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		<title>Wann lohnt sich ein Master-Studium?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 09:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
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		<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben Ihr Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen und fragen sich nun, ob ein Master-Studium für Sie sinnvoll ist?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie haben Ihr Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen und fragen sich nun, ob ein Master-Studium für Sie sinnvoll ist? Diese Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel Ihren Karrierezielen, Ihrem Interesse an einem bestimmten Fachgebiet und Ihrer finanziellen Situation. In diesem Beitrag werden wir uns genauer mit der Frage auseinandersetzen, wann sich ein Master-Studium lohnt und welche Vorteile es mit sich bringt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was sind die Vorteile eines Master-Studiums?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium bietet zahlreiche Vorteile, die sich sowohl auf persönlicher als auch auf beruflicher Ebene auswirken können. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Vertiefung des Fachwissens: Ein Master-Studium ermöglicht es den Studierenden, ihr Fachwissen in einem bestimmten Bereich zu vertiefen und zu erweitern. Dadurch können sie sich besser auf spezialisierte Berufe vorbereiten und ihre <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karrierewahl-in-jungen-jahren-20221004.html" target="_blank" rel="noopener">Karrieremöglichkeiten</a> verbessern.</li>
<li style="text-align: justify;">Erhöhte Beschäftigungsfähigkeit: Der Abschluss kann die Beschäftigungsfähigkeit erhöhen und den Zugang zu höher bezahlten Jobs erleichtern. Arbeitgeber schätzen oft die zusätzlichen Fähigkeiten und Kenntnisse, die mit einem Master-Abschluss einhergehen.</li>
<li style="text-align: justify;">Netzwerkaufbau: Ein Master-Studium bietet auch eine hervorragende Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und ein Netzwerk von Kollegen und Fachleuten aufzubauen. Dies kann später im Berufsleben von unschätzbarem Wert sein.</li>
<li style="text-align: justify;">Persönliche Entwicklung: Ein Master-Studium kann auch dazu beitragen, die persönliche Entwicklung zu fördern und das Selbstvertrauen zu stärken. Die Herausforderungen des Studiums können dazu beitragen, Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen, Organisationstalent und Zeitmanagement zu verbessern.</li>
<li style="text-align: justify;">Forschungs- und Analysefähigkeiten: Ein weiterer wichtiger Vorteil eines Master-Studiums ist die Möglichkeit, Forschungs- und Analysefähigkeiten zu entwickeln. Diese Fähigkeiten können in vielen Berufsfeldern von Nutzen sein und ermöglichen es den Absolventen, komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu finden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gibt es viele gute Gründe, ein Master-Studium in Betracht zu ziehen. Obwohl es eine Herausforderung sein kann, lohnt es sich oft auf lange Sicht, da es die Karrieremöglichkeiten verbessert und die persönliche Entwicklung fördert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wer sollte ein Master-Studium in Betracht ziehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich für ein Master-Studium interessieren, gibt es einige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten. Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob die Inhalte des Studiengangs zu Ihren Interessen und Karrierezielen passen. Wenn Sie denken, dass ein Master-Studium Sie in Ihrer Karriere voranbringen kann oder wenn Sie Ihr Wissen vertiefen möchten, ist es möglicherweise eine gute Idee, sich für ein Master-Studium zu entscheiden. Ein weiterer Faktor ist die Kosteneffizienz des Studiums &#8211; wird der Mehrwert, den Sie durch Ihr Studium erhalten, die Kosten decken? Manchmal kann dies schwer zu beantworten sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Sie auch berücksichtigen, ob es andere Optionen gibt, um Ihre Karriere voranzutreiben oder Ihr Wissen zu vertiefen. Vielleicht bietet Ihnen der Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten an oder möglicherweise können Sie eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entwicklungen-in-der-beruflichen-aus-und-weiterbildung-20220811.html" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a> nebenbei machen und das Lernpensum aufteilen. Auch online gibt es viele Möglichkeiten, sich fortzubilden und neue Fähigkeiten zu erlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium kann eine großartige Erfahrung sein und viele Vorteile mit sich bringen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es in manchen Situation nicht unbedingt notwendig ist oder notwendig sein könnte &#8211; manchmal kann es besser sein, andere Optionen in Betracht zu ziehen und nach Alternativen suchen. Bevor Sie also einen Entschluss fällen, denken Sie über alle Faktoren nach und betrachten Sie alle Möglichkeit gründlich.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Sie den Erfolg garantieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium kann eine lohnende Investition in Ihre berufliche Zukunft sein, aber es gibt keine Garantie für den Erfolg. Es hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel Ihrer Motivation, Ihrem Engagement und Ihren Fähigkeiten. Hier sind einige Tipps, wie Sie den Erfolg Ihres Master-Studiums maximieren können:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wählen Sie das richtige Programm aus: Stellen Sie sicher, dass das Programm Ihren Interessen und Karrierezielen entspricht. Recherchieren Sie die verschiedenen Optionen und sprechen Sie mit ehemaligen Studenten oder Professoren, um ein besseres Verständnis für das Programm zu bekommen.</li>
<li style="text-align: justify;">Setzen Sie sich klare Ziele: Definieren Sie Ihre Ziele für das Studium und legen Sie einen Plan fest, wie Sie diese erreichen wollen. Dies hilft Ihnen dabei, fokussiert zu bleiben und motiviert zu bleiben.</li>
