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		<title>Jade Hochschule wird ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-wird-ausgezeichnet-20170502.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 11:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Axios 3D]]></category>
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		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Hannover Messe wurden am gestrigen Montag das Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) des Fachbereichs Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie und die Axios 3D Services GmbH aus Oldenburg mit dem 2. Preis des Innovationsnetzwerks Niedersachsen 2017 ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">2. Preis des Innovationsnetzwerks Niedersachsen 2017</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Hannover.</strong> Im Rahmen der Hannover Messe wurden am gestrigen Montag das Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) des Fachbereichs Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie und die Axios 3D Services GmbH aus Oldenburg mit dem 2. Preis des Innovationsnetzwerks Niedersachsen 2017 ausgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_25059" aria-describedby="caption-attachment-25059" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25059" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Verleihung-1.jpg" alt="" width="620" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Verleihung-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Verleihung-1-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Verleihung-1-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Verleihung-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25059" class="wp-caption-text">Foto: Innovationsnetzwerk Niedersachsen, honorarfrei</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den Innovationspreis erhielten sie für die Entwicklung eines Dreikamera-Endoskops für den Einsatz in der Medizin. Durch die innovative Verwendung von drei Kameras ist es möglich, die damit erfassten medizinischen Oberflächen hochpräzise dreidimensional zu erfassen. Ärzten wird damit ein deutlich verbessertes Werkzeug bereitgestellt, erlaubt es doch die Überlagerung von CT- oder MRT-Daten während einer Operation. Weitere Anwendungen z.B. in der industriellen Inspektion sind ebenfalls möglich. Das Verfahren wurde bereits zum Patent angemeldet. Seitens der Jade Hochschule waren Niklas Conen, Promovend im Jade2Pro Programm und Prof. Dr. Thomas Luhmann an der Entwicklung beteiligt. Da beide verhindert waren, nahmen der Präsident der Jade Hochschule, Prof. Dr. Manfred Weisensee, und die Wissens- und Technologietransferbeauftragte Christina Schumacher den Preis für das Institut entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Laudatio lobte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić die seit über 15 Jahren bestehende Kooperation zwischen dem IAPG und der Axios 3D Services GmbH. Dies sei ein Beispiel dafür, dass Wissenschaftstransfer von der Forschung in die Wirtschaft in Niedersachsen durchaus Tradition habe. Gerade Entwicklungen auf dem Gebiet der Medizin werden vielfach durch die Ingenieurswissenschaften vorangebracht, so Heinen-Kljajić.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Axios 3D Services GmbH wurde von Ihrem Geschäftsführer Holger Broers im Jahr 2000 als Spin-Off aus dem Institut gegründet. Sie entwickelt Soft- und Hardwarelösungen vorrangig in der Medizintechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Das IAPG feierte im letzten Jahr sein 20jähriges Bestehen. Neben der lehrfachbegleitenden Ausbildung liegt seit jeher ein Schwerpunkt des Instituts in der Durchführung praktischer Projekte in Zusammenarbeit mit externen Partnern. Wie erfolgreich diese Zusammenarbeit ist, wurde mit der Preisverleihung ein weiteres Mal deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle : Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Jade Hochschule bietet Orientierungsworkshop für Studieninteressierte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-bietet-orientierungsworkshop-fuer-studieninteressierte-20160516.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 09:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressierte]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg - Einen Orientierungsworkshop für Studieninteressierte bietet die Zentrale Studienberatung der Jade Hochschule an den Studienorten Oldenburg und Wilhelmshaven an. Inhalt des Workshops sind die Fragen „Was soll ich studieren?“, „Wie möchte ich meine Zukunft gestalten?“ und „Wie treffe ich diese Entscheidungen?".</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven/Oldenburg</strong> &#8211; Einen Orientierungsworkshop für Studieninteressierte bietet die Zentrale Studienberatung der Jade Hochschule an den Studienorten Oldenburg und Wilhelmshaven an. Inhalt des Workshops sind die Fragen „Was soll ich studieren?“, „Wie möchte ich meine Zukunft gestalten?“ und „Wie treffe ich diese Entscheidungen?&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des Kurses sind auch Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen und Studienberater_innen vor Ort, mit denen nach Wunsch persönliche Gespräche möglich sind. Referentin ist Stefanie Ruetz von der Zentralen Studienberatung.</p>
<figure id="attachment_23883" aria-describedby="caption-attachment-23883" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23883" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Pr16_108_Studienwahl-Workshop.jpg" alt="In kleinen Gruppen und Gesprächen mit Studierenden gewinnen die Workshop-Teilnehmer_innen Ideen für mögliche Studiengänge und Berufsbilder. (Foto: Piet Meyer/Jade HS, honorarfrei) " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Pr16_108_Studienwahl-Workshop.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Pr16_108_Studienwahl-Workshop-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Pr16_108_Studienwahl-Workshop-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23883" class="wp-caption-text">In kleinen Gruppen und Gesprächen mit Studierenden gewinnen die Workshop-Teilnehmer_innen Ideen für mögliche Studiengänge und Berufsbilder. (Foto: Piet Meyer/Jade HS, honorarfrei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Termine</span>:</strong><br />
<strong>Studienort Wilhelmshaven</strong>: 27. Mai, 13-19 Uhr, Friedrich-Paffrath-Str. 101, 26389 Wilhelmshaven.<br />
<strong>Studienort Oldenburg</strong>: 3. Juni, 13-19 Uhr, Ofener Straße 16/19, 26121 Oldenburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldungen:</strong> jade-hs.de/kurse</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade HS</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Kursportal bündelt Unterstützungsangebote</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-kursportal-buendelt-unterstuetzungsangebote-20160330.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Extra Kurse]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Kursportal „Extra Kurse“ bündelt seit dem Sommersemester 2016 alle studienbegleitenden Kursangebote für Studierende der Jade Hochschule sowie Studieninteressierte. „Extra Kurse“ bietet einen Überblick über sämtliche studiengangsübergreifende Workshop-Angebote, die zur Unterstützung während aller Phasen des Studiums gedacht sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Extra Kurse“ für Studierende der Jade Hochschule<br />
</em></strong><br />
<strong>Wilhelmshaven &#8211; Oldenburg &#8211; Elsfleth</strong> &#8211; Das neue Kursportal „Extra Kurse“ bündelt seit dem Sommersemester 2016 alle studienbegleitenden Kursangebote für Studierende der Jade Hochschule sowie Studieninteressierte. „Extra Kurse“ bietet einen Überblick über sämtliche studiengangsübergreifende Workshop-Angebote, die zur Unterstützung während aller Phasen des Studiums gedacht sind. „Wer sich zum Beispiel beim Präsentieren unsicher fühlt, nicht weiß, wie man korrekt zitiert oder sich für den Berufseinstieg fit machen möchte, findet die Informationen zum passenden Workshop auf „Extra Kurse“ und kann sich direkt anmelden“, erläutert Stefanie Ruetz von der Zentralen Studienberatung.</p>
<figure id="attachment_23434" aria-describedby="caption-attachment-23434" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23434" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-30-03-16-jade-hs.jpg" alt="Heute schon was vor? Wenn nicht, finden Studierende im Portal &quot;Extra Kurse&quot; jetzt schnell den richtigen Workshop. Foto: Piet Meyer/Jade HS," width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-30-03-16-jade-hs.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-30-03-16-jade-hs-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-30-03-16-jade-hs-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-30-03-16-jade-hs-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23434" class="wp-caption-text">Heute schon was vor? Wenn nicht, finden Studierende im Portal &#8222;Extra Kurse&#8220; jetzt schnell den richtigen Workshop. Foto: Piet Meyer/Jade HS,</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor dem Start der Plattform gab es ein vielfältiges Unterstützungsangebot von verschiedenen Einrichtungen der Hochschule. „Mit „Extra Kurse“ finden Studierende nun alles auf einen Blick an einer Stelle“, freut sich Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">„Extra Kurse“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Academic Skills Support Service, der Gleichstellungsstelle, der Hochschulbibliothek, des International Office, dem Zentrum für Weiterbildung und der Zentralen Studienberatung. Weitere Informationen zum Kursportal auf www.jade-hs.de/kurse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jade Hochschule prüft Tragfähigkeit eines historischen Bauwerkes</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-prueft-tragfaehigkeit-eines-historischen-bauwerkes-20160321.