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	<title>Bachelor</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Akademische Inflation – Wird der Bachelor entwertet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akademische Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bachelorabschluss war einst als zukunftsfähiger, international kompatibler Einstieg in die akademische Welt gedacht. Mit der Bologna-Reform wurde er in Deutschland ab 1999 eingeführt – als Teil eines Systems, das Studium und Arbeitsmarkt näher zusammenbringen sollte. Doch heute stellen sich immer mehr Studierende und Arbeitgeber die Frage: Verliert der Bachelor an Wert? Die Diskussion um die sogenannte „akademische Inflation“ ist aktueller denn je.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Bachelorabschluss war einst als zukunftsfähiger, international kompatibler Einstieg in die akademische Welt gedacht. Mit der Bologna-Reform wurde er in Deutschland ab 1999 eingeführt – als Teil eines Systems, das Studium und Arbeitsmarkt näher zusammenbringen sollte. Doch heute stellen sich immer mehr Studierende und Arbeitgeber die Frage: Verliert der Bachelor an Wert? Die Diskussion um die sogenannte „akademische Inflation“ ist aktueller denn je.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was bedeutet akademische Inflation?</h2>
<p style="text-align: justify;">Akademische Inflation bezeichnet den Prozess, bei dem der Wert akademischer Abschlüsse durch deren zunehmende Verbreitung abnimmt. Ähnlich wie bei der Geldinflation bedeutet dies: Je mehr Menschen einen Hochschulabschluss besitzen, desto weniger hebt sich ein einzelner Abschluss von der Masse ab.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis führt dies dazu, dass ein Bachelorabschluss heute oft nicht mehr ausreicht, um sich von Mitbewerbern abzuheben oder bestimmte Positionen zu erreichen – Positionen, für die früher eine Ausbildung genügt hätte. Der Abschluss verliert seinen „Marktwert“, da die Zugangshürde für viele Jobs zunehmend höher gelegt wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum verliert der Bachelor an Bedeutung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für die Entwertung des Bachelors sind vielfältig:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Massifizierung der Hochschulbildung: </strong>Immer mehr Menschen studieren, auch weil eine Ausbildung gesellschaftlich oft weniger anerkannt ist. Das führt zu einem Überangebot an Akademikern auf dem Arbeitsmarkt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Verschiebung von Anforderungen:</strong> Arbeitgeber setzen häufig einen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wann-lohnt-sich-ein-master-studium-20230412.html" target="_blank" rel="noopener">Masterabschluss</a> als Standard voraus – insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Berufliche Unklarheit nach dem Bachelor:</strong> Viele Bachelorprogramme sind allgemein gehalten und bereiten Studierende nicht konkret auf bestimmte Berufsbilder vor. Das führt zu Unsicherheit bei Arbeitgebern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Selbsterfüllende Prophezeiung:</strong> Wenn Unternehmen auf höhere Abschlüsse pochen, müssen Bewerber nachziehen – selbst wenn der Job den Qualifikationsgrad nicht zwingend erfordert.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Bachelor = Ausbildung 2.0?</h2>
<p style="text-align: justify;">In der öffentlichen Wahrnehmung beginnt sich der Bachelor immer mehr wie eine neue Form der „oberen Mittelreife“ zu etablieren: ein notwendiger, aber keinesfalls ausreichender Abschluss, um echte Karriereoptionen zu eröffnen. Besonders in akademischen Berufen, bei öffentlichen Arbeitgebern oder im Consulting gilt der Master als eigentliche Eintrittskarte.</p>
<p style="text-align: justify;">In manchen Branchen, etwa der IT oder in Start-ups, spielt der formale Abschluss hingegen eine untergeordnete Rolle. Hier zählt praktische Erfahrung und spezifisches Können oft mehr als Titel. Dennoch zeigt sich insgesamt: Der Bachelor alleine reicht selten aus, um konkurrenzfähig zu sein.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was bedeutet das für Studierende und das Bildungssystem?</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Studierende ergibt sich daraus ein Dilemma: Ein Studium, das mit dem Bachelor endet, kann zwar Zeit und Geld sparen, bringt aber oft schlechtere Berufs- und Gehaltsaussichten mit sich. Gleichzeitig steigt der Druck, sich durch Masterprogramme, Zertifikate, Praktika und Auslandserfahrung weiter zu qualifizieren – was nicht jeder leisten kann oder will.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bildungssystem steht damit vor zentralen Fragen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Soll der Bachelor praxisnäher und berufsqualifizierender gestaltet werden?</li>
<li style="text-align: justify;">Wie kann eine bessere Verzahnung zwischen Hochschule und Arbeitswelt gelingen?</li>
<li style="text-align: justify;">Und wie lässt sich verhindern, dass die Inflation der Abschlüsse auch zu einer sozialen Schieflage führt, bei der sich nur noch bestimmte Gruppen weiterqualifizieren können?</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Wertverlust oder neue Realität?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die akademische Inflation ist kein Mythos – sie ist ein realer Trend, der viele Studierende betrifft. Der Bachelor verliert zunehmend seine einstige Bedeutung als vollwertiger Abschluss. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass er wertlos ist. Vielmehr muss die Frage gestellt werden, welche Kompetenzen und Qualifikationen wirklich zählen – und wie ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html" target="_blank" rel="noopener">Bildungssystem</a> aussehen muss, das Abschlüsse nicht nur „vergibt“, sondern echte berufliche Perspektiven schafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig kann nur ein differenzierter Blick auf Bildung, Qualifikation und Arbeitswelt verhindern, dass sich akademische Titel weiter entwerten – und der Druck auf junge Menschen ins Unermessliche steigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Die 5 besten Szenarien für einen Bachelor im Fernstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-5-besten-szenarien-fuer-einen-bachelor-im-fernstudium-20230131.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 12:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partys, Studentenwohnheim, neue Freunde finden – viele Menschen lieben das Leben als Student. Es sind die sozialen Aspekte des Hochschullebens, die sie begeistern. Für einige geht es aber doch primär um das Lernen. Und diese Menschen haben durch die Option eines Fernstudiums alle Freiheiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Partys, Studentenwohnheim, neue Freunde finden – viele Menschen lieben das Leben als Student. Es sind die sozialen Aspekte des Hochschullebens, die sie begeistern. Für einige geht es aber doch primär um das Lernen. Und diese Menschen haben durch die Option eines Fernstudiums alle Freiheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings schrecken viele Menschen noch vor der Idee zurück. Man muss sich selbst organisieren, verbringt viele Stunden allein und muss natürlich auch technische Herausforderungen meistern. Doch es gibt gleich mehrere Situationen, in denen <a href="https://www.akad.de/abschluss/bachelor/" target="_blank" rel="noopener">ein Bachelor per Fernstudium</a> einfach viel mehr Sinn ergibt als ein Bachelor per Präsenzstudium.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im Gap Year nach der Schule</h2>
<p style="text-align: justify;">Sinn des sogenannten Gap Years ist es eigentlich, dass junge Menschen sich Zeit nehmen, um sich selbst zu finden. Sie gehen auf Reisen, engagieren sich ehrenamtlich oder nehmen einfach mal eine Auszeit. Doch nicht jeder möchte nach der Schule eine Pause vom Lernen machen. Manchmal kann diese Pause nämlich den Wiedereinstieg erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb bietet sich ein Fernstudium direkt nach der Schule an. Unter Umständen gefällt es so gut, dass man den Bachelor auch auf diese Art zu Ende bringt. Oder aber (wenn doch in ein Präsenzstudium gewechselt wird) einige Kurse können später angerechnet werden. Es gibt ebenfalls die Variante, bei der nach dem Fernstudium in die Ausbildung gestartet wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nach einigen Jahren im Beruf</h2>
