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	<title>Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
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	<title>Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
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	<item>
		<title>Neue Ausschreibungsrunde für Wiedereinstiegsstipendien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-ausschreibungsrunde-fuer-wiedereinstiegsstipendien-20160705.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 12:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstiegsstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die ihre wissenschaftliche Arbeit fortsetzen möchten, können sich um ein Stipendium bewerben / Eingangsfrist für Anträge: 15. Juli 2016<br />
(Mainz, 30. Juni 2016, lei) Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ruft interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen wieder dazu auf, sich auf Wiedereinstiegsstipendien zu bewerben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frauen, die ihre wissenschaftliche Arbeit fortsetzen möchten, können sich um ein Stipendium bewerben / Eingangsfrist für Anträge: 15. Juli 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ruft interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen wieder dazu auf, sich auf Wiedereinstiegsstipendien zu bewerben. In Rheinland-Pfalz können Frauen, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit wegen Erziehungs- und Betreuungsaufgaben für maximal fünf Jahre oder wegen mindestens fünfjähriger qualifizierter Berufstätigkeit (davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs) unterbrochen haben, durch Stipendien unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wiedereinstieg soll durch die Fortsetzung oder Beendigung eines bereits begonnenen Forschungsprojekts an einer rheinland-pfälzischen Hochschule mit dem Ziel erfolgen, sich für eine Professur weiter zu qualifizieren bzw. die Promotion abzuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wiedereinstiegsstipendium kann für ein Jahr gewährt werden. Eine weitere Voraussetzung für die Förderung ist eine Promotion oder ein Hochschulabschluss mit überdurchschnittlichem Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Anträge können beim Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität über das Büro für Frauenförderung und Gleichstellung (Frauenbüro) eingereicht werden. Die Eingangsfrist im Frauenbüro ist der 15. Juli 2016, ein vorheriges Gespräch mit den Frauenreferentinnen Silke Paul und Stefanie Meyer und Vorprüfung des Antrags ist obligatorisch: Tel. 06131 39-22988, E-Mail: frauenbuero@uni-mainz.de. Die Anträge werden zur Auswahl und Genehmigung bis zum 1. August 2016 an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur weitergeleitet. Stipendienbeginn ist voraussichtlich der 1. Oktober 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zu den Voraussetzungen, dem Verfahren und zur Vergabe sind unter http://www.frauenbuero.uni-mainz.de/209.php zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Mainz/lei</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eröffnungskonferenz zur neuen BMBF-Förderinitiative „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eroeffnungskonferenz-zur-neuen-bmbf-foerderinitiative-kompetenzmodelle-und-instrumente-der-kompetenzerfassung-im-hochschulsektor-20160329.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Koordination]]></category>
		<category><![CDATA[Operationalisierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>5 ausgewählte Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative unter wissenschaftlicher Koordination der JGU und HU &#8211; Eröffnungskonferenz am 04. und 05. April in Berlin</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
<figure id="attachment_23425" aria-describedby="caption-attachment-23425" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23425" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23425" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das neue Programm baut auf der Förderinitiative „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“ (KoKoHs) (2010–2015) auf, in dem über 220 Forscherinnen und Forscher an über 70 Hochschulstandorten bundesweit im Rahmen von insgesamt 24 interdisziplinären Forschungsverbünden fachübergreifende und fachspezifische Kompetenzen in verschiedenen Studienfachbereichen modelliert und geeignete Messinstrumente entwickelt und erprobt haben. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse und Erkenntnisse sollen die 15 ausgewählten Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative über die kommenden vier Jahre vertiefende Validierungen der Instrumente vornehmen und innovative Messmethoden entwickeln sowie den Transfer in die Hochschulpraxis vorantreiben.</p>
<p>Wichtige Arbeitsbereiche sind dabei längsschnittliche Erhebungen zur Analyse der Kompetenzentwicklung während des Studiums, Mehrebenenanalysen zur Untersuchung der vielfältigen persönlichen und hochschulischen Bedingungen für erfolgreichen Kompetenzerwerb sowie computergestütztes Testen.<br />
Die systematische Kooperation unter den Projekten sowie die Koordination der Projektarbeiten gewährleistet ein wissenschaftliches Transferprojekt unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant (Humboldt-Universität zu Berlin).</p>
<p>„Fragen nach der Qualität akademischer Bildung und ihrer individuellen und gesellschaftlichen Erträge sind in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend in den Vordergrund gerückt und haben Herausforderungen für objektive und faire Leistungserfassungsverfahren aufgedeckt“, erklären Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant. „Die Modellierung und Messung von Lernergebnissen der akademischen Bildung – learning outcomes – werden in Deutschland und international immer wichtiger. Dabei wird deutlich, dass ein dringender Bedarf an Instrumenten zur validen und zuverlässigen Erfassung von Kompetenzen besteht.“</p>
<p>Denn die vorhandenen deutschen und internationalen Qualifikationsrahmen zur Beschreibung von Kompetenzen von Studierenden und Absolventen wie der Deutsche und der Europäische Qualifikationsrahmen (DQR und EQR) würden sich für den praktischen Einsatz in der Hochschulausbildung als nicht trennscharf genug erweisen. Zusätzlich seien evidenzbasierte Verfahren notwendig, die präzisere Operationalisierungen und Differenzierungen von erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten erlauben.</p>
<p><strong>Eröffnungskonferenz zur BMBF-Förderinitiative<br />
</strong><br />
An der Eröffnungskonferenz in Berlin nehmen zahlreiche renommierte internationale und nationale Experten der Bildungs- und Hochschulforschung sowie Vertreter aus Bildungspolitik und -praxis teil. Auf dem Programm stehen neben der Vorstellung der neuen Projekte auch zentrale Impulsvorträge und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu nationalen und internationalen Herausforderungen und Perspektiven der akademischen Kompetenzerfassung.<br />
Weitere Informationen unter www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong><br />
Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia<br />
Leiterin des wissenschaftlichen Transferprojektes im KoKoHs-Forschungsprogramm<br />
Gutenberg School of Management &amp; Economics<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
55099 Mainz<br />
Tel. 06131 39-22009<br />
Fax 06131 39-22095<br />
E-Mail: lstroitschanskaia@uni-mainz.de<br />
http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 07:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist Experte für Schlaganfälle und modernste bildgebende Verfahren bei neurologischen Erkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Der 41-jährige will dazu beitragen, neueste Behandlungstechniken für alle an der Universitätsmedizin Mainz behandelten Schlaganfallpatienten auszubauen.</p>
<figure id="attachment_22987" aria-describedby="caption-attachment-22987" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg" alt="Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22987" class="wp-caption-text">Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Spuren neurologischer Erkrankungen in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen zu können, das ist eines der primären Ziele der Neuroradiologie. Dazu bedient sie sich vor allem bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT).</p>
<p style="text-align: justify;">Diagnostisch unterstützt die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz die medizinischen Fachdisziplinen auf dem gesamten Campus mit modernster Bildgebung von Kopf, Hals und Wirbelsäule. Die Neuroradiologen leisten in einem interdisziplinären Team mit Neurochirurgen, Neurologen, Gefäßchirurgen und Angiologen einen wesentlichen Beitrag zur Diagnostik und minimal-invasiven Behandlung von Erkrankungen der das Hirn und Rückenmark versorgenden Gefäße und sind damit ein integraler Bestandteil des Neurovaskulären Zentrums (NVZ) der Universitätsmedizin Mainz. Darüber hinaus ist die Neuroradiologie ein wichtiger Partner des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Neuroradiologie hat eine wichtige Schnittstellenfunktion und somit eine Schlüsselstellung in der Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, mit Professor Brockmann einen versierten Neuroradiologen mit beeindruckender Fachexpertise für die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie gewonnen zu haben“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um die bereits jetzt hervorragende Akutversorgung von Schlaganfallpatienten an der Universitätsmedizin Mainz mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu optimieren“, ergänzt die Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das große Potential dieser Berufung zeigt sich auch darin, dass Professor Brockmann über eine herausragende Expertise in der Erforschung vaskulärer Strukturen verfügt. Daraus ergeben sich unter anderem strategisch wichtige Anknüpfungspunkte zum Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Aber auch für das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das bei uns beheimatete Deutsche Resilienz Zentrum wird er ein wichtiger und enger Kooperationspartner werden“, ist Professor Förstermann überzeugt. Klinische und vorklinische Forschungskooperationen sind zudem zum Beispiel mit anderen Neurofächern, der