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	<title>Führungskräfte</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Führungskräfte</title>
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		<title>Strategischer Seitenwechsel: Führungskräfte auf neuen Pfaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 12:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quereinstiege in Führungs- und Managementpositionen zeichnen sich als spannende Wende in der Karrierelaufbahn vieler Führungskräfte ab. Diese mutigen Schritte in unbekannte Branchen bieten nicht nur die Chance, etablierte Fähigkeiten in einem frischen Kontext anzuwenden, sondern eröffnen auch eine Welt voller neuer Möglichkeiten und Herausforderungen. Für dynamische Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, ausgetretene Pfade zu verlassen, kann dieser Wechsel eine belebende Erneuerung ihrer beruflichen Leidenschaft bedeuten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Quereinstiege in Führungs- und Managementpositionen zeichnen sich als spannende Wende in der Karrierelaufbahn vieler Führungskräfte ab. Diese mutigen Schritte in unbekannte Branchen bieten nicht nur die Chance, etablierte Fähigkeiten in einem frischen Kontext anzuwenden, sondern eröffnen auch eine Welt voller neuer Möglichkeiten und Herausforderungen. Für dynamische Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, ausgetretene Pfade zu verlassen, kann dieser Wechsel eine belebende Erneuerung ihrer beruflichen Leidenschaft bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit den Chancen kommen auch bedeutende Herausforderungen. Ein Branchenwechsel verlangt von Führungskräften, sich schnell in neue Fachgebiete einzuarbeiten und wertvolle Netzwerke in einem oft unvertrauten Umfeld aufzubauen. Diese Umstellung testet die Anpassungsfähigkeit und das strategische Denken der Wechselwilligen und fordert eine hohe Bereitschaft zum kontinuierlichen Lernen und zur persönlichen Entwicklung. Ein erfolgreich navigierter Quereinstieg kann jedoch nicht nur die berufliche Laufbahn bereichern, sondern auch neue Türen zu unerwarteten und erfüllenden Karrierewegen öffnen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Übertragbare Stärken: Schlüssel zum Erfolg in neuen Branchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Schritt für Führungskräfte, die einen Branchenwechsel anstreben, ist die sorgfältige Analyse und Identifikation der Fähigkeiten, die aus ihrer bisherigen Laufbahn übertragbar sind. Oft sind es gerade diese erprobten Kompetenzen, wie strategisches Denken und Teamführung, die auch in einem neuen Umfeld von unschätzbarem Wert sein können. Diese Kernfähigkeiten bilden das Fundament, auf dem der Erfolg in einer neuen Branche aufgebaut werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu ist die Entwicklung neuer Fähigkeiten unerlässlich, um in der Zielbranche erfolgreich zu sein. Dazu gehört das Erlernen branchenspezifischer Kenntnisse und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html" target="_blank" rel="noopener">Technologien</a>, die entscheidend sind, um sowohl die Herausforderungen als auch die Dynamik des neuen Marktes vollständig zu verstehen und effektiv zu navigieren. Innovative Trainingsmethoden und fortlaufende Bildungsangebote spielen hierbei eine zentrale Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombination aus dem gezielten Transfer bewährter Fähigkeiten und der gezielten Akquisition neuer Kenntnisse schafft eine robuste Plattform für Führungskräfte, um nicht nur in ihrer neuen Rolle zu überleben, sondern auch zu florieren. Dieser integrative Ansatz maximiert die Chancen auf einen erfolgreichen Quereinstieg und erleichtert die nahtlose Integration in die neue Branche.</p>
<h2 style="text-align: left;">Karrierekompass neu justiert: Expertenrat für den Branchenwechsel</h2>
<p style="text-align: justify;">Professionelle Karriereberatung erweist sich als unschätzbares Instrument für Führungskräfte, die einen Branchenwechsel anstreben. Durch maßgeschneiderte Unterstützung ermöglicht sie es, die Transition strategisch und zielgerichtet zu managen. Erfahrene Berater verstehen es, die einzigartigen Fähigkeiten und Erfahrungen ihrer Klienten zu analysieren und auf die Anforderungen der neuen Branche abzustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl des richtigen Karriereberaters oder Coaching-Programms erfordert sorgfältige Überlegung. Es gilt, einen Dienst zu finden, der speziell auf die Bedürfnisse von Führungskräften zugeschnitten ist und tiefgehende Einblicke in die Zielindustrie bieten kann. Programme, die sowohl persönliche Beratungssitzungen als auch Zugang zu branchenspezifischen Ressourcen und Netzwerken anbieten, erweisen sich oft als besonders wirksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Führungskräfte darauf achten, eine <a href="https://www.liebich-partner.de/leistungen/karriereberatung-fuehrungskraefte/" target="_blank" rel="noopener">Karriereberatung</a> auszuwählen, die Erfahrung in der Begleitung von hohen Managementpositionen haben und in der Lage sind, maßgeschneiderte Strategien für komplexe Karrierewechsel zu entwickeln. So können Führungskräfte sicherstellen, dass ihr Übergang in eine neue Branche nicht nur nahtlos, sondern auch erfolgreich verläuft.</p>
<h2 style="text-align: left;">Branchenwechsel meistern: Von der Theorie zur Praxis</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Unterstützung durch eine professionelle Karriereberatung ist von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, den Prozess eines Branchenwechsels effektiv zu gestalten und erfolgreich umzusetzen. Berater bieten strategische Leitlinien, die Führungskräften helfen, effektiv in eine neue Branche einzusteigen und sich dort zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Aspekt der Vorbereitung ist die Netzwerkbildung. Hier empfiehlt es sich, bereits vor dem eigentlichen Branchenwechsel mit dem Aufbau und der Pflege von beruflichen Netzwerken zu beginnen. Dies kann durch die Teilnahme an branchenspezifischen Veranstaltungen, Fachkonferenzen und über Online-Plattformen erfolgen. Durch solche Aktivitäten können Führungskräfte wertvolle Kontakte knüpfen und Einblicke in die Branche gewinnen, die für ihren Erfolg entscheidend sein können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich ist die effektive Kommunikation des Branchenwechsels in Lebensläufen und Bewerbungsgesprächen von großer Bedeutung. Ein Coach kann dabei helfen, einen Lebenslauf so anzupassen, dass die übertragbaren Fähigkeiten und die Relevanz der bisherigen Erfahrungen für die neue Branche hervorgehoben werden. In Bewerbungsgesprächen trainieren sie Führungskräfte, ihre Entscheidung für den Wechsel überzeugend zu begründen und zu demonstrieren, wie ihre bisherigen Leistungen auf die Anforderungen der neuen Branche anwendbar sind.</p>
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		<title>Welche Qualifikationen suchen Führungskräfte?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Cultural Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Remote-Working]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für fast die Hälfte der Führungskräfte (47 %) ist die Standortnähe nach wie vor ein wichtiger Auswahlfaktor für Bewerbende, bei dem keine Abstriche gemacht werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer weniger Arbeitgebende beharren bei der Besetzung von Schlüsselpositionen darauf, dass Bewerbende alle in der Stellenausschreibung aufgeführten Qualifikationen erfüllen. Welche Abstriche Führungskräfte tatsächlich machen würden, untersucht die Arbeitsmarktstudie von Robert Half. Gefragt danach, worauf sie bei einer schwer zu besetzenden Stelle am ehesten verzichten würden, nennt rund ein Fünftel (22 %) der befragten Manager den akademischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/preise-fuer-abschlussarbeiten-zum-thema-nachhaltige-entwicklung-20220621.html" target="_blank" rel="noopener">Abschluss</a> an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Unternehmen suchen bei Schlüsselpositionen sehr lange nach einer geeigneten Besetzung. Hier hat sich oft ein großer Handlungsdruck aufgebaut, Projekte mussten geschoben werden“, sagt Emine Yilmaz, Vice President Permanent Placement bei Robert Half. „Auf einen Masterabschluss oder eine Promotion kann im Zweifel eher verzichtet werden, solange die Person die benötigten Fähigkeiten mitbringt, über eine Hands-on-Mentalität verfügt und sich schnell in Neues einarbeiten kann.&#8220;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Standortnähe – hier scheiden sich die Geister</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ende der coronabedingten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Homeoffice</a>-Pflicht rückt das Thema Anwesenheitspflicht im Büro in den Fokus. Bei der Frage nach der Gewichtung der Standortnähe eines Bewerbenden für eine Schlüsselposition ergeben sich große Differenzen. Für fast die Hälfte der Führungskräfte (47 %) ist die Standortnähe nach wie vor ein wichtiger Auswahlfaktor für Bewerbende, bei dem keine Abstriche gemacht werden. Gleichzeitig spielt für 19 Prozent der Befragten der Standort als Einstellungskriterium aber die geringste Rolle. „Hier kommt es auf die grundsätzliche unternehmerische Haltung zu hybriden Arbeitskonzepten und auf die konkret zu besetzende Position an. Vor allem von Teamleitenden, Vertriebsmitarbeitenden oder Auszubildenden wird erwartet, dass sie nah am Unternehmenssitz und für Kundenprojekte oder Vor-Ort-Termine verfügbar sind“, sagt Yilmaz.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist: Laut Arbeitsmarktstudie bestehen größere Unternehmen bei der Bewerberauswahl tendenziell stärker auf Standortnähe als kleinere. „Kleine Unternehmen haben vielleicht besser erkannt, dass ihre Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit im Arbeitnehmermarkt steigen, je flexibler und offener sie sich bei der Remote-Working-Frage zeigen“, erklärt Yilmaz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Cultural Fit ist für die Hälfte der Führungskräfte der Trumpf</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Faktor, auf den Führungskräfte bei der Besetzung von Schlüsselpositionen am wenigsten verzichten wollen, ist der Cultural Fit. 50 Prozent der Befragten legen größten Wert darauf, dass Bewerbende zur Unternehmenskultur passen. Nur 11 Prozent würden hierbei Abstriche machen. Die Dauer der Branchenerfahrung wählten 16 Prozent auf Platz 1 der am ehesten verzichtbaren Faktoren, 14 Prozent entschieden sich für fachliche Zusatzqualifikationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Robert Half</em></p>
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		<item>
		<title>Führungskräfte und Klinikalltag, Führungskultur und zufriedene Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungskraefte-und-klinikalltag-fuehrungskultur-und-zufriedene-mitarbeiter-20210223.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein durch die Führungskultur ist es möglich, das volle Potenzial aller Mitarbeiter auszuschöpfen. Dabei geht eine erfolgreiche Führungskultur auf Sinnhaftigkeit und die Bestimmung der Unternehmenswerte zurück. Das sind die wesentlichen Werte und Fragen, mit denen sich das Krankenhausmanagement auseinandersetzt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allein durch die Führungskultur ist es möglich, das volle Potenzial aller Mitarbeiter auszuschöpfen. Dabei geht eine erfolgreiche Führungskultur auf Sinnhaftigkeit und die Bestimmung der Unternehmenswerte zurück. Das sind die wesentlichen Werte und Fragen, mit denen sich das Krankenhausmanagement auseinandersetzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nachhaltige und erfolgreiche Klinikkultur</h2>
