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		<title>Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-betriebswirtschaft-b-a-zur-sicherung-des-wirtschaftsstandorts-bremen-20170222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen. Sehr viele Aspekte des Studiums finde ich in meiner täglichen Arbeit wieder, was mir insbesondere beim Start in den Beruf enorm geholfen hat. Auch in meinem kürzlich aufgenommenen berufsbegleitenden Master-Studium komme ich sehr gut zurecht. […] Das duale Studium Betriebswirtschaft an der HS Bremen ist daher meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.“ (Bengin Pacaci, HANSA-FLEX AG)</p>
<figure id="attachment_24816" aria-describedby="caption-attachment-24816" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-500x357.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24816" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Einladung der Handelskammer Bremen und der Hochschule Bremen besteht am Mittwoch, dem 1. März 2017, 15 bis 16 Uhr, für interessierte Unternehmen Gelegenheit, sich über den Dualen Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zu informieren. Veranstaltungsort: Handelskammer Bremen, Veranstaltungs- und Prüfungszentrum, Raum 11/12, Martinistraße 1, 28195 Bremen. Um Anmeldung bis zum 24. Februar 2017 bei Doris Walter wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">In enger Kooperation mit Partnern aus der Bremer Wirtschaft und mit der Handelskammer Bremen entstand das Konzept, welches eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb ideal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Hochschule verbindet. Die Kooperation mit der Handelskammer bezieht sich auf die Ausbildungsberufe Industriekaufmann / -frau und Kaufmann / -frau für Büromanagement. „Das duale Studium ist für mich kein Kompromiss zwischen Studium und Ausbildung, sondern eine Entscheidung für beides“ (Janka Rexhäuser, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH).</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bietet dieses Angebot die Möglichkeit, herausragende Nachwuchskräfte durch ihr Studium zu begleiten und zugleich frühzeitig in den Betrieb zu integrieren. Angesprochen werden vor allem engagierte und leistungsstarke Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die die große Stärke eines anwendungsorientierten und wissenschaftlich fundierten Studiums mit den Vorteilen einer Ausbildung in einem renommierten Unternehmen verbinden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den sieben Studienhalbjahren wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen etwa alle drei Monate ab. Die Studienbedingungen sind hervorragend: Feste Studiengruppen erleichtern die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinander. Die Stundenpläne sind gut abgestimmt. Die Vorlesungen werden weit überwiegend (ca. 80 Prozent) von Professorinnen und Professoren mit langjähriger Praxiserfahrung sowie hochqualifizierten Lehrbeauftragten aus der Praxis (ca. 20 Prozent) gehalten und darüber hinaus wird auf kurze Wege sowie einen intensiven Kontakt der Studierenden zu den Lehrenden geachtet. Den Studierenden stehen im Abschlussjahr acht Studienschwerpunkte zur Wahl, aus denen zwei gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">All dies überzeugte übrigens auch die Gutachter in der Akkreditierung des Studienganges. In ihrem Bewertungsbericht bescheinigten sie: „Hervorzuheben ist das außerordentlich hohe Engagement der für das Studienprogramm verantwortlichen Personen. Die Lehre ist auf hohem Niveau gesichert, die Betreuung ist exzellent. Die Studierenden sind hoch motiviert und offenbar auch sehr zufrieden.“ Ideale Voraussetzungen also, um im Rahmen des DSBW den „Bachelor of Arts“ und einen Abschluss in einem der beiden oben genannten Ausbildungsberufe zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-chemnitz-kunstdidaktik-6-0-20170201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Gute Lehre und Studienerfolg &#8211; Kernthemen der WHZ und des Prorektors Bildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gute-lehre-und-studienerfolg-kernthemen-der-whz-und-des-prorektors-bildung-20161013.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 11:34:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 4.500 Studierende starteten an der WHZ in das Wintersemester. Die Zahl der neuen Studierenden liegt mit knapp 1200 Studierenden ungefähr auf Vorjahresniveau. Mit verantwortlich für den Bildungserfolg der WHZ ist Prof. Dr. rer. pol. Gundolf Baier, der im Frühjahr in seine zweite Amtszeit gewählt wurde.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als 4.500 Studierende starteten an der WHZ in das Wintersemester. Die Zahl der neuen Studierenden liegt mit knapp 1200 Studierenden ungefähr auf Vorjahresniveau. Mit verantwortlich für den Bildungserfolg der WHZ ist Prof. Dr. rer. pol. Gundolf Baier, der im Frühjahr in seine zweite Amtszeit gewählt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Gute Lehre und Studienerfolg sind zwei Kernthemen, die Prof. Gundolf Baier in seiner zweiten Amtszeit als Prorektor für Bildung an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) auf der Tagesordnung stehen hat. „Wir haben bei der Umsetzung unserer Vorstellungen viel ausprobiert und wir werden auch jetzt immer wieder neue Wege einschlagen“, sagt der Prorektor.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen beiden Schwerpunkten will Prof. Dr. Gundolf Baier das Thema Digitalisierung verstärkt in den Blick nehmen, denn auch in der Bildung hat sich die Digitalisierung zu einem zentralen und weltweit diskutierten Thema entwickelt. Dabei geht es vor allem um die intelligente Verknüpfung der Möglichkeiten des ELearning mit den klassischen Präsenzveranstaltungen. Dass die Lehrkräfte der WHZ hier schon auf einem sehr guten Weg sind, zeigt die Nominierung für den sächsischen Lehrpreis 2016 in der Kategorie Fachhochulen von Prof. Wolfgang Golubski, Prof. Frank Grimm und Oliver Arnold für ihr Projekt Flipped Classrom im Modul Programmierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das lebenslange Lernen ist ein weiteres wichtiges Thema für den Prorektor Bildung. Große Potenziale sieht Prof. Dr. Baier bei der Aufgabe, die WHZ in Sachen Weiterbildung als einen ersten Ansprechpartner in der Region zu verankern. „Bei den großen Unternehmen rennen wir mit unseren Weiterbildungsangeboten offene Türen ein, wenn wir berufsbegleitende Formate anbieten können, die den Interessen der speziellen Zielgruppe gerecht werden. Bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Interesse dagegen noch nicht so ausgeprägt&#8220;, sagt Prof. Dr. Gundolf Baier. Er setzt auf Zertifikatskurse, die in Zukunft auch an der WHZ verstärkt angeboten werden sollen. Statt ein weiterbildendes Studium mit dem Ziel eines Hochschulabschlusses an einem Stück zu absolvieren können verschiedene Teile einzeln belegt und der Erfolg durch Zertifikate bestätigt werden. Hat der Teilnehmer dann alle notwendigen Zertifikate, gibt es den entsprechenden Hochschulabschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Angebot dieser Art ist der zum Wintersemester gestartete Studiengang Produktionsoptimierung. „Weil sich das Lernen damit sehr flexibel dosieren und auch über einen längeren Zeitraum strecken lässt, dürften die Zertifikatskurse gerade für Berufstätige sehr interessant sein“, so der Prorektor. Für den Studiengang Produktionsoptimierung haben sich zum Wintersemester elf Studierende eingeschrieben. Beim Studiengang Produktionsoptimierung steht die Effizienzsteigerung einer Produktion bei gleichbleibend ausgezeichneter Qualität mittels innovativer Methoden, Verfahren und Werkzeuge im Mittelpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westsächsische Hochschule Zwickau</em></p>
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		<title>Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:51:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler. Zum Sommersemester 2016 hatten sich bereits 1.000 neue Studierende eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden an der Hochschule mit mehr als 25.000 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl kann sich zudem noch verändern, da die Nachrückverfahren nicht abgeschlossen sind.</p>
