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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Mainz</title>
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	<item>
		<title>Ausgezeichnet in eine sichere Zukunft: Gesellenbrief für 569 junge Hörakustiker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausgezeichnet-in-eine-sichere-zukunft-gesellenbrief-fuer-569-junge-hoerakustiker-20160803.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung als Hörakustiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz / Lübeck - Nach dreijähriger Ausbildung im Gesundheitshandwerk Hörakustik freuten sich am Samstag, 30.7., 569 junge Gesellen über ihre bestandene Prüfung, den Gesellenbrief und den Ausblick auf eine vielseitige und sichere berufliche Zukunft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Besten Deutschlands: Sarah Böhm aus Zschopau und Jonas Best aus Lahnstein sind ganz vorn</h3>
<p style="text-align: justify;">Mainz / Lübeck &#8211; Nach dreijähriger Ausbildung im Gesundheitshandwerk Hörakustik freuten sich am Samstag, 30.7., 569 junge Gesellen über ihre bestandene Prüfung, den Gesellenbrief und den Ausblick auf eine vielseitige und sichere berufliche Zukunft. Direkt im Anschluss an die Prüfung wurden die Gesellenbriefe im feierlichen Rahmen in der Musik- und Kongresshalle Lübeck überreicht. Es war einmal mehr die größte Freisprechung im Gesundheitshandwerk bundesweit. Das Grußwort sprach Hans-Jörg Friese, Präsident der Handwerkskammer Rheinhessen.</p>
<figure id="attachment_24341" aria-describedby="caption-attachment-24341" style="width: 599px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-24341" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/gesellenbrief-hoerakustiker.jpg" alt="Janine Otto, Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses (v.l.), Jonas Best aus Lahnstein, Bester in der schriftlichen Prüfung, Sarah Böhm aus Zschopau, Gesamtbeste mit Norbert Saß und Peter Denkert, beide Vorsitzende des Prüfungsausschusses, am 30.07.2016 bei der Freisprechnung im Hörgeräteakustikerhandwerk in der Musik- und Kongresshalle (MuK) in Lübeck. Foto: Olaf Malzahn. Quelle: &quot;obs/Bundesinnung der Hörgeräteakustiker KdöR/Olaf Malzahn&quot;" width="599" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/gesellenbrief-hoerakustiker.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/gesellenbrief-hoerakustiker-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/gesellenbrief-hoerakustiker-500x318.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/gesellenbrief-hoerakustiker-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /><figcaption id="caption-attachment-24341" class="wp-caption-text">Janine Otto, Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses (v.l.), Jonas Best aus Lahnstein, Bester in der schriftlichen Prüfung, Sarah Böhm aus Zschopau, Gesamtbeste mit Norbert Saß und Peter Denkert, beide Vorsitzende des Prüfungsausschusses, am 30.07.2016 bei der Freisprechnung im Hörgeräteakustikerhandwerk in der Musik- und Kongresshalle (MuK) in Lübeck. Foto: Olaf Malzahn. Quelle: &#8222;obs/Bundesinnung der Hörgeräteakustiker KdöR/Olaf Malzahn&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Speziellen Applaus gab es für die Besten dieses Abschlussjahrgangs: Sarah Böhm bestand die Prüfung als Gesamtbeste, sie lieferte auch die beste praktische Prüfung ab. Jonas Best war der Beste bei der schriftlichen Prüfung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die jungen Gesellen haben sich für einen abwechslungsreichen und zukunftssicheren Beruf entschieden&#8220;, sagt Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung für Hörgeräteakustiker (biha), im Rahmen der Freisprechung. &#8222;Der Bedarf an gut ausgebildeten Hörakustikern ist groß und wird weiter steigen. In der Hörakustik-Branche herrscht Vollbeschäftigung.&#8220; So gut wie alle Absolventen haben ihren anschließenden Arbeitsvertrag bereits in der Tasche, die meisten werden direkt von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Neu ist dann aber ihr Status: Geselle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Akademie für Hörgeräte-Akustik (aha) auf dem Campus für Hörgeräteakustik in Lübeck ist das Herzstück in der Ausbildung der jungen Gesundheitshandwerker. Als Europas größte Bildungseinrichtung im Bereich der Hoörakustik übernimmt die Akademie die überbetriebliche Ausbildung, die Vorbereitung auf die Meisterprüfung sowie die bundesweite Fort- und Weiterbildung. Wer hier lernt, ist bestens vorbereitet auf den vielseitigen und anspruchsvollen Beruf. Ein weiterer Vorteil des Campus: Alle jungen Hörakustiker, Auszubildende wie Meisteranwärter, kommen hier zusammen. Sie treffen Fachkollegen aus dem ganzen Bundesgebiet, tauschen Erfahrungen aus und schaffen so eine starke Identifikation mit dem Berufsstand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es etwa sechs Millionen Menschen mit einer indizierten Schwerhörigkeit. Tendenz steigend. Schwerhörigkeit zählt zu den zehn häufigsten gesundheitlichen Problemen. Mit circa 6.000 Hörakustiker-Betrieben und rund 14.500 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk bereits etwa 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker KdöR (biha) vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Die Anfänge der Eisenverarbeitung im Vorderen Orient</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-anfaenge-der-eisenverarbeitung-im-vorderen-orient-20160708.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie und Vorderasiatische Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Vor- und Frühgeschichtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorderen Orient]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die Arbeitsbereiche Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Vorderasiatische Archäologie des Instituts für Altertumswissenschaften laden gemeinsam mit dem Förderverein des Instituts für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. am Mittwoch, 13. Juli 2016, zu ihrem Jahresvortrag ein. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz &#8211;</strong> Die Arbeitsbereiche Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Vorderasiatische Archäologie des Instituts für Altertumswissenschaften laden gemeinsam mit dem Förderverein des Instituts für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. am Mittwoch, 13. Juli 2016, zu ihrem Jahresvortrag ein. Gastreferent Prof. Dr. Dirk Wicke vom Institut für Archäologische Wissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main wird über „Eisen für Assyrien. Die Anfänge der Eisenverarbeitung im Vorderen Orient“ sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorderen Orient erschienen einzelne Eisenartefakte bereits in Kontexten des 4. Jahrtausends vor Christus. Mehr Eisengegenstände waren dann im 2. Jahrtausend v. Chr. besonders in Anatolien bekannt, wo sie in Textquellen erwähnt sind. Erst im letzten Viertel des 2. Jahrtausends v. Chr. fand Eisen weitere Verbreitung und verlor den Status des Seltenen und Kostbaren, wobei über die Verarbeitung bislang noch wenig bekannt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz danach allerdings, spätestens ab dem 9. Jahrhundert v. Chr., war Eisen bereits zu einem alltäglichen Metall geworden und setzte zu seinem Siegeszug durch den Vorderen Orient an, wie in Texten und Funden belegbar ist. Der Vortrag zeichnet diese Entwicklung der Eisenverwendung im Vorderen Orient nach und gibt einen Überblick über das Fundspektrum in der ersten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag „Eisen für Assyrien. Die Anfänge der Eisenverarbeitung im Vorderen Orient“ von Prof. Dr. Dirk Wicke beginnt am Mittwoch, 13. Juli 2016, um 19:15 Uhr im Vortragssaal der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie, Schillerstr. 11, 55116 Mainz (am Schillerplatz).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: voi/Uni Mainz</em></p>
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		<item>
		<title>Universitätsmedizin Mainz verbessert orthopädische Diagnostik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-verbessert-orthopaedische-diagnostik-20160628.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 06:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
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		<category><![CDATA[orthopädische Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Warum leidet ein Patient unter Rückenschmerzen, obwohl sein Körper keine strukturellen Mängel wie beispielsweise einen Bandscheibenvorfall aufweist? Funktioniert die Wirbelsäule einwandfrei? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Warum leidet ein Patient unter Rückenschmerzen, obwohl sein Körper keine strukturellen Mängel wie beispielsweise einen Bandscheibenvorfall aufweist? Funktioniert die Wirbelsäule einwandfrei? Wo lassen sich beim Betroffenen Auffälligkeiten im Bewegungsmuster erkennen?</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen und anderen Fragen gehen das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie und das Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation der Universitätsmedizin Mainz ab sofort in ihrem neuen „MotionLab“ nach. Mittels eines hochmodernen Verfahrens zur dynamischen Bewegungsanalyse untersuchen die Experten jedes einzelne Segment der Wirbelsäule dreidimensional während des Gehens auf einem Laufband. Ziel ist es, funktionelle Beschwerden besser diagnostizieren zu können. Interessierte, die das MotionLab näher kennen lernen wollen, haben am Tag der offenen Tür der Universitätsmedizin am Sonntag, 3. Juli 2016 von 11 bis 18 Uhr Gelegenheit dazu.</p>
<figure id="attachment_24099" aria-describedby="caption-attachment-24099" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24099" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-24_PM_Motion-Lab_EinweihungGruppenbild_FotoMarkusSchmidt-e1466774755381.jpg" alt="Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz  " width="620" height="420" /><figcaption id="caption-attachment-24099" class="wp-caption-text">Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Erkrankungen des Bewegungssystems und insbesondere Rückenschmerzen zählen in Deutschland zu den größten Gesundheitsproblemen. Sie sind sowohl in epidemiologischer, medizinischer als auch in gesundheitsökonomischer Hinsicht von herausragender Bedeutung. So sind Rückenleiden ein besonders häufiger Grund für die Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, Arbeitsunfähigkeit und Renten wegen Erwerbsminderung. Experten schätzen, dass es in Deutschland allein 31 Millionen Behandlungsfälle wegen Rückenschmerzen gibt. Die daraus resultierenden Kosten für das Gesundheitssystem entsprechen in etwa dem neunfachen der aktuellen Kosten für den Berliner Flughafen (BER). Laut TK-Gesundheitsreport 2014 sind Rückenbeschwerden nach wie vor die Ursache für fast jeden zehnten Krankschreibungstag in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">
Experten unterscheiden zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Über 75 Prozent aller Rückenbeschwerden sind „nicht-spezifisch“, das heißt sie haben keine objektivierbare strukturelle Ursache. Stattdessen stehen die Beschwerden mit einer Fehlfunktion in Zusammenhang. Bislang fehlten allerdings die technischen Möglichkeiten, um Funktionsstörungen messbar zu machen. Das Problem: Liegt keine eindeutige Diagnose vor, kann auch keine eindeutige Ursache behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Lösung: Eine objektivierende Untersuchungsmöglichkeit der Funktion des Bewegungssystems, insbesondere der Wirbelsäule. Über diese verfügt die Universitätsmedizin Mainz nun ab sofort mit ihrem neuen „MotionLab“: ein high-end Labor zur Bewegungsanalyse. Dabei handelt es sich um eine integrierte Systemlösung zur ganzheitlichen Betrachtung des Menschen in der Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ohne den Einsatz von radioaktiver Strahlung vermisst das System synchron die segmentale Wirbelsäulenbewegung und die Bewegungen des Beckens, der Beinachsen sowie der Füße und den Fußdruck eines Menschen, während dieser auf einem Laufband geht. Dadurch können die Experten die Wirbelsäule und ihre Funktionsfähigkeit rekonstruieren und die Bewegung jedes einzelnen Wirbelsäulen-Segmentes objektiv und dreidimensional analysieren. Die so im Labor gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl der Grundlagenforschung als auch der klinischen Diagnostik. Das Ziel besteht darin, veränderte Bewegungsabläufe der Wirbelsäule während der Gehbewegung zu erkennen und diese in Relation zur jeweiligen Gangphase des Patienten analysieren und beurteilen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die dynamische Bewegungsvermessung im MotionLab basiert auf einem lichtoptischen Verfahren und ist frei von radiologischer Strahlung. Ein Lichtprojektor projiziert auf den Rücken des Patienten ein aus mehr als 600.000 Messpunkten bestehendes Muster aus waagerecht verlaufenden Linien. Während des Gehens erfasst eine Videokamera dieses Linienmuster mit einer Aufnahmefrequenz von 60 Bildern pro Sekunde. Eine spezielle Analyse-Software, die mit der GPS-Technik bei Navigationsgeräten vergleichbar ist, erstellt daraus ein virtuelles, dreidimensionales Abbild der Rückenoberfläche.</p>
