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	<title>Gesundheitswesen</title>
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	<title>Gesundheitswesen</title>
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		<title>„Gesundheit für alle!“: Austausch über Diversity-Kompetenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-gesundheitscampus-austausch-ueber-diversity-kompetenz-20220809.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 13:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mangelnde gesundheitliche Chancengleichheit ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Verschiedene Faktoren wie etwa Geschlechtsidentität, sozialer Status, Behinderung oder Migrationshintergrund können die Perspektive auf das persönliche Befinden sowie die Bewältigung und Behandlung von Krankheiten beeinflussen. Nicht jeder hat und verschafft sich im gleichen Maße Zugang zum Gesundheitssystem. Der Gesundheitscampus Göttingen nimmt sich am Freitag, 9. September 2022, dieser Problematik an und erörtert beim Fachtag, wie „Gesundheit für alle!“ zu erreichen ist. Dabei soll aufgezeigt werden, wie das Thema Diversity-Kompetenz in Forschung und Lehre integriert werden kann, damit sich das Gesundheits- und Sozialwesen zukünftig besser auf die Vielfalt der Patienten und Adressaten einstellt. Forschende, Lehrende und Studierende sowie Praxisakteure aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, aber auch Interessierte sind herzlich eingeladen, einen ganzen Tag lang darüber zu diskutieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mangelnde gesundheitliche Chancengleichheit ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Verschiedene Faktoren wie etwa Geschlechtsidentität, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/veranstaltungsreihe-bildungsungerechtigkeit-und-soziale-herkunft-20220425.html" target="_blank" rel="noopener">sozialer Status</a>, Behinderung oder Migrationshintergrund können die Perspektive auf das persönliche Befinden sowie die Bewältigung und Behandlung von Krankheiten beeinflussen. Nicht jeder hat und verschafft sich im gleichen Maße Zugang zum Gesundheitssystem. Der Gesundheitscampus Göttingen nimmt sich am Freitag, 9. September 2022, dieser Problematik an und erörtert beim Fachtag, wie „Gesundheit für alle!“ zu erreichen ist. Dabei soll aufgezeigt werden, wie das Thema Diversity-Kompetenz in Forschung und Lehre integriert werden kann, damit sich das Gesundheits- und Sozialwesen zukünftig besser auf die Vielfalt der Patienten und Adressaten einstellt. Forschende, Lehrende und Studierende sowie Praxisakteure aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, aber auch Interessierte sind herzlich eingeladen, einen ganzen Tag lang darüber zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachtag, der am Gesundheitscampus Göttingen (GCG) stattfindet, beginnt mit zwei Einführungsvorträgen zur Bedeutung von Diversity und Diversity-Kompetenz. Im Anschluss können sich die Teilnehmenden in einem von vier Foren zu Ideen und Erfahrungen austauschen und Fragen einbringen. In jedem Forum gibt es kurze Impulsvorträge von Experten. Hier geht es unter anderem darum, wie das Thema Diversität stärker in die Lehre integriert werden kann, welche Rolle es in Einrichtungen des Gesundheitswesens spielt und wie die Gesundheitsversorgung aus Sicht von trans Personen verbessert werden kann. In einem weiteren Forum bringen Lehrende der verschiedenen Studiengänge am GCG Impulse zu dem Thema aus ihren jeweiligen Professionen ein. In der abschließenden Podiumsdiskussion sollen sich Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung von Diversity-Kompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen herauskristallisieren, um daraus Empfehlungen für Forschung, Lehre und Praxis abzuleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsinitiatorinnen Maria Barthel, Dr. Ilka Benner, Dr. Doreen Müller und Dr. Christin Scheidler fassen das Ziel des Fachtags zusammen: „Das Diversity-Thema steckt in Deutschland in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen; dennoch drängt es, endlich das Gesundheits- und Sozialwesen an die vielfältigen Bedürfnisse der Patient*innen und Adressat*innen anzupassen. Die Diskussion für unsere Region möchten wir mit dieser Veranstaltung anstoßen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die barrierefrei zugängliche Tagung findet in <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatik-als-doppelabschluss-uas-kooperiert-mit-vietnam-20220808.html" target="_blank" rel="noopener">Kooperation</a> mit der Arbeitsstelle „Didaktik der Arbeitslehre“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Gießen und dem Institut für Diversitätsforschung der Universität Göttingen statt. Auch für Kinderbetreuung an diesem Tag ist gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>Führungskräfte im Gesundheitswesen weiterbilden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungskraefte-im-gesundheitswesen-weiterbilden-20170324.