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	<title>HAWK</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>HAWK</title>
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		<title>HAWK-Studierende unterwegs vom Harz bis ans Meer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-studierende-unterwegs-vom-harz-bis-ans-meer-20220728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang Bauingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim besuchten im Zuge des Moduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahlbau und Energieinfrastruktur. Die Exkursion haben Prof. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Axel Stödter geplant. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt elf Fachziele und legten in Kleinbussen 1.600 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studierende des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-master-studiengang-mechatronik-und-automobiltechnik-20220601.html" target="_blank" rel="noopener">Masterstudiengangs</a> Bauingenieurwesen an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim besuchten im Zuge des Moduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahlbau und Energieinfrastruktur. Die Exkursion haben Prof. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Axel Stödter geplant. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt elf Fachziele und legten in Kleinbussen 1.600 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erster Punkt stand die westlich von Goslar gelegene Innerstetalsperre der Harzwasserwerke GmbH auf der Tagesordnung. Sie stellt ein Element des Graneverbundsystems dar, welches aus der Grane-, der Oker- und der Innerstetalsperre mit weiteren Beileitungen besteht. Das große Wasserwerk an der Grane versorgt die weitere Region mit Trinkwasser. Auf dem Betriebshof der Harzwasserwerke GmbH in Clausthal-Zellerfeld erhielten die Teilnehmenden der Exkursion von der HAWK Informationen zum UNESCO-Weltkulturgut Oberharzer Wasserregal und hatten sogar die Gelegenheit, einen engen unterirdischen wasserführenden Stollen zu begehen; der Bergmann sagt dazu: „befahren“. Sodann ging es zur Okertalsperre, einer 67 m hohen Bogengewichtsmauer aus Beton mit angeschlossenem Wasserkraftwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Tag begann für die HAWK-Studierenden mit einer Besichtigung des Brückenneubaus der „Zollbrücke“ über die Zollelbe und der Brückensanierung „Neue Strombrücke“ über die Elbe in Magdeburg. Die Baustellenführung übernahm die Firma SEH Reconstruction GmbH. Neben der Inspektion der beeindruckenden 62 m hohen Pylone sowie des Überbaus der Brücke standen die Themen Stahl- und Stahlverbundbau sowie der Korrosionsschutz im Mittelpunkt. Im Anschluss ging es zum Wasserstraßenkreuz Magdeburg. Hier erwartete die Exkursionssteilnehmenden das 1938 erbaute Schiffshebewerk Rothensee und ein eindrucksvolles Panorama über die 2001 in Betrieb gegangene gleichnamige Sparschleuse vom zugehörigen Turm aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dritte Tag der Exkursion stand ganz im Zeichen des Hochwasserschutzes, betreut und geführt durch Mitglieder des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserhaushalt und Küsten- und Naturschutz, kurz NLWKN, sowie des Deichverbandes. Nach den großen Elbe-Hochwasserereignissen 2002 und 2003 gingen nach umfangreichen Planungen 2008 ein großes Schöpfwerk, die fast ein Kilometer lange Schutzmauer mit mobilen Aufsatzelementen und ein Siel in Betrieb, die nun im Verbund Hitzacker und weitere Orte in der Niederung des einmündenden Flachlandflüsschens Jeetzel schützen. Anschließend folgte ein kurzer Abstecher zum alten Schöpfwerk Lüggau unweit von Hitzacker. Auf dem Exkursionsweg bot sich ein kurzer Stopp am Pumpspeicherwerk Geesthacht für die HAWK-Studierenden an.</p>
<p style="text-align: justify;">In Rendsburg angekommen, befasste sich die HAWK-Gruppe mit Planung, Bau und Betreib des Nord-Ostsee-Kanals und widmete sich auch dem „Technischen Denkmal“ der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg. Die Fachwerkkonstruktion in Stahlbauweise führt den Bahnverkehr über den Nord-Ostsee-Kanal. Eine an der Brücke hängende Schwebefähre für den beschränkten, aber touristisch interessanten Auto- und Fußgängerverkehr ergänzt das Konstrukt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag stand eine Besichtigung des Eidersperrwerks bei Tönning an der Mündung der Eider in die Nordsee an, um Eindrücke zu den Instandhaltungsmaßnahmen der Sperrwerkstore zu gewinnen. Mitarbeitende des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Tönning erläuterten Gründe und Ziele, die zum Bau des 1973 fertiggestellten Bauwerks führten. Anhand von Modellen, Landkarten und einer historischen Einordnung der Sachlage konnten die Studierenden nachvollziehen, welchen Einfluss große wasserbauliche Anlagen auf Ökosystem und wirtschaftliche Nutzung haben können, die die verantwortlichen Betreiber im Blick haben müssen. Nach einer Mittagspause an „Dithmarschens bester Fischbude“ ging die Fahrt für die HAWK-<a href="https://www.karriere-aktuell.de/career-camp-karriere-tipps-nicht-nur-fuer-studierende-20220324.html" target="_blank" rel="noopener">Studierenden</a> weiter gen Bremerhaven. Dabei konnte die Gruppe die Baustelle für den Erweiterungsbau der südlichen Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals bei Brunsbüttel von einem Aussichtspunkt in Augenschein nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am vorletzten Tag der Exkursion führte es die Teilnehmenden der HAWK-Exkursion zum Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) in Bremerhaven. Durch den Leiter der Abteilung Rotorblätter erhielten die Studierenden in einem Vortrag Einblicke in die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Offshore-Windenergie in Deutschland. Die Rotorblätter, als eine der wesentlichen Komponenten einer Windenergieanlage, standen hierbei im Fokus. Bei einem Rundgang durch die Prüfhallen und Laboratorien bot sich ein umfänglicher Eindruck in die Dimensionen und Verfahren zur Herstellung und Prüfung von Rotorblättern sowie den damit verbundenen Herausforderungen. Nach kurzer Fahrtzeit folgte die Besichtigung zweier zu Entwicklungszwecken auf dem Land errichteten Prototypen von Offshore-Windenergieanlagen, deren Gründungsstruktur normalerweise unter der Wasseroberfläche verborgen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Etappenziel war das Testzentrum für Tragstrukturen (TTH) der Leibniz Universität Hannover. Dort untersuchen Forschende das Trag- und Ermüdungsverhalten von Gründungen und Tragstrukturen für Windenergieanlagen. In der 14 x 9 x 10 m großen Grundbauversuchsgrube bietet sich die Möglichkeit, statische und dynamische Versuche in großem Maßstab durchzuführen. Die Exkursion endete mit vielen Eindrücken nach rund 1.600 km Wegstrecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>HAWK eröffnet „Raum der Stille“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-eroeffnet-raum-der-stille-20160630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 05:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[„Raum der Stille“]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Campus]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsprofessorin Almut Weinecke-Ludwig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Raum der Stille“ auf dem HAWK-Campus Weinberg ist ein Rückzugsraum, der allen Hochschulangehörigen offen steht, die Ruhe und Entspannung suchen, meditieren oder ein stilles Gebet verrichten möchten. Veranstaltungen im „Raum der Stille“ müssen grundsätzlich für alle HAWK-Angehörigen unabhängig von Geschlecht und religiösem Bekenntnis offen sein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der „Raum der Stille“ auf dem HAWK-Campus Weinberg ist ein Rückzugsraum, der allen Hochschulangehörigen offen steht, die Ruhe und Entspannung suchen, meditieren oder ein stilles Gebet verrichten möchten. Veranstaltungen im „Raum der Stille“ müssen grundsätzlich für alle HAWK-Angehörigen unabhängig von Geschlecht und religiösem Bekenntnis offen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wortbeiträge sind in deutscher oder englischer Sprache zu halten. So sieht es die Nutzungsordnung für den „Raum der Stille“ vor. Initiiert wurde das Projekt von HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel. Begleitet wird es von der ehrenamtlichen „AG Raum der Stille“, der christliche, muslimische und nichtreligiöse Studierende angehören. Das Ausstattungskonzept haben Studierende der Fakultät Gestaltung unter Leitung von Verwaltungsprofessorin Almut Weinecke-Ludwig entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 6. Juli 2016, 13.00 bis 13.30 Uhr</strong><br />
<strong> Campus Weinberg</strong><br />
<strong> Renatastr. 11</strong><br />
<strong> Haus A, 2. OG</strong><br />