Nuklearmedizin oder den Materialwissenschaften an der Universitätsmedizin Mainz denkbar. Des Weiteren ist ein enger Austausch auf Forschungsebene beispielsweise mit den Fachdisziplinen Kardiologie, Angiologie, Neurologie oder Neurochirurgie möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere der interventionellen Behandlung von Gefäßfehlbildungen des Hirns und der Wirbelsäule sowie der modernen Schlaganfalltherapie“, sagt Professor Brockmann. Der Neuroradiologe fokussiert sich insbesondere auf die Erforschung der minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Dabei wird das Blutgerinnsel mit einem Katheter aus dem verschlossen Hirngefäß entfernt. Der Schlaganfall lässt sich so entweder verhindern oder es lassen sich die Folgen des Schlaganfalls reduzieren. Diese Operationstechnik wird als Thrombektomie bezeichnet. „Diese vergleichsweise innovative Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Behandlung des akuten Schlaganfalls“, so Professor Brockmann. Aber auch der minimal-invasive Verschluss krankhafter Gefäßveränderungen wie beispielweise von Aneurysmen gehört zu den Kernkompetenzen der Neuroradiologie. Die Neuroradiologie hat nach Auffassung von Professor Brockmann auch zukünftig eine Schlüsselrolle in der Medizin. „Mit steigendem Patientenalter ist eine Zunahme neurologischer Erkrankungen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird die Neuroradiologie in vielen Fällen im Hinblick auf Therapie und Diagnostik verstärkt gefragt sein. Entsprechend dem demografischen Wandel ist auch mit einem Anstieg der Anzahl an Schlaganfallpatienten zu rechnen. Hierbei wird der Neuroradiologie nicht nur therapeutisch, sondern auch in der Prävention eine wichtige Bedeutung zukommen“, sagt Professor Brockmann.<br />
Professor Brockmann wurde 1974 in Hamburg geboren und studierte von 1993 bis 2000 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Humanmedizin. Er ist Facharzt für Radiologie und verfügt über die Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Von 2003 bis 2004 war er Assistenzarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Anschließend war er von 2004 bis 2013 in verschiedenen ärztlichen Tätigkeiten – unter anderem von 2009 an als Oberarzt der Abteilung für Neuroradiologie – in der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Im Jahr 2013 trat er die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am Klinikum der RWTH Aachen an und folgte hiermit auch dem Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Interventionelle Neuroradiologie. In Mainz folgt er auf Prof. Dr. Wibke Müller-Forell, die die Neuroradiologie seit Oktober 2009 kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-fuer-musik-mainz-und-peter-cornelius-konservatorium-richten-neuen-bachelorstudiengang-ein-20160224.html">Hochschule für Musik Mainz und Peter-Cornelius-Konservatorium richten neuen Bachelorstudiengang ein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags setzen die Hochschule für Musik und das Peter Cornelius-Konservatorium ihre Zusammenarbeit fort</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz wollen ihre jahrelange Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags legen sie die Inhalte dieser Zusammenarbeit für die nächsten Jahre fest. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“. Der Studienbetrieb soll zum Wintersemester 2016/17 aufgenommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass die einzige Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz und die größte Musikschule des Landes ihre jahrelange Zusammenarbeit fortsetzen und weiter intensivieren“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. „Auf diese Weise können wir die vorhandenen Ressourcen bündeln, um Synergieeffekte zu schaffen, die das Profil der Studienmöglichkeiten in der Musik spezifisch prägen. In dem neuen Bachelorstudiengang ‚Elementare Musikpädagogik‘ ist dies beispielhaft gelungen.“</p>
<figure id="attachment_22732" aria-describedby="caption-attachment-22732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg" alt="Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. (Foto: Peter Pulkowski, JGU)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16musik_kooperation_PCK-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22732" class="wp-caption-text">Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz, und Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch haben heute im Beisein von Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen (hinten l.), Rektor der Hochschule für Musik Mainz, und Dr. Gerhard Scholz (hinten r.), Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, einen Kooperationsvertrag zur Fortführung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet.<br />(Foto: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schwerpunkte der Hochschule für Musik Mainz, der einzigen Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, liegen in der Ausbildung zukünftiger Gymnasiallehrerinnen und -lehrer sowie in der künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Instrumental- und Vokalausbildung. Das Peter-Cornelius-Konservatorium ist die größte Musikschule des Landes und gehört zu den wenigen Ausbildungseinrichtungen in Deutschland, die das gesamte Spektrum von der musikalischen Elementarerziehung bis zur studienvorbereitenden Ausbildung und darüber hinaus das Studium zur staatlich anerkannten Musiklehrerin bzw. zum staatlich anerkannten Musiklehrer anbieten. Das Konservatorium ist auch der wichtigste Akteur in Rheinland-Pfalz auf dem Gebiet der Elementaren Musikpädagogik. Es verfügt über ein umfassendes Kursangebot für die verschiedenen Zielgruppen der Elementaren Musikpädagogik, beginnend im Babyalter, über Vorschul- und Grundschulalter bis hin zu Erwachsenen/Senioren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dieser Kooperation wollen wir auch künftig die Stärken beider Einrichtungen zusammenzuführen“, so die Kulturdezernentin der Stadt Mainz, Marianne Grosse. „Eine auf die Stadt, die Region und das gesamte Land bezogene gemeinsame Bildungsplanung soll dem unterschiedlichen Auftrag und Anspruch beider Einrichtungen gerecht werden und gleichzeitig das gemeinsame Potential optimal fördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Über die gemeinsame Trägerschaft des neuen Studiengangs „Elementare Musikpädagogik“ hinaus werden die seit langem bestehende Kooperationsfelder – z.B. im Bereich der Unterrichtspraktika und im Fach Italienisch – weitergeführt, aber auch neue Kooperationsmöglichkeiten – z.B. in der Studienvorbereitung und im Fach Musiktheorie – erschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Elementare Musikpädagogik“<br />
</strong><br />
Der neue achtsemestrige Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ wird in gemeinsamer Verantwortung beider Einrichtungen getragen. Dieser löst den bisherigen, ebenfalls gemeinsam verantworteten Studiengang Elementare Musikpädagogik mit dem Abschluss Bachelor of Musical Arts, in dem keine Neuaufnahmen mehr erfolgen, ab. „Ziel dieses Studiengangs ist es“, so der Rektor der Hochschule für Musik Mainz, Univ.-Prof. Dr. Birger Petersen, und der Direktor des Peter-Cornelius-Konservatoriums, Dr. Gerhard Scholz, „in dem neuen Studienangebot die unterschiedlichen Profile der Kooperationspartner einzubringen: Die Hochschule wird mit der Besetzung der vom Land zur Verfügung gestellten Professur die wissenschaftliche Fundierung des Studienbereichs und seine Einbindung in die Lehre der Hochschule für Musik sichern, das Konservatorium wird sein breites Praxisfeld und seine seit vielen Jahren in dem Fach tätigen und erfahrenen Lehrkräfte zur Verfügung stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Bachelorstudiengang wird insgesamt nahezu 20 Module umfassen, die die künstlerisch-praktischen, künstlerisch-pädagogischen und musikwissenschaftlichen Fächer des Studiengangs beinhalten. Zu den wichtigsten Profilmerkmalen des neuen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ zählt die Doppelqualifizierung in den Bereichen Elementare Musikpädagogik sowie einem weiteren instrumentalen oder vokalen Hauptfach Klassik bzw. Jazz/ Populäre Musik. Die Zielzahl des Studiengangs (eingeschriebene Studierende innerhalb der Regelstudienzeit) liegt bei 20 Studierenden. Studierende des Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“ werden sowohl in der Universität immatrikuliert, als auch als Studierende des Konservatoriums eingeschrieben (Doppeleinschreibung). Damit erhalten die Studierenden auch die Möglichkeit, in beiden Häusern zu üben und die Infrastruktur beider Häuser zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule für Musik Mainz und das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit, die in verschiedenen Kooperationsabkommen, u.a. in den Jahren 1994 und 2003, festgehalten wurde. Schwerpunkte der bisherigen Kooperation war die Einrichtung eines in gemeinsamer Verantwortung getragenen Diplom-Musiklehrerstudiengangs sowie die Implementierung des damals bundesweit ersten künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengangs „Elementare Musikpädagogik“, der mehrere Jahre als international orientierter Studiengang vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als Pilotstudiengang gefördert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Lernen im Schlaf – kein Traum</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lernen-im-schlaf-kein-traum-20160129.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 10:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Empirische Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen im Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main Neuronetz]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann verarbeitet das Gehirn welche neuen Informationen? Welche Schlafphase nutzt das Gehirn für welche Hirnleistung? Wann bildet sich beispielsweise das Gedächtnis fort? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten alle Interessierten bei der 2. rmn² lecture vom renommierten Hirnforscher Professor Dr. Jan Born, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Das Rhein-Main Neuronetz (rhine-main neuroscience network - rmn²), das in Forscherkreisen zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland gehört, veranstaltet die 2. rmn² lecture am Montag, 01. Februar, um 17.00 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rhein-Main Neuronetz (rmn²) präsentiert spannende Forschungsergebnisse</strong></em></p>
