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	<title>Fachkräfte</title>
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	<title>Fachkräfte</title>
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		<title>Nach welchen Jobs Bewerber in der IT suchen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 07:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Jobs boomen. Laut Wirtschaftsforum „Future of Jobs 2020“ könnten bis 2025 weltweit etwa 97 Millionen neue Stellen in Bereichen entstehen, die gut mit automatisierten Prozessen harmonieren. Das bedeutet vor allem eine Vielzahl an neuen Aufgabenfeldern mit zum Teil undurchsichtigen Anforderungsprofilen und Jobtiteln. Bewerbern fällt es da nicht leicht, den optimalen Fit zwischen Job und persönlichen Fähigkeiten herzustellen. Spezialisierte Berater wie Maria Rudak, Recruiterin der AITIVA GmbH, eine Personaldienstleistung für IT-Fachkräfte, besitzen den Überblick. Um sich im Dickicht der Stellenausschreibungen zurechtzufinden, stellt sie zwei der momentan gehyptesten Jobs der Branche vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitale Jobs boomen. Laut Wirtschaftsforum „Future of Jobs 2020“ könnten bis 2025 weltweit etwa 97 Millionen neue Stellen in Bereichen entstehen, die gut mit automatisierten Prozessen harmonieren. Das bedeutet vor allem eine Vielzahl an neuen Aufgabenfeldern mit zum Teil undurchsichtigen Anforderungsprofilen und Jobtiteln. Bewerbern fällt es da nicht leicht, den optimalen Fit zwischen Job und persönlichen Fähigkeiten herzustellen. Spezialisierte Berater wie Maria Rudak, Recruiterin der AITIVA GmbH, eine Personaldienstleistung für IT-Fachkräfte, besitzen den Überblick. Um sich im Dickicht der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Stellenausschreibungen</a> zurechtzufinden, stellt sie zwei der momentan gehyptesten Jobs der Branche vor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über den Wolken: Cloud-Architekt</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Unternehmen ziehen mit Teilen ihrer IT in die Cloud um. Dadurch sinken oft nicht nur die Kosten des laufenden Betriebs. Eine solche Umsiedelung vereinfacht etwa auch dezentrales Arbeiten. Mit der Etablierung von New-Work-Konzepten und agilem Arbeiten bleibt dieser Trend auf absehbare Zeit sicher ungebrochen. Kein Wunder, dass sich Cloud-Architekten aktuell im Aufwind befinden. „Üblicherweise charakterisiert den Beruf eine hybride Arbeitsweise. Er vereint die Rolle des Administrators mit der des Systemingenieurs, der die bereitgestellten Dienstleistungen pflegt und optimiert“, beschreibt Maria Rudak das Anforderungsprofil. Wie sollen die Datenspeicher aufgebaut sein? Welches Betriebssystem passt am besten zur Aufgabe der Software? Welche Anwendungen lassen sich auslagern und wie bleiben dabei Verbindungen zu anderen Programmen bestehen? Solche Fragen zu Planung und Umsetzung begleiten einen Cloud-Architekten im Arbeitsalltag. „Voraussetzung für den Job stellen fundierte Grundkenntnisse in der IT dar. Sowohl ein einschlägiges Bachelor-Studium als auch eine Ausbildung können je nach Unternehmen die Grundlage für eine Spezialisierung als Cloud-Architekt legen“, weiß die Expertin.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Guter Rat ist teuer: IT Consultant</h3>
<p style="text-align: justify;">Gelegentlich übersteigt ein technisches Projekt die Fähigkeiten des eigenen Personals. Sei es, weil eine Maßnahme mehr Arbeitszeit als ursprünglich geplant benötigt oder weil schlicht das Know-how nicht ausreicht. In diesen Momenten kaufen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> häufig externe Expertise ein, damit es voranzukommen. „Geht es um die Nutzung von Systemen, Anwendungen und Plattformen, nehmen sich IT Consultants dieser Aufgabe an“, führt Maria Rudak aus. Üblicherweise bleiben sie an ein Projekt gebunden und betreuen es über Monate hinweg. In dieser Funktion dienen die Berater nicht nur als Spezialisten ihrer Disziplin, sondern agieren auch als Schnittstelle zum Management. „Der Wechsel ins Consulting ist nur etwas für erfahrene ITler, die Kommunikationskompetenz und Erfahrung mit verschiedenen Tools mitbringen“, stellt Maria Rudak fest. Schließlich setzt der Job umfassende Kenntnisse in Programmiersprachen, Softwares und Systemen voraus. In der Praxis erweist sich Spezialwissen in einzelnen Bereichen, wie etwa der Konzeption von Schnittstellen, bei zahlreichen Projekten als unschätzbar wertvoll. „Wer sich schnell einen Überblick über vertrackte Situationen verschaffen kann und auch unter Zeitdruck zielstrebig vorgeht, findet im IT Consulting eine passende Aufgabe“, betont die Expertin. Geschützt ist die Berufsbezeichnung in Deutschland übrigens nicht, aber eine lokale Handels- oder Handwerkskammer kann die Zertifizierung zum „geprüften IT-Berater“ übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</em></p>
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		<title>Corona-Krise: Tipps für Berufseinsteiger</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 15:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Corona-Krise sind alle Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen gebeutelt. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Situation derzeit schwierig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In der Corona-Krise sind alle Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen gebeutelt. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Situation derzeit schwierig. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ins Homeoffice geschickt oder gehen in Kurzarbeit. Unternehmen haben Einstellungsprozesse zeitweilig gestoppt. Keiner weiß, wann genau sich an dieser Situation wieder etwas ändern wird und der Arbeitsmarkt wieder normal funktioniert. Gerade Absolventinnen und Absolventen trifft das augenblicklich sehr hart. Deshalb stellt sich die Frage: Was könnt Ihr jetzt am besten tun? „Alle, die nicht in der komfortablen Lage sind, bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben, sollten überlegen, ihr Studium zu verlängern (Master), in einem Projekt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule oder in einem Forschungsinstitut einzusteigen oder eine Promotion anzustreben, wenn sich dazu die Gelegenheit bietet“, empfiehlt Dr. Michael Schanz, Arbeitsmarktexperte bei der Technologieorganisation VDE. Der VDE zählt 14.000 Studierende und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik zu seinen Mitgliedern. „Noch vor ein paar Monaten herrschte Vollbeschäftigung unter den Elektroingenieuren, ihnen stand die Welt offen. Jetzt hat der Virus die Pläne und Träume vieler junger Menschen vorerst zunichte gemacht“, erklärt Schanz. Aber Aufgeben sei nicht angesagt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mut, Geduld und Fantasie sind gefragt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft zieht wieder an, wenn auch langsam. „Vor der Krise fehlten bis zu 100.0000 Fachkräfte allein in der Elektro- und Informationstechnik. Auch in anderen Branchen boomte es und die Unternehmen rissen sich um Auszubildende und Absolventen von Fach- und Hochschulen. Das wird bald wieder der Fall sein“, zeigt sich der VDE-Experte optimistisch. Wichtig sei nun, die freie Zeit mit Weiterbildung zu überbrücken. „Absolventen könnten beispielsweise erworbene Fach- und Methodenkompetenzen um Bereiche erweitern, die in Unternehmen sowieso auf sie zukommen werden, aber im Studium wegen der wichtigeren Fachkenntnisse zu kurz gekommen sind. Das können Themen wie Teamorganisation, Team- oder Projektmanagement, Ablaufprozesse in und Organisation von Unternehmen und oder agile Entwicklungsprozesse und -methoden sein“, rät Schanz. Für alle Ingenieure, die ein hardwareorientiertes Thema in ihrer Abschlussarbeit hatten, könne eine zusätzliche Software-Schulung sinnvoll sein, gerade mit Blick auf Künstliche Intelligenz oder Big Data. Auch Wirtschaftswissenschaftler helfe Know-how in Big Data weiter. Weitere Tipps für Absolventen unter www.vde.com.</p>
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		<item>
