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	<title>Bauingenieurwesen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Bauingenieurwesen</title>
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	<item>
		<title>Berufsbegleitend Studieren – Studieninformationstag in Weimar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus-Universität Weimar]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninformationstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto »keep on movING« laden die Fakultät Bauingenieurwesen und die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. (WBA) am 2. September 2022 zum Studieninformationstag ein. Präsentiert werden die berufsbegleitenden Masterstudiengänge im Bereich Architektur und Bauwesen. Von 13 bis 18 Uhr können sich Studieninteressierte vor Ort umschauen und mit den Lehrenden ins Gespräch kommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto »keep on movING« laden die Fakultät Bauingenieurwesen und die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. (WBA) am 2. September 2022 zum Studieninformationstag ein. Präsentiert werden die berufsbegleitenden<a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-master-studiengang-mechatronik-und-automobiltechnik-20220601.html" target="_blank" rel="noopener"> Masterstudiengänge</a> im Bereich Architektur und Bauwesen. Von 13 bis 18 Uhr können sich Studieninteressierte vor Ort umschauen und mit den Lehrenden ins Gespräch kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">»Nach dem Bachelorabschluss starten viele Ingenieur*innen direkt ins Berufsleben«, weiß Dipl.-Ing. Karin Gorges, Fachstudienberaterin und Initiatorin des Studieninformationstages. »Steigende Anforderungen bei Neubau, Sanierung, Umweltschutz und Recycling erfordern jedoch mehr und mehr Spezialist*innen, die agil auf äußere Umstände reagieren und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Um dieses Fachwissen zu erlangen, ist ein weiterführender Hochschulabschluss zumeist unabdingbar«, gibt sie zu bedenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem: »Wer sich persönlich und fachlich weiterbilden möchte, dem fällt es nach dem Berufseinstieg oft schwer, auf das feste Einkommen zu verzichten«, erläutert Gorges. Die Lösung bietet ein Fernstudium, zum Beispiel an der Bauhaus-Universität Weimar. Doch was bedeutet es eigentlich berufsbegleitend zu studieren? Welcher Zeitaufwand ist erforderlich? Und wie kann das Studium mit Beruf und Familie vereinbart werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Diese und weitere Fragen werden zum Studieninformationstag der Fernstudiengänge »Methoden und Materialien zur nutzerorientierten Bausanierung« (nuBau), »Bauphysik und energetische Gebäudeoptimierung« (elBau) sowie »Projektmanagement [Bau]« am 2. September 2022, von 13 bis 17.30 Uhr, in Weimar beantwortet. Neben Vorträgen der Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Andrea Osburg und Prof. Dr.-Ing. Conrad Völker erwartet die Studieninteressierten ein Rundgang durch verschiedene Labore der Fakultät Bauingenieurwesen. Gezeigt wird unter anderem der Computertomograph der Professur Bauchemie und Polymere Werkstoffe sowie der Schlierenspiegel der Professur Bauphysik. Abgerundet wird der Tag durch einen »Bauhausspaziergang«, welcher die Besonderheiten der Universitäts- und Kulturstadt Weimar offenbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerbungsschluss für das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/einschreibung-fuer-zulassungsfreie-studiengaenge-gestartet-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Wintersemester</a> 2022/23 ist Freitag, 30. September 2022. Weitere Informationen zu den Studiengängen sowie zum Programm finden Sie auf der Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bauhaus-Universität Weimar</em></p>
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		<title>HAWK-Studierende unterwegs vom Harz bis ans Meer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hawk-studierende-unterwegs-vom-harz-bis-ans-meer-20220728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang Bauingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim besuchten im Zuge des Moduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahlbau und Energieinfrastruktur. Die Exkursion haben Prof. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Axel Stödter geplant. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt elf Fachziele und legten in Kleinbussen 1.600 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studierende des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-master-studiengang-mechatronik-und-automobiltechnik-20220601.html" target="_blank" rel="noopener">Masterstudiengangs</a> Bauingenieurwesen an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim besuchten im Zuge des Moduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahlbau und Energieinfrastruktur. Die Exkursion haben Prof. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Axel Stödter geplant. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt elf Fachziele und legten in Kleinbussen 1.600 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erster Punkt stand die westlich von Goslar gelegene Innerstetalsperre der Harzwasserwerke GmbH auf der Tagesordnung. Sie stellt ein Element des Graneverbundsystems dar, welches aus der Grane-, der Oker- und der Innerstetalsperre mit weiteren Beileitungen besteht. Das große Wasserwerk an der Grane versorgt die weitere Region mit Trinkwasser. Auf dem Betriebshof der Harzwasserwerke GmbH in Clausthal-Zellerfeld erhielten die Teilnehmenden der Exkursion von der HAWK Informationen zum UNESCO-Weltkulturgut Oberharzer Wasserregal und hatten sogar die Gelegenheit, einen engen unterirdischen wasserführenden Stollen zu begehen; der Bergmann sagt dazu: „befahren“. Sodann ging es zur Okertalsperre, einer 67 m hohen Bogengewichtsmauer aus Beton mit angeschlossenem Wasserkraftwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Tag begann für die HAWK-Studierenden mit einer Besichtigung des Brückenneubaus der „Zollbrücke“ über die Zollelbe und der Brückensanierung „Neue Strombrücke“ über die Elbe in Magdeburg. Die Baustellenführung übernahm die Firma SEH Reconstruction GmbH. Neben der Inspektion der beeindruckenden 62 m hohen Pylone sowie des Überbaus der Brücke standen die Themen Stahl- und Stahlverbundbau sowie der Korrosionsschutz im Mittelpunkt. Im Anschluss ging es zum Wasserstraßenkreuz Magdeburg. Hier erwartete die Exkursionssteilnehmenden das 1938 erbaute Schiffshebewerk Rothensee und ein eindrucksvolles Panorama über die 2001 in Betrieb gegangene gleichnamige Sparschleuse vom zugehörigen Turm aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dritte Tag der Exkursion stand ganz im Zeichen des Hochwasserschutzes, betreut und geführt durch Mitglieder des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserhaushalt und Küsten- und Naturschutz, kurz NLWKN, sowie des Deichverbandes. Nach den großen Elbe-Hochwasserereignissen 2002 und 2003 gingen nach umfangreichen Planungen 2008 ein großes Schöpfwerk, die fast ein Kilometer lange Schutzmauer mit mobilen Aufsatzelementen und ein Siel in Betrieb, die nun im Verbund Hitzacker und weitere Orte in der Niederung des einmündenden Flachlandflüsschens Jeetzel schützen. Anschließend folgte ein kurzer Abstecher zum alten Schöpfwerk Lüggau unweit von Hitzacker. Auf dem Exkursionsweg bot sich ein kurzer Stopp am Pumpspeicherwerk Geesthacht für die HAWK-Studierenden an.</p>
<p style="text-align: justify;">In Rendsburg angekommen, befasste sich die HAWK-Gruppe mit Planung, Bau und Betreib des Nord-Ostsee-Kanals und widmete sich auch dem „Technischen Denkmal“ der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg. Die Fachwerkkonstruktion in Stahlbauweise führt den Bahnverkehr über den Nord-Ostsee-Kanal. Eine an der Brücke hängende Schwebefähre für den beschränkten, aber touristisch interessanten Auto- und Fußgängerverkehr ergänzt das Konstrukt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag stand eine Besichtigung des Eidersperrwerks bei Tönning an der Mündung der Eider in die Nordsee an, um Eindrücke zu den Instandhaltungsmaßnahmen der Sperrwerkstore zu gewinnen. Mitarbeitende des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Tönning erläuterten Gründe und Ziele, die zum Bau des 1973 fertiggestellten Bauwerks führten. Anhand von Modellen, Landkarten und einer historischen Einordnung der Sachlage konnten die Studierenden nachvollziehen, welchen Einfluss große wasserbauliche Anlagen auf Ökosystem und wirtschaftliche Nutzung haben können, die die verantwortlichen Betreiber im Blick haben müssen. Nach einer Mittagspause an „Dithmarschens bester Fischbude“ ging die Fahrt für die HAWK-<a href="https://www.karriere-aktuell.de/career-camp-karriere-tipps-nicht-nur-fuer-studierende-20220324.html" target="_blank" rel="noopener">Studierenden</a> weiter gen Bremerhaven. Dabei konnte die Gruppe die Baustelle für den Erweiterungsbau der südlichen Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals bei Brunsbüttel von einem Aussichtspunkt in Augenschein nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am vorletzten Tag der Exkursion führte es die Teilnehmenden der HAWK-Exkursion zum Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) in Bremerhaven. Durch den Leiter der Abteilung Rotorblätter erhielten die Studierenden in einem Vortrag Einblicke in die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Offshore-Windenergie in Deutschland. Die Rotorblätter, als eine der wesentlichen Komponenten einer Windenergieanlage, standen hierbei im Fokus. Bei einem Rundgang durch die Prüfhallen und Laboratorien bot sich ein umfänglicher Eindruck in die Dimensionen und Verfahren zur Herstellung und Prüfung von Rotorblättern sowie den damit verbundenen Herausforderungen. Nach kurzer Fahrtzeit folgte die Besichtigung zweier zu Entwicklungszwecken auf dem Land errichteten Prototypen von Offshore-Windenergieanlagen, deren Gründungsstruktur normalerweise unter der Wasseroberfläche verborgen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Etappenziel war das Testzentrum für Tragstrukturen (TTH) der Leibniz Universität Hannover. Dort untersuchen Forschende das Trag- und Ermüdungsverhalten von Gründungen und Tragstrukturen für Windenergieanlagen. In der 14 x 9 x 10 m großen Grundbauversuchsgrube bietet sich die Möglichkeit, statische und dynamische Versuche in großem Maßstab durchzuführen. Die Exkursion endete mit vielen Eindrücken nach rund 1.600 km Wegstrecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>Erfurter Studierende erhalten Baupreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bauindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[semiintegraler Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet, Herr Tiyma für seine Masterarbeit zum Thema „Weserbrücke Hann. Münden – Vergleich zwischen Spannbeton-Plattenbalken und semiintegraler Ausbildung“. Die Preise wurden am Mittwochabend im Aus- und Fortbildungszentrum der Bauindustrie in Erfurt verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Preisträger sind nach Ansicht der Jury überzeugend und wertvoll. Die Arbeiten würden in hervorragender Weise wissenschaftlichen Anspruch mit direktem Praxisbezug verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Hodum wies in ihrer Abschlussarbeit nach, dass die Standsicherheit des Hausmannsturmes der Bastille in Weimar auch dann gewährleistet ist, wenn die Glocken wieder an geraden Jochen aufgehängt werden. Damit kann perspektivisch das deutschlandweit einmalige barocke Glockengeläut wieder seinen ursprünglichen Klang entfalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Tiyma berechnete eine Großbrücke in semiintegraler Bauweise. Diese Bauweise ist in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Sie ermöglicht schlanke Konstruktionen von Brücken und spart erhebliche Kosten während der Nutzungszeit, da keine Lager mehr gewartet und ausgetauscht werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betreut wurden die Masterarbeiten von Professorin Dr. Antje Simon bzw. von Professor Dr. habil. Jürgen Fischer sowie von Ingenieurbüros aus Erfurt und Weimar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Thüringer Baupreis wird vom BiW Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. gestiftet. Bereits seit 19 Jahren wird er in Kooperation mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Siebert und dem Geschäftsführer Ralf Hanemann verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Frauen machen MINT</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/frauen-machen-mint-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrs- und Transportwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am frühen Donnerstagabend kam es an der Fachhochschule Erfurt zu einer Prämiere: zum ersten Mal fand der Networking-Abend „Frauen machen MINT“ statt. Die Veranstaltung brachte knapp 40 Teilnehmerinnen aus verschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen sowie technischen Fachrichtungen zusammen – aus der Informatik, Biomechatronik, des Bauingenieurwesens sowie Verkehrs- und Transportwesens.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am frühen Donnerstagabend kam es an der Fachhochschule Erfurt zu einer Prämiere: zum ersten Mal fand der Networking-Abend „Frauen machen MINT“ statt. Die Veranstaltung brachte knapp 40 Teilnehmerinnen aus verschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen sowie technischen Fachrichtungen zusammen – aus der Informatik, Biomechatronik, des Bauingenieurwesens sowie Verkehrs- und Transportwesens.</p>
<figure id="attachment_22246" aria-describedby="caption-attachment-22246" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22246" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg.png" alt="Foto (Romy Deerberg) Fachhochschule Erfurt: Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-280x188.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-500x335.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22246" class="wp-caption-text">Foto (Romy Deerberg) Fachhochschule Erfurt: Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den Teilnehmerinnen gehörten Studentinnen, Promovendinnen und Professorinnen verschiedener Thüringer Hochschulen und wissenschaftlicher Einrichtungen, Frauen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Mitglieder von Vereinen und Institutionen wie beispielsweise der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt oder dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VDU).</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet wurde der Abend durch einen Vortrag der Trainerin Christina Schmitz-Riol. Sie stellte praktische Tipps zum Thema „Networking“ vor und führte in das Einmaleins des erfolgreichen Small Talks ein, oder, wie Frau Schmitz-Riol es nennt, in „die Kunst des kleinen Gesprächs“. Das Gehörte konnten die Teilnehmerinnen im Anschluss in einer praktischen Übung zum ersten Kennenlernen nutzen. Und es zeigte sich, dass es keiner der Teilnehmerinnen schwerfiel, Gesprächsthemen zu finden.<br />
Im abschließenden, informellen Teil des Abends nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit zum Netzwerken, knüpften persönliche und berufliche Kontakte, tauschten Erfahrungen aus und konnten nach Partnerinnen für gemeinsame Projekte suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Nachfrage und das sehr gute Feedback im Anschluss an den Abend sind Beleg dafür, dass derartige Formate für alle Seiten gewinnbringend sind. Eine Wiederholung der Veranstaltung wird daher angestrebt.</p>
<p style="text-align: justify;">MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Frauen sind in den MINT-Studienrichtungen und Berufsbranchen noch immer stark unterrepräsentiert. Die Fachhochschule Erfurt möchte gerne mehr junge Frauen für Studienfächer wie Angewandte Informatik, Bauingenieurwesen, Gebäude- und Energietechnik sowie Verkehrs- und Transportwesen gewinnen und setzt mit Veranstaltungen dieser Art ein positives Signal für Gleichstellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin für das Programm &#8222;MINT-Mentoring für Studium, Beruf und Karriere“ an der Fachhochschule Erfurt:<br />