<p style="text-align: justify;">Ausgehend von dem Denken und Handeln der Mitarbeiter und Führungskräfte in einer <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-an-zwei-neuen-europaeischen-gesundheitsprojekten-beteiligt-20170330.html" target="_blank" rel="noopener">Klinik</a> prägt dies die gesamte Unternehmenskultur ebenso wie die gelebte Kultur im Klinikalltag. Diese setzt sich aus einem komplexen Netzwerk aus Normen, Werten und Verhaltensstrukturen zusammen. Die Bedürfnisse, die ungeschriebenen Regeln und die Umgangsformen sowie bestimmte Statussymbole können den Klinikalltag maßgeblich bestimmen. Von außen sichtbar bleibt die Führungskultur durch die Kommunikation, das Erscheinungsbild der Klinik und ihre Reputation. Welche Außenwirkung hat die Klinik auf ihre Umgebung, auf andere Fachärzte, auf Mitarbeiter und Patienten?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://aerztestellen.aerzteblatt.de/" target="_blank" rel="noopener">Chefarzt, Oberarzt und Assistenzarzt Stellenangebote</a> bilden die Führungselite und zugleich ein Kernstück, wenn es um ein erfolgreiches Team in einem Krankenhaus geht. Die Führungskultur basiert auf einer eigenen kompetenten Führung, die wiederum in den gelebten Werten der Klinik zum Ausdruck kommt. Über die gemeinsamen Pläne, Ziele und Ressourcen sowie Mitarbeiter sichert sich die Klinik dann ihre nachhaltigen Erfolg. Eine transparente Unternehmenskultur steht in direkter Verbindung mit ihren Strategien, Visionen und Zielen, in die sich alle Mitarbeiter aktiv mit einbringen können, um das Unternehmen und die Klinik mit zu gestalten. Das ist das Sinnbild, hinter dem zeitgemäßes Führen steht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie wirkt sich erfolgreiche Führungskultur auf die Klinik aus?</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.spiegel.de/karriere/arbeitnehmer-wuenschen-sich-mehr-unterstuetzung-vom-chef-a-1045264.html" target="_blank" rel="noopener">Zufriedene Mitarbeiter</a> sind Botschafter, wenn es darum geht, das Team weiterhin mit Fachkräften unfähigen Personal zu besetzen. Sie spielen in einer erfolgreichen und zukunftsweisenden Unternehmenskultur eine zentrale Rolle. Nimmt ein Mitarbeiter das Unternehmen als negativ wahr, wird er sich schnell einen anderen Arbeitgeber suchen und schon jetzt einen Blick auf die Stellenangebote werfen. Zugleich können zufriedene Mitarbeiter die Leistungsfähigkeit einer Klinik entscheidend steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Geht es um den Entwicklungsprozess der Klinikkultur, gilt es die multikulturell geprägte Belegschaft in die Klinik mit zu integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Unternehmenskultur wirkt sich positiv auf die Motivation und das Verhalten der Mitarbeiter aus, die sich mit der Klinik identifizieren können. Es gibt unzählige Studien, die diese positiven Effekte nachgewiesen haben. Wer auf eine erfolgreiche Klinikkultur setzt, investiert in die Zufriedenheit der Patienten, ohne dabei interne Kommunikationsprobleme zu riskieren. Zugleich finden diese Kliniken immer fähiges Personal für alle Positionen. So hat es die Führungselite einfacher, neue Lösungen und Denkweisen im Betrieb und im Alltag durchzusetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Potenziale erfolgreicher Unternehmenskultur für Kliniken</h2>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Führung ist gekennzeichnet durch Sympathie, Persönlichkeit und Charisma. Die Führung ist in der Lage, alle Mitarbeiter zu inspirieren und die Visionen auf lange Sicht in die Tat umzusetzen. Hinzu kommen die fördernden Maßnahmen und Unterstützung in der Innovation und Kreativität im laufenden Betrieb. Die Aufgabe des Managements bezieht sich auf alle analytischen Fähigkeiten, auf die Organisation und Struktur sowie die zur Verfügung stehenden Kapazitäten in einer Klinik. Durch Fortbildungen, Weiterbildungen und Einarbeitung ist es dem Management möglich, die Fähigkeiten des Klinikpersonals abgestimmt auf die Ressourcen hin zu organisieren. Auf diese Weise ist das Klinikpersonal in der Lage, das volle Potenzial aus einer Klinik heraus zu holen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Verwirklichung der eigenen Leistungsfähigkeit und auf der Beachtung der gesellschaftlichen und politischen Ethik und der Klinikwerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt in Zeiten der Corona-Krise, ist deutlich geworden, wie schnell sich die Umwelt und das gesellschaftliche System verschieben kann. Damit sind auf Kliniken auf der ganzen Welt ganz neue Herausforderungen zu gekommen. Selbst langjährige Management-Methoden lassen sich so nicht mehr erfolgreich umsetzen. Es geht darum, schnell neue Denkweisen und Lösungsansätze zu initiieren, um für eine aktive und verantwortungsbewusste Patientenversorgung einzustehen und auch in den ungewissen Zeiten mit motivierten und geschultem Personal die bestmöglichen Lösungen zu finden. Aus beiden Dimensionen, dem Management, der Organisation und der Führungskultur ist es die Mitarbeitern gelungen, ihre Stärken direkt in Leistung umzuwandeln und den Erfolg für die Klinik zu gewährleisten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktives Leadership und gelebte Führungskultur</h2>
<p style="text-align: justify;">Herrscht ein aktives Verständnis zwischen dem Leadership und allen Mitarbeitern in der Klinik, kann sich dieser nachhaltige Erfolg positiv für das gesamte Unternehmen bezahlt machen. Es geht also nicht darum, sich gegenseitig zu behindern, sondern sich im Klinikalltag gerade bei größeren Herausforderungen zu unterstützen um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Dabei stellen komplexe Herausforderungen und die rasante Entwicklung sowie die digitale Transformation neue und nie dagewesene Challenges, die einiges von dem Klinik-Leadership abverlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind die Führungspersönlichkeiten in einer Klinik anerkannt, unterstützen sie die unternehmerischen Normen und Werte und sind in der Lage, die eigenen Ziele zu verfolgen und das Miteinander der Mitarbeiter nicht zu gefährden. Nur wenn die Werte einer Klinik solidarisch gelebt werden, ist damit eine Grundlage für das tägliche Handeln in allen Fachbereichen gegeben. Funktioniert die Führung in einer Klinik sinnstiftend, bezieht sie alle Mitarbeiter frühzeitig durch eine gezielte Verteilung an Informationen in geplante Veränderungen ein. Die Mitarbeiter fühlen sich respektiert und ihre Leistungen geschätzt. Mit einem toleranten und motivierten Team und einer aktiv gelebten und respektierten Unternehmenskultur sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Klinik geschaffen.</p>
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		<title>Expert(inn)en für die indische Luftfahrt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-fuer-die-indische-luftfahrt-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 08:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten zehn Studierenden aus Indien haben im Rahmen des EU-Förderprogramms „EU-Indian Institutional Capacity Building for the Civil Aviation Sector – Aviation Diploma Project“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Abschlüsse im MBA Aviation Management erhalten. Hauptziel des Förderprogramms ist es, den boomenden indischen Luftfahrtsektor mit hochqualifizierten Beschäftigten zu stärken und ein institutionelles Netzwerk zwischen deutschen und indischen Hochschulen zu etablieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Erste indische Absolvent(inn)en des EU-Programms erhalten MBA-Abschluss</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt &#8211; Die ersten zehn Studierenden aus Indien haben im Rahmen des EU-Förderprogramms „EU-Indian Institutional Capacity Building for the Civil Aviation Sector – Aviation Diploma Project“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Abschlüsse im MBA Aviation Management erhalten. Hauptziel des Förderprogramms ist es, den boomenden indischen Luftfahrtsektor mit hochqualifizierten Beschäftigten zu stärken und ein institutionelles Netzwerk zwischen deutschen und indischen Hochschulen zu etablieren. Das Programm wurde von 2012 bis 2015 durch Mittel der Europäischen Union (EU) in Höhe von knapp zwei Millionen Euro gefördert.</p>
<figure id="attachment_20633" aria-describedby="caption-attachment-20633" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20633" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere.jpg" alt="Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management an der Frankfurt UAS (2.v.l.), und Pradeep Dissanayake, Projektleiter in Indien (2.v.r.), zusammen mit indischen MBA Aviation Management-Absolvent(inn)en. Foto: Frankfurt UAS/MBA Aviation Management" width="620" height="333" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere-280x150.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere-500x269.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20633" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management an der Frankfurt UAS (2.v.l.), und Pradeep Dissanayake, Projektleiter in Indien (2.v.r.), zusammen mit indischen MBA Aviation Management-Absolvent(inn)en.<br />Foto: Frankfurt UAS/MBA Aviation Management</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt UAS hatte das MBA-Programm erfolgreich mit einer indischen Partnerhochschule in Delhi, Mumbai und Bangalore mit bislang über 50 indischen Studierenden ins Leben gerufen. Der viersemestrige, berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management in englischer Sprache richtet sich an international orientierte und potenzielle Führungskräfte, die sich für die Managementanforderungen des Luftverkehrs qualifizieren wollen. Zulassungsvoraussetzungen sind unter anderem eine mindestens dreijährige Berufserfahrung und der Nachweis guter Englischkenntnisse. Themen des Curriculums sind strategische Kompetenz im Luftverkehr, internationale Management- und Führungskompetenz sowie Beratungs- und Projektmanagement. Weitere Infos zum MBA Aviation Management in Indien: www.aviation-mba.in</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass die erste Kohorte von Studierenden des EU-India-Programms erfolgreich ihren Abschluss erhalten hat. Sie wurden als Luftfahrtexperten nach westlichen Standards ausgebildet, um in dem herausfordernden Umfeld der indischen Luftfahrtindustrie qualifiziert arbeiten zu können“, so Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt UAS. Die Absolvent(inn)en kamen für die Zeremonie nach Frankfurt geflogen und wurden von der Studiengangsleiterin, von Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, und vom indischen Projektleiter Pradeep Dissanayake feierlich verabschiedet. „Jahrelang habe ich nach einer passenden Weiterbildung für mich gesucht. Der Studiengang MBA Aviation Management der Frankfurt University of Applied Sciences hat meinen beruflichen Horizont enorm erweitert&#8220;, äußert sich Kapitän Amish Ved von Jet Airways, Indien, einer der Absolventen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Wintersemester 2011 bietet die Frankfurt UAS in Deutschland den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management für (angehende) Führungskräfte des Luftverkehrs an. Er wurde gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft entwickelt, u.a. Fraport AG, Flughafen München GmbH und DFS Deutsche Flugsicherung, Langen. Weitere Informationen unter www.aviation-mba.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-fuer-die-indische-luftfahrt-20151123.html">Expert(inn)en für die indische Luftfahrt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand warnt vor negativen Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-warnt-vor-negativen-auswirkungen-auf-die-mittelstaendische-wirtschaft-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern einführen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211;  Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern ein-führen. Dadurch würden neue Ländergrenzen im Berufsrecht errichtet, die insbesondere für den deutschen Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieuren erschweren. Die Einführung berufsständischer Sonderrechte für die In-genieurkammern stellt darüber hinaus die etablierte ingeni-eurwissenschaftliche Ausbildung in Deutschland in Frage.</p>