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 08:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An Führungskräfte im Gesundheitswesen richtet sich ein neuer Masterstudiengang, der derzeit an der Universität Oldenburg entsteht und voraussichtlich 2020 starten soll: „Gesundheitsmanagement in der Rehabilitation“ (GeRn). Bereits in den kommenden Monaten können Interessierte kostenlos an Probemodulen teilnehmen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An Führungskräfte im Gesundheitswesen richtet sich ein neuer Masterstudiengang, der derzeit an der Universität Oldenburg entsteht und voraussichtlich 2020 starten soll: „Gesundheitsmanagement in der Rehabilitation“ (GeRn). Bereits in den kommenden Monaten können Interessierte kostenlos an Probemodulen teilnehmen – und sich diese gegebenenfalls später anrechnen lassen. So startet im April das Modul „Arbeitsrecht“, und im Sommer laufen die Module „Konflikt- und Veränderungsmanagement“ sowie „Beratung im Praxisfeld der Rehabilitation“. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein erster Hochschulabschluss in einem einschlägigen Berufsfeld der Pflege- und Gesundheitswissenschaften.</p>
<figure id="attachment_24933" aria-describedby="caption-attachment-24933" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung.png" alt="" width="600" height="200" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung-280x93.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung-500x167.png 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24933" class="wp-caption-text">Quelle: pug-pflege-und-gesundheit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot am Center für lebenslanges Lernen (C3L) richtet sich gezielt an Führungsnachwuchskräfte, die ihre Kompetenzen im Gesundheitsmanagement erweitern und diese bereits in der Weiterbildungsphase praxisnah im Berufsalltag anwenden möchten. Die Teilnehmer werden von Mentoren fachlich begleitet und können ihre Weiterbildung dank der Kombination aus Online-Studienphasen und kurzen, zweitägigen Präsenzphasen flexibel gestalten. GeRn ist einer von zwei berufsbegleitenden Studiengängen in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften, die die Universität derzeit entwickelt – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer an dem Modul „Arbeitsrecht“ teilnehmen möchte, kann sich noch bis 26. März anmelden. Für die anderen beiden Probemodule ist im Juni Anmeldeschluss.</p>
<p><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Kürzere Bildungswege in der Pflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kuerzere-bildungswege-in-der-pflege-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 11:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[MainCareer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Michaela Röber]]></category>
		<category><![CDATA[University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2015/16 startet das qualitätsgesicherte pauschale Anrechnungsverfahren für den Bachelor-Studiengang Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS): Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) aus sechs kooperierenden hessischen Pflegefachschulen können sich in der Ausbildung erworbene Kompetenzen auf den Bachelor-Studiengang Pflege an der FRA-UAS anrechnen lassen und somit den Studienaufwand verringern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studieninteressierte mit abgeschlossener Pflegeausbildung können sich ab Wintersemester Ausbildungsanteile auf das Pflege-Studium an der FRA-UAS anrechnen lassen / Bewerbung bis 15. Juli</strong></em></p>
<figure id="attachment_16122" aria-describedby="caption-attachment-16122" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16122" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--280x420.jpg" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences Bild: Prof. Dr. Michaela Röber" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16122" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences<br />Bild: Prof. Dr. Michaela Röber</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Im Wintersemester 2015/16 startet das qualitätsgesicherte pauschale Anrechnungsverfahren für den Bachelor-Studiengang Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS): Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) aus sechs kooperierenden hessischen Pflegefachschulen können sich in der Ausbildung erworbene Kompetenzen auf den Bachelor-Studiengang Pflege an der FRA-UAS anrechnen lassen und somit den Studienaufwand verringern. Das Anrechnungsverfahren ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „MainCareer – Offene Hochschule“, das unter anderem pflegeberufliche und akademische Bildung verknüpft. Bis 15. Juli 2015 können sich Studieninteressierte für den Bachelor-Studiengang Pflege mit Start im Wintersemester bewerben. Infos finden sich unter: www.frankfurt-university.de/studiengaenge.