<p style="text-align: justify;">
Durch die neue Analysemöglichkeit besteht zukünftig die Chance, Funktionsstörungen des Bewegungssystems messbar zu machen. Damit soll zukünftig die Diagnose gesichert, eine spezifische Therapie eingeleitet und der Therapieerfolg kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: br</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geisteswissenschaft-eine-positionsbestimmung-20160429.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 11:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich 05]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Paradigmen]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionsbestimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Seit Februar 2016 finden über das gesamte Jahr hinweg verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich 70 Jahre Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nach dem Zweiten Weltkrieg statt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Seit Februar 2016 finden über das gesamte Jahr hinweg verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich 70 Jahre Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nach dem Zweiten Weltkrieg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die meisten geisteswissenschaftlichen Fächer nahmen bereits 1946 ihre Arbeit in Forschung und Lehre an der JGU auf. Dies wollen die Universität und der Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie im Sommersemester 2016 mit der Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220; mit international und national renommierten Gästen in besonderem Maße würdigen. Dabei ist schon die Bezeichnung des Gegenstands kontrovers: Geisteswissenschaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Geistes- und/oder Kulturwissenschaften? Humanities? Lettres? Tatsächlich gehörte und gehört vielleicht mehr denn je die Vielfalt der Paradigmen zu ihren Kennzeichen, aber vor allem auch die permanente Infragestellung des Selbstverständnisses und ein erhebliches Bedürfnis nach andauernder Legitimation des eigenen Tuns. Geisteswissenschaften sind ihrem Selbstverständnis nach Institutionen gesellschaftlicher Selbstreflexion und haben den Anspruch, aus dem Wissen über Vergangenheit Standortbestimmungen für die Gegenwart und Orientierungswissen für die Zukunft zu generieren. Können sie diesen Anspruch noch aufrechterhalten? In welchem Umfang und mit welchen Geltungsansprüchen? Wie positionieren und entwickeln sie sich angesichts des sich intensivierenden empirisch-naturwissenschaftlichen Zugriffs auf ihre klassischen Themen?</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Rolle werden sie in der zukünftigen Bildungs- und Wissenschaftslandschaft spielen? Welche Bedeutung und welche Legitimation kommen den Geisteswissenschaften in der postindustriellen, diversifizierten und globalisierten Informationsgesellschaft zu?</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt der Reihe ist am 28. April 2016 der renommierte Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Darnton von der Harvard University mit seinem Vortrag „Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst – vom vorrevolutionären Frankreich über British Indien bis in die DDR&#8220; zu Gast auf dem Gutenberg-Campus. Darnton hat sich vielfältig mit der Ideen- und Mediengeschichte beschäftigt. In seinem Vortrag über „Die Zensoren&#8220; arbeitet er an drei weit auseinanderliegenden Fallbeispielen grundsätzliche Strukturen von staatlicher Einflussnahme auf die Literatur mit einem präzisen Blick auf das jeweilige Detail und auf die prinzipiellen Mechanismen der Verhinderung und der Beförderung von Literatur heraus. Der in englischer, französischer und deutscher Quellenarbeit bewanderte, mit elf Ehrendoktoraten und zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete Wissenschaftler bietet eine überzeugende und überraschende Analyse, die für Literatur- und Geschichtswissenschaft, Medien- und Buchwissenschaft von erheblichem Belang ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag „Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst – vom vorrevolutionären Frankreich über British Indien bis in die DDR&#8220; von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Darnton beginnt am Donnerstag, 28. April 2016, um 18:15 Uhr im Hörsaal P204 im Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach einer Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs 05, Univ.-Prof. Dr. Stephan Jolie, übernimmt Univ.-Prof. Dr. Stephan Füssel vom Institut für Buchwissenschaft der JGU die Moderation.<br />
Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Der Eintritt ist frei; Anmeldung nicht erforderlich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220; findet in Medienpartnerschaft mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Termine der Reihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220;:<br />
jeweils um 18:15 Uhr im Hörsaal P1, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz<br />
moderiert von Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 2. Juni 2016</strong><br />
Streit und Spiel<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Eva Geulen, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) Berlin</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 9. Juni 2016</strong><br />
„Ton der Kontemplation&#8220; – ein Vorschlag zum Überleben der Geisteswissenschaften<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Ulrich Gumbrecht, Stanford University</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 16. Juni 2016</strong><br />
Mind and Brain<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Dr. Dr. h.c. Siri Hustvedt, Brooklyn</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 7. Juli 2016</strong><br />
„Ghost Sciences&#8220;? Über Redundanz und die gespenstische Vervielfältigung von Form<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, Universität Bonn</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 07:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroradiologie]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html">Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist Experte für Schlaganfälle und modernste bildgebende Verfahren bei neurologischen Erkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Der 41-jährige will dazu beitragen, neueste Behandlungstechniken für alle an der Universitätsmedizin Mainz behandelten Schlaganfallpatienten auszubauen.</p>
<figure id="attachment_22987" aria-describedby="caption-attachment-22987" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg" alt="Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22987" class="wp-caption-text">Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Spuren neurologischer Erkrankungen in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen zu können, das ist eines der primären Ziele der Neuroradiologie. Dazu bedient sie sich vor allem bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT).</p>
<p style="text-align: justify;">Diagnostisch unterstützt die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz die medizinischen Fachdisziplinen auf dem gesamten Campus mit modernster Bildgebung von Kopf, Hals und Wirbelsäule. Die Neuroradiologen leisten in einem interdisziplinären Team mit Neurochirurgen, Neurologen, Gefäßchirurgen und Angiologen einen wesentlichen Beitrag zur Diagnostik und minimal-invasiven Behandlung von Erkrankungen der das Hirn und Rückenmark versorgenden Gefäße und sind damit ein integraler Bestandteil des Neurovaskulären Zentrums (NVZ) der Universitätsmedizin Mainz. Darüber hinaus ist die Neuroradiologie ein wichtiger Partner des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Neuroradiologie hat eine wichtige Schnittstellenfunktion und somit eine Schlüsselstellung in der Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, mit Professor Brockmann einen versierten Neuroradiologen mit beeindruckender Fachexpertise für die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie gewonnen zu haben“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um die bereits jetzt hervorragende Akutversorgung von Schlaganfallpatienten an der Universitätsmedizin Mainz mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu optimieren“, ergänzt die Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das große Potential dieser Berufung zeigt sich auch darin, dass Professor Brockmann über eine herausragende Expertise in der Erforschung vaskulärer Strukturen verfügt. Daraus ergeben sich unter anderem strategisch wichtige Anknüpfungspunkte zum Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Aber auch für das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das bei uns beheimatete Deutsche Resilienz Zentrum wird er ein wichtiger und enger Kooperationspartner werden“, ist Professor Förstermann überzeugt. Klinische und vorklinische Forschungskooperationen sind zudem zum Beispiel mit anderen Neurofächern, der Nuklearmedizin oder den Materialwissenschaften an der Universitätsmedizin Mainz denkbar. Des Weiteren ist ein enger Austausch auf Forschungsebene beispielsweise mit den Fachdisziplinen Kardiologie, Angiologie, Neurologie oder Neurochirurgie möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere der interventionellen Behandlung von Gefäßfehlbildungen des Hirns und der Wirbelsäule sowie der modernen Schlaganfalltherapie“, sagt Professor Brockmann. Der Neuroradiologe fokussiert sich insbesondere auf die Erforschung der minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Dabei wird das Blutgerinnsel mit einem Katheter aus dem verschlossen Hirngefäß entfernt. Der Schlaganfall lässt sich so entweder verhindern oder es lassen sich die Folgen des Schlaganfalls reduzieren. Diese Operationstechnik wird als Thrombektomie bezeichnet. „Diese vergleichsweise innovative Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Behandlung des akuten Schlaganfalls“, so Professor Brockmann. Aber auch der minimal-invasive Verschluss krankhafter Gefäßveränderungen wie beispielweise von Aneurysmen gehört zu den Kernkompetenzen der Neuroradiologie. Die Neuroradiologie hat nach Auffassung von Professor Brockmann auch zukünftig eine Schlüsselrolle in der Medizin. „Mit steigendem Patientenalter ist eine Zunahme neurologischer Erkrankungen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird die Neuroradiologie in vielen Fällen im Hinblick auf Therapie und Diagnostik verstärkt gefragt sein. Entsprechend dem demografischen Wandel ist auch mit einem Anstieg der Anzahl an Schlaganfallpatienten zu rechnen. Hierbei wird der Neuroradiologie nicht nur therapeutisch, sondern auch in der Prävention eine wichtige Bedeutung zukommen“, sagt Professor Brockmann.<br />