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 11:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>600 Tonnen Last auf einer historischen Brücke – hält sie Stand? Diese Frage stellte sich Prof. Dr. Heinrich Wigger, Leiter des Instituts für Materialprüfung an der Jade Hochschule, und führte diesen Belastungsversuch gestern „nicht nur“ im Labor oder am Rechner durch, sondern „in echt“. Die alte Ziegelbogenbrücke, die bisher den Bahnverkehr bei Verden über die Aller leitete, soll abgerissen werden – für Wigger das ideale Versuchsobjekt. „Historische Mauerwerksbrücken stehen in der Regel unter Denkmalschutz, daher haben wir diese einmalige Chance, die Tragfähigkeit eines historischen Bauwerks zu überprüfen, sofort ergriffen“, erklärt der Experte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Verden</strong> &#8211; 600 Tonnen Last auf einer historischen Brücke – hält sie Stand? Diese Frage stellte sich Prof. Dr. Heinrich Wigger, Leiter des Instituts für Materialprüfung an der Jade Hochschule, und führte diesen Belastungsversuch gestern „nicht nur“ im Labor oder am Rechner durch, sondern „in echt“. Die alte Ziegelbogenbrücke, die bisher den Bahnverkehr bei Verden über die Aller leitete, soll abgerissen werden – für Wigger das ideale Versuchsobjekt. „Historische Mauerwerksbrücken stehen in der Regel unter Denkmalschutz, daher haben wir diese einmalige Chance, die Tragfähigkeit eines historischen Bauwerks zu überprüfen, sofort ergriffen“, erklärt der Experte. In Kooperation mit Partnern aus der Wissenschaft von der Leibnitz Universität Hannover und der Hochschule Leipzig sowie aus der freien Wirtschaft und mit der deutschen Bahn initiierte Wigger den aufwendigen Versuch. Die Ergebnisse des Belastungstests sollen eine Basis für die bessere Beurteilung anderer Gewölbebrücken bilden.</p>
<figure id="attachment_23287" aria-describedby="caption-attachment-23287" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23287" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Pr16_055_Brueckenversuch1.jpg" alt="Auf Grundlage der Ergebnisse des Belastungstests sollen auch andere Gewölbebrücken besser beurteilt werden können.. Foto: Jade Hochschule" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Pr16_055_Brueckenversuch1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Pr16_055_Brueckenversuch1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Pr16_055_Brueckenversuch1-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23287" class="wp-caption-text">Auf Grundlage der Ergebnisse des Belastungstests sollen auch andere Gewölbebrücken besser beurteilt werden können..<br />Foto: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag für das Forscherteam der Jade Hochschule auf dem Tragverhalten des mehrschaligen Mauerwerks. Historische Brücken bestünden aus unterschiedlichen Schalen, deren wechselseitiges Verhalten untereinander noch nicht hinreichend erforscht wurde. „Fehlende Bestandsunterlagen und unzureichende Materialkennwerte des historischen und ungleichen Werkstoffs „Mauerwerk“ aus Ziegel, Naturstein und Mörtel erschweren die Bewertung des Zustandes“, erklärt Wigger. Zudem seien die Nutzungsansprüche aufgrund der erhöhten Grenzlast für den Transport in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen. „Beides bedeutet, dass die Brücken eher versagen könnten“, erläutert der Professor die Relevanz des Themas.<br />
Insgesamt sollte die Brücke mit 600 Tonnen belastet werden &#8211; ungefähr so viel wie 600 Autos wiegen. Anstelle von Autos wurde hierfür jedoch eine komplexe Konstruktion gebaut: Lange Stangen wurden 100 Meter tief in die Erde eingelassen, mit Beton vergossen und an der Brücke befestigt, sodass von oben Druck auf die Brücke ausgeübt werden konnte. Die Verformungen der Brücke wurden sowohl mit optischen dreidimensionalen Messverfahren als auch mit elektronischen Messgeräten erfasst. Erstes Ergebnis: Die alte Eisenbahnbrücke hielt Stand. Die detaillierte Auswertung der Messungen wird einige Wochen in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Gesamtkosten für die Belastungsversuche belaufen sich auf rund 150.000 Euro. Es ist geplant, drei weitere Versuche mit anderen Aufbauten durchzuführen. Für die Dokumentation soll ein Teil des alten Mauerwerks an der Jade Hochschule weiter untersucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum zehnköpigen Forscherteam der Jade Hochschule zählten unter anderem die Professoren Dr. Heinrich Wigger und Dr. Thomas Luhmann und die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen Victor Bartolomei, Murat Ince, Jan Reinicke und Heidi Hastedt aus dem Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie. Zudem werden auch Studierende in Form von Bachelor- und Masterarbeiten das Thema bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-prueft-tragfaehigkeit-eines-historischen-bauwerkes-20160321.html">Jade Hochschule prüft Tragfähigkeit eines historischen Bauwerkes</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flexibel lernen und keine Angst vor der Klausur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/flexibel-lernen-und-keine-angst-vor-der-klausur-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 09:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Audiologie]]></category>
		<category><![CDATA[flexibel lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Inverted Classroom]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. „Signalverarbeitung“ im Studiengang Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule – für viele Studierenden nicht unbedingt das Lieblingsfach. Aber das Thema gehört zu den Grundlagen und da ist es umso wichtiger, dass möglichst viele Studierende es verstehen – findet zumindest Dr. Jörg Bitzer, Professor im Bereich Technik und Gesundheit für Menschen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/flexibel-lernen-und-keine-angst-vor-der-klausur-20160317.html">Flexibel lernen und keine Angst vor der Klausur</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Inverted Classroom“ im Studiengang Hörtechnik und Audiologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong>. „Signalverarbeitung“ im Studiengang Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule – für viele Studierenden nicht unbedingt das Lieblingsfach. Aber das Thema gehört zu den Grundlagen und da ist es umso wichtiger, dass möglichst viele Studierende es verstehen – findet zumindest Dr. Jörg Bitzer, Professor im Bereich Technik und Gesundheit für Menschen. Zu diesem Zweck hat er im vergangenen Semester erstmals eine Vorlesung vollständig als „inverted classroom“ durchgeführt. Konzept: Die Studierenden schauen sich wöchentlich zuhause die im letzten Jahr aufgezeichneten Vorlesungen in kurzen Videosequenzen an, lesen parallel das Script, machen Übungen und treffen sich einmal die Woche mit Ihrem Professor um offene Fragen zu besprechen. „Die Studierenden erarbeiten sich die Lerninhalte ortsunabhängig, individuell und im eigenen Tempo. Die Präsenzzeiten an der Hochschule nutzen wir zur gemeinsamen Vertiefung“, erklärt Bitzer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn es um echtes Verständnis geht, sind wir Profs sonst oft nicht da.“</p>
<p style="text-align: justify;">Als „großen Fortschritt“ bezeichnet Jan Tinneberg, Hörtechnik und Audiologie-Student im 4. Semester das neue Konzept. „Für mich hat es gut funktioniert, weil ich viel flexibler lernen konnte. Nachmittags nach einem Tag voller Vorlesungen noch komplexe Gleichungen durchzugehen, ist nicht optimal. Sonntags in Ruhe kurze Videos anzuschauen und zwischendurch Pausen zu machen, bringt da viel mehr“, sagt der 30-jährige. Auch die Möglichkeit, zusätzliche Literatur hinzuzuziehen, zurückzuspulen oder sich die Videos bei Bedarf erneut anzuschauen, sei hilfreich.</p>
<figure id="attachment_23209" aria-describedby="caption-attachment-23209" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23209" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Jade-Hochschule.jpg" alt="Die Präsenzzeiten an der Hochschule effektiv nutzen: Prof. Dr. Jörg Bitzer (re.) im Gespräch mit dem Hörtechnik und Audiologie-Studenten Jan Tinneberg (li.). (Foto: Piet Meyer/Jade HS, honorarfrei)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Jade-Hochschule.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Jade-Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Jade-Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Jade-Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23209" class="wp-caption-text">Die Präsenzzeiten an der Hochschule effektiv nutzen: Prof. Dr. Jörg Bitzer (re.) im Gespräch mit dem Hörtechnik und Audiologie-Studenten Jan Tinneberg (li.). (Foto: Piet Meyer/Jade HS, honorarfrei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dadurch, dass man sich wöchentlich und strukturiert mit den Inhalten beschäftige, würde sich der Stoff festigen. „Die Knackpunkte sind bei allen angekommen, einfach weil man den gleichen Inhalt oft und auf verschiedene Arten durchnimmt.“ Ihm sei auch aufgefallen, dass mehr Kommilitoninnen und Kommilitonen als sonst kompetent mitreden würden. Das bestätigt Prof. Dr. Jörg Bitzer: „Die Studierenden fühlten sich besser vorbereit und hatten auch in einem Fach, das als schwer gilt, weniger Angst vor der Klausur. Das ist auch für mich eine Erleichterung.“ Auch für Tinneberg war die Vorbereitung der Klausur „beruhigender“ als sonst: „Es war klar, was drankommt, man konnte sich alles nochmal angucken und musste sich nicht nur auf die eigene Mitschriften verlassen. Außerdem haben wir uns ja während des Semesters schon intensiv mit dem Fach beschäftigt.“ Die Ergebnisse der Klausur sind dann ebenfalls besser ausgefallen: „Die Durchfallquote war ähnlich hoch wie bei einer vergleichbaren Klausur, aber das große Mittelfeld war sehr viel besser“, sagt Bitzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Arbeit sei das Ganze schon – sowohl für den Professor als auch für die Studierenden. Daher wäre es zu viel, das Konzept des „inverted classroom“ für alle Fächer einzuführen, findet Jan Tinneberg. „Aber für die technischen Grundlagenfächer, wenn man Dinge lernt, die man wirklich verstehen muss, um gut durchs Studium zu kommen, ist es sinnvoll.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Videos basieren auf Aufzeichnungen der Vorlesungen aus vergangenen Semestern und sind im „Khan Style“ gestaltet. So ist nicht der Professor zu sehen, sondern das „Tafelbild“: Gleichungen und Rechnungen werden Schritt für Schritt erstellt, zu hören sind die Erklärungen des Professors.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Bildung für Nachhaltigkeit: Vier neue Projekte im Netzwerk Uni &#8211; Schulen &#8211; außerschulische Lernorte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildung-fuer-nachhaltigkeit-vier-neue-projekte-im-netzwerk-uni-schulen-ausserschulische-lernorte-20160315.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 12:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellschaftlich herausfordernde Bildungsthemen wie den Klimawandel oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auf neuartige Weise Jugendlichen zugänglich machen: Dieses Ziel eint gleich vier neue fachdidaktische Projekte der Universität Oldenburg, die die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in den kommenden drei Jahren fördern wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Bundesstiftung Umwelt bewilligt rund 800.000 Euro</strong></p>