<p style="text-align: justify;">Typischer als ein Fernstudium im Gap Year ist ein Fernstudium, wenn man schon mitten im Leben steht. Nach einigen Jahren im Job wird klar: Ohne Hochschulabschluss bleiben viele Türen verschlossen. Das kann in der Firma der Fall sein, in der man aktuell arbeitet. Oder aber der Blick auf den freien Arbeitsmarkt zeigt: Überall wird ein Bachelor Abschluss oder höher gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Menschen haben die Möglichkeit, für zwei oder drei Jahre zum Vollzeitstudenten zu werden. Finanziell ist das kaum zu stemmen und außerdem kann der Wiedereinstieg erschwert werden. Somit lernen viele nach der Arbeit per Fernstudium. Typisch ist auch, die Arbeitszeit zu reduzieren (z.B. in Teilzeit zu gehen).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei familiären Verpflichtungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur ein Job kann das Fernstudium attraktiver machen als ein Präsenzstudium. Oftmals haben Menschen bereits persönliche Verpflichtungen, wenn sie über ein Studium nachdenken. Kinder nehmen viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch – da noch zur Universität zu pendeln und Zeit in Vorlesungssälen zu verbringen, ist sehr schwer umsetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Pflege von Angehörigen ist eine große Herausforderung. Somit wäre das Szenario als Vollzeitstudent mit Campusleben nur noch eine zusätzliche Belastung. Ein Fernstudium kann hingegen ein idealer Ausgleich sein, um sich geistig fit zu halten und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-ausland-das-muessen-sie-bei-ihrer-bewerbung-beachten-20201005.html" target="_blank" rel="noopener">Karrierechancen</a> zu verbessern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Von Krankheit betroffen</h2>
<p style="text-align: justify;">Erkrankungen aller Art können das Leben aus der Bahn werfen. Krebs, Depressionen, Allergien, traumatische Erlebnisse oder schwerwiegende Verletzungen – diese Liste könnte noch viel länger sein. Geht es Körper und Geist schlecht, ist ein normaler Alltag kaum möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau in so einer Situation können konkrete Ziele wertvoll sein. Viele Menschen beginnen einen Bachelor daher in der Reha-Phase. Das gibt Perspektiven für die Zukunft und kann von der aktuellen Situation ablenken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein lebenslanger Lerner sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt gibt es noch Menschen, die einfach immer neue Dinge lernen und erleben wollen. Das Thema lebenslanges Lernen ist ohnehin in der Gesellschaft immer mal wieder auf der Agenda. Allerdings herrscht in Deutschland nicht unbedingt eine Universitätskultur, die für ältere Menschen gedacht ist. Menschen über 40 fallen einfach auf, wenn sie in einem Saal voller 20-Jähriger sitzen. Nicht jeder fühlt sich in so einer Situation wohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb darf das Lernen ja aber nicht verwehrt bleiben. Einige Menschen machen es sich zum persönlichen Ziel, möglichst viel Wissen anzuhäufen – und manchmal kommen dabei sogar mehrere Bachelor Abschlüsse bei rum. Ob man dabei zu Hause, auf Bali oder in einer Bahn sitzt, ist bei einem Fernstudium zum Glück egal.</p>
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		<title>Last-Minute-Studienplätze in Esslingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/last-minute-studienplaetze-in-esslingen-20220124.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 14:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Esslingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis Montag, 21. Februar, können sich Studieninteressierte für die NC-freien Studienplätze der Hochschule Esslingen direkt einschreiben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch bis Montag, 21. Februar, können sich Studieninteressierte für die NC-freien Studienplätze der Hochschule <a href="https://www.karriere-aktuell.de/top-informiert-studieninfotag-an-der-hochschule-esslingen-20151120.html" target="_blank" rel="noopener">Esslingen</a> direkt einschreiben. Das betrifft die Studiengänge Automatisierungstechnik (B.Eng.), Chemieingenieurwesen/Farbe und Lack (B.Sc.), Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (B.Eng) und Ingenieurpädagogik Versorgungstechnik-Maschinenbau (B.Sc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei einigen zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengängen sind noch wenige Studienplätze frei. Das betrifft mehrere Studiengänge wie beispielsweise Fahrzeugsysteme, Fahrzeugtechnik, Internationale Technische Betriebswirtschaft, Technische Betriebswirtschaft/Automobilindustrie, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/im-fernstudium-zum-maschinenbau-master-kann-man-gelerntes-gleich-anwenden-20170808.html" target="_blank" rel="noopener">Maschinenbau</a>, Mechatronik, Technische Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie einige Ingenieurpädagogik-Studiengänge. Bei diesen Studiengängen haben Studieninteressierte die Chance, sich noch spontan für das Sommersemester um einen Studienplatz zu bewerben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Chance nutzen und bewerben</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Esslingen deckt mit ihren Studiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Soziales ein großes Feld ab. Sie ist zudem top im Ranking und gehört zu den besten Hochschulen der Wirtschaftsregion Stuttgart.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Praxisorientierung plus Netzwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Die zukunftsorientierte Lehre wird an allen drei Standorten Esslingen-Stadtmitte, Esslingen-Flandernstraße und Göppingen großgeschrieben. Durch das sehr gute Netzwerk zu Unternehmen und Einrichtungen im In- und Ausland profitieren die Studierenden von der Praxisorientierung, die einen erfolgreichen Start ins Arbeitsleben begünstigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Esslingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/master-bildungsabschluss-20180302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 09:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Erstausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master. Erwerben kann man diese am besten durch ein berufsbegleitendes Fernstudium, das zeitliche und räumliche Flexibilität garantiert. Denn der größte Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt.</p>
<figure id="attachment_25277" aria-describedby="caption-attachment-25277" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg" alt="Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25277" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH/contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Studienbeginn am 1. Januar und 1. Juli</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) etwa kann 2017 bereits auf zwanzig Jahre Erfahrung in Sachen Fernstudium zurückblicken. Die Bachelor- und Masterstudiengänge &#8211; etwa in BWL, Maschinenbau, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsingenieurwesen, Pflegemanagement oder Berufspädagogik &#8211; beginnen jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz neu ist der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, er richtet sich vor allem an Absolventen eines Erststudiums in Wirtschaftsingenieurwesen mit Bachelor- oder Diplomabschluss. Der Master erstreckt sich je nach Umfang des Erststudiums über drei, vier oder fünf Semester und umfasst 60, 90 oder 120 Credit Points. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science (M.Sc.) oder der Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Im Studium kann man sein fachliches und überfachliches Profil schärfen und disziplinübergreifendes Denken weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu sind zudem die Bachelorstudiengänge Psychologie und Wirtschaftspsychologie. Das Psychologiestudium vermittelt nicht nur Inhalte, sondern auch die spezielle Sichtweise, Sprache und das analytische Vorgehen eines Psychologen. Der ins Studium integrierte Praxisbezug erleichtert den Absolventen den Einstieg in psychologische Tätigkeitsfelder. Durch Anwendungsmodule können auch die angehenden Wirtschaftspsychologen Schwerpunkte setzen. Informationen zu allen Fernstudiengängen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berechtigung zur Promotion</h2>