<figure id="attachment_24479" aria-describedby="caption-attachment-24479" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24479" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg" alt="Quelle: TH Köln" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24479" class="wp-caption-text">Quelle: TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Studierenden werden eine Hochschule kennenlernen, deren innovative Konzepte für Lehren und Lernen mehrfach ausgezeichnet worden sind und die ihre Forschungsstärke nutzt, um Beiträge zu den globalen gesellschaftlichen Themen zu leisten“, sagte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln, in ihrer Videobotschaft. Sie rief die Erstsemester dazu auf, Lernen und Leben an der Hochschule mitzugestalten und neugierig zu bleiben: „Nutzen sie die einzigartige Zeit des Studiums, sich umzusehen: in Ihrem Fach oder während eines Auslandssemesters in anderen Ländern. Das Leben ist eine Entdeckungsreise, und das gilt für keine Zeit mehr als für die Zeit des Studiums“, so Heuchemer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln den Studierenden mehr als 50 Kurse zu Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und Prüfungsvorbereitung an. Brückenkurse erleichtern den Übergang zur Hochschule. So können beispielsweise angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Mathematikkenntnisse auffrischen. Ihr umfangreiches Serviceangebot stellte die Hochschule bei einer Infobörse im Foyer des Campus Deutz vor. Unter anderem waren die Zentrale Studienberatung, der Studierenden- und Prüfungsservice, das International Office, die Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Neu an der Uni: &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neu-an-der-uni-zusatzstudium-deutsch-als-zweitsprache-20160727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 06:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Universität Würzburg das "Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache" an. Angehende Deutsch-Lehrkräfte können sich damit gezielt auf den Einsatz in Klassen vorbereiten, in denen Schüler nicht-deutscher Muttersprache unterrichtet werden. "Der Bedarf an Lehrkräften mit guten 'DaZ-Kenntnissen' ist in allen Schulformen immens und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben".</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neu-an-der-uni-zusatzstudium-deutsch-als-zweitsprache-20160727.html">Neu an der Uni: &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Universität Würzburg das &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache (DaZ)&#8220; an. Angehende Deutsch-Lehrkräfte können sich damit gezielt auf den Einsatz in Klassen vorbereiten, in denen Schüler nicht-deutscher Muttersprache unterrichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Bedarf an Lehrkräften mit guten &#8218;DaZ-Kenntnissen&#8216; ist in allen Schulformen immens und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben&#8220;, sagt Professor Dieter Wrobel. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, wo das neue Lehrangebot angesiedelt. DaZ-Dozentin Annette Pöhlmann-Lang sagt: &#8222;Der Anteil der Kinder ganz ohne oder mit nur geringen Kenntnissen der deutschen Sprache ist eine Herausforderung für Lehrkräfte.&#8220;</p>
<figure id="attachment_24312" aria-describedby="caption-attachment-24312" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24312" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/0721_DaZ.jpg" alt="Quelle: Gunnar Bartsch" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/0721_DaZ.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/0721_DaZ-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/0721_DaZ-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/0721_DaZ-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24312" class="wp-caption-text">Quelle: Gunnar Bartsch</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angehende Lehrkräfte auf aktuelle Herausforderungen vorbereiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache&#8220; hat zum Ziel, angehende Deutschlehrkräfte für genau diese Herausforderung mit Wissen und Kompetenzen auszustatten. In Lehrveranstaltungen und einem Praktikum können Studierende sich Konzepte und Methoden der Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache aneignen und erproben. Das Ziel dabei: für muttersprachliche und nicht-muttersprachliche Schülerinnen und Schüler gemeinsames Lernen zu organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem Zusatzstudium soll Sprachförderung für alle Schulformen gestärkt werden, und zwar nicht nur in den speziell eingerichteten Förderklassen, sondern auch im gemeinsamen Unterricht&#8220;, erklärt Annette Pöhlmann-Lang. Deshalb zählen sprachbezogene und interkulturell ausgerichtete Lehrveranstaltungen ebenso zum Programm des Zusatzstudiums, wie auch Seminare zu den Themen sprachensensibler Unterricht, Bildungssprache, Wortschatz- und Bedeutungserwerb oder grammatische Progression.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Bedeutung erhält das Praktikum. Hier sollen sich die Studierenden in konkreten schulischen oder außerschulischen DaZ-Vermittlungssituationen ausprobieren und ihr Wissen in der Unterrichtspraxis umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur begleitend zum Lehramt Deutsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Deutsch als Zweitsprache&#8220; kann in Würzburg nur begleitend neben einem Lehramtsstudium mit dem Fach Deutsch als Unterrichts- oder Didaktikfach belegt werden. In fünf Modulen (insgesamt 30 ECTS-Punkte) können künftig 40 Studierende, die in jedem Semester zum &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache&#8220; zugelassen werden, DaZ-Kompetenzen erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zusatzstudium schließt mit einem Zertifikat ab. &#8222;Dieses Zertifikat soll Absolventen die Möglichkeit geben, bei Bewerbungen für den Schuldienst und auch außerhalb der Schule diesen Studienschwerpunkt nachweisen zu können&#8220;, sagt Professor Wrobel.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort bewerben – bis 15. September</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neu-an-der-uni-zusatzstudium-deutsch-als-zweitsprache-20160727.html">Neu an der Uni: &#8222;Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident a.D. Christian Wulff kommt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-a-d-christian-wulff-kommt-20160718.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 14:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Wulff (56) kommt im nächsten Wintersemester als Gastprofessor an die Universität Duisburg-Essen (UDE). Er übernimmt an der NRW School of Governance die Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator, die seit 2008 an Kenner der politischen Praxis verliehen wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-a-d-christian-wulff-kommt-20160718.html">Bundespräsident a.D. Christian Wulff kommt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bundespräsident a.D. Christian Wulff (56) kommt im nächsten Wintersemester als Gastprofessor an die Universität Duisburg-Essen (UDE). Er übernimmt an der NRW School of Governance die Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator, die seit 2008 an Kenner der politischen Praxis verliehen wird.</p>
<figure id="attachment_24253" aria-describedby="caption-attachment-24253" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24253" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon.jpg" alt="Universität Duisburg-Essen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24253" class="wp-caption-text">Universität Duisburg-Essen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit Christian Wulff konnte die NRW School of Governance auch im zehnten Jahr ihres Bestehens wieder eine hochrangige Persönlichkeit für die Gastprofessur gewinnen. Angehende Schnittstellen-Manager für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erhalten auf diese Weise hautnah Einblick in das künftige Berufsfeld&#8220;, so NRW School of Governance-Direktor Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte. &#8222;Politische Entscheidungsprozesse werden zunehmend komplexer und sind international miteinander verflochten“, so Wulff. „Ich freue mich, mich darüber mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs austauschen zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vor seiner Wahl als 10. deutscher Bundespräsident 2010 war Christian Wulff niedersächsischer Ministerpräsident und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. In seiner zweijährigen Amtszeit als Bundespräsident bekannte er sich u.a. öffentlich zur Notwendigkeit, auf andere Kulturen zuzugehen. Untrennbar mit ihm verbunden bleibt die Aussage, dass der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehöre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer intensiven medialen Debatte trat Christian Wulff im Februar 2012 vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Später wurde er auch vom letzten verbliebenen Vorwurf freigesprochen. Wulff ist Mitglied im Transatlantic Council on Migration, in der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und arbeitet als Rechtsanwalt in Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">An der UDE wird sich Christian Wulff mit den Studierenden des Masterstudiengangs „Politikmanagement“ über sein Wirken als Bundespräsident und Ministerpräsident austauschen und außerdem einen öffentlichen Vortrag halten (Termin wird noch bekannt gegeben), wie schon seine Vorgänger als Gastprofessoren der NRW School of Governance, darunter Peer Steinbrück, Bernhard Vogel, Jutta Limbach oder auch Günter Verheugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: U</p>
