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	<title>Universität Witten/Herdecke</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Witten/Herdecke</title>
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	<item>
		<title>Öffentliche Tagung thematisiert Berufsbild Community Health Nurse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-tagung-thematisiert-berufsbild-community-health-nurse-20220902.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Community Health Nurse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das laut dem Koalitionsvertrag 2021-2025 neu zu schaffende Berufsbild der Community Health Nurse (CHN) soll einen wirkungsvollen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler und regionaler Ebene leisten. Inspiriert von internationalen Beispielen aus Skandinavien, Kanada oder Großbritannien, wo das Konzept Community Health Nursing bereits seit vielen Jahrzehnten erfolgreich etabliert ist, eröffnen sich durch den neuen Masterstudiengang CHN auch hierzulande für Pflegefachpersonen neue Karrierewege mit interessanten Aufgabengebieten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-tagung-thematisiert-berufsbild-community-health-nurse-20220902.html">Öffentliche Tagung thematisiert Berufsbild Community Health Nurse</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das laut dem Koalitionsvertrag 2021-2025 neu zu schaffende Berufsbild der Community Health Nurse (CHN) soll einen wirkungsvollen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler und regionaler Ebene leisten. Inspiriert von internationalen Beispielen aus Skandinavien, Kanada oder Großbritannien, wo das Konzept Community Health Nursing bereits seit vielen Jahrzehnten erfolgreich etabliert ist, eröffnen sich durch den neuen Masterstudiengang CHN auch hierzulande für Pflegefachpersonen neue <a href="https://www.karriere-aktuell.de/career-camp-karriere-tipps-nicht-nur-fuer-studierende-20220324.html" target="_blank" rel="noopener">Karrierewege</a> mit interessanten Aufgabengebieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Tätigkeiten einer Community Health Nurse stehen beispielsweise die Gesundheitsförderung, Prävention und die engmaschige Begleitung von Individuen und Familien mit chronischen Erkrankungen sowie die Arbeit zur gesundheitsunterstützenden Umwelt. Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist eine der ersten Hochschulen im Land, die das Studium zum Community Health Nursing (CHN) anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Anfangsphase ist der akademische wie politische Erfahrungsaustausch zum neuen Berufsbild und dem damit verbundenen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/finanzierungsmoeglichkeiten-im-studium-20220809.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> wichtig – auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Im Rahmen der Tagung &#8222;Vielfalt Pflegewissenschaft&#8220; am 16. September ab 10:30 Uhr liegt der Fokus daher auf der Zukunftsperspektive im Community Health Nursing. Expert:en aus ganz Deutschland berichten über den Status quo und wagen einen Blick in die Zukunft. Darunter sind Prof. Dr. Thomas Fischer (Evangelische Hochschule Dresden), Prof. Dr. Oliver Herber (UW/H) und die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen). Eindrücke aus der aktuellen pflegerischen Praxis bringt Julia Grabemann von der Gesundheit für Essen gGmbH mit. CHN-Studentin Elena Zarges von der Vinzenz Pallotti University beleuchtet das Thema aus der studentischen Perspektive.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet am 16. September online über Zoom in der Zeit von 10:30 &#8211; 15:00 Uhr statt und ist kostenfrei. Interessierte können sich bis zum 7. September 2022 per Mail an department.pflegewissenschaft@uni-wh.de anmelden. Sie erhalten dann rechtzeitig die entsprechenden Zugangsdaten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H)</em></p>
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		<item>
		<title>Management-Student erhält Stipendium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/management-student-erhaelt-stipendium-20220725.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 09:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benjamin Ziegs setzte sich gegen zahlreiche Bewerbende aus ganz Deutschland durch und erhält ein Stipendium in Höhe von 3.000 Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Benjamin Ziegs setzte sich gegen zahlreiche Bewerbende aus ganz Deutschland durch und erhält ein Stipendium in Höhe von 3.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Für sein außerordentliches Engagement erhält Benjamin Ziegs, der an der Universität Witten/Herdecke Strategy &amp; Organization im Master studiert, das MLP-Stipendium in der Kategorie „Social“.</p>
<p style="text-align: justify;">Benjamin Ziegs ist vielseitig engagiert und interessiert. Neben seinem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/praesenz-studium-im-sommersemester-2022-20220325.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> und der Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Christoph Schreiber am WIFU-Stiftungslehrstuhl für Recht der Familienunternehmen ist er in diversen Ehrenämtern aktiv: Beim Deutsche Model United Nations e.V., dem Veranstalter der drei größten deutschsprachigen Simulationen der Vereinten Nationen, ist er seit fast drei Jahren Vorstandsmitglied im Finanzressort. Model-United-Nations-Konferenzen sind Planspiele, bei denen Jugendliche und junge Erwachsene in die Rolle von Delegierten bei den Vereinten Nationen schlüpfen. In simulierten Gremien debattieren die Delegierten über weltpolitische Themen, handeln Kompromisse aus und verabschieden Resolutionen. Das Ziel ist es, den Teilnehmenden die Arbeit der Vereinten Nationen näher zu bringen, das Interesse und Verständnis für fremde Kulturen zu stärken und echte Diplomatie erlebbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem bringt sich Ziegs als Mitglied des Studierendenrates und des Sozialausschusses des Hochschulwerkes Witten/Herdecke in die Universitätsgemeinschaft ein. Aufgabe des Sozialausschusses ist u.a. die Organisation von Beratungsangeboten für Studierende, die sich in persönlichen Problemsituationen befinden und Unterstützung benötigen sowie die Vergabe von Darlehen an Studierende, die sich in finanziellen Engpässen befinden. Darüber hinaus ist er Stipendiat u.a. des Evangelischen Studienwerkes, der Schmalenbach-Stiftung und der Daniela und Jürgen Westphal-Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Benjamin Ziegs konnte sowohl durch seine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-ausland-das-muessen-sie-bei-ihrer-bewerbung-beachten-20201005.html" target="_blank" rel="noopener">Bewerbung</a> als auch durch die Selbstpräsentation im Rahmen des digitalen Assessment Centers überzeugen und sich gegen zahlreiche Bewerbende aus ganz Deutschland durchsetzen. Er erhält eine Fördersumme von insgesamt 3.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Teilnahme war eine spannende Erfahrung, aus der ich viele Eindrücke und neue Impulse mitnehme. Über die finanzielle Unterstützung, die mir das MLP Stipendium bietet, freue ich mich sehr“, sagt Benjamin Ziegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Das MLP-Stipendium wurde dieses Jahr zum fünften Mal ausgelobt und berücksichtigt in vier Bewerbungskategorien – „Science“, „Studies“, „Social“ und „International“ – nicht nur wissenschaftliche Leistungen, sondern auch gute Studienergebnisse sowie gesellschaftliches und internationales Engagement. Das Programm wird vom Finanzdienstleister MLP durchgeführt, Kooperationspartner sind „DER SPIEGEL“ und „MINT Zukunft schaffen“, eine Initiative der deutschen Wirtschaft gegen den Fachkräftemangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen.</p>
<p><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Ausgezeichnete Förderung von studentischem Ehrenamt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausgezeichnete-foerderung-von-studentischem-ehrenamt-20220411.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 14:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Engagierte Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[UniWH]]></category>