<li style="text-align: justify;">Nutzen Sie die Ressourcen: Machen Sie sich mit allen verfügbaren Ressourcen vertraut, wie z.B. Bibliotheken, Tutorien oder Karrierediensten. Diese können Ihnen helfen, Ihr Wissen zu erweitern und Ihre Fähigkeiten zu verbessern.</li>
<li style="text-align: justify;">Netzwerken Sie: Treffen Sie sich mit anderen Studenten und Professoren und nutzen Sie die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen. Dies kann Ihnen später bei der Jobsuche helfen.</li>
<li style="text-align: justify;">Bleiben Sie engagiert: Nehmen Sie aktiv an Kursen teil und beteiligen Sie sich an Diskussionen und Projekten. Dies zeigt nicht nur Ihr Engagement, sondern hilft Ihnen auch, Ihr Wissen zu vertiefen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium kann eine hervorragende Möglichkeit sein, Ihre Karriere voranzutreiben und Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Aber es erfordert auch Arbeit und Engagement von Ihrer Seite. Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie den Erfolg Ihres Master-Studiums maximieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Kosten entstehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium kann aufgrund der damit verbundenen Kosten eine finanzielle Herausforderung darstellen. Es ist daher wichtig, sich vor Beginn des Studiums über die zu erwartenden Kosten im Klaren zu sein. Neben den direkten Studiengebühren, die von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich hoch sein können, gibt es weitere Kostenfaktoren wie etwa Lebenshaltungskosten oder die Kosten für Studienunterlagen. Außerdem müssen Sie in Ihren Finanzplan auch eventuelle Reise- und Wohnkosten einkalkulieren, falls Sie das Master-Studium an einer anderen Universität als der ursprünglichen absolvieren möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können bei einem Master-Studium auch indirekte Kosten entstehen. Dazu gehören unter anderem Kosten für externe Seminare, Prüfungsgebühren und Gebühren für administrative Unterstützung. Darüber hinaus können Sie auch Aufwendungen für die Einschreibung in einen Fachverband oder für die Anschaffung von Computerhardware und -software berücksichtigen müssen. Damit Sie nicht mit unerwartet hohen Kostenfaktoren konfrontiert werden, sollten Sie sich vor Beginn des Master-Studiums sorgfältig über alle relevanten Kostenfaktoren informieren und diese in Ihrem Finanzplan berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Kosten für ein Master-Studium im Voraus schwer abzuschätzen sind, lohnt es sich, diese Investition in Betracht zu ziehen. Ein Master-Abschluss bietet nicht nur die Möglichkeit, sich spezialisierte Fähigkeiten anzueignen und Ihr Wissensspektrum zu erweitern. Er versetzt Sie außerdem in die Lage, qualifizierte Position auf dem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> anzustreben und eröffnet somit Ihnen neue berufliche Perspektiven.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wann lohnt sich das Master-Studium besonders?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Master-Studium kann in verschiedenen Situationen besonders lohnenswert sein. Zum Beispiel, wenn Sie eine Karriere im akademischen Bereich anstreben oder in einem Berufsfeld arbeiten möchten, das einen höheren Abschluss erfordert. Auch wenn Sie sich spezialisieren und Ihr Wissen vertiefen möchten, kann ein Master-Studium genau das Richtige für Sie sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Situation, in der ein Master-Studium sinnvoll sein kann, ist wenn Sie in Ihrem aktuellen Beruf aufsteigen möchten. Viele Unternehmen bevorzugen Mitarbeiter mit einem höheren Abschluss und bieten daher bessere Aufstiegschancen und Gehälter an. Wenn Sie also langfristig planen und Ihre Karriere vorantreiben möchten, kann ein Master-Studium eine gute Investition sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus kann ein Master-Studium auch dann lohnenswert sein, wenn Sie Ihre beruflichen Perspektiven erweitern möchten. Durch den Erwerb von zusätzlichen Qualifikationen können Sie sich für neue Berufsfelder öffnen und Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich hängt es jedoch von Ihren individuellen Zielen und Bedürfnissen ab, ob sich ein Master-Studium für Sie lohnt. Es ist wichtig, sorgfältig abzuwägen, welche Optionen am besten zu Ihnen passen und welche langfristigen Auswirkungen Ihre Entscheidungen haben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall sollten Sie sich gründlich über die verschiedenen Studiengänge informieren und sicherstellen, dass diese Ihren Erwartungen entsprechen. Ein gut gewähltes Master-Studium kann Ihnen viele Vorteile bieten und Ihnen helfen, Ihre Karriereziele zu erreichen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit – Ist ein Master-Studium sinnvoll und lohnenswert?</h2>
<p style="text-align: justify;">Abschließend lässt sich sagen, dass ein Master-Studium in vielen Fällen eine sinnvolle Entscheidung sein kann. Insbesondere dann, wenn man sich für eine Karriere in einem bestimmten Bereich entschieden hat und hierfür spezialisiertes Wissen benötigt, kann ein Master-Studium von großem Nutzen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für diejenigen, die sich beruflich weiterentwickeln möchten oder eine akademische Laufbahn anstreben, kann ein Master-Studium eine gute Option darstellen. Hierbei sollte jedoch immer beachtet werden, dass ein solches Studium mit einem erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist es wichtig zu bedenken, dass ein Master-Abschluss nicht automatisch zu einer höheren Gehaltsstufe führt. Vielmehr hängt dies von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Branche und dem Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob ein Master-Studium sinnvoll und lohnenswert ist. Es empfiehlt sich jedoch, im Vorfeld ausführlich zu recherchieren und sich über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.</p>