<figure id="attachment_23173" aria-describedby="caption-attachment-23173" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23173" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-768x1147.jpg 768w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-23173" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Gesellschaftlich herausfordernde Bildungsthemen wie den Klimawandel oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auf neuartige Weise Jugendlichen zugänglich machen: Dieses Ziel eint gleich vier neue fachdidaktische Projekte der Universität Oldenburg, die die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in den kommenden drei Jahren fördern wird. &#8222;Mit ihnen wird die Universität ihren ausgewiesenen – und auch in der Lehrerbildung verankerten – Kompetenzschwerpunkt zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung weiter ausbauen&#8220;, so Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper. Das Fördervolumen der DBU beläuft sich auf insgesamt etwa 800.000 Euro.</p>
<p>Die Reparaturkompetenz von Schülern und angehenden Lehrern stellen die Technik- und Informatikdidaktik im Projekt RETIBNE in den Mittelpunkt, gemeinsam mit neun weiteren Hochschulpartnern. Reparaturwissen und -können stellen aus Sicht von Technikdidaktiker Prof. Dr. Peter Röben und Projektleiterin Dr. Katharina Dutz ein wichtiges Element technischer und informatischer Bildung für Nachhaltigkeit dar. Gemeinsam mit der Informatikdidaktikerin Prof. Dr. Ira Diethelm entwickeln sie Reparaturaufgaben, bei denen die Schüler Einblick in technische Abläufe sowie in Materialkreisläufe erhalten und praktische Fähigkeiten des Reparierens erwerben. Schulen der Region werden die an der Universität Oldenburg entworfenen Aufgaben erproben, ehe die kooperierenden Hochschulen sie mit ihren schulischen Partnern weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Physikalische Mechanismen im Watt und in den küstennahen Meeren in Schulen und an außerschulischen Lernorten zu thematisieren, sieht Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek als eine wichtige Aufgabe. &#8222;Die Kombination aus Unterricht vor Ort, etwa auf der Insel Spiekeroog, und dem Lernen im Schülerlabor physiXS wird einen bislang weißen Fleck in der Umweltbildung ausfüllen&#8220;, so Komorek. Das Projekt leiste einen wesentlichen Innovationsbeitrag zur Weiterentwicklung der außerschulischen Umweltbildung in Großschutzgebieten. Konkret sollen Aspekte d!er Meeres- und Küstendynamik vor dem Hintergrund des Klimawandels fachlich analysiert, didaktisch aufbereitet werden und insbesondere auch in die Bildungsaktivitäten des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer Eingang finden. Die zu entwickelnden Materialien und Fortbildungskonzepte für Lehrer sollen dabei die Perspektiven weiterer Naturwissenschaften und der Schulpädagogik einschließen – in Zusammenarbeit mit dem früheren Oldenburger Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Zierer. Zu den Kooperationspartnern zählen die Hermann Lietz-Schule und das Nationalparkhaus auf Spiekeroog. Auf Unterricht mit mehr Berufsorientierung setzt die Chemiedidaktikerin Prof. Dr. Verena Pietzner. Bislang seien Berufe mit Chemiebezug im präventiven Umweltschutz für viele Schüler wie auch Lehrer ein unbekanntes Feld.</p>
<p style="text-align: justify;">Spezielle Lernaufgaben im Schülerlabor CHEMOL sollen an Berufe in Wirtschaft, Landschaftsschutz, Verwaltung und Umwelt-Analytik heranführen. &#8222;Oft ist jungen Menschen nicht bewusst, dass viele Maßnahmen im Umweltschutz chemisches Wissen voraussetzen&#8220;, betont Pietzner. Gerade für Jugendliche, die kein Studium anstreben, könnten chemische Berufsfelder eine interessante Perspektive darstellen. Den Transfer aktueller Meeresforschung in Schulen, Lehrerbildung und Nationalparkhäuser strebt die Biologiedidaktikerin Prof. Dr. Corinna Hößle gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Anja Wübben sowie Dr. Holger Winkler vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) an. Geplant ist der Aufbau eines Netzwerks zwischen Universität und Nationalparkhäusern. Im &#8222;Lernlabor Wattenmeer&#8220; sollen in Zusammenarbeit mit Studierenden innovative und aktuelle Bildungsangebote entstehen. &#8222;Das Ziel des Projekts besteht darin&#8220;, so Hößle, &#8222;unter dem Aspekt des vorsorgenden Umweltschutzes Bildungsangebote aus der aktuellen Forschung des ICBM zu Gefährdung und Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer für Schule sowie für Nationalparkhäuser zu konzipieren, zu erproben und zu implementieren.&#8220; Die vier Projekte sind untereinander eng vernetzt. !Insgesamt entstehen fünf neue Stellen für Nachwuchswissenschaftler. Die im Verbund der Projekte entwickelten Materialien und Konzepte werden schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Öffentliche Ringvorlesung als Forum für Hochschule, Bürger und Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-ringvorlesung-als-forum-fuer-hochschule-buerger-und-wirtschaft-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jade Hochschule lädt von März bis Mai ins Schlaue Haus</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter den Kulissen der EWE Baskets &#8211; Was macht eigentlich ein Generalintendant? &#8211; Die Macher von Night of the Profs über Unternehmensgründung</p>
<figure id="attachment_23143" aria-describedby="caption-attachment-23143" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23143" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23143" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> -Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ringvorlesung will als Forum verstanden werden, auf dem sich Vortragende, Hochschule und natürlich interessierte Bürger_innen kennenlernen und austauschen. Das Schlaue Haus Oldenburg ist dafür natürlich der ideale Ort“, sagt Prof. Dr. Hero Weber, der die Ringvorlesung ins Leben gerufen hat. Die Themenbreite sei bewusst sehr groß gewählt: Über die Basketball-Bundesliga zur Personalberatung, vom Bioenergiedorf bis hin zur Arbeit eines Generalintendanten. Auf allgemeine Verständlichkeit werde großer Wert gelegt. „So können wir alle am besten voneinander lernen und profitieren“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sollen Studierende Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder erhalten, die nicht direkt mit ihrem &#8211; meist technisch orientierten &#8211; Studium in Verbindung stehen. „Wir möchten unseren Studierenden die Möglichkeit bieten, ganz bewusst auch einmal über den eigenen Tellerrand zu schauen“, ergänzt Weber.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann auch die Wirtschaft von der Ringvorlesung profitieren: „Angesichts des Fachkräftemangels nutzen Firmen unsere Ringvorlesung, um Studierende auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Weber. Schließlich würden an der Jade Hochschule junge Menschen ausgebildet, die als Absolventinnen und Absolventen in der Region gebraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Vorträge der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programm &#8222;Wirtschaft trifft Jade Hochschule“:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 16. März 2016, 16 Uhr</strong><br />
Zehn Jahre Bioenergiedorf Jühnde – Wie geht es weiter?<br />
Eckhard Fangmeier, als Vorstand und Sprecher „Bioenergiedorf Jühnde“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bioenergiedorf Jühnde baut seine dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien aus. Flexibilität und Effizienz-Steigerung ist das große Thema im ersten Bioenergiedorf Deutschlands. Jühnde erzeugt nachhaltig seit über zehn Jahren Strom und Wärme auf der Basis von Biomasse. Nach dem Dauerlastbetrieb soll nun die Betriebsweise auf eine bedarfsgerechte, wärmegeführte Fahrweise unter Einsatz effizienter Technologie umgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 11. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
Kreative Entrepreneure &#8211; Mythos oder Wirklichkeit<br />
Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke sind nicht nur die Macher der Oldenburger Night of the Profs, sie sind auch profunde Kenner im Bereich Entrepreneurship und Unternehmensgründung. In ihrem Vortrag berichten beide aus ihren eigenen Erfahrungen als erfolgreiche Unternehmer und beleuchten die Unternehmerszene sowohl aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 18. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
JadeWeserPort – Planfeststellung für einen Tiefwasserhafen an der deutschen Nordseeküste<br />
Hans-Henning Pötter, Prokurist &amp; Justiziar JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG</p>