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		<title>Bewerbung an der Hochschule RheinMain jetzt möglich – Acht neue Studiengänge zum Wintersemester 2016/2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbung-an-der-hochschule-rheinmain-jetzt-moeglich-acht-neue-studiengaenge-zum-wintersemester-20162017-20160530.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 10:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist ab jetzt geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Juli 2016. Eine Einschreibung in die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 19. September 2016 möglich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist ab jetzt geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Juli 2016. Eine Einschreibung in die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 19. September 2016 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2016/2017 starten an der Hochschule RheinMain acht neue Studiengänge. Neben drei Studiengängen aus dem Bereich der Informatik gehen zwei Studiengänge aus dem Feld der Sozialen Arbeit sowie zwei Studiengänge aus dem Gebiet Architektur und Bauingenieurwesen wie auch ein wirtschaftswissenschaftlicher Studiengang an den Start.</p>
<figure id="attachment_23967" aria-describedby="caption-attachment-23967" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23967" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Bewerbungsportal.jpg" alt="Foto: Andreas Schlote" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Bewerbungsportal.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Bewerbungsportal-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Bewerbungsportal-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Bewerbungsportal-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23967" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schlote</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschule RheinMain erweitert ihr bestehendes Studienangebot mit den neuen, bedarfsorientierten Studiengängen sinnvoll und eröffnet Studieninteressierten damit noch mehr spannende Möglichkeiten in Wiesbaden und Rüsselsheim zu studieren“, sagt Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales. Die Vielzahl an Studienmöglichkeiten, die Studieninteressierte heute haben, bietet viele Chancen, den Studiengang zu wählen, der den individuellen Fähigkeiten und Interessen entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für alle, die jetzt überlegen, ein Studium im Wintersemester zu beginnen, bietet die Zentrale Studienberatung verschiedene Beratungsformate, auch online-basiert, zum Thema Studienwahl an“, so Prof. Dr. Jost. Individuelle Fragen im Kontext der Studienwahl können in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin oder auch online (E-Mail, Chat und Forum) thematisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule RheinMain</em></p>
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		<title>77 neue Stipendiaten an der FH Dortmund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden. Bei der offiziellen Feier zur Vergabe der neuen Stipendien am 21. Januar 2016 nutzten viele Förderer die Gelegenheit, um „ihre“ Stipendiaten persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<figure id="attachment_22027" aria-describedby="caption-attachment-22027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg" alt="Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22027" class="wp-caption-text">Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Studium, Lehre und Internationales, hieß Förderer und Geförderte herzlich willkommen: „Die Fachhochschule Dortmund hat viele starke Partner in der Region, mit denen wir seit Jahren in Lehre und Forschung gut zusammenarbeiten. Dass so viele von diesen Partnern jetzt unsere Studierenden im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen, freut mich ganz besonders.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Deutschlandstipendium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und so funktioniert das Deutschlandstipendien-Programm: Private Förderer oder Unternehmen, die von der Fachhochschule Dortmund angeworben wurden, stiften die eine Hälfte der finanziellen Unterstützung, der Bund legt dann die andere Hälfte oben drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der Kriterien, nach denen die Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt werden, sind hervorragende Leistungen im Studium. Aber auch Besonderheiten in der Bildungsbiografie oder soziales Engagement können für die Förderung qualifizieren. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung legen beide Seiten, Stifter und Geförderte, Wert auf eine ideelle Betreuung: Die Studierenden erhalten beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums oder einer Studienarbeit Einblicke in das fördernde Unternehmen zu gewinnen. Die Firmen wiederum freuen sich über einen frühzeitigen Kontakt zu dem besonders leistungsstarken Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Stifter:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Unternehmen, Verbänden und Stiftungen, die Studierende der Fachhochschule in dieser Förderrunde des Deutschlandstipendiums fördern, gehören: Continentale Versicherungsverbund, Deutsche Telekom AG, Dortmunder Volksbank Stiftung, Georg Kraus Stiftung, Hugo Miebach GmbH, KARL-KOLLE-Stiftung, KiK Textilien &amp; Non-Food GmbH, Manfred-Fischer-Stiftung, otris software AG, Rhenus Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Sparkasse Dortmund, Stiftung Mercator GmbH, VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G., Wilo-Foundation sowie als privater Stifter Dr. Horst Günther (Hochschulratsmitglied FH Dortmund) .</p>
<p><em>Quelle:  Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Auswahlverfahren zu den Medizinischen Studiengängen in Köln geändert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auswahlverfahren-zu-den-medizinischen-studiengaengen-in-koeln-geaendert-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Abiturbestenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Abiturbestenquote und Wartezeitquote]]></category>
		<category><![CDATA[AdH-Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultäten in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulzulassung]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Medizinische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Universität zu Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizinstudienplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang wurden die Medizin- und Zahnmedizinstudienplätze an der Universität zu Köln im AdH-Verfahren (Auswahlverfahren der Hochschule) ausschließlich nach der Abiturnote vergeben.<br />
Bei Studienbewerberinnen und –bewerbern, die ihr Studium ab Wintersemester 2016/2017 beginnen, wird nun im AdH zusätzlich der sogenannte Test für Medizinische Studiengänge (TMS) berücksichtigt. Als fachspezifischer Studierfähigkeitstest besitzt der TMS eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in medizinischen Studiengängen. Diesen Vorteil möchte die Kölner Medizinische Fakultät ebenso wie bereits 20 andere Fakultäten in Deutschland zur Geltung bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20126" aria-describedby="caption-attachment-20126" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20126" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20126" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bislang wurden die Medizin- und Zahnmedizinstudienplätze an der Universität zu Köln im AdH-Verfahren (Auswahlverfahren der Hochschule) ausschließlich nach der Abiturnote vergeben.<br />
