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	<title>Deutschland</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Deutschland</title>
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	<item>
		<title>Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 11:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluesse]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Globalisierung hat die Möglichkeiten für Bildung und berufliche Qualifizierung erheblich erweitert. Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Studienaufenthalt oder eine Ausbildung im Ausland. Doch wie steht es um die Anerkennung dieser Abschlüsse in Deutschland? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Schritte wichtig sind und welche Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Globalisierung hat die Möglichkeiten für Bildung und berufliche Qualifizierung erheblich erweitert. Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Studienaufenthalt oder eine Ausbildung im Ausland. Doch wie steht es um die Anerkennung dieser Abschlüsse in Deutschland? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Schritte wichtig sind und welche Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Abschlüsse sind anerkannt?</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland werden verschiedene Arten von ausländischen Abschlüssen anerkannt. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Hochschulabschlüsse:</strong> Studienabschlüsse von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/elite-universitaet-in-deutschland-der-schluessel-zu-ihrer-zukunft-20250127.html" target="_blank" rel="noopener">Universitäten</a> und Fachhochschulen aus verschiedenen Ländern können in Deutschland anerkannt werden. Dies gilt insbesondere für Bachelor- und Masterabschlüsse.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Berufsqualifizierende Abschlüsse:</strong> Ausbildungsabschlüsse aus dem Ausland, wie beispielsweise Diplome oder Zertifikate, die in bestimmten Berufen (z. B. im Gesundheitswesen oder Handwerk) erworben wurden, können ebenfalls anerkannt werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Der Anerkennungsprozess</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Anerkennung eines ausländischen Abschlusses erfolgt in der Regel über die zuständigen Behörden in Deutschland. Hier sind einige wichtige Schritte:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Dokumentation:</strong> Stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Dokumente bereitstellen, wie etwa Zeugnisse, Studien- oder Ausbildungsordnungen und gegebenenfalls Zertifikate.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Prüfung durch die ZAB:</strong> Die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ist die zentrale Anlaufstelle für die Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse. Sie prüft die Gleichwertigkeit und gibt entsprechende Informationen zur Anerkennung ab.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Bundesländer:</strong> Die Anerkennung von Berufsabschlüssen erfolgt oft durch die jeweiligen Bundesländer. Informieren Sie sich über die spezifischen Regelungen in Ihrem Wohnort.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Wichtige Informationen und Tipps</h2>
<p style="text-align: justify;">Recherchieren Sie frühzeitig: Planen Sie Ihre beruflichen Schritte und recherchieren Sie, ob Ihr angestrebter Abschluss in Deutschland anerkannt wird. Informationen finden Sie auf Websites wie anabin.de, die eine Übersicht über die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse bieten.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Qualifikationen:</strong> In manchen Fällen kann es hilfreich sein, zusätzliche Prüfungen oder Nachqualifikationen abzulegen, um die Anerkennung zu erleichtern oder besser in den deutschen Arbeitsmarkt integriert zu werden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Beratung in Anspruch nehmen:</strong> Nutzen Sie Beratungsangebote von Institutionen wie dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) oder spezifischen Beratungsstellen für Migranten und Fachkräfte. Sie können Ihnen wertvolle Hinweise und Unterstützung bieten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Chancen erkennen und nutzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse stellt eine großartige Möglichkeit dar, internationale Erfahrungen und Kenntnisse in den deutschen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mitarbeitergewinnung-strategien-herausforderungen-und-erfolgskonzepte-im-modernen-arbeitsmarkt-20240527.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> einzubringen. Auch wenn der Prozess manchmal herausfordernd erscheinen mag, gibt es viele Ressourcen, die Ihnen auf Ihrem Weg helfen. Sehen Sie diese Herausforderung als Chance, Ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern und sich weiterzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Integration internationaler Abschlüsse bereichert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern fördert auch kulturellen Austausch und Vielfalt. Nehmen Sie Ihre Karriere in die Hand und informieren Sie sich aktiv – die Möglichkeiten sind vielfältig!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>Transformationsstrategien für ein zukunftsfähiges Bildungssystem in Deutschland</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/transformationsstrategien-fuer-ein-zukunftsfaehiges-bildungssystem-20250402.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bildungssystem in Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen, die einer dringenden Lösung bedürfen, um die Qualität der Bildung zu erhöhen und allen Schülern eine faire Chance auf persönliche und berufliche Entwicklung zu bieten. In diesem Beitrag werden wir einige zentrale Maßnahmen skizzieren, die zur Verbesserung des Bildungssystems beitragen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bildungssystem in Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen, die einer dringenden Lösung bedürfen, um die Qualität der Bildung zu erhöhen und allen Schülern eine faire Chance auf persönliche und berufliche Entwicklung zu bieten. In diesem Beitrag werden wir einige zentrale Maßnahmen skizzieren, die zur Verbesserung des Bildungssystems beitragen können.</p>
<h2>Digitalisierung vorantreiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation ist ein wesentlicher Aspekt für die Weiterentwicklung des Bildungssektors. Um Schüler optimal auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten, sollten folgende Schritte unternommen werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Infrastruktur verbessern:</strong> Schulen sollten über eine zuverlässige Internetverbindung und aktuelle technische Ausstattung verfügen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lehrkräfte schulen:</strong> Lehrkräfte benötigen fortlaufende <a href="https://www.karriere-aktuell.de/sind-weiterbildungen-der-schluessel-zum-beruflichen-erfolg-20240311.html">Weiterbildung</a> im Umgang mit digitalen Medien und Werkzeugen, um diese effektiv im Unterricht einsetzen zu können.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Lehrpläne modernisieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Lehrpläne berücksichtigen oft nicht die sich verändernden Anforderungen des Berufsfeldes. Eine Modernisierung der Lehrpläne könnte folgende Aspekte einschließen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Fächerübergreifendes Lernen:</strong> Durch die Verknüpfung von Inhalten aus verschiedenen Fachbereichen können Schüler Zusammenhänge besser erkennen und anwenden.</li>
<li><strong>Stärkung von sozialen Kompetenzen:</strong> Neben Fachwissen sind soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oeffentlichkeitsarbeit-strategien-fuer-unternehmenskommunikation-20250130.html" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a> für das Berufsleben entscheidend und sollten intensiver gefördert werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Individuelle Förderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder Schüler bringt unterschiedliche Fähigkeiten und Lernbedürfnisse mit. Um diesen gerecht zu werden, sind folgende Maßnahmen essenziell:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Differenzierte Lernangebote:</strong> Individualisierte Lernpläne können helfen, Begabungen gezielt zu fördern und Lernschwächen abzubauen.</li>
<li><strong>Psychologische Unterstützung:</strong> Schulen sollten Zugang zu professionellen Beratern bieten, um Schüler emotional zu unterstützen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Lehrkräfte entlasten</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Druck auf Lehrkräfte ist hoch, was sich negativ auf die Qualität des Unterrichts auswirken kann. Verbesserungen könnten hier durch folgende Maßnahmen erreicht werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Administrative Entlastung:</strong> Reduzierung bürokratischer Aufgaben durch digitale Tools, sodass Lehrkräfte mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Schüler haben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Attraktive Arbeitsbedingungen:</strong> Eine angemessene Vergütung und wertschätzende Arbeitsumfelder erhöhen die Motivation und Zufriedenheit der Lehrkräfte.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Investitionen in die frühkindliche Bildung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Basis in der frühkindlichen Bildung ist entscheidend für den späteren Bildungserfolg. Daher sollten Investitionen in folgende Bereiche getätigt werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Erweiterung des Betreuungsangebots:</strong> Mehr Plätze in Kitas und Vorschulen sorgen für eine frühzeitige Förderung.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Qualität der Erzieher:</strong> Fort- und Weiterbildungsprogramme für Erzieher sollten gefördert werden, um eine hochwertige Betreuung und Förderung zu gewährleisten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Internationale Best Practices: Erfolgsmodelle für ein modernes Bildungssystem</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier ist eine Liste von Best-Practice-Beispielen aus verschiedenen Ländern, die inspirierende Ansätze zur Verbesserung des Bildungssystems bieten:</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Finnland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ganzheitlicher Ansatz in der Bildung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Schulsystem</strong>: Finnland verfolgt ein integriertes Bildungssystem, das Wert auf Chancengleichheit legt. Es gibt keine verpflichtenden Prüfungen bis zum Ende der Sekundarstufe, was den Druck auf die Schüler verringert.</li>
<li><strong>Lehrerausbildung</strong>: Lehrkräfte müssen einen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wann-lohnt-sich-ein-master-studium-20230412.html" target="_blank" rel="noopener">Masterabschluss</a> haben und genießen gesellschaftliches Ansehen. Dies führt zu hohen Qualitätsstandards im Unterricht.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">2. Singapur</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokussierung auf Exzellenz</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Curriculum-Design</strong>: Singapur verwendet ein streng strukturiertes Curriculum, das hohe Leistungen in den Natur- und Formalwissenschaften fördert.</li>
<li><strong>Differenzierte Förderung</strong>: Es gibt verschiedene Leistungsgruppen, um den individuellen Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">3. Kanada</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inklusives Bildungssystem</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Vielfalt und Inklusion</strong>: Kanadische Schulen integrieren Schüler mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen, um eine inklusive Lernumgebung zu schaffen.</li>
<li><strong>Lernziele</strong>: Der Fokus liegt auf kritischem Denken, Problemlösungsfähigkeiten und der Förderung sozialer Kompetenzen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">4. Niederlande</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Lernumgebungen</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Lernstile anerkennen</strong>: Die Niederlande bieten eine Vielzahl von Schulmodellen, darunter Montessori- und Dalton-Schulen, die auf unterschiedliche Lernstile ausgerichtet sind.</li>
<li><strong>Schülerzentrierter Ansatz</strong>: Schüler können ihre Lernwege aktiv mitgestalten, was zu mehr Eigenverantwortung und Motivation führt.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">5. Neuseeland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Relevanz und Individualisierung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kulturelle Einbettung</strong>: Das neuseeländische Bildungssystem integriert die Māori-Kultur und Sprache in den Unterricht, was kulturelle Identität und Zugehörigkeit fördert.</li>