<p style="text-align: justify;">Vor über 20 Jahren begannen die Planungen für einen tideunabhängigen Containerhafen in Wilhelmshaven, seit knapp vier Jahren läuft der Betrieb. Der Vortrag zeigt den langen und spannenden Weg vom Beginn der ersten Planungen bis zur Aufnahme des Betriebs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 02. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung sowie in unterschiedliche Personalauswahlverfahren<br />
Juliane Wefers &amp; Stephanie Roll, Wefers &amp; Coll. Unternehmerberatung GmbH</p>
<p style="text-align: justify;">In der Veranstaltung werden erste Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung und die wichtigsten Instrumente von Personalauswahlverfahren gegeben. Wie arbeiten Assessment Center? Welche grundlegenden Testverfahren gibt es? Hilfreiche Tipps aus der Praxis runden den Vortrag ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 09. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Die Kunst im Zahlenmeer &#8211; oder: Was macht eigentlich ein Generalintendant?<br />
Christian Firmbach, Generalintendant Oldenburgisches Staatstheater</p>
<p style="text-align: justify;">Manager, Künstler, Kapitän und Steuermann&#8230; Generalintendant_innen sind verantwortlich für die künstlerischen und wirtschaftlichen Geschicke eines Theaters. Doch was genau sind eigentlich ihre Aufgaben? Wie lenken sie das Theaterschiff durch ein Meer von langfristigen Plänen und allabendlichen Vorstellungen, entlang der Publikumserwartungen und Zuschauerstatistiken &#8211; und durch die Wogen eines um sich greifenden Kulturpessimismus? Christian Firmbach, &#8222;Kapitän&#8220; des Oldenburgischen Staatstheaters berichtet aus seinem Arbeitsalltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 25. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Hinter den Kulissen: Die EWE Baskets Oldenburg<br />
Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets Geschäftsführung</p>
<p style="text-align: justify;">Basketball wird in Deutschland immer populärer, immer mehr junge Menschen betreiben diesen schönen Sport. Die Bundesliga wird 50 Jahre jung. Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets-Geschäftsführung und somit echter Kenner der Materie, gibt Antworten auf die Fragen: Wie funktioniert die Basketball-Bundesliga? Wie ist sie organisiert und wie wird sie geführt? Was wird in Deutschland für die Nachwuchsförderung getan?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 30. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Heime, Stiftungen, Beamte und Tierkörper: Wie passt das zusammen?<br />
Karin Harms, stellv. Geschäftsführerin Bezirksverband Oldenburg</p>
<p style="text-align: justify;">Sozial.Regional.Engagiert. &#8211; Diesem Motto folgend betreibt der Bezirksverband Oldenburg 17 hochqualifizierte Facheinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe sowie Pflegeheime für Senioren. Daneben verwaltet der Verband eine Vielzahl an mildtätigen Stiftungen. Personell und räumlich sind dem BVO die Versorgungskasse Oldenburg, die Zentrale Pflegesatzstelle und der Oldenburgisch-Ostfriesische Zweckverband für Tierkörperbeseitigung zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Workshop: Werte in der Bildungsarbeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/workshop-werte-in-der-bildungsarbeit-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 08:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit Werten und Normen in der Erwachsenenbildung? Damit beschäftigen sich die Teilnehmenden eines Workshops, den das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg am 11. und 12. März anbietet. Werte spielen in der Bildungsarbeit eine wichtige Rolle, denn neben Wissen gilt es auch diese zu vermitteln. Doch wie lassen sich Erwachsene in der Wertebildung und Wertevermittlung erreichen? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit Werten und Normen in der Erwachsenenbildung? Damit beschäftigen sich die Teilnehmenden eines Workshops, den das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg am 11. und 12. März anbietet. Werte spielen in der Bildungsarbeit eine wichtige Rolle, denn neben Wissen gilt es auch diese zu vermitteln. Doch wie lassen sich Erwachsene in der Wertebildung und Wertevermittlung erreichen?</p>
<figure id="attachment_22960" aria-describedby="caption-attachment-22960" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22960" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22960" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Wie lässt sich das Thema didaktisch und methodisch aufbereiten? Der Workshop unter Leitung der Oldenburger Trainerin Maren Schleiff regt vor allem zur Selbstreflexion an. So bietet er die Gelegenheit, sich eigener und vom Arb</p>
<p style="text-align: justify;">eitsumfeld vorgegebener Werte zu vergewissern, um diese in der Bildungsarbeit zu vertreten und zu leben. Anmeldung und nähere Informationen unter Telefon 0441/798-4421 oder online unter Infos: http://www.uni-oldenburg.de/c3l/werte-workshop</p>
<p>Kontakt: Dr. Christiane Brokmann-Nooren, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/workshop-werte-in-der-bildungsarbeit-20160304.html">Workshop: Werte in der Bildungsarbeit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Tauchbooten, Achterbahnfahrten und Solarstrom</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/von-tauchbooten-achterbahnfahrten-und-solarstrom-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mit dem Golfstrom auf Achterbahnfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Osterferien]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Windräder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Schatzsuche im Tauchboot, eine Achterbahnfahrt mit dem Golfstrom und spannende Experimente zu Wind- und Solarenergie – in den Osterferien gibt es im Schülerlabor physiXS auf dem Campus Wechloy einiges zu entdecken. Sechs Studierende und Doktorandinnen aus der Arbeitsgruppe von Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek bieten vom 18. bis 24. März in drei verschiedenen Kursen spannende Einblicke in die physikalische Welt des Klimas und des Ozeans. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Schülerlabor &#8222;PhysiXS&#8220; lädt in den Osterferien zum Experimentieren ein – Anmeldung bis 11. März</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Eine Schatzsuche im Tauchboot, eine Achterbahnfahrt mit dem Golfstrom und spannende Experimente zu Wind- und Solarenergie – in den Osterferien gibt es im Schülerlabor physiXS auf dem Campus Wechloy einiges zu entdecken. Sechs Studierende und Doktorandinnen aus der Arbeitsgruppe von Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek bieten vom 18. bis 24. März in drei verschiedenen Kursen spannende Einblicke in die physikalische Welt des Klimas und des Ozeans.</p>
<figure id="attachment_22978" aria-describedby="caption-attachment-22978" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22978" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-02-03-16-Photovoltaik-500x299.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22978" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das kostenlose Angebot richtet sich an SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren. Noch bis zum 11. März ist eine Anmeldung möglich.&#8220;Auf Schatzsuche mit dem eigenen Tauchboot&#8220; heißt der erste Kurs, der sich an Nachwuchs-PhysikerInnen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren richtet. Am Freitag, 18. März, von 10.00 bis 13.00 Uhr und am Montag, 21. März, von 10.00 bis 16.00 Uhr führen sie Experimente zum Schweben, Schwimmen und Sinken im Wasser durch und können dabei sogar einen Unterwasserschatz finden. Im zweiten Kurs sind 12- bis 14-Jährige gefragt: Sie arbeiten mit Solarzellen und Windrädern und nehmen an einem Wettbewerb teil. Der Titel dieses Kurses, der von Dienstag, 22., bis Donnerstag, 24. März, jeweils von 10.00 bis 13.00 Uhr stattfindet, lautet &#8222;Solar- und Windenergie: Nachhaltige Energiegewinnung mit eigenen Experimenten untersuchen&#8220;.</p>
<p>Im dritten Kurs &#8222;Mit dem Golfstrom auf Achterbahnfahrt – wodurch sich Wasser in Bewegung setzt&#8220; geht es um Meeresbewegungen und wie sie unser Klima beeinflussen. Er richtet sich an 11- bis 13-Jährige und findet vom 22. bis 24. März jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr statt. Anmeldungen sind nimmt Christin Sajons per E-Mail entgegen: christin.marie.sajons@uni-oldenburg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/physik/forschung/histodid/aktuelles/</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Prof. Dr. Michael Komorek, Tel.: 0441/798-2736, E-Mail: michael.komorek@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Von der Krankenschwester zur Studienkoordinatorin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/von-der-krankenschwester-zur-studienkoordinatorin-20160302.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 14:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Diers]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkoordinatorin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Anja Diers strahlt. Soeben hat die gelernte Krankenschwester ihr berufsbegleitendes Masterstudium „Public Health“ an der Jade Hochschule erfolgreich abgeschlossen und blickt trotz der großen Anstrengung zufrieden auf die letzten zweieinhalb Jahre zurück. „Das Studium hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich würde es wieder machen“, sagt die 42-Jährige, die auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn zurückblicken kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Anja Diers vom berufsbegleitenden Masterstudiengang Public Health begeistert</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong>. Anja Diers strahlt. Soeben hat die gelernte Krankenschwester ihr berufsbegleitendes Masterstudium „Public Health“ an der Jade Hochschule erfolgreich abgeschlossen und blickt trotz der großen Anstrengung zufrieden auf die letzten zweieinhalb Jahre zurück. „Das Studium hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich würde es wieder machen“, sagt die 42-Jährige, die auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn zurückblicken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der fünf Semester umfassende berufsbegleitende Master-Weiterbildungsstudiengang Public Health befasst sich mit den körperlichen, geistigen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft. Es geht dabei um eine möglichst optimale gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, weshalb interdisziplinär gearbeitet wird und Wissenschaften wie Medizin, Psychologie, Ökonomie, Epidemiologie, Sozial- und Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften und Management einbezogen werden“, erläutert Prof. Dr. Frauke Koppelin, die den Studiengang maßgeblich konzipiert hat und leitet.</p>
