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	<title>Universität Bonn</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Bonn</title>
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	<item>
		<title>ECONtribute: Kultur und die Berufstätigkeit von Müttern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/econtribute-kultur-und-die-berufstaetigkeit-von-muettern-20221110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Exzellenzcluster ECONtribute: Markets &#038; Public Policy setzt mit der Vortragsreihe ReStart einen besonderen Fokus auf Gleichstellungsthemen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kinder sind heutzutage einer der Hauptgründe für Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Am Beispiel von ostdeutschen und westdeutschen Müttern beleuchtet die Volkswirtin Prof. Dr. Uta Schönberg am 15. November um 17.00 Uhr in einem Online-Vortrag, wie wichtig die kulturelle Prägung während der Kindheit für die Rückkehr von Müttern in den Beruf ist. Gastgeber ist der wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster ECONtribute der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erste-humboldtn-school-klimawandel-risiken-und-anpassungen-fand-in-bonn-statt-20220921.html" target="_blank" rel="noopener">Universitäten Bonn</a> und Köln. Zur Teilnahme am Vortrag ist eine Registrierung erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen arbeiten nach der Geburt ihres Kindes meist weniger als Männer oder kehren erst gar nicht in ihren Beruf zurück. Warum kehren ostdeutsche Mütter – auch über dreißig Jahre nach der Wende – noch immer früher nach der Geburt ihres Kindes in den Beruf zurück als westdeutsche? Und was passiert, wenn westdeutsche auf ostdeutsche Kultur trifft und wie können Frauen voneinander lernen? Diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Uta Schönberg in ihrem Vortrag behandeln. Sie ist Professorin für Volkswirtschaftslehre am University College London. Ihr Forschungsschwerpunkt ist der Arbeitsmarkt – insbesondere beschäftigt sie sich mit Lohnungleichheiten, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmesse-berufe-live-rheinland-am-4-und-5-november-20221027.html" target="_blank" rel="noopener">Bildung</a> und Migration.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Exzellenzcluster ECONtribute: Markets &amp; Public Policy setzt mit der Vortragsreihe ReStart einen besonderen Fokus auf Gleichstellungsthemen. Mehrmals im Jahr halten Expertinnen und Experten aus dem Cluster sowie hochrangige Gäste Vorträge, die verschiedene Gleichstellungsaspekte beleuchten und einem breiten Publikum näher bringen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, in einem virtuellen Raum Themen zu vertiefen und neue Netzwerke zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>DZG tagt an der Universität Bonn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dzg-tagt-an-der-universitaet-bonn-20220907.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 07:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Zoologische Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut für Zoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Zoologie und das Institut für Evolutionsbiologie und Ökologie der Universität Bonn richten zusammen mit dem Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB), Museum Koenig, von 13. bis 16. September die Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) auf dem Campus Poppelsdorf der Universität Bonn aus. Bis zu 350 Teilnehmende werden über neueste Ergebnisse und Methoden aus allen Bereichen der Zoologie diskutieren – von der Entwicklungsbiologie über das Verhalten bis hin zur Ökologie. Die Zoologin und Trägerin des Umweltpreises Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Direktorin des Senckenberg Biodiversity and Climate Research Centre, hält am Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag zum Thema “Biodiversität und Mensch im Anthropozän” im Hörsaal 1 des Hörsaalzentrums Poppelsdorf. Medien und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Institut für Zoologie und das Institut für Evolutionsbiologie und Ökologie der Universität Bonn richten zusammen mit dem Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB), Museum Koenig, von 13. bis 16. September die Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) auf dem Campus Poppelsdorf der Universität Bonn aus. Bis zu 350 Teilnehmende werden über neueste Ergebnisse und Methoden aus allen Bereichen der Zoologie diskutieren – von der Entwicklungsbiologie über das Verhalten bis hin zur Ökologie. Die Zoologin und Trägerin des Umweltpreises Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Direktorin des Senckenberg Biodiversity and Climate Research Centre, hält am Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag zum Thema “Biodiversität und Mensch im Anthropozän” im Hörsaal 1 des Hörsaalzentrums Poppelsdorf. Medien und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen!</p>
<p style="text-align: justify;">Warum sind Vögel so klug? Bevorzugen Fische Live-Unterricht oder elektronische Kurse? Warum spielen wir, und wer tut es noch? Solche Fragen behandeln internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Jahrestagung der DZG auf dem Campus Poppelsdorf der Universität Bonn. Während der Tagung werden Fragen zur Wahrnehmung, zur Biomechanik und zu genetischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/workation-optimal-vorbereiten-fuenf-tipps-zu-den-rechtlichen-grundlagen-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Grundlagen</a> der Variabilität im Erscheinungsbild von Tieren diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zentrum steht jedoch die Frage nach dem Biodiversitätswandel. Nicht nur die Hauptvorträge der Tagung der DZG und der öffentliche Abendvortag fokussieren auf dieses Thema. Ein in die Tagung eingebettetes interdisziplinäres Symposium geht am Freitagnachmittag der Frage nach, ob der „Verlust von Arten &#8211; eine Frage des biologischen Timings“ ist, und wirft dazu einen integrativen Blick auf den Biodiversitätsverlust.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt der Veranstaltung sind auch die Preisverleihungen am Freitag, 16. September, im Hörsaal 1 des Hörsaalzentrums Poppelsdorf. Die mit 10.000 Euro dotierte “Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille”, benannt nach dem deutschen Verhaltensbiologen und Nobelpreisträger, wird alle zwei Jahre verliehen. Mit diesem Wissenschaftspreis will die DZG hervorragende und originelle Leistungen auszeichnen, insbesondere solche Werke, die über mehrere biologische Einzeldisziplinen hinweg Erkenntnisse gewinnen. Der mit 500 Euro und einer persönlichen Einladung zur DZG-Tagung versehene “Werner-Rathmayer-Preis” zeichnet dagegen die jüngsten Forscher aus dem Bereich der Zoologie aus. Er ist ein Sonderpreis für originelle <a href="https://www.karriere-aktuell.de/was-detektive-wirklich-machen-20220816.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeit</a> aus der Zoologie beim Wettbewerb “Jugend forscht”.</p>