		<category><![CDATA[VDSI]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Deutscher Studierendeninitiativen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt gibt es an der UW/H über 50 studentisch geführte Initiativen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausgezeichnete-foerderung-von-studentischem-ehrenamt-20220411.html">Ausgezeichnete Förderung von studentischem Ehrenamt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesellschaftliches Engagement und studentisches Ehrenamt wird an der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-universitaet-wittenherdecke-praesentiert-ihre-bilanz-ihre-strategie-und-ihr-bauvorhaben-20160414.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Witten/Herdecke</a> (UW/H) schon immer groß geschrieben – jetzt wurde die UW/H als eine der ersten Hochschulen überhaupt für ihre Förderung studentischer Initiativen mit dem Zertifikat „Engagierte Hochschule“ vom Verband Deutscher Studierendeninitiativen (VDSI) e.V. ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Förderung studentischer Initiativen an der Uni Witten/Herdecke ist in der Hochschullandschaft einzigartig – man merkt, welch hohen Stellenwert soziales Engagement hier in Witten hat“, erklärt Michel Böhm aus dem Vorstand des VDSI. „Mit 20 von 18 möglichen Punkten erreicht die Uni den bisher höchsten Punktestand. Besonders hervorzuheben ist dabei die Möglichkeit, dass Studierende für ihr Ehrenamt sogar Leistungspunkte (Credit Points) erhalten – diese Möglichkeit gibt es bisher nur an wenigen Hochschulen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere wichtigste Aufgabe als Universität ist es, kompetente Absolvent:innen auszubilden, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können und wollen – auch schon während des Studiums“, ergänzt Martin Butzlaff, Präsident der Universität Witten/Herdecke. „Die Förderung unserer Initiativen liegt uns hier besonders am Herzen, weil das Engagement einen doppelten Effekt hat: Die Studierenden dienen einerseits der Gesellschaft, aber sie entwickeln sich auch persönlich weiter, in dem sie eigene Ideen entfalten und wertvolle Praxiserfahrung sammeln.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vielfältige Möglichkeiten, die Welt im Ehrenamt positiv zu verändern</h3>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gibt es an der UW/H über 50 studentisch geführte Initiativen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten: nouranour eröffnet berufliche Chancen für Frauen mit Migrationshintergrund, „wittenbolzt“ kombiniert <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildung-fuer-nachhaltigkeit-vier-neue-projekte-im-netzwerk-uni-schulen-ausserschulische-lernorte-20160315.html" target="_blank" rel="noopener">Umweltbildung</a> mit Fußball, über die Pottkutsche stehen kostenlose Lastenräder zur Verfügung, und mit dem Unikat ist ein studentisch geführter Kultur- und Begegnungsraum mitten in Witten entstanden. Anlässlich des Ukraine-Kriegs wurde erst kürzlich die Initiative United Students for Ukraine-Hilfe gegründet, die seitdem Sach- und Geldspenden koordiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Gebündelt werden die Aktivitäten im studentisch geführten Initiativlabor, das als erste Anlaufstelle für die Gründung und Weiterentwicklung von Initiativen dient, Weiterbildungsformate anbietet sowie Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zertifikat wurde am 7. April 2022 im Rahmen des Semesterauftakts vor dem „Markt der Möglichkeiten“ verliehen. Auf dieser Messe zum Semesterstart stellen die Initiativen Studierenden ihre Projekte vor und laden ein zum Mitmachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Witten/Herdecke</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausgezeichnete-foerderung-von-studentischem-ehrenamt-20220411.html">Ausgezeichnete Förderung von studentischem Ehrenamt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Universität Witten/Herdecke präsentiert ihre Bilanz, ihre Strategie und ihr Bauvorhaben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-universitaet-wittenherdecke-praesentiert-ihre-bilanz-ihre-strategie-und-ihr-bauvorhaben-20160414.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts- und Finanzkrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele engagierte Menschen aus unterschiedlichen Bereichen haben in den vergangenen Monaten an der Strategie der Universität Witten/Herdecke (UW/H) mitgearbeitet. Entstanden ist das Strategiepapier "UW/H 2020. Zukunft bilden.", das nun zum Beginn des Sommersemesters den Universitätsgremien, den Studierenden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Alumni und der Öffentlichkeit präsentiert wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-universitaet-wittenherdecke-praesentiert-ihre-bilanz-ihre-strategie-und-ihr-bauvorhaben-20160414.html">Die Universität Witten/Herdecke präsentiert ihre Bilanz, ihre Strategie und ihr Bauvorhaben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele engagierte Menschen aus unterschiedlichen Bereichen haben in den vergangenen Monaten an der Strategie der Universität Witten/Herdecke (UW/H) mitgearbeitet. Entstanden ist das Strategiepapier &#8222;UW/H 2020. Zukunft bilden.&#8220;, das nun zum Beginn des Sommersemesters den Universitätsgremien, den Studierenden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Alumni und der Öffentlichkeit präsentiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Pressegespräch mit UW/H-Präsident Prof. Dr. Martin Butzlaff und Kanzler Jan Peter Nonnenkamp am 18. April 2016, 11.00 Uhr, Universität Witten/Herdecke, Konferenzraum des Präsidiums, Alfred-Herrhausen-Str. 50, Witten, laden wir Sie herzlich ein. Neben der Strategie UW/H 2020 stehen zwei weitere Themen auf der Agenda: die aktuelle wirtschaftliche Situation (Bilanz 2015) und der Planungsstand zur baulichen Erweiterung des Universitätscampus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilanz und Bauen</strong><br />
Als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die UW/H gleichzeitig Universität und Unternehmen. Wir stellen unsere Finanzzahlen 2015 vor, die die wirtschaftliche Basis für eine Erweiterung unseres Campus bilden. Dies wird notwendig, da inzwischen 2.300 Studierende an der UW/H eingeschrieben sind. Die Universität wird bauen.</p>
<figure id="attachment_23638" aria-describedby="caption-attachment-23638" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23638" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/UWH_2020.jpg" alt="Quelle: Universität Witten/Herdecke " width="620" height="405" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/UWH_2020.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/UWH_2020-280x183.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/UWH_2020-500x327.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/UWH_2020-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23638" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Witten/Herdecke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsstrategie der UW/H</strong><br />
Während sich der gesellschaftliche Wohlstand, die wirtschaftliche Prosperität und die Lebenserwartung in Deutschland auf höchstem Niveau bewegen, wächst die Zahl an oft eng verknüpften gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt: Europäische Einheit, Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimawandel, Energiewende, Migrationswelle etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Interdisziplinarität, Interdependenz und Veränderungsgeschwindigkeit der globalen Problemstellungen nimmt zu. Und mit der zunehmenden Dynamik der Veränderung sind auch die Schulen, Hochschulen und Universitäten gefordert, sich zu verändern. Daran möchte die UW/H mitwirken. Unsere Leitmotive &#8222;zur Freiheit ermutigen&#8220;, &#8222;nach Wahrheit streben&#8220; und &#8222;soziale Verantwortung fördern&#8220; bilden dazu das Fundament.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufstellung und Kursbestimmung</strong><br />
