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	<title>Frankfurt</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Frankfurt</title>
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	<item>
		<title>Absolventenbefragung: SAE Institute als erfolgreiches Sprungbrett in die Medienwirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolventenbefragung-sae-institute-als-erfolgreiches-sprungbrett-in-die-medienwirtschaft-20160328.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 07:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 1.000 Absolventen verlassen jedes Jahr das SAE Institute in Deutschland und starten eine Karriere in der Medienwirtschaft. 892 Alumni der acht deutschen Standorte des SAE Institute beteiligten sich im Januar 2016 an einer Umfrage der Medienschule. Abgefragt wurden Angaben zum Berufseinstieg und dem aktuellen Tätigkeitsfeld sowie zu den Ausbildungsinhalten am SAE Institute. Das Ergebnis: Die praxisnahe Ausbildung am SAE Institute ermöglicht Absolventen einen erfolgreichen Berufsstart.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Über 1.000 Absolventen verlassen jedes Jahr das SAE Institute in Deutschland und starten eine Karriere in der Medienwirtschaft. 892 Alumni der acht deutschen Standorte des SAE Institute beteiligten sich im Januar 2016 an einer Umfrage der Medienschule. Abgefragt wurden Angaben zum Berufseinstieg und dem aktuellen Tätigkeitsfeld sowie zu den Ausbildungsinhalten am SAE Institute. Das Ergebnis: Die praxisnahe Ausbildung am SAE Institute ermöglicht Absolventen einen erfolgreichen Berufsstart.</p>
<figure id="attachment_23407" aria-describedby="caption-attachment-23407" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23407" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-23-03-16-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-23-03-16-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-23-03-16-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-23-03-16-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-23-03-16-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23407" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Ergebnisse der Alumni Umfrage im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">50% der Absolventen standen bereits drei Monate nach Studienabschluss in Lohn und Brot. Ein Drittel von ihnen hatte schon während des Studiums einen Job in der Tasche.<br />
Innerhalb von zwölf Monaten arbeiten 88% der Befragten in einem festen oder freien Beschäftigungsverhältnis. 20% der Absolventen wagten den Weg in die Selbstständigkeit und gründen ein<br />
eigenes Unternehmen. So bewerten die Befragten ihr Studium am SAE Institute rückwirkend:</p>
<p style="text-align: justify;">Die überwiegende Mehrheit der Absolventen fühlt sich nach dem Studium am SAE Institute gut für den Beruf gerüstet. Nur 8% geben an, nicht gut vorbereitet zu sein.<br />
Folgende Eigenschaften des Studiums am SAE Institute wurden als besonders positiv hervorgehoben:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; das hochmoderne technische Equipment an den Schulen,<br />
&#8211; die praxisnahe Ausbildung mit engem Bezug zur Industrie,<br />
&#8211; die fachliche Betreuung auch außerhalb der regulären Unterrichtszeiten,<br />
&#8211; die erfahrenen Dozenten aus der Industrie sowie<br />
&#8211; die kleinen Kursgrößen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SAE Alumni-Umfrage wird jährlich durchgeführt und dient dem Ziel, die Ausbildungsangebote am SAE Institute kontinuierlich zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über SAE Institute</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das SAE Institute wurde 1976 gegründet und ist eine weltweit operierende private Bildungseinrichtung für audio-visuelle Studiengänge. Der SAE-Lehrplan richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie und ermöglicht bereits nach zwei Jahren einen Abschluss als Bachelor of Arts/ Science. Darauf aufbauend werden zwei verschiedene Master-Studiengänge<br />
angeboten. Die Bachelor-Abschlüsse bietet das SAE Institute in Zusammenarbeit mit der Middlesex Universität aus London an. Bei den postgradualen Studiengängen existiert neben der Partnerschaft mit der Middlesex University auch eine Zusammenarbeit mit der in Deutschland staatlich anerkannten Folkwang Universität Essen. Das SAE Netzwerk umspannt 28 Länder auf 5 Kontinenten mit über 50 Instituten. In Deutschland ist SAE mit Niederlassungen in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Eine neunte deutsche Niederlassung eröffnet 2016 in Hannover. Weitere Informationen zum SAE Institute auf www.sae.edu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: www.quinke.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Rückenwind in das Mathematikabitur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-rueckenwind-in-das-mathematikabitur-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und die Goethe-Universität Frankfurt haben das Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ ins Leben gerufen, um Oberstufenschüler(innen) in Frankfurt und Umgebung bei der Abiturvorbereitung zu begleiten und zu unterstützen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ fördert Oberstufenschüler(innen), indem diese von Studierenden lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und die Goethe-Universität Frankfurt haben das Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ ins Leben gerufen, um Oberstufenschüler(innen) in Frankfurt und Umgebung bei der Abiturvorbereitung zu begleiten und zu unterstützen. Der Übergang an die Hochschule soll erleichtert werden, indem neben Fachwissen nachhaltige, eigenständige und erfolgreiche Lernstrategien vermittelt werden. Umgesetzt wird dies durch eine Lernwegbegleitung seitens geschulter Studierender der beiden Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Präsenzkurse an den Schulen sollen die Oberstufenschüler(innen) besonders in Mathematik, aber auch in den Fächern Englisch und Deutsch unterstützt werden. Darüber hinaus werden Workshops zur Orientierung bei der Studienwahl und zur Studienvorbereitung angeboten. Schwerpunkt des Projektes ist die Förderung von Selbstlernkompetenzen. Zudem haben die studentischen Mentor(inn)en mit ihren eigene</p>
<figure id="attachment_22476" aria-describedby="caption-attachment-22476" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22476" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22476" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">n Studienerfahrungen Vorbildcharakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist zum Oktober 2015 gestartet. Nachdem zunächst die Studierenden ihre eigenen Schulungen absolviert haben, um als Lernwegbegleiter(innen) eingesetzt werden zu können, begann im Dezember an den Fachoberschulen und im Januar auch an den Gymnasien die aktive Arbeit mit den Schüler(innen). Die schulischen Kooperationspartner der Goethe-Uni sind die Frankfurter Gymnasien Bettinaschule, Max-Beckmann-Schule und die Wöhlerschule. Die schulischen Kooperationspartner der Frankfurt UAS sind die August-Bebel-Schule in Offenbach und die Werner von Siemens-Schule in Frankfurt. Die Frankfurt UAS hat sich bewusst für die beiden Fachoberschulen mit technischer Ausrichtung entschieden, da rund die Hälfte der Studierenden der Hochschule ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer Fachoberschule erworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Taufe gehoben wurde das Projekt von den Vizepräsidentinnen Prof. Dr. Tanja Brühl (Goethe-Uni) und Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell (Frankfurt UAS), es ist das erste Kooperationsprojekt der beiden Frankfurter Hochschulen auf dieser Ebene und finanziert sich aus dem Studienstrukturprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundidee zum Projekt stammt aus dem Austausch der beiden Vizepräsidentinnen, die feststellten, dass Schüler(innen) bereits die Räumlichkeiten der Hochschulen nutzen, um für ihr (Fach-)Abitur zu lernen, es aber seitens der zwei Hochschulen noch kein konkretes Angebot an die breite Zielgruppe der Oberstufenschüler(innen) zur Vorbereitung auf deren Abschlussprüfung und den Übergang zur Hochschule gab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir stellen leider oft fest, dass die Mathematikkenntnisse eines größeren Teils unserer Studienanfänger(innen) – insbesondere für die technischen und betriebswirtschaftlichen Studiengänge – nicht ausreichend sind. Mit dem Projekt wollen wir dafür sorgen, dass die Anfänger(innen) mit besseren Kenntnissen zu uns kommen, um so die Wahrscheinlichkeit eines Studienabbruchs zu verringern“, so Kastell.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen solchen Zusammenhang zwischen fehlenden Mathematikkenntnissen und frühem Studienabbruch ist vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW GmbH) ebenfalls bestätigt worden. Für Absolvent(inn)en von Fachoberschulen käme erschwerend hinzu, dass diese in der Oberstufe rund 200 Stunden Mathematikunterricht weniger erhalten haben als Gymnasiast(inn)en.</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine der Stärken beider Frankfurter Hochschulen ist die aktive Gestaltung des Überganges von der Schule in die Hochschule. An der Goethe Universität haben wir mit dem erfolgreichen Projekt ‚Starker Start ins Studium‘ die Lehre in den Einstiegssemestern umfassend ergänzt und verbessert. Als Universität mit großem Einzugsbereich im Frankfurter Raum sind wir natürlich daran interessiert hier mit den Frankfurter Schulen zu kooperieren. Das Projekt FRAME ist hierzu eine gelungene Ergänzung“, erklärt Tanja Brühl.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Frankfurter Hochschulen beginnen mit diesem Projekt eine neue Phase der verstärkten Zusammenarbeit. Was der intensive Einsatz an den Schulen bringen wird, ermittelt das Projekt in einer begleitenden Studie, deren Ergebnisse zum Herbst vorliegen werden. Dann wird es um die Entscheidung gehen, ob das bisher erfolgreiche Pilotprojekt eine Neuauflage erfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: www.frankfurt-university.de/frame  www.starkerstart.uni-frankfurt.de/58038894/FRAME</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Abteilung Studierendenbetreuung, Marc-Oliver Maier, Telefon: 069/1533-3172, E-Mail: frame@fra-uas.de Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dr. Hartwig Bosse, Leiter Mathematikzentrum, Telefon: 069/798-23882; E-Mail: bosse@math.uni-frankfurt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lernen im Schlaf – kein Traum</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lernen-im-schlaf-kein-traum-20160129.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 10:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Empirische Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen im Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main Neuronetz]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann verarbeitet das Gehirn welche neuen Informationen? Welche Schlafphase nutzt das Gehirn für welche Hirnleistung? Wann bildet sich beispielsweise das Gedächtnis fort? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten alle Interessierten bei der 2. rmn² lecture vom renommierten Hirnforscher Professor Dr. Jan Born, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Das Rhein-Main Neuronetz (rhine-main neuroscience network - rmn²), das in Forscherkreisen zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland gehört, veranstaltet die 2. rmn² lecture am Montag, 01. Februar, um 17.00 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rhein-Main Neuronetz (rmn²) präsentiert spannende Forschungsergebnisse</strong></em></p>
<p><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann verarbeitet das Gehirn welche neuen Informationen? Welche Schlafphase nutzt das Gehirn für welche Hirnleistung? Wann bildet sich beispielsweise das Gedächtnis fort? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten alle Interessierten bei der 2. rmn² lecture vom renommierten Hirnforscher Professor Dr. Jan Born, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Das Rhein-Main Neuronetz (rhine-main neuroscience network &#8211; rmn²), das in Forscherkreisen zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland gehört, veranstaltet die 2. rmn² lecture am Montag, 01. Februar, um 17.00 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