<p><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann verarbeitet das Gehirn welche neuen Informationen? Welche Schlafphase nutzt das Gehirn für welche Hirnleistung? Wann bildet sich beispielsweise das Gedächtnis fort? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten alle Interessierten bei der 2. rmn² lecture vom renommierten Hirnforscher Professor Dr. Jan Born, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Das Rhein-Main Neuronetz (rhine-main neuroscience network &#8211; rmn²), das in Forscherkreisen zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland gehört, veranstaltet die 2. rmn² lecture am Montag, 01. Februar, um 17.00 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
<figure id="attachment_22189" aria-describedby="caption-attachment-22189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22189" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Buecher-500x299.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22189" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Rolle des Schlafs für das Gedächtnis bildet den Forschungsschwerpunkt von Univ.-Prof. Dr. Jan Born. Der Leiter des Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen, Leopoldina-Mitglied und Preisträger des Leibniz-Preises der DFG, befasst sich vorwiegend mit dem, was neuropsychologisch im Schlaf passiert. Dabei interessiert ihn insbesondere die Frage, welche Konsequenzen diese Verarbeitungsprozesse für das Lernen und die Gedächtnisbildung haben. Die Forschungen des Tübinger Wissenschaftlers haben gezeigt, dass das Gehirn den Schlaf für die Langzeiteinspeicherung von Informationen nutzt. Von besonderer Bedeutung ist die Erkenntnis, dass sich das Gedächtnis in der Phase des Tiefschlafs bildet – und nicht wie lange Zeit angenommen im sogenannten REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement).</p>
<p>Der Mensch nimmt im wachen Zustand allerlei neues Wissen auf. Das Gehirn legt es tagsüber in den Zwischenspeicher des Hippocampus ab. Um es zu verfestigen und dauerhaft abzuspeichern, bedarf es jedoch des nicht wachen Zustandes: Schlaf. Dann leitet das Gehirn die aufgenommenen Informationen in den Langzeitspeicher im Neocortex weiter. Professor Born geht davon aus, dass Informationen, die im Schlaf langfristig abgespeichert werden sollen, bereits bei ihrer Aufnahme eine Art „tagging“, das heißt eine Markierung erhalten, die über die weitere Verarbeitung und Konsolidierung dieser Inhalte im Schlaf entscheidet. Zusätzlich untersucht der Tübinger Forscher, wie sich Gedächtnissysteme pränatal und im frühkindlichen Leben in Abhängigkeit vom Schlaf entwickeln.</p>
<p>In seinem Vortrag im Rahmen der 2. rmn² lecture erläutert Professor Born seine Erkenntnisse. Zuvor führt der stellvertretende Sprecher des Rhein-Main Neuronetz (rmn²) und Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Klaus Lieb, in das Thema ein. Der Sprecher des rmn2, Prof. Dr. Jochen Roeper, Goethe-Universität Frankfurt, berichtet über die Aktivitäten des rmn².</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das – rhine-main neuroscience network (rmn²)</strong></p>
<p>Im Rhein-Main Neuronetz – rhine-main neuroscience network (rmn²) – hat sich die Hirnforschung in der Metropolregion Frankfurt/Mainz zu einem starken Verbund zusammengefunden. Hierzu gehören die Goethe-Universität Frankfurt mit dem Interdisziplinären Centrum für Neurowissenschaften und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) zusammen mit dem Institut für Molekulare Biologie Mainz, dem Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) sowie dem Ernst Strüngmann Institut gemeinsam mit den Max-Planck Instituten für Hirnforschung und Empirische Ästhetik in Frankfurt. Damit zählt das rmn² mit Berlin und München zu den international sichtbaren Standorten der Hirnforschung in Deutschland. Zu den größten, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Verbundprojekten des rmn² gehören die „Molekularen und Zellulären Mechanismen der Neuralen Homöostase“ und “Multiple Sklerose: Von einem neuen Verständnis der Pathogenese zur Therapie“.</p>
<p>Seit 2015 veranstaltet das Rhein-Main Neuronetz – rhine-main neuroscience network (rmn²) die öffentliche Vorlesungsreihe „rmn² lecture“. Die Vorlesungen finden jährlich abwechselnd in der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</strong></p>
<p>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Fünfter Tag der Bachelorarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education stellen ihre Abschlussarbeiten vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. Lehrende, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie die interessierte Öffentlichkeit sind hierzu herzlich eingeladen. Die Lehramtsstudierenden aus den Fächern der Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und der Fachdidaktik haben vorab eine kurze Zusammenfassung ihrer Abschlussarbeiten eingereicht und eine Auswahl wird im Rahmen der Posterausstellung beim Tag der Bachelorarbeit präsentiert.</p>
<figure id="attachment_21994" aria-describedby="caption-attachment-21994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21994" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21994" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Arbeiten kommen unter anderem aus der Geschichte, der Fachdidaktik Biologie, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie. Die Themen reichen von „Was wissen Schüler über Eulen und Greifvögel?“, „Offene Lernformen und Hochbegabung“ bis zu „Kreativität im Lehrerberuf“. Die besten drei Poster – bewertet von einer interdisziplinären Jury – werden im Rahmen der Festveranstaltung prämiert. Nach der Auszeichnung der Poster werden Absolventen und Absolventinnen des Bachelor of Education ihren Weg zu Forschungsorientierung vorstellen. Kommentiert werden diese Präsentationen von Akteuren des Improtheaters „Musenkuss!“. Im Laufe der Veranstaltung besteht zudem die Möglichkeit, mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Eltern, Lehrkräften und Dozierenden der JGU intensiv über die Arbeitsergebnisse zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgerichtet wird der Tag der Bachelorarbeit gemeinsam vom Gutenberg Lehrkolleg (GLK), dem Zentrum für Bildungs- und Hochschulforschung (ZBH), dem Psychologischen Institut und dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der fünfte Tag der Bachelorarbeit findet am Freitag, 29. Januar 2016, ab 15:00 Uhr in der Alten Mensa, Johann-Joachim-Becher-Weg 3-9, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im JGU MAGAZIN stellen wir unter http://www.magazin.uni-mainz.de/4186_DEU_HTML.php vorab ein Projekt des diesjährigen Tags der Bachelorarbeit vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: voi/Johannes Gutenberg-Universität Mainz </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html">Fünfter Tag der Bachelorarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Universitätsmedizin Mainz: Erstes Viszeralonkolgisches Zentrum in Rheinland-Pfalz erfolgreich zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-erstes-viszeralonkolgisches-zentrum-in-rheinland-pfalz-erfolgreich-zertifiziert-20160111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 17:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Krebsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachdisziplinen]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Leber- und Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patienten mit Leber- und Darmkrebs eine Behandlung nach modernsten Standards an, die hohen Qualitätsanforderungen genügen. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das Viszeralonkologische Zentrum (VZ-UCT) der Universitätsmedizin nach ihren Richtlinien zertifiziert. Viszeralonkologische Zentren sind auf unterschiedliche Krebserkrankungen im Bauchraum spezialisiert: Das erste derartige Zentrum in Rheinland Pfalz umfasst daher sowohl ein Darmkrebs- als auch ein Leberkrebszentrum. Eingebettet ist es in die übergeordnete Struktur des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-erstes-viszeralonkolgisches-zentrum-in-rheinland-pfalz-erfolgreich-zertifiziert-20160111.html">Universitätsmedizin Mainz: Erstes Viszeralonkolgisches Zentrum in Rheinland-Pfalz erfolgreich zertifiziert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten mit Leber- und Darmkrebs bescheinigt</strong></p>
<p><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patienten mit Leber- und Darmkrebs eine Behandlung nach modernsten Standards an, die hohen Qualitätsanforderungen genügen. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das Viszeralonkologische Zentrum (VZ-UCT) der Universitätsmedizin nach ihren Richtlinien zertifiziert. Viszeralonkologische Zentren sind auf unterschiedliche Krebserkrankungen im Bauchraum spezialisiert: Das erste derartige Zentrum in Rheinland Pfalz umfasst daher sowohl ein Darmkrebs- als auch ein Leberkrebszentrum. Eingebettet ist es in die übergeordnete Struktur des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<figure id="attachment_21593" aria-describedby="caption-attachment-21593" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21593" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16-.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-11-01-16--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21593" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Gerade bei der Behandlung von Tumorpatienten bedarf es der engen Zusammenarbeit von Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen und Berufsgruppen. Durch die stetige Weiterentwicklung der Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Krebserkrankungen entstehen viele neue medizinische Ansätze – für deren Umsetzung wir als Ort universitärer Spitzenmedizin hervorragend aufgestellt sind. Die erfolgreiche Zertifizierung unseres Viszeralonkologischen Zentrums bestätigt dies eindrücklich“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Dieser Erfolg basiert ganz wesentlich auch auf der hervorragenden Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren herausragendem Engagement. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank.“</p>