Für das Bildungswesen will die UW/H auch in Zukunft wichtige Impulse setzen. Das persönliche Auswahlverfahren als Alternative zu Durchschnittsnoten, das Studium fundamentale als akademisches Wirken über Fachgrenzen hinweg, der Umgekehrte Generationenvertrag als Solidarmodell zur Studienfinanzierung sind Wittener Erfindungen. Sie weiter zu entwickeln ist ein dauerhaftes Anliegen. Zudem möchte die UW/H weiter wachsen und gleichzeitig ihre Identität bewahren. Eckpunkte ihres Profils sind dabei Verantwortung, Reflexion, Praxisnähe, Interdisziplinarität in Gesundheit, Wirtschaft und Kultur. Hinzu kommt die Bearbeitung der Herausforderungen durch die Digitalisierung des Wissens und vieler Lebensbereiche.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-universitaet-wittenherdecke-praesentiert-ihre-bilanz-ihre-strategie-und-ihr-bauvorhaben-20160414.html">Die Universität Witten/Herdecke präsentiert ihre Bilanz, ihre Strategie und ihr Bauvorhaben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziale Herausforderungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziale-herausforderungen-unternehmerisch-angehen-studierende-der-universitaet-wittenherdecke-entwickeln-im-rahmen-des-social-entrepreneurship-camps-unternehmerische-ideen-zur-gestaltung-von-zukunfts-20160122.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmerisch einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - das und nicht weniger wollen Social Entrepreneurs mit ihren Initiativen für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und Entwicklung erreichen. Im Social Entrepreneurship Camp diskutierten Studierende und Alumni der Universität Witten/Herdecke sozialunternehmerische Konzepte, deren Zielgruppen, Finanzierungsmodelle und Methoden zur Wirksamkeitsmessung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/soziale-herausforderungen-unternehmerisch-angehen-studierende-der-universitaet-wittenherdecke-entwickeln-im-rahmen-des-social-entrepreneurship-camps-unternehmerische-ideen-zur-gestaltung-von-zukunfts-20160122.html">Soziale Herausforderungen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Unternehmerisch angehen Studierende der Universität Witten/Herdecke entwickeln im Rahmen des Social Entrepreneurship Camps unternehmerische Ideen zur Gestaltung von Zukunftsaufgaben</strong></em></p>
<figure id="attachment_21979" aria-describedby="caption-attachment-21979" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21979" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-280x303.jpg" alt="Frau Prof. Sabine Bohnet-Joschko Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="303" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-280x303.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-500x540.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21979" class="wp-caption-text">Frau Prof. Sabine Bohnet-Joschko<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<h1></h1>
<p style="text-align: justify;">Unternehmerisch einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten &#8211; das und nicht weniger wollen Social Entrepreneurs mit ihren Initiativen für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und Entwicklung erreichen. Im Social Entrepreneurship Camp diskutierten Studierende und Alumni der Universität Witten/Herdecke sozialunternehmerische Konzepte, deren Zielgruppen, Finanzierungsmodelle und Methoden zur Wirksamkeitsmessung. &#8222;Social Entrepreneurship ist Unternehmertum für Fortgeschrittene&#8220;, erklärt Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, die das Thema in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vertritt, &#8222;denn unternehmerische Ansätze zur Bearbeitung bislang ungelöster gesellschaftlicher Anliegen sind regelmäßig hoch komplex. Gemeinsam mit Alumni, die in diesem Feld tätig sind, konnten wir unseren Studierenden eine spannende Lernerfahrung ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nils Dreyer ist Absolvent der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, er ist Unternehmer und seit einem Jahr auch Mitgründer der Hilfswerft gGmbH, die sozialunternehmerische Initiativen an deutschen Hochschulen fördert. &#8222;Wir wollen Studierenden aufzeigen, dass sie ihre Kreativität für die Lösung sozialer Probleme einsetzen und gleichzeitig Unternehmer sein können&#8220; erklärt er. Gemeinsam mit seinem Partner Carsten Lessmann koordinierte er das Camp, in dem die Studierenden eigene Konzepte ausarbeiteten und präsentierten. 30 Studierende aus verschiedenen Studiengängen entwickelten unternehmerische Ideen, um die aus ihrer Sicht größten Herausforderungen unserer Zeit zu adressieren: gesundheitliche Versorgung, sauberes Wasser, hochwertige Bildung, verantwortungsvoller Konsum, Innovation und Infrastruktur, Armut und gute Arbeitsplätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine Riege externer Referenten, überwiegend Absolventen der Universität Witten/Herdecke und vielfach selbst Gründer von Sozialunternehmen, erhielten die studentischen Initiativen einen hohen Praxisbezug. &#8222;Sozialunternehmer erkennen in vermeintlichen Schwächen das Potenzial für Geschäftsmodelle&#8220;, beschreibt Christine Bleks, Mitgründerin des mehrfach ausgezeichneten Konzeptes &#8222;Tausche Bildung für Wohnen&#8220;, ihre Kernbotschaft an die Studierenden. Die Wittener Alumna hat in Duisburg-Marxloh eine Initiative aufgebaut, die jungen Bildungspaten kostenlos Wohnraum zur Verfügung stellt, während diese sich im Gegenzug intensiv um vernachlässigte Kinder des Stadtteils kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Eva Costard, die als Studierende der Wirtschaftswissenschaft an der interdisziplinären Veranstaltung des Studium fundamentale teilnahm, äußert sich begeistert: &#8222;Die Fallbeispiele für Social Entrepreneurship haben mir neue Gestaltungsräume aufgezeigt, und die Ausarbeitung unseres eigenen sozialunternehmerischen Projektes im Team hat großen Spaß gemacht.&#8220; Eva Costard entwickelte mit drei Kommilitonen ein Mentoring-Konzept für Jungunternehmer in Tansania.</p>
<p style="text-align: justify;">Die betreuende Professorin wertet das in dieser Form in Witten erstmals durchgeführte Social Entrepreneuship Camp &#8211; auch nach dem durchweg positiven Feedback der Studierenden und Referenten &#8211; als Erfolg und wird das Konzept gemeinsam mit der Hilfswerft weiterentwickeln und verbreiten.</p>
<p><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H)</em></p>
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		<title>Die Frage nach einer Spiritualität der Psychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-frage-nach-einer-spiritualitaet-der-psychologie-20160120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dozent und Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Januar 2016 geht es um die Erkenntnisgrundlagen und Elemente einer spirituellen Psychologie, einen Tag später, am 26. Januar, um die Frage „Gedächtnis und Identität. Sind wir unsere Erinnerungen?“ Beide Vorträge hält Andreas Meyer jeweils ab 18 Uhr im Audimax. Meyer ist Jahrgang 1963, studierte Psychologie, Theologie, Neogräzistik, Byzantinistik und Literaturwissenschaft. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21895" aria-describedby="caption-attachment-21895" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21895" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-280x276.png" alt=" Andreas Meyer Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-280x276.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-500x494.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-50x50.png 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21895" class="wp-caption-text">Andreas Meyer<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Dozent und Therapeut Andreas Meyer thematisiert an der UW-H am 25. und 26. Januar Fragen, die die universitäre Psychologie gerne ausblendet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage nach der Spiritualität der Psychologie ist eine Frage, welche in der Psychologie heute nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) greift das Thema im Rahmen einer Ringvorlesung im Fach Psychologie auf:</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. Januar 2016 geht es um die Erkenntnisgrundlagen und Elemente einer spirituellen Psychologie, einen Tag später, am 26. Januar, um die Frage „Gedächtnis und Identität. Sind wir unsere Erinnerungen?“ Beide Vorträge hält Andreas Meyer jeweils ab 18 Uhr im Audimax. Meyer ist Jahrgang 1963, studierte Psychologie, Theologie, Neogräzistik, Byzantinistik und Literaturwissenschaft. Er lebt in Berlin, arbeitet als Therapeut in eigener Praxis, als pädagogisch-psychologischer Berater sowie als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Meyer ist Autor zahlreicher Bücher.</p>