<figure id="attachment_22906" aria-describedby="caption-attachment-22906" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22906" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2.jpg" alt="(Foto: Piet Meyer, honorarfrei)." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22906" class="wp-caption-text">(Foto: Piet Meyer, honorarfrei).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anja Diers ist nach der Realschule Krankenschwester im Klinikum Oldenburg geworden und spürte schnell, es muss beruflich weitergehen. Bald machte sie eine Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege, war danach in der Intensivmedizin und schließlich der Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig bevor sie sich 2010 für das sechssemestrige berufsbegleitende Bachelorstudium „Berufspädagogik für das Gesundheitswesen“ in Münster entschied.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das absolvierte sie problemlos neben ihrer Arbeit, die sie auf 80 Prozent reduziert hatte. „Nach dem Studium war der Masterstudiengang an der Jade Hochschule der nächste logische Schritt“, erinnert sie sich. „Ich habe aktiv nach einem solchen Angebot gesucht und es vor der Haustür entdeckt“, erzählt sie. „Ich wollte mein Theoriewissen erweitern und als ich sah, dass die Versorgungsforschung im Mittelpunkt des Studiums stand, habe ich mich sofort entschieden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damals ahnte sie nicht, welche Tür sich ihr beruflich noch öffnen würde. Der Klinikdirektor für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie, Prof. Dr. Andreas Weyland, bot Anja Diers überraschend eine Stelle als Studienkoordinatorin an. „Es war natürlich ein tolles Angebot, das ich sofort angenommen habe, weil es hervorragend zu meinem Studium passte. Gleichzeitig war ich mir über die Doppelbelastung im Klaren. Aber mein Mann und meine Familie sagten mir sofort Unterstützung zu, die zu meinem Erfolg mit beigetragen hat. Wer arbeitet und parallel studiert und seinen Alltag ganz alleine organisieren muss, der kommt vermutlich schnell an seine Grenzen“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Statistik und Epidemiologie habe sie geradezu aufgesogen und konnte das Wissen ständig während ihrer Arbeit im Klinikum anwenden. „Aber auch alle anderen Lehrinhalte waren nicht nur interessant sondern von hoher Qualität“, findet sie. „Die Dozenten waren hervorragend gewählt, das gesamte Studienkonzept durchdacht, der Unterricht spannend, der Lernerfolg enorm und die Anforderungen anspruchsvoll. Ich musste viel lernen und habe mein Studium nach zahlreichen Klausuren, mündlichen Prüfungen und einer Masterarbeit in der Regelstudienzeit abgeschlossen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltlich unterstützt wurde sie aber auch von ihrem Chef und weiteren Kollegen. Er beantwortete nicht nur Fragen, die sich ihr auftaten, er zeigte auch großes Interesse an ihrer Masterarbeit, die sich mit auftretender Übelkeit nach Operationen bedingt durch Narkosemittel befasste. „Ich konnte auf umfassendes Datenmaterial zurückgreifen und am Ende flossen die Ergebnisse in unsere klinische Arbeit ein. Es haben also alle profitiert, was ich sehr gut gefunden habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die 42-Jährige würde den Studiengang grundsätzlich weiterempfehlen – vorausgesetzt man weiß, wohin der Weg gehen soll. Für sie war es die Forschung, für andere die Bereiche Personal oder Management. „Ich fühle mich bereichert, stehe heute woanders, verfüge über ein fundiertes Wissen, kann Inhalte viel besser einschätzen und meine Wissensbeschaffung ist professionell geworden. Ich bin auf die beruflichen Anforderungen sehr gut vorbereitet, fühle mich bereichert, nach der erfolgreichen Prüfung entspannt und bin stolz auf mich“, sagt sie abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Schüler zum Gründen motivieren &#8211; Universität wird Partnerhochschule der Initiative &#8222;Startup Teens&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueler-zum-gruenden-motivieren-universitaet-wird-partnerhochschule-der-initiative-startup-teens-20160208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 08:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Oldenburg wird Partnerhochschule der Online-Plattform "Startup Teens" – beide Seiten wollen mit der Partnerschaft den Gründergeist im Raum Oldenburg noch weiter befördern. Neben dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität ist auch die städtische Wirtschaftsförderung Kooperationspartner der Initiative, die Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren anspricht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Die Universität Oldenburg wird Partnerhochschule der Online-Plattform &#8222;Startup Teens&#8220; – beide Seiten wollen mit der Partnerschaft den Gründergeist im Raum Oldenburg noch weiter befördern. Neben dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität ist auch die städtische Wirtschaftsförderung Kooperationspartner der Initiative, die Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren anspricht.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>&#8222;Je früher die Sensibilisierung der nachfolgenden Generation stattfindet, umso größer ist die Chance, eine flächendeckende und vor allem nachhaltige Gründungskultur in Oldenburg zu etablieren&#8220;, so GIZ-Leiterin Miriam Wiediger. In wöchentlichen Online-Trainings lernen Jugendliche wichtiges Handwerkszeug rund um unternehmerisches Denken und Handeln. Dr. Stephanie Birkner, Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship der Universität Oldenburg, wirkt bei den Online-Trainings für die SchülerInnen mit. Diese können mit ihrem neu erworbenen Wissen an einem Businessplan-Wettbewerb teilnehmen, der in sieben Kategorien je 10.000 Euro ausschüttet. Startup Teens ist die erste Online-Plattform in Deutschland, die 14- bis 19-jährigen SchülerInnen unternehmerisches Denken und Handeln beibringt.</p>
<p>Die Non-Profit Organisation steht auf drei Säulen: Events, Online-Training und ein Business-Plan-Wettbewerb. Teilnahmeberechtigt sind Teenager aller Schulformen in Deutschland. Unterstützt wird Startup Teens bereits von mehr als 110 Partnern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<item>
		<title>(Lern-) Gruppen moderieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_22237" aria-describedby="caption-attachment-22237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22237" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Seminar gibt einen Einblick in die Moderationsmethode, Möglichkeiten zum praktischen Ausprobieren sowie die Gelegenheit, Erfahrungen mit einer eigenen Moderation zu sammeln und zu reflektieren. Anmeldungen sind möglich bis Freitag, 5. Februar. Nähere Informationen gibt es im Center für lebenslanges Lernen (C3L) unter der Telefonnummer 0441/798-4421 oder online:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos:</strong> http://www.uni-oldenburg.de/c3l/moderationsmethode</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong>:<br />
Dr. Christiane Brokmann-Nooren, C3L, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hauptberuflicher Vizepräsident Wortmann startet an Jade Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hauptberuflicher-vizepraesident-wortmann-startet-an-jade-hochschule-20160122.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 09:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bremer Überseestadt]]></category>
		<category><![CDATA[Elsfleth]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wortmann]]></category>
		<category><![CDATA[Musikhochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsidiumsmitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Vizepräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Psychologie an den Universitäten Köln und Bremen war Wortmann über viele Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der HIS Hannover GmbH im Bereich „Studentenforschung, Hochschulsteuerung und -finanzierung“ beschäftigt. Im Jahr 2000 übernahm der Diplom-Ökonom zunächst die Funktion des Controllers und ab 2002 die Aufgabe des Kanzlers an der Hochschule für Künste (HfK) in Bremen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21970" aria-describedby="caption-attachment-21970" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21970" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-jadehochschule-22-01-16-Wortmann-280x400.jpg" alt="Markus Wortmann. (Foto: Privat)/Jade Hochschule" width="280" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-jadehochschule-22-01-16-Wortmann-280x400.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-jadehochschule-22-01-16-Wortmann-500x714.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-jadehochschule-22-01-16-Wortmann.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21970" class="wp-caption-text">Markus Wortmann. (Foto: Privat)/Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven &#8211; Oldenburg &#8211; Elsfleth</strong> &#8211; Markus Wortmann hat am 18. Januar seinen Dienst als neuer hauptberuflicher Vizepräsident der Jade Hochschule aufgenommen. Er übernimmt die Ressorts Personal, Finanzen und Liegenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Psychologie an den Universitäten Köln und Bremen war Wortmann über viele Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der HIS Hannover GmbH im Bereich „Studentenforschung, Hochschulsteuerung und -finanzierung“ beschäftigt. Im Jahr 2000 übernahm der Diplom-Ökonom zunächst die Funktion des Controllers und ab 2002 die Aufgabe des Kanzlers an der Hochschule für Künste (HfK) in Bremen.<br />
