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	<title>Universität Bremen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Bremen</title>
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	<item>
		<title>Informationstag für Studieninteressierte an der Universität Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informationstag-fuer-studieninteressierte-an-der-universitaet-bremen-20230502.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 09:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstag]]></category>
		<category><![CDATA[isi]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Informationstag – kurz: isi – stellen sich die Bachelorstudiengänge und der Studiengang Rechtswissenschaft vor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studieninteressierte sind am <strong>Mittwoch, 10. Mai 2023,</strong> wieder eingeladen, alles Wissenswerte rund um ein Studium an der Universität Bremen zu erfahren. Am Informationstag – kurz: isi – stellen sich die Bachelorstudiengänge und der Studiengang Rechtswissenschaft vor. In Veranstaltungen und an Info-Ständen geben Lehrende und Studierende Auskunft über Inhalt, Aufbau und Voraussetzungen der Studiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab 8.30 Uhr erwartet Studieninteressierte ein vielfältiges Angebot, von einem Überblick über das Studienangebot bis zu Informationen zu Lerntechniken, Auslandsaufenthalten und Fremdsprachen im Studium. In einem Vortrag sowie an Ständen des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alles-neu-zum-semesterstart-was-bringt-die-bafoeg-reform-20220824.html" target="_blank" rel="noopener">Bafög</a>-Amts und von fünf Stiftungen erfahren Interessierte, welche Möglichkeiten der Studienfinanzierung es gibt. Ab 9:45 Uhr stellen Fachvertreter die grundständigen Studiengänge der Universität vor.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vier Programmvorschläge am Informationstag für Studieninteressierte in verschiedenen Entscheidungsphasen</h2>
<p style="text-align: justify;">Je nach ihren persönlichen Fragestellungen können angehende Abiturienten einen von vier Tracks auswählen. Jeder Track besteht aus verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Track 1: Studieren – ist das was für mich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studierende verschiedener Fächer geben einen Einblick in ihren Studienalltag auf dem Campus. Um die Frage, ob sich ein Studium lohnt, geht es bei einer Veranstaltung der Agentur für Arbeit. Außerdem stellt die Gruppe „Arbeiterkind“ Möglichkeiten zur Studienfinanzierung vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Track 2: Studieren: ja, aber was?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit der Entscheidung für ein Studium sicher ist, aber noch den passenden Studiengang sucht, kann eine Veranstaltung mit Tipps zur Studienentscheidung besuchen. Zum Track gehören außerdem Fachvorstellungen und Campusführungen aus studentischer Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Track 3: Studieren – ja, und wie bewerbe ich mich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zentrale Studienberatung erläutert das Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz, bevor im Anschluss Fachvorstellungen und Schnupperveranstaltungen besucht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Track 4: Dual studieren oder eine Ausbildung machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig in diesem Jahr können sich Oberstufenschüler auch über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Universität Bremen informieren. Außerdem wird der duale Studiengang Informatik vorgestellt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Probe-Aufnahmeprüfung Musikpädagogik und Schnupperveranstaltungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachmittags können Interessierte bei Lehrveranstaltungen und Führungen Einblicke in die Inhalte verschiedener Studiengänge bekommen: Der Studiengang Französisch öffnet sein Theateratelier, die Forschungsstelle Osteuropa stellt bei einem Rundgang ihre wertvollen Bibliotheksbestände aus der Zeit des Kalten Krieges vor. Im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaften kann ein Medienpraxis-Seminar zu <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mobiler-journalismus-im-suedlichen-afrika-20151028.html" target="_blank" rel="noopener">Journalismus</a> als Beruf besucht werden. Wer sich bei der Studierendenvertretung bis zum 3. Mai anmeldet, kann eine Probe-Aufnahmeprüfung für Musikpädagogik durchlaufen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zentrale Anlaufstelle am Informationstag: Infostand der Zentralen Studienberatung im Gebäude GW2</h2>
<p style="text-align: justify;">Zentrale Anlaufstelle beim Informationstag für Studieninteressierte ist der Informationsstand der Zentralen Studienberatung im Treppenhaus des GW2-Gebäudes. Dort können Besucher von 9 bis 13 Uhr Informationen zum Studienangebot bekommen und sich den Weg zu den Veranstaltungsorten beschreiben lassen. An zahlreichen weiteren Infoständen der Studiengänge und Serviceeinrichtungen stehen Studierende und kompetente Ansprechpersonen für studienbezogene Fragen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Noch keinen Studienplatz erhalten – was tun?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/noch-keinen-studienplatz-erhalten-was-tun-20220815.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 09:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer noch keinen Studienplatz an der Universität Bremen erhalten hat, kann sich bei einer digitalen Veranstaltung am Freitag, 26. August 2022 von 10 bis 12 Uhr darüber informieren, welche Möglichkeiten es noch gibt, zum kommenden Wintersemester einen Studienplatz zu bekommen. Am Dienstag, 6. September geht es in einer weiteren Veranstaltung von 15 bis 17 Uhr vor allem darum, welche Möglichkeiten diejenigen haben, die keinen Studienplatz im Fach Psychologie bekommen haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer noch keinen Studienplatz an der Universität Bremen erhalten hat, kann sich bei einer digitalen Veranstaltung am Freitag, 26. August 2022 von 10 bis 12 Uhr darüber informieren, welche Möglichkeiten es noch gibt, zum kommenden Wintersemester einen Studienplatz zu bekommen. Am Dienstag, 6. September geht es in einer weiteren <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltung</a> von 15 bis 17 Uhr vor allem darum, welche Möglichkeiten diejenigen haben, die keinen Studienplatz im Fach Psychologie bekommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen schauen viele Abiturienten gespannt in ihr E-Mail-Postfach. Die bundesweite Koordinationsstelle für die Studienplatzvergabe „Hochschulstart“ verschickt die Benachrichtigungen für Studienplatzangebote. Bis zum 24. August wurden von „Hochschulstart“ Zulassungs- und Ablehnungsbescheide erstellt. Wichtig zu wissen: An der Universität Bremen können sich Interessierte zwischen dem 1. und dem 15. September noch auf freie Studienplätze bewerben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachfrage nach Studiengängen ungleich verteilt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Bewerbungen um einen Studienplatz an der Universität Bremen dürften erfolgreich sein, allerdings verteilt sich die Nachfrage auf die verschiedenen Studiengänge der Universität nicht gleich.<br />
Während es in den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen mit Ausnahme der Biologie aufgrund fehlender Zulassungsbeschränkungen leichter möglich ist, einen Studienplatz zu bekommen, sieht das zum Beispiel in einigen Lehramtsstudiengängen oder in Psychologie ganz anders aus: <a href="https://www.karriere-aktuell.de/einschreibung-fuer-zulassungsfreie-studiengaenge-gestartet-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Bewerber</a> mit den besten Durchschnittsnoten beziehungsweise längsten Wartezeiten bekommen einen Studienplatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Keinen Studienplatz in Psychologie erhalten &#8211; welche Möglichkeiten gibt es?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Veranstaltung am 6. September geht es speziell um Bewerbungen für den Studiengang Psychologie, denn hier ist die Zahl der Ablehnungsbescheide besonders groß: Für Psychologie hat die Universität Bremen in diesem Jahr auf 142 Plätze knapp 2500 Bewerbungen erhalten. Bei der Suche nach Alternativen gilt es wegen der staatlichen Regulierung des Zugangs zum Therapeutenberuf einiges zu beachten. „Wer nach einem Psychologie-Studium später therapeutisch mit Kassenzulassung tätig sein möchte, muss darauf achten, dass ein Studiengang die Vorgaben des Psychotherapiegesetzes von 2020 erfüllt,“ erläutert Studienberaterin Betina da Rocha. Wie man das herausfindet und welche Alternativen es für diejenigen gibt, die nicht unbedingt den Therapeutenberuf anstreben, wird in dieser Veranstaltung genauer erklärt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen </em></p>
