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	<title>Forschung</title>
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		<title>Entwicklung des Sozialstaats</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
<figure id="attachment_24854" aria-describedby="caption-attachment-24854" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24854" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg" alt="" width="600" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-280x70.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-500x125.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24854" class="wp-caption-text">Quelle: Universität zu Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prominente Referentin ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles. Sie wird die Eröffnungsrede zu aktuellen Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik halten. Im Anschluss wird Professor Dr. Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts, Kassel, über das Thema „Solidarität im sozialen Rechtsstaat“ sprechen. Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Anwaltschaft und Justiz diskutieren danach über Fragen der Alterssicherung, den gesetzlichen Mindestlohn, Teilhaberechte von Menschen mit Behinderung, Familienpolitik und Pflegeversicherung. Geleitet wird der Kongress durch Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis, Universität zu Köln, und Professor Dr. Ulrich Wenner, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Kongresses verleiht die Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V. den Förderpreis der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Mehr Zeit für Spitzenforschung. TH Köln mit drei Projekten beim NRW-Förderprogramm erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-zeit-fuer-spitzenforschung-th-koeln-mit-drei-projekten-beim-nrw-foerderprogramm-erfolgreich-20170301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie während dieser Zeit in der Lehre. Die TH Köln ist mit drei geförderten Projekten die erfolgreichste NRW-Hochschule im Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „WaterSec“ entwickelt Prof. Dr. Lars Ribbe, Leiter des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Vorhersagemodelle für besonders von Wasserknappheit betroffene Länder unter Einbeziehung von Fernerkundungsdaten. In zwei Pilotregionen in Afrika – dem Nileinzugsgebiet und der Sahelzone – werden zusammen mit Forschungspartnern, lokalen Anwendern und Unternehmen Informationssysteme zur Erhebung und Auswertung von Daten zu Wasserverfügbarkeit, -bedarf und -nutzung erstellt. Die daraus resultierenden Wasserbilanzen, Szenarien und Prognosen sollen den Regierungen vor Ort bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Wasserressourcensicherheit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technologien für die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten für die Anti-Tumortherapie etabliert Prof. Dr. Nicole Teusch von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften am Campus Leverkusen im Projekt „3D MikroTumor“. Bislang werden Wirkstoffkandidaten an einschichtigen homogenen Tumorzellen getestet. Die Wirksamkeit in der Therapie kann mit dieser Methode allerdings nur eingeschränkt vorhergesagt werden. Mit einem interdisziplinären Projektteam sollen Modelle geschaffen werden, die die komplexe physiologische Zusammensetzung von Tumoren wiederspiegeln. Durch die dreidimensionalen Tumor-Mikromilieu-Modelle könnten Tiermodelle ersetzt und die Wirkung im Patienten besser prognostiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Thomas Bartz-Beielstein von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach entwickelt im Projekt „OWOS“ (OpenWater – OpenSource) neuartige Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Trinkwassernetzen. OWOS basiert auf dem Verständnis von Open Innovation und soll mit einer Sammlung von Tools unter anderem Antworten geben auf die Fragen: Wie kann bei der Zunahme von Extremwetterlagen die Trinkwasserhygiene sichergestellt werden? Wie können Trinkwasserversorger ihre Prozesse energie- und ressourceneffizient steuern? Wie können Verbraucher vor den Auswirkungen von Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen geschützt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die geförderten Forschungsprojekte repräsentieren hervorragend das Selbstverständnis der TH Köln. Wir gestalten Soziale Innovation – in regionalen Kontexten wie Prof. Bartz-Beielstein, im internationalen Wissenstransfer wie Prof. Ribbe oder bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie im Projekt von Prof. Teusch“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderten Forschungsprojekte werden über drei Jahre mit jeweils mehr als 300.000 Euro unterstützt. Der Projektstart ist für Juni 2017 geplant. Aus 62 eingereichten Anträgen wurden 20 von einer Jury für die Förderung ausgewählt. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen außerhalb Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 09:56:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“ die Genehmigung als An-Institut der HSB zu beantragen. Mit Erfolg. „Die HSB verspricht sich von dieser neuen Kooperation, ihr Portfolio auf den Feldern der methodengestützten, strategischen Unternehmensberatung, der Gestaltung von kulturellen Entwicklungsprozessen sowie von Analysen im Bereich der Markt-, Trend- und Gesellschaftsforschung zu bereichern“, erläutert Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Die Ansätze sind vielfältig, und das wird unsere Potentiale erweitern sowie die Rolle der HSB als Innovationsmotor für die regionale Entwicklung stärken.“ Anwendung soll die Kooperation in den Bereichen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Beratung finden. Die „nextpractice“ gGmbH ist das vierte An-Institut der HSB.</p>
<figure id="attachment_24824" aria-describedby="caption-attachment-24824" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24824" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png" alt="" width="600" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-280x129.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-500x230.png 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24824" class="wp-caption-text">Quelle: nextpractice.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Nextpractice“ kann die bestehenden Forschungsansätze der HSB in wichtigen Schwerpunktfeldern ergänzen: So können durch die Anwendung der von „nextpractice“ entwickelten empirischen Methoden neue Fragestellungen untersucht und die Methodenkompetenz erweitert werden. „Ein besonderer Nutzen ergibt sich für die Forschungs- und Transferaktivitäten zum Beispiel im Bereich ,Arbeit 4.0‘ und soziale Innovation“, zeigt sich Karin Luckey überzeugt. „Die hier geplanten Schwerpunktthemen wie unter anderem ,Interkulturalität / Diversität‘ sowie ,CSR* / Nachhaltigkeit‘ können durch das An-Institut empirisch, hochaktuell und dynamisch weiterentwickelt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen und praxisrelevanten Ergebnisse der gemeinsamen Forschungsvorhaben von HSB und „nextpractice“ können zudem direkt in die Lehre einfließen und diese nachhaltig bereichern. Dies gilt in besonderem Maß für die anspruchsvolle Lehre in den Weiterbildungsstudiengängen des International Graduate Center. Zudem können Abschlussarbeiten aus verschiedenen Bereichen begleitet und betreut werden, so dass Studierende und die Stadtregion gemeinschaftlich von den modernen Ansätzen des An-Instituts profitieren. Ein weiterer Aspekt: Unsere Studierenden wird dabei unternehmerisches Handeln einschließlich der einschlägigen Methoden vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der bereits identifizierten gemeinsamen Forschungsfelder besteht ein hoher und generell steigender Weiterbildungsbedarf. Durch das An-Institut wird die bereits bestehende und etablierte Weiterbildungskompetenz der HSB ausgeweitet. Das An-Institut kann insbesondere das von „nextpractice“ entwickelte Moderationsinstrument nextmoderator®, das einen strukturierten zielführenden Diskurs in der Großgruppe erlaubt, optimal in die Weiterbildungskonzepte einbinden. Durch die Ausbildung von Multiplikatoren für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Führung, Arbeit und Gesellschaft im Wandel entsteht für den Hochschulstandort Bremen eine weitere Möglichkeit zur Profilschärfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das An-Institut „nextpractice“ wird schließlich in der Beratung von öffentlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigenständige Beratungsansatz von nextpractice GmbH basiert auf Prinzipien der Selbstorganisations- und Chaostheorie und ist im weitesten Sinne als systemischer Ansatz zu verstehen. Im engeren Sinne handelt es sich um einen erkenntnisorientierten Ansatz: Sämtliche Maßnahmen und Interventionen im Beratungsprozess werden aus speziellen Analysen der Unternehmenskultur und des Marktes in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber abgeleitet. Insofern liefert „nextpractice“ keine vorgefertigten Konzepte, sondern regt ergebnisoffene, intelligente Prozesse an, die das in den Organisationen bestehende Wissen und die vorhandenen Fähigkeiten konsequent mit einbeziehen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bonn-auf-platz-2-im-ranking-der-times-higher-education-20170220.