		<title>Uni-Freundeskreis fördert Projekt mit Stadt oder Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-freundeskreis-foerdert-projekt-mit-stadt-oder-region-20160315.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 12:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschwerpunkt Kooperationsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus-]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Freundeskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Freundeskreis Trierer Universität unterstützt jährlich ein Projekt zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt Trier oder der Region. Gefördert werden Anträge, die erkennen lassen, dass die Wissenschaftler und die Partner in der Stadt und/oder der Region ein gemeinsames Ziel erreichen wollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Anträge können bis zum 30. Juni eingereicht werden</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Freundeskreis Trierer Universität unterstützt jährlich ein Projekt zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt Trier oder der Region. Gefördert werden Anträge, die erkennen lassen, dass die Wissenschaftler und die Partner in der Stadt und/oder der Region ein gemeinsames Ziel erreichen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Freundeskreis will mit dieser Initiative die Zusammenarbeit von Universität und Stadt/Region verstetigen sowie verstärken und legt daher Wert auf Nachhaltigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Projekte sollen einen erkennbaren Bezug zu folgenden Themenfeldern haben: Gesundheit/Pflege; Stadtplanung/Raumordnung; (Verkehrs-)Mobilität; Ökologie; Schule und Bildung; Arbeitsmarkt/Fachkräfte-Rekrutierung; Geschichte und Kultur sowie Tourismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Jahr werden für diesen Förderschwerpunkt maximal 10.000 Euro zur Verfügung gestellt.<br />
Für die nächste Förderperiode, die am 1. Oktober 2016 beginnt und maximal ein Jahr andauert, können Anträge bis zum 30. Juni 2016 eingereicht werden. Sie werden begutachtet, abschließend entscheidet der Vorstand des Freundeskreises.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.freundeskreis.uni-trier.de (Förderschwerpunkt Kooperationsprojekte)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Babysitter bis zum Bauzeichner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-babysitter-bis-zum-bauzeichner-20160126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 15:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Seit zehn Jahren führen die Uni Siegen, das Studierendenwerk und der AStA die Jobvermittlung in Eigenregie.</strong></em></p>
<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
<figure id="attachment_22078" aria-describedby="caption-attachment-22078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg" alt="Foto: Jobvermittlung Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22078" class="wp-caption-text">Foto: Jobvermittlung Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Sandra Fuhr studiert Soziale Arbeit im 5. Semester. Auf dem Weg von der Mensa zur Bibliothek lief sie immer wieder am Büro der Jobvermittlung an der Uni Siegen vorbei und warf einen kurzen Blick auf den Monitor mit den neuesten Stellenangeboten. „Irgendwann ging ich dann mal rein“, erinnert sie sich. Sie landete am Schreibtisch von Andrea Henzeschulz, die schon seit Mitte der 80er-Jahre die Jobvermittlung an der Uni betreut. Anfangs noch als Angestellte des Arbeitsamtes, später im Auftrag der Agentur für Arbeit. Seit zehn Jahren wird die Jobvermittlung von Universität, Studierendenwerk und AStA in Eigenregie geführt – und Andrea Henzeschulz ist immer noch dabei. „Wir feiern also ein kleines Jubiläum“, freut sie sich.</p>
<p>Das Siegener Modell funktioniert. „Etwa 3000 Stellenangebote gehen im Jahr bei uns ein“, sagt Henzeschulz. „Die Nachfrage von Seiten der Studierenden ist gleichmäßig hoch. In unserer Datenbank sind 8300 Bewerberprofile.“ Auch wenn Studierende heute zeitlich nicht mehr so flexibel sind wie früher, sind viele doch darauf angewiesen, sich etwas dazu zu verdienen. Ob Bafög oder finanzielle Unterstützung durch die Eltern: Für 40 Prozent der Studierenden, schätzt Andrea Henzeschulz, ist es wichtig, neben dem Studium einen Job zu haben. Natürlich kann man auch online danach suchen, man muss es aber nicht. Für jeden Bewerber den richtigen Job und für jede Stelle den passenden Kandidaten zu finden, das ist der Anspruch der beiden „Hauptamtlichen“ Andrea Henzeschulz und Milena Rostek. Dabei werden sie von den studentischen Hilfskräften Kim Breuer, Jennifer Vogt, Lucia Kessel und Christopher Siebel unterstützt.<br />
Die Studierenden finden es gut, dass die Siegener Jobvermittlung nicht wie eine anonyme Börse funktioniert. „Auf einige Angebote hätte ich mich ohne das persönliche Gespräch nie beworben“, erzählt Mareike Fuhlrott. Viele Anforderungen scheinen schriftlich formuliert zu hoch, andere klingen nach ungünstigen Arbeitszeiten oder -orten. „Im Gespräch wurden viele Ausschreibungen entschlüsselt und entpuppten sich letztlich als passender als gedacht“, sagt die junge Frau, die Lehramt für Berufskolleg Wirtschaftslehre/Politik und Deutsch im 5. und 7. Semester studiert. Die Jobs, die sie vermittelt bekam, beschreibt sie als „kurios bis lebens- und berufsqualifizierend“. „Das ging vom Einscannen eines 100 Jahre alten Familien-Fotoalbums bis Siegen, den 26. Januar 2016<br />
zur AG-Leitung an einer Schule und machte aus mir zeitweise auch eine Obst- und Gemüseverkäuferin.“</p>
<p>Dass die Jobvermittlung an der Uni angedockt ist, vereinfacht auch die Zusammenarbeit mit der Studienberatung und dem Career Service. Denn bei Andrea Henzeschulz sitzt auch mancher Student, der mit seiner Fächerwahl hadert, nicht weiß, wie er sein Studium auf Dauer finanzieren soll oder auf der Suche nach einem Unternehmen ist, bei dem er seine Masterarbeit schreiben kann. „Natürlich vermitteln wir ganz klassisch den Aushilfsfahrer oder Babysitter, aber vieles geht auch darüber hinaus.“ Manche regionalen Betriebe bauen fest auf Studierende als zusätzliche Arbeitskräfte. „Ihre Fachkenntnisse sind gefragt“, betont Henzeschulz. Webdesigner oder Bauzeichner werden unter den Studierenden genauso gesucht wie Nachhilfelehrer, Begleiter für jugendliche Flüchtlinge oder Integrationshelfer in Schulen. „Viele Lehrstühle und universitäre Einrichtungen geben uns ebenfalls Vermittlungsaufträge, teils auch mit Möglichkeiten, die Jobsuche mit Schreiben von Bachelor- oder Masterarbeiten zu verknüpfen“, sagt Henzeschulz.</p>
<p>Und natürlich wissen die regionalen Unternehmen, dass sie sich über Studentenjobs auch als künftige Arbeitgeber bei den jungen Akademikern profilieren können. Sie können potenzielle Mitarbeiter unverbindlich kennenlernen. Die Studierenden gewinnen ebenfalls einen ersten Eindruck, der vielleicht dazu führt, dass sie sich auch eine längerfristige berufliche Zukunft in der Region vorstellen können. Angesichts des Wettbewerbs um Fachkräfte ist die partnerschaftliche Beziehung zwischen Unternehmen und Uni-Jobvermittlung wichtig und wertvoll.</p>
<p>Manchmal schließt sich der Kreis, wenn Personaler sich bei Andrea Henzeschulz melden, die während ihres Studiums schon selbst auf dem Stuhl an ihrem Schreibtisch gesessen haben. „Es ist schön, wenn die sich dann wieder an uns wenden, weil sie mit der Jobvermittlung offensichtlich gute Erfahrungen gemacht haben“, freut sich Andrea Henzeschulz. Dass sie in der Region verwurzelt und als Ansprechpartnerin in Sachen Studentenjobs bekannt und vernetzt ist, zeichnet die Jobvermittlung der Uni Siegen aus.</p>