<figure id="attachment_18349" aria-describedby="caption-attachment-18349" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18349" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18349" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erforderlich werden die Novellierungen der Ingenieurgesetze in den Ländern durch die Übernahme der neuen EU-Berufsanerkennungs-richtlinie, die den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und die Erhöhung der Mobilität in Europa zum Ziel hat. Die jetzt vorgelegten Gesetzentwürfe konterkarieren allerdings den Sinn der EU-Richtlinie. Statt zum Abbau von Bürokratie und Mobilitätshemmnissen beizutragen, führen sie neue länderspezifische Regelungen und Vorgaben für Ingenieure ein und behindern damit die Mobilität und Flexibilität im deutschen Arbeitsmarkt. Dies wird insbesondere dem Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieu-ren erschweren.</p>
<p>Die Ausbildung von Ingenieuren gehört zur Kernkompetenz der an-wendungsorientierten Hochschulen in Deutschland. Sie bilden bun-desweit über zwei Drittel der Ingenieur-Absolventen aus. Studie-rende der Ingenieurwissenschaften konnten in Deutschland bislang sicher sein, eine bundesweit und international anerkannte sowie den jeweils aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand repräsentierende Ausbildung zu erhalten.</p>
<p>Die Qualitätssicherung erfolgt durch die Akkreditierung der Studiengänge, die den Nachweis er-bringen muss, dass diese für den Beruf des Ingenieurs bzw. der In-genieurin qualifizieren. Dieses etablierte System sichert die Qualität künftiger Fach- und Führungskräfte insbesondere für die mittelstän-dische Wirtschaft in Deutschland. Die geplanten zusätzlichen län-dergesetzlichen Vorschriften für Lehrinhalte oder Prüfungen durch wissenschaftsferne, berufsständische Vereinigungen, wie in den Gesetzentwürfen für die Ingenieurkammern vorgesehen, werden dieses Vertrauen massiv beeinträchtigen. Das steht den immensen Anstrengungen von Hochschulen und Wirtschaft entgegen, mehr junge Menschen für ingenieurwissenschaftliche Studienangebote zu gewinnen, und gefährdet den Nachwuchs an Fach- und Führungskräften und die Innovationsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand stellt sich daher gegen je-den Versuch, die Freiheit von Forschung und Lehre und den tech-nologischen Fortschritt durch bürokratische Hemmnisse einzugren-zen. „Kleinstaaterei und berufsständische Sonderrechte gehören nicht mehr ins 21. Jahrhundert“, erklärt dazu Prof. Dr. Kristian Bos-selmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz und Mitglied in der Hochschulallianz. Für ihn wäre stattdessen der richtige Schritt in Richtung Bürokratieabbau, wenn in Zukunft bundeseinheitlich alle Hochschulen auf ihren Abschlussurkunden eigenverantwortlich da-rauf hinweisen könnten, dass die Absolventen nach dem Ingenieur-gesetz des jeweiligen Bundeslandes die Berufsbezeichnung Inge-nieur tragen dürfen und somit ein gesonderter Antrag bei den Inge-nieurkammern überflüssig würde.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Hochschulverbund, vertritt die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft. Hochschulen und mittelständische Unternehmen sind ideale Partner: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorien-tiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mit-telstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren ha-ben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel. Sie leisten außerdem einen entschei-denden Beitrag bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die aka-demische Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Geben Unternehmen Frauen die Chance zu führen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geben-unternehmen-frauen-die-chance-zu-fuehren-20150908.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 09:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Karrierechancen wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Studien belegen, dass im europäischen Vergleich in Deutschland das Potenzial, insbesondere bei gut ausgebildeten Frauen, nach wie vor nicht ausgeschöpft wird. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt untersucht die Auswirkungen der Unternehmenskultur auf den Frauenanteil in Führungspositionen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211;  Das Thema der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Karrierechancen wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Studien belegen, dass im europäischen Vergleich in Deutschland das Potenzial, insbesondere bei gut ausgebildeten Frauen, nach wie vor nicht ausgeschöpft wird. Die Studie „Explorative Untersuchung der Unternehmenskultur auf die Karrierechancen von Frauen“ erforscht, inwieweit die Unternehmenskultur, d.h. die in den Unternehmen vorherrschenden Werte, Normen, Einstellungen, Überzeugungen sowie Verhaltensweisen und Prozesse, sich günstig oder hemmend auf die Karriereperspektiven von Frauen auswirkt.</p>
<p>Exemplarisch wurden in einem deutschen Großunternehmen aus der Logistikbranche kulturelle Wirkungskanäle identifiziert, die einen hemmenden oder fördernden Charakter auf die Karriere von Frauen in diesem Unternehmen haben können. Folgende fünf Wirkungskanäle wurden erhoben: Beziehungen und Netzwerke, Förderung der Mitarbeiter(innen), Stellenbesetzung und Rekrutierung, Präsenz am Arbeitsplatz sowie Sichtbarkeit. Caprice Oona Weissenrieder, Prof. Dr. Regine Graml, Prof. Dr. Tobias Hagen und Prof. Dr. Yvonne Ziegler vom Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) führten in dem Unternehmen eine Mitarbeiterbefragung mittels Online-Fragebogen durch, werteten diese aus und leiteten hiervon ihre Ergebnisse ab. Analog zu bereits existierenden Studien fanden auch die Forschenden der FRA-UAS heraus, dass Frauen bei gleicher Qualifikation wie Männer weniger häufig eine Führungsposition innehaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Beziehungen und Netzwerke wurden als ein wichtiger Faktor hinsichtlich der Karriereentwicklung von Frauen und Männern identifiziert: Von den Mitarbeiter(inne)n werden beziehungsorientierte Faktoren deutlich relevanter für die Karriere wahrgenommen als fachliche Kompetenz. „Überraschend war für mich in der Erhebung, wie klar Männer und Frauen erkannten, dass Beziehungen und Netzwerke wichtig für das berufliche Fortkommen sind“, erklärt Ziegler. 76 Prozent gaben dies als wichtigsten Faktor an; im Gegensatz dazu glaubten nur 31 Prozent der Befragten, dass die Leistung in der aktuellen Aufgabe zähle. „Es liegt die Vermutung nahe, dass Frauen nicht oder nur in geringem Maße in den karriererelevanten Netzwerken vertreten sind. Zudem sind sie seltener in der sogenannten ,In-Group‘ einer Führungskraft, also der Gruppe an Mitarbeitenden, der die Führungskraft ihr Vertrauen schenkt“, so Ziegler.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tendenz der Führungskräfte nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit die Mitarbeitenden auszuwählen, respektive diejenigen zu fördern, die ihnen am ähnlichsten sind, wurde bereits durch verschiedene Studien untersucht. Dies kann einen hemmenden Einfluss auf die Karrierechancen von Frauen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die quantitative Auswertung ergab, dass Frauen weniger häufig von ihren Vorgesetzen ermutigt werden, mehr Verantwortung zu übernehmen und/oder sich neue Herausforderungen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Stellenbesetzung und Rekrutierung haben einen Einfluss auf die Karrierechancen: Frauen geben signifikant weniger häufig als Männer an, von ihren Vorgesetzen für die Übernahme anspruchsvollerer Positionen vorgeschlagen zu werden. Darüber hinaus geht die Wahrnehmung zwischen den Geschlechtern stark auseinander: Frauen gehen häufiger davon aus, dass Männer bessere Karrierechancen im Unternehmen haben, Männer sprechen hingegen von einer Chancengleichheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsenz am Arbeitsplatz ist ebenfalls relevant: Führungskräfte mit Personalverantwortung sind der Ansicht, dass ihre Präsenz am Arbeitsplatz einen Einfluss auf die Einschätzung ihrer Leistung durch die Mitarbeiter(innen) hat. Darüber hinaus finden es Männer weniger häufig akzeptabel, wenn eine Führungskraft in Teilzeit arbeiten oder sich die Stelle mit einer anderen Führungskraft teilen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Sichtbarkeit beeinflusst: Die befragten Frauen fühlen sich gegenüber Führungskräften weniger sichtbar als Männer. „Die Sichtbarkeit gilt als eines der wichtigsten Kriterien für Frauen zum Aufstieg in Vorstandspositionen. Sichtbarkeit zeigt sich in unterschiedlichen Ausführungen und ist gleichzeitig wichtig, um eine Vorbildrolle einzunehmen. Frauen, die eine Führungsposition innehaben, sind sichtbar. Sie animieren und motivieren dadurch talentierte weibliche Nachwuchskräfte zur Nachahmung“, so Graml.</p>
<p style="text-align: justify;">„Abschließend kann festgehalten werden, dass die Unternehmenskultur die Chance von Frauen, eine Führungsposition, insbesondere im Top-Management, zu erreichen und zu halten, maßgeblich beeinflussen kann“, betont Ziegler. „Grundlegende Annahmen, Werte und Normen sowie Prozesse und Strukturen in einem Unternehmen sind Teile einer Unternehmenskultur und können durch verschiedene Wirkungskanäle einen Einfluss auf die Karriere ausüben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Unternehmen die hemmenden Effekte abzumildern versuchen, müssen sie sich mit den nicht explizit geregelten Prozessen auseinander setzen. Innerhalb von Organisationen sind häufig traditionelle Bilder und Rollenmuster zu finden, welche zu einer Barriere für den Aufstieg von Frauen werden können.“ Wesentlich sei, dass der Fokus hinsichtlich einer Veränderung der Unternehmenskultur hin zur Offenheit und Akzeptanz gegenüber Frauen in Führungspositionen auf alle Unternehmensmitglieder übertragen wird. Führungskräfte und Vorstände, die Offenheit und Akzeptanz gegenüber Frauen in Führungspositionen vorleben, haben als Vorbilder einen extrem hohen Stellenwert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Gehaltsverhandlungen erfolgreich führen Kostenloses Webinar: Mit starken Argumenten und der richtigen Technik überzeugen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gehaltsverhandlungen-erfolgreich-fuehren-kostenloses-webinar-mit-starken-argumenten-und-der-richtigen-technik-ueberzeugen-20150901.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 09:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selten wird in Deutschland und in Unternehmen offen über das Thema Gehalt gesprochen. Das macht es teilweise schwierig, den eigenen Marktwert richtig einzuschätzen und sich somit optimal auf ein Gehaltsgespräch vorzubereiten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Selten wird in Deutschland und in Unternehmen offen über das Thema Gehalt gesprochen. Das macht es teilweise schwierig, den eigenen Marktwert richtig einzuschätzen und sich somit optimal auf ein Gehaltsgespräch vorzubereiten. Wie Sie sich zukünftig geschickt auf eine Gehaltsverhandlung vorbereiten können und welche Tricks Vorgesetzte gerne anwenden, erfahren Sie am 23. September um 17.00 Uhr in einem kostenlosen Webinar von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der richtigen Vorbereitung den Chef beeindrucken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Früher oder später wird fast jeder mit der Gehaltsfrage konfrontiert. So kommt im Verlauf eines Bewerbungsgesprächs meist die Sprache auf das persönliche Wunschgehalt. Doch auch in einem bestehenden Arbeitsverhältnis ist es üblich, nach einiger Zeit über eine Gehaltserhöhung zu sprechen. Das Webinar von stellenanzeigen.de informiert über den Ablauf von Gehaltsverhandlungen, die optimale Vorbereitung und die richtigen Verhandlungsmethoden. Die erste Hürde bei diesem sensiblen Thema ist es, sich und seine Fähigkeiten richtig einzuschätzen, den eigenen Marktwert zu ermitteln. Informationen zu Gehaltsstrukturen in Bezug auf Branche und Position stehen daher ganz oben auf der Agenda des Webinars.