<figure id="attachment_22189" aria-describedby="caption-attachment-22189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22189" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22189" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Rolle des Schlafs für das Gedächtnis bildet den Forschungsschwerpunkt von Univ.-Prof. Dr. Jan Born. Der Leiter des Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen, Leopoldina-Mitglied und Preisträger des Leibniz-Preises der DFG, befasst sich vorwiegend mit dem, was neuropsychologisch im Schlaf passiert. Dabei interessiert ihn insbesondere die Frage, welche Konsequenzen diese Verarbeitungsprozesse für das Lernen und die Gedächtnisbildung haben. Die Forschungen des Tübinger Wissenschaftlers haben gezeigt, dass das Gehirn den Schlaf für die Langzeiteinspeicherung von Informationen nutzt. Von besonderer Bedeutung ist die Erkenntnis, dass sich das Gedächtnis in der Phase des Tiefschlafs bildet – und nicht wie lange Zeit angenommen im sogenannten REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement).</p>
<p>Der Mensch nimmt im wachen Zustand allerlei neues Wissen auf. Das Gehirn legt es tagsüber in den Zwischenspeicher des Hippocampus ab. Um es zu verfestigen und dauerhaft abzuspeichern, bedarf es jedoch des nicht wachen Zustandes: Schlaf. Dann leitet das Gehirn die aufgenommenen Informationen in den Langzeitspeicher im Neocortex weiter. Professor Born geht davon aus, dass Informationen, die im Schlaf langfristig abgespeichert werden sollen, bereits bei ihrer Aufnahme eine Art „tagging“, das heißt eine Markierung erhalten, die über die weitere Verarbeitung und Konsolidierung dieser Inhalte im Schlaf entscheidet. Zusätzlich untersucht der Tübinger Forscher, wie sich Gedächtnissysteme pränatal und im frühkindlichen Leben in Abhängigkeit vom Schlaf entwickeln.</p>
<p>In seinem Vortrag im Rahmen der 2. rmn² lecture erläutert Professor Born seine Erkenntnisse. Zuvor führt der stellvertretende Sprecher des Rhein-Main Neuronetz (rmn²) und Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Klaus Lieb, in das Thema ein. Der Sprecher des rmn2, Prof. Dr. Jochen Roeper, Goethe-Universität Frankfurt, berichtet über die Aktivitäten des rmn².</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das – rhine-main neuroscience network (rmn²)</strong></p>
<p>Im Rhein-Main Neuronetz – rhine-main neuroscience network (rmn²) – hat sich die Hirnforschung in der Metropolregion Frankfurt/Mainz zu einem starken Verbund zusammengefunden. Hierzu gehören die Goethe-Universität Frankfurt mit dem Interdisziplinären Centrum für Neurowissenschaften und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) zusammen mit dem Institut für Molekulare Biologie Mainz, dem Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) sowie dem Ernst Strüngmann Institut gemeinsam mit den Max-Planck Instituten für Hirnforschung und Empirische Ästhetik in Frankfurt. Damit zählt das rmn² mit Berlin und München zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland. Zu den größten, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Verbundprojekten des rmn² gehören die „Molekularen und Zellulären Mechanismen der Neuralen Homöostase“ und “Multiple Sklerose: Von einem neuen Verständnis der Pathogenese zur Therapie“.</p>
<p>Seit 2015 veranstaltet das Rhein-Main Neuronetz – rhine-main neuroscience network (rmn²) die öffentliche Vorlesungsreihe „rmn² lecture“. Die Vorlesungen finden jährlich abwechselnd in der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</strong></p>
<p>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Architektur-Vortrag an der Jade Hochschule in Oldenburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/architektur-vortrag-an-der-jade-hochschule-in-oldenburg-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architekt Florian Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architektur Jelena Duchrow]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensraum Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[TH Darmstadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 19. Januar um 18 Uhr ist Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster aus Frankfurt am Main zu Gast an der Jade Hochschule in Oldenburg. Sein Vortrag „Architektur für den Lebensraum Stadt“ ist Teil der „90 Minuten“ Vortragsreihe des Fachbereichs Architektur und gewährt einen Einblick in die Bürophilosophie von Stefan Forster Architekten GmbH.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Stefan Forster über „Architektur für den Lebensraum Stadt“</strong></em></p>
<figure id="attachment_21548" aria-describedby="caption-attachment-21548" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5.jpg" rel="attachment wp-att-21548"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21548" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-280x419.jpg" alt="Stefan Forster. Foto: Lisa Farkas/Jadehochschule" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-500x748.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21548" class="wp-caption-text">Stefan Forster. Foto: Lisa Farkas/Jadehochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Am 19. Januar um 18 Uhr ist Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster aus Frankfurt am Main zu Gast an der Jade Hochschule in Oldenburg. Sein Vortrag „Architektur für den Lebensraum Stadt“ ist Teil der „90 Minuten“ Vortragsreihe des Fachbereichs Architektur und gewährt einen Einblick in die Bürophilosophie von Stefan Forster Architekten GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Der sowohl inhaltliche als auch formale Be­zugsrahmen ihrer Architektur ist die fort­zuentwickelnde Tradition der europäischen Stadt. Architektur ist nur dann nachhaltig, wenn sie einen Beitrag zur Wiedergewinnung des urbanen Lebensraums leistet. Neben robusten Materialien und dem Einsatz modernster Haus- und Kon­struktionstechnik sind neutrale Grundrisse, sichtgeschützte Freiräume und großzügige Eingangshallen Qualitätsmerkmale ihrer Architektur.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Forster (*1958) absolvierte 1984 sein Ar­chitekturstudium an der TU Berlin und verbrachte im Anschluss als DAAD-Stipendiat noch ein Jahr in Venedig. Danach arbeitete er in Büros in Berlin und Mannheim. 1988 bis 1993 war Forster Assis­tent an der TH Darmstadt am Lehrstuhl für Woh­nungsbau. Zeitgleich gründete er 1989 Stefan Forster Architekten in Frankfurt am Main. Seit 2012 besteht die Stefan Forster Architekten GmbH mit der Geschäftsführung durch Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster, Dipl.-Ing. Architekt Florian Kraft und Dipl.-Ing. Architektur Jelena Duchrow.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Vortrag findet um 18 Uhr im Hauptgebäude der Jade Hochschule in Oldenburg, Ofener Straße 16, in Raum E22 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter www.jade-hs.de/90min.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/architektur-vortrag-an-der-jade-hochschule-in-oldenburg-20160108.html">Architektur-Vortrag an der Jade Hochschule in Oldenburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>SAE Institute 2015 kompakt: Zahlen &#038; Fakten von Deutschlands größter Medienschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sae-institute-2015-kompakt-zahlen-fakten-von-deutschlands-groesster-medienschule-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 07:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele Computerspiele werden jährlich am SAE Institute programmiert? Welche Musikgenres werden von den angehenden Toningenieuren am häufigsten produziert? Und wie viele Minuten Filmmaterial kommen pro Jahr zusammen? Das SAE Institute bildet praxisnah für den Einstieg in Medienberufe aus. Entsprechend viele praktische Arbeiten realisieren die Studierenden während ihrer Ausbildung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21524" aria-describedby="caption-attachment-21524" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-08-01-16-SAE_Institute_Infografik_2015.jpg" rel="attachment wp-att-21524"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21524" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-08-01-16-SAE_Institute_Infografik_2015-280x579.jpg" alt="Foto: SAE Institute" width="280" height="579" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-08-01-16-SAE_Institute_Infografik_2015-280x579.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-08-01-16-SAE_Institute_Infografik_2015-495x1024.jpg 495w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-08-01-16-SAE_Institute_Infografik_2015.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21524" class="wp-caption-text">Foto: SAE Institute</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Wie viele Computerspiele werden jährlich am SAE Institute programmiert? Welche Musikgenres werden von den angehenden Toningenieuren am häufigsten produziert? Und wie viele Minuten Filmmaterial kommen pro Jahr zusammen? Das SAE Institute bildet praxisnah für den Einstieg in Medienberufe aus. Entsprechend viele praktische Arbeiten realisieren die Studierenden während ihrer Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">
Erstmals veröffentlicht die Medienschule Zahlen und Fakten über das vergangene akademische Jahr an den deutschen Ausbildungsstandorten Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Chris Müller, Geschäftsführer SAE Institute Deutschland: „Wir sind stolz auf die Leidenschaft unserer Studierenden für ihre Projekte, die sich auch aus den Zahlen 2015 ablesen lässt. Unsere Ausbildung ist sehr praxisorientiert und entsprechend viele Projekte zieren das Portfolio unserer Absolventen nach erfolgreicher Beendigung ihres Studiums am SAE Institute.“</p>
<p>Mit derzeit über 950 Studierenden lernen im Fachbereich Audio die meisten Studierenden am SAE Institute. Durchschnittlich werden pro Jahr und pro Campus 1.272 Minuten Audiomaterial von den Studierenden produziert. Dabei sind besonders die Genres Rock und Elektro gefragt. Häufig werden dabei Pro Tools 7-Band EQ und Ableton Live verwendet. Ständiger Begleiter der Toningenieure ist die Allzweckwaffe Gaffa-Tape, von dem an allen Standorten insgesamt 2.500 Meter pro Jahr verklebt werden. Aufnahmen im Bereich Hörspiel sowie die Filmvertonung/Filmpostproduktion gehören nach der Musikproduktion zu den beliebtesten Formaten der Studierenden im Fachbereich Audio.</p>
<p>Der Fachbereich Games zählt derzeit über 850 Studierende an den acht deutschen Standorten. Mit Engagement und Leidenschaft werden an jedem Campus durchschnittlich 15 Computerspiele von den zukünftigen professionellen Spieleentwicklern programmiert und ca. 75 3D-Charaktere erstellt. Gefragte Genres für Abschlussprojekte sind vor allem Rollenspiele, Shooter sowie Jump’n‘Run-Games. Für die Umsetzung der Spieleanwendungen wird bevorzugt mit den Spiele-Engines Unity 5 und Unreal Engine 4 gearbeitet.<br />
Engagierte Studierende weist auch der Fachbereich Film auf. Über 380 Studierende produzieren jährlich an jedem Campus durchschnittlich 68 Filme. Mit der Pre- und Postproduction entspricht das durchschnittlich ca. 7.300 Minuten an reinem Filmmaterial pro Standort. Besonders hoch im Kurs für Abschlussprojekte stehen die Genres Musikvideo, Horror und Drama.</p>
<p>Die Studierenden können am SAE Institute auch außerhalb der Unterrichtseinheiten auf Workstations, Musikstudios und weitere Arbeitsplätze zugreifen, um an ihren Projekten zu arbeiten. Entsprechend lang ist die Verweildauer am Campus und entsprechend hoch der Konsum koffeinhaltiger Getränke am SAE Institute. In 2015 wurden an jedem Campus durchschnittlich 3.983 Liter Kaffee und 2.242 Liter Energydrinks getrunken.</p>
<p>Besonders international ist der Berliner Campus, an dem sich aktuell Studierende aus mehr als 40 verschiedenen Nationen auf ihren Berufseinstieg in die Medienbranche vorbereiten. Ausgewählte Studiengänge werden in Berlin daher komplett auf Englisch angeboten.</p>
<p><strong>Über SAE Institute</strong></p>
<p>Das SAE Institute wurde 1976 gegründet und ist eine weltweit operierende private Bildungseinrichtung für audio-visuelle Studiengänge. Der SAE-Lehrplan richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie und ermöglicht bereits nach zwei Jahren einen Abschluss<br />
als Bachelor of Arts/ Science. Darauf aufbauend werden zwei verschiedene Master-Studiengänge angeboten. Die Bachelor-Abschlüsse bietet das SAE Institute in Zusammenarbeit mit der Middlesex Universität aus London an. Bei den postgradualen Studiengängen existiert neben der Partnerschaft mit der Middlesex University auch eine Zusammenarbeit mit der in Deutschland staatlich anerkannten Folkwang Universität Essen. Das SAE Netzwerk umspannt 28 Länder auf 5 Kontinenten mit über 50 Instituten. In Deutschland ist SAE mit Niederlassungen in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Eine neunte deutsche Niederlassung eröffnet 2016 in Hannover. Weitere Informationen zum SAE Institute auf www.sae.edu.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: SAE Institute</p>