<p style="text-align: justify;">In Wirtschaft und Technik gibt es im Übrigen verkürzte Studienangebote, in denen sich Vorwissen anrechnen lässt. Der Masterabschluss beinhaltet zudem die Berechtigung zur Promotion, die durch eine internationale Kooperation ermöglicht wird. Neben dem Fernstudium finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, in denen in kleinen Gruppen in einem der über 50 Studienzentren gelernt wird. Hier vermitteln renommierte Hochschullehrer Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen &#8211; etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<item>
		<title>„Wie finde ich ein passendes Studium?“ Freie Plätze in der Workshopreihe ab 26. April</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-finde-ich-ein-passendes-studium-freie-plaetze-in-der-workshopreihe-ab-26-april-20170424.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 07:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein in Deutschland stehen laut Hochschulkompass über 10.000 Bachelor-Studiengänge zur Auswahl. Wer soll sich da auskennen und eine fundierte Entscheidung treffen? </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wie-finde-ich-ein-passendes-studium-freie-plaetze-in-der-workshopreihe-ab-26-april-20170424.html">„Wie finde ich ein passendes Studium?“ Freie Plätze in der Workshopreihe ab 26. April</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allein in Deutschland stehen laut Hochschulkompass über 10.000 Bachelor-Studiengänge zur Auswahl. Wer soll sich da auskennen und eine fundierte Entscheidung treffen? Für alle, die sich in der Entscheidungsphase für ein Studium befinden, bietet die Koordinierungsstelle für Weiterbildung der Hochschule Bremen in Kooperation mit der Studienberatung einen Orientierungs-Workshop im Blended-Learning-Format mit dem Titel „Wie finde ich ein passendes Studium?“ an. Die nächsten Termine (jeweils von 9 bis 14 Uhr) mit freien Plätzen: Mittwoch, 26. April 2017(VANR 9330), Dienstag, 9. Mai (VANR 9331), und Dienstag, 13. Juni (VANR 9332). Die Teilnahme am Online-Teil ist kostenlos, für den Präsenz-Teil wird ein Entgelt in Höhe von 15 Euro erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Blended-Learning-Format bedeutet, dass ein Teil des Workshops online und eigenständig erarbeitet werden muss und ein zweiter Teil in Präsenz stattfindet. Im vorliegenden Fall ist der Online-Teil verpflichtender Bestandteil des Gesamtkonzepts. Der Link zu weiteren Informationen, zum Online-Lernmodul und zur Anmeldung kann unter: www.studienorientierung.hs-bremen.de aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei der Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Sabine Riemer, Tel. 0421-5905 4131, oder sabine.riemer@hs-bremen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle : Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler. Zum Sommersemester 2016 hatten sich bereits 1.000 neue Studierende eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden an der Hochschule mit mehr als 25.000 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl kann sich zudem noch verändern, da die Nachrückverfahren nicht abgeschlossen sind.</p>
<figure id="attachment_24479" aria-describedby="caption-attachment-24479" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24479" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg" alt="Quelle: TH Köln" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu.jpg 300w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24479" class="wp-caption-text">Quelle: TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Studierenden werden eine Hochschule kennenlernen, deren innovative Konzepte für Lehren und Lernen mehrfach ausgezeichnet worden sind und die ihre Forschungsstärke nutzt, um Beiträge zu den globalen gesellschaftlichen Themen zu leisten“, sagte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln, in ihrer Videobotschaft. Sie rief die Erstsemester dazu auf, Lernen und Leben an der Hochschule mitzugestalten und neugierig zu bleiben: „Nutzen sie die einzigartige Zeit des Studiums, sich umzusehen: in Ihrem Fach oder während eines Auslandssemesters in anderen Ländern. Das Leben ist eine Entdeckungsreise, und das gilt für keine Zeit mehr als für die Zeit des Studiums“, so Heuchemer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln den Studierenden mehr als 50 Kurse zu Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und Prüfungsvorbereitung an. Brückenkurse erleichtern den Übergang zur Hochschule. So können beispielsweise angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Mathematikkenntnisse auffrischen. Ihr umfangreiches Serviceangebot stellte die Hochschule bei einer Infobörse im Foyer des Campus Deutz vor. Unter anderem waren die Zentrale Studienberatung, der Studierenden- und Prüfungsservice, das International Office, die Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<item>
		<title>Bachelorstudiengang „International Business” im Abendstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bachelorstudiengang-international-business-im-abendstudium-20160725.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 13:23:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der siebensemestrige Studiengang ist gebührenpflichtig (insgesamt 12.690 Euro plus eine einmalige Einschreibungsgebühr). Zulassungsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Das Studium findet in Köln zwei bis drei Mal wöchentlich von 18.00 bis 21.00 Uhr statt und an zwei Samstagen im Monat von jeweils 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die FOM (Hochschule für Oekonomie &amp; Management) bietet in Kooperation mit der TH Köln den Bachelorstudiengang „International Business“ auch als berufsbegleitendes Studium ohne Auslandssemester an.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der siebensemestrige Studiengang ist gebührenpflichtig (insgesamt 12.690 Euro plus eine einmalige Einschreibungsgebühr). Zulassungsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Das Studium findet in Köln zwei bis drei Mal wöchentlich von 18.00 bis 21.00 Uhr statt und an zwei Samstagen im Monat von jeweils 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr. Die Absolventinnen und Absolventen des Kooperationsstudiengangs mit der FOM erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Studiums einen Bachelor of Arts (B.A.). Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2016/2017 ist der 31. Juli 2016.</p>
<p><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<item>
		<title>Uni Siegen eröffnet House of Young Talents</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-siegen-eroeffnet-house-of-young-talents-20160704.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:45:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Einrichtung unterstützt Master-Studierende, Promovierende und PostDocs finanziell und mit breitem Beratungsangebot. 24 Talente starten mit einem Stipendium.<br />
Der Bachelor ist geschafft, im Master vergeht ein Semester nach dem anderen und im Kopf hämmert die Frage: Was dann?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Einrichtung unterstützt Master-Studierende, Promovierende und PostDocs finanziell und mit breitem Beratungsangebot. 24 Talente starten mit einem Stipendium.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor ist geschafft, im Master vergeht ein Semester nach dem anderen und im Kopf hämmert die Frage: Was dann? Promovieren wäre eine Option. Aber wie lässt sich das finanzieren? Und wie sieht die berufliche Perspektive aus?</p>