<p style="text-align: justify;">In der universitären Psychologie werden normalerweise Geist und Seele als unwissenschaftlich ausgeblendet und stattdessen Verhalten und Erleben als Gegenstand der Psychologie aus sogenannter Dritter-Person-Perspektive, d.h. von „außen“ beschrieben. Die Frage nach Seele und Geist ist aber nicht nur durchaus berechtigt, sondern es zeigt sich, dass ein großer Teil beobachtbarer psychologischer Tatbestände überhaupt erst aus einer wissenschaftlichen Introspektion in Form einer Forschung aus der Erste-Person-Perspektive verstehbar wird.</p>
<p style="text-align: justify;">So gehört vor allem die Rolle und Funktion der Aufmerksamkeit zu den oft unterschätzten Phänomenen, ohne die eine Erkenntnis von Wahrnehmung, Erleben und Verhalten unvollständig bleiben. Aus der introspektiven Forschung können „Innenbeobachtungen“ von Bewusstseinstätigkeiten, seelischen Prozessen, Bewusstseinsstufen bis hin zur geistigen Seite des Ich-Begriffes als Elemente einer spirituellen Psychologie gefunden werden, die den Blick auf den Menschen erheblich erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gängige Annahme, dass unsere Erinnerungen in neuronalen Netzen abgespeichert sind, ist aufgrund einer Vielzahl aktueller Forschungen und psychologischer Phänomenen nicht mehr haltbar. Doch wie funktioniert Erinnerung dann? Durch eine geschulte wissenschaftliche Introspektion werden die Elemente erlebbar, die beim Zustandekommen einer Erinnerung mitwirken. Es wird dabei deutlich, dass Erinnern eine aktive und ich-geführte Tätigkeit des Menschen ist. Weiter stellt sich die Frage, woraus sich das Identitätserleben und die Identitätsbildung des Menschen, trotz aller Bewusstseinsunterbrechungen, wie etwa im Schlaf, bilden. Welche Rolle spielt die Erinnerungsfähigkeit in unserer Biographie und warum können sich Menschen in der heutigen Zeit immer weniger exakt erinnern? Die Erforschung der Gedächtnisfähigkeit des Menschen und die Fähigkeit, Vorstellungen und Erinnerungen aktiv und exakt bilden zu können, gehören zu den Grundelementen einer spirituellen Psychologie und sind zugleich von größter lebenspraktischer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.Homepage: http://www.uni-wh.de, Twitter: http://twitter.com/UniWH, Facebook: http://www.facebook.com/UniWH</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH </em></p>
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		<title>Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 12:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Europas Kultur e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationsforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftssoziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Witten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21467" aria-describedby="caption-attachment-21467" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg" alt="Prof. Baecker  Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-500x692.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21467" class="wp-caption-text">Prof. Baecker<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vortrag am Mittwoch, den 13. Januar 2016 im FEZ Witten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H).<br />
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Kultur e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Inhalt:<br />
</strong><br />
„Mir ist der Ausdruck ‚europäisches Denken‘ verdächtig“ sagte Hannah Arendt in einer Diskussion auf dem Ersten Internationalen Kulturkritikerkongress im Jahr 1958. Verdächtig zumindest dann, wenn darunter so etwas wie ein „geistiger Begriff“, man könnte auch sagen, eine geistige Gestalt verstanden würde. Europa als einen „politischen Begriff“ hingegen hielt sie für erstrebenswert und verband damit die Hoffnung auf Europa als einer „Macht ersten Ranges“. Davon, folgt man Peter Sloterdijk, ist Europa im Jahr 2015 weit entfernt. Europa sei ein „tötungsunwilliger Vasall unter dem Diktat des tötungswilligen Souveräns“, stehe in der „Abhängigkeit des Friedfertigen vom Schlagfertigen“, den USA. Hingegen: „Wäre Europa imstande, mit einer Stimme zu sprechen“, so Sloterdijk, „es stünde seit einer Weile an erster Stelle unter den ökonomischen Großmächten“. Einer gemeinsamen Stimme aber geht ein gemeinsames Verständnis, ein gemeinsames Denken voraus. Doch ist Europa dazu in der Lage? Zeigt sich nicht, dass die Heterogenität Europas eine gemeinsame Stimme und damit Europa als einen „politischen Begriff“ letztlich verhindert? Oder könnte es sein, dass die Heterogenität nicht das grundsätzliche Problem ist, sondern unsere historisch geprägten und der Wirklichkeit nicht mehr angemessenen Denkweisen und Erwartungen darüber, wie sich das integrative Moment des „politischen Begriffes“ Europas strukturieren und realisieren sollte?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Dirk Baecker studierte Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris und promovierte und habilitierte sich im Fach Soziologie an der Universität Bielefeld. Von 1996 bis 2000 war er Inhaber des Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke, von 2000 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie an der Fakultät für Kulturreflexion. An der Zeppelin Universität Friedrichshafen hatte er von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse inne. Im Mai 2015 folgte er einem Ruf der Universität Witten/Herdecke auf den Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management. Seine Arbeitsgebiete sind die soziologische Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Zuletzt erschienen seine Bücher Form und Formen der Kommunikation (2005), Studien zur nächsten Gesellschaft (2007), Wozu Soziologie? (2007), Organisation und Störung (2011), Beobachter unter sich (2013), Neurosoziologie (2014) und Kulturkalkül (2014).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei Prof. Dr. Dirk Baecker, 02302/926-818, dirk.baecker@uni-wh.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H).</p>
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		<title>Zwei UW/H-Studentinnen mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte zum Thema Demenz ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zwei-uwh-studentinnen-mit-preisen-fuer-innovative-versorgungskonzepte-zum-thema-demenz-ausgezeichnet-20150720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzerkrankte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management]]></category>
		<category><![CDATA[Karen Kolsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Bringe]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Monika Bringe und Karen Kolsmann, Studentinnen im Multiprofessionellen Masterstudiengang "Versorgung von Menschen mit Demenz" an der Universität Witten/Herdecke (UW/H), sind mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte geehrt worden. Monika Bringe erhielt die Auszeichnung für ihre Initiative "Leben mit Demenz im Wiesental", Karen Kolsmann wurde für die Initiative "Aufsuchende Pflegeberatung - verortet im Krankenhaus" prämiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zwei-uwh-studentinnen-mit-preisen-fuer-innovative-versorgungskonzepte-zum-thema-demenz-ausgezeichnet-20150720.html">Zwei UW/H-Studentinnen mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte zum Thema Demenz ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Zwei UW/H-Studentinnen mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte zum Thema Demenz ausgezeichnet.  Ziel ist es jeweils, pflegende Angehörige nicht allein zu lassen und Hilfen des sozialen Umfelds zu mobilisieren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Monika Bringe und Karen Kolsmann, Studentinnen im Multiprofessionellen Masterstudiengang &#8222;Versorgung von Menschen mit Demenz&#8220; an der Universität Witten/Herdecke (UW/H), sind mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte geehrt worden. Monika Bringe erhielt die Auszeichnung für ihre Initiative &#8222;Leben mit Demenz im Wiesental&#8220;, Karen Kolsmann wurde für die Initiative &#8222;Aufsuchende Pflegeberatung &#8211; verortet im Krankenhaus&#8220; prämiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Pflegende und betreuende Angehörige von Menschen mit Demenz nicht alleine zu lassen und Hilfen des sozialen Umfeldes zu mobilisieren &#8211; das sind die Gemeinsamkeiten der beiden von der Bürgerstiftung Mittleres Wiesental (Baden-Baden) und der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) ausgezeichneten Projekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Projekt von Monika Bringe handelt es sich um ein niedrigschwelliges Angebot, mit dem betroffene Familien aus ihrer Isolation geholt werden, um rechtzeitig die richtige Hilfe erhalten zu können. Oft reichen dazu schon ein regelmäßiger Austausch und ein paar Stunden Entlastungen aus, die aber erst gut organisiert und den Betroffenen so präsentiert werden müssen, dass das Angebot auch angenommen wird.</p>