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:34:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien. Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44):</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44) auf den zweiten Platz der deutschen Universitäten und rangiert damit noch vor der Humboldt-Universität Berlin, der Technischen Universität München und der Universität Heidelberg. Bestplatzierte NRW-Universitäten nach Bonn sind die RWTH Aachen (13. Platz der deutschen Universitäten, gesamt: 84) und Münster (15. Platz, gesamt: 111).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden in dem Ranking vor allem die Zahl internationaler Beschäftigter, Studierender und gemeinsame Publikationen mit ausländischen Arbeitsgruppen. Außerdem wurden Parameter zur Beschreibung der internationalen Reputation der jeweiligen Universität herangezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationalität ist spürbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Michael Hoch freute sich über das gute Abschneiden seiner Universität: „Die gute Bewertung durch THE spiegelt wider, was man im täglichen Umgang innerhalb der Universität Bonn spüren kann: Studierende und Wissenschafter aus über 130 Ländern tragen wesentlich zur Internationalität unserer Universität bei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Internationales, Professor Dr. Conermann, sieht im guten Abschneiden die Bemühungen der Universität Bonn um den Ausbau ihrer internationalen Beziehungen bestätigt: „Internationalität ist für uns von strategischer Bedeutung. Darum wollen wir unsere sehr guten Kontakte in Forschung und Lehre mit universitären Partnern in aller Welt in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter den Besten in der Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in andere Rankings schneidet die Universität Bonn regelmäßig sehr gut ab. Oft rangiert sie dabei deutschlandweit unter den besten zehn und weltweit unter den Top-150 . Verantwortlich für die gute Platzierung ist das gute Abschneiden in allen wesentlichen Leistungskriterien, darunter die Drittmitteleinwerbung, der Output von Publikationen und ihr wissenschaftliche Einfluss, die Auszeichnungen für einzelne Wissenschaftler und die Erfolge bei der Einwerbung von Verbundforschungsprojekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn ist erste Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn genießt in der Wissenschaft weltweit einen sehr guten Ruf und ist für ausländische Gastwissenschaftler eine der gefragtesten Adressen in Deutschland. Für viele internationale Wissenschaftler, die mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland kommen, ist Bonn die erste Wahl. Mit zahlreichen ausländischen Professoren, Beschäftigten und Gastforschern sowie fast 5.000 ausländischen Studierenden ist die Bonner Universität nicht nur selbst besonders international aufgestellt, sie trägt auch wesentlich zum internationalen Flair der Stadt Bonn bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-bonn</em></p>
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		<title>Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-teilzeit-studiengang-kindheitspaedagogik-kennenlernen-2-20170131.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/den-teilzeit-studiengang-kindheitspaedagogik-kennenlernen-2-20170131.html">Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen. Am 3. Februar von 18:00 bis 19:00 Uhr haben Interessenten Gelegenheit den Studiengang kennenzulernen. Professorin Janne Fengler, Leiterin des Instituts für Kindheitspädagogik, und Claudia Reinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, informieren über den Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet auf dem Campus II der Alanus Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erzieherinnen und Erzieher stellen in der Lebensphase Kindheit sehr wichtige Bezugspersonen dar und die an sie gestellten Anforderungen steigen. Angesichts dieser Entwicklung wünschen sich viele pädagogische Fachkräfte eine breitere, auch wissenschaftlich reflektierte Fundierung ihrer Tätigkeit. Viele Erzieher und Erzieherinnen verfügen darüber hinaus bereits über langjährige Praxiserfahrung und möchten sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik auseinandersetzen. Aus diesem Grund bietet die Alanus Hochschule den Teilzeit-Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an, der die Studierenden für die pädagogischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft qualifiziert. Interessenten können sich noch für den nächsten Studienstart im Frühjahrssemester bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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		<title>Evolutionäre Aufspaltung ohne geografische Barriere</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/evolutionaere-aufspaltung-ohne-geografische-barriere-20160630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 14:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Evolutionsbiologen]]></category>
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		<category><![CDATA[sympatrischer Artbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Konstanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine fundamentale Frage der Evolutionsforschung lautet: Ist für die  Entstehung neuer Arten eine geografische Barriere notwendig, die eine Ursprungspopulation in zwei genetisch voneinander getrennte Populationen aufteilt? Oder ist hingegen auch eine sogenannte sympatrische Artbildung möglich – die evolutionäre Auseinanderentwicklung einer Population im selben geografischen Gebiet? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Konstanzer Evolutionsbiologen gelang empirischer Nachweis von sympatrischer Artbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine fundamentale Frage der Evolutionsforschung lautet: Ist für die  Entstehung neuer Arten eine geografische Barriere notwendig, die eine Ursprungspopulation in zwei genetisch voneinander getrennte Populationen aufteilt? Oder ist hingegen auch eine sogenannte sympatrische Artbildung möglich – die evolutionäre Auseinanderentwicklung einer Population im selben geografischen Gebiet?</p>
<figure id="attachment_24128" aria-describedby="caption-attachment-24128" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24128" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Axel-Meyer-Uni-KN-2016-280x259.jpg" alt="Quelle: Universität Konstanz" width="280" height="259" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Axel-Meyer-Uni-KN-2016-280x259.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Axel-Meyer-Uni-KN-2016-500x462.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Axel-Meyer-Uni-KN-2016.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24128" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Konstanz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weltweit sind nur sehr wenige Beispiele für sympatrische Artbildung bekannt, selbst diese sind nicht unumstritten.  Konstanzer Evolutionsbiologen schlossen nun die bislang ausführlichste Untersuchung von sympatrischer Artbildung ab. Anhand von rund 20.000 genetischen Merkmalen von 450 Fischen dokumentierten sie die parallele Evolution von Buntbarschen in den nicaraguanischen Kraterseen Apoyo und Xiloá. Die Arbeit der Biologen um Prof. Axel Meyer, Ph.D., und Dr. Andreas Kautt erlaubt Rückschlüsse auf mögliche evolutionäre Mechanismen sympatrischer Artbildung. Zugleich untermauerten die Wissenschaftler die empirische Beweislage für eine vielbeachtete Vorarbeit Axel Meyers zur sympatrischen Artbildung dieser Buntbarsche, die im Jahr 2006 im Wissenschaftsjournal Nature publiziert worden war. Die aktuellen Forschungsergebnisse sind in der Ausgabe vom 30. Juni 2016 von PLOS Genetics veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Buntbarsche der vulkanischen Kraterseen Apoyo und Xiloá in Nicaragua sind eines der seltenen Beispiele sympatrischer Artbildung. In nur rund 800 Generationen – ein Zeitraum von geschätzt 1.000 bis 1.500 Jahren – hat sich hier jeweils eine Fischpopulation in vier bis fünf unterschiedliche Arten weiterentwickelt, obwohl die Fische über die gesamte Zeit hinweg im selben geographisch abgeschlossenen See zusammenlebten. Der Konstanzer Evolutionsbiologe Axel Meyer beschrieb dieses erstaunliche evolutionäre Phänomen bereits 2006 im Wissenschaftsjournal Nature. Gemeinsam mit Andreas Kautt schlüsselte er nun detailliert den genetischen Stammbaum der Fischpopulationen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Daten deuten darauf hin, dass es eine zweite Welle der Kolonialisierung unmittelbar vor der Aufteilung in zwei Arten gegeben hat“, erläutert Andreas Kautt. Demnach gelangte eine zweite Gruppe derselben Buntbarsch-Spezies in den Kratersee. Die Biologen vermuten, dass diese zweite Besiedlungswelle den Genpool der Buntbarsche aufgefrischt hatte und den Ausschlag für den Aufteilungsprozess in zwei Arten gab.