<figure id="attachment_24156" aria-describedby="caption-attachment-24156" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24156" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1.jpg" alt="Quelle: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24156" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit diesen Fragen quält, sollte beim House of Young Talents anklopfen. Die Tür dieser neuen Einrichtung an der Universität Siegen ist seit dem 30. Juni 2016 geöffnet. „Wir wollen mit dem House of Young Talents allen, die sich über eine wissenschaftliche Karriere Gedanken machen oder bereits PostDocs sind, die passende Unterstützung bieten“, erklärt Dr. Daniel Müller, Leiter des House of Young Talents. Zur Eröffnung startete auch die Förderung von 24 jungen Talenten der Universität Siegen. Eines davon ist Evelyn Keusen: „Ich habe überlegt, wie es nach dem Master für mich weitergeht. Soll ich direkt promovieren, oder erst ins Referendariat? Daher habe ich mich beim House of Young Talents beworben und habe nun den Betreuer meiner BA-Arbeit als Mentor“, sagt die Lehramt-Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Master-Studentin erhält sie nun 400 Euro monatlich. Exzellenten Promovierenden stehen 1.500 Euro zur Verfügung. Die Förderdauer beträgt in beiden Fällen zwei Jahre. Die Stipendien des House of Young Talents werden flankiert durch die Übernahme von Kosten für Forschungsreisen oder Tagungen und durch interdisziplinäre Veranstaltungen. Im nächsten Jahr sollen bis zu 20 Promotions- und 40 Master-Stipendien vergeben werden. Die Universität Siegen investiert dafür rund 600.000 Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart steht das House of Young Talents für einen weiteren wichtigen Schritt im Student Life Cycle*: „Wir begleiten die Studierenden mit Programmen wie Brücken ins Studium und Talentscouting bereits vor Studienbeginn und bieten nun mit dem House of Young Talents ein weiteres wichtiges Programm am Ende des Student Life Cycles an“, sagte Rektor Burckhart bei der Eröffnungsfeier.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind aber auch Ansprechpartner für PostDocs und Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren“, versichert Daniel Müller. Denn neben den Stipendien gibt es für alle Talente ein umfangreiches Service-Angebot. Darunter fallen die persönliche Beratung zur Suche nach Betreuern oder Fragen zur Finanzierung während und nach der Promotion. Ein Training, das Qualifizierungsangebote vom Disputationstraining bis hin zur Hilfe bei Verlagsverträgen bei der Veröffentlichung der Promotion anbietet. Zudem können die Talente auf ein persönliches und individuelles Coaching sowie auf ein Netzwerk mit anderen Promovierenden und Postdocs zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Schnuppertag „MasterFit“ an der UW/H am 10. Juni 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertag-masterfit-an-der-uwh-am-10-juni-2016-20160321.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 10:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbeginn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer einen Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegerischen Studiengang hat oder bald haben wird, kann mit einem Masterstudium den Schritt in die Forschung wagen. Am 10. Juni 2016 verschafft der kostenlose „MasterFit“-Tag an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Orientierung und zeigt Perspektiven auf.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertag-masterfit-an-der-uwh-am-10-juni-2016-20160321.html">Schnuppertag „MasterFit“ an der UW/H am 10. Juni 2016</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Über die wissenschaftlichen Perspektiven in der Pflegewissenschaft einen Überblick erhalten</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegerischen Studiengang hat oder bald haben wird, kann mit einem Masterstudium den Schritt in die Forschung wagen. Am 10. Juni 2016 verschafft der kostenlose „MasterFit“-Tag an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Orientierung und zeigt Perspektiven auf.</p>
<figure id="attachment_23278" aria-describedby="caption-attachment-23278" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23278" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23278" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 2008 studieren akademisch ausgebildete Pflegende in unserem Masterprogramm (Master of Science/M.Sc.), um sich zur Wissenschaftlerin oder zum Wissenschaftler zu qualifizieren. Neben der Vermittlung solider Grundlagen der Forschungsmethodik und -anwendung erfolgt eine vertiefte theoretische und empirische Auseinandersetzung mit den beiden Schwerpunkten Familienorientierte Pflege sowie Akutpflege. Der viersemestrige Studiengang hat einen Umfang von 120 ECTS, ist als zeitflexibles Studium mit 18 Präsenzwochen konzipiert und schließt mit dem M.Sc. ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zugangsvoraussetzungen können unterschiedlich sein. Entweder es liegt ein abgeschlossenes, pflegewissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor, Fachhochschuldiplom etc.) vor. Alternativ ist eine abgeschlossene Pflegeausbildung in Kombination mit einem Abschluss eines pflegewissenschaftlich relevanten Studiums (z.B. Soziologie, Psychologie oder Sozialarbeit) möglich. In beiden Fällen erfolgt zusätzlich die Teilnahme am hochschulinternen Aufnahmeverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessentinnen und Interessenten sind eingeladen, die UW/H und den Studiengang an einem Tag kennenzulernen und ihre Fragen zu klären. In einem abwechslungsreichen Programm erhalten sie Einblicke in die Inhalte des Studiums. Sie treffen auf Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die aus der Fachpresse bekannt sind. Auch Studierende stehen an diesem Tag für Auskünfte rund um das Studium zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm zum „MasterFit“ Schnuppertag ist online verfügbar: https://www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/masterstudiengang-pflegewissenschaft/schnupperkurs-masterfit/<br />
Teilnehmen können alle, die die Zugangsvoraussetzungen bei Studienbeginn erfüllen. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Bitte richten Sie diese bis spätestens 03.06.2016 per Mail an Heike Möller: heike.moeller@uni-wh.de. Weitere Informationen bei Heike Möller unter 02302/926-381.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<title>Tag der Lehre an der Universität Paderborn – Erfahrungen nach Bologna</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tag-der-lehre-an-der-universitaet-paderborn-erfahrungen-nach-bologna-20160223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 07:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sukzessive Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master oder die Einführung von Credit Points: Die Bologna-Reform von 1999 hat zu einer grundlegenden Umstrukturierung des europäischen Hochschulsystems geführt. Am 16. Februar fand dazu an der Universität Paderborn der sechste Tag der Lehre statt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sukzessive Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master oder die Einführung von Credit Points: Die Bologna-Reform von 1999 hat zu einer grundlegenden Umstrukturierung des europäischen Hochschulsystems geführt. Am 16. Februar fand dazu an der Universität Paderborn der sechste Tag der Lehre statt. Unter dem Motto „Die Zukunft der universitären Lehre – Erfahrungen nach Bologna&#8220; wurden verschiedene Aspekte der Reform eingehend diskutiert.</p>
<figure id="attachment_22705" aria-describedby="caption-attachment-22705" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22705" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3.jpg" alt="Foto: Universität Paderborn/Nina Reckendorf Prof. Dr. Birgit Riegraf und Prof. Dr. Niclas Schaper." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-3-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22705" class="wp-caption-text">Foto: Universität Paderborn/Nina Reckendorf<br />Prof. Dr. Birgit Riegraf und Prof. Dr. Niclas Schaper.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Rahmenbedingungen universitärer Lehre haben sich seit der Bologna-Reform massiv geändert.&#8220;, sagte Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement der Universität Paderborn, gleich zu Beginn. Maßgeblich dafür sei die strukturelle Umgestaltung des Studiums, beispielsweise durch die Modularisierung der Studiengänge. Sie betonte, dass Universitäten nur dann dem allgemeinen Bildungsauftrag gerecht würden, wenn sie sich stetig mit zentralen Fragen der akademischen Lehre auseinandersetzten. Der Paderborner Tag der Lehre verdeutliche den Stellenwert qualitativ hochwertiger Didaktik und die Bedeutung einer ständig kritischen und konstruktiven Reflexion des gesellschaftlichen Stellenwerts von universitärer Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Niclas Schaper, Leiter der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn, erläuterte in seiner Ansprache Eckpunkte sowie Vor- und Nachteile der Reform. Darunter die Einführung gestufter Studiengänge (Bachelor/Master), die Steigerung der Mobilität der Studierenden sowie Hochschulzugänge für beruflich Qualifizierte. „Die Veränderungen sollten zu weltweiter Attraktivität des europäischen Hochschulraums führen&#8220;, so Schaper. Kritik äußerte er daran, funktionierende Systeme wie das Diplom in jedem Fall zu „zerlegen&#8220;: „Häufig reicht ein Bachelorabschluss alleine nicht aus. Er qualifiziert nicht immer und in demselben Maße für einen bestimmten Beruf, wie es ein Diplom zuvor getan hat&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer von Prof. Dr. Birgit Riegraf moderierten Podiumsdiskussion wurde das zentrale Thema der Tagung vertieft: Prof. Dr. Niclas Schaper, Prof. Dr. Elke Wild, Professorin für Pädagogische Psychologie der Uni Bielefeld, Prof. Dr. Tanja Brühl, Vizepräsidentin für Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt a.M., Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), und Jochen Heite, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Uni Paderborn, diskutierten den Bildungsauftrag der Universitäten sowie Voraussetzungen und Anforderungen universitärer Lehre kontrovers. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich der Bildungsauftrag der Universitäten, nämlich einen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft zu leisten, auch nach Bologna nicht verändert habe. Wohl aber die Voraussetzungen in den Hochschulen: Angesichts der steigenden Heterogenität der Studierendenschaft, basierend auf unterschiedlicher Herkunft, Wissensständen oder Sprachkompetenzen, sehen sich die Bildungseinrichtungen mit einem hohen Maß an Individualförderung konfrontiert. Auch sei eine stärkere Orientierung am Arbeitsmarkt eine wesentliche Aufgabe der Hochschulen, die immer mehr in den Fokus rücke.</p>
<figure id="attachment_22708" aria-describedby="caption-attachment-22708" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22708" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2.jpg" alt="Foto: Universität Paderborn, Nina Reckendorf Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität Paderborn wurden zentrale Fragen der akademischen Lehre besprochen." width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-23-02-16-Universität-Paderborn_Tag-der-Lehre-2016_Nina-Reckendorf-2-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22708" class="wp-caption-text">Foto: Universität Paderborn, Nina Reckendorf<br />Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität Paderborn wurden zentrale Fragen der akademischen Lehre besprochen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergabe von Förderpreisen und Zertifikaten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsidentin Riegraf übergab die Paderborner Förderpreise für „Innovation und Qualität in der Lehre&#8220; an Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Eva Alexandra Schmitz, Dr. Rodrigo Isidor, Prof. Dr. Dennis Kundisch sowie Jun.-Prof. Dr. Robert Kordts-Freudinger, Prof. Dr. Timm Albers und Prof. Dr. Thea Stroot. Außerdem erhielten studentische Tutorinnen und Tutoren das hochschuldidaktische Zertifikat „T-Cert&#8220;, das für fakultätsspezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme vergeben wird: Daniel Hagemeier, Eva Grasskemper, Carsten Müller, Frederic Thiele, Rebecca Meier und Andreas Schwengel freuten sich über die Auszeichnungen. Lehrende der Universität Paderborn, die das hochschuldidaktische Zertifikat „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule&#8220; erhalten haben, sind Julia Kröger, Timo Kaerlein, Jan Peter Herbst, Inka Haak und Joanna Hellweg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Bereit für die Uni?- Tag der offenen Tür an der JGU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bereit-fuer-die-uni-tag-der-offenen-tuer-an-der-jgu-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Johannes Gutenberg-Universität lädt alle Studieninteressierten am Mittwoch, 27. Januar auf den Campus nach Mainz ein</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am 27. Januar ist es wieder so weit: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet ihre Pforten und Türen für alle, die sich einen lebendigen Eindruck vom Studieren an der Mainzer Campus-Uni verschaffen möchten. Beim jährlichen Tag der offenen Tür können sich die Studieninteressenten ganz gezielt informieren und gleichzeitig realitätsnah an laufenden Uni-Veranstaltungen teilnehmen – und damit schon jetzt erfahren, wie das Studium an einer großen Volluniversität konkret verläuft. Mit rund 33.000 Studierenden aus über 130 Nationen gehört die JGU zu den größten Universitäten Deutschlands. Studienanfänger/-innen können zwischen über 100 grundständigen Studienmöglichkeiten wählen: von den Geistes- über die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften hin zu den Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin sowie Kunst und Musik, Sport, Theologie und Dolmetschen oder Übersetzen. Alle Fächer öffnen am Mittwoch, 27. Januar ihre Türen und bieten ein reichhaltiges Programm mit Einführungsveranstaltungen, Vorlesungen und Führungen an. Mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler werden dieses Jahr zum Tag der offenen Tür auf dem Campus erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentraler Anlaufpunkt für die jungen Besucher/-innen ist das Info- und Beratungszentrum in der Alten Mensa. Hier informiert die Zentrale Studienberatung (ZSB) über Studienangebot und Studienwahl, die Angebote des Career Service werden vorgestellt, Auskünfte zu BAföG und Stipendien erteilt, Möglichkeiten fürs Auslandsstudium vorgestellt und Aktivitäten rund ums Studium präsentiert. Der AStA stellt die Arbeit der studentischen Interessenvertretung vor. In der Alten Mensa werden auch zahlreiche Vorträge zu fachübergreifenden Themen angeboten, u.a. zum Prozess der Studienwahl, zur Struktur von Bachelor und Master sowie zum Bewerbungsverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</p>
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		<title>Ein guter Ingenieur bin ich, wenn…?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-guter-ingenieur-bin-ich-wenn-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Absolventen der Ingenieurwissenschaften treiben viele Fragen um: Großkonzern oder mittelständisches Unternehmen – was empfiehlt sich zum Berufseinstieg? Wie viel Ahnung muss ein Ingenieur von Betriebswirtschaft haben? Und: Habe ich mit dem Bachelor auf dem Arbeitsmarkt eine Chance, oder wollen die meisten Arbeitgeber eben doch einen Masterabschluss sehen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bei der Podiumsdiskussion der Reihe „ZEIT Campus Zukunftsfragen“ an der OTH Regensburg wurde deutlich, was junge Ingenieurwissenschaftler umtreibt</strong></em></p>
<p>Junge Absolventen der Ingenieurwissenschaften treiben viele Fragen um: Großkonzern oder mittelständisches Unternehmen – was empfiehlt sich zum Berufseinstieg? Wie viel Ahnung muss ein Ingenieur von Betriebswirtschaft haben? Und: Habe ich mit dem Bachelor auf dem Arbeitsmarkt eine Chance, oder wollen die meisten Arbeitgeber eben doch einen Masterabschluss sehen? All diese Fragen kamen am Donnerstagabend, 5. November, an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) bei der Podiumsdiskussion von ZEIT Campus zur Sprache. Die Veranstaltung war Teil der Reihe „ZEIT Campus Zukunftsfragen 2015“; als Referenten eingeladen waren Dr.-Ing. Dieter Frank, Abteilungsleiter bei der BSH Hausgeräte GmbH, Stephanie Müller, Geschäftsführerin einer von ihr gegründeten Personalberatung und als Mitglied der Hochschulleitung Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard.</p>
<figure id="attachment_19883" aria-describedby="caption-attachment-19883" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19883" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-11-11-15-PM_93_Zeit_Campus_Podiumsdiskussion_OTH_Regensburg.jpg" alt="Foto: ZEIT CAMPUS, Max Kratzer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-11-11-15-PM_93_Zeit_Campus_Podiumsdiskussion_OTH_Regensburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-11-11-15-PM_93_Zeit_Campus_Podiumsdiskussion_OTH_Regensburg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-11-11-15-PM_93_Zeit_Campus_Podiumsdiskussion_OTH_Regensburg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-11-11-15-PM_93_Zeit_Campus_Podiumsdiskussion_OTH_Regensburg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19883" class="wp-caption-text">Foto: ZEIT CAMPUS, Max Kratzer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>70 Prozent aller Studierenden an der OTH Regensburg sind in einem MINT-Fach eingeschrieben. „Ostbayern braucht die Fachkräfte von der OTH Regensburg“, sagte Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard zu Beginn der Gesprächsrunde. Dennoch sind gerade viele junge Ingenieurinnen und Ingenieure verunsichert: Was, wenn ich keinen Auslandsaufenthalt im Lebenslauf stehen habe? Wie viel soziales oder ehrenamtliches Engagement ist wichtig, damit ich mit meiner Bewerbung punkten kann? Bin ich aus dem Rennen, weil ich ein, zwei Semester länger gebraucht habe?<br />