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einer überzeugenden Argumentation zum Ziel kommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Webinar werden neben Ablauf und Struktur auch die Inhalte von Gehaltsgesprächen erläutert. Die Teilnehmer lernen, welche Regeln der Gesprächsführung zu beachten sind und mit welchen Methoden und Argumenten sie ihr Gegenüber überzeugen. Um in Gehaltsverhandlungen erfolgreich zu sein, ist der richtige Umgang mit Einwänden genauso wichtig, wie die gezielte Anwendung rhetorischer Stilmittel. Kurz: im Webinar lernen die Teilnehmer, mit der bestmöglichen Vorbereitung und dem richtigen Verhalten in Verhandlungen Ihr Wunschgehalt auszuhandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Webinarleiter ist Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter. Er ist Geschäftsführer der Unternehmen Karriereservice.de und select if Personalberatung und besitzt langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Recruitingprojekten für mittelständische Unternehmen. Als Coach begleitet er Fach- und Führungskräfte auf ihrem Karriereweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen zum Webinar nimmt stellenanzeigen.de bis 22. September 2015 um 15:00 Uhr hier entgegen: http://www.stellenanzeigen.de/arbeitgeber/hr-akademie/.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über stellenanzeigen.de</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit bis zu 2,5 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 1.000 regionalen Plattformen und mehr als 250 fachspezifischen Plattformen sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
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		<item>
		<title>Start des Start-Up-Studiums</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-des-start-up-studiums-20150717.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 08:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[MBA Unternehmensgründung]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
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		<category><![CDATA[Technischen Hochschule Deggendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Start des „Silicon Valley Program“, einem internationalen Hochschulprogramm zur Ausarbeitung von Geschäftsideen, steht nun wieder der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –führung in den Startlöchern. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/start-des-start-up-studiums-20150717.html">Start des Start-Up-Studiums</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem erfolgreichen Start des „Silicon Valley Program“, einem internationalen Hochschulprogramm zur Ausarbeitung von Geschäftsideen, steht nun wieder der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –führung in den Startlöchern. Bereits zum elften Mal absolvieren Führungskräfte, Selbstständige und Unternehmensnachfolger diesen MBA-Studiengang an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).</p>
<figure id="attachment_16581" aria-describedby="caption-attachment-16581" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16581" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg" alt="Bild: Vorlesung an der THD Foto:  Technische Hochschule Deggendorf" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16581" class="wp-caption-text">Bild: Vorlesung an der THD<br />Foto: Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Elf Jahre, in denen sich über 150 Unternehmer und Führungskräfte zu erfolgreichen Managern weitergebildet haben. Was macht den Studiengang so erfolgreich? Christian von Hasselbach vom Weiterbildungszentrum der THD erklärt: „Wir verfolgen einen interdisziplinären Ansatz. Die Studierenden behandeln Themen wie Marketing, Personalführung, Finanzierung und Recht. Diese Fächer sollen die Studierenden aber nicht einzeln betrachten. Als Führungskräfte werden sie im Studium dazu ausgebildet, bereichsübergreifend zu denken und zu handeln.“ Insgesamt vier Semester dauert der Studiengang. Der Fokus liegt speziell auf kleinen und mittelständischen Unternehmen. Präsenzvorlesungen finden dabei einmal monatlich am Wochenende im Rahmen von 4-Tages-Blöcken an der THD statt. Der Studiengang befähigt die Teilnehmer beispielsweise zur Leitung von Abteilungen, Gründung eines Start-Ups oder bereitet sie auf die Übernahme des Familienunternehmens vor. Nächster Starttermin ist der 17. September 2015. Zulassungsvoraussetzung sind ein akademisches Erststudium und mindestens ein Jahr anschließende Berufserfahrung. Für Interessierte bietet die THD am 22. Juli um 18 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung zum MBA Unternehmensgründung und –führung an. Um Anmeldung per Email wird gebeten: christian.von-hasselbach@th-deg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls am 22. Juli um 18 Uhr findet ein Informationsabend zum berufsbegleitenden Masterstudium „Public Management“ statt. Dieser Studiengang richtet sich speziell an Fachkräfte aus der öffentlichen Verwaltung und wird in Kooperation mit der FHVR Hof durchgeführt. Anmeldungen zur Veranstaltung werden auch hier per Mail entgegengenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/start-des-start-up-studiums-20150717.html">Start des Start-Up-Studiums</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauenanteil bei Führungskräften rangiert bundesweit bei 22,4 Prozent</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/frauenanteil-bei-fuehrungskraeften-rangiert-bundesweit-bei-224-prozent-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 06:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Group]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG]]></category>
		<category><![CDATA[EOS Holding GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspositionen in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=13948</guid>

					<description><![CDATA[<p>In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Führungskräfte wie in Hamburg. In der Hansestadt kommen auf 10.000 Einwohner 478 Chefinnen und Chefs. Aber auch die Werte in Sachsen (419 Führungskräfte) und Brandenburg (413) rangieren weit über dem Bundesdurchschnitt: Dieser liegt bei 347 Geschäftsführern, Inhabern, Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern je 10.000 Einwohner. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/frauenanteil-bei-fuehrungskraeften-rangiert-bundesweit-bei-224-prozent-20150508.html">Frauenanteil bei Führungskräften rangiert bundesweit bei 22,4 Prozent</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Führungskräfte wie in Hamburg. In der Hansestadt kommen auf 10.000 Einwohner 478 Chefinnen und Chefs. Aber auch die Werte in Sachsen (419 Führungskräfte) und Brandenburg (413) rangieren weit über dem Bundesdurchschnitt: Dieser liegt bei 347 Geschäftsführern, Inhabern, Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern je 10.000 Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8222;Führungspositionen in Deutschland&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Demnach bringt es Niedersachsen mit 295 Führungskräften je 10.000 Einwohner auf den niedrigsten Top-Entscheider-Anteil unter den Bundesländern.</p>
<figure id="attachment_13951" aria-describedby="caption-attachment-13951" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fraueninfuehrungspositionenbuergel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13951" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fraueninfuehrungspositionenbuergel-280x325.jpg" alt="Foto: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="280" height="325" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fraueninfuehrungspositionenbuergel-280x325.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fraueninfuehrungspositionenbuergel-500x581.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fraueninfuehrungspositionenbuergel.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13951" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Noch sind Chefinnen in Deutschland mit einem Anteil von 22,4 Prozent unter den Führungskräften unterrepräsentiert; indes fiel die Frauenquote im Jahr 2012 mit 21,3 Prozent noch geringer aus. Laut der aktuellen Bürgel Erhebung (Stand: Mai 2015) wartet Chefinnen-Spitzenreiter Brandenburg mit mehr als einem Viertel Frauen (26 Prozent) in der Führungselite auf. Mit 24 Prozent Top-Entscheiderinnen entpuppt sich das Saarland als dasjenige alte Bundesland mit den meisten weiblichen Führungskräften. Am geringsten ist die Chefinnenquote mit 20,1 Prozent in Baden-Württemberg ausgeprägt &#8211; gefolgt von Bremen (20,2 Prozent) und Bayern (20,9 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Während in kleinen Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern noch jede vierte Führungskraft eine Frau ist (24,8 Prozent), sinkt die Chefinnenquote bei 1.001-bis-5.000-Mitarbeiter-Firmen auf 12,9 Prozent. Erst bei Unternehmen mit bis zu 10.000 Mitarbeitern steigt die Frauenquote in den Chefetagen wieder auf 14,3 Prozent an. Bei Großunternehmen sogar auf 15,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch in den vergangenen Jahren bekleiden viele ältere Arbeitnehmer beiderlei Geschlechts Führungspositionen. Laut Bürgel Untersuchung haben 8,8 Prozent der Entscheider sogar mehr als 71 Jahre erreicht. Während sich die meisten Geschäftsführer, Inhaber, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder aus der Gruppe der 41- bis 50-Jährigen (29,6 Prozent) und der 51- bis 60-Jährigen rekrutieren (28,8 Prozent), ist der Anteil an Führungskräften bis 30 Jahre und jünger gering ausgeprägt. In der Altersklasse der jungen Erwachsenen von 18 bis 20 Jahren arbeitet nur jeder Tausendste (0,1 Prozent) in einer Führungsposition. Bei den 21- bis 30-Jährigen sind es 3,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Bürgel-Statistik befinden sich 13,6 Prozent der Chefs und Chefinnen bereits im Rentenalter; demnach ist jede achte Führungskraft mehr als 65 Jahre alt. Die meisten Vorgesetzten in diesem Segment arbeiten in Hessen. Hier liegt der Anteil der über-65-jährigen Top-Entscheider bei 18,0 Prozent. Am wenigsten Nachwuchssorgen wegen eines baldigen Renteneintritts in der Führung dürfte Sachsen-Anhalt haben. Hier arbeiten lediglich 9,7 Prozent über-65-Jährige an der Spitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Führungskraft (beiderlei Geschlechts) in Deutschland ist 51,2 Jahre alt. Während die statistisch ältesten Firmenlenker und -lenkerinnen in Bremen (Durchschnittsalter: 53,4 Jahre) arbeiten, gehen in Berlin (Durchschnittsalter: 49,7 Jahre) die jüngsten Führungskräfte ihrer Tätigkeit nach.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bremen sind die männlichen Chefs im Durchschnittsalter von 53,7 Jahren am ältesten und in Berlin am jüngsten &#8211; mit 49,8 Jahren. Bei den Frauen stellt Baden-Württemberg die statistisch ältesten Top-Entscheiderinnen. Sie sind 53,1 Jahre alt. Die jüngsten Chefinnen kommen mit einem Altersdurchschnitt von 48,1 Jahren aus Thüringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie hat Bürgel die Daten von 2.799.955 Führungspositionen (Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitglieder und Aufsichtsratsvorsitzende, Inhaber, Vorstandsmitglieder und Vorstandsvorsitzende) aus mehr als 700.000 Unternehmen hinsichtlich Alter, Geschlecht und bundesweiter Verteilung ausgewertet (Stichtag: 4.Mai 2015).</p>