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zahl der Pflegebedürftigen sowie der Bedarf an qualifizierten Pflegeleistungen steigen durch den demografischen Wandel stark an. Angesichts des medizinischen Fortschritts werden die pflegerischen Aufgaben zunehmend komplexer und erfordern eine wissenschaftlich fundierte Aus- und Weiterbildung“, erklärt Projektleiterin Prof. Dr. Michaela Röber. An dieser Stelle setzt das Disziplinfeld Pflege des Projekts „MainCareer“ mit dem Ziel an, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung in diesem Bereich zu erhöhen und durch attraktive und qualitätsgesicherte Übergänge eine berufsfeldbezogene Akademisierung auszubauen. „Professionell ausgebildete Pflegefachpersonen werden dringend gesucht, zudem wird auch verstärkt nach praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Weiterbildungen gefragt“, so Röber.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitarbeiter(innen) des Projekts „MainCareer“ und Vertreter(innen) der kooperierenden regionalen Pflegefachschulen haben ein qualitätsgesichertes pauschales Anrechnungsverfahren entwickelt. Dadurch reduziert sich für Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) der beteiligten Kooperationseinrichtungen nach ihrem Examen der Studienaufwand. Die beteiligten kooperierenden Einrichtungen sind: Agaplesion Bildungszentrum für Pflegeberufe gGmbH; Altenpflegeschule im Hufeland-Haus; Katholische Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Katharina-Kasper-Schule und Regina-Protmann-Schule; Krankenpflegeschule der Rotkreuzschwesternschaften; Mission Leben – Lernen gGmbH Altenpflegeschulen Wiesbaden, Groß-Gerau und Darmstadt; Altenpflegeschule am MainInstitut.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „MainCareer“ werden nicht nur Wege von der beruflichen in die akademische Bildung gebahnt, sondern auch „umgekehrt“ Wege erschlossen: Zur Verbesserung des Übergangs vom Pflegestudium in pflegerische Berufsausbildungen wurde für die Studierenden im Bachelor-Studiengang Pflege ein Leitfaden zur Ausbildungsverkürzung entwickelt und publiziert. Die verkürzte Berufsausbildung ist nach dem Studium vorgesehen und kann je nach Ausbildungsrichtung von drei auf bis zu einem Jahr verkürzt werden. Durch die staatliche Anerkennung erhalten die Absolvent(inn)en des Bachelor-Studiengangs Pflege einen gleichberechtigten Zugang zu Stellen im Gesundheitswesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>1. Berufsmesse für Pflegestudierende auf dem Campus Minden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/1-berufsmesse-fuer-pflegestudierende-auf-dem-campus-minden-20141112.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Minden (fhb) &#8211; Zur 1. Berufsmesse für Pflegestudierende fanden sich am 6. November mehr als 200 Interessierte auf dem Campus Minden der FH Bielefeld ein. 14 Arbeitgeber waren mit Infoständen vertreten. Sie gaben Auskunft darüber, was die berufliche Praxis &#8211; vor allem die Krankenhäuser oder ambulante Pflegedienste &#8211; von den Absolventen der dualen Pflegestudiengänge erwartet, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Minden (fhb) &#8211; Zur 1. Berufsmesse für Pflegestudierende fanden sich am 6. November mehr als 200 Interessierte auf dem Campus Minden der FH Bielefeld ein. 14 Arbeitgeber waren mit Infoständen vertreten. Sie gaben Auskunft darüber, was die berufliche Praxis &#8211; vor allem die Krankenhäuser oder ambulante Pflegedienste &#8211; von den Absolventen der dualen Pflegestudiengänge erwartet, also von jungen Leuten, die integriert in das Hochschulstudium die berufliche Qualifikation der Gesundheits- und Krankenpflege erworben haben. Kennenlernen und Erfahrungen austauschen war angesagt. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck von der Lehreinheit Pflege und Gesundheit der FH Bielefeld: &#8222;Die zentralen Fragen sind, wie und wo wollen wir arbeiten, wie können Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden und wie kann das neue Kompetenzprofil unserer Absolventen in den Gesamtzusammenhang der Arbeitswelt im Gesundheitswesen integrieren werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitgeber, vertreten waren unter anderen Kliniken aus Münster, Bielefeld, Gütersloh, Bad Oexen und dem Mühlenkreis sowie Personaldienstleister, zeigten sich durchweg angetan von der &#8222;professionellen Vorbereitung der Studierenden, die mit perfekten Bewerbungsmappen und gezielten Fragen über Arbeitsplatzkonzepte das Gespräch