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		<title>Veranstaltungsreihe: Bildungs(un)gerechtigkeit und soziale Herkunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/veranstaltungsreihe-bildungsungerechtigkeit-und-soziale-herkunft-20220425.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 09:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity @ Uni Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[e n t e r s c i e n c e]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Fokus auf sozialer Ungleichheit thematisiert die Veranstaltungsreihe Diversity @ Uni Bremen eine bislang im Hochschulkontext vernachlässigte Dimension von Bildungsungerechtigkeit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was haben soziale Herkunft und Bildungserfolg miteinander zu tun? Diese Frage nimmt die Veranstaltungsreihe Diversity @ Uni Bremen in diesem Sommersemester in den Fokus. In den öffentlichen Vorträgen geht es zum Beispiel darum, welchen Herausforderungen Studierende und Akademikerinnen und Akademiker der ersten Generation an den Hochschulen begegnen und welche Maßnahmen es braucht, um das Ziel der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-20160427.html" target="_blank" rel="noopener">Bildungsgerechtigkeit</a> umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Fokus auf sozialer Ungleichheit thematisiert die Veranstaltungsreihe Diversity @ Uni Bremen eine bislang im Hochschulkontext vernachlässigte Dimension von Bildungsungerechtigkeit. Auch unter den Diversity-Maßnahmen gibt es diesbezüglich hochschulweit noch kaum institutionelle Strukturen und Projekte. Dabei gibt es durchaus Handlungsbedarf: Die gestiegene Heterogenität der Studierendenschaft spiegelt sich noch nicht auf den unterschiedlichen Qualifikationsstufen akademischer Bildungseinrichtungen wider. Auch die hochschulbezogenen Teilhabechancen verschiedener Studierendengruppen unterscheiden sich deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reihe Diversity @ Uni Bremen nimmt Bildungsbenachteiligung aufgrund sozialer Herkunft aus verschiedenen Perspektiven in den Blick: von Verantwortlichen für Projekte innerhalb und außerhalb der Hochschulen, von Studierenden sowie von Lehrenden und Forschenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „e n t e r s c i e n c e“ hat die Uni Bremen seit 2011 ein Projekt, bei dem es zentral um Bildungsgerechtigkeit und Partizipation geht. Den Einstiegsvortrag zum Thema „Klassismus – ein Tabu der Hochschule“ hält deshalb am Mittwoch, 27. April 2022 die Politikwissenschaftlerin Ayla Satilmis, die das Projekt verantwortet. Zeit und Ort: 18.00 – 20.00 Uhr, Gebäude SFG, Raum 0140.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Beitrag am Mittwoch, 11. Mai 2022 widmet sich Erfahrungen und Herausforderungen in bundesweit beachteten Projekten, die sich dezidiert auf die erste Generation Studierender und Promovierender beziehen. Zeit und Ort: 18.00 – 20.00 Uhr, digital per Zoom.</p>
<p style="text-align: justify;">Im dritten Vortrag der Veranstaltungsreihe am 8. Juni 2022 geht es um die Verbindung von Klassismus und Solidarität im Hochschulraum. Zeit und Ort: 14.00 – 16.00 Uhr, digital per Zoom.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Abschluss bildet am 1. Juli 2022 eine Blockveranstaltung mit Einsichten in Studierendenforschungen zu First Generation Students an der Universität Bremen und mit <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienorientierung-20180109.html" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a> für Studierende und für Lehrende. Ort und Zeit: 10.00 – 14.00 Uhr, Gebäude SFG, Raum 1040.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Bremer Gymnasiasten bringen Maschinen das Lernen bei</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bremer-gymnasiasten-bringen-maschinen-das-lernen-bei-20170321.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 13:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobauteile]]></category>
		<category><![CDATA[mikromal]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einem Projekt wird Tradition: Auch dieses Schuljahr haben drei Schüler des Gymnasium Horns ihre Facharbeiten beim Sonderforschungsbereich (SFB) 747 Mikrokaltumformen der Universität Bremen geschrieben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus einem Projekt wird Tradition: Auch dieses Schuljahr haben drei Schüler des Gymnasium Horns ihre Facharbeiten beim Sonderforschungsbereich (SFB) 747 Mikrokaltumformen der Universität Bremen geschrieben. Lukas Zhou, Georgi Laskaridis und Ramy Khorshed (11. Klasse) haben auf Initiative ihrer Lehrerin Sandra Dettmann und ihres Lehrers Ronald Bormann seit den Herbstferien im Zentrum für Technomathematik (ZeTeM) der Universität Bremen an ihren Facharbeiten gearbeitet. Unter Anleitung des wissenschaftlichen Mitarbeiters Phil Gralla und der Studentin Alina Pätzold haben sich die Schüler mit der „Klassifizierung von metallischen Mikrobauteilen durch Hyperebenen“ beschäftigt.</p>
<figure id="attachment_24936" aria-describedby="caption-attachment-24936" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24936" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Foto_Sabine-Peter-SFB-747.jpg" alt="" width="600" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Foto_Sabine-Peter-SFB-747.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Foto_Sabine-Peter-SFB-747-280x180.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Foto_Sabine-Peter-SFB-747-500x321.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Foto_Sabine-Peter-SFB-747-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24936" class="wp-caption-text">Projektteam (v.l.): Phil Gralla mit seiner Tochter, Sandra Dettmann und Ronald Bormann , Lukas Zhou, Georgi Laskaridis und Ramy Khorshed und die Studentin Alina Pätzold; Foto: Sabine Peter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um ihre Aufgabe zu erfüllen, mussten sie die Grundlagen des maschinellen Lernens erarbeiten, um einen sogenannten Klassifizierer zu entwickeln. Im Gebiet des maschinellen Lernens geht es um Möglichkeiten, einem künstlichen System durch mathematische Operatoren Mustererkennung beizubringen und Wissen von Lerndaten auf neue unbekannte Daten zu übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vom SFB 747 erforschten Mikrobauteile werden unter anderem bei der Produktion von Smartphones, Hörgeräten und in der Automobilindustrie eingesetzt. Koordiniert wurde die Aktion im Rahmen des Nachwuchsförderungs- und Öffentlichkeitsprojekts „mikromal“ des SFB 747.</p>
<h2>Was ist „mikromal“?</h2>
<p style="text-align: justify;">„mikromal“ ist das Nachwuchsförderungs- und Öffentlichkeitsprojekt des Sonderforschungsbereichs 747 „Mikrokaltumformen – Prozesse, Charakterisierung, Optimierung“ der Universität Bremen. Neben Ausstellungen und regelmäßigen Aktionen zum „Kids` Day“ und „Weltretter-Tag“ organisieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulprojekte rund um die Forschungsthemen des SFB. Ziel ist es, die Mikrokaltumformtechnik bekannter zu machen und Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern.</p>
<p><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Informatiker der Universität Bremen erhält Stipendium für die international bedeutendste Konferenz seines Fachgebietes</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatiker-der-universitaet-bremen-erhaelt-stipendium-fuer-die-international-bedeutendste-konferenz-seines-fachgebietes-20160531.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 10:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnerarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arun Chandrasekharan, Doktorand aus der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur an der Universität Bremen, wird eine hohe Auszeichnung zuteil. Für seine exzellenten Forschungen erhält der Nachwuchswissenschaftler den Richard Newton Young Fellow Award. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arun Chandrasekharan, Doktorand aus der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur an der Universität Bremen, wird eine hohe Auszeichnung zuteil. Für seine exzellenten Forschungen erhält der Nachwuchswissenschaftler den Richard Newton Young Fellow Award. Damit wird er vom 5. bis zum 9. Juni 2016 an der weltweit bedeutendsten Tagung für Informatikerinnen und Informatiker in Austin/Texas teilnehmen können. Bei der internationalen Design Automation Conference (DAC) 2016 werden mehr als 7000 Besucher erwartet. Der Preis ist mit 1100 Dollar dotiert. Das Treffen ermöglicht es dem 31-Jährigen, Netzwerke zu knüpfen und die eigene wissenschaftliche Arbeit zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuverlässigkeit von Hardware und Software verbessern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner aktuellen Forschung in der Arbeitsgruppe unter Leitung von Professor Rolf Drechsler beschäftigt sich Arun Chandrasekharan mit der Zuverlässigkeit von eingebetteten Systemen in der Informatik. Die Zuverlässigkeit spielt bei neuen Entwurfsparadigmen wie dem Approximate Computing (AC) eine immer größere Rolle. Mittels AC sollen Rechnersysteme energieeffizienter, schneller und auch kleiner werden. Dabei hat sich gezeigt, dass für sehr viele praktisch relevante Anwendungen wie Videoverarbeitung, Spracherkennung oder Lernverfahren, Systeme entwickelt werden können, die nicht exakt rechnen müssen, sondern kleine Fehler zulassen. Um die Auswirkungen von Fehlern während des Hardwareentwurfs sicher abschätzen zu können, hat der Informatiker ein automatisches Verfahren entwickelt, welches er auf der Design Automation Conference präsentieren wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinem Studienabschluss am Indian Institute of Technology in Bombay hat sich Arun Chandrasekharan erfolgreich auf ein Promotionsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes beworben. Seit Oktober 2014 promoviert er an der Universität Bremen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatiker-der-universitaet-bremen-erhaelt-stipendium-fuer-die-international-bedeutendste-konferenz-seines-fachgebietes-20160531.html">Informatiker der Universität Bremen erhält Stipendium für die international bedeutendste Konferenz seines Fachgebietes</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diversität an Hochschulen: Universität Bremen lädt zu erstem bundesweiten Vernetzungstreffen ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-20160427.