<p>Bei den zig Namen und Lebensläufen, die über ihren Schreibtisch wanderten, erinnert sich Henzeschulz an viele Studierende ganz persönlich. Weil sie zuhört und in ihrem Gegenüber nicht nur den Klienten sieht. Das gibt sie auch an ihre jungen Kolleginnen und Kollegen weiter. „Wir begleiten manche Studierende über Jahre und erfahren viel über ihr Leben und ihre Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beruf und Karriere: Fachkräfte für den Rohr- und Kanalservice sind begehrt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beruf-und-karriere-fachkraefte-fuer-den-rohr-und-kanalservice-sind-begehrt-20151221.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 08:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abfüllanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Abwassernetze]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte für den Rohr-]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeitsbehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasser]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkliches Geschick]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kanal- und Industrieservice]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hygiene und Sauberkeit sind ihr tägliches Geschäft: Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten, die beispielsweise das Grundwasser vor Verunreinigungen schützen. Sie schauen nicht in die sprichwörtliche Röhre - sondern in Rohre, Kanäle und abwassertechnische Anlagen, und das mit modernsten technischen Mitteln wie etwa ferngesteuerten Robotern und komplexen Computersystemen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/beruf-und-karriere-fachkraefte-fuer-den-rohr-und-kanalservice-sind-begehrt-20151221.html">Beruf und Karriere: Fachkräfte für den Rohr- und Kanalservice sind begehrt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hygiene und Sauberkeit sind ihr tägliches Geschäft: Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten, die beispielsweise das Grundwasser vor Verunreinigungen schützen. Sie schauen nicht in die sprichwörtliche Röhre &#8211; sondern in Rohre, Kanäle und abwassertechnische Anlagen, und das mit modernsten technischen Mitteln wie etwa ferngesteuerten Robotern und komplexen Computersystemen. &#8222;Trinkwasser zählt zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln hierzulande. Fachkräfte in diesem Bereich leisten eine verantwortungsvolle Arbeit&#8220;, berichtet Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_20198" aria-describedby="caption-attachment-20198" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20198" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-21-12-15-djd-pressetreff.jpg" alt="Beruf mit hervorragenden Perspektiven: Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten. Foto: djd/VDRK " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-21-12-15-djd-pressetreff.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-21-12-15-djd-pressetreff-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-21-12-15-djd-pressetreff-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-21-12-15-djd-pressetreff-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20198" class="wp-caption-text">Beruf mit hervorragenden Perspektiven: Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten.<br />Foto: djd/VDRK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für diesen Ausbildungsweg entscheidet, verfügt über hervorragende Perspektiven &#8211; einen sicheren Job ebenso wie die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung fortzubilden und die Karriereleiter empor zu steigen. &#8222;Fachkräfte mit erfolgreichem Abschluss sind begehrt. Sie werden meist direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen und finden darüber hinaus viele Stellenangebote: Im Fachbetrieb, im öffentlichen Dienst oder bei der Entwicklung von hochkomplexen Inspektions-, Reinigungs- und Sanierungsgeräten sind diese Fachkräfte gefragt&#8220;, sagt Ralph Sluke, Geschäftsführer des Verbandes der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen (VDRK). Ein umfassendes technisches Verständnis sowie viel handwerkliches Geschick gehörten zu den Grundvoraussetzungen für die anspruchsvolle Ausbildung: &#8222;Ebenso sollten Bewerber mindestens einen guten Hauptschulabschluss vorweisen und insbesondere an den naturwissenschaftlichen Fächern interessiert sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spezialisierung während der Ausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Schwerpunkte stehen für die dreijährige Ausbildung zur Wahl: entweder die Spezialisierung auf den Rohr- und Kanalservice oder auf den Industrieservice. Die Fachkräfte im Rohr- und Kanalbereich kontrollieren die Wasser- und Abwassernetze auf Ablagerungen und Verunreinigungen sowie auf Schäden, die etwa durch Wurzeln, Frost oder Erdbewegungen entstehen. Undichte Stellen bessern sie mit geeigneten Werkstoffen aus. Im Industrieservice kontrollieren und reinigen sie auch Abfüllanlagen, Gär- und Flüssigkeitsbehälter sowie Pumpen und Tanks. Unter www.vdrk.de gibt es alle Details zu dem Ausbildungsberuf, unter anderem in einem anschaulichen Video.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Pflegende in Brandenburg schätzen Kinderbetreuung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegende-in-brandenburg-schaetzen-kinderbetreuung-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 09:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsfachberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Brandenburg </strong> &#8211; Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung. In einer von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegebenen &#8222;Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen&#8220; gaben 36 Prozent der Pflegeunternehmen in Brandenburg an, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich zu entlasten &#8211; deutlich mehr als in Berlin (26 Prozent). Außerdem bewerteten die befragten Einrichtungen diese Form der Unterstützung besonders hoch.</p>
<figure id="attachment_17998" aria-describedby="caption-attachment-17998" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17998" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17998" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p><strong>Fachkräfte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Arbeit in der Pflege erfordert viel zeitliche Flexibilität, deshalb wissen es die Fachkräfte zu schätzen, wenn sich die Unternehmen auch Gedanken darum machen, wie der Arbeitsalltag und die Kinderbetreuung koordiniert werden können&#8220;, erklärt die brandenburgische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Ellen Fährmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines von vielen guten Beispielen im Bereich der privaten Pflege ist die &#8222;Entwicklungsgesellschaft für Gesundheit und Soziales mbH&#8220; in Müllrose, die neben einem Alten- und Pflegeheim auch eine Kindertagesstätte betreibt. &#8222;Bewohner und Kinder leben analog zu den früheren Großfamilien in guter Nachbarschaft zusammen&#8220;, berichtet Geschäftsführer Wilfried Selenz, der gerade in der Individualität die Erfolgsgarantie sieht. &#8222;Künstlich geschaffene Projekte wie die Mehrgenerationenhäuser können nur punktuell funktionieren. Die Politik muss also flexibel genug sein, um individuelle Lösungen in einzelnen Unternehmen zu ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Umfrage des bpa in Zusammenarbeit mit dem Projekt &#8222;Erfolgsfaktor Familie&#8220; habe ergeben, dass die Kinderbetreuung einen wichtigen Baustein für eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur darstelle, so Fährmann. &#8222;Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es wichtig, dass sie Job und Privatleben miteinander in Einklang bringen können. Das schließt auch eine gewisse Flexibilität bei der Dienstplangestaltung ein und kann helfen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 250 in Brandenburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Fachkräftenachfrage zieht zum Jahresbeginn deutlich an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachkraeftenachfrage-zieht-zum-jahresbeginn-deutlich-an-20150225.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 08:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sebastian Dettmers]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[StepStone Fachkräfteindex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Der Fachkräftemarkt in Deutschland startet in diesem Jahr fast 10 % stärker als in den Vorjahren. Die aktuellen Ergebnisse des StepStone Fachkräfteindex zeigen, dass die Nachfrage vor allem in den Gesundheitsberufen überdurchschnittlich zugelegt hat: Die Zahl der Stellenausschreibungen für Pflegepersonal ist im Vergleich zum Januar 2014 um 58 % gestiegen, bei den Ärzten sind es 27 %.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Der Fachkräftemarkt in Deutschland startet in diesem Jahr fast 10 % stärker als in den Vorjahren. Die aktuellen Ergebnisse des StepStone Fachkräfteindex zeigen, dass die Nachfrage vor allem in den Gesundheitsberufen überdurchschnittlich zugelegt hat: Die Zahl der Stellenausschreibungen für Pflegepersonal ist im Vergleich zum Januar 2014 um 58 % gestiegen, bei den Ärzten sind es 27 %.</p>