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		<title>Fachbereich der TU an Ausstellung im Deutschen Architektur Museum Frankfurt beteiligt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-der-tu-an-ausstellung-im-deutschen-architektur-museum-frankfurt-beteiligt-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 10:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. Sechs Modelle dieser Ausstellung steuerten Studierende der TU Kaiserlautern bei, seminaristisch betreut durch die Lehrgebiete Digitale Werkzeuge, Juniorprof. Andreas Kretzer, sowie Geschichte und Theorie der Architektur, Prof. Dr. Matthias Schirren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Modelle dokumentieren Kramers Zeit im Neuen Frankfurt der 1920er Jahre ebenso wie das amerikanische Exil der 1930er und 1940er Jahre, als Kramer mit den Vertretern der Kritischen Theorie um Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in engerer Verbindung stand. Seinen Einstieg als Universitätsbaumeister in Frankfurt markierte Kramer mit dem seinerzeit umstrittenen Umbau des Jügelhauses. Es wurde Ausgangspunkt des sogenannten Campus Bockenheim, den Ferdinand Kramer zwischen 1951 und 1964 entwarf und realisierte.</p>
<figure id="attachment_21047" aria-describedby="caption-attachment-21047" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21047" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21047" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung kommt zur rechten Zeit, denn Kramers nach amerikanischem Vorbild entwickelter Campus, der die Studentenrevolte in den 1960er und -70er Jahren sah, ist inzwischen von der Universität weitgehend verlassen worden, die auf das Gelände des ehemaligen Grüneburgparks und in das ehemalige IG-Farben-Verwaltungsgebäude gezogen ist.</p>
<figure id="attachment_21044" aria-describedby="caption-attachment-21044" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21044" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21044" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Katalog der Ausstellung erinnert u.a. der Filmemacher Alexander Kluge, seinerzeit juristischer Referent der Universitätsverwaltung, im Gespräch mit Matthias Schirren an Kramers Planungsmaximen. Kramer wollte keinen bloßen Wiederaufbau, sondern verstand seine Bauten auch als Teil einer geistigen Neuorientierung der Bundesrepublik. Er war der Architekt jener Kritischen Theorie, deren universitäres Zentrum Frankfurt einst war. Die Bauten des Campus Bockenheim zeugen davon.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Erlebnispädagogik in Jugendhäusern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erlebnispaedagogik-in-jugendhaeusern-20151105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 10:33:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Im Rahmen seiner preisgekrönten Bachelor-Arbeit beschäftigte sich Christopher Ulrich Jürgensen damit, wie erlebnispädagogische Lerninhalte in den Alltag offener Jugendhäuser integriert werden können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Im Rahmen seiner preisgekrönten Bachelor-Arbeit beschäftigte sich Christopher Ulrich Jürgensen damit, wie erlebnispädagogische Lerninhalte in den Alltag offener Jugendhäuser integriert werden können. Der Absolvent des Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurde für diese Arbeit und sein Engagement in der Hochschule mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Christopher Ulrich Jürgensen war über fünf Semester als studentischer Vertreter im Auslandsausschuss des Fachbereiches Soziale Arbeit und Gesundheit aktiv; außerdem wirkte er am International Day des Fachbereiches mit. Die hohe Bedeutung von Auslandsaufenthalten wurde Jürgensen durch den eigenen, selbstorganisierten Auslandsaufenthalt in Ghana bewusst; er studierte dort nicht nur, sondern half auch beim Bau eines Schulhauses mit. Zusätzlich war er ein Jahr als ehrenamtlicher Mentor für ein Grundschulkind tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vorstandsmitglied des Fördervereins Petra Rossbrey, Fraport AG / GCS mbH &amp; Co. Airport Frankfurt/Main KG, überreichte den Preis im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit; er ist mit 500 Euro Preisgeld und einer einjährigen kostenfreien Mitgliedschaft im Förderverein dotiert. Die Abschlussarbeit mit dem Titel „Erlebnispädagogik in der Sozialen Arbeit“ wurde mit der Note sehr gut (1,0) bewertet. Sein Studium beendete Jürgensen mit der Gesamtnote sehr gut (1,3).</p>
<figure id="attachment_19733" aria-describedby="caption-attachment-19733" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Absolventenpreis-Jürgensen-e1446717333173.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19733" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Absolventenpreis-Jürgensen-280x373.jpg" alt="Quelle: Frankfurt UAS" width="280" height="373" /></a><figcaption id="caption-attachment-19733" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jürgensen’s Bachelor-Arbeit behandelt die Voraussetzungen für die Integration der Erlebnispädagogik in die tägliche Arbeit von Jugendhäusern. Ausgehend von den Besonderheiten offener Jugendhäuser (wie Freiwilligkeit und Emanzipation) untersuchte Jürgensen in seiner Arbeit die Anwendbarkeit von Lernmodellen erlebnispädagogischen Lernens in der Kinder- und Jugendarbeit. Dazu wurden zuerst die Kenntnisse der Mitarbeiter/-innen solcher Einrichtungen mit dem Wissen von erlebnispädagogischen Anleiterinnen und Anleitern verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wurden die Auswirkungen der Entwicklung von Jugendlichen auf die Arbeit in Jugendhäusern miteinbezogen. Die Untersuchung schließt mit der Betrachtung zweier Beispiele einer erfolgreichen Umsetzung von Erlebnispädagogik in Jugendhäusern. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass schon eine begrenzte Einführung sinnstiftender erlebnispädagogischer Konzepte in offene Jugendhäuser, z. B. Wanderungen in der Natur oder die Erkundung einer Stadt, eine Diversifizierung des Angebotes darstellen und den Jugendlichen ihren Wohnort näherbringen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Christopher Ulrich Jürgensen begann sein Bachelor-Studium im Jahr 2012, nachdem er eine Ausbildung zum Servicekaufmann im Luftverkehrsmanagement absolviert hatte. Vom Wintersemester 2012/2013 bis zum Sommersemester 2013 war er studentischer Vertreter im Praktikumsausschuss, außerdem vertrat er die Studierenden fünf Semester lang bis zum Ende seines Studiums auch im Auslandsausschuss. Er war Teil des Planungsausschusses des International Day, bei welchem alle Partneruniversitäten der Hochschule vorgestellt und Austauschmöglichkeiten erläutert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Während seines Auslandsaufenthaltes in Ghana war er zudem ehrenamtlich tätig; unter seiner Mithilfe entstand dort ein Schulhaus für Kinder von Landarbeitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein der Hochschule zeichnet mit dem Absolventenpreis gute bis sehr gute Abschlussnoten aus und honoriert soziales oder kulturelles Engagement innerhalb der Hochschule und/oder aktive Beteiligung der Preisträger in Gremien der Frankfurt UAS. Der Absolventenpreis kann einmal pro Fachbereich und Semester vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt UAS</em></p>
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		<title>Architekt Rajiv Singh Irungbam mit Absolventenpreis des Fördervereins ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/architekt-rajiv-singh-irungbam-mit-absolventenpreis-des-foerdervereins-ausgezeichnet-20151030.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 11:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Absolventenpreis des Förderverein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Golda-Pongratz]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Michael Peterek]]></category>
		<category><![CDATA[Rajiv Singh Irungbam]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Revitalization of Mass Housing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Im Rahmen seiner preisgekrönten Master-Arbeit beschäftigte sich Rajiv Singh Irungbam mit den Chancen und Risiken des derzeit von der indischen Regierung propagierten Vorhabens, 100 sog. „Smart Cities“ zu bauen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Im Rahmen seiner preisgekrönten Master-Arbeit beschäftigte sich Rajiv Singh Irungbam mit den Chancen und Risiken des derzeit von der indischen Regierung propagierten Vorhabens, 100 sog. „Smart Cities“ zu bauen. Der Absolvent des Master-Studiengangs „Urban Agglomerations“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurde für diese Arbeit und sein Engagement an der Hochschule mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 27-jährige Rajiv Singh Irungbam zeigte sehr gute Studien-Leistungen, war im zweiten und dritten Semester Gruppensprecher seiner Projektgruppen, leistete hervorragende Arbeit als Tutor und hat unter anderem intensiv an der Vorbereitung der ersten internationalen Summer School des Master-Studiengangs „Urban Agglomerations“ im Sommer 2015 in Bangkok mitgearbeitet. Außerdem war seine Gruppe unter den Gewinnern des internationalen Studierendenwettbewerbs “Urban Revitalization of Mass Housing”.</p>
<figure id="attachment_19625" aria-describedby="caption-attachment-19625" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Absolventenpreis-Fb1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19625 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Absolventenpreis-Fb1-280x312.jpg" alt="Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences" width="280" height="312" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Absolventenpreis-Fb1-280x312.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Absolventenpreis-Fb1-500x557.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Absolventenpreis-Fb1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19625" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rolf Würz, Mitglied des Vorstandes des Fördervereins, überreichte den Preis im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik; er ist mit 500 Euro Preisgeld und einer einjährigen kostenfreien Mitgliedschaft im Förderverein dotiert. Die Abschlussarbeit mit dem Titel „Smart Cities as a New Model for Urbanism in India“ wurde mit der Note sehr gut (1,3) bewertet. Sein Studium beendete Irungbam mit der Gesamtnote sehr gut (1,4).</p>
<p style="text-align: justify;">„Irungbam, der seinen Bachelor an der School of Planning and Architecture in Delhi abschloss, hat von Studienbeginn an in der multikulturellen und interdisziplinären Gruppe, wie sie für diesen internationalen Master-Studiengang typisch ist, Verständnisschwierigkeiten ausgeglichen und den Reichtum interkulturellen Arbeitens vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Fragen und Problemen hatte er stets ein offenes Ohr für seine Mitstudierenden“, so Prof. Dr. Michael Peterek, der die Master-Arbeit betreute und Irungbam gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Dr. Golda-Pongratz für den Preis vorgeschlagen hatte. „Er wurde bei Projektarbeiten im zweiten und dritten Semester als Gruppensprecher gewählt, wobei er Leadership-Qualitäten beweisen konnte und im besten Sinne seine Gruppe vertreten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem der im Master-Studiengang entwickelten Projekte, dem Masterplan für die unvollendete Großsiedlung Al-Zarqa in Jordanien, zählt seine Gruppe zu den Gewinnern des vom UN-Habitat international ausgelobten Studierendenwettbewerbs ,Urban Revitalization of Mass Housing‘. Auch als studentischer Tutor hat Irungbam im Studiengang hervorragende und selbständige Arbeit geleistet und unter anderem intensiv an der Vorbereitung der ersten internationalen Summer School des Master-Studiengangs ,Urban Agglomerations‘ im Sommer 2015 in Bangkok mitgearbeitet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein der Hochschule zeichnet mit dem Absolventenpreis gute bis sehr gute Abschlussnoten aus und honoriert soziales oder kulturelles Engagement innerhalb der Hochschule und/oder aktive Beteiligung der Preisträger in Gremien der Frankfurt UAS. Der Absolventenpreis kann einmal pro Fachbereich und Semester vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Architekten Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Sauer Stiftung in München]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Architektur-Studierende der Jade Hochschule planen Wohnorte für Flüchtlinge</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Frankfurt</strong> &#8211; Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<figure id="attachment_19480" aria-describedby="caption-attachment-19480" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19480" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg" alt="Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.  Foto: Jade HS/Piet Meyer " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19480" class="wp-caption-text">Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.<br />Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinschaftliche Wohnformen von Migrantinnen und Migranten sowie Studierenden würden im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen vielversprechend erscheinen, erklärt Hans Drexler, Verwalter einer Professur am Fachbereich Architektur der Jade Hochschule. „Studierende sind im Allgemeinen weltoffen, tolerant, als Gruppe selbst kulturell sehr vielfältig und in der Regel interessiert an anderen Menschen und Kulturen.“ Hinzu käme, dass Wohnen für Studierende meist temporären Charakter habe und in dieser Lebensphase auch oft unkonventionelle Wohnformen gesucht und erprobt werden.</p>