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 14:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre unterschiedlichen sozialen und kulturellen Herkünfte, ihre diversen weltanschaulichen und sexuellen Orientierungen und individuellen Fähigkeiten gelten als Ressource für Kreativität und Innovation in Lehre und Forschung. Die Universität Bremen hat hier früh Akzente gesetzt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie 2012 eine Diversity-Strategie verabschiedet. Ihre Ziele setzt sie sukzessive in zahlreichen Maßnahmen um.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit Vorreiter war sie zudem mit ihrem Projekt „IN-Touch“, das Geflüchteten die Chance gibt, an der Uni Bremen Deutschkurse, Vorlesungen und Seminare zu besuchen. Um sich bundesweit mit anderen Universitäten über diese Themen auszutauschen, lädt die Konrektorin für Internationalität und Diversität, Professorin Yasemin Karakaşoğlu, am Dienstag, 26. Mai 2016, rund 15 Amtskolleginnen und -kollegen anderer Hochschulen in Deutschland zu einem Vernetzungstreffen an die Universität Bremen ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualitätsmerkmal von Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Das Thema Diversität wird an den Hochschulen sehr kontrovers diskutiert“, sagt Karakaşoğlu. Eine Herausforderung sei insbesondere das Spannungsfeld zwischen den Zielen Bildungsgerechtigkeit und Exzellenzuniversität.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein angemessener Umgang mit Diversität werde zunehmend ein Qualitätsmerkmal von Universitäten. „Es ist wichtig, dass wir unsere Erfahrungen über die Herausforderungen, Chancen und Risiken, die damit verbunden sind, bundesweit austauschen und uns gegenseitig unterstützen.“ Das Treffen findet erstmals in Deutschland statt.</p>
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		<title>„Arbeit muss Sinn machen!“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeit-muss-sinn-machen-20160324.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 07:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsergebnisse aus studentischen Projekten werden bei der Konferenz „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 präsentiert</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. Denn forschendes Lernen wird an der Universität Bremen groß geschrieben. Bei der internationalen Tagung „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 bekommen Studierende des Masterstudienganges Wirtschaftspsychologie die Chance, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Teilnehmen werden Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den USA, Australien und Dänemark. Organisiert wird die Tagung von einem Team um Professorin Brigit Volmerg, Hochschullehrerin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.</p>
<figure id="attachment_23347" aria-describedby="caption-attachment-23347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23347" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themen der studentischen Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wissenschaftliche Interesse im Studiengang Wirtschaftspsychologie gilt den Zusammenhängen von Arbeit, Globalisierung und Identitätsentwicklung. So beschäftigen sich die Studierenden beispielsweise mit der Frage nach dem „Sinnerleben bei der Arbeit im anthroposophischen Unternehmen ALNATURA“. Die Studierenden erforschten, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kriterien wie Nachhaltigkeit, Familiengefühl, Verantwortung und Gestaltungsfreiräume und Möglichkeiten im Unternehmen ALNATURA vorfinden und ihre Arbeit hier als sinnvoller als bei anderen Unternehmen erlebt wird. Ihre Ergebnisse zeigen, wie das Unternehmen mit Hilfe einer ganzheitlichen Grundhaltung ein Konzept schaffen konnte, wodurch die Arbeit als sinnstiftend erlebt wird. Diese Erkenntnisse können wertvolle Ansatzpunkte für andere Unternehmen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Aspekten von „Dankbarkeit“ zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitszufriedenheit. So haben die Studierenden festgestellt, dass das Führen von „Dankbarkeitstagebüchern“ bei Mitarbeitern zu einer veränderten Wahrnehmung führt. Die positiven Eindrücke des Arbeitslebens wurden so mehr wertgeschätzt und die negativen Eindrücke nahmen ab. Alle Projektergebnisse werden von den angehende Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen selber vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterstudiengang „Wirtschaftspsychologie“ der Fachbereiche Human- und Gesundheitswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen bietet Studierenden der Betriebswirtschaft und Psychologie eine hervorragende Qualifikation, um in vielen Bereichen und institutionellen Zusammenhängen – im Gesundheitsbereich, ebenso wie in Wirtschaftsunternehmen, in der Verwaltung und im Non-Profit-Bereich – Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Barbecue in Zeiten von Industrie 4.0: Bremer Uni-Studierende entwickeln smarten Smoker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/barbecue-in-zeiten-von-industrie-4-0-bremer-uni-studierende-entwickeln-smarten-smoker-20160226.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 12:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Smoker-Mietservice]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</p>
<figure id="attachment_22524" aria-describedby="caption-attachment-22524" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22524" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22524" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dem Grill Grips einhauchen oder in Fachsprache „Erarbeitung der Grundlagen von Industrie 4.0 durch Entwicklung und Bau eines cyber-physischen Grills“ lautete die Aufgabe für 16 Studierende am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Lehrprojekt „BBQ 4.0“ wurde vom BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik initiiert und betreut. Die Idee kam beim Ingenieurnachwuchs gut an, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun ist der Smoker smart: Die ins Barbecue-Gerät eingebettete Intelligenz optimiert den Garprozess und entlastet die Grillmeister und -meisterinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heute präsentieren die Studierenden ihren Hightech-Smoker im BIBA.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Praxis-Lehrprojekt ist Pflicht im 5. Se</p>
<p style="text-align: justify;">mester der Bachelor-Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering der Uni Bremen. Die Systems-Engineering-Studierenden arbeiten auch im 6. Semester noch weiter an diesen Lehrprojekten. Von der Eintassenspülmaschine und dem Surfbrett mit Hilfsantrieb bis hin zum Getränkeservierroboter auf zwei Rädern – die Aufgaben, die sich die Wissenschaftler für den Ingenieurnachwuchs immer wieder einfallen lassen, bieten stets zahlreiche Herausforderungen – und sie entbehren nie eines kleinen Spaßfaktors.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Studium soll fordern und auf den Beruf vorbereiten – und möglichst auch Spaß machen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Auf der einen Seite konfrontieren wir die Studierenden mit aktuellen technischen Problemstellungen und setzen dabei auf forschendes Lernen. Andererseits vergessen wir dabei nicht, dass das Studieren auch Spaß machen soll. Wir möchten ja auch motivieren“, sagt BIBA-Wissenschaftler Stefan Wiesner. Er betreut das Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal sollte ein sogenannter „Smoker“ Industrie-4.0-tauglich gemacht werden. Smoker sind mit Kohle oder Holz befeuerte Grillgeräte, in denen die Speisen nicht direkt über Feuer oder Glut, sondern im heißen Rauch bei möglichst konstanter, relativ niedriger Temperatur schonend gegart werden. Holz oder Kohle befinden sich in einer Kammer neben dem Garraum, in den der Rauch geleitet wird. Der Garprozess beim „Smoken“ ist somit ein anderer als beim herkömmlichen Grillen. Mit einem Smoker lässt es sich aber auch ganz normal grillen. Dann werden Holz oder Kohle eben direkt in der Garkammer unter dem Grillgut positioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grillprozess mithilfe cyber-physischer Systeme überwachen und fernsteuern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem beim Smoken ist es, über viele Stunden eine möglichst konstante Temperatur im Garraum zu halten. Das heißt unter anderem, dass permanent für eine optimale Luftzufuhr und genug Brennstoff gesorgt werden muss. Um perfekte, schmackhafte Ergebnisse zu erhalten, bedarf es außerdem der steten Temperaturüberwachung der Speisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Projekt galt es, das indirekte Grillen im Smoker als Produktionsprozess zu betrachten und es soweit wie möglich zu automatisieren. Eine zentrale Frage dabei war auch: Wie kann der Prozess dezentral aus der Ferne beobachtet, überwacht und gesteuert werden? Das Projekt erforderte also prozessuales Denken und den Einsatz modernster Technik, wie sie auch in der Produktion verwendet wird. So musste unter anderem das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren (Antriebselemente) über einen sogenannten Mikrocontroller geregelt werden. Diese Mini-Rechner bilden cyber-physische Systeme, die grundlegenden Industrie-4.0-Bausteine. Entsprechend programmiert, steuert der Mikrocontroller zum Beispiel abhängig von den Daten der Temperatursensoren im Garraum die Frischluftzufuhr der Brennstoffkammer per Lüftungsklappe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die konstruktionstechnische Umsetzung der Luftzufuhr bereitete zunächst Probleme. Auch das Bedienelement mit der dahinterliegenden Intelligenz und den angeschlossenen Bratthermometern forderte den Studierenden viel ab. Doch nun funktioniert es. Nachbesserungsbedarf gibt es noch bei der Fernsteuerung. Die Kommunikation zwischen Smoker und Smartphone funktioniert auch noch nicht zufriedenstellend, und die Regelung per Rechner hat noch Macken. Alles Probleme, die in der zweiten Projektphase im Sommersemester gelöst werden sollen. Aber immerhin meldet der Smoker schon selbstständig, wenn ihm der Brennstoff ausgeht, die Temperaturen nicht passen oder die Speisen gar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von der Produktentwicklung bis hin zur Platzierung auf dem Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben gar nicht erwartet, dass alle Aufgaben abschließend gelöst werden“, sagt Wiesner. „Die Anforderungen sind bewusst immer etwas anspruchsvoller ausgestaltet, als sie von den Studierenden in diesem Ausbildungsstatus tatsächlich bewältigt werden müssten“, erklärt Wiesner, und dass er überrascht sei, wie weit das Team gekommen sei. „Ich bin begeistert von den technischen Ergebnissen, besonders aber von der sehr guten Organisation.“</p>
