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	<item>
		<title>Digitale Planungstools im Metallhandwerk</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitale-planungstools-im-metallhandwerk-20260211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Metallbau]]></category>
		<category><![CDATA[Metallhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie digitale Planungstools im Metallhandwerk Abläufe beschleunigen, Fehler reduzieren und Kalkulation, Konstruktion und Montage effizient vernetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Planungstools im Metallhandwerk erhöhen Transparenz, reduzieren Fehler und beschleunigen den gesamten Projektablauf von der Anfrage bis zur Montage. Sie verknüpfen Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Dokumentation in einer zentralen Datenbasis und machen komplexe Projekte beherrschbar.</p>
<p>Moderne Lösungen reichen von CAD- und BIM-Anwendungen über branchenspezifische Aufmaß- und Kalkulationssoftware bis hin zu integrierten ERP-Systemen. Im Metallhandwerk entsteht dadurch ein durchgängiger digitaler Prozess: Projekte werden präziser geplant, Ressourcen besser genutzt und betriebliche Kennzahlen transparenter. Der folgende Überblick zeigt die wichtigsten Funktionen und den konkreten Nutzen für Betriebe.</p>
<h2>TL;DR &#8211; Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>Digitale Planungstools verbinden Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Montage in einem durchgängigen Prozess.</li>
<li>Zentrale Datenhaltung reduziert Fehler, Doppelarbeit und Medienbrüche.</li>
<li>Branchenspezifische Funktionen wie Aufmaß, Stücklisten und Statik unterstützen typische Aufgaben im Metallhandwerk.</li>
<li>Transparente Kosten- und Terminplanung verbessert Angebotsqualität und Wirtschaftlichkeit.</li>
<li>Mobile Anwendungen binden Baustelle und Werkstatt in Echtzeit in die Planung ein.</li>
</ul>
<h2>Zentrale Funktionen digitaler Planungstools im Metallhandwerk</h2>
<h3>Konstruktions- und Visualisierungsfunktionen</h3>
<p>Konstruktions- und Visualisierungsfunktionen ermöglichen eine präzise Planung von Metallkonstruktionen und erleichtern die Abstimmung mit Auftraggebern und Planern. Digitale 2D- und 3D-Modelle bilden Geländer, Treppen, Fassaden, Tore oder Stahlbaukonstruktionen realitätsnah ab und liefern gleichzeitig die Grundlage für Fertigungsdaten.</p>
<p>Integrierte Funktionen wie parametrische Bauteile, Bibliotheken für Profile und Verbindungsmittel sowie Kollisionsprüfungen unterstützen die technische Ausarbeitung. Durch Visualisierungen lassen sich Varianten vergleichen und technische Details frühzeitig klären. So sinkt das Risiko von Planungsfehlern, Nacharbeiten und Missverständnissen auf der Baustelle.</p>
<h3>Kalkulation, Angebot und Kostenkontrolle</h3>
<p>Digitale Planungstools unterstützen die Kalkulation, indem sie Mengen, Zeiten und Materialbedarfe direkt aus der Planung ableiten. Stücklisten, Bauteilmengen und Bearbeitungsschritte werden automatisiert erfasst und in kalkulatorische Positionen überführt, was die Angebotserstellung beschleunigt und nachvollziehbarer macht.</p>
<p>Hinterlegte Lohn-, Material- und Gemeinkostensätze ermöglichen eine systematische Preisbildung. Laufende Projekte können hinsichtlich Kosten, Deckungsbeiträgen und Nachträgen überwacht werden. Dadurch verbessert sich die Kostentransparenz, und wirtschaftliche Risiken werden früher erkennbar.</p>
<h2>Integration in Betriebsabläufe und Fertigung</h2>
<h3>Schnittstellen zu CAD, ERP und Maschinen</h3>
<p>Schnittstellen zu CAD-, ERP- und Maschinensteuerungen sorgen dafür, dass Daten nur einmal erfasst werden müssen und durchgängig nutzbar bleiben. Konstruktionsdaten können in Fertigungsprogramme überführt oder mit betriebswirtschaftlichen Systemen verknüpft werden, ohne manuelle Übertragungen.</p>
<p>So lassen sich zum Beispiel aus einem digitalen Modell NC-Daten für Zuschnittanlagen, Bohr- oder Fräsmaschinen generieren. Gleichzeitig fließen Mengen und Zeiten in Auftrags- und Materialwirtschaft ein. Eine spezialisierte <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://das-programm.io/handwerker-software/metallbau/" target="_blank" rel="noopener">Metallbau Software</a></span> bündelt diese Funktionen und reduziert Medienbrüche zwischen Planung, Werkstatt und Büro.</p>
<h3>Mobile Nutzung auf Baustelle und im Aufmaß</h3>
<p>Mobile Anwendungen binden Baustelle und Aufmaß direkt in den digitalen Planungsprozess ein. Messdaten, Fotos und Notizen können vor Ort erfasst und unmittelbar mit dem Projekt verknüpft werden, was Übertragungsfehler und Informationsverluste minimiert.</p>
<p>Digitale Aufmaßfunktionen, zum Teil unterstützt durch Laser- oder AR-Technik, erleichtern das präzise Erfassen komplexer Situationen. Gleichzeitig können Monteure auf aktuelle Pläne, Stücklisten und Montageanleitungen zugreifen. Änderungen und Rückmeldungen fließen in Echtzeit zurück ins System und halten alle Beteiligten auf demselben Informationsstand.</p>
<h2>Übersicht wichtiger Tool-Kategorien</h2>