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		<title>Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 09:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master. Erwerben kann man diese am besten durch ein berufsbegleitendes Fernstudium, das zeitliche und räumliche Flexibilität garantiert. Denn der größte Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt.</p>
<figure id="attachment_25277" aria-describedby="caption-attachment-25277" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg" alt="Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25277" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH/contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Studienbeginn am 1. Januar und 1. Juli</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) etwa kann 2017 bereits auf zwanzig Jahre Erfahrung in Sachen Fernstudium zurückblicken. Die Bachelor- und Masterstudiengänge &#8211; etwa in BWL, Maschinenbau, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsingenieurwesen, Pflegemanagement oder Berufspädagogik &#8211; beginnen jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz neu ist der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, er richtet sich vor allem an Absolventen eines Erststudiums in Wirtschaftsingenieurwesen mit Bachelor- oder Diplomabschluss. Der Master erstreckt sich je nach Umfang des Erststudiums über drei, vier oder fünf Semester und umfasst 60, 90 oder 120 Credit Points. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science (M.Sc.) oder der Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Im Studium kann man sein fachliches und überfachliches Profil schärfen und disziplinübergreifendes Denken weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu sind zudem die Bachelorstudiengänge Psychologie und Wirtschaftspsychologie. Das Psychologiestudium vermittelt nicht nur Inhalte, sondern auch die spezielle Sichtweise, Sprache und das analytische Vorgehen eines Psychologen. Der ins Studium integrierte Praxisbezug erleichtert den Absolventen den Einstieg in psychologische Tätigkeitsfelder. Durch Anwendungsmodule können auch die angehenden Wirtschaftspsychologen Schwerpunkte setzen. Informationen zu allen Fernstudiengängen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berechtigung zur Promotion</h2>
<p style="text-align: justify;">In Wirtschaft und Technik gibt es im Übrigen verkürzte Studienangebote, in denen sich Vorwissen anrechnen lässt. Der Masterabschluss beinhaltet zudem die Berechtigung zur Promotion, die durch eine internationale Kooperation ermöglicht wird. Neben dem Fernstudium finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, in denen in kleinen Gruppen in einem der über 50 Studienzentren gelernt wird. Hier vermitteln renommierte Hochschullehrer Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen &#8211; etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<item>
		<title>Zum Master Wirtschaftsingenieur auf sehr individuellen Wegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zum-master-wirtschaftsingenieur-auf-sehr-individuellen-wegen-20170602.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 08:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftsingenieure sind gefragte Fachkräfte. Unternehmen schätzen an ihnen vor allem den interdisziplinären Ansatz - sie befinden sich an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik und sind deshalb flexibel einsetzbar.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsingenieure sind gefragte Fachkräfte. Unternehmen schätzen an ihnen vor allem den interdisziplinären Ansatz &#8211; sie befinden sich an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik und sind deshalb flexibel einsetzbar. In fast allen Bereichen der Wirtschaft, vom Projektmanagement bis hin zur Umwelttechnik, sind diese Fachleute gefragt, die sowohl wirtschaftswissenschaftliches als auch ingenieurwissenschaftliches Wissen mitbringen, die kaufmännisches Know-how und technisches Verständnis vereinen. Für viele verantwortungsvolle Positionen wird ein Masterabschluss Wirtschaftsingenieurwesen vorausgesetzt, erwerben kann man ihn beispielsweise berufsbegleitend an einer Fernhochschule.</p>
<figure id="attachment_25080" aria-describedby="caption-attachment-25080" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25080" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_97328.rgb_448db5463c.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_97328.rgb_448db5463c.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_97328.rgb_448db5463c-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_97328.rgb_448db5463c-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_97328.rgb_448db5463c-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25080" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH/contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">In drei, vier oder fünf Semestern zu absolvieren</h2>
<p style="text-align: justify;">An der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise, einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands, startet am 1. Juli 2017 der neue Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Das Besondere an diesem neuen Studiengang ist seine Flexibilität, er lässt sich auf die Bedürfnisse und Voraussetzungen der Studierenden individuell zuschneiden. Abhängig vom jeweiligen Erststudium kann er innerhalb von drei, vier oder fünf Semestern absolviert werden, auch die Wahl des akademischen Grades ist flexibel. In der Regel wird der &#8222;Master of Science&#8220; verliehen, je nach Vorqualifikation und Studienfokus kann alternativ aber auch der &#8222;Master of Engineering&#8220; erworben werden. Der Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen gehört im Übrigen zu den ältesten Studiengängen der Fernhochschule, neu ist nun der Masterstudiengang. Derzeit befindet er sich noch im sogenannten Akkreditierungsverfahren, kostenloses Informationsmaterial kann unter www.hfh-fernstudium.de angefordert werden. Persönliche Beratungsgespräche vor Ort bieten die Studienzentren an den über 50 Standorten im deutschsprachigen Raum an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fit für die Industrie 4.0</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen befassen sich mit anwendungs- und zukunftsorientierten Inhalten. Dazu zählen strategisches Management, Business Planning, Robotik, mechatronische Systeme und Werkstoffe sowie Technologie-, Innovations- und Entwicklungsmanagement. &#8222;Das praxisnahe und anwendungsorientierte Curriculum bereitet die Studierenden auf heute und auf zukünftige wichtige Herausforderungen vor &#8211; etwa die Digitalisierung und Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0&#8220;, betont Professor Dr. Ronald Deckert, Studiengangsleiter und Dekan des Fachbereichs Technik. Damit werde Wirtschaftsingenieurwesen auch weiterhin die strategische Ausrichtung des Fachbereichs Technik der Hochschule prägen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>40 berufsbegleitende Master Absolventen verabschiedet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/40-berufsbegleitende-master-absolventen-verabschiedet-20170307.