Übereinstimmung herrschte bei den Referenten darin, dass ein guter Ingenieur Begeisterung für Technik und Gestaltungswillen mitbringen müsse. „Ein straightes Studium mit Zielrichtung, damit kann man sich aus der Masse herausheben“, sagte Dieter Frank. Eine Spezialisierung bereits während des Studiums, Sprachkenntnisse, Auslandsaufenthalte oder Zusatzkenntnisse halte er für nicht unbedingt ausschlaggebend bei der Bewerberauswahl – das Wesentliche sei, Komplexität beherrschen zu können, hernach sei vieles ohnehin „Training on the job“.</p>
<p>Personalberaterin Stephanie Müller hat die Erfahrung gemacht, dass gerade mittelständische Unternehmen, die tendenziell eher konservativ eingestellt seien, Master-Absolventen bevorzugen. „Beim Bachelor sagen sie; na ja, das ist dann eher Richtung Techniker.“ Prof. Dr. Süß-Gebhard verteidigte die Qualität des Bachelor-Studiums. „Es ist gleichwertig mit dem, was vorher das FH-Diplom war“, sagte sie. Bild: Studierende von MINT-Fächern beteiligten sich mit zahlreichen Fragen an der Podiumsdiskussion der Reihe „ZEIT Campus Zukunftsfragen“ an der OTH Regensburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<title>Rekordbesuch beim Semesterabschluss des Bauwesens</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rekordbesuch-beim-semesterabschluss-des-bauwesens-20150731.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 07:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bau-Abschlussarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Matthias Grottker]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend des 21. Juli 2015 veranstaltete der Fachbereich Bauwesen seinen Semesterabschluss des Sommersemesters 2015 mit der Einladung zur Ausstellung der Bau-Abschlussarbeiten. Einige der zahlreichen externen Gäste kamen bereits vorzeitig vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung, um sich gezielt und ohne Ablenkung mit einigen Abschlussarbeiten intensiver zu befassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Abend des 21. Juli 2015 veranstaltete der Fachbereich Bauwesen seinen Semesterabschluss des Sommersemesters 2015 mit der Einladung zur Ausstellung der Bau-Abschlussarbeiten. Einige der zahlreichen externen Gäste kamen bereits vorzeitig vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung, um sich gezielt und ohne Ablenkung mit einigen Abschlussarbeiten intensiver zu befassen.</p>
<figure id="attachment_17013" aria-describedby="caption-attachment-17013" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17013" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fh-lübeck-31-07-15-besucher_innen.jpg" alt="Fachhochschule Lübeck" width="620" height="407" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fh-lübeck-31-07-15-besucher_innen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fh-lübeck-31-07-15-besucher_innen-280x184.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fh-lübeck-31-07-15-besucher_innen-500x328.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fh-lübeck-31-07-15-besucher_innen-516x340.jpg 516w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17013" class="wp-caption-text">Fachhochschule Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„122 Absolventinnen und Absolventen verlassen in diesem Jahr erfolgreich den Fachbereich Bauwesen, so viele wie nie zuvor, sagte der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Matthias Grottker in seiner Begrüßung vor den rund 400 Gästen. Die Verantwortlichen sprachen von einem Rekordbesuch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei den Abschlussarbeiten handelt es sich um 31 Bachelor und 22 Master aus der Architektur, 35 Bachelor und 11 Master aus dem Bauingenieurwesen sowie 7 Master aus dem Studiengang Städtebau/ Ortsplanung“, so Grottker weiter. Der Dekan bedankte sich abschließend bei seinen Mitarbeiter_innen und bei der Fachschaft Bau für die tolle Unterstützung bei der Ausstellungsvorbereitung und der Abendorganisation.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das bekannte Lübecker Modell hat uns zusammen gebracht, nicht nur als Menschen und Freundinnen, sondern auch fachlich als Studentinnen“, mit diesen Worten begannen die zwei Absolventinnen Maren Klüver aus der Architektur und Catharine Spliedt aus dem Bauingenieurwesen ihre Dankesrede stellvertretend für alle Bau-Absolventinnen und Absolventen. Dabei hoben sie die große Vielfalt der Zugangsberechtigungen zum Baustudium hervor: „Zu Anfang sind uns die vielen unterschiedlichen Bereiche der Ausbildungen aufgefallen, aus denen die Erstsemester kamen. … Aber heute können wir alle stolz sein, egal, ob wir 6, 10 oder mehr Semester für unser erfolgreiches Studium benötigt haben. Wir haben es geschafft“. Auch sie bedankten sich bei allen, die zu dem erfolgreichen Abschluss beigetragen haben, bei den Lehrenden wie auch beim gesamten Fachbereichssekretariat.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend und bei schönsten sommerlichen Abendtemperaturen hatten die vielen fachlich interessierten Gäste beste Rahmenbedingungen im Atriuminnenhof, Ideen auszutauschen, Gespräche mit den Absolventinnen und Absolventen zu führen. Bei Live-Musik, Barbecue und kühlen Getränken nutzten sie dieses auch intensiv bis zum Ende der Veranstaltung gegen 22.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rekordbesuch-beim-semesterabschluss-des-bauwesens-20150731.html">Rekordbesuch beim Semesterabschluss des Bauwesens</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Werber mit kaufmännischen Wissen gefragt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/werber-mit-kaufmaennischen-wissen-gefragt-20150226.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/werber-mit-kaufmaennischen-wissen-gefragt-20150226.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 13:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Studienangebot für die Kreativbranche Junge Menschen, die sich von der bunten Werbe- und Marketingwelt angezogen fühlen, mussten sich bisher in der Regel entscheiden: Entweder sie entwickelten in ihrer Ausbildung ihre kreative Leidenschaft weiter, zum Beispiel als Grafiker oder Texter. Oder sie schlugen die kaufmännische Richtung ein und studierten beispielsweise Betriebswirtschaft. Dabei suchen Werbeagenturen, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neues Studienangebot für die Kreativbranche</strong></p>
<figure id="attachment_11063" aria-describedby="caption-attachment-11063" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11063" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_52824_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe.jpg" alt="Foto: djd/Miami Ad School Europe" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_52824_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_52824_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_52824_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_52824_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11063" class="wp-caption-text">Foto: djd/Miami Ad School Europe</figcaption></figure>
<p>Junge Menschen, die sich von der bunten Werbe- und Marketingwelt angezogen fühlen, mussten sich bisher in der Regel entscheiden: Entweder sie entwickelten in ihrer Ausbildung ihre kreative Leidenschaft weiter, zum Beispiel als Grafiker oder Texter. Oder sie schlugen die kaufmännische Richtung ein und studierten beispielsweise Betriebswirtschaft. Dabei suchen Werbeagenturen, Marketingabteilungen oder auch Start-ups Mitarbeiter, die beides können. Mit diesem Dilemma ist es nun vorbei. Die internationale Kreativschmiede &#8222;Miami Ad School Europe&#8220; und die renommierte &#8222;Steinbeis School of Management and Innovation&#8220; (Steinbeis-SMI) haben gemeinsam zwei Studiengänge entwickelt, die kreative Exzellenz und wirtschaftliche Kompetenz gleichermaßen ausbilden: den &#8222;Kreativ Bachelor&#8220; und den &#8222;Kreativ Master&#8220;.</p>