suchten&#8220;, fasste FH-Mitarbeiterin Franziska Reimann, die die Messe organisiert hatte, die Rückmeldungen der Aussteller zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Messe fand in Kooperation mit der Mathias Hochschule Rheine statt, die ein ähnliches Studiengangskonzept wie die FH Bielefeld anbietet. Durch diese Qualifikation, meinen die Hochschulverantwortlichen, &#8222;wird ein großes Spektrum an Arbeitsfeldern und Kompetenzen eröffnet&#8220;. Prof. Dr. Markus Zimmermann von der Mathias Hochschule Rheine: &#8222;Die Ausbildung akademisierter Pflegekräfte ist eine Antwort auf die zukünftigen Anforderungen an das Gesundheitswesen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_8055" aria-describedby="caption-attachment-8055" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8055" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Messe-Pflegebachelor1.jpg" alt="1. Berufsmesse für Pflegestudierende mit (v. l.) Moderatorin Prof. Dr. Irene Müller (FH Bielefeld), Oliver Neuhaus (Akademie für Gesundheitsberufe Mühlenkreiskliniken), Prof. Dr. Markus Zimmermann (Mathias Hochschule Rheine), Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck (FH Bielefeld), Dr. Christine Riesner (NRW-Gesundheitsministerium), Dekan Prof. Dr. Uwe Rössler (Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, FH Bielefeld), Andreas Winter (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen), Franziska Reimann (FH Bielefeld) und Prof. Dr. Benjamin Kühme (Mathias Hochschule Rheine).  Fotograf: Detlev Grewe-König" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Messe-Pflegebachelor1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Messe-Pflegebachelor1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Messe-Pflegebachelor1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Messe-Pflegebachelor1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8055" class="wp-caption-text">1. Berufsmesse für Pflegestudierende mit (v. l.) Moderatorin Prof. Dr. Irene Müller (FH Bielefeld), Oliver Neuhaus (Akademie für Gesundheitsberufe Mühlenkreiskliniken), Prof. Dr. Markus Zimmermann (Mathias Hochschule Rheine), Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck (FH Bielefeld), Dr. Christine Riesner (NRW-Gesundheitsministerium), Dekan Prof. Dr. Uwe Rössler (Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, FH Bielefeld), Andreas Winter (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen), Franziska Reimann (FH Bielefeld) und Prof. Dr. Benjamin Kühme (Mathias Hochschule Rheine).<br />Fotograf: Detlev Grewe-König</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Elf Modellstudiengänge an sieben Hochschulen gibt es zurzeit in den Gesundheitsfachberufen in Nordrhein-Westfalen, &#8222;damit übernehmen wir eine Vorreiterrolle in Deutschland&#8220;, hielt Dr. Christine Riesner vom NRW-Gesundheitsministerium in ihrem Grußwort fest. Sie fügte allerdings auch hinzu, dass die Integration von akademisch qualifizierten Pflegern &#8222;nicht einfach ist&#8220;, dass der berufliche Alltag auch von Über- und Unterforderungen geprägt sein könnte. Riesner: &#8222;Die Absolventen sollen komplexe Pflegeprozesse steuern, sollen sich um die Patienteneduktion kümmern, Projekte konzipieren und pflegerische Aufgaben wahrnehmen.&#8220; Dies sei ein anspruchsvolles Profil, das wohl auch dem Wissenschaftsrat als Orientierung gedient hat, als er im Jahr 2012 feststellte, dass künftig 10 bis 20 Prozent des Nachwuchses in der Pflege akademisch qualifiziert sein sollte, &#8222;und da sind wir noch lange nicht angekommen&#8220;, so die Gesundheitsexpertin und gelernte Krankenschwester Christine Riesner.</p>
<p style="text-align: justify;">Jonas Lichtenberger und Patrick Fuchs, beide im 7. Semester im dualen Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege, werden sich in absehbarer Zeit um einen Job in ihrer Spezialdisziplin bewerben. Als &#8222;Wünsche an die Praxis&#8220; und Appell an die Arbeitgeber formulierten beide in ihrem Kurzvortrag vor dem Plenum: &#8222;Erkennen Sie unsere fachliche Kompetenz an, seien Sie offen für Veränderungen, informieren Sie die Managementebene über das, was wir machen und entwerfen sie eine konkrete Stellenbeschreibung, gemeinsam mit den für unser Studium zuständigen Hochschulverantwortlichen.&#8220;<br />