Romy Deerberg, E-Mail: romy.deerberg@fh-erfurt.de, Tel.: 0361 6700-710</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbungszeitraum läuft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungszeitraum-laeuft-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Angewandte Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Management von Forstbetrieben]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenforschungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewerbungszeitraum läuft! Bis 15. März für Studienbeginn im Sommersemester bewerben<br />
Wer zum Sommersemester 2016 ein Masterstudium an der Fachhochschule Erfurt beginnen möchte, kann sich noch bis 15. März für einen Studienplatz bewerben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungszeitraum-laeuft-20160201.html">Bewerbungszeitraum läuft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bis 15. März für Studienbeginn im Sommersemester bewerben</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer zum Sommersemester 2016 ein Masterstudium an der Fachhochschule Erfurt beginnen möchte, kann sich noch bis 15. März für einen Studienplatz bewerben.</p>
<figure id="attachment_22216" aria-describedby="caption-attachment-22216" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22216" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22216" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Masterstudiengänge</strong></p>
<p>· Angewandte Informatik,<br />
· Bauingenieurwesen,<br />
· Gebäude- und Energietechnik,<br />
· Management von Forstbetrieben sowie<br />
· Pflanzenforschungsmanagement</p>
<p>besteht keine Zugangsbeschränkung (Numerus Clausus), dennoch müssen von den Bewerber*innen bestimmte Voraussetzungen mitgebracht werden, um im jeweiligen Studiengang immatrikuliert werden zu können. Den Abschluss erreicht man in allen angebotenen Studiengängen in der Regel nach 3 Semestern, nur das Studium der Angewandten Informatik führt nach vier Semestern zum Mastertitel.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu den jeweiligen Studieninhalten, Zugangsvoraussetzungen sowie zum Bewerbungsprozess sind auf der Website unter www.fh-erfurt.de/masterstudium zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong><br />
Studierendensekretariat der Fachhochschule Erfurt, E-Mail: information@fh-erfurt.de, Telefon: 0361 6700-111</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Erfolg des Betons</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-erfolg-des-betons-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[BAUTAG 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Gemeinsame Summer School in den USA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsame-summer-school-in-den-usa-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>
		<category><![CDATA[Summer School]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperation der RWTH mit der Stanford University zu Gender und Diversity</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
<figure id="attachment_18802" aria-describedby="caption-attachment-18802" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18802" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg" alt="BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford. Foto: Blomeyer, GDI " width="620" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-280x163.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-500x290.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18802" class="wp-caption-text">BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford.<br />Foto: Blomeyer, GDI</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Summer School hatten die Aachener Studierenden die Möglichkeit, gemeinsam mit Studierenden der Stanford University Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Gender- und Diversity-Perspektiven und Ingenieurwissenschaften zu erhalten. Dabei wurden Fragen der Wechselwirkungen von Gesellschaft, Kultur und Technikentwicklung erörtert. Die Studierenden erlernten unter anderem die Methode des „Design Thinking“. Bei diesem Ansatz zur Lösung komplexer Probleme erarbeiten interdisziplinäre Teams in einem gemeinsamen kreativen Prozess ganzheitliche und nutzerorientierte Lösungen. Ein anschließend, noch bis Dezember an der RWTH angebotener Follow-up-Kurs soll die gewonnenen Erkenntnisse vertiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summer School wurde gemeinsam von Professorin Carmen Leicht-Scholten vom Lehr- und Forschungsgebiet Gender- und Diversity in den Ingenieurwissenschaften der RWTH, Professorin Sheri D. Sheppard von der Design Group of Mechanical Engineering des Centers for Design Research der Stanford University, Shannon K. Gilmartin, Ph.D. von der School of Engineering der Stanford University und Carol B. Muller von Stanford WISE Ventures angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<title>Wenn aus der Idee ein Bauwerk wird</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-aus-der-idee-ein-bauwerk-wird-20150922.