<p>Die zentralen Behandlungspartner des VZ-UCT sind die I. Medizinische Klinik und Poliklinik und die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. „Wir möchten, dass unsere Patienten mit Leber- und Darmkrebs sich bei uns bestens aufgehoben fühlen. Als Mitglied des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) können ihnen alle Aspekte einer modernen Tumortherapie aus einer Hand bieten“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Peter Galle, Leiter des VZ-UCT und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik. „So werden Tumorpatienten bei uns in allen Phasen ihrer Erkrankung fächerübergreifend und ganzheitlich auf höchstem klinischem und wissenschaftlichem Niveau betreut.“ Univ.-Prof. Dr. Hauke Lang, stellvertretender Leiter des VZ-UCT und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie ergänzt: „Gemäß unseres universitären Auftrags einer eng verzahnten Krankenversorgung, Forschung und Lehre sollen klinische Studien und Forschungsprojekte als wesentlicher Teil der Behandlung zum Einsatz kommen. So bekommen unseren Patienten Zugang zu innovativen und individuellen Therapieformen. Unser Ziel ist immer, Ihnen die bestmögliche derzeit verfügbare Behandlung zukommen zu lassen.“ Neben der kürzlich durch die Fachgesellschaft erfolgten Zertifizierung als Exzellenzzentrum Leberchirurgie sei dies ein weiterer Beleg für die qualitativ hochwertige, interdisziplinäre Behandlung onkologischer Patienten.</p>
<p>Grundlage für die DKG-Zertifizierung des Viszeralonkologischen Zentrums waren leitlinienbasierte Kataloge, die sämtliche prüfungsrelevanten Anforderungen beinhalteten sowie ein finales Audit vor Ort. Als besonders positiv beurteilten die Prüfer beispielsweise die gelebte Interdisziplinarität mit einem hohen Engagement aller Beteiligten – gerade auch in der Pflege –, die vorbildliche Durchführung der Tumorkonferenzen sowie die zahlreich angebotenen Studien. Darüber hinaus lobten sie die sehr gute radiologische Ausstattung, die hohe Qualität und Expertise in der Strahlentherapie, sowie die Anwendung innovativer Verfahren in der Enddarm- und Leberchirurgie. Vor allem für Patienten mit Leberkrebs sei die Universitätsmedizin Mainz schon seit längerem ein nationaler Schwerpunkt, mit mehr als 1800 in den letzten zehn Jahren behandelten Patienten.<br />
Über die fachlichen Anforderungen der DKG hinaus, hat das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz ein Qualitätsmanagementsystem erfolgreich etabliert und wendet dieses an; es genügt den Anforderungen der Norm „DIN EN ISO 9001:2008“. Das ist das Ergebnis einer sogenannten Systemzertifizierung, die parallel zur fachlichen Begutachtung durch die DKG erfolgte und für eine hohe Qualität der internen Abläufe und Prozesse spricht. Die externen Auditoren attestierten den beteiligten klinischen Bereichen, dass die angewandten Verfahren zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientenversorgung, wie Fehlermanagement und Patientenbefragungen geeignete Instrumente seien, das bestehende Qualitätsmanagementsystem ständig weiterzuentwickeln und zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz</strong></p>
<p>Das VZ-UCT der Universitätsmedizin Mainz hat das Ziel, die Diagnostik, Therapie und Erforschung von Krebserkrankungen des Darmes, der Leber, des Magens und des Pankreas weiterzuentwickeln und den Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Dafür werden die Kompetenzen verschiedener Disziplinen innerhalb der Universitätsmedizin Mainz durch das Zentrum gebündelt. Hauptkooperationspartner des VZ-UCT sind die I. Medizinische Klinik und Poliklinik, die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, die Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, die III. Medizinische Klinik und Poliklinik, die Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie sowie das Institut für Pathologie. Daneben sind die Sozial- und Pflegeberatung, die Stomatherapie, das Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation,das Institut für Humangenetik, die Klinik für Anästhesiologie, die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, das Interdisziplinäre Zentrum Klinische Studien (IZKS) und die Seelsorge fest und dauerhaft in die Arbeit des VZ-UCT eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</strong></p>
<p>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Krankheitserzählung und medizinische Diagnose: Rita Charon über die Zukunft der Medizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/krankheitserzaehlung-und-medizinische-diagnose-rita-charon-ueber-die-zukunft-der-medizin-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 07:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Biomedizin bietet dem Menschen immer neue Möglichkeiten, die Grenzen des menschlichen Lebens zu verändern – von der technologisch assistieren Reproduktion bis hin zu lebensverlängernden Maßnahmen und Fragen der Sterbehilfe am Lebensende. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ärztin und Literaturwissenschaftlerin Rita Charon spricht über die Bedeutung von Krankheitserzählungen für eine ganzheitliche Medizin</strong></em></p>
<figure id="attachment_20812" aria-describedby="caption-attachment-20812" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20812" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-280x347.png" alt="Rita Charon Foto/©: Erica Lansner/Uni Mainz" width="280" height="347" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-280x347.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-500x620.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg.png 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20812" class="wp-caption-text">Rita Charon<br />Foto/©: Erica Lansner/Uni Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Biomedizin bietet dem Menschen immer neue Möglichkeiten, die Grenzen des menschlichen Lebens zu verändern – von der technologisch assistieren Reproduktion bis hin zu lebensverlängernden Maßnahmen und Fragen der Sterbehilfe am Lebensende. Umgekehrt weckt jedoch die moderne Hochleistungsmedizin bei vielen Menschen auch Unsicherheiten. Zum Beispiel die Sorge, dass angesichts einer Gerätemedizin die Ängste des Patienten vor einer existentiellen, als bedrohlich empfundenen Lebenssituation weitgehend unberücksichtigt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt das von der amerikanischen Ärztin und Literaturwissenschaftlerin Rita Charon, MD, PhD (Columbia University Medical Center, New York) entwickelte Programm „Narrative Medicine“ an, indem es gerade diese Ängste, die für viele mit der modernen Biomedizin verbunden sind, ernst nimmt. Charon fordert Ärzte auf, die Lebensgeschichten ihrer Patienten über die rein medizinische Diagnostik hinaus wahrzunehmen. Denn laut Charon sind diese Erzählungen mehr als bloße Krankheitsberichte: „Sie sind auch und vor allem Lebenserzählungen, die der Arzt anerkennen und wertschätzen muss.“</p>
<p style="text-align: justify;">Charons ganzheitlicher medizinischer Ansatz appelliert daran, im Patienten vor allem den Menschen zu sehen. „Ärzte“, so betont Charon, „müssen angesichts einer sich immer weiter spezialisierenden Biomedizin Empathie neu lernen. Dabei kann vor allem die Literatur helfen. Denn die Literatur beschreibt Krankheit und existentielle Lebenssituationen aus der Sicht der Betroffenen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am 2. Dezember wird Rita Charon ihren selbst entwickelten und weltweit einzigartigen Ansatz, Krankheitserzählung mit medizinischer Diagnose zu verbinden, in einem öffentlichen Vortrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vorstellen. Er findet im Rahmen des Graduiertenkollegs „Life Sciences – Life Writing: Grenzerfahrung menschlichen Lebens zwischen biomedizinischer Erklärung und lebensweltlicher Erfahrung“ statt. Alle Interessierten sind herzlich zu dem Vortrag eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet am 2. Dezember 2015 um 18:30 Uhr auf dem Campus der JGU im Hörsaal 19, Anatomie, Johann-Joachim-Becher-Weg 13 statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenkolleg „Life Sciences – Life Writing“ wird gemeinsam getragen vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (GTE, Universitätsmedizin Mainz) und der Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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		<title>Archäologische Untersuchungen im Iran werden fortgesetzt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/archaeologische-untersuchungen-im-iran-werden-fortgesetzt-20151027.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 07:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Archäologische Untersuchungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundort Haft Tappeh]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche und politische Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der antike elamische Fundort Haft Tappeh im Südwesten Irans wird seit 2002 kontinuierlich durch Archäologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht. Die Ausgrabungen brachten wichtige Ergebnisse bezüglich der Stadtstruktur und ihrer historischen Entwicklung hervor, spürten aber auch eine menschliche Tragödie auf, die sich vor 3400 Jahren abspielte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Archäologen untersuchen Fundort Haft Tappeh im südwestlichen Iran – eine der bedeutendsten Städte des elamischen Reichs</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der antike elamische Fundort Haft Tappeh im Südwesten Irans wird seit 2002 kontinuierlich durch Archäologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht. Die Ausgrabungen brachten wichtige Ergebnisse bezüglich der Stadtstruktur und ihrer historischen Entwicklung hervor, spürten aber auch eine menschliche Tragödie auf, die sich vor 3400 Jahren abspielte.</p>