Bei Studienbewerberinnen und –bewerbern, die ihr Studium ab Wintersemester 2016/2017 beginnen, wird nun im AdH zusätzlich der sogenannte Test für Medizinische Studiengänge (TMS) berücksichtigt. Als fachspezifischer Studierfähigkeitstest besitzt der TMS eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in medizinischen Studiengängen. Diesen Vorteil möchte die Kölner Medizinische Fakultät ebenso wie bereits 20 andere Fakultäten in Deutschland zur Geltung bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressierten wird dringend angeraten, diesen Test, der nur einmal im Jahr abgehalten wird, in jedem Fall zu absolvieren, da die Studienplatzvergabe im AdH dann nach folgenden Kriterien durchgeführt wird:</p>
<p style="text-align: justify;">• Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) mit 51% Gewicht und<br />
• Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) mit 49% Gewicht.</p>
<p>Die rechtzeitige Anmeldung zum Testverfahren, welches im kommenden Jahr bundesweit am 30.04.2016 stattfinden soll, ist zwischen Dezember 2015 und Januar 2016 erforderlich. Genaue Informationen zum Testverfahren sowie zu Teilnahmebedingungen, Anmeldefristen, Anmeldung, Testorten und Testterminen sind unter http://www.tms-info.org einzusehen.<br />
Die Universität zu Köln informiert über das Auswahlverfahren auf den Seiten der Zentralen Studienberatung (http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/).</p>
<p style="text-align: justify;">Studienplätze zum ersten Fachsemester in den Studiengängen Human- und Zahnmedizin werden ausschließlich bundesweit über die sogenannte Stiftung für Hochschulzulassung (www.hochschulstart.de) vergeben. Dabei werden verschiedene Auswahlquoten realisiert: über die Abiturbestenquote und Wartezeitquote werden je 20 %, über das Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) 60 % der Studienplätze vergeben. An diesem AdH nimmt nur teil, wer<br />
• sich bei der Stiftung für Hochschulzulassung (Hochschulstart) frist- und formgerecht um einen Studienplatz im Studiengang Medizin bzw. Zahnmedizin an der Universität zu Köln beworben hat,<br />
• nicht im Rahmen der Studienplatzvergabe einer vorrangig zu bearbeitenden Quote (Abiturbestenquote und Wartezeitquote) einen Studienplatz zugewiesen erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Rückfragen: Dr. h.c. (RUS) Christoph Stosch (MME) 0221-478-3390, c.stosch@uni-koeln.deInternet: http://www.tms-info.org</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
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		<item>
		<title>Mehr Studierende aus anderen Bundesländern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-studierende-aus-anderen-bundeslaendern-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienort]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2015/2016 haben 1.210 neue Studierende ihr Studium an der Fachhochschule Erfurt begonnen. Insgesamt studieren nun 4.058 junge Leute an der Hochschule. Das ergibt sich aus der offiziellen Studierendenstatistik zum Stichtag 30. Oktober.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2015/2016 haben 1.210 neue Studierende ihr Studium an der Fachhochschule Erfurt begonnen. Insgesamt studieren nun 4.058 junge Leute an der Hochschule. Das ergibt sich aus der offiziellen Studierendenstatistik zum Stichtag 30. Oktober.</p>
<figure id="attachment_20060" aria-describedby="caption-attachment-20060" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20060" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20060" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit sind zwar sowohl die Zahlen der Studierenden im ersten Fachsemester wie auch die Gesamtanzahl leicht gesunken, aber es verändert sich auch an der Fachhochschule Erfurt die Zusammensetzung ihrer Studierenden. So ist nicht nur die Anzahl der Studentinnen und Studenten aus anderen Bundesländern erneut gestiegen, es studieren auch mehr Studierende an der Hochschule, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben: Im Wintersemester 2011/2012 kamen 38% der Studierenden nicht aus Thüringen, aktuell sind es fast 50%. Außerdem erwarben 4,2% der Studierenden ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland, im Wintersemester 2014/2015 waren es nur etwa 2,9%.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich, dass die Fachhochschule Erfurt unter den Studieninteressierten mit ihren vielfältigen und praxisnahen Studienangeboten als attraktiver Studienort angenommen wird.“, so Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt, zu den offiziellen Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Studierendenstatistik des Wintersemesters 2015/2016 kann auf der Website der Fachhochschule Erfurt eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mehr-studierende-aus-anderen-bundeslaendern-20151116.html">Mehr Studierende aus anderen Bundesländern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studiengang Physikalische Technik feiert 25-jähriges Bestehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studiengang-physikalische-technik-feiert-25-jaehriges-bestehen-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biomedizinische Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Leupold-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Physikalische Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Westsächsische Hochschule Zwickau]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18790</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Wintersemester werden an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zum 25. Mal Studierende im Studiengang Physikalische Technik immatrikuliert. Der Studiengang ist damit der älteste seiner Art in den neuen Bundesländern. Am 2. Oktober findet ein Absolvententreffen statt.<br />
Insgesamt 965 Studierende haben in den vergangenen 25 Jahren ein Studium der Physikalischen Technik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau absolviert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem Wintersemester werden an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zum 25. Mal Studierende im Studiengang Physikalische Technik immatrikuliert. Der Studiengang ist damit der älteste seiner Art in den neuen Bundesländern. Am 2. Oktober findet ein Absolvententreffen statt.</p>
<figure id="attachment_18793" aria-describedby="caption-attachment-18793" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18793" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-whz.jpg" alt="Physikalische Technik feiert 25-jähriges Bestehen Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-whz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-whz-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-whz-500x346.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18793" class="wp-caption-text">Physikalische Technik feiert 25-jähriges Bestehen<br />Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Insgesamt 965 Studierende haben in den vergangenen 25 Jahren ein Studium der Physikalischen Technik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau absolviert. Die ersten 30 unter ihnen begannen ihr Studium im September 1990 – damals noch an der Technischen Hochschule Zwickau im Studiengang Technische Physik. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums lädt das Leupold-Institut für Angewandte Naturwissenschaften nun Absolventen sowie aktive und ehemalige Mitarbeiter der Hochschule am 2. Oktober, ab 13 Uhr, in die Aula Peter-Breuer-Straße zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Dabei sollen nicht nur Erinnerungen an die vergangenen 25 Jahre geteilt, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen diskutiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung des Studienganges</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Initiiert wurde der Studiengang Technische Physik im Jahr 1990 von Prof. Dr. habil. Werner Wuttke. Zwei Jahre später, mit Gründung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau, wurde der Studiengang nochmals überarbeitet erhielt nach leichten inhaltlichen Umstrukturierungen den Titel Physikalische Technik. Die Physikalische Technik beinhaltete zunächst drei verschiedene Studienrichtungen: Biomedizinische Technik, Mess- und Verfahrenstechnik und Umwelttechnik. Zur Steigerung der Profilierung im Bereich der physikalisch-technisch basierten Studiengänge entstanden aus diesen verschiedenen Studienschwerpunkten vor einigen Jahren selbstständige Studiengänge. Im Jahr 2002 wurde das physikalisch-technische Studienangebot zudem um den Studiengang Mikrotechnologie erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Leupold-Institut für Angewandte Naturwissenschaften<br />