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst - und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbildung zum Betonfertigteilbauer: Fachkräfte sind mehr denn je gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst &#8211; und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen. Der 22-Jährige ist bis heute von seiner Entscheidung für diesen Ausbildungsberuf überzeugt: &#8222;Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich, jeder Tag hält neue Herausforderungen bereit, jede Menge technisches Wissen ist gefordert.&#8220; Azubis mit erfolgreichem Abschluss sind gefragte Fachkräfte, die sich zudem weiter qualifizieren oder auch studieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Direkt das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch erging es Lantenhammer zu Beginn wie manchem Schulabgänger, der sich für eine Ausbildung in der Betonindustrie entscheidet: &#8222;Meine Freunde konnten sich erst einmal gar nichts darunter vorstellen. Als ich ihnen dann gezeigt habe, was mit den Produkten entsteht &#8211; beispielsweise gigantische Hallen und Gebäude &#8211; waren sie begeistert, in ihrem Denken hat sich etwas verändert.&#8220; Faszinierend sei insbesondere, direkt das Resultat der eigenen Arbeit betrachten zu können. &#8222;Man wird als qualifizierter Mitarbeiter geschätzt und es macht einfach Spaß. Außerdem ist der Verdienst nicht schlecht&#8220;, so Lantenhammer weiter.</p>
<figure id="attachment_18564" aria-describedby="caption-attachment-18564" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18564" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg" alt="Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten - auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton)." width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18564" class="wp-caption-text">Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten &#8211; auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine reine Männerdomäne mehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Betonfertigteilbauer ist bundesweit in der Industrie möglich &#8211; etwa in Beton-Fertigteilwerken &#8211; und dauert drei Jahre. Wichtige Einstiegsvoraussetzungen neben guten mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen sind insbesondere der Spaß am selbstständigen Arbeiten, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Geduld. Eine reine Männerdomäne sei dieser Beruf längst nicht mehr, betont Korbinian Lantenhammer: &#8222;Es ist zwar körperlich anstrengend, das sollten Frauen wissen, aber empfehlen würde ich ihnen die Ausbildung auf jeden Fall.&#8220; Mehr Informationen zu Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten gibt es unter www.betonworker.de sowie www.beton.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst Praxiserfahrungen sammeln, dann studieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Berufsausbildung ist das Lernen längst nicht zu Ende: Wer möchte, kann sich in der Industrie weiter qualifizieren und die nächsten Stufen auf der Karriereleiter nehmen. Korbinian Lantenhammer, der seine Ausbildung als Jahrgangsbester abschloss, entschied sich anschließend für ein Studium. &#8222;Ich wollte unbedingt eine Ausbildung machen, weil mir die Praxis einfach wichtig war. Prüfverfahren, Techniken bei der Herstellung, neue Möglichkeiten in der Architektur, das sind nur einige der Themen in der Ausbildung&#8220;, so der 22-Jährige, der jetzt Bauingenieurwesen studiert: &#8222;Ich würde jedem, der später ein Studium aufnehmen möchte, empfehlen, erst die Praxis durch eine Ausbildung zu erfahren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Informationszentrum Beton, Erkrath</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 05:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr.-Ing. Matthias Grottker]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16197</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 27. Juli 2015 präsentiert der Fachbereich Bauwesen die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Ortsplanung. Interessierte können sich die Arbeiten in dieser Zeit täglich (ausser an Wochenenden) zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Atrium, Gebäude 1 der Fachhochschule Lübeck am Mönkhofer Weg 136-140 ansehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html">Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 13. bis 27. Juli 2015 präsentiert der Fachbereich Bauwesen die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Ortsplanung. Interessierte können sich die Arbeiten in dieser Zeit täglich (ausser an Wochenenden) zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Atrium, Gebäude 1 der Fachhochschule Lübeck am Mönkhofer Weg 136-140 ansehen.</p>
<figure id="attachment_16203" aria-describedby="caption-attachment-16203" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16203" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Lübeck" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16203" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Bestehen des Fachbereichs Bauwesen gab es noch nie so viele Absolventen und Absolventinnen wie in diesem Jahr. Die 125 Abschlussarbeiten behandeln viele regionale, nationale und auch internationale Themen. Die Ausstellung beinhaltet bspw. Entwürfe für das Gletschermuseum Aletsch, zu einem hochbaulichen Städtebaukonzept für Istanbul, zum &#8222;Schmal wohnen&#8220; in Köln, zu Sanierungs-, Umbau- und Brandschutzkonzepte für Schulen und Kindertagesstätten, zur Uferwandsanierung in Hamburg und natürlich viele weitere Themen aus dem Lübecker Umfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag, d. 21. Juli lädt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr.-Ing. Matthias Grottker, offiziell zu der Ausstellungsfeier um 19.00 Uhr in das Gebäude 1 (Atrium) am Mönkhofer Weg ein.<br />