Professor Brockmann wurde 1974 in Hamburg geboren und studierte von 1993 bis 2000 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Humanmedizin. Er ist Facharzt für Radiologie und verfügt über die Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Von 2003 bis 2004 war er Assistenzarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Anschließend war er von 2004 bis 2013 in verschiedenen ärztlichen Tätigkeiten – unter anderem von 2009 an als Oberarzt der Abteilung für Neuroradiologie – in der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Im Jahr 2013 trat er die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am Klinikum der RWTH Aachen an und folgte hiermit auch dem Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Interventionelle Neuroradiologie. In Mainz folgt er auf Prof. Dr. Wibke Müller-Forell, die die Neuroradiologie seit Oktober 2009 kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags setzen die Hochschule für Musik und das Peter Cornelius-Konservatorium ihre Zusammenarbeit fort</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. Der Studienbetrieb soll zum Wintersemester 2016/17 aufgenommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass die einzige Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz und die größte Musikschule des Landes ihre jahrelange Zusammenarbeit fortsetzen und weiter intensivieren“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. „Auf diese Weise können wir die vorhandenen Ressourcen bündeln, um Synergieeffekte zu schaffen, die das Profil der Studienmöglichkeiten in der Musik spezifisch prägen. In dem neuen Bachelorstudiengang ‚Elementare Musikpädagogik‘ ist dies beispielhaft gelungen.“</p>
<figure id="attachment_22732" aria-describedby="caption-attachment-22732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg" alt="Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. (Foto: Peter Pulkowski, JGU)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22732" class="wp-caption-text">Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet.<br />(Foto: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schwerpunkte der Hochschule für Musik Mainz, der einzigen Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, liegen in der Ausbildung zukünftiger Gymnasiallehrerinnen und -lehrer sowie in der künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Instrumental- und Vokalausbildung. Das Peter-Cornelius-Konservatorium ist die größte Musikschule des Landes und gehört zu den wenigen Ausbildungseinrichtungen in Deutschland, die das gesamte Spektrum von der musikalischen Elementarerziehung bis zur studienvorbereitenden Ausbildung und darüber hinaus das Studium zur staatlich anerkannten Musiklehrerin bzw. zum staatlich anerkannten Musiklehrer anbieten. Das Konservatorium ist auch der wichtigste Akteur in Rheinland-Pfalz auf dem Gebiet der Elementaren Musikpädagogik. Es verfügt über ein umfassendes Kursangebot für die verschiedenen Zielgruppen der Elementaren Musikpädagogik, beginnend im Babyalter, über Vorschul- und Grundschulalter bis hin zu Erwachsenen/Senioren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dieser Kooperation wollen wir auch künftig die Stärken beider Einrichtungen zusammenzuführen“, so die Kulturdezernentin der Stadt Mainz, Marianne Grosse. „Eine auf die Stadt, die Region und das gesamte Land bezogene gemeinsame Bildungsplanung soll dem unterschiedlichen Auftrag und Anspruch beider Einrichtungen gerecht werden und gleichzeitig das gemeinsame Potential optimal fördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Über die gemeinsame Trägerschaft des neuen Studiengangs „Elementare Musikpädagogik“ hinaus werden die seit langem bestehende Kooperationsfelder – z.B. im Bereich der Unterrichtspraktika und im Fach Italienisch – weitergeführt, aber auch neue Kooperationsmöglichkeiten – z.B. in der Studienvorbereitung und im Fach Musiktheorie – erschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Elementare Musikpädagogik“<br />
</strong><br />
Der neue achtsemestrige Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ wird in gemeinsamer Verantwortung beider Einrichtungen getragen. Dieser löst den bisherigen, ebenfalls gemeinsam verantworteten Studiengang Elementare Musikpädagogik mit dem Abschluss Bachelor of Musical Arts, in dem keine Neuaufnahmen mehr erfolgen, ab. „Ziel dieses Studiengangs ist es“, so der Rektor der Hochschule für Musik Mainz, Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen, und der Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, Dr. Gerhard Scholz, „in dem neuen Studienangebot die unterschiedlichen Profile der Kooperationspartner einzubringen: Die Hochschule wird mit der Besetzung der vom Land zur Verfügung gestellten Professur die wissenschaftliche Fundierung des Studienbereichs und seine Einbindung in die Lehre der Hochschule für Musik sichern, das Konservatorium wird sein breites Praxisfeld und seine seit vielen Jahren in dem Fach tätigen und erfahrenen Lehrkräfte zur Verfügung stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Bachelorstudiengang wird insgesamt nahezu 20 Module umfassen, die die künstlerisch-praktischen, künstlerisch-pädagogischen und musikwissenschaftlichen Fächer des Studiengangs beinhalten. Zu den wichtigsten Profilmerkmalen des neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ zählt die Doppelqualifizierung in den Bereichen Elementare Musikpädagogik sowie einem weiteren instrumentalen oder vokalen Hauptfach Klassik bzw. Jazz/ Populäre Musik. Die Zielzahl des Studiengangs (eingeschriebene Studierende innerhalb der Regelstudienzeit) liegt bei 20 Studierenden. Studierende des Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ werden sowohl in der Universität immatrikuliert, als auch als Studierende des Konservatoriums eingeschrieben (Doppeleinschreibung). Damit erhalten die Studierenden auch die Möglichkeit, in beiden Häusern zu üben und die Infrastruktur beider Häuser zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule für Musik Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit, die in verschiedenen Kooperationsabkommen, u.a. in den Jahren 1994 und 2003, festgehalten wurde. Schwerpunkte der bisherigen Kooperation war die Einrichtung eines in gemeinsamer Verantwortung getragenen Diplom-Musiklehrerstudiengangs sowie die Implementierung des damals bundesweit ersten künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“, der mehrere Jahre als international orientierter Studiengang vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als Pilotstudiengang gefördert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Refluxkrankheit: Universitätsmedizin Mainz setzt auf neue minimal-invasive OP-Technik zur Behandlung von chronischem Sodbrennen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/refluxkrankheit-universitaetsmedizin-mainz-setzt-auf-neue-minimal-invasive-op-technik-zur-behandlung-von-chronischem-sodbrennen-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[AVTC]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschleimhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseröhre]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder fünfte Deutsche leidet an der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Davon Betroffene beklagen einen krankhaft gesteigerten Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Meistens lassen sich die Beschwerden durch magensäurehemmende Medikation verringern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Chirurgen der Universitätsmedizin Mainz sind in Rheinland-Pfalz Vorreiter bei neuer OP-Technik zur Therapie von Refluxerkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Jeder fünfte Deutsche leidet an der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Davon Betroffene beklagen einen krankhaft gesteigerten Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Meistens lassen sich die Beschwerden durch magensäurehemmende Medikation verringern. In einigen Fällen ist jedoch eine Operation erforderlich. Für diese Patienten bietet die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVTC) der Universitätsmedizin Mainz jetzt ein modernes, besonders schonendes OP-Verfahren, an: Dabei wird über einen kleinen Schnitt ein sogenannter Kardiaschrittmacher minimal-invasiv implantiert. Dieser Schrittmacher dient der elektronischen Stimulationstherapie und zielt darauf ab, die Funktion des unteren Speiseröhrenschließmuskels zu verbessern, idealerweise sogar wiederherzustellen.</p>
<figure id="attachment_22096" aria-describedby="caption-attachment-22096" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22096" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt.jpg" alt="Bei der minimal-invasiven EndoStim-Therapie gegen den Rückfluss von saurem Magensaft (Reflux) wird der sogenannte Kardiaschrittmacher implantiert. Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22096" class="wp-caption-text">Bei der minimal-invasiven EndoStim-Therapie gegen den Rückfluss von saurem Magensaft (Reflux) wird der sogenannte Kardiaschrittmacher implantiert.<br />Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sodbrennen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Dabei ziehen die Schmerzen vom Oberbauch bis zum Hals. Anlass zur Sorge gibt es aber nur, wenn Sodbrennen regelmäßig auftritt – das heißt, wenn jemand über mehr als einen Monat ein- bis zweimal pro Woche darunter leidet. Dann ist es wahrscheinlich, dass Betroffene unter der Refluxkrankheit leiden. Es kommt dabei zum Rückfluss des Mageninhaltes, bestehend aus saurem Magensaft und Speiseresten. Dieses Gemisch greift die Schleimhaut an, und es kommt zu einem Druckgefühl im Magen, brennenden Schmerzen, saurem Aufstoßen und anhaltender Übelkeit. In der Speiseröhre kann die Säure schwere Entzündungen und bleibende Schäden an der Schleimhaut und sogar Krebs auslösen. Weitere mögliche Folgeschäden sind Narbenbildung, Barrett-Ösophagus (die Bildung von Magenschleimhaut in der Speiseröhre) oder Atemwegsprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffenen, denen eine medikamentöse Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren keine Linderung verschafft, kann ein minimal-invasiver chirurgischer Eingriff helfen: Dabei implantieren Ärzte einen Schrittmacher beziehungsweise elektrischen Stimulator (EndoStim) in laparoskopischer OP-Technik. Ziel ist es, den geschwächten Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen mithilfe des Kardiaschrittmachers zu stärken. „Diese minimal-invasive Operation kam im Dezember letzten Jahres erstmals an der Universitätsmedizin Mainz und erstmals überhaupt in Rheinland-Pfalz zum Einsatz. Bei zwei Patienten konnten wir den Kardiaschrittmacher erfolgreich über einen kleinen Hautschnitt implantieren“, sagt Privatdozent Dr. Peter Grimminger, Oberarzt im zertifizierten Kompetenz-Zentrum Oberer Gastrointestinaltrakt, der den Eingriff mit seinem Team durchführte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Refluxkrankheit geht sehr oft mit hohem Leidensdruck einher. Etliche Betroffene haben eine über viele Jahre andauernde Leidensgeschichte hinter sich, weil konventionelle therapeutische Ansätze teilweise ohne erkennbaren Nutzen bleiben. „Diesen Menschen können wir jetzt helfen und ihre Lebensqualität verbessern“, so Professor Lang, Direktor der AVTC. Ob diese Therapie langfristig von Erfolg gekrönt sein wird, wird sich erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zeigen. „Dennoch sind wir überzeugt, dass innovative Assistenzsysteme, wie funktionelle Elektrostimulationen in Form von Schrittmachern, in Zukunft stetig an Bedeutung gewinnen werden“, fügt der Direktor der AVTC hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVTC) der Universitätsmedizin Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/refluxkrankheit-universitaetsmedizin-mainz-setzt-auf-neue-minimal-invasive-op-technik-zur-behandlung-von-chronischem-sodbrennen-20160127.html">Refluxkrankheit: Universitätsmedizin Mainz setzt auf neue minimal-invasive OP-Technik zur Behandlung von chronischem Sodbrennen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Fünfter Tag der Bachelorarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21991</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html">Fünfter Tag der Bachelorarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education stellen ihre Abschlussarbeiten vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. Lehrende, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie die interessierte Öffentlichkeit sind hierzu herzlich eingeladen. Die Lehramtsstudierenden aus den Fächern der Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und der Fachdidaktik haben vorab eine kurze Zusammenfassung ihrer Abschlussarbeiten eingereicht und eine Auswahl wird im Rahmen der Posterausstellung beim Tag der Bachelorarbeit präsentiert.</p>