<strong> 31134 Hildesheim</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Wir möchten Ihnen den Raum der Stille, seine Idee und Geschichte gern vor Ort vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Eröffnung sind alle Hochschulangehörigen sowie Repräsentant/inn/en und Studierende unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften eingeladen. Der Raum ist ausdrücklich auch für HAWK-Angehörige ohne religiöse Bindung gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HAWK</em></p>
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		<title>Innovation mit Lions-Preis belohnt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/innovation-mit-lions-preis-belohnt-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst Hochschule Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Lions Club]]></category>
		<category><![CDATA[Lions-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Lions Club Hildesheim ehrt Masterarbeiten im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. Dieser ist jetzt im Rahmen des Tages der Restaurierung im Auditorium der HAWK in Haus A auf dem Campus Weinberg in Hildesheim überreicht worden.</p>
<figure id="attachment_22750" aria-describedby="caption-attachment-22750" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22750" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg" alt="Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten Foto: HAWK/Julia Dittrich" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22750" class="wp-caption-text">Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten<br />Foto: HAWK/Julia Dittrich</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 2006 wird der Lions-Preis vom Lions Club Hildesheim für herausragende Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs verliehen. Ins Leben gerufen wurde der Preis von Dr. Michael Schütz, damaliger Präsident des Lions Clubs Hildesheim und gleichzeitig Lehrbeauftragter an der HAWK und Leiter des Hildesheimer Stadtarchivs. Als ein „Juwel in der Stadt, das nicht richtig wahrgenommen wurde“ empfand er damals die HAWK. Das habe sich natürlich inzwischen geändert. Damals wollte er mit Hilfe des Preises auch Aufmerksamkeit für die Hochschule, den Studiengang und insbesondere die herausragenden Leistungen seiner Studierenden herstellen. Außerdem habe der Lions Club neben sozialen Projekten immer auch Kunst und Kultur fördern wollen, ergänzt der jetzige Präsident des Clubs, Jörg Bartels. Gerade in einer Stadt wie Hildesheim gehöre die Erhaltung von Kunst- und Kulturschätzen dazu. In seinen Augen seien die Studierenden der HAWK oft die „Rettung vor Verfall und Zerstörung“. Auch darum entschloss sich der Club bisher, den Preis jedes Jahr aufs Neue zu verleihen. Im nächsten Jahr ist es schon das zehnte Mal.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr tragen dafür die besten Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft die Ergebnisse ihrer Arbeit vor den Mitgliedern des Lions Clubs Hildesheim vor. „Eine große Herausforderung“, gibt auch Schütz zu. Schließlich müssten die Studierenden ihre Ergebnisse auch für Laien verständlich machen. Die beiden diesjährigen Preisträgerinnen hätten dies sehr gut gemeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beeindruckt war die dreiköpfige Jury des Clubs durch Laura Völkels und Christiane Adolfs innovative Themen und Vorgehensweisen in ihren Abschlussarbeiten.<br />
So habe Völkel laut Bartels mit ihrer Abschlussarbeit bei Prof. Ulrike Hähner „wissenschaftliches Neuland“ betreten. Sie beschäftigte sich mit dem Einsatz von Nanocellulose in der Restaurierung. Diese besondere Form der Cellulose ist ein relativ neuer Werkstoff, der in verschiedenen Formen zum Beispiel zur Stabilisierung von Kunststoffen oder in medizinischen Implantaten genutzt werden kann. Laura Völkel untersuchte an verschiedenen Papiersorten, ob sich Nanocellulose auch für die Stabilisierung beschädigter Schriftstücke eignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Christiane Adolf begeisterte die Jury vor allem durch den Einsatz neuer technischer Methoden. Sie untersuchte in ihrer Arbeit bei Prof. Dr. Henrik Schulz die „Goldene Tafel“ am heutigen Landesmuseum Hannover. Mit Hilfe von UV/VIS-Reflexionsspektroskopie, Polarisationsmikroskopie, Querschliffuntersuchungen, REM-EDX-Messungen und Ramanspektroskopie wies sie nach, dass bei der Retusche des Altarretabels ZET-Farben von Günther Wagner verwendet wurden. Die Identifizierung der Farben ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Restaurierung des Altaraufsatzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Preisträgerinnen schafften es so, durch wissenschaftliche Innovation zu glänzen und Jury und Clubmitglieder zu überzeugen. Darum gehen die 1000 Euro, mit denen der Preis dotiert ist, auch zu gleichen Teilen an beide Absolventinnen. „Wir konnten uns nicht auf eine Arbeit einigen“, gesteht Schütz. Für Christiane Adolf hat der Preis vor allem auch einen symbolischen Wert: „Es ist ein schöner Abschluss einer langen, arbeitsintensiven Phase.“</p>
<p><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen/</em>Julia Dittrich</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Mina will Chefin werden“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mina-will-chefin-werden-20160120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Lindgrens Pippi]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Gleichstellungsbeauftragte Dr. Gesa Teichert]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Mina-Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Pixie-Format]]></category>
		<category><![CDATA[ZONTA Club Hildesheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht alle Mädchen sind frech, laut und wild wie Pippi Langstrumpf und trotzdem wollen und können sie Bestimmerin sein. Mina ist so ein ganz normales Mädchen und kann sich gut vorstellen, auch Bundeskanzlerin zu werden. HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel hat gestern das Kinderbüchlein im Pixie-Format „Mina will Chefin werden“ in Hildesheim vorgestellt – eine Kooperation des HAWK-Gleichstellungsbüros, der Fakultät Gestaltung und des ZONTA Club Hildesheim. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Auf die Haltung kommt es an: HAWK und ZONTA Club Hildesheim stellen Kinderbuch im Pixie-Format vor &#8211; Nadine Sudmeyer gewinnt Studentischen Wettbewerb an der Fakultät Gestaltung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht alle Mädchen sind frech, laut und wild wie Pippi Langstrumpf und trotzdem wollen und können sie Bestimmerin sein. Mina ist so ein ganz normales Mädchen und kann sich gut vorstellen, auch Bundeskanzlerin zu werden. HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel hat gestern das Kinderbüchlein im Pixie-Format „Mina will Chefin werden“ in Hildesheim vorgestellt – eine Kooperation des HAWK-Gleichstellungsbüros, der Fakultät Gestaltung und des ZONTA Club Hildesheim. Neu ist, dass es nicht um Berufe für Mädchen, sondern um eine Haltung geht.</p>
<figure id="attachment_21874" aria-describedby="caption-attachment-21874" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742.jpg" alt="Nadine Sudmeyers Entwurf ist die &quot;richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll&quot; Foto: HAWK Hildesheim" width="620" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/20-01-16-karriere-Mina_Nadine_Sudmeyer_2_8742-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21874" class="wp-caption-text">Nadine Sudmeyers Entwurf ist die &#8222;richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll&#8220;<br />Foto: HAWK Hildesheim</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Minas Geschichte stammt aus der Feder von Präsidentin Dienel und Kinderbuchlektorin Maria Rutenfranz von dtv junior: „‘Mina will Chefin werden‘ ist ein echtes Herzensprojekt für mich und das hat natürlich auch biografische Gründe“, sagt Präsidentin Dienel, „ich selbst war nie so wie Astrid Lindgrens Pippi, ich fühlte eher wie die besonnene Annika, die aber häufig Spott für ihre Art erntete. Mit unserem Büchlein wollen wir der Diskussion um Gleichstellung einen Impuls in punkto Rollenmuster für Mädchen und Jungen geben, aber auch endlich die Mädchenbilder vielfältiger werden lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Mädchen bestimmen wollen, gilt das noch heute als nicht besonders weiblich. Deshalb lassen es viele gleich ganz sein, wie Führungskräftestatistiken belegen. Denn Rollenmuster festigen sich früh. Wer Mädchen einen offenen Blick auf ihre Fähigkeiten und Chancen im Berufsleben mit auf den Weg geben will, fängt ebenso früh damit an. Auch deshalb gibt es jetzt „Mina will Chefin werden“, das nach „Susie will Bauingenieurin werden“ aus 2012, das zweite Büchlein ist, das Studierende von Grafik-Design-Professor Alessio Leonardi im Rahmen eines Wettbewerbs illustriert haben. Der ZONTA Club Hildesheim hat die Preise und den Druck gestiftet, eine Jury hat die Siegerin ausgewählt: Nadine Sudmeyers Mina hat den mit 300 Euro dotierten ersten Preis gewonnen. Sofia Borovskaia und Marie-Christine Müller teilen sich den zweiten Platz mit je 100 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Sudmeyers