<p style="text-align: justify;">Der öffentliche Abendvortrag von Prof. Dr. Böhning-Gaese, Trägerin des Deutschen Umweltpreises 2021, und die Verleihungen der Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille und des Werner-Rathmayer-Preises werden gestreamt. Die Einwahldaten werden auf Anfrage (E-Mail: tbartol@uni-bonn.de) mitgeteilt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Institut für Evolutionsbiolgie, Universität Bonn</em></p>
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		<item>
		<title>Präsenz-Studium im Sommersemester 2022</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praesenz-studium-im-sommersemester-2022-20220325.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 07:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn plant, ähnlich wie andere Universitäten in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland, im kommenden Sommersemester ein Präsenz-Semester.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn plant, ähnlich wie andere Universitäten in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland, im kommenden Sommersemester ein Präsenz-Semester. Nach aktuellem Stand werden in Kürze die meisten gesetzlichen Regelung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auslaufen. Die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bonn-auf-platz-2-im-ranking-der-times-higher-education-20170220.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Bonn</a> plant, ähnlich wie andere Universitäten in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland, im kommenden Sommersemester ein Präsenzsemester. Das Hauptaugenmerk wird wieder auf Veranstaltungsformen liegen, die vor Ort angeboten werden. Wo möglich, kann es aber auch hybride oder Online-Lehre geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultäten und die Hochschulleitung sind in regelmäßigem Austausch und werden, falls dies erforderlich sein sollte, die Planungen anpassen. Das Land NRW hat noch keine konkreten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html" target="_blank" rel="noopener">Corona</a>-Regeln für das kommenden Semester bekanntgegeben. Anhängig von der Entwicklung der Inzidenzen und Hospitalisierungszahlen und den damit zusammenhängenden gesetzlichen Regelungen und Verordnungen kann es im Verlauf des Sommersemesters natürlich noch zu Anpassungen des Universitätsbetriebes kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von verbindlichen gesetzlichen Vorgaben rät das Rektorat im Sinne der Prävention dazu, weiterhin persönliche Kontakte zu begrenzen und in Präsenz die bekannten bisherigen Hygienemaßnahmen zu ergreifen. Insbesondere sollten bei Bewegung im Raum, auf Fluren etc. weiterhin medizinische Masken oder FFP2-Masken getragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<item>
		<title>Katalog mittelalterlicher Handschriften vollendet- Neues Verzeichnis macht alte Quellen besser zugänglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/katalog-mittelalterlicher-handschriften-vollendet-neues-verzeichnis-macht-alte-quellen-besser-zugaenglich-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) konnte jetzt ein wissenschaftlicher Schatz gehoben werden: Die Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften der ULB macht Quellen wieder für die Forschung zugänglich, die bislang nicht oder nur unzureichend für diese verfügbar waren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21856" aria-describedby="caption-attachment-21856" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21856" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-280x370.jpg" alt="Illustration aus der Prachthandschrift &quot;Table Ronde&quot; (1286) Foto: Universitäts- und Landesbibliothek Bonn" width="280" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-280x370.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten-500x661.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bonn-19-01-16_fol-beschnitten.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21856" class="wp-caption-text">Illustration aus der Prachthandschrift &#8222;Table Ronde&#8220; (1286)<br />Foto: Universitäts- und Landesbibliothek Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) konnte jetzt ein wissenschaftlicher Schatz gehoben werden: Die Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften der ULB macht Quellen wieder für die Forschung zugänglich, die bislang nicht oder nur unzureichend für diese verfügbar waren. Der rund 500-seitige Katalog entstand mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und in Zusammenarbeit mit der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin &#8211; Preußischer Kulturbesitz. Alle Beschreibungen der Bonner Handschriften sind nun auch online bequem und schnell einsehbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn besitzt einen umfangreichen Bestand an mittelalterlichen Handschriften, die seit der Gründung der Bibliothek im Gründungsjahr der Universität 1818 sukzessive erworben worden sind. Es handelt sich um 174 Manuskripte, dazu kommen noch zahlreiche Fragmente. Weitere Handschriften sind leider durch den Zweiten Weltkrieg verloren gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Erschließungssituation der Handschriften war bisher unbefriedigend“, sagt Dr. Michael Herkenhoff, der in der ULB für Handschriften und den Altbestand zuständig ist. „Der einzige gedruckte Katalog der Bonner Handschriften erschien bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und entspricht in keiner Weise heutigen Standards der Handschriftenbeschreibungen.“ Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es mehrere erfolglose Anläufe zur Erschließung der Bonner Handschriften.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelungen ist dies schließlich in einem von der DFG geförderten Projekt in der Berliner Staatsbibliothek, wo von 2007 bis 2013 die Bonner Handschriften von Dr. Jürgen Geiß-Wunderlich neu katalogisiert wurden. Der gedruckte Katalog ist nun erschienen. Dr. Herkenhoff freut das sehr: „Jetzt liegt erstmals ein vollständiges Verzeichnis aller mittelalterlichen Handschriften der Bonner Universitätsbibliothek vor, in dem die Manuskripte mustergültig nach den DFG-Richtlinien beschrieben sind.“ Weil alle Katalogisate zusätzlich in „Manuscripta Medeaevalia“ nachgewiesen sind, ist nun auch ein bequemer und schneller Online-Zugriff auf die Beschreibungen der Bonner Handschriften möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bibliographischen Angaben zu dem Katalog lauten: Geiß, Jürgen: Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn. Berlin : de Gruyter, 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweis für die Redaktionen: Zur Feier der Veröffentlichung des Katalogs findet am Montag, 25. Januar 2016, um 14 Uhr im Handschriftenlesesaal der ULB Bonn ein Festakt statt. Dr. Jürgen Geiß-Wunderlich, der Bearbeiter des Katalogs, wird den Festvortrag „Von Büchern, Menschen und Maschinen. Einblicke in die Katalogisierungswerkstatt für mittelalterliche Handschriften“ halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gleich drei Preisträger auf einen Schlag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gleich-drei-preistraeger-auf-einen-schlag-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Astronomie der Uni Bonn werden zugleich mehrere Gastwissenschaftler von der Humboldt-Stiftung gefördert</strong></em></p>
