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	<title>Universität Siegen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Siegen</title>
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	<item>
		<title>Universitäten sind Wirtschaftsmotoren in Nordrhein-Westfalen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrektorenkonferenz NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder einzelne Euro, den Nordrhein-Westfalen seinen Universitäten als Grundfinanzierung zur Verfügung stellt, erzeugt – konservativ berechnet – eine Wertschöpfung von 4,01 Euro. Dies ist die zentrale Erkenntnis einer Studie, die am 11. August 2022 vom Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz, Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, offiziell der Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Ina Brandes, übergeben wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder einzelne Euro, den Nordrhein-Westfalen seinen Universitäten als Grundfinanzierung zur Verfügung stellt, erzeugt – konservativ berechnet – eine Wertschöpfung von 4,01 Euro. Dies ist die zentrale Erkenntnis einer Studie, die am 11. August 2022 vom Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz, Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, offiziell der Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Ina Brandes, übergeben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese Studie ist ein ausgezeichneter Beleg dafür, dass unsere Universitäten nicht nur eine Spitzenposition in Wissenschaft und Forschung einnehmen, sondern auch ihren Teil zur wirtschaftlichen Entwicklung und Zukunftssicherung des Landes Nordrhein-Westfalen beitragen“, hob Lambert T. Koch anlässlich der Veröffentlichung der Studie hervor. „Die Mittel, die das Land zur <a href="https://www.karriere-aktuell.de/finanzierungsmoeglichkeiten-im-studium-20220809.html" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a> der Universitäten aufwendet, stellen also in vielerlei Hinsicht eine mehr als lohnende Investition dar.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftsministerin Ina Brandes sagte: „Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen leisten hervorragende Arbeit in Forschung und Lehre. Zugleich sind sie treibende Kräfte für die Wirtschaft in ihren Regionen und in ganz NRW. Die Studie macht die hohe ökonomische Bedeutung der Hochschulen greifbar. Diese positive Entwicklung wollen wir als Landesregierung vorantreiben und dabei besonders den schnellen Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis fördern. Nur mit Innovationen aus der Wissenschaft werden wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Studie illustriert das Portfolio und die Mehrwerte, die Universitäten für ihre Regionen haben eindrucksvoll. Die Leistung ist aber stets Resultat des guten Zusammenspiels von Grundlagenforschung, Transfer und der Bereitschaft der Region mit zu tun – dies hat sich in Siegen im letzten Jahrzehnt sehr gut entwickelt“, erklärt der Rektor der Universität <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppervorlesungen-an-der-universitaet-siegen-20220222.html" target="_blank" rel="noopener">Siegen</a>, Prof. Dr. Holger Burckhart. Die Universität ist mit dem Campus Unteres Schloss im Herzen der Stadt angekommen, das Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ soll einen weiteren Beitrag zu einer attraktiven, lebendigen, sicheren und nachhaltigen Stadt leisten und wird von der Universität und der Stadt Siegen getragen. Mit mehr als 2.000 Beschäftigten ist die Universität Siegen einer der größten Arbeitgeber der Region. Gründungen von Start-ups unterstützt die Universität beispielsweise mit den Programmen enableUS und ventUS.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Nettomitteleinsatz des Landes in Höhe von ca. 3,2 Mrd. Euro erzielten die nordrhein-westfälischen Universitäten im Betrachtungsjahr 2019 der Studie zufolge einen Gesamteffekt von knapp 13 Mrd. Euro. Damit tragen die Universitäten mit 1,5 Prozent zur Bruttowertschöpfung des Landes Nordrhein-Westfalen bei. Zudem sorgen sie – direkt und indirekt – für über 175.000 Arbeitsplätze im Land und generieren damit einen übergreifenden Einkommenseffekt von 12,3 Mrd. Euro. Daneben gibt es überjährlich positive Wirkungen, die nicht in Geldwerten abgebildet werden können, etwa auf die Entwicklung von Innovationen durch den Transfer von anwendungsrelevantem Wissen aus den Universitäten in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Effekte multiplizieren sich über die Jahre weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Einschreibung für zulassungsfreie Studiengänge gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einschreibung-fuer-zulassungsfreie-studiengaenge-gestartet-20220801.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 14:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[zulassungsfreie Studiengänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich an der Uni Siegen ab sofort für zulassungsfreie Studiengänge für das Wintersemester 2022/23 einschreiben. Das Online-Portal ist freigeschaltet. Die Einschreibefrist endet am 2. September.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studieninteressierte können sich an der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/examensfeier-im-neuen-hoersaalzentrum-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Uni Siegen</a> ab sofort für zulassungsfreie Studiengänge für das Wintersemester 2022/23 einschreiben. Das Online-Portal ist freigeschaltet. Die Einschreibefrist endet am 2. September.</p>
<p style="text-align: justify;">Von BWL über Digital Medical Technology bis zu Wirtschaftsingenieurwesen: Im Zeitraum zwischen dem 1. August und dem 2. September 2022 können sich Studieninteressierte an der Universität Siegen für zulassungsfreie Bachelorstudiengänge einschreiben. Das Online-Portal „unisono“ ist freigeschaltet. Darüber erfolgen Einschreibungen für das 1. Fachsemester in nicht zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge sowie in zahlreiche Master- und Promotionsstudiengänge. Die Frist für Masterstudiengänge endet am 23. September.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr gibt es an der Uni Siegen neue Angebote: Der Bachelor-Studiengang Medienwissenschaft kann nun mit den Ergänzungsfächern Film Studies, Digital Media and Technologies oder Play and Games Studies studiert werden. Neu an den Start gehen auch der Master Geschichte der Moderne sowie die medizinnahen Master-Studiengänge Biomedical Technology, Digital Public Health und Medical Data Science. Außerdem läuft die Bewerbungsfrist für den Bachelor Architektur noch bis zum 26. August.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich noch unsicher ist, welches <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> das richtige ist: Das Team der Studienberatung steht für alle Fragen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Examensfeier im neuen Hörsaalzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 06:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Examensfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Examensfeier der Fakultät III]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät III der Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht) der Universität Siegen verabschiedete die 672 Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Studienjahres bei einer Examensfeier und überreichte Preise für die besten Leistungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht) der Universität Siegen verabschiedete die 672 Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Studienjahres bei einer Examensfeier und überreichte Preise für die besten Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar ist der Campus Unteres Schloss schon seit Jahren das Zuhause der Fakultät III, aber zum ersten Mal konnte hier nun auch die Examensfeier stattfinden. Im neuen Hörsaalzentrum erhielten die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/career-camp-karriere-tipps-nicht-nur-fuer-studierende-20220324.html" target="_blank" rel="noopener">Absolventinnen und Absolventen</a> des vergangenen Studienjahres ihre Zeugnisse von Dekan Prof. Dr. Marc Hassenzahl und dem Prodekan für Lehre sowie für Regionale Kooperation, Prof. Dr. Giuseppe Strina. Insgesamt 672 Studierende der Fakultät III schlossen, verteilt auf 14 Bachelor- und Masterstudiengänge, im Sommersemester 2021 und Wintersemester 2021/22 ihr Studium erfolgreich ab. Die besten zehn Prozent eines jeden Studiengangs, wurden zusätzlich mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Examensfeier gingen Preise an die jeweils Besten der einzelnen Fächer. Sie erhielten als Anerkennung für ihre Leistungen den mit jeweils 500 Euro dotierten Artur-Woll-Preis des Vereins zur Förderung der Fakultät III. Der 1. Vorsitzende Gerd Dilling überreichte im Namen des Fördervereins die Urkunden der nach dem Gründungsrektor der Universität Siegen benannten Preise.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträgerinnen und Preisträger auf der Examensfeier sind: Daniel Rump (Bachelor Betriebswirtschaftslehre), Luca Bröhl (Master Betriebswirtschaftslehre), Jan Robin Kleiner (Bachelor Volkswirtschaftslehre), Isabel Helmrath (Master Volkswirtschaftslehre), Michael Berlet (Master Plurale Ökonomik), Luisa Müller (Bachelor Wirtschaftsinformatik), Johanna Weber (Master Wirtschaftsinformatik), Linda Schäfer (Bachelor Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht) und Theresa Heimann (Master Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Siegens Bürgermeister Stefan Mues gratulierte den Absolventinnen und Absolventen auf der Examensfeier und würdigte deren besondere Leistung in den vergangenen Pandemiejahren. Den Festvortrag hielt Dr. Anke Schüll, Lehrende im Bereich Wirtschaftsinformatik, zum Thema „Auswirkungen von digitaler Lehre auf die Studierenden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Torsten Schuh, Absolvent des Master-Studiengangs Entrepreneurship and SME Management, berichtete über die Gründung seines Start-Ups Hans Ranke GmbH und darüber, wie sein gewählter Studiengang sowie die Universität ihn im Gründungsprozess unterstützt haben. Daran konnten die Vertreter des Entrepreneurship Center der Universität Siegen direkt anknüpfen. Sie boten Gründungsinteressierten Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Gründungsidee sowie Begleitung bei der „Karriere“ als Unternehmerin oder <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmen-passen-gehaltsbaender-zur-mitarbeitergewinnung-an-20220509.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmer</a> an.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch umrahmt wurde die Examensfeier vom Ensemble Achim 3 mit Achim Weiss am Piano, Mario Mammone am Bass und Christian Schneider am Schlagzeug. Sie begeisterten das Publikum mit jazzigen Musikeinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen; Stabsstelle für Presse, Kommunikation und Marketing</em></p>