Änne-Dörte Latteck hatte in ihrem Wortbeitrag an etwas Grundsätzliches erinnert, das auch für ihre Studierenden richtungsweisend sein könnte. Sie zitierte Apple-Gründer Steven Jobs mit den Worten: &#8222;Der einzige Weg, Großartiges zu leisten, ist zu lieben, was man macht.&#8220; Die Zuhörerschaft im Audimax applaudierte.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/1-berufsmesse-fuer-pflegestudierende-auf-dem-campus-minden-20141112.html">1. Berufsmesse für Pflegestudierende auf dem Campus Minden</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Brown-Bag-Seminare am Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 07:27:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Brown-Bag-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit, Korruption im Gesundheitswesen und der Logistikatlas Hessen sind Themen der Veranstaltungsreihe „Brown-Bag-Seminare“ im Wintersemester 2014/15 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Forschende des Fachbereichs Wirtschaft und Recht präsentieren jeweils montags von 11.45 bis 12.30 Uhr in ungezwungener Atmosphäre ihre aktuellen Forschungsprojekte. Die Teilnahme &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit, Korruption im Gesundheitswesen und der Logistikatlas Hessen sind Themen der Veranstaltungsreihe „Brown-Bag-Seminare“ im Wintersemester 2014/15 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Forschende des Fachbereichs Wirtschaft und Recht präsentieren jeweils montags von 11.45 bis 12.30 Uhr in ungezwungener Atmosphäre ihre aktuellen Forschungsprojekte. Die Teilnahme ist kostenlos; Speisen und Getränken dürfen und sollen mitgebracht werden. Veranstalter ist das Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt der FRA-UAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe soll den Dialog innerhalb der Hochschule fördern und Forschungsnetzwerke enger knüpfen. Der Begriff „brown bag“ leitet sich von den in den USA üblicherweise in braune Papiertüten verpackten Speisen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit aufgrund von Prostata- und Eierstockkrebs &#8211; Ergebnisse einer panelökonometrischen Analyse” ist Thema des ersten Seminars am 3. November 2014. Unter anderem aufgrund einer Studie der US-amerikanischen Harvard University wird der Konsum von Milchprodukten mit Prostata- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. In seinem Vortrag analysiert Prof. Dr. Tobias Hagen die Effekte des Milchkonsums mit Hilfe einer Vielzahl von panelökonometrischen Methoden und aggregierten Länderdaten.</p>
<figure id="attachment_7491" aria-describedby="caption-attachment-7491" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7491 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo.jpg" alt="IWRF_Logo" width="618" height="173" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo-280x78.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo-500x139.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7491" class="wp-caption-text">Quelle: FH Frankfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am 1. Dezember 2014 beschäftigt sich Prof. Dr. Hilko Meyer mit dem Thema „Korruption im Gesundheitswesen – aktuelle Vorschläge für einen neuen Straftatbestand“. Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 29. März 2012 handeln niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Wahrnehmung der ihnen in diesem Rahmen übertragenen Aufgaben weder als Amtsträger(innen) noch als Beauftragte der Krankenkassen. Daher unterliegen sie nicht den Bestechlichkeitstatbeständen des Strafgesetzbuchs. Dies bedeutet aber nicht, dass ihnen die Entgegennahme von Zuwendungen für die Arzneimittelverordnung berufs- und sozialrechtlich erlaubt wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke beschließt mit seinen Ausführungen am 12. Januar 2015 zum „Logistikatlas Hessen“ die Reihe für das Wintersemester 2014/15. Der Logistikatlas Hessen gibt Entscheidungsträger(inne)n für logistik- und verkehrsspezifische Fragestellungen detaillierte, orts- und raumbezogene Daten an die Hand. Diese Daten fördern die Entscheidungsfindungen auf lokaler oder regionaler Ebene. Elf Professor(inn)en der fünf hessischen (Fach-)Hochschulen erarbeiten gemeinsam den Atlas.</p>
<p style="text-align: justify;">Termine November 2014 bis Januar 2015:<br />
Veranstaltungsort: Frankfurt University of Applied Sciences, Gebäude 4, 1. Stock, Raum 105</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 03.11.2014: „Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit aufgrund von Prostata- und Eierstockkrebs &#8211; Ergebnisse einer panelökonometrischen Analyse”, Prof. Dr. Tobias Hagen</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 01.12.2014: „Korruption im Gesundheitswesen – aktuelle Vorschläge für einen neuen Straftatbestand“, Prof. Dr. Hilko Meyer</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 12.01.2015: „Logistikatlas Hessen“, Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.fh-frankfurt.de/iwrf</p>