<p style="text-align: justify;">Die kompletten Zahlen finden Sie auf unserer Homepage unter http://ots.de/tkhQI</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG ist in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Aktiengesellschaft (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group). www.buergel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Unternehmensführung will gelernt sein</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutschlandweit einzigartiges MBA-Studium der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) startet im September zum zehnten Mal. Existenzgründer, Führungskräfte und Unternehmensnachfolger bilden sich in diesem berufsbegleitenden Programm zu Profis weiter. Als „Ausbildungscamp für Manager“ lässt sich der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –Führung treffend beschreiben. Schließlich richtet sich dieses viersemestrige Studium an Fachkräfte, die direkt anwendbare Führungskompetenzen entwickeln &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der deutschlandweit einzigartiges MBA-Studium der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) startet im September zum zehnten Mal. Existenzgründer, Führungskräfte und Unternehmensnachfolger bilden sich in diesem berufsbegleitenden Programm zu Profis weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Als „Ausbildungscamp für Manager“ lässt sich der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –Führung treffend beschreiben. Schließlich richtet sich dieses viersemestrige Studium an Fachkräfte, die direkt anwendbare Führungskompetenzen entwickeln möchten. Der Praxisbezug spielt in diesem Studium eine zentrale Rolle. Die Studierenden sind beispielsweise (angehende) Führungskräfte, leiten bereits ein Unternehmen oder planen den Schritt in die Selbstständigkeit. Studiengangsleiter Prof. Peter Schmieder von der THD bestätigt: „Wichtig ist, dass die Gruppe voneinander lernt. Die Studierenden sollen ihre Erfahrungen austauschen und am besten aus jeder Vorlesung Inhalte mitnehmen, die sie schon am nächsten Tag in ihrem Unternehmen umsetzen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungen finden einmal monatlich im Rahmen viertägiger Blöcke in Deggendorf statt. Zu den Inhalten zählen beispielweise Personalführung, Marketing, Controlling und Strategisches Management. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein abgeschlossenes Erststudium sowie anschließend mindestens einjährige Berufserfahrung. Am Mittwoch, den 15. April 2015 findet um 18 Uhr ein kostenloser Informationsabend zum MBA Unternehmensgründung und –Führung an der THD statt. Interessierte werden um vorherige Anmeldung per Email unter dimt@th-deg.de gebeten.</p>
<figure id="attachment_12778" aria-describedby="caption-attachment-12778" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12778" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/UMBA-Absolventen_bearb_RGB.jpg" alt="MBA-Absolventen beim traditionellen Wurf der Masterhüte auf dem THD-Campus Quelle: Technische Hochschule Deggendorf" width="618" height="462" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/UMBA-Absolventen_bearb_RGB.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/UMBA-Absolventen_bearb_RGB-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/UMBA-Absolventen_bearb_RGB-500x374.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12778" class="wp-caption-text">MBA-Absolventen beim traditionellen Wurf der Masterhüte auf dem THD-Campus Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
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		<title>Akademische Abschlussfeier an der Hochschule Worms</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/akademische-abschlussfeier-an-der-hochschule-worms-20150205.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 08:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlende Gesichter zum Studienende Der letzte Tag des Monats Januar gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Worms. 380 Studierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 31.01. kam gut ein Drittel noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Strahlende Gesichter zum Studienende</strong><br />
Der letzte Tag des Monats Januar gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Worms. 380 Studierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 31.01. kam gut ein Drittel noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, weil sie direkt ein Masterstudium anschließen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Doktor Robert Blackburn als Gastredner</strong><br />
Der Präsident der Hochschule Worms, Jens Hermsdorf, begrüßte alle Anwesenden herzlich und betonte, dass er es als Aufgabe einer Hochschule ansehe, jungen Menschen auf ihrem Weg Orientierung zu geben und sie zu guten Führungskräften auszubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf es dabei ankommt, dass stellte der Gastredner Professor Doktor Robert Blackburn, seit Januar 2012 als President Leiter des BASF-Kompetenzzentrums Information Services mit Sitz in Ludwigshafen und Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Worms, eindrücklich in seiner Rede an die jungen angehenden Führungskräfte heraus. Professor Blackburn betonte, dass es immer eine Ehre sein solle, Menschen zu führen und dass es darauf ankäme als gute Führungskraft auch dienen zu können, um die Menschen mitzunehmen.<br />
Gespannt lauschten die Anwesenden den Ausführungen.</p>
<figure id="attachment_10406" aria-describedby="caption-attachment-10406" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10406" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms/Blinn: Die besten Absolventinnen und Absolventen sowie besonderes soziales Engagement wird von der Hochschulleitung ausgezeichnet, v.l. Christian Eckert, Steffen Hild, Angela Brenzel, Anja Huchthausen, in Vertretung für Jamila Nöprick Julian Jörissen, Präsident Jens Hermsdorf" width="618" height="366" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33-500x296.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10406" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms/Blinn: Die besten Absolventinnen und Absolventen sowie besonderes soziales Engagement wird von der Hochschulleitung ausgezeichnet, v.l. Christian Eckert, Steffen Hild, Angela Brenzel, Anja Huchthausen, in Vertretung für Jamila Nöprick Julian Jörissen, Präsident Jens Hermsdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss sprach die erste Vorsitzende des AStA Annalena Schikorr ihren Dank für die aktive Unterstützung an die scheidenden Kommilitoninnen und Kommilitonen aus sowie ihre Glückwünsche zum erfolgreichen Studienabschluss.<br />
Anja Huchthausen, Bachelorabsolventin der Wirtschaftswissenschaften, ergriff als nächste Rednerin das Wort, stellvertretend für die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen. Sie ließ die Studienzeit noch einmal Revue passieren und machte deutlich, wie wichtig die familiäre Atmosphäre der Hochschule gewesen sei, um sich vor Ort wohl zu fühlen und betonte, welch wichtiger Lebensabschnitt das Studium für die jungen Berufseinsteiger sei.<br />
Anschließend ehrte Präsident Jens Hermsdorf die Besten der Fachbereiche sowie Studierende, die sich durch besonderes soziales Engagement ausgezeichnet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong><br />
Anklang fanden die individuellen Ansprachen der Dekane und Studiengangleiter, die noch einmal das Wort an ihre Studierenden richteten, um mit Humor und zugleich auch Nachdruck diesen besonderen Lebensabschnitt zu würdigen. Dass Studierende der Hochschule Worms das nötige Rüstzeug mitbringen, daran blieb kein Zweifel.<br />
In Zeiten lebendiger Netzwerke ist die Pflege der Kontakte auf vielfältige Weise möglich. So hoffen auch die Professorinnen und Professoren, dass ihre Studierenden den Kontakt zur Hochschule weiter pflegen werden und als Alumni der Hochschule erhalten bleiben. Lernort und Arbeitswelt erzeugen Synergien, die neue Perspektiven eröffnen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hochschulchor „Multi Voices“, unter der Leitung von Pater Thomas, sorgte mit seinem abwechslungsreichen Programm für einen stimmungsvollen Rahmen. Ein Umtrunk im Anschluss an den offiziellen Teil, zu dem der Präsident der Hochschule herzlich einlud, rundete die Feier ab.</p>
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		<title>Wilhelm Büchner Hochschule startet zwei internationale Master-Studiengänge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wilhelm-buechner-hochschule-startet-zwei-internationale-master-studiengaenge-20150115.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 12:12:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Master-Studiengänge]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelm Büchner Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt &#8211; Die Globalisierung bringt vielen Unternehmen Wachstumsmöglichkeiten auf den internationalen Märkten. Hier werden Führungskräfte benötigt, die in einem internationalen Spannungsfeld mit komplexen wirtschaftlichen Verflechtungen Marktchancen und Wettbewerbsvorteile erkennen und tragfähige Management-Entscheidungen treffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab sofort zwei englischsprachige Master-Studiengänge, die auf eine Führungskarriere im technischen Umfeld sowohl bei Großkonzernen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pfungstadt bei Darmstadt &#8211; Die Globalisierung bringt vielen Unternehmen Wachstumsmöglichkeiten auf den internationalen Märkten. Hier werden Führungskräfte benötigt, die in einem internationalen Spannungsfeld mit komplexen wirtschaftlichen Verflechtungen Marktchancen und Wettbewerbsvorteile erkennen und tragfähige Management-Entscheidungen treffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab sofort zwei englischsprachige Master-Studiengänge, die auf eine Führungskarriere im technischen Umfeld sowohl bei Großkonzernen als auch bei international tätigen, mittelständischen Unternehmen vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Studiengang Technology and Innovation Management richtet sich vor allem an Absolventen eines wirtschaftswissenschaftlichen oder wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Erststudiums oder einer vergleichbaren Fachrichtung. Neben vertieften Management-Kompetenzen im internationalen Kontext bauen die Studierenden dieses Master of Science gezielt Kompetenzen in Technik und Forschung auf&#8220;, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. &#8222;Mit dem MBA-Studiengang Engineering Management sprechen wir Ingenieure, Naturwissenschaftler oder Informatiker an, die sich Management-Know-how für eine Führungsposition aneignen möchten.&#8220; Beide berufsbegleitenden Fernstudiengänge finden ausschließlich in englischer Sprache statt &#8211; von den Studienunterlagen bis hin zur Betreuung. Dies wird auch in den Abschluss-Urkunden dokumentiert. Ein Studienbeginn ist jederzeit möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technology and Innovation Management (M.Sc.)