<figure id="attachment_21994" aria-describedby="caption-attachment-21994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21994" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21994" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Arbeiten kommen unter anderem aus der Geschichte, der Fachdidaktik Biologie, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie. Die Themen reichen von „Was wissen Schüler über Eulen und Greifvögel?“, „Offene Lernformen und Hochbegabung“ bis zu „Kreativität im Lehrerberuf“. Die besten drei Poster – bewertet von einer interdisziplinären Jury – werden im Rahmen der Festveranstaltung prämiert. Nach der Auszeichnung der Poster werden Absolventen und Absolventinnen des Bachelor of Education ihren Weg zu Forschungsorientierung vorstellen. Kommentiert werden diese Präsentationen von Akteuren des Improtheaters „Musenkuss!“. Im Laufe der Veranstaltung besteht zudem die Möglichkeit, mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Eltern, Lehrkräften und Dozierenden der JGU intensiv über die Arbeitsergebnisse zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgerichtet wird der Tag der Bachelorarbeit gemeinsam vom Gutenberg Lehrkolleg (GLK), dem Zentrum für Bildungs- und Hochschulforschung (ZBH), dem Psychologischen Institut und dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der fünfte Tag der Bachelorarbeit findet am Freitag, 29. Januar 2016, ab 15:00 Uhr in der Alten Mensa, Johann-Joachim-Becher-Weg 3-9, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im JGU MAGAZIN stellen wir unter http://www.magazin.uni-mainz.de/4186_DEU_HTML.php vorab ein Projekt des diesjährigen Tags der Bachelorarbeit vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: voi/Johannes Gutenberg-Universität Mainz </em></p>
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		<title>Universitätsmedizin Mainz: Erstes Viszeralonkolgisches Zentrum in Rheinland-Pfalz erfolgreich zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-erstes-viszeralonkolgisches-zentrum-in-rheinland-pfalz-erfolgreich-zertifiziert-20160111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 17:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschen Krebsgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patienten mit Leber- und Darmkrebs eine Behandlung nach modernsten Standards an, die hohen Qualitätsanforderungen genügen. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das Viszeralonkologische Zentrum (VZ-UCT) der Universitätsmedizin nach ihren Richtlinien zertifiziert. Viszeralonkologische Zentren sind auf unterschiedliche Krebserkrankungen im Bauchraum spezialisiert: Das erste derartige Zentrum in Rheinland Pfalz umfasst daher sowohl ein Darmkrebs- als auch ein Leberkrebszentrum. Eingebettet ist es in die übergeordnete Struktur des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) der Universitätsmedizin Mainz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten mit Leber- und Darmkrebs bescheinigt</strong></p>
<p><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patienten mit Leber- und Darmkrebs eine Behandlung nach modernsten Standards an, die hohen Qualitätsanforderungen genügen. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das Viszeralonkologische Zentrum (VZ-UCT) der Universitätsmedizin nach ihren Richtlinien zertifiziert. Viszeralonkologische Zentren sind auf unterschiedliche Krebserkrankungen im Bauchraum spezialisiert: Das erste derartige Zentrum in Rheinland Pfalz umfasst daher sowohl ein Darmkrebs- als auch ein Leberkrebszentrum. Eingebettet ist es in die übergeordnete Struktur des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<figure id="attachment_21593" aria-describedby="caption-attachment-21593" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21593" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16-.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21593" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Gerade bei der Behandlung von Tumorpatienten bedarf es der engen Zusammenarbeit von Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen und Berufsgruppen. Durch die stetige Weiterentwicklung der Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Krebserkrankungen entstehen viele neue medizinische Ansätze – für deren Umsetzung wir als Ort universitärer Spitzenmedizin hervorragend aufgestellt sind. Die erfolgreiche Zertifizierung unseres Viszeralonkologischen Zentrums bestätigt dies eindrücklich“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Dieser Erfolg basiert ganz wesentlich auch auf der hervorragenden Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren herausragendem Engagement. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank.“</p>
<p>Die zentralen Behandlungspartner des VZ-UCT sind die I. Medizinische Klinik und Poliklinik und die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. „Wir möchten, dass unsere Patienten mit Leber- und Darmkrebs sich bei uns bestens aufgehoben fühlen. Als Mitglied des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) können ihnen alle Aspekte einer modernen Tumortherapie aus einer Hand bieten“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Peter Galle, Leiter des VZ-UCT und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik. „So werden Tumorpatienten bei uns in allen Phasen ihrer Erkrankung fächerübergreifend und ganzheitlich auf höchstem klinischem und wissenschaftlichem Niveau betreut.“ Univ.-Prof. Dr. Hauke Lang, stellvertretender Leiter des VZ-UCT und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie ergänzt: „Gemäß unseres universitären Auftrags einer eng verzahnten Krankenversorgung, Forschung und Lehre sollen klinische Studien und Forschungsprojekte als wesentlicher Teil der Behandlung zum Einsatz kommen. So bekommen unseren Patienten Zugang zu innovativen und individuellen Therapieformen. Unser Ziel ist immer, Ihnen die bestmögliche derzeit verfügbare Behandlung zukommen zu lassen.“ Neben der kürzlich durch die Fachgesellschaft erfolgten Zertifizierung als Exzellenzzentrum Leberchirurgie sei dies ein weiterer Beleg für die qualitativ hochwertige, interdisziplinäre Behandlung onkologischer Patienten.</p>
<p>Grundlage für die DKG-Zertifizierung des Viszeralonkologischen Zentrums waren leitlinienbasierte Kataloge, die sämtliche prüfungsrelevanten Anforderungen beinhalteten sowie ein finales Audit vor Ort. Als besonders positiv beurteilten die Prüfer beispielsweise die gelebte Interdisziplinarität mit einem hohen Engagement aller Beteiligten – gerade auch in der Pflege –, die vorbildliche Durchführung der Tumorkonferenzen sowie die zahlreich angebotenen Studien. Darüber hinaus lobten sie die sehr gute radiologische Ausstattung, die hohe Qualität und Expertise in der Strahlentherapie, sowie die Anwendung innovativer Verfahren in der Enddarm- und Leberchirurgie. Vor allem für Patienten mit Leberkrebs sei die Universitätsmedizin Mainz schon seit längerem ein nationaler Schwerpunkt, mit mehr als 1800 in den letzten zehn Jahren behandelten Patienten.<br />
Über die fachlichen Anforderungen der DKG hinaus, hat das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz ein Qualitätsmanagementsystem erfolgreich etabliert und wendet dieses an; es genügt den Anforderungen der Norm „DIN EN ISO 9001:2008“. Das ist das Ergebnis einer sogenannten Systemzertifizierung, die parallel zur fachlichen Begutachtung durch die DKG erfolgte und für eine hohe Qualität der internen Abläufe und Prozesse spricht. Die externen Auditoren attestierten den beteiligten klinischen Bereichen, dass die angewandten Verfahren zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientenversorgung, wie Fehlermanagement und Patientenbefragungen geeignete Instrumente seien, das bestehende Qualitätsmanagementsystem ständig weiterzuentwickeln und zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz</strong></p>
<p>Das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz hat das Ziel, die Diagnostik, Therapie und Erforschung von Krebserkrankungen des Darmes, der Leber, des Magens und des Pankreas weiterzuentwickeln und den Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Dafür werden die Kompetenzen verschiedener Disziplinen innerhalb der Universitätsmedizin Mainz durch das Zentrum gebündelt. Hauptkooperationspartner des VZ-UCT sind die I. Medizinische Klinik und Poliklinik, die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, die Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, die III. Medizinische Klinik und Poliklinik, die Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie sowie das Institut für Pathologie. Daneben sind die Sozial- und Pflegeberatung, die Stomatherapie, das Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation,das Institut für Humangenetik, die Klinik für Anästhesiologie, die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, das Interdisziplinäre Zentrum Klinische Studien (IZKS) und die Seelsorge fest und dauerhaft in die Arbeit des VZ-UCT eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</strong></p>
<p>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Forscherin der Universitätsmedizin Mainz erhält Hans-Jörg Weitbrecht Wissenschaftspreis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forscherin-der-universitaetsmedizin-mainz-erhaelt-hans-joerg-weitbrecht-wissenschaftspreis-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 15:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimerpatienten]]></category>
		<category><![CDATA[Amyloid-Vorläuferprotein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Enzym ADAM10]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychosomatik und Nervenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte-Medikament Acitretin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Dr. Kristina Endres von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz zählt zu den Preisträgern des diesjährigen „Hans-Jörg Weitbrecht Wissenschaftspreis". Sie teilt sich den Preis mit zwei anderen Wissenschaftlern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Dr. Kristina Endres von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz zählt zu den Preisträgern des diesjährigen „Hans-Jörg Weitbrecht Wissenschaftspreis&#8220;. Sie teilt sich den Preis mit zwei anderen Wissenschaftlern.</p>
<p style="text-align: justify;">Endres erhält die Auszeichnung für ihre Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Alzheimerforschung. Sie fand heraus, dass ein bislang gegen Schuppenflechte eingesetztes Medikament eine verstärkte Aktivität des Enzyms ADAM10 auslöst und dieses Enzym in der Lage ist, einen schädigenden Mechanismus der Alzheimer-Erkrankung im Gehirn zu blockieren. Der Preis wurde ihr gestern beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin überreicht.</p>
<figure id="attachment_21056" aria-describedby="caption-attachment-21056" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21056" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/55094-23.jpg" alt="PD Dr. Kristina Endres, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz, wurde beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin mit dem Hans-Jörg Weitbrecht-Wissenschaftspreis 2015 für ihre Forschungsarbeit zu „Synthetische Retinoide als neuer Therapieansatz bei der Alzheimer-Demenz&quot; ausgezeichnet (v.r.n.l.): Dr. Thomas Glaser, Bayer Vital, Projektleiter Medizin Neurologie, Immunologie &amp; Ophthalmologie, PD Dr. Kristina Endres, Prof. Dr. med. Wolfgang Maier, Direktor Klinik für Psychiatrie, Universität Bonn.   Quelle: Bayer Vital GmbH, Unternehmenskommunikation" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/55094-23.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/55094-23-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/55094-23-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/55094-23-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21056" class="wp-caption-text">Quelle: Bayer Vital GmbH, Unternehmenskommunikation</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 1,2 Millionen Menschen leiden hierzulande an Alzheimer-Demenz. Weltweit sind geschätzte 35 Millionen Menschen von Demenz betroffen. Prognosen zufolge könnten es aufgrund der demographischen Entwicklung im Jahr 2050 bis zu 135 Millionen weltweit sein. Eine Heilung der Erkrankung ist bislang nicht möglich. Es lassen sich gegenwärtig ausschließlich Symptome der Erkrankung therapieren. Vor diesem Hintergrund gibt es einen hohen Bedarf an Therapiestrategien.</p>