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		<title>Bis 15. September für Teilzeit-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“ bewerben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bis-15-september-fuer-teilzeit-studiengang-pflege-advanced-practice-nursing-bewerben-20140825.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege – Advanced Practice Nursing]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefachleute mit Hochschulabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences beginnt im Wintersemester 2014/2015 erneut der tätigkeitsbegleitende Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“. Die Studierenden qualifizieren sich darin, Pflegebedarf zu beurteilen und Versorgungskonzepte zu entwickeln, in denen Angebote des Gesundheitswesens und familiäres bzw. ehrenamtliches Engagement verknüpft werden. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2014, eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4726" aria-describedby="caption-attachment-4726" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4726" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences " width="250" height="167" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg 250w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4726" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences beginnt im Wintersemester 2014/2015 erneut der tätigkeitsbegleitende Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“. Die Studierenden qualifizieren sich darin, Pflegebedarf zu beurteilen und Versorgungskonzepte zu entwickeln, in denen Angebote des Gesundheitswesens und familiäres bzw. ehrenamtliches Engagement verknüpft werden. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2014, eine Infoveranstaltung findet am 27. August 2014 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Teilzeit-Masterstudiengang kann für Pflegefachleute mit Hochschulabschluss ein äußerst interessanter und sinnvoller nächster Schritt in der beruflichen Qualifizierung sein, wenn sie sich im Bereich der pflegerischen Versorgung praktisch und wissenschaftlich weiterentwickeln wollen“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Ruth Schwerdt vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule. „Professionell ausgebildete Fachkräfte werden in dieser zukunftssicheren Berufssparte dringend gesucht, da die Zahl der Pflegebedürftigen sowie die Komplexität der Pflegebedarfe durch den demografischen Wandel und Fortschritte in Medizin und Pflege stark ansteigen.“ Gleichzeitig sinke die Zahl der Pflegefachkräfte, weshalb verstärkt nach praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Weiterbildungen gefragt werde. Der Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“ antworte auf diesen dringenden Bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienschwerpunkte liegen auf der Praxis der Pflege, darunter Diagnostik und Konzeptentwicklung, Praxisforschung und Evaluation pflegerischer Interventionen sowie Konzepte zur Kooperation und Koordination, z.B. im Case Management. Auch Moderation und Beratung sowie Recht und Ethik sind Teil des Programms. Die Studiendauer umfasst sechs Semester. Die Blockseminare in zweiwöchentlichem Turnus sind familienfreundlich festgelegt, so dass neben dem Beruf, der Erziehung der Kinder oder der Pflege eines Familienmitglieds studiert werden kann. Studienvoraussetzung ist entweder ein Hochschulabschluss in einem pflegebezogenem Studiengang oder ein Pflege- oder Hebammenexamen mit beliebigem Hochschulabschluss. Auch Lehrende im Bereich der Pflege, die eine Qualifikation als Pflegepädagoge/Pflegepädagogin oder als Lehrer(in) für Pflegeberufe sowie einen Hochschulabschluss haben, können den Studiengang aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Infoveranstaltung können Studieninteressierte Fragen zum Studiengang und zu Studieninhalten stellen. Die Studieninhalte Diagnostik und Interventionen auf Fall- und Systemebene, Praxisforschung einschließlich Evaluation, Gesundheits- und Versorgungssysteme/-konzepte, ausgewählte Aspekte von Moderation und Beratung und der Durchsetzung leistungsrechtlicher Versorgungsansprüche sowie von Diskursen klinischer Ethik und Wirtschaftsethik werden vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.frankfurt-university.de/apn</p>
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		<title>Karriere im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-gesundheitswesen-20140414.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 11:30:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der sich dynamisch entwickelnde Sozial- und Gesundheitsmarkt stellt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Herausforderungen, vor allem im Bereich der Führung und des Managements. Die Aufstiegsfortbildung Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen IHK (m/w) hat sich in den letzten Jahren zu einem im Gesundheits- und Sozialwesen anerkannten Sprungbrett für Mitarbeiter in leitende Funktionen entwickelt. Der öffentlich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1106" aria-describedby="caption-attachment-1106" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n41367344_m.