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Absolventen des 4-semestrigen Master-Studiengangs sind in der Lage, in technisch orientierten, international agierenden Unternehmen Führungspositionen gerade auch an der Schnittstelle von Betriebswirtschaft und Technik zu übernehmen. Durch die Vermittlung vertiefter wissenschaftlicher Methoden können sie als Führungskraft fundierte Entscheidungen treffen. Das Studium ermöglicht den Studierenden den Aufbau von Kompetenzen in den Bereichen Technik, Management sowie wissenschaftliches Arbeiten (angewandte Forschung). Im technischen Studienbereich, der aus drei aufeinander aufbauenden Modulen besteht, entscheiden sich die Teilnehmer für einen der drei Technologiestränge Energy Engineering, Materials Science und Software Technology. Weitere wichtige Studienbereiche sind unter anderem General Management sowie Technology and Innovation Management. Diese schaffen gemeinsam mit dem Modul Business Reserach Methods den fachlich-inhaltlichen Hintergrund für das eigene Forschungsprojekt sowie die abschließende Masterarbeit. Die Aufnahme des Studiums setzt ein Jahr Berufserfahrung voraus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Engineering Management (MBA)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zielgruppe für den 2-semestrigen Studiengang sind Natur- und Ingenieurwissenschaftler sowie Informatiker jeweils mit einem ersten Studienabschluss mit mindestens 240 Credit Points sowie zweijähriger Berufserfahrung. Der erfolgreiche MBA-Abschluss qualifiziert die Absolventen für strategische Führungsaufgaben im internationalen Umfeld. Das Curriculum umfasst die Kernbereiche Corporate Management, International Management and Intercultural Communication, Strategic Innovation and Technology Management sowie Quantitative Methods and Financial Mathematics. Außerdem legen die Studierenden ihre fachwissenschaftliche Spezialisierung durch eines der folgenden Wahlpflichtmodule fest: Collaboration Engineering, Quality Management und R &amp; D-Management. In diesem Bereich werden anschließend eine Vertiefungsarbeit sowie die weiterführende Masterarbeit erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Studiengestaltung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist völlig flexibel hinsichtlich Zeit und Ort und lässt sich in den individuellen Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und interaktiven Online-Seminaren sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Der Online-Campus ist zentraler Bestandteil des Studiums und dient als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit Tutoren und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden und Dozenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu den Master-Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>13. Unternehmertag an der BiTS Iserlohn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/13-unternehmertag-an-der-bits-iserlohn-20150107.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 07:54:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmertag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10.02.2015 findet ab 16:00 Uhr zum 13. Mal der Unternehmertag der privaten Hochschule BiTS (Business and Information Technology School) in Iserlohn statt. Neben der Hauptfunktion als Netzwerkveranstaltung haben Unternehmer und Führungskräfte die Möglichkeit, sich über Fachthemen und die neuesten Entwicklungen an der BiTS zu informieren. Auch in diesem Jahr freuen wir uns, interessante und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 10.02.2015 findet ab 16:00 Uhr zum 13. Mal der Unternehmertag der privaten Hochschule BiTS (Business and Information Technology School) in Iserlohn statt. Neben der Hauptfunktion als Netzwerkveranstaltung haben Unternehmer und Führungskräfte die Möglichkeit, sich über Fachthemen und die neuesten Entwicklungen an der BiTS zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr freuen wir uns, interessante und abwechslungsreiche Vorträge präsentieren zu dürfen: Eröffnet wird der Unternehmertag durch eine Begrüßung von Prof. Dr. Volker Busch, Rektor der BiTS, und Dr. Lothar Hirschbiegel, Kanzler der Hochschule. Hierauf folgt der erste Vortrag von Herrn Prof. Dr. Stefan Stein, Prorektor für Lehre an der BiTS zum Thema „Die BiTS in China: Unternehmensausbildung als Exportschlager?“. Weiter geht es unter dem Motto „Deutsch für Manager – Refresh your Sprachperformance“, einer Präsentation von Herrn Prof. Dr. Christoph Moss, Dekan für Medien und Kommunikation an der BiTS. Im Anschluss präsentieren Prof. Katharina Mayer, Studiengangsleiterin für Fotografie sowie Prof. Ubbo Kügler, Studiengangsleiter für Kommunikationsdesign an der BTK – Hochschule für Gestaltung einen Vortrag zum Thema „Beispiele und Zweck von Kooperationen der Gestaltungshochschule mit der Wirtschaft“.</p>
<figure id="attachment_9628" aria-describedby="caption-attachment-9628" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9628" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/BiTS_Vorhof_Logo.jpg" alt="Foto: BiTS - Business and Information Technology School GmbH" width="618" height="366" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/BiTS_Vorhof_Logo.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/BiTS_Vorhof_Logo-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/BiTS_Vorhof_Logo-500x296.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9628" class="wp-caption-text">Foto: BiTS &#8211; Business and Information Technology School GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Abschließend referiert Herr Prof. Dr. Christian Chlupsa, Fachdozent für Marketing an der BiTS, über das Thema „Der Einfluss des Unbewussten auf die Managemententscheidung“. Ferner werden die Auszeichnungen der besten wissenschaftlichen Abschlussarbeiten in die Veranstaltung integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Fachinformationen bietet der Unternehmertag natürlich Raum für den informellen Austausch, das Knüpfen neuer Kontakte und das Treffen von Netzwerkpartnern beim anschließenden Ausklang mit Imbiss und Getränken. Eine detaillierte Übersicht zum Programmablauf finden Sie auch noch einmal auf der BiTS-Homepage unter http://www.bits-hochschule.de/de/austausch-mit-unternehmen/#anchor-1.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte Unternehmensvertreter können sich bis zum 27.01.2015 per E-Mail an career.center@bits-iserlohn.de oder telefonisch unter 02371 / 776-510 anmelden.</p>
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		<title>Hasso-Plattner-Institut trainiert Innovatoren im Managen von Komplexität mit Design Thinking</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 11:09:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso_Plattner-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivtraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potsdam (ots) &#8211; Wie Führungskräfte wachsenden Veränderungsdruck mit vernetztem Denken und Handeln bewältigen können, zeigt ein dreimonatiges Intensivtraining, welches das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am heutigen Mittwoch, 8. Oktober startet. Sein Titel: &#8222;Komplexität managen mit Design Thinking&#8220;. Teilnehmer sind 22 Innovationstreiber und Entscheider aus Unternehmen und Organisationen. Sie stammen aus Deutschland, Großbritannien, Spanien, Tschechien, Indien und Brasilien. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Potsdam (ots) &#8211; Wie Führungskräfte wachsenden Veränderungsdruck mit vernetztem Denken und Handeln bewältigen können, zeigt ein dreimonatiges Intensivtraining, welches das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am heutigen Mittwoch, 8. Oktober startet. Sein Titel: &#8222;Komplexität managen mit Design Thinking&#8220;. Teilnehmer sind 22 Innovationstreiber und Entscheider aus Unternehmen und Organisationen. Sie stammen aus Deutschland, Großbritannien, Spanien, Tschechien, Indien und Brasilien. Vertreten sind die Branchen Informationstechnologie, Automotive und Consulting sowie Verbände und Kreativ-Agenturen. Die Gruppe hat bereits erste Erfahrungen mit dem Einsatz der Innovationsmethode Design Thinking gesammelt. Durchgeführt wird das Training in Potsdam &#8211; von der HPI School of Design Thinking und der HPI Academy.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem Design Thinking Professional Track fügen wir der Ausbildung von Studenten im Basic und Advanced Track jetzt ein Angebot für Manager hinzu, das den Schwerpunkt auf die direkte, praktische Umsetzung legt&#8220;, erläutert Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking. Einzelnen oder Gruppen von leitenden Mitarbeitern soll das Training Sicherheit beim Anwenden von Design Thinking-Prinzipien in spezifischen Fragestellungen vermitteln. Gesucht wird nach kreativen Lösungen für die komplexen Aufgaben der täglichen Arbeit.</p>
<figure id="attachment_6936" aria-describedby="caption-attachment-6936" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6936" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750.jpg" alt="Intensivtraining für Führungskräfte, die Innovationstreiber der Wirtschaft sind: Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) lernt man Komplexität durch Design Thinking zu managen.  Quelle: HPI/D" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/la_hpidschoolfg8q2750-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6936" class="wp-caption-text">Intensivtraining für Führungskräfte, die Innovationstreiber der Wirtschaft sind: Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) lernt man Komplexität durch Design Thinking zu managen. Quelle: HPI/D</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Teilnehmer können entdecken, welchen integrierenden Einfluss Design Thinking auf Zusammenarbeit, Innovationsprozesse und die Umsetzung von Strategien hat&#8220;, sagt Weinberg. Das Coaching-Team bringt langjährige Erfahrung aus der weltweiten Design Thinking-Lehre und -Forschung sowie aus der Anwendung in Unternehmen und Organisationen mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gemeinsam mit Wirtschaftspartnern entwickelte Intensiv-Programm mit drei Monaten Laufzeit besteht aus drei Modulen mit jeweils drei Präsenztagen in Potsdam. In kleinen Gruppen erlebt man die Prinzipien des Design Thinkings, wendet sie in realen, selbst eingebrachten Projekten an und überträgt sie auf die notwendigen konkreten Problemlösungen im eigenen Haus. Erfahrene Coaches betreuen die Teilnehmer und unterstützen sie dabei, die Projekte auch in den Zeiten zwischen den Workshops in den Unternehmen weiterzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang &#8222;IT-Systems Engineering&#8220; an &#8211; ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung &#8211; in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
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		<title>Weiterbildung für Führungskräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 06:37:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK Zertifikat]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiengemeinschaft Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Nicht nur im Spitzenmanagement – auch im mittleren Management und in vielen Fachpositionen ist Führungskompetenz gefragt. Ob Projektmanager, Teamleiter, Abteilungsleiter oder Betriebsleiter – sie alle steuern Teams, treffen Entscheidungen, forcieren Veränderungen oder lösen Konflikte. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet Führungskräften und solchen, die es werden möchten, eine Reihe von berufsbegleitenden Fernstudiengängen, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pfungstadt bei Darmstadt – Nicht nur im Spitzenmanagement – auch im mittleren Management und in vielen Fachpositionen ist Führungskompetenz gefragt. Ob Projektmanager, Teamleiter, Abteilungsleiter oder Betriebsleiter – sie alle steuern Teams, treffen Entscheidungen, forcieren Veränderungen oder lösen Konflikte. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet Führungskräften und solchen, die es werden möchten, eine Reihe von berufsbegleitenden Fernstudiengängen, die sowohl fachliches Know-how als auch Techniken und Methoden der professionellen Führung vermitteln. Zu den beliebtesten Lehrgängen gehören Projektmanagement mit Zertifikat Projektleiter/in IHK, Wirtschaftsmediation mit IHK Zertifikat oder Change-Management IHK – Veränderungsmanagement IHK. Sämtliche Fernlehrgänge der SGD können jederzeit begonnen und vier Wochen unverbindlich getestet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Projektmanagement mit Zertifikat Projektleiter/in IHK</strong><br />
„Erfolgreiches Projektmanagement ist heute eine Voraussetzung für den Einstieg in Führungspositionen“, so Dr. Volker Hedderich, Fachbereichsleiter Wirtschaft bei der SGD. „Der 12-monatige Lehrgang richtet sich an Fachkräfte mit und ohne erste Erfahrung in der Projektleitung.“ Er umfasst die theoretischen Grundlagen, Methoden und Instrumente im Projekt- und Prozessmanagement sowie in der Projektplanung, -finanzierung und im -controlling. Außerdem geht es um Krisen- und Risikomanagement, Recht und Finanzen sowie den Einsatz von Projektmanagementsoftware. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmer mit Schlüsselthemen wie Soft Skills, Führung, Präsentation und Management. Die Absolventen sind in der Lage, Projekte jeder Größe zu planen, zu starten, zu koordinieren, zu steuern und abzuschließen sowie Teams zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftsmediation mit IHK Zertifikat</strong><br />