Dabei haben die Gäste Gelegenheit, sich vor Ort mit den Absolventinnen und Absolventen über die Arbeitsergebnisse auszutauschen und eventuell schon das eine oder andere Personalgespräch mit einer potentiellen Mitarbeiterin oder einem potentiellen Mitarbeiter zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Lehrende wie Studierende des Fachbereichs stehen für interessante Gespräche über aktuelle Problemstellungen aus der Baupraxis und -forschung bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html">Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>FH Lübeck startet ins Sommersemester 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-startet-ins-sommersemester-2015-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 14:21:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor- und Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Chinesischen Studienmodells]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[FH Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle: Fachhochschule Lübeck.]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Montag, d. 16. März 2015, startet die Fachhochschule Lübeck (FHL) in das Sommersemester 2015. Dazu findet für die rund 250 nationalen und internationalen neuen Studierenden die Begrüßung um 10:00 Uhr im großen Hörsaal der FHL, Gebäude 2, Hörsaal 2-1.02 am Mönkhofer Weg 136-140 statt. Unter den 250 neuen Studierenden an der FHL befinden sich auch die 67 chinesischen Studierenden des 9. Jahrganges des Deutsch-Chinesischen Studienmodells, die am Nachmittag extra von den Protagonisten des Programms begrüßt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab Montag, d. 16. März 2015, startet die Fachhochschule Lübeck (FHL) in das Sommersemester 2015. Dazu findet für die rund 250 nationalen und internationalen neuen Studierenden die Begrüßung um 10:00 Uhr im großen Hörsaal der FHL, Gebäude 2, Hörsaal 2-1.02 am Mönkhofer Weg 136-140 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den 250 neuen Studierenden an der FHL befinden sich auch die 67 chinesischen Studierenden des 9. Jahrganges des Deutsch-Chinesischen Studienmodells, die am Nachmittag extra von den Protagonisten des Programms begrüßt werden.</p>
<figure id="attachment_11729" aria-describedby="caption-attachment-11729" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11729" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung.jpg" alt="Bildtitel: Studierende während der Erstsemesterbegrüßung an der FH Lübeck. Bildquelle: Fachhochschule Lübeck." width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11729" class="wp-caption-text">Bildtitel: Studierende während der Erstsemesterbegrüßung an der FH Lübeck. Bildquelle: Fachhochschule Lübeck.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Studierenden werden vom Vizepräsident der FH Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, von den Dekanen der Fachbereiche, den Vertretungen der Studierendenschaft, von der Gleichstellungsbeauftragten und den Vertreterinnen des Career Development Centers begrüßt. Im Anschluss daran führen Studierende ihre neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen über den Campus und erläutern die Abläufe des Studiums. Neben weiteren obligatorischen Einführungsveranstaltungen in den Fachbereichen gibt es zahlreiche Informationen zu Themen rund um das Studium, bspw. zum Hochschulsport oder zur Bibliotheksbenutzung und zu Angeboten des Studentenwerks Schleswig-Holstein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die FHL unterhält 27 Bachelor- und Masterstudiengänge, von denen nur acht zum Sommersemester 2015 angeboten wurden. Darunter befinden sich die zwei Bachelorstudiengänge „Architektur“ und „Bauingenieurwesen“ sowie weitere sechs Masterstudiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck.</em></p>
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		<title>Noch freie Studienplätze für das Sommersemester 2015 an der Hochschule Koblenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/noch-freie-studienplaetze-fuer-das-sommersemester-2015-an-der-hochschule-koblenz-20150311.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 13:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwirtschaftsingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[freie Studienplätze für das Sommersemester 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[RheinMoselCampus Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressierte]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser – und Infrastrukturmanagemen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser – und Infrastrukturmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KOBLENZ/HÖHR-GRENZHAUSEN/REMAGEN. Gute Nachrichten für Studieninteressierte auf der Suche nach einem Studienplatz für das kommende Sommersemester: An der Hochschule Koblenz an den Standorten RheinMoselCampus Koblenz, WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen und RheinAhrCampus Remagen gibt es noch freie Studienplätze.