<li><strong>Individualisierte Lernpläne</strong>: Schulen erstellen Anpassungen basierend auf den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schüler.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">6. Südkorea</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungsfokus auf Technologie und Innovation</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Technologieintegration</strong>: Südkorea nutzt moderne Technologien, um den Unterricht aufzuwerten und Online-Lerntools zu integrieren.</li>
<li><strong>Starke Elternbeteiligung</strong>: Eltern sind aktiv in den Bildungsprozess eingebunden, was die Unterstützung der Schüler erhöht.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">7. Estland</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Bildung</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>E-Learning-Plattformen</strong>: Estland führt frühzeitig digitale Lernplattformen ein und hat einen hohen Anteil an digital ausgebildeten Lehrkräften.</li>
<li><strong>Zugänglichkeit</strong>: Alle Schüler haben Zugang zu digitalen Geräten und Materialien, was die Chancengleichheit fördert.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">8. Japan</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wert auf Zusammenarbeit und Disziplin</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kooperatives Lernen</strong>: Japanische Schulen legen großen Wert auf gemeinschaftliche Aktivitäten und Gruppenarbeit, um Teamarbeit und soziale Fähigkeiten zu fördern.</li>
<li><strong>Moralische Erziehung</strong>: Ethik und soziale Verantwortung sind Teil des Curriculums, um Schüler zu verantwortungsbewussten Bürgern zu erziehen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Best-Practice-Beispiele zeigen, dass es viele unterschiedliche Ansätze gibt, die in verschiedenen Bildungssystemen erfolgreich umgesetzt werden. Deutschland kann aus diesen Erfahrungen lernen, um Herausforderungen im eigenen Bildungssystem zu adressieren und die Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Die Integration bewährter Konzepte kann sowohl die Qualität als auch die Chancengleichheit im Bildungssystem erheblich steigern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verbesserung des Bildungssystems in Deutschland erfordert ein gemeinsames Engagement von Bund, Ländern und Kommunen, aber auch von Lehrkräften, Eltern und der Gesellschaft insgesamt. Die vorgestellten Maßnahmen bieten einen konkreten Handlungsrahmen, um die Qualität der Bildung zu steigern und allen Schülern die besten Chancen für ihre persönliche Entwicklung zu bieten.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überakademisierung in Deutschland: Ein ausgewogenes Bild Einleitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ueberakademisierung-in-deutschland-20240919.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 09:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberakademisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird zunehmend diskutiert, ob eine Überakademisierung vorliegt. Der Begriff beschreibt eine Situation, in der zu viele junge Menschen eine akademische Ausbildung anstreben, möglicherweise auf Kosten der dualen Ausbildung oder anderen Berufswegen. Diese Debatte ist komplex und vielschichtig und verdient eine detaillierte Betrachtung der zugrunde liegenden Fakten und Perspektiven.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland wird zunehmend diskutiert, ob eine Überakademisierung vorliegt. Der Begriff beschreibt eine Situation, in der zu viele junge Menschen eine akademische Ausbildung anstreben, möglicherweise auf Kosten der dualen Ausbildung oder anderen Berufswegen. Diese Debatte ist komplex und vielschichtig und verdient eine detaillierte Betrachtung der zugrunde liegenden Fakten und Perspektiven.</p>
<h2 style="text-align: left;">Status Quo der Bildung in Deutschland</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutschland zeichnet sich durch ein starkes <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungsweg-ausbildung-studium-oder-duales-studium-20240812.html" target="_blank" rel="noopener">duales Ausbildungssystem</a> aus, das weltweit Anerkennung findet. Dieses System kombiniert praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischem Unterricht in Berufsschulen. Statistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen jedoch, dass die Anzahl der Auszubildenden in den letzten Jahren stetig gesunken ist. Gleichzeitig steigt die Zahl der Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fakten und Daten</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studierendenzahlen:</strong> Laut Statistischem Bundesamt waren im Wintersemester 2021/2022 rund 2,9 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Duale Ausbildung:</strong> Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge lag laut BIBB 2021 bei rund 473.100. Diese Zahl ist in den letzten Jahren rückläufig.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Chancen und Vorteile</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Breitere Berufsperspektiven:</strong> Ein akademischer Abschluss kann den Zugang zu spezialisierten Berufen und höheren Gehaltsstufen eröffnen. Jobs im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), Ingenieurwesen oder medizinische Forschung sind Beispiele für Karrieren, die oft ein Hochschulstudium erfordern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Innovation und Forschung:</strong> Akademiker tragen maßgeblich zur wissenschaftlichen Innovation bei. Fortschritte in KI und anderen zukunftsweisenden Technologien beruhen oft auf der Arbeit hochqualifizierter Fachkräfte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Herausforderungen und Risiken</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Fachkräftemangel:</strong> Die Abwanderung junger Menschen in akademische Laufbahnen könnte zu einem Mangel an Fachkräften in Handwerksberufen und der Industrie führen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) betont, dass viele Betriebe Schwierigkeiten haben, qualifizierte Auszubildende zu finden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Überqualifizierung:</strong> Ein weiterer Aspekt ist die Gefahr der Überqualifizierung, bei der Akademiker Positionen annehmen müssen, die unterhalb ihrer Qualifikationsstufe liegen. Dies kann zu Frustration und Ineffizienz am Arbeitsplatz führen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Konkrete Handlungsschritte</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Förderung der dualen Ausbildung:</strong> Initiativen zur Förderung der dualen Ausbildung, wie etwa bessere Informationskampagnen und Anreize für Unternehmen, könnten den Rückgang in diesem Bereich aufhalten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Durchlässigkeit zwischen Bildungsgängen:</strong> Ein Bildungssystem, das einen leichteren Übergang zwischen beruflicher und akademischer Bildung ermöglicht, würde nicht nur die Flexibilität erhöhen, sondern auch individuellen Karrierewegen gerecht werden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Berufsberatung und Orientierung:</strong> Eine frühzeitige und fundierte Berufsberatung in Schulen kann dazu beitragen, dass junge Menschen gut informierte Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft treffen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frage der Überakademisierung in Deutschland ist nicht einfach zu beantworten. Während ein akademischer Weg viele Möglichkeiten eröffnen kann, besteht auch die Gefahr, dass wichtige Berufsfelder ausgelassen werden. Es ist daher notwendig, eine Balance zu finden und die individuellen Stärken und Interessen junger Menschen in den Vordergrund zu rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch gezielte Maßnahmen zur Förderung der dualen Ausbildung und einer besseren Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung könnten wir sicherstellen, dass sowohl die Wirtschaft als auch die Einzelnen von den vielfältigen Bildungswegen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Ausbildung zum Assistenzarzt in Deutschland</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-ausbildung-zum-assistenzarzt-in-deutschland-20220110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 14:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbildung zum Assistenzarzt ist vielfältig, herausfordernd und prägt die gesamte Karriere, die ein werdender Facharzt später einschlägt. Ausgehend von dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Hartmannbund leiden über 1.200 Ärzte unter der anstrengenden und hohen Arbeitsbelastung.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-ausbildung-zum-assistenzarzt-in-deutschland-20220110.html">Die Ausbildung zum Assistenzarzt in Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Assistenzarzt ist vielfältig, herausfordernd und prägt die gesamte Karriere, die ein werdender Facharzt später einschlägt. Ausgehend von dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Hartmannbund leiden über 1.200 Ärzte unter der anstrengenden und hohen Arbeitsbelastung. Das führt dazu, dass fast jeder Dritte darüber nachdenkt, in einen anderen Beruf zu wechseln. Der Wunsch nach Teilzeitstellen steigt, um dem Ziel einer adäquaten Wochenarbeitszeit so nah wie möglich zu kommen. Wie steht es um das Potenzial und die aktuelle Situation der Assistenzärzte in Deutschland?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf dem Weg zum Oberarzt oder Chefarzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Der erste Blick geht auf die <a href="https://aerztestellen.aerzteblatt.de/de/stellen/assistenzarzt-arzt-weiterbildung" target="_blank" rel="noopener">Assistenzarzt Stellenangebote</a> und die Suche der großen Krankenhäuser und Kliniken nach geeignetem Personal. Der Einstieg in den Beruf des Arztes geht über die Stelle als Assistenzarzt. Von daher sind die frisch gebackenen Absolventen der Universität immer auf der Suche nach geeigneten Stellen. Über eine feste Zeiten arbeiten sie als Arzt in der Weiterbildung. Das Studium der Medizin ist schon abgeschlossen und der Assistenzarzt hat seine Berufserlaubnis erhalten. In den folgenden Jahren sind die Assistenzärzte dann unter Anleitung des Chefarztes oder des Oberarztes tätig. Sie stehen auf der ersten Stufe ihrer Karriereleiter und können sich gezielt zum Facharzt weiterbilden lassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktuelle Herausforderungen in den Kliniken</h2>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen treiben die Arbeitszeiten nach oben, demnach sollen derzeit ungefähr 70 % aller Assistenzärzte nach Tarifvertrag pro Woche mindestens 45 Stunden arbeiten. In vielen Teilen fehlt eine angemessene Dokumentation aller Überstunden. So entscheiden sich viele Familienväter und Mütter für einen Teilzeitmodell, das Beruf und Familie in Einklang bringt. Die meisten Assistenzärzte wünschen sich eine Entlastung im Hinblick auf ihre Arbeitszeiten. Dies ist der nicht unkomplizierten wirtschaftlichen Ausrichtung des Gesundheitswesens in Deutschland geschuldet und stellt einen dringenden Handlungsbedarf in den Fokus. Die Assistenzärzte bekommen in vielen Teilen den ökonomischen Druck zu spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 80 % aller Assistenzärzte wissen vor allen Dingen die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/digital-learning-wo-liegen-die-vor-und-nachteile-20210512.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> als festen Bestandteil ihrer Arbeit zu schätzen. Da ist es sehr verwunderlich, dass nahezu 99 % aller Assistenzärzte in dieser Befragung noch keinerlei digitale Gesundheitsanwendungen verschrieben haben. Das bringt die Notwendigkeit mit sich, im digitalen Sektor im Gesundheitswesen für Aufklärung zu sorgen. Zu den gefragten Themengebieten der Assistenzärzte gehört auch die interprofessionelle Zusammenarbeit und das ambulante Arbeiten. Ebenso haben die Anforderungen und Herausforderungen innerhalb der Corona Pandemie neue Herausforderungen und Belastungen in den Arbeitsalltag hinein gebracht. In dieser Phase ist vor allen Dingen aufgefallen, dass viele Kliniken ihren Abläufe und Strukturen einen enormen Optimierungsbedarf haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel und die Karrierechancen in Deutschland</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Fachkräftemangel bewegt den medizinischen Bereich so stark wie noch nie. Ein Medizinstudent hat also nach seinem Studium mehrere aussichtsreiche Möglichkeiten, um eine Stelle als Assistenzarzt anzutreten. Besonders deutlich wird der Fachkräftemangel für die Fachärztestellen und Oberarztstellen im gesamten Land. Pro Facharztstelle gibt es derzeit durchschnittlich nur zwei Bewerber, das wäre viel zu wenig. Wer sich auf die ausgeschriebenen Stellenangebote bewerben möchte, muss sich auf eine bestimmte Fachrichtung festlegen. In dieser Fachrichtung erlernen die Assistenzärzte in den ersten Jahren ihr gesamtes Wissen für diese Fachrichtung. Ist die Weiterbildung abgeschlossen, wechseln die Assistenzärzte in die Fachärzteweiterbildung, um den gewünschten Facharzttitel zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Durchführung von bestimmten Tätigkeiten benötigen die Ärzte einen Facharzttitel. Dieser war in den neunziger Jahren auch notwendig für die Zulassung als Vertragsarzt für eine gesetzliche Krankenkasse. Ebenfalls notwendig ist dieser Titel als Facharzt, wenn die Assistenzärzte später einen Posten als Chefarzt oder Oberarzt anstreben. In Deutschland dauert die Ausbildung in den meisten Fällen zwischen fünf und sechs Jahren. Das ist wiederum abhängig von dem Fachbereich, für den sich ein angehender Facharzt entschieden hat. Nicht selten liegen Praktika und Studium eine grundlegende Basis für den weiteren Werdegang. Darüber hinaus entscheiden sich viele Fachärzte im Nachhinein, über freiwillige Weiterbildungen Zusatzqualifikationen zu erwerben oder sich auf ein Fachgebiet zu spezialisieren.</p>