</strong><br />
Gegenwärtig sind die physikalisch-technisch basierten Studiengänge dem Leupold-Institut für Angewandte Naturwissenschaften (LIAN) zugeordnet. 13 Professoren und 7 Mitarbeiter betreuen die Studierenden. Über die Forschung des Instituts konnten z.B. 2014 über 940000 Euro an Drittmitteln eingeworben werden. Circa 20 Mitarbeiter arbeiten in den Projekten mit. In den nächsten Jahren wird der Leupold-Bau durch ein neues Hochtechnologiezentrum ersetzt. Damit ist die Grundlage für einen stabilen Ausbau der physikalisch-technisch basierten Studiengänge an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und damit in Westsachsen gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Westsächsische Hochschule Zwickau<br />
Fakultät Physikalische Technik/Informatik<br />
LIAN &#8211; Leupold-Institut für Angewandte<br />
Naturwissenschaften<br />
Dr.-Friedrichs-Ring 2A<br />
08056 Zwickau</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (whz)</em></p>
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		<title>Hochschule Koblenz begrüßt 1.740 Erstsemester und wächst damit auf fast 9.000 Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-begruesst-1-740-erstsemester-und-waechst-damit-auf-fast-9-000-studierende-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ansturm auf die Hochschule Koblenz hält unvermindert an: bislang 1.740 neue Studierende haben sich zum Wintersemester 2015/16 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.265 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Insgesamt studieren damit 8.948 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Der Ansturm auf die Hochschule Koblenz hält unvermindert an: bislang 1.740 neue Studierende haben sich zum Wintersemester 2015/16 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.265 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Insgesamt studieren damit 8.948 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
<figure id="attachment_18742" aria-describedby="caption-attachment-18742" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18742" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-koblenz-29-09-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18742" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Begrüßung stellte Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Hochschule Koblenz vor und gratulierte den Erstsemestern zu ihrer Hochschulwahl: „Bei uns werden Sie umfassend betreut, durch ihr Studium geführt und bestens auf Ihr späteres Berufsleben vorbereitet.“ Doch er rief die neuen Studierenden auch dazu auf, das Studentenleben zu genießen. „Sie werden hier in den nächsten Jahren viel Zeit verbringen. Das bleibt Ihr ganzes Leben lang in positiver Erinnerung. Tauchen Sie also ein ins Hochschulleben und nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen hier geboten werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Grußwort nutzten zahlreiche weitere Servicestellen wie der Studierendenservice, das Gleichstellungsbüro, das Studierendenwerk, die psycho-soziale Beratungsstelle sowie Bibliothek und Rechenzentrum die Möglichkeit, auf ihr Angebot hinzuweisen. Kevin Zielonka vom Allgemeinen Studierendenausschuss rief die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu auf, sich in der studentischen Selbstverwaltung zu engagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Student aus dem zweiten Semester, der gerne aus Köln ins schöne Koblenz pendelt, konnte die Studierenden in ihrer Entscheidung für die Hochschule Koblenz nur bestätigen: „Studieren an der Hochschule Koblenz heißt nicht nur lernen und Vorlesungen besuchen, sondern verspricht auch viel Spaß und eine große Verbundenheit.“</p>
<p>Das International Office der Hochschule gab einen Überblick, welche Möglichkeiten die frisch gebackenen Studierenden haben, den eigenen Lebenslauf zu internationalisieren. Kathrin Menningen von der Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement stellte die studienbegleitenden Kurse des SemesterFIT-Progamms vor, in denen die Studierenden ihr Wissen in den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Softskills auffrischen können. Sie berichtete auch von den studienvorbereitenden Kick-off Camps, die viele Erstsemester genutzt hatten, um sich bereits vor Beginn des Studiums zu orientieren und erste Kontakte zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Neustudierenden freuten sich über die vielen nützlichen Informationen und eine Einladung zum Mensaessen durch das Studierendenwerk. Professor Dirk Fischer vom Fachbereich Bauwesen informierte über die prekäre Parkplatzsituation am RheinMoselCampus und verwies auf einen Flyer der Hochschule, der über zahlreiche öffentliche, fußläufig erreichbare Parkplätze auf der Karthause informiert. Die Erstsemesterbegrüßung wurde durch den AStA-Vorsitzenden Martin Windhäuser moderiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Ingenieurwesen in Koblenz und Höhr-Grenzhausen zählt insgesamt 314 Erstsemester, davon 23 neue Studierende im Studiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik am WesterWaldCampus. Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen nahm zwei neue Studierende in Empfang. 374 Erstsemester verzeichnet der Fachbereich Bauwesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Sozialwissenschaften nahm 317 neue Studierende auf, wobei die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber um die zulassungsbeschränkten Fächer auch in diesem Semester ein Vielfaches der verfügbaren Studienplätze betrug.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zählt 285 Erstsemester. Hinzu kommen 83 Bachelorstudierende, die als angehende Wirtschaftsingenieure oder Bauwirtschaftsingenieure fachbereichsübergreifend betreut werden. Hier hat sich die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit den Fachbereichen Ingenieurwesen und Bauwesen bestens bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus in Remagen freute sich über 450 neue Studierende, davon 312 im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 138 im Fachbereich Mathematik und Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die dualen und praxisintegrierten Studiengänge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Insgesamt nahmen 96 dual Studierende ihr Studium zum Wintersemester auf. 352 Erstsemester absolvieren ein Fernstudium.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Bereitstellung einer Sporthalle der Universität Paderborn zur Notunterbringung von Flüchtlingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bereitstellung-einer-sporthalle-der-universitaet-paderborn-zur-notunterbringung-von-fluechtlingen-20150818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 07:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident der Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wilhelm Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Paderborn stellt zur Notunterbringung von Flüchtlingen als Sofortnotmaßnahme eine Sporthalle zur Verfügung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Paderborn stellt zur Notunterbringung von Flüchtlingen als Sofortnotmaßnahme eine Sporthalle zur Verfügung, die bis zum Vorlesungsbeginn des kommenden Wintersemesters genutzt werden kann. Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn, erklärte, dass die Hochschule entsprechenden Bitten von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und der Stadt Paderborn gerne nachgekommen sei: „Wir halten es mangels anderer kurzfristig verfügbarer Räume in der Stadt Paderborn als Universität für unsere Pflicht, aus humanitären Gründen den Flüchtlingen zumindest ein Dach über dem Kopf anzubieten.“ Die Sporthalle (Gebäude SP 2) werde ab sofort bis zur Verfügbarkeit anderer in der Planung befindlicher Kapazitäten bis Beginn des Wintersemesters im Oktober für universitäre Zwecke nicht zur Verfügung stehen. Schäfer: „Ich bin mir sicher, dass die damit verbundenen Ausfälle insbesondere im Bereich des Hochschulsports auf volles Verständnis der Studierenden und Mitarbeitenden stoßen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Michael Dreier bedankt sich ausdrücklich für die schnelle Zusage der Universität. Dreier: „Neben der vorbildhaften humanitären Geste wird auch an dieser Stelle die enge Verbundenheit zwischen Stadt und Universität deutlich. Wir werden alles tun, um mit Beginn des Wintersemesters in der Sporthalle den Lehrbetrieb ungestört zu ermöglichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftsministerin Schulze freut sich über die spontane Hilfsbereitschaft der Universität: „Angesichts der unerwartet hohen Zugangszahlen an Flüchtlingen in NRW ist die Landesregierung für die sofortige Bereitstellung der Sporthalle als zeitlich begrenzte Notunterkunft dankbar. Die Universität hilft dem Land und der Stadt Paderborn merklich, die angespannte Situation besser zu meistern und damit den Flüchtlingen signalisieren zu können, dass wir uns im Land NRW gemeinsam um sie kümmern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl erklärte: „Auch an dieser Stelle wird wieder deutlich, dass die Akteure in der Region nicht nur in guten Zeiten harmonisch miteinander arbeiten, sondern einander auch in kritischen Situationen zur Seite stehen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<item>