<figure id="attachment_16656" aria-describedby="caption-attachment-16656" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16656" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067.jpg" alt="Foto: Karen Kolsmann Quelle:  Universität Witten/Herdecke  " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/csm_Karen_Kolsmann_e5e6e31067-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16656" class="wp-caption-text">Foto: Karen Kolsmann<br />Quelle: Universität Witten/Herdecke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Karen Kolsmann hat als Case Managerin für Gerontopsychiatrie der LWL-Klinik Dortmund das Nachsorgekonzept &#8222;Aufsuchende Pflegeberatung &#8211; verortet im Krankenhaus&#8220; entwickelt. Dieses Programm ist Teil des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Bundesmodellprojekts &#8222;Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz&#8220;. Ziel ist es, Demenzerkrankten und ihren Angehörigen direkt in ihrem Wohnumfeld die bestmögliche Unterstützung zu bieten und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren gezielt und nachhaltig zu fördern. Insbesondere sollen Angebote vor Ort durch die Netzwerkarbeit besser koordiniert, gemeinsam weiterentwickelt und so auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"> <em>Quelle: Universität Witten/Herdecke </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zwei-uwh-studentinnen-mit-preisen-fuer-innovative-versorgungskonzepte-zum-thema-demenz-ausgezeichnet-20150720.html">Zwei UW/H-Studentinnen mit Preisen für innovative Versorgungskonzepte zum Thema Demenz ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Stipendiat am WIFU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-stipendiat-am-wifu-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Sönke Bock]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wittener Institut für Familienunternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16099</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Sönke Bock bereits der zweite Stipendiat am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann angenommen. Insgesamt hat die WIFU-Stiftung damit bereits sechs Stipendien vergeben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich über akademischen Zuwachs</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Sönke Bock bereits der zweite Stipendiat am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann angenommen. Insgesamt hat die WIFU-Stiftung damit bereits sechs Stipendien vergeben.</p>
<figure id="attachment_16101" aria-describedby="caption-attachment-16101" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16101" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke-280x419.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Bild: Sönke Bock " width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke.jpg 372w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16101" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH<br />Bild: Sönke Bock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sönke Bock studierte von 2009 bis 2014 Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. Als Schwerpunkt wählte er Unternehmens- und Steuerrecht. Während seines Studiums durchlief er eine Reihe von Praktika bei renommierten Anwaltskanzleien in München und Kiel. Für die Dauer seines Studiums an der Universität Bayreuth bekam Sönke Bock ein Stipendium im Rahmen des Max Weber-Programms des Freistaates Bayern der Studienstiftung des deutschen Volkes verliehen. Außerdem erhielt er ein Online-Stipendium von e-Fellows.net. Als Stipendiat der WIFU-Stiftung forscht er zum Thema „Gesellschaftsrechtliche Ansätze zur Auflösung von Pattsituationen in der Gesellschafterversammlung“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, am WIFU und insbesondere bei Frau Prof. Uffmann mein Promotionsvorhaben umsetzen zu können. Das WIFU bietet mit seiner vielschichtigen Ausrichtung ein ideales Umfeld, um im Austausch mit den anderen Disziplinen auch in meiner Dissertation einen Blick über den &#8222;juristischen Tellerrand“ zu wagen“, so Sönke Bock. „Daneben empfinde ich es hier am WIFU als reizvolle Möglichkeit, die wissenschaftliche Arbeit mit den Anforderungen aus der Praxis verbinden zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr, mit Herrn Bock einen weiteren exzellenten Stipendiaten gewonnen zu haben, der ein für Familienunternehmen praktisch sehr bedeutsames und wissenschaftlich reizvolles Forschungsthema aus einer interdisziplinären Perspektive bearbeiten wird“, ergänzt Prof. Dr. Katharina Uffmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen am WIFU. „Vor allem für zweigliedrige Gesellschaften ist die Befassung mit den rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch deren konfliktdynamischen Wirkungsweisen zur Auflösung von Pattsituationen besonders relevant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen über die Stipendien der WIFU-Stiftung erhalten sie unter www.wifu.de/stiftung/stipendien oder bei Meike Hentschel (meike.hentschel@uni-wh.de oder 02302 / 926-515).<br />
Ein Bild von Sönke Bock bieten wir zum Download an unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Bock_Soenke.jpg</p>
<p style="text-align: justify;">Über uns:<br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Das Leiten und Führen von Familienunternehmen stellt eine komplexe und mitunter auch paradoxe Herausforderung dar. Das Studienangebot der Universität Witten/Herdecke leistet hier wichtige Unterstützung: Im Masterstudiengang „Management“ kann der Schwerpunkt „Family Business“ gewählt werden. Der besondere Fokus liegt dabei auf dem operativen und strategischen Management von Familienunternehmen. So ist es dem WIFU möglich, seine Expertise an potenzielle Nachfolger, Fach- und Führungskräfte sowie Berater in Familienunternehmer weitergeben. Außerdem organisiert das WIFU in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Fort- und Weiterbildung der Universität Witten/Herdecke regelmäßig Workshops und Seminare für Gesellschafter, Nachfolger und Mitglieder aus Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em><br />
<em> Alfred-Herrhausen-Straße 50</em><br />
<em> D &#8211; 58448 Witten</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Homepage: http://www.uni-wh.de</em><br />
<em> Twitter: http://twitter.com/UniWH</em><br />
<em> Facebook: http://www.facebook.com/UniWH</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Geschäftsführung: Prof. Dr. Martin Butzlaff (Präsident), Dipl. oec. Jan Peter Nonnenkamp (Kanzler)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sitz der Gesellschaft: Witten</em><br />
<em> Handelsregister des Amtsgerichts Bochum Nr. HRB 8671</em></p>
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		<title>CAMPUStag der Universität Witten/Herdecke am 25. April 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/campustag-der-universitaet-wittenherdecke-am-25-april-2015-20150421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 08:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Campustag]]></category>