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		<item>
		<title>Schnuppervorlesungen an der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnuppervorlesungen-an-der-universitaet-siegen-20220222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 11:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Schnuppervorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen - Wer sich für ein Studium an der Universität Siegen interessiert, kann im März in Schnuppervorlesungen erste Eindrücke gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppervorlesungen-an-der-universitaet-siegen-20220222.html">Schnuppervorlesungen an der Universität Siegen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen &#8211;</strong> Wer sich für ein Studium an der Universität Siegen interessiert, kann im März in Schnuppervorlesungen erste Eindrücke gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle, die sich für ein Studium interessieren, aber noch nicht genau wissen, welcher Studiengang es werden soll, hat die Universität Siegen ein besonderes Angebot. Vom 7. bis 31. März können Studieninteressierte Schnuppervorlesungen besuchen. Insgesamt 19 Veranstaltungen werden aus verschiedenen Studiengängen und Fakultäten angeboten. Ziel ist es, die Universität, den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vom-regiestuhl-in-den-hoersaal-fuer-management-talente-20160624.html" target="_blank" rel="noopener">Hörsaal</a>, den Professor bzw. die Professorin, ein Labor und den Campus live zu erleben. Darüber hinaus erhalten Studieninteressierte einen Einblick in die Thematik der vorgestellten Studiengänge. Am Ende jeder Veranstaltung ist eine kurze Campusführung geplant. Der Treffpunkt für die einzelnen Veranstaltungen wird per E-Mail mittgeteilt. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. März möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Unteres Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseakademie Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Mittwochsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Rivius-Gymnasium Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr lang wird an der Bigge ein Pilotprojekt „Hanseakademie“ angeboten. Patin und Partnerin ist dabei die Mittwochsakademie der Universität Siegen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html">Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Attendorn &#8211;</strong> „Hanse trifft Uni Siegen“, so könnte das Motto der Vertragsunterzeichnung zwischen der Hansestadt Attendorn und der Universität Siegen lauten. Ein Jahr lang wird an der Bigge ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pilotprojekt-der-universitaet-trier-setzt-neue-akzente-in-der-lehrerausbildung-20150305.html" target="_blank" rel="noopener">Pilotprojekt</a> „Hanseakademie“ angeboten. Patin und Partnerin ist dabei die Mittwochsakademie der Universität Siegen. Über zwei Semester hinweg wird mit je zwei Seminaren erprobt, ob ein zusätzlicher Standort der Mittwochsakademie dazu führt, mehr Menschen für Lebenslanges Lernen zu begeistern. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten im Hörsaalzentrum Unteres Schloss in Siegen Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil sowie seitens der Universität Siegen Kanzler Ulf Richter und Prof. Dr. Stephan Habscheid als wissenschaftlicher Leiter der Mittwochsakademie.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls zu Gast im Herzen des Campus Unteres Schloss waren Christiane Plugge als Leiterin des Amtes für Soziales, Jugend, Familien und Senioren der Hansestadt Attendorn und die Initiatoren des Projektes, der Attendorner Seniorenratsvorsitzende Walter Müller und Jürgen Aubert (Mitglied des Seniorenrats). Das Projekt blickt auf eine rund dreijährige Genese zurück. 2019 wurde der Seniorenrat der Hansestadt bei Katja Knoche als Leiterin des Hauses der Wissenschaft der Universität Siegen vorstellig, um einen Zweig der Mittwochsakademie nach Attendorn zu holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulf Richter: „Mit dem Ausbau des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tolle-neue-highlights-zum-tag-der-offenen-tuer-auf-dem-campus-der-thb-20170511.html" target="_blank" rel="noopener">Campus</a> Unteres Schloss kommt die Wissenschaft in die Stadt und zu den Bürger*innen. Wir freuen uns, dass wir heute den Vertrag für ein neues Projekt unterschreiben können, durch das sich die Bildungsangebote auch regional ausweiten.“ Christian Pospischil: „Wir freuen uns darüber, die Zusammenarbeit mit der Universität Siegen durch dieses neue Projekt weiter zu vertiefen. Im Juli 2013 wurde das Automotive-Center eröffnet, die Hanseakademie sehen wir als nächsten Schritt für unsere gemeinsame Arbeit.“ Walter Müller verwies auf die Bedeutung der SeniorInnen in der Gesellschaft: „Wir sind nicht passiv, sondern stehen aktiv mitten im Leben.“ Der Seniorenrat habe in Attendorn bereits vieles bewirkt, vor allem mit Blick auf die körperliche Fitness und soziale Teilhabe. Nun, ergänzte Jürgen Aubert, gehe es darum, Angebote für die geistige Gesundheit zu machen. Habscheid: „Es ist für die Gesellschaft insgesamt gut, wenn es für Senior*innen Bildungsangebote gibt. Wir helfen Attendorn gerne, das Projekt zu etablieren.“ Ausschlaggebend sei schlussendlich der Zuspruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hansestadt Attendorn trägt die Kosten des Pilotprojektes. Die Seminare der Hanseakademie finden nach Semestereröffnung jeweils dienstags von 16 bis 17.30 Uhr und von 18 bis 19.30 Uhr in der Aula des Rivius-Gymnasiums in Attendorn statt. Ab dem 3. Mai und bis zum 5. Juli 2022 lautet das Thema von Dr. Axel Diller ab 16 Uhr: „Lasst mich in Frieden weiterziehen und wandern – Franz Schubert, Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung seiner Lieder“. Um 18 Uhr geht es weiter mit Prof. Dr. Helmut Ebert „Kommunikation als Lebenskunst“. Eröffnet wird das Pilotprojekt der „Hanseakademie“ am 26. April, 18 Uhr, Aula des Rivius-Gymnasiums, vom Osteuropa-Historiker Dr. Daniel Müller (Leiter House of Young Talents der Uni Siegen). Sein Thema ist topaktuell: „Von Ivan dem Schrecklichen bis Vladimir Putin – Russlands Machtanspruch in Europa und der Welt“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html">Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eintauchen ins elektronische Schulbuch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eintauchen-ins-elektronische-schulbuch-20170403.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 07:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Schulunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual-Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum für ökonomische Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht der Schulunterricht der Zukunft aus? Das Zentrum für ökonomische Bildung (ZöBiS) der Universität Siegen hat zum vierten Mal Ökonomen, Biologen, Mathematiker, Historiker, aber auch Chemiker und Physiker aus Deutschland, Österreich und Italien nach Siegen eingeladen, um über diese Frage zu diskutieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eintauchen-ins-elektronische-schulbuch-20170403.html">Eintauchen ins elektronische Schulbuch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie sieht der Schulunterricht der Zukunft aus? Das Zentrum für ökonomische Bildung (ZöBiS) der Universität Siegen hat zum vierten Mal Ökonomen, Biologen, Mathematiker, Historiker, aber auch Chemiker und Physiker aus Deutschland, Österreich und Italien nach Siegen eingeladen, um über diese Frage zu diskutieren. Im Kern ging es um den Stellenwert des Schulbuchs im zukünftigen Unterricht und die Überlegung, wie es sich verändern wird.</p>
<figure id="attachment_24974" aria-describedby="caption-attachment-24974" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24974" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/schulbuch-medien.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/schulbuch-medien.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/schulbuch-medien-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/schulbuch-medien-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/schulbuch-medien-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24974" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hierzu bot die Konferenz einen hervorragenden Einblick. Es wurden fertig entwickelte Produkte wie das „MeBook“ für Mathematik, das „Econ-EBook“ für den Wirtschaftsunterricht und das deutschlandweit am weitesten verbreitete Schulbuch „inf-schule“ für den Informatikunterricht vorgestellt und lebhaft diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben standen auch Virtual-Reality-Unterrichtsmaterialien auf dem Prüfstand. So hat der Schulbuchverlag Cornelsen eine „Reise“ durch den Verdauungstrakt für den Biologieunterricht entwickelt. In der virtuellen Realität konnten die Kongressteilnehmer in „inneren Welten“ vordringen. Die Technik macht es möglich: Man schlüpfte in die Rolle eines Sandwichs, das sich auf den Weg durch Magen und Darm machte.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass alle vorgestellten und diskutierten „Schulbuchformate“ immer noch den Lehrer und die Lehrerin im Blick hatten. „Lehrer unterrichten auch weiterhin die Schülerinnen und Schüler. Ein reines Selbststudium sieht keiner der Teilnehmer der Konferenz“, erklärte Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser, Vorsitzender des ZöBiS. „Die digitalen Formate unterstützen die Lernprozesse und ermöglichen vermehrt kollaboratives Lernen im Unterricht“, so ZöBiS-Geschäftsführer Dr. Michael Schuhen in seinem Fazit.</p>
<p><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Festkolloquium an der Universität Siegen zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Dietbert Knöfel.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/festkolloquium-an-der-universitaet-siegen-zum-80-geburtstag-von-prof-dr-dietbert-knoefel-20160614.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 08:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieursschule]]></category>