<figure id="attachment_19489" aria-describedby="caption-attachment-19489" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19489" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_03.jpg" alt="Haft Tappeh: Grabbeigaben einer hohen Beamtin, 15. Jahrhundert v.Chr. Foto: B. Mofidi" width="620" height="596" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_03.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_03-280x269.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_03-500x481.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19489" class="wp-caption-text">Haft Tappeh: Grabbeigaben einer hohen Beamtin, 15. Jahrhundert v.Chr.<br />Foto: B. Mofidi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entdeckung einer Tragödie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. erwuchs etwa 15 Kilometer südlich der Kapitale Susa eine Stadt, die rasch zum wichtigsten Zentrum des Reichs Elam aufstieg. Innerhalb kurzer Zeit bauten die elamischen Könige Tepti-ahar und Inschuschinak-schar-ilani monumentale Baukomplexe wie Tempel- und Palastanlagen und die Stadtfläche wuchs auf eine Größe von rund 250 Hektar. Für etwa hundert Jahre florierte die Stadt. Wirtschaftliche und politische Beziehungen wurden zu Nachbarstaaten wie Babylonien aufgebaut. Handel und Kunsthandwerk entwickelte sich, wovon die nun entdeckte Werkstatt und das dazu gehörige Tontafelarchiv reichlich Zeugnis ablegen. Mit dem Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. trat aus unbekannten Gründen eine städtebauliche Stagnation ein. Einige der Monumentalbauten wurden verlassen, andere aufgegeben und deren Ruinen wurden von der Bevölkerung nachträglich für die Errichtung einfacher Behausungen benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Archäologen der Universität Mainz unter der Leitung von Behzad Mofidi-Nasrabadi fanden heraus, dass die Stadtbevölkerung am Ende der Besiedlungsphase Opfer eines Massakers geworden war: Zwischen den Behausungen der letzten Bauschicht wurde in einer Straße ein Massengrab mit mehreren hundert Skelettresten entdeckt. Dort waren die Toten hinter einer Mauer willkürlich übereinander angehäuft worden.</p>
<figure id="attachment_19492" aria-describedby="caption-attachment-19492" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19492" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_02.jpg" alt="Haft Tappeh: Massengrab Foto: B. Mofidi" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_02.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_02-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-26-10-15-uni-Mainz_02-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19492" class="wp-caption-text">Haft Tappeh: Massengrab<br />Foto: B. Mofidi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der erneuten Bewilligung zur Finanzierung des Grabungsprojekts durch die DFG können nun die Ausgrabungen fortgesetzt werden, um die näheren Umstände dieser menschlichen Tragödie und deren historischen Hintergrund aufzuklären. Die JGU hat für die neue Grabungskampagne Anfang 2015 eine Anschubfinanzierung zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Gutenberg Teaching Award 2015 für Masaaki Suzuki</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gutenberg-teaching-award-2015-fuer-masaaki-suzuki-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[ECHO Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg Teaching Award]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Masaaki Suzuki]]></category>
		<category><![CDATA[Suzuki]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18820</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeichnet in diesem Jahr mit Prof. Masaaki Suzuki einen international renommierten Musiker mit dem Gutenberg Teaching Award aus. Mit diesem Preis unterstreicht das GLK die Bedeutung, die die Universität der akademischen Lehre in den Künsten und den Wissenschaften beimisst, und zeichnet externe nationale oder internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler oder andere Personen aus, die sich in besonderer Weise um die Weiterentwicklung der Lehre und die Verbesserung der Lehrqualität in der akademischen Ausbildung verdient gemacht haben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18823" aria-describedby="caption-attachment-18823" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18823" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-280x280.jpg" alt="Prof. Masaaki Suzuki, Preisträger des Gutenberg Teaching Award 2015 Foto/©: Marco Borggreve" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18823" class="wp-caption-text">Prof. Masaaki Suzuki, Preisträger des Gutenberg Teaching Award 2015<br />Foto/©: Marco Borggreve</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Auszeichnung für den Leiter des Bach Collegium Japan für interdisziplinären Ansatz in der akademischen Lehre</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeichnet in diesem Jahr mit Prof. Masaaki Suzuki einen international renommierten Musiker mit dem Gutenberg Teaching Award aus. Mit diesem Preis unterstreicht das GLK die Bedeutung, die die Universität der akademischen Lehre in den Künsten und den Wissenschaften beimisst, und zeichnet externe nationale oder internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler oder andere Personen aus, die sich in besonderer Weise um die Weiterentwicklung der Lehre und die Verbesserung der Lehrqualität in der akademischen Ausbildung verdient gemacht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit Prof. Masaaki Suzuki ehren wir einen herausragenden Musiker, dessen künstlerisches Talent und Engagement bereits vielfach und weltweit Beachtung gefunden haben“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Als Dirigent und Leiter des Bach Collegiums Japan und in seiner Lehrtätigkeit als Professor für Orgel und Cembalo an der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio hat sich Prof. Suzuki um die Weiterentwicklung der akademischen Lehre in den Instrumentalfächern, im Dirigieren und im Gesang verdient gemacht, indem er seine pädagogische Arbeit über Fach- und Kulturgrenzen hinweg geöffnet hat. Diesen Ansatz, der ganz unserem Verständnis von interdisziplinärer Lehre in einem internationalen Kontext entspricht, möchten wir mit der Verleihung des Gutenberg Teaching Award 2015 würdigen“, so Krausch weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Masaaki Suzuki, 1954 in Kōbe in Japan geboren, studierte Komposition, Orgel und Cembalo an der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio und am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam. Als Musikalischer Leiter des von ihm 1990 gegründeten Bach Collegium Japan konzertiert Suzuki mit seinem Ensemble regelmäßig bei bedeutenden Veranstaltungen und Festivals in Europa und den USA. Er gilt weltweit als führende Authorität des Bachschen Werks und genießt einen herausragenden Ruf für seinen ausdrucksvoll interpretierten Feinschliff und die Authentizität seiner Darbietung.</p>
<p>Im vergangenen Jahr schloss er das 1995 gemeinsam mit dem Bach Collegium Japan gestartete Mammutprojekt der Aufnahme sämtlicher Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach ab, das mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Editorische Leistung des Jahres“ prämiert wurde. Bereits seit 2001 ist Suzuki Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit seinem Ensemble wurde er 2010 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einem „Diapason d&#8217;Or de l&#8217;Année“ für die Aufnahme der Bach-Motetten ausgezeichnet. Diese Einspielung wurde auch mit dem BBC Music Magazine Award 2011 geehrt. Das Ensemble hat begonnen, sein Repertoire zu erweitern, jüngst mit der Veröffentlichung von Mozarts „Requiem“. Im Jahr 2012 wurde Suzuki mit der Bach-Medaille der Stadt Leipzig und 2013 mit dem Bachpreis der Royal Academy of Music ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Neben seiner künstlerischen Leistung möchten wir die herausragende Lehrtätigkeit von Prof. Masaaki Suzuki würdigen“, betont Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen, Direktor des Gutenberg Lehrkollegs. Suzuki lehrt Orgel und Cembalo an seiner Heimatuniversität, der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio. Als Gründer und Leiter der dortigen Abteilung „Alte Musik“ unterstützte er von 2009 bis 2013 die Abteilung Chorleitung an der Yale School of Music und am Yale Institute of Sacred Music der renommierten Yale University in den USA. Mit der Yale Schola Cantorum bleibt er als Erster Gastdirigent weiterhin verbunden. „Im Rahmen eines mit dem Gutenberg Teaching Award verbundenen Gastaufenthalts wird Prof. Masaaki Suzuki im kommenden Jahr nach Mainz kommen, um sich hier mit Studierenden und Lehrenden auszutauschen sowie mit Kollegiatinnen und Kollegiaten des künstlerischen Exzellenzprogramms BAROCK VOKAL – Kolleg für Alte Musik an der Hochschule für Musik zu arbeiten“, ergänzt Paulsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gutenberg Lehrkolleg wurde Anfang 2011 eingerichtet und erfüllt in erster Linie strategische Aufgaben zur Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehre und der Studienstrukturen an der JGU. Darüber hinaus initiiert das GLK Maßnahmen zur Förderung der Lehre und zur Weiterentwicklung der akademischen Lehrkompetenz unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Forschungsorientierung, Interdisziplinarität, Internationalität und Berufsorientierung. Der Gutenberg Teaching Award ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Jahr 2014 erstmals vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gutenberg-teaching-award-2015-fuer-masaaki-suzuki-20151001.html">Gutenberg Teaching Award 2015 für Masaaki Suzuki</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Freie Plätze in Medienprojekten der JungenMedienWerkstatt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/freie-plaetze-in-medienprojekten-der-jungenmedienwerkstatt-20150826.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 09:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[JugendMedienSommer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen Medien selbst zu gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz-Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediencamp]]></category>
		<category><![CDATA[MedienKompetenzNetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda-Bank Südwest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lernen, Medien selbst zu gestalten – diese Möglichkeit bietet der Bürgerfernsehsender OK:TV Mainz interessierten Jugendlichen im Rahmen der JungenMedienWerkstatt. Kurzentschlossene können im Mediencamp „JugendMedienSommer“ eine Woche lang filmen, schneiden und eine Website gestalten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/freie-plaetze-in-medienprojekten-der-jungenmedienwerkstatt-20150826.html">Freie Plätze in Medienprojekten der JungenMedienWerkstatt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lernen, Medien selbst zu gestalten – diese Möglichkeit bietet der Bürgerfernsehsender OK:TV Mainz interessierten Jugendlichen im Rahmen der JungenMedienWerkstatt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzentschlossene können im Mediencamp „JugendMedienSommer“ eine Woche lang filmen, schneiden und eine Website gestalten. Der Kurs vom 31. August bis zum 4. September 2015 richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren und ist dank der Unterstützung durch die Stiftung der Sparda-Bank Südwest für die Teilnehmenden kostenfrei.</p>