Mina-Entwurf habe die richtige Mischung aus Bekanntem und Überraschendem, sei klar, leicht und humorvoll, ordnete Leonardi die Wahl ein. Sofia Borovskaias Entwurf sei in seiner Reduktion extrem kreativ, fantasievoll und lasse einen fast anarchistischen Humor erkennen, während Marie-Christine Müllers Mina fröhlich und poppig sei. Alle Entwürfe sind in einer kleinen Ausstellung zu sehen. „Wir wollen mit dem Projekt zeigen, dass auch für Mädchen alle Türen offen stehen“, betonte Leonardi und ließ sich eine kleine Randbemerkung in eigener Sache nicht nehmen: „Mädchen haben schließlich das gleiche Problem wie manche Männer: Rollenmuster erfüllen zu müssen, die sie nicht immer erfüllen wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Geschlechterrollen in Bilderbüchern seien allzu oft einengende Stereotype, hob die HAWK-Gleichstellungsbeauftragte Dr. Gesa Teichert hervor. Auch aus ihrer Sicht ist wichtig, dass Mädchen und Jungen auf vielfältige Weise abgebildet und vorgestellt werden, damit Kinder daraus ihre eigene Identität entwickeln könnten: „Auch das rosarote Puppenmädchen kann später ein DAX-Unternehmen leiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Maria Uhlenkamp, Präsidentin vom ZONTA Club Hildesheim, wird „Mina will Chefin werden“ in ihren Reihen verbreiten. ZONTA ist ein weltweites, überparteiliches, überkonfessionelles und weltanschaulich neutrales Netzwerk berufstätiger Frauen. „Wir möchten Frauen Mut machen, auf eigenen Beinen zu stehen, sich selbstständig zu machen oder Leitungspositionen zu übernehmen“, sagte Uhlenkamp. ZONTA liege die Förderung begabter Frauen am Herzen, deshalb sei der Club von diesem Projekt ganz besonders begeistert gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Jury gehörten an:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. Christiane Dienel, HAWK-Präsidentin<br />
• Prof. Alessio Leonardi, Fakultät Gestaltung<br />
• Dr. Gesa Teichert, HAWK-Gleichstellungsbeauftragte<br />
• Maria Uhlenkamp, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Dr. Christine Klopprogge, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Monika Bertram, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Petra Herzog, ZONTA Club Hildesheim<br />
• Maria Rutenfranz, Kinderbuchlektorin bei dtv Junior</p>
<p style="text-align: justify;">„Mina will Chefin werden“ ist zu beziehen über: ZONTA Club Hildesheim, Internet: www.zonta-hildesheim.de, E-Mail: uhlenkamp.zonta@gmail.de<br />
Gleichstellungsbüro der HAWK, Goschentor 1 | 31134 Hildesheim, michaela.maasberg@hawk-hhg.de, Tel: 05121/ 881- 185</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung aller Entwürfe: HAWK, Haus E, Foyer, Renatastraße 11, Campus Weinberg, 31134 Hildesheim</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:HAWK Hildesheim</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fachleute diskutieren an der HAWK: Wie sieht die Zukunft des Regionalmanagements aus?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachleute-diskutieren-an-der-hawk-wie-sieht-die-zukunft-des-regionalmanagements-aus-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[FORUM Regionalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement lädt zum FORUM Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung am Donnerstag, 26. November 2015, von 10 bis 16 Uhr in den Büsgenweg 1a, Raum E04/E05 ein. Das Forum wurde 2010 ins Leben gerufen und ist eine Netzwerk-Initiative von Studierenden des HAWK-Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20087" aria-describedby="caption-attachment-20087" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20087" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-esslingen-17-11-15-Buecher2-280x187.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-esslingen-17-11-15-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-esslingen-17-11-15-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-esslingen-17-11-15-Buecher2-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-esslingen-17-11-15-Buecher2.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20087" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forum Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung am Donnerstag, 26. November 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement lädt zum FORUM Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung am Donnerstag, 26. November 2015, von 10 bis 16 Uhr in den Büsgenweg 1a, Raum E04/E05 ein. Das Forum wurde 2010 ins Leben gerufen und ist eine Netzwerk-Initiative von Studierenden des HAWK-Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung. Das FORUM widmet sich jedes Jahr einem aktuellen Thema. Dieses Mal steht es unter dem Titel: „Zukunft des Regionalmanagements&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Berufsfeld Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung hat sich in den vergangenen Jahren facettenreich entwickelt und hinter der Bezeichnung ‚Regionalmanagement‘ verbergen sich heute sehr unterschiedliche Tätigkeiten und Organisationsformen. „Gerade deshalb wollen wir uns im Rahmen unseres diesjährigen FORUMs mit den zukünftigen inhaltlichen wie auch den organisatorischen Herausforderungen, die auf Regionalmanagerinnen und Wirtschaftsförderer zukommen, auseinandersetzen&#8220;, so Prof. Ulrich Harteisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dynamische Entwicklung des Studiengangs mit Alleinstellungsmerkmal<br />
</strong><br />
Vor zehn Jahren schlossen die ersten zehn Absolventinnen und Absolventen den Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung in Göttingen ab. Der Studiengang hat sich seitdem sehr erfolgreich und dynamisch entwickelt, heute verabschiedet die HAWK Fakultät Ressourcenmanagement jedes Jahr ca. 20 Absolventinnen und Absolventen, zu vielen besteht auch nach dem Studium ein guter Kontakt. Seit einigen Jahren gibt es deutlich mehr Studienbewerber/innen als Studienplätze.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine primäre Arbeitsmethode: das Netzwerken<br />
</strong><br />
Die beruflichen Möglichkeiten nach Abschluss des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung sind vielfältig und gut, das zeigen Beispiele des Tätigkeitsspektrums der Absolventinnen und Absolventen: Regionalmanagerin in einer LEADER-Region, Wirtschaftsförderer in einer regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Geschäftsführerin eines Tourismusverbandes, Projektmitarbeiter in einem Biosphärenreservat oder auch Mitarbeiter in einer Förderbank. Regionalmanagerinnen und Wirtschaftsförderern ist die Bedeutung von Netzwerken bewusst: Verbindliche Kontakte, Erfahrungsaustausch, Ideenschmiede und gemeinsame Projektentwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das FORUM-Programm am 26.November 2015<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Ulf Hahne von der Universität Kassel wird in seinem Einführungsvortrag die zukünftigen Herausforderungen der Regionalentwicklung skizzieren. Es folgen Beiträge aus der beruflichen Praxis von Michael Stolte, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Kreis Höxter und von Holger Schach, Geschäftsführer der Regionalmanagement Nordhessen GmbH.<br />
Leo Baumfeld von der ÖAR Regionalberatung aus Wien wird den Tag aufmerksam begleiten und die zentralen Erkenntnisse zusammentragen, um dann am Nachmittag einen Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen im Berufsfeld zu wagen.<br />
Am Nachmittag besteht zudem die Gelegenheit, im Dialog spezielle Zukunftsthemen zu vertiefen, dazu wurden von den Studierenden spannende Workshop-Themen entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einladung an Regionalmanagerinnen, Wirtschaftsför</p>
<p style="text-align: justify;">derer und weitere Interessierte<br />
Wir laden herzlich zum FORUM Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung ein.<br />
Termin: Donnerstag, 26. November 2015<br />
Uhrzeit: 10.00 &#8211; 16.00 Uhr<br />