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1106" alt="carriere &amp; more, © contrastwerkstatt - Fotolia.com" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n41367344_m.jpg" width="160" height="106" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n41367344_m.jpg 160w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n41367344_m-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1106" class="wp-caption-text">carriere &amp; more, © contrastwerkstatt &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p>Der sich dynamisch entwickelnde Sozial- und Gesundheitsmarkt stellt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Herausforderungen, vor allem im Bereich der Führung und des Managements.</p>
<p>Die Aufstiegsfortbildung Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen IHK (m/w) hat sich in den letzten Jahren zu einem im Gesundheits- und Sozialwesen anerkannten Sprungbrett für Mitarbeiter in leitende Funktionen entwickelt. Der öffentlich rechtliche Abschluss ist bundesweit anerkannt und gefragt. Laut einer Umfrage des DIHK unter den Absolventen von IHK-Weiterbildungsprüfungen stiegen mit dem Abschluss 73 % auf oder haben einen größeren Verantwortungsbereich. 66 % verbesserten sich auch finanziell. Knapp 80% der Befragten würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden. (Quelle: &#8222;Mit Weiterbildung voran&#8220;, 7. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, Januar 2011, DIHK).</p>
<p id="google" style="text-align: justify;" align="right">Fachwirte im Gesundheits-und Sozialwesen arbeiten in Bereichen, wo sich Aufgaben des Sozialmanagements mit betriebswirtschaftlichen Anforderungen überschneiden, also zum Beispiel in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen, Gesundheitszentren, Reha- und Kureinrichtungen, Wohn- und Pflegeheimen, Trägerorganisationen bei ambulanten Pflegediensten, Transport- und Rettungsdiensten, sowie für Beratungs- und Managementtätigkeiten in Verbänden, bei Krankenkassen oder Versicherungen, sowie bei einer selbständigen Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Die Zielgruppe für diese Fortbildung umfasst vor allem die Gruppe der Fachkräfte aus Pflege-, Sozial- und Gesundheitsberufen, die bereit sind, sich weiter zu qualifizieren, um neue Aufstiegschancen wahrzunehmen.</p>
<p>Die in diesem Lehrgang erworbenen praxisbezogenen Fähigkeiten qualifizieren die Teilnehmer/innen, für anspruchsvolle Aufgaben im Bereich Führung und Management. Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen verstehen und bearbeiten eigenverantwortlich Aufgaben im Bereich Personal, Qualitätsmanagement sowie allen weiteren Bereichen der betriebswirtschaftlichen Steuerung einer Einrichtung im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>carriere &amp; more, private Akademie Region Düsseldorf bietet den Vorbereitungskurs für den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen IHK (m/w) in nur 25 Tagen an. <a href="http://www.schneller-schlau.de/was/fachwirt-fuer-sozial-gesundheitswesen-ihk/ziel-und-inhalt/" target="_blank">www.schneller-schlau.de/was/fachwirt-fuer-sozial-gesundhe&#8230;</a></p>
<p>Die Basis für diese effiziente Form der Wissensvermittlung ist die eva-Lernmethode®. Diese wurde aus neuesten lernbiologischen Erkenntnissen sowie Techniken aus dem Superlearning und dem Mentaltraining entwickelt. Hierdurch wird ein intensives Studium in kurzer Zeit möglich. Ermüdungserscheinungen werden minimiert, so dass jede Minute lerneffizient und mit Freude genutzt werden kann. Die Teilnehmer erhalten die Information praxisbezogen und spannend auf möglichst vielen Sinneskanälen präsentiert. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für die Teilnehmer beruht auf einer guten mentalen Prüfungsvorbereitung. Nicht nur das Wissen selbst ist wichtig, sondern auch die Fähigkeit, es in der Stresssituation Prüfung abrufen zu können. Wie im Spitzensport schon seit vielen Jahren üblich, erlernen die Teilnehmer geistige Techniken, die ihnen helfen, in der Prüfungssituation eine optimale Leistung zu bringen. Dies gilt auch für die mündliche Prüfung, die für viele Prüflinge nach wie vor eine besonders hohe Herausforderung darstellt. <a href="http://www.schneller-schlau.de/wie/eva-lernsystem-r/so-funktioniert-es/" target="_blank">www.schneller-schlau.de/wie/eva-lernsystem-r/so-funktioni&#8230;</a></p>
<p>Der Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen IHK (m/w) ist der erste Schritt auf der Karriereleiter. Darauf aufbauend kann der Betriebswirt IHK in 30 Tagen angeschlossen werden, welcher in dem überschaubaren Zeitraum von weniger als einem Jahr abgeschlossen werden kann, eine anspruchsvolle Projektarbeit eingeschlossen. Der Geprüfte Betriebswirt hat sich als Fachkaufmann oder Fachwirt bereits in einer anspruchsvollen Position bewährt und kann selbstständige Managementaufgaben übernehmen. IHK-Geprüfte Betriebswirte sind befähigt, unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen, insbesondere im Zusammenhang mit den Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs entwickeln zu können.</p>