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Evolutionsforschung sind drei Modelle für sympatrische und vermeintliche sympatrische Artbildung bekannt. Das erste Modell, die „reinste Form“ sympatrischer Artbildung, beschreibt die Entwicklung von zwei Arten aus einer gemeinsamen Population heraus. Im zweiten Modell finden zwei oder mehrere Wellen der Besiedlung eines Lebensraums durch dieselbe Art statt, bevor eine Aufspaltung in zwei Arten stattfindet. Gemäß diesem Szenario geht der sympatrischen Artbildung also die Bildung eines Schwarms aus mehreren Populationswellen derselben Ahnenlinie voraus – und folglich eine Auffrischung des Genpools. „Unsere Daten sprechen dafür, dass die Artbildung in den Kraterseen Apoyo und Xiloá so abgelaufen ist. Die zweite Welle der Kolonialisierung wurde in den Genpool der Kraterseepopulation integriert, bevor die evolutionäre Aufspaltung stattfand. Der Aufspaltungsprozess in zwei Arten hat sich anschließend ohne geographische Barrieren abgespielt“, erläutert Andreas  Kautt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dritte Modell, das nur sehr schwer zu unterscheiden ist und von Kritikern häufig als Einwand angeführt wird, beschreibt eine nur vermeintliche sympatrische Artbildung. Dieses Szenario geht ebenfalls von einer zweiten Populationswelle aus. Allerdings habe sich demnach die erste Population des Kratersees bereits weiterentwickelt, bevor die zweite Populationswelle hinzukam. Zum Zeitpunkt ihres Aufeinandertreffens seien die beiden Schwärme aus gleicher Ahnenlinie also bereits getrennte Arten gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Szenario läge keine echte sympatrische Artbildung vor, da eine geografische Barriere zum Zeitpunkt der Auseinanderentwicklung eine Rolle spielte. Anhand der Genanalyse konnten die Konstanzer Evolutionsbiologen diesen Fall jedoch ausschließen: Die genetischen Stammbäume der Fische zeigen, dass die Aufspaltung in zwei Arten erst nach der zweiten Populationswelle stattfand. Damit lieferten die Genetiker den empirischen Beweis für die sympatrische Artbildung in den nicaraguanischen Kraterseen Apoyo und Xiloá.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt fand im Rahmen von Axel Meyers ERC Advanced Grant „Comparative genomics of parallel evolution in repeated adaptive radiations“ statt. Der Europäische Forschungsrat (ERC) hatte Axel Meyer 2011 diesen renommierten Wissenschaftspreis zur Erforschung paralleler Evolution zugesprochen. Die wissenschaftlichen Arbeiten an den Kraterseen Nicaraguas sollen in den kommenden Jahren weiter vertieft werden. Unter anderem planen die Konstanzer Evolutionsbiologen eine vollständige Sequenzierung der Genome der Fischpopulationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Konstanz</em></p>
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		<title>Auf dem Weg zum „ClimaCampus“: Hochschule Bremen erarbeitete eigenes Klimaschutzkonzept</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-dem-weg-zum-climacampus-hochschule-bremen-erarbeitete-eigenes-klimaschutzkonzept-20160330.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundeswettbewerb zur Förderung des Radverkehrs]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigte, Studierende und Lehrende erarbeiten gemeinsam Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Klimaschutz gelingt nur, wenn alle mitmachen.“ So lautete der Aufruf der Hochschule Bremen (HSB) an Beschäftigte, Studierende und Lehrende, sich in die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes einzubringen. Nach fünfmonatiger Arbeit liegen jetzt die ersten Ergebnisse des Vorhabens vor, die auf der Abschlussveranstaltung (am 22. März 2016) präsentiert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorschläge reichen vom Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärme- und Stromversorgung über die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis hin zu einem Begrünungskonzept für Fassaden und Dachterrassen sowie einer Richtlinie zur nachhaltigen Beschaffung. Allen Vorschlägen gemeinsam ist das Ziel, den Energieverbrauch der HSB deutlich zu senken und ihren Treibhausgasausstoß dauerhaft einzudämmen. Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der Vielzahl an Ideen und Maßnahmenvorschlägen: „Wir werden die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz als wichtige Aspekte in Forschung und Lehre der HSB noch besser sichtbar machen. In Form eines ,Reallabors‘ soll es zudem künftig noch besser möglich sein, auch die Hochschulgebäude, die technische Ausrüstung und den Campus als Gegenstand für Forschung und Lehre zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In sieben Workshops entwickelten die Teilnehmenden eine Vorschlagsliste mit 70 Maßnahmen entlang der Handlungsfelder Gebäudehülle und -technik, Mobilität, Beschaffungswesen, Ernährung und Green IT. Zudem befassten sie sich mit der Anpassung an die zu erwartenden Folgen des Klimawandels sowie dem individuellen Nachhaltigkeitsbewusstsein der Beschäftigen, Studierenden und Lehrenden. Von der intensiven Beteiligung am Entwicklungsprozess verspricht sich die HSB zahlreiche Ergebnisse.</p>
<figure id="attachment_23443" aria-describedby="caption-attachment-23443" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23443" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-bremen-2-30-03-16-karriere-500x299.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23443" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Projektleiterin Steffi Kollmann ist mit dem Verlauf des Beteiligungsprozesses sehr zufrieden: „Die Bundesrepublik Deutschland und das Bundesland Bremen haben sich das Klimaschutzziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 mindestens 80 bis 95 Prozent des CO2-Ausstoßes gegenüber den Zahlen von 1990 einzusparen. Das kann nur gelingen, wenn alle mitmachen &#8211; auch die Bremer Hochschulen. An der Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes konnten sich alle beteiligen, die daran interessiert waren. Davon haben in einer Umfrage ca. 600 und durch die Teilnahme an mindestens einem der Workshops ca. 200 Personen Gebrauch gemacht. Im Beteiligungsprozess wurden viele gute Ideen zusammengetragen, die jetzt in das Konzept einfließen, so zum Beispiel die Einrichtung eines interdisziplinären und Statusgruppen übergreifend besetzten ,Green Office‘, in dem alle am Klimaschutz Interessierten aktiv werden und sich austauschen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Prozesses soll ein praxisnahes Klimaschutzkonzept stehen, das hochschulinterne Gegebenheiten berücksichtigt. Wo brennt es besonders, was ist bereits akzeptiert oder welche Maßnahmen sind überhaupt umsetzbar. Aus der Liste der Vorschläge wird nun ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt und den Hochschulgremien als zentraler Teil des Klimaschutzkonzeptes zum Beschluss vorgelegt. Auf Grundlage der Beschlüsse sollen anschließend Investiv- und Personalmittel vom Bund für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes beantragt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statements der Beteiligten:<br />
</strong><br />
Christina Rehm, Referentin für Arbeits- und Umweltschutz und Umweltmanagementbeauftragte für das Öko- Audit-System (EMAS) der Hochschule: „Wir können unsere Klimaschutzziele vor allem dann erreichen, wenn viele Menschen auf dem Campus ihr Verhalten überdenken und entsprechend handeln. Durch die frühzeitige Einbindung in unser Vorhaben erhöhen wir die Identifikation mit dem Klimaschutzkonzept und die Bereitschaft, dieses später im Arbeits- und Alltag auch umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Teilnehmenden gehört auch Hanna Bickhardt, Mitarbeiterin im Rechenzentrum der Hochschule: „Ob Studierende oder Verwaltungskräfte – alle betrachten den Klimaschutz an der Hochschule aus ihren Blickwinkeln. Der Austausch war sehr fruchtbar und so finden die unterschiedlichsten Aspekte Berücksichtigung in unseren Vorschlägen. Wir hoffen, dass die von uns entwickelten Ideen genügend Interesse und Umsetzungsbereitschaft seitens der Mitarbeitenden und Studierenden finden und genügend finanzielle Mittel bereit gestellt werden, diese umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Johann Friedrich Killmer, Student und Mitglied der AG Nachhaltigkeit der Hochschule Bremen: „Das Projekt ClimaCampus an der Hochschule Bremen hat mir neue Dimensionen im Bereich Nachhaltigkeit aufgezeigt. Im Rahmen des ClimaCampus´ wurde eine gute Plattform geschaffen um sich statusgruppenübergreifend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Durch den so entstandenen Dialog konnten Probleme und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Nun gilt es das Projektziel kontinuierlich weiterzuverfolgen um die Hochschule positiv zu entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michaela Hoppe, Architektur-Professorin mit dem Lehrgebiet Klimagerechte Architektur, bereitet in Folge der ClimaCampus-Workshops zusammen mit Studierenden eine Nachhaltigkeitszertifizierung der Hochschule Bremen vor – mit dem Ziel den Status Quo des Hochschulcampus in punkto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu beziffern; und so eine Basis für die gezielte Umsetzung dringend erforderlicher oder besonders wirkungsvoller Maßnahmen aus der Vielzahl der erarbeiteten Vorschläge zu schaffen. Dies dient gleichermaßen der Erarbeitung einer abgestimmten Klimaschutzstrategie für die Hochschule