		<category><![CDATA[Festkolloquium]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Dietbert Knöfel]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Zumahl- und Zugabestoffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Universität Siegen ist er „ein Mann der ersten Stunde“: Prof. Dr. Dietbert Knöfel. Am 28. Mai wurde Knöfel 80 Jahre alt. Nach einem Bergbau Studium an der Ingenieurschule Senftenberg und einem zweiten Studium der Mineralogie in Göttingen und Tübingen wechselte der in Ebersbach (Sachsen) geborene Knöfel 1969 an die Bauingenieursschule in Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die Universität Siegen ist er „ein Mann der ersten Stunde“: Prof. Dr. Dietbert Knöfel. Am 28. Mai wurde Knöfel 80 Jahre alt. Nach einem Bergbau Studium an der Ingenieurschule Senftenberg und einem zweiten Studium der Mineralogie in Göttingen und Tübingen wechselte der in Ebersbach (Sachsen) geborene Knöfel 1969 an die Bauingenieursschule in Siegen. Nach einigen Jahren ging er nach Stuttgart, kehrte aber 1980 an die Universität Siegen zurück und gründete hier das Labor für Bau und Werkstoffchemie.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ablehnung zweier Rufe auf C4-Professuren in Berlin und Kassel nahm er 1993 einen Ruf auf die Professur für Bau- und Werkstoffchemie der Universität Siegen an, die er bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst innehatte.</p>
<figure id="attachment_23327" aria-describedby="caption-attachment-23327" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23327" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2016/06/knoefel-618x412.jpg" alt="Quelle: Universität Siegen " width="618" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-23327" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Knöfel beschäftigte sich mit Zementen, deren Zumahl- und Zugabestoffen und anderen Bindemitteln, beispielsweise Baugipse, Baukalke, Quell- und Schnellbindemitteln, mit Spezialmörteln, mit Fragen der Dauerhaftigkeit und des Bautenschutzes sowie generell mit Bauwerkserhaltung und Instandsetzung. Bedeutung hatte dabei auch die Baudenkmalpflege. Neben seiner Lehrtätigkeit engagierte er sich mit vielen nationalen und internationalen Lehrgängen in der beruflichen Weiterbildung und in Gremien.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 80 Jahren kann Knöfel auf ein bewegtes, erfolgreiches Leben in Forschung und Lehre zurückschauen. Dazu gehören die Betreuung von rund 250 Diplomanden und weit mehr als 30 Doktoranden, etwa 500 Fachvorträge und die Veröffentlichung von 12 Fachbüchern und mehr als 300 Fachartikeln. Herausragende Erfolge hatte Knöfel bei der Einwerbung von Drittmitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu seinen Ehren veranstaltete der Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zusammen mit dem Department Chemie und Biologie an der Universität Siegen ein Festkolloquium. Vorträge hielten Prof. Dr. Bernhard Middendorf (Universität Kassel) zum Thema „Umweltresistente Gipsmörtel für die Denkmalpflege – von der Grundlagenforschung bis zur Applikation“, Dr. Frank Winnefeld (EMPA, Schweiz) über „Ettringit – &#8218;Zementbazillus&#8216; oder multifunktionale Hydratphase?“ sowie Prof. Dr. Junfeng Wang (Hainan Universität, China) über „Die Anwendungsmöglichkeiten von einigen speziellen Mörteln“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Auf nach Brasilien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-nach-brasilien-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
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		<category><![CDATA[UniBral-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Austauschprojekt „UniBral“ gibt Studierenden der Uni Siegen die Chance, Brasilien kennenzulernen. Eine internationale Fachtagung stärkt die Kooperation mit der Partner-Hochschule in Campinas.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. Möglich gemacht hat dies das Austauschprojekt „UniBral“, das die Universität Siegen in Kooperation mit der brasilianischen Universität durchführt. „Ich konnte dort Veranstaltungen belegen, die in Deutschland nicht angeboten werden, was ich sehr schön fand. Außerdem habe ich Menschen aus den verschiedensten Teilen der Erde getroffen, viele tolle Orte gesehen, meinen Horizont erweitert und vor allem auch viel über mich selbst gelernt“, sagt Breuer.</p>
<figure id="attachment_23260" aria-describedby="caption-attachment-23260" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg" alt="Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Foto: Universität Siegen " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23260" class="wp-caption-text">Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf das Projekt aufmerksam geworden ist der Student durch einen Zufall: „Ich war schon länger als studentische Hilfskraft an der Uni tätig. Als ich die Aufgabe bekam, eine Homepage für das UniBral-Projekt zu entwickeln, habe ich nachgefragt, ob die Teilnahme auch für mich in Frage käme.“ Denn den Studenten hatte schon länger das Fernweh gepackt: „Ich wollte einfach mal etwas anderes sehen und eine kleine Auszeit vom Studium in Deutschland nehmen.“ Dieser Wunsch erfüllte sich. Er erhielt eine Zusage für das Auslandssemester und ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), das an das Projekt gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„UniBral“ wird von der Arbeitsgemeinschaft Berufs- und Wirtschaftspädagogik von Prof. Dr. Ulrike Buchmann (Universität Siegen) gefördert. Studierende können durch den Auslandsaufenthalt Erfahrungen sammeln, internationale Kontakte knüpfen und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Angesprochen werden Studierende des Bachelor-Studiengangs „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“ und des Bachelor-Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg“, bzw. des auslaufenden Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg mit dem Abschluss 1. Staatsexamen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch in Deutschland gibt es in Brasilien Diskrepanzen zwischen den politischen Vorgaben der Bildungspolitik und der tatsächlichen Lage des Bildungssystems. Der Studienaustausch innerhalb des UniBral-Projekts soll dieses Problem thematisieren und die Möglichkeit für einen Austausch bieten. Zudem soll die Kooperation der Universitäten einen kulturellen, sozialen und forschungsorientierten Austausch in Feldern wie Inklusion oder Schulentwicklung ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um optimal an den Austausch herangeführt werden zu können, arbeiten die Studierenden in so genannten Lern- und Forschungstandems. Die Teams können sowohl über Videokonferenzen und eine Web-Plattform (TeleDuc), als auch während des Austauschs vor Ort an Studien oder Referaten zu erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten. Die (Zwischen-) Ergebnisse der Projekte werden anschließend in Brasilien beziehungsweise in Deutschland präsentiert und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik und der Faculdade de Educação fand Mitte Dezember 2015 die zweite internationale Fachtagung in Campinas, Brasilien, statt, die vom DAAD und von CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) finanziert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Jan Breuer flog für die Tagung nach Brasilien. „Hauptsächlich ging es dabei um die Erfahrungen, die sowohl deutsche, als auch brasilianische Studierende während ihres Austauschs gesammelt haben. Dass ich so nicht nur meine Freunde wiedertreffen, sondern auch erfahren konnte, was andere während ihres Aufenthalts in Deutschland bzw. Brasilien erlebt haben, hat mir besonders gut gefallen“, erklärt der Student.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstieg der Tagung wurde von den Teilnehmern kreatives Geschick gefordert. In einem interaktiven Kunst-Workshop erstellten die Studierenden unter der Leitung von Beate Herrmann (Leiterin der Jugendkunstschule Kunsthaus Alte Mühle e.V.) Skulpturen aus Strohhalmen. Anschließend thematisierten Prof. Dr. Ulrike Buchmann und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sonja Köhler und Katharina Gimbel die Fachkräfteproblematik in der Altenhilfe in Deutschland. Unterstützt wurden sie von Ronald Buchmann, dem außeruniversitären Vertreter der Kooperationsinstitutionen Franziskaner Hof Attendorn und dem Seniorenzentrum St. Gerhardus Drolshagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum UniBral-Projekt wurden Erfahrungsberichte ausgewählter Professorinnen und Professoren der brasilianischen Partneruniversität vorgestellt, die thematisch an die aktuellen Diskurse zur Popularität von Auslandssemestern und der Bedeutung des internationalen Austauschs in Forschung und Lehre anknüpften. In den Fokus rückten hierbei die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte Subjektentwicklung und Inklusion. Studierende aus Siegen und Campinas stellten interessante Poster vor, die während des Auslandssemesters entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Breuer war mit einem Vortrag in das Programm der Tagung involviert. Er berichtete über die Chancen, die ein Auslandsaufenthalt bietet und informierte zusätzlich über die aus seiner Zeit in Brasilien hervorgegangene Zusammenarbeit mit dem Institut NIED (Núcleo de Informática Aplicada à Educação), die er auch nach seiner Rückkehr ins Siegerland ehrenamtlich weiterführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Familienunternehmen: Erfolgsmotor für die Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/familienunternehmen-erfolgsmotor-fuer-die-wirtschaft-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu. Wie das Erfolgsmodell funktioniert und wo die Herausforderungen der Zukunft liegen, waren Themen, die bei der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2106 an der Universität Siegen diskutiert wurden. Ausgerichtet wurde die Tagung von Prof. Dr. Petra Moog (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship and Family Business) und ihrem Team. Fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zu der zweitägigen Veranstaltung am Campus Unteres Schloss.</p>
<figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23218" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg" alt="Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. - Quelle: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. &#8211; Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es wurden neueste Untersuchungen zur Nachfolge, Führung und Finanzierung in Familienunternehmen vorgestellt. „Durch die internationale Zusammensetzung der Teilnehmer war es sehr interessant zu sehen, wie die Positionierung und Bewertung von Familienunternehmen in anderen europäischen Ländern vorgenommen werden“, berichtet Petra Moog. Selbst in den USA zeichne sich ein Trend ab, der eine höhere Wertigkeit von Familienunternehmen im Abgleich zu Großkonzernen für Job-Suchende, Kunden, Regionen und die Wissenschaft anzeigt. Trotz dieser positiven Trends sei die Lobbyarbeit für Familienunternehmen nach wie vor problematisch, so die Siegener Wissenschaftlerin: „Viele Familienunternehmen werden gar nicht als solche erkannt und deren besonderen Stärken deshalb nicht entsprechend wahrgenommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Stärken gehört die hohe Krisenfestigkeit von Familienunternehmen. „Weil sie meist nicht auf den kurzfristigen Erfolg aus sind“, erläutert Moog. Man spricht davon, dass Familienunternehmen „enkelfähig“ sein wollen und deshalb langfristiger und vorausschauender planen und handeln. Das wiederum verschafft ihnen zunehmend Vorteile bei der Rekrutierung von Mitarbeitern. „Das wird sicherlich ein spannendes Thema für die nächsten Jahre“, betont Moog. „Denn im Wettbewerb um die Besten haben Familienunternehmen erkannt, dass sie aufgrund ihrer Unternehmenskultur über ein attraktives Branding verfügen; dies muss aber noch besser genutzt und ausgespielt werden.“ Modern und dennoch traditionsbewusst, international agierend und dennoch regional verwurzelt; Arbeitgeber, die auf Vertrauen, langfristige Arbeitsverträge und Eigenverantwortung setzen aber auch starke Verantwortung gegenüber Kunden übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext kennt man zwar vor allem die Großen, bei denen Produkt und Familienname eins geworden sind, so wie bei den Hipps, Faber-Castells oder Miele, und deren Brand für Produktqualität und Kontinuität stehen. Aber in der Tat prägen Familienunternehmen den gesamten deutschen Mittelstand und vor allem die Region in und um Siegen. Moog: „Von den sogenannten Hidden Champions in Deutschland sind etwa 150 in unserer Region angesiedelt – was einen großen Anteil an diesen erfolgreichen Firmen ausmacht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Beispiele lernten die Konferenzteilnehmer vor Ort kennen. So besuchten die Wissenschaftler die Siegener Firmen Dango&amp; Dienenthal, den international tätigen Hersteller von Spezialmaschinen für die metallurgische Industrie, und die Erich Utsch AG, den weltweit führenden Produzenten von Autokennzeichen. Die Resonanz auf diese Programmpunkte war sehr positiv. „Die Gelegenheit zum Austausch zwischen Theorie und Praxis wurde von beiden Seiten sehr begrüßt“, betont Moog.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss der Konferenz wurde Alexandra Michael von der Universität St. Gallen für ihre Arbeit über Berater von Familienunternehmen und deren Einfluss auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg und die Zufriedenheit nach der Firmenübergabe mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Im kommenden Jahr wird die Tagung in Berlin stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Baustoff der Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/baustoff-der-zukunft-20160229.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoff]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[UHPC-Rezepturen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer Wasser, Kies und Sand mit Zement vermischt, erhält Beton. Doch dass dieser Baustoff deutlich mehr zu bieten hat als ein simples Rezept, zeigte das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ der Universität Siegen im Februar 2016. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/baustoff-der-zukunft-20160229.html">Baustoff der Zukunft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen veranstaltet das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ und zeigt die Bedeutung des Betons für Forschung, Kultur und Architektur auf.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Wasser, Kies und Sand mit Zement vermischt, erhält Beton. Doch dass dieser Baustoff deutlich mehr zu bieten hat als ein simples Rezept, zeigte das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ der Universität Siegen im Februar 2016. Neben den zehn Rednern und den zahlreichen Helfern fanden 90 Architekten, Ingenieure, Stadtplaner, Fachwissenschaftler und Studierende den Weg zum Artur-Woll-Haus in Siegen. Interne und externe Experten aus Wissenschaft und Praxis sorgten für den Wissensaustausch, erweiterten das Netzwerk und den Erfahrungsschatz. Das Symposium war gleichzeitig das diesjährige Eröffnungssymposium des Masterstudienganges „Planen und Bauen im Bestand“ im Department Architektur der Universität Siegen.</p>
<figure id="attachment_22825" aria-describedby="caption-attachment-22825" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22825" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22825" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Lehrgebiet Baukonstruktion und Entwerfen richtete das Symposium unter der Leitung von Prof. Dipl.-Ing. Sibille Wirtz und der Mitarbeit von Katrin Hanses aus. Der traditionelle und gleichzeitig hoch entwickelte Baustoff Beton lieferte mit der Bandbreite seiner Facetten den Inhalt für drei spannende Blickwinkel – auf Beton als Baustoff der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Begrüßung durch Dekanin Prof. Dr. Hilde Schröteler-von Brandt leitete Prof.in Wirtz in den inhaltlichen Teil des Symposiums ein. Sich selbst und ihre Mitarbeiter bezeichnete Prof.in Wirtz als „leidenschaftliche Betonbauer“, sodass die Thematik des Symposiums schnell gefunden war. Um die Leidenschaft zu einem solchen Baustoff zu definieren, beschrieb Prof.in Wirtz die Vielfältigkeit des Betons, einen „Baustoff, der fließt, eins wird mit seiner Form, dessen Oberfläche eine Kohärenz mit der Schalung eingeht“.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes behandelte der wissenschaftliche Blickwinkel die neuesten Ergebnisse und den Stand der Forschung rund um Beton. Prof.in Wirtz verwies auf die aktuellen Entwicklungen, in denen „die Bauwerke, entgegen dem alt bekannten Image, immer filigraner, immer leichter“ werden. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Frank Schladitz (TU Dresden) und Jeldrik Mainka (TU Braunschweig) berichteten über technische Innovationen im Bereich der Bewehrungstechnik mit Carbon und im Non-Waste-Schalungsbau mit Wachsformen und ließen so detaillierte Einblicke in die aktuelle Ingenieurswelt zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz anders der zweite Blickwinkel. Betrachtet wurde der Beton im Stadtbild und sein gesellschaftliches Image. Die ehemalige Dombaumeisterin zu Köln, Prof. Dr. Barbara Schock-Werner und Architekturhistoriker Nikolaus Bernau stellten die kulturelle Bedeutung des Baustoffs unter denkmalpflegerischen und metaphorischen Gesichtspunkten dar. So schilderte Prof.in Schock-Werner die häufigen Diskrepanzen der Verwendung von Beton in der Denkmalpflege, die oftmals zu uneindeutigen Ergebnissen führen. Kann Beton als Ergänzung zu historischen Gebäuden verwendet werden oder widerspricht dies den ursprünglichen Konzepten? Der Position des Denkmalsamtes stand sie hier kritisch gegenüber. Nicht immer sei es eindeutig, wie mit dem Bestand zu verfahren sei. Prof.in Schock-Werner beschrieb unter anderem scherzhaft die „kölsche Lösung“ dieses Problems: „Das Gebäude wird unter Denkmalschutz gestellt und dann zum Abriss freigeben.“ Nikolaus Bernau betonte anschließend den Zusammenhang zwischen Beton und sakralen Gebäuden und den inhaltlichen Wert des Baustoffs. Eine seiner zentralen Thesen lautete, die Bedeutung der Verwendung des Betons im sichtbaren Bereich eines Bauwerkes sei in der Historie und bis heute wenig betrachtet und gewürdigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Günter Pfeifer (TU Darmstadt) setzte mit seinem Vortrag über Kybernetik und die Rolle von Mensch und Klima in der heutigen Architektur einen neuen Akzent. Mit der „Verdämmung“ der Gesellschaft beschrieb er eindrucksvoll den Zwiespalt zwischen den Anforderungen aus der Normierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) von heute, der stetig steigenden Technisierung und der eigentlich logischen und gesunden Konstruktion eines Gebäudes. Für seine Ideen zur Low-Tech-Architektur und klimagerechten Entwürfen erhielt er reichlich Beifall. Seine Ansätze boten viel Potenzial zum eigenen Denken. Auf die Frage von Prof.in Wirtz, ob die heutige Lehre an Hochschulen dementsprechend falsch sei, antwortete Pfeifer mit einem klaren „ja“. Ziel der heutigen Architekturlehre sollte sein, die Fähigkeiten von Baustoffen zu vermitteln und deren Einsatz in einer klimagerecht entworfenen Architektur zu positionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Blickwinkel aus architektonischer Sicht beinhaltete Werkvorträge aus der architektonischen Praxis. Thorsten Klooster (Uni Kassel) gab einen Einblick in die Arbeit der Forschungsplattform „Bau Kunst Erfinden“. Touch-, Bling- oder auch Dyscrete heißen die interaktiven Betone, die dort in enger Zusammenarbeit mit den Studierenden experimentell entwickelt werden. Abschließend rundeten die Vorträge von Markus Flemming und dem Büro Molestina Architekten (Prof. Dr. Pablo Molestina und Barbara Schaeffer) den Tag mit dem Sprung in die bauliche Praxis ab. Es zeigte sich das gesamte Spektrum des Betons: von der Berechnung leistungsstarker UHPC-Rezepturen bis hin zum ästhetischen Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Physikstudientag an der Uni Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physikstudientag-an-der-uni-siegen-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Autounfall]]></category>
		<category><![CDATA[Lego Mindstorms EV3]]></category>
		<category><![CDATA[Lego-Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Legosteine hatten die Physikschülerinnen und -schüler des Fürst-Johann-Moritz Gymnasiums in Siegen-Weidenau alle schon einmal in der Hand. Wie sie mit Hilfe der Plastikklötzchen aber etwas über mechatronische Systeme im Automobilbau lernen können, erfuhren sie beim jährlichen Physikstudientag, der diesmal an der Universität Siegen stattfand. Etwa 80 Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Leistungskursen beschäftigten sich mit theoretischen und praktischen Aspekten des Maschinenbaus.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Schülerinnen und Schüler des Fürst-Johann-Moritz-Gymnasiums erlebten Maschinenbau in Theorie und Praxis.<br />
