Wie funktioniert Unternehmensgründung?

ARKM Zentralredaktion 16. Februar 2017

30 RWTH-Studierende haben am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) mit Start-ups aus der Region zum Thema „Unternehmensgründung und Neue Medien“ gearbeitet. Entstanden sind dabei drei innovative Projekte, diese wurden am Montag, 6. Februar 2017 im Hörsaal 5053.2 des Informatik-Zentrums, Ahornstraße 55. präsentiert. Hierzu waren Vertreter der Redaktionen und Interessierte eingeladen.

Für das Unternehmen formitas mit Büros in Aachen und Köln erstellten die Studierenden eine 3D-Umgebung für Tablets, mit der sich Architekturmodelle im Building Information Modeling (BIM) Format auf der Baustelle visualisieren lassen. Die Augmented Reality ermöglicht es, in das Live-Bild der Kamera zukünftige Gebäudeteile virtuell einzublenden.

Mit dem Start-up Honestly aus Köln, das Feedback-Terminals für Unternehmen wie Lindt, REWE und Lufthansa bereitstellt, wurde eine App zur Verwaltung der Anfragen und Bewertungen entwickelt. So kann künftig zeitnah und direkt auf Rückmeldungen von Kunden eingegangen werden.

Für das europäische Forschungsprojekt „Virtuelle berufliche Aus- und Weiterbildung – VIRTUS”, an dem die RWTH beteiligt ist, wurde ein Online-Berufsbildungszentrum entwickelt. In diesem Zentrum, welches bereits in verschiedene Sprachen übersetzt wurde, können modular aufgebaute webbasierte Kurse erstellt werden.

Quelle: RWTH-Aachen


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