Ort: HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen, Büsgenweg 1a, Raum E04/E05 Anmeldung bitte an: andrew.absolon@hawk-hhg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>HAWK vergibt Deutschlandstipendien an 92 Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-vergibt-deutschlandstipendien-an-92-studierende-20151016.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[92 Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahlgremium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Aula]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19222</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem herzlichen Dank an die zahlreichen Förderer haben jetzt HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl Deutschlandstipendien an 92 Studierende aller HAWK-Standorte vergeben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hildesheim</strong> &#8211; Mit einem herzlichen Dank an die zahlreichen Förderer haben jetzt HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl Deutschlandstipendien an 92 Studierende aller HAWK-Standorte vergeben. Damit hat die Hochschule erneut als eine von wenigen in Niedersachsen die aktuelle Höchstförderquote von 1,5 Prozent der Studierenden überschritten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nutzen Sie die Chance, Ihre Stipendiengeber kennenzulernen und konkret mit einem Unternehmen in Kontakt zu kommen“, appellierte die HAWK-Präsidentin an die Studierenden. So könne das Netzwerk, das die Hochschule mit der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Kultur der Region verbinde, weiter ausgebaut werden. „Unser größter Dank gebührt Ihnen“, sagte auch Vizepräsident Viöl in Richtung der zahlreich erschienenen Förderer, „dafür, dass Sie die Kooperation mit der HAWK schätzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Siegers, Vorstandsvorsitzender der Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen betonte in seinem Grußwort: „Es ist bemerkenswert, dass die HAWK die Zahl der eingeworbenen Deutschlandstipendien erneut steigern konnte.“ Aber auch das Engagement der Förderer sei keine Normalität. Besonders sei zudem, dass sich viele mittelständische Unternehmen an der Förderung beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Viöl stellte bei der Festveranstaltung in der HAWK-Aula am Hohnsen in Hildesheim alle Stipendiatinnen mit einer besonderen Leistung einzeln vor. Im Anschluss an die Urkundenübergabe konnten sich die Ausgezeichneten und ihre Förderer bei einem regen Austausch kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>215 Bewerbungen aus allen drei Standorten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studierende der HAWK mit überdurchschnittlichen Leistungen, die sich in der Regelstudienzeit befinden und besonderes gesellschaftliches oder soziales Engagement vorweisen können, werden mit den Stipendien ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 215 Studierende aus allen sechs HAWK-Fakultäten der Standorte Hildesheim, Holzminden und Göttingen für ein Deutschlandstipendium beworben. Die Stipendiat/inn/en werden in der Regel zwei Semester lang mit 300 Euro monatlich unterstützt (vorausgesetzt, sie befinden sich in der Regelstudienzeit und haben gute Leistungen und Engagement vorzuweisen).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Deutschlandstipendium hat die Bundesregierung in Ergänzung zur Förderung nach BAföG und zu den Stipendien der Begabtenförderungswerke ein weiteres starkes Instrument der Studienfinanzierung geschaffen, das erstmals privates Engagement in die Spitzenförderung einbezieht. Das attraktive Förderprogramm setzt gezielt Anreize für die Fach- und Führungskräfte von morgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium ist das größte öffentlich-private Gemeinschaftsprojekt im Bildungsbereich, das es je gab. Rund 6.000 Förderer machen bereits mit. Und jeden Monat werden es mehr. Sie alle gemeinsam leben eine Stipendienkultur, die Deutschlands Spitzenposition langfristig sichert. Durch den demografischen Wandel mangelt es bereits heute an herausragend qualifizierten Fachkräften. Deshalb ist das Stipendium auch für regionale Unternehmen im Hinblick auf Nachwuchsförderung besonders interessant.</p>
<figure id="attachment_19225" aria-describedby="caption-attachment-19225" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19225" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2.jpg" alt="Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/HAWK_Deutschlanstipendium_Hildesheim_2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19225" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung Deutschlandstipendien an der HAWK</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">2015: 92 (Höchstförderquote 79)</li>
<li style="text-align: justify;">2014: 81 (Höchstförderquote 78)</li>
<li style="text-align: justify;">2013: 65 (Höchstförderquote 77)</li>
<li style="text-align: justify;">2012: 49 (Höchstförderquote 49)</li>
<li style="text-align: justify;">2011: 22 (Höchstförderquote 20)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 (Stand Wintersemester 2014/15) lag die Förderquote (Anteil der mit einem Deutschlandstipendium Geförderten bezogen auf die Gesamtzahl der Studierenden) bundesweit bei 0,84 Prozent. In Niedersachsen lag sie bei 1,05 Prozent und an der HAWK bei 1,56 Prozent. Für 2015 beträgt die Förderquote der HAWK 1,75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dem Auswahlgremium gehören an:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Angela Schürzeberg,<br />
Landrätin des Landkreises Holzminden,</li>
<li style="text-align: justify;">Helmut Aßmann<br />
Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt,</li>
<li style="text-align: justify;">Kirsten Weber<br />
Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Mitte e.V. sowie Geschäftsführerin des Verbandes der Metallindustriellen Niedersachsens – Bezirksgruppe Süd e.V.</li>
<li style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christiane Dienel<br />
Präsidentin der HAWK</li>
<li style="text-align: justify;">Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl<br />
HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer (Vorsitzender )</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</em></p>
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		<title>„Sie sind durch das Feuer gegangen“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sie-sind-durch-das-feuer-gegangen-20150810.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 09:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor- und Masterabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Bauen und Erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK-Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisübergabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ihnen liebe Absolventinnen und Absolventen sollte die Hitze ja nichts ausmachen, denn sie sind in den letzten Wochen durch das Feuer gegangen“, zog Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre Parallelen bei der feierlichen Zeugnisübergabe zwischen den sommerlichen Temperaturen in der HAWK-Aula und der Abschlussphase des Bachelor- und Master-Studiums an der Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK feiert mehr als 100 Bachelor- und Masterabschlüsse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ihnen liebe Absolventinnen und Absolventen sollte die Hitze ja nichts ausmachen, denn sie sind in den letzten Wochen durch das Feuer gegangen“, zog Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre Parallelen bei der feierlichen Zeugnisübergabe zwischen den sommerlichen Temperaturen in der HAWK-Aula und der Abschlussphase des Bachelor- und Master-Studiums an der Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim. Die Abschlussarbeiten seien beendet und Klausuren bestanden worden. Vor allem dankte der Dekan den „Homeoffices“ und „Backups“ Zuhause, wie er die Verwandten und Freunde umschrieb, die hoffentlich mitgefiebert, aber doch wohl nicht mitgearbeitet hätten, wie er scherzend hinzufügte &#8211; und vor allem die Versorgungssicherheit aufrecht erhalten hätten. Acht Bachelorabschlüsse Holzingenieurwesen, 16 in Bauingenieurwesen, 40 in Architektur und 15 in Konservierung und Restaurierung konnten neben vier Masterabschlüssen in Bauingenieurwesen, 14 in Architektur und fünf in Konservierung und Restaurierung gefeiert werden.</p>
<figure id="attachment_17280" aria-describedby="caption-attachment-17280" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17280" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild1-500x356.jpg" alt="Quelle: HAWK" width="500" height="356" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild1-500x356.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild1-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17280" class="wp-caption-text">Quelle: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das lebenslange Lernen geht schon morgen los“, schloss Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Schneider, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen, seine Rede. Zuvor hatte er vor allem die zahlreichen Architekturabsolventinnen und -absolventen darauf hingewiesen, dass sie sich einen sehr vielfältigen Beruf ausgewählt hätten, der technische, kommunikative, kreative, künstlerische und soziale Aspekte umspanne. Ferner riet er im Allgemeinen, den Masterabschluss anzuschließen, zumal ein Bachelorabschluss nur den Grundstock legen könne. „Ruhen Sie sich nicht auf Ihrem Abschluss aus“, so Schneider, auch wenn der Arbeitsmarkt derzeit sehr gut sei.</p>
