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	<title>Absolventen</title>
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	<title>Absolventen</title>
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	<item>
		<title>Job-Chancen im Wandel: Strategien für Studierende in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in Deutschland ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gegenwärtige <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wirtschaftsnews/unter-druck-wie-die-inflation-den-mittelstand-herausfordert/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Situation in Deutschland</a> ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Job-Chancen für Universitätsabsolventen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt der Arbeitsmarkt für Absolventen in vielen Bereichen stabil und vielversprechend. Laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks sehen über 70% der Unternehmen, die Absolventen einstellen, die Fachkräfteengpässe in technischen Berufen als eine der größten Herausforderungen an. Hierbei zeigen sich besonders gute Perspektiven in den Sektoren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Technologie und IT:</strong> Die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> schreitet voran und Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften in Bereichen wie Softwareentwicklung, Data Science und IT-Security.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ingenieurwesen:</strong> Ingenieure sind nach wie vor gefragt, insbesondere in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Energiewirtschaft.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitswesen:</strong> Diese Branche gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem in der Pflege und der Medizintechnik.</li>
</ul>
<p>Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich die Anforderungen an die Absolventen verändern. Soft Skills, wie Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungsfähigkeiten, gewinnen an Bedeutung. Flexibilität und Lernbereitschaft sind essenziell, um sich in einem dynamischen Arbeitsumfeld zurechtzufinden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßnahmen zur Verbesserung der Job-Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende können bereits jetzt verschiedene Schritte ergreifen, um ihre Berufsaussichten zu verbessern:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Praktika und Werkstudentenstellen:</strong> Praktische Erfahrungen sind unverzichtbar. Sie ermöglichen es, theoretisches Wissen anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Unternehmen schätzen Bewerber, die bereits praxisnahe Kenntnisse mitbringen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Netzwerk aufbauen:</strong> Studierende sollten Gelegenheiten nutzen, um Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen, sei es durch Karrieremessen, Fachvorträge oder Alumni-Netzwerke. Ein starkes berufliches Netzwerk kann Türen öffnen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebenslanges Lernen:</strong> Die Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erwerben, ist entscheidend. Online-Kurse, Workshops und Zertifikatsprogramme in aufkommenden Technologien sind hervorragende Möglichkeiten, um Fachwissen zu erweitern und sich von anderen Bewerbern abzuheben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studienrichtung überdenken:</strong> Studierende sollten sich überlegen, ob ihre Studienrichtung derzeit den zukünftigen Anforderungen des Marktes entspricht. Interdisziplinäre Studiengänge oder Zusatzqualifikationen können hier von Vorteil sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Internationalität und Sprachen:</strong> Die globalisierte Welt verlangt oft nach Mitarbeitern, die international arbeiten können. Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen sind daher wesentliche Pluspunkte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen die Job-Chancen für Universitätsabsolventen in vielen Bereichen nach wie vor vielversprechend sind. Durch aktive Maßnahmen und eine proaktive Herangehensweise können Studierende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern. Die Zukunft hält viele Möglichkeiten bereit – wird man bereit sein, sie zu ergreifen? Es liegt an jedem Einzelnen, sich bestmöglich vorzubereiten, um diese Chancen zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>Die gefragtesten Power Skills für Berufsanfänger</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-gefragtesten-power-skills-fuer-berufsanfaenger-20220915.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 12:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Power Skills]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerferien sind vorbei und bei vielen Unternehmen starten in diesen Wochen Ausbildungsprogramme sowie das Onboarding von Absolventen. Nach über zwei Jahren Pandemie und daher auch weniger aktuelle Praxiserfahrung durch Praktika und Nebenjobs sind die Berufseinsteiger zunehmend verunsichert darüber, was sie in der Arbeitswelt erwartet, wie aktuelle Studien zeigen. Der Einstieg in den Arbeitsalltag kann unerwartete Herausforderungen mit sich bringen, auf die sich die frischgebackenen Arbeitnehmer während des Studiums nicht vorbereiten konnten. Digitale Lernangebote sind ein ideales Mittel, um diese nun nachgefragten Fähigkeiten je nach Bedarf schnell und ohne großen Aufwand auf- oder auszubauen. Digital Learning Spezialist Skillsoft hat die Daten der mehr als 46 Mio. Nutzer seiner Lernplattform Percipio analysiert und zeigt auf, welche Kurse und „Power Skills“ bei Berufseinsteigern besonders gefragt sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Sommerferien sind vorbei und bei vielen Unternehmen starten in diesen Wochen Ausbildungsprogramme sowie das Onboarding von Absolventen. Nach über zwei Jahren Pandemie und daher auch weniger aktuelle Praxiserfahrung durch Praktika und Nebenjobs sind die Berufseinsteiger zunehmend verunsichert darüber, was sie in der Arbeitswelt erwartet, wie aktuelle Studien zeigen. Der Einstieg in den Arbeitsalltag kann unerwartete Herausforderungen mit sich bringen, auf die sich die frischgebackenen Arbeitnehmer während des Studiums nicht vorbereiten konnten. Digitale Lernangebote sind ein ideales Mittel, um diese nun nachgefragten Fähigkeiten je nach Bedarf schnell und ohne großen Aufwand auf- oder auszubauen. Digital Learning Spezialist Skillsoft hat die Daten der mehr als 46 Mio. Nutzer seiner Lernplattform Percipio analysiert und zeigt auf, welche Kurse und „Power Skills“ bei Berufseinsteigern besonders gefragt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochmotiviert startet auch in diesem Herbst eine neue Generation von Absolventen ins Berufsleben. Sie bringen im Idealfall wichtige Qualifikationen von ihren Studiengängen oder ihrer Ausbildung mit. Allerdings hat sich die Arbeitswelt seit ihrem letzten Praktikum schon wieder weiterentwickelt und es sind vielleicht zusätzliche Fähigkeiten gefragt, die noch gar nicht im ursprünglichen Ausbildungsplan enthalten waren. Zusätzlich zeigen sich im Berufsalltag auch neue Herausforderungen. Dazu gehören etwa ständig neue Anforderungen beim Umgang mit technischen Tools genauso, wie eigenverantwortliches Zeitmanagement beim Arbeiten und weitere Power Skills. Bei vielen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/deshalb-ist-seo-fuer-unternehmen-so-wichtig-20220829.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> fehlen die personellen Ressourcen, um die neuen Kollegen täglich bei der Einarbeitung zu unterstützen. Auch die neuen hybriden Arbeitsmodelle fordern vielerorts, dass sich die Mitarbeitenden Fähigkeiten selbst aneignen. Daher ist es nicht überraschend, dass die Nachfrage nach digitalen Schulungen und Lernangeboten regelrecht explodiert ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Power Skills</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut Daten von Skillsoft Percipio sind die gefragtesten Power Skills, die Absolventen aufbauen wollen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Fähigkeiten für den Umgang mit Kunden (Kundendienst)</li>
<li>Tipps für effektives Remote-Arbeiten</li>
<li>Kurse und Lerninhalte für den Bereich Projektmanagement</li>
<li>Hilfe beim Vertrauens- und Beziehungsaufbau</li>
<li>Effektives Zeit-Management</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die gestiegene Nachfrage nach Power Skills zeigt, dass sich die Ausbildung oftmals auf sogenannte Hard Skills konzentriert. Allerdings können solche Qualifikationen einfacher im Lebenslauf und bei Vorstellungsgesprächen abgefragt werden. Sowohl für das Unternehmen als auch für die Absolventen selbst sind im Berufsalltag jedoch Soft Skills und zusätzliche Fähigkeiten für die heutigen Anforderungen in der Geschäftswelt mindestens genauso wichtig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Technische Fähigkeiten und Pflichtkurse</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Datenanalyse gab es in diesem Jahr eine 120-prozentige Steigerung der von den Nutzern investierten Stunden für Compliance-Inhalte festgestellt. Denn aufgrund von immer strengeren Vorgaben gehören Compliance-Kurse in vielen Unternehmen zum Pflichtprogramm, das jeder neue Mitarbeitende absolvieren muss. Besonders gefragt waren Kurse in den Bereichen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Cybersicherheit</li>
<li>Arbeitssicherheit</li>
<li>Antikorruptionsstandards</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/spass-ein-fremdwort-in-der-it-branche-20220831.html" target="_blank" rel="noopener">IT-Fachkräfte</a> haben Zertifizierungen und Schulungen nach wie vor eine hohe Priorität. Wer beim aktuellen Fachkräftemangel eine Nachwuchskraft gefunden hat, unterstützt diese auch gerne beim Ausbau ihrer Qualifikationen, denn das kommt sowohl dem Unternehmen als auch den Einzelnen zugute. Zu den gefragtesten Fähigkeiten gehören aktuell:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Cloud Security</li>
<li>API Security</li>
<li>Agile Basics</li>