<figure id="attachment_21799" aria-describedby="caption-attachment-21799" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada). © Foto: Raymond Leung and XRAY Studio" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21799" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke<br />von der University of British Columbia (Kanada).<br />© Foto: Raymond Leung and XRAY Studio</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrscheinlichkeit, dass drei herausragende Wissenschaftler im selben Zeitraum Gastaufenthalte an einem einzigen Institut absolvieren, ist sehr klein. „Das ist eine glückliche Konstellation von sehr guten Kandidaten, die im Vorfeld ihr Interesse an einem regelmäßigen Aufenthalt bei uns signalisiert haben“, sagt Prof. Dr. Peter Schneider vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität Bonn, der zwei der drei Preisträger nominiert hat. Dies sei auch als deutliches Zeichen für die internationale Strahlkraft des AIfAs und seiner Wissenschaftler zu werten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anwesenheit der Preisträger wird die laufenden Projekte enorm beflügeln und dem Argelander-Institut bei der strategischen Ausrichtung auf künftige Ziele sehr helfen“, sagt Prof. Dr. Norbert Langer, Geschäftsführender Direktor und Humboldt-Professor am AIfA, der ebenfalls einen der Wissenschaftler für einen Humboldt-</p>
<p style="text-align: justify;">Forschungspreis nominiert hat. Die Kooperation mit den Gastwissenschaftlern werde auch den Studierenden in der Astronomie zugute kommen.</p>
<figure id="attachment_21793" aria-describedby="caption-attachment-21793" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21793" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21793" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Konrad Kuijken<br />von der Universität Leiden (Niederlande).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) kommt im Mai mit einem Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis an die Universität Bonn, der mit 45.000 Euro dotiert ist. Der Wissenschaftler erforscht mit Hilfe des Gravitationslinseneffektes die Verteilung der Materie im Universum, insbesondere die Dunkle Materie und die Dunkle Energie. „Das AIfA verfügt über eine exzellente Kombination von Forschungsgruppen, die sich mit Gravitationslinseneffekten und Hochenergie-Astrophysik befassen“, sagt Prof. van Waerbeke.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Kollege Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande) arbeitet auf einem ganz ähnlichen Forschungsfeld und kommt mit einem Humboldt-Forschungspreis an die Universität Bonn. „Die meiste Materie im Universum ist dunkel, sendet also keine Strahlung aus, weshalb man sie nur indirekt nachweisen kann“, sagt Prof. Kuijken. Mit Hilfe von Gravitationslinsen erstellen die Wissenschaftler eine Karte der Dunklen Materie, die auf Bildern des „Kilo-Degree Survey“ basiert. „Auf dem Feld der Gravitationslinsen ist das AIfA weltweit führend“, so der Forscher. Das Institut der Universität Bonn untersuche ganz ähnliche Probleme wie er, deshalb biete sich eine Zusammenarbeit an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_21796" aria-describedby="caption-attachment-21796" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21796" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21796" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski<br />von der Oxford University (England).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls einen mit 60.000 Euro dotierten Humboldt-Forschungspreis erhält Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). Er plant, in den nächsten Jahren insgesamt zwölf Monate am AIfA zu verbringen. Der Astrophysiker erforscht die Geburt, das Leben und das Sterben von Sternen – insbesondere Doppelsterne, Supernova-Explosionen und den Nachweis von Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern. „Das Team von Professor Langer am AIfA ist die führende Forschergruppe auf dem Feld der Sternentwicklungstheorie in Europa“, sagt Prof. Podsiadlowski, der bereits mehrere Publikationen zusammen mit den Astronomen der Universität Bonn veröffentlicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Die Uni Bonn lädt zum Tag der offenen Tür ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-uni-bonn-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-ein-20151124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 08:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 2. Dezember, lädt die Universität Bonn wieder zum Dies Academicus mit vielseitigen Vorträgen aus allen Fächern ein: von Hass und Hetze in den sozialen Medien zur Flüchtlingsfrage über individuelle Tumortherapie, die Mittagspause aus der Perspektive der Nahrungs-Geographie bis zum Energiesparen oder Macht und Herrschaft. Ganztägige Programme gelten Auslandserfahrung und Berufseinstieg, Sprache und „Stadtvisionen. Stadtversionen“. Die Museen der Universität bieten bei freiem Eintritt Ausstellungen und Führungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dies Academicus am 2. Dezember 2015 lockt mit interessantem Programm</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, 2. Dezember, lädt die Universität Bonn wieder zum Dies Academicus mit vielseitigen Vorträgen aus allen Fächern ein: von Hass und Hetze in den sozialen Medien zur Flüchtlingsfrage über individuelle Tumortherapie, die Mittagspause aus der Perspektive der Nahrungs-Geographie bis zum Energiesparen oder Macht und Herrschaft. Ganztägige Programme gelten Auslandserfahrung und Berufseinstieg, Sprache und „Stadtvisionen. Stadtversionen“. Die Museen der Universität bieten bei freiem Eintritt Ausstellungen und Führungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um die aktuellen Entwicklungen in der Flüchtlingsfrage geht, herrscht in den Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter auf vielen Seiten Hass und Hetze. Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Caja Thimm zeichnet in ihrem Vortrag „Digitaler Hass – Zur Phänomenologie eines Internetphänomens“ um 10.15 Uhr in Hörsaal XI nach, wie diese Entwicklungen entstanden und wie sie einzuschätzen sind.</p>