		<title>Rekordzahlen beim SAE Institute: Über 1.300 neue Studenten in Deutschland immatrikuliert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rekordzahlen-beim-sae-institute-ueber-1-300-neue-studenten-in-deutschland-immatrikuliert-20150728.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 13:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder für Medienberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 1.300 neue Studentinnen und Studenten konnte das SAE Institute seit Beginn des Wintersemesters 2014/15 an seinen acht deutschen Standorten begrüßen – so viele wie nie zuvor. Bereits in zwei Jahren stehen diese Studierenden dem Arbeitsmarkt als Berufseinsteiger zur Verfügung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rekordzahlen-beim-sae-institute-ueber-1-300-neue-studenten-in-deutschland-immatrikuliert-20150728.html">Rekordzahlen beim SAE Institute: Über 1.300 neue Studenten in Deutschland immatrikuliert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Mehr als 1.300 neue Studentinnen und Studenten konnte das SAE Institute seit Beginn des Wintersemesters 2014/15 an seinen acht deutschen Standorten begrüßen – so viele wie nie zuvor. Bereits in zwei Jahren stehen diese Studierenden dem Arbeitsmarkt als Berufseinsteiger zur Verfügung. Das sind gute Nachrichten für die Medienwirtschaft, die händeringend qualifizierte Talente sucht. Mit insgesamt über 7.000 Studierenden festigt das SAE Institute Deutschland seine Position als wachstumsstarker Mediencampus und größter privater Ausbilder für Medienberufe in Deutschland und weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die hohe Nachfrage und positive Resonanz innerhalb der einzelnen Studiengänge belegen die Attraktivität unseres Studienmodells und bestärken uns darin, unsere Angebote kontinuierlich auszubauen“, untermauert Chris Müller, Geschäftsführer SAE Institute Deutschland, die positive Bilanz der Medienschule. Neben der Eröffnung der neunten Niederlassung in Hannover Ende 2015, startet zum Wintersemester 2015/16 auch der neue Studiengang Music Business (Diploma und Bachelor) an ausgewählten deutschen Standorten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bildung ist die zentrale Investition in die Zukunft einer modernen Gesellschaft“, so Müller weiter. „Mit unseren Studienangeboten tragen wir nachhaltig zur praxisnahen Qualifizierung bei und eröffnen unseren Absolventen einen zügigen Karrierestart in kreativen Wachstumsbranchen.“ Als weltweit größtes Ausbildungsinstitut für Medienberufe bietet das SAE Institute Studiengänge und Ausbildungen in den Bereichen Audio Engineering, Webdesign &amp; Development, Digital Film &amp; VFX, Game Art &amp; 3D Animation, Game Programming, Cross-Media Production &amp; Publishing und Music Business an. In umfassenden Praxiseinheiten und Real-Case-Projekten, lernen die Studierenden ihr Wissen übergreifend und erfolgreich anzuwenden. Erlangt werden können sowohl Diploma- als auch anerkannte Bachelor- und Masterabschlüsse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über SAE Institute</strong></p>
<p>Das SAE Institute wurde 1976 gegründet und ist die weltweit größte private Bildungseinrichtung für audio-visuelle Studiengänge. Der SAE-Lehrplan richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie und ermöglicht bereits nach zwei Jahren einen Abschluss als Bachelor of Arts/ Science. Darauf aufbauend werden zwei verschiedene Master-Studiengänge angeboten. Die Bachelor-Abschlüsse bietet das SAE Institute in Zusammenarbeit mit der Middlesex Universität aus London an. Bei den postgradualen Studiengängen existiert neben der Partnerschaft mit der Middlesex University auch eine Zusammenarbeit mit der in Deutschland staatlich anerkannten Folkwang Universität Essen. Das SAE Netzwerk umspannt 28 Länder auf 5 Kontinenten und besteht derzeit aus 54 Instituten. In Deutschland ist SAE mit Niederlassungen in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Eine neunte deutsche Niederlassung eröffnet 2015 in Hannover. Weitere Informationen zum SAE Institute auf www.sae.edu.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kürzere Bildungswege in der Pflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kuerzere-bildungswege-in-der-pflege-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 11:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungswege]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[MainCareer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Michaela Röber]]></category>
		<category><![CDATA[University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2015/16 startet das qualitätsgesicherte pauschale Anrechnungsverfahren für den Bachelor-Studiengang Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS): Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) aus sechs kooperierenden hessischen Pflegefachschulen können sich in der Ausbildung erworbene Kompetenzen auf den Bachelor-Studiengang Pflege an der FRA-UAS anrechnen lassen und somit den Studienaufwand verringern. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kuerzere-bildungswege-in-der-pflege-20150706.html">Kürzere Bildungswege in der Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studieninteressierte mit abgeschlossener Pflegeausbildung können sich ab Wintersemester Ausbildungsanteile auf das Pflege-Studium an der FRA-UAS anrechnen lassen / Bewerbung bis 15. Juli</strong></em></p>
<figure id="attachment_16122" aria-describedby="caption-attachment-16122" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16122" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--280x420.jpg" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences Bild: Prof. Dr. Michaela Röber" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Prof.-Dr.-Michaela-Röber_MainCareer_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16122" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences<br />Bild: Prof. Dr. Michaela Röber</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Im Wintersemester 2015/16 startet das qualitätsgesicherte pauschale Anrechnungsverfahren für den Bachelor-Studiengang Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS): Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) aus sechs kooperierenden hessischen Pflegefachschulen können sich in der Ausbildung erworbene Kompetenzen auf den Bachelor-Studiengang Pflege an der FRA-UAS anrechnen lassen und somit den Studienaufwand verringern. Das Anrechnungsverfahren ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „MainCareer – Offene Hochschule“, das unter anderem pflegeberufliche und akademische Bildung verknüpft. Bis 15. Juli 2015 können sich Studieninteressierte für den Bachelor-Studiengang Pflege mit Start im Wintersemester bewerben. Infos finden sich unter: www.frankfurt-university.de/studiengaenge.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zahl der Pflegebedürftigen sowie der Bedarf an qualifizierten Pflegeleistungen steigen durch den demografischen Wandel stark an. Angesichts des medizinischen Fortschritts werden die pflegerischen Aufgaben zunehmend komplexer und erfordern eine wissenschaftlich fundierte Aus- und Weiterbildung“, erklärt Projektleiterin Prof. Dr. Michaela Röber. An dieser Stelle setzt das Disziplinfeld Pflege des Projekts „MainCareer“ mit dem Ziel an, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung in diesem Bereich zu erhöhen und durch attraktive und qualitätsgesicherte Übergänge eine berufsfeldbezogene Akademisierung auszubauen. „Professionell ausgebildete Pflegefachpersonen werden dringend gesucht, zudem wird auch verstärkt nach praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Weiterbildungen gefragt“, so Röber.