<li>Scrum</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">“Der Eintritt in die Arbeitswelt und eine neue Belegschaft können überwältigend sein. Gerade angesichts des aktuellen Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, die neue Generation von Fachkräften auch nach dem Onboarding-Prozess nicht allein zu lassen, sondern den Einstieg ins Berufsleben so gut wie möglich zu unterstützen. Davon profitieren letztlich sowohl das Unternehmen als auch die jungen Arbeitnehmer:innen“, erklärt Andreas Rothkamp, VP DACH bei Skillsoft. „eLearning und Online-Kurse bieten die Möglichkeit, sich ad hoc Hilfe beim Umgang mit Tools, IT-Anwendungen oder neuen Aufgaben zu holen. Die kurzen Lerneinheiten mit anschaulichen Videos, Micro-Learning oder geführten Kursen lassen sich gut in den Arbeitsalltag einbauen. Gleichzeitig sind aber auch sogenannte Power Skills gefragt, die dabei helfen, in der neuen Arbeitswelt effektiv zu arbeiten und Fähigkeiten aufzubauen, die für die weitere Karriere wichtig sind.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Skillsoft</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachbereich Wiesbaden Business School verabschiedet Absolventen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-wiesbaden-business-school-verabschiedet-absolventen-20220803.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 09:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule RheinMain]]></category>
		<category><![CDATA[Kurhaus Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden Business School]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 323 Absolventen des Fachbereichs Wiesbaden Business School feierten gestern im ihren Abschluss an der Hochschule RheinMain – und zwar traditionell im Kurhaus Wiesbaden. Im ersten Durchgang der Gradierungsfeier des Sommersemesters 2022 verabschiedete der Fachbereich zunächst die Absolventen der Studiengänge International Management, Business &#038; Law in Accounting and Taxation sowie Versicherungs- und Finanzwirtschaft, im Anschluss dann die der Studiengänge Business Administration, Controlling and Finance, Sales and Marketing Management, Gesundheitsökonomie und Digital Business Management.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-wiesbaden-business-school-verabschiedet-absolventen-20220803.html">Fachbereich Wiesbaden Business School verabschiedet Absolventen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Insgesamt 323 Absolventen des Fachbereichs Wiesbaden Business School feierten gestern im ihren <a href="https://www.karriere-aktuell.de/uni-hohenheim-bietet-neue-internationale-mehrfachabschluesse-an-20220525.html" target="_blank" rel="noopener">Abschluss</a> an der Hochschule RheinMain – und zwar traditionell im Kurhaus Wiesbaden. Im ersten Durchgang der Gradierungsfeier des Sommersemesters 2022 verabschiedete der Fachbereich zunächst die Absolventen der Studiengänge International Management, Business &amp; Law in Accounting and Taxation sowie Versicherungs- und Finanzwirtschaft, im Anschluss dann die der Studiengänge Business Administration, Controlling and Finance, Sales and Marketing Management, Gesundheitsökonomie und Digital Business Management.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wurde die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltung</a> von Prodekan Prof. Dr. Rainer Hartmann, der darauf hinwies, dass nicht das Detailwissen an sich im Vordergrund des Abschlusses stehe, sondern vielmehr die von den Absolventen im Studium erlernten Methoden und Techniken, die es nun im Berufsleben anzuwenden gelte. „Das Wissen selbst ist ein dynamischer Prozess, es verändert sich ständig.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den Faden seines Kollegen nahm anschließend Studiendekan Prof. Dr. Reinhard Strametz während einer humorvollen Anekdote augenzwinkernd wieder auf: „Während meines Medizinstudiums spielten beispielsweise Zahnzwischenräume auch noch keine Rolle.“ Ebenso wie er selbst seien auch die heutigen Absolventen in ihrem Studium dennoch bestens ausgestattet worden, um nun den nächsten Schritt zu gehen. „Gerade angesichts der enormen Herausforderungen durch die Pandemie, ist das ein Abschluss, auf den Sie zu Recht stolz sein können.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Feierlicher Rahmen für die Absolventen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die speziellen Herausforderungen betonte in ihrem Grußwort auch Prof. Dr. Eva Waller: „Ein erfolgreicher Studienabschluss ist immer eine große Sache, aber ein Studienabschluss in Zeiten von Corona ist besonders bemerkenswert“, so die Präsidentin der Hochschule RheinMain. „Nun sind ihre Aussichten glänzend. Und Sie alle hier in feierlicher Kleidung im Kurhaus Wiesbaden zu sehen, verdoppelt den Glanz.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Verleihung der Urkunden zeichnete Prof. Dr. Patrick Griesar, ehemaliger Dekan des Fachbereichs, für die Betriebswirtschaftliche Gesellschaft Wiesbaden (BGW) die besten Absolventen jedes Studiengangs aus, bevor Susanne Klein (Master Versicherungs- und Finanzwirtschaft) im Namen aller Absolventen des Tages das letzte Wort des ersten Durchgangs hatte. „Mein größter Dank, unser größter Dank gebührt allen, die uns während unseres Studiums unterstützt haben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule RheinMain</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Absolventen von Fachschulen sind bei Unternehmen sehr gefragt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolventen-fachschulen-20180110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 10:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschulabsolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsverordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Berufsausbildung ist für viele junge Menschen ein solider Grundstein für das Berufsleben. Gleichzeitig kann sie aber auch ein gutes Sprungbrett sein für eine Karriere in höheren Laufbahnen. In der Möbelbranche zum Beispiel sind Leute gefragt, die zusätzlich zu einer vorherigen Ausbildung eine Weiterbildung zum Einrichtungsfachberater, zur Küchenfachberaterin oder auch zum Betriebswirt durchlaufen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Berufsausbildung ist für viele junge Menschen ein solider Grundstein für das Berufsleben. Gleichzeitig kann sie aber auch ein gutes Sprungbrett sein für eine Karriere in höheren Laufbahnen. In der Möbelbranche zum Beispiel sind Leute gefragt, die zusätzlich zu einer vorherigen Ausbildung &#8211; egal aus welchem Bereich &#8211; eine Weiterbildung zum Einrichtungsfachberater, zur Küchenfachberaterin oder auch zum Betriebswirt durchlaufen. Diese Spezialisten haben sehr gute Chancen auf eine festangestellte Übernahme zum Beispiel in Einrichtungshäusern, Möbel- und Küchenfachgeschäften und in der Möbelindustrie.</p>
<figure id="attachment_25248" aria-describedby="caption-attachment-25248" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25248" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_120031.rgb_c717c88d66.jpg" alt="Absolventen von Fachschulen sind bei Unternehmen sehr gefragt" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_120031.rgb_c717c88d66.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_120031.rgb_c717c88d66-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_120031.rgb_c717c88d66-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/01/csm_120031.rgb_c717c88d66-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25248" class="wp-caption-text">Foto: djd/Fachschule des Möbelhandels</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Hohe Vermittlungsquote der Fachschulabsolventen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das bestätigt auch Dieter Müller, Schulleiter der Kölner Fachschule des Möbelhandels (Möfa). Unter dem Dach des staatlich anerkannten Berufskollegs vereinen sich eine Fachschule für Aufstiegsfortbildung, eine Berufsschule und eine Berufsfachschule für kaufmännische Berufe. &#8222;Eine praxisorientierte Aufstiegsfortbildung im Anschluss an die Erstausbildung verheißt dauerhafte Beschäftigungs- und Karriereaussichten. Wir erstellen regelmäßig Statistiken über die Vermittlungsquoten der Absolventen unserer Fachschulstudiengänge. Für die Jahre 2016 und 2017 liegen diese zwischen 90 und 100 Prozent&#8220;, sagt Müller. Auf www.moefa.de finden Interessierte konkrete Informationen zu allen verfügbaren Studien- und Bildungsgängen in der Möbelbranche.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Finanzielle Förderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch der Staat unterstützt das Lernen an einer Fachschule. Die Möbelfachschule beispielsweise ist nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert. Das heißt, hier können Weiterbildungswillige Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur einlösen. Zudem gibt es weitere finanzielle Fördermöglichkeiten in Form von Schüler- und Meister-BAföG, die Begabtenförderung der IHKs und der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr. Dazu bestehen Fördermöglichkeiten durch die Berufsgenossenschaft und die Rentenversicherung. Der Schulbesuch selbst ist schulgeldfrei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftung zeichnet Absolventen der Jade Hochschule aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stiftung-zeichnet-absolventen-der-jade-hochschule-aus-20170130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[3D-Modell]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienort]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg.Hannover - Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg.Hannover</strong> &#8211; Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet. Die Arbeit mit dem Titel „Untersuchung und Modellierung des Rolling-Shutter-Effekts für photogrammetrische Einzel- und Mehrbildauswertungen“ wurde im vergangenen Sommersemester am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) unter Betreuung durch Prof. Dr. Thomas Luhmann und Heidi Hastedt angefertigt. Robin Rofallski hat inzwischen eine Doktorandenstelle am IAPG angetreten.</p>