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">KOBLENZ/HÖHR-GRENZHAUSEN/REMAGEN. Gute Nachrichten für Studieninteressierte auf der Suche nach einem Studienplatz für das kommende Sommersemester: An der Hochschule Koblenz an den Standorten RheinMoselCampus Koblenz, WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen und RheinAhrCampus Remagen gibt es noch freie Studienplätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerbungsfrist in einigen Bachelorstudiengängen wurde bis zum 31. März 2015 verlängert und bietet daher Unentschlossenen nun auch nach Ablauf der offiziellen Bewerbungsfrist noch die Möglichkeit, sich für einen freien Studienplatz zum Sommersemester 2015 zu bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am RheinMoselCampus nimmt der Fachbereich Bauwesen in den Studiengängen</strong></p>
<figure id="attachment_11495" aria-describedby="caption-attachment-11495" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11495" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/6J3F0902.jpg" alt="Bildquelle: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/6J3F0902.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/6J3F0902-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/6J3F0902-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/6J3F0902-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11495" class="wp-caption-text">Bildquelle: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wasser – und Infrastrukturmanagement“, „Bauingenieurwesen“, „Bauwirtschaftsingenieurwesen“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“ gerne noch Bewerbungen entgegen. Im Fachbereich Ingenieurwesen gibt es noch freie Studienplätze in den Studiengängen „Maschinenbau“, „Entwicklung und Konstruktion“, „Mechatronik“, „Informationstechnik“ sowie „Elektrotechnik“. Die genannten Studiengänge sind alle zulassungsfrei. Der WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen freut sich über weitere Erstsemester im Bachelorstudiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik.</p>
<p style="text-align: justify;">Am RheinAhrCampus in Remagen bieten die zulassungsfreien Studiengänge „Optik und Lasertechnik“, „Medizintechnik „Biomathematik“, „Wirtschaftsmathematik“ und „Technomathematik“ sowie der zulassungsbeschränkte Studiengang &#8222;Sportmedizinische Technik&#8220; des Fachbereichs Mathematik und Technik Unentschlossenen die Möglichkeit, sich noch zu bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fachbereich Wirtschafts- uns Sozialwissenschaften sind in der &#8222;Betriebswirtschaftslehre: Logistik und E-Business&#8220; und der &#8222;Betriebswirtschaftslehre: Gesundheits- und Sozialwirtschaft&#8220; noch ebenso freie Studienplätze zu ergattern. Diese sind zulassungsfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Hochschule Koblenz studieren derzeit etwa 8.800 Studierende. Studiengebühren werden nach Landesrecht in Rheinland-Pfalz nicht erhoben. Die starke Praxisorientierung des Studiums, die Vermittlung fächerübergreifender Kenntnisse und die Kooperation mit regionalen und überregionalen Unternehmen bieten gute Berufsaussichten für die Studierenden an den drei Standorten der Hochschule Koblenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences.</em></p>
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		<title>Team On Top setzt Akzente</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/team-on-top-setzt-akzente-20140716.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Geomatik]]></category>
		<category><![CDATA[studentisches Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Team On Top]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211;  Anders als bei der deutschen Fußballnationalmannschaft hat es zum Titel nicht gereicht. Dennoch kehrt das Team On Top der Frankfurt University of Applied Sciences zufrieden nach Frankfurt zurück: „Im Fußball wie bei diesem Wettbewerb zählen Tatsachenentscheidungen – von Schiedsrichtern und der Jury. Wir hätten uns natürlich gefreut, noch weiter vorne zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211;  Anders als bei der deutschen Fußballnationalmannschaft hat es zum Titel nicht gereicht. Dennoch kehrt das Team On Top der Frankfurt University of Applied Sciences zufrieden nach Frankfurt zurück: „Im Fußball wie bei diesem Wettbewerb zählen Tatsachenentscheidungen – von Schiedsrichtern und der Jury. Wir hätten uns natürlich gefreut, noch weiter vorne zu landen, aber mit einem Platz im vorderen Drittel können wir zufrieden sein“, so Prof. Sebastian Fiedler, der das studentische Projekt mitbetreut hat. Bei dem internationalen studentischen Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2014 in Versailles nahmen 20 Teams aus der ganzen Welt teil, die sich zuvor über ein Auswahlverfahren qualifizieren konnten. Das Team On Top war eines von drei deutschen Teams und belegte den 7. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders erfreulich, so Fiedler, dass das Konzept technisch und funktional überzeugt habe: „Betrachtet man die drei Mess-Disziplinen Elektrische Energiebilanz, Funktionalität und Komfort so landeten wir auf Platz 1! Das Haus hat also nicht nur seine Funktionstüchtigkeit unter Beweis gestellt, sondern gezeigt, dass es mit sehr niedrigem Energieverbrauch einen sehr hohen Komfort bieten kann; und dies besser als alle anderen Wettbewerber im Solar Decathlon Europe 2014“, erklärt Fiedler. „Beim Social Housing Award, der vom europäischen Fachverband CECODHAS Housing Europe vergeben wurde, haben wir mit unserem Konzept überzeugt und landeten auf dem 1. Platz! Allerdings wurde dieser Preis nicht bei der Punktebewertung des Wettbewerbes berücksichtigt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem habe das Team in der Aufbauphase alle möglichen Bonuspunkte für einen plan- und fristgerechten Aufbau bekommen – das ist nur fünf von 20 Teams gelungen – sowie den 3. Platz beim Construction Management &amp; Safety Award belegt. Auch dieser fließt leider nicht in die Punktebewertung ein.</p>