<figure id="attachment_11012" aria-describedby="caption-attachment-11012" style="width: 280px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11012" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/platzhalter1-280x161.jpg" alt="Foto: ARKM" width="280" height="161" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/platzhalter1-280x161.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/platzhalter1.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-11012" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Personalnachfrage im Gesundheitswesen ist für uns nicht überraschend, denn der herrschende Fachkräftemangel trifft das Gesundheitswesen stärker als jeden anderen Bereich&#8220;, kommentiert Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von StepStone. &#8222;Medizinische und therapeutische Einrichtungen sind vom demografischen Wandel gleich doppelt betroffen &#8211; die Anzahl der Patienten steigt, zeitgleich werden die verfügbaren Fachkräfte rar.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bedarf an Spezialisten in den Personalabteilungen ist ebenfalls deutlich gestiegen. Ein Blick auf die Entwicklung der letzten zwei Jahre zeigt: Die Anzahl der Stellenausschreibungen für das Personalwesen erhöht sich seit 2013 konstant und war seitdem nie so hoch wie im Januar 2015. &#8222;Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass die Aufstellung der Personalabteilung angesichts des Fachkräftemangels immer wichtiger für den Unternehmenserfolg wird.&#8220;, so Dr. Sebastian Dettmers.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>7. Job- und Ausbildungsmesse Leipzig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/7-job-und-ausbildungsmesse-leipzig-20150105.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Alle Wege zu Deiner neuen Karriere!“ bietet auch die kommende Job- und Ausbildungsmesse am 07.02.2015 in der Red Bull Arena in Leipzig den Besuchern umfangreiche Informationen für den eigenen Karrierestart. Unternehmensvertreter, Bildungszentren und Personalvermittler stehen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung und nutzen gleichzeitig die Möglichkeit, qualifiziertes Fachpersonal und Auszubildende zu akquirieren. Das &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/7-job-und-ausbildungsmesse-leipzig-20150105.html">7. Job- und Ausbildungsmesse Leipzig</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „Alle Wege zu Deiner neuen Karriere!“ bietet auch die kommende Job- und Ausbildungsmesse am 07.02.2015 in der Red Bull Arena in Leipzig den Besuchern umfangreiche Informationen für den eigenen Karrierestart.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmensvertreter, Bildungszentren und Personalvermittler stehen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung und nutzen gleichzeitig die Möglichkeit, qualifiziertes Fachpersonal und Auszubildende zu akquirieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel unserer Job- und Ausbildungsmesse in Leipzig ist es, wechselwilligen Fachkräften und Ingenieuren, Pendlern und Arbeitssuchenden, sowie Auszubildenden und Schulabgängern alle Wege zu einem neuen Job bzw. Karriere in Leipzig und Umgebung aufzuzeigen. Auch zum Thema Existenzgründung bieten Aussteller Informationen an und halten Fachvorträge.</p>
<figure id="attachment_9539" aria-describedby="caption-attachment-9539" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9539" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/MesseLeipzig.jpg" alt="Quelle: newsmax" width="618" height="229" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/MesseLeipzig.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/MesseLeipzig-280x103.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/MesseLeipzig-500x185.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9539" class="wp-caption-text">Quelle: newsmax</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber und Bildungsunternehmen unterschiedlichster Größen und vieler Branchen stellen sich wieder vor. Die FOM Hochschule für Ökonomie &amp; Management,<br />
Kühne + Nagel (AG &amp; Co.)KG, Orange Engineering GmbH &amp; Co.KG, Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Belantis Eventpark, das tbz Technologie- und Berufsbildungszentrum Leipzig, Fahrschule Werner, Schkeuditzer Metallveredlung GmbH, Klemme AG und viele andere mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Beachtenswert ist auch die Teilnahme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Informationsstand „Menschen im Mittelpunkt“ welches zu Fragen bezüglich Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz berät.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Red Bull Arena als Kern des Sportforums Leipzig ist auch dieses Mal unser Veranstaltungsort. Der Eintritt für Besucher ist kostenlos!</p>
<p style="text-align: justify;">Besuchen Sie die Messe am 07.02.2015 von 10-16 Uhr in der Red Bull Arena,<br />
Am Sportforum 3.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen rund um die Jobmesse Leipzig finden Sie unter:<br />
www.jobmesse-leipzig.de<br />
www.facebook.com/JobmesseLeipzig</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:newsmax</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Studienabschluss mit Übergabe der Hochschulzertifikate</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreicher-studienabschluss-mit-uebergabe-der-hochschulzertifikate-20141217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[praxisbegleitende Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychiatrische Fachkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbilungsmaßnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16 Teilnehmerinnen und Teilnehr absolvierten Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien“ Eine kleine Feier bildete den Rahmen für den erfolgreichen Abschluss der praxisbegleitenden Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft“. Die Absolventinnen und Absolventen erhielten nach fast einjährigr intensiver und spannender Zeit mit Blockveranstaltungen, Selbststudienphasen, einem Lernportfolio und dem anschließenden Abschlusskolloquium ihre Zertifikate aus den Händen Prof. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>16 Teilnehmerinnen und Teilnehr absolvierten Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleine Feier bildete den Rahmen für den erfolgreichen Abschluss der praxisbegleitenden Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft“. Die Absolventinnen und Absolventen erhielten nach fast einjährigr intensiver und spannender Zeit mit Blockveranstaltungen, Selbststudienphasen, einem Lernportfolio und dem anschließenden Abschlusskolloquium ihre Zertifikate aus den Händen Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Diese Weiterbildungsmaßnahme unterstreicht die fachliche Breite unseres Studiengangs Soziale Arbeit und dessen Stellenwert für die Sicherung von Fachkräften&#8220;, betont Rektorin Luckey.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus dem umfangreichen Praxisfeld der Sozialen Arbeit und haben dieses Studium zusätzlich auf sich genommen, weil dieses Weiterbildungsangebot auf Hochschulniveau „den Nerv trifft“. Es erfüllt den dringenden Kompetenzbedarf für die Koordination und Integration medizinisch-psychiatrischer und sozialpädagogischer Handlungsstrategien in den Familien im Sinne eines interdisziplinären Problemverständnisses und daraus abgeleiteter Lösungsstrategien. Themen dieser Qualifizierung waren/sind unter anderem psychische Krankheitsbilder, Entwicklungsspychologie, rechtliche Grundlagen der Helfersysteme, Familiensystem, Fallberatung, Hilfeplan, Schutzauftrag und ressourcen- und lösungsorientierte Beratung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Koordinierungsstelle für Weiterbildung und Prof. Dr. Sabine Wagenblass, Fakultät Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule Bremen, Studiengang Soziale Arbeit, werden gemeinsam mit dem Fachbereich Sozialwesen, Referat Weiterbildung der Fachhochschule Münster, ab März 2015 den zweiten Zertifizierungs-Durchgang in Bremen für die Fachkräfte aus den gesundheits- und sozialberuflichen Arbeitsfeldern anbieten. Interessierte können weitere Informationen zu dieser Qualifizierung bei Tanja Sklarek, Koordinierungsstelle für Weiterbildung der Hochschule Bremen, Werderstraße 73, 28199 Bremen, Tel.: 0421-5905 4166, E-Mail: tanja.sklarek@hs-bremen.de, anfordern oder unter: www.LLL.hs-bremen.de.</p>