<p>Die Tatsache, dass Studierende häufig selbst Neuankömmlinge an den Studienorten sind und ein besonderes Interesse an einem neuen Sozialumfeld haben, könne sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung neuer Gemeinschaften auswirken, sagt der Architekt. Im umgekehrten Fall können die Sprache, Kultur und Erfahrungen der Migrantinnen und Migranten den Horizont der Studierenden erweitern. Wichtiger aber noch: der temporäre Charakter solcher Wohnformen kann den Bedürfnissen junger Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten sehr entsprechen. Auch sie befinden sich in einer (ungleich dramatischeren) Phase des biografischen Übergangs, die ihren erfolgreichen Abschluss in anderen, nichttemporären Wohn- und Lebensformen finden kann und soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt sei bewusst nahe an der Lebenswirklichkeit der Studierenden angesiedelt, erklärt Drexler. Sie sollen sich selbst in die Lage versetzen und darüber nachdenken, wie ein Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten ausgestaltet werden könnte, wie in solchen Wohnformen tägliches Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt organisiert und gestaltet werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Träger der Veranstaltung ist die Hans Sauer Stiftung in München, Veranstaltungspartner sind der Frankfurter Kunstverein und der Bund Deutscher Architekten Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Chemnitzer Uni-Bücher auf Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/chemnitzer-uni-buecher-auf-frankfurter-buchmesse-20151005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 09:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[AG Universitätsverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse in Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Mitaussteller]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitzer Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse ist nach eigenen Angaben mit über 7.200 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern die größte Buch- und Medienmesse der Welt. Mit dabei ist auch der Universitätsverlag der Technischen Universität Chemnitz. Vom 14. bis 18. Oktober 2015 präsentiert er Neuerscheinungen in Frankfurt/Main.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Universitätsverlag der TU Chemnitz präsentiert sich vom 14. bis 18. Oktober 2015 auf der Buchmesse in Frankfurt/Main</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurter Buchmesse ist nach eigenen Angaben mit über 7.200 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern die größte Buch- und Medienmesse der Welt. Mit dabei ist auch der Universitätsverlag der Technischen Universität Chemnitz. Vom 14. bis 18. Oktober 2015 präsentiert er Neuerscheinungen in Frankfurt/Main.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Universitätsverlag Chemnitz ist bei der Buchmesse Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand der AG Universitätsverlage (Halle 4.2, Stand E89). In diesem Jahr werden sich dort 16 Aussteller aus Deutschland, Österreich, Italien und den Niederlanden präsentieren. &#8222;Wir wollen neue Kontakte knüpfen, gemeinsame Projekte besprechen, aber auch über Marketingstrategien im Verlagsgeschäft, innovative Managementsysteme und Druckdienstleistungen diskutieren&#8220;, betont Cornelia Oertel vom Verlags-Team der Universitätsbibliothek die Bedeutung des Messeauftritts und ergänzt: &#8222;Mit dieser Messebeteiligung des Universitätsverlages soll auch das überregionale Interesse an Studien- und Forschungsangeboten der TU Chemnitz gefördert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In den sechseinhalb Jahren seines Bestehens hat sich der Universitätsverlag an der Chemnitzer Universität fest etabliert&#8220;, sagt Oertel und belegt dies mit Zahlen und Fakten: &#8222;Bislang wurden etwa 150 Verlagsausgaben produziert. Besonders repräsentativ ist darunter das Jubiläumsbuch zum 175-jährigen Bestehen unserer Universität. Aktuelle Verkaufsschlager sind ein Buch des Politikwissenschaftlers Dr. Tom Thieme, das 25 Jahre Systemtransformation in Osteuropa betrachtet, sowie die Dissertationsschrift der Soziologin Dr. Caroline Morgenstern, welche die Funktionsfähigkeit der deutschen Parteien vor dem Hintergrund schwindender Mitgliederbestände beschreibt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Europa-Universität Viadrina zeigt als erste Brandenburgische Hochschule historische Bestände in der Deutschen Digitalen Bibliothek</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/europa-universitaet-viadrina-zeigt-als-erste-brandenburgische-hochschule-historische-bestaende-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek-20150831.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 08:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Digitalen Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hans-Gerd Happel]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Universität Viadrina]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universitas Francofurtensis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) präsentiert alte Drucke aus den Beständen ihrer historischen Vorgängerin, der Universitas Francofurtensis, in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Damit ist die Universitätsbibliothek der Viadrina als erste Bibliothek des Landes in diesem zentralen nationalen Online-Portal vertreten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) präsentiert alte Drucke aus den Beständen ihrer historischen Vorgängerin, der Universitas Francofurtensis, in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Damit ist die Universitätsbibliothek der Viadrina als erste Bibliothek des Landes in diesem zentralen nationalen Online-Portal vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitätsbibliotheken in Frankfurt (Oder) und Breslau haben mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft seltene Werke zur brandenburgischen, schlesischen und pommerschen Landesgeschichte der Universitas Francofurtensis digitalisiert und bibliographisch erschlossen. Die erste brandenburgische Landesuniversität war 1811 in Frankfurt (Oder) geschlossen und samt Buchbestand in das damalige Breslau, dem heutigen Wrocław, verlegt worden. Von der Sammlung der Universitätsbibliothek, die zum Zeitpunkt der Verlegung etwa 28.000 Bände umfasste, sind heute in Wrocław noch knapp 5.000 Bände erhalten, darunter wertvolle Handschriften und Frühdrucke.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erschließung ausgewählter Drucke begann im Februar 2008 und dauerte 18 Monate. Ziel des Projekts war es, den Zugang zu den Altbeständen der Universitätsbibliothek zu erleichtern und diese für die Wissenschaft nutzbar zu machen. Bibliotheksdirektor Dr. Hans-Gerd Happel leitete das Projekt und wurde wissenschaftlich begleitet von Viadrina-Historiker Prof. Dr. Dr. Ulrich Knefelkamp.</p>
<p>Die Deutsche Digitale Bibliothek ist seit 2014 online. Das Portal macht Internetnutzerinnen und -nutzern das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in Form von digitalisierten Büchern, Bildern, Musikstücken und Filmen zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Europa-Universität Viadrina</span></span></em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/europa-universitaet-viadrina-zeigt-als-erste-brandenburgische-hochschule-historische-bestaende-in-der-deutschen-digitalen-bibliothek-20150831.html">Europa-Universität Viadrina zeigt als erste Brandenburgische Hochschule historische Bestände in der Deutschen Digitalen Bibliothek</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Medienmesse und Fachtagung fraMediale will Widerstände gegen digitale Medien in Schulen und Hochschulen abbauen / Anmeldung bis 31. August 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/medienmesse-und-fachtagung-framediale-will-widerstaende-gegen-digitale-medien-in-schulen-und-hochschulen-abbauen-anmeldung-bis-31-august-2015-20150812.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Medien]]></category>
		<category><![CDATA[fraMediale]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschuldidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Thomas Knaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Medienmesse und Fachtagung „fraMediale“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat am 16. September 2015, 10 bis 18 Uhr, „Wi(e)derstände“ als Schwerpunktthema. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/medienmesse-und-fachtagung-framediale-will-widerstaende-gegen-digitale-medien-in-schulen-und-hochschulen-abbauen-anmeldung-bis-31-august-2015-20150812.html">Medienmesse und Fachtagung fraMediale will Widerstände gegen digitale Medien in Schulen und Hochschulen abbauen / Anmeldung bis 31. August 2015</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17404" aria-describedby="caption-attachment-17404" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17404" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-280x395.jpg" alt="Foto: Frankfurter Technologiezentrum/Universität Frankfurt" width="280" height="395" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-280x395.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-500x706.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17404" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurter Technologiezentrum/Universität Frankfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Medienmesse und Fachtagung „fraMediale“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat am 16. September 2015, 10 bis 18 Uhr, „Wi(e)derstände“ als Schwerpunktthema. Der Fokus der Tagung liegt auf der Frage, welche Widerstände den sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lernwerkzeuge in Schulen und Hochschulen hemmen und wie diese überwunden werden können. Die Referent(inn)en stellen Konzepte, empirische Studien und praktische Erfahrungen mit digitalen Medien in Bildungskontexten und ihren Umgang mit Widerständen vor. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 31. August 2015 unter www.framediale.de/anmeldung wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fraMediale versteht sich als Brücke zwischen Medienbildungsforschung und medienpädagogischer Praxis in Schulen und Hochschulen. Ziel ist die nachhaltige, lehrunterstützende und lernförderliche Integration digitaler Medien in Bildungseinrichtungen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer(innen), Schulleitungen, Hochschullehrer(innen), Medienpädagog(inn)en und weitere Interessierte. Veranstalter ist das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM, ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt UAS; erstmals ist die bundesweite Initiative „Keine Bildung ohne Medien! – KBoM“ Kooperationspartner, die eine nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen der Gesellschaft anstrebt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die fraMediale ist nunmehr seit sechs Jahren ein Ort für neue Impulse der schulischen Medienpädagogik und der Hochschuldidaktik. Wir erleben vielerorts sehr guten Unterricht, der digitale Medien als Gegenstand und Werkzeug in förderlicher Weise einbindet. Leider wird über diese guten Erfahrungen noch zu wenig gesprochen. Wir freuen uns daher sehr über die Zusammenarbeit mit der Initiative KBoM, mit der uns viele gemeinsame Ziele verbinden“, sagt Prof. Dr. Thomas Knaus, Geschäftsführender Direktor des FTzM. „Schule ist der zentrale Ort in unserer Gesellschaft, in der Medienbildung praktiziert und gelebt werden muss. Wie wichtig diese heute für die Zukunftsfähigkeit der Heranwachsenden ist, zeigen aktuelle Entwicklungen wie &#8218;YouNow&#8216;, aber auch der internationale Vergleich. Als Sprecher von KBoM! freue ich mich über die Zusammenarbeit mit der fraMediale, die uns noch näher an die Praxis bringt“, so Prof. Dr. Sven Kommer, Sprecher der Initiative KBoM!</p>