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		<title>&#8222;Bundeswehr Olympix&#8220; 2016 in Warendorf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundeswehr-olympix-2016-in-warendorf-20160524.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 07:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Alter von 16 und 17 Jahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Vom 3. bis zum 5. Juni 2016 finden an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf die "Bundeswehr Olympix" statt. Jugendliche aus ganz Deutschland im Alter von 16 und 17 Jahren messen sich im sportlichen Wettkampf. Unter dem Motto "Bereit, deine Stärken zu finden?" </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Vom 3. bis zum 5. Juni 2016 finden an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf die &#8222;Bundeswehr Olympix&#8220; statt. Jugendliche aus ganz Deutschland im Alter von 16 und 17 Jahren messen sich im sportlichen Wettkampf. Unter dem Motto &#8222;Bereit, deine Stärken zu finden?&#8220; stehen nicht nur körperliche und geistige Fitness im Vordergrund, sondern vor allem die Erfahrung, was man im Team erreichen kann. Anmeldeschluss für interessierte Jugendliche ist der 23. Mai.</p>
<figure id="attachment_23199" aria-describedby="caption-attachment-23199" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23199" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2016/05/bw_olympix-618x437.jpg" alt="Quelle: Obs/Bundeswehr" width="618" height="437" /><figcaption id="caption-attachment-23199" class="wp-caption-text">Quelle: Obs/Bundeswehr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf einem rund acht Kilometer langen Hindernisparcours &#8211; unter anderem mit Sandgrube, Slackline und Schlammrutsche &#8211; werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 4. Juni in zuvor gebildeten Fünfer-Teams ihre Fitness beweisen und zeigen, was sie als Gruppe leisten können. Die jeweils fünf schnellsten Jungen- und Mädchen-Teams werden am 5. Juni im Finale gegeneinander antreten. Die Siegerteams erwartet als Hauptpreis ein Segeltörn auf einem Segelboot der Deutschen Marine. Abgerundet wird der Wettkampf durch ein buntes Rahmenprogramm und Informationsmöglichkeiten zum Arbeitgeber Bundeswehr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir wollen den Jugendlichen die Möglichkeit geben, mit der Bundeswehr etwas über sich selbst zu lernen&#8220;, sagt Dirk Feldhaus, der Beauftragte für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr. &#8222;Dabei soll es nicht nur um körperliche Stärke und geistige Fitness gehen, sondern vielmehr um die Erfahrung, wie sich Herausforderungen als Team meistern lassen.&#8220; Dafür ist die Sportschule der Bundeswehr der ideale Ort, denn hier trainieren auch die Spitzensportler der Bundeswehr und zeigen, was in ihnen steckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Eröffnungskonferenz zur neuen BMBF-Förderinitiative „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eroeffnungskonferenz-zur-neuen-bmbf-foerderinitiative-kompetenzmodelle-und-instrumente-der-kompetenzerfassung-im-hochschulsektor-20160329.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Koordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>5 ausgewählte Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative unter wissenschaftlicher Koordination der JGU und HU &#8211; Eröffnungskonferenz am 04. und 05. April in Berlin</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
<figure id="attachment_23425" aria-describedby="caption-attachment-23425" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23425" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23425" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das neue Programm baut auf der Förderinitiative „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“ (KoKoHs) (2010–2015) auf, in dem über 220 Forscherinnen und Forscher an über 70 Hochschulstandorten bundesweit im Rahmen von insgesamt 24 interdisziplinären Forschungsverbünden fachübergreifende und fachspezifische Kompetenzen in verschiedenen Studienfachbereichen modelliert und geeignete Messinstrumente entwickelt und erprobt haben. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse und Erkenntnisse sollen die 15 ausgewählten Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative über die kommenden vier Jahre vertiefende Validierungen der Instrumente vornehmen und innovative Messmethoden entwickeln sowie den Transfer in die Hochschulpraxis vorantreiben.</p>
<p>Wichtige Arbeitsbereiche sind dabei längsschnittliche Erhebungen zur Analyse der Kompetenzentwicklung während des Studiums, Mehrebenenanalysen zur Untersuchung der vielfältigen persönlichen und hochschulischen Bedingungen für erfolgreichen Kompetenzerwerb sowie computergestütztes Testen.<br />
Die systematische Kooperation unter den Projekten sowie die Koordination der Projektarbeiten gewährleistet ein wissenschaftliches Transferprojekt unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant (Humboldt-Universität zu Berlin).</p>
<p>„Fragen nach der Qualität akademischer Bildung und ihrer individuellen und gesellschaftlichen Erträge sind in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend in den Vordergrund gerückt und haben Herausforderungen für objektive und faire Leistungserfassungsverfahren aufgedeckt“, erklären Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant. „Die Modellierung und Messung von Lernergebnissen der akademischen Bildung – learning outcomes – werden in Deutschland und international immer wichtiger. Dabei wird deutlich, dass ein dringender Bedarf an Instrumenten zur validen und zuverlässigen Erfassung von Kompetenzen besteht.“</p>
<p>Denn die vorhandenen deutschen und internationalen Qualifikationsrahmen zur Beschreibung von Kompetenzen von Studierenden und Absolventen wie der Deutsche und der Europäische Qualifikationsrahmen (DQR und EQR) würden sich für den praktischen Einsatz in der Hochschulausbildung als nicht trennscharf genug erweisen. Zusätzlich seien evidenzbasierte Verfahren notwendig, die präzisere Operationalisierungen und Differenzierungen von erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten erlauben.</p>
<p><strong>Eröffnungskonferenz zur BMBF-Förderinitiative<br />
</strong><br />
An der Eröffnungskonferenz in Berlin nehmen zahlreiche renommierte internationale und nationale Experten der Bildungs- und Hochschulforschung sowie Vertreter aus Bildungspolitik und -praxis teil. Auf dem Programm stehen neben der Vorstellung der neuen Projekte auch zentrale Impulsvorträge und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu nationalen und internationalen Herausforderungen und Perspektiven der akademischen Kompetenzerfassung.<br />
Weitere Informationen unter www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong><br />
Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia<br />
Leiterin des wissenschaftlichen Transferprojektes im KoKoHs-Forschungsprogramm<br />
Gutenberg School of Management &amp; Economics<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
55099 Mainz<br />
Tel. 06131 39-22009<br />
Fax 06131 39-22095<br />
E-Mail: lstroitschanskaia@uni-mainz.de<br />
http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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		<title>Öffentliche Ringvorlesung als Forum für Hochschule, Bürger und Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-ringvorlesung-als-forum-fuer-hochschule-buerger-und-wirtschaft-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungslosenhilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jade Hochschule lädt von März bis Mai ins Schlaue Haus</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter den Kulissen der EWE Baskets &#8211; Was macht eigentlich ein Generalintendant? &#8211; Die Macher von Night of the Profs über Unternehmensgründung</p>
<figure id="attachment_23143" aria-describedby="caption-attachment-23143" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23143" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23143" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> -Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ringvorlesung will als Forum verstanden werden, auf dem sich Vortragende, Hochschule und natürlich interessierte Bürger_innen kennenlernen und austauschen. Das Schlaue Haus Oldenburg ist dafür natürlich der ideale Ort“, sagt Prof. Dr. Hero Weber, der die Ringvorlesung ins Leben gerufen hat. Die Themenbreite sei bewusst sehr groß gewählt: Über die Basketball-Bundesliga zur Personalberatung, vom Bioenergiedorf bis hin zur Arbeit eines Generalintendanten. Auf allgemeine Verständlichkeit werde großer Wert gelegt. „So können wir alle am besten voneinander lernen und profitieren“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sollen Studierende Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder erhalten, die nicht direkt mit ihrem &#8211; meist technisch orientierten &#8211; Studium in Verbindung stehen. „Wir möchten unseren Studierenden die Möglichkeit bieten, ganz bewusst auch einmal über den eigenen Tellerrand zu schauen“, ergänzt Weber.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann auch die Wirtschaft von der Ringvorlesung profitieren: „Angesichts des Fachkräftemangels nutzen Firmen unsere Ringvorlesung, um Studierende auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Weber. Schließlich würden an der Jade Hochschule junge Menschen ausgebildet, die als Absolventinnen und Absolventen in der Region gebraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Vorträge der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programm &#8222;Wirtschaft trifft Jade Hochschule“:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 16. März 2016, 16 Uhr</strong><br />
Zehn Jahre Bioenergiedorf Jühnde – Wie geht es weiter?<br />
Eckhard Fangmeier, als Vorstand und Sprecher „Bioenergiedorf Jühnde“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bioenergiedorf Jühnde baut seine dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien aus. Flexibilität und Effizienz-Steigerung ist das große Thema im ersten Bioenergiedorf Deutschlands. Jühnde erzeugt nachhaltig seit über zehn Jahren Strom und Wärme auf der Basis von Biomasse. Nach dem Dauerlastbetrieb soll nun die Betriebsweise auf eine bedarfsgerechte, wärmegeführte Fahrweise unter Einsatz effizienter Technologie umgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 11. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
Kreative Entrepreneure &#8211; Mythos oder Wirklichkeit<br />
Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke sind nicht nur die Macher der Oldenburger Night of the Profs, sie sind auch profunde Kenner im Bereich Entrepreneurship und Unternehmensgründung. In ihrem Vortrag berichten beide aus ihren eigenen Erfahrungen als erfolgreiche Unternehmer und beleuchten die Unternehmerszene sowohl aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 18. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
JadeWeserPort – Planfeststellung für einen Tiefwasserhafen an der deutschen Nordseeküste<br />
Hans-Henning Pötter, Prokurist &amp; Justiziar JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG</p>
<p style="text-align: justify;">Vor über 20 Jahren begannen die Planungen für einen tideunabhängigen Containerhafen in Wilhelmshaven, seit knapp vier Jahren läuft der Betrieb. Der Vortrag zeigt den langen und spannenden Weg vom Beginn der ersten Planungen bis zur Aufnahme des Betriebs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 02. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung sowie in unterschiedliche Personalauswahlverfahren<br />