<h3>Vergleich typischer Tool-Arten im Metallhandwerk</h3>
<p>Die wichtigsten Arten digitaler Planungstools unterscheiden sich in Schwerpunkt, Funktionsumfang und Einsatzbereich. Die folgende Tabelle bietet eine kompakte Orientierung:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Tool-Kategorie</th>
<th>Hauptzweck</th>
<th>Typische Funktionen</th>
<th>Einsatzschwerpunkt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>CAD-/3D-Konstruktionssoftware</td>
<td>Detaillierte Planung von Bauteilen</td>
<td>2D/3D-Modellierung, Bibliotheken, Kollisionsprüfung</td>
<td>Konstruktion, Technikbüro</td>
</tr>
<tr>
<td>Kalkulations- und Angebotssoftware</td>
<td>Wirtschaftliche Bewertung und Angebote</td>
<td>Stücklisten, Zeitansätze, Preisbildung, Angebote</td>
<td>Vertrieb, Kalkulation</td>
</tr>
<tr>
<td>Branchen-ERP für Metallbau</td>
<td>Durchgängige Prozesssteuerung</td>
<td>Auftragsverwaltung, Lager, Einkauf, Zeiterfassung</td>
<td>Geschäftsführung, Verwaltung</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufmaß- und Montage-Apps</td>
<td>Datenerfassung vor Ort</td>
<td>Digitales Aufmaß, Fotodokumentation, Checklisten</td>
<td>Baustelle, Montage</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Kombination mehrerer Kategorien in einem integrierten System ermöglicht besonders effiziente Abläufe. Entscheidend ist, dass die eingesetzten Werkzeuge zueinander kompatibel sind und Daten zuverlässig austauschen.</p>
<h2>Strukturierte Liste: Zentrale Vorteile digitaler Planung</h2>
<p>Die wichtigsten Vorteile digitaler Planungstools im Metallhandwerk lassen sich in einer strukturierten Übersicht zusammenfassen. Diese Punkte zeigen, an welchen Stellen der größte Nutzen entsteht:</p>
<ol>
<li>Verbesserte Planungsqualität durch präzise Modelle und konsistente Daten.</li>
<li>Höhere Wirtschaftlichkeit durch transparente Kalkulation und laufende Kostenkontrolle.</li>
<li>Weniger Fehler und Nacharbeiten dank automatisierter Stücklisten und klarer Dokumentation.</li>
<li>Schnellere Abläufe durch Wegfall manueller Doppelarbeiten und Medienbrüche.</li>
<li>Bessere Zusammenarbeit zwischen Büro, Werkstatt, Baustelle und externen Partnern.</li>
</ol>
<h2>Nutzenpotenziale und Voraussetzungen in der Praxis</h2>
<h3>Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit</h3>
<p>Digitale Planungstools steigern Produktivität und Qualität, indem sie Routineaufgaben automatisieren und Planungsfehler reduzieren. Betriebe können mehr Projekte in gleicher Zeit abwickeln und gleichzeitig eine höhere Präzision in Konstruktion und Ausführung erreichen.</p>
<p>Dies wirkt sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit aus: Angebote werden schneller und fundierter erstellt, Termine lassen sich realistischer planen und einhalten. Dokumentierte Prozesse und nachvollziehbare Kalkulationen schaffen zudem Vertrauen bei Auftraggebern und erleichtern die Zusammenarbeit mit Architekten, Statikern und Generalunternehmern.</p>
<h3>Einführung, Schulung und Change-Management</h3>
<p>Der Nutzen digitaler Planungstools hängt wesentlich von einer strukturierten Einführung und der Qualifikation der Mitarbeitenden ab. Es empfiehlt sich, Prozesse vorab zu analysieren, klare Ziele zu definieren und Zuständigkeiten für Datenpflege und Systemnutzung festzulegen.</p>
<p>Schulungen und begleitende Unterstützung erleichtern den Umstieg von papierbasierten oder fragmentierten Lösungen auf integrierte Systeme. Ein schrittweises Vorgehen – etwa beginnend mit Kalkulation und Aufmaß, anschließend Konstruktion und Fertigungsanbindung – reduziert Risiken und sorgt für eine höhere Akzeptanz im Betrieb.</p>
<h2>Datenqualität, Auswertung und kontinuierliche Verbesserung</h2>
<h3>Stammdatenpflege und einheitliche Standards</h3>
<p>Damit Metallbau Software ihre Stärken voll ausspielen kann, sind saubere Stammdaten und klare Regeln im Betrieb entscheidend. Dazu gehören einheitliche Bezeichnungen für Profile, Oberflächen und Verbindungsmittel ebenso wie strukturierte Artikelnummern und konsistente Einheiten. Betriebe definieren in der Regel Verantwortliche, die Änderungen an Preisen, Lieferzeiten oder Materialeigenschaften prüfen und freigeben. Auch Vorlagen für wiederkehrende Konstruktionen, Positionstexte oder Leistungspakete werden zentral hinterlegt und regelmäßig aktualisiert. Auf dieser Basis lassen sich Angebote, Zeichnungen und Stücklisten mit wenigen Klicks erzeugen, ohne jedes Projekt neu „erfinden&#8220; zu müssen.</p>
<h3>Kennzahlen, Auswertungen und Feedback aus Projekten</h3>
<p>Ein weiterer Vorteil integrierter Metallbau Software liegt in der systematischen Auswertung abgeschlossener Aufträge. Geplante und tatsächliche Zeiten, Materialverbräuche, Nachträge und Reklamationen können miteinander verglichen werden. Aus diesen Daten entwickeln Betriebe belastbare Kennzahlen, etwa zu Rüstzeiten, Ausschussquoten oder typischen Montageaufwänden. Wiederkehrende Abweichungen werden sichtbar und fließen in künftige Kalkulationen, Terminpläne und Konstruktionsrichtlinien ein. So entsteht ein Kreislauf aus Planung, Ausführung und Rückmeldung, der Prozesse kontinuierlich verbessert und die Metallbau Software Schritt für Schritt besser an die realen Betriebsbedingungen anpasst.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen (FAQ)</h2>
