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Paderborner Studierende überdurchschnittlich gesund – Gesundheitstage lockten mit vielfältigem Mitmach-Programm

Im Wettbewerb der „Gesündesten Hochschulen“ ist die Universität Paderborn ganz vorn dabei. 2014 hat sie in einem bundesweiten Vergleich den Corporate Health Award in der Sonderkategorie Gesunde Hochschule gewonnen.

Foto: (Heiko Appelbaum): Tanja Hochwald, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale Paderborn (2. v. l.) erläutert eine App, mit der schädliche Stoffe in Körperpflegeprodukten identifiziert werden können. Dafür interessierten sich v. l. Melissa Naase, Diana Riedel, Simone Probst und Carsten Walther, Geschäftsführer des Studentenwerks Paderborn.
Foto: (Heiko Appelbaum): Tanja Hochwald, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale Paderborn (2. v. l.) erläutert eine App, mit der schädliche Stoffe in Körperpflegeprodukten identifiziert werden können. Dafür interessierten sich v. l. Melissa Naase, Diana Riedel, Simone Probst und Carsten Walther, Geschäftsführer des Studentenwerks Paderborn.

Dass die Bestrebungen des Arbeitskreises „Gesunde Hochschule“ sich langfristig auszeichnen, wurde jetzt bei den 8. Gesundheitstagen deutlich. Hier gab es zahlreiche Möglichkeiten seine eigene Gesundheit unter die Lupe nehmen zu lassen. Davon machten vor allem die Studierenden regen Gebrauch und ernteten großes Lob. Das Betriebsärztliche Zentrum Bethel nahm den Blutzucker unter die Lupe. Arzthelferin Elke Pätzold zollte Anerkennung: „Wir haben allein in den ersten zwei Stunden seit der Eröffnung rund 100 Messungen gemacht und alle Probanden waren im Normbereich; es gab keine Beanstandungen.“

Ein ähnliches Bild ergaben die von Mitarbeiterinnen des St. Vincenz Krankenhauses Paderborn durchgeführten Messungen. „Wir haben den Blutdruck untersucht und mittels Ultraschall die Halsschlagader geprüft“, sagt Melanie Nolte. Ihr Fazit: „80 Prozent der Untersuchten waren im guten Bereich.“ Nur in Einzelfällen riet sie zu einer genaueren ärztlichen Untersuchung.

Einen positiven Gesundheitszustand der Studierendenschaft hat auch das Uni-Projekt mein [email protected] attestiert. Vor Ort informierten die Projektverantwortlichen über die mehrjährige Aktion für Studierende, die deren Wohlergehen zum Ziel hat.

So positiv, wie die augenscheinliche Gesundheit der Studierenden und Universitätsangehörigen, fiel die Bewertung der Gesundheitstage durch Melissa Naase aus. Die Leiterin des Arbeitskreises „Gesunde Hochschule“ hat die Veranstaltung gemeinsam mit Diana Riedel, Leiterin des Sachgebiets Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz der Universität, organisiert. „Die Rückmeldungen von den Ausstellern und den Besuchern waren durchweg positiv und wir denken bereits jetzt an die neunte Auflage der Gesundheitstage in zwei Jahren“, blickt Melissa Naase in die Zukunft.

Als „feste Institution im Hochschulkalender“ bezeichnete auch Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung, die zweitägige Aktion: „Die Gesundheitstage leben von der bunten Mischung und den zahlreichen Mitmach-Angeboten.“ Dass sie gleichzeitig eine Bestätigung dafür sind, dass die Universität Paderborn im Bereich Gesundheitsmanagement auf dem richtigen Weg ist, gilt als angenehmer Nebeneffekt.

Quelle: Universität Paderborn

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