<figure id="attachment_3181" aria-describedby="caption-attachment-3181" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3181" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg" alt="Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-280x185.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-500x331.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3181" class="wp-caption-text">Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei den durch die Jury bewerteten Kategorien punktete das Team in der Kategorie Energieeffizienz mit einem 5. Platz in der Spitzengruppe. Bei allen anderen Jury-Disziplinen landete das Frankfurter Team im Mittelfeld: Architektur (8), Kommunikation (12), Konstruktion (11), Marktfähigkeit (10), Nachhaltigkeit (10), Innovation (13).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Solar Decathlon Europe, so Fiedler, sei mehr als nur ein Wettbewerb um die besten Platzierungen. Er spanne einen Bogen von der persönlichen Herausforderung für jede(n) einzelne(n), über die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team bis hin zum Austausch mit den 19 anderen Teams aus aller Welt und den zahlreichen Besucher(inne)n.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders auffallend sei gewesen, dass der Solar Decathlon Europe 2014 ein echtes Forum zum Austausch von Ideen gewesen sei. Nahezu alle Teams hätten sich nicht auf rein technische Lösungen konzentriert, sondern sich konkreter Problemstellungen aus der Heimat angenommen und für diese auch sozial innovative Lösungsansätze entwickelt. Diese reichten von Notunterkünften für Opfer von Naturkatastrophen, wie die Teams Fenix (Chile/Frankreich) oder Renai House (Japan), über neue Wohnformen, wie das Team your+ (Schweiz), und der intelligenten Verknüpfung von neuem innerstädtischen Wohnraum mit der Sanierung bestehender Gebäude des Teams On Top der Frankfurt University of Applied Sciences.</p>
<p style="text-align: justify;">Die politischen Förderer des Projekts überzeugten sich in Person des Staatssekretärs Uwe Beckmeyer, Bundeministerium für Wirtschaft und Energie, von den Vorzügen des Konzepts. Auch Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, nahm die Gelegenheit wahr sich vor Ort zu informieren.</p>
<figure id="attachment_3184" aria-describedby="caption-attachment-3184" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3184" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg" alt="Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3184" class="wp-caption-text">Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das OnTop-Team ging mit der Konstruktion einer rund 100 Quadratmeter großen Wohneinheit ins Rennen, die auf ein bereits bestehendes Gebäude aufgesetzt werden soll. Die Solarenergie, die die Wohneinheit neben dem Eigenverbrauch zusätzlich erzeugt, wird in das darunter liegende Bestandsgebäude abgegeben. Die baulichen und sozialen Anforderungen der jeweiligen Umwelt wurden beim Wettbewerb berücksichtigt. In Frankfurt spielt bei der Energiewende die sogenannte Nachverdichtung eine große Rolle. Dabei werden freie Dachflächen und Baulücken innerhalb der bestehenden Bebauung genutzt. Die Dachflächen zahlreicher Wohnkomplexe der 50er, 60er und 70er Jahre könnten durch das On Top-Konzept optimal eingesetzt und die Häuser so mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Ziel des Wettbewerbs war die Weiterentwicklung von Wohnhäusern, die mit Solarenergie versorgt werden. Der Solar Decathlon Europe findet alle zwei Jahre statt. Infos zum Projekt unter: www.ontop2014.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Sponsoren unterstützten das studentische Projekt und die Teilnahme am Wettbewerb, darunter der Systemhaus-Hersteller Bien Zenker, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main, die Mainova AG, der Wettbewerbsveranstalter, das Französische Ministerium für die Gleichstellung der Gebiete und das Wohnungswesen, das Französische Ministerium für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie und das U.S.-Ministerium für Energie, sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Prof. Dr. Hans Jürgen Schmitz, hans.juergen.schmitz@fb1.fh-frankfurt.de; Prof. Sebastian Fiedler, sebastian.fiedler@fb1.fh-frankfurt.de; Projektmanagement: Dipl.-Ing. Dieter Blome, dieter.blome@fb1.fh-frankfurt.de; Forschungspromotorin am FFin: Dr. Ulrike Reichhardt, Ulrike.Reichhardt@fb1.fh-frankfurt.de; sowie unter www.ontop2014.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/team-on-top-setzt-akzente-20140716.html">Team On Top setzt Akzente</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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