<h3>Wie unterscheiden sich allgemeine CAD-Programme von branchenspezifischen Metallbau-Tools?</h3>
<p>Branchenspezifische Metallbau-Tools enthalten vorkonfigurierte Bauteile, Profile und Verbindungsdetails sowie Funktionen für Stücklisten und Fertigungsdaten. Allgemeine CAD-Programme bieten zwar flexible Konstruktion, erfordern aber mehr manuelle Anpassungen für typische Aufgaben im Metallhandwerk.</p>
<h3>Lohnt sich der Einsatz digitaler Planungstools auch für kleinere Metallbetriebe?</h3>
<p>Digitale Planungstools können auch in kleineren Betrieben Abläufe standardisieren und Fehler reduzieren. Entscheidend ist eine Lösung mit angemessenem Funktionsumfang und überschaubarem Einführungsaufwand, die zentrale Aufgaben wie Angebot, Aufmaß und einfache Konstruktion unterstützt.</p>
<h3>Welche Daten sollten in einem digitalen Planungssystem zentral gepflegt werden?</h3>
<p>Besonders wichtig sind Stammdaten zu Materialien, Profilen, Preisen, Lohnsätzen und wiederkehrenden Bauteilen. Zusätzlich sollten Projekt-, Kunden- und Auftragsdaten sowie Vorlagen für Positionen und Bauteilgruppen zentral verwaltet werden, um konsistente Kalkulationen und Planungen zu ermöglichen.</p>
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		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge: Vom Kollegen zum Chef</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensnachfolge-vom-kollegen-zum-chef-20250813.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Unternehmen übergeben werden soll, liegt die Unternehmensnachfolge  manchmal näher als viele denken: im eigenen Betrieb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Wenn ein Unternehmen übergeben werden soll, liegt eine Lösung manchmal näher als viele denken: im eigenen Betrieb. Der Management-Buy-out (MBO) – also der Verkauf an das eigene Führungsteam oder einzelne Mitarbeiter in leitender Position – gilt als elegante Variante der Nachfolge. Doch so einfach das Modell klingt, so komplex ist seine Umsetzung. Denn die Rollen von Käufer und Verkäufer sind vor der Übergabe meist klar verteilt: der eine ist gesamtverantwortlicher Chef, der andere Angestellter mit fester Funktion und Aufgabe. Und genau das macht den MBO zu einer besonders sensiblen Form der Unternehmensnachfolge – wirtschaftlich, rechtlich und emotional.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Karrierehöhepunkt mit Verantwortung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Für viele <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/strategischer-seitenwechsel-fuehrungskraefte-auf-neuen-pfaden-20240712.html">Führungskräfte</a></span></strong></span> ist ein MBO der logische nächste Schritt in ihrer beruflichen Entwicklung – der Übergang vom Angestellten zum Unternehmer. Für denjenigen, der in seinem bisherigen Betrieb bleiben möchte, ist es zumeist auch der einzig noch verbleibende Karriereschritt. Denn insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen sind die Hierarchieebenen begrenzt. Vielen bleibt dann nur noch die Geschäftsführung oder eben die Inhaberschaft. Doch dieser Schritt will vorbereitet sein. Ein Management-Buy-out ist kein simpler Karrieresprung, sondern ein Rollenwechsel von enormer Tragweite mit finanziellen Risiken, unternehmerischer Verantwortung und einem völlig neuen Selbstverständnis. Wer ihn gehen will, braucht mehr als <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html">fachliche Qualifikation</a></span></strong></span> – er braucht unternehmerisches Denken, strategisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch persönlich weiterzuentwickeln, und zwar weit über das fachliche Know-how hinaus.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Nachfolgeregelungen sind Lebensentscheidungen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Daher sollte die Vorbereitung auf einen möglichen MBO <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/">schon Jahre vor der eigentlichen Übergabe beginnen</a> </span></strong></span>– und zwar bewusst und geplant. Unternehmer, die ein solches Modell ins Auge fassen, tun gut daran, vielversprechende Führungskräfte gezielt zu fördern: durch Beteiligung an strategischen Entscheidungen, durch gezielte Projektverantwortung, durch <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitslosigkeit-arbeitslos-aber-nicht-untaetig-20250530.html">Weiterbildungen</a></span></strong></span> in den Bereichen Finanzen, Recht und Personalführung – und nicht zuletzt durch einen offenen Dialog über die eigene Perspektive im Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der potenzielle Nachfolger seinerseits muss in seine <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/die-rolle-von-persoenlichkeitstypen-in-der-teamdynamik-20231214.html">Persönlichkeitsentwicklung</a></span></strong></span> investieren. Themen