<figure id="attachment_9356" aria-describedby="caption-attachment-9356" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9356" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/SozialpsychiatrischeFachkraft_Wagenblass_DSC_8214-2.jpg" alt="Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft“ mit Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey (Bild Mitte), Prof. Dr. Sabine Wagenblass vom Studiengang Soziale Arbeit (links) und Tanja Sklarek, Koordinierungsstelle für Weiterbildung (rechts)." width="618" height="313" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/SozialpsychiatrischeFachkraft_Wagenblass_DSC_8214-2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/SozialpsychiatrischeFachkraft_Wagenblass_DSC_8214-2-280x141.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/SozialpsychiatrischeFachkraft_Wagenblass_DSC_8214-2-500x253.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9356" class="wp-caption-text">Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung „Sozialpsychiatrische Fachkraft“ mit Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey (Bild Mitte), Prof. Dr. Sabine Wagenblass vom Studiengang Soziale Arbeit (links) und Tanja Sklarek, Koordinierungsstelle für Weiterbildung (rechts).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreicher-studienabschluss-mit-uebergabe-der-hochschulzertifikate-20141217.html">Erfolgreicher Studienabschluss mit Übergabe der Hochschulzertifikate</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Moderne Personalarbeit in der öffentlichen Verwaltung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/moderne-personalarbeit-in-der-oeffentlichen-verwaltung-20141121.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 08:58:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Landkreistagspräsident Christian Bernreiter]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Personalarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hochschule Deggendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit der Hochwasserkatastrophe 2013 weiß man in Deggendorf, wie wichtig schnelles und richtiges Handeln von Behörden ist. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) nahm dies zum Anlass, zum ersten Symposium zum Thema „Moderne Personalarbeit in der öffentlichen Verwaltung“ einzuladen. Unter anderem referierte Landkreistagspräsident Christian Bernreiter hierzu am Beispiel des Jahrhunderthochwassers. Der Kampf um Fachkräfte in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spätestens seit der Hochwasserkatastrophe 2013 weiß man in Deggendorf, wie wichtig schnelles und richtiges Handeln von Behörden ist. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) nahm dies zum Anlass, zum ersten Symposium zum Thema „Moderne Personalarbeit in der öffentlichen Verwaltung“ einzuladen. Unter anderem referierte Landkreistagspräsident Christian Bernreiter hierzu am Beispiel des Jahrhunderthochwassers.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kampf um Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung hat bereits begonnen. Mehr als 50 Teilnehmer aus allen Regierungsbezirken sowie aus den Nachbarbundesländern konnte Weiterbildungsreferent Josef Pritzl an der THD begrüßen. „Es freut mich, dass das Interesse so groß ist und wir mit unserem dem Symposium Denkanstöße für eine Modernisierung in der Verwaltung liefern können“, so Pritzl.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst weckte Christian Bernreiter mit Bildern und Worten die Erinnerung an den Juni 2013 in Deggendorf. Bei seinem Vortrag zum Thema „Effektives Katastrophenmanagement in der öffentlichen Verwaltung“ machte er deutlich, worauf es in solchen Fällen für Führungskräfte ankommt: „Es gilt, die Ruhe zu bewahren aber gleichzeitig natürlich schnell und konsequent zu handeln.“ Auch die Wichtigkeit psychologischer Maßnahmen hob Bernreiter hervor, um die Verunsicherung in der Bevölkerung nicht zu groß werden zu lassen sondern überlegte Maßnahmen ergreifen zu können.</p>
<figure id="attachment_8313" aria-describedby="caption-attachment-8313" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8313" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Moderne-Personalarbeit.jpg" alt="(v. links): Studiengangsleiter Prof. Dr. Konrad Schindlbeck;  Stefan Scholer , Leiter der Aus- und Fortbildungsabteilung der Landeshauptstadt München, Christian Bernreiter Präsident des Bayerischen Landkreistages; Daniela Kraus, Masterandin des Studienganges Public Management; Josef Pritzl, Weiterbildungsreferent der THD" width="618" height="340" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Moderne-Personalarbeit.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Moderne-Personalarbeit-280x154.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Moderne-Personalarbeit-500x275.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Moderne-Personalarbeit-290x160.jpg 290w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8313" class="wp-caption-text">(v. links): Studiengangsleiter Prof. Dr. Konrad Schindlbeck; Stefan Scholer , Leiter der Aus- und Fortbildungsabteilung der Landeshauptstadt München, Christian Bernreiter Präsident des Bayerischen Landkreistages; Daniela Kraus, Masterandin des Studienganges Public Management; Josef Pritzl, Weiterbildungsreferent der THD Quelle: THD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Stefan Scholer, Leiter der Aus- und Fortbildungsabteilung der Landeshauptstadt München referierte anschließend zum Thema „Anforderungen an die Fortbildung von morgen im öffentlichen Dienst“. Er betonte vor allem, dass ohne festgelegte Ziele eine Fortbildung nicht bewertet werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Ende des Symposiums präsentierte Daniela Kraus, Absolventin des Studienganges Public Management, die Ergebnisse ihrer herausragenden Masterarbeit zum jährlichen Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument in der öffentlichen Verwaltung. Studiengangsleiter Prof. Dr. Konrad Schindlbeck hob bei seinem Vortrag besonders hervor, dass das Durchschnittsalter der Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung zunehmend steigen wird. „Der Kampf um Fachkräfte wird sich in den nächsten Jahren in der öffentlichen Verwaltung verstärken“, resümierte Schindlbeck. Er empfahl den Anwesenden Vertretern der Kommunen, ihren Mitarbeitern frühzeitig Weiterbildungsangebote zu ermöglichen. Dabei verwies er auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Public Management“ der THD. Dieser richtet sich speziell an Fachkräfte aus der öffentlichen Verwaltung und soll sie auf deren zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Am 03. Dezember findet um 18:00 Uhr ein Informationsveranstaltung zum Studiengang in den Räumen des Weiterbildungszentrums statt. Anmeldungen sind telefonisch bei Herr Pritzl möglich unter 0991/3615-426.</p>
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		<title>Regionale MINT-Offensive mit Modellcharakter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 10:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz Center Bingen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[MINTplus]]></category>
		<category><![CDATA[regionales Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugend nachhaltig für Technik und die Mint-Fächer begeistern, ist das erklärte Ziel der Offensive der Fachhochschule Bingen zusammen mit zwölf regionalen Projektbeteiligten. Mit der Zustimmung des Binger Finanzausschusses fiel kürzlich die letzte finanzielle Hürde für das regionale Gemeinschaftsprojekt mit Modellcharakter. „MINTplus“ ist der Arbeitstitel des Projekts, das Schüler im Unterricht an technisch-naturwissenschaftliche Themen heranführen soll &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jugend nachhaltig für Technik und die Mint-Fächer begeistern, ist das erklärte Ziel der Offensive der Fachhochschule Bingen zusammen mit zwölf regionalen Projektbeteiligten. Mit der Zustimmung des Binger Finanzausschusses fiel kürzlich die letzte finanzielle Hürde für das regionale Gemeinschaftsprojekt mit Modellcharakter. „MINTplus“ ist der Arbeitstitel des Projekts, das Schüler im Unterricht an technisch-naturwissenschaftliche Themen heranführen soll und bundesweit seines Gleichen sucht.</p>