<figure id="attachment_24721" aria-describedby="caption-attachment-24721" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24721" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24721" class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Weiß</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Arbeit entwickelte Robin Rofallski ein mathematisches Modell zur hochgenauen Beschreibung kinematischer Verzerrungen, die aus sequentiell ausgelesenen Bildsensoren entstehen. Mithilfe dieses Modells können Daten, wie sie etwa aus Befliegungen durch unbemannte Flugkörper (UAV) oder durch Kameras in Fahrzeugen entstehen, besser genutzt und aus ihnen genauere 3D-Modelle berechnet werden. Das Verfahren und verschiedene daraus abgeleitete Berechnungsmethoden werden ebenfalls anhand eines Versuchs verifiziert und gegenüber klassischen Berechnungsverfahren verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnet jährlich herausragende Arbeiten (Bachelor, Master und Promotion) von Absolvent_innen niedersächsischer Hochschulen aus. In diesem Jahr wurden im Rahmen des festlichen Neujahrsempfangs der Ingenieurkammer Niedersachsen in Hannover insgesamt sechs Auszeichnungen verliehen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) sucht die erfolgreichsten Absolventen aus jedem Bundesland</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studiengemeinschaft-darmstadt-sgd-sucht-die-erfolgreichsten-absolventen-aus-jedem-bundesland-20170123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 13:24:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – 2017 steht bei der SGD unter dem Motto Jahr der Absolventen, um das Weiterbildungsengagement ihrer Teilnehmer zu würdigen. „Ob man in Nord- oder Süddeutschland, in einer Großstadt oder einem kleinen Dorf wohnt, ein Fernstudium lässt sich von überall aus absolvieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Pfungstadt bei Darmstadt</strong> – 2017 steht bei der SGD unter dem Motto Jahr der Absolventen, um das Weiterbildungsengagement ihrer Teilnehmer zu würdigen. „Ob man in Nord- oder Süddeutschland, in einer Großstadt oder einem kleinen Dorf wohnt, ein Fernstudium lässt sich von überall aus absolvieren. Wir möchten pro Bundesland herausragende Teilnehmerinnen und Teilnehmer als SGD-Landesfernschüler auszeichnen. Ebenso werden wir einen internationalen Sonderpreis verleihen. Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die erfolgreiche Weiterbildung unserer Teilnehmer – in Deutschland und vom Ausland aus. Alle ehemaligen Absolventen seit 1948 können sich bis zum 31. März 2017 bewerben“, erklärt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Was das Auswahlgremium überzeugt: außerordentliches Engagement im Fernstudium und tolle Erfolge aufgrund von Weiterbildung. Für die Preisverleihung macht die SGD im Sommer eine Deutschlandtour und prämiert die SGD-Landesfernschüler vor Ort. Die Auszeichnung ist mit 1 000 Euro pro Preisträger dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Seit der Gründung 1948 haben sich bereits rund 900 000 Fernschülerinnen und Fernschüler bei der SGD weitergebildet – für den nächsten Karriereschritt, neue berufliche Herausforderungen oder den Weg in die Selbstständigkeit. Wir wollen das Jahr 2017 zum Anlass nehmen, um besondere Leistungen und die Motivation unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer anzuerkennen“, erklärt Vochazer. Im Jahr der Absolventen prämiert die SGD pro Bundesland einen Absolventen, darüber hinaus wird es einen internationalen Sonderpreis geben. Die SGD-Landesfernschüler stehen für die vielfältigen Job- und Karrierechancen, die sich an vielen Orten und in unterschiedlichsten Regionen durch ein Fernstudium auftun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das überzeugt das Gremium!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl der Preisträger punkten Bewerberinnen und Bewerber, die das Gremium zu einem oder mehreren der folgenden Auswahlkriterien überzeugen können:</p>
<ul>
<li>Persönliche Lebensumstände: Fand die Weiterbildung unter besonderen persönlichen Lebensumständen statt wie etwa während der Elternzeit oder neben der Pflege eines Familienangehörigen? Oder wurden die Lernzeiten besonders kreativ in den beruflichen und privaten Alltag integriert?</li>
</ul>
<ul>
<li>Umfang der Lernaktivitäten: Wurden schon mehrere Weiterbildungen absolviert, berufsbegleitend oder auch in Berufspausen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Motivation für die Methode Fernlernen: Das Gremium lässt sich auch von einer außergewöhnlichen Motivation für das Fernlernen begeistern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Berufliche oder private Ziele: Da Ziele der erste Schritt zum Erfolg sind, interessieren auch die beruflichen und privaten Ziele, die die Absolventen mit ihrer Weiterbildung erreichen wollten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Berufliche oder private Erfolge: Vielleicht lassen sich bereits besondere Erfolge aufgrund des Fernlernens vorweisen?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hochkarätige Paten pro Bundesland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das unabhängige und hochkarätig besetzte Gremium von 17 „Länderpaten“ setzt sich zusammen aus Vertretern der Wirtschaft, Politik und Bildungsbranche. Gemeinsam wählen sie unter allen Bewerbern pro Bundesland sowie unter den Absolventen aus dem Ausland jeweils eine Preisträgerin oder einen Preisträger aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterlagen und Einsendeschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bewerben können sich ehemalige Absolventinnen und Absolventen der SGD seit Gründung des Bildungsinstituts. Bewerbungsunterlagen sind online zu finden; Interessenten ohne Internetzugang können diese unter Studiengemeinschaft Darmstadt, Stichwort SGD Jahr der Absolventen, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt bei Darmstadt postalisch anfordern. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 31. März 2017. Bei Fragen zum Jahr der Absolventen können Interessierte per E-Mail mit der SGD Kontakt aufnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Studiengemeinschaft Werner Kamprath</em></p>
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		<title>FH Lübeck verabschiedet rund 330 Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-verabschiedet-rund-330-absolventinnen-und-absolventen-20160725.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 06:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 22. Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck ihre erfolgreichen Studierenden in die Berufswelt. Um 14:00 Uhr beginnt die Graduierungsfeier für die Absolventinnen und Absolventen in der St. Petri Kirche, Lübeck unter der musikalischen Begleitung von Eduard Don, Klarinette und Julia Mensching, Bratsche. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag, 22. Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck ihre erfolgreichen Studierenden in die Berufswelt. Um 14:00 Uhr beginnt die Graduierungsfeier für die Absolventinnen und Absolventen in der St. Petri Kirche, Lübeck unter der musikalischen Begleitung von Eduard Don, Klarinette und Julia Mensching, Bratsche.</p>
<figure id="attachment_24295" aria-describedby="caption-attachment-24295" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24295" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr.jpg" alt="Quelle: FH Lübeck" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24295" class="wp-caption-text">Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ende des Sommersemesters 2016 verlassen ca. 330 Absolventinnen/ Absolventen die Fachhochschule in Lübeck. Zu der feierlichen Verabschiedung in der Hochschul-Kirche werden wieder rund 650 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erwartet. Die Feier bildet auch in diesem Jahr wieder den Rahmen für die Vergabe einiger Auszeichnungen und Preise für besondere und herausragende Leistungen von Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">So erhalten die Jahrgangsbesten der FH Lübeck Auszeichnungen der Fördergesellschaft der Fachhochschule Lübeck e.V.. Der 1. Vorsitzende der Fördergesellschaft,  Dipl.-Ing. Axel Weidner, Mankenberg GmbH, und das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Prof. Dr. Marc-Andreas Prill, FH Lübeck überreichen die Buchpreise.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren werden DGQ-Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Qualität für die Zusatzausbildung zum DGQ Quality Systems Manager-Junior von der BLH-Beauftragten (Beirat für die Lehre an Hochschulen) bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität, DGQ, Prof. Dr. Jutta Liebelt, FH Lübeck, Labor für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Lübeck</em></p>
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		<item>
		<title>FH Lübeck verabschiedet den neunten Jahrgang des Deutsch-chinesischen Studienmodells</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-verabschiedet-den-neunten-jahrgang-des-deutsch-chinesischen-studienmodells-20160719.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21.Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck die chinesischen Absolventinnen und Absolventen der East China University of Science and Technology, ECUST mit dem neunten Jahrgang.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 21.Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck die chinesischen Absolventinnen und Absolventen der East China University of Science and Technology, ECUST. Mit dem neunten Jahrgang werden es rund 600 Ingenieurinnen und Ingenieure sein, die das Deutsch-chinesische Studienmodell erfolgreich durchlaufen haben.</p>