Bremen als auch der Qualifizierung der Studierenden in einem im späteren Berufsleben wichtigen Arbeitsgebiet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Projektleiterin Kollmann: „Im Haushaltsnotlageland Bremen sind wir auch weiterhin darauf angewiesen, Bundesmittel zu beantragen, die wir für Klimaschutzzwecke in Bremen einsetzen können. Damit haben wir für das integrierte Klimaschutzkonzept der HSB aus Mitteln der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit begonnen. Wir werden dies fortsetzen, indem wir im Anschluss ebenfalls auf Grundlage der Kommunalrichtlinie Bundesmittel für Personal und Baumaßnahmen für die klimafreundliche Weiterentwicklung der HSB beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben parallel zum Beteiligungsprozess Studienprojekte zum Beispiel zum hochschuleigenen Blockheizkraftwerk durchgeführt und weitere sind geplant. Damit befinden wir uns auf einem guten Weg, wichtige Inhalte von Forschung und Lehre noch besser mit den Bedingungen vor Ort und der HSB in Einklang zu bringen. Begonnen wird an der HSB in Kürze mit dem Klimaschutzprojekt: ,Energieeffizienz und CO2-Einsparung an Hochschulen‘ (ECHO), einem durch Bundesmitteln geförderten Projekt mit zehn Hochschulen und Universitäten, die in Kooperation mit den Beschäftigten Energiesparkampagnen entwickeln und umsetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am „Bundeswettbewerb zur Förderung des Radverkehrs“, will die HSB als Partnerin der Stadt, des Ortsamtes, des ADFC und des Kulturnetzwerks Neustadt vis-à-vis teilnehmen. Ziel ist, Investivmittel im siebenstelligen Bereich für fahrradfreundliche Baumaßnahmen nach Bremen und in die Bremer-Neustadt zu leiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Schnuppertag „MasterFit“ an der UW/H am 10. Juni 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertag-masterfit-an-der-uwh-am-10-juni-2016-20160321.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 10:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegerischen Studiengang hat oder bald haben wird, kann mit einem Masterstudium den Schritt in die Forschung wagen. Am 10. Juni 2016 verschafft der kostenlose „MasterFit“-Tag an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Orientierung und zeigt Perspektiven auf.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertag-masterfit-an-der-uwh-am-10-juni-2016-20160321.html">Schnuppertag „MasterFit“ an der UW/H am 10. Juni 2016</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Über die wissenschaftlichen Perspektiven in der Pflegewissenschaft einen Überblick erhalten</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegerischen Studiengang hat oder bald haben wird, kann mit einem Masterstudium den Schritt in die Forschung wagen. Am 10. Juni 2016 verschafft der kostenlose „MasterFit“-Tag an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Orientierung und zeigt Perspektiven auf.</p>
<figure id="attachment_23278" aria-describedby="caption-attachment-23278" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23278" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23278" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 2008 studieren akademisch ausgebildete Pflegende in unserem Masterprogramm (Master of Science/M.Sc.), um sich zur Wissenschaftlerin oder zum Wissenschaftler zu qualifizieren. Neben der Vermittlung solider Grundlagen der Forschungsmethodik und -anwendung erfolgt eine vertiefte theoretische und empirische Auseinandersetzung mit den beiden Schwerpunkten Familienorientierte Pflege sowie Akutpflege. Der viersemestrige Studiengang hat einen Umfang von 120 ECTS, ist als zeitflexibles Studium mit 18 Präsenzwochen konzipiert und schließt mit dem M.Sc. ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zugangsvoraussetzungen können unterschiedlich sein. Entweder es liegt ein abgeschlossenes, pflegewissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor, Fachhochschuldiplom etc.) vor. Alternativ ist eine abgeschlossene Pflegeausbildung in Kombination mit einem Abschluss eines pflegewissenschaftlich relevanten Studiums (z.B. Soziologie, Psychologie oder Sozialarbeit) möglich. In beiden Fällen erfolgt zusätzlich die Teilnahme am hochschulinternen Aufnahmeverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessentinnen und Interessenten sind eingeladen, die UW/H und den Studiengang an einem Tag kennenzulernen und ihre Fragen zu klären. In einem abwechslungsreichen Programm erhalten sie Einblicke in die Inhalte des Studiums. Sie treffen auf Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die aus der Fachpresse bekannt sind. Auch Studierende stehen an diesem Tag für Auskünfte rund um das Studium zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm zum „MasterFit“ Schnuppertag ist online verfügbar: https://www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/masterstudiengang-pflegewissenschaft/schnupperkurs-masterfit/<br />
Teilnehmen können alle, die die Zugangsvoraussetzungen bei Studienbeginn erfüllen. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Bitte richten Sie diese bis spätestens 03.06.2016 per Mail an Heike Möller: heike.moeller@uni-wh.de. Weitere Informationen bei Heike Möller unter 02302/926-381.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<title>Kaufmann/Giousouf: Integration gelingt nur mit Bildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kaufmanngiousouf-integration-gelingt-nur-mit-bildung-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2016 fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ein öffentliches Fachgespräch zum Thema Bildung in der Einwanderungsgesellschaft statt. Hierzu erklären der stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Kaufmann, und die Integrationsbeauftragte der Fraktion, Cemile Giousouf.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kaufmanngiousouf-integration-gelingt-nur-mit-bildung-20160225.html">Kaufmann/Giousouf: Integration gelingt nur mit Bildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Epochale Aufgabe gemeinsam anpacken</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> <i>&#8211; </i>Am 24. Februar 2016 fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ein öffentliches Fachgespräch zum Thema Bildung in der Einwanderungsgesellschaft statt. Hierzu erklären der stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Kaufmann, und die Integrationsbeauftragte der Fraktion, Cemile Giousouf:</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Kaufmann: &#8222;Das heutige Fachgespräch hat gezeigt: Wir brauchen eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft, um die epochale Integrationsaufgabe zu meistern. Neben der Vermittlung der Grundwerte unseres Zusammenlebens und Spracherwerb ist Bildung dabei der entscheidende Schlüssel für erfolgreiche Integration und die nachhaltige Sicherung unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts.</p>
<figure id="attachment_22524" aria-describedby="caption-attachment-22524" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22524" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22524" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Bund hat hier bereits wichtige Weichen gestellt. Die Integrationskurse werden massiv ausgebaut und somit der frühe Spracherwerb gefördert. Zusätzlich wird das Angebot berufsbezogener Sprachkurse erweitert. Auch erhalten Flüchtlinge frühere und bessere Unterstützung im Rahmen der Berufsausbildung und schnelleren Zugang zum BAföG. Zu den zahlreichen Maßnahmen und Initiativen, die auf den Weg gebracht wurden, gehören außerdem die von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Herbst 2015 vorgestellten Maßnahmenpakete für Integration sowie die kürzlich gestartete gemeinsame Qualifizierungsinitiative von Bund und Handwerk für junge Flüchtlinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind überzeugt: Flüchtlinge mit dauerhafter Bleibeperspektive in unserem Land können dann zu einer echten Bereicherung werden, wenn es uns gelingt, sie schnell in Ausbildung und Arbeit zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Cemile Giousouf: &#8222;In unseren Bildungseinrichtungen ist es tagtäglich längst offensichtlich: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dieser Tatsache hat auch die Bildungspolitik des Bundes der letzten zehn Jahre vollauf Rechnung getragen. Dazu gehört unter anderem das bereits im Jahr 2012 unter Führung der Union beschlossene Anerkennungsgesetz, mit dem wir die Weichen für eine Integration von ausländischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt richtig gestellt und Strukturen aufgebaut haben, die sich gerade jetzt auszahlen. Denn unter den Zuwanderern und Flüchtlingen in unserem Land gibt es auch solche, die gut qualifiziert sind und über einen beruflichen Abschluss verfügen. Ihr Potenzial müssen wir nicht zuletzt zur Deckung unseres eigenen Fachkräftebedarfs bestmöglich nutzen. Klar ist aber auch, dass wir unsere Anstrengungen angesichts der enormen Migrationsherausforderung noch weiter verstärken müssen. Dies hat auch die heutige Expertenanhörung deutlich gemacht. Dazu gehört konkret, Vorbereitungsklassen an Schulen in allen Bundesländern auszubauen, mehr Rechtssicherheit bei der Ausbildung zu schaffen sowie berufsbezogene Sprachförderung zügig und bedarfsgerecht noch stärker auszuweiten und zu modularisieren. Im Hochschulbereich gilt es, denjenigen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive, die studieren möchten und hierfür ausreichende Qualifikationen mitbringen, durch gezielte fachsprachliche und fachliche Vorbereitung den Zugang zum Studium zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen in unserem Land erwarten bei der Bewältigung der großen Integrationsaufgabe zu Recht konkrete Lösungen. Dafür brauchen wir das gemeinsame Engagement aller staatlichen Ebenen und der Zivilgesellschaft. Denn verlorene Generationen können und wollen wir uns nicht leisten. Deshalb müssen und werden wir jetzt so rasch wie möglich vom Krisen- in den Lösungsmodus kommen und aktiv die Integration derer, die dauerhaft bei uns bleiben werden, voranbringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Schulterschluss für die Mobilität von morgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schulterschluss-fuer-die-mobilitaet-von-morgen-20160212.