wie Führung, Selbstmanagement, emotionale Resilienz sind dabei ebenso notwendig wie das Einbeziehen des Familien- und Bekanntenkreises. Ein Chef ist jemand anders als ein Angestellter – auch in seinem privaten Umfeld. Risiken und Verantwortung sind anders gewichtet. Und auch die finanziellen Möglichkeiten wollen wohl geprüft und geplant sein. Ein MBO ist eine Lebensentscheidung – für beide Seiten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Perspektiven aufzeigen, Führung übernehmen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Gerade in mittelständischen Strukturen wird der Karrierepfad oft als statisch empfunden: Abteilungsleiter, vielleicht Prokurist – aber Unternehmer? Diese Option ist in vielen Köpfen nicht präsent. Wer jedoch frühzeitig signalisiert, dass ein Buy-out möglich ist, weckt unternehmerische Ambitionen und bindet wertvolle Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für den potenziellen Nachfolger eröffnet sich so eine Perspektive, die weit über eine klassische Führungsrolle hinausgeht: eigene Entscheidungen, unternehmerische Freiheit, wirtschaftliche Teilhabe.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Unternehmer wiederum profitiert von einem Nachfolger, der das Unternehmen kennt, akzeptiert ist und die Kultur mitträgt – gleichzeitig aber durch die Perspektive des künftigen Eigentümers ganz neue Impulse setzt. So gewinnen alle. Der Übergang kann gestaltet werden – innerhalb der bestehenden Kultur, innerhalb des bestehenden Kollegenkreises, in Absprache mit den Lieferanten, Kunden und Stakeholdern. Brüche können besser vermieden werden als bei einem externen Verkauf.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vertrauen braucht Struktur</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Weg zum MBO führt durch eine Übergangsphase, in der die Rollen verschwimmen. Der Noch-Angestellte soll mitdenken wie ein Unternehmer – und der Noch-Inhaber soll ihn machen lassen. Damit das gelingt, braucht es klare Strukturen: definierte Verantwortungsbereiche, Projektbeteiligung auf strategischer Ebene, eventuell eine schrittweise Beteiligung am Unternehmen. Gerade in dieser Phase kann ein externer Sparringspartner – etwa ein Berater oder ein erfahrener <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/coaching-fuer-studienabbrecher-finden-sie-neue-wege-und-machen-sie-erfolgreich-weiter-20230517.html">Coach</a></span></strong></span> – helfen, Spannungen abzufedern und die Rollenverhältnisse professionell zu gestalten. Bestehende Netzwerke, die Mitarbeit des Nachfolgers in Gremien und die <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000; text-decoration: underline;"><strong>Beziehungen zu den Verantwortlichen am Standort</strong></span></span></a>, etwa in der Kommune oder bei Kammern und Verbänden, können sukzessive genutzt und übertragen werden, um dem Nachfolger immer mehr Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten zu ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Einbindung des restlichen Teams ist nicht zu unterschätzen. Wenn der langjährige Kollege plötzlich zum künftigen Chef wird, entstehen Dynamiken, die Aufmerksamkeit erfordern. Klare Kommunikation und eine saubere Übergangsarchitektur helfen, Unsicherheiten zu vermeiden und die Akzeptanz zu stärken. Schließlich soll neben dem Unternehmen ja auch die Belegschaft erhalten bleiben, damit kein Know-how verloren geht.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die wirtschaftlichen Grundlagen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Neben der zwischenmenschlichen Ebene müssen auch die harten Fakten stimmen. Der Kaufpreis muss realistisch sein – für beide Seiten. Der Nachfolger darf sich nicht übernehmen, der Unternehmer muss den Wert seines Lebenswerks angemessen honoriert sehen. Verkäuferdarlehen, Earn-out-Modelle oder stille Beteiligungen können helfen, die finanzielle Hürde zu nehmen. Wichtig ist, dass sich beide Parteien ehrlich mit den Zahlen auseinandersetzen und auch die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Risiken professionell und transparent prüfen – miteinander.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der richtige Moment für die Nachfolge</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein MBO funktioniert nur, wenn der <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-diese-steuern-kommen-auf-start-ups-zu-20230413.html">Unternehmer</a></span></strong></span> wirklich loslassen will – und wenn der Nachfolger bereit ist, die unternehmerische Verantwortung tatsächlich zu tragen. Wer zu lange zögert, riskiert, dass der MBO-Kandidat abspringt oder doch andere, eigene Wege geht. Ist die Begehrlichkeit erst einmal geweckt, ist ein Zurück meist undurchführbar. Umgekehrt darf der künftige Käufer sich nicht zu früh drängen lassen. Unternehmersein ist kein Titel – es ist eine Haltung. Und die muss wachsen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmensnachfolge: mehr als ein Führungswechsel</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Management-Buy-out ist mehr als ein Eigentümerwechsel. Er ist eine tiefgreifende Transformation für beide Seiten. Für den Unternehmer bedeutet er den kontrollierten Rückzug, für den Nachfolger den Aufstieg in eine neue berufliche Liga. Doch damit das gelingt, braucht es mehr als nur die Bereitschaft zum Verkauf: Es braucht Förderung, Vertrauen, klare Strukturen – und vor allem den Mut, Verantwortung wirklich abzugeben oder zu übernehmen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong><u>Über den Autor</u></strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Thorsten Luber ist <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/">MiNa-Kolumnist</a></strong></span></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/">https://luber-consulting.com</a></strong></span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Transformation: Neue Chancen und Risiken für Unternehmen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen hat die digitale Transformation längst Einzug gefunden. Dabei ergeben sich für die betreffenden Betriebe einerseits neue Chancen, in gewissen Bereichen müssen die Firmen aber auch mit neuen Herausforderungen rechnen. Dieser Beitrag beleuchtet beide Seiten der Implementierung der neuen Technologien.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In vielen Unternehmen hat die digitale Transformation längst Einzug gefunden. Dabei ergeben sich für die betreffenden Betriebe einerseits neue Chancen, in gewissen Bereichen müssen die Firmen aber auch mit neuen Herausforderungen rechnen. Dieser Beitrag beleuchtet beide Seiten der Implementierung der neuen Technologien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Dadurch zeichnet sich die digitale Transformation aus</h2>
<p style="text-align: justify;">Spricht man von der digitalen Transformation, ist damit die Digitalisierung zahlreicher Betriebsabläufe gemeint. Dafür kommen moderne Technologien zum Einsatz, wobei sich auch die Mitarbeiter untereinander vernetzen. Dadurch ist es den Mitarbeitern oft möglich gewisse Tätigkeiten ortsunabhängig auszuüben. Doch auch der unternehmensinternen Kommunikation kommt die Digitalisierung zugute. Durch sie ist es nämlich leicht möglich Teammitglieder über Änderungen in Echtzeit zu informieren. Mitarbeiter haben zudem die Möglichkeit, sofort ihre Empfehlungen zu etwaigen Vorschlägen oder Plänen abzugeben. So sind alle Beteiligten stets auf dem neuesten Stand. Als praktisch erweist sich dieser Aspekt unter anderem für <a href="https://www.tnt-reinigung.de" target="_blank" rel="noopener">Firmen im Bereich der Industriereinigung</a>, des Maschinenbaus oder auch der Finanzindustrie, bei denen eine exakte Arbeitsweise ausschlaggebend für den Erfolg ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Für diese Branchen ergeben sich durch digitale Vernetzung neue Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile hat die Digitalisierung in etlichen Branchen Einzug gefunden. Doch bestimmte Sparten profitieren besonders von der Implementierung der innovativen Technologien. Dazu gehören beispielsweise die Industrie, das Bauwesen, die Landwirtschaft und die Automobilbranche, denn hier ist eine effiziente Vorgehensweise mitsamt einer guten Vernetzung besonders wichtig. Nur so ist es den betreffenden Betrieben möglich dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben. Charakteristisch für Unternehmen aus den erwähnten Sparten ist, dass sie im Arbeitsalltag oft auf die Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen Fachbereichen setzen. Gerade in diesem Fall ist eine klare und schnelle Kommunikation essenziell. Auch hier schaffen digitale Prozesse Abhilfe.</p>
<h2 style="text-align: left;">Diese Möglichkeiten ergeben sich mit neuen Technologien</h2>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technik bringt für viele Betriebe zahlreiche Vorteile mit sich. So lassen sich mit ihr beispielsweise Produktionsprozesse beschleunigen und noch effizienter gestalten. Damit geht für das Unternehmen eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis einher. Wie bereits erwähnt, kommt die Digitalisierung auch der Kommunikation zugute. Dank neuer Technologien können Experten in jeder Projektphase miteinander in Kontakt treten und Verbesserungen oder Änderungen anstoßen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Risiken der zunehmenden Digitalisierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung birgt viele Chancen, jedoch müssen Unternehmen in bestimmten Bereichen auch mit Risiken rechnen. Vorsicht ist vor allem bezüglich der Datensicherheit geboten, denn mit der zunehmenden Vernetzung besteht die Gefahr, dass sich Kriminelle Zugriff auf sensible und wichtige Firmendaten verschaffen. Um dieses Szenario zu vermeiden, bedarf es der Unterstützung durch erfahrene IT-Experten. Unternehmensinterne Dateien sind stets zu schützen und nur dem befugten Personenkreis zugänglich zu machen. Auf diese Weise lässt sich das Risiko des Datendiebstahls ebenfalls minimieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitalisierungsprozesse gekonnt umsetzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Umsetzung von digitalen Prozessen sollte man nichts dem Zufall überlassen. Am besten plant das Unternehmen diesen Schritt bis ins Detail. Dabei sind nicht nur sämtliche Technologien, sondern gleichermaßen die Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen. Angestellte sollten zudem eine ausführliche Einschulung durch Experten erhalten. In einigen Fällen bietet sich auch eine Weiterbildung der Angestellten an. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es nach der Implementierung digitaler Techniken mehrere IT-Fachkräfte braucht. Viele Arbeitnehmer sind an einer beruflichen Weiterentwicklung interessiert und nehmen ein solches Angebot ihres Arbeitgebers gerne an.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung betrifft so gut wie alle Branchen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-diese-steuern-kommen-auf-start-ups-zu-20230413.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>. Immer mehr Betriebe müssen sich also dem Thema und den damit verbundenen Herausforderungen widmen. Doch für viele Firmen ergeben sich durch die Implementierung moderner Technologien neue Chancen. Wichtig ist, dass die digitale Transformation schrittweise geschieht &#8211; so vermeidet man die Überforderung der Mitarbeiter.</p>
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		<item>
		<title>Warum ist ein Fernstudium sinnvoll?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/warum-ist-ein-fernstudium-sinnvoll-20221117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 09:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fernhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Hochschulabschluss zu erlangen. Neben der klassischen Universität und der Fachhochschule, etabliert sich auch das Fernstudium immer mehr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Hochschulabschluss ist beliebter und begehrter denn je. Immer mehr junge Erwachsene entscheiden sich, nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs, für ein Studium. Jedoch heißt das nicht, dass immer der klassische Weg des Studiums an einer Universität eingeschlagen werden muss. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Hochschulabschluss zu erlangen. Neben der klassischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-in-not-massive-kuerzungen-der-landesregierung-und-mehrkosten-der-energiekrise-20221027.html" target="_blank" rel="noopener">Universität</a> und der Fachhochschule, etabliert sich auch das Fernstudium immer mehr.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was ist ein Fernstudium?</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu einem traditionellen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-berufseintritt-nach-dem-studium-20220926.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> kann man ein Fernstudium von überall auf der Welt absolvieren. Denn, wie der Name schon sagt, muss man für ein Fernstudium nicht am Hochschulstandort anwesend sein. Hier wird das Wissen hingegen vor allem online vermittelt. Neben Skripten und Online-Seminaren bieten Fernhochschulen häufig multimediale Lernmaterialien an, um das Wissen an die Studenten zu vermitteln. Es kommt natürlich auch hier auf die jeweilige Hochschule an, welche Kommunikationsmaßnahmen und Lernmethoden verwendet werden.</p>
<h3>Warum sollte man an einer Fernhochschule studieren?</h3>
<p style="text-align: justify;">Einer der entscheidendsten Vorteile eines Fernstudiums ist die zeitliche Flexibilität. Gerade wer nebenbei arbeitet oder Kinder hat, braucht diese Flexibilität, um erfolgreich zu sein. Aber auch als Student mit einer Vorerkrankung kann es praktisch sein, sich die Aufgaben aufteilen zu können und nicht zu festen Seminaren gehen zu müssen. So können zum Beispiel Studenten mit wenig Zeit bei einem Fernstudium auch in Teilzeit studieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil eines Fernstudiums ist die örtliche Flexibilität. Viele Fernhochschulen bieten die Möglichkeit, auch im Ausland Prüfungen abzuschließen und somit ist es auch für Menschen, die gerne viel reisen, eine optimale Möglichkeit zu studieren. Es kommt jedoch immer auf die Hochschule bzw. den Anbieter an, ob dies möglich ist und inwieweit ein Studium flexibel ist. Hier liegt jedoch auch eins der Probleme eines Fernstudiums, denn durch die Flexibilität bedarf es viel Eigenständigkeit und Ehrgeiz. Ansonsten kann es schnell dazu kommen, dass sich das Studium sehr in die Länge zieht. Ebenso nachteilig ist es, dass ein Fernstudium meist viel teurer ist als ein Studium an einer herkömmlichen Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fernstudium bietet sowohl viele Vorteile als auch Nachteile. Jedoch sollte jedem klar sein, dass bei einem Fernstudium gerade der persönliche Kontakt zu den Kommilitonen und Dozenten sehr gering ist. Das typische “Studenten-Flair” gibt es einfach nicht. Trotzdem ist es gerade für Berufstätige und Menschen mit Kindern oder Vorerkrankungen praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autor: Annalena Rüsche</em></p>