<figure id="attachment_24266" aria-describedby="caption-attachment-24266" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24266" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Poster-e1468913956997.jpg" alt="Quelle: FH Lübeck" width="620" height="466" /><figcaption id="caption-attachment-24266" class="wp-caption-text">Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Graduierungsfeier für die 67 chinesischen Studierenden der ECUST des neunten Jahrgangs beginnt um 11.00 Uhr im Großen Saal/ Zimberei der „Gemeinnützigen“ in Lübeck, Königstraße 5-7. Eröffnen und moderieren wird die Graduierungsfeier in diesem Jahr der Beauftragten für Internationales der FH Lübeck, Prof. Dr. Christoph Külls.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der musikalischen Begleitung von Nino Kotrikadze ziehen die Absolventinnen und Absolventen studiengangbezogen in den großen Saal ein, um ihre Zeugnisse aus den Händen der Dekane der beiden Fachbereiche Angewandte Naturwissenschaften und Elektrotechnik und Informatik in Empfang zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin der FH Lübeck, Dr. Muriel Kim Helbig, und die Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Gabriele Schopenhauer begrüßen die Studierenden und Gäste. Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Familienangehörige aus China eigens zur Feier nach Lübeck angereist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span title="Quelle: FH Lübeck">FH Lübeck</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zweigleisig zum Erfolg: Beruf und Masterstudium kombinieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zweigleisig-zum-erfolg-beruf-und-masterstudium-kombinieren-20160602.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Master Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist bayernweit einzigartig. Absolventen müssen sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg oder Masterstudium entscheiden. Zudem richtet sich der Master Management nicht nur an Studierende sondern auch direkt an die Unternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zweigleisig-zum-erfolg-beruf-und-masterstudium-kombinieren-20160602.html">Zweigleisig zum Erfolg: Beruf und Masterstudium kombinieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der neue Master Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist bayernweit einzigartig. Absolventen müssen sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg oder Masterstudium entscheiden. Zudem richtet sich der Master Management nicht nur an Studierende sondern auch direkt an die Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_23997" aria-describedby="caption-attachment-23997" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23997" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg.jpg" alt="Beruf und Studium werden am Weiterbildungszentrum der THD kombiniert. Quelle: THD - Technische Hochschule Deggendorf " width="620" height="602" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-280x272.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-500x485.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23997" class="wp-caption-text">Beruf und Studium werden am Weiterbildungszentrum der THD kombiniert. Quelle: THD &#8211; Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sabrina Ebner, Weiterbildungsreferentin der THD, erklärt: „Zukünftig muss man sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg und Masterstudium entscheiden. Beides kann gleichzeitig absolviert werden. So sparen die Studierenden Zeit und stehen bereits auf eigenen Beinen.“ Auch für Unternehmen bietet der Master Management große Vorteile: „Unternehmen gewinnen hochqualifiziertes Personal, das neben akademischem Wissen auch Praxiserfahrung sammelt. Der Theorie-Praxis-Transfer ist für die Studenten und die Unternehmen von großem Nutzen“, so Ebner. Der Master Management ist ebenso für Berufserfahrene geeignet, die ihre Fachkenntnisse vertiefen möchten. Ebner erklärt: „Wenn man schon einige Jahre seinen Beruf ausübt, stößt man manchmal an Grenzen. Mit einem Masterstudium eröffnen sich hervorragende Karriereperspektiven. Man gewinnt vielfältige Fachkenntnisse und neu entdeckte Potentiale.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wählen zu Beginn ihres Master einen von drei Schwerpunkten: Controlling und Finance, Marketing und Vertrieb oder Personal. Darin bringen sie eigene Themen aus dem Berufsalltag in den Master ein. „Sie können sich also ganz spezifisch und in Absprache mit ihrem Arbeitgeber auf ihre beruflichen Aufgaben vorbereiten“, so Ebner. Dabei werde auch schwerpunktübergreifend zusammengearbeitet. Ebner: „Die Studierenden sollen einander verstehen und bereichsübergreifend zu agieren lernen.“ Das Studium dauert insgesamt fünf Semester und schließt mit dem Titel „Master of Arts“ ab. Zulassungsberechtigt sind alle Absolventen eines wirtschaftswissenschaftlichen Erststudiums. Der erste Studiendurchgang startet im September 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch den 01. Juni 2016 um 18:00 Uhr findet am Weiterbildungszentrum der THD ein kostenloser Informationsabend zum Master Management statt. Interessierte können sich per E-Mail unter sabrina.ebner@th-deg.de über den Studiengang informieren und zum Informationsabend anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: THD &#8211; Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Förderpreis der Familie Wagner“ zum zweiten Mal verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/foerderpreis-der-familie-wagner-zum-zweiten-mal-verliehen-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 09:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulratsvorsitzender]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im feierlichen Rahmen wurden gestern drei herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit ethisch-sozialen Fragestellungen beschäftigen, an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein mit dem „Förderpreis der Familie Wagner“ ausgezeichnet: Esther Lohrer, Lena Nikolaus und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus den Händen des Stifters, Dr. Dieter Wagner.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20069" aria-describedby="caption-attachment-20069" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20069" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-280x420.jpg" alt="Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20069" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im feierlichen Rahmen wurden gestern drei herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit ethisch-sozialen Fragestellungen beschäftigen, an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein mit dem „Förderpreis der Familie Wagner“ ausgezeichnet: Esther Lohrer, Lena Nikolaus und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus den Händen des Stifters, Dr. Dieter Wagner.</p>
<p>Ludwigshafen am Rhein, 11.11.2015: Am Dienstag, dem 10. November 2015, wurde im Rahmen einer vom Fachbereich Marketing &amp; Personalmanagement gestalteten Feier zum zweiten Mal der „Förderpreis der Familie Wagner“ verliehen. Lena Nikolaus, Esther Lohrer und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten, die sich wissenschaftlich fundiert mit Werten und ethisch-sozialem Verhalten in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen.</p>
<p>„Dieser Preis ist von der festen Überzeugung getragen, dass man nur dann erfolgreich und persönlich zufrieden sein kann, wenn man den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seinen Mitmenschen Wertschätzung und Respekt entgegenbringt“, sagte Stifter Dr. Dieter Wagner beim Auftakt der Preisverleihung. Zugleich sei der Förderpreis Ausdruck der Hochachtung gegenüber den Leistungen der Studierenden und der Verbundenheit gegenüber der Hochschule Ludwigshafen, der er als Hochschulratsvorsitzender und Ehrensenator zur Seite steht. Und schließlich sei der Preis auch ein Dankeschön an die drei Generationen seiner Familie, fügte Wagner hinzu.</p>
<p>Den ersten Platz mit einem Preisgeld in Höhe von je 1.250 Euro teilten sich in diesem Jahr Esther Lohrer, Bachelorabsolventin im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, und Manuel Keppler, Masterabsolvent im Fachbereich Management, Controlling, HealthCare. Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Lena Nikolaus, ebenfalls Absolventin im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen.</p>
<p>Esther Lohrer untersuchte in ihrer von Prof. Dr. Arnd Götzelmann betreuten Bachelorarbeit im Studiengang Soziale Arbeit die Inklusionsbereitschaft der deutschen Bevölkerung am Beispiel von körperlich behinderten Menschen. Ihr Fazit: Allen politischen Bemühungen zum Trotz besteht nach wie vor in weiten Teilen der Bevölkerung große Unsicherheit im Umgang mit Menschen mit Handicap. „Die Barrieren sind vor allem im Kopf“, sagte die 23-jährige Pfälzerin. Über den Preis freue sie sich sehr – die Auszeichnung sei eine Bestärkung, an sich zu glauben. Ihren studentischen Laudator, Giovanni Patruno, beeindruckte die Arbeit so, dass er einen Tag lang im Selbstversuch die Inklusionsbereitschaft der Mainzer testete.</p>
<p>Manuel Keppler erhielt den Preis für seine Masterarbeit im Studiengang Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen – Health Care Management zum Thema „Ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland – Notwendigkeit, Ausgestaltung und Umsetzung einer kultursensiblen Pflege“. Laudator und Jury-Mitglied Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel lobte die von Keppler vorgelegte und von Prof. Dr. Elke Raum betreute Untersuchung als ausgezeichnet und sehr differenziert. Kepplers Überlegungen zur Weiterentwicklung einer kultursensiblen Altenpflege seien vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen essentiell, so Sahmel. Keppler selbst, der Studium wie Masterthesis berufsbegleitend absolviert hatte, freute sich doppelt über die Anerkennung: „Zum einen für mich persönlich, zum anderen aber auch für das Thema, das dadurch vielleicht etwas mehr in den Mittelpunkt rückt“.</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Lena Nikolaus für ihre ebenfalls von Prof. Dr. Arnd Götzelmann betreute Bachelorarbeit „Suizid bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Trauer der Hinterbliebenen“. Die im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit entstandene Thesis beschäftigt sich – ausgelöst durch einen Selbstmord im Familienkreis – unter anderem mit Fragen der Prävention und unterstützenden Angeboten bei der Trauerarbeit. „Hier ist Frau Nikolaus die Sublimierung einer persönlichen Krise gelungen“, würdigte Laudator und Jurymitglied Prof. Dr. Johannes Kals die Leistung der Preisträgerin.</p>
<p>Preisstifter Dr. Dieter Wagner unterstrich bei der Preisverleihung noch einmal seine hohe Anerkennung für die Leistungen der Ausgezeichneten im Besonderen wie auch der jungen Generation im Allgemeinen: „Ich habe in meinem Berufsleben und an diese Hochschule viele sehr engagierte junge Menschen gesehen, die mit den Vorurteilen, die man dieser Generation gerne entgegenbringt, nichts gemein haben. Sie rechtfertigen das Vertrauen, das man ihnen entgegenbringt.“</p>
<p>Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra und Prof. Dr. Klaus Blettner, Dekan des Fachbereichs Marketing und Personalmanagement, beglückwünschten die Ausgezeichneten. Der Preis sei ein „schöner Lohn für die selbst verordnete Einsamkeit und die Kraftanstrengung des wissenschaftlichen Schreibens“, sagte Mudra. Und Blettner ergänzte mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen: „Ethik und Werte sind keine Modethemen, sondern Dauerbrenner.“ „Ein Preis wie der Förderpreis der Familie Wagner war nie so wertvoll wie heute!“, ergänzte der Marketingexperte augenzwinkernd in Anspielung auf einen Werbeslogan.</p>