<figure id="attachment_17277" aria-describedby="caption-attachment-17277" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild2-500x356.jpg" alt="Quelle: HAWK" width="500" height="356" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild2-500x356.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild2-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17277" class="wp-caption-text">Quelle: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Was soll ich Ihnen erzählen?“, wiederholte Prof. Dipl.-Ing. Martin Thumm die Frage, die er sich stellte, als die Aufgabe der Festrede an ihn heran getragen wurde, „letzte Ermahnungen, vielleicht Lehrstoff eintrichtern und hoffen, dass nicht alles wieder hinaus läuft?“, bezog er sich auf eine entsprechende Karikatur. Schließlich entschied er sich für Gedankenimpulse aus der griechischen Mythologie und nahm unter anderem Bezug auf das Labyrinth des Minotaurus. „Im Labyrinth verliert man sich nicht, man findet sich, man begegnet dort nicht dem Minotaurus, man begegnet sich selbst“. Die erfolgreiche Absolvierung einer Aufgabe, wie zum Beispiel das Fertigstellen der Abschlussarbeit, verlaufe selten geradlinig, sondern sei bestimmt von Hoch und Tiefs und stetigem Fortschritt. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Ellbogen richtig einsetzen und dass Sie immer bedenken, dass bei besonderen Erfolgen ein anderer zurückstecken musste“, gab Thumm den Absolventinnen und Absolventen mit.</p>
<figure id="attachment_17274" aria-describedby="caption-attachment-17274" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17274" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild3-500x356.jpg" alt="Quelle: HAWK" width="500" height="356" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild3-500x356.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild3-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild3.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17274" class="wp-caption-text">Quelle: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Vielen Dank, dass Sie uns ein Stück von sich mit auf den Weg gegeben haben“, dankte Masterabsolventin Jacqueline Prescher den HAWK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie hätten in der Zeit Fehler gemacht und daraus gelernt, „oder auch nicht“, wie Lena Bardusch die humoristische Absolventinnenrede abschließend ergänzte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Band der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten „a[b]anda“ untermalte den Festakt musikalisch.</p>
<figure id="attachment_17271" aria-describedby="caption-attachment-17271" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17271" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild4-500x356.jpg" alt="Quelle: HAWK" width="500" height="356" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild4-500x356.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild4-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild4.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17271" class="wp-caption-text">Quelle: HAWK</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Fakultät Gestaltung begrüßt rund 130 Erstsemerster mit neuem Konzept</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fakultaet-gestaltung-begruesst-rund-130-erstsemerster-mit-neuem-konzept-20150408.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 11:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[angehende Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Weinberg]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Projektkurs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=12670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit kreativer Kreidekunst haben sich rund 130 Erstsemester der HAWK-Fakultät Gestaltung gleich am ersten Studientag auf dem Pflaster des Campus Weinberg verewigt – zumindest solange die Sonne scheint. Das Erstlingswerk als Gemeinschaftsarbeit war natürlich ein standesgemäßer Einstieg für die angehenden Designerinnen und Designer. Es war die Idee des Master-Projektkurses von Prof. Hans Lamb, der mit &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit kreativer Kreidekunst haben sich rund 130 Erstsemester der HAWK-Fakultät Gestaltung gleich am ersten Studientag auf dem Pflaster des Campus Weinberg verewigt – zumindest solange die Sonne scheint. Das Erstlingswerk als Gemeinschaftsarbeit war natürlich ein standesgemäßer Einstieg für die angehenden Designerinnen und Designer. Es war die Idee des Master-Projektkurses von Prof. Hans Lamb, der mit dem Umzug auf den neuen Campus auch ein neues Konzept zur Erstsemesterbegrüßung entwickelt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz klassisch hatte der Tag mit einer offiziellen Begrüßung im großen Hörsaal begonnen. Das erste Wort hatten die Studierenden Daniel Khan und Sina Feuerhake, die die „Erstis“ begrüßten, etwas über die Fakultät berichteten und Hilfe bei allen Fragen anboten. Dekan Prof. Dr. Henrik Oehlmann wünschte allen Geschick, Humor und Erfolg bei ihrem Studium. Mit launigen Worten erinnerte er aber auch daran, dass es zwar eine Schulpflicht, aber keine Hochschulpflicht gebe, die Studierenden mithin freiwillig an der HAWK wären. „Nutzen Sie Ihre Chancen“, gab er ihnen mit auf den Weg. Studiendekanin Prof. Barbara Kotte wünschte den Masterstudierenden einen guten Start. Hans Lamb und sein Projektteam stellten dann das Erstsemesterprogramm vor, das von einer Broschüre mit Tipps und Informationen begleitet wird.</p>
<figure id="attachment_12673" aria-describedby="caption-attachment-12673" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12673" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Hoersaal_DSC_3775.jpg" alt="Fotos: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst" width="618" height="363" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Hoersaal_DSC_3775.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Hoersaal_DSC_3775-280x164.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Hoersaal_DSC_3775-500x294.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12673" class="wp-caption-text">Fotos: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Danach ging es nach draußen und an die Kreide. Der Fachschaftsrat hatte zur Stärkung ein Frühstück vorbereitet und anschließend gab es Informationen über den Bachelor- und den Masterstudiengang Gestaltung. Am Nachmittag stellen sich die Lehrenden vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Mittwoch, 8. April 2015, gibt es Campus-Führungen, den „Markt der Möglichkeiten“, bei dem sich Hochschuleinrichtungen vorstellen, sowie am Nachmittag Stadtführungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag, 9. April 2015, findet dann ab 10 Uhr ein Stationen-Turnier mit zehn Stationen statt. Alle Fachgebiete der Fakultät sowie der Theoriebereich haben sich Aufgaben und Spiele für die Erstsemester ausgedacht.</p>
<figure id="attachment_12676" aria-describedby="caption-attachment-12676" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12676 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957.jpg" alt="Gestaltung_Malen_2_DSC_3957" width="618" height="409" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Gestaltung_Malen_2_DSC_3957-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12676" class="wp-caption-text">Fotos: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Architektur-Studierende können jetzt Auslandssemester auch in Vancouver verbringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 08:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonja Hupe hat sich einen Traum erfüllt, sie studiert jetzt ein Semester in Kanada. Der HAWK hat sie mit ihrer Zielstrebigkeit gleich eine neue Partnerhochschule beschert. Besonders aufregend klingt „Auslandsstudium in Kanada“ zwar im ersten Moment nicht wirklich. Doch wenn gerade der eigene Studiengang – in diesem Fall Architektur an der Fakultät Bauen und Erhalten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sonja Hupe hat sich einen Traum erfüllt, sie studiert jetzt ein Semester in Kanada. Der HAWK hat sie mit ihrer Zielstrebigkeit gleich eine neue Partnerhochschule beschert. Besonders aufregend klingt „Auslandsstudium in Kanada“ zwar im ersten Moment nicht wirklich. Doch wenn gerade der eigene Studiengang – in diesem Fall Architektur an der Fakultät Bauen und Erhalten – keine entsprechende Partnerschaft besitzt, dann ist der Weg zum Ziel alles andere als einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann gehe ich eben ohne Partnerschaft ins Ausland, könnte man denken. Doch das Problem ist, dass ohne Kooperationsvertrag von hier nach dort die jeweiligen Studiengebühren zusätzlich anfallen und die Lehrveranstaltungen nicht aufs eigene Studienfach angerechnet werden können – sich also die Studienzeit verlängert und verteuert. Das wollte Sonja Hupe auf keinen Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie aber an einen Kooperationsvertrag kommen? Sonja Hupe erkundigte sich an der Fakultät Bauen und Erhalten, wie so etwas wohl möglich sei. Die Fakultät hat schon so einige Partneruniversitäten, zum Beispiel in Osteuropa oder Asien. Und in jedem Fall gibt es eine Koordinatorin oder einen Koordinator, die sich für den Austausch einsetzt und ihn organisiert. Das fand sie heraus. Aber eben für Kanada gab es das nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">So suchte Sonja Hupe nach jemanden, den oder die sie für ihren Traum gewinnen könnte und landete schließlich bei Dipl.-Ing. Thomas Kauertz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Studiengangskoordinator und ausgewiesener Kanada-Fan. Der erklärte sich bereit, sich für Sonja Hupes Sache einzusetzen und den Koordinatoren-Job zu übernehmen. Hupe möge zunächst nach passenden Hochschulen, genauer Baustudiengängen, in Kanada suchen, die zum HAWK-Angebot passen könnten. Schließlich fiel die gemeinsame Wahl auf eine Universität in Vancouver.</p>