<p style="text-align: justify;">In drei Gruppen hatten sich die 16 Studierenden aufgeteilt. In Beschaffung und Vertrieb, Konstruktion und Fertigung sowie Systementwicklung und -integration. Jede Gruppe wählte einen Leiter, unter ihnen auch Inga Meyenborg. Ihr vertrauten die Kommilitonen die Gesamtkoordination des Projektes an. Gut habe sie ihren Job gemacht, sagen sie: „Auch dank ihr können wir jetzt einen funktionierenden Industrie-4.0-Smoker präsentieren.“ Der habe aber schon noch Optimierungspotenzial, relativiert die studentische Projektsprecherin und verweist auf Phase 2 des Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">„Einen Blick auf das Ganze sollen die Studierenden bei diesen Lehrprojekten bekommen“, erklärt Wiesner. „Was braucht es, um ein Produkt zu entwickeln und es auch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren?“ So mussten die Studierenden auch Marktanalysen betreiben, ein Geschäftsmodell entwickeln und sich über die Kundenansprache Gedanken machen. Sie schrieben eine Bedienungsanleitung, erstellten einen Flyer, und eine eigene Website unter anderem mit Rezepten ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus kreierten sie auch begleitende Dienstleistungen zu ihrem Produkt namens „BBQ 4.0“ wie zum Beispiel einen Smoker-Mietservice.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Überzeugende Ideen und Anregungen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der mit 900 Euro für ein solches Projekt schmal bemessene Etat erforderte auch eine Sponsorensuche. Gewinnen konnten die Studierenden den Grillhersteller Landmann aus Osterholz-Scharmbeck. Für die Systems-Engineering-Studierenden, die den „BBQ 4.0“ im nächsten Semester optimieren werden, steht nun ein neuer, hochwertiger Landmann-Smoker zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ideen der Studierenden haben uns überzeugt, und wir überlegen inzwischen, einige Ansätze davon aufzugreifen“, sagt Ronald Bosse, Leiter Produktmanagement bei Landmann. „Das Projekt zeigt sehr schön, was die zunehmende Digitalisierung alles möglich macht – auch beim Trendthema Grillen. Der Kunde erwartet heute nicht nur ein Produkt, sondern auch Services dazu. Hier sind die Anregungen der Bremer Studierenden zur intelligenten Vernetzung spannend“, sagt Bosse und ergänzt, dass er ein großes Interesse an einem weiteren Austausch habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Bremen</p>
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		<title>Kinder-Uni: Die Welt erforschen und verstehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinder-uni-die-welt-erforschen-und-verstehen-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 11:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschung kann auch für Kinder sehr spannend sein. Vom 21. bis 23. März 2016 haben sie bei der Kinder-Uni der Universität Bremen wieder die Möglichkeit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Die vielseitigen Vorlesungen und Workshops richten sich an Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 12 Jahren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Universität Bremen lädt vom 21. bis 23. März 2016 wieder zu zahlreichen Vorlesungen und Workshops auf dem Campus ein / Ticket-Verkauf beginnt am 13. Februar</strong></em></p>
<figure id="attachment_22467" aria-describedby="caption-attachment-22467" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="640" height="480" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner.jpg 640w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-22467" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forschung kann auch für Kinder sehr spannend sein. Vom 21. bis 23. März 2016 haben sie bei der Kinder-Uni der Universität Bremen wieder die Möglichkeit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Die vielseitigen Vorlesungen und Workshops richten sich an Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 12 Jahren. Von Montag bis Mittwoch können sie in spannenden Vorlesungen spektakuläre chemische Reaktionen erleben. Sie werden entdecken, wie man mit den Ohren &#8222;sehen&#8220; kann oder warum man bei Geheimschriften schnell auf riesengroße Zahlen kommt. Darüber hinaus wird erklärt, warum so viele Menschen Englisch sprechen und was Gentechnik eigentlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Das vielseitige Workshop- und Laborprogramm bietet neben Themen aus Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Einblicke in die Weltraumforschung. So geht es beispielsweis um Fragen wie „Was sind schwarze Löcher im Weltraum?“ oder „Wie kann man Unsichtbares sichtbar machen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungen finden vormittags von 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr statt. Eltern können die Kinder in die Vorlesungen begleiten, denn nicht nur Kinder werden hier staunen! In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Parallel dazu bietet die Kinder-Uni auch wieder ein Elternprogramm. Genauere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.kinderuni.uni-bremen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kartenverkauf:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tickets gibt es zum Preis von 2 Euro (Vorlesungen) und 3 Euro (Workshops/Labore) ab dem 13. Februar ab 10 Uhr bei allen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Eine telefonische Reservierung ist unter der Nummer 0421 36 36 36 möglich. Online ist ab dem 13. Februar auf der Website www.kinderuni.uni-bremen.de ein entsprechender Link zum Webshop von Nordwest-Ticket aktiviert. Wer sich über weitere Angebote für Schülerinnen und Schüler an der Uni Bremen informieren möchte, kann dies unter www.schule.uni-bremen.de tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html">Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Veranstaltungsreihe EINBLICKE stellen sich naturwissenschaftliche, mathematische und technische Studiengänge vor</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. Sie werden nicht nur ausführlich über studientypische Inhalte informiert. In Kursen, praktischen Übungen und Gesprächen mit Professorinnen, Professoren und Studierenden können die Studieninteressierten die eigenen Erwartungen überprüfen, Fragen aller Art stellen und die Zukunftschancen klären. Die Teilnahme an einem EINBLICKE-Tag kann also die Studienfachwahl erheblich erleichtern.</p>
<figure id="attachment_22254" aria-describedby="caption-attachment-22254" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22254" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22254" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klasse und findet während der Osterferien am 30. und 31. März 2016 in naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Fächern der Universität statt. Hier die Programmübersicht</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Mittwoch, 30. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Biologie<br />
* Elektrotechnik und Informationstechnik<br />
* Geowissenschaften<br />
* Mathematik<br />
* Produktionstechnik &#8211; Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br />
* Systems Engineering<br />
* Technomathematik</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Donnerstag, 31. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Chemie<br />
* Digitale Medien/Medieninformatik<br />
* Informatik<br />
* Physik<br />
* Wirtschaftsinformatik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Elektro- und Informationstechnik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen und detaillierte Informationen ab sofort auf der Internet-Seite www.uni-bremen.de/einblicke</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html">Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Universität Bremen stellt um auf mobiles Webdesign</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bremen-stellt-um-auf-mobiles-webdesign-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 14:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Managementsystem Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Website]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenbetreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch mal schnell von unterwegs auf der Uni-Website gucken, was es zu essen gibt, sich über Studienprogramme informieren oder den Neuheiten in der Forschung folgen. Das war bislang mit dem Smartphone oder Tablet eher müßig. Ab sofort ist das Webdesign der Uni Bremen für mobile Endgeräte optimiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Bremen stellt um auf mobiles Webdesign</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Noch mal schnell von unterwegs auf der Uni-Website gucken, was es zu essen gibt, sich über Studienprogramme informieren oder den Neuheiten in der Forschung folgen. Das war bislang mit dem Smartphone oder Tablet eher müßig. Ab sofort ist das Webdesign der Uni Bremen für mobile Endgeräte optimiert.</p>