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 13:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weiterbildungszentrum der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) verabschiedete am vergangenen Samstag 40 Mastersolventen aus vier berufsbegleitenden Studiengängen: MBA General Management, MBA Health Care Management sowie Master Risiko- und Compliancemanagement und Master Public Management.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/40-berufsbegleitende-master-absolventen-verabschiedet-20170307.html">40 berufsbegleitende Master Absolventen verabschiedet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Weiterbildungszentrum der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) verabschiedete am vergangenen Samstag 40 Mastersolventen aus vier berufsbegleitenden Studiengängen: MBA General Management, MBA Health Care Management sowie Master Risiko- und Compliancemanagement und Master Public Management. Nach zwei Jahren Studienzeit erhielten die erfolgreichen Studienabgänger vor Kommilitonen, Freunden und Verwandten die Masterurkunden auf der Graduierungsfeier.</p>
<figure id="attachment_24883" aria-describedby="caption-attachment-24883" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24883" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-280x437.png" alt="" width="280" height="437" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-280x437.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-500x781.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf.png 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24883" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Durch das MBA-Studium General Management habe ich einerseits mein fachliches Wissen noch weiter vertieft und zudem Management- und Führungskompetenzen dazu gewonnen. Andererseits ist über die Zeit hinweg ein berufliches Netzwerk aus Dozenten und Kommilitonen entstanden, mit denen ich mich sicherlich auch in Zukunft austauschen werde.“, so der MBA General Management Absolvent Kilian Zitzelsberger. Durch die praxisnahe Lehre hatten die Studierenden die Möglichkeit, aktuelle Themen aus dem Berufsalltag einzubringen. Circa ein bis zweimal pro Monat waren die Studierenden am Campus der THD zu Präsenzveranstaltungen anwesend. Prof. Horst Kunhardt, Vizepräsident für Gesundheit, gab den Absolventen in seiner Festrede Folgendes mit auf dem Weg: „Sie dürfen stolz auf sich sein. Durch das, was Sie geleistet haben, haben Sie nicht nur Durchhaltevermögen und Leistungsfähigkeit bewiesen, sondern sich auch gegenüber anderen abgehoben.&#8220; Mit der Überreichung der Masterurkunden sowie dem traditionellen Hütewurf endete das Masterstudium für alle 40 Absolventen. Anschließend lud das Weiterbildungszentrum der THD die frisch gebackenen Master of Arts (M.A.) bzw. Master of Business Administration (MBA) zur gemeinsamen Feier ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächsten Studierenden stehen derweilen bereits in den Startlöchern: Der MBA General Management und der Master Public Management starten am 10. März erneut, der Master Risiko- und Compliancemanagement beginnt wieder im September 2017. Mehr Informationen können unter sabrina.ebner@th-deg.de angefordert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
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		<item>
		<title>Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Entdeckungsreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler. Zum Sommersemester 2016 hatten sich bereits 1.000 neue Studierende eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden an der Hochschule mit mehr als 25.000 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl kann sich zudem noch verändern, da die Nachrückverfahren nicht abgeschlossen sind.</p>
<figure id="attachment_24479" aria-describedby="caption-attachment-24479" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24479" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg" alt="Quelle: TH Köln" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24479" class="wp-caption-text">Quelle: TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Studierenden werden eine Hochschule kennenlernen, deren innovative Konzepte für Lehren und Lernen mehrfach ausgezeichnet worden sind und die ihre Forschungsstärke nutzt, um Beiträge zu den globalen gesellschaftlichen Themen zu leisten“, sagte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln, in ihrer Videobotschaft. Sie rief die Erstsemester dazu auf, Lernen und Leben an der Hochschule mitzugestalten und neugierig zu bleiben: „Nutzen sie die einzigartige Zeit des Studiums, sich umzusehen: in Ihrem Fach oder während eines Auslandssemesters in anderen Ländern. Das Leben ist eine Entdeckungsreise, und das gilt für keine Zeit mehr als für die Zeit des Studiums“, so Heuchemer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln den Studierenden mehr als 50 Kurse zu Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und Prüfungsvorbereitung an. Brückenkurse erleichtern den Übergang zur Hochschule. So können beispielsweise angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Mathematikkenntnisse auffrischen. Ihr umfangreiches Serviceangebot stellte die Hochschule