Seit März 2008 war der 53jährige zusätzlich Vorsitzender des Studentenwerks Bremen und seit Mai 2014 stellvertretender Sprecher der Kanzler_innen in der Rektorenkonferenz der deutschen Kunsthochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr auf die Jade Hochschule mit ihren individuellen Herausforderungen – und auf die Menschen, die diese Hochschule prägen“, sagt Wortmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Während seiner 13-jährigen Amtszeit als Kanzler der Hochschule für Künste setzte sich der gebürtige Westfale für eine Vielzahl zukunftsweisender Entwicklungen ein. So begleitete er wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Bremer Kunst- und Musikhochschule, wie z.B. den Ausbau eines ehemaligen Warenspeichers, den Umzug vormals getrennter fachlicher Bereiche in die Bremer Überseestadt sowie den Aufbau zweier Kindertagesstätten. Wortmann initiierte darüber hinaus die bundesweit erste Einführung eines Campus-Management-Systems an einer künstlerischen Hochschule und machte die HfK zur ersten deutschen Kunsthochschule, die als familiengerecht auditiert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind überaus froh, dass wir mit Herrn Wortmann ein derart erfahrenes und engagiertes Präsidiumsmitglied gewinnen konnten“, sagt Präsident Prof. Dr. Manfred Weisensee.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jadehochschule</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Architektur-Vortrag an der Jade Hochschule in Oldenburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/architektur-vortrag-an-der-jade-hochschule-in-oldenburg-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architekt Florian Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Ing. Architektur Jelena Duchrow]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensraum Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[TH Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. Januar um 18 Uhr ist Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster aus Frankfurt am Main zu Gast an der Jade Hochschule in Oldenburg. Sein Vortrag „Architektur für den Lebensraum Stadt“ ist Teil der „90 Minuten“ Vortragsreihe des Fachbereichs Architektur und gewährt einen Einblick in die Bürophilosophie von Stefan Forster Architekten GmbH.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/architektur-vortrag-an-der-jade-hochschule-in-oldenburg-20160108.html">Architektur-Vortrag an der Jade Hochschule in Oldenburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Stefan Forster über „Architektur für den Lebensraum Stadt“</strong></em></p>
<figure id="attachment_21548" aria-describedby="caption-attachment-21548" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5.jpg" rel="attachment wp-att-21548"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21548" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-280x419.jpg" alt="Stefan Forster. Foto: Lisa Farkas/Jadehochschule" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5-500x748.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/jade-hs-08-01-16-c-webStefanForster-LisaFarkas-5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21548" class="wp-caption-text">Stefan Forster. Foto: Lisa Farkas/Jadehochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Am 19. Januar um 18 Uhr ist Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster aus Frankfurt am Main zu Gast an der Jade Hochschule in Oldenburg. Sein Vortrag „Architektur für den Lebensraum Stadt“ ist Teil der „90 Minuten“ Vortragsreihe des Fachbereichs Architektur und gewährt einen Einblick in die Bürophilosophie von Stefan Forster Architekten GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Der sowohl inhaltliche als auch formale Be­zugsrahmen ihrer Architektur ist die fort­zuentwickelnde Tradition der europäischen Stadt. Architektur ist nur dann nachhaltig, wenn sie einen Beitrag zur Wiedergewinnung des urbanen Lebensraums leistet. Neben robusten Materialien und dem Einsatz modernster Haus- und Kon­struktionstechnik sind neutrale Grundrisse, sichtgeschützte Freiräume und großzügige Eingangshallen Qualitätsmerkmale ihrer Architektur.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Forster (*1958) absolvierte 1984 sein Ar­chitekturstudium an der TU Berlin und verbrachte im Anschluss als DAAD-Stipendiat noch ein Jahr in Venedig. Danach arbeitete er in Büros in Berlin und Mannheim. 1988 bis 1993 war Forster Assis­tent an der TH Darmstadt am Lehrstuhl für Woh­nungsbau. Zeitgleich gründete er 1989 Stefan Forster Architekten in Frankfurt am Main. Seit 2012 besteht die Stefan Forster Architekten GmbH mit der Geschäftsführung durch Dipl.-Ing. Architekt Stefan Forster, Dipl.-Ing. Architekt Florian Kraft und Dipl.-Ing. Architektur Jelena Duchrow.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Vortrag findet um 18 Uhr im Hauptgebäude der Jade Hochschule in Oldenburg, Ofener Straße 16, in Raum E22 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter www.jade-hs.de/90min.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Jetzt bewerben: Niedersachsen-Technikum an der Jade Hochschule startet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jetzt-bewerben-niedersachsen-technikum-an-der-jade-hochschule-startet-20151211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 11:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen-Technikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth - „Ich wollte mir erst ein Bild davon machen, wo ich später arbeiten kann, bevor ich mich für einen Studiengang entscheide", sagt Jana Gerdes, Technikantin an der Jade Hochschule.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth</strong> &#8211; „Ich wollte mir erst ein Bild davon machen, wo ich später arbeiten kann, bevor ich mich für einen Studiengang entscheide&#8220;, sagt Jana Gerdes, Technikantin an der Jade Hochschule. Die 19-jährige absolviert derzeit im Rahmen des „Niedersachsen Technikums&#8220; sechs Monate lang ein Praktikum in einem regionalen Unternehmen und besucht parallel einmal wöchentlich eine Vorlesung an der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">„Während meiner Schulzeit war ich schon immer sehr gut in den Fächern Mathematik und Informatik. Meine Lehrer rieten mir daher etwas in dieser Richtung zu studieren.&#8220; Für das Niedersachsen-Technikum hat sie sich entschieden, da dies „eine sehr gute Möglichkeit für mich ist, mal in die Welt der Informatik reinzuschnuppern und auch schon einmal einen Blick in das Leben eines Studenten zu erhaschen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_19859" aria-describedby="caption-attachment-19859" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19859" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/12/Pr15_209_Technikum_Gerdes.jpg" alt=" Entscheidung für ein technisches Studium: Jana Gerdes kann sich nach der Teilnahme am Niedersachsen-Technikum gut vorstellen, ein Maschinenbau-Informatik-Studium an der Jade Hochschule aufzunehmen. (Foto: Gaby Pfeiffer/Jade HS, honorarfrei)" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19859" class="wp-caption-text">Entscheidung für ein technisches Studium: Jana Gerdes kann sich nach der Teilnahme am Niedersachsen-Technikum gut vorstellen, ein Maschinenbau-Informatik-Studium an der Jade Hochschule aufzunehmen. (Foto: Gaby Pfeiffer/Jade HS, honorarfrei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vier Tage in der Woche arbeitet Gerdes bei SWMS Systemtechnik Ingenieurgesellschaft mbH, einem Beratungs- und Technologieunternehmen im Bereich Softwarekonzeption- und Entwicklung. „Mit diesem Praktikumsbetrieb habe ich das große Los gezogen&#8220;, sagt die Technikantin. „Das Arbeitsklima ist sehr gut, ich wurde schon jetzt sehr gut eingearbeitet und habe das Glück, an einem Projekt mitarbeiten zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch habe ich die Möglichkeit, das Arbeiten im Team kennenzulernen sowie den Ablauf eines solchen Projektes von der Planung bis hin zum Verkauf.&#8220; Zudem würden einige studentische Hilfskräfte und Absolventen von der Jade Hochschule bei SWMS arbeiten, sodass sie sich gut über die möglichen Studiengänge informieren könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Lars Windels von SWMS, der Jana Gerdes betreut, ist sehr zufrieden: „Die verantwortungsvolle Mitarbeit von Frau Gerdes und ihre guten Ideen bereichern derzeit unser Team und bekräftigen uns auch in Zukunft einen Praktikumsplatz im Rahmen des Niedersachsen-Technikums anzubieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">An der Jade Hochschule nimmt Gerdes jeden Freitag an der Vorlesung „Grundlagen der Informatik&#8220; teil und wird auch die Prüfung ablegen. „Das Gute daran ist, dass ich mir die Prüfung, wenn ich sie bestehe, schon für ein Studium anrechnen lassen kann.&#8220; Nach dem Niedersachsen-Technikum möchte die gebürtige Varrelerin das nächste halbe Jahr noch weitere Praktika machen und dann im Wintersemester 2016/17 anfangen zu studieren &#8211; voraussichtlich Maschinenbau-Informatik an der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Niedersachsen-Technikum bietet jungen Frauen die Möglichkeit, sowohl praktische Erfahrungen in einem Betrieb, als auch theoretische Kenntnisse über ein gewünschtes Studienfach zu erlangen&#8220;, erklärt Anja Wiehl, Projektkoordinatorin des Niedersachsen Technikums. „Die Mitarbeit im Unternehmen ist auch für den Berufseinstieg eine gute Referenz.