<p style="text-align: justify;">In den Workshops werden medienpädagogische Ideen und Projekte vorgestellt, die unter anderem zeigen, wie Widerstände beim Medieneinsatz überwunden werden können. In einem Kurzvortrag zieht Horst Sulewski, Hessische Lehrkräfteakademie, eine vorläufige Bilanz zur Medienbildung und Prof. Dr. Sven Kommer, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, KBoM!, setzt sich in Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien in Schulen mit dem „Faktor“ Lehrer(in) auseinander. In seiner Keynote „Keine Bildung ohne Medien!“ spricht Prof. Dr. Horst Niesyto, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, zur kritischen Medienbildung jenseits funktionalisierender Vereinnahmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal vergibt das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM den fraMediale-Preis für Best-Practice- oder Zukunftsprojekte mit digitalen Medien. Die ausgezeichneten Medien-Projekte werden in Videoclips im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt. Lehrer(innen), Dozent(inn)en, Schüler(innen) und Studierende waren dazu aufgerufen, ihre Ideen für den Unterricht einer digitalen Zukunft oder ihre Best-Practice-Konzepte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/medienmesse-und-fachtagung-framediale-will-widerstaende-gegen-digitale-medien-in-schulen-und-hochschulen-abbauen-anmeldung-bis-31-august-2015-20150812.html">Medienmesse und Fachtagung fraMediale will Widerstände gegen digitale Medien in Schulen und Hochschulen abbauen / Anmeldung bis 31. August 2015</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studierende organisieren interkulturelles Projekt für junge Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-organisieren-interkulturelles-projekt-fuer-junge-fluechtlinge-20150806.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[junge Flüchtlinge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17205</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Drei Studierende haben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt unter dem Motto „Discovering Frankfurt“ ein dreitägiges Programm entworfen, bei dem die jungen Flüchtlinge die Stadt erkunden und ihre Eindrücke künstlerisch umsetzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-organisieren-interkulturelles-projekt-fuer-junge-fluechtlinge-20150806.html">Studierende organisieren interkulturelles Projekt für junge Flüchtlinge</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Drei Studierende haben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt unter dem Motto „Discovering Frankfurt“ ein dreitägiges Programm entworfen, bei dem die jungen Flüchtlinge die Stadt erkunden und ihre Eindrücke künstlerisch umsetzen. Die Studierenden im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: Transnational der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) konzipierten, organisierten und setzten im Seminar „Projektentwicklung im sozialen Bereich“ das interkulturelle Projekt um. Durch ihre Arbeit mit den Flüchtlingen konnten sie ihre Kompetenzen weiterentwickeln und praktische Erfahrung in einem möglichen späteren Arbeitsumfeld sammeln.</p>
<figure id="attachment_17208" aria-describedby="caption-attachment-17208" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17208" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge.jpg" alt="Die Studierenden Yahaira Gutierrez (li.) und Charlotte Henry der Frankfurt UAS setzten im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: transnational der Frankfurt UAS ein interkulturelles Projekt mit minderjährigen Flüchtlingen in Frankfurt um. Quelle: Frankfurt UAS" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17208" class="wp-caption-text">Die Studierenden Yahaira Gutierrez (li.) und Charlotte Henry der Frankfurt UAS setzten im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: transnational der Frankfurt UAS ein interkulturelles Projekt mit minderjährigen Flüchtlingen in Frankfurt um.<br />Quelle: Frankfurt UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden kontaktierten ein Zentrum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt, das männliche Jugendliche von 15 bis 17 Jahren betreut. Sie stammen aus Eritrea, Syrien, dem Libanon, dem Kosovo, Algerien, Iran, Afghanistan und Somalia. „Die Jugendlichen könnten sich frei innerhalb und außerhalb der Institution bewegen, da sie aber Angst haben, von der Polizei verhaftet zu werden oder sich zu verlaufen, bleiben sie vor Ort. Sie könnten den öffentlichen Nahverkehr nutzen, sind aber nicht mit der Stadt vertraut. Auf dieser Ausgangslage basierend haben wir unser Projekt entwickelt“, umreißt die Studentin Charlotte Henry aus Frankreich die Hintergründe. Sie hatte zuvor in diesem Zentrum ein Praktikum absolviert. Die Studierenden stellten ihre Pläne der Leiterin des Zentrums vor, die sich bereit erklärte, das Projekt finanziell zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Ziel war es, den Jugendlichen ein Gefühl des Willkommen-Seins und Wohlfühlens in der Stadt Frankfurt zu vermitteln. Wir wollten auch ihre täglichen, sehr routinierten Abläufe verändern; wobei wir bei der Konzeption des Projekts auch die Richtlinien des Zentrum berücksichtigen mussten, wie beispielsweise die Anonymität der Minderjährigen“, erklärt der Studierende Diego Falcón aus Mexiko. Das Projekt war auf drei Tage ausgelegt: Am ersten Tag unternahmen die Studierenden gemeinsam mit fünf Flüchtlingen eine Stadtbesichtigung, mit Stationen an den Hauptsehenswürdigkeiten wie Römer und Main Tower. Am zweiten Tag besuchten sie das Experiminta Museum im Frankfurter Stadtteil Nordend. Während dieser Tage fotografierten die Flüchtlinge die Stadt und hielten so ihre Eindrücke von Frankfurt fest. Am letzten Tag verarbeiteten sie diese künstlerisch in einem Poster, das heute an der Wohnzimmerwand des Zentrums hängt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben den Flüchtlingen die Stadt erschlossen und für uns in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Kulturen auch in kommunikativer Hinsicht viel mitgenommen. Die Mitarbeitenden des Zentrums waren so angetan von dem Projekt, dass sie angeregt haben, es mit einer weiteren Gruppe junger Flüchtlinge zu wiederholen – das Projekt wird somit durch eine neue Studierendengruppe der Frankfurt UAS fortgesetzt“, so die Studentin Yahaira Gutierrez aus Peru. Ihre Kommiliton(inn)en Charlotte Henry und Diego Falcón waren selbst internationale Austauschstudierende für ein Semester an der Frankfurt UAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Studierendengruppen des Seminars „Projektentwicklung im sozialen Bereich“ an der Frankfurt UAS erstellten beispielsweise eine Willkommensbroschüre für Flüchtlinge in Frankfurt oder eine filmische Dokumentation über das Projekt „Teachers On The Road“, das Flüchtlingen die deutsche Sprache näherbringt.</p>
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		<title>Studierende der Hochschule Darmstadt bespielen den Osthang der Mathildenhöhe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-hochschule-darmstadt-bespielen-den-osthang-der-mathildenhoehe-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 14:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
<figure id="attachment_16803" aria-describedby="caption-attachment-16803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16803" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p>Präsentiert werden sie am Freitag, 24. Juli, ab 18 Uhr bei einer Vernissage im Projektraum auf der Mathildenhöhe. Zu sehen sein werden frei gestaltete Arbeitsplätze, hängende Gärten und ein Infosystem. „Es ist ein Glücksfall, dass die Hochschule Darmstadt wie auch im vergangenen Jahr den Osthang bespielt und beplant“, sagt Prof. Kerstin Schultz vom Fachbereich Architektur der h_da und Initiatorin des Osthang-Projekts. „Der Osthang und die kreativen Studierenden verschiedener Disziplinen sind mittlerweile zu einem untrennbaren Bild geworden.“ Bereits im Vorjahr hatten h_da-Studierende im Rahmen einer Summer School Ideen zum Osthang entwickelt.</p>
<p>Im unmittelbaren Vorfeld der Vernissage am Freitag, 24. Juli, wird um 17 Uhr der Sieger des Designwettbewerbs „ASRM (Architektur-Sommer-Rhein-Main)-Möbel gesucht“ geehrt. Den Wettbewerb hatte der Fachbereich Architektur der h_da in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Möbelhaus Funktion und dem Schweizer Möbelbauer Vitra ausgetragen. Kriterien waren gutes Design, Verwendbarkeit im Innen- und Außenbereich und die Möglichkeit einer seriellen Fertigung. Der Siegerentwurf enthält einen Preis der Firma Vitra, soll vervielfältigt werden und in den weiteren Städten des Architektursommers Rhein-Main Wiesbaden, Mainz, Frankfurt und Offenbach ausgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch bis zum 4. Oktober wird der Osthang der Mathildenhöhe von Studierenden der Hochschule Darmstadt bespielt mit einem begleitenden Programm aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Film und Poetry Slam. Immer donnerstags ist die „OHA Bar“ im Projektraum von 17 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>Rekord beim Science4Life Venture Cup 2015: Beteiligung am Businessplan-Wettbewerb so hoch wie nie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rekord-beim-science4life-venture-cup-2015-beteiligung-am-businessplan-wettbewerb-so-hoch-wie-nie-20150716.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologische Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Peptidsynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Science4Life e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Gründerinitiative Science4Life e.V. stehen die Zeichen auf Erfolg: Die Schirmherren, der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Forschungsgeschäftsführer Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, freuen sich über einen Allzeitrekord bei der Anzahl der eingereichten Geschäftsideen und würdigten die zehn besten Gründerteams für ihre innovativen Ideen und ihren unternehmerischen Mut. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong>  &#8211; TolerogenixX aus Heidelberg gewinnt mit einer Therapie, die die Lebensqualität von organtransplantierten Patienten deutlich verbessert</p>