<figure id="attachment_21838" aria-describedby="caption-attachment-21838" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21838" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Internetnutzung mit mobilen Geräten ist heute selbstverständlich. Zurzeit greifen etwa ein Viertel unserer Besucher mit mobilen Endgeräten auf unsere Seiten zu. Besonders internationale Besucher aus dem asiatischen und afrikanischen Raum nutzen eher moderne Smartphones als stationäre PCs. Daher war es auch für uns als zukunftsorientierte Uni unerlässlich, unsere Technik umzustellen“, begründet Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens den Schritt ins mobile Zeitalter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Plattformübergreifende Kommunikation und Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Desktop-Nutzer ändert sich kaum etwas. Nur wenn sie das Browserfenster verkleinern, merken sie, dass das Design umspringt und sie auf der mobilen Ansicht landen. „Für die Außenkommunikation der Uni ist die Umstellung von großer Bedeutung“, so Mirja Uschkureit, Content-Managerin der Uni. „Wenn Sie bei Facebook, Twitter oder in einem beliebigen Onlineartikel einen interessanten Link finden, dann wollen Sie nicht erst das Gerät wechseln, um eine gute Ansicht zu bekommen. Unser Nutzerverhalten ist inzwischen so geprägt, dass wir alles auf einem Gerät erleben wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die mobile Nutzung von Webseiten ist nicht nur ein Trend. Es ist eher eine unumkehrbare Entwicklung, der sich alle Webseitenbetreiber stellen müssen. Auch die Suchmaschinenoptimierung erfordert dies inzwischen: Google belohnt responsive Webseiten inzwischen mit einem höheren Ranking.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum Änderungen für die Redakteure</p>
<p style="text-align: justify;">So viel sich auch für die Besucher der Uniseite ändert, für die Redakteure bleibt weitgehend alles beim Alten. „Schon bei der Planung war uns wichtig, dass sich für die Redakteurinnen und Redakteure in unserem Content-Managementsystem Typo3 so wenig wie möglich ändert und alle nach der Umstellung direkt wie gewohnt weiterarbeiten können“, betont Birte Weishaupt, Typo3-Administratorin an der Uni.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: Universität Bremen, Content-Management, Mirja Uschkureit, Telefon: +49 421 218-60151, E-Mail: mirja.uschkureit@web.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Schulteams entwickeln eigene Mini-Satelliten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schulteams-entwickeln-eigene-mini-satelliten-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[CanSat-Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Flugplatz Rotenburg Wümme]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche CanSat-Wettbewerb (engl. für Dosen-Satellit) eröffnet für engagierte Schulteams aus ganz Deutschland einen Weg, sich mit den technischen Herausforderungen einer Raumfahrtmission vertraut zu machen. Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren erhalten die außergewöhnliche Möglichkeit, einen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose zu entwickeln. Ähnlich wie bei einer echten Raumfahrtmission soll der Forschungssatellit im Kleinformat mit einer Rakete auf eine Höhe von 1000 m gebracht und aktiviert werden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Anmeldung zum dritten deutschen CanSat-Wettbewerb beginnt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche CanSat-Wettbewerb (engl. für Dosen-Satellit) eröffnet für engagierte Schulteams aus ganz Deutschland einen Weg, sich mit den technischen Herausforderungen einer Raumfahrtmission vertraut zu machen. Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren erhalten die außergewöhnliche Möglichkeit, einen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose zu entwickeln. Ähnlich wie bei einer echten Raumfahrtmission soll der Forschungssatellit im Kleinformat mit einer Rakete auf eine Höhe von 1000 m gebracht und aktiviert werden. Das Siegerteam qualifiziert sich mit der selbstentwickelten Nutzlast für die anschließende europaweite Ausscheidung. Dort darf das Team als amtierender deutscher Meister an den Start gehen. Bewerbungsschluss für den deutschen Wettbewerb ist der 12. Februar 2016.</p>
<figure id="attachment_21820" aria-describedby="caption-attachment-21820" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21820" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-bremen-18-01-16-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-bremen-18-01-16-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-bremen-18-01-16-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-bremen-18-01-16-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-bremen-18-01-16-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21820" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das dritte deutschlandweite Wettbewerbsfinale wird vom 26. bis zum 30. September 2016 in Bremen ausgetragen. CanSat stellt Jugendliche bundesweit vor die Aufgabe, abseits des Klassenzimmers ein vollständiges Raumfahrtprojekt ganz praxisnah zu durchlaufen. Hier werden abstrakte mathematische und physikalische Inhalte angewendet, denn die Teams entwickeln nicht nur die Idee für die wissenschaftliche Funktion des Satelliten, sondern übernehmen eigenverantwortlich die Konstruktion und Integration der Bauteile in das CanSat-Modul. Sie tüfteln ein Fallschirmsystem zur Bergung der Nutzlast aus und erleben schließlich am 28. September 2016 hautnah den Höhepunkt des Wettbewerbs: den Raketenstart ihres Satelliten vom Flugplatz Rotenburg Wümme.</p>
<p style="text-align: justify;">Der europäische CanSat-Wettbewerb wird seit 2010 von der Europäischen Weltraumagentur (ESA) durchgeführt; der erste deutsche Wettbewerb fand 2014 statt. Eine Vielzahl von Mitorganisatoren, Förderern und Paten unterstützen sowohl den Wettbewerb als auch die teilnehmenden Teams, darunter die Europäische Weltraumagentur (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, die Bremer Raumfahrtunternehmen Airbus Defence and Space, OHB und Digitale Signalverarbeitungssysteme &amp; Informationstechnik GmbH (DSI), Watterott Electronics GmbH, das Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen, die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WfB), der Flughafen Bremen, der Flugplatz Rotenburg Wümme, die Moskito Werbeagentur Szabó &amp; Christiani oHG, BerlinDruck GmbH &amp; Co. KG, Spacebenefit e.V., Aviabelt Bremen, das Technische Bildungszentrum Mitte, das Ökumenische Gymnasium zu Bremen, das Schulzentrum SII Utbremen &#8211; Europaschule, das Gymnasium Vegesack und nicht zuletzt die Europäische Union über den European Regional Development Fund.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausschreibung des deutschlandweiten CanSat-Wettbewerbs läuft bis zum 12. Februar 2016. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort bewerben: www.cansat.de<br />
Weiterführende Informationen für Lehrkräfte sind verfügbar unter: info@cansat.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)/Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Deutschlandstipendien: Uni Bremen vergibt am 17. November die neuen Stipendien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutschlandstipendien-uni-bremen-vergibt-am-17-november-die-neuen-stipendien-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 09:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Privatpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[soft skills]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien-Urkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendienvergabefeier]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal vergibt die Universität Bremen die Deutschlandstipendien. 122 begabte und engagierte Studierende der Universität Bremen erhalten seit Oktober 2015 eine monatliche Förderung von 300 Euro. Rund Zweidrittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erstmalig gefördert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits zum vierten Mal vergibt die Universität Bremen die Deutschlandstipendien. 122 begabte und engagierte Studierende der Universität Bremen erhalten seit Oktober 2015 eine monatliche Förderung von 300 Euro. Rund Zweidrittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erstmalig gefördert. Das Stipendium ist eine besondere Auszeichnung: Die aus weit über 600 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählten Studierenden haben sich nicht nur durch ausgezeichnete Noten, sondern auch durch soziales und gesellschaftliches Engagement besonders hervorgetan. Am 17. November 2015 wird allen neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Stipendien-Urkunde überreicht. Die Feier findet ab 18.30 Uhr im Hörsaal des Uni-Gebäudes GW1 (gegenüber dem Universum) statt. Nach der Stipendienvergabe haben die Spender, Stipendiatinnen und Stipendiaten die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.</p>