bei einer Infobörse im Foyer des Campus Deutz vor. Unter anderem waren die Zentrale Studienberatung, der Studierenden- und Prüfungsservice, das International Office, die Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Tag der Lehre an der Universität Paderborn – Erfahrungen nach Bologna</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tag-der-lehre-an-der-universitaet-paderborn-erfahrungen-nach-bologna-20160223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 07:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Birgit Riegraf]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sukzessive Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master oder die Einführung von Credit Points: Die Bologna-Reform von 1999 hat zu einer grundlegenden Umstrukturierung des europäischen Hochschulsystems geführt. Am 16. Februar fand dazu an der Universität Paderborn der sechste Tag der Lehre statt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sukzessive Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master oder die Einführung von Credit Points: Die Bologna-Reform von 1999 hat zu einer grundlegenden Umstrukturierung des europäischen Hochschulsystems geführt. Am 16. Februar fand dazu an der Universität Paderborn der sechste Tag der Lehre statt. Unter dem Motto „Die Zukunft der universitären Lehre – Erfahrungen nach Bologna&#8220; wurden verschiedene Aspekte der Reform eingehend diskutiert.</p>
<figure id="attachment_22705" aria-describedby="caption-attachment-22705" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22705" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3.jpg" alt="Foto: Universität Paderborn/Nina Reckendorf Prof. Dr. Birgit Riegraf und Prof. Dr. Niclas Schaper." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22705" class="wp-caption-text">Foto: Universität Paderborn/Nina Reckendorf<br />Prof. Dr. Birgit Riegraf und Prof. Dr. Niclas Schaper.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Rahmenbedingungen universitärer Lehre haben sich seit der Bologna-Reform massiv geändert.&#8220;, sagte Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement der Universität Paderborn, gleich zu Beginn. Maßgeblich dafür sei die strukturelle Umgestaltung des Studiums, beispielsweise durch die Modularisierung der Studiengänge. Sie betonte, dass Universitäten nur dann dem allgemeinen Bildungsauftrag gerecht würden, wenn sie sich stetig mit zentralen Fragen der akademischen Lehre auseinandersetzten. Der Paderborner Tag der Lehre verdeutliche den Stellenwert qualitativ hochwertiger Didaktik und die Bedeutung einer ständig kritischen und konstruktiven Reflexion des gesellschaftlichen Stellenwerts von universitärer Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Niclas Schaper, Leiter der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn, erläuterte in seiner Ansprache Eckpunkte sowie Vor- und Nachteile der Reform. Darunter die Einführung gestufter Studiengänge (Bachelor/Master), die Steigerung der Mobilität der Studierenden sowie Hochschulzugänge für beruflich Qualifizierte. „Die Veränderungen sollten zu weltweiter Attraktivität des europäischen Hochschulraums führen&#8220;, so Schaper. Kritik äußerte er daran, funktionierende Systeme wie das Diplom in jedem Fall zu „zerlegen&#8220;: „Häufig reicht ein Bachelorabschluss alleine nicht aus. Er qualifiziert nicht immer und in demselben Maße für einen bestimmten Beruf, wie es ein Diplom zuvor getan hat&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer von Prof. Dr. Birgit Riegraf moderierten Podiumsdiskussion wurde das zentrale Thema der Tagung vertieft: Prof. Dr. Niclas Schaper, Prof. Dr. Elke Wild, Professorin für Pädagogische Psychologie der Uni Bielefeld, Prof. Dr. Tanja Brühl, Vizepräsidentin für Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt a.M., Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), und Jochen Heite, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Uni Paderborn, diskutierten den Bildungsauftrag der Universitäten sowie Voraussetzungen und Anforderungen universitärer Lehre kontrovers. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich der Bildungsauftrag der Universitäten, nämlich einen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft zu leisten, auch nach Bologna nicht verändert habe. Wohl aber die Voraussetzungen in den Hochschulen: Angesichts der steigenden Heterogenität der Studierendenschaft, basierend auf unterschiedlicher Herkunft, Wissensständen oder Sprachkompetenzen, sehen sich die Bildungseinrichtungen mit einem hohen Maß an Individualförderung konfrontiert. Auch sei eine stärkere Orientierung am Arbeitsmarkt eine wesentliche Aufgabe der Hochschulen, die immer mehr in den Fokus rücke.</p>
<figure id="attachment_22708" aria-describedby="caption-attachment-22708" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22708" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2.jpg" alt="Foto: Universität Paderborn, Nina Reckendorf Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität Paderborn wurden zentrale Fragen der akademischen Lehre besprochen." width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22708" class="wp-caption-text">Foto: Universität Paderborn, Nina Reckendorf<br />Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität Paderborn wurden zentrale Fragen der akademischen Lehre besprochen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergabe von Förderpreisen und Zertifikaten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsidentin Riegraf übergab die Paderborner Förderpreise für „Innovation und Qualität in der Lehre&#8220; an Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Eva Alexandra Schmitz, Dr. Rodrigo Isidor, Prof. Dr. Dennis Kundisch sowie Jun.-Prof. Dr. Robert Kordts-Freudinger, Prof. Dr. Timm Albers und Prof. Dr. Thea Stroot. Außerdem erhielten studentische Tutorinnen und Tutoren das hochschuldidaktische Zertifikat „T-Cert&#8220;, das für fakultätsspezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme vergeben wird: Daniel Hagemeier, Eva Grasskemper, Carsten Müller, Frederic Thiele, Rebecca Meier und Andreas Schwengel freuten sich über die Auszeichnungen. Lehrende der Universität Paderborn, die das hochschuldidaktische Zertifikat „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule&#8220; erhalten haben, sind Julia Kröger, Timo Kaerlein, Jan Peter Herbst, Inka Haak und Joanna Hellweg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<item>