<p style="text-align: justify;">Endres machte die Entdeckung, dass Alzheimerpatienten, die das Schuppenflechte-Medikament Acitretin einnahmen, verstärkt den Nervenzellen-schützenden Wachstumsfaktor APPs-alpha in der Rückenmarksflüssigkeit bildeten. Das lässt sich als Beleg dafür werten, dass sich die Aktivität des Enzyms ADAM10 verstärkt. ADAM10 spaltet das sogenannte Amyloid-Vorläuferprotein und verhindert damit einerseits die Bildung toxischer Proteine und verstärkt andererseits die Freisetzung von Nervenwachstumsfaktoren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei eingehender Betrachtung sind damit gleich zwei Hebel gefunden, die für zukünftige therapeutische Ansätze bei der Alzheimer-Demenz einen Nutzen versprechen&#8220;, sagt Dr. Kristina Endres, die an der Universitätsmedizin mit ihrer Arbeitsgruppe die Entstehung und Therapie der Alzheimer-Erkrankung erforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Endres konnte darüber hinaus nachweisen, dass sich ADAM10 unter anderem in Zellkulturen durch Retinsäure-Derivate stimulieren lässt. Außerdem konnte sie zeigen, dass das zur Behandlung der Schuppenflechte zugelassene synthetische Retinoid Acitretin die Aktivität des humanen ADAM 10-Gens steigert. Gleiches gilt für den Wirkstoff Tamibarotene, der in Japan zur Therapie der akuten promyeloischen Leukämie Verwendung findet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Noch nicht abschließend beantwortet ist die Frage, inwieweit das synthetische Retinoid nicht nur die Aktivität von ADAM10 stimuliert, sondern auch die kognitive Leistungsfähigkeit von Alzheimer-Patienten positiv beeinflusst&#8220;, so Endres und ergänzt: „Das zu zeigen könnte ein zukünftiges Forschungsprojekt sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der von Bayer HealthCare Deutschland gestiftete „Hans-Jörg Weitbrecht Wissenschaftspreis&#8220; wird alle zwei Jahre für besondere Leistungen auf dem Gebiet der klinischen Neurowissenschaften ausgeschrieben. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis dient der Förderung der klinischen Forschung in Psychiatrie und Neurologie. Über die Bewertung der eingereichten Arbeiten und die Preisvergabe entscheidet ein Kuratorium unabhängiger Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bayer Vital GmbH, Unternehmenskommunikation</em></p>
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		<title>Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz untersucht Wirksamkeit ihrer neuen internetbasierten Informationsplattform</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? Diese und andere Fragen zu einer stationären psychosomatischen Rehabilitation von Krankheiten wie beispielsweise Depressionen, Angst- und Schmerz- oder auch Essstörungen beantwortet das neue interaktive Info-Portal für Reha-Patienten „Reha:Info“. Ziel dieser Art virtuellen Klinik ist es, Patienten bei ihrer Vorbereitung auf eine stationäre psychosomatische Rehabilitation zu unterstützen und ihre Motivation für die Teilnahme zu steigern. Sie wurde unter Federführung der AG Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz Landau entwickelt. Um die Wirksamkeit der Informationsplattform prüfen zu können, steht sie bis zum Abschluss der sie evaluierenden Studie nur rekrutierten Studienteilnehmern zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_20531" aria-describedby="caption-attachment-20531" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20531" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert   Foto: Peter Pulkowski" width="620" height="422" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20531" class="wp-caption-text">SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert<br />Foto: Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Birgit S. ist 46 Jahre alt und arbeitet als Abteilungsleiterin. Seit einigen Monaten fühlt sie sich innerlich ausgebrannt, erschöpft, depressiv. In den letzten Wochen spitzte sich ihre Situation zu, da sie sich an ihrem Arbeitsplatz immer häufiger überfordert fühlte, keine Entscheidungen mehr treffen konnte und sich die Arbeit immer mehr auftürmte. Zu Hause ging es genauso weiter mit dem Stress, und eigentlich war Birgit S. immer am Kränkeln. Irgendwann kam der Punkt, an dem ihr klar wurde, dass sie nicht mehr kann und dass sie das alleine nicht mehr schafft. Ihre Ärztin hat ihr dann eine stationäre psychosomatische Rehabilitation nahegelegt.“ (Fallbeispiel Reha:Info)</p>
<p style="text-align: justify;">Exemplarische Fallgeschichten wie diese, sind in Form von Videos auf dem Online-Portal „Reha:Info“ abrufbar. Vier fiktive Patienten dienen als Identifikationsfiguren. Sie verkörpern unterschiedliche Lebenshintergründe und häufige psychosomatische Störungsbilder. Jeder Video-Clip geht auf zentrale Aspekte psychosomatischer Rehabilitation ein. Zudem vermitteln sie in Form von Expertenstatements Fakten zu Konzepten, Bedingungen und Therapiemethoden. Künftige psychosomatische Patienten können so erfahren, wann eine stationäre Rehabilitation erforderlich ist, was sie dort erwartet und wie sie selbst zu ihrer Genesung beitragen können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit ‚Reha:Info‘ gehen wir einen neuen Weg in der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das Portal bietet gut aufbereitete, verständliche und emotional eingängige Informationen zum Thema Rehabilitation in einem innovativen und modernen Format. Moderne Medien helfen uns, Rehabilitanden zu interessieren und für die aktive Teilnahme an der Rehabilitation zu motivieren“, erläutert der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. „In den Videos zeigen wir beispielsweise auf, welche Behandlungsgebote es gibt und welchen Nutzen sie für den Patienten haben. Unsere Fallgeschichten thematisieren auch beispielhaft die Gründe für eine Rehabilitation, ihre Ziele und welche Aha-Effekte die Patienten während ihres Aufenthaltes erlebt haben. Zudem informieren wir über Aspekte, die das berufliche Leben vor und nach einer Reha betreffen“, so Beutel weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der Mainzer Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental-Health, Dr. Dipl.-Psych. Rüdiger Zwerenz, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Erwartungen der Patienten an die Rehabilitationsbehandlung realistischer zu gestalten. Aus der Forschung wissen wir, dass die Behandlungserwartung, beispielsweise bezüglich der Symptomreduktion, einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg ist. Damit die Informationen aufgenommen werden, haben wir uns den Informationsgewohnheiten von Rehabilitanden angepasst. Diese informieren sich zunehmend im Internet und mit Hilfe von modernen Medien, wenn es um ihre Gesundheit geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Webangebot verzichtet nahezu vollständig auf Text. Die Vermittlung von Informationen erfolgt, ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wissensvermittlung und passend zu den Rezeptionsgewohnheiten im Internet, vorwiegend videobasiert. Die Gestaltung der interaktiven Webpräsenz entspricht dabei dem neuesten Stand der Technik in den Bereichen der Webgestaltung und -programmierung“, so Dr. Peter Ferdinand, Geschäftsführer des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser primäres Ziel bei dem Projekt war es, zu zeigen, dass heute im Internet auch und gerade mit Film virtuelle Realitäten und damit umfassende, intensive Nutzererlebnisse erzeugt werden können. Deshalb war von Beginn an wichtig, dass interaktiv und losgelöst von einer bestimmten Reihenfolge navigiert werden kann. Auf diesem Wege ist es möglich, auch stark fragmentierte Nutzergruppen gezielt anzusprechen und speziell an verschiedene Beschwerdeprofile angepasste Videoinhalte anzubieten“, erklärt die Leiterin des Medienzentrums der JGU, Dr. Nicole Labitzke.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf authentischen Interviews mit Rehabilitanden und Mitarbeitern aus Rehabilitationskliniken, die im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführt wurden, entstanden im ersten Schritt die Drehbücher zu den Videos. Dazu wurden die vielfältigen Erfahrungen und Problemstellungen redaktionell auf vier beispielhafte Patientengeschichten verdichtet und mit Schauspielern in semidokumentarischer Form realisiert. Die Besucher des Info-Portals können so beispielhaft den Prozess Psychosomatische Reha und Wiedereingliederung ins Berufsleben miterleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die interdisziplinär entstandene virtuelle Onlineklinik wird wissenschaftlich begleitet, um die erzielten Effekte und den Nutzen für die Patienten zu untersuchen. Deshalb erhalten aktuell nur ausgewählte Studienteilnehmer einen Zugang zur Informationsplattform. Die Evaluation erfolgt durch das Mainzer Studienteam mit Patienten aus drei verschiedenen Kooperationskliniken (AHG Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim, Psychosomatische Klinik Bad Neustadt, Reha-Zentrum Bad Kissingen). Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) fördert die Studie bis Ende 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health unter Leitung von Dr. Zwerenz ist seit 2010 in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz fest etabliert. Sie gehört damit deutschlandweit zu den Vorreitern in diesem Forschungsgebiet. Die AG mit ihren aktuell sieben Mitarbeitern forscht zu internetbasierten Interventionen und führt mehrere Projekte durch, in denen bestehende Behandlungsangebote über das Internet vorbereitet, begleitet und unterstützt oder nachbereitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html">Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mainz bietet zertifizierte Fortbildung zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mainz-bietet-zertifizierte-fortbildung-zu-rechtlichen-rahmenbedingungen-im-gesundheitswesen-20151104.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 10:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Executive MBA-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Der seit dem Jahr 2001 erfolgreich bestehende Executive MBA-Studiengang der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erweitert sein Fortbildungsangebot im Bereich Gesundheitsmanagement unter anderem um einen Kurs zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Der seit dem Jahr 2001 erfolgreich bestehende Executive MBA-Studiengang der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erweitert sein Fortbildungsangebot im Bereich Gesundheitsmanagement unter anderem um einen Kurs zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen. Dieser Kurs, der erstmalig vom 29. bis 31. Januar 2016 in Mainz stattfindet und sich vornehmlich an Beschäftigte im Gesundheitsbereich mit einem ersten Hochschulabschluss und mehrjähriger Berufserfahrung wendet, bietet einen Überblick über die weit verzweigten Regelungen dieses zunehmend an Bedeutung gewinnenden Rechtsgebiets.</p>
<p style="text-align: justify;">Vertieft werden die privatrechtlichen Beziehungen zwischen Arzt und Patient einschließlich des Vertrags- und Haftungsrechts sowie das (dem öffentlichen Recht zugehörige) ärztliche Berufs- und Standesrecht, auch in Verbindung mit den Besonderheiten des Rechts der Gesetzlichen Krankenversicherung. Der Kurs geht auch auf die gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten von Heilberuflern zu kooperativer Berufsausübung ein. Strafrechtliche Fragen der Korruption im Gesundheitswesen runden den Kursinhalt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: voi/Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<item>
		<title>Verstärkung für Medizinisches Versorgungszentrum der Universitätsmedizin Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verstaerkung-fuer-medizinisches-versorgungszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 09:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Biologin Verena Holze]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologentag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz wird weiterentwickelt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet. Gomez-Dominguez ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und verfügt über die Schwerpunktqualifikation Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Darüber hinaus nimmt ab 1. Oktober 2015 Dr. Eva Reckmann-Schlotmann, eine praxiserfahrene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ihre Tätigkeit im MVZ auf.</p>