<figure id="attachment_17788" aria-describedby="caption-attachment-17788" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17788" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/JungeMedienWerkstatt_2015.jpg" alt="Foto: Florian Preßmar" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/JungeMedienWerkstatt_2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/JungeMedienWerkstatt_2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/JungeMedienWerkstatt_2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/JungeMedienWerkstatt_2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17788" class="wp-caption-text">Foto: Florian Preßmar</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem MedienKompetenzNetzwerk Mainz-Rheinhessen bietet OK:TV Mainz im Rahmen der KinderUni der JGU verschiedene Medien-Schnupperkurse an. Auch hier ist die Teilnahme kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Video gibt es die Möglichkeit, einen Crashkurs in den Herbstferien zu machen. Vom 26. bis zum 28. Oktober 2015 lernen über-15-Jährige die Grundlagen in Kamerabedienung und Schnitt. Wer sich mehr für das Internet interessiert, ist im Weblog-Workshop richtig. Jugendliche von 11 bis 14 Jahren können am 10. und 11. Oktober 2015 eine Internetseite und die Inhalte dafür gestalten. Jugendliche über 15 Jahren können den Workshop während der Herbstferien am 22. und 23. Oktober 2015 besuchen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/freie-plaetze-in-medienprojekten-der-jungenmedienwerkstatt-20150826.html">Freie Plätze in Medienprojekten der JungenMedienWerkstatt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Carl-Zeiss-Stiftung fördert „Advanced Lab for ELYSION“ an der Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/carl-zeiss-stiftung-foerdert-advanced-lab-for-elysion-an-der-universitaet-mainz-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anorganische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsstrukturkonzept ELYSION]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Siegfried Waldvogel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Forschungsstrukturkonzept „Advanced Lab for Electrochemistry and Electroorganic Synthesis (ELYSION)“ des Instituts für Organische Chemie und des Instituts für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit insgesamt 850.000 Euro über vier Jahre. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsstrukturkonzept ELYSION stärkt die strategische Bedeutung der Thematik Elektrokonversion und elektroaktive Materialien am Standort Mainz</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211;  Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Forschungsstrukturkonzept „Advanced Lab for Electrochemistry and Electroorganic Synthesis (ELYSION)“ des Instituts für Organische Chemie und des Instituts für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit insgesamt 850.000 Euro über vier Jahre. Die Nutzung von Strom als chemisches Reagenz stellt eine der nachhaltigsten Synthesemethoden dar. Mit der integrierten Entwicklung von elektrolytischen Umsetzungen und neuartigen Elektroden können bisherige Limitierungen dieser zukunftsweisenden Methode überwunden werden.</p>
<figure id="attachment_17446" aria-describedby="caption-attachment-17446" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17446" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17446" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„ELYSION ist eine strukturelle Maßnahme, die den bisherigen polymerwissenschaftlichen Schwerpunkt am Mainzer Standort mit der Richtung Elektrokonversion und elektroaktiven Materialien weiterentwickeln wird“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Waldvogel, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Organische Chemie. „Mit der Einrichtung eines in dieser Form einzigartigen Screening-Labors für Elektrosynthese und die Evaluierung von neuartigen Elektrodenmaterialien für elektrolytische Umsetzungen wird ein dringender Bedarf der Elektrosynthese adressiert. Durch die Ausrüstung mit einer leistungsfähigen Massenspektrometrie, die direkt an die Elektrosynthese-Testzellen gekoppelt wird, kann das Screening von elektrosynthetischen Methoden sehr stark beschleunigt werden.“ Weiterhin werde durch die zentrale Bereitstellung von Gerätschaften für die Elektrosynthese und die Beratung durch einen zentralen Wissenschaftler die Barriere für die Durchführung und Untersuchung elektrochemischer Methoden vereinfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">In ELYSION werden die Expertisen der Institute für Organische Chemie sowie für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, aber auch des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung gebündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wissenschaftliche Qualität der durchgeführten Projekte und die Leistung des neuen Labors werden durch ein unabhängiges Gremium aus Forschern und Industrievertretern aus ganz Deutschland gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Katharina Bahlmann mit Hanns-Lilje-Preis ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/katharina-bahlmann-mit-hanns-lilje-preis-ausgezeichnet-20150519.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 09:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Katharina Bahlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[JGU]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstphilosophie Arthur C. Dantos]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Katharina Bahlmann von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat den Hanns-Lilje-Stiftungspreis erhalten. Damit würdigt die Stiftung die Wissenschaftlerin für ihre herausragende Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Philosophin erhält den Wissenschaftspreis der Stiftung für ihre Dissertation über die Rede vom „Ende der Kunst“</em></strong></p>
<figure id="attachment_14442" aria-describedby="caption-attachment-14442" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14442" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-280x323.jpg" alt="Dr. Katharina Bahlmann Foto: privat" width="280" height="323" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-280x323.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-500x576.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14442" class="wp-caption-text">Dr. Katharina Bahlmann<br />Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Katharina Bahlmann von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat den Hanns-Lilje-Stiftungspreis erhalten. Damit würdigt die Stiftung die Wissenschaftlerin für ihre herausragende Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnung in der Kategorie Wissenschaftspreis ist mit 10.000 Euro verbunden. Mit dem diesjährigen „Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung“ wurden außerdem in der Kategorie Initiativpreis zwei Projekte prämiert: das „boat people projekt“ aus Göttingen und „Heimatsucher e.V.“ aus Düsseldorf. Die Verleihung der Preise erfolgte Ende April in Hannover. Die Hanns-Lilje-Stiftung fördert in evangelischer Verantwortung den Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik. Sie wurde 1989 von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers eingerichtet und ist nach dem Bischof Hanns Lilje benannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung“ war 2015 zum Thema „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“ ausgeschrieben. Seit 2011 wird der Preis zu wechselnden Themen verliehen. Er ist nach Angaben der Stiftung mit 20.000 Euro bundesweit der höchstdotierte Preis im Bereich Kirche, Theologie und Gesellschaft, den kirchliche Stiftungen in Deutschland an Nachwuchswissenschaftler/-innen und Initiativen verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“ ist Katharina Bahlmann den Behauptungen über ein Ende der Kunst, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder vorgebracht wurden, nachgegangen. Die am Philosophischen Seminar der JGU bei Prof. Dr. Josef Rauscher erstellte Dissertation setzt sich dazu exemplarisch mit der Kunstphilosophie Arthur C. Dantos (1924-2013) auseinander, die sich zwischen der Behauptung eines erreichten Endes der Kunst einerseits und einem Fortbestehen künstlerischer Praxis andererseits bewegt. Bahlmanns Ziel ist dabei, zu einer produktiven Bestimmung des Endes innerhalb einer anhaltenden und nicht stillzustellenden Geschichte der Kunst zu gelangen. Die Arbeit wird demnächst beim Wilhelm Fink Verlag in Paderborn unter dem Titel „Arthur C. Danto und das Phantasma vom &#8218;Ende der Kunst'&#8220; erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bettina.Leinauer/Universität-Mainz</em></p>
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		<title>Johannes Gutenberg-Universität Mainz zählt zu den am stärksten nachgefragten Hochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/johannes-gutenberg-universitaet-mainz-zaehlt-zu-den-am-staerksten-nachgefragten-hochschulen-20150428.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 07:09:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[CHE Centrum für Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Studium ohne Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsstudium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>CHE Centrum für Hochschulentwicklung positioniert die JGU bei den Universitäten auf Platz zwei / Modellprojekt der JGU bewertet Studium ohne Abitur positiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. So liegt die JGU mit 108 Studierenden ohne Abitur bei den Universitäten nach der Universität Hamburg auf Platz zwei. Diese aktuellen Berechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2013 basieren, hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung heute bekannt gegeben. „Seit Jahren bietet unsere Universität mit Unterstützung der Landesregierung Rheinland-Pfalz beruflich besonders Qualifizierten unter bestimmten Voraussetzungen den Zugang in das Studium auch ohne Abitur“, erklärt die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer. „Denn die Universität sieht sich in der Verantwortung, eine hohe Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu bieten und auf diese Weise Menschen mit besonderen Talenten ein Universitätsstudium zu ermöglichen. Wir freuen uns daher sehr über das gute Abschneiden bei diesem bundesweiten Monitoring.“</p>