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		<title>Die Möglichkeiten des Berufseinstieg nach dem Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-moeglichkeiten-des-berufseinstieg-nach-dem-studium-20220928.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 08:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulabsolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Trainee-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit ist es schwierig sich bei der Masse an verschiedenen Möglichkeiten für den Berufseinstieg zu entscheiden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-bachelor-studiengang-data-science-20220905.html" target="_blank" rel="noopener">Bachelorstudium</a> neigt sich dem Ende zu und trotzdem keine Ahnung wie es weitergehen soll? So geht es vielen Studenten an den deutschen Universitäten. Gerade in der heutigen Zeit ist es schwierig sich bei der Masse an verschiedenen Möglichkeiten für den Berufseinstieg zu entscheiden. Jedoch bleibt den Absolventen der Unis früher oder später keine Wahl. Der beliebteste und einfachste Weg ist häufig sich weiterzubilden. Neben den Möglichkeiten eines Masterstudiums mit möglicher anschließender Promotion und der Absolvierung eines Zweitstudiums gibt es aber auch bei dem Berufseinstieg verschiedene Möglichkeiten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Praktika als Berufseinstieg</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade Studenten, die sich während ihres Studiums nur auf den Lernstoff konzentriert und nicht nebenbei noch Praktika oder Aushilfsjobs gemacht haben, haben es bei dem Berufseinstieg schwer. Deshalb empfiehlt es sich hier häufig ein mehrmonatiges Praktikum dem Studium anzuschließen. Ebenso können verschiedene Praktika dabei helfen, verschiedene Erfahrungen zu sammeln. Dies kann zum einen bei der eigenen Entscheidung helfen, zum anderen kommt es gut bei Unternehmen an. Allerdings gibt es gerade, wenn bereits feststeht in welche Richtung man gehen möchte, andere Möglichkeiten für den Berufseinstieg.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Trainee-Programm</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Traineeprogramm ist ein Programm für den Berufseinstieg, welches sich an Hochschulabsolventen richtet. Das Ziel des Programmes ist es, Fach- und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html" target="_blank" rel="noopener">Führungskräfte</a> bereits im Unternehmen auszubilden. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass die Trainee-Programme in den Unternehmen unterschiedlich aufgebaut sind und ebenfalls unterschiedliche Ziele verfolgen. Trotzdem hat das Trainee-Programm für die Absolventen einen enormen Vorteil, denn so können sie bereits wichtige Berufserfahrung sammeln und haben anschließend sehr gute Übernahmechancen. Während des Programms werden die Trainees bezahlt, jedoch bekommen diese nicht so ein hohes Gehalt wie ein normaler Berufseinsteiger. Wer allerdings genau weiß, was er nach dem Studium möchte und auch Erfahrung in diesem Bereich besitzt, sollte sich nach einer anderen Alternative umsehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Berufseinstieg als Junior oder in einer Festanstellung</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade wenn Hochschulabsolventen bereits Erfahrungen sammeln konnten, ist es sinnvoll den Berufseinstieg anders als mit Praktika oder einem Trainee-Programm zu starten. Eine Möglichkeit ist die Festanstellung in einem Unternehmen. Hier übernehmen die Absolventen, welche viel Erfahrung besitzen, häufig eine höhere Position und übernehmen somit direkt Verantwortung. Wer hingegen noch nicht so viel Verantwortung übernehmen möchte und noch nicht so viel Erfahrung sammeln konnte, kann sich für eine Junior-Stelle entscheiden. Hier arbeitet man häufig in einem Team und erfahrene Kollegen stehen einem zur Seite. Der Unterschied zu einem Trainee ist jedoch, dass der Mitarbeiter trotz der Arbeit im Team seinen eigenen Verantwortungsbereich hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt bei dem Berufseinstieg immer probieren über studieren. Denn gerade an Herausforderungen wächst man am meisten und nur so können sehr wichtige Erfahrungen gesammelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autorin: Annalena Rüsche</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Derzeit beschäftigen sich viele junge Menschen mit der Frage, was sie studieren wollen und welche Universität für sie die richtige ist. Überall läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2015.</strong></em></p>