<figure id="attachment_20705" aria-describedby="caption-attachment-20705" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20705" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Bonn-karriere-24-11-15.jpg.png" alt="Der Abdruck im Zusammenhang mit der Nachricht ist kostenlos, dabei ist der angegebene Bildautor zu nennen Foto: Universität Bonn" width="620" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Bonn-karriere-24-11-15.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Bonn-karriere-24-11-15.jpg-280x179.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Bonn-karriere-24-11-15.jpg-500x319.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Bonn-karriere-24-11-15.jpg-140x90.png 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20705" class="wp-caption-text">Der Abdruck im Zusammenhang mit der Nachricht ist kostenlos, dabei ist der angegebene Bildautor zu nennen<br />Foto: Universität Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sprache steht im Mittelpunkt eines gemeinsamen Programms des Goethe-Instituts Bonn und der Abteilung für Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung mit Sprachlernzentrum der Universität ab 10.30 Uhr in der Lennéstraße 6. „Leichte Sprache – ein Weg zur barrierefreien Kommunikation?“ (14 Uhr) oder „Kartoffeln statt Döner! Globalisierung und kulturelle Identität“ (15 Uhr) sind zwei der Vortragsthemen, auch beim Unterricht „Deutsch als Fremdsprache“ kann man zuhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „DIES und DAS“ stellt sich am Dies zum ersten Mal das „Forum wissenschaftlicher Nachwuchs“ einem größeren Publikum vor und präsentiert von 9 bis 18.15 Uhr in Hörsaal III Forschungen, Ideen und Ergebnisse zum Thema „Stadtvisionen. Stadtversionen“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auslandspraktikum? Ja, bitte!“ Das Dezernat Internationales informiert von 9 bis 16 Uhr in Hörsaal II über Bewerbung und Organisation, Förderprogramme und Vermittlungsorganisationen, Vorteile für Beruf und Bewerbung. Ab 15.30 Uhr berichten Rückkehrer über ihre Erfahrungen. Darunter ist – ganz „europäisch“ – eine griechische Bonner Masterstudentin, die in englischer Sprache von ihrem Praktikum mit ERASMUS in Spanien erzählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Career Center lädt von 9.30 bis 16.30 Uhr zu seinem 3. Karrieretag in Hörsaal IX und im Foyer davor (1. Etage) ein, sich in Vorträgen und an Informationsständen zu Berufsorientierung und Berufseinstieg zu informieren. Ab 9.30 Uhr werden am Infostand Termine für persönliches Coaching vergeben. Anmeldung vor dem Dies ist erforderlich für die 3. BonnProfits-Gesprächsrunde „Von der Universität in die Selbständigkeit“ ab 17.15 Uhr im FAZ-Café.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Vorführung studentischer Medienprojekte mit Videos und einer Fotoausstellung beginnt um 18 Uhr im Hörsaal der Alten Sternwarte, Poppelsdorfer Allee 47.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 18.15 Uhr findet im Flur der Katholisch-Theologischen Fakultät eine Vernissage statt. „Erinnertes Vergessen“ zeigt Ansichten, wo bis zum Novemberpogrom1938 Synagogen standen. Ein Vortragsblock gilt der Kooperation zwischen der Universität Bonn und der Hebräischen Universität Jerusalem im 50. Jahr des Bestehens deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ausführliche Programm und aktuelle Hinweise gibt es im Internet unter: www.universale.uni-bonn.de/dies-academicus/ Die gedruckte „dies-zeitung“ liegt zur Mitnahme im Hauptgebäude aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Wenn der Türsteher in Nervenzellen zu viel durchlässt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-der-tuersteher-in-nervenzellen-zu-viel-durchlaesst-20151124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 08:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik für Epileptologie]]></category>
		<category><![CDATA[Molekulare Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropathologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forscher der Universität Bonn entdecken einen neuen Mechanismus, der zur Epilepsie führt Bei einer Epilepsie geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt. Daran sind auch Ionenkanäle beteiligt, die die Erregbarkeit von Nervenzellen entscheidend bestimmen. Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat nun einen neuen Mechanismus für die Beeinflussung von Ionenkanälen entdeckt, der möglicherweise für &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Forscher der Universität Bonn entdecken einen neuen Mechanismus, der zur Epilepsie führt</strong></p>
<figure id="attachment_20684" aria-describedby="caption-attachment-20684" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20684" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-24-11-15-uni-bonn.jpg-280x283.png" alt="So sieht eine Nervenzelle aus dem Hippocampus einer Ratte aus: Die Zelle und ihre Ausläufer sind mit einem Fluoreszenzfarbstoff gefüllt, der die Strukturen blauviolett leuchten lässt. Die Glaspipette, über die der Farbstoff in die Zelle gelangt, ist von links auf den Zellkörper aufgesetzt. Foto: AG Heinz Beck/Uni Bonn" width="280" height="283" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-24-11-15-uni-bonn.jpg-280x283.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-24-11-15-uni-bonn.jpg-500x506.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-24-11-15-uni-bonn.jpg-50x50.png 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-24-11-15-uni-bonn.jpg.png 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20684" class="wp-caption-text">So sieht eine Nervenzelle aus dem Hippocampus einer Ratte aus:<br />Die Zelle und ihre Ausläufer sind mit einem Fluoreszenzfarbstoff gefüllt, der die Strukturen blauviolett leuchten lässt. Die Glaspipette, über die der Farbstoff in die Zelle gelangt, ist von links auf den Zellkörper aufgesetzt.<br />Foto: AG Heinz Beck/Uni Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Epilepsie geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt. Daran sind auch Ionenkanäle beteiligt, die die Erregbarkeit von Nervenzellen entscheidend bestimmen. Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat nun einen neuen Mechanismus für die Beeinflussung von Ionenkanälen entdeckt, der möglicherweise für den Ausbruch des Krampfleidens mitverantwortlich ist: Wenn zu wenig Spermin vorhanden ist, kommt es zur einer Übererregbarkeit der Nervenzellen. Die Forscher hoffen, einen Ansatzpunkt für neue Therapien gefunden zu haben. Sie berichten im „The Journal of Neuroscience”.