<figure id="attachment_16497" aria-describedby="caption-attachment-16497" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16497" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Science4Life e.V.&quot;" width="618" height="401" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16497" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Science4Life e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der Gründerinitiative Science4Life e.V. stehen die Zeichen auf Erfolg: Die Schirmherren, der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Forschungsgeschäftsführer Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, freuen sich über einen Allzeitrekord bei der Anzahl der eingereichten Geschäftsideen und würdigten die zehn besten Gründerteams für ihre innovativen Ideen und ihren unternehmerischen Mut. Auf der Abschlussprämierung in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank erhielten die Gewinnerteams neben reichlich Lob auch Preisgelder von insgesamt 56.000 Euro. Der erste Preis ging an TolerogenixX für die Entwicklung einer maßgeschneiderten Therapie ohne Nebenwirkungen bei Transplantationen und für Patienten mit Autoimmunerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründer kommen aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und den USA. Sie reichten insgesamt 129 Geschäftsideen, darunter 62 detailliert ausgearbeitete Businesspläne, zur Bewertung beim Businessplan-Wettbewerb für Life Sciences und Chemie ein. Das waren so viele wie noch nie in der 17-jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Die Gutachter beurteilten Geschäftsmodell, Marktstrategie, Wettbewerbsfähigkeit, Finanzplanung und Erfolgsprognose und bescheinigten den Geschäftskonzepten wissenschaftliche Exzellenz sowie hohe Aussicht auf wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Fast die Hälfte aller Businessplan-Einreicher hat den Schritt in die Selbstständigkeit konkret vor Augen oder sogar schon umgesetzt. Neben dem wirtschaftlichen Potenzial ist auch die Innovationsstärke immer wieder beeindruckend:</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zeit- und kostensparende Innovation für die biotechnologische Forschung, Entwicklung und Produktion ist beispielsweise das neue Laborgerät der aquila biolabs GmbH aus Aachen zur automatisierten Bioprozessüberwachung in Schüttelkolben. Das Team von dextrinova aus Jena hat einen biologisch unbedenklichen, schadstofffreien Schmelzklebstoff entwickelt, der die Anforderungen der Klebstoffindustrie erfüllt, aber auch u.a. in Kosmetik und Medizin zum Einsatz kommen kann. Die Behandlung von Autoimmunerkrankungen, die das Nervensystem beeinträchtigen, wird mit der Plattformtechnologie &#8222;Antibody-Catch®&#8220; der Polyneuron Pharmaceuticals AG aus Basel effektiver und nebenwirkungsarmer. Mittels des neuen Herstellungsprozesses Clean Peptide Technology von Sulfotools aus Darmstadt können bei der Peptidsynthese giftige Lösungsmittel zukünftig umweltfreundlich durch Wasser ersetzt und der Chemikalienverbrauch deutlich reduziert werden. Dadurch wird das Verfahren kostengünstiger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Gewinnerteam TolerogenixX hat seine weiteren Ziele schon klar definiert:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Therapie wird die Lebensqualität von organtransplantierten Patienten deutlich verbessern. Wir haben sehr gute präklinische Daten vorliegen und einen erfolgreichen Heilversuch durchgeführt. Unser Ziel ist es, zügig mit Phase II zu starten, um den proof of concept zu erbringen. Durch die Teilnahme an allen drei Wettbewerbsphasen des Science4Life Venture Cup sind wir professionell vorbereitet und freuen uns auf zahlreiche Investorengespräche. Der Gewinn des Venture Cup bedeutet uns sehr viel&#8220;, äußert sich der zukünftige Geschäftsführer Dr. med. Matthias Schaier.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1998 fördern das Land Hessen und das Gesundheitsunternehmen Sanofi gemeinsam die Gründerinitiative Science4Life. Die Freude der beiden Schirmherren von Science4Life, dem Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, ist anlässlich der hervorragenden Ergebnisse der aktuellen Wettbewerbsrunde besonders groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Minister Al-Wazir würdigte den Beitrag, den die Gründerinnen und Gründer zur Bewältigung drängender gesellschaftlicher Herausforderungen leisten: &#8222;Eine der heute vorgestellten Geschäftsideen ist ein neues umweltfreundliches und ressourceneffizientes Analyseverfahren, das auch noch zur Halbierung der Kosten führt. Das ist nur ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Gründerinnen und Gründer dazu beitragen, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen.&#8220; Er verwies auf das Unterstützungsangebot des Landes für Start-ups. &#8222;Hier ist auch das einzigartige Experten-Netzwerk von Science4Life zu nennen. Dank der dort gebotenen Expertise und des professionellen Rats können Ideen erfolgreich zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen entwickelt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Jochen Maas von Sanofi lobte die hohe Qualität der eingereichten Geschäftsideen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Gründer setzen wissenschaftliche Erkenntnis in Produkte und Prozesse um, die vielen Menschen ein längeres, besseres und wohlhabenderes Leben ermöglichen.&#8220; Zuletzt hätten Investoren in Deutschland mehr Kapital zur Verfügung gestellt, um junge Unternehmen zum Erfolg zu führen. &#8222;Die Zeiten für Gründer waren nie besser als heute&#8220;, sagte Maas. Allerdings könne Deutschland noch viel von den USA lernen, wo die Finanzierungsbedingungen für Hightech-Unternehmen noch immer deutlich besser seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewinner des Science4Life Venture Cup 2015 sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Preis, dotiert mit 25.000 Euro: TolerogenixX (Heidelberg)<br />
2. Preis, dotiert mit 10.000 Euro: Sulfotools (Darmstadt)<br />
3. Preis, dotiert mit 5.000 Euro: aquila biolabs GmbH (Aachen)<br />
4. Preis, dotiert mit 3.000 Euro: Polyneuron Pharmaceuticals AG<br />
(Basel/Schweiz)<br />
5. Preis, dotiert mit 3.000 Euro: dextrinova (Jena)</p>
<p style="text-align: justify;">Teams der Plätze 6 bis 10, dotiert mit jeweils 2.000 Euro: (In alphabetischer Reihenfolge)</p>
<p style="text-align: justify;">CVTec Cerebrovascular Technologies GmbH (Wien/Österreich)<br />
mediNiK GmbH i. Gr. (Bremen)<br />
PerformaNat GmbH (Berlin)<br />
SIGNATOPE (Reutlingen)<br />
Venneos GmbH (Stuttgart)</p>
<p style="text-align: justify;">Science4Life geht in die nächste Runde: Ab sofort können Gründer am Science4Life Venture Cup 2016 teilnehmen und sich Experten-Feedback zu ihrer Geschäftsidee einholen. Der offizielle Kick-off zur 18. Wettbewerbsrunde findet am 14. September 2015 im Rahmen der Jahrestagung des House of Pharma &amp; Healthcare im Casinogebäude der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Dort besteht die Möglichkeit, Kontakte mit den Ansprechpartnern von Science4Life und dem Netzwerk zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen zum Wettbewerb sowie zu den prämierten Gründerteams stehen auf der Science4Life-Facebook-Seite, dem eigenen YouTube-Kanal oder unter www.science4life.de zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsstelle des Science4Life e.V., Industriepark Höchst,<br />
Gebäude H 831, 65926 Frankfurt,<br />
Tel.: 069 / 30 55 50 50, Fax: 069 / 30 52 70 21</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences und Chemie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Gefördert wird das Projekt auch durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb &#8222;Science4Life Venture Cup&#8220; und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences und Chemie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Expertennetzwerk aus über 160 Unternehmen und Institutionen mit über 230 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben in den 17 Wettbewerbsrunden mehr als 4800 Teilnehmer über 1450 Geschäftsideen, darunter 837 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Mehr als 3400 Arbeitsplätze in über 570 neu gegründeten Unternehmen wurden geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
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		<title>Ingenieurberuf anschaulicher vermitteln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ingenieurberuf-anschaulicher-vermitteln-20150710.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[ERFA]]></category>
		<category><![CDATA[FH Westküste]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA-Initiative für Studienerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA-Maschinenhaus-Transfer-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Westküste (FHW) im schleswig-holsteinischen Heide will künftig seinen Internet-Auftritt noch stärker auf die Berufsorientierung ausrichten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ingenieurberuf-anschaulicher-vermitteln-20150710.html">Ingenieurberuf anschaulicher vermitteln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ingenieurberuf anschaulicher vermitteln – Erfolgreicher Abschluss des VDMA-Maschinenhaus-Transfer-Projekts an der FH Westküste</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main/Heide &#8211; </strong>Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Westküste (FHW) im schleswig-holsteinischen Heide will künftig seinen Internet-Auftritt noch stärker auf die Berufsorientierung ausrichten.</p>
<figure id="attachment_16293" aria-describedby="caption-attachment-16293" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16293" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.-08-07-15-FHW_3075.jpg" alt="Foto:  Fachhochschule Westküste" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.-08-07-15-FHW_3075.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.-08-07-15-FHW_3075-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.-08-07-15-FHW_3075-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/berufsausb.-08-07-15-FHW_3075-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16293" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Westküste</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen anschaulicher als bisher über die Studieninhalte und Berufsbilder informieren“, erläuterte Prof. Dr. Stephan Hußmann, Dekan am Fachbereich Technik und Studiengangsverantwortlicher, während des Abschlussworkshops des vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) initiierten Maschinenhaus-Transfer-Projekts. „Unser Ziel muss es sein, dass Studieninteressierte sich selbst besser einschätzen können und ein ingenieurwissenschaftliches Studium bei entsprechenden Vorkenntnissen vielleicht doch in Erwägung ziehen“, sagte Hußmann. Axel Sandvoß vom VDMA-Landesverband Nord bekräftigte: „Es reicht nicht aus, wenn an den Hochschulen einfach nur viele Studierende ein Ingenieurstudium aufnehmen. Es müssten auch die richtigen sein.</p>
<p>Ein ganze Reihe von Schülerinnen und Schülern weisen die nötigen Fähigkeiten vor und kämen auch mit den Inhalten und Anforderungen zurecht, haben aber keine Vorstellung vom Ingenieurberuf und studieren deshalb andere Fächer. Mit unserer Maschinenhaus-Initiative greifen wir den Hochschulen unter die Arme, damit sie das Dilemma zwischen Quantität und Qualität lösen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Ende Januar 2015 hatten Vertreter der FHW mit Experten des VDMA und des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e.V. im Rahmen von Workshops gemeinsam Faktoren identifiziert, die den Studienerfolg fördern, aber auch beeinträchtigen können, über bestehende Verfahren zur Qualitätssicherung diskutiert und neue Ideen entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studieneingangsphase neu gestalten</strong></p>
<p>Ein zentraler Ansatzpunkt, um den Übergang von der Schule an die Hochschule neu zu gestalten, ist die Entwicklung eines Selbsttests auf der Website des Fachbereichs. „Dieser Test soll Studieninteressierte zugleich informieren und motivieren, sich mit den fachlichen Inhalten und Anforderungen auseinanderzusetzen“, erläuterte Hußmann. Mithilfe eines Einstufungstests im Bereich der theoretischen Grundlagen in Mathematik und Physik soll es zudem gelingen, Leistungsrückstände bei Studienanfängern so früh wie möglich zu erkennen und den Studierenden mehr Unterstützung und Beratung als bisher anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Maschinenhaus-Initiative will der VDMA einen Beitrag für mehr Studienerfolg im Maschinenbau- und Elektrotechnikstudium leisten. Das Maschinenhaus steht für ein Lehrkonzept, das sich an der studentischen Biografie ausrichtet und damit den Lernenden in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt. „Die vielfältigen Aktivitäten des Studiengangs gehen schon jetzt in die richtige Richtung“, betonte Thilo Weber, Projektleiter Maschinenhaus im Bereich Bildung des VDMA, und überreichte Hußmann zum Abschluss das „Maschinenhaus-Teilnahmezertifikat“.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 29 Maschinenhaus-Transfers werden zurzeit an deutschen Hochschulen durchgeführt bzw. vorbereitet oder sind bereits abgeschlossen. Alle teilnehmenden Hochschulen erhalten zum Abschluss das „Maschinenhaus-Teilnahmezertifikat“ und werden damit in den Kreis der Transfer-Hochschulen aufgenommen. Die FH Westküste zählt ab heute dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Maschinenhaus – die VDMA-Initiative für Studienerfolg</strong></p>
<p>Das Maschinenhaus als Campus für Ingenieure besteht aus zwei Phasen: Gemeinsam mit dem Partner, dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, wurde das theoretische Fundament gelegt. Zunächst wurden die Studienbedingungen in den Fachbereichen und Fakultäten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik analysiert. Darauf aufbauend entstand das Referenzmodell für gute Lehre, das mithilfe einer Befragung aller Hochschulen weiter ausgearbeitet wurde. Fallstudien an ausgewählten Pionierhochschulen stellten das zentrale Element zur Praxiserprobung dar. Phase zwei läuft seit Jahresbeginn 2013. Mit mehreren VDMA-finanzierten Beratertagen an Fachhochschulen und Universitäten im gesamten Bundesgebiet gelangt die Theorie in die Hochschulpraxis.</p>