Juliane Wefers &amp; Stephanie Roll, Wefers &amp; Coll. Unternehmerberatung GmbH</p>
<p style="text-align: justify;">In der Veranstaltung werden erste Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung und die wichtigsten Instrumente von Personalauswahlverfahren gegeben. Wie arbeiten Assessment Center? Welche grundlegenden Testverfahren gibt es? Hilfreiche Tipps aus der Praxis runden den Vortrag ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 09. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Die Kunst im Zahlenmeer &#8211; oder: Was macht eigentlich ein Generalintendant?<br />
Christian Firmbach, Generalintendant Oldenburgisches Staatstheater</p>
<p style="text-align: justify;">Manager, Künstler, Kapitän und Steuermann&#8230; Generalintendant_innen sind verantwortlich für die künstlerischen und wirtschaftlichen Geschicke eines Theaters. Doch was genau sind eigentlich ihre Aufgaben? Wie lenken sie das Theaterschiff durch ein Meer von langfristigen Plänen und allabendlichen Vorstellungen, entlang der Publikumserwartungen und Zuschauerstatistiken &#8211; und durch die Wogen eines um sich greifenden Kulturpessimismus? Christian Firmbach, &#8222;Kapitän&#8220; des Oldenburgischen Staatstheaters berichtet aus seinem Arbeitsalltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 25. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Hinter den Kulissen: Die EWE Baskets Oldenburg<br />
Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets Geschäftsführung</p>
<p style="text-align: justify;">Basketball wird in Deutschland immer populärer, immer mehr junge Menschen betreiben diesen schönen Sport. Die Bundesliga wird 50 Jahre jung. Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets-Geschäftsführung und somit echter Kenner der Materie, gibt Antworten auf die Fragen: Wie funktioniert die Basketball-Bundesliga? Wie ist sie organisiert und wie wird sie geführt? Was wird in Deutschland für die Nachwuchsförderung getan?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 30. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Heime, Stiftungen, Beamte und Tierkörper: Wie passt das zusammen?<br />
Karin Harms, stellv. Geschäftsführerin Bezirksverband Oldenburg</p>
<p style="text-align: justify;">Sozial.Regional.Engagiert. &#8211; Diesem Motto folgend betreibt der Bezirksverband Oldenburg 17 hochqualifizierte Facheinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe sowie Pflegeheime für Senioren. Daneben verwaltet der Verband eine Vielzahl an mildtätigen Stiftungen. Personell und räumlich sind dem BVO die Versorgungskasse Oldenburg, die Zentrale Pflegesatzstelle und der Oldenburgisch-Ostfriesische Zweckverband für Tierkörperbeseitigung zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Die Getränkeindustrie &#8211; spannende Herausforderung für Männer und Frauen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-getraenkeindustrie-spannende-herausforderung-fuer-maenner-und-frauen-20160308.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 11:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Automatenfachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrischungsgetränke GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Münzschaltgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23044</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland werden jährlich pro Kopf rund 300 Liter alkoholfreie Getränke konsumiert - Wasser, Erfrischungsgetränke, Säfte und Nektare. Der Umsatz der Industrie lag laut Euromonitor im Jahr 2014 insgesamt bei knapp 30 Milliarden Euro. Allein die Menge und ihre jederzeitige Verfügbarkeit stellen die Beschäftigten in den produzierenden Betrieben täglich vor große Herausforderungen: Jede Störung kann zu erheblichen Produktionsausfällen führen. Eine ausgezeichnete Ausbildung und Sachkenntnis bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist deshalb die Basis für einen reibungslosen Betriebsablauf - von der Anlieferung der Rohstoffe über die Abfüllung der Produkte und die Qualitätssicherung bis hin zu Lagerung und Auslieferung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland werden jährlich pro Kopf rund 300 Liter alkoholfreie Getränke konsumiert &#8211; Wasser, Erfrischungsgetränke, Säfte und Nektare. Der Umsatz der Industrie lag laut Euromonitor im Jahr 2014 insgesamt bei knapp 30 Milliarden Euro. Allein die Menge und ihre jederzeitige Verfügbarkeit stellen die Beschäftigten in den produzierenden Betrieben täglich vor große Herausforderungen: Jede Störung kann zu erheblichen Produktionsausfällen führen. Eine ausgezeichnete Ausbildung und Sachkenntnis bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist deshalb die Basis für einen reibungslosen Betriebsablauf &#8211; von der Anlieferung der Rohstoffe über die Abfüllung der Produkte und die Qualitätssicherung bis hin zu Lagerung und Auslieferung.</p>
<figure id="attachment_23047" aria-describedby="caption-attachment-23047" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23047" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/djd-karriere-08-03-16.jpg.png" alt="Das Duale Studium bei Coca-Cola: Interessanter Karrierestart in das vielfältige Berufsfeld der Getränkeindustrie. Foto: djd/Coca-Cola " width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/djd-karriere-08-03-16.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/djd-karriere-08-03-16.jpg-280x202.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/djd-karriere-08-03-16.jpg-500x361.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23047" class="wp-caption-text">Das Duale Studium bei Coca-Cola: Interessanter Karrierestart in das vielfältige Berufsfeld der Getränkeindustrie.<br />Foto: djd/Coca-Cola</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Automaten steckt Technik, mit der man nicht rechnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das größte deutsche Getränkeunternehmen Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH beispielsweise mit bundesweit rund 50 Standorten und etwa 9.500 Mitarbeitern bildet derzeit 421 junge Menschen aus, davon 311 in technischen und 110 in kaufmännischen Berufen. Einer der technischen Berufe ist der Automatenfachmann beziehungsweise die Automatenfachfrau. Isabelle Förster ist eine der Auszubildenden zur Automatenfachfrau am Standort Mainz und derzeit im 2. Lehrjahr. Warum hat sie sich als Frau für einen auf den ersten Blick ziemlich exotischen Beruf entschieden? &#8222;Ich habe mich schon immer für Technik interessiert, und das Spannende an diesem Beruf ist die Technik, die sich in einem Automaten verbirgt und mit der man nicht rechnet.&#8220; Automaten, so Förster, seien sehr unterschiedlich, einige enthielten mehr Technik, andere weniger. &#8222;Es gibt eine Platine, die alle Komponenten wie das Münzschaltgerät, die Kühlung und die Schächte steuert, diese Platine ist quasi das Herz des Automaten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus dem Eintrag im Freundschaftsbuch wurde der Beruf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen ganz typischen Männerberuf hat sich Sandra Kobbe ausgesucht. Sie ist Auszubildende zur Berufskraftfahrerin im 2. Lehrjahr am Standort Hildesheim. &#8222;Ich liebe das Autofahren und habe meine Eltern nicht mehr ans Steuer gelassen, seit ich 17 bin&#8220;, erklärt Kobbe ihre PS-Leidenschaft. Allerdings wurde der jungen Frau die Begeisterung quasi in die Wiege gelegt, denn auch Sandra Kobbes Vater ist Berufskraftfahrer. &#8222;Kürzlich habe ich bei einer Freundin meinen Freundschaftsbuch-Eintrag aus der 2. Klasse der Grundschule gesehen. Da stand schwarz auf weiß als Berufswunsch &#8218;Lkw-Fahrerin'&#8220;. Nach Erlangung der Fachhochschulreife begann die junge Frau allerdings zunächst eine Ausbildung als Tierarzthelferin. Heute ist Sandra Kobbe in ihrer Berufsschulklasse der angehenden Lkw- und Busfahrer die einzige Frau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-getraenkeindustrie-spannende-herausforderung-fuer-maenner-und-frauen-20160308.html">Die Getränkeindustrie &#8211; spannende Herausforderung für Männer und Frauen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Einstieg Hamburg startet mit 22.000 Besuchern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einstieg-hamburg-startet-mit-22-000-besuchern-20160301.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer- und Elternforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Grußwort eröffnete Hamburger Schulsenator Ties Rabe, Schirmherr der Studien- und Berufswahlmesse, heute die 14. Einstieg Hamburg. 22.000 Schüler, Eltern und Lehrer informierten sich bereits am ersten Tag bei rund 360 Ausstellern über Ausbildungs- und Studienangebote. Noch bis morgen 16 Uhr ist die Einstieg Hamburg geöffnet.<br />
Informationen zu Studiengängen, aber auch zu schulischen und betrieblichen Ausbildungen gibt es auf der Einstieg Hamburg reichlich: Hochschulen aus der Region, aber auch aus dem Ausland, sind mit dabei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>360 Aussteller präsentieren bis zum 27. Februar ihre Ausbildungs- und Studienangebote und suchen passenden Nachwuchs</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Hamburg</strong> – Mit einem Grußwort eröffnete Hamburger Schulsenator Ties Rabe, Schirmherr der Studien- und Berufswahlmesse, heute die 14. Einstieg Hamburg. 22.000 Schüler, Eltern und Lehrer informierten sich bereits am ersten Tag bei rund 360 Ausstellern über Ausbildungs- und Studienangebote. Noch bis morgen 16 Uhr ist die Einstieg Hamburg geöffnet.<br />
Informationen zu Studiengängen, aber auch zu schulischen und betrieblichen Ausbildungen gibt es auf der Einstieg Hamburg reichlich: Hochschulen aus der Region, aber auch aus dem Ausland, sind mit dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Konzerne, Mittelständler und auch Berufsverbände präsentieren ihre Einstiegschancen den Jugendlichen und machen ihnen Mut. „All die jungen Menschen, die diese Messe besuchen, werfen einen kleinen Blick auf das, was ihre eigene Zukunft sein könnte“, beschreibt Schirmherr Rabe die Bedeutung eines Messebesuchs. „Mit einer soliden Ausbildung im Beruf durchstarten!“ lautete dann auch der Titel der Eröffnungstalkrunde, an der neben Rabe auch Matthias Saecker von der Hamburger Sparkasse (Haspa) teilnahm, die wie zahlreiche andere ausstellende Unternehmen engagierte Azubis sucht. &#8222;Die duale Berufsausbildung genießt einen hervorragenden Ruf und bietet gute Karrierechancen. Sie ist eine ideale Kombination von Praxis und Fachwissen“, sagt Saecker, Leiter Talent Management der Haspa. „Es kommt nicht von ungefähr, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland so gering ist. Deshalb ist die duale Berufsausbildung ein Vorzeigemodell für ganz Europa.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Service bietet die Einstieg Hamburg Jugendlichen, die sich demnächst bewerben wollen: Im Einstieg Bewerbungsforum können sie kostenlos ihre Bewerbungsmappe checken und ein professionelles Foto anfertigen lassen. Und auch für Lehrer und Eltern gibt es ein eigenes Angebot: Das Lehrer- und Elternforum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes präsentiert Vorträge und Kurzworkshops, die speziell auf diese Zielgruppen zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einstieg Hamburg:</strong><br />
26. – 27. Februar 2016, jeweils 9 bis 16 Uhr, Hamburg Messe, Halle B6, freier Eintritt</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
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		<title>forsa-Studie: Jeder Zweite hat Weiterbildungspläne für 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forsa-studie-jeder-zweite-hat-weiterbildungsplaene-fuer-2016-20160218.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 08:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildungsengagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontinuierliche Weiterbildung bringt die Karriere voran und ist ein deutschlandweiter Trend: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative forsa-Studie, die zum elften Mal im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme durchgeführt wurde. Planten 2012 gerade einmal 30 Prozent der Bundesbürger zwischen 20 und 40 Jahren eine Weiterbildung, ist es aktuell bereits jeder zweite.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Das Weiterbildungsengagement in Deutschland befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Fernlehrgänge haben sich als flexible Weiterbildungsform etabliert.</p>