		<category><![CDATA[studienbezogene Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressierte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium Human- und Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der CAMPUStag der Universität Witten/Herdecke findet am 25. April 2015 von 8:30 bis 17:30 Uhr statt. Am CAMPUStag stellen sich die Bachelorstudiengänge und das Studium für Human- und Zahnmedizin in einem Rundum-Paket mit allen relevanten Informationen vor. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität Witten/Herdecke öffnet ihre Pforten für Studieninteressierte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der CAMPUStag der Universität Witten/Herdecke findet am 25. April 2015 von 8:30 bis 17:30 Uhr statt. Am CAMPUStag stellen sich die Bachelorstudiengänge und das Studium für Human- und Zahnmedizin in einem Rundum-Paket mit allen relevanten Informationen vor. Außerdem gibt es die Möglichkeit, studiengangsbezogene Seminare zu besuchen und Einblicke in das fakultätsübergreifende Studium fundamentale zu erhalten. Es besteht genügend Zeit für den Austausch mit Professoren und Studierenden. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.uni-wh.de/studium/studieninteressierte/campustag/</p>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Jahren haben sich jeweils rund 1000 junge Menschen über die Studienbedingungen in Witten informiert und ihre Eindrücke im &#8222;Gästebuch&#8220; aufgeschrieben: &#8222;Sehr sehr positiv. Am liebsten würde ich gleich morgen an der UH/W beginnen&#8230;&#8220; / &#8222;Es hat mir sehr gut gefallen. Ich würde gern bei Ihnen studieren. Meine Bewerbung habe ich nach diesem Tag bereits geschrieben und gestern abgeschickt.&#8220; / &#8222;Ein sehr rundes Konzept, das mich voll überzeugt &#8211; oder besser &#8211; bestätigt hat.&#8220; / &#8222;Freue mich schon auf den Semesterbeginn.&#8220; / &#8222;Da will ich studieren!&#8220;</p>
<figure id="attachment_13075" aria-describedby="caption-attachment-13075" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13075" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Campustag2014.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Campustag2014.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Campustag2014-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Campustag2014-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Campustag2014-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13075" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Außerdem informiert der CAMPUStag auch über den &#8222;Umgekehrten Generationenvertrag&#8220; (www.uni-wh.de/ugv), der ein Studium an der UW/H ganz unabhängig von den gegenwärtigen finanziellen Möglichkeiten sicherstellt. Unter dem Motto &#8222;Frei studieren &#8211; frei finanzieren&#8220; werden die Studienbeiträge erst bei erfolgreicher Berufstätigkeit und nach Überschreiten einer bestimmten Einkommenshöhe fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für einen Masterstudiengang an der der UW/H interessiert, ist 14 Tage später, am 9. Mai 2015, herzlich zum MASTERtag eingeladen.<br />
Weitere Infos und Anmeldung unter (http://www.uni-wh.de/studium/studieninteressierte/mastertag/)</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei Nilanthi Hätsch, 02302 / 926- 942, nilanthi.haetsch@uni-wh.de<br />
Eine Szene vom letzten CAMPUStag stellen wir zum Download bereit unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Campustag2014.jpg</p>
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		<title>HANDEL UND HERSTELLER SEHEN NACHHALTIGKEIT ZUNEHMEND ALS CHANCE</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/handel-und-hersteller-sehen-nachhaltigkeit-zunehmend-als-chance-20150306.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 12:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christian Geßner.]]></category>
		<category><![CDATA[geringes reales Kundeninteresse]]></category>
		<category><![CDATA[HANDEL UND HERSTELLER]]></category>
		<category><![CDATA[LebensmittelZeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Nachhaltigkeit "Innovationspotenziale"]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteile im hart umkämpften Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Umsetzungskosten, Schwierigkeiten bei der Wirksamkeitsmessung sowie ein geringes reales Kundeninteresse sind die größten Hürden bei der Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen der Lebensmittelbranche. In diesem Punkt waren sich Hersteller und Händler auf der diesjährigen Zukunftskonferenz Food an der Universität Witten/Herdecke einig. Insgesamt scheint das Thema Nachhaltigkeit in Produkten und Wertschöpfungskette jedoch immer mehr berücksichtigt zu werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hohe Umsetzungskosten, Schwierigkeiten bei der Wirksamkeitsmessung sowie ein geringes reales Kundeninteresse sind die größten Hürden bei der Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen der Lebensmittelbranche. In diesem Punkt waren sich Hersteller und Händler auf der diesjährigen Zukunftskonferenz Food an der Universität Witten/Herdecke einig. Insgesamt scheint das Thema Nachhaltigkeit in Produkten und Wertschöpfungskette jedoch immer mehr berücksichtigt zu werden. Während in einer Umfrage des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) gemeinsam mit der LebensmittelZeitung vor fünf Jahren noch 30 Prozent der befragten Unternehmen Nachhaltigkeit als reines &#8222;grünes Feigenblatt&#8220; ansahen, sind dies laut aktuellen Umfragewerten heute lediglich noch zehn Prozent. Zur Frage, wie wichtig das Thema für die Zukunftssicherung des Unternehmens ist, gehen die Einschätzungen von Handel und Herstellern allerdings deutlich auseinander. Von den befragten Händlern bewerteten lediglich 23 Prozent die Chancen in diesem Punkt als &#8222;sehr hoch&#8220;, bei den Herstellern war es jeder Dritte. Jeweils ein Fünftel der befragten Hersteller und Händler erkannte in dem Thema Nachhaltigkeit &#8222;Innovationspotenziale&#8220; sowie &#8222;Wettbewerbsvorteile im hart umkämpften Markt&#8220;.</p>
<figure id="attachment_11366" aria-describedby="caption-attachment-11366" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11366" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/4fc4e2242f.jpg" alt="Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/4fc4e2242f.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/4fc4e2242f-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/4fc4e2242f-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/4fc4e2242f-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11366" class="wp-caption-text">Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Produktebene gingen die Einschätzungen von Handel und Herstellern laut den neuesten Umfrageergebnissen allerdings wieder stärker auseinander: Von den befragten Händlern sahen 70 Prozent Nachhaltigkeit als &#8222;sehr starken&#8220; oder &#8222;eher starken&#8220; Motor für Produktinnovationen an. Bei den Herstellern lag die Einschätzung um zehn Prozentpunkte niedriger. Ein weiterer Punkt befasste sich mit den Ansprüchen der Händler an die Hersteller. Hier wünschten sich die meisten Händler mehr Nachhaltigkeit bei Verpackungslösungen (67 Prozent), Innovationen (56 Prozent) sowie die Zertifizierung von Nachhaltigkeitsaktivitäten (47 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit Umfragen, Diskussionen, wissenschaftlicher Forschung und Veranstaltungen wie der Zukunftskonferenz versuchen wir, den Begriff &#8218;Nachhaltigkeit&#8216; lebendig und greifbar zu machen&#8220;, erläuterten die beiden Gründer und Leiter des ZNU, Dr. Axel Kölle und Dr. Christian Geßner. &#8222;Das Thema muss Spaß machen, die Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter dabei mitnehmen und ihre Eigenverantwortung stärken. Nur so können die erarbeiteten Maßnahmen am Ende auch wirksam werden.&#8220; Entscheidend dabei sei, dass die Unternehmen mehr Verantwortung für Mensch und Natur, für die Wertschöpfungskette und für einen offenen Dialog mit externen Anspruchsgruppen übernähmen. Insbesondere verschiedene NGO&#8217;s zeigten hier eine zunehmende Kooperationsbereitschaft, von der letztendlich beide Seiten profitieren könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Sprecher der Keynote gab Werner M. Bahlsen einen Einblick in die vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten seines Unternehmens, für die es nun auch mit dem &#8222;ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften Food&#8220; durch die PCU Deutschland zertifiziert wurde. &#8222;Greenwashing funktioniert heute nicht mehr, man muss das Thema schon ernst meinen&#8220;, sagte der Familienunternehmer und berief sich auf den Satz &#8222;Der Kern muss der äußeren Schale entsprechen&#8220;, den sein Großvater Hermann Bahlsen schon vor gut 100 Jahren prägte. &#8222;Nachhaltigkeit hat auch viel mit Glaubwürdigkeit zu tun. Leider ist da bei einigen Unternehmen viel Unehrlichkeit im Spiel. Das wird aber auf Dauer so nicht funktionieren &#8211; der Charakter eines Produktherstellers wird für die Kunden immer entscheidender.