<p style="text-align: justify;">Was beide nicht wussten: Auch in Vancouver war zur selben Zeit das Interesse an einer deutschen Hochschule gewachsen und zwar bei Professor Wesley Wollin. Der hatte sich überlegt, dass ihm die Kanadische Botschaft in Berlin helfen könne. Hier arbeitet Dr. Bruno Wiest, Canadian Trade Commissioner, der dem Kanadier eine Liste mit passenden deutschen Studienangeboten zusammenstellte – darunter die HAWK in Hildesheim. Wollin aus Vancouver schrieb also die HAWK an und Thomas Kauertz antwortete sofort mit einer Einladung.</p>
<figure id="attachment_8415" aria-describedby="caption-attachment-8415" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8415" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/T.Kauertz.jpg" alt="Thomas Kauertz zu Besuch bei Sonja Hupe und Wesley Wollin an der School of Construction and the Environment in Vancouver." width="618" height="322" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/T.Kauertz.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/T.Kauertz-280x145.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/T.Kauertz-500x260.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8415" class="wp-caption-text">Thomas Kauertz zu Besuch bei Sonja Hupe und Wesley Wollin an der School of Construction and the Environment in Vancouver. Quelle: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr dieses Jahres kamen Wollin und Wiest tatsächlich nach Hildesheim und sowohl die Chemie als auch das Architektur-Curriculum passten gut. Die HAWK und das British Columbia Institute of Technology (BCIT) sowie die Akademischen Auslandsämter der beiden Hochschulen erarbeiteten eine Kooperationsvereinbarung so zügig, dass ein „Memorandum of Unterstanding – Student Exchange“ nicht nur zu diesem Wintersemester fertig war, sondern Sonja Hupe auch direkt zum Semesterstart ihre Reise nach Vancouver antreten konnte. Thomas Kauertz, nun Partnerschaftsbeauftragter, hat sie und die dortige Fakultät, die „School of Construction and the Environment“, das Pendant zur Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim, gerade besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Während dieses Besuchs wurde der zukünftige Studierendenaustausch zwischen beiden Fakultäten besprochen. Drei kanadische Studierende werden im nächsten Frühjahr ein Semester Architektur in Hildesheim studieren. Im Gegenzug möchte eine hiesige Architekturstudentin an der kanadischen Westküste studieren. Außerdem ist ein besonderes Projekt in Arbeit, bei dem zwei Vorlesungsräume &#8211; einer in Vancouver und der andere an der HAWK in Hildesheim &#8211; mit einer Videokonferenz-Software ausgestattet und verbunden werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der „UNIvertuality – Connection Lounge“, so der Name des Projektes, werden Studierende beider Hochschulen via Videokonferenz in gemischten Gruppen eine echte Lounge entwerfen, planen und später auch bauen. Prof. Dr. Georg Klaus und Dipl.- Ing. Thomas Kauertz von der Fakultät Bauen und Erhalten sowie Prof. Günter Weber von der Fakultät Gestaltung werden im März eigens dafür mit ihren Studierenden nach Vancouver reisen, um dort das Resultat der virtuellen Arbeit, die „BCIT Lounge“, zu bauen und einzuweihen. Im Mai wird Prof. Wesley Wollin mit seinen Studierenden nach Hildesheim kommen und hier im Gegenzug die „HAWK Lounge“ mit bauen. Alles begann mit der Idee von Sonja Hupe und ist nun der Beginn einer hoffentlich langen und guten Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonja Hupe meldet sich häufig aus Kanada in Hildesheim und berichtet Kauertz von ihrem Leben an der Westküste. Aber kann sich nun jeder oder jede eine eigene Hochschulpartnerschaft an der HAWK organisieren? „Wir stehen Vorschlägen immer offen gegenüber“, sagt Kauertz. So hätten vor einiger Zeit mehrere Studierende mit türkischen Wurzeln unabhängig voneinander nach Möglichkeiten eines Auslandssemesters in der Türkei gefragt und auch hier sei schließlich ein Partnerschaftsvertrag mit einer Universität in Istanbul unterzeichnet worden. „Vielleicht klappt nicht alles, aber wir können vieles möglich machen“, freut sich der Studiengangs- und Kanadakoordinator Kauertz.</p>
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		<title>Jetzt noch Restplätze sichern: Workshop „Frauen, Beruf &#038; Geld“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 08:14:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob kurz vor dem Schulabschluss oder der Rente, mitten im Job oder zurzeit Zuhause – der Workshop „Frauen, Beruf &#38; Geld“ am Freitag, 28. November 2014, behandelt Themen, die Frauen in verschiedenen Lebenslagen beschäftigen. Zwischen 9.00 Uhr und 14.30 Uhr informieren Expert/inn/en im Holzmindener Weserberglandforum über Relevantes von der Karriereentwicklung und Arbeitszeitmodellen über Rente und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob kurz vor dem Schulabschluss oder der Rente, mitten im Job oder zurzeit Zuhause – der Workshop „Frauen, Beruf &amp; Geld“ am Freitag, 28. November 2014, behandelt Themen, die Frauen in verschiedenen Lebenslagen beschäftigen. Zwischen 9.00 Uhr und 14.30 Uhr informieren Expert/inn/en im Holzmindener Weserberglandforum über Relevantes von der Karriereentwicklung und Arbeitszeitmodellen über Rente und Vermögensaufbau bis hin zu finanziellen Konsequenzen im Fall einer Trennung oder Scheidung. Interessierte können sich noch bis Dienstag, 25. November 2014, Restplätze beim Veranstalter sichern. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur viele Informationen, sondern auch die Gelegenheit für Diskussion und Austausch bietet der Workshop, den der Forschungsschwerpunk DIALOG gemeinsam mit der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden und dem Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) ins Leben gerufen hat. Auch für prominente Unterstützung haben die Veranstalter/innen dabei gesorgt: Zu Gast ist unter anderem Stern-Redakteurin und Buchautorin Katrin Seifarth. „Aus den Hemmschuhen in die Stöckelschuhe“ heißt ihr Selbstcoaching-Buch, das in zehn Schritten Tipps und Tricks für Mütter vermittelt, um den Spagat zwischen Familie und Karriere – noch besser – zu meistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Workshops erklärt außerdem eine Finanzfachfrau, wie sich die gesetzliche Rente berechnet, und zwei Beiträge zum Vermögensaufbau vermitteln Wissenswertes rund um die finanzielle Vorsorge, die sich auch bei kleinem Budget lohnt. Weitere Beiträge setzen sich mit Konsequenzen im Zuge einer Trennung oder Scheidung auseinander und beleuchten verschiedene Arbeitszeitmodelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen nimmt Miriam Wurth vom Forschungsschwerpunkt DIALOG telefonisch (05531/126-149) oder per E-Mail (miriam.wurth1@hawk-hhg.de) entgegen. Eine Kinderbetreuung steht nach Rücksprache kostenfrei zur Verfügung. Das Weserberglandforum befindet sich im Erdgeschoss (Raum HOA_028) des HAWK-Hochschulgebäudes am Haarmannplatz 3 in Holzminden.</p>
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		<title>HAWK vergibt 81 Deutschlandstipendien und kann Förderquote des Bundes ausschöpfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 07:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dank Unterstützung zahlreicher Förderer kann die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in diesem Jahr Deutschlandstipendien an 81 Studierende vergeben. Damit hat die Hochschule als eine von wenigen in Niedersachsen die aktuelle Höchstförderquote von 1,5 Prozent der Studierenden (für die HAWK: 78) erreicht. Mit zwei wiederaufgenommenen Stipendien, die aufgrund von Urlaubssemestern im letzten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dank Unterstützung zahlreicher Förderer kann die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in diesem Jahr Deutschlandstipendien an 81 Studierende vergeben. Damit hat die Hochschule als eine von wenigen in Niedersachsen die aktuelle Höchstförderquote von 1,5 Prozent der Studierenden (für die HAWK: 78) erreicht. Mit zwei wiederaufgenommenen Stipendien, die aufgrund von Urlaubssemestern im letzten Semester ruhten und zusammengefassten Mitteln aus vorzeitigen Exmatrikulationen (für drei Studierende) kommt die HAWK auf die insgesamt 81 Studierenden, die mit einem Stipendium unterstützt werden können.</p>