<p style="text-align: justify;">MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, Bereiche, in denen die regionale Wirtschaft bereits heute dringend nach Fachkräften sucht. „MINT-Initiativen gibt es derzeit viele allenorts, doch die Betonung hier liegt auf dem Plus und der nachhaltigen Ausrichtung des zunächst auf vier Jahre angelegten Konzepts. Es wird kein Strohfeuer sein. Kernelemente sind Schülerförderung insbesondere auch der Mädchen im neuen Kompetenz Center an der Kaiserpfalz Realschule plus Ingelheim, Lehrerfortbildung, wissenschaftliche Begleitung durch Studierende, Mentoren und jährliche Evaluierung “, erläutert Projektleiter Professor Peter Leiß von der FH. Das Ergebnis der Bündelung von Interessen der ministeriellen, wissenschaftlichen, kommunalen, wirtschaftlichen und schulischen Ebene nach rund einjähriger Vorbereitung steht kurz vor dem Startschuss. Die Kaiserpfalz Realschule, die Rochus Realschule plus in Bingen und das Ingelheimer Sebastian Münster Gymnasium sitzen mit im Boot.</p>
<figure id="attachment_6699" aria-describedby="caption-attachment-6699" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6699" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl.jpg" alt="Noch fehlt ein Teil der Infrastruktur, doch bis zur offiziellen Einweihung des neuen Lernlabors mit Politprominenz checken (v.l.) Realschulleiterin Sabine Reich, FH-Student Adrian Renner, Pädagogischer Koordinator Martin Uckert  und Student Benjamin Henrich die Lern-Hardware. Foto: Christian Fleischmann, FH Bingen" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/MINT-Projekt_140930_11_kl-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6699" class="wp-caption-text">Noch fehlt ein Teil der Infrastruktur, doch bis zur offiziellen Einweihung des neuen Lernlabors mit Politprominenz checken (v.l.) Realschulleiterin Sabine Reich, FH-Student Adrian Renner, Pädagogischer Koordinator Martin Uckert und Student Benjamin Henrich die Lern-Hardware. Foto: Christian Fleischmann, FH Bingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Aufbau: Kompetenz Center und Koordinierungsstelle</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell entsteht an der Kaiserpfalz Realschule ein Kompetenz Center als Schülerlabor, in dem Schülerinnen und Schülern pädagogisch auf hohem Niveau und ganz praktisch mit Systembausätzen lernen und selbst ausprobieren werden. Wissenschaftlich begleitet und koordiniert wird das Lehr- und Lernprojekt von der FH Bingen. Dort wird derzeit eine Koordinierungsstelle aufgebaut, die Bewerbungsphase für zwei wissenschaftliche Mitarbeiter unter der Verantwortung von Dr. Peter Leiß läuft. Projektmanagement, Unterrichts-Konzepte und die jährliche Überprüfung der ab Klassenstufe 5 einsetzenden Maßnahmen wird diese Stelle leisten. Noch einiges ist zu organisieren bis zur offiziellen Einweihung der Bildungs- und Weiterbildungs-Offensive mit allen Beteiligten in wenigen Wochen die komplette Infrastruktur steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Projektbeteiligung</p>
<p style="text-align: justify;">Akteure:<br />
• Fachhochschule Bingen (Projektleitung)<br />
• Kaiserpfalz Realschule plus Ingelheim<br />
• Rochus Realschule plus, Bingen<br />
• Sebastian Münster Gymnasium, Ingelheim</p>
<p style="text-align: justify;">unterstützende Partner:<br />
• Boehringer Ingelheim<br />
• Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung (ILW), Mainz<br />
• Landkreis Mainz-Bingen<br />
• Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung, Kultur RLP<br />
• Schott AG, Mainz<br />
• Pädagogisches Landesinstitut RLP<br />
• Stadt Bingen<br />
• Stadt Ingelheim<br />
• Soroptimist International Club Ingelheim</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und weitere Informationen:</p>
<p style="text-align: justify;">Fachhochschule Bingen<br />
Projektleitung Prof. Dr. Peter Leiß<br />
Koordinierungsstelle MINTplus<br />
leiss@fh-bingen.de<br />
Tel.: 06721/409 251</p>
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		<title>Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 06:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg durch Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[flexible Studienstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[offene Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studienangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu profilieren und damit einhergehend die Studiengänge und -strukturen weitgehend zu flexibilisieren sind die wesentlichen Eckpunkte des Projekts „Flexible Studienstrukturen für eine offene Hochschule“, das die Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ platzieren konnte. Das Vorhaben, mit dem neue Zielgruppen angesprochen werden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu profilieren und damit einhergehend die Studiengänge und -strukturen weitgehend zu flexibilisieren sind die wesentlichen Eckpunkte des Projekts „Flexible Studienstrukturen für eine offene Hochschule“, das die Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ platzieren konnte. Das Vorhaben, mit dem neue Zielgruppen angesprochen werden sollen, hat eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren und wird mit rund einer Million Euro gefördert. Im Kern sollen Möglichkeiten geschaffen werden, Studienverläufe stärker an den individuellen Bedarf der „lebenslang Lernenden“ anzupassen. Die Hochschule Bremen kann bei dieser strategischen Ausrichtung auf ihre bisherigen Erfahrungen mit der konsequenten Modularisierung aller Studiengänge &#8211; einschließlich der dualen Angebote &#8211; sowie ihrer Weiterbildungsprogramme aufbauen.</p>
<figure id="attachment_10595" aria-describedby="caption-attachment-10595" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10595" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer.jpg" alt="Foto: Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10595" class="wp-caption-text">Foto: Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die angestrebte Öffnung der Hochschule Bremen zum einen für Menschen, denen bislang ein Hochschulstudium nicht möglich war, erfordert die Überprüfung ganz unterschiedlicher Aspekte, die im Idealfall zu einem späteren Zeitpunkt auf das gesamte Studienangebot der Hochschule Bremen übertragen werden sollen,“ erläutert Prof. Dr. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Dazu gehören beispielsweise die Anerkennung zusätzlicher formal und informell erworbener Kompetenzen, neue didaktische Formate, curriculare Anpassungen und nicht zuletzt die didaktische Weiterbildungen für Lehrende. Damit einher gehen mehr Betreuung und Beratung sowie zusätzliche fachliche Angebote wie Fremdsprachen, Mathematik, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens.“ Zum anderen sollen Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, akademisch Qualifizierten mit einem ersten Studienabschluss passgenaue Weiterbildung für neue Karriereschritte zu ermöglichen, oder die berufliche Anschlussfähigkeit zu erleichtern, um nach einer Familienphase in den Beruf zurückkehren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zielsetzung des Projektes ,Offene Hochschule‘, die Entwicklung der Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu fördern und konsequent weiterzuführen, entspricht den Anforderungen der Wissenschaftsplanung des Landes an die Hochschule sowie ihrem Selbstverständnis, möglichst vielen Zielgruppen bessere Zugangschancen zu höheren Bildungsniveaus im Sinne des Konzepts des lebenslangen Lernens zu ermöglichen“, so Axel Viereck. „Damit ist eine konsequente Flexibilisierung der Studiengänge und -strukturen, insbesondere der Bachelorstudiengänge, verbunden. Module sollen sowohl zwischen Studiengängen transferiert werden können, als auch durch außerhalb der Hochschule erworbene Kompetenzen ersetzbar sein. Die Öffnung der Hochschule muss einher gehen mit einer stärkeren Individualisierung der Lernwege.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ zielt darauf ab, das Angebot qualifizierter Fachkräfte in Deutschland dauerhaft zu sichern. Dies kann schon allein wegen des demografischen Wandels nicht nur durch die Nachfolge traditioneller Erst-Studierender geschehen. Außerhalb der Hochschulen existiert bereits ein erhebliches Fachkräftepotential, das bisher nicht in den Studienangeboten ankommt: Vielfältige Kompetenzen liegen brach, die für eine weitere Qualifikation nicht bzw. noch nicht genutzt werden können.</p>