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland leidet etwa jeder hundertste Mensch unter einer Epilepsie &#8211; immerhin jeder zwanzigste ist zumindest einmal im Leben von einem solchen Krampfanfall betroffen. Dazu kommt es, wenn viele Nervenzellen im Gehirn gleichzeitig feuern. Die Wissenschaft fahndet nach den Ursachen, die zu dieser gleichzeitigen Übererregung der Gehirnzellen führen. Forscher der Klinik für Epileptologie, des Instituts für Neuropathologie und des Instituts für Molekulare Psychiatrie haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Caesar und der Hebrew University (Israel) einen bislang unbekannten Mechanismus entschlüsselt, der an der Entwicklung einer Epilepsie beteiligt ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Türsteher“ bestimmen, wie viele Natriumionen hereindürfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem Mechanismus spielen Natriumkanäle eine Schlüsselrolle. „Sie übernehmen bei der Erregung von Nervenzellfortsätzen und der Signalübertragung zwischen verschiedenen Zellen eine wichtige Rolle“, sagt Prof. Dr. Heinz Beck, der in der Experimentellen Epileptologie der Klinik für Epileptologie, am Life &amp; Brain Zentrum und am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) forscht. Natriumkanäle sind Schleusen, die Natriumionen durch winzige Poren durchlassen. Sie bestehen aus großen Eiweißkomplexen (Proteinen), die in den Membranen von Nervenzellen eingelagert sind. Wie eine Art Türsteher bestimmen sie, wie viele dieser Ionen hereindürfen und wie sich damit auch die Informationsübertragung zwischen den verschiedenen Zellen ändert. Die Wissenschaftler fanden eine starke Erhöhung eines bestimmten Natriumeinwärtsstroms, der die Erregbarkeit von Zellen im epileptischen Tier deutlich steigerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb verglichen Forscher um Prof. Beck zunächst die Natriumkanalproteine aus epileptischen Gehirnen mit denen aus gesunden. „Dabei zeigte sich aber keinerlei vermehrte Bildung von Natriumkanalproteinen, die hätte erklären können, wie es zu einer Übererregung von Nervenzellen kommt“, berichtet der Epileptologe. Das Forscherteam wurde nach langer Suche bei einer ganz anderen Stoffgruppe fündig: den Polyaminen. Dazu gehört auch das Spermin, das in Zellen gebildet wird und sich von innen in die Poren der Natriumkanäle einlagern kann. In diesem Fall wird der Einstrom an Natriumionen gebremst und die Erregung der Nervenzelle wird gedämpft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch Spermingaben wurde die Übererregung gedämpft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler untersuchten, wieviel von der anfalldämpfenden Substanz in Nervenzellen von Ratten vorkommt, die unter einer Epilepsie litten, und verglichen die Werte mit gesunden Tieren. „Die Menge an Spermin in den Zellen des Hippocampus war bei den kranken Tieren gegenüber den gesunden deutlich reduziert“, berichten die Erstautoren Dr. Michel Royeck, Dr. Tony Kelly und Dr. Thoralf Opitz aus Prof. Becks Team. Diesen wichtigen Befund prüften die Forscher, indem sie den Mangel in den Nervenzellen epileptischer Ratten durch Gabe von Spermin kompensierten. Daraufhin wurde die Erhöhung von Natriumströmen rückgängig gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar wird der geringere Gehalt an Spermin in den epileptischen Rattengehirnen durch Hochregelung der Spermidine/spermine-N(1)-acetyltransferase verursacht. Das Enzym baut das für die Steuerung der Natriumkanäle wichtige Spermin verstärkt ab. Dieses Ergebnis könnte nach den Einschätzungen der Wissenschaftler ein potenzieller Ansatzpunkt für neuartige Epilepsietherapien sein. „Wenn es gelingen würde, die Acetyltransferase mit einem Wirkstoff in ihrer Aktivität etwas zu bremsen, könnten der Sperminmangel und damit die Symptome der Epilepsie gemildert werden“, blickt Prof. Beck in die Zukunft. Von konkreten therapeutischen Anwendungen sei man jedoch noch weit entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Publikation: Downregulation of Spermine Augments Dendritic Persistent Sodium Currents and Synaptic Integration after Status Epilepticus, The Journal of Neuroscience, DOI: 10.1523/JNEUROSCI.0493-15.2015</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sieht eine Nervenzelle aus dem Hippocampus einer Ratte aus:<br />
Die Zelle und ihre Ausläufer sind mit einem Fluoreszenzfarbstoff gefüllt, der die Strukturen blauviolett leuchten lässt. Die Glaspipette, über die der Farbstoff in die Zelle gelangt, ist von links auf den Zellkörper aufgesetzt.<br />
(c) Foto: AG Heinz Beck/Uni Bonn</p>
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		<title>Seit 50 Jahren den Erbanlagen auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/seit-50-jahren-den-erbanlagen-auf-der-spur-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 08:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Biomedizinisches Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Humangenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinischen Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahrhundert etablierte sich an der Universität Bonn die Humangenetik. Das Institut hat sich zu einem Zentrum des Forschungsschwerpunktes Genetische Medizin und Genetische Epidemiologie der Medizinischen Fakultät mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Institut für Humangenetik des Uniklinikums Bonn begeht am 14. November sein Jubiläum mit einer Tagung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einem halben Jahrhundert etablierte sich an der Universität Bonn die Humangenetik. Das Institut hat sich zu einem Zentrum des Forschungsschwerpunktes Genetische Medizin und Genetische Epidemiologie der Medizinischen Fakultät mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. Es ist maßgeblich an der Untersuchung von erblichen Krankheitsursachen, ihrer Diagnose und Therapie beteiligt. Zum Jubiläum findet am Samstag, 14. November, von 9 bis 17 Uhr die Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“ im Biomedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg vorwiegend in englischer Sprache statt.</p>