<p style="text-align: justify;">
Der „Förderpreis der Familie Wagner“ wird jährlich vergeben und richtet sich an Absolventinnen und Absolventen aller vier Fachbereiche der Hochschule Ludwigshafen am Rhein. Zur Jury gehörten in diesem Jahr Dr. Dieter Wagner, Prof. Dr. Klaus Blettner, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel, Prof. Dr. Johannes Kals, Pfarrer Dr. Werner Schwartz sowie die Studierenden Giovanni Patruno und Konrad Rathgeber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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		<title>Junge Juristen gehen lieber in den Staatsdienst als in Kanzleien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/junge-juristen-gehen-lieber-in-den-staatsdienst-als-in-kanzleien-20150627.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 10:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> LTO Young Professionals Database zeigt: Jura-Absolventen wollen im Staatsdienst (53,3%) arbeiten, gefolgt mit deutlichem Abstand von Großkanzleien (38,5%) oder Konzernen (33,3%).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln </strong> &#8211; LTO Young Professionals Database zeigt: Jura-Absolventen wollen im Staatsdienst (53,3%) arbeiten, gefolgt mit deutlichem Abstand von Großkanzleien (38,5%) oder Konzernen (33,3%).</p>
<figure id="attachment_15783" aria-describedby="caption-attachment-15783" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/26-06-15-lto_ypd_wo_wuerdest_du_nach_deinem_referendariat_gerne_arbeiten.jpg" alt="Foto:  &quot;obs/Legal Tribune Online / Wolters Kluwer Deutschland/LTO Young Professionals Database&quot;" width="618" height="543" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/26-06-15-lto_ypd_wo_wuerdest_du_nach_deinem_referendariat_gerne_arbeiten.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/26-06-15-lto_ypd_wo_wuerdest_du_nach_deinem_referendariat_gerne_arbeiten-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/26-06-15-lto_ypd_wo_wuerdest_du_nach_deinem_referendariat_gerne_arbeiten-500x439.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15783" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Legal Tribune Online / Wolters Kluwer Deutschland/LTO Young Professionals Database&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die erstmalig erscheinende LTO Young Professionals Database der Legal Tribune Online wurden 3500 Jurastudenten und junge Absolventen kurz vor dem Einstieg ins Berufsleben befragt. Themen der Umfrage waren beispielsweise Work-Life-Balance, Karriereziele und Wunscharbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Heraus stach, dass mehr als die Hälfte der befragten jungen Juristen am liebsten im Staatsdienst (53,3%) arbeiten wollen. Großkanzleien (38,5%) oder Konzerne (33,3%) folgen erst mit deutlichem Abstand im Ranking als mögliche Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzern: Wunscharbeitgeber Audi</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den konkret von den Berufseinsteigern benannten Unternehmensnamen, bis zu fünf konnten genannt werden, liegt ein Konzern ganz vorn: 26,9% der Befragten würden bei Audi anfangen. Damit landet der Automobilhersteller als Wunscharbeitgeber vor dem Auswärtigem Amt (24,8%) und BMW (24,4%). Wunscharbeitsort war für 54,3% der Befragten Hamburg, gefolgt von München (51,5%) und Frankfurt am Main (49,9%).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kanzlei-Überraschungssieger: Ernst + Young Law</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage nach den Wunscharbeitgebern unter den Großkanzleien, also jene mit mehr als 100 Berufsträgern, gab es einen eindeutigen Überraschungssieger: Ernst + Young Law.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ableger einer der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften ist keine klassische Anwaltskanzlei und bietet den Berufseinsteigern ganz andere Herausforderungen. So betreuen sie Mandate meist als Teil von interdisziplinären Teams aus Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Ernst + Young Law landet mit 20,5% deutlich vor etablierten Großkanzleien wie Baker &amp; McKenzie (16,9%) oder Linklaters (16,3%).</p>
<p style="text-align: justify;">Zu beachten ist jedoch, dass nach Filterung der Ergebnisse nach dem Notenniveau und Betrachtung der Nennungen der Wunscharbeitgeber für High Potentials, also der jungen Juristen, die mit 9 Punkten oder besser im ersten Staatsexamen abschließen, deutlich andere Ergebnisse zu Tage kommen. Ernst + Young Law zum Beispiel landet nur noch im Mittelfeld mit 7,5%.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Work-Life-Balance ist wichtiger als Gehalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant werden im Zusammenhang mit der Entscheidung der jungen Juristen für einen Arbeitgeber die Entscheidungskriterien für eine Kanzlei oder ein Unternehmen als zukünftigen Arbeitgeber. Gehalt und Karrieremöglichkeiten sind allen befragten Young Professionals wichtig. Auf die Frage danach, was ihnen am wichtigsten ist, wobei 1 nicht wichtig und 5 als sehr wichtig gewertet wurde, liegt jedoch die Work-Life-Balance mit 3,8 von 5 Punkten deutlich vor Kriterien wie Internationalität (3,0), Standort (3,4) und Gehalt (3,5) in der Gunst der Studenten und jungen Absolventen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung der Work-Life-Balance für weibliche Young Professionals bei der Wahl des Arbeitgebers stieg sogar auf 3,9 von 5 Punkten, gefolgt vom Führungsstil und Wertschätzung durch den Vorgesetzen (3,8).</p>
<p style="text-align: justify;">Umdenken im Recruiting: Wissen, was Young Professionals anspricht Die unterschiedlichen Ergebnisse für hochqualifizierte Absolventen zeigen, dass ein Umdenken besonders in Großkanzleien gefragt ist. Werte wie eine gesunde Work-Life-Balance gewinnen zum Beispiel an Bedeutung bei der Entscheidung für einen zukünftigen Arbeitgeber. Christian Dülpers, Head of Online-Marketing und Senior Portalmanager der Legal Tribune Online betont die Bedeutung dieses Wissens, um diese stark umworbene Gruppe der Berufseinsteiger: &#8222;Immer mehr Kanzleien und Unternehmen benötigen hochqualifizierten Juristen, um im Markt zu agieren. Hinzu kommt die starke Konkurrenz durch den sicheren Staatsdienst. Deshalb entscheidet zukünftig eine genaue Kenntnis über die Wünsche und Anforderungen dieser kleinen Gruppe über deren Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über LTO Young Professionals Database:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die LTO Young Professionals Survey wurde zwischen April 2014 und März 2015 durchgeführt. Dazu hat Legal Tribune Online Studenten, Referendare und Absolventen bei Bewerbermessen von IQB &amp; JURAcon, Einzelgesprächsevents und online über Social Media-Kanäle gebeten, einen Fragebogen zu beantworten. Von den mehr als 3.500 Teilnehmenden haben 2.970 alle 35 Fragen vollständig beantwortet. Gemessen an der Teilnehmerzahl ist die LTO-Umfrage somit die größte unter jungen Juristen: Die Trendence Graduate Barometer Law Edition 2014 hatte 2.400, die Bewerberumfrage 2014 des Juve Verlags 1.131 Teilnehmer. Dank smarter Filtermöglichkeiten können sich Unternehmen und Kanzleien, die hochqualifizierten juristischen Nachwuchs anwerben wollen, mit der LTO Young Professionals Database (http://www.lto.de/jura/umfrage/) Wissen für die passenden Strategien zur besseren HR-Arbeit aneignen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben solchen Fakten wie die Frage nach den Entscheidungskriterien für ein Unternehmen oder eine Kanzlei wurden auch die Nutzung von Informationsangeboten (Medien, Social Media-Angebote und Stellenanzeigen) abgefragt oder welche Karriereveranstaltungen und Maßnahmen zur Talentförderung junge Juristen am meisten schätzen. Der Zugang zur LTO Young Professional Database ist kostenpflichtig. Die Daten der LTO Young Professional Database werden jedes Jahr mithilfe neuer Erhebungen unter Jura-Studenten und Absolventen aktualisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Jobmesse für Studierende, Absolventen und Young Professionals</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jobmesse-fuer-studierende-absolventen-und-young-professionals-20150211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 11:59:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingolstadt &#8211; Die beliebte Karriere- und Recruitingmesse CONTACT geht in die 17. Runde. Am Mittwoch, 13. Mai, lernen Studierende, Absolventen und Young Professionals wieder Unternehmen kennen. In der Saturn-Arena Ingolstadt treffen sie auf begehrte Arbeitgeber und kommen direkt mit Personalverantwortlichen ins Gespräch. Gemeinsam besprechen sie mögliche Karrierewege und loten Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Neben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ingolstadt &#8211; Die beliebte Karriere- und Recruitingmesse CONTACT geht in die 17. Runde. Am Mittwoch, 13. Mai, lernen Studierende, Absolventen und Young Professionals wieder Unternehmen kennen. In der Saturn-Arena Ingolstadt treffen sie auf begehrte Arbeitgeber und kommen direkt mit Personalverantwortlichen ins Gespräch. Gemeinsam besprechen sie mögliche Karrierewege und loten Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Neben Praktika und Jobs bieten Unternehmen auch Abschlussarbeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Motto „Starte Deine Karriere – nachhaltig innovativ!“ dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema Nachhaltigkeit – sowohl in den Bereichen Unternehmensführung und Unternehmenskultur als auch in Feldern wie Automotive oder Energie. Das CONTACT-Team bietet vor Ort ein aktives Rahmenprogramm mit Ziesel-Parcours, Tesla-Probefahrt und vielem mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die CONTACT ist mit knapp 100 beteiligten Unternehmen und 1200 Besuchern die größte Karriere- und Recruitingmesse in der Region Ingolstadt. Sie richtet sich an angehende Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler und findet von 10 bis 15 Uhr statt. Organisator ist die Technische Hochschule Ingolstadt. Die Messe ist offen für alle. Eine Anmeldung ist nicht nötig.<br />
Weitere Infos: www.contactin.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CONTACT 2015:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 13. Mai, 10 bis 15 Uhr</strong><br />