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein vielfältiges Begleitprogramm beinhaltet Fachgespräche mit Expertinnen aus den MINT-Berufen, Wissenschaftlerinnen und Studentinnen von der Jade Hochschule, Exkursionen in weitere Unternehmen aus der Region und ein Präsentationstraining durch eine Expertin.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum vierten Mal wird das Niedersachsen-Technikum an der Jade Hochschule angeboten. Acht Technikantinnen durchlaufen in diesem Durchgang in acht verschiedenen Unternehmen in der Region Oldenburg und Wilhelmshaven ihr sechsmonatiges Praktikum. Anmeldungen für den Durchgang 2016/2017 können bereits jetzt an der Jade Hochschule abgegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Forschungsbasiertes Lehren und Lernen weiterhin im Fokus / E-Learning wird ausgebaut</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbasiertes-lehren-und-lernen-weiterhin-im-fokus-e-learning-wird-ausgebaut-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderperiode]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt FLiF+]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das universitätsweite Projekt "Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)" konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms "Qualitätspakt Lehre" überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. "Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können", kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Universität Oldenburg mit zwei Projekten im Qualitätspakt Lehre abermals erfolgreich</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Das universitätsweite Projekt &#8222;Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)&#8220; konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms &#8222;Qualitätspakt Lehre&#8220; überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. &#8222;Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können&#8220;, kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. So haben bereits in der Antragsphase Studierende und StudiendekanInnen aller Fakultäten zusammen gearbeitet. In Zukunft stehen nun ausreichend Mittel zur Verfügung, um auf verschiedenen Ebenen die Studierenden einzubeziehen. So sollen sie als ForscherInnen in den Lehrveranstaltungen aktiv werden und die Gelegenheit bekommen, eigene Forschungsergebnisse auf Fachkonferenzen zu präsentieren.</p>
<p>Das zentrale Ziel des Projekts besteht darin, forschungsbasiertes Lehren und Lernen in allen Fakultäten umzusetzen, auszubauen und nachhaltig an der Hochschule zu verankern. Neben einer Erhöhung der personellen Kapazitäten für forschungsbasiertes Lehren und Lernen wird in dem Projekt FLiF+ die Infrastruktur für studentische Forschung ausgebaut, das hochschuldidaktische Angebot im Bereich des forschungsbasierten Lehrens und Lernens erweitert und der internationale Austausch gestärkt. Studierenden soll die Gelegenheit gegeben werden, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren und zu präsentieren – zum Beispiel im Rahmen des Online-Journals &#8222;forsch!&#8220;, welches im Rahmen des Projekts gegründet und nun weiter geführt werden soll, oder im Rahmen von eigenen Konferenzen für studentische Forschung.</p>
<p>Ziel des ebenfalls erfolgreichen Verbundprojekts &#8222;eCompetences and Utilities for Teachers and Learners (eCULT+)&#8220; ist, die Qualität der Lehre und des Lernens an den 13 im Verbund beteiligten Hochschulen durch den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lerntechnologien zu erhöhen. Dafür stehen insgesamt 6,4 Millionen Euro im Verbund und am Standort der Universität Oldenburg etwa 620.000 Euro zur Verfügung. Für die aktuellen Anforderungen an die Hochschullehre, wie beispielsweise Kompetenzorientierung, Studierendenzentrierung oder Umgang mit Heterogenität, werden im Verbund die in den didaktischen Handlungsfeldern &#8222;Lehr-/Lernorganisation&#8220;, &#8222;Videobasiertes und multimediales Lehren und Lernen&#8220; und &#8222;eAssessment&#8220; erfolgreichen digitalen Werkzeuge weiterentwickelt. Die Kompetenzen der Lehrenden im Einsatz dieser Werkzeuge werden durch bedarfsgerechte Beratungs- und Qualifizierungsangebote stärker erhöht. Dadurch wird im eCULT-Verbund ein Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg ermöglicht, der im Bereich eLearning in 2015 als &#8222;beispielhaft für andere Verbundprojekte&#8220; begutachtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Oldenburg ist in diesem Verbund (mit)projektleitend und übergeordnet koordinierend aktiv und zeichnet für zahlreiche Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lehr-/Lernorganisation verantwortlich. Diese erfolgreiche Arbeit kann nun bis Ende 2020 fortgeführt werden. In der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre werden bundesweit insgesamt 156 Hochschulen gefördert. Der Bund stellt dafür rund 820 Millionen Euro zur Verfügung, in Niedersachsen werden insgesamt zwölf Vorhaben mit rund 68 Millionen Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<item>
		<title>Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Architekten Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Sauer Stiftung in München]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19477</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html">Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Architektur-Studierende der Jade Hochschule planen Wohnorte für Flüchtlinge</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Frankfurt</strong> &#8211; Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<figure id="attachment_19480" aria-describedby="caption-attachment-19480" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19480" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg" alt="Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.  Foto: Jade HS/Piet Meyer " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19480" class="wp-caption-text">Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.<br />Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinschaftliche Wohnformen von Migrantinnen und Migranten sowie Studierenden würden im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen vielversprechend erscheinen, erklärt Hans Drexler, Verwalter einer Professur am Fachbereich Architektur der Jade Hochschule. „Studierende sind im Allgemeinen weltoffen, tolerant, als Gruppe selbst kulturell sehr vielfältig und in der Regel interessiert an anderen Menschen und Kulturen.“ Hinzu käme, dass Wohnen für Studierende meist temporären Charakter habe und in dieser Lebensphase auch oft unkonventionelle Wohnformen gesucht und erprobt werden.</p>
<p>Die Tatsache, dass Studierende häufig selbst Neuankömmlinge an den Studienorten sind und ein besonderes Interesse an einem neuen Sozialumfeld haben, könne sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung neuer Gemeinschaften auswirken, sagt der Architekt. Im umgekehrten Fall können die Sprache, Kultur und Erfahrungen der Migrantinnen und Migranten den Horizont der Studierenden erweitern. Wichtiger aber noch: der temporäre Charakter solcher Wohnformen kann den Bedürfnissen junger Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten sehr entsprechen. Auch sie befinden sich in einer (ungleich dramatischeren) Phase des biografischen Übergangs, die ihren erfolgreichen Abschluss in anderen, nichttemporären Wohn- und Lebensformen finden kann und soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt sei bewusst nahe an der Lebenswirklichkeit der Studierenden angesiedelt, erklärt Drexler. Sie sollen sich selbst in die Lage versetzen und darüber nachdenken, wie ein Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten ausgestaltet werden könnte, wie in solchen Wohnformen tägliches Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt organisiert und gestaltet werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Träger der Veranstaltung ist die Hans Sauer Stiftung in München, Veranstaltungspartner sind der Frankfurter Kunstverein und der Bund Deutscher Architekten Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html">Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Semester – Neue Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-semester-neue-studierende-20151005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Elsfleth]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Mentorinnenprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Start des neuen Semesters stehen jedes Jahr die Erstsemesterstudierenden vor den gleichen Problemen: Wie finde ich mich auf dem Hochschulcampus zurecht? Wie erstelle ich einen Stundenplan? Wie finde ich schnell neuen Anschluss? Da in den ersten Semestern die Grundsteine für ein erfolgreiches Studium gelegt werden, ist es bereits zu diesem Zeitpunkt wichtig, Orientierungshilfen zu schaffen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neues-semester-neue-studierende-20151005.html">Neues Semester – Neue Studierende</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Orientierungshilfen für Erstis an der Jade Hochschule</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth</strong> &#8211; Mit dem Start des neuen Semesters stehen jedes Jahr die Erstsemesterstudierenden vor den gleichen Problemen: Wie finde ich mich auf dem Hochschulcampus zurecht? Wie erstelle ich einen Stundenplan? Wie finde ich schnell neuen Anschluss? Da in den ersten Semestern die Grundsteine für ein erfolgreiches Studium gelegt werden, ist es bereits zu diesem Zeitpunkt wichtig, Orientierungshilfen zu schaffen. An der Jade Hochschule gibt es dafür ein Mentorenprogramm. Um Studienabbrüche zu verhindern und den Einstieg in das Studium erfolgreich zu meistern, schickt die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Jade Hochschule auch in diesem Jahr wieder Mentor_innen los, um den Erstsemesterstudierenden unter die Arme zu greifen.</p>