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitarbeiter(innen) des Projekts „MainCareer“ und Vertreter(innen) der kooperierenden regionalen Pflegefachschulen haben ein qualitätsgesichertes pauschales Anrechnungsverfahren entwickelt. Dadurch reduziert sich für Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) sowie Altenpfleger(innen) der beteiligten Kooperationseinrichtungen nach ihrem Examen der Studienaufwand. Die beteiligten kooperierenden Einrichtungen sind: Agaplesion Bildungszentrum für Pflegeberufe gGmbH; Altenpflegeschule im Hufeland-Haus; Katholische Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Katharina-Kasper-Schule und Regina-Protmann-Schule; Krankenpflegeschule der Rotkreuzschwesternschaften; Mission Leben – Lernen gGmbH Altenpflegeschulen Wiesbaden, Groß-Gerau und Darmstadt; Altenpflegeschule am MainInstitut.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „MainCareer“ werden nicht nur Wege von der beruflichen in die akademische Bildung gebahnt, sondern auch „umgekehrt“ Wege erschlossen: Zur Verbesserung des Übergangs vom Pflegestudium in pflegerische Berufsausbildungen wurde für die Studierenden im Bachelor-Studiengang Pflege ein Leitfaden zur Ausbildungsverkürzung entwickelt und publiziert. Die verkürzte Berufsausbildung ist nach dem Studium vorgesehen und kann je nach Ausbildungsrichtung von drei auf bis zu einem Jahr verkürzt werden. Durch die staatliche Anerkennung erhalten die Absolvent(inn)en des Bachelor-Studiengangs Pflege einen gleichberechtigten Zugang zu Stellen im Gesundheitswesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>THI unterzeichnet ersten deutsch-brasilianischen Masterstudiengang</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 10:17:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingolstadt &#8211; Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) startet im Wintersemester 2015/16 ihren ersten deutsch-brasilianischen Masterstudiengang „International Automotive Engineering“ (IAE). Es ist der erste Studiengang der Hochschule, dessen Absolventen sowohl einen deutschen als auch einen ausländischen Abschluss erwerben. Die THI und die brasilianische Partnerhochschule Universidade Federal do Paraná (UFPR), eine staatliche brasilianische Universität mit Sitz in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ingolstadt &#8211; Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) startet im Wintersemester 2015/16 ihren ersten deutsch-brasilianischen Masterstudiengang „International Automotive Engineering“ (IAE). Es ist der erste Studiengang der Hochschule, dessen Absolventen sowohl einen deutschen als auch einen ausländischen Abschluss erwerben. Die THI und die brasilianische Partnerhochschule Universidade Federal do Paraná (UFPR), eine staatliche brasilianische Universität mit Sitz in Curitiba, unterzeichneten nun offiziell die Kooperationsvereinbarung für den doppelten Abschluss (Double-Degree).</p>
<figure id="attachment_11309" aria-describedby="caption-attachment-11309" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Unterzeichnung_IAE_deutsch-brasilianisch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11309 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Unterzeichnung_IAE_deutsch-brasilianisch-280x420.jpg" alt="Bei der Unterzeichnung: THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober (rechts) und UFPR-Vizepräsident Prof. Dr. Edilson Silveira. Foto: Technische Hochschule Ingolstadt" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Unterzeichnung_IAE_deutsch-brasilianisch-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Unterzeichnung_IAE_deutsch-brasilianisch-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Unterzeichnung_IAE_deutsch-brasilianisch.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11309" class="wp-caption-text">Bei der Unterzeichnung: THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober (rechts) und UFPR-Vizepräsident Prof. Dr. Edilson Silveira. Foto: Technische Hochschule Ingolstadt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der englischsprachige IAE-Master ist an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik angesiedelt und hat das Ziel, Studierende im Bereich fahrzeugmechatronischer Systeme vertieft auszubilden. Studierende, die sich für den Doppelabschluss qualifizieren, verbringen das erste Semester jeweils in ihrem Heimatland, das zweite und dritte Semester im Land der Partnerhochschule. Durch stärker projektorientierte Prüfungsfächer werden deutsche und brasilianische Studierenden auf anspruchsvolle Aufgaben in der internationalen Automobilentwicklung vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem deutsch-brasilianischen Master baut die Technische Hochschule Ingolstadt die nachhaltige Kooperation mit Brasilien weiter aus, die Kernstück des Netzwerkprojekts AWARE der THI ist. Strategische Partnerschaften werden sowohl mit Wissenschafts- als auch mit Wirtschaftseinrichtungen aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur AWARE-Projekthalbzeit hat sich bereits einiges getan: Die neuen Austauschprogramme für deutsche und brasilianische Studenten, Wissenschaftler und Professoren werden gut angenommen. Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr eine deutsch-brasilianische Automotive-Summer School statt. Derzeit werden ein THI-Stipendienprogramm sowie ein Mentoring-Programm mit Airbus Defense &amp; Space für brasilianische Masterstudenten entwickelt. Ebenfalls in Vorbereitung ist ein gemeinsames Forschungsförderprojekt mit dem brasilianischen Bundesstaat Paraná und der dort ansässigen deutschen Automotive-Industrie. AWARE wird noch bis 2016 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gefördert.</p>
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		<title>Schreibberatung an der HTWG: Jeder dritte Student nutzt Angebot</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:24:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Einrichtung der Schreibberatung an der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) haben mehr als 2200 Studierende das Angebot angenommen. Die Tendenz ist weiter steigend. Die Schreibberatung wurde zum Wintersemester 2011/12 als erste Einrichtung dieser Art an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg etabliert. Wie lassen sich komplexe Inhalte verständlich vermitteln? Welche &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Einrichtung der Schreibberatung an der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) haben mehr als 2200 Studierende das Angebot angenommen. Die Tendenz ist weiter steigend. Die Schreibberatung wurde zum Wintersemester 2011/12 als erste Einrichtung dieser Art an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie lassen sich komplexe Inhalte verständlich vermitteln? Welche Kriterien müssen wissenschaftliche Texte erfüllen? Wie erreicht ein Motivations- oder Bewerbungsschreiben den gewünschten Effekt? Bei diesen und ähnlichen Fragen leisten die Schreibberater der HTWG Hilfe zur Selbsthilfe. Das Angebot der Sprach-Profis Dr. Monika Oertner und Peter Wurz M. A., die auf viele Jahre Erfahrung in Redaktion und Lektorat zurückgreifen können, umfasst Schreibkurse, Individualberatung und Plagiatskontrollen. In allen Bereichen ist seit Bestehen der Beratung die Teilnehmerzahl von Semester zu Semester gestiegen. Mehr als 900 Studierende haben sich individuell beraten lassen, über 1000 haben Schreib- und Schnupperkurse besucht. Mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen haben das Angebot angenommen, ihre Arbeit auf Plagiate prüfen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Studierenden haben erkannt, dass ihre Texte tatsächlich besser werden, wenn sie unsere Ratschläge beherzigen“, sagt Oertner. Die Berater bringen Licht ins Dunkel und helfen den Studierenden, ihren Gedankenwust zu sortieren, die Flut von Material zu überblicken, ihre Ideen zu ordnen und gemäß den wissenschaftlichen Ansprüchen darzustellen. „Ich habe mich durch das komplette Bachelorstudium ohne die eigentlich notwendigen Kenntnisse des wissenschaftlichen Schreibens durchgekämpft. Vor meiner Abschlussarbeit entschloss ich mich dann, den Kompaktkurs ‚Wissenschaftliches und professionelles Schreiben‘ bei Herrn Wurz zu belegen“, erzählt Frank Grieshaber, der an der HTWG Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau studiert hat: „Rückblickend ärgert es mich, dass ich den Kurs nicht schon zu Beginn meines Studiums besucht habe, die ein oder andere Hausarbeit wäre mit Sicherheit handwerklich besser ausgefallen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In Schreibkursen vermitteln die Berater Standards wissenschaftlichen Arbeitens in den Bereichen Gliederung, Recherche, Materialverwaltung, Zitiertechnik und Bibliografieren. In den Kursen wird wissenschaftliches Schreiben praktisch eingeübt – von Anfang an: vom Lesen, Exzerpieren, Zusammenfassen über die Themenfindung und -ausgestaltung bis zur Überarbeitung und den Korrekturdurchgängen. Dabei werden der Stil, die Sprache und Argumentationsweise sowie die Ideale der Wissenschaft näher beleuchtet.</p>