<figure id="attachment_16365" aria-describedby="caption-attachment-16365" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png" alt="Foto:  Jacobs University Bremen gGmbH" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-280x194.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-500x346.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16365" class="wp-caption-text">Foto: Jacobs University Bremen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>Gleich in fünf Fächern, in Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft, belegt die internationale Universität im CHE-Ranking 2015/2016 Spitzenplätze. Gefragt wurde dabei neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung auch nach Urteilen von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Gerade hier, bei der Betreuung durch Lehrende sowie bei der Ausstattung der Fachbereiche, schneidet die Jacobs University ausgezeichnet ab.</p>
<p>„Die intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Dozenten garantieren, dass nahezu alle unsere Studierenden innerhalb von drei Jahren erfolgreich ihren Bachelorabschluss erreichen“, sagt Michael Bau, Professor für Geowissenschaften, stellvertretend für seine Kollegen.</p>
<p>Das Ranking ist nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe für die kommende Generation von Studierenden, sondern auch für Unternehmen. „Bei den großen Namen der Industrie wie Microsoft, Facebook oder Google sind unsere Absolventen genau so gern gesehen wie bei kleineren, meist sehr spezialisierten Unternehmen sowie an erstklassigen internationalen akademischen Institutionen“, betont Jürgen Schönwalder, Professor für Informatik.</p>
<p><strong>Über die Jacobs University:</strong></p>
<p>Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präsentieren macht Spaß – und jeder kann es lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praesentieren-macht-spass-und-jeder-kann-es-lernen-20140428.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 09:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdruckskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Stiller]]></category>
		<category><![CDATA[persönlicher Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[sicheres Auftreten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Managementberaterin Karin Stiller zeigt in ihrem neuen Buch, dass man vor Präsentationen keine Angst haben muss, sondern seine individuelle Ausdrucksform verfeinern sollte. Das Buch ist ein persönlicher Coach und ermutigt zum Präsentieren mit Freude und Erfolg. Die meisten Menschen können im vertrauten Kreis ganz entspannt reden, aber wenn sie einem großen Publikum gegenüberstehen, ändert &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1311" aria-describedby="caption-attachment-1311" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42779846_g.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1311" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42779846_g.jpg" alt="Präsentieren macht Spaß" width="218" height="310" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42779846_g.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42779846_g-280x397.jpg 280w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1311" class="wp-caption-text">Präsentieren macht Spaß Quelle: openPR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Managementberaterin Karin Stiller zeigt in ihrem neuen Buch, dass man vor Präsentationen keine Angst haben muss, sondern seine individuelle Ausdrucksform verfeinern sollte. Das Buch ist ein persönlicher Coach und ermutigt zum Präsentieren mit Freude und Erfolg.</p>
<p>Die meisten Menschen können im vertrauten Kreis ganz entspannt reden, aber wenn sie einem großen Publikum gegenüberstehen, ändert sich alles. Sie erleben Präsentationen wie schwierige Prüfungen und sind viel zu aufgeregt, um daran Freude zu entwickeln. Sie haben alle möglichen Befürchtungen und würden am liebsten einfach weglaufen. So kommen viele zu dem Schluss: Ich kann eben nicht gut präsentieren!</p>
<p>Karin Stiller zeigt, wie diese innere Haltung des Redners das Präsentieren beeinflusst und ohne die richtige persönliche Einstellung auch die besten Charts nicht wirklich überzeugend sein können. Das Buch coacht den Leser mit praktischen Tipps, Tests, effektiven Übungen und erfrischenden Denkanstößen auf dem Weg zu seiner wirkungsvollen Präsentationsform. So erhält man das Werkzeug und das Selbstvertrauen, um seine einzigartige Ausdruckskraft mit mehr Leichtigkeit und vor allem erfolgreicher zur Geltung zu bringen.</p>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen<br />
Das Taschenbuch lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Und mit dem Brief-Yourself-Teil kann sich der Leser immer wieder gezielt für bevorstehende Präsentationen fit machen.<br />
Das 76-seitige Buch im Taschenbuchformat gibt es im Buchhandel für 8,90 EUR oder als E-Book für 6,99 EUR. 1. Auflage Januar, 2014, ISBN 978-3-7322-9612-5</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/praesentieren-macht-spass-und-jeder-kann-es-lernen-20140428.html">Präsentieren macht Spaß – und jeder kann es lernen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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