<figure id="attachment_20039" aria-describedby="caption-attachment-20039" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20039" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20039" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Stipendienvergabefeier geht auch die ideelle Begleitförderung für die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität Bremen in die dritte Runde. Sie soll den Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Workshops zu Soft Skills bei der Orientierung in Lebens- und Berufsfragen helfen. Angebote der Stipendiengeber verschaffen Einblicke in Arbeitswelten und wertvolle Netzwerke. „Mit der Begleitförderung wollen wir den Stipendiatinnen und Stipendiaten helfen, ihre eigenen Potenziale und Vernetzungsmöglichkeiten noch stärker zu nutzen“, erläutert Professorin Yasemin Karakaşoğlu Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist das Deutschlandstipendium?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium sieht vor, dass Studierende eine monatliche Förderung in Höhe von 300 Euro erhalten. Nach dem Prinzip „Die eine Hälfte vom Bund, die andere von Ihnen“ trägt der Bund je 1.800 Euro der Stipendien, wenn die andere Hälfte von privater Seite kommt. Zahlreiche Unternehmen, Institutionen, Stiftungen, Vereinen und Privatpersonen aus Bremen und darüber hinaus haben sich in diesem Jahr für die Studierenden der Universität Bremen engagiert. Viele Spender begrenzen ihr Stipendium nicht auf ein Jahr, sondern haben ihre Förderzusage für mehrere Jahre gemacht. „Besonders erfreulich ist auch, dass auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 2014/2015 zusammengelegt haben, um ebenfalls ein Stipendium im Förderjahr 2015 bereitzustellen.“ freut sich Professorin Yasemin Karakaşoğlu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer hat die Stipendien erhalten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es erhalten Studierende ein Stipendium, die besondere Begabungen und besonderes Engagement erkennen lassen. Ein Kriterium sind daher die Studienleistungen, bei Studienanfängern die Schulnoten. Bei der Auswahl werden – und dies ist eine Besonderheit der Vergabekriterien an der diversitätssensiblen Universität Bremen &#8211; zudem das gesellschaftliche und soziale Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen, ein nichtakademischer Familienhintergrund oder ein Migrationshintergrund berücksichtigt. Vergeben werden die Stipendien durch einen Stipendienrat. Ihm gehören sowohl Studierende als auch Professoren und Professorinnen der Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den 122 geförderten Studierenden sind 17 Prozent im ersten Fachsemester. Sie konnten ihr Studium somit gleich mit einem Stipendium beginnen. 42 Prozent studieren im Master. Fast 62 Prozent der Stipendiaten engagieren sich neben dem Studium ehrenamtlich. Rund 52 Prozent kommen aus einem sogenannten Nichtakademikerhaushalt, fast 23 Prozent haben einen Migrationshintergrund. „Unser Ziel, junge Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu bewegen und die Bürgergesellschaft in der Region weiter zu stärken, konnten wir gut umsetzen“, freut sich Yasemin Karakaşoğlu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist Stipendiengeber?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität bedankt sich bei folgenden Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alumni der Universität Bremen e.V. | AOK Bremen/Bremerhaven | BEGO GmbH &amp; Co. KG | BREBAU GmbH | Brede Stiftung | BREKOM GmbH | Bremer Heimstiftung | Bremer Umweltinstitut GmbH | Bremische Volksbank eG | Prof. Dr. Rolf Drechsler (Universität Bremen/DFKI) | Dr. Heinz-Horst Deichmann-Stiftung | Edition Temmen | Ernst A.C. Lange-Stiftung | Frits und Dorothea Witte Stiftung | FERCHAU ENGINEERING GmbH | Gerda-Weßler-Stiftung | Gestra AG, ein Unternehmen der Flowserve Corp. | Hanseatische Waren Handelsgesellschaft mbH &amp; Co. KG | HEC GmbH | Henry Lamotte Services GmbH | hkk Krankenkasse | hmmh multimediahaus AG | i2b idea2business GmbH | Indico-Solutions | International Campus AG | IPSEN LOGISTICS GmbH | KAEFER Isoliertechnik GmbH &amp; Co. KG | Karin und Uwe Hollweg-Stiftung | KELLNER UND STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT | Kieserling Stiftung | Elisabeth Klatte | Monika und Gerd-Rüdiger Kück | Prof. Dr. Rüdiger Lautmann | Lions Club Bremen | Luers-Stiftung | Manfred und Ursula Fluß-Stiftung | MLP Finanzdienstleistungen AG | Rector‘s Circle | reimer logistics GmbH und Co. KG | Rotary-Distrikt 1850 Bremen/Weser-Ems | Santander Universitäten | SIEMER + PARTNER Partnerschaft mbB | Die Sparkasse Bremen AG | Stiftung der Universität Bremen | Stipendienjahrgang 2014/2015 | Tandler Zahnrad- und Getriebefabrik GmbH &amp; Co. KG | team neusta GmbH | Reiner Thöle | TRECOLAN GmbH | Uwe Heinrich Suhr Stiftung | Wilhelm-Herbst-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft | Wolfgang-Ritter-Stiftung Bremen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/deutschlandstipendien-uni-bremen-vergibt-am-17-november-die-neuen-stipendien-20151113.html">Deutschlandstipendien: Uni Bremen vergibt am 17. November die neuen Stipendien</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftler der Universität Bremen an Aufklärung des Ursprungs von Hepatitis-Virus beteiligt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-an-aufklaerung-des-ursprungs-von-hepatitis-virus-beteiligt-20151106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 11:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Primatenvorfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprungs von Hepatitis-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Viruskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler der Universität Bremen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ursprung neuer bei Menschen auftretenden Viruskrankheiten wird meist schnell aufgeklärt. So werden Infektionen mit dem Ebolavirus von Fledermäusen, den natürlichen Wirtstieren, auf den Menschen übertragen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-an-aufklaerung-des-ursprungs-von-hepatitis-virus-beteiligt-20151106.html">Wissenschaftler der Universität Bremen an Aufklärung des Ursprungs von Hepatitis-Virus beteiligt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Ursprung neuer bei Menschen auftretenden Viruskrankheiten wird meist schnell aufgeklärt. So werden Infektionen mit dem Ebolavirus von Fledermäusen, den natürlichen Wirtstieren, auf den Menschen übertragen. Demgegenüber ist der evolutionäre Ursprung der seit langem im Menschen heimischen Viren, wie den Gelbsucht hervorrufenden Hepatitisviren, immer noch geheimnisumwoben. Einem internationalen Konsortium gelang es nun mit maßgeblicher Beteiligung von Virologen der Universität Bremen um Professor Andreas Dotzauer, den rätselhaften Ursprung des Hepatitis A-Virus aufzuklären. Darüber berichtet jetzt die renommierte amerikanische Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS).</p>
<p style="text-align: justify;">Uralte Verwandte des humanen Hepatitis A-Virus wurden in kleinen Säugetieren entdeckt, und ein Stammbaum des Virus konnte rekonstruiert werden. Die ältesten Viren kommen in insektenfressenden kleinen Säugern, wie Spitzmäusen, Igeln und Flughunden vor. Hinweise lassen vermuten, dass diese Viren von sehr altertümlichen Insektenviren abstammen, denen es gelang, sich an die neuen Säugetierwirte anzupassen. Von den insektenfressenden Säugetieren wurden die Viren dann auf kleine Nagetiere, wie Mäuse, übertragen und von hier aus erfolgte schließlich der Sprung auf den Menschen oder möglicherweise auf einen unserer Primatenvorfahren vor über 29 Millionen Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon die ältesten mit dem Hepatitis A-Virus des Menschen verwandten Säugerviren zeigen mit diesem gemeinsame Merkmale. Auch sie verursachen eine akute Infektion der Leber, werden auf dem fäkal-oralem Infektionsweg übertragen und werden von Antikörpern gegen das humane Hepatitis A-Virus angegriffen. Wie die Forscher berichten, scheinen bevölkerungsstarke Gemeinschaften der Wirte sowie deren hohe Mobilität die Überlebensfähigkeit dieses Virus zu begünstigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zeigt außerdem die Notwendigkeit an, tierische Viren und deren Wirte genau zu analysieren, um die Gefahr von zoonotischen Übertragungen auf den Menschen, wie in den vergangenen Jahren so oft geschehen (AIDS, Ebolafieber, SARS, MERS, Hantafieber), und die möglichen Folgen für die Gesundheit abschätzen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-an-aufklaerung-des-ursprungs-von-hepatitis-virus-beteiligt-20151106.html">Wissenschaftler der Universität Bremen an Aufklärung des Ursprungs von Hepatitis-Virus beteiligt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Soziologen der Universität Bremen suchen Privatanleger als Gesprächspartner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziologen-der-universitaet-bremen-suchen-privatanleger-als-gespraechspartner-20151023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[personenrelevanten Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt untersucht das Handeln dieser Gruppe am Finanzmarkt / Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt / Gespräch dauert 90 Minuten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für empirische und angewandte Soziologie im SOCIUM der Universität Bremen hat ein Forschungsprojekt über „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ begonnen. Die Soziologen bitten die Bevölkerung aus Bremen und dem Umland um Mithilfe. Es werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesucht. Was sind die Gründe dafür, am Finanzmarkt aktiv zu werden? Wie informieren sich Klein- und Privatanleger auf dem komplexen Finanzmarkt? Wie werden sie zu Experten in eigener Sache? Welche Anlagestrategien kommen zum Einsatz? Wie gehen sie mit Finanzmarktkrisen um? Diese und ähnliche Fragen sollen im Mittelpunkt der offenen Gespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen. Insgesamt sollen mit qualitativen soziologischen Methoden 80 Interviews mit Privatanlegern in Deutschland geführt werden. Parallel wird durch teilnehmende Beobachtung die kollektive Entscheidungsfindung in Investmentclubs untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem „Börsenboom“ der 1990er Jahre sind Privatanlegerinnen und Privatanleger eine feste Größe des Finanzmarktgeschehens. Daran hat auch die Finanzmarktkrise im Jahr 2008 nichts Grundlegendes geändert. So legen aktuell nach wie vor mehr als acht Millionen Menschen in der Bundesrepublik Geld am Finanzmarkt an. Fundiertes, auf Forschungen gründendes Wissen über sie ist allerdings sehr rar. Das Projekt will daher die Erfahrungen und gegenwärtige Situation dieser Gruppe auf dem Finanzmarkt beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern“ (EPKA)</p>