<figure id="attachment_22627" aria-describedby="caption-attachment-22627" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22627" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-18-02-16_grafik01_ils_pm150x110mm_300dpi_rgb.jpg" alt="Foto: &quot;obs/ILS Institut für Lernsysteme GmbH/ILS/forsa 2016&quot;" width="620" height="451" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-18-02-16_grafik01_ils_pm150x110mm_300dpi_rgb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-18-02-16_grafik01_ils_pm150x110mm_300dpi_rgb-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-18-02-16_grafik01_ils_pm150x110mm_300dpi_rgb-500x364.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22627" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/ILS Institut für Lernsysteme GmbH/ILS/forsa 2016&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kontinuierliche Weiterbildung bringt die Karriere voran und ist ein deutschlandweiter Trend: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative forsa-Studie, die zum elften Mal im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme durchgeführt wurde. Planten 2012 gerade einmal 30 Prozent der Bundesbürger zwischen 20 und 40 Jahren eine Weiterbildung, ist es aktuell bereits jeder zweite.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders bei den unter 30-Jährigen liegt das Weiterbildungsengagement deutlich über dem Durchschnitt. &#8222;Die fachliche Spezialisierung sowie die Aufgabenkomplexität wächst in nahezu allen Berufszweigen. Eine gezielte Weiterbildung kann schon am Anfang der Karriere zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden&#8220;, weiß Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer haben in der Vergangenheit bereits eine Weiterbildung absolviert und bestätigen die positiven Auswirkungen auf ihr Berufsleben: 44 Prozent stiegen nach ihrem Abschluss in eine höhere Position auf oder erhielten mehr Verantwortung, während knapp ein Drittel von finanziellen Vorteilen wie einer Gehaltserhöhung profitierte. Acht von zehn Befragten gaben an, dank Weiterbildung über mehr Kompetenz und Sicherheit im Beruf zu verfügen. Zudem spielen auch Wohlfühlfaktoren wie eine höhere Zufriedenheit (55 Prozent), ein größeres Selbstbewusstsein (53 Prozent) und die Anerkennung von Vorgesetzten und Kollegen (46 Prozent) eine bedeutende Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sich flexibel weiterbilden will, setzt auf Fernlernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als moderne und flexible Form der Weiterbildung hat sich das berufsbegleitende Fernstudium in Deutschland etabliert. 90 Prozent der Bundesbürger kennen diese Lernmethode. &#8222;Insbesondere Berufstätige profitieren von der Freiheit, selbst über Lernort, -zeit und -tempo bestimmen zu können&#8220;, sagt Karsten. So müssen Fernstudierende nicht aus dem Job aussteigen und können ihre Weiterbildung leicht mit beruflichen und privaten Verpflichtungen vereinbaren. Das ILS ist mit einer Bekanntheit von 42 Prozent erneut das mit Abstand bekannteste Fernlehrinstitut des Landes. Mehr als 200 Fernlehrgänge decken dabei nahezu alle Fachbereiche ab. Am stärksten nachgefragt sind derzeit Weiterbildungen in den Bereichen Fach- und Betriebswirte, Techniker und Meister sowie Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu allen ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de. Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77 erreichbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<item>
		<title>6. März 2016: Europäischer Tag der Logopädie zum Thema Mehrsprachigkeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/6-maerz-2016-europaeischer-tag-der-logopaedie-zum-thema-mehrsprachigkeit-20160217.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 09:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundesverband für Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstage 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresplaner Gesundheitstage 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Logopäden]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ist auch das Thema Flucht und Migration angesprochen. Viele Menschen sind vor Krieg und Elend nach Deutschland geflüchtet, darunter auch zahlreiche Kinder. Ein großes Problem ist, dass sie alle sich in unserem Land kaum verständigen können. Nun kommt es darauf an, ihnen den Einstieg in die deutsche Sprache so einfach wie möglich zu gestalten. Hier spielen alle Menschen eine wichtige Rolle, die die Flüchtlinge in Unterkünften, Einrichtungen, Unterstützerinitiativen, Arbeitsstellen, Kindergärten, Schulen, im Gesundheitswesen oder auch in der Freizeit betreuen und begleiten. Deshalb ist es sinnvoll, sich über die Grundlagen der Mehrsprachigkeit näher zu informieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/6-maerz-2016-europaeischer-tag-der-logopaedie-zum-thema-mehrsprachigkeit-20160217.html">6. März 2016: Europäischer Tag der Logopädie zum Thema Mehrsprachigkeit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frechen</strong> &#8211; Am 6. März 2016 informieren Logopädinnen und Logopäden in zahlreichen europäischen Ländern anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie über das Thema Mehrsprachigkeit. In Deutschland steht der Tag unter dem Motto:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für eine gute Zukunft. Deutsch lernen &#8211; Chancen bieten! &#8211; Logopädische Informationen zu Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit</strong></p>
<figure id="attachment_22476" aria-describedby="caption-attachment-22476" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22476" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22476" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit ist auch das Thema Flucht und Migration angesprochen. Viele Menschen sind vor Krieg und Elend nach Deutschland geflüchtet, darunter auch zahlreiche Kinder. Ein großes Problem ist, dass sie alle sich in unserem Land kaum verständigen können. Nun kommt es darauf an, ihnen den Einstieg in die deutsche Sprache so einfach wie möglich zu gestalten. Hier spielen alle Menschen eine wichtige Rolle, die die Flüchtlinge in Unterkünften, Einrichtungen, Unterstützerinitiativen, Arbeitsstellen, Kindergärten, Schulen, im Gesundheitswesen oder auch in der Freizeit betreuen und begleiten. Deshalb ist es sinnvoll, sich über die Grundlagen der Mehrsprachigkeit näher zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Europäischen Tag der Logopädie 2016 werden deshalb viele Logopädinnen und Logopäden in ganz Deutschland gemeinsam mit dem Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) das Thema Mehrsprachigkeitserwerb in den Fokus rücken. Sie werden durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch über besondere Aspekte der Sprachentwicklung bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. bietet am 6. März 2016, von 17:00 bis 20:00 Uhr unter der Rufnummer 0 18 05.35 35 32 eine bundesweite Expertenhotline zum Thema &#8222;Mehrsprachigkeit&#8220; an. (Ein Anruf kostet 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen). Fachliche Informationen zum Thema &#8222;Mehrsprachigkeit&#8220; finden Sie unter www.dbl-ev.de &gt;Service &gt;EU Tag der Logopädie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Europäische Tag der Logopädie wird jedes Jahr am 6. März begangen. In Deutschland ist er auch im &#8222;Jahresplaner Gesundheitstage 2016&#8220; der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gelistet. Ins Leben gerufen hat ihn der Europäische Dachverband der Nationalen Logopädenverbände, das Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes-Logopèdes de l&#8217;Union Européenne (CPLOL). Dem CPLOL gehören 35 Verbände aus 32 europäischen Ländern an. Einziges deutsches Mitglied ist der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), in dem freiberufliche und angestellte Logopäden organisiert sind.</p>
<p><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/6-maerz-2016-europaeischer-tag-der-logopaedie-zum-thema-mehrsprachigkeit-20160217.html">6. März 2016: Europäischer Tag der Logopädie zum Thema Mehrsprachigkeit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eure Idee, eure Kampagne</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eure-idee-eure-kampagne-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Tafel“]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenhainer Tafel e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Eruft]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungsbedarf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt und der Blankenhainer Tafel e.V. beteiligen sich mit dem Projekt „Tafel“ an der „Google Impact Challenge“. Bei dieser werden gemeinnützige Organisationen in Deutschland eingeladen, ihre innovativen Projektideen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in Deutschland sowie weltweit, einzureichen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eure-idee-eure-kampagne-20160209.html">Eure Idee, eure Kampagne</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt der Angewandten Informatik mit dem Blankenhainer Tafel e.V. ist Finalist bei der „Google Impact Challenge“ – jetzt abstimmen!</p>
<p></strong></em>Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt und der Blankenhainer Tafel e.V. beteiligen sich mit dem Projekt „Tafel“ an der „Google Impact Challenge“. Bei dieser werden gemeinnützige Organisationen in Deutschland eingeladen, ihre innovativen Projektideen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in Deutschland sowie weltweit, einzureichen.</p>
<figure id="attachment_22419" aria-describedby="caption-attachment-22419" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22419" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg.png" alt="Foto: Fachhochschule Erfurt" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg-280x204.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg-500x365.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22419" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für das Projekt &#8222;Tafel&#8220; der Blankenhainer Tafel und der Fachrichtung Angewandte Informatik kann man bis 24. Februar abstimmen.<br />
„Tafel“ befasst sich mit der Unterstützung der lokalen Tafeln und ihrem Engagement für hilfsbedürftige Personen. Ziel ist die Erstellung einer Applikation, mit welcher vorhandene sowie potentielle Unterstützer und Interessierte über Beteiligungsmöglichkeiten informiert werden. Durch die App reagiert die Tafel auf das sich verändernde Mediennutzungsverhalten und informiert neben den klassischen Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit zeitgemäß über Unterstützungsbedarfe, Möglichkeiten des Engagements sowie über die tägliche Arbeit der Tafeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier für die lokale Idee „Tafel“ abstimmen: https://goo.gl/3GDk6I</p>
<p style="text-align: justify;">Heute wurden die 210 Finalisten der Google Impact Challenge bekanntgegeben. Darunter sind insgesamt 200 lokale Ideen sowie 10 Leuchtturm-Projekte. Die Öffentlichkeit ist nun bis 24. Februar aufgefordert, bis zu drei Stimmen an ihre Lieblings-Projektideen online zu vergeben. Die 100 lokalen Ideen mit den meisten Stimmen werden eine Fördersumme von je 10.000 € erhalten. Das Ergebnis der Challenge wird am 25. Februar 2016 im Rahmen einer Preisverleihung verkündet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Eruft</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eure-idee-eure-kampagne-20160209.html">Eure Idee, eure Kampagne</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag des Waldorflehrers an der Alanus Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tag-des-waldorflehrers-an-der-alanus-hochschule-20160205.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 09:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldorfpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es derzeit mehr als 230 Waldorfschulen, die – nicht zuletzt aufgrund steigender Schülerzahlen – jährlich etwa 600 neue Lehrer suchen. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bildet Waldorflehrer aus und richtet am 19. März und 21. Mai jeweils einen „Tag des Waldorflehrers“ aus, bei dem Interessierte sich ausführlich über das Berufsbild informieren können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Eine Veranstaltung für Waldorflehrer und alle, die es werden möchten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es derzeit mehr als 230 Waldorfschulen, die – nicht zuletzt aufgrund steigender Schülerzahlen – jährlich etwa 600 neue Lehrer suchen. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bildet Waldorflehrer aus und richtet am 19. März und 21. Mai jeweils einen „Tag des Waldorflehrers“ aus, bei dem Interessierte sich ausführlich über das Berufsbild informieren können. Fachvorträge, Einblicke in Studien über die Berufszufriedenheit sowie Beratungsgespräche bieten ein abwechslungsreiches Programm, das auch für tätige Waldorflehrer interessant ist. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<figure id="attachment_22359" aria-describedby="caption-attachment-22359" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22359" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-Tag-des-Waldorflehrers-Alanus-Hochschule.jpg" alt="Foto: © Charlotte Fischer/Alanus Hochschule " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-Tag-des-Waldorflehrers-Alanus-Hochschule.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-Tag-des-Waldorflehrers-Alanus-Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-Tag-des-Waldorflehrers-Alanus-Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-Tag-des-Waldorflehrers-Alanus-Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22359" class="wp-caption-text">Foto: © Charlotte Fischer/Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Besonders der Bedarf an Waldorfklassenlehrern ist hoch“, betont Jost Schieren, Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule. Aber auch Fach- und Oberstufenlehrer für Naturwissenschaften, Sprachen, Geschichte und andere Fächer würden bundesweit nachgefragt, so der Professor für Waldorfpädagogik und Leiter des Masterstudiengangs Pädagogik. Der Teilzeitstudiengang qualifiziert in sechs Semestern für die Tätigkeit als Waldorflehrer. „Im Zentrum des Studiums steht eine vertiefte, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Reform- und Waldorfpädagogik in der heutigen Erziehungswirklichkeit“, so Schieren. Darüber hinaus gelte ein besonderes Augenmerk der Ausbildung waldorfpädagogischer Fähigkeiten sowie wissenschaftlicher und allgemeiner pädagogischer Kompetenzen und der Entwicklung einer authentischen Persönlichkeit. Weitere Informationen zum Masterstudiengang unter www.alanus.edu/waldorfpaedagogik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Tag des Waldorflehrers“ am 19. März findet im Rahmen der Tage der offenen Tür statt, zu denen die Alanus Hochschule vom 18. bis 20. März einlädt. An diesem langen Kultur- und Informationswochenende erhalten Besucher Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule. Das ausführliche Programm ist zu finden unter www.alanus.edu/augenblickmal.<br />
Der „Tag des Waldorflehrers“ findet darüber hinaus am Samstag, 21. Mai 2016 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tag des Waldorflehrers // 19. März und 21. Mai 2016 // Alanus Hochschule, Campus II<br />
Programm</p>
<p style="text-align: justify;">11.00 – 11.30 Uhr<br />
Lernfreude wecken. Herausforderungen an einen Waldorflehrer der Gegenwart<br />
Prof. Dr. Jost Schieren, Alanus Hochschule</p>
<p style="text-align: justify;">11.30 – 12.00 Uhr<br />
Glückliche Lehrer!? Studie zur Frage der Berufszufriedenheit des Waldorflehrers<br />
Dr. Jürgen Peters, Alanus Hochschule</p>
<p style="text-align: justify;">12.00 – 12.30 Uhr<br />
Aller Anfang ist schwer. Zur Berufseinführung für Waldorflehrer in NRW<br />
Gabriele Hohlmann, Institut für Berufseinführung / Frank Goertz, Beauftragter für Berufseinführung von Waldorflehrern in NRW</p>
<p style="text-align: justify;">12.30 – 13.00 Uhr<br />
Lehrer werden. Waldorflehrerstudium und Persönlichkeitsbildung<br />
Sophie Pannitschka M.A., Alanus Hochschule</p>
<p style="text-align: justify;">13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause in der Mena</p>
<p style="text-align: justify;">14.00 – 14.30 Uhr<br />
Präsentation des Masterstudiengangs Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik<br />
Prof. Dr. Jost Schieren</p>
<p style="text-align: justify;">14.30 – 16.30 Uhr<br />
Beratungen und Einzelgespräche für Interessierte<br />
Prof. Dr. Jost Schieren, Sophie Pannitschka M.A.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungsort:  </strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Campus II – Villestraße 3 – 53347 Alfter bei Bonn, Anfahrtsbeschreibung unter: www.alanus.edu</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</p>
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		<item>
		<title>77 neue Stipendiaten an der FH Dortmund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html">77 neue Stipendiaten an der FH Dortmund</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 300 Euro monatlich freuen sich die 77 neuen Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die seit diesem Wintersemester durch das Deutschlandstipendien-Programm gefördert werden. Bei der offiziellen Feier zur Vergabe der neuen Stipendien am 21. Januar 2016 nutzten viele Förderer die Gelegenheit, um „ihre“ Stipendiaten persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<figure id="attachment_22027" aria-describedby="caption-attachment-22027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg" alt="Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-25-01-16-08-Stipendiatenfeier-FH-Dortmund-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22027" class="wp-caption-text">Stifter und Stipendiaten bei der offiziellen Feier zur Vergabe von 77 neuen Deutschlandstipendien der Fachhochschule Dortmund.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Studium, Lehre und Internationales, hieß Förderer und Geförderte herzlich willkommen: „Die Fachhochschule Dortmund hat viele starke Partner in der Region, mit denen wir seit Jahren in Lehre und Forschung gut zusammenarbeiten. Dass so viele von diesen Partnern jetzt unsere Studierenden im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen, freut mich ganz besonders.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Deutschlandstipendium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und so funktioniert das Deutschlandstipendien-Programm: Private Förderer oder Unternehmen, die von der Fachhochschule Dortmund angeworben wurden, stiften die eine Hälfte der finanziellen Unterstützung, der Bund legt dann die andere Hälfte oben drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der Kriterien, nach denen die Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt werden, sind hervorragende Leistungen im Studium. Aber auch Besonderheiten in der Bildungsbiografie oder soziales Engagement können für die Förderung qualifizieren. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung legen beide Seiten, Stifter und Geförderte, Wert auf eine ideelle Betreuung: Die Studierenden erhalten beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums oder einer Studienarbeit Einblicke in das fördernde Unternehmen zu gewinnen. Die Firmen wiederum freuen sich über einen frühzeitigen Kontakt zu dem besonders leistungsstarken Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Stifter:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Unternehmen, Verbänden und Stiftungen, die Studierende der Fachhochschule in dieser Förderrunde des Deutschlandstipendiums fördern, gehören: Continentale Versicherungsverbund, Deutsche Telekom AG, Dortmunder Volksbank Stiftung, Georg Kraus Stiftung, Hugo Miebach GmbH, KARL-KOLLE-Stiftung, KiK Textilien &amp; Non-Food GmbH, Manfred-Fischer-Stiftung, otris software AG, Rhenus Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Sparkasse Dortmund, Stiftung Mercator GmbH, VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G., Wilo-Foundation sowie als privater Stifter Dr. Horst Günther (Hochschulratsmitglied FH Dortmund) .</p>
<p><em>Quelle:  Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<item>
		<title>Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfangreiches-forschungsprojekt-analysiert-internationalisierungsverhalten-von-familienunternehmen-20160121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden. Das Forschungsprojekt untersucht das Internationalisierungsverhalten von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, einem Experten im Bereich der Internationalisierung, wird sein Team eine umfangreiche Studie durchführen, die auf 90 persönlich geführten Interviews mit Familienunternehmen in Deutschland, China und Indien basiert. In einem Zwischenbericht aus jedem beteiligten Land werden die Ergebnisse veröffentlicht. Diese werden schließlich in einem Abschlussbericht zusammengefasst und gegenübergestellt. In diesem Bericht werden ebenfalls praktische Hinweise für Familienunternehmen gegeben, die gerade auf einen kulturell entfernten Markt internationalisieren oder eine solche Internationalisierung planen.</p>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg" alt="Prof. Calabrò Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Prof. Calabrò<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der Studie ist es, den Internationalisierungsprozess von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und zentralen Auslösern für den Aufbau einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung in diesen kulturell entfernten, aber sehr wichtigen Märkten. Um das Thema nicht nur einseitig anzugehen, wird die Studie erweitert, indem sie ebenfalls das Internationalisierungsverhalten 30 chinesischer und 30 indischer Familienunternehmen auf den deutschsprachigen Markt untersucht. So ist es möglich, einerseits Verhaltensmuster von Familienunternehmen zu finden, die bereits international agieren, und andererseits Erkenntnisse für zukünftige Bemühungen von Familienunternehmen auf einem internationalen Markt zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Internationalisierung hat in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Bedeutung für deutsche Familienunternehmen gewonnen und für viele ist es unumgänglich geworden, in China und Indien präsent zu sei“, so Prof. Calabrò. „Aus vielfältigen Gründen, von Marktdruck bis hin zu Überlegungen zur Nachfolge, haben zahlreiche Familienunternehmen bereits den Weg nach China und/oder Indien gefunden, und dieser Trend geht weiter. Es ist wichtig, für Forschung und Praxis diesen Prozess weiter zu untersuchen, um Empfehlungen aussprechen zu können und einen Lernprozess zwischen verschiedenen Unternehmen und Kulturen anzustoßen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Cornelius Thor, der Abteilungsleiter Unternehmen Deutschland bei der DEG, ergänzt: „Unsere Forschungskooperation mit dem WIFU zielt darauf ab, kulturelle Gesichtspunkte und Verhaltensaspekte deutscher, indischer und chinesischer Familienunternehmen in ihrem Internationalisierungsprozess zu untersuchen und zu verstehen. Die Studie soll aufzeigen, welchen Mehrwert die DEG als Partner von Familienunternehmen weltweit erbringen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist nicht nur bedeutend für Vertreter aus der Praxis, sondern auch für die wissenschaftliche Forschungsgemeinschaft, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Das Team um Prof. Calabrò ist überzeugt davon, dass diese einzigartige Studie Erkenntnisse um Internationalisierungsprozesse von Familienunternehmen erweitern und wichtige Hinweise für die Zukunft liefern wird.</p>
<p><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DEG – Wir unternehmen Entwicklung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Als einer der größten europäischen Investitions- und Entwicklungsgesellschaften setzt sie sich für den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen ein, um zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und besseren Lebensbedingungen beizutragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konflikte am Arbeitsplatz? Nicht zu persönlich nehmen!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/konflikte-am-arbeitsplatz-nicht-zu-persoenlich-nehmen-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Beratern]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklern]]></category>