<figure id="attachment_11282" aria-describedby="caption-attachment-11282" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11282" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schreibberatung.jpg" alt="Die Schreibberater Peter Wurz und Dr. Monika Oertner haben schon mehr als 2200 Studierenden der Hochschule Konstanz wertvolle Hilfestellungen fürs wissenschaftliche Schreiben gegeben. Foto: HTWG Konstanz " width="618" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schreibberatung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schreibberatung-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schreibberatung-500x336.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schreibberatung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11282" class="wp-caption-text">Die Schreibberater Peter Wurz und Dr. Monika Oertner haben schon mehr als 2200 Studierenden der Hochschule Konstanz wertvolle Hilfestellungen fürs wissenschaftliche Schreiben gegeben. Foto: HTWG Konstanz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Was sich nüchtern anhört, stößt vor allem bei jenen Studierenden, die kurz vor ihrer Abschlussarbeit stehen, auf größtes Interesse. „Dahinter steht der Ehrgeiz, eine gute Arbeit zu schreiben. Die Teilnehmer sind wissbegierig und konzentriert bei der Sache“, berichtet Oertner von den Kursen im Studium generale. Fleißig würden sogar auch die Regeln der Grammatik des Deutschen, der Rechtschreibung und Zeichensetzung wiederholt. „Herr Wurz hat das an sich eher trockene Thema anhand von spielerischen Übungen, Kreativitätstechniken und Gruppenarbeiten sehr praxisnah, vor allem aber interessant und kurzweilig vermittelt. Aufgrund des Praktizierens unterschiedlicher Schreibübungen habe ich ein Gefühl für das wissenschaftliche Arbeiten und somit Sicherheit gewonnen“, berichtet Frank Grieshaber.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Teil besteht die Aufgabe der Schreibberatung auch darin, Versäumnisse der Schulzeit ausgleichen. Die Schreibberater bestätigen, was immer wieder in Medien diskutiert wird: Die Sprache der jungen Studierenden sei infolge der Kurznachrichten über Smartphone und E-Mail mit Abkürzungen, Kleinschreibung und Satzfetzen gespickt: „Viele sind dankbar, wenn wir ihnen aufzeigen, welche Ausdrucksformen zur Schriftsprache gehören – und welche nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens, so betont Oertner, könne jeder, der die Hilfe der Schreibberatung in Anspruch genommen hat, unterschreiben, dass er seine Arbeit „selbstständig und ohne fremde Hilfe angefertigt“ habe. „Wir geben nur Hinweise und Empfehlungen – die eigentliche Schreib- und Denkleistung müssen die Studierenden nach wie vor selbst erbringen.“ Aufgrund der öffentlichen Diskussionen verzeichnet die Schreibberatung ein zunehmendes Interesse an der Prüfung von Arbeiten auf Plagiate. Seit Juni 2012 wird dazu eine spezielle Software verwendet. Alle Angehörigen der HTWG können ihre eigenen Arbeiten zur Prüfung einreichen. Den Prüfbericht erhalten sie in Kombination mit einem Beratungsgespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit November 2011 sind Dr. Monika Oertner und Peter Wurz mit jeweils 50 Prozent Arbeitszeit für die Studierenden da. Prof. Dr. Volker Friedrich hat die Etablierung der Schreibberatung gemeinsam mit seinen Kollegen Prof. Dr. Gabriele Thelen und Prof. Dr. Christian Krekeler initiiert – als die erste an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Einem Antrag des Instituts für professionelles Schreiben (IPS) folgend, förderte das Land Baden-Württemberg die Schreibberatung mit Mitteln aus dem Innovations- und Qualitätsfond, mit dem Modellvorhaben in der Lehre finanziert werden. Die Hochschule ist nach dem Probelauf von der Beratungsqualität überzeugt. Der Senatsausschuss hat der weiteren Finanzierung der Einrichtung durch Qualitätssicherungsmittel zugestimmt und seit Dezember 2014 wird die Schreibberatung von der Hochschule selbst getragen.<br />
Vom Konstanzer Modell sollen weitere Hochschulen profitieren können. Die Erfahrungen und Erkenntnisse werden erhoben und ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Schreibberatung auf der Homepage der HTWG:<br />
www.htwg-konstanz.de/schreibberatung</p>
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		<title>Deutschland ist bei ausländischen Studenten beliebt wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung. Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv - jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv &#8211; jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. Deutschland ist das beliebteste Land nach den USA und Großbritannien: Der Ruf der deutschen Unis ist gut und die Kosten sind vergleichsweise gering, da es keine Studiengebühren gibt. Besonders beliebt sind Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, gefolgt von den Ingenieurswissenschaften.</p>
<figure id="attachment_11207" aria-describedby="caption-attachment-11207" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11207" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg" alt="Quelle: Offenes-Presseportal." width="620" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-500x301.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11207" class="wp-caption-text">Quelle: Offenes-Presseportal.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche Krankenversicherung möglich?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Universität anmelden will, braucht eine Krankenversicherung. Sie muss während der gesamten Aufenthaltsdauer in Deutschland gültig sein. Meistens können sich Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter oder Doktoranden über die gesetzliche Krankenversicherung versichern. Das ist allerdings erst zu Beginn des Fachstudiums möglich. Für die Zeit davor oder danach brauchen sie eine Alternative.</p>
<p style="text-align: justify;">Schutz für Vorbereitungskurse</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also einen Sprachkurs oder einen Vorbereitungskurs für das Studium an der Universität absolviert, muss sich selbst absichern. Die Versicherung EDUCARE24 etwa erfüllt alle Anforderungen der deutschen Behörden an eine Krankenversicherung für Ausländer. Sie bietet den richtigen Schutz für Studenten, Praktikanten, Sprachschüler und Gastwissenschaftler, die sich nicht gesetzlich versichern müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht beim Wechsel</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Hochschulen verlangen bei der Immatrikulation einen Nachweis über eine gesetzliche Krankenversicherung. Wer privat versichert bleiben möchte, muss sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Befreiung kann allerdings nur durch eine gesetzliche Krankenkasse erfolgen und gilt dann für die gesamte Studienzeit. Hier ist allerdings Vorsicht geboten &#8211; ein Wechsel zurück in die GKV ist ausgeschlossen. Dauert das Studium an der Universität unerwartet länger als geplant, kann es Probleme mit dem Versicherungsschutz geben: Ist die private Krankenversicherung nicht verlängerbar, besteht dann kein Versicherungsschutz mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir empfehlen als gesetzlichen Schutz die DAK-Studentenversicherung (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/gesetzliche-krankenversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich nicht gesetzlich versichern können, eignet sich die Kranken-, Privathaftpflicht- und Unfallversicherung EDUCARE24 (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/privatversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Offenes-Presseportal.</p>
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