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das musikalische Experiment &#8222;Dirigieren und Führen&#8220; veranschaulichte die wichtige Rolle von Leidenschaft, Präzision, Wahrnehmungsfähigkeit und Vertrauen für die nachhaltige Führungskraft: &#8222;Nur wenn ich meinen eigenen Standpunkt kenne, kann ich meinem Team Orientierung bieten&#8220; erläuterte der Dirigent Prof. Gernot Schulz inmitten der Dortmunder Philharmoniker.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Podiumsdiskussion bezeichnete Matthias Wolfschmidt (foodwatch) Nachhaltigkeit als &#8222;Gummiwort&#8220;. Nur die wenigsten Produkte seien heute wirklich nachhaltig produziert. Prof. Franz-Theo Gottwald (Schweisfurth-Stiftung) sah Nachhaltigkeit als &#8222;offenes Konzept&#8220;. Letztlich gehe es darum, Schritt für Schritt nachhaltiger zu werden. Auf diesem Weg sei der deutsche Handel im internationalen Vergleich schon gut aufgestellt, sagte Michael Gerling (EHI). Thomas Lauer (Bitburger Brauerei, nach ZNU-Standard zertifiziert) zeigte auf, wie es gelingen kann, den Energie- und Wasserverbrauch zu reduzieren. Hier schloss ZNU-Beirat Michael Durach (Develey) an, der für sein Unternehmen u.a. das Ziel der CO2-Neutralität bis 2020 ausgerufen hat. Auch für Stefan Lenk (REWE Lenk) war Energie ein wichtiges Thema. Zugleich verdeutlichte er, dass für die meisten Kunden die Herkunft des Produkts leider weniger wichtig sei als der Preis.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH.</p>
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		<title>StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke begibt zehnjährige Anleihe zur Vorfinanzierung von Studienbeiträgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierendengesellschaft-wittenherdecke-begibt-zehnjaehrige-anleihe-zur-vorfinanzierung-von-studienbeitraegen-20141106.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 07:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[StudierendenAnleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Umgekehrter Generationsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Studierenden an der Universität Witten/Herdecke ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Zum Wintersemester 2014/2015 zählt die Hochschule in privater Trägerschaft rund 2.000 Studierende. Bis 2020 soll die Zahl der Studierenden aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Studienplätzen in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur auf bis zu 2.500 steigen. Um auch weiterhin &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierendengesellschaft-wittenherdecke-begibt-zehnjaehrige-anleihe-zur-vorfinanzierung-von-studienbeitraegen-20141106.html">StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke begibt zehnjährige Anleihe zur Vorfinanzierung von Studienbeiträgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Studierenden an der Universität Witten/Herdecke ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Zum Wintersemester 2014/2015 zählt die Hochschule in privater Trägerschaft rund 2.000 Studierende. Bis 2020 soll die Zahl der Studierenden aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Studienplätzen in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur auf bis zu 2.500 steigen. Um auch weiterhin allen Studierenden die Vorfinanzierung von Studienbeiträgen im Rahmen des „Umgekehrten Generationenvertrages“ anbieten zu können, begibt die StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. eine erste Anleihe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die StudierendenAnleihe (WKN/ISIN A12UD9/DE000A12UD98) mit einem Volumen von bis zu 7,5 Mio. Euro und einer Laufzeit von zehn Jahren ist mit einem jährlichen Festzins von 3,6 Prozent ausgestattet. Der Wertpapierprospekt für das öffentliche Angebot wurde heute von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) gebilligt und ist auf der Internetseite der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. (www.studierendenanleihe.de) verfügbar. „Die StudierendenAnleihe eignet sich für Anleger, die Wert auf ein nachhaltig sinnvolles Investment mit einer soliden langfristigen Rendite legen und einen gesellschaftlichen Beitrag zur Bildungsförderung und Bildungsgerechtigkeit leisten wollen“, erklärt Niklas Becker, Mitglied des Vorstands der StudierendenGesellschaft. „Dabei können die Investoren auf die hohe Zahlungsmoral unserer Alumni vertrauen, die wir seit der Einführung des Umgekehrten Generationenvertrags vor knapp 20 Jahren verzeichnen können.“ Die Forderungen der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. gegenüber späterzahlenden Studierenden sind vertraglich abgesichert und überdecken zu jedem Zeitpunkt das Anleihevolumen deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1995 können Studierende der Universität Witten/Herdecke ihre Studienbeiträge nach einem flexiblen Zahlungsmodell entrichten. Neben der regelmäßigen Überweisung von Beiträgen während des Studiums sieht das Modell die Möglichkeit vor, die Beiträge erst zu zahlen, wenn das eigene Einkommen es zulässt. Das in Deutschland damals einzigartige Finanzierungsmodell nachgelagerter Studienbeiträge wurde von Studierenden entwickelt und wird bis heute von Studierenden unter dem Dach der StudierendenGesellschaft verwaltet. Der Umgekehrte Generationenvertrag wird von Studierenden zunehmend in Anspruch genommen. Im Wintersemester 2014/2015 hat bereits fast jeder zweite von dem Angebot Gebrauch gemacht. Entsprechend benötigt die StudierendenGesellschaft in den kommenden Jahren mehr Finanzierungsmittel zur Überbrückung des Zeitraums zwischen der Verauslagung der Finanzierungsbeiträge an die Universität und dem Einsetzen der Rückzahlungen von den geförderten Absolventen. Die StudierendenGesellschaft ist schon heute einer der größten Bildungsfinanzierer Deutschlands. Mit der StudierendenAnleihe kann der Umgekehrte Generationenvertrag auch weiterhin unabhängig, flexibel und langfristig finanziert werden. Weitere Folgeanleihen sind je nach Wachstumsdynamik geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Peter Nonnenkamp, Kanzler der Universität Witten/Herdecke, bestätigt die StudierendenGesellschaft in ihrem Vorhaben: „Es ist ein erneuter Beweis des großartigen Unternehmergeistes unserer Studierenden, wie zielgerichtet und in großer Eigenverantwortung ein solches Projekt erfolgreich umgesetzt wurde. Selbstverständlich sind alle Schritte zum Gelingen der Anleihe eng mit der Universität koordiniert worden.“ Darüber hinaus begrüßt Nonnenkamp die strategische Entscheidung der StudierendenGesellschaft für eine Anleihe. „Die Universität Witten/Herdecke stand immer schon für innovative Konzepte. Mit der Anleihe gehen die Studierenden, was die Finanzierung von Studienbeiträgen angeht, neue Wege und können so die steigende Nachfrage nach Studienplätzen an unserer Hochschule finanziell bestens begleiten“, so Nonnenkamp.</p>
<p style="text-align: justify;">Investoren-Tag am 13. November 2014<br />