</strong></em><br />
Legosteine hatten die Physikschülerinnen und -schüler des Fürst-Johann-Moritz Gymnasiums in Siegen-Weidenau alle schon einmal in der Hand. Wie sie mit Hilfe der Plastikklötzchen aber etwas über mechatronische Systeme im Automobilbau lernen können, erfuhren sie beim jährlichen Physikstudientag, der diesmal an der Universität Siegen stattfand. Etwa 80 Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Leistungskursen beschäftigten sich mit theoretischen und praktischen Aspekten des Maschinenbaus.</p>
<figure id="attachment_22759" aria-describedby="caption-attachment-22759" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22759" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-24-02-16-physiktag1.jpg" alt="Produktentwicklung leicht gemacht. Die Schüler verfolgen in einem 3D-CAD-Programm wie sich ein Schaufelbagger aus Einzelteilen und Komponenten zusammensetzt. Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-24-02-16-physiktag1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-24-02-16-physiktag1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-24-02-16-physiktag1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-24-02-16-physiktag1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22759" class="wp-caption-text">Produktentwicklung leicht gemacht. Die Schüler verfolgen in einem 3D-CAD-Programm wie sich ein Schaufelbagger aus Einzelteilen und Komponenten zusammensetzt.<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Andreas Martini, Academic Advisor vom Department Maschinenbau, begrüßte die Schüler. Prof. Dr. Claus-Peter Fritzen und Prof. Dr. Holger Foysi stellten in zwei Vorträgen „Die weite Welt der Mechanik“ und „Strömungsmechanik im Sport“ vor. Dabei wurde gezeigt, in welchen Alltagsbereichen physikalische Prinzipien entscheidend sind, sei es bei Flugzeugen oder beim Fußball. Nach der Theorie konnten die Schüler in Kleingruppen praktische Anwendungsgebiete kennen lernen. In den Werkstätten und Laboren wurden vier Versuchsreihen durchgeführt.</p>
<p>Im Bereich der zerstörenden Werkstoffprüfung erläuterte Sven Brück (Lehrstuhl für Materialkunde und Werkstoffprüfung) zunächst ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm, bevor mit einer Zugprüfmaschine die Verformung einer Stahlprobe unter Belastung gemessen wurde. Eine weitere Form der Materialprüfung demonstrierte Dr.-Ing. Rainer Steinheimer vom Lehrstuhl für Umformtechnik am Beispiel eines Gurtkäfigs. Dessen Verformung bei einem Autounfall wurde anhand einer statischen Zugbelastung von rund 800 Kilo simuliert. Im Computerraum des Lehrstuhls für Produktentwicklung präsentierte Timo Scherer eindrucksvoll wie mittels computer-aided design (CAD) ein Schaufelbagger konstruiert wird. Einige der Einzelteile konnten als Modelle betrachtet werden, die vor Ort mit einem 3D-Drucker gefertigt wurden.</p>
<p>Das Highlight für die Schüler war der Workshop, der vom Lehrstuhl für Technologiemanagement unter der Leitung von Professor Lorenz in Kooperation mit dem Siegener Mittelstandsinstitut (SMI) durchgeführt wurde. Sarah Engelbert und Michael Hartisch brachten den Schülern spielerisch den interdisziplinären Forschungsbereich der mechatronischen Systeme im Automobilbau näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Systeme wurden den Schülern mithilfe von zwölf Roboter-Bausätzen (Lego Mindstorms EV3) anschaulich demonstriert. Die von der Volksbank Siegerland gesponserten Roboter sind mit Farb- und Abstandssensoren ausgestattet wie sie in Fahrerassistenzsystemen moderner Autos Verwendung finden. Die Schüler konnten diese Roboter individuell programmieren, sodass sie vollautomatisiert Kurven durchfuhren und sich einen Weg aus einem Labyrinth mit Sackgassen suchten. „Dabei haben die Schüler tollen Einsatz und Ehrgeiz gezeigt“, so das Feedback von Sarah Engelbert. Aufgrund der positiven Erfahrung bieten der Lehrstuhl und das SMI diesen Workshop zukünftig auch als Tageskurs für interessierte Schulen an (Kontakt: Tanja Franke, Sekretariat des Lehrstuhls für Technologiemanagement, franke@bwl.uni-siegen.de)</p>
<p>Zum Abschluss wurden Fragen rund um das Studium am Department Maschinenbau beantwortet. „Für uns war der Besuch des Fürst-Johann-Moritz-Gymnasiums ein durchweg positives Erlebnis“, resümierte Andreas Martini. „Wir hoffen, dass wir die Schüler mit unserem Programm für ein spannendes Studium am Department Maschinenbau begeistern konnten.“<br />
Mit viel Engagement programmierten die Schüler des Fürst-Johann-Moritz-Gymnasiums die Sensoren und Aktoren der Lego-Roboter.</p>
<p><em>Quelle:  Universität Siegen</em></p>
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		<title>Energie aus der Luft und dem Wasser</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/energie-aus-der-luft-und-dem-wasser-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[BMWi]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Firma Schottel Hydro GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Schallemission]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Windgeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Windrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Windturbine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind.<br />
</strong></em><br />
Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_22515" aria-describedby="caption-attachment-22515" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22515" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22515" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Seit November 2015 wird an der Entwicklung eines leisen Rotorblatts für große Windturbinen geforscht. Im Blick steht die Steigerung des Energieertrags von guten Windkraftstandorten. „Windturbinen werden trotz erheblicher Fortschritte oft als Quellen von unzumutbarem Umgebungslärm angesehen“, sagt Prof. Carolus. Ein Ziel ist daher eine weitere Schallminderung von Windenergieanlagen. Die Wissenschaftler der Uni Siegen entwickeln wissenschaftliche Methoden der Strömungsakustik, um daraus Erkenntnisse für lärmarme Konstruktionen zu gewinnen. Ein weiteres Ziel ist aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Verfahrens zur Schallprognose. Damit kann prognostiziert werden, wie viel Schall beispielsweise ein ganzer Windpark verursachen wird. Die Ergebnisse der Vorarbeit im Labor fließen in die Konstruktion einer Großwindturbine der nächsten Generation ein. Das Projekt mit dem Titel „RENEW“ wird vom BMWi mit 660.000 Euro für drei Jahre gefördert, Sachbearbeiter sind Farhan Manegar und Leonard Schorle. Am Projekt beteiligt ist die Senvion GmbH, ein Unternehmen der Windenergiebranche mit Hauptsitz in Hamburg.</p>
<p>Im zweiten Forschungsprojekt stehen die Gezeiten der Weltmeere im Mittelpunkt. Die Nutzung der Gezeitenenergie beruht auf großräumigen Meeresströmungen, die durch Tidenhub entstehen. Der Tidenhub ist der Unterschied zwischen dem höchsten und dem tiefsten Pegelstand des Meerwassers. „Im Gegensatz zu Wind-, Wellen- und Solarenergie ist der Tidenhub genau vorhersagbar. Turbinen unter Wasser an Standorten mit starken Gezeitenströmungen können kosteneffizient und klimafreundlich elektrische Energie erzeugen&#8220;, sagt Prof. Carolus und erklärt weiter: „Das ist eine attraktive Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen und gleichzeitig zur Stabilisierung des zukünftigen Stromnetzes beizutragen.“ Das Projekt „TidalPower“ beschäftigt sich deshalb mit der Entwicklung eines kompletten Systems zur kosteneffizienten Nutzung von Gezeitenströmungsenergie. Aufgabe der Universität Siegen ist die hydrodynamische Optimierung von Unterwasserturbinen mit Blick auf hohe abgegebene Leistung und niedrige Installationskosten. Unter der Federführung der Firma Schottel Hydro GmbH mit Sitz in Spay am Rhein sind deutschlandweit weitere vier Verbundpartner an dem Projekt beteiligt. Das BMWi fördert das Projekt mit mehren Millionen Euro, der Anteil für die Universität Siegen beträgt 280.000 Euro für drei Jahre, Sachbearbeiter ist Nicholas Kaufmann.</p>
<p>Forschungsprojekt Nummer 3 verfolgt eine Vision: kleine Windturbinen für die dezentrale Energieversorgung. Denkbar sind Windturbinen auf hohen Gebäuden. „Das lohnt sich natürlich nur in windreichen Gegenden. Auch hier ist wichtig, dass die Turbinen leise sind und so effizient wie möglich“, sagt Prof. Carolus. Ein Test-Objekt steht bereits auf dem Dach des Paul-Bonatz-Gebäudes in Siegen. Hier werden beispielsweise kontinuierlich Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Energieertrag sowie Schallemission erfasst. Sogar die Kräfte auf die Rotorblätter werden gemessen. Das Projekt vereint Forscherinnen und Forscher verschiedenster Fachrichtungen der Uni Siegen. Beteiligt sind Turbinen-, Strömungs- und Akustikexperten wie Prof. Carolus und Prof. Dr. Holger Foysi, Experten der Schadensfrüherkennung wie Prof. Dr. Claus-Peter Fritzen, Informatiker wie Prof. Dr. Madjid Fathi und Wirtschaftsexperten wie Prof. Dr. Ulrich Seidenberg. „Wir alle möchten Windenergie noch umweltfreundlicher und kostengünstiger machen“, sagt Prof. Carolus. Sachbearbeiter des Projekts am Lehrstuhl von Professor Carolus ist Kevin Volkmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Festvortrag für Prof. Dr. Bodo Gemper</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/festvortrag-fu%cc%88r-prof-dr-bodo-gemper-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Jan Franke Viebach]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Er hat die Universität Siegen nahezu von Beginn an begleitet. Fast 30 Jahre lehrte und forschte er als Volkswirtschaftler an der Hochschule und hat sich auch nach seiner Emeritierung nicht zur Ruhe gesetzt, sondern ist engagierter Organisator wirtschaftspolitischer Tagungen stets mit prominenter Besetzung. Wenn Prof. Dr. Bodo Gemper ruft, kommen sie gerne. So war es auch beim Festvortrag aus Anlass seines 80. Geburtstags.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/festvortrag-fu%cc%88r-prof-dr-bodo-gemper-20160211.html">Festvortrag für Prof. Dr. Bodo Gemper</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Volkswirtschaftler feierte seinen 80. Geburtstag – Fast 30 Jahre an der Universität Siegen gelehrt.</strong></em></p>
<p>Er hat die Universität Siegen nahezu von Beginn an begleitet. Fast 30 Jahre lehrte und forschte er als Volkswirtschaftler an der Hochschule und hat sich auch nach seiner Emeritierung nicht zur Ruhe gesetzt, sondern ist engagierter Organisator wirtschaftspolitischer Tagungen stets mit prominenter Besetzung. Wenn Prof. Dr. Bodo Gemper ruft, kommen sie gerne. So war es auch beim Festvortrag aus Anlass seines 80. Geburtstags.</p>