<p>Eine Toolbox mit den erfolgversprechendsten Maßnahmen, Indikatoren und Instrumenten übersetzt das Konzept für die Praxis. Im „Erfahrungsaustausch (ERFA) Maschinenhaus“ kommen Fachleute von Hochschulen zweimal jährlich zusammen, um über aktuelle Fragen rund um das Thema Qualitätsmanagement und Lehre zu diskutieren. Darüber hinaus hat der VDMA am 5. Mai 2015 zum zweiten Mal den mit 100.000 Euro dotierten Hochschulpreis verliehen. Preisträger und damit „Bestes Maschinenhaus 2015“ ist der Fachbereich „Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus“ der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Das Maschinenhaus-Projekt läuft noch bis 2018. www.vdma.org/maschinenhaus</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Westküste (FHW) wurde 1994 gegründet. Sie war die erste Hochschule in Schleswig-Holstein, die den Bologna-Prozess abgeschlossen hatte. Zum Wintersemester 2014/15 waren über 1.500 Studierende an der FHW eingeschrieben. In den beiden Fachbereichen Wirtschaft und Technik werden acht Bachelor- und vier Master-Studiengänge angeboten. www.fh-westkueste.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Westküste</em></p>
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		<title>Experimente und Erkenntnisse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/experimente-und-erkenntnisse-20150608.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 06:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Space]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird intensiv, es wird bunt, es wird ausgestellt! - Vom 4. -6. Juni 2015 haben knapp 70 Schülerinnen und Schüler in der Hochschule Mainz die Gelegenheit, profunde Einblicke in das Studium Kommunikationsdesign zu erhalten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der erste &#8222;Creative Space&#8220; im Kommunikationsdesign an der Hochschule Mainz</strong></em></p>
<figure id="attachment_15093" aria-describedby="caption-attachment-15093" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/hs_mainz_080615_creative_space_730x216-Icon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15093" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/hs_mainz_080615_creative_space_730x216-Icon.jpg" alt="Foto: Hochschule Mainz" width="618" height="183" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/hs_mainz_080615_creative_space_730x216-Icon.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/hs_mainz_080615_creative_space_730x216-Icon-280x83.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/hs_mainz_080615_creative_space_730x216-Icon-500x148.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15093" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es wird intensiv, es wird bunt, es wird ausgestellt! &#8211; Vom 4. -6. Juni 2015 haben knapp 70 Schülerinnen und Schüler in der Hochschule Mainz die Gelegenheit, profunde Einblicke in das Studium Kommunikationsdesign zu erhalten. In den Werkstätten und Seminarräumen der Hochschule können sie sich umsehen, umhören, mit Studierenden reden und vor allem schon mal ganz praktisch alle Formen des Gestaltens ausprobieren!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule Mainz bietet mit dem „Creative Space“ erstmalig ein viertägiges Kunst- und Designcamp für Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 Jahren, die sich für ein Studium im Bereich Kunst und Design interessieren. In den Räumen und Werkstätten der Hochschule erhalten sie in insgesamt 10 Workshops vertiefende Einblicke in Layout und Schrift, Fotografie, Animation, Typografie, Illustration und Editorial Design/Druck. Unter fachkundiger Anleitung der Workshop-Leiter haben sie die Möglichkeit, sich schon einmal mit den theoretischen Kenntnissen, aber auch mit den handwerklichen und künstlerischen Techniken des Studiums vertraut zu machen und so eine genauere Vorstellung von den Anforderungen der Designausbildung zu bekommen.<br />
Zusätzlich zum Atelierprogramm berichten Studierende in Vorträgen über den Aufbau und die Inhalte des Studiums und stellen in Präsentationsveranstaltungen ihre Studienprojekte vor. Kleine Gesprächsrunden und individuelle Beratung ergänzen das vielfältige Programm. Am Samstag, den 6. Juni um 15.00 Uhr werden die Arbeiten, die in den Werkstätten entstanden sind, in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend an dem neuen Veranstaltungsformat an der Hochschule Mainz ist auch die Vermittlungsebene. Denn alle Workshops wurden von Studierenden konzipiert und werden von ihnen durchgeführt. Diese sind als Lehrende einerseits näher dran an den Interessen der jungen zukünftigen Designstudierenden, profitieren andererseits aber auch vom temporären Perspektivwechsel. So ist der „Creative Space“ nicht nur ein Erkenntnisgewinn für die Teilnehmer, sondern auch eine wichtige Erfahrung für die Studierenden, die darüber hinaus an allen Aufgaben der Projektplanung und -Durchführung beteiligt waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Federführend geleitet wird das Projekt von zwei erfahrenen Gestaltern: der Kommunikationsdesignerin Sophie Dobrigkeit von der Gruppe Ourgrapo in Frankfurt und von Vertretungsprofessor Falko Ohlmer, Mitgründer und Mitinhaber der Agentur Arndt-Benedikt in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wunsch der Studiengangsleiterin Kommunikationsdesign Prof. Anna-Lisa Schönecker, die das Pilotprojekt „Creative Space“ initiiert hat, ist es , dass dieses Angebot auch Schülerinnen und Schüler wahrnehmen, die nicht aus den „obligatorischen Kunstleistungskursen kommen, sondern auch eine mathematisch-naturwissenschaftliche Affinität haben“. Denn dass Kommunikationsdesign mehr ist als das Talent, zu gestalten und zu zeichnen, wird in den vielfältigen Workshops ersichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir laden Sie herzlich ein, uns an den Workshop-Tagen zu besuchen und würden uns über eine Berichterstattung freuen.<br />
Weitere Informationen unter: creative-space.hs-mainz.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin:<br />
Dr. Karen Knoll<br />
Fachbereich Gestaltung / Lehreinheit Kommunikationsdesign<br />
Hochschule Mainz<br />
Tel: 06131 / 628-2257<br />
E-Mail: karen.knoll@hs-mainz.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Mainz &#8211; University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Spezielle Hilfsangebote für pflegende Angehörige von Migrant(inn)en Projekt „OPEN“ fördert interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/spezielle-hilfsangebote-fuer-pflegende-angehoerige-von-migrantinnen-projekt-open-foerdert-interkulturelle-oeffnung-in-der-pflegeberatung-20150605.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 09:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Centrum für angewandte Wirkungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Hessischen Instituts für Pflegeforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegewissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ulrike Schulze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen meist Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege. Professionelle Pflegedienste und Hilfsangebote werden von dieser Zielgruppe kaum genutzt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> „Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen meist Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege. Professionelle Pflegedienste und Hilfsangebote werden von dieser Zielgruppe kaum genutzt. Die Gründe dafür sind viel fältig“, so Prof. Dr. Ulrike Schulze, Professorin für Pflegewissenschaft/Klinische Pflege und Projektleiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). „Dazu zählen Sprachbarrieren oder ein unterschiedliches Krankheitsverständnis. Oft sind die Leistungs- und Informationsangebote auch nicht hinreichend auf kulturelle und soziale Wertvorstellungen, Lebensstile und Bedürfnisse von zugewanderten Menschen zugeschnitten.“</p>
<figure id="attachment_15042" aria-describedby="caption-attachment-15042" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15042" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg" alt="Die Anwendung der Forschungsergebnisse im Blick: Das Forschungsteam der drei Hochschulen setzt diverse methodische Ansätze ein, um sowohl verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen, als auch deren Transfer in die Praxis der Pflegeberatung zu ermöglichen. Foto: Projekt-OPEN/Frankfurt University of Applied Sciences " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15042" class="wp-caption-text">Die Anwendung der Forschungsergebnisse im Blick: Das Forschungsteam der drei Hochschulen setzt diverse methodische Ansätze ein, um sowohl verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen, als auch deren Transfer in die Praxis der Pflegeberatung zu ermöglichen.<br />Foto: Projekt-OPEN/Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Älteren Migrant(inn)en kulturspezifische Informationen und bessere Zugänge zu Hilfe und Pflege zu eröffnen und damit allen Bürger(inne)n die gleichen Zugangs- und Nutzungschancen zu verschaffen, ist das Ziel des Projekts „OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung“.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis September 2017 arbeitet das Verbundprojekt der Hochschule RheinMain Wiesbaden/Rüsselsheim (Projektleitung und Koordination: Prof. Dr. Michael May), der Frankfurt UAS (Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schulze), und der Katholischen Hochschule Mainz (Projektleitung: Prof. Dr. Peter Löcherbach) daran, kulturspezifische und an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientierte Informationen über Versicherungsansprüche und Versorgungsangebote im Bereich Pflege und individuelle Pflegeberatung zusammenzutragen. Die Erkenntnisse sollen die Hemmschwelle senken, verstärkt Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Pflegestützpunkten und weiteren Beratungsstellen, wie die Beratungs- und Koordinierungsstelle für „Häusliche Versorgung von Migranten“, sind auf der politischen Ebene das Hessische Ministerium der Justiz für Integration und Europa, auf der berufspolitischen Ebene der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Deutsche Gesellschaft für Care- und Case Management (DGCC) involviert. Darüber hinaus sind auf der Forschungsebene das Projekt „MainCareer- Offene Hochschule“ der Frankfurt UAS und das Centrum für angewandte Wirkungsforschung eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um zu ermitteln, wie die Betroffenen erreicht und in ihren individuellen Pflegearrangements unterstützt werden können, werden Menschen mit Migrationshintergrund eingeladen, in moderierten Gruppengesprächen über mögliche Zugänge zu (Pflege-) Beratungsstellen und anderen Einrichtungen der Pflege zu diskutieren. Nach der Methodik der „Zukunftswerkstatt“ soll die Fantasie angeregt werden, um mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Damit ein vertiefter Austausch über Themen wie „Pflege &amp; Gesundheit in Ihrer Kultur“, „Erwünschte (Beratungs-)Hilfen“ oder „Wie werden Hilfen angenommen?“ gelingt, helfen Migrationslots(inn)en oder Übersetzer(innen) Sprachbarrieren zu überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse werden den Pflegestützpunkten übermittelt und dort in der Beratungstätigkeit erprobt. Ausgewählte Beratungsgespräche von Klient(inn)en mit Migrationshintergrund werden aufgenommen und analysiert. „So wollen wir Lösungsmöglichkeiten für aufgetretene Barrieren und schließlich ein verallgemeinerbares konzeptionelles Vorgehen entwickeln“, erläutert Schulze. Abschließend werden aus den Ergebnissen der Praxisforschung Qualifizierungsbausteine für die Mitarbeitenden in Pflegestützpunkten und einschlägigen Beratungsstellen entwickelt. „Durch die Implementierung der Studienergebnisse in den Beratungsalltag ist eine nachhaltige Wirkung der Forschung in der Praxis sichergestellt“, betont Schulze.