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	<title>Informatik</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Informatik</title>
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	<item>
		<title>Neuer Bachelor-Studiengang Data Science</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2022/2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 Studierende genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menge an Daten wächst weltweit. Künftig werden es nicht mehr Privatpersonen an Laptop und Smartphone sein, die die meisten Daten produzieren, sondern Unternehmen. Das liegt am Maschinellen Lernen (KI), der Automation und der Anwendung von Maschine-zu-Maschine-Technologien – um nur einige Bereiche zu nennen. Diese Entwicklung sieht auch der Augsburger Informatiker Prof. Dr. Peter Michael Fischer. Der Studienberater betont, dass damit auch der Bedarf an gut ausgebildeten Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern einhergehe. „Das sind solche, die große Datenmengen analysieren, sie einordnen und entsprechend interpretieren können“. Deshalb sei auch in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mathematik der neue Studiengang „Data Science“ entstanden, der im Wintersemester 2022/2023 startet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Üben und Verstehen geht vor Auswendiglernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