<figure id="attachment_19955" aria-describedby="caption-attachment-19955" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19955" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg" alt="Blick auf das Biomedizinische Zentrum des Universitätsklinikums Bonn. In dem geschwungenen Gebäude ist das Institut für Humangenetik seit 2009. Vorher hatten die Humangenetiker viele Jahre an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihre Labors. © Foto: UKB/Ukom Rolf Müller" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19955" class="wp-caption-text">Blick auf das Biomedizinische Zentrum<br />des Universitätsklinikums Bonn. In dem geschwungenen Gebäude ist das Institut für Humangenetik seit 2009. Vorher hatten die Humangenetiker viele Jahre an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihre Labors.<br />© Foto: UKB/Ukom Rolf Müller</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von Krebs über Fehlbildungen, Depression und Schizophrenie bis hin zum erblich bedingten Haarausfall – an vielen Erkrankungen sind genetische Faktoren beteiligt. „In den allermeisten Fällen ist aber nicht ein einzelnes Gen der Auslöser – häufig tragen eine Vielzahl von Genen zusammen mit Umwelteinflüssen zu den Erkrankungsrisiken bei“, sagt Dr. Markus Nöthen, Direktor des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn. Die Erforschung genetischer Ursachen gestaltet sich wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit groß angelegten Studien fahnden die Wissenschaftler nach den Genen, die an einer bestimmten Krankheit beteiligt sind. Häufig sind Blutproben von mehreren Zehntausenden Patienten und zum Vergleich von noch mehr Kontrollpersonen notwendig, um den Genen auf die Schliche zu kommen. Das weltweite Netzwerk der Humangenetiker ist deshalb groß: An manchen Studien sind mehrere Hundert Autoren beteiligt, die sich zu großen Forschungskonsortien zusammenschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An vorderster Front der Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 50 Jahren untersuchen die Humangenetiker der Universität Bonn an vorderster Front der Forschung Krankheitsursachen, widmen sich der Krankenversorgung durch die Diagnostik genetischer Krankheiten mit modernsten Verfahren und führen Beratungsgespräche von Patienten und Familien bei der Frage nach erblichen Ursachen von Krankheiten durch. „Die Bedeutung der genetischen Forschung für die Medizin ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen“, sagt Prof. Nöthen. Mit neuen Technologien zur immer schnelleren und exakteren Bestimmung der DNA wuchsen auch die Möglichkeiten der Humangenetik. Lehre und Fortbildung sind ebenfalls wachsende Aufgaben – aus dem Bonner Institut sind zahlreiche Wissenschaftler hervorgegangen, die nun als international renommierte Forscher und häufig zitierte Autoren das Feld weiter nach vorne bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gründete das Institut für Humangenetik mit der Berufung von Prof. Dr. med. Heinz Weicker, die Ende 1964 erfolgte. Im Jahr 1965 nahmen die Humangenetiker die Arbeit auf. Nicht zuletzt unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peter Propping in den Jahren 1984 bis 2008 entwickelte sich die Humangenetik der Universität Bonn zu einem modernen Institut mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung. 2008 wurde Prof. Dr. med. Markus Nöthen Direktor des Instituts, zu dem seitdem auch die Abteilung für Genomik des Forschungszentrums Life &amp; Brain gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Jahre hatten die Humangenetiker in der früheren Uni-Augenklinik an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihr Domizil. Ende 2009 zogen sie in den Neubau des Biomedizinischen Zentrums auf den Venusberg und profitieren seitdem von einer größeren Nähe zu den Kliniken und anderen medizinischen Forschungseinrichtungen – beispielsweise im Zentrum für seltene Erkrankungen Bonn (ZSEB).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler begehen das 50-jährige Bestehen des Instituts für Humangenetik mit der Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“, die am Samstag, 14. November, von 9 bis 17 Uhr im Biomedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg stattfindet. Zahlreiche Referenten tragen vorwiegend in englischer Sprache zu unterschiedlichen Aspekten der Humangenetik vor. Unter anderem geht Prof. Nöthen ab 9.30 Uhr auf die Perspektiven für das Bonner Institut ein. Der frühere langjährige Institutsdirektor Prof. Dr. Peter Propping trägt ab 13.30 Uhr zum Thema „Man wird ja einmal nur geboren, …“ vor. Dr. Katja de Bragança berichtet ab 13.50 Uhr über das Ohrenkuss-Projekt &#8211; ein vielfach preisgekröntes Magazin, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Institut für Humangenetik/Universitätsklinikum Bonn</em></p>
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		<title>Auf den Spuren von James Cook und Co.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-den-spuren-von-james-cook-und-co-20151110.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:24:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Juliane Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ihren Reisen durch den pazifischen Ozean erschlossen Seefahrer wie James Cook, Jacob Roggeveen und Vitus Bering eine neue Welt. Wie beschrieben sie ihre Eindrücke und wie beeinflussten diese Reiseberichte den naturwissenschaftlichen Diskurs und die Kolonialmächte? Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn geht diesen Fragen nach. Die Wissenschaftlerin wird mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19832" aria-describedby="caption-attachment-19832" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19832" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-280x411.jpg" alt="Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn erforscht mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung historische Reiseberichte. © Foto: privat" width="280" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-280x411.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-500x733.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19832" class="wp-caption-text">Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn erforscht mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung historische Reiseberichte. © Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dr. Juliane Braun von der Uni Bonn untersucht frühe Berichte von Forschungsreisenden über den Pazifik</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihren Reisen durch den pazifischen Ozean erschlossen Seefahrer wie James Cook, Jacob Roggeveen und Vitus Bering eine neue Welt. Wie beschrieben sie ihre Eindrücke und wie beeinflussten diese Reiseberichte den naturwissenschaftlichen Diskurs und die Kolonialmächte? Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn geht diesen Fragen nach. Die Wissenschaftlerin wird mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert. Deshalb kann sie zwei Jahre lang ohne Lehrverpflichtung ihr Forschungsvorhaben verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der britische Seefahrer James Cook (1728-1779) wurde durch drei Entdeckungsreisen in den Pazifischen Ozean berühmt, währenddessen er mehrere Inseln entdeckte und die Region kartografierte. Er wies unter anderem auch nach, dass es den lange vermuteten Südkontinent nicht gibt. Wie beschrieben Cook und andere Forschungsreisende &#8211; zum Beispiel Jacob Roggeveen und Vitus Bering &#8211; im 18. Jahrhundert ihre Entdeckungen im Pazifik? Durch welche kulturellen Traditionen wurden sie dabei beeinflusst?</p>