		<title>Weniger Lehrer, aber umso mehr Master</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weniger-lehrer-aber-umso-mehr-master-20150417.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 13:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Ersteinschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Beendigung der regulären Immatrikulationsfrist haben sich für das Sommersemester 2015 knapp 960 neue Studierende eingeschrieben, davon 316 im 1. Hochschulsemester. Somit beläuft sich die Studierendengesamtzahl mit Stand vom 10. April 2015 auf insgesamt 18.924, das sind rund 220 Studierende mehr als es im Sommersemester 2014 waren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>17 Prozent mehr Neu- und Ersteinschreibungen als im Sommersemester 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Augsburg/HG/KPP &#8211; Nach Beendigung der regulären Immatrikulationsfrist haben sich für das Sommersemester 2015 knapp 960 neue Studierende eingeschrieben, davon 316 im 1. Hochschulsemester. Somit beläuft sich die Studierendengesamtzahl mit Stand vom 10. April 2015 auf insgesamt 18.924, das sind rund 220 Studierende mehr als es im Sommersemester 2014 waren. Der Anteil der aktuell eingeschriebenen 10.568 Studentinnen liegt bei 55,84 % und ist damit im Vergleich zum Sommersemester 2014/15 (55,75 %) geringfügig weiter angewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber dem Sommersemester 2014 ist die Gesamtzahl der Neu- und Erstimmatrikulationen um ca. 17 Prozent gestiegen. Bei den Studienanfängerinnen und -anfängern besonders nachgefragt sind &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; die Bachelor-Studiengänge Geographie, Informatik und Wirtschaftsmathematik. Bemerkenswert ist v. a. aber die Zahl der Neueinschreibungen in den Masterstudiengängen, die gegenüber dem letzten Sommersemester um mehr als 15 Prozent gestiegen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfragerückgang beim Lehramtsstudium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein deutlicher Rückgang ist demgegenüber im Bereich des Lehramtsstudiums zu verzeichnen. Von ihm besonders betroffen sind die Studiengänge Lehramt an Gymnasien und Lehramt an Realschulen, die &#8211; je nach Fächerkombination &#8211; bis zu zwei Drittel weniger Anfängerinnen und Anfänger zu verzeichnen haben. Einzig im Bereich der Mittelschule hält sich der Rückgang mit rund einem Drittel weniger Immatrikulationen in Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rückgang der Lehramtsanfängerinnen und -anfänger liegt auch die Erklärung dafür, dass die Zahl der 1. Hochschulsemester, also die Zahl derjenigen, die sich zum ersten Mal an einer Universität oder Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland eingeschrieben haben, an der Universität Augsburg insgesamt um rund 15 % im Vergleich zum Sommer 2014 gesunken ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anhaltendes Wachstum &#8211; nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Indikatoren für längerfristige Entwicklungen sind die Einschreibungszahlen in Sommersemestern, in denen ein Studienbeginn nur in einer begrenzten Zahl von Studiengängen angeboten wird, weit weniger aussagekräftig als diejenigen in Wintersemestern, in denen die überwiegende Mehrzahl der aktuellen Abiturientinnen und Abiturienten eines Jahrgangs ihr Studium beginnt. &#8222;Gleichwohl bestätigen &#8211; wenn wir vom auffälligen Rückgang bei den Lehramtsanfängerinnen und -anfängern absehen &#8211; die aktuellen Zahlen im Vergleich zu denjenigen des Sommersemesters 2014 durchaus ein weiteres Anhalten des Wachstumstrends, der dazu geführt hat, dass unsere Studierendengesamtzahl in den letzten sieben Jahren um annähernd 40 Prozent angewachsen ist&#8220;, so Vizepräsident Prof. Dr. Werner Schneider. &#8222;Dass wir davon unabhängig&#8220; , so Schneider weiter, &#8222;Studienbedingungen und ein Programm bieten können, das uns auch für qualifizierte Augsburger und auswärtige Bachelor-Absolventen, die ihren Master machen wollen, zunehmend attraktiv macht, sehe ich als ein sehr gutes Signal und als einen Erfolg unserer Bemühungen um Profilschärfung nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Winter 2015/16 über 20.000 Studierende?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollten sich für das Wintersemester 2015/2016 wieder ähnlich viele Erst- und Neueinschreibungen wie im Vorjahr (ca. 4.200) ergeben und sollte sich die Zahl der Exmatrikulationen vom Sommersemester 2015 zum Wintersemester hin in einem normalen Rahmen bewegen, könnte die Universität Augsburg zum Wintersemester 2015/16 erstmals in ihrer 45-jährigen Geschichte die Marke von 20.000 Studierenden überschreiten, die sie im Wintersemester 2014/15 mit 19.932 Studentinnen und Studenten nur ganz knapp verfehlt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einschreibungen noch möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressentinnen und -interessenten haben noch die Möglichkeit, sich innerhalb der nächsten zwei Wochen zu immatrikulieren. Vorlesungsbeginn für das Sommersemester 2015 ist am kommenden Montag, dem 13. April 2015.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Informatik-Absolventinnen und Absolventen der RWTH verabschiedet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatik-absolventinnen-und-absolventen-der-rwth-verabschiedet-20150108.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[hervorragende Studienleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik-Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Informatikstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=9682</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Sie haben nun einen hochqualifizierten Abschluss. Sie werden die Zukunft des Standorts Deutschland mitgestalten!