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel werden Flyer in verschiedenen Sprachen angeboten, die über die Arbeit von Pflegestützpunkten informieren. Sie sollen in den, von älteren Zugewanderten, frequentierten Arztpraxen, Cafés und Lebensmittelläden ausliegen. Zudem vermitteln sogenannte Integrationslots(inn)en, die über sehr gute Kontakte in die entsprechenden ethnischen Communities verfügen, zwischen den Ratsuchenden mit Migrationshintergrund und den Pflegeberater(inne)n. Darüber hinaus sind Informationsveranstaltungen zur Pflegeversicherung und dem Angebot der Pflegestützpunkte in „migrantischen“ Organisationen sowie Kulturvereinen geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die systematische Vernetzung von verschiedenen in der Region vorhandenen Organisationen und Einrichtungen soll gefördert werden. Dazu zählen neben professionellen Fachpersonen aus dem ambulanten und stationären Pflegesektor sowie denen der Pflegeberatung auch Vertreter(innen) von Zugewanderten-Organisationen, der Zugewanderten-Selbsthilfe und ehrenamtlich Tätige.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Teilprojekt der FRA-UAS im Rahmen des Verbundvorhabens „OPEN“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderlinie „SILQUA-FH“ des BMBF-Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit knapp 323.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt des Hessischen Instituts für Pflegeforschung (HessIP) liegt im speziellen in der Entwicklung der Qualifizierungsbausteine für die Fort- und Weiterbildung im Berufsfeld Pflegeberatung, für die Studiengänge Pflege und Soziale Arbeit sowie auch für die fachberufliche Pflegeausbildung. Im gesamten Projektverlauf sind die hessischen Hochschulen für eine Auswertung der qualitativ erhobenen Daten aus den Zukunftswerkstätten und Beratungsprozessen zuständig.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Nach dem Schulabschluss durchstarten: Versicherungs- und Geldtipps für Azubis und Studenten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nach-dem-schulabschluss-durchstarten-versicherungs-und-geldtipps-fuer-azubis-und-studenten-20150528.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 12:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr werden nach Schätzungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bundesweit knapp 824.000 Schüler die Schulbank hinter sich lassen. Damit beginnt nicht nur beruflich ein neuer Lebensabschnitt, auch der Versicherungsschutz sollte angepasst werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Dieses Jahr werden nach Schätzungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bundesweit knapp 824.000 Schüler die Schulbank hinter sich lassen. Damit beginnt nicht nur beruflich ein neuer Lebensabschnitt, auch der Versicherungsschutz sollte angepasst werden. &#8222;Kinder sind bis zu ihrem Schulabschluss in der Regel bei nahezu allen Versicherungen über ihre Eltern mitversichert. Mit dem Beginn eines Studiums oder einer Ausbildung kann sich dies jedoch ändern &#8211; ein prüfender Blick auf die bestehenden Policen ist daher ratsam&#8220;, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<figure id="attachment_14856" aria-describedby="caption-attachment-14856" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14856" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015_05_21_dvag_bild_schulabsolventen_bildnachweis_corbis.jpg" alt="Foto: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&quot;" width="618" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015_05_21_dvag_bild_schulabsolventen_bildnachweis_corbis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015_05_21_dvag_bild_schulabsolventen_bildnachweis_corbis-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015_05_21_dvag_bild_schulabsolventen_bildnachweis_corbis-500x358.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14856" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Versicherungen für Azubis und Studenten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Krankenversicherung: Entscheiden sich Jugendliche für eine Ausbildung, müssen sie sich in der Regel von Beginn an selbst gesetzlich versichern. Beginnen Jugendliche ein Studium, sind sie automatisch beitragsfrei über die gesetzliche Krankenkasse ihrer Eltern mitversichert. Junge Erwachsene, deren Eltern privat versichert sind, können zu Studienbeginn entscheiden, ob sie dies bleiben oder in eine gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen. Diese Entscheidung ist über die gesamte Studienzeit hinweg bindend. Die gesetzlichen Kassen sind in diesem Fall zur Aufnahme verpflichtet, wenn sich der Absolvent in einem Angestelltenverhältnis befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Private Haftpflichtversicherung: Wer zum Beispiel das Smartphone eines Kommilitonen versehentlich fallen lässt oder sogar einen Unfall mit Personenschaden verursacht, handelt sich hohe Kosten ein. Hier schützt die private Haftpflichtversicherung. Übrigens: &#8222;Wer noch nicht volljährig ist, studiert oder eine Ausbildung macht, ist über die Haftpflichtversicherung der Eltern automatisch mitversichert&#8220;, erklären die Vermögensberater.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausratversicherung: Sobald junge Erwachsene einen Hausstand besitzen, brauchen sie eine eigene Hausratversicherung. Besonders bei kleinen Wohnungen sind die Kosten für diese Versicherung sehr gering. Teilweise ist sogar Fahrraddiebstahl mit abgesichert. In Wohngemeinschaften sollte zumindest der Hauptmieter eine Hausratversicherung besitzen, weitere Bewohner können über ihn mitversichert werden. So sind Schäden am Inventar aller Mitbewohner abgesichert, die durch Feuer, Wasserschaden, Einbruch oder Vandalismus entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung: Kann der (spätere) Beruf aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr ausgeübt werden, schützt diese Versicherung vor Gehaltseinbußen. Hier gilt: Je jünger und gesünder der Versicherte, desto günstiger sind die monatlichen Beiträge. Bereits bestehende Leiden wie Rückenprobleme führen entweder zu hohen Risikozuschlägen oder machen einen Vertragsabschluss sogar unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur beim Versicherungsschutz steht der Schulabschluss bei vielen Studenten und Azubis für mehr Eigenverantwortung, auch ihre Finanzen müssen sie nun eigenständig verwalten. Die DVAG hat auch hierfür einen Tipp:</p>
<p style="text-align: justify;">Girokonto, Kreditkarte und Co: Manche Banken bieten für Azubis und Studenten kostenlose Girokonten an. Besonders praktisch: Bei einigen Anbietern ist teilweise auch das Geldabheben mit Kreditkarten im In- und Ausland kostenlos. Wer beim Sparen zum Beispiel in Investmentfonds investieren möchte, der sollte außerdem nach einem kostenlosen Anlagedepot fragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VolkswagenStiftung fördert textilwissenschaftliches Kooperationsprojekt zwischen Universität Paderborn und Historischem Museum Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/volkswagenstiftung-foerdert-textilwissenschaftliches-kooperationsprojekt-zwischen-universitaet-paderborn-und-historischem-museum-frankfurt-am-main-20150519.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bocholt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Regina Lösel]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Historischen Museums Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[LVR-Industriemuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kerstin Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=14538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Rückschlüsse lassen Kleider auf die Lebenswirklichkeit von Menschen früherer Epochen zu? Prof. Dr. Kerstin Kraft und Dr. Regina Lösel sind Textilwissenschaftlerinnen an der Universität Paderborn und Expertinnen für interpretierende Kleidungsforschung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14541" aria-describedby="caption-attachment-14541" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Nachmittagskleid-um-1887_Historisches-Museum-Frankfurt-am-Main.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-14541" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Nachmittagskleid-um-1887_Historisches-Museum-Frankfurt-am-Main-150x150.jpg" alt="Foto: Historisches Museum Frankfurt am Main/ Objekt aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt: Ein Nachmittagskleid aus Seide, das um 1887 entstanden ist." width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Nachmittagskleid-um-1887_Historisches-Museum-Frankfurt-am-Main-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Nachmittagskleid-um-1887_Historisches-Museum-Frankfurt-am-Main-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14541" class="wp-caption-text">Foto: Historisches Museum Frankfurt am Main/ Objekt aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt: Ein Nachmittagskleid aus Seide, das um 1887 entstanden ist.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Rückschlüsse lassen Kleider auf die Lebenswirklichkeit von Menschen früherer Epochen zu? Prof. Dr. Kerstin Kraft und Dr. Regina Lösel sind Textilwissenschaftlerinnen an der Universität Paderborn und Expertinnen für interpretierende Kleidungsforschung. In einem neuen Forschungsprojekt untersuchen sie die bislang kaum erforschten Textilbestände der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt am Main aus den Jahren 1850 bis 1930. Das Kooperationsprojekt von Universität und Museum wird von der VolkswagenStiftung mit 400.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnittformen, Nahtverläufe, Stoffe – diese Merkmale von Kleidung geben Aufschluss über Rollen- und Selbstverständnis ihrer Träger/innen. „Wir sind dabei vor allem an Aspekten von Bewegung und Mobilität interessiert. Welche Bewegungsspielräume und –formen ließen Materialität und Schnitte der Kleider zu – oder eben auch nicht?“, erklärt Dr. Regina Lösel. Zeigen die schweren, hochgeschlossenen Kleider bürgerlicher Frauen Ende des 19. Jahrhunderts etwa, dass Bewegung auf offener Straße keine Selbstverständlichkeit war, reduzierten sich in den 1920er Jahren die Kleiderschichten der weiblichen Kleidung und der Körper – die Beine wurden sichtbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben materiellen und schneidertechnischen Befunden beziehen die Forscherinnen kulturgeschichtliche Dokumente wie Karikaturen, Benimmliteratur, physiologische Schriften oder erste Filme in ihre Analyse mit ein. Der Schwerpunkt der Sammlung des Historischen Museums im bürgerlich geprägten Frankfurt liegt auf Frauenkleidern aus dem Großbürgertum. Um auch andere Gesellschaftsschichten dieser Zeit zu berücksichtigen, werden zusätzlich Textilbestände aus dem LWL-Industriemuseum in Bocholt und dem LVR-Industriemuseum untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Historische Museum Frankfurt wird 2017 neu eröffnet. Ziel ist es, die Ergebnisse des Projekts „Kleidung in Bewegung versetzen“ ab 2019 dort in einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit zu zeigen. Dabei sollen neue museale Präsentationsformen wie virtuelle Simulationen genutzt werden. „In Frankfurt hat es lange keine große Textilausstellung mehr gegeben. Wir wollen mit neuen Fragestellungen, Untersuchungsmethoden und Präsentationsmitteln jetzt einen ganz neuen Zugang für Besucherinnen und Besucher schaffen“, sagt Dr. Maren-Christine Härtel vom Historischen Museum.</p>
<figure id="attachment_14544" aria-describedby="caption-attachment-14544" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14544" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Objekt-aus-der-Textilsammlung-Historisches-Museum-Frankurt-am-Main.jpg" alt="Foto: Historisches Museum Frankfurt am Main/ Die Textilien können nur in bestimmten Lichtverhältnissen und mit äußerster Vorsicht untersucht werden, um die empfindlichen Materialien nicht zu beschädigen. Detail am Rock eines Ballkleides, um 1883." width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Objekt-aus-der-Textilsammlung-Historisches-Museum-Frankurt-am-Main.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Objekt-aus-der-Textilsammlung-Historisches-Museum-Frankurt-am-Main-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Objekt-aus-der-Textilsammlung-Historisches-Museum-Frankurt-am-Main-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Foto_Objekt-aus-der-Textilsammlung-Historisches-Museum-Frankurt-am-Main-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14544" class="wp-caption-text">Foto: Historisches Museum Frankfurt am Main/ Die Textilien können nur in bestimmten Lichtverhältnissen und mit äußerster Vorsicht untersucht werden, um die empfindlichen Materialien nicht zu beschädigen. Detail am Rock eines Ballkleides, um 1883.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn </em></p>
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