<p style="text-align: justify;">Solchen Fragen widmet sich Dr. Juliane Braun (34) vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn in ihrem Projekt „Transozeanische Welten: Der Pazifik im Spiegel einer atlantischen Buchkultur“. Die Wissenschaftlerin wird zwei Jahre lang von der Gielen-Leyendecker-Stiftung mit einem Stipendium von 85.000 Euro pro Jahr für ihre Stelle, Hilfskräfte sowie Sachmittel und Reisekosten gefördert. „Das Projekt kombiniert methodische Ansätze aus den Übersetzungs-, Buch- und Editionswissenschaften mit den sogenannten environmental humanities &#8211; also einem Ansatz, der die Geisteswissenschaften und die Lebenswissenschaften zusammenbringt“, sagt Dr. Braun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Manche Reiseberichte wurden bewusst manipuliert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Amerikanistin untersucht, wie die frühen Expeditionsberichte über den pazifischen Raum durch eine atlantisch geprägte Buchkultur verbreitet, popularisiert und in einigen Fällen sogar bewusst manipuliert wurden. So publizierte der englische Herausgeber von Charles de Brosses französischer Reiseberichtsammlung Histoire des navigations aux terres australes (1756) den Text nicht nur als sein eigenes Werk, sondern stellte systematisch alle französischen Entdeckungen im Pazifik als englische Errungenschaften dar, indem er einfach Frankreich durch England ersetzte. Wie veränderten die neuen Erkenntnisse außerdem den Naturwissenschaftsdiskurs, wie prägten sie das Handeln der Kolonialmächte und die Machtverhältnisse über das 18. Jahrhundert hinaus? Gibt es einen kulturspezifischen Naturbegriff? „Es gibt Anzeichen dafür, dass das Naturverständnis durch die religiöse Prägung mit beeinflusst wurde“, berichtet Dr. Braun.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Bonn kann die Wissenschaftlerin durch Forschungskooperationen wie dem Biodiversitätsnetzwerk BION und dem Projekt „Knowledge Ecologies“ des Nordamerikastudienprogramms von Prof. Dr. Sabine Sielke auf eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur an der Schnittstelle von Geistes- und Lebenswissenschaften zurückgreifen und mit ihrem eigenen Projekt neue Impulse geben. Dr. Braun untersucht vor allem die Publikationen der Forschungsreisenden selbst, aber auch spätere Ausgaben, Adaptionen und Übersetzungen um herauszufinden, ob zum Beispiel Veränderungen an den Texten selbst, im Text-Bild-Verhältnis oder in der Gestaltung des kartografischen Materials die Darstellung der Natur beeinflussten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die internationale Orientierung der Bonner Universität und die Möglichkeit, dank des Gielen-Leyendecker Fellowships auch an der Berkeley University zu forschen, erlauben mir einen einzigartigen Zugang zu Quellenmaterial“, sagt Dr. Braun. So möchte sie ebenfalls in den Beständen der Huntington Library in Los Angeles und der Hill Collection of Pacific Voyages in San Diego recherchieren. Die Wissenschaftlerin verspricht sich davon neue Erkenntnisse über ein sich langsam veränderndes Naturverständnis und neue Einsichten in die Produktion und Zirkulation von Wissen im transozeanischen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gielen Leyendecker Stiftung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anne-Liese Gielen errichtete aus Verbundenheit mit der Stadt Bonn im Jahr 1993 die Stiftung, die unter anderem das Kunsthistorische Institut sowie das Franz Joseph Dölger-Institut der Universität Bonn fördert. Seit 2008 finanziert die Stiftung zudem die Professur für Christliche Archäologie an der Bonner Alma mater. Im Jahr 2012 wurde das Gielen-Leyendecker-Fellowship für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Bonn eingerichtet. Erste Stipendiatin war Dr. Nadine Petrovsky-Esselborn mit einer Arbeit in der biopsychologischen Grundlagenforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Dr. Juliane Braun, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn Tel. 0228/734965 E-Mail: jbraun@uni-bonn.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Humboldt-Professur für Finanzexperten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/humboldt-professur-fuer-finanzexperten-20151028.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:17:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Finanzökonom Prof. Dr. Felix Kübler vom Institut für Banking und Finance der Universität Zürich wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung für den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland ausgewählt. Die Humboldt-Professur möchte er nutzen, um aus der Schweiz an den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Universität Bonn zu wechseln.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19547" aria-describedby="caption-attachment-19547" style="width: 206px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19547 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-280x420.jpg" alt="Foto: derek li wan po photography" width="206" height="309" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19547" class="wp-caption-text">Foto: derek li wan po photography</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Finanzökonom Prof. Dr. Felix Kübler vom Institut für Banking und Finance der Universität Zürich wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung für den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland ausgewählt. Die Humboldt-Professur möchte er nutzen, um aus der Schweiz an den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Universität Bonn zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Kübler ist einer der renommiertesten Experten für stochastische Modelle zur Analyse des Finanzmarktes. In seinen Arbeiten untersucht er mit Hilfe von komplexen Computermodellen zum Beispiel das Rentensystem oder die Mechanismen, die hinter der Bewertung von Vermögenswerten stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Felix Kübler benutzt innovative Methoden aus der numerischen Mathematik, um ökonomische Fragen von höchster gesellschaftlicher Relevanz zu analysieren“, erläutert der Bonner Wirtschaftstheoretiker Prof. Sven Rady, der die Antragstellung für den Forschungspreis koordiniert hat. „Mit ihm können wir die exzellente Zusammenarbeit von Mathematik und Wirtschaftswissenschaften am Hausdorff Center for Mathematics noch einmal signifikant ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückgewinnung von Spitzenforschern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnung ist mit bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Diese Summe finanziert die ersten fünf Jahre Forschung des Preisträgers. Gleichzeitig verpflichten sich die Hochschulen, dem Träger der Humboldt-Professur eine über diese fünf Jahre hinausgehende, dauerhafte Perspektive zu bieten. Das Förderprogramm soll dazu beitragen, Spitzenkräfte aus dem Ausland zurückzugewinnen, und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Die Universität Bonn nimmt nun die Berufungsverhandlungen mit Felix Kübler auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gebürtige Bochumer machte 1994 sein Diplom an der Universität Bonn. Nach