<strong> Saturn-Arena Ingolstadt, Südliche Ringstraße 64, 85053 Ingolstadt</strong></p>
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		<title>Vier Absolventen der RWTH Aachen ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH-Absolventen Jan Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Stefan Liebich und Jan van der Lucht erhielten im Rahmen einer Feierstunde die Otto-Junker-Preise 2014 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, überreichten die Auszeichnungen. RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH-Absolventen Jan Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Stefan Liebich und Jan van der Lucht erhielten im Rahmen einer Feierstunde die Otto-Junker-Preise 2014 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, überreichten die Auszeichnungen. RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, gratulierten den Preisträgern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 27-Jährige Jan Moritz Eickhoff aus Wermelskirchen studierte Werkstoffingenieurwesen. Seine Masterarbeit zum Thema „Berechnung der erstarrungsbedingten Spannungsverteilung beim Elektroschlackeumschmelzprozess“ erstellte er am Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Herbert Pfeifer. Seit November 2013 ist Eickhoff als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel Promotion an diesem RWTH-Institut beschäftigt. Bereits während seines Studiums erhielt er zahlreiche Auszeichnungen: Er war Stipendiat des NRW-Bildungsfonds sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes, wurde in die Dean´s List der RWTH aufgenommen, war Teilnehmer am „best off“-Programm der ThyssenKrupp Steel Europe AG und der SMS Siemag Studienförderung. Auch die Aachener Hochschule zeichnete Eickhoff bereits mit der Springorum – Denkmünze für sein mit Auszeichnung bestandenes Studium aus.</p>
<figure id="attachment_8160" aria-describedby="caption-attachment-8160" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8160" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis.jpg" alt="RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Jan van der Lucht sowie Stefan Liebich (von links). Mit den Absolventen freuten sich Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck (vierter von rechts), Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Dr. Ambros Schindler (rechts), Vorstand der Otto-Junker-Stiftung. Foto: Martin Lux" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8160" class="wp-caption-text">RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Jan van der Lucht sowie Stefan Liebich (von links). Mit den Absolventen freuten sich Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck (vierter von rechts), Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Dr. Ambros Schindler (rechts), Vorstand der Otto-Junker-Stiftung. Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Einbindung dynamischer Messdaten in die Zustandsbewertung von Betriebsmitteln der Verteilungsnetzebene“ lautet der Titel der Masterarbeit von Pascal Köhn (26). Diese entstand als Abschluss des Studiums der Elektrotechnik am Institut für Hochspannungstechnik unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Armin Schnettler, dort ist Köhn jetzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel Promotion tätig. Während seines Studiums engagierte er sich als Mitglied der VDE Hochschulgruppe und war Hochschulgruppensprecher.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gelsenkirchener Stefan Liebich studiere Elektrotechnik, Informationstechnik und Technische Informatik. Er engagierte sich während seines Studiums in der Fachschaft Elektrotechnik, im Fachschaftsrat, betreute im Rahmen des BeBuddy-Pogramms internationale Studierende der RWTH und unterstützte Studierende beim Umgang mit dem Entwicklungstool MATLAB. Seine Abschlussarbeit zum Thema „Fusion of multichannel physiological signals for robust vital signs estimation“ erstellte er am Lehrstuhl für Medizinische Informationstechnik. Seit Oktober 2013 ist der 26-Jährige als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Nachrichtengeräte und Datenverarbeitung unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Vary mit dem Ziel Promotion tätig. Liebich erhielt bereits ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und ein Master-Stipendium der Firma The MathWorks. Weiterhin gewann er gemeinsam mit vier Kommilitonen den internationalen Fallstudienwettbewerb der Firma Rhode &amp; Schwarz.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan van der Lucht, im April 1987 in Köln geboren, arbeitete in seiner Masterarbeit zur „Charakterisierung von Mikrostrukturen zweier Schmiedestähle durch Kombination hochauflösender Untersuchungsmethoden“. Diese entstand als Abschluss des Studiengangs Werkstoffingenieurwesen am RWTH-Institut für Eisenhüttenkunde unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Bleck. Van der Lucht war Stipendiat des Bildungsfonds der RWTH Aachen und erhielt später ein Deutschlandstipendium. Im Masterstudium wurde er in die Dean’s List der RWTH aufgenommen. Bei einem Auslandsaufenthalt in China war er DAAD- Stipendiat und als Ambassador tätig. In einem Studierendenwettbewerb zum Thema Innovativer Leichtbau belegte er in einem Team den ersten Platz. Die Aachener Hochschule zeichnete ihn mit der Springorum- Denkmünze für seine herausragen-de wissenschaftliche Leistung aus.</p>
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		<title>Deutschlandstipendien an 57 Studierende der OTH Regensburg vergeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 07:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die OTH Regensburg hat gestern, Dienstag, 11. November 2014, Deutschlandstipendien an 57 Studierende der OTH Regensburg vergeben. „Sie stiften Bildung“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, in seiner Begrüßung. Dieser „Sinn für das Miteinander“ zeichne für den Präsidenten die Region Ostbayern aus. Die OTH Regensburg zum Beispiel versorge die Region mit akademischen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die OTH Regensburg hat gestern, Dienstag, 11. November 2014, Deutschlandstipendien an 57 Studierende der OTH Regensburg vergeben. „Sie stiften Bildung“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, in seiner Begrüßung. Dieser „Sinn für das Miteinander“ zeichne für den Präsidenten die Region Ostbayern aus. Die OTH Regensburg zum Beispiel versorge die Region mit akademischen Fachkräften. Jährlich entlässt die OTH Regensburg 1500 Absolventen auf den regionalen Arbeitsmarkt. 2014 hat die OTH Regensburg ihren insgesamt 30.000sten Absolventen geehrt. 80 Prozent der Absolventen verbleiben nach Abschluss ihres Studiums in der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Namen der OTH Regensburg dankte der Präsident Prof. Dr. Baier allen Förderern für ihr Engagement. Stifter Dr. Andreas Kestler, Geschäftsführer des Krankenhauses Barmherzige Brüder, ging in seiner Rede auf seine Motive ein, sich am Deutschlandstipendium zu beteiligen. Gesellschaftliches Engagement sei eine Tradition der Barmherzigen Brüder. Marketingaspekte spielen ebenfalls eine Rolle, so Dr. Kestler. Doch vor allem seien die Barmherzigen Brüder mit der Region und institutionell mit der OTH Regensburg verwurzelt. „Wir sind froh, dass es die OTH Regensburg gibt“, so Dr. Kestler. Denn die Barmherzigen Brüder benötigen Absolventen aller Studienrichtungen, angefangen von Sozialwissenschaftler, Informatiker, Betriebswirtschaftler bis hin zu Bauingenieuren. Mario Weisser, Stipendiat und Student des Bachelorstudiengangs Industriedesign, bedankte sich stellvertretend für alle Stipendiaten für die finanzielle Förderung. „Das Stipendium öffnet uns Freiräume“, so Weisser. Zum einen, um das Studium so gut als möglich zu bewältigen, zum anderen, um uns aktiv in der Gesellschaft zu engagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium ist ein nationales Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es wird zur einen Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von privaten Förderern und Förderern aus der Wirtschaft getragen. Das Stipendium fördert Studierende mit hervorragenden Leistungen und gesellschaftlichem und sozialem Engagement für mindestens zwei Semester mit monatlich 300 Euro. Die OTH Regensburg konnte für die vierte Vergaberunde des Deutschlandstipendiums 35 Stifter gewinnen. Mithilfe der Stifter wurden insgesamt 102600 Euro eingeworben. Für die 57 Deutschlandstipendien hatten sich insgesamt 348 Studierende der OTH Regensburg beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Stipendiaten und Förderer finden Sie <a href="https://www.oth-regensburg.de/studium/service-und-beratung/career-service/inlands-stipendien/deutschlandstipendium.html">hier</a>.</p>
<figure id="attachment_8124" aria-describedby="caption-attachment-8124" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8124" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Deutschlandstipendium_OTH_Regensburg.jpg" alt="Deutschlandstipendium 2014: Die 57 Stipendiaten und 35 Förderer bei der offiziellen Verleihung der Deutschlandstipendien an der OTH Regensburg. Foto: OTH Regensburg / Florian Hammerich" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Deutschlandstipendium_OTH_Regensburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Deutschlandstipendium_OTH_Regensburg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Deutschlandstipendium_OTH_Regensburg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Deutschlandstipendium_OTH_Regensburg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8124" class="wp-caption-text">Deutschlandstipendium 2014: Die 57 Stipendiaten und 35 Förderer bei der offiziellen Verleihung der Deutschlandstipendien an der OTH Regensburg. Foto: OTH Regensburg / Florian Hammerich</figcaption></figure>