<figure id="attachment_18676" aria-describedby="caption-attachment-18676" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18676" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg" alt=" Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)  Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18676" class="wp-caption-text">Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)<br />Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Während Gomez-Dominguez ihren Schwerpunkt in der Behandlung der Kinderwunschpaare im MVZ hat, ergänzt Reckmann-Schlotmann das Team mit Erfahrung im niedergelassenen Bereich. „Damit sind wir personell jetzt noch besser aufgestellt und können unsere Kernkompetenzen voll zum Einsatz bringen“, unterstreicht Prof. Seufert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen MVZ und der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten wird weiterentwickelt. „Künftig wird das MVZ die Nachfrage nach frauenheilkundlichen Basisleistungen im Stadtgebiet Mainz mit zeitnahen Terminen entlasten können. Das wird letztlich auch Wartezeiten für die Patientinnen mit komplexeren Krankheitsbildern in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten verkürzen helfen“, so Prof. Seufert. Für die Patientinnen und ihre Partner schließt das MVZ ein Element in der Versorgungskette, welche auf Wunsch der Patienten von Beratung, Vorsorgeuntersuchungen, Schwangerschaftsbetreuung, Kinderwunschbehandlung, ambulanten Operationen, Entbindung und onkologischer Versorgung ein umfassendes Leistungsangebot zur Verfügung stellt. Das ist aber nicht der einzige positive Aspekt, der sich aus der weiterentwickelten Kooperation zwischen MVZ und Frauenklinik ergibt: In Zukunft soll es gemeinsame Fort- und Weiterbildungen geben, in denen das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie gut die Zusammenarbeit zwischen der Praxis des MVZ und der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz funktioniert, hat ein engagiertes gemeinsames Team aus MVZ und Frauenklinik beim 22. Rheinland-pfälzischen Gynäkologentag gezeigt“, so Sanitätsrat Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz des Berufsverbandes der Frauenärzte. In verschiedenen Vorträgen präsentierten Professoren, Fachärzte und Biologen Ergebnisse von Studien, zeigten Fallvorstellungen und informierten zu Verbesserungen von Schwangerschaftsraten durch Einsatz neuer Methoden und Anwendungen. Seufert freut sich, dass seine Mitarbeiterin, die Biologin Verena Holze den Vortragspreis in der Sparte Endokrinologie/Perinatologie gewinnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>E(motional)-Commerce: Einkauferlebnis Onlineshopping</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/emotional-commerce-einkauferlebnis-onlineshopping-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warum Onlineshops positive Einkaufserlebnisse schaffen sollen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. Das zentrale Problem verdeutlicht Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, Professor für Marketing von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), folgendermaßen: „Die besondere Schwierigkeit ist, dass bei Onlineshops im Vergleich zum stationären Handel der persönliche Kontakt und die haptischen Reize wegfallen.“ Deshalb müssen Händler für ein besseres Einkaufserlebnis im Internet sorgen – eines, in dem positive Emotionen geweckt werden. Eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Marketing I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Titel „Klick dich glücklich“ geht der Frage nach, inwiefern in Onlineshops positive und negative Emotionen geweckt werden und wie sich diese auf das Konsumverhalten auswirken. Als Beispiel wurden die Onlineshops Zalando und Conrad betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emotionen bestimmen unser Handeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Emotionen bestimmen unser Leben und sind auch für die meisten Entscheidungen maßgeblich: Über 95 Prozent aller Entscheidungen werden unterbewusst und auf der emotionalen Ebene gefällt – so auch Einkaufsentscheidungen. Schnelle, emotionsgeleitete Entscheidungen sind auch beim Einkauf im Internet die Regel. Somit rückt das Gefühlsleben der Kunden in Bezug auf die Gestaltung eines Shops immer stärker in den Fokus von Shopanbietern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch positive Erlebnisse Kunden binden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig im Internet einkauft, kennt die Situation: Unübersichtliche Sortimente, schlechte Produktdarstellungen und unvollständige Beschreibungen in Onlineshops erwecken beim Nutzer schnell Frust und Nichtgefallen. Durch eine ansprechende Gestaltung und eine angenehme Atmosphäre hingegen kann Onlineshopping für Konsumenten schnell zu einem positiven Erlebnis werden. Denn wenn sich Kunden in einem Onlineshop wohlfühlen, ihre Begeisterung geweckt wird und sie während des Einkaufs positive Emotionen erleben, sind sie bereit, ihre Warenkörbe zu füllen, wiederzukommen oder die Seite weiterzuempfehlen, so das Kernergebnis der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirkung differenzierter Emotionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Studie betrachtet zudem, inwiefern differenzierte Emotionen durch einen Onlineshop ausgelöst werden und welche Wirkung diese auf die Wiederkaufabsicht und Weiterempfehlungsabsicht haben. Es konnte gezeigt werden, dass Kunden sowohl positive Emotionen (wie Freude und Stolz) als auch negative Emotionen (wie Frustration und Angst) während des Shoppings erleben. Insbesondere durch das Ansprechen der Emotionen Gefallen und Freude können auch die Wiederkäufe und die Weiterempfehlungsabsicht erhöht werden. „Durch eine ästhetisch ansprechende Gestaltung des Onlineshops oder eine intuitive Benutzeroberfläche kann die empfundene Freude deutlich gesteigert werden“, so Univ.-Prof. Dr. Frank Huber. Bei den negativen Emotionen konnte festgestellt werden, dass sie zum einen das Nichtgefallen steigern und zum anderen die Wiederkaufabsicht senken. Ferner konnte aufgezeigt werden, dass Nichtgefallen und Angst negatives Word-of-Mouth in Form von Beschwerden erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleich verschiedener Shop-Konzepte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass diese Ergebnisse nicht nur auf einen hedonistisch ausgerichteten Modeanbieter wie Zalando zutreffen, sondern auch bei einem eher funktional ausgerichteten Anbieter von Consumer Electronics wie Conrad Gültigkeit besitzen, ist ein weiteres Ergebnis der Studie. Durch die ganzheitliche Betrachtung der differenzierten positiven und negativen Emotionen wurde deutlich, dass Emotionen nicht nur im stationären Handel, sondern insbesondere im E-Commerce eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden 319 Personen befragt. Bezogen auf das Onlineverhalten gaben 38 Prozent der Befragten an, häufig online nach Produkten und Dienstleistungen zu suchen. Weiterhin gaben 18 Prozent der Teilnehmenden an, sehr häufig im Internet einzukaufen, 35 Prozent häufig und 34 Prozent gelegentlich online zu shoppen. Nur 12 Prozent gaben an, selten bis nie in Onlinestores einzukaufen. Diese Zahlen zeigen, dass Onlineshopping unter Internetnutzern zum Regelfall geworden ist und lassen auf ein großes Zukunftspotenzial schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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		<item>
		<title>HNO-Schlaflabor  der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich re-akkreditiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hno-schlaflabor-der-universitaetsmedizin-mainz-erfolgreich-re-akkreditiert-20150910.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafmedizinische Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturen und Prozesse erfüllen hohe Qualitätskriterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. Damit bescheinigt die Fachgesellschaft dem Zentrum eine hohe Qualität hinsichtlich der Prozessabläufe in Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen und Schlafapnoe. Darüber hinaus entsprechen der strukturelle Aufbau, die Qualifikation des Laborleiters PD Dr. Haralampos Gouveris und die personelle, räumliche und technische Ausstattung des Schlaflabors den Re-Akkreditierungsanforderungen. Die Begutachtung erfolgte anhand von Entlassungsberichten inklusive der zugehörigen Nachtprotokolle sowie Hypnogramme. Beispielausdrucke der Polysomnographie, mit der während des Schlafes bestimmte biologische Parameter untersucht und gemessen werden, flossen ebenfalls in die Beurteilung mit ein.</p>
<figure id="attachment_18178" aria-describedby="caption-attachment-18178" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18178" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg" alt="Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz " width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18178" class="wp-caption-text">Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Stunden Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell verschieden. Gemeinsam ist allen Menschen, dass zu wenig oder häufig unterbrochener Schlaf sich negativ auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Was einem den Schlaf raubt, kann einem zudem auch die Gesundheit rauben. Dauern die Unregelmäßigkeiten nur über eine kurze Periode an, ist dies zwar meist ärgerlich, aber nicht gesundheitsgefährdend. Hingegen können längerfristige Einschränkungen während der eigentlichen Schlafphase die Gesundheit schädigen. Mehr als 80 verschiedenartige schlafbezogene Erkrankungen gibt es. Bei der Schlafapnoe, bei der die Atmung kurzzeitig aussetzt, können die Folgen sogar so dramatisch sein, dass die Betroffenen ohne rechtzeitige Therapie einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schlafmedizinischen Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz untersuchen Experten den Schlaf eines Patienten und seine verschiedenen Stadien, wie beispielsweise REM-Schlaf, Tiefschlaf und kurze Aufweckreaktionen. Die Patienten schlafen in speziell ausgestatteten Patientenzimmern. Monitoring- und Aufzeichnungsgeräte erfassen verschiedene Körperfunktionen des Schlafenden wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes. So entsteht ein detailliertes Schlafprofil. Dieses gibt Auskunft über die Schlafqualität und liefert Ansatzpunkte für die Ursachenforschung der Faktoren, die den Schlaf negativ beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt des Schlafmedizinischen Zentrums liegt bei der Diagnostik und Therapie des Schnarchens und der Schlafapnoe. Hierfür kommen als Verfahren beispielsweise Operationen am Gaumen oder an der Nase, positive Atemdrucktherapie über Nasen- bzw. Vollgesichtsmasken sowie speziell angefertigte Kieferschienen zum Einsatz. Im Rahmen einer Spezialsprechstunde (dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr) der HNO-Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz werden die Patienten mit Schlafstörungen zuerst klinisch befragt und untersucht. Bei entsprechendem Verdacht auf eine atembezogene Schlafstörung erfolgt eine ambulante Polygraphie. Für diesen Zweck erhält der Patient ein kleines tragbares Gerät, das für eine Nacht den Schlaf des Patienten in seiner häuslichen Umgebung überwacht. Bei entsprechender Indikation findet eine erweiterte Untersuchung, die sogenannte Polysomnographie, im Schlaflabor der HNO-Klinik statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine umfassende patientenorientierte Versorgung sämtlicher schlafbezogener Probleme zu erzielen, ist eine interdisziplinäre weiterführende Diagnostik und Therapie unumgänglich. Somit ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen wie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Innere Medizin, Psychiatrie, Neurologie und Kieferorthopädie im Rahmen eines fachübergreifenden Versorgungskonzeptes häufig erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Carl-Zeiss-Stiftung fördert „Advanced Lab for ELYSION“ an der Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/carl-zeiss-stiftung-foerdert-advanced-lab-for-elysion-an-der-universitaet-mainz-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anorganische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsstrukturkonzept ELYSION]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Siegfried Waldvogel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17443</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Forschungsstrukturkonzept „Advanced Lab for Electrochemistry and Electroorganic Synthesis (ELYSION)“ des Instituts für Organische Chemie und des Instituts für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit insgesamt 850.000 Euro über vier Jahre. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/carl-zeiss-stiftung-foerdert-advanced-lab-for-elysion-an-der-universitaet-mainz-20150814.html">Carl-Zeiss-Stiftung fördert „Advanced Lab for ELYSION“ an der Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsstrukturkonzept ELYSION stärkt die strategische Bedeutung der Thematik Elektrokonversion und elektroaktive Materialien am Standort Mainz</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211;  Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Forschungsstrukturkonzept „Advanced Lab for Electrochemistry and Electroorganic Synthesis (ELYSION)“ des Instituts für Organische Chemie und des Instituts für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit insgesamt 850.000 Euro über vier Jahre. Die Nutzung von Strom als chemisches Reagenz stellt eine der nachhaltigsten Synthesemethoden dar. Mit der integrierten Entwicklung von elektrolytischen Umsetzungen und neuartigen Elektroden können bisherige Limitierungen dieser zukunftsweisenden Methode überwunden werden.</p>