seiner Promotion im Fach Ökonomie an der Yale University arbeitete er unter anderem an der Stanford University, bevor er als Professor an die Universität Zürich berufen wurde. „Ich bin sehr glücklich, dass ich durch diese Auszeichnung nun die Gelegenheit erhalte, an meine Alma Mater zurückzukehren“, so Kübler. „Bonn ist eine herausragende Forschungsuniversität &#8211; und auch eine wunderschöne Stadt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investition in die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Preisgeld der Humboldt-Professur dient in erster Linie dazu, exzellenten Wissenschaftlern international konkurrenzfähige Gehälter zu zahlen und ihnen den Aufbau von Forschungsgruppen zu ermöglichen. Felix Kübler plant mit den Mitteln aus der Humboldt-Professur neue Stellen für Nachwuchswissenschaftler zu schaffen und Stipendien für Doktoranden zu vergeben. „Damit kann die Universität nicht nur einen herausragenden Ökonomen zurück nach Bonn holen, sondern auch die Nachwuchsförderung in unserem Fachbereich weiter intensivieren“, freut sich Prof. Rady.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni-Bonn</em></p>
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		<title>Gute wissenschaftliche Praxis vs. Fehlverhalten Veranstaltungsreihe „Denkanstöße“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gute-wissenschaftliche-praxis-vs-fehlverhalten-veranstaltungsreihe-denkanstoesse-20150622.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 09:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bonner Wissenschaftsrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Löwer]]></category>
		<category><![CDATA[Jurist Prof. Dr. Wolfgang Löwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Universität – Denkanstöße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu einem Abendvortrag des Bonner Wissenschaftsrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Löwer lädt der Rektor der Universität am Dienstag, 23. Juni 2015, um 18 Uhr in den Hörsaal I des Uni-Hauptgebäudes ein. Studierende und alle weiteren Universitätsangehörigen sind hierzu herzlich eingeladen. Gäste sind willkommen. Um Anmeldung unter http://bit.ly/denkanstoesse wird gebeten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15543" aria-describedby="caption-attachment-15543" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Wolfgang-Loewer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15543" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Wolfgang-Loewer-280x420.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfgang Löwer. Fotos: Volker Lannert/Uni Bonn" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Wolfgang-Loewer-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Wolfgang-Loewer-500x751.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Wolfgang-Loewer.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15543" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfgang Löwer.<br />Fotos: Volker Lannert/Uni Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu einem Abendvortrag des Bonner Wissenschaftsrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Löwer lädt der Rektor der Universität am Dienstag, 23. Juni 2015, um 18 Uhr in den Hörsaal I des Uni-Hauptgebäudes ein. Studierende und alle weiteren Universitätsangehörigen sind hierzu herzlich eingeladen. Gäste sind willkommen. Um Anmeldung unter http://bit.ly/denkanstoesse wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Reihe „Zukunft der Universität – Denkanstöße –“ geht es dieses Mal um Grundlagen und aktuelle Trends rund um Gute wissenschaftliche Praxis und wissenschaftliches Fehlverhalten. Dieses Thema betrifft alle Mitglieder der Universität, egal ob sie studieren, promovieren oder wissenschaftlich tätig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jurist Prof. Dr. Wolfgang Löwer war 2006 bis 2014 Richter am Verfassungsgerichtshof von Nordrhein-Westfalen. Der ehemalige Prorektor für Planung und Finanzen ist Sprecher des Gremiums „Ombudsman für die Wissenschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft. „Warum unsere Studenten so angepasst sind“ einen pointierten Beitrag geleistet hat. Es geht dabei um die aktuelle Studierendengeneration, ihre Studienbedingungen und um eine veränderte Lern- und Wissenskultur.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Denkanstöße: Die Zukunft der Universität“, die grundlegende Fragen des Selbstverständnisses der gegenwärtigen Universität erörtern soll. Mitveranstalter ist das Bonner Graduiertenzentrum.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Bonn</p>
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		<title>Bonner Schnupper-Uni für Schülerinnen am 27. Januar 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bonner-schnupper-uni-fuer-schuelerinnen-am-27-januar-2015-20150107.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/bonner-schnupper-uni-fuer-schuelerinnen-am-27-januar-2015-20150107.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 09:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupper-Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierungswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Studienvoraussetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=9598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn will mehr junge Frauen für mathematisch-naturwissenschaftliche Fragestellungen begeistern. Dazu lädt das Gleichstellungsbüro der Universität Schülerinnen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 am Dienstag, 27. Januar 2015, zur &#8222;Schnupper-Uni&#8220; ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 20. Januar 2015 möglich. Die Veranstaltung informiert über Studienvoraussetzungen und -ablauf der Fächer Chemie, Geodäsie/Geoinformation, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn will mehr junge Frauen für mathematisch-naturwissenschaftliche Fragestellungen begeistern. Dazu lädt das Gleichstellungsbüro der Universität Schülerinnen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 am Dienstag, 27. Januar 2015, zur &#8222;Schnupper-Uni&#8220; ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 20. Januar 2015 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung informiert über Studienvoraussetzungen und -ablauf der Fächer Chemie, Geodäsie/Geoinformation, Informatik, Mathematik, Meteorologie und Physik/Astronomie. Im Rahmen von Workshops führen die Teilnehmerinnen kleine Übungen oder experimentelle Aufgaben durch und lernen verschiedene Arbeitsfelder und Forschungsgebiete exemplarisch kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet im Rahmen der Studienorientierungswochen des Wissenschaftsministeriums statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und online-Anmeldung unter:<br />
http://www.schnuppertag.uni-bonn.de</p>
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