<p style="text-align: justify;">Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hervor. Das ZQ begleitet ein vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium initiiertes Modellprojekt, das bundesweit einmalig ist: Rheinland-Pfalz erleichtert seit 2010 den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, indem auch die Möglichkeit besteht, unmittelbar nach der Ausbildung ein Studium zu beginnen. In seinem Zwischenbericht 2014 zeichnete das ZQ ein positives Bild vom Studium ohne Abitur: Beruflich Qualifizierte sind hoch zufrieden mit ihrem Studium, und auch der Notentrend kann sich sehen lassen: Im ersten Semester lag der Durchschnitt bei 2,6, im zweiten bereits bei 2,4. Wichtig für den Erfolg ist allerdings die Relevanz der jeweiligen Berufserfahrung für das Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat zum Thema „Studieren ohne Abitur“ jeweils drei Hochschulen pro Bundesland identifiziert, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Die Johannes Gutenberg-Universität gehört zu diesen insgesamt 48 Hochschulen. Insgesamt profilierten sich bundesweit 30 Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, 17 Universitäten, eine Duale Hochschule und eine künstlerische Hochschule in besonderem Maße beim Studieren ohne Abitur.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:<br />
http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/information/Besonders-nachgefragte-Hochschulen/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto:ARKM</em></p>
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		<item>
		<title>Job-Speed-Dating an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/job-speed-dating-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20150304.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 12:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Career Service der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Speed-Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Speed-Dating – in 10 Minuten überzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz. Der Career Service der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Agentur für Arbeit Mainz bieten 75 Studierenden und Absolventinnen und Absolventen mit der heute auf dem Universitätscampus stattfindenden Karriereveranstaltung „Job-Speed-Dating – in 10 Minuten überzeugen“ die Möglichkeit, in kurzen Vorstellungsgesprächen in direkten Kontakt mit Arbeitgebern aus der Region zu treten, die nach qualifiziertem Personal suchen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/job-speed-dating-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20150304.html">Job-Speed-Dating an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz. Der Career Service der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Agentur für Arbeit Mainz bieten 75 Studierenden und Absolventinnen und Absolventen mit der heute auf dem Universitätscampus stattfindenden Karriereveranstaltung „Job-Speed-Dating – in 10 Minuten überzeugen“ die Möglichkeit, in kurzen Vorstellungsgesprächen in direkten Kontakt mit Arbeitgebern aus der Region zu treten, die nach qualifiziertem Personal suchen. „Beide Seiten haben zehn Minuten Zeit, sich in einem kurzen persönlichen Gespräch vorzustellen und sich zu präsentieren“, beschreibt Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der JGU und Schirmherrin der Veranstaltung, das Konzept. „Das Ungewöhnliche an dieser Veranstaltung besteht darin, dass die teilnehmenden Unternehmen die potenziellen Bewerberinnen und Bewerber erst an diesem Tag und ohne vorherigen Blick auf den Lebenslauf, auf Zeugnisse oder Empfehlungsschreiben kennenlernen. So können unsere Studierenden und Absolventinnen und Absolventen ihre Fähigkeiten und Talente direkt vor Ort präsentieren und scheitern im Bewerbungsprozess gegebenenfalls nicht schon an Formalitäten oder anderen Einflussfaktoren.“</p>
<figure id="attachment_11222" aria-describedby="caption-attachment-11222" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/career_service_job-speed-dating_gong.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11222" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/career_service_job-speed-dating_gong-280x249.jpg" alt=" Bildbeschreibung: Beim Job-Speed-Dating ertönt alle zehn Minuten der Gong und es beginnt eine neue Runde der Kurzvorstellungen.Foto: Stefan F. Sämmer, JGU." width="280" height="249" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/career_service_job-speed-dating_gong-280x249.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/career_service_job-speed-dating_gong-500x445.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/career_service_job-speed-dating_gong.jpg 610w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11222" class="wp-caption-text"><br />Bildbeschreibung: Beim Job-Speed-Dating ertönt alle zehn Minuten der Gong und es beginnt eine neue Runde der Kurzvorstellungen.Foto: Stefan F. Sämmer, JGU.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zur Vorbereitung auf die heutige Job-Speed-Dating-Veranstaltung hatten der Career Service der JGU und die Agentur für Arbeit Mainz die potenziellen Bewerberinnen und Bewerber vorab zu einem eigens für diesen Anlass konzipierten Workshop mit Hilfestellungen und konkreten Anregungen für eine überzeugende Präsentation in den Kurzinterviews eingeladen. „Wie wichtig der erste Eindruck ist, konnten wir in verschiedenen Übungen selbst erfahren“, so Bianca Bergande, Studentin an der JGU. „Spannend finde ich an der Veranstaltung insbesondere, dass sich die Arbeitgeber zuvor noch kein Bild anhand von Bewerbungsunterlagen machen können und man direkt die Chance bekommt, sich 10 Minuten lang zu präsentieren.“, so Bergande.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Job-Speed-Dating an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz findet bereits zum vierten Mal und wieder mit großem Zuspruch statt – sowohl seitens der Studierenden und Absolventen, die diese Unterstützung durch Hochschule und Arbeitsagentur gern annehmen, als auch seitens der Unternehmen, für die dieses Format der zehnminütigen Kurzvorstellung ohne jegliche Vorinformation über die Bewerber allermeist noch recht ungewöhnlich ist. „Um so mehr freut es uns, dass viele der teilnehmenden Arbeitgeber nun bereits zum vierten Mal beim Job-Speed-Dating an der JGU dabei sind“, so Heike Strack, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Career Service der Zentralen Studienberatung Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/job-speed-dating-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20150304.html">Job-Speed-Dating an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnuppertage im Masterstudiengang Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertage-im-masterstudiengang-buchwissenschaft-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20141229.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 09:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstag]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Buchwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang Buchwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schnuppertage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Das Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lädt am 29. und 30. Januar 2015 zu Schnuppertagen für seinen Masterstudiengang Buchwissenschaft ein. Dabei werden das Fach, das Institut sowie der Ablauf des Studiums ausführlich vorgestellt. Das bereits 1947 gegründete Mainzer Institut für Buchwissenschaft ist das älteste und größte Institut seiner Art im deutschsprachigen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppertage-im-masterstudiengang-buchwissenschaft-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20141229.html">Schnuppertage im Masterstudiengang Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Das Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lädt am 29. und 30. Januar 2015 zu Schnuppertagen für seinen Masterstudiengang Buchwissenschaft ein. Dabei werden das Fach, das Institut sowie der Ablauf des Studiums ausführlich vorgestellt. Das bereits 1947 gegründete Mainzer Institut für Buchwissenschaft ist das älteste und größte Institut seiner Art im deutschsprachigen Raum. Etwa 800 Studierende werden hier von fünf Professorinnen und Professoren sowie zehn wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragend betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schnuppertage starten am Donnerstag, 29. Januar 2015, mit einer allgemeinen Einführung zum Studium der Buchwissenschaft in Mainz und einer Führung durch das Mainzer Verlagsarchiv, die Einblicke in die Schätze dieser verlagshistorischen Sammlung bietet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen auf dem Gutenberg-Campus ist neben fachbezogener Studienberatung und dem gegenseitigen Kennenlernen ein Rundgang durch das im Philosophicum ansässige Institut mit Blick in die historische Lehrdruckerei, ins Desktop-Publishing-Studio und die Institutsbibliothek auf dem Programm. Im Anschluss an die Kaffeepause lassen sich bei einem Meet &amp; Greet mit Studierenden des Masterstudiengangs Buchwissenschaft in Mainz sowie mit anderen Lehrenden Gespräche vertiefen. Am Nachmittag können zwei unterschiedliche Lehrveranstaltung besucht werden. Und auch das studentische Leben soll nicht zu kurz kommen: Am Abend des ersten Veranstaltungstags können die Studieninteressierten gemeinsam mit Studierenden der Buchwissenschaft die Stadt erkunden. Am Freitag, 30. Januar 2015, besteht zusätzlich die Möglichkeit, an der Konferenz „Mainzer Kolloquium 2015“ zum Thema „Ende der Literaturkritik?“ teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahme an den Schnuppertagen für den Masterstudiengang Buchwissenschaft ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen ist eine formlose Anmeldung bis 22. Januar 2015 per E-Mail an sekretariat-buchwissenschaft@uni-mainz.de erbeten.</p>