<figure id="attachment_17446" aria-describedby="caption-attachment-17446" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17446" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17446" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„ELYSION ist eine strukturelle Maßnahme, die den bisherigen polymerwissenschaftlichen Schwerpunkt am Mainzer Standort mit der Richtung Elektrokonversion und elektroaktiven Materialien weiterentwickeln wird“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Waldvogel, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Organische Chemie. „Mit der Einrichtung eines in dieser Form einzigartigen Screening-Labors für Elektrosynthese und die Evaluierung von neuartigen Elektrodenmaterialien für elektrolytische Umsetzungen wird ein dringender Bedarf der Elektrosynthese adressiert. Durch die Ausrüstung mit einer leistungsfähigen Massenspektrometrie, die direkt an die Elektrosynthese-Testzellen gekoppelt wird, kann das Screening von elektrosynthetischen Methoden sehr stark beschleunigt werden.“ Weiterhin werde durch die zentrale Bereitstellung von Gerätschaften für die Elektrosynthese und die Beratung durch einen zentralen Wissenschaftler die Barriere für die Durchführung und Untersuchung elektrochemischer Methoden vereinfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">In ELYSION werden die Expertisen der Institute für Organische Chemie sowie für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, aber auch des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung gebündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wissenschaftliche Qualität der durchgeführten Projekte und die Leistung des neuen Labors werden durch ein unabhängiges Gremium aus Forschern und Industrievertretern aus ganz Deutschland gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Deutsche Herzstiftung fördert Fluglärmforschung an der Universitätsmedizin Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsche-herzstiftung-foerdert-fluglaermforschung-an-der-universitaetsmedizin-mainz-20150731.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 09:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Simulierter Nachtfluglärm kann die Gefäßfunktion von gesunden Studienteilnehmern, insbesondere aber auch von herzkranken Patienten deutlich verschlechtern. Das ist das Ergebnis einer Lärmwirkungsstudie (FluG-Risiko) der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz aus dem Jahr 2014. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainzer Forscher untersuchen die Folgen wiederholter Beschallung durch Fluglärm auf die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Simulierter Nachtfluglärm kann die Gefäßfunktion von gesunden Studienteilnehmern, insbesondere aber auch von herzkranken Patienten deutlich verschlechtern. Das ist das Ergebnis einer Lärmwirkungsstudie (FluG-Risiko) der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz aus dem Jahr 2014. Ein Forscherteam um den Kardiologen Dr. Frank Schmidt will jetzt in einer weiteren Studie der These nachgehen, dass sich Blutgefäße nicht an Lärm gewöhnen. Vielmehr deuten verschiedene Befunde darauf hin, dass die Gefäße gegenüber Schädigungen durch Lärm bei wiederholter Beschallung eher noch empfindlicher reagieren. Die Deutsche Herzstiftung fördert die Studie über einen Zeitraum von 18 Monaten mit 55.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_17031" aria-describedby="caption-attachment-17031" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17031" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a.jpg" alt="Foto: „Montage: Peter Pulkowski“/Universitätsmedizin Mainz" width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17031" class="wp-caption-text">Foto: „Montage: Peter Pulkowski“/Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Erkenntnis, dass Fluglärm krank macht, ist nicht neu. Es ließ sich bereits zeigen, dass insbesondere Nachtfluglärm zu einem Mehr an Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck führt (vgl. Hansell et al. BMJ 2015 347:f543; Floud et al. Environ Health 2013 12:89; Greiser et al J Public Health 2007 15:327–337). Vorangegangene Studien konnten mittels statischer Analysen belegen, dass insbesondere bei den Probanden, die schon einmal Nachtfluglärmereignissen ausgesetzt waren – simuliert wurden einmal 30 und einmal 60 Überflüge pro Nacht –, die Verschlechterung der Gefäßfunktion bei der zweiten Exposition signifikant stärker ausfiel. „Dies deutet darauf hin, dass sich die Gefäße nicht an den Lärm gewöhnen. Vielmehr liegt der Verdacht nah, dass sie bei wiederholter Beschallung gegenüber Schädigungen durch Lärm noch empfindlicher werden.</p>
<p>Dieser Verdacht muss allerdings noch in speziell auf diese Fragestellung ausgelegten Studien bestätigt werden“, sagt der Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel. Die neue Lärmwirkungsstudie unter der Leitung von Dr. Frank Schmidt aus der Forschungsgruppe der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik zielt deshalb darauf ab, den Nachweis zu erbringen, dass Gefäße bei wiederholter Lärmexposition sensibilisiert werden. Einen Antrag zur Förderung des Projektes hatte die Deutsche Herzstiftung genehmigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie mit dem Studientitel „FluG PrimeLevel“ überprüfen Schmidt und sein Team diesen im Englischen auch als „Priming“ bezeichneten Sensibilisierungseffekt. Mit dem Projekt versucht der Kardiologe außerdem, die Wirkung von Lärm mit unterschiedlicher Lautstärke besser zu verstehen. „Die biologische Wirkung von Lärm hängt von einer Vielzahl von unterschiedlichen Faktoren ab. Im Lärmschutz wird dagegen zur Vereinfachung der Lärm über verschiedene Formeln auf einen mittleren Lärmpegel umgerechnet. Die Folge ist, dass sich bei gleichem mittlerem Lärmpegel erhebliche Unterschiede in der Lärmverteilung und auch in der subjektiven Wirkung auf den Menschen ergeben“, bemerkt Studienleiter Dr. Frank Schmidt und fügt hinzu: „Inwiefern sich diese unterschiedlichen Lärmmuster auf das Herzkreislaufsystem auswirken, ist unbekannt, aber von großer Bedeutung für Prävention und Gesetzgebung.</p>
<p>Neben der Gefäßfunktion wollen wir auch insbesondere Blutdruckwerte und Herzrhythmus auswerten.“ Zusätzlich erfassen Schmidt und seine Forscherkollegen die Auswirkung von Lärm auf das vegetative Nervensystem und untersuchen die Gefäße und Blutwerte. Darüber hinaus ist eine Analyse geplant, ob und inwieweit sich nicht nur Änderungen an den Gefäßen zeigen, sondern auch die Funktion des Herzens direkt durch den Lärm beeinflusst wird. Die aktuelle Studie wird gleichzeitig sowohl Patienten als auch gesunde Probanden einschließen und diese in heimischer Umgebung simuliertem nächtlichem Lärm aussetzen. „Nach den ´Lärmnächten´ erfolgen dann verschiedene Messungen im Studienzentrum an der Universitätsmedizin Mainz“, so Schmidt, der für eine vorangegangene Forschungsarbeit mit dem Robert Müller Forschungspreis 2014 ausgezeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Förderung eines neuen Projekts in Mainz zeigt die Deutsche Herzstiftung in welcher Breite sie die Forschung rund um das Herz fördert um neue Ansätze zur Verbesserung der Herzgesundheit zu finden“, betont Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel und ergänzt: „Wir Mainzer Forscher sind sehr dankbar für die Förderung, da für solche Projekte – trotz der Bedeutung für den Bevölkerungsschutz – vergleichsweise wenige Forschungsgelder bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Studierende der Hochschule Darmstadt bespielen den Osthang der Mathildenhöhe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-hochschule-darmstadt-bespielen-den-osthang-der-mathildenhoehe-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 14:54:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
<figure id="attachment_16803" aria-describedby="caption-attachment-16803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16803" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p>Präsentiert werden sie am Freitag, 24. Juli, ab 18 Uhr bei einer Vernissage im Projektraum auf der Mathildenhöhe. Zu sehen sein werden frei gestaltete Arbeitsplätze, hängende Gärten und ein Infosystem. „Es ist ein Glücksfall, dass die Hochschule Darmstadt wie auch im vergangenen Jahr den Osthang bespielt und beplant“, sagt Prof. Kerstin Schultz vom Fachbereich Architektur der h_da und Initiatorin des Osthang-Projekts. „Der Osthang und die kreativen Studierenden verschiedener Disziplinen sind mittlerweile zu einem untrennbaren Bild geworden.“ Bereits im Vorjahr hatten h_da-Studierende im Rahmen einer Summer School Ideen zum Osthang entwickelt.</p>
<p>Im unmittelbaren Vorfeld der Vernissage am Freitag, 24. Juli, wird um 17 Uhr der Sieger des Designwettbewerbs „ASRM (Architektur-Sommer-Rhein-Main)-Möbel gesucht“ geehrt. Den Wettbewerb hatte der Fachbereich Architektur der h_da in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Möbelhaus Funktion und dem Schweizer Möbelbauer Vitra ausgetragen. Kriterien waren gutes Design, Verwendbarkeit im Innen- und Außenbereich und die Möglichkeit einer seriellen Fertigung. Der Siegerentwurf enthält einen Preis der Firma Vitra, soll vervielfältigt werden und in den weiteren Städten des Architektursommers Rhein-Main Wiesbaden, Mainz, Frankfurt und Offenbach ausgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch bis zum 4. Oktober wird der Osthang der Mathildenhöhe von Studierenden der Hochschule Darmstadt bespielt mit einem begleitenden Programm aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Film und Poetry Slam. Immer donnerstags ist die „OHA Bar“ im Projektraum von 17 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>50 Jahre Psychosomatik in Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-psychosomatik-in-mainz-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kontinuierliche Schärfung des Forschungsprofils und wichtiges Bindeglied zu anderen klinischen Bereichen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. Beispielhaft sei hier nur die 2008 gegründete „Grüsser-Sinopoli-Ambulanz für Spielsucht“ genannt. In der Krankenversorgung gab es in den 50 Jahren eine stetige Ausweitung: Waren es anfangs neun Betten in der stationären Versorgung, so hat sich diese Anzahl im Laufe der Jahre auf 28 ausgeweitet. Zudem stehen gegenwärtig 26 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Wissenschaftlichen Bereich hat sich die Klinik unter anderem in der Erforschung sozialer Phobien, Panikstörungen und der Onlinesucht auch international einen Namen gemacht.</p>