“ Mit diesen Worten verabschiedete Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, beim Tag der Informatik die Informatik-Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Thomas griff in seiner Festrede die Bedeutung des Informatikstudiums auf: „ &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Sie haben nun einen hochqualifizierten Abschluss. Sie werden die Zukunft des Standorts Deutschland mitgestalten!“ Mit diesen Worten verabschiedete Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, beim Tag der Informatik die Informatik-Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Thomas griff in seiner Festrede die Bedeutung des Informatikstudiums auf: „ Es gibt kaum ein Fach mit so vielen Möglichkeiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">84 Bachelor-, 54 Master- sowie neun Promotionsabschlüsse wurden in einem feierlichen Rahmen gewürdigt. Einige Studierende hatten einen weiteren Grund zur Freude, so wurden Stefan Hegselmann und Tobias Pohlen mit dem Schöneborn-Preis ausgezeichnet, Erik Mühmer erhielt den Ericsson-Preis und Sebastian Krott durfte sich über den itestra innovation Award freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig wurde der „ef.London Award“ vergeben, mit dem außerordentliche fachli-che Aktivitäten neben dem normalen Curriculum belohnt werden. Der Preis ging an die „WatsOn“-Arbeitsgruppe um Markus Joppich. Mit der interaktiven „WatsOn“-Software kann der Nutzer nicht nur Foto- und Zeitrafferaufnahmen, sondern gleich-zeitig auch einen möglichen Virenbefall auf einem Chip erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hervorragende Studienleistungen setzen eine gute Lehre voraus, daher ehrte die Fachschaft Dr. Walter Unger und Thomas Ströder für besondere Leistungen in der Lehrtätigkeit.</p>
<figure id="attachment_9685" aria-describedby="caption-attachment-9685" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik.jpg" alt="Die Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen verabschiedete ihre Absolventinnen und Absolventen. Foto: Martin Lux" width="618" height="376" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik-280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik-500x304.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9685" class="wp-caption-text">Die Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen verabschiedete ihre Absolventinnen und Absolventen.<br />Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
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		<title>MINT-Studiengänge sind an der TU Chemnitz stark nachgefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:34:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[MINT Studiengänge]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2014/2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Wintersemester 2014/2015 haben sich insgesamt 4.831 Studierende in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eingeschrieben Die sogenannten MINT-Studienrichtungen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) liegen an der Technischen Universität Chemnitz voll im Trend. Von den insgesamt 11.171 Studierenden, die sich im Wintersemester 2014/2015 an der TU immatrikuliert haben, studieren etwa 53 Prozent MINT- bzw. MINT-nah. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für das Wintersemester 2014/2015 haben sich insgesamt 4.831 Studierende in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eingeschrieben</p>
<p style="text-align: justify;">Die sogenannten MINT-Studienrichtungen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) liegen an der Technischen Universität Chemnitz voll im Trend. Von den insgesamt 11.171 Studierenden, die sich im Wintersemester 2014/2015 an der TU immatrikuliert haben, studieren etwa 53 Prozent MINT- bzw. MINT-nah. „Als Technische Universität ist die TU Chemnitz bestrebt, die Zahl der Immatrikulierten in den MINT- und den Nicht-MINT-Fächern auszubalancieren“, sagt Prof. Dr. Christoph Fasbender, Prorektor für Lehre, Studium und Weiterbildung. Die avisierte Balance sei ein wichtiger Faktor wechselseitiger Wertschätzung zwischen den Fächerkulturen und bilde zudem die Grundlage für den Ausbau weiterer interdisziplinärer Studiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell bietet die TU Chemnitz 93 Studiengänge an, darunter 36 Bachelor- und 55 Masterstudiengänge sowie ein Staatsexamensstudiengang. 17 dieser Studiengänge sind fachübergreifend. Zu den MINT-Studiengängen zählen 60 Studienangebote, die insgesamt von 4.831 Studierenden gewählt wurden. Zu den sechs MINT-nahen Bachelor- und Masterstudiengängen gehören unter anderem die Psychologie und Finance. Hier sind 1.111 Studierende immatrikuliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2015/16 gehen an der Technischen Universität Chemnitz fünf neue Studiengänge an den Start, davon drei MINT- bzw. MINT-nahe Studiengänge. Dazu gehören auch die beiden Masterstudiengänge Web Engineering, Advanced Functional Materials und der Bachelor-Studiengang Energy Efficiency and Englishes, der gemeinsam mit der Hochschule Mittweida angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für ein Studium an der TU Chemnitz interessiert, sollte sich schon jetzt den 15. Januar 2015 vormerken. Dann findet von 9 bis 14 Uhr im Hörsaalgebäude, in Versuchsfeldern und Laboren auf dem Campus an der Reichenhainer Straße der nächste „Tag der offenen Tür“ statt.</p>
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		<title>Mangelware Masterplätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 07:59:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Jahren droht ein Engpass an den staatlichen Universitäten Erst Bachelor, dann Master &#8211; für viele Studienanfänger ist dies von Anfang an das klare Ziel. Andere stellen erst später fest, dass die Aufstiegschancen im gewählten Beruf mit dem Master in der Tasche deutlich besser sind, doch nach dem Bachelor weiterstudieren zu können, ist &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>In den nächsten Jahren droht ein Engpass an den staatlichen Universitäten</em></h2>