<p style="text-align: justify;">Das empirische Forschungsprojekt ist auf drei Jahre ausgelegt, hat im März 2015 begonnen, und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Projektleiter ist Professor Uwe Schimank von der Universität Bremen. http://www.empas.uni-bremen.de/index.php?id=121&amp;L=1</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einladung zu Gesprächen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die empirischen Untersuchungen werden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus der Gruppe der Klein- und Privatanleger aus Bremen und umzu gesucht. In qualitativen Interviews wird den Befragten dabei Raum gegeben, ihre Sicht auf den Finanzmarkt zu schildern. Einen Ort, an dem das Gespräch stattfinden soll, sowie die Uhrzeit können die Teilnehmer selbst aussuchen. Die Interviews werden etwa 60 bis 90 Minuten dauern. Selbstverständlich werden in den wissenschaftlichen Auswertungen alle personenrelevanten Informationen anonymisiert. Als Dankeschön gibt es einen Büchergutschein. Privatanleger und Investmentclubs, die Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, können sich gern telefonisch oder per E-Mail melden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Universität Bremen, Fachbereich Sozialwissenschaften, Michael Walter, Tel.: 0421 218 67395, mkwalter@uni-bremen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Studienvorbereitung für Erstsemester: Septemberakademie vergibt noch Restplätze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienvorbereitung-fuer-erstsemester-septemberakademie-vergibt-noch-restplaetze-20150911.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 12:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den optimalen Einstieg ins Studium bietet die Universität Bremen ihren Studienanfängern ein besonderes Programm: Im Rahmen der Septemberakademie starten am Montag, 14. September 2015, Vorbereitungskurse in unterschiedlichen Fächern zur methodischen und inhaltlichen Studienvorbereitung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für den optimalen Einstieg ins Studium bietet die Universität Bremen ihren Studienanfängern ein besonderes Programm: Im Rahmen der Septemberakademie starten am Montag, 14. September 2015, Vorbereitungskurse in unterschiedlichen Fächern zur methodischen und inhaltlichen Studienvorbereitung. Die Anmeldungen laufen bereits, es sind jedoch noch Restplätze frei – mit Ausnahme des sozialwissenschaftlichen Methoden-Workshops und der Geowissenschaften. Studienanfänger können sich bis zum 18. September 2015 für attraktive Workshops anmelden. Die Veranstaltungen der Septemberakademie dauern je nach Angebot einen halben Tag, mehrere Tage oder bis zu vier Wochen und finden zwischen dem 14. September und 23. Oktober 2015 statt. Die noch verfügbaren Angebote starten ab dem 21. September.</p>
<figure id="attachment_18229" aria-describedby="caption-attachment-18229" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18229" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18229" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende werden an ihr Fach herangeführt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend zu den Veranstaltungen der Orientierungswoche, bei denen es vor allem um formale Aspekte des Studiums geht, werden bei der Septemberakademie auch inhaltliche Forschungsfragen in den Mittelpunkt gestellt. Es wird bereits konkretes methodisches Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Auf unterschiedlichem Wege werden die Studierenden an ihr Fach herangeführt – auf dem Programm stehen beispielsweise eine Einführung ins Programmieren, das Erstellen von Filmen, Lesestrategien für Primär- und Sekundärliteratur, Einblicke in die juristische Berufspraxis oder auch Versuche im Labor zum Thema Regenerative Energien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Forschend studieren von Anfang an“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einbezogen sind alle Studienrichtungen der Universität: Gesellschaft und Bildung, Sprache und Literaturen, Kultur, Medien, Kunst und Musik, Mensch und Gesundheit, Natur und Umwelt, Wirtschaft und Recht, Zahlen, Technik und Produktion und in diesem Jahr auch Lehramt: Hier wird erstmalig ein spezieller Vorbereitungskurs in Mathematik für Grundschulstudierende angeboten. Unter dem Motto „Forschend studieren von Anfang an“ werden die Studierenden an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt, um so gut ins Studium zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Informationen, das Programm und die Online-Anmeldung gibt es unter www.uni-bremen.de/septemberakademie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Zweiter OPEN CAMPUS der Universität Bremen war großer Besuchermagnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zweiter-open-campus-der-universitaet-bremen-war-grosser-besuchermagnet-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Exzellenzuni]]></category>
		<category><![CDATA[OPEN CAMPUS]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Bernd Scholz-Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raus aus dem Hörsaal und rauf auf die grüne Wiese – das Konzept des OPEN CAMPUS der Universität Bremen erwies sich am Samstag, 11. Juli 2015, erneut als großer Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten ab 13 Uhr im Laufe des Nachmittags etwa 18.000 Besucherinnen und Besucher über den von 40 Pagodenzelten gerahmten Boulevard der Wissenschaften im Campuspark. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zweiter-open-campus-der-universitaet-bremen-war-grosser-besuchermagnet-20150713.html">Zweiter OPEN CAMPUS der Universität Bremen war großer Besuchermagnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Raus aus dem Hörsaal und rauf auf die grüne Wiese – das Konzept des OPEN CAMPUS der Universität Bremen erwies sich am Samstag, 11. Juli 2015, erneut als großer Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten ab 13 Uhr im Laufe des Nachmittags etwa 18.000 Besucherinnen und Besucher über den von 40 Pagodenzelten gerahmten Boulevard der Wissenschaften im Campuspark.</p>
<figure id="attachment_16374" aria-describedby="caption-attachment-16374" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1.jpg" alt="Tausende Interessierte aus allen Altersgruppen schlenderten beim Open Campus zwischen den Pagoden im Campus Park, besuchten Institute und hörten spannende Vorträge. Foto: : Kai Uwe Bohn/Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16374" class="wp-caption-text">Tausende Interessierte aus allen Altersgruppen schlenderten beim Open Campus zwischen den Pagoden im Campus Park, besuchten Institute und hörten spannende Vorträge.<br />Foto: : Kai Uwe Bohn/Uni Bremen</figcaption></figure>
<p>Die Fachbereiche stellten ihre Forschungen, unterstützt mit Postern, Objekten und Experimenten, vor. Zahlreiche Eltern nutzten gemeinsam mit ihren schon älteren Kindern die Möglichkeit, sich in Informationsgesprächen nach möglichen Studienfächern zu erkundigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefragt waren bei diesem zweiten OPEN CAMPUS (der erste war 2013) die Angebote für Kinder. Der Kindercampus war dicht umlagert und eine echte Familienattraktion. Auch das Begleitprogramm, Führungen, Vorträge, Science Slam, Musik und die chemisch-physikalische Wissenschaftsshow kamen gut an. Mehr als 1.000 Interessenten ließen sich bei organisierten Führungen Labore und Institute auf dem Campus zeigen. Auch die 20 Vorträge im MZH-Gebäude fanden starken Zulauf. Die in jeweils 30 Minuten kompakt dargebotenen Forschungsthemen reichten von den ungelösten Rätseln der Mathematik über dunkle Energie und schwarze Materie in den Galaxien bis hin zu Gesundheitsfragen im Alter.</p>