		<category><![CDATA[Personalvertretungen]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21686</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Symposium „Die Praxis systemischer Konfliktbearbeitung in Organisationen“ vom 10. bis 12. März 2016 an der Universität Witten/Herdecke zeigt Wege, wie Mediation helfen kann, Konflikte am Arbeitsplatz aus einer neuen Perspektive zu sehen. Konflikte in Organisationen werden von den Beteiligten oft persönlich genommen, obwohl es eigentlich um organisationsbedingte Spannungsfelder im Hintergrund geht. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ein Symposium an der Universität Witten/Herdecke vom 10. bis 12. März 2016 zeigt neue Wege der Mediation / Frühbucherrabatt bis 3. Februar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium „Die Praxis systemischer Konfliktbearbeitung in Organisationen“ vom 10. bis 12. März 2016 an der Universität Witten/Herdecke zeigt Wege, wie Mediation helfen kann, Konflikte am Arbeitsplatz aus einer neuen Perspektive zu sehen. Konflikte in Organisationen werden von den Beteiligten oft persönlich genommen, obwohl es eigentlich um organisationsbedingte Spannungsfelder im Hintergrund geht. „Es werden meist Schuldige gesucht. Und jeder sieht natürlich beim anderen die Schuld. Ich halte die personenbezogene Zurechnung von Systemproblemen für einen der wichtigsten Faktoren, durch den Konflikte massiv verschärft werden“, erklärt Prof. Dr. Arist von Schlippe, akademischer Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) an der Universität Witten/Herdecke, den Ansatz der Fachtagung.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-21689" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2.jpg" alt="karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika, Simone 2" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-14-01-16-uni-witten-Angelika-Simone-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer solche Konflikte nachhaltig bearbeiten will, sollte deshalb neben der Kenntnis von Mediationsansätzen auch systemische Organisationsdynamiken verstehen. Der systemische Blick auf Organisationen kann sowohl das Handlungsspektrum von Mediatoren erweitern als auch die systemische Organisationsberatung bereichern. In dem Symposium treffen sich bekannte Forscher und Praktiker, um ihre unterschiedlichen Zugänge zur Konfliktbearbeitung in Organisationen vorzustellen und zu diskutieren. Das Symposium ermöglicht Führungskräften, Personalentwicklern, Personalvertretungen, Beratern, Mediatoren sowie Forschenden und Lehrenden neue Ansätze und Methoden kennenzulernen und Erfahrungen zu machen. Bis zum 3. Februar 2016 gibt es für Schnellentschlossene einen Frühbucherrabatt von 100 € unter www.uni-wh.de/symposium</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Dirk Baecker: &#8222;Widersprüche im System“ &#8211; Unternehmenskonflikte intelligent nutzen<br />
• Rudi Ballreich, M.A./Prof. Dr. Luc Ciompi: „Hasslogik und Liebeslogik“ – Was die Verstärkung positiver Gefühle in der Mediation bewirkt.<br />
• Kurt Faller: „Wie Organisationen konfliktfest werden!“ – Entwickeln von Konfliktmanagementsystemen in Organisationen als Prozess<br />
• Dr. Hans-Rudi Fischer: „Anamorphotisches Blicken“ – Zur konstruktivistischen Methodik in der Organisationsmediation<br />
• Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl: „Jede Situation ist einmalig!“ – Der Kontingenzansatz in der Organisationsmediation<br />
• RA Anita von Hertel: „Vom Win-lose zum Win-Win!“ – Konflikte zwischen Organisationen mediativ bearbeiten<br />
• Anja Köstler: „Energien und Signale im Feld nutzen!“ – Konfliktbearbeitung mit dem Worldwork- Ansatz von Arnold Mindell<br />
• PD Dr. Joseph Rieforth: „Braucht jede Lösung ein Problem?“ – Systemische Organisationsmediation mit dem 9-Felder-Modell<br />
• Dr. Martina Scheinecker: „Mit der Kraft positiver Zukunftsbilder arbeiten“ – Lösungsfokussierte Ansätze der Organisationsmediation<br />
• Dr. Bernd Schmid: „Wege aus dem Dilemma-Zirkel“ – Umgang mit Dilemmasituationen in Organisationen<br />
• Dr. Gunther Schmidt: „Schlummernde Kompetenzen aktivieren!“ – Hypnosystemische Ansätze für die Organisationsmediation<br />
• Prof. Dr. Fritz B. Simon: „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie!“ – Systemtheorie des Konflikts als Basis für praktische Interventionen in Organisationskonflikten<br />
• Dr. Markus Troja: „Niemand lässt sich etwas vom anderen sagen!“ – Navigieren zwischen unterschiedlichen Systemlogiken in der Konfliktarbeit mit Freiberuflern<br />
• Prof. Dr. Arist von Schlippe: „Bevor das Kind in den Brunnen fällt!“ – Systemische Konfliktbearbeitung in Familienunternehmen<br />
• Prof. Dr. Rudi Wimmer/Prof. Dr. Marcel Hülsbeck: „Strategiearbeit erzeugt Spannungen!“ – Umgang mit Konflikten in Changeprozessen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung &amp; Information:</strong></p>
<p>www.uni-wh.de/symposium, Telefon: +49 (0)2302 / 926 755, Den Tagungsflyer finden Sie auch unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Systemische_Beratung_Symposium_01.pdf</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:</strong></p>
<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/konflikte-am-arbeitsplatz-nicht-zu-persoenlich-nehmen-20160114.html">Konflikte am Arbeitsplatz? Nicht zu persönlich nehmen!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Pflege und Soziales ist Jobmotor Nummer eins in Deutschland Auch mal wieder über Berufschancen in der Pflege sprechen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflege-und-soziales-ist-jobmotor-nummer-eins-in-deutschland-auch-mal-wieder-ueber-berufschancen-in-der-pflege-sprechen-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Branche Pflege und Soziales verzeichnete im Oktober 2015 laut Arbeitsmarktbericht Dezember 2015 der Bundesagentur für Arbeit mit plus 93.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten den absolut größten Zuwachs aller Branchen gegenüber dem Vorjahr. Sie lag damit vor dem Handel (+83.000), Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (+75.000) sowie Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen (+69.000). Insgesamt wuchs die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 713.000 in diesem Zeitraum. "Jede siebte neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im letzten Jahr im Bereich Pflege und Soziales entstanden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Branche Pflege und Soziales verzeichnete im Oktober 2015 laut Arbeitsmarktbericht Dezember 2015 der Bundesagentur für Arbeit mit plus 93.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten den absolut größten Zuwachs aller Branchen gegenüber dem Vorjahr. Sie lag damit vor dem Handel (+83.000), Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (+75.000) sowie Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen (+69.000). Insgesamt wuchs die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 713.000 in diesem Zeitraum. &#8222;Jede siebte neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im letzten Jahr im Bereich Pflege und Soziales entstanden. Damit ist diese Branche Jobmotor Nummer eins in Deutschland&#8220;, erklärte Rainer Brüderle, Präsident des bpa Arbeitgeberverbandes. Und weiter: &#8222;In der Pflege entstehen die sichersten Arbeitsplätze der nächsten Jahrzehnte. Es steht also besser um die Berufsaussichten im Pflege- und Sozialbereich als es von vielen Seiten oft suggeriert wird, wenn hier einerseits immer mehr Jobs entstehen und sich andererseits immer mehr Menschen für genau diesen Beruf entscheiden.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21641" aria-describedby="caption-attachment-21641" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21641" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/ots-karri-12-01-16-.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/ots-karri-12-01-16-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/ots-karri-12-01-16--280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/ots-karri-12-01-16--500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21641" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch der Vize-Präsident des bpa Arbeitgeberverbandes, Bernd Meurer, freut sich über diese Zahlen: &#8222;Seit Jahren gehört unsere Branche zu den Wachstumsmotoren in Deutschland. Es wäre an der Zeit, dass wieder mehr über die Berufschancen im Bereich der Pflege gesprochen wird. Statt ständig über die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu lamentieren, sollten sich Politik und Berufsverbände mehr mit den Rahmenbedingungen der Pflegenden und der zu Pflegenden beschäftigen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Zahlen machen deutlich, dass wir jenseits von Fragen wie Entbürokratisierung und ähnlichem, wieder mehr über den Wert der Pflege in unserer und für unsere Gesellschaft sprechen müssen. Es läuft doch tatsächlich etwas schief, wenn Leistungen der Pflege deutlich schlechter vergütet werden als andere vergleichbare Dienstleistungen. So ist jeder bereit für die Anfahrt eines Handwerkers 35 Euro zu bezahlen, für die Anfahrt eines Pflegedienstes werden aber oft nur 3,70 Euro vergütet. Wer also in Sonntagsreden über die Pflege spricht, sollte sich auch von Montag bis Freitag um eine entsprechende und wertschätzende Vergütung kümmern&#8220;, so Rainer Brüderle abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie auf Seite 12 hier: http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Monatsbericht-Arbeits-Ausbildungsmarkt-Deutschland/Monatsberichte/Generische-Publikationen/Monatsbericht-201512.pdf</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
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		<title>Hochschulstipendium für Flüchtlinge Bewerbungsphase an der MSH Medical School Hamburg startet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulstipendium-fuer-fluechtlinge-bewerbungsphase-an-der-msh-medical-school-hamburg-startet-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[MSH Medical School Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[University of Applied Sciences and Medical University]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele junge Flüchtlinge in Deutschland mussten ihr Studium in ihrer Heimat abbrechen oder konnten erst gar kein Studium beginnen. Damit sie ihr Studium fortsetzen oder aufnehmen können, vergibt die MSH Medical School Hamburg zum Wintersemester 2016/17 drei Stipendien wahlweise für ein Bachelor- oder Masterstudium.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Viele junge Flüchtlinge in Deutschland mussten ihr Studium in ihrer Heimat abbrechen oder konnten erst gar kein Studium beginnen. Damit sie ihr Studium fortsetzen oder aufnehmen können, vergibt die MSH Medical School Hamburg zum Wintersemester 2016/17 drei Stipendien wahlweise für ein Bachelor- oder Masterstudium.</p>
<figure id="attachment_21614" aria-describedby="caption-attachment-21614" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21614" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1.jpg" alt="Foto: &quot;obs/MSH Medical School Hamburg/Parham Khorrami/MSH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21614" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/MSH Medical School Hamburg/Parham Khorrami/MSH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Menschen haben ein schweres Schicksal erlitten. Mit dem Förderprogramm möchten wir talentierten Flüchtlingen Perspektiven für ihre Zukunft geben&#8220;, sagt Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff. Die Förderdauer des Stipendiums orientiert sich an der Regelstudienzeit des gewählten Studiengangs und beträgt drei Jahre für Bachelor-Studierende und zwei Jahre für Master-Studierende. Die Studiengebühren trägt die Hochschule. Zur Auswahl stehen alle Studiengänge der MSH, wie zum Beispiel Psychologie (B.Sc.), Soziale Arbeit (B.A.) oder Klinische Psychologie und Psychotherapie (M.Sc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerberinnen und Bewerber müssen die Zulassungsvoraussetzungen für einen Vollzeitstudiengang an der MSH Medical School Hamburg erfüllen sowie über Kenntnisse der deutschen Sprache auf dem Niveau B2 verfügen. Außerdem ist der Bewerbung ein persönliches Motivationsschreiben beizufügen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Flüchtlinge sind für uns eine große Bereicherung, wir heißen sie herzlich willkommen&#8220;, sagt Renken-Olthoff. Viele Studierende der MSH engagieren sich in ihrer Freizeit für Flüchtlinge in Hamburg. Sie sammeln und sortieren Kleidung für Flüchtlinge, begleiten Flüchtlinge zu Behörden und helfen Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften bei Hausaufgaben und planen gerade, kostenlose Deutschkurse in den Räumlichkeiten der Hochschule anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre aussagefähige Bewerbung senden Sie bitte, bevorzugt per Email, an ilona.renken-olthoff(at)medicalschool-hamburg.de oder per Post an: MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, Am Kaiserkai 1, 20457 Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die MSH Medical School Hamburg</p>