<figure id="attachment_22506" aria-describedby="caption-attachment-22506" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22506" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-karrie-11-02-16gemper80.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-karrie-11-02-16gemper80.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-karrie-11-02-16gemper80-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-karrie-11-02-16gemper80-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-siegen-karrie-11-02-16gemper80-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22506" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Dr. Jan Franke Viebach hatte extra seine Vorlesung geöffnet und so nahmen in der ersten Reihe des Audimax neben dem Geburtstagskind der Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart, der Bürgermeister der Stadt Siegen Steffen Mues, Wegbegleiter und Kollegen sowie Prof. Dr. Nils Goldschmidt Platz. Prof. Goldschmidt hielt den Festvortrag zum Thema „Zwischen Ordo und Neo. Was ist Liberalismus?“. Nicht nur die Studierenden fesselte der Ökonom mit seinem historischen Blick auf die Ideengeber und Diskussion zur sozialen Marktwirtschaft, „die 1948 ja nicht einfach so aus der Tasche gezogen wurde“.</p>
<p>Thema und Art des Vortrags waren ganz nach dem Geschmack von Prof. Gemper, der am 30. Januar 1936 in Jena geboren wurde. Das Wissen über die Vergangenheit und das Denken in Grundzusammenhängen, so wie Goldschmidt es aufgezeigt habe, sei doch entscheidend, gab Gemper (von 1973 bis 2001 an der Universität Siegen) den Studierenden mit auf den Weg. Das mache den Unterschied zwischen den „Brotgelehrten und den philosophischen Köpfen aus.“</p>
<p><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/festvortrag-fu%cc%88r-prof-dr-bodo-gemper-20160211.html">Festvortrag für Prof. Dr. Bodo Gemper</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Technik funktionieren muss</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-die-technik-funktionieren-muss-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 09:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik-Fachgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wenn-die-technik-funktionieren-muss-20160209.html">Wenn die Technik funktionieren muss</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen an der Gründung einer neuen Informatik-Fachgruppe zum Zusammenspiel von Mensch und Maschine in sicherheitskritischen Kontexten beteiligt.</strong></em></p>
<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
<figure id="attachment_22410" aria-describedby="caption-attachment-22410" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="578" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-500x466.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22410" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hintergrund: IT-Komponenten, egal ob Software oder Hardware, müssen mehrere Herausforderungen meistern. Oft herrscht Zeitknappheit, die Bedienung muss zügig möglich sein, dennoch muss ein gewisses Maß an Flexibilität und somit auch an Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein. Die Intension des Nutzers muss erkannt werden, und ebenso muss sichergestellt werden, dass nicht das Gegenteil eintritt. Sicherheit und gute Benutzbarkeit stehen somit in einem gewissen Spannungsfeld.</p>
<p>An dieser Schnittstelle möchte die neu gegründete Fachgruppe interdisziplinär in Kooperation verschiedener Universitäten gebrauchstaugliche Lösungen entwickeln. Die Universität Siegen bringt unter anderem ihre Erfahrungen aus zahlreichen Drittmittelprojekten ein. In aktuellen Projekten wie EmerGent und KOKOS werden beispielsweise soziale Medien für den Katastrophenschutz nutzbar gemacht.</p>
<p>Die neue Fachgruppe bringt für die Uni Siegen Synergieeffekte sowie eine breitere Vernetzung. „Es ist toll, dass die Universität Siegen dank der Fachgruppe in der Gesellschaft für Informatik mit ihren über 20.000 Mitgliedern auch in diesem Themenfeld eine gute Sichtbarkeit und einen dezidierten fachlichen Austausch erfährt. Dies bestätigt auch, dass unsere Themen in Lehre und Forschung von hoher Aktualität sind“, so Prof. Dr. Volkmar Pipek. Darüber hinaus erwartet Prof. Dr. Volker Wulf als Leiter des Studiengangs „Human Computer Interaktion“ (www.hci-siegen.de) einen positiven Beitrag für Forschung und Lehre, denn auch Studierende können sich in der Fachgruppe engagieren bzw. sich mit Projekt- und Abschlussarbeiten an den Projekten beteiligen.<br />
Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter Kriseninformationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen, ist Gründungssprecher der Fachgruppe. Er hat diese zusammen mit Prof. Dr. Stefan Geisler (Hochschule Ruhr West) und Dr. Tilo Mentler</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität zu Lübeck </strong>&#8211; initiiert und ist zudem im Leitungsgremium des GI-Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion: „Wir freuen uns, dass dem Antrag auf Einrichtung der Fachgruppe einstimmig zugestimmt wurde“, so Dr. Reuter. Ein wissenschaftlicher Workshop auf der Mensch &amp; Computer 2015 in Stuttgart wurde bereits durchgeführt, ein weiterer für 2016 in Aachen ist geplant, weiterhin wurden Ende 2015 zwei Themenhefte in einem internationalen Journal herausgegeben.</p>
<p>Details zur Fachgruppe und den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie unter: http://www.fg-mmi-sks.gi.de, Die Gesellschaft für Informatik (abgekürzt GI) ist die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Sie ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Informatik in Deutschland zu fördern. Als solche setzt sie sich seit 1969 für die Interessen der Informatik in Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik ein. Der eingetragene gemeinnützige Verein zählt ca. 20.000 Mitglieder, darunter ca. 240 korporative (Unternehmens-) Mitglieder und 2.000 studentische Mitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Winterball 2016 des Hochschulsports an der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/winterball-2016-des-hochschulsports-an-der-universitaet-siegen-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bismarckhalle]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop-Dance]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen-Weidenau]]></category>
		<category><![CDATA[Standardtänze]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22129</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hochschulsport tanzt. Winterball 2016 des Hochschulslports an der Universität Siegen. Getanzt wird zu Günter Matern Live &#038; Band. Zudem wird es Showeinlagen mit feinstem HipHop-Dance von Snap &#038; The Originals (TSV Siegen) geben sowie Standardtänze in Perfektion mit Tina Fischer und Florian Wiedenmann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Winterball 2016 – Der Hochschulsport tanzt</strong></em></p>
<figure id="attachment_22132" aria-describedby="caption-attachment-22132" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22132" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-siegen-karriere-27-01-16-hochschulsporttanzt19.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-siegen-karriere-27-01-16-hochschulsporttanzt19.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-siegen-karriere-27-01-16-hochschulsporttanzt19-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-siegen-karriere-27-01-16-hochschulsporttanzt19-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-siegen-karriere-27-01-16-hochschulsporttanzt19-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22132" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Freitag, 29. Januar, Bismarckhalle, Siegen-Weidenau</strong></p>
<p><strong>Einlass:</strong> 19:30 Uhr<br />
<strong>Beginn: </strong>20:00 Uhr<br />
<strong>Eintritt:</strong> 25 Euro, SchülerInnen und Studierende zahlen 15 Euro</p>
<p>Karten können per Mail an michael.wahl@uni-siegen.de reserviert und am Veranstaltungsabend in der Bismarckhalle bezahlt und abgeholt werden. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Karten ist limitiert. Voraussichtlich wird an dem Veranstaltungsabend nur noch eine sehr begrenzte Anzahl an Karten zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Getanzt wird zu Günter Matern Live &amp; Band. Zudem wird es Showeinlagen mit feinstem HipHop-Dance von Snap &amp; The Originals (TSV Siegen) geben sowie Standardtänze in Perfektion mit Tina Fischer und Florian Wiedenmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Wochen der Studienorientierung starten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wochen-der-studienorientierung-starten-20160115.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 15:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 18. Januar bis 5. Februar bietet die Universität Siegen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen die Möglichkeit, das Studium an der Universität Siegen mitzuerleben und herauszufinden, welche Studiengänge zur persönlichen Neigung passen.<br />
Ob gezielte Fragen zu einzelnen Studiengängen, Möglichkeiten der Studienfinanzierung oder eine individuelle Beratung, die Wochen der Studienorientierung (WodStog) bieten Einblicke und Infos in alle Bereiche der Universität Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen bietet Studieninteressierten vom 18. Januar bis 5. Februar umfangreiches Programm und Orientierung zu Fragen zum Studium.</strong></em></p>
<figure id="attachment_21745" aria-describedby="caption-attachment-21745" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21745" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-uni-siegen-15-01-15-.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-uni-siegen-15-01-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-uni-siegen-15-01-15--280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-uni-siegen-15-01-15--500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21745" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vom 18. Januar bis 5. Februar bietet die Universität Siegen Schülerinnen, Eltern und Lehrerinnen die Möglichkeit, das Studium an der Universität Siegen mitzuerleben und herauszufinden, welche Studiengänge zur persönlichen Neigung passen.<br />