<figure id="attachment_16377" aria-describedby="caption-attachment-16377" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16377" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3.jpg" alt="Besonders gut besucht war wie immer die Physik- und Chemie-Show mit ihren spannenden und unterhaltsamen Experimenten. Foto: Kai Uwe Bohn/Uni Bremen" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Open_Campus_2015_3-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16377" class="wp-caption-text">Besonders gut besucht war wie immer die Physik- und Chemie-Show mit ihren spannenden und unterhaltsamen Experimenten.<br />Foto: Kai Uwe Bohn/Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit viel Musik von Tango bis Indie-Rock wurde bis Mitternacht gefeiert. Der Rektor der Universität, Professor Bernd Scholz-Reiter, zeigte sich äußert zufrieden. „Wir haben die Leistungen unserer Exzellenzuni eindrucksvoll und unterhaltsam vorstellen können. Wir freuen uns sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und umzu solch starkes Interesse an uns gezeigt haben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Hochschulrat der Hochschule RheinMain wählte seinen Vorsitzenden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-hochschulrat-der-hochschule-rheinmain-waehlte-seinen-vorsitzenden-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 07:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. rer. pol. Peter Altvater]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[HIS Hochschul-Informations-System GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule RheinMain]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsminister Boris Rhein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. rer. pol. Peter Altvater ist erneut zum Vorsitzenden des Hochschulrats der Hochschule RheinMain gewählt worden. Auch sein Stellvertreter - der Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) in Frankfurt, Jörg E. Feuchthofen - wurde in seiner Funktion bestätigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-hochschulrat-der-hochschule-rheinmain-waehlte-seinen-vorsitzenden-20150630.html">Neuer Hochschulrat der Hochschule RheinMain wählte seinen Vorsitzenden</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dr. rer. pol. Peter Altvater ist erneut zum Vorsitzenden des Hochschulrats der Hochschule RheinMain gewählt worden. Auch sein Stellvertreter &#8211; der Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) in Frankfurt, Jörg E. Feuchthofen &#8211; wurde in seiner Funktion bestätigt.</p>
<figure id="attachment_15879" aria-describedby="caption-attachment-15879" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15879" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Hochschule-Rhein-Main-altvater.jpg" alt="Der gebürtige Bremer Dr. Peter Altvater bleibt Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule RheinMain. Foto: Hochschule Rhein Main" width="618" height="494" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Hochschule-Rhein-Main-altvater.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Hochschule-Rhein-Main-altvater-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Hochschule-Rhein-Main-altvater-500x400.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15879" class="wp-caption-text">Der gebürtige Bremer Dr. Peter Altvater bleibt Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule RheinMain.<br />Foto: Hochschule Rhein Main</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der gebürtige Bremer Dr. Altvater, Jahrgang 1955, ist seit 1999 Mitarbeiter der HIS Hochschul-Informations-System GmbH in Hannover. Er ist dort in leitender Funktion im Unternehmensbereich Hochschulentwicklung tätig. Zuvor war er u. a. wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre an der Universität Bremen und als freiberuflicher Organisationsberater tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die insgesamt zehn Mitglieder des Hochschulrats stammen aus den beiden gesellschaftlichen Bereichen Wissenschaft sowie Wirtschaft und berufliche Praxis. Neben Dr. Peter Altvater und Jörg E. Feuchthofen gehörten bereits Prof. Dr.-Ing. Burkhard Kampschulte, Prof. Dr. Gunter Schweiger, Dr. Tobias Sünner, Thomas Winhold und Joachim Nolde dem vorangegangenen Hochschulrat an. Die neuen Mitglieder sind Dr. Sabine Behrenbeck, Andreas Haberl und Katharina Herrmann.<br />
Diese angesehenen Persönlichkeiten sind vom hessischen Wissenschaftsminister Boris Rhein für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Hochschulrat bestellt worden. Ihre Aufgaben bis zum Mai 2019 bestehen darin, die Hochschule bei ihrer Entwicklung zu beraten, die Erwartungen der Berufswelt an die Hochschule zu formulieren sowie die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und künstlerischer Leistungen zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin können die Mitglieder des Hochschulrats Empfehlungen aussprechen in Hinsicht auf die Bildung von Schwerpunkten in Forschung und Lehre, auf den Wissens- und Technologietransfer sowie die Mittelverwendung. Und vom Hochschulrat können auch Impulse für neue Studiengänge ausgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Rhein/Main</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-hochschulrat-der-hochschule-rheinmain-waehlte-seinen-vorsitzenden-20150630.html">Neuer Hochschulrat der Hochschule RheinMain wählte seinen Vorsitzenden</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spiele und Musik: Drittes Kinderfest auf der Campusparkwiese</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/spiele-und-musik-drittes-kinderfest-auf-der-campusparkwiese-20150615.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 05:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[AG Familienfreundliches Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfreundliches Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsangehörige]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15399</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu einem fröhlichen Nachmittag auf der Campuswiese gegenüber dem Zentralbereich (MZH) lädt die AG Familienfreundliches Studium am Mittwoch, 17. Juni, von 15 bis 18 Uhr ein. Es ist bereits das dritte Kinderfest, das die Arbeitsgruppe ausrichtet. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/spiele-und-musik-drittes-kinderfest-auf-der-campusparkwiese-20150615.html">Spiele und Musik: Drittes Kinderfest auf der Campusparkwiese</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>AG Familienfreundliches Studium der Universität Bremen lädt ein</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zu einem fröhlichen Nachmittag auf der Campuswiese gegenüber dem Zentralbereich (MZH) lädt die AG Familienfreundliches Studium am Mittwoch, 17. Juni, von 15 bis 18 Uhr ein. Es ist bereits das dritte Kinderfest, das die Arbeitsgruppe ausrichtet. Eingeladen sind Studierende, Universitätsangehörige und Gäste mit ihren Familien. Die Kinder dürfen Riesenseifenblasen machen, sich schminken lassen und gemeinsam mit einem Musiker Instrumente ausprobieren. Angeboten wird auch ein Maltisch mit einer Presse zum Herstellen eigener Buttons. Außerdem stehen Spiele auf dem Programm. Zum Abschluss darf jedes Kind einen Luftballon steigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstalterinnen und Veranstalter haben auch für Speisen und Getränke gesorgt und freuen sich über weitere Beiträge zum Buffet. Bei schlechtem Wetter findet das Kinderfest bei den „Unikrümeln“ am Boulevard gegenüber der Mensa statt. Der Weg dorthin ist dann mit Luftballons markiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universtät Bremen</p>
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		<title>Souveränität und Leben indigener Nationen Nordamerikas zwischen Bio- und Geopolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cherokee]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. René Dietrich]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[JGU]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Mohawk]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kerstin Knopf]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Transnational American Studies Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Tagung an der JGU betrachtet indigenes Leben vor dem Hintergrund von Siedlerkolonialismus in den USA und Kanada</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird. „Die Politik der Siedlerstaaten gegenüber den indigenen Nationen ist von ihrer Gründung bis heute durch eine Verbindung von Biopolitik und Geopolitik gekennzeichnet“, erläutert Dr. René Dietrich von der JGU, der zusammen mit Prof. Dr. Kerstin Knopf von der Universität Bremen die Konferenz organisiert. Diese beiden Aspekte, Bio- und Geopolitik, und ihre Auswirkungen auf Souveränität und Leben indigener Nationen sind zentrales Thema der Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Geopolitik lässt sich die andauernde Aneignung indigenen Landes durch Siedlerstaaten beschreiben, während Biopolitik erfasst, wie die USA und Kanada indigene Nationen als eine Bevölkerungsgruppe innerhalb der Siedlerstaaten konstruieren und ihnen bestimmte Lebensweisen vorschreiben durch Vertreibung und Eingrenzung auf Reservate, durch Praktiken der erzwungenen Assimilation oder durch anhaltende, verstärkte staatliche Überwachung. Wie an der Schnittstelle von Geo- und Biopolitik die Idee des Lebens selbst als eine politische Kategorie deutlich wird, die im Spannungsfeld von kolonialer Kontrolle und indigenen Formen der Souveränität und Selbstbestimmung steht, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen bei der Konferenz „Biopolitics – Geopolitics – Sovereignty – Life: Settler Colonialisms and Indigenous Presences in North America“ diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den indigenen Nationen und den Staaten USA und Kanada in politischer Hinsicht gestaltet und wie sich diese Politik auf die Möglichkeiten, indigenes Leben zu verwirklichen, konkret auswirkt“, so René Dietrich. Zu der Tagung, die vom 25. bis 27. Juni 2015 an der Johannes Gutenberg-Universität stattfindet, werden zahlreiche Beiträge aus den USA und Kanada erwartet, darunter auch von indigenen Wissenschaftler/-innen wie Audra Simpson (Mohawk), Mishuana Goeman (Seneca) und Brian Hudson (Cherokee). Die Tagung findet im Rahmen des neu gegründeten Transnational American Studies Institute statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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