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		<title>Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) der Universität Mainz nimmt Arbeit auf</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 06:55:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[wissenschaftlicher Nachwuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Einrichtung des Gutenberg Nachwuchskollegs (GNK) eröffnet die Johannes Guten-berg-Universität Mainz einen innovativen Weg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Als Expertengremium im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder konzipiert, dient das Kolleg der Strukturierung und Kommunikation bestehender sowie der Entwicklung neuer Förderformate“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Einrichtung des Gutenberg Nachwuchskollegs (GNK) eröffnet die Johannes Guten-berg-Universität Mainz einen innovativen Weg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Als Expertengremium im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder konzipiert, dient das Kolleg der Strukturierung und Kommunikation bestehender sowie der Entwicklung neuer Förderformate“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der konstituierenden Sitzung. „Das GNK zielt dabei insbesondere auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeits- und Betreuungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Bereitstellung individueller Unterstützungsangebote in den Karrierephasen zwischen Promotion und Festanstellung als Universitätsprofessorin bzw. -professor.“</p>
<p style="text-align: justify;">Von 2014 bis 2016 stehen dem Gutenberg Nachwuchskolleg jährlich 1.000.000 Euro zur Verfügung (650.000 Euro aus Mitteln der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz,  350.000 aus Haushaltsmitteln der Universität). Damit werden die erfolgreichen Fördermaßnahmen der JGU zur Unterstützung der Doktorandinnen und Doktoranden, der Postdoktorandinnen und -doktoranden, Habilitandinnen und Habilitanden sowie der Juniorprofessorinnen und -professoren gebündelt und weiterentwickelt. In diesem Rahmen intensiviert die JGU insbesondere auch die Nachwuchsförderung in den Geistes- und Sozialwissenschaften. So hat das Leitungsgremium in seiner konstituierenden Sitzung beschlossen, das Konzept der so genannten „Minigraduiertenkollegs“ dieser Disziplinen zu erweitern und finanziell zu fördern: Minigraduiertenkollegs sind Kleingruppen von drei bis fünf exzellenten Nachwuchswissenschaftlern, die sich – unterstützt durch ein Stipendium und betreut von mehreren Professoren –  mit interdisziplinären Forschungsfragen beschäftigen. „Herausragende junge Geistes- und Sozialwissenschaftler finden so an unserer Universität die infrastrukturellen Voraussetzungen und damit die notwendigen Freiräume für exzellente Forschung und können langfristige berufliche Perspektiven für ihren weiteren Weg in die Wissenschaft entwickeln“, erklärt der Präsident.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3517" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg" alt=" Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui, Sprecher des GNK-Leitungsgremiums (von links). (Foto/©: Peter Pulkowski, JGU)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui, Sprecher des GNK-Leitungsgremiums (von links).<br />(Foto/©: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz betrachtet die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als eine ihrer Kernaufgaben. Rund 600 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden jährlich an der JGU promoviert, davon 51 Prozent Frauen. Etwa 35 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler pro Jahr habilitieren sich und rund 50 haben eine Juniorprofessur inne, dazu kommen viele selbstständige, extern geförderte Nachwuchsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über individuelle Promotionswege hinaus bietet die JGU fachübergreifende strukturierte Programme für den wissenschaftlichen Nachwuchs aller Karrierephasen: unter anderem  die Gutenberg-Akademie als Plattform für die universitätsweit 25 besten Doktorandinnen und Doktoranden, Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen sowie zur Karriereplanung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche drittmittelgeförderte Promotionsprogramme wie die Exzellenz-Graduiertenschule „Materials Science in Mainz“, das Max Planck Graduate Center mit der JGU, zahlreiche DFG-Graduiertenkollegs, intern geförderte Graduiertenkollegs in den Sozial- und den Geisteswissenschaften oder die International Max Planck Research Schools.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professionalisierung der gesamtinstitutionellen Steuerung</strong><br />
Mit dem Gutenberg Nachwuchskolleg implementiert die JGU einen weiteren zentralen Baustein ihres Zukunftskonzepts, das im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder von den Gutachtern ausgesprochen positiv bewertet wurde. Kernpunkt der Professionalisierung der gesamtinstitutionellen Steuerung der JGU ist die Einbindung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Hochschulsteuerung bei gleichzeitiger Stärkung der dezentralen Entscheidungsorgane. Denn die Universität profitiert als Expertenorganisation vom breiten Know-how aller Mitglieder, die die Hochschule aktiv mitgestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Meilenstein in diese Richtung war 2007 die Einrichtung des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) als Beratungs- und Förderstruktur, die sich an wissenschaftlicher Exzellenz als alleinigem Wegweiser orientiert; 2011 eröffnete die Universität mit dem Gutenberg Lehrkolleg (GLK) eine entsprechende Einrichtung zur Förderung von Exzellenz in der Lehre und zur Entwicklung innovativer Lehrkonzepte. Das 2014 gegründete Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) komplettiert diese Kollegstruktur. Besetzt mit Spitzenkräften verschiedener Disziplinen, verstehen sich diese drei Einrichtungen als Beratungsgremien der Hochschulleitung in strategischen Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui zum Sprecher des Leitungsgremiums gewählt</strong><br />
Im Einvernehmen mit dem Senat hat der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, das Leitungsgremium des GNK ernannt, das sich aus Mitgliedern der JGU zusammensetzt, die sich durch besonderes Engagement und exzellente Leistungen in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet haben. Vertreten sind neben Professorinnen und Professoren Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den verschiedenen Karrierephasen von der Promotion bis zur fortgeschrittenen Postdoc-Phase. Ergänzt wird das Gremium durch exzellente Studierende verschiedener Fachrichtungen. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des GNK wurde Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui einmütig zum Sprecher des Leitungsgremiums gewählt. Kläui ist Professor am Institut für Physik der JGU und Direktor der Exzellenz-Graduiertenschule Materials Science in Mainz (MAINZ).</p>
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		<title>Mainzer Sportstudierende spenden an „Bärenherz Stiftung für schwerstkranke Kinder“</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 06:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang "Sport und Sportwissenschaft"]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenherz Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[JGU TeamSportDay]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[schwerstkranke Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz – Im Sommersemester 2014 haben Studierende des 4. und 5. Semesters des Bachelorstudiengangs “Sport und Sportwissenschaft” der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen JGU TeamSportDay veranstaltet, bei dem sich Studierende und Mitarbeiter der Universität mit großer Begeisterung in verschiedenen Mannschaftssportturnieren messen konnten. Der JGU TeamSportDay ist Teil der Lehrveranstaltung “Projektmanagement und -kontrolle” am Institut für &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz – Im Sommersemester 2014 haben Studierende des 4. und 5. Semesters des Bachelorstudiengangs “Sport und Sportwissenschaft” der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen JGU TeamSportDay veranstaltet, bei dem sich Studierende und Mitarbeiter der Universität mit großer Begeisterung in verschiedenen Mannschaftssportturnieren messen konnten. Der JGU TeamSportDay ist Teil der Lehrveranstaltung “Projektmanagement und -kontrolle” am Institut für Sportwissenschaft und wurde von regionalen Sponsoren mit Sach- und Geldpreisen unterstützt. Die im Rahmen des TeamSportDay erzielten Einnahmen in Höhe von rund 800 Euro haben die Studierenden jetzt der Bärenherz Stiftung für schwerstkranke Kinder zukommen lassen. “Wir freuen uns, dass die Studierenden beschlossen haben, den Ertrag zu spenden”, so die betreuenden Dozenten, Mathias Schubert, Dr. Christian Alfs und Thomas Könecke vom Fachgebiet Sportökonomie, Sportsoziologie und Sportgeschichte und die Verantwortlichen der Stiftung. “Das zeigt, dass ihnen bewusst ist, dass es Entwicklungen und Abschnitte im Leben kann, in denen man ganz besonders auf Hilfe angewiesen ist.”</p>
<p style="text-align: justify;">Beim JGU TeamSportDay 2014 standen mit Beachvolleyball, Basketball und Fußball drei Mannschaftssportturniere mit insgesamt 34 Mannschaften auf dem Programm. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Zuschauerinnen und Zuschauer waren durchweg positiv und es konnte mit der Veranstaltung ein Gewinn erwirtschaftet werden, den die Studierenden an die Bärenherz Stiftung spenden. Diese Stiftung unterstützt Einrichtungen für Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und eine geringe Lebenserwartung haben, insbesondere Kinderhospize. Die Studierenden hoffen, mit ihrer Spende einen kleinen Beitrag zur wichtigen Arbeit der Stiftung für die Kinder und ihre Familien leisten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Baerenherz_Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3292" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Baerenherz_Logo.png" alt="Baerenherz_Logo" width="600" height="100" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Baerenherz_Logo.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Baerenherz_Logo-280x46.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Baerenherz_Logo-500x83.png 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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