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		<title>Jobmesse 2014 für Studierende und Absolventen an der Johannes Gutenberg-Universität Main</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 07:47:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Potenzielle Arbeitgeber kennenlernen und sich mit den vielschichtigen und dynamischen Anforderungen des Arbeitsmarkts auseinandersetzen – das können Studierende und Absolventinnen und Absolventen auf der Jobmesse der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am 19. November 2014. In diesem Jahr präsentieren 30 namhafte Unternehmen und Einrichtungen dem qualifizierten Fach- und Führungsnachwuchs im Rahmen der Firmenkontaktmesse vielfältige &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Potenzielle Arbeitgeber kennenlernen und sich mit den vielschichtigen und dynamischen Anforderungen des Arbeitsmarkts auseinandersetzen – das können Studierende und Absolventinnen und Absolventen auf der Jobmesse der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am 19. November 2014. In diesem Jahr präsentieren 30 namhafte Unternehmen und Einrichtungen dem qualifizierten Fach- und Führungsnachwuchs im Rahmen der Firmenkontaktmesse vielfältige Karrierechancen in ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen. Die teilnehmenden Unternehmen haben die Gelegenheit, mit motivierten Absolventinnen und Absolventen sowie examensnahen Studierenden der Mainzer Hochschulen und des gesamten Rhein-Main-Gebiets ins Gespräch zu kommen. Es ist Anspruch der Jobmesse, mit einem breiten Branchenspektrum einen Überblick über Zukunftsmärkte und Perspektiven der Arbeitswelt zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Absolventinnen und Absolventen sowie examensnahe Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie der benachbarten Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet haben am Mittwoch, 19. November 2014, von 11 bis 17 Uhr in der Alten Mensa die Chance, sich potenziellen Arbeitgebern vor Ort vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfangreiches Rahmenprogramm: Erfolgreich bewerben</strong><br />
Die Jobmesse wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Vorträge reichen von allgemeinen Tipps für eine überzeugende Bewerbung und ein gelungenes Auftreten in der Arbeitswelt bis zu Einblicken in einzelne Berufsbilder. Weitere Informationen unter www.career.uni-mainz.de/rahmenprogramm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsorientierung an der JGU</strong><br />
Der Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern ist ein Baustein, um dem Anspruch der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gerecht zu werden, Studierende neben der fachlichen Ausbildung auch durch zusätzliche außercurriculare Angebote auf den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Die JGU unterstützt die Studierenden bei ihrer Orientierung durch Beratung und Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel des Career Service der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist es, den Horizont der Studierenden über die fachlichen Inhalte des Studiums hinaus zu öffnen und bei Entscheidungsprozessen zur Seite zu stehen. Die Studierenden sollen im Laufe des Studiums Kompetenzen erwerben, die ihnen auch nach einem erfolgreichen Studienabschluss helfen, wo auch immer der Weg sie hinführt.</p>
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		<title>Absolventen feiern ihren Studienabschluss an der Hochschule Esslingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolventen-feiern-ihren-studienabschluss-an-der-hochschule-esslingen-20140804.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 07:10:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Esslingen/Göppingen &#8211; „Heute ist Ihr Tag. Es ist geschafft – alle Prüfungen sind bestanden, die Abschlussarbeit ist geschrieben. Sie haben Ihr Studium erfolgreich beendet und können heute mir Recht stolz auf sich sein“, sagte Prof Dr. Peter Väterlein, Prorektor für Lehre und Weiterbildung. 384 tragen nun den Titel Bachelor of Arts, Bachelor of Science oder &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Esslingen/Göppingen &#8211; „Heute ist Ihr Tag. Es ist geschafft – alle Prüfungen sind bestanden, die Abschlussarbeit ist geschrieben. Sie haben Ihr Studium erfolgreich beendet und können heute mir Recht stolz auf sich sein“, sagte Prof Dr. Peter Väterlein, Prorektor für Lehre und Weiterbildung. 384 tragen nun den Titel Bachelor of Arts, Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering, 34 haben mit einem Master abgeschlossen. Darunter sind 108 Absolventinnen und 28 Studierende ausländischer Nationalität von insgesamt 18 Ländern. „Es beginnt ein neuer Abschnitt in Ihrem Leben. Sie werden gebraucht als Ingenieurin, als Betriebswirt, als Sozialarbeiterin, als Pflegeexperte“, so Väterlein weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gute Wirtschaftslage und damit die guten Aussichten auf einen guten Berufseinstieg, das war das Thema, das alle Redner begleitete. OB Jürgen Zieger aus Esslingen und OB Guido Till nahmen ihre Rede zum Anlass auch für ihre Städte zu werben. „Ich würde mir wünschen, wenn sie einen Arbeitsplatz hier in der Nähe finden würden oder haben und dann auch gerne in dieser Stadt leben,“ so OB Zieger. Und auch OB Till warb für seine Stadt Göppingen, in der weitere Arbeitsplätze für Ingenieure geschaffen werden „Wir sind stolz darauf, dass wir Ingenieure selber ausbilden können. Ich denke da nur an das Kompetenznetzwerk Mechatronik oder an viele Unternehmen, wie z. B. die Firma Schuler, die ein F&amp;E-Zentrum für 850 Ingenieure aufbauen wird. Da wird es mit Sicherheit auch den einen oder anderen Arbeitsplatz für Sie geben. Es ist schön, dann brauchen sie nicht weg und können hier bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4039" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch.jpg" alt="Kandelmarsch" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Lebenslanges Lernen, die vierte industrielle Revolution, Energieversorgung der Zukunft, Klimawandel – all dies sind Themen mit denen sich die Absolventinnen und Absolventen in der nächsten Zeit beschäftigen müssen. „Die Arbeitswelt wird flexibler“ sagte Prorektor Väterlein, „das was Sie jetzt gelernt haben, waren 20 Prozent von dem, was Sie im Laufe Ihres Berufslebens lernen müssen. Für den ersten Job kann es wichtig sein, was genau Sie im Studium gemacht haben. In zehn oder zwanzig Jahren wird es darauf ankommen, dass Sie sich auf Themen einlassen, von denen wir heute noch nichts ahnen.“ Akademikerinnen und Akademiker seien Problemlöser. „Im Studium haben sie gelernt komplexe Probleme zu analysieren, zu strukturieren und zu lösen. Diese Fähigkeit ist überall gefragt.“ Doch Väterlein – und auch OB Zieger mahnt auch an und fordert auf: „Überall werden Menschen gesucht, die Verantwortung übernehmen können und wollen, seien sie dabei, engagieren Sie sich auch in einem Ehrenamt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Wort haben bei einer Verabschiedung an der Hochschule Esslingen jedoch immer die Studierenden. Die frisch gebackenen Ingenieure der Informationstechnik Pascal Pflüger und des Maschinenbaus Benjamin Schäfer wünschten ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen alles Gute für den Start in die Berufswelt: „Wir können stolz sein auf unseren Fleiß und auf unsere Leistungen, stolz auf unser erworbenes Wissen und auf unsere Fähigkeiten, eine eigene Meinung zu vertreten und andere Standpunkte gelten zu lassen. Wir können stolz sein, auf unsere Entscheidungen etwas lernen zu wollen, auch wenn es Arbeit bedeutet und auch stolz darauf, ein solch anspruchsvolles Studium geschafft zu haben.“ Und ganz nebenbei bemerkten sie: „Esslingen bietet allerhand. Hochschulparties, Stadtstrand-Parties oder gar das Esslinger Nachtleben, um beispielsweise die bestandenen Prüfungen zu feiern.“ Damit verbunden war der Aufruf zum Kandelmarsch am Nachmittag, an dem alle Absolventinnen und Absolventen teilnehmen können. Der Kandelmarsch wird zum 92. Mal wieder von den Esslinger Verbindungen organisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4042" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1.jpg" alt="Kandelmarsch1" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Kandelmarsch1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„So gehen die Esslinger – die Absolventen gehen so“ – Kandelmarsch durch die Esslinger Innenstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast alle Absolventen haben beim diesjährigen Kandelmarsch teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenwetter ging es wieder durch die Straßen Esslingens, um sich bei den Esslingerinnen und Esslinger Bürger zu verabschieden. Ein Spaß für alle, die dabei waren. Traditionell mit Frack und Zylinder oder auch in schwarzem Kleid gekleidet, gingen die Esslinger Absolventen mit einem Fuß auf der Straße und einem Fuß auf dem Gehsteig durch die Straßen Esslingens. Auch wenn es zum Teil keine Kandeln mehr gibt, so haben sich die Absolventen behelfen können – und dabei ging es diesmal sehr sportlich her: „So gehen die Esslinger – die Esslinger gehen so. So gehen die Absolventen, die Absolventen gehen so“, sangen die rund 350 frischgebackenen Ingenieure, Sozialwirte, Pflegewissenschaftler und Betriebswirte. Auf dem Campus wurden sie wieder von der Pep-Band der Hochschule Esslingen empfangen. Die Party war noch lange nicht vorbei und geht sicherlich bei vielen Absolventen noch bis in die Nachtstunden. Die Hochschule Esslingen freut sich über so viele strahlende Gesichter.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Verabschiedung wurden Preise verliehen:<br />
Die Preise der Stadt Esslingen gingen an: Dominik Willsch, Helene Obens, Dominik Westermann<br />
Die Preise der Stadt Göppingen gingen an: Daniel König, Fabian Ernst, Philipp Ferreira da Silva, Konstantin Keil, Sabrina Weidler<br />
Die Preise des Vereins der Freunde der Hochschule Esslingen (VDF) ging an die besten Absolventinnen und Absolventen.<br />
Der DAAD-Preis ging an Nadejda Midorii, Studentin im Studiengang International Industrial Management (MBA).<br />
27 Preise wurden von folgenden Unternehmen vergeben:Merck KgAA, Petr Lacke GmbH, Robert Bosch GmbH, Daimler AG, Dr.-Ing.h.c. F. Porsche AG, ITGA e.V. Stuttgart, terranets bw GmbH, ED. Züblin AG, Cofely Deutschland GmbH, STZ Softwaretechnik Prof. Dr. Goll und Partner, VDE-Bezirksverein Württemberg e.V. IfKom e.V., Siemens AG, Eberspächer Climate Control Systems GmbH &amp; Co. KG, Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Index-Werke GmbH &amp; Co. KG, Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG, Louis-Schuler-Fonds, Balluf GmbH, Siemens AG, Robert Bosch GmbH, Rotaract Club Esslingen, Kreissparkasse Göppingen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bilder und Text: Cornelia Bethge</em></p>
