Nächste Schritt in der Karriere: selbständig werden und Start-Up gründen

ARKM Zentralredaktion 17. Oktober 2018

Bei der Gründung eines Start-ups gilt es zahlreiche Dinge zu zu beachten.
Wer mit seinem Start-up schnell durchstarten möchte, sollte während der Gründungsphase zeitraubende Fehler vermeiden und mögliche Stolpersteine frühzeitig aus dem Weg räumen.



Basis für die Gründung eines erfolgreichen Start-Ups ist das Entwickeln einer schlüssigen und gut durchdachten Geschäftsidee. 
Dabei gilt es zu hinterfragen, ob der Markt überhaupt das Potential für die jeweilige Geschäftsideen hergibt und welche Zielgruppen angesprochen werden sollen. Darüber hinaus sollte eine umfassende Analyse der mit der Unternehmensgründung einhergehenden Chancen und Risiken erfolgen. Bei erstmaliger Gründung eines Unternehmens, empfiehlt es sich, möglichst viel Informationen einzuholen und sich umfassend beraten zu lassen. Wer sich in einem Umfeld mit anderen Gründern bewegt, erhält wertvollen fachlichen Input und kann wichtige Netzwerke aufbauen, die im Laufe der weiteren Geschäftstätigkeit von nutzen sein können. Eine gute Gelegenheit mit anderen Gründern in Kontakt zu treten, sind beispielsweise die von der IHK veranstalteten Gründerseminare.

Quelle: pixabay.com/Gerd Altmann

Mit der Wahl der passenden Rechtsform wird ein wichtiger Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung eines Start-ups gelegt. Dabei sollte überlegt werden, welche Rechtsform den Erfordernissen des Start-Up am besten gerecht werden kann. Die einfachste Rechtsform ist die GBR. Da kaum rechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen existieren, kann eine GBR unkompliziert gegründet und relativ frei geführt werden. Einlagen können in Geld, Sachwerten oder Dienstleistungen erfolgen. Da eine GBR bei potentiellen Investoren und Geschäftspartner nur wenig Vertrauen erzeugt, ist diese Rechtsform für ambitionierte Start-Ups jedoch eher ungeeignet. Die klassische GmbH zählt bei Gründern nach wie vor zu den beliebtesten Rechtsformen. Eine GmbH bietet in der Praxis ein hohes Maß an Rechtssicherheit, welches sich förderlich auf die Zusammenarbeit mit Banken, Geschäftspartnern und Investoren auswirkt. Für die Gründung einer GmbH wird ein Stammkapital in Höhe von 25.000 Euro benötigt. Wenn wenig Eigenkapital zur Verfügung steht, bietet sich die Gründung einer UG an.

Eine gut durchdachte Finanzierung ist die Basis für den nachhaltigen Erfolg eines Start-ups. Dabei gilt es, sich im Vorfeld einen Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen und zu erörtern, welche Art der Finanzierung für das eigene Start-Up am sinnvollsten ist. Zu den am häufigsten anzutreffenden Modellen zählen in dieser Hinsicht eine Finanzierung durch Eigenkapital, die Finanzierung durch Fremdkapital oder Mischformen aus und Fremd- und Eigenkapital. Darüber hinaus gehören auch eine Finanzierung durch Inkubatoren oder das Generieren von Geldern Crowdfunding zu den Finanzierungsmöglichkeiten von Start-ups. Zudem hinaus sollten sich Gründer eines start-Ups unbedingt einen Überblick über die zur Verfügung stehenden staatlichen Fördermöglichkeiten verschaffen und mit den Prozessen zur Beantragung der entsprechenden Gelder vertraut machen.

 Bei der Gründung eines Start-Ups müssen verschiedene bürokratische Hürden aus dem Weg geräumt werden.

Insbesondere bei der Gründung einer GmbH sind eine Reihe von Dingen zu beachten. Dazu zählen:



  • Das Aufsetzen eines Gesellschaftvertrages, der die geschäftlichen Beziehungen der Gesellschafter untereinander regelt.
  • 
Das Vereinbaren eines Notartermin zur Gründung der GmbH.
- Das Eröffnen eines Stammkontos auf welches das Stammkapital eingezahlt wird.
  • 
Die Anmeldung der GmbH beim Handelsregister sowie das Beschaffen der Gewerbeanmeldung.
- Darüber hinaus sollte die GmbH bei allen weiteren Behörden, wie beispielsweise der Handelskammer, der Arbeitsagentur oder der Berufsgenossenschaft angemeldet werden.

Beim Aufbau eines Fuhrparks und der Beschaffung von Büroreinrichtung sollte sparsam vorgegangen werden. Hochwertige Büromöbel zu erschwinglichen Preisen lassen sich bei dem Büroausstatter gaerner finden. Da sich auf diese Weise viel Geld sparen lässt, ist es wichtig, die mit mit der Finanzierung einer GmbH einhergehenden steuerlichen Vorteile im Auge zu behalten und zu nutzen. Gründern von Start-ups sollte bewusst sein, dass die Einrichtung eines Büro das Unternehmen nach außen hin repräsentiert und einen Einfluss darauf hat, wie das Unternehmen von Kunden, Investoren oder Geschäftspartnern wahrgenommen wird. Hochwertige Büromöbel zu erschwinglichen Preisen lassen sich beispielsweise unter dem nachstehend aufgeführten Link finden.


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