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		<title>eBusiness-Lotse: Expertenwissen Workshop – Fachkräfte finden und binden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 09:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[BiTS Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Iserlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iserlohn – Am Donnerstag, den 03. April 2014, findet von 17:00 – 19:00 Uhr an der „Business and Information Technology School“ (BiTS) in Iserlohn der Experten-Workshop des eBusiness-Lotsen Südwestfalen-Hagen zum Thema „Fachkräfte finden und binden“ statt. Der eBusiness-Lotse ist eine regionale Anlaufstelle im Rahmen der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1050" aria-describedby="caption-attachment-1050" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/Bild-Presseinfo-eBusiness-Lotse5-Kopie.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1050 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/Bild-Presseinfo-eBusiness-Lotse5-Kopie.png" alt="Bild Presseinfo eBusiness Lotse[5] Kopie" width="200" height="284" /></a><figcaption id="caption-attachment-1050" class="wp-caption-text">Quelle: Bits Iserlohn</figcaption></figure>Iserlohn – Am Donnerstag, den 03. April 2014, findet von 17:00 – 19:00 Uhr an der „Business and Information Technology School“ (BiTS) in Iserlohn der Experten-Workshop des eBusiness-Lotsen Südwestfalen-Hagen zum Thema „Fachkräfte finden und binden“ statt.</p>
<p>Der eBusiness-Lotse ist eine regionale Anlaufstelle im Rahmen der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Das bundesweite Netzwerk besteht aus 38 Lotsen. Referenten des Workshops sind die „eBusiness-Lotsen“ Dr. Erich Behrendt (IMK, wisnet e.V.), Wolfang Flüchter (STS, wisnet e.V.) und Professor Dr. Peter Vieregge (BiTS Hochschule).</p>
<p>Der Workshop (selbst) zeigt Fach- und Führungskräften einerseits auf, wie mittels des Internets potenzielle Mitarbeiter identifiziert, angesprochen und möglichst langfristig an ein Unternehmen gebunden werden können. Andererseits wird vermittelt, wie ein Unternehmen im Internet für potentielle Bewerber mühelos auffindbar ist und als attraktiver Arbeitgeber dargestellt werden kann.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe ist für alle Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung für Fach- und Führungskräfte ist  unter <a href="http://go.elotsen.de/iserlohn">http://go.elotsen.de/iserlohn</a> oder via Fax an 02331 8099920 möglich.</p>
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		<title>Schluss mit Aufschieben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schluss-mit-aufschieben-20140227.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 09:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So gelingt es, Weiterbildungswünsche umzusetzen Die meisten Angestellten nehmen sich fest vor, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Doch allzu oft stellen sich der Umsetzung Hindernisse in den Weg: Ein Seminarbesuch passt gerade zeitlich nicht, das Budget ist knapp und es ist unklar, welche Kompetenzen genau weiterentwickelt werden sollen. Welche Maßnahmen können Fach- und Führungskräften dabei helfen, ihre &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>So gelingt es, Weiterbildungswünsche umzusetzen</em></strong><br />
Die meisten Angestellten nehmen sich fest vor, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Doch allzu oft stellen sich der Umsetzung Hindernisse in den Weg: Ein Seminarbesuch passt gerade zeitlich nicht, das Budget ist knapp und es ist unklar, welche Kompetenzen genau weiterentwickelt werden sollen. Welche Maßnahmen können Fach- und Führungskräften dabei helfen, ihre persönliche Strategie zum lebenslangen Lernen in die Tat umzusetzen?</p>
<p>In dem Servicebeitrag der Haufe Akademie „Schluss mit Aufschieberitis: So setzen Sie Ihre Pläne um“ nehmen Experten und Referenten drei zentrale Stolpersteine unter die Lupe und bieten Tipps und Hilfestellung für den erfolgreichen Umgang damit.<br />
<strong>Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich</strong><br />
Wem immer wieder die Zeit für die Umsetzung seiner Pläne fehlt, für den findet Stefanie Hecker, Referentin für Selbst- und Zeitmanagement bei der Haufe Akademie, klare Worte: „ Wer behauptet, er hätte keine Zeit gehabt, sich um die eigene Weiterbildung zu kümmern, dem kann nur entgegnet werden: Diese Zeit muss man sich selbst nehmen. Niemand kommt von außen und verschafft einem den nötigen Freiraum.“ Wie es gelingt, Prioritäten zu setzen und in Eigeninitiative die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, stellt Stefanie Hecker Schritt für Schritt dar – und bietet sowohl „kreativen Geistern“ als auch eher logisch ausgerichteten Menschen wirksame Tipps.</p>
<p><strong>Welche Kompetenzen wichtig sind</strong><br />
Viele Angestellte würden sehr gerne Zeit in eine Weiterbildung investieren. Das ergab die FORSA-Umfrage „Wert der Weiterbildung“ vom Februar 2013, die im Auftrag der Haufe Akademie durchgeführt wurde. Danach wären 75 % der Angestellten sogar bereit, ihre Freizeit für eine Weiterbildung zu opfern. Doch so manche unter ihnen werden von der Unsicherheit abgehalten, welche Kompetenzen weiterentwickelt werden sollen. Die Empfehlung von Birgit Neubauer, Programmbereichsleiterin bei der Haufe Akademie, lautet hier: „Welche Kompetenzen bewirken, dass Sie und damit auch Ihr Unternehmen erfolgreicher arbeiten? Was trägt unmittelbar zu schnelleren Abläufen, geringeren Kosten oder höheren Umsätzen bei?“</p>
<p><strong>Argumente finden – aus Sicht des Unternehmens</strong><br />
Diese Fragestellung gilt es zu klären – zunächst für sich selbst, anschließend im Dialog mit den Vorgesetzen. Dabei bietet dieses Herangehen die Antwort auf die Frage, welche Inhalte für eine betriebliche Fortbildung in Frage kommen und es liefert gleichzeitig schlagkräftige Argumente, um auch die Vorgesetzen zu überzeugen. Und auf die guten Argumente, weiß die Kommunikationsexpertin Anja Gräfin von Kanitz, kommt es an. „Fragen Sie sich stets, wie es dem Erfolg Ihrer Abteilung nützt, wenn Sie sich bestimmte Kompetenzen aneignen.“ Wer dann noch auf den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch mit dem Vorgesetzten achtet, zum Beispiel im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergesprächs, hat optimale Vorarbeit geleistet.</p>
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		<title>Karrierewege im internationalen Mode-Management: Mit Praxisorientierung zum Traumjob</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 08:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem stetigen Wandel. Branchenübergreifend wird der Mangel an Fachkräften immer deutlicher und die Studierenden müssen zunehmend individuelle Merkmale im Lebenslauf vorweisen, um im Wettbewerb bestehen zu können und daraus hervorzustechen. Mittlerweile wird sogar im Ausland nach gut ausgebildeten Arbeitnehmern für Deutschland gesucht. Innerhalb der stark international ausgerichteten Modebranche spielen Praxiserfahrungen, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem stetigen Wandel. Branchenübergreifend wird der Mangel an Fachkräften immer deutlicher und die Studierenden müssen zunehmend individuelle Merkmale im Lebenslauf vorweisen, um im Wettbewerb bestehen zu können und daraus hervorzustechen. Mittlerweile wird sogar im Ausland nach gut ausgebildeten Arbeitnehmern für Deutschland gesucht. Innerhalb der stark international ausgerichteten Modebranche spielen Praxiserfahrungen, Zusatzqualifikationen und Auslandsaufenthalte eine besonders wichtige Rolle. Doch können sämtliche genannten Anforderungen nachweislich erfüllt werden – beispielsweise werden im Rahmen eines Studiums hoch motivierte und praxisorientierte Nachwuchsführungskräfte hervorgebracht.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Zusatzqualifikationen ebnen den Weg</strong><br />
Ob Finanzierung, E-Commerce, Chemiefasern, Angewandte Produktbeurteilung, Visual Merchandising oder Marketing. Der Stundenplan an der LDT Nagold ist so vielseitig und anspruchsvoll wie die Modebranche und deren Jobs selber. Das Lehrangebot an der Fachakademie für Textil &amp; Schuhe orientiert sich seit über 65 Jahren an den wachsenden Ansprüchen der Unternehmen. Mit großem Erfolg!<br />