<figure id="attachment_7257" aria-describedby="caption-attachment-7257" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7257" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Goe_DSC9104.jpg" alt="Foto: HAWK" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Goe_DSC9104.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Goe_DSC9104-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Goe_DSC9104-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Goe_DSC9104-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7257" class="wp-caption-text">Foto: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Hier sitzen 81 Gründe zu feiern“, sagte Dr. Martin Rudolph, Leiter der IHK Hannover, Geschäftsstelle Göttingen in seinem Grußwort zur Urkundenübergabe an der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik Göttingen. Diese Worte aus seinem Mund seien keine Selbstverständlichkeit, betonte er, denn er sei bei der Einführung des Deutschlandstipendiums ausgewiesener Skeptiker dieser Förderform gewesen. Er habe das Problem gesehen, dass Förderer den direkten Nutzen ihres Engagements nicht erkennen könnten, da sie sich ja ihre Stipendiaten nicht aussuchen dürften.</p>
<p>Jetzt zeige sich angesichts der großen Zahl der Förderer, die die HAWK gewinnen konnte, dass diese Sorge unbegründet gewesen sei. Im Gegenteil, das Deutschlandstipendium verstärke die Vernetzung der HAWK mit der Region: „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind Brückenbauer in die Unternehmen, sie sind hervorragende Botschafter Ihrer Hochschule. Rudolph dankte den Unternehmen und Privatpersonen für ihre Unterstützung ebenso wie die anderen Redner und Rednerinnen des Abends.</p>
<figure id="attachment_7260" aria-describedby="caption-attachment-7260" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_HI_DSC9090.jpg" alt="Foto: HAWK" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_HI_DSC9090.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_HI_DSC9090-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_HI_DSC9090-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_HI_DSC9090-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7260" class="wp-caption-text">Foto: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Dr. Ralf Hadeler, Dekan der Fakultät, erinnerte daran, dass es viele gegeben habe, die das Scheitern des Deutschlandstipendiums prognostiziert hätten. Angesichts der 81 Stipendiaten aber könne er nur sagen: „Ich habe schon schlimmeres Scheitern erlebt.“ HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel zeigte sich sehr stolz, dass es der HAWK gelungen sei, so viele junge Leute mit dem Deutschlandstipendium auf ihrem Weg als Nachwuchsführungskräfte in Deutschland zu begleiten. Sie frage sich angesichts der massiven kriegerischen Auseinandersetzung in der dieser Zeit oft, ‚was kann ich tun‘?.<br />
Die Förderung dieser jungen Leute sei ein Stück Antwort, denn die Stipendiaten hätten ihr Studium ernsthaft angepackt und zeichneten sich durch ihr Extra an Engagement aus – Problemlöser eben. „Wir sind die Hochschule für Problemlöser“, unterstrich die Präsidentin und dankte ebenfalls sowohl den Stipendiatinnen und Stipendiaten wie den Förderern.</p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Prof. Dr. Wolfgang Viöl, an der HAWK für das Deutschlandstipendium zuständig, stellte alle 81 Stipendiaten und ihre Förderer äußerst kurzweilig einzeln vor und betonte, dass die Auswahljury sich in jedem Fall die Frage stelle, ‚wer passt zu wem‘, damit beide Seite voneinander profitieren könnten: „Ich hoffe auf ganz rege Kontakte zwischen Stipendiaten und Förderern“, ermutigte er die Festgesellschaft. Im Anschluss an die Urkundenübergabe gab es bei Imbiss und Getränken auch direkt Gelegenheit zum Austausch und zum gemeinsamen Foto.</p>
<figure id="attachment_7263" aria-describedby="caption-attachment-7263" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7263" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Hol_DSC9096.jpg" alt="Foto: HAWK" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Hol_DSC9096.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Hol_DSC9096-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Hol_DSC9096-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/HAWK_D_Stip_Gruppe_Hol_DSC9096-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7263" class="wp-caption-text">Foto: HAWK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hintergrundinformationen</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Stipendium ausgezeichnet werden an der HAWK Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen und besonderem gesellschaftliche oder sozialen Engagement. Sie müssen sich zudem in der Regelstudienzeit befinden. Insgesamt hatten sich 221 Studierende aus allen sechs HAWK-Fakultäten der Standorte Hildesheim, Holzminden und Göttingen für ein Deutschlandstipendium beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium ist laut Bundesregierung neben BAföG, bedarfsgerechten Bildungsdarlehen und den Stipendien der Begabtenförderungswerke die vierte stabile Säule der Studienfinanzierung. Es sei damit ein weiterer wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland. HAWK-Studierende aus allen Bachelor- und Master-Studiengängen haben die Möglichkeit, zwei Semester lang mit 300 Euro monatlich unterstützt zu werden (vorausgesetzt, sie befinden sich in der Regelstudienzeit und haben gute Leistungen und Engagement.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschlandstipendien werden zur einen Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von privaten Förderern getragen. Die Bundesmittel fließen abhängig von der jeweiligen Studierendenzahl an die Hochschulen und wurden in den vergangenen Jahren schrittweise erhöht. Dieses Jahr werden Bundesmittel in Höhe von 1,5 Prozent der Studierenden ausgeschüttet. Ziel ist, in den kommenden Jahres bis zu zwei Prozent der Studierenden mit Stipendien versorgen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemäß aktueller Förderquote konnte die HAWK in diesem Jahr bis zu 78 Stipendien vergeben. Im Zuge der Umverteilung wurden durch das Niedersächsische Wissenschaftsministerium Mittel für drei weitere Stipendien bewilligt, so dass 81 zur Verfügung standen.<br />
2011 waren es zunächst 22 und 2012 schon 49 Stipendien. 2013 konnte die HAWK 66 Stipendien vergeben.</p>
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		<title>Die Zukunft im Blick: 40 Jahre HAWK Fakultät Ressourcenmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 10:36:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren werden an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Förster und Försterinnen ausgebildet. Mittlerweile hat sich das Fächerangebot deutlich erweitert. Doch die Themen Wald, Natur und Nachhaltigkeit stehen noch immer im Mittelpunkt. Warum dieser Schwerpunkt Menschen beschäftigt und die Fakultät eine hohe Nachfrage genießt, wird auf &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit 40 Jahren werden an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Förster und Försterinnen ausgebildet. Mittlerweile hat sich das Fächerangebot deutlich erweitert. Doch die Themen Wald, Natur und Nachhaltigkeit stehen noch immer im Mittelpunkt. Warum dieser Schwerpunkt Menschen beschäftigt und die Fakultät eine hohe Nachfrage genießt, wird auf der Jubiläumsfeier im Göttinger Max-Planck-Institut deutlich, zu der Dekanin Prof. Dr. Kerstin Schreiber eingeladen hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Bauer sieht schon nach einem Jahr, was er geschaffen hat. Beim Waldhüter dagegen reicht manchmal ein ganzes Menschenleben nicht aus. Von seiner Arbeit profitieren vor allem künftige Generationen“, sagt Pater Manfred Hösl SJ. Der Priester aus Göttingen beschäftigt sich in seinem Festvortrag auf der Jubiläumsfeier mit der Motivation des Waldhüters. Was treibt junge Menschen dazu, sich aktiv für das Thema Nachhaltigkeit zu engagieren und sogar ihr Studium danach auswählen?</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Frage lassen sich viele Antworten finden. Weil die Jobchancen gut stehen, ist eine dieser Antworten. „Wir beobachten den Arbeitsmarkt genau und konzipieren danach unsere Studiengänge“, nennt Prof. Dr. Jürgen Horsch als große Stärke seiner Fakultät. Eine andere sei die große Themenbandbreite, sagt Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der HAWK: „Hier begegnen sich ganz verschiedene Menschen. Tradition und Innovation treffen aufeinander.“ Neben Forstwirtschaftler/innen und Arborist/inn/en, die sich mit Wald- beziehungsweise Stadtbäumen beschäftigen, bildet die Fakultät auch Wirtschaftsingenieur/innen/e aus. In zwei Masterstudiengängen werden junge Menschen in den Bereichen der nachwachsenden Rohstoffe und erneuerbaren Energien sowie auf den Gebieten Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung zu Fachkräften qualifiziert.</p>