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		<title>FH Worms verabschiedet Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-worms-verabschiedet-absolventinnen-und-absolventen-20140723.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 12:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Karriere starten]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium erfolgreich abgeschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Abschluss Der bisher heißeste Tag dieses Sommers gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Worms. 250 Bachelor- und Masterstudierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 19.07. kamen viele noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fh-worms-verabschiedet-absolventinnen-und-absolventen-20140723.html">FH Worms verabschiedet Absolventinnen und Absolventen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sommer, Sonne, Abschluss</strong><br />
Der bisher heißeste Tag dieses Sommers gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Worms. 250 Bachelor- und Masterstudierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 19.07. kamen viele noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, weil sie direkt ein Masterstudium anschließen werden. Im Rahmen der Sommergala wurden die jungen Akademikerinnen und Akademiker geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Kundel als Gastredner</strong><br />
Der Präsident der Fachhochschule Worms, Jens Hermsdorf, begrüßte alle Anwesenden herzlich und betonte, dass er es als Aufgabe einer Hochschule ansehe, jungen Menschen auf ihrem Weg Orientierung zu geben und sie zu guten Führungskräften auszubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gut so etwas gelingen kann, das belegte der Gastredner Michael Kundel, Vorstandsvorsitzender der RENOLIT SE. Michael Kundel konnte eindrücklich Zeugnis für eine erfolgreiche berufliche Karriere ablegen, weil er nicht nur als Führungskraft, sondern zugleich auch selbst als Absolvent der Fachhochschule Worms sprach. Gezielt im beruflichen Leben Veränderungen herbeizuführen und immer die Freude an dem zu bewahren was man tut und dabei authentisch zu bleiben, das sind die Erfolgsrezepte von Michael Kundel, die er gerne in seiner Ansprache an die jungen Menschen weitergab.</p>
<figure id="attachment_3484" aria-describedby="caption-attachment-3484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg" alt="Foto/FH Worms: Die Fachbereichsbesten v.l.: Simon Melcher FB Informatik, Svenja Kompter FB Touristik/Verkehrswesen, Jessica Stritzke FB Wirtschaftswissenschaften (nicht abgebildet), Präsident der FH Jens Hermsdorf" width="618" height="714" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms-280x323.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms-500x577.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3484" class="wp-caption-text">Foto/FH Worms: Die Fachbereichsbesten v.l.: Simon Melcher FB Informatik, Svenja Kompter FB Touristik/Verkehrswesen, Jessica Stritzke FB Wirtschaftswissenschaften (nicht abgebildet), Präsident der FH Jens Hermsdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Daran schloss sich die Rede der Absolventin Cornelia Kala an, Studierende aus dem Fachbereich Informatik, die ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu aufrief, die gut investierte Zeit für Bildung, die sie sich hier genommen haben, als Schlüssel zu verstehen die Zukunft positiv mitzugestalten.<br />
Anschließend ehrte Präsident Jens Hermsdorf die Besten der Fachbereiche sowie Studierende, die sich durch besonderes soziales Engagement ausgezeichnet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong><br />
Besonderen Anklang fanden die individuellen Ansprachen der Dekane und Studiengangleiter, die noch einmal das Wort an ihre Studierenden richteten, um mit Humor und zugleich auch Nachdruck diesen besonderen Lebensabschnitt zu würdigen. Dass Studierende der Fachhochschule Worms das nötige Rüstzeug mitbringen, daran blieb kein Zweifel.<br />
In Zeiten lebendiger Netzwerke ist die Pflege der Kontakte und geknüpften Verbindungen auf vielfältige Weise möglich. So hoffen auch die Professorinnen und Professoren, dass ihre Studierenden den Kontakt zur Fachhochschule weiter pflegen werden und als Alumni der Hochschule erhalten bleiben. Lernort und Arbeitswelt erzeugen Synergien, die neue Perspektiven eröffnen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festlicher Rahmen</strong><br />
Der Fachhochschulchor „Multi Voices“, unter der Leitung von Pater Thomas, sorgte mit seinem abwechslungsreichen Programm für einen stimmungsvollen Rahmen. Ein Umtrunk im Anschluss an den offiziellen Teil, zu dem der Präsident der Hochschule herzlich einlud, rundete die Feier ab.</p>
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		<title>Raus aus der Masse: Es muss nicht immer BWL sein</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. </b></p>
<figure id="attachment_422" aria-describedby="caption-attachment-422" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-422 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg" alt="© Eisenhans - Fotolia.com" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-422" class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? Die Antwort auf diese Frage lautet bei vielen Abiturienten „BWL“. Aber möchte wirklich jeder Unternehmer werden und liebt Buchhaltung über alles oder gibt es dafür andere Gründe? Sicher ist: Bei über 16.000 verschiedenen Studiengängen verliert man schnell den Überblick. Dabei gibt es viele unentdeckte Alternativen zu den beliebtesten Studienfächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Betriebswirtschaftslehre studiert jeder</b></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 170.000 Studienanfänger entscheiden sich jedes Jahr für ein BWL-Studium. Viele haben dabei den Sitz im Management vor Augen und wittern das große Geld. Nicht vergessen darf man dabei aber, dass gerade die Anfangszeit sehr hart sein kann. Viele Texte und sogar ganze Vorlesungsreihen sind auf Englisch, es werden Kenntnisse in Statistik gefordert und trockene Kurse zum Thema Recht, Buchhaltung oder auch Gewinnoptimierung warten auf die Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man diese Durststrecke überwunden, gibt es jedoch lukrative Jobs in vielen verschiedenen Branchen. BWLer arbeiten nicht nur mit Gewinnen und Verlusten sondern vor allem auch mit Menschen und deren wirtschaftlichem Handeln. Für bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt sollte man sich spezialisieren und interdisziplinäre Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder auch Wirtschaftspsychologie als Alternativen in Betracht ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Betriebswirtschaftslehre überhaupt zu einem passt, kann man leicht überprüfen. Liest man regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung und bleibt bei Fernsehsendungen über ökonomische Fragestellungen hängen? Sieht man in Wirtschaftspolitik generell ein spannendes Thema? Dann kann man sich ruhigen Gewissens für BWL einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Maschinenbau auf dem zweiten Platz</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ein typisch männliches Fach ist Maschinenbau. Es landet unter den beliebtesten Studienfächern auf dem zweiten Platz und zählt auch zu den erfolgsversprechendsten. So finden mehr als 90 Prozent der Absolventen im ersten Jahr nach dem Abschluss einen Job. Das Maschinenbaustudium ist aber nichts für Mathemuffel: Ohne Mathematik, Physik, Chemie und Elektrotechnik kommt man nicht durch das Grundstudium. Danach folgen je nach gesetztem Schwerpunkt Konstruktionslehre und Mechanik, aber auch Informatik und etwas BWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternativen bieten sich viele Spezialstudiengänge an, die schon zu Beginn Schwerpunkte setzen. Dazu zählen beispielsweise das Bauingenieurswesen, Elektrotechnik, Sicherheits- und Gebäudetechnik oder auch Mechatronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Germanistik wählen vor allem Studentinnen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweitliebste Fach der Studentinnen ist Germanistik (Deutsch). Viele die sich dafür einschreiben, wollen später einmal in den soliden Beruf des Lehrers einsteigen. Wer definitiv nicht an einer Schule arbeiten möchte, sondern Germanistik aus Liebe zur Sprache und Literatur belegt, hat es mit dem Berufseinstieg dagegen schwerer. Hier benötigt man zusätzliche Praktika, Volontariate, Trainee-Stellen oder gute Überzeugungsarbeit, um potenzielle Arbeitgeber von seinem Können zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternative bieten sich andere Medienberufe wie Mediengestaltung, Medienwissenschaft und Journalistik oder auch Deutsch als Fremdsprache an. Wen es zur Zeitung, dem Hörfunk oder ins Fernsehen zieht, der sollte sich überlegen, ob eine Journalistenschule nicht die bessere Wahl ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Medizin – beliebtes Fach mit schwierigem Einstieg</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studienfach Medizin ist bei Männern und Frauen sehr beliebt. Derzeit gibt es nur 70.000 Studienplätze in Deutschland – und weit mehr Interessenten. Daher ist hier der Numerus Clausus besonders hoch und nur Abiturienten mit den besten Noten haben die Aussicht auf einen der begehrten Plätze. Nur sehr wenige Universitäten wählen geeignete Bewerber auch in einem persönlichen Gespräch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man die Zulassung erhalten, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Es warten unzählige lernintensive Semester, kräftezehrende Praktika im Krankenhaus und schließlich ein „Hammerexamen“. Verwandte Fächer sind Pflegewissenschaften, Medizintechnik oder Biomedical Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Top-Ten der beliebtesten Studiengänge finden sich außerdem noch Jura bei beiden Geschlechtern, Pädagogik und Psychologie bei den Frauen sowie Informatik und Elektrotechnik bei den Männern. Beliebte Fächer sind sicher nicht ohne Grund begehrt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob Alternativen nicht die bessere Wahl sind – weil sie eher zu den eigenen Vorstellungen passen, die Hörsäle nicht so überfüllt sind, man sich vielleicht spezialisiert und bei späteren Bewerbungen aus der Masse heraussticht.</p>
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