<figure id="attachment_15711" aria-describedby="caption-attachment-15711" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15711" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg" alt=" Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz) (v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz; " width="618" height="306" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-280x139.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-500x248.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15711" class="wp-caption-text">Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)<br />(v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Psychosomatik genießt innerhalb der Medizin einen hohen Stellenwert. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass jede Krankheit für die betroffene Person und ihr Umfeld eine körperliche, psychische und soziale Dimension beinhaltet. Daher betrachtet die Psychosomatik die Entstehung und Behandlung von Krankheiten ganzheitlich und agiert interdisziplinär als Schnittstelle. Charakteristisch für die Psychosomatik in Mainz ist vor allem, dass sie auf gesellschaftliche Phänomene wie beispielsweise die Zunahme von Angststörungen in der Bevölkerung reagiert. Darüber hinaus richtet sie sich an Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler überbrachte zum Jubiläum die herzlichen Glückwünsche der Landesregierung und hob hervor, dass die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz sowohl bei den Patientinnen und Patienten als auch in der Fachwelt einen hervorragenden Ruf habe. „Mit ihrem Engagement in Versorgung, Forschung und Lehre ist die Klinik für Psychosomatik auf allen drei Gebieten führend und damit ein äußerst kompetenter gesundheitspolitscher Partner für die Landesregierung, auf den wir stolz sind.“ Als Beispiele nannte die Ministerin die Ambulanz für Spielsucht, in der als erste Einrichtung in Deutschland seit 2008 Menschen mit Internetsüchten und pathologischem Glücksspiel behandelt werden. „Auch ist die Psychosomatische Klinik einer unserer landesweiten vier Standorte der Traumaambulanzen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG), in der Opfern von Gewalttaten Soforthilfe gegeben wird“, so die Gesundheitsministerin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Gründungsjahr 1965 gehörte Mainz mit der Etablierung einer Abteilung für Psychotherapie zu den ersten universitären Standorten in Deutschland. Damit spielte Mainz eine Vorreiterrolle, und auch im Jahr 2015 setzt die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie neue Impulse für die erfolgreiche Behandlung von Angststörungen mit neuen und wirksamen Psychotherapiemethoden. Dazu gehört auch die internetbasierte Psychotherapie, die zukünftig vielen Patienten zu Gute kommen wird“, betont der Medizinische Vorstand Frau Prof. Dr. Babette Simon.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit bezogen auf die Psychosomatik am Standort Mainz ist sicherlich, dass hier etwa im Bereich der Krankenversorgung fast gleich viele stationäre wie teilstationäre Behandlungsplätze angeboten werden. Bei den stationären Behandlungsplätzen sind es aktuell 28, bei den teilstationären 26. Das ermöglicht eine intensive und wohnortnahe Versorgung. Traditionell gibt es eine enge Zusammenarbeit mit klinischen Schwerpunkten der Universitätsmedizin Mainz beispielsweise im Bereich der Transplantationsmedizin oder der Schmerzambulanz. „Die Psychosomatik in Mainz geht darüber hinaus in vielerlei Hinsicht eigene und neue Wege“, sagt der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. So gibt es zunehmend Spezialversorgungsangebote im ambulanten Bereich wie etwa die Behandlungsangebote zur Vorbeugung von sexuellen Übergriffen durch ein Behandlungsangebot für Pädophile.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Grenzen von Deutschland hinaus sichtbar ist die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz zudem in der Forschung: Die Klinik führt die erste internationale, kontrollierte Studie zur Behandlung der Onlinesucht durch und erforscht Ursachen und Verbreitung der Onlinesucht. Bei der nahezu abgeschlossenen SOPHO-NET-Studie zur sozialen Phobie handelt es sich um das weltweit größte Forschungsprojekt in diesem Bereich. Weitere randomisierte kontrollierte klinische Studien betreffen die Forschungsbereiche Panikstörung, internetbasierte Nachsorge und Behandlung von Depressionen bei chronischer Krankheit. Neue Forschungserkenntnisse zur Wirkung von Psychotherapie kommen der Ausbildung der Therapeuten in einem eigenen Studiengang und den Patienten in der Ausbildungsambulanz zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund, dass die Gutenberg Gesundheitsstudie (GHS) auch die Wechselwirkung psychischer Faktoren mit Herz-Kreislaufrisiken und –erkrankungen zum Gegenstand hat, ist die Klinik im Lenkungsgremium der GHS. Ihre hohe wissenschaftliche Kompetenz bringen Prof. Beutel und seine Forscherteams zudem im Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) ein. Dort geht es um die Erforschung neurobiologischer Grundlagen psychischer Erkrankungen und neurobiologischer Effekte von Psychotherapie. Des Weiteren ist die Klinik im Lenkungsgremium des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg- Universität (JGU) vertreten und dort an einer Längsschnittstudie zur Mediennutzung Jugendlicher beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass die Psychosomatik in Mainz einmal so einen hohen Stellenwert haben würde, hätte im Gründungsjahr wohl niemand zu hoffen gewagt. Heute lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die Psychosomatik hier nicht mehr wegzudenken ist“, sagt Prof. Beutel und ergänzt: „Dass die wechselseitigen Beziehungen psychosozialer und körperlicher Vorgänge ausschlaggebend in ihrer Bedeutung für die Gesundheit und Krankheit von Menschen sind, ist mittlerweile medizinisches Grundverständnis.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Unimedizin Mainz </span></em></p>
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		<item>
		<title>Gynäkologisches Krebszentrum der Universitätsmedizin Mainz von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gynaekologisches-krebszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-von-der-deutschen-krebsgesellschaft-dkg-zertifiziert-20150622.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 09:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dipl. Pflegewirt Stefan Schrank]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Qualitätsniveau. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das dortige Gynäkologische Krebszentrum nach ihren Richtlinien zertifiziert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr hohes Niveau von Experten bescheinigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Qualitätsniveau. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das dortige Gynäkologische Krebszentrum nach ihren Richtlinien zertifiziert. Gleichzeitig wurde das seit mehr als zehn Jahren etablierte Brustzentrum erfolgreich re-zertifiziert. Mit dem Ziel, betroffene Frauen optimal individuell zu betreuen, versorgen die interdisziplinären Teams der beiden Zentren unter Federführung der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten die Patientinnen in jedem Behandlungsschritt nach modernsten und den hohen DKG-Qualitätsanforderungen entsprechenden Standards.</p>
<figure id="attachment_15567" aria-describedby="caption-attachment-15567" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15567" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="(v.l.n.r.) Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Marion Hahn, Prof. Dr. Babette Simon, Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt und Stefan Schrank freuen sich über die Zertifikate; honorarfreie Bildnutzung nur mit folgender Quellenangabe: (Foto Peter Pulkowski)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15567" class="wp-caption-text">(v.l.n.r.) Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Marion Hahn, Prof. Dr. Babette Simon, Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt und Stefan Schrank freuen sich über die Zertifikate;<br />honorarfreie Bildnutzung nur mit folgender Quellenangabe: (Foto Peter Pulkowski)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Patienten mit Tumorleiden bedürfen aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung verstärkt universitärer Hochleistungsmedizin. Sie profitieren insbesondere von der engen Zusammenarbeit erfahrener Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen, wie sie auch an unserer Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen umgesetzt wird. Die Zertifizierungen der entsprechenden Zentren durch die DKG stellen eine wichtige Anerkennung dieser Arbeit dar“, betont die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon, und ergänzt: „Das Gynäkologische Krebszentrum und das Brustzentrum sind eingebunden in das übergeordnete Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz – eine ideale Basis, damit neueste Erkenntnisse aus der medizinischen Forschung schnell bei den Patienten ankommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der kommissarische Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Gerald Hoffmann, erläutert: „Tumorerkrankungen stellen eine besondere Herausforderung in der Medizin dar. Jeder Tumor ist anders und seine Behandlung erfordert interdisziplinäre Kompetenz. In unseren Zentren arbeiten Spezialisten aus den Bereichen Gynäkologie, Radioonkologie und Strahlentherapie, Radiologie, Onkologie, Pathologie, Nuklearmedizin und Humangenetik sowie speziell für den onkologischen Bereich ausgebildete Pflegekräfte, Psychoonkologen und Sozialarbeiter in Netzwerken eng zusammen.“ Er bedankt sich bei allen Kooperationspartnern und Mitarbeitern, die zur erfolgreichen Zertifizierung der Zentren beigetragen haben. „Die positiven Bewertungen unseres Gynäkologischen Krebszentrums und unseres Brustzentrums durch die DKG bestätigen, dass wir medizinische Leistungen auf höchstem Qualitätsniveau erbringen. Dies ist für uns Auszeichnung und Ansporn gleichermaßen. Unser Ziel ist es, den individuellen Versorgungsbedürfnissen unserer Patientinnen optimal zu entsprechen. Nur so können wir die besten Behandlungserfolge erreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für die DKG-Zertifizierungen des Gynäkologischen Krebszentrums und des Brustzentrums waren Erhebungsbögen, die sämtliche prüfungsrelevanten Anforderungen beinhalteten sowie ein finales Audit vor Ort. Die für die Zertifizierung verantwortlichen Auditoren zeigten sich nach dem Audit davon überzeugt, dass sowohl im Gynäkologischen Krebszentrum als auch im Brustzentrum der Universitätsmedizin Mainz die Voraussetzungen gegeben sind, für jede Patientin den individuell besten Therapieplan zu erarbeiten. Laut DKG behandeln die fächerübergreifenden Teams die Patientinnen gemäß medizinischer Leitlinien und wenden verbindliche Behandlungsstandards an. Dabei binden sie auch die am Versorgungsprozess beteiligten niedergelassenen Ärzte in das integrierte Behandlungskonzept mit ein. Weiterhin kam die DKG zu dem Schluss, dass die Patientinnen von der sehr guten Verzahnung der einzelnen ambulanten und stationären Versorgungsschritte profitieren. Zudem könnten die Betroffenen in der Universitätsmedizin Mainz ein umfangreiches Zusatzangebot an Leistungen (Physiotherapie, Psychoonkologie und Sozialdienst) in Anspruch nehmen, das der körperlichen und seelischen Bewältigung der Krebserkrankung diene.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentrales Instrument für die ganzheitliche Versorgung der Krebspatientinnen sind die jeweiligen Tumorboards. Dabei handelt es sich um interdisziplinäre Besprechungen, in denen die aktuellen Befunde jeder Patientin vorgestellt, besprochen und Empfehlungen zur weiteren Therapie erarbeitet werden. Um permanent alle Prozessabläufe zu überprüfen und dadurch Verbesserungsmöglichkeiten aufzudecken, ist an beiden Zentren ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System eingerichtet. Leiter der beiden Zentren an der Universitätsmedizin Mainz ist Prof. Dr. Gerald Hoffmann. Fachlich werden das Gynäkologische Krebszentrum und das Brustzentrum durch Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt bzw. PD Dr. Antje Lebrecht vertreten. Qualitätsmanagementbeauftragter ist Dipl. Pflegewirt Stefan Schrank. Die Zertifizierung des Gynäkologischen Krebszentrums gilt für drei Jahre und wird einmal im Jahr in sogenannten Überwachungsaudits überprüft. Die Rezertifizierung ist für 2018 geplant. Das Brustzentrum der Universitätsmedizin Mainz erhielt 2003 erstmals die Zertifizierung und wurde zuletzt im Jahr 2013 re-zertifiziert. Die aktuelle Re-Zertifizierung gilt für weitere drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Universitätsmedizin Mainz</span></em></p>
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