Die StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. veranstaltet anlässlich der Anleihen-Emission am 13. November 2014 einen Investoren-Tag auf dem Gelände der Universität. Dazu sind Förderer, Interessierte und Journalisten herzlich eingeladen. Ab 11:30 Uhr können interessierte Investoren die Universität und ihre Studierenden kennenlernen, um 12:30 Uhr wird der Vorstand der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. den Investmentcase vorstellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um Anmeldung zu der Veranstaltung wird per E-Mail gebeten. Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 10. November 2014 online unter folgendem Link: http://www.instinctif.de/akkreditierung-studierendengesellschaft-witten-herdecke. Gerne können Sie uns Ihre Teilnahme auch per E-Mail (annalena.kleine@instinctif.com) mitteilen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierendengesellschaft-wittenherdecke-begibt-zehnjaehrige-anleihe-zur-vorfinanzierung-von-studienbeitraegen-20141106.html">StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke begibt zehnjährige Anleihe zur Vorfinanzierung von Studienbeiträgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>MASTERtag an der Universität Witten/Herdecke</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:36:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Infomationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[MASTERtag]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Warumfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Witten/Herdecke stellt am 8. November 2014 von 12.00 bis 16.30 Uhr ihre neun Masterstudiengänge vor. Alle Studieninteressierten der aktuellen Generation Y sind eingeladen, ihre kritischen Fragen zu stellen! &#8222;Generation Y&#8220; &#8211; mit diesem englischen Schlagwort (Y = &#8222;Why&#8220;/Warum) kennzeichnet sich die Generation, die gut ausgebildet in den Beruf eintritt und dort die Sinnfrage &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke stellt am 8. November 2014 von 12.00 bis 16.30 Uhr ihre neun Masterstudiengänge vor. Alle Studieninteressierten der aktuellen Generation Y sind eingeladen, ihre kritischen Fragen zu stellen!</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Generation Y&#8220; &#8211; mit diesem englischen Schlagwort (Y = &#8222;Why&#8220;/Warum) kennzeichnet sich die Generation, die gut ausgebildet in den Beruf eintritt und dort die Sinnfrage stellt: Warum? Warum muss das so sein und nicht anders? Warum ist das so organisiert und nicht anders? Generation Y, das sind die, die auf&#8217;s eigene Auto pfeifen, die mit Internet und Handy groß geworden sind, die lieber in virtuellen Teams arbeiten als in tiefen Hierarchien. Sie wollen die Karriere, das Geld und einen gewissen Status, aber nur, wenn sich das mit einer Balance zwischen Arbeit und sozialem Leben vereinbaren lässt, wenn sie sowohl bei der Arbeit als auch im Privaten Werte schaffen und Sinn stiften können. Sinn schlägt also Status.</p>
<p style="text-align: justify;">Für diese Generation Y bietet die Universität Witten/Herdecke mit den Masterstudiengängen genau die richtige Perspektive. Das sind:</p>
<p style="text-align: justify;">Philosophie &amp; Kulturreflexion (M.A.)<br />
Philosophy, Politics and Economics (M.A.)<br />
Doing Culture. Bildung und Reflexion kultureller Prozesse (M.A.)<br />
Ethik &amp; Organisation (M.A.)<br />
Management (M.A.)<br />
Family Business Management (M.Sc.)<br />
Pflegewissenschaft (M.Sc.)<br />
Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz (M.A.)<br />
Klinische Psychologie und Psychotherapiewissenschaft (M.Sc.)</p>
<p style="text-align: justify;">Neben detaillierten Informationen über die Masterstudiengänge sowie dem aktiven Dialog mit Professoren, Alumni und Studierenden steht das Thema: &#8222;Generation Y&#8220; im Vordergrund unseres MASTERtages. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte melden Sie sich unter http://www.uni-wh.de/mastertag an.<br />
Weitere Informationen bei Kristina Göbel, kristina.goebel@uni-wh.de, 02302/926-931</p>
<p style="text-align: justify;">Über uns:<br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.800 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
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		<title>Stipendium fürs Nicht-Studieren geht in die zweite Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 09:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung für persönliches Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Pfad.finder-Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium fürs Nicht-Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;In unserer Leistungsgesellschaft muss man normalerweise etwas leisten, um etwas zu bekommen. Hier bekomme ich etwas, um etwas leisten zu können&#8220;, freute sich Xeniya Veber, die jetzt offiziell als erste Pfad.finder-Stipendiatin der Universität Witten/Herdecke (UW/H) gekürt wurde. Durch das Pfad.finder-Stipendium hat sie nun ein Jahr Zeit, um ein Buch über ihre früh verstorbene Mutter zu &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;In unserer Leistungsgesellschaft muss man normalerweise etwas leisten, um etwas zu bekommen. Hier bekomme ich etwas, um etwas leisten zu können&#8220;, freute sich Xeniya Veber, die jetzt offiziell als erste Pfad.finder-Stipendiatin der Universität Witten/Herdecke (UW/H) gekürt wurde. Durch das Pfad.finder-Stipendium hat sie nun ein Jahr Zeit, um ein Buch über ihre früh verstorbene Mutter zu schreiben. Die finanzielle Freiheit möchte sie nutzen, um für Recherchezwecke in ihr Heimatland Kasachstan zu reisen. Bis zum 31. August können sich auch alle anderen Interessierten, die sich nach dem Abitur ein Jahr lang an einem persönlichen Projekt ausprobieren wollen, noch auf die Förderung bewerben (www.uni-wh.de/pfadfinder).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Stipendium möchte die StudierendenGesellschaft (SG) der UW/H, die das Stipendium vergibt, ein Zeichen zur Entschleunigung des Bildungssystems setzen. &#8222;Wir haben das Gefühl, dass den jungen Menschen kaum noch Zeit zum Atemholen bleibt&#8220;, erläutert Levka Meier von der SG. &#8222;Sie lernen unter ständigem Zeitdruck, werden mit G8 noch schneller zum Abitur geführt, schließen direkt ein beschleunigtes Bachelorstudium an und absolvieren nebenbei noch möglichst viele Praktika und Auslandsaufenthalte, um dann schnell und effizient in einen Masterstudiengang und dann in den Beruf zu gelangen.&#8220; Dabei bleibe nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung auf der Strecke, findet auch UW/H-Kanzler Jan Peter Nonnenkamp. &#8222;Das Ziel einer an Kompetenzen und Erfahrungen orientierten, ganzheitlichen Bildung lässt sich unter diesen Bedingungen ebenfalls nicht erreichen. Der notwendige Blick über den Tellerrand braucht die Verzögerung und den Perspektivwechsel.&#8220;</p>
<figure id="attachment_4306" aria-describedby="caption-attachment-4306" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-WittenHerdecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4306" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-WittenHerdecke.jpg" alt="v.l.: Jan Peter Nonnenkamp (Kanzler der UW/H), Xeniya Veber (Stipendiatin), Olaf Lampson (Vorstand StudierendenGesellschaft), Julika Franke (Projektbetreuerin UW/H)" width="618" height="474" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-WittenHerdecke.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-WittenHerdecke-280x214.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-WittenHerdecke-500x383.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4306" class="wp-caption-text">v.l.: Jan Peter Nonnenkamp (Kanzler der UW/H), Xeniya Veber (Stipendiatin), Olaf Lampson (Vorstand StudierendenGesellschaft), Julika Franke (Projektbetreuerin UW/H)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund unterstützt die Universität das Projekt ihrer Studierenden, das der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der&#8220;Hochschulperle&#8220; des Monats Juli ausgezeichnet hat. Bis zu drei Stipendien werden im Jahr vergeben. &#8222;Auch in der zweiten Runde freuen wir uns auf spannende Persönlichkeiten und Projekte&#8220;, sagt Levka Meier.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Pfad.finder-Stipendiaten erhalten ein Jahr lang eine monatliche Förderung in Höhe von 700 Euro, um noch vor dem Studium ein selbst gewähltes Projekt umzusetzen. Dabei wird ihnen ein persönlicher Mentor zur Seite gestellt, gleichzeitig können sie bei Interesse kostenfrei alle an der Universität Witten/Herdecke angebotenen Kurse belegen. Levka Meier: &#8222;Die einzige Bedingung ist: Es muss sich um ein eigenes Projekt handeln, das im Einklang mit den drei Grundwerten der UW/H &#8218;Zur Freiheit ermutigen&#8216;, &#8218;Nach Wahrheit streben&#8216; und &#8218;Soziale Verantwortung fördern&#8216; steht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den eingehenden Bewerbungen wählt eine studentische Jury die fünf vielversprechendsten aus. Der Sieger oder die Siegerin wird in einer öffentlichen Online-Abstimmung bestimmt. Ob die Preisträger sich im Anschluss an die Stipendienzeit für ein Studium an der UW/H, ein Studium an einer anderen Universität oder gegen ein Studium entscheiden, ist für die Vergabe des Stipendiums unerheblich.</p>
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