<p><strong>Staatlich anerkannter Abschluss</strong></p>
<p>Im Rahmen dieser Ausbildungen erwerben Copytexter, Art Direktoren und Digital Designer einen staatlich anerkannten Abschluss und sammeln dabei noch internationale Praxiserfahrung. Außerdem profitieren die angehenden Werbeprofis vom Netzwerk der kreativen Kaderschmiede: Dozenten aus deutschen Top-Agenturen, beispielsweise Thomas Heinz (Interone), Christoph Nann (Serviceplan) oder Götz Ulmer (Jung von Matt) geben ihre Erfahrungen weiter. Zudem können die Studierenden in den besten Werbeagenturen der Welt Praxis- und Auslandserfahrung sammeln. An der &#8222;Steinbeis-SMI&#8220; in Berlin oder München findet begleitend das wirtschaftliche Studium statt. Dort werden die jungen Leute fit gemacht in Sachen Marketing, Management und Ökonomie.</p>
<figure id="attachment_11072" aria-describedby="caption-attachment-11072" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11072" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_26512_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe.jpg" alt="Foto: djd/Miami Ad School Europe" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_26512_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_26512_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_26512_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/52432pn_26512_Foto_djd_Miami_Ad_School_Europe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11072" class="wp-caption-text">Foto: djd/Miami Ad School Europe</figcaption></figure>
<p><strong>Berufsbegleitendes Studium</strong></p>
<p>Trotz der intensiven Ausbildung erlangen die Studierenden ihren Bachelor of Arts in nur drei Jahren und haben darüber hinaus einen entscheidenden Karriere- und Zeitvorsprung gegenüber der klassischen Ausbildung. Denn sie können bereits nach zwei Jahren im Wunschberuf arbeiten und ihre Bachelor-Arbeit im dritten Studien-Jahr berufsbegleitend schreiben, während sie bereits Geld verdienen. Unter www.miamiadschool.de/bachelor-master gibt es weitere Informationen zu den Studiengängen. Wer einen Bachelor-Abschluss erreicht hat, kann außerdem den Kreativ Master absolvieren, der sowohl als Vollzeitstudium als auch berufsbegleitend angeboten wird.</p>
<p><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
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		<title>OTH Regensburg informiert zu zwei berufsbegleitenden Studiengängen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oth-regensburg-informiert-zu-zwei-berufsbegleitenden-studiengaengen-20150202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 08:20:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar finden Infoabende zu zwei berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen des Zentrums für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg statt: Am Dienstag, 3. Februar, 18 Uhr, wird der berufsbegleitende Bachelor Systemtechnik und am Dienstag, 10. Februar, 18 Uhr, der berufsbegleitende Bachelor Betriebswirtschaft vorgestellt. Die Infoabende finden im Raum A207 am Standort der OTH Regensburg in der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10298" aria-describedby="caption-attachment-10298" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10298 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/othRegensburg.jpg" alt="othRegensburg" width="271" height="192" /><figcaption id="caption-attachment-10298" class="wp-caption-text">Quelle: oth Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Februar finden Infoabende zu zwei berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen des Zentrums für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg statt: Am Dienstag, 3. Februar, 18 Uhr, wird der berufsbegleitende Bachelor Systemtechnik und am Dienstag, 10. Februar, 18 Uhr, der berufsbegleitende Bachelor Betriebswirtschaft vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Infoabende finden im Raum A207 am Standort der OTH Regensburg in der Galgenbergstraße 30 statt. Die Studiengängen ermöglichen es, einen akademischen Abschluss zu erwerben ohne dabei aus dem Arbeitsprozess aussteigen zu müssen. Die Angebote richten sich an Weiterbildungsinteressierte, die über eine klassische Hochschulzugangsberechtigung (Abitur/Fachabitur) verfügen, aber auch an berufliche Qualifizierte ohne Abitur.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldung unter zww@oth-regensburg.de oder Tel. unter 0941 943-9829. Infos unter www.zww-regensburg.de</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Informatik-Absolventinnen und Absolventen der RWTH verabschiedet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatik-absolventinnen-und-absolventen-der-rwth-verabschiedet-20150108.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[hervorragende Studienleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sie haben nun einen hochqualifizierten Abschluss. Sie werden die Zukunft des Standorts Deutschland mitgestalten!“ Mit diesen Worten verabschiedete Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, beim Tag der Informatik die Informatik-Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Thomas griff in seiner Festrede die Bedeutung des Informatikstudiums auf: „ &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Sie haben nun einen hochqualifizierten Abschluss. Sie werden die Zukunft des Standorts Deutschland mitgestalten!“ Mit diesen Worten verabschiedete Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, beim Tag der Informatik die Informatik-Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Thomas griff in seiner Festrede die Bedeutung des Informatikstudiums auf: „ Es gibt kaum ein Fach mit so vielen Möglichkeiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">84 Bachelor-, 54 Master- sowie neun Promotionsabschlüsse wurden in einem feierlichen Rahmen gewürdigt. Einige Studierende hatten einen weiteren Grund zur Freude, so wurden Stefan Hegselmann und Tobias Pohlen mit dem Schöneborn-Preis ausgezeichnet, Erik Mühmer erhielt den Ericsson-Preis und Sebastian Krott durfte sich über den itestra innovation Award freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig wurde der „ef.London Award“ vergeben, mit dem außerordentliche fachli-che Aktivitäten neben dem normalen Curriculum belohnt werden. Der Preis ging an die „WatsOn“-Arbeitsgruppe um Markus Joppich. Mit der interaktiven „WatsOn“-Software kann der Nutzer nicht nur Foto- und Zeitrafferaufnahmen, sondern gleich-zeitig auch einen möglichen Virenbefall auf einem Chip erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hervorragende Studienleistungen setzen eine gute Lehre voraus, daher ehrte die Fachschaft Dr. Walter Unger und Thomas Ströder für besondere Leistungen in der Lehrtätigkeit.</p>
<figure id="attachment_9685" aria-describedby="caption-attachment-9685" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik.jpg" alt="Die Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen verabschiedete ihre Absolventinnen und Absolventen. Foto: Martin Lux" width="618" height="376" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik-280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Absolventen_Informatik-500x304.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9685" class="wp-caption-text">Die Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen verabschiedete ihre Absolventinnen und Absolventen.<br />Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Immobilienstudium: Master Real Estate</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/immobilienstudium-master-real-estate-20141229.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 08:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein MBA Real Estate richtet sich an alle, die bereits einen Bachelor-Abschluss oder ein Diplom erworben haben und nun ihren Horizont akademisch erweitern möchten. Die Immobilienbranche ist so schnelllebig wie kaum eine andere, die Ansprüche an ihre Akteure sind dementsprechend hoch.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein MBA Real Estate richtet sich an alle, die bereits einen Bachelor-Abschluss oder ein Diplom erworben haben und nun ihren Horizont akademisch erweitern möchten. Die Immobilienbranche ist so schnelllebig wie kaum eine andere, die Ansprüche an ihre Akteure sind dementsprechend hoch. Ein aufbauendes Studium bereitet ideal auf die gestiegenen Ansprüche der Branche vor und vermittelt tieferes Wissen und Kompetenz.</p>
<p><strong>Nötige Qualifikationen</strong><br />