Ob gezielte Fragen zu einzelnen Studiengängen, Möglichkeiten der Studienfinanzierung oder eine individuelle Beratung, die Wochen der Studienorientierung (WodStog) bieten Einblicke und Infos in alle Bereiche der Universität Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldeformular und genaue Informationen zum Programm finden Sie unter<br />
www.uni-siegen.de/zsb/wodstog<br />
Aufgrund des begrenzten Platzangebotes bitten wir um Anmeldung zu den Veranstaltungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Helfer in Gefahr</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/helfer-in-gefahr-20160115.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 15:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Jun.-Prof. Dr. Andrea Schneiker]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsdruck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie möchten anderen Menschen helfen. Doch immer häufiger werden die Menschen, die eigentlich nur helfen wollen, selbst Opfer von Gewalt. Humanitäre Hilfsorganisationen, meist Nichtregierungsorganisationen (NGOs), arbeiten vermehrt in Krisengebieten, in denen das Risiko von bewaffneten Konflikten besteht. Allein 2013 kam es zu gewaltsamen Übergriffen auf 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen. Das geht aus einem neuen Buch von Dr. Andrea Schneiker, Juniorprofessorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt "Internationale Beziehungen" an der Universität Siegen, hervor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Buch der Siegener Professorin Dr. Andrea Schneiker zeigt Gefährdung und Sicherheits-Strategien für humanitäre Hilfsorganisationen auf.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Sie möchten anderen Menschen helfen. Doch immer häufiger werden die Menschen, die eigentlich nur helfen wollen, selbst Opfer von Gewalt. Humanitäre Hilfsorganisationen, meist Nichtregierungsorganisationen (NGOs), arbeiten vermehrt in Krisengebieten, in denen das Risiko von bewaffneten Konflikten besteht. Allein 2013 kam es zu gewaltsamen Übergriffen auf 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen. Das geht aus einem neuen Buch von Dr. Andrea Schneiker, Juniorprofessorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt &#8222;Internationale Beziehungen&#8220; an der Universität Siegen, hervor.</p>
<figure id="attachment_21724" aria-describedby="caption-attachment-21724" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21724" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21724" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Schneiker zeigt in ihrem Buch „Humanitarian NGOs, (In)Security and Identity: Epistemic Communities and Security Governance“ auf, inwiefern Hilfsorganisationen sich selbst bei der Vorbeugung von Sicherheitsgefahren im Wege stehen, was Hilfsorganisationen schon unternommen haben, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser zu sichern und welche Maßnahmen Hilfsorganisationen ergreifen können, um sich noch besser vor Übergriffen zu schützen . „Dieses Buch ist ein Muss sowohl für Praktiker als auch Wissenschaftler, die verstehen möchten, wie das humanitäre System auf die wachsenden Sicherheitsherausforderungen reagiert hat“, sagt Prof. Dr. Dennis Dijkzeul von der Ruhr-Universität Bochum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übergriffe und Wettbewerbsdruck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch warum kommt es überhaupt zu solchen Übergriffen und wie können sich Organisationen dagegen schützen? Traditionell gehen humanitäre Hilfsorganisationen davon aus, dass sie bei ihren Hilfeleistungen sicher sind. Zum einen, weil sie Gutes tun und zum anderen, weil sie sich an die humanitären Prinzipien Menschlichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit halten. In der heutigen Zeit gibt es allerdings viele nicht-staatliche Gewaltakteure, die sich nicht an das Völkerrecht halten und die Hilfsorganisationen nicht anerkennen. Oft werden die Organisationen sogar ganz bewusst angegriffen, weil sie im Kontext bewaffneter Konflikte als ein Teil westlicher Interventionen angesehen werden. „Die NGOs müssen sich aktiv damit auseinandersetzen, dass es nicht ausreicht, Gutes zu tun, um geschützt zu sein“, sagt Prof. Schneiker.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft schrecken MitarbeiterInnen und ManagerInnen der Organisationen davor zurück, etwas gegen Angriffe zu unternehmen oder sehen die Notwendigkeit nicht. Prof. Schneiker: „Viele Hilfsorganisationen stehen unter einem Wettbewerbsdruck und scheuen sich davor, Geld in Sicherheit zu investieren. Dabei ist Sicherheit die Grundbedingung für Projekte humanitärer Hilfsorganisationen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Fälle, in denen Mitarbeiter davor zurückschrecken, Überfälle zu melden. Sie haben Angst vor dem Vorwurf, selbst schuld zu sein, oder von Projekten abgezogen zu werden. Aber gerade das stellt sich als problematisch dar, denn häufig werden dadurch andere NGOs nicht vor Übergriffen gewarnt – und es gibt weitere Opfer von Überfällen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategien für mehr Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, mit der drohenden Gefahr umzugehen und die Sicherheit zu erhöhen. Manche Organisationen richten sich auf einem abgeschotteten Gelände ein, andere engagieren bewaffnetes oder unbewaffnetes Sicherheitspersonal und lassen sich so beschützen oder bewachen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Organisationen erhalten kugelsichere Westen oder bepanzerte Fahrzeuge. Manche NGOs operieren undercover, ohne Logos oder andere Erkennungsmerkmale, sodass sie in der Bevölkerung unsichtbar werden. Andere wiederum arbeiten nur noch mit lokalem Personal oder ziehen sich komplett zurück. Manche Organisationen stellen Richtlinien oder Handbücher bereit, in denen beispielsweise erläutert wird, wie eine Evakuierung abläuft oder wie Informationen weiter zu geben sind. Auch werden Sicherheitstrainings für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten, beispielsweise Fahrtrainings. Viele Helferinnen und Helfer organisieren sich auch selbst: Sie tauschen Handynummern aus oder treffen sich, um Informationen weiter zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt allerdings auch Hilfsorganisationen, die trotz der vielfältigen Möglichkeiten keine Konzepte entwickelt haben und deren Mitarbeiter auf sich allein gestellt sind. Hier tritt ein weiteres Problem auf. „Viele NGOs sind bisher nicht in der Lage, ihr Verhalten selbstkritisch zu reflektieren. Beispielsweise bedenken sie ihr Verhältnis zu politischen Akteuren oft nicht genau. Es besteht häufig keine strikte Trennung zwischen politischen und militärischen Interventionen und humanitärer Hilfe. Diese ‚Zusammenarbeit‘ kann zu Gewaltangriffen führen“, sagt Prof. Schneiker.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin:<br />
Jun.-Prof. Dr. Andrea Schneiker<br />
E-Mail: schneiker@sozialwissenschaften.uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/helfer-in-gefahr-20160115.html">Helfer in Gefahr</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Förderung spornt an“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-foerderung-spornt-an-20151210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 10:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausragende Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Region und Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Talente fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-foerderung-spornt-an-20151210.html">„Die Förderung spornt an“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. „Die Qualität der Bewerbungen war in diesem Jahr ungewöhnlich hoch. Die Unterstützung durch ein Stipendium ist der Lohn für herausragende Leistungen und stärkt den Hochschul-Standort Siegen“, sagte Prof. Dr. Franz-Josef Klein, Prorektor für Lehre, Lehrerbildung und lebenslanges Lernen an der Uni Siegen, bei der Übergabe der Stipendien im Artur-Woll-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschland-Stipendienprogramm startete zum Wintersemester 2009/2010 an der Uni Sie-gen. Es belohnt hervorragende Leistungen und eröffnet durch die Förderung neue Möglichkeiten für junge Menschen. Die monatliche Stipendienhöhe des Deutschlandstipendiums beträgt 300 Euro für mindestens zwei Semester. Die Summe wird je zur Hälfte aus privaten und öffentlichen Mitteln finanziert. Um die Förderung durch Land/Bund zu erhalten, ist es die Aufgabe der Universität Siegen, zunächst Fördergelder von Privaten, Stiftungen und Wirtschaft einzuwerben. Diese Mittel werden von der öffentlichen Hand aufgestockt.</p>
<figure id="attachment_21158" aria-describedby="caption-attachment-21158" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21158" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/stipendien2015-1-e1449743173440.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-21158" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das große Engagement von Förderinnen und Förderern ermöglicht in diesem Jahr 85 Studierenden ein Stipendium. Hinzu kommen drei Studierende, die mit Stipendien und Förderungen aus dem hochschuleigenen Stipendienprogramm des Studienförderfonds Siegen e.V. unterstützt werden. Insgesamt können daher 88 Studierende unterstützt werden. Bei der Stipendienvergabe gab Veronika Lichtenwald, Studentin des Master-Studiengangs Medienkultur, einen Einblick in ihr Studium und sagte: „Diese Förderung motiviert, spornt an und macht deutlich, dass mein Tun sinnvoll ist und wertgeschätzt wird. Herzlichen Dank an alle Förderinnen und Förderer für ihr Vertrauen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Klein dankte den Unterstützern: „Ihnen liegen das Stipendienprogramm, der Kontakt zu jungen Menschen und deren Unterstützung am Herzen. Dieses herausragende Engagement beeindruckt uns sehr. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag. Wir sehen dies als Zeichen der Verbundenheit mit der Universität Siegen.