Im Geschäftsalltag kommt es immer wieder zu Konflikten mit Kunden, Geschäftspartnern und Verbrauchern oder auch zu internen Streitigkeiten. Mit professioneller Mediation lässt sich der Gang vors Gericht oder eine vergiftete Beziehungen oft verhindern. „In der Regel sind es die Führungskräfte der mittleren oder höheren Ebene, die mit den Konflikten konfrontiert werden und durch konsensorientierte, zielführende Vermittlung einvernehmliche Lösungen herbeiführen können“, so Hedderich. Zu den Inhalten des 12-monatigen Lehrgangs gehören die Grundlagen, Methoden, Instrumente und Techniken der Wirtschaftsmediation sowie die Gestaltung und Durchführung eines Mediationsverfahrens. Weitere Themenblöcke sind Kommunikation sowie die wirtschaftlichen und juristischen Rahmenbedingungen.</p>
<figure id="attachment_4084" aria-describedby="caption-attachment-4084" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Standort-SGD-und-Wilhelm-Büchner-Hochschule-in-Pfungstadt_Quelle-SGD-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4084" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Standort-SGD-und-Wilhelm-Büchner-Hochschule-in-Pfungstadt_Quelle-SGD-Kopie.jpg" alt="Foto: SGD" width="618" height="430" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Standort-SGD-und-Wilhelm-Büchner-Hochschule-in-Pfungstadt_Quelle-SGD-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Standort-SGD-und-Wilhelm-Büchner-Hochschule-in-Pfungstadt_Quelle-SGD-Kopie-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Standort-SGD-und-Wilhelm-Büchner-Hochschule-in-Pfungstadt_Quelle-SGD-Kopie-500x347.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4084" class="wp-caption-text">Foto: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Change-Management IHK – Veränderungsmanagement IHK</strong><br />
„Flexibilität ist das Erfolgsmotto im Wettbewerb. Mit Change Management haben Führungskräfte ein methodisches Gerüst an der Hand, um die erforderlichen Veränderungsprozesse gezielt zu steuern“, so Hedderich weiter. Das 12-monatige Fernstudium richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, Nachwuchskräfte oder Mitarbeiter, die sich auf dem Gebiet des Change Management weiterbilden möchten. Die Lehrgangsmaterialien beinhalten Themen wie Organisation, Prozesse und Methoden des Change Managements, Personalmanagement und Psychologie oder Führungsmethoden und -instrumente. Die Absolventen erkennen den Veränderungsdruck und Veränderungsbedarf in Unternehmen und können innovative Lösungen erarbeiten und vorschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei SGD-Fernstudiengänge bereiten auf den Test für den IHK-Zertifikatsabschluss vor und richten sich an alle Fach- und Führungskräfte, Nachwuchskräfte oder Mitarbeiter, die sich auf dem Gebiet des Projektmanagements, Change-Managements oder der Wirtschaftsmediation weiterbilden möchten. Die schriftlichen Lehrgangsmaterialien, die sowohl in Print als auch in Form von E-Books im PDF-Format zur Verfügung stehen, beinhalten theoretisches Fachwissen sowie Themen wie Präsentation, Personalmanagement oder Führung. In Form von Praxisbeispielen, Transferaufgaben und Fallstudien verknüpfen die Teilnehmer das theoretische Wissen mit typischen Praxisfällen und erweitern so ihre Problemlösungskompetenz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein innovatives Fernstudium zeichnet sich durch einen vielfältigen Lernmedien-Mix aus und kann dadurch besonders flexibel gestaltet werden“, so Dr. Volker Hedderich. „Ein großes Plus bietet der Online-Campus waveLearn. Er vereinigt Online-Lernen, Online-Bibliothek, virtuelles Netzwerken, effiziente Lehrgangsorganisation und den persönlichen Kontakt zum Tutor. Da waveLearn auch mobil genutzt werden kann, können Berufstätige ihre Lernzeiten noch effizienter einteilen und organisieren. Davon profitieren Führungskräfte in besonderem Maße.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen</strong><br />
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail über Beratung@sgd.de.</p>
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		<title>Weiterbildung „Grundlagen des Marketing“ an der Fachhochschule Brandenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 06:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen des Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikatskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle Interessierten, Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen oder anderen Organisationen, die sich auf akademischem Niveau weiterbilden möchten, wird der Zertifikatskurs „Grundlagen des Marketing“ angeboten. Die Präsenzzeit findet am 08. November (nachmittags) und 09. November 2014 (ganztägig) an der Fachhochschule Brandenburg statt. Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Sofern eine Prüfung erfolgreich absolviert wird, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle Interessierten, Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen oder anderen Organisationen, die sich auf akademischem Niveau weiterbilden möchten, wird der Zertifikatskurs „Grundlagen des Marketing“ angeboten. Die Präsenzzeit findet am 08. November (nachmittags) und 09. November 2014 (ganztägig) an der Fachhochschule Brandenburg statt. Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Sofern eine Prüfung erfolgreich absolviert wird, wird ein Hochschulzertifikat ausgestellt. Für diesen Kurs werden keine fachlichen Voraussetzungen erwartet und es sind keine besonderen Zulassungsvoraussetzungen zu erbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weiterbildungskurs aus der Reihe Betriebswirtschaftslehre bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, den gesamten Marketingprozess zu beschreiben. Sie erhalten die Chance, sich beruflich weiter zu qualifizieren und das erlernte Wissen berufsintegrierend anzuwenden. Die Zertifikatskurse unterscheiden sich inhaltlich nicht von den Modulen des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre; sie können auf ein späteres Studium angerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Zertifikatskurse und Termine finden sich im Internet unter http://fernstudium.fh-brandenburg.de/zertifikatskurse.html; nähere Informationen erteilt Dana Voigt (E-Mail: dana.voigt(at)fh-brandenburg.de, Telefon 03381/355-794).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung und Durchführung von Zertifikatskursen ist Bestandteil des Projektes „KomBi – Kompetenzzentrum Bildung“ der Fachhochschule Brandenburg. Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Medieninformationen finden Sie unter http://www.fh-brandenburg.de/pi.html</p>
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		<title>Die Zukünfte des Verkaufens: Kompass 2020</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-zukuenfte-des-verkaufens-kompass-2020-20140714.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 07:52:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[dynamischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg im Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsexperten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachgruppe Verkauf im BDVT läd am 24./25. Oktober 2014 in Berlin ein, zum aktivem Erfahrungsaustausch und zur Kursbestimmung für Verkaufserfolge in einer Welt dynamischen Wandels. Wer morgen noch Erfolg im Verkauf haben will, muss aus den Komfortzonen herkömmlichen Denkens und Handelns. Etablierte Mechanismen und Strukturen des Verkaufens ändern sich. Treiber sind neue Technologien und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachgruppe Verkauf im BDVT läd am 24./25. Oktober 2014 in Berlin ein, zum aktivem Erfahrungsaustausch und zur Kursbestimmung für Verkaufserfolge in einer Welt dynamischen Wandels.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer morgen noch Erfolg im Verkauf haben will, muss aus den Komfortzonen herkömmlichen Denkens und Handelns. Etablierte Mechanismen und Strukturen des Verkaufens ändern sich. Treiber sind neue Technologien und Trends, für die Internet, Digitalisierung, Social Media, Mobile Payment oder Multichannel-Vertrieb ebenso stehen wie Wertewandel und verändertes Käufer- und Entscheidungsverhalten. Keine Branche bleibt von dieser Entwicklung verschont.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer vor dem Hintergrund dieses dynamischen Wandels Bestehendes nur verteidigen will, verlangsamt den Veränderungsprozess, aber er beherrscht ihn nicht. Wer zu den Gewinnern zählen will, stellt sich frühzeitig auf den Wandel ein – und macht ihn zur Chancenquelle für erfolgreiches Verkaufen.“ so Andreas Dolle, Leiter der Fachgruppe Verkauf im BDVT.</p>
<figure id="attachment_3019" aria-describedby="caption-attachment-3019" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3019" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie.jpg" alt="Andreas Dolle, Leiter der Fachgruppe Verkauf im BDVT. „Wer die Zukunft im Verkauf erfolgreich gestalten will muss die heute die richtigen Entscheidungen treffen!“" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/AndreasDolleBDVT4-Kopie-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3019" class="wp-caption-text">Andreas Dolle, Leiter der Fachgruppe Verkauf im BDVT. „Wer die Zukunft im Verkauf erfolgreich gestalten will muss die heute die richtigen Entscheidungen treffen!“ Foto BDVT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe der zwei Tage erwartet die Teilnehmer ein roter Faden sowohl für das Themenspektrum rund ums Verkaufen als auch für das Veranstaltungsformat. Statt verdunkelter Räume, endloser Folienschlachten und Dauerberieselung durch Heerscharen von Rednern erleben Teilnehmer eine interaktive Fachkonferenz, bei der jeder gleichzeitig Teilnehmer als auch Referent und Impulsgeber, aber auch nur Zuhörer sein kann. Keine starre Agenda engt Sie ein. Dafür bestimmen Sie mit, welche Themen diskutiert, welche Fragen erörtert und für welche Probleme Lösungen gesucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wird als Kompass Ideen und Impulse liefern. Am 24. und 25. Oktober geht dieses neue Konferenzformat erstmals in Berlin an den Start. „Unsere Einladung zur Teilnahme richtet sich Unternehmer und Führungskräfte, die nach wegweisenden Impulsen und Ideen für die Gestaltung der Zukünfte von Vertrieb und Verkauf suchen. „Mit diesem Konferenzformat schaffen wir eine attraktive Kontaktplattform wo Experten mit Unternehmern und Führungskräften zusammen treffen.“ betont Dolle und ergänzt: „ Neben dem aktiven Austausch können sich die Teilnehmer noch auf hochkarätige Impulse von bekannten Persönlichkeiten aus der Welt des Verkaufs. Ein Highlight wird unter anderem der Vortrag von Hans-Uwe Köhler, (www.hansuwekoehler.de) einer der bekanntesten und erfolgreichsten Redner zum Thema Verkauf und langjähriges BDVT Mitglied.“<br />