Die akademische Anforderung für ein Masterstudium ist immer ein erstes abgeschlossenes Studium. Während einige Hochschulen einen studiengangsnahen Abschluss in einem immobilienwirtschaft- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang voraussetzen, reicht bei anderen Universitäten wie der European Business School (EBS) oder der BBA ein einfacher Bachelor-Abschluss oder alternativ ein Diplom. Allerdings muss dann einschlägige Berufserfahrung von mindestens einem Jahr, besser noch zwei Jahren nachgewiesen werden. Für Master-Studiengänge werden außerdem interne Notenbegrenzungen gesetzt. Diese liegen in der Regel bei einem nötigen Notenschnitt von 2,5, sollte der Bewerber einen schlechteren Bachelor-Abschluss nachweisen, kann er mit einem Motivationsschreiben oder zusätzlich absolvierten Modulen seine Chancen auf die Aufnahme zum Master-Studiengang steigern. Englischkenntnisse müssen meist per international gültigem TOEFL nachgewiesen werden, auch ein Cambridge Certificate, entweder CPE oder CAE, kann anerkannt werden. Die Nachweise dürfen in der Regel nicht älter als 2 Jahre sein. Zusammengefasst sollte man auf Folgendes achten:</p>
<p>&#8211; Einen gültigen Bachelor-Abschluss oder ein gleichwertiges Diplom<br />
&#8211; Nachweis über Englischkenntnisse<br />
&#8211; Motivationsschreiben<br />
&#8211; Notendurchschnitt
</p>
<figure id="attachment_9580" aria-describedby="caption-attachment-9580" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-150x150.jpg" alt="Bild:: © JFL Photography - Fotolia.com" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-9580" class="wp-caption-text">Bild:: © JFL Photography &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf des Studiums</strong><br />
Während ein Bachelor Real Estate Studium eine voraussichtliche Dauer von 6 Semestern hat, ist ein das <a href="http://mba-real-estate.de/immobilien-studium/" target="_blank">Immobilien Studium</a> für einen MBA in zwei Jahren zu studieren, also 4 Semester. Die Master-Arbeit wird im 4. Semester geschrieben. Der Master of Business Administration in Real Estate der BBA wird berufsbegleitend angeboten. Dadurch kann während des Studiums weiter an der Karriere gearbeitet werden. Die Vorlesungen werden als Blockunterricht von 1-2 Wochen oder als Wochenend-Seminare abgehalten, um die Studierenden möglichst wenig in ihrem Arbeitsalltag zu stören. Um die Qualität des Studiengangs und optimale Betreuung durch Dozenten zu gewährleisten, sind die einige Master Real Estate Studiengänge auf eine bestimmte Teilnehmerzahl beschränkt; so nimmt die Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Berlin, kurz BBAnur 25 Studierende pro Jahrgang auf.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Die Studieninhalte werden in der Regel gleichmäßig auf alle Semester aufgeteilt, mit Ausnahme des 4. Semesters, in welchem die Masterarbeit relativ viel Zeit einnimmt. Die Studieninhalte verteilen sich auf:</p>
<p>&#8211; Betriebswirtschaftliche Themen wie Marketing, Unternehmensführung, Risikomanagement, Benchmarking, Corporate Governance oder Projektplanung<br />
&#8211; Finanzwirtschaftliche Themen wie Corporate Finance, Rechnungswesen, Immobilienfonds<br />
&#8211; Themen der Immobilienwirtschaft wie Immobilienökonomie, Immobilienmanagement, Immobilienbewertung und Property-Management<br />
&#8211; Steuerliche Themen wie Steuerlehre in der BWL und Immobiliensteuern<br />
&#8211; Rechtliche Themen wie Unternehmensrecht, Immobilienrecht und Baurecht</p>
<p>Die Master-Thesis schließt mit einem Kolloquium ab. Die Themen der Master-Thesis werden zusammen mit den Professoren erarbeitet. Viele Studierende, die das Studium berufsbegleitend absolvieren, entscheiden sich für einen Bezug zu ihrer täglichen Praxis.</p>
<p><strong>Berufschancen</strong><br />
Die deutsche Wirtschaft wächst und der dynamische Markt der Immobilien sucht immer nach qualifizierten Fachkräften, die den ständigen Anforderungen gewachsen sind. Der demographische Wandel und die heutigen Wohn- und Mietverhältnisse werden den Markt auch in den nächsten Jahren noch entscheidend beeinflussen, so dass Führungskräfte mit Allroundwissen gefragt sein werden. Die Perspektive auf einen Arbeitsplatz ist für Master-Absolventen generell gut. Sehr viele Studierende können das Wissen auch direkt in das Unternehmen einbringen. Die Tätigkeitsfelder reichen von Immobilien-Investment oder Fondsmanagement bei Banken und Sparkassen, Projektentwicklung bei privaten Unternehmen oder öffentlichen Stellen, Consulting, Immobilienverwaltung bei Handels- und Industriekonzernen, direkte Verwaltung zum Beispiel von Malls, Shoppingcentern oder Sportanlagen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mangelware Masterplätze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mangelware-masterplaetze-20140318.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 07:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Centrums für Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Engpass]]></category>
		<category><![CDATA[Fernhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Jahren droht ein Engpass an den staatlichen Universitäten Erst Bachelor, dann Master &#8211; für viele Studienanfänger ist dies von Anfang an das klare Ziel. Andere stellen erst später fest, dass die Aufstiegschancen im gewählten Beruf mit dem Master in der Tasche deutlich besser sind, doch nach dem Bachelor weiterstudieren zu können, ist &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>In den nächsten Jahren droht ein Engpass an den staatlichen Universitäten</em></h2>
<p>Erst Bachelor, dann Master &#8211; für viele Studienanfänger ist dies von Anfang an das klare Ziel. Andere stellen erst später fest, dass die Aufstiegschancen im gewählten Beruf mit dem Master in der Tasche deutlich besser sind, doch nach dem Bachelor weiterstudieren zu können, ist heute nicht selbstverständlich. An den staatlichen Unis sind Masterplätze gerade in beliebten Fächern wie BWL und Ingenieurwesen knapp.</p>
<p><strong>Fernhochschule als sinnvolle Alternative</strong></p>
<p>Nach Berechnungen des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wird sich dieser Mangel noch bis 2016 weiter deutlich verschärfen. Dann könnten in Deutschland insgesamt bis zu 36.000 Masterstudienplätze fehlen. Zwar könne sich die Lage ab 2017 wieder etwas entspannen, dennoch werde die Nachfrage weiter hoch bleiben. Wer nicht gerade Spitzennoten vorweisen kann, geht also schnell leer aus. Dann muss ein Alternativplan her. Eine Variante ist etwa, zunächst ein paar Jahre Berufserfahrung zu sammeln und dann den Master anzuhängen. Doch es ist oft nicht leicht, den Job aufzugeben und wieder ins Studentenleben einzusteigen, wenn man sich beruflich erst einmal etabliert hat. Als realistische Alternative kommt dann beispielsweise ein Fernstudium infrage, zum Beispiel an der renommierten Hamburger Fern-Hochschule (HFH). Dort gibt es ausreichend Studienplätze, etwa in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Maschinenbau, Management und Gesundheitswesen. Besonders attraktiv für alle, die schon eine Stelle haben, ist dabei die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Alle Informationen gibt es unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p><strong>E-Learning und Studienzentrum</strong></p>
<p>Auch die Fernstudierenden müssen dabei auf den direkten Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen nicht verzichten, denn zusätzlich zum Studium zu Hause gibt es immer wieder Präsenzlehrveranstaltungen in über 50 regionalen Studienzentren. Dazu werden moderne E-Learning-Elemente in die Lehre integriert. Auf diese Weise lässt sich der Weg zum Master ohne zeitliche Verzögerungen, ohne Umzug und ohne Karriereunterbrechung bewerkstelligen.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_1003" aria-describedby="caption-attachment-1003" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1003" alt="Problemlos ins Masterstudium: Während an öffentlichen Unis die Plätze knapp sind, gibt es beim Fernstudium keine Engpässe. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/47445s_46138_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1003" class="wp-caption-text">Problemlos ins Masterstudium: Während an öffentlichen Unis die Plätze knapp sind, gibt es beim Fernstudium keine Engpässe.<br />Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
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