<p style="text-align: justify;">Die MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der Hafencity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff mit der Fakultät Gesundheit als Fachhochschule gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen. Seitdem erweiterte sich das Studienangebot an der Fakultät Gesundheit auf elf Bachelor- und vier Masterstudiengänge, die sich durch einen hohen Anwendungsbezug auszeichnen. 2013 wurde die Fakultät Humanwissenschaften mit dem Status einer wissenschaftlichen Hochschule, die einer Universität gleichgestellt ist, staatlich anerkannt. An dieser Fakultät werden ein Bachelor- und fünf Masterstudiengänge angeboten. Die Akkreditierung der Studiengänge durch die AHPGS ist der MSH dabei besonders wichtig und gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>STIHL gibt Beschäftigungsgarantie bis 2020 und investiert kräftig in deutschen Standort</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stihl-gibt-beschaeftigungsgarantie-bis-2020-und-investiert-kraeftig-in-deutschen-standort-20160105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 16:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die STIHL Unternehmensgruppe stärkt den deutschen Standort durch eine Beschäftigungsgarantie und hohe Investitionen. Der STIHL Vorstand hat mit dem Gesamtbetriebsrat einen neuen Beschäftigungs- und Standortsicherungsvertrag (BuS-Vertrag) für das deutsche Stammhaus bis Ende 2020 vereinbart. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Waiblingen</strong> &#8211; Die STIHL Unternehmensgruppe stärkt den deutschen Standort durch eine Beschäftigungsgarantie und hohe Investitionen. Der STIHL Vorstand hat mit dem Gesamtbetriebsrat einen neuen Beschäftigungs- und Standortsicherungsvertrag (BuS-Vertrag) für das deutsche Stammhaus bis Ende 2020 vereinbart. Damit erhält die Stammbelegschaft eine 5-jährige Beschäftigungsgarantie. Darüber hinaus investiert das Stammhaus von 2015 bis 2018 rund 300 Millionen Euro in Deutschland &#8211; das höchste Investitionsvolumen an einem Standort in der STIHL Gruppe. Allein am Standort Ludwigsburg wird die Vertriebslogistik für über 50 Millionen Euro erweitert und modernisiert. Der STIHL Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora betont: &#8222;Das Familienunternehmen STIHL bekennt sich erneut mit Verträgen und Investitionen klar zum deutschen Standort. Wir stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der STIHL Gruppe und des deutschen Stammhauses.&#8220; Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, Marcus Retter, unterstreicht: &#8222;Wir freuen uns über den gelungenen BuS-Vertrag und das hohe Investitionsvolumen in Deutschland. Davon profitieren sowohl Belegschaft als auch Unternehmen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21440" aria-describedby="caption-attachment-21440" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21440" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-05-01-16-pb_stihl_2015_12_18.jpg" alt="Foto: &quot;obs/ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG&quot;" width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-05-01-16-pb_stihl_2015_12_18.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-05-01-16-pb_stihl_2015_12_18-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-05-01-16-pb_stihl_2015_12_18-500x361.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21440" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigungsgarantie für Stammbelegschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um weltweit Marktanteile halten und ausbauen zu können, müssen insbesondere im Einstiegssegment und in preissensiblen Märkten wie Osteuropa, Lateinamerika und Südostasien sehr attraktive Verkaufspreise angeboten werden. Die dafür notwendigen niedrigen Herstellkosten sind aber nur in den außereuropäischen STIHL Standorten realisierbar. Ein wesentliches Element des BuS-Vertrages ist, dass dadurch aktuell im deutschen Stammhaus wegfallende Stückzahlen durch Verlagerung der Produktion anderer Produktgruppen nach Deutschland vollständig ausgeglichen werden. So nutzt die STIHL Gruppe alle Marktchancen, ohne die Beschäftigung in Deutschland zu reduzieren. Die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG gibt der Stammbelegschaft mit dem zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat ausgehandelten BuS-Vertrag eine Beschäftigungsgarantie bis zum 31.12.2020. In diesem Zeitraum sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. STIHL verpflichtet sich darüber hinaus, weiterhin über Bedarf und auf dem bisher hohen Niveau auszubilden und alle Auszubildenden nach Ausbildungsende in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. &#8222;Wir stärken mit diesem Vertrag unsere Wettbewerbsposition und erhöhen die Attraktivität von STIHL als Arbeitgeber&#8220;, so Dr. Michael Prochaska, STIHL Vorstand Personal und Recht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Stammhauses wurden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, Kostensenkung, Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitsorganisation vereinbart. Damit hochqualifizierte Fachkräfte ihr Know-how besser einbringen können, wurde ein Zusatztarifvertrag über ein ausgeweitetes Kontingent von Mitarbeitern mit 40-Wochenstunden zwischen den Tarifvertragsparteien vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigung ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der BuS-Vertrag wurde 1997 erstmals abgeschlossen und in den Folgejahren mehrmals fortentwickelt. Am 18.12.2015 unterzeichneten Vorstand und Gesamtbetriebsrat den neuen BuS-Vertrag. Die bisherigen Verträge haben zu Sicherung und stetigem Ausbau der Beschäftigung im deutschen Stammhaus beigetragen. So wurde allein in den vergangenen 10 Jahren die Belegschaft um über 650 Beschäftigte in Deutschland erhöht. Gleichzeitig wurden über 400 befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und ihnen damit eine nachhaltige berufliche Perspektive geboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investitionsprogramm stärkt deutschen Standort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die STIHL Gruppe wird weiter wachsen und weltweit von 2015 bis 2018 rund eine Milliarde Euro investieren&#8220;, so Dr. Kandziora. Die Mittel fließen vor allem in neue Produkte, Werkzeuge und Maschinen sowie in Bauprojekte zur Erweiterung und Modernisierung des internationalen Fertigungs- und Vertriebsverbundes. Das Stammhaus ist dabei mit rund 300 Millionen der Standort mit dem höchsten Investitionsvolumen in der Unternehmensgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">STIHL investiert über 50 Millionen Euro in Ludwigsburg für Vertriebslogistik</p>
<p style="text-align: justify;">In Waiblingen werden zurzeit die neue Produktionslogistik und die Erweiterung des Entwicklungszentrums für fast 90 Millionen Euro einschließlich der notwendigen Infrastruktur und Ausstattung fertiggestellt. Als neues Großprojekt plant STIHL eine Erweiterung und Reorganisation der eigenen Vertriebslogistik am bestehenden Standort in Ludwigsburg, Kammererstraße. Das Investitionsvolumen wird über 50 Millionen Euro betragen. Es werden zusätzlich circa 10.000 Quadratmeter Lager- und Funktionsflächen im STIHL Werk 7 geschaffen und die Logistik innerhalb des Werkes in hohem Grad modernisiert und automatisiert. Der STIHL Vorstand Marketing und Vertrieb, Norbert Pick, erklärt dazu: &#8222;Diese Investition unterstützt das Wachstum der STIHL Unternehmensgruppe und trägt dazu bei, die weltweiten Kunden auch künftig effizient und rasch zu beliefern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Geplanter Baubeginn ist Dezember 2016; die Inbetriebnahme soll Anfang 2019 abgeschlossen sein. Vom heutigen Standort in Ludwigsburg, Kammererstraße, mit einer Fläche von derzeit 37.000 Quadratmeter werden STIHL Produkte an die eigenen Vertriebsgesellschaften und Importeure in über 160 Länder weltweit versandt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unternehmensporträt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die STIHL Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie für die Landschaftspflege, die Bauwirtschaft und den anspruchsvollen Privatanwender. Ergänzt wird die Produktpalette durch das Gartengerätesortiment von VIKING. Die Produkte werden grundsätzlich über den servicegebenden Fachhandel vertrieben &#8211; mit 36 eigenen Vertriebs- und Marketinggesellschaften, rund 120 Importeuren und mehr als 40.000 Fachhändlern in über 160 Ländern. STIHL ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. Das Unternehmen wurde 1926 gegründet und hat seinen Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart. STIHL erzielte 2014 mit 14.297 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 2,98 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Gehaltsbarometer für Projektmanager</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-gehaltsbarometer-fuer-projektmanager-20160101.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 08:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Karrierestudie der GPM]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20597</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM zeigt: Hohe Einstiegsgehälter, aber auch deutliche Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg </strong> &#8211; Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt. Mit steigender Qualifikation und Berufserfahrung setzt sich die positive Gehaltsentwicklung fort. Projektmanagement-Experten auf dem Level der Projektdirektoren sind mit einem Jahresgesamtgehalt von bis zu 105.000 Euro wertvolle Fachkräfte in den Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_20600" aria-describedby="caption-attachment-20600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20600" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20600" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">1.014 Projektmanager aller Branchen haben zwischen Mai und Juli 2015 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. Damit ist die nun vorliegende fünfte Auflage der Gehalts- und Karrierestudie die bisher umfangreichste Erhebung in der 2005 gestarteten Studienreihe. Durchgeführt wurde sie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. &#8222;Im Projektmanagement kommen gute Verdienstmöglichkeiten und ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld zusammen&#8220;, fasst Professor Yvonne Schoper, Vorstandsvorsitzende der GPM, die Ergebnisse zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie legt zum Teil deutliche Branchenunterschiede offen: Die höchsten Gehälter werden mit durchschnittlich 105.000 Euro in der Projektsteuerung, der Beratung und im Training (95.400 Euro) sowie der Pharma- und Chemieindustrie (90.500 Euro) gezahlt. Deutlich geringer fallen die Durchschnittsgehälter im Handel (59.200 Euro) oder der Forschung (58.700 Euro) aus. Erstmals werden in der Studie zudem Projektmanagement-Gehälter in Deutschland und Österreich verglichen: Über alle Positionen hinweg verdienen deutsche Projektmanager mit einem mittleren Jahresbrutto von 79.000 Euro durchschnittlich 13,4 Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Österreich. In der Alpenrepublik liegt das Durchschnittsgehalt für Projektmanager demnach bei 70.000 Euro. Positiv wirkt sich in beiden Ländern eine projektmanagementspezifische Zertifizierung aus, die sich in deutlichen Gehaltszuwächsen auszahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin entscheidet jedoch auch das Geschlecht über die Höhe des Gehalts. In Deutschland verdienen Frauen im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz sogar 47,1 Prozent. Im Jahr 2013 hatte die Vorgängeruntersuchung der GPM die Gehaltsdifferenz noch mit 16,2 Prozent beziffert. &#8222;Dass sich der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern drastisch verschärft hat, ist ein Warnsignal, das wir nicht überhören dürfen &#8211; denn laut Prognosen wird die Projektwirtschaft in Deutschland weiter wachsen&#8220;, erklärt Professor Yvonne Schoper. &#8222;Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs in Projektmanagement-Berufen muss es das Ziel aller Unternehmen sein, Frauen selbstverständlich die gleichen Konditionen zu bieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist in der Kurzcharakteristik knapp 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines großen Unternehmens oder Konzern beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (25,2 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (24,5 Prozent) unter den 1.014 Befragten die größten Gruppen. Der Frauenanteil unter den Studienteilnehmern liegt bei 19 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 45 Stunden leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich sechs Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant. &#8222;Die Studie zeigt gleich in mehreren Punkten, dass Beschäftigte im Projektmanagement sich in der Regel durch Engagement und hohe Motivation auszeichnen. Hinzu kommt das für dieses Berufsbild geradezu typische Interesse und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung&#8220;, so Yvonne Schoper.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 36 Tage, rund vier Tage pro Jahr, haben die Studienteilnehmer bereits in ihre berufliche Weiterbildung investiert. Unternehmen profitierten von der Fortbildung ihrer Beschäftigten, dürften sich jedoch nicht auf dem Lob ausruhen, Weiterbildungen zeitlich möglich zu machen oder zu finanzieren, mahnt Schoper. &#8222;Zwar sind die befragten Projektmanager mit ihrer Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden, doch ein Drittel beklagt gleichzeitig fehlende Karriereperspektiven. Überzeugende Karrierewege auch außerhalb der Linie zu entwickeln, ist eine drängende Aufgabe, die Unternehmen jetzt angehen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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