<figure id="attachment_18880" aria-describedby="caption-attachment-18880" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18880" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1.jpg" alt="Foto: (v.l.) Max Herbers, Till Ahlers, Thorben Kanngeter, Maic Berkenheger und Süwelya Akyol tauschen sich gemeinsam mit Khaled Haji und Tessa Sievers (vorne) bei regelmäßigen Netzwerktreffen aus.  Foto: Piet Meyer/Jade HS" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-05-10-15-Pr15_155_Mentor_Mentee_ZSB_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18880" class="wp-caption-text">Foto: (v.l.) Max Herbers, Till Ahlers, Thorben Kanngeter, Maic Berkenheger und Süwelya Akyol tauschen sich gemeinsam mit Khaled Haji und Tessa Sievers (vorne) bei regelmäßigen Netzwerktreffen aus.<br />Foto: Piet Meyer/Jade HS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein Ansprechpartner auf Augenhöhe und Unterstützung in und durch eine Gruppe können helfen, die ersten Hürden des Studiums zu meistern und den Studienalltag zu organisieren“, erklärt Bastian Specht, Kern-Mentor aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften. Seiner Erfahrung nach haben Studienanfänger_innen oft das Problem, die Lehrenden anzusprechen. Sie gehen davon aus, ihre Antworten seien nicht angemessen und sie wollen nicht nerven. Auch wenn es um Prüfungsangst oder persönliche Probleme gehe, seien die Mentoren die ersten Ansprechpartner stellt Specht die Problematik dar. „Gemeinsam mit den Fachbereichen und der ZSB versuchen wir dann, eine Lösung zu finden – und das gelingt eigentlich immer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel des Mentorenprogramms ist es, dass sich die Studienstarter_innen schnell allein an der Hochschule zurecht finden. Wenn sie auf Probleme stoßen, wissen sie aber, dass jederzeit Hilfe zur Verfügung steht. „Für uns ist das ein prima Frühwarnsystem. Wir können rechtzeitig intervenieren und die Studierenden fühlen sich nicht allein gelassen“, erläutert Susanne Busche, Projektleiterin des Mentoren-Programms. Die Mentor_innen werden dabei bestens auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Externe Berater-Teams schulen ihre Kommunikationsfähigkeiten. Wie höre ich richtig zu? Welche Fragen muss ich stellen? Diese Inhalte werden in der Schulung vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Feedback der Mentees zeigt, dass das Programm wichtig ist: „Ich wurde zu Beginn meines Studiums auf dieses Programm aufmerksam. Durch die vielen neuen Eindrücke war ich sehr froh, dass dieses Programm angeboten wurde und mir so den Einstieg in das Studium erleichtert hat“, berichtet Dennis Schaefer. Er studiert Wirtschaft und hat sich entschieden, an dem Mentorenprogramm teilzunehmen. Lennart Engelhardt, Student Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation erklärt: „Zufällig ist mein Mentor schon vor dem Projekt ein guter Freund von mir gewesen. Da kamen wir auf das Gespräch, dass er Mentor sei und wenn ich Hilfe brauchen würde, ihn direkt anschreiben könne. Als die Zeit gekommen war, brauchte ich einen Rat und dachte an ihn – Und er konnte mir auch sofort weiterhelfen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „Studienstart leicht gemacht“ wird bereits seit drei Jahren das erfolgreiche Mentorinnenprogramm an der Jade Hochschule durchgeführt. Es handelt sich dabei um ein Teilprojekt aus dem Projekt Jade ProBeSt. Zurzeit sind 38 Mentor_innen in dem Projekt tätig, die durch regelmäßige Netzwerktreffen und Workshops durch die Projektleiterin in ihrer Arbeit begleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Mehr Service für Studierende der Jade Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-service-fuer-studierende-der-jade-hochschule-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jade Hochschule kann ihren Studierenden künftig bessere Serviceleistungen anbieten. Während die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, wird nun auch das Personal in den zentralen Serviceeinrichtungen zur Betreuung und Begleitung der Studierenden entsprechend erweitert:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreuungs- und Beratungsangebote werden ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven, Oldenburg, Elsfleth </strong>&#8211; Die Jade Hochschule kann ihren Studierenden künftig bessere Serviceleistungen anbieten. Während die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, wird nun auch das Personal in den zentralen Serviceeinrichtungen zur Betreuung und Begleitung der Studierenden entsprechend erweitert: In der Bibliothek, dem International Office und dem Immatrikulationsamt werden neue Stellen eingerichtet. „Diese Serviceeinrichtungen tragen dazu bei, unseren Studierenden ein Studium in der Regelstudienzeit zu ermöglichen und durch eine hohe Beratungsqualität einen Studienabbruch zu verhindern“, sagt Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das International Office der Jade Hochschule bietet künftig Intensivkurse für Studierende an, die ein Auslandssemester planen. „Dabei möchten wir die Studierenden sowohl sprachlich als auch kulturell auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten“, sagt Jane Fischer vom International Office, die das zusätzliche Angebot organisiert. Am Studienort Elsfleth wird sich eine neue Mitarbeiterin bzw. ein neuer Mitarbeiter des Immatrikulations- und Prüfungsamtes um die Belange der Studierenden kümmern. „Bisher mussten unsere Elsflether Studierenden bei Fragen zur Bewerbung und Immatrikulation immer nach Oldenburg fahren“, sagt Stefanie Sirrenberg, Leiterin des Immatrikulations- und Prüfungsamtes Wilhelmshaven. „In Zukunft haben sie auch vor Ort eine Ansprechperson.“ In der Hochschulbibliothek wird durch die neue Stelle der Ausleihservice verbessert und die Betreuung der Studierenden intensiviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat für diesen Zweck 409.217 Euro aus dem Fachhochschulentwicklungsprogramm bewilligt. Mit diesen bis 2018 zusätzlich zur Verfügung stehenden Mitteln kann die Jade Hochschule von sofort an neue Beratungs- und Betreuungsangebote umsetzen. „Der Landesregierung ist es sehr wichtig, gute Studienbedingungen zu schaffen“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „Mit den zusätzlichen Mitteln ermöglichen wir es der Jade Hochschule, mehr Personal einzusetzen und damit Service und Beratung für die Studierenden passgenau zu verstärken.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Technologien entwickeln mit dem Faktor Mensch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 10:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[technische Fachplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Studiengang „Assistive Technologien“ bietet gute Berufschancen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; „Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“ Denn wer Technologien entwickeln möchte, die das Alltagsleben von kranken oder alten Menschen leichter machen, brauche nicht nur technisches Know-how, sondern sollte auch die Bedürfnisse der Anwender kennen. Ziel ist es, Menschen zu helfen die eigene Mobilität zu erhalten, mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben und vor Gefahren zu schützen.</p>
<figure id="attachment_18151" aria-describedby="caption-attachment-18151" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18151" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg" alt="NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden - um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18151" class="wp-caption-text">NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden &#8211; um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Arbeit mit Menschen gefällt dem 20-jährigen insbesondere die Praxisnähe des Studiums. „Und die Projekte bieten oftmals eine Möglichkeit seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.“ So sind unterstützende Technologien vielseitig einsetzbar: von der ambulanten Überwachung von Vitalparametern mit intelligenten Textilien bis hin zu Hausgeräten, die natürliche Sprache verstehen. Anzüge, die die körperliche Belastung bei der Arbeit messen oder akustische Notfallsysteme, die auf Hilfeschreie reagieren, gehören zu den Anwendungsbereichen dieser Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem interdisziplinären Bachelor-Studiengang werden ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse mit Grundlagen- und Methodenwissen aus Medizin, Gerontologie, Gesellschaftswissenschaften sowie aus Architektur und Bauwesen erworben. Die vielseitige Ausbildung öffnet den Absolventinnen und Absolventen eine Reihe von attraktiven Arbeitsgebieten: In elektro- und medizintechnischen Unternehmen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung und auch an Forschungseinrichtungen sind Ingenieure an der Entwicklung neuer assistiver Technologien oder assistenzgerechter Produkte beteiligt. Sie prüfen und bewerten Produktentwicklungen in Probandenstudien und Umfragen, erforschen Markttrends und Kundenbedürfnisse. Weitere potentielle Arbeitgeber sind Wohlfahrtsverbände, Wohnungsgesellschaften und große Klinik-und Pflegeeinrichtungen, die in den letzten Jahren verstärkt Bedarf anmeldeten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer sich für ein Studium der Assistiven Technologien interessiert, sollte ein Interesse an Technik besitzen und mit Menschen umgehen können“, sagt Kröger. Auch ein gewisses Maß an mathematischen Verständnis wäre vorteilhaft, wobei im Studium alle Grundlagen noch einmal aufgegriffen werden. „Gelernt wird in einer ausgewogenen Mischung aus Seminaren, Praktika und überschaubaren Vorlesungen mit Zeit für Fragen und Übungen.“, ergänzt Prof. Dr. Frank Wallhoff, Leiter des Studiengangs.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Studiengang „Assistive Technologien“ werden noch bis zum 14. September Bewerbungen angenommen: ecampus.jade-hs.de. Aus den eingehenden Bewerbungen werden im Losverfahren die freien Plätze vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html">Technologien entwickeln mit dem Faktor Mensch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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