Erste Einstiegschancen, zum Beispiel als Assistent im Einkauf, Vertrieb oder in der Beschaffung, als Junior Product oder Store Manager und im Bereich Personalmanagement, sind im Anschluss an das Studium die Regel. Häufig wird dann aus dem „Führungsnachwuchs“ nach wenigen Jahren die eigentliche „Führungskraft“. So wurde in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Führungspositionen von Absolventen der Nagolder Akademie besetzt. Jährlich sind es 600 Studierende, die sich in Klassenverbänden mit durchschnittlich 32 Anwärtern mit Fächern wie Handelscontrolling, Limitplanung und den „modischen Produkten“ intensiv beschäftigen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ldt.de. Alle Absolventen vereint das gleiche Ziel: eine Karriere im internationalen Fashion Business. Wer möchte nicht gern Vertriebsleiterin Womenswear oder Head of Visual Merchandising bei Hugo Boss, International Manager oder Social Media bei Wolford, Sales Area Manager bei Gant, Retail Partnership Coordinator bei Tommy Hilfiger oder Kreativ-Vorstand bei Marc O’Polo sein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_915" aria-describedby="caption-attachment-915" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-915" alt="Viele junge Menschen träumen von der großen Karriere im Mode-Management. Fotos: LDT/akz-o" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1-500x330.png" width="500" height="330" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1-500x330.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1-280x185.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1-516x340.png 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-1.png 560w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-915" class="wp-caption-text">Viele junge Menschen träumen von der großen Karriere im Mode-Management. Fotos: LDT/akz-o</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Große Chancen für den Führungsnachwuchs</strong><br />
Viele Absolventen hat das Examen in eine Spitzenposition katapultiert. Die Berufszweige reichen von Marketing, International Sales, Trendforschung und Design über Management bis hin zum Controlling. Exzellente Kontakte zur Wirtschaft sowie das praxisnahe, zeitlich konzentrierte Studium mit renommierten Dozenten haben den guten Ruf der in Europa bekannten Privatakademie gestärkt.<br />
„Die LDT Nagold bereitet ihre Absolventen äußerst umfassend auf eine Karriere in der Modewelt vor. Das warenkundliche Fachwissen als Handwerkszeug sowie die betriebswirtschaftlichen Grundlagen schaffen sehr gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einstieg in Industrie und Handel. Neben der großen Fachkompetenz wird, weit über die Studienzeit hinaus, ein branchenspezifisches Netzwerk vermittelt“, urteilt Sabine Märtens, LDT-Absolventin und heutige Head of Sales Hugo Boss Women. Karl-Heinz Lauterbach, Managing Director Marc O‘ Polo Shoes, meint hierzu: „Das Studium hat mir nicht nur einen tollen Hintergrund für den späteren Berufseinstieg gegeben, sondern war auch für meine persönliche Entwicklung ein wichtiger Baustein. Die Kombination aus Theorie und Praxis hat eine solide Basis bereitet, die ich nicht missen möchte. Bewerbungen von Absolventen sind bei uns immer herzlich willkommen.“</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Studienmöglichkeiten im In- und Ausland</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
Das viersemestrige Vollzeitstudium an der LDT Nagold setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine gewisse Berufserfahrung voraus und führt zum Abschluss als Textilbetriebswirt BTE (Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels). Das berufsintegrierende duale Studium unterteilt sich in Blockkurse über 12 Monate sowie in eine 18-monatige Praxisphase bei einem Partnerunternehmen wie Aigner, Hugo Boss, Birkenstock, Bogner, Brax, C&amp;A, Cecil, Diesel, Escada, Gabor, Hess Natur, Galeria Kaufhof, Marc O‘ Polo, s. Oliver, Strellson, Puma. Die Firmen zahlen den Trainees eine monatliche Vergütung über die Gesamtdauer des Studiums und übernehmen einen festen Zuschuss zu den Studiengebühren in Höhe von mindestens 50 %. Vorausgesetzt wird das Abitur bzw. das Fachabitur oder die Fachhochschulreife.<br />
Absolventen können darüber hinaus durch ein Aufbaustudium einen akademischen Abschluss zum „Bachelor of Arts International Business oder Marketing“ an einer der Partnerhochschulen in Amsterdam, Dublin oder im entfernten Ausland wie den USA oder Indien erlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: AkZ</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_916" aria-describedby="caption-attachment-916" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-916" alt="Fotos: LDT/akz-o" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2-500x332.png" width="500" height="332" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2-134x90.png 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Mode-2.png 555w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-916" class="wp-caption-text">Fotos: LDT/akz-o</figcaption></figure>
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		<title>Berufe: Fachkräfte für den Rohr- und Kanalservice werden bundesweit gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 09:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgen im wahrsten Sinne des Wortes für Durchblick und saubere Verhältnisse: Ausgebildete Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten, die beispielsweise das Grundwasser vor Verunreinigungen bewahren. Hygiene, Sicherheit und Umweltschutz spielen in diesem Berufsfeld eine entscheidende Rolle, ebenso wie Hightechgeräte, die bei der Reinigung, Untersuchung, Dichtheitsprüfung und Reparatur der Kanäle zum &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_152" aria-describedby="caption-attachment-152" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-152" title="kanalservice" alt="" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/kanalservice-280x186.jpg" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/kanalservice-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/kanalservice-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/kanalservice.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-152" class="wp-caption-text">Sorgen buchstäblich für saubere Verhältnisse: Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gesuchte Spezialisten. Foto: djd/VDRK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sie sorgen im wahrsten Sinne des Wortes für Durchblick und saubere Verhältnisse: Ausgebildete Fachkräfte für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind gefragte Experten, die beispielsweise das Grundwasser vor Verunreinigungen bewahren. Hygiene, Sicherheit und Umweltschutz spielen in diesem Berufsfeld eine entscheidende Rolle, ebenso wie Hightechgeräte, die bei der Reinigung, Untersuchung, Dichtheitsprüfung und Reparatur der Kanäle zum Einsatz kommen. Die dreijährige Ausbildung eröffnet gute Aufstiegs- und Weiterbildungsperspektiven. Ausführliche Informationen aus erster Hand zum Berufsalltag sowie zur Ausbildung bietet ein Video, das unter www.vdrk.de abgerufen werden kann. Hier kann jeder auch Adressen von Ausbildungsbetrieben in seiner Region recherchieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gute Aussichten auf dem Stellenmarkt</h3>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ein umfassendes technisches Verständnis sowie viel handwerkliches Geschick gehören zu den Grundvoraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf&#8220;, berichtet Gerhard Treutlein, Geschäftsführer des Verbands der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen (VDRK). &#8222;Ebenso sollten Bewerber mindestens einen guten Hauptschulabschluss vorweisen und insbesondere an den naturwissenschaftlichen Fächern interessiert sein. Bundesweit sind die Aussichten bei der Ausbildungsplatz- und Jobsuche sehr gut.&#8220; Zu den typischen Aufgaben gehören die Untersuchung, Dichtheitsprüfung, Reinigung und Reparatur von Rohren und Kanälen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gefragte Experten für den Umweltschutz</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung stehen den Fachkräften viele Wege offen. Die Spezialisten für den Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind in vielen Bereichen gefragt. &#8222;Schulabgänger, die sich für diesen Berufsweg interessieren, haben nicht nur gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden, sondern auch anschließend hervorragende Möglichkeiten in einem Fachbetrieb, im öffentlichen Dienst oder in der Industrie&#8220;, betont Treutlein. So kann man zum Beispiel einen Meisterlehrgang besuchen, sich zum Techniker der Fachrichtung Umweltschutztechnik fortbilden lassen oder sogar ein Studium absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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