Möglich wird dieses Format übrigens durch engagierte Sponsoren aus der Wirtschaft, Experten der Fachgruppe Verkauf und weitere BDVT Mitglieder. Die Förderer des Projektes sind zum Thema Marketing und Onlinepositionierung die Agentur „TMS The Marketing Company“ aus Paderborn, zur technischen Umsetzung des Internetportals die Firma myconceptions.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Open Space Camp treffen sich Menschen aus unterschiedlichen Bereichen des Verkaufens: Experten, Anwender, Ideensucher und Erfahrungslieferanten. Hier sprechen Vertriebsexperten mit Kunden, Kunden mit Kunden, Vertriebsexperten mit Vertriebsexperten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Ihre Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier. www.verkauf-bar.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-zukuenfte-des-verkaufens-kompass-2020-20140714.html">Die Zukünfte des Verkaufens: Kompass 2020</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>„War for Talents“ – 35. T5 JobMesse in Berlin am 25. Juni</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/war-for-talents-35-t5-jobmesse-in-berlin-am-25-juni-20140604.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 08:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jobs mit herausragenden Zukunftsperspektiven werden bei der 35. T5 JobMesse am 25. Juni 2014 im Energieforum in Berlin vorgestellt. Die T5 JobMesse bietet Fach- und Führungskräften mit und ohne Berufserfahrung viele Informationen zu Jobs und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Aussteller haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Positionen in Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2428" aria-describedby="caption-attachment-2428" style="width: 177px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/705501_bild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2428 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/705501_bild.jpg" alt="705501_bild" width="177" height="118" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/705501_bild.jpg 177w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/705501_bild-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2428" class="wp-caption-text">Quelle offenes Presseportal</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jobs mit herausragenden Zukunftsperspektiven werden bei der 35. T5 JobMesse am 25. Juni 2014 im Energieforum in Berlin vorgestellt. Die T5 JobMesse bietet Fach- und Führungskräften mit und ohne Berufserfahrung viele Informationen zu Jobs und Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aussteller haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Positionen in Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion zu besetzen. Bewerber können sich direkt vorstellen bei namhaften Unternehmen aus Biotechnologie, Engineering, Medizin, Medizintechnik, Pharmazie, Chemie, Healthcare und Life Sciences.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob Einsteiger oder Branchenprofi die T5 JobMesse ist die richtige Plattform für Naturwissenschaftler, Ingenieure und Vertriebsmitarbeiter, den ersten oder nächsten Karriereschritt zu planen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Bewerber bietet sich die Chance zum Networking und zur hautnahen Information über die ausstellenden Arbeitgeber und deren Jobangebote. Vertreten sind die Branchen Biotechnologie, Engineering, Medizin, Medizintechnik, Pharmazie, Chemie, Healthcare und Life Sciences. Ihre Teilnahme haben bereits zugesagt: A. Menarini Research &amp; Business Service, Berlin Chemie, Ashfield Healthcare, Berlin-Chemie, Berliner Arbeitszeit, Berlin , Bertrandt Services, IDT Biologika, Knauer, Marvecs, Parexel, Rhein BioTech, Takeda, TU Kaiserslautern, Agentur für Berlin-Süd.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Qualifikationen werden gesucht?</p>
<p style="text-align: justify;">Gesucht werden Berufserfahrene, Young Professionals, Doktoranden und Absolventen mit technischer (Ingenieure und IT) und naturwissenschaftlicher Qualifikation, Technische Assistenten, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pharma- und Klinikreferenten sowie Medizinprodukteberater. Das Stellenangebot der Aussteller bietet Fach- und Führungskräften Einstiegsmöglichkeiten in diverse betriebliche Funktionsbereiche. Mehr über die Unternehmen und deren Stellenangebot erfahren Sie im Internet unter T5 JobBörse www.T5-JobBoerse.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung Bewerber!</p>
<p style="text-align: justify;">Um Top-Arbeitgeber zu garantieren, sind die T5 JobMessen geschlossene Veranstaltungen. Zutritt erhalten ausschließlich Bewerber (m/w). Eine Anmeldung ist daher erforderlich und zwar bequem im Internet. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie unter www.t5-karriereportal.de/jobmesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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		<title>Das MBA-Fernstudienprogramm öffnet seine Türen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-mba-fernstudienprogramm-oeffnet-seine-tueren-20140602.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 09:48:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 13. Juni findet am RheinAhrCampus in Remagen eine Informationsveranstaltung des MBA-Fernstudienprogramms statt: Um 17.00 Uhr stellt das MBA-Team die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums sowie die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten vor. Nach einer Pause erhalten Studieninteressierte Informationen aus erster Hand: Um 18.00 Uhr berichten die MBA- Absolventin Verena Pfeiffer und der &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/das-mba-fernstudienprogramm-oeffnet-seine-tueren-20140602.html">Das MBA-Fernstudienprogramm öffnet seine Türen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2272" aria-describedby="caption-attachment-2272" style="width: 306px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g.jpg" alt="n53060285_g" width="306" height="306" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g.jpg 425w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/06/n53060285_g-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2272" class="wp-caption-text">Quelle openPR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag, den 13. Juni findet am RheinAhrCampus in Remagen eine Informationsveranstaltung des MBA-Fernstudienprogramms statt: Um 17.00 Uhr stellt das MBA-Team die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums sowie die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten vor. Nach einer Pause erhalten Studieninteressierte Informationen aus erster Hand: Um 18.00 Uhr berichten die MBA- Absolventin Verena Pfeiffer und der derzeitig berufsbegleitend Studierende Tobias Rasch über ihre Erfahrungen im Studium. Im Anschluss findet ein offener Austausch statt. Am Infostand des MBA-Teams gibt es die Möglichkeit Lehrbriefe einzusehen und im persönlichen Gespräch individuelle Fragen zu stellen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen sich ab 17.00 Uhr am RheinAhrCampus, B-Trakt Raum B004, Joseph-Rovan-Allee 2 in 53424 Remagen einzufinden und an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.</p>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Eine persönliche Beratung, wie sie an diesem Tag vom MBA-Team angeboten wird, ist ein wichtiger Schritt auf der Suche nach dem richtigen MBA-Programm. Die Stiftung Warentest beschreibt in einem Testbericht aus dem Februar 2014 den Vor-Ort-Termin als „effektivste Beratungsform“. Der Testbericht vergleicht die Beratungsqualität von elf Fern-MBA-Anbietern und attestiert der persönlichen Beratung des MBA-Fernstudienprogramms eine hohe Qualität (<a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.test.de" target="_blank" rel="nofollow">www.test.de</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein MBA-Abschluss gilt weltweit als anerkannte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte. Mit einem MBA-Studium bauen sie ihre Managementkenntnisse aus und stärken ihr persönliches Profil für die weitere Karriere. Das berufsbegleitende MBA-Fernstudienprogramm bietet eine ideale Möglichkeit, sich neben dem Job auf akademischem Niveau weiterzuqualifizieren und die Karriere anzukurbeln. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und kann an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. So finden die freiwilligen Präsenzveranstaltungen ausschließlich an Samstagen statt. Die Fernstudierenden haben die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben, sollte beispielsweise die Arbeitsbelastung einmal höher sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der ersten beiden Semester bauen die Studierenden ihr betriebswirtschaftliches Know-how aus und erwerben Managementkompetenzen. Im dritten und vierten Semester erweitern sie ihre Kompetenzen in einer von acht wählbaren Vertiefungsrichtungen: Marketing, Produktionsmanagement, Logistikmanagement, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Tourismusmanagement, Unternehmensführung/Finanzmanagement, Leadership oder Sportmanagement. Das fünfte Semester dient der Erstellung der Master-Thesis.</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus, ein Standort der Hochschule Koblenz, führt das MBA-Fernstudienprogramm seit zehn Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.mba-fernstudienprogramm.de" target="_blank" rel="nofollow">www.mba-fernstudienprogramm.de</a> und <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.zfh.de" target="_blank" rel="nofollow">www.zfh.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/das-mba-fernstudienprogramm-oeffnet-seine-tueren-20140602.html">Das MBA-Fernstudienprogramm öffnet seine Türen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Berufsbegleitende Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-praktische-bwl-fuer-nicht-betriebswirte-20140507.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 07:20:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[berufsbegleitende Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebswirtschaftliche Kenntnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Top-Coach und Managementberater bestätigt: Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind für Fach- und Führungskräfte unabdingbar Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage für unternehmerisches Handeln. Für Fach- und Führungskräfte sind sie eine wichtige Voraussetzung für souveräne Managemententscheidungen. Denn nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen lassen sich alle wirtschaftlichen Faktoren im Entscheidungsprozess einbeziehen und beurteilen. Dies bestätigt Matthias K. Hettl, Top-Coach und &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-praktische-bwl-fuer-nicht-betriebswirte-20140507.html">Berufsbegleitende Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Top-Coach und Managementberater bestätigt: Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind für Fach- und Führungskräfte unabdingbar</p>
<p style="text-align: justify;">Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage für unternehmerisches Handeln. Für Fach- und Führungskräfte sind sie eine wichtige Voraussetzung für souveräne Managemententscheidungen. Denn nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen lassen sich alle wirtschaftlichen Faktoren im Entscheidungsprozess einbeziehen und beurteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bestätigt Matthias K. Hettl, Top-Coach und Managementberater zahlreicher nationaler und internationaler Unternehmen. &#8222;Wer in einem Unternehmen arbeitet, stellt schnell fest, dass es ohne profundes betriebswirtschaftliches Wissen schwierig wird, einzelne Aufgaben und Abläufe zu verstehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen&#8220;, so der erfahrene Experte. &#8222;Daher sind Kenntnisse über die unternehmerischen Zusammenhänge und deren Auswirkungen von grundlegender Bedeutung für jeden Mitarbeiter.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In der berufsbegleitenden Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220; der Forum Verlag Herkert GmbH, vermittelt Matthias Hettl zusammen mit dem Experten für BWL, Controlling und Bilanzen Jochen Treuz, praxisnahes Wissen zu allen betriebswirtschaftlichen Themen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Interessenten im Internet: www.forum-fachseminare.de/bwl (http://www.forum-fachseminare.de/steuern-bilanzen/240-praktische-bwl-fuer-nicht-betriebswirte).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-praktische-bwl-fuer-nicht-betriebswirte-20140507.html">Berufsbegleitende Weiterbildung &#8222;Praktische BWL für Nicht-Betriebswirte&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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