<figure id="attachment_6708" aria-describedby="caption-attachment-6708" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6708" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein.jpg" alt="Das Foto von Tobias Alms errang beim Fotowettbewerb „Wilde Tiere“ den dritten Platz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Ackerschwaene_klein-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6708" class="wp-caption-text">Das Foto von Tobias Alms errang beim Fotowettbewerb „Wilde Tiere“ den dritten Platz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Gespräch mit der Moderatorin, Frau Jutta Neumann, schlagen ehemalige Studierende der Fakultät Ressourcenmanagement eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Zwei, die mittlerweile aktiv im Arbeitsleben stehen, sind Olaf Florin und Mark Diederich. Auf der Jubiläumsfeier berichten sie von ihrem Studium und dem, was danach im Berufsleben auf sie zukam. Als selbstständiger Arborist kümmert sich Florin um das städtische Grün: „Was ich vor allem mache, ist Baumpflege. Aber die Aufträge zu Begutachtungen werden immer mehr“, sagt er. Schäden an Gehölzen zu verhindern und auf Krankheiten zu reagieren sei aber nur ein Arbeitsbereich. Ein Arborist müsse sich auch mit Rechtsfragen auskennen, um auf unterschiedlichen Positionen mit guten Argumenten reagieren zu können. „Die einen wollen den Baum fällen, die anderen möchten ihn um jeden Preis erhalten. Mein Job ist es, zwischen den Positionen zu vermitteln“, sagt Florin. Mit Menschen sprechen zu können sei aber noch auf eine andere Art wichtig für den Arboristen, von dessen Berufsbezeichnung nicht jeder eine genaue Vorstellung hat: „Ich bin darauf eingestellt, dass ich das Thema Baumpflege noch vielfach erklären muss.“ Anders sieht das bei dem Beruf von Marc Diederich aus. Er ist Absolvent des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung und leitet heute die Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer in Hildesheim. An sein Studium an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement hat er gute Erinnerungen: „Ich muss sagen, ich war vom ersten Tag an von der familiären Atmosphäre angetan. Das lag mir einfach näher als in einer anonymen Masse im Hörsaal unterzugehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine willkommene Abwechslung für die Sinne ist nach den zahlreichen mündlichen Beiträgen und kleinen musikalischen Einlagen der Band „Nica’s Dream“ die Präsentation der Fotos von Wölfen, Rehen, Schnecken, Insekten und anderen Tieren, die Studierende der HAWK anlässlich des Fotowettbewerbs „Wilde Tiere in Deutschland“ eingesendet haben. Zusammen mit Bernd Schuchardt (Sparkasse Göttingen) und Mark Gisler (HAWK Fakultät Gestaltung) saß Prof. Dr. Wolfgang Rohe in der Jury zu einem Fotowettbewerb und präsentiert die Einsendungen. „Wir wollten gute Kompositionen sehen. Die Seltenheit des Motivs stand nicht im Vordergrund“, erklärt Rohe. Gewonnen hat Lea Wessel mit dem Bild einer Hummel. Der zweite Platz ging an Philipp Weckbecker, der einen Fuchs fotografieren könnte. Höckerschwäne zeigt das Bild von Tobias Alms, der den dritten Platz belegt. Die Gewinner erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 1000 Euro, die von der Sparkasse Göttingen zur Verfügung gestellt wurden. Keine Fotobearbeitungsprogramme kamen zum Zug, erzählt Rohe. Die Bilder zeigen die pure Schönheit der Natur.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Jubiläumsfeier wird aber nicht nur zurückgeblickt. Ebenso wichtig ist die Frage, wie die Zukunft der Fakultät aussehen soll. Damit beschäftigt sich der Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Harteisen. „Wir sollten junge Menschen zu Forschern ausbilden, indem wir ihnen etwas von unserer eigenen Faszination mitgeben“, sagt Harteisen. Für ihn lässt sich die Qualität der Fakultät aber nicht nur mittels interner Maßnahmen ausbauen. Harteisen ruft aktiv Unternehmen aus der Region dazu auf, sich bei Problemen an die Hochschule zu wenden: „Wenn Sie Fragen haben, die an unserer Hochschule thematisiert werden, sprechen Sie uns an!“</p>
<figure id="attachment_6711" aria-describedby="caption-attachment-6711" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6711" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2.jpg" alt="Das Foto von Lea Wessel errang beim Fotowettbewerb „Wilde Tiere“ den ersten Platz" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/R_Jubilaeum_Hummel_2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6711" class="wp-caption-text">Das Foto von Lea Wessel errang beim Fotowettbewerb „Wilde Tiere“ den ersten Platz</figcaption></figure>
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		<title>Fahrzeug bauen zum Studienstart</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 06:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo sind die Räume, welche Seminare müssen belegt werden und wer sind die Lehrenden? Als Erstsemester ist man mit einer Vielzahl neuer Fragen konfrontiert. Damit die Erstsemester reibungslos in ihren neuen Lebensabschnitt starten können, bietet die Göttinger Fakultät Naturwissenschaft und Technik der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen eine Studieneingangsphase für Erstsemester. „Wir &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wo sind die Räume, welche Seminare müssen belegt werden und wer sind die Lehrenden? Als Erstsemester ist man mit einer Vielzahl neuer Fragen konfrontiert. Damit die Erstsemester reibungslos in ihren neuen Lebensabschnitt starten können, bietet die Göttinger Fakultät Naturwissenschaft und Technik der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen eine Studieneingangsphase für Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen, dass sie sich nicht alleingelassen fühlen“, sagt Thorsten Rinke, selber Student und als frisch ernannter Schnittstellenmanager ein fester Ansprechpartner für die Studierenden. Die Erstsemester in der Studieneingangsphase zu begleiten ist seine erste große Aufgabe in diesem Semester. Zwei Wochen vor dem Start der Vorlesungen sollen sie dabei auf ihren Studienalltag vorbereitet werden. Für rund 120 Studienanfänger heißt das pauken – aber auch begeistertes Tüfteln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es geht darum, den zukünftigem Ingenieur schon jetzt auf Probleme hinzuweisen, die ihn später einmal beschäftigen“, erzählt Daniel Voß. Zusammen mit einer Reihe von anderen Studierenden engagiert sich Voß als Tutor bei der Studieneingangsphase und leitet einen praktischen Technikkurs. Fahrzeuge bauen lautet das Thema. Funktionstüchtig und belastbar sollten sie sein, denn später soll ein Parcours gefahren werden, bei dem das Gefährt eine Person als Besatzung aushalten muss. „Es geht aber auch darum, mit möglichst wenig Material auszukommen, denn dafür gibt es Strafpunkte“, erklärt Voß. In anderen Projekten können die Erstsemester elektronische Musikinstrumente bauen, einen Film drehen oder kleine Roboter programmieren. Vor allem der Spaß kommt bei alledem nicht zu kurz. So stellte Physiktutor Ringo Milke seine Erstsemestergruppe vor eine interessante, aber nicht ganz ernst gemeinte Aufgabe: „Wir wollen ausrechnen, wie viel Energie der Todesstern aus den Star Wars-Filmen braucht, um die Erde zu verdampfen.“</p>
<figure id="attachment_6486" aria-describedby="caption-attachment-6486" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6486" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein.jpg" alt="Selbstgebaute Fahrzeuge aus Papprollen stehen im Mittelpunkt eines Erstsemesterkurses" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studieneingansphase_Fahrzeugtest_2klein-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6486" class="wp-caption-text">Selbstgebaute Fahrzeuge aus Papprollen stehen im Mittelpunkt eines Erstsemesterkurses Quelle: HAWK HOchschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die erste Woche war sehr hilfreich, um nochmal alles aufzufrischen und zu schauen, auf welchem Stand man sein sollte“, sagt Pascal Jacob, der sich für das Fach Elektro- und Informationstechnik eingeschrieben hat. Gemeint ist ein Mathe-Kurs, der Schulwissen neu generieren, aber auch die fachlichen Anforderungen im Studium aufzeigen soll. Die Teilnahme an allen Einführungsveranstaltungen ist freiwillig, aber sehr zu empfehlen, weiß auch Studienanfängerin Carolin Kruse zu berichten: „Durch die Einführungswochen habe ich viel gelernt und viel sehen dürfen. Mein erster Eindruck von der Fakultät ist sehr positiv.“ Auch Tutor Marcel Brettmacher, der einen Workshop zur App-Entwicklung mitgeleitet hat, zieht ein positives Fazit: „Wir haben den Erstsemestern die Tipps gegeben, die wir selbst am Anfang unseres Studiums gebraucht haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ralf Hadeler, Dekan der Fakultät Naturwissenschaften und Technik ist sicher, dass diese intensive Orientierung im Vorfeld der ersten Vorlesungen enormen Wert für die Studierenden, aber auch die Lehrenden hat. Dieses ausgefeilte Programm realisiert die Fakultät zum zweiten Mal: „Wir sehen schon an den Studierenden aus der ersten Phase, dass sie nicht im Studienalltag wertvolle Zeit mit Regularien und Ängsten verschwenden müssen – ganz unabhängig davon, dass die Studieneingangsphase auch gleich das Kennenlernen untereinander erleichtert“, sagt Hadeler.</p>
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