<p>Erst Bachelor, dann Master &#8211; für viele Studienanfänger ist dies von Anfang an das klare Ziel. Andere stellen erst später fest, dass die Aufstiegschancen im gewählten Beruf mit dem Master in der Tasche deutlich besser sind, doch nach dem Bachelor weiterstudieren zu können, ist heute nicht selbstverständlich. An den staatlichen Unis sind Masterplätze gerade in beliebten Fächern wie BWL und Ingenieurwesen knapp.</p>
<p><strong>Fernhochschule als sinnvolle Alternative</strong></p>
<p>Nach Berechnungen des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wird sich dieser Mangel noch bis 2016 weiter deutlich verschärfen. Dann könnten in Deutschland insgesamt bis zu 36.000 Masterstudienplätze fehlen. Zwar könne sich die Lage ab 2017 wieder etwas entspannen, dennoch werde die Nachfrage weiter hoch bleiben. Wer nicht gerade Spitzennoten vorweisen kann, geht also schnell leer aus. Dann muss ein Alternativplan her. Eine Variante ist etwa, zunächst ein paar Jahre Berufserfahrung zu sammeln und dann den Master anzuhängen. Doch es ist oft nicht leicht, den Job aufzugeben und wieder ins Studentenleben einzusteigen, wenn man sich beruflich erst einmal etabliert hat. Als realistische Alternative kommt dann beispielsweise ein Fernstudium infrage, zum Beispiel an der renommierten Hamburger Fern-Hochschule (HFH). Dort gibt es ausreichend Studienplätze, etwa in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Maschinenbau, Management und Gesundheitswesen. Besonders attraktiv für alle, die schon eine Stelle haben, ist dabei die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Alle Informationen gibt es unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p><strong>E-Learning und Studienzentrum</strong></p>
<p>Auch die Fernstudierenden müssen dabei auf den direkten Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen nicht verzichten, denn zusätzlich zum Studium zu Hause gibt es immer wieder Präsenzlehrveranstaltungen in über 50 regionalen Studienzentren. Dazu werden moderne E-Learning-Elemente in die Lehre integriert. Auf diese Weise lässt sich der Weg zum Master ohne zeitliche Verzögerungen, ohne Umzug und ohne Karriereunterbrechung bewerkstelligen.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_1003" aria-describedby="caption-attachment-1003" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1003" alt="Problemlos ins Masterstudium: Während an öffentlichen Unis die Plätze knapp sind, gibt es beim Fernstudium keine Engpässe. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1003" class="wp-caption-text">Problemlos ins Masterstudium: Während an öffentlichen Unis die Plätze knapp sind, gibt es beim Fernstudium keine Engpässe.<br />Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lohnt sich der Master?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lohnt-sich-der-master-20131009.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 07:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bologna-Reform brachte die Umstellung: Statt Diplom und Magister gibt es nun Bachelor und Master. Aber lohnt sich letzterer oder sollte man lieber gleich in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten eine schwierige Entscheidung. Von allen Uni-Absolventen schließen momentan etwa 80 Prozent ein konsekutives Studium an und bleiben damit an der Uni. Es gibt natürlich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bologna-Reform brachte die Umstellung: Statt Diplom und Magister gibt es nun Bachelor und Master. Aber lohnt sich letzterer oder sollte man lieber gleich in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten eine schwierige Entscheidung.</p>
<p style="text-align: justify;">Von allen Uni-Absolventen schließen momentan etwa 80 Prozent ein konsekutives Studium an und bleiben damit an der Uni. Es gibt natürlich Berufe, für die der Master zwingend vorgeschrieben ist. Lehrer werden oder in den höheren Verwaltungsdienst eintreten kann ein Bachelorabsolvent nicht. Auch für eine wissenschaftliche Karriere als Mathematiker, Informatiker oder Naturwissenschaftler braucht man mindestens den Master.</p>
<figure id="attachment_744" aria-describedby="caption-attachment-744" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-744 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bachelor-oder-Master.jpg" alt="Business-Gruppe - Bild: © Picture-Factory / fotolia.com" width="600" height="426" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bachelor-oder-Master.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bachelor-oder-Master-280x198.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bachelor-oder-Master-500x355.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-744" class="wp-caption-text">Business-Gruppe &#8211; Bild: © Picture-Factory / fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alle anderen sollten sich nach dem Bachelorstudium überlegen, was ihre Ziele sind. Einigen Studenten sind drei Jahre Studium einfach zu kurz und sie möchten manche Inhalte gern vertiefen oder sich neues Wissen erschließen. Für viele berufliche Pläne reicht das Bachelorstudium aber aus. Arbeitgeber sind hier offener, als Bewerber denken. Gerade große, internationale Firmen möchten die besten Absolventen gern früh an sich binden und stellen Bachelorabsolventen ein. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung werden diese dann in ein spezialisiertes Masterprogramm geschickt und können sich so weiterbilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Master garantiert meist ein höheres Einstiegsgehalt. Das wird von Bachelorabsolventen jedoch im Schnitt bereits in zwei Jahren wieder aufgeholt, so dass Geld kein entscheidendes Kriterium mehr sein sollte. Viel wichtiger als der universitäre Abschluss ist außerdem das Gesamtprofil des Bewerbers. Mit Auslandserfahrungen, Praktika und gesellschaftlichem Engagement kann man hier gut überzeugen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lohnt-sich-der-master-20131009.html">Lohnt sich der Master?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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