“ Den fördernden Unternehmen bietet das Stipendienprogramm Gelegenheit, sich nachhaltig für die Qualifizierung des Nachwuchses zu engagieren und Talente schon früh zu fördern und kennenzulernen: eine ‚Win-Win-Situation‘ für beide Seiten. In Absprache mit den Hochschulen können sie sich zudem an der Gestaltung des Programms beteiligen und beispielsweise Stipendien für besonders nachgefragte Studiengänge ausloben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Studienförderfonds Siegen e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienförderfonds Siegen e.V. hat bereits zum Sommersemester 2008 seine Arbeit aufgenommen. Sein Zweck ist es, begabte und motivierte Studierende der Universität Siegen in ihrem Werdegang zu unterstützen. Dabei soll das besondere Förderkonzept (die drei Säulen der Förderung: Stipendien, studienförderliche Beschäftigung, ideelle Förderung) helfen, vorhandene Begabungen zu unterstützen und damit nicht zuletzt den Hochschulstandort Siegen und die gesamte Region zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">In der mittlerweile neunten Vergaberunde kann der Verein unter Vorsitz von Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart Stipendien im hochschuleigenen Stipendienprogramm fördern. Insgesamt erhalten drei leistungsstarke, sozial und gesellschaftlich engagierte Studierende, die aus den unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen der Universität kommen, diese Förderung. „Studierende der Universität Siegen können so unabhängig vom Einkommen der Eltern gefördert werden, und zugleich können sie bereits während des Studiums einen direkten Kontakt zur regionalen Wirtschaft aufbauen“, erklärt Ira Dexling, Geschäftsführerin des Studienförderfonds Siegen e.V. Seit der Gründung des Studienförderfonds Siegen e.V. sind rund 555 Stipendien vergeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein angemessenes Rahmenprogramm auch für die StipendiatInnen des Deutschlandstipendiums sicherzustellen, ist die ideelle Förderung des Studienförderfonds Siegen e.V. für diese StipendiatInnen zugänglich. So stehen beispielsweise gemeinsame Firmen- oder Theaterbesuche auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Förderer des Deutschlandstipendiums an der Universität Siegen im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">➢ Adam Opel AG<br />
➢ Alumni/Privatiers<br />
➢ Atto-Tec GmbH<br />
➢ Bürgerstiftung Siegen<br />
➢ Christian Goswin Stiftung<br />
➢ Deutsche Bank Siegen<br />
➢ EJOT HOLDING GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Freunde und Förderer der Uni Siegen<br />
➢ Gebr. Kemper GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Georg Automation GmbH<br />
➢ Hagen Tschoeltsch Stiftung<br />
➢ Heinrich Georg GmbH – Maschinenfabrik<br />
➢ IHK Siegen<br />
➢ i-soft GmbH<br />
➢ Johannes und Dorothea Ross Stiftung<br />
➢ Klemm Bohrtechnik GmbH<br />
➢ Krah Unternehmensgruppe<br />
➢ Kreis Siegen-Wittgenstein<br />
➢ Matthias Bub Immobilien<br />
➢ Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ MUBEA – Muhr und Bender KG<br />
➢ S1 Siegerlandfonds<br />
➢ Schäfer Werke GmbH<br />
➢ Siegener Forum für Rechnungslegung, Prüfungswesen und Steuerlehre e.V.<br />
➢ SMS Siemag AG<br />
➢ Sparkasse Siegen<br />
➢ Thomas Magnete<br />
➢ Verein der Freunde Rotary Siegen-Schloss<br />
➢ VIEGA GmbH<br />
➢ Volksbank Bigge-Lenne eG<br />
➢ Volksbanken Siegerland eG<br />
➢ Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach<br />
➢ Westnetz AG<br />
➢ Wolfgang-Dreger-Stiftung<br />
➢ ZONTA Club Siegen Area</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-foerderung-spornt-an-20151210.html">„Die Förderung spornt an“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>318 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/318-absolventinnen-und-absolventen-verabschiedet-20151207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 12:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[318 Absolventinnen und Absolventen]]></category>
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		<category><![CDATA[Feierliche Examensfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht) der Universität Siegen hat die Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2015 mit einer feierlichen Examensfeier im Audimax der Universität verabschiedet. Insgesamt 318 Studierende schlossen im Sommersemester 2015 ihr Studium erfolgreich ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Feierliche Examensfeier der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht im Audimax der Universität Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht) der Universität Siegen hat die Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2015 mit einer feierlichen Examensfeier im Audimax der Universität verabschiedet. Insgesamt 318 Studierende schlossen im Sommersemester 2015 ihr Studium erfolgreich ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Absolventinnen und Absolventen verteilen sich auf folgende Studiengänge:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre 107</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Accounting, Auditing and Taxation 15</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Controlling und Risikomanagement 27</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Entrepreneurship and SME Management 13</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Management und Märkte 28</li>
<li style="text-align: justify;">Bachelor-Studiengang Volkswirtschaftslehre 27</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Economic Policy 22</li>
<li style="text-align: justify;">Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik 13</li>
<li style="text-align: justify;">Langzeitstudiengang Diplom II Wirtschaftsinformatik 4</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik 5</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Human Computer Interaction (HCI) 2</li>
<li style="text-align: justify;">Bachelor-Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht 42</li>
<li style="text-align: justify;">Langzeitstudiengang Diplom Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht 4</li>
<li style="text-align: justify;">Master-Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht 9</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_21083" aria-describedby="caption-attachment-21083" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21083" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/fak3bild1.jpg" alt="Quelle: Universität Siegen" width="620" height="182" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/fak3bild1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/fak3bild1-280x82.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/fak3bild1-500x147.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21083" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Urkunden und Zeugnisse wurden vom Dekan, Prof. Dr. Volker Wulf, den Professoren Dr. Ulrich Seidenberg und Dr. Rainer Schröder sowie von Dr. Anke Schüll als den Vertretern der Prüfungsausschüsse sowie dem Leiter des Prüfungsamtes, Dr. Jürgen Ehlgen, feierlich überreicht. Die besten zehn Prozent eines jeden Studiengangs wurden zusätzlich mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Rainer Schröder.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Semester wurden bereits zum siebten Mal die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen jedes Bachelor- und jedes Master-Studiengangs mit einem Besten-Preis geehrt. Die Preise wurden von der Fakultät gestiftet. Der Bachelor-Preis ist mit 200 Euro dotiert, der Master-Preis mit 300 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Einzelnen entfielen die Preise auf:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Raquel Sophie Bilger im Bachelor-Studiengang BWL mit der Gesamtnote 1,3</li>
<li style="text-align: justify;"> Sebastian Schmidt im Master-Studiengang Accounting, Auditing and Taxation mit der Gesamtnote 1,6</li>
<li style="text-align: justify;"> Julian Quast im Master-Studiengang Controlling und Risikomanagement mit der Gesamtnote 1,4</li>
<li style="text-align: justify;"> Alena Mildenberger im Master-Studiengang Entrepreneurship and SME Management mit der Gesamtnote 1,3</li>
<li style="text-align: justify;"> Florian Hermann im Master-Studiengang Management und Märkte mit der Gesamtnote 1,4</li>
<li style="text-align: justify;"> Felix Schymetzko im Bachelor-Studiengang Volkswirtschaftslehre mit der Gesamtnote 1,4</li>
<li style="text-align: justify;"> Assem Khussainova im Master-Studiengang Economic Policy mit der Gesamtnote 1,3</li>
<li style="text-align: justify;"> Dominik Dussa im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik mit der Gesamtnote 1,8</li>
<li style="text-align: justify;"> Marc Jara im Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik mit der Gesamtnote 1,5</li>
<li style="text-align: justify;"> Tamara Staab im Master-Studiengang Human Computer Interaction mit der Gesamtnote 1,2</li>
<li style="text-align: justify;"> Michael Matejek im Bachelor-Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht mit der Gesamtnote 1,6</li>
<li style="text-align: justify;"> Katharina von Weschpfennig im Master-Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht mit der Gesamtnote 1,6</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Beste aller Master-Absolventinnen und Absolventen erhielt darüber hinaus den mit 500 Euro dotierten Preis des Fördervereins der Fakultät. Prof. Dr. Arnd Wiedemann überreichte in seiner Eigenschaft als neuer 2. Vorsitzender des Vorstands des Fördervereins diesen nach dem Gründungsrektor der Universität Siegen benannten Artur-Woll-Preis an Tamara Staab, die den Master-Studiengang Human Computer Interaction mit der Spitzennote 1,2 nach sechs Semestern absolvierte. Das Thema ihrer Masterarbeit lautet: „Einflussfaktoren zur selbstständigen Nutzung von gesundheitsförderlicher IKT durch ältere Menschen am Beispiel des Sturzpräventionsprogramms iStoppFalls“. Die Arbeit wurde von Prof. Wulf mit der Bestnote 1,0 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 500 Euro dotierten Preis für die Beste aller Bachelor-Absolventinnen und Absolventen erhielt Raquel Sophie Bilger, die den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit der Note 1,3 nach sechs Semestern in Regelstudienzeit absolvierte. Sie schrieb ihre Bachelor-Arbeit zum Thema „Komplexitätscontrolling unter Berücksichtigung des Kalkulationsproblems“. Die Arbeit wurde vom Erstgutachter Prof. Dr. Gero Hoch mit der Note 1,7 bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Christian Schmidt am E-Piano und Marco Hoffmann am Alt-Saxophon. Dekan Prof. Wulf dankte dem Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung der Fakultät und lud zu einem vom Fachschaftsrat der Fakultät III organisierten und finanzierten Empfang im Foyer des Audimax ein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em><em>Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Der Erfolg des Betons</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-erfolg-des-betons-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[BAUTAG 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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