<p>Der nächste Lehrgang in Düsseldorf für den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen IHK (m/w) startet am 17.05.2014, für den Betriebswirt IHK (m/w) ebenfalls am 17.05.2014. Weitere Informationen zu Methode und Lehrgängen erhalten Interessenten unter <a href="http://www.schneller-schlau.de" target="_blank">www.schneller-schlau.de</a> oder unter der gebührenfreien Nummer 0800-4665466. Der nächste kostenlose Infoabend in Düsseldorf findet am 08. Mai 2014 statt. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit zum kostenlosen Reinschnuppern an den ersten beiden Seminartagen.</p>
<p>Quelle: openPR</p>
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		<title>Karrierechancen im Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 07:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbegleitend studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[regionalen Studienzentren HFH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsbegleitend zur Führungskraft qualifizieren Das Gesundheitswesen ist eine Zukunftsbranche. Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt, wodurch häufig eine lang andauernde medizinische bzw. pflegerische Versorgung notwendig wird. Auch das Bewusstsein in der Bevölkerung für Gesundheit und Vorsorge wächst. Gleichzeitig schreitet der Fortschritt der technischen und medizinischen Möglichkeiten rasant voran, während es wiederum an finanziellen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Berufsbegleitend zur Führungskraft qualifizieren</em></h2>
<p>Das Gesundheitswesen ist eine Zukunftsbranche. Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt, wodurch häufig eine lang andauernde medizinische bzw. pflegerische Versorgung notwendig wird. Auch das Bewusstsein in der Bevölkerung für Gesundheit und Vorsorge wächst. Gleichzeitig schreitet der Fortschritt der technischen und medizinischen Möglichkeiten rasant voran, während es wiederum an finanziellen Mitteln und verfügbaren Fachkräften oft mangelt. Um diesen Veränderungen und Herausforderungen zu begegnen, sind vor allem qualifizierte Führungskräfte in der Gesundheitsbranche vonnöten. Darauf reagiert jetzt die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) mit ihrem neuen Master-Studiengang &#8222;Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen&#8220; (M.A.).</p>
<p><strong>Welche Kompetenzen werden gebraucht?</strong></p>
<p>&#8222;In einer genauen Bedarfsanalyse haben wir ermittelt, welche Anforderungen im Gesundheitswesen künftig gestellt werden und welche berufsfeldbezogenen Handlungskompetenzen besonders nachgefragt sind&#8220;, sagt Studiengangleiterin Prof. Dr. Birgitt Höldke. Daraus haben sich vier inhaltliche Schwerpunkte ergeben, auf die sich das Studium konzentriert. Das sind Management-Know-how, vertiefte Kenntnisse des Gesundheitswesens, der Betriebswirtschaft sowie Kompetenz im Umgang mit empirischen Daten. Für die Absolventen eröffnen sich dadurch gute Karrierechancen: von der Pflegedirektion über die Leitung von Stabsstellen in Institutionen der Gesundheits- und Krankenversorgung, die Leitung von Einrichtungen der Altenhilfe bis hin zu verantwortungsvollen Tätigkeiten in Bildungseinrichtungen und Gesundheitsverbänden.</p>
<p><strong>Berufsbegleitend studieren</strong></p>
<p>Konzipiert wurde der Studiengang als berufsbegleitendes Fernstudium in Teilzeit. Oft wird dies auch von den jeweiligen Arbeitgebern unterstützt. Das Studium dauert vier Semester zuzüglich der Master-Abschlussarbeit. Es beinhaltet neben dem Lernen in Heimarbeit auch Präsenzveranstaltungen in den bundesweiten Studienzentren der HFH. Voraussetzung sind ein Jahr Berufserfahrung im Gesundheitswesen und ein erster Studienabschluss (z.B. Bachelor).</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_933" aria-describedby="caption-attachment-933" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-933" alt="Berufsbegleitend studieren: Das beinhaltet neben dem Lernen zu Hause auch Präsenzveranstaltungen an einem der 48 regionalen Studienzentren der HFH. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47444s_43228_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-933" class="wp-caption-text">Berufsbegleitend studieren: Das beinhaltet neben dem Lernen zu Hause auch Präsenzveranstaltungen an einem der 48 regionalen Studienzentren der HFH.<br />Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
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