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 06:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>IAV Automotive Engineering und die Technische Universität Chemnitz stärken ihre Kooperation. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Kreisverband Chemnitz, wurde am 5. Februar 2016 ein entsprechender Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Schwerpunkte sind die Ausbildung und Förderung von Studierenden und Absolventen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>IAV und Technische Universität Chemnitz wollen künftig noch enger zusammenarbeiten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">IAV Automotive Engineering und die Technische Universität Chemnitz stärken ihre Kooperation. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Kreisverband Chemnitz, wurde am 5. Februar 2016 ein entsprechender Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Schwerpunkte sind die Ausbildung und Förderung von Studierenden und Absolventen.</p>
<figure id="attachment_22485" aria-describedby="caption-attachment-22485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22485" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22485" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Rahmenvertrags ist es, eine größere Breite des Tätigkeitsspektrums der TU Chemnitz für eine Zusammenarbeit zu erschließen und in der Forschung, Entwicklung und Ausbildung zu den Schwerpunkten Fahrzeugsysteme- und Komponenten, Fahrzeugproduktion und Fertigungstechnologien sowie Fahrzeugnutzung gemeinsam Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen hat eine lange Tradition bei IAV und bildet einen wichtigen Pfeiler für den Erfolg des Unternehmens. Mit der Technischen Universität Chemnitz haben wir einen Partner an unserer Seite, den wir schon aus vielen gemeinsamen Projekten kennen. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit können wir den Austausch zwischen IAV, der Universität und ihren Nachwuchsingenieuren fördern und Talente frühzeitig für unser Unternehmen gewinnen“, sagt Dr. Andreas Singer, Betriebsleiter von IAV in Chemnitz/Stollberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der engeren Verzahnung von Theorie und Praxis, um Studierenden schon während des Studiums Einblicke in ihre zukünftigen Berufsfelder zu gewähren. IAV wird die TU Chemnitz unter anderem bei der Konzeption und Durchführung von Praktika, Projekt- und Studienabschlussarbeiten sowie weiterführenden Qualifikationsarbeiten unterstützen. Studierende sollen künftig auch im Rahmen von Exkursionen die Unternehmenspraxis bei IAV kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">„IAV bietet heute die gesamte Kompetenzbreite der Automobilentwicklung an und passt damit perfekt zu den drei Kernkompetenzen unserer Universität – nämlich Materialien und Intelligente Systeme, Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau sowie Mensch und Technik. Ich verbinde mit dieser engen Zusammenarbeit die Hoffnung, dass die Kooperationen in Forschung und Lehre zwischen IAV und</p>
<p style="text-align: justify;">der TU Chemnitz neue Impulse erfahren“, sagt Prof. Dr. Andreas Schubert, Kommissarischer Rektor der TU Chemnitz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Technische Universität Chemnitz</p>
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		<title>Intelligente Fabrik: Hochschule Darmstadt und Partner lassen Maschinen lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/intelligente-fabrik-hochschule-darmstadt-und-partner-lassen-maschinen-lernen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro geförderten Projekts sind der Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da), die dictaJet GmbH, ISRA Surface Vision GmbH sowie die KUKA Roboter GmbH. Ziel der Kooperation ist unter anderem die Entwicklung einer Lösung für die Dokumentation von Wartungsarbeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die industrielle Fertigung geschieht zunehmend automatisiert. Die zugrundeliegende Technik wird immer komplexer und es ist eine große Herausforderung, diese zu warten. Streikt etwa ein Industrieroboter, müssen nicht selten externe Dienstleister gerufen werden. Das kostet Zeit und Geld. In dem Forschungsprojekt „ProDok 4.0“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik der h_da und drei Unternehmen eine effiziente Lösung bieten: Die Partner entwickeln ein Informationsmanagement, das die von Industriemaschinen weitergegebenen Daten sammelt. Diese Informationen sollen in einem cloudbasierten Dokumentationssystem zusammenlaufen, das über beliebige Endgeräte erreichbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Fabrik sollen dann zum Beispiel abrufen können, welches Teil einer Maschine defekt ist und erhalten passende Hinweise zur Reparatur aus verschiedenen Handbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dem System sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die in der Regel weniger Personal zur Verfügung haben. Umso wichtiger wird die gebündelte Bereitstellung wichtiger Informationen. „Die betroffene Maschine soll automatisch erkennen, in welcher Situation sie ist“, sagt Prof. Dr. Bernhard Humm vom Fachbereich Informatik der h_da. Humm bringt seine Expertise im Bereich Semantik ein: Mit Hilfe statistischer Verfahren will der Wissenschaftler eine Vielzahl von Dokumenten, zum Beispiel Handbücher von Industrierobotern, nach der jeweils relevanten Information durchsuchen. Meldet also eine Maschine etwa, dass der Greifarm eines Roboters defekt ist, liefert das Dokumentationssystem passende Anleitungen zur Reparatur und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht zuvor lange Handbücher durchforsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung des Forschungsvorhabens: „Wir wollen bestimmte Arbeiten von Servicetechnikern automatisieren“, sagt Humm. Dazu muss der Computer Schlussfolgerungen machen können – zum Beispiel einen defekten Schaltkreis als eigentliche Fehlerursache erkennen, obwohl die Maschine nur bestimmte Betriebsstörungen meldet. Das Projekt soll einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung von „Industrie 4.0“ machen, in der Maschinen zunehmend selbst dazulernen. Denkbar sei, dass sich in der Fabrik von morgen die Maschinen sogar teilweise selbst konfigurierten und reparierten, so Humm.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt profitiert vom Know-how aus der Industrie: Konsortialführer dictaJet GmbH ist Spezialist für technische Dokumentationen. Die KUKA Roboter GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern, während die ISRA Surface Vision GmbH ihr Wissen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung einbringt. Im Rahmen des Projekts soll am Fachbereich Informatik der h_da auch eine kooperative Promotion entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>FH verabschiedet Rolf Pohlhausen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-verabschiedet-rolf-pohlhausen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit lagen insbesondere auf der Umstrukturierung der Hochschulverwaltung zu einer modernen, serviceorientiert arbeitenden Einheit, mit dem Fokus auf Beratung und Unterstützung von Studierenden und Lehrenden. Ausgehend von diesem Ziel gestaltete er eine Personalpolitik, die in eine starke Verwaltung auf fachlich hohem Niveau mündete. Zu den besonderen Meilensteinen gehörte auch die Bewältigung der mit dem enormen Wachstum der Fachhochschule von 8500 auf aktuell 13.500 Studierenden verbundenen Anforderungen an die Hochschulverwaltung &#8211; personell, finanztechnisch und im baulichen Bereich.</p>
<figure id="attachment_22323" aria-describedby="caption-attachment-22323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22323" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg" alt="Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.  Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22323" class="wp-caption-text">Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick würdigte neben den Leistungen des scheidenden Kanzlers auch den Menschen: „Rolf Pohlhausen ist ein Stratege reinsten Wassers, der die Dinge in großer Klarheit durchdenken kann. Er ist ein sehr offener Mensch, der Neues an sich heranlässt und stets die Chancen darin erkennt, um daraus das Beste für die Hochschule zu machen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein sprach Rolf Pohlhausen ihre Anerkennung und Dankbarkeit aus: „Der Hochschulrat bedankt sich bei Ihnen nicht nur für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre, sondern auch für Ihre Bereitschaft, uns Ihre fachliche Kompetenz und Ihr umfangreiches Wissen bei der Ausübung unserer Aufsichtspflicht zur Verfügung zu stellen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Dietmar Möhler, Abteilungsleiter für Hochschulen und Planung im NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung: „Auch bei unterschiedlichen Positionen war mit Ihnen immer ein guter und fairer Austausch möglich. Sie werden der Landespolitik fehlen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Rolf Pohlhausen selbst sprach seinen Dank an die gesamte Hochschule aus: „Ich bin an der Fachhochschule Dortmund mit sehr offenen Armen aufgenommen worden und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Die Zusammenarbeit, unter anderem im Rektorat, war immer deutlich mehr als das normale geschäftliche Miteinander“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben seinem Studium der Volkswirtschaft studierte Rolf Pohlhausen in Bonn und Marburg auch Politische Wissenschaften und Germanistik. Von 1978 bis 1989 war er an der Universität Dortmund tätig, zunächst als persönlicher Referent des Rektors, später als Planungsdezernent und Leiter der Geschäftsstelle der Zentralstelle für wissenschaftliche Weiterbildung. Seit 1996 bekleidete er das Amt des Kanzlers der Essener Folkwang-Hochschule, bevor er im April 2003 zur Fachhochschule Dortmund wechselte. Als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft nordrhein-westfälischer Kanzlerinnen und Kanzler über insgesamt sechs Jahre hinweg übernahm Rolf Pohlhausen auch auf Landesebene eine leitende Funktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Ehrenmedaille der Bergischen Universität Wuppertal für Gerd Scholz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ehrenmedaille-der-bergischen-universitaet-wuppertal-fuer-gerd-scholz-20160129.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 07:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal ist heute die Ehrenmedaille der Bergischen Universität Wuppertal verliehen worden: Die Auszeichnung erhält Gerd Scholz, langjähriger Vorsitzender der „Zentralen Qualitätsverbesserungskommission“ an der Bergischen Universität sowie Vorsitzender des Verwaltungsrates des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal ist heute die Ehrenmedaille der Bergischen Universität Wuppertal verliehen worden: Die Auszeichnung erhält Gerd Scholz, langjähriger Vorsitzender der „Zentralen Qualitätsverbesserungskommission“ an der Bergischen Universität sowie Vorsitzender des Verwaltungsrates des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal. Die Ehrenmedaille wird vom Rektorat an Personen vergeben, die sich um Lehre, Forschung und Transfer an der Bergischen Universität oder um die Förderung der Universität insgesamt in besonderer Weise verdient gemacht haben.</p>
<figure id="attachment_22171" aria-describedby="caption-attachment-22171" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22171" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-uni-Wuppertal-01-27-2016_Ehrenmedaille.jpg" alt="Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch (links) und Prof. Dr. Andreas Frommer (rechts), Prorektor für Studium und Lehre, übergaben die erste Ehrenmedaille der Bergischen Universität an Gerd Scholz. Klick auf das Foto: Größere Version Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-uni-Wuppertal-01-27-2016_Ehrenmedaille.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-uni-Wuppertal-01-27-2016_Ehrenmedaille-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-uni-Wuppertal-01-27-2016_Ehrenmedaille-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-uni-Wuppertal-01-27-2016_Ehrenmedaille-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22171" class="wp-caption-text">Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch (links) und Prof. Dr. Andreas Frommer (rechts), Prorektor für Studium und Lehre, übergaben die erste Ehrenmedaille der Bergischen Universität an Gerd Scholz.<br />Klick auf das Foto: Größere Version<br />Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch bezeichnete Scholz in seiner Laudatio im Rahmen einer Senatssitzung als „Glücksfall für die Bergische Universität“. Gerd Scholz (80), ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wuppertal, steht dem Verwaltungsrat des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal (HSW) seit 2000 ehrenamtlich vor. Das HSW ist eine für die sozialen Belange des Studiums zuständige Anstalt des öffentlichen Rechts. Der Verwaltungsrat kontrolliert die Tätigkeit der Geschäftsführung, legt die Leitlinien der Arbeit des HSW fest, beschließt u.a. den jährlichen Wirtschaftsplan und bestimmt Satzung oder Beitragsordnung.</p>
<p>Die zweite ehrenamtliche Tätigkeit von Scholz an der Bergischen Universität begann im Wintersemester 2006/2007 mit Einführung der Studiengebühren in NRW. Damals wurde an der Wuppertaler Hochschule ein zentrales Prüfgremium eingerichtet, das die zweckmäßige Verwendung der neuen Einnahmen im Sinne des Gesetzes und der Studierenden motivieren und kontrollieren sollte. Zusätzlich wurde beim zentralen Prüfgremium auch eine Beschwerdestelle angesiedelt. Nach Wiederabschaffung der Studiengebühren und der anschließenden Einführung sogenannter Qualitätsverbesserungsmittel zur teilweisen Kompensation des Einnahmenausfalls, übernahm Gerd Scholz auch die Leitung des Nachfolgegremiums, der zentralen Qualitätsverbesserungskommission.</p>
<p>„Es ist ohne jeden Zweifel der persönlichen Klugheit, Gelassenheit und Weitsicht sowie der exzellenten Führungskompetenz von Herrn Scholz zu verdanken, dass die Ergebnisse der Gremienarbeit für unsere Universität stets in hohem Maße konstruktiv waren“, so Koch in seiner Laudatio. „Das, was Gerd Scholz für die Bergische Universität über viele Jahre hinweg geleistet hat, kann man mit einer Ehrung – und sei sie noch so hoch angesiedelt, nicht einfach abgelten. Aber man kann und muss diese Leistungen und Verdienste umso mehr würdigen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bergische Universität Wuppertal</em></p>
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		<title>77 neue Stipendiaten an der FH Dortmund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html">77 neue Stipendiaten an der FH Dortmund</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden. Bei der offiziellen Feier zur Vergabe der neuen Stipendien am 21. Januar 2016 nutzten viele Förderer die Gelegenheit, um „ihre“ Stipendiaten persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<figure id="attachment_22027" aria-describedby="caption-attachment-22027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg" alt="Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22027" class="wp-caption-text">Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Studium, Lehre und Internationales, hieß Förderer und Geförderte herzlich willkommen: „Die Fachhochschule Dortmund hat viele starke Partner in der Region, mit denen wir seit Jahren in Lehre und Forschung gut zusammenarbeiten. Dass so viele von diesen Partnern jetzt unsere Studierenden im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen, freut mich ganz besonders.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Deutschlandstipendium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und so funktioniert das Deutschlandstipendien-Programm: Private Förderer oder Unternehmen, die von der Fachhochschule Dortmund angeworben wurden, stiften die eine Hälfte der finanziellen Unterstützung, der Bund legt dann die andere Hälfte oben drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der Kriterien, nach denen die Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt werden, sind hervorragende Leistungen im Studium. Aber auch Besonderheiten in der Bildungsbiografie oder soziales Engagement können für die Förderung qualifizieren. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung legen beide Seiten, Stifter und Geförderte, Wert auf eine ideelle Betreuung: Die Studierenden erhalten beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums oder einer Studienarbeit Einblicke in das fördernde Unternehmen zu gewinnen. Die Firmen wiederum freuen sich über einen frühzeitigen Kontakt zu dem besonders leistungsstarken Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Stifter:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Unternehmen, Verbänden und Stiftungen, die Studierende der Fachhochschule in dieser Förderrunde des Deutschlandstipendiums fördern, gehören: Continentale Versicherungsverbund, Deutsche Telekom AG, Dortmunder Volksbank Stiftung, Georg Kraus Stiftung, Hugo Miebach GmbH, KARL-KOLLE-Stiftung, KiK Textilien &amp; Non-Food GmbH, Manfred-Fischer-Stiftung, otris software AG, Rhenus Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Sparkasse Dortmund, Stiftung Mercator GmbH, VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G., Wilo-Foundation sowie als privater Stifter Dr. Horst Günther (Hochschulratsmitglied FH Dortmund) .</p>
<p><em>Quelle:  Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Katalog mittelalterlicher Handschriften vollendet- Neues Verzeichnis macht alte Quellen besser zugänglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/katalog-mittelalterlicher-handschriften-vollendet-neues-verzeichnis-macht-alte-quellen-besser-zugaenglich-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Zugriff]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäts- und Landesbibliothek Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) konnte jetzt ein wissenschaftlicher Schatz gehoben werden: Die Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften der ULB macht Quellen wieder für die Forschung zugänglich, die bislang nicht oder nur unzureichend für diese verfügbar waren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21856" aria-describedby="caption-attachment-21856" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21856" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-280x370.jpg" alt="Illustration aus der Prachthandschrift &quot;Table Ronde&quot; (1286) Foto: Universitäts- und Landesbibliothek Bonn" width="280" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-280x370.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-500x661.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21856" class="wp-caption-text">Illustration aus der Prachthandschrift &#8222;Table Ronde&#8220; (1286)<br />Foto: Universitäts- und Landesbibliothek Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) konnte jetzt ein wissenschaftlicher Schatz gehoben werden: Die Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften der ULB macht Quellen wieder für die Forschung zugänglich, die bislang nicht oder nur unzureichend für diese verfügbar waren. Der rund 500-seitige Katalog entstand mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und in Zusammenarbeit mit der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin &#8211; Preußischer Kulturbesitz. Alle Beschreibungen der Bonner Handschriften sind nun auch online bequem und schnell einsehbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn besitzt einen umfangreichen Bestand an mittelalterlichen Handschriften, die seit der Gründung der Bibliothek im Gründungsjahr der Universität 1818 sukzessive erworben worden sind. Es handelt sich um 174 Manuskripte, dazu kommen noch zahlreiche Fragmente. Weitere Handschriften sind leider durch den Zweiten Weltkrieg verloren gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Erschließungssituation der Handschriften war bisher unbefriedigend“, sagt Dr. Michael Herkenhoff, der in der ULB für Handschriften und den Altbestand zuständig ist. „Der einzige gedruckte Katalog der Bonner Handschriften erschien bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und entspricht in keiner Weise heutigen Standards der Handschriftenbeschreibungen.“ Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es mehrere erfolglose Anläufe zur Erschließung der Bonner Handschriften.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelungen ist dies schließlich in einem von der DFG geförderten Projekt in der Berliner Staatsbibliothek, wo von 2007 bis 2013 die Bonner Handschriften von Dr. Jürgen Geiß-Wunderlich neu katalogisiert wurden. Der gedruckte Katalog ist nun erschienen. Dr. Herkenhoff freut das sehr: „Jetzt liegt erstmals ein vollständiges Verzeichnis aller mittelalterlichen Handschriften der Bonner Universitätsbibliothek vor, in dem die Manuskripte mustergültig nach den DFG-Richtlinien beschrieben sind.“ Weil alle Katalogisate zusätzlich in „Manuscripta Medeaevalia“ nachgewiesen sind, ist nun auch ein bequemer und schneller Online-Zugriff auf die Beschreibungen der Bonner Handschriften möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bibliographischen Angaben zu dem Katalog lauten: Geiß, Jürgen: Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn. Berlin : de Gruyter, 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweis für die Redaktionen: Zur Feier der Veröffentlichung des Katalogs findet am Montag, 25. Januar 2016, um 14 Uhr im Handschriftenlesesaal der ULB Bonn ein Festakt statt. Dr. Jürgen Geiß-Wunderlich, der Bearbeiter des Katalogs, wird den Festvortrag „Von Büchern, Menschen und Maschinen. Einblicke in die Katalogisierungswerkstatt für mittelalterliche Handschriften“ halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Forschungsallianz stellt sich vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsallianz-stellt-sich-vor-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[JARA-SOFT]]></category>
		<category><![CDATA[Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/forschungsallianz-stellt-sich-vor-20160107.html">Forschungsallianz stellt sich vor</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>JARA-Vortrag zu „intelligenten Materialien“ an der RWTH</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT: Von Qualle und Windel zu Mikroschwämmen für Medizin und Technik“ statt. RWTH-Professor Walter Richtering vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie II der RWTH erläutert die Forschung an den sogenannten „Mikrogelen“. Diese intelligenten Materialien passen sich den Veränderungen in ihrer Umgebung an und halten spannende und überraschende Anwendungen sowohl im Alltag als auch für die Industrie bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet statt im SuperC, Ford-Saal (6. Etage), Templergraben 57.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<item>
		<title>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungslandschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. "Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der 'Basalen Stimulation' einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet", begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html">Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich &#8211; Ausgezeichnet wurde der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik für sein Konzept der Basalen Stimulation</strong></em></p>
<figure id="attachment_20930" aria-describedby="caption-attachment-20930" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20930" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png" alt="Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-500x652.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg.png 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20930" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. &#8222;Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der &#8218;Basalen Stimulation&#8216; einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet&#8220;, begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. &#8222;Sein Konzept findet inzwischen Eingang in alle Ausbildungsgänge der Pflegeberufe sowie in Fachweiterbildungen für die Menschen, die der Anästhesie- und Intensivpflege, Palliativpflege, Neurologischen Pflege, gerontopsychiatrischen sowie der neonatologischen Pflege bedürfen. Mit seinem Konzept hat er einen überaus wertvollen Beitrag zur maßgeblichen Erweiterung der pflegerischen Grundlagenkompetenzen geleistet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Fröhlich (68) studierte Pädagogik, Philosophie und Sonderpädagogik. 1986 promovierte er in Köln im Fach heilpädagogische Psychologie, war im Anschluss Hochschullehrer und Professor in Mainz und seit 1989 in Heidelberg. Von 1994 bis 2007 war er Inhaber des Lehrstuhls für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Konzept der &#8222;Basalen Stimulation&#8220; geht es um Unterstützungsmaßnahmen, die die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten schwer beeinträchtigter Menschen fördern, unter anderem über gezielte Berührungen. Heute ist die Basale Stimulation Ausbildungsbestandteil nahezu aller Pflegeberufe. Die ersten Ideen für das Konzept entwickelte Prof. Fröhlich bereits während seiner Arbeit mit schwer mehrfachbehinderten Kindern in den 1970er-Jahren. Weitere Informationen: Prof. Christel Bienstein, christel.bienstein@uni-wh.de oder 02302 / 926-356</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html">Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FH-Impuls: Hochschule Bremerhaven unter den Finalisten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-impuls-hochschule-bremerhaven-unter-den-finalisten-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationswerft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftschancen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20729</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projektantrag „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ überzeugt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
<figure id="attachment_20732" aria-describedby="caption-attachment-20732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="460" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-280x208.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-500x371.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20732" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Antrag möchte die Hochschule im Rahmen der Ausschreibung „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) die Kooperationen im maritimen Bereich zwischen der Hochschule und regionalen Unternehmen stärken und vertiefen. Dabei sollen zum einen Studierende in aktuelle Projekte der mittelständischen Unternehmen einbezogen werden, außerdem sollen praktische Forschungsfragen, die zu konkreten Entwicklungen und Innovationen im Mittelstand beitragen, gemeinsam bearbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partnerschaft soll auf dem Anwendungsfeld der maritimen Technologien etabliert werden und soll den Titel „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ tragen. Für Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Rektor der Hochschule am Meer, ist das Erreichen der Finalrunde ein wichtiger Schritt: „Ich freue mich riesig, dass die Hochschule Bremerhaven mit ihrem Projektantrag zu FH-Impuls unter den letzten Teilnehmenden ist. Die „Innovationswerft“ soll zu einem festen Begriff in der Region werden, zu einer Marke, die für wirtschaftsorientierte Wissenschaft und echte Innovation steht. Sie soll verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner für die ansässigen Industrien werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Hochschule ist es, als Innovationsmotor zu fungieren, um die Unternehmen für Forschungsprojekte zu begeistern, diese einzubinden und mit weiteren Partnern zu vernetzen. Das Forschungsnetzwerk möchte den Erkenntnistransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft und auch in die Gesellschaft fördern und damit die Innovationskraft der beteiligten Unternehmen, gerade in einer Region mit küstennaher Randlage, stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Empfehlung einer von Bundesforschungsministerin Wanka einberufenen unabhängigen Jury hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aus über 80 Bewerbungen 20 für die Finalrunde von FH-Impuls ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit FH-Impuls wollen wir die positiven Effekte von forschungsstarken Fachhochschulen erweitern“, betonte Bundesforschungsministerin Wanka, „Fachhochschulen, die bei der Forschung mit den Unternehmen vor Ort intensiv kooperieren, tragen erheblich zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region bei. Die Innovationskraft wird erhöht, Forschungsergebnisse finden leichter den Weg in die Anwendung und die Ausbildung von Fachkräften erhält neue Impulse.“ Wanka zeigte sich überzeugt davon, dass sich die Fachhochschulen angesichts der zunehmenden Vielfalt in der deutschen Hochschullandschaft auch im Forschungsbereich künftig noch deutlicher positionieren können. „FH-Impuls ist daher eine wichtige Maßnahme, die Wettbewerbsfähigkeit der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem weiter zu stärken und zugleich ihre Sichtbarkeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für „FH-Impuls“ stellt das BMBF insgesamt rund 100 Millionen Euro für die Förderdauer von bis zu acht Jahren bereit. FH-Impuls ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung aus Ideen Innovationen macht und Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpft. So werden Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen geschaffen. Die Partnerschaften sollen auf einem an der Fachhochschule bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt mit hohem Transfer- und Umsetzungspotenzial aufbauen und sich auch am Bedarf der Unternehmen orientieren, die mit der Fachhochschule im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten längerfristig kooperieren wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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		<title>Berufsbegleitend zum Lebensmitteltechniker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-zum-lebensmitteltechniker-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittelinstitut KIN e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab 2016 neue Weiterbildung an</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
<figure id="attachment_20570" aria-describedby="caption-attachment-20570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20570" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg" alt="Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut " width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20570" class="wp-caption-text">Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Qualifizierung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachrichtung Lebensmitteltechnik“ ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittelbranche, im Handel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. Teilnehmer können sich auf den Schwerpunkt Prozesstechnik mit systemgastronomischer Ausrichtung spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung umfasst die Themen Qualitätssicherung, Produktions- und Anlagentechnik, Verpackungstechnik, Lebensmittelchemie, Mikrobiologie, aber auch Kostenrechnung sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem werden die Teilnehmer in den berufsübergreifenden Bereichen Mathematik, Physik, Kommunikation, Englisch und Wirtschaft geschult, sodass mit dem erfolgreichen Abschluss auch die Fachhochschulreife erworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten der technologisch anspruchsvollen Weiterbildung werden voraussichtlich rund 15.000 Euro betragen, sie können sowohl vom Teilnehmer selbst als auch von deren Arbeitgeber übernommen werden. Einwohner von Schleswig-Holstein können durch die landesüblichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Gründung hat die KIN-Fachschule für Lebensmitteltechnik über 2.300 Lebensmitteltechniker ausgebildet. Sie leistet damit einen erheblichen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie entgegenzuwirken. „Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die Qualifikation der Teilnehmer und damit hervorragende Berufs- und Aufstiegschancen“, erklärt Schulleiterin Gudula Apfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden sich online unter www.kin.de. Näheres zu Lernphasen und Präsenzzeiten wird ab Januar 2016 veröffentlicht, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br />
Über das KIN-Lebensmittelinstitut<br />
Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs9B00626">Catchay Communications</span></em></p>
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		<title>Soziologen der Universität Bremen suchen Privatanleger als Gesprächspartner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziologen-der-universitaet-bremen-suchen-privatanleger-als-gespraechspartner-20151023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[personenrelevanten Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt untersucht das Handeln dieser Gruppe am Finanzmarkt / Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt / Gespräch dauert 90 Minuten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? Welche Anlagestrategien kommen zum Einsatz? Wie gehen sie mit Finanzmarktkrisen um? Diese und ähnliche Fragen sollen im Mittelpunkt der offenen Gespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen. Insgesamt sollen mit qualitativen soziologischen Methoden 80 Interviews mit Privatanlegern in Deutschland geführt werden. Parallel wird durch teilnehmende Beobachtung die kollektive Entscheidungsfindung in Investmentclubs untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem „Börsenboom“ der 1990er Jahre sind Privatanlegerinnen und Privatanleger eine feste Größe des Finanzmarktgeschehens. Daran hat auch die Finanzmarktkrise im Jahr 2008 nichts Grundlegendes geändert. So legen aktuell nach wie vor mehr als acht Millionen Menschen in der Bundesrepublik Geld am Finanzmarkt an. Fundiertes, auf Forschungen gründendes Wissen über sie ist allerdings sehr rar. Das Projekt will daher die Erfahrungen und gegenwärtige Situation dieser Gruppe auf dem Finanzmarkt beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ (EPKA)</p>
<p style="text-align: justify;">Das empirische Forschungsprojekt ist auf drei Jahre ausgelegt, hat im März 2015 begonnen, und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Projektleiter ist Professor Uwe Schimank von der Universität Bremen. http://www.empas.uni-bremen.de/index.php?id=121&amp;L=1</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einladung zu Gesprächen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die empirischen Untersuchungen werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus der Gruppe der Klein- und Privatanleger aus Bremen und umzu gesucht. In qualitativen Interviews wird den Befragten dabei Raum gegeben, ihre Sicht auf den Finanzmarkt zu schildern. Einen Ort, an dem das Gespräch stattfinden soll, sowie die Uhrzeit können die Teilnehmer selbst aussuchen. Die Interviews werden etwa 60 bis 90 Minuten dauern. Selbstverständlich werden in den wissenschaftlichen Auswertungen alle personenrelevanten Informationen anonymisiert. Als Dankeschön gibt es einen Büchergutschein. Privatanleger und Investmentclubs, die Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, können sich gern telefonisch oder per E-Mail melden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Universität Bremen, Fachbereich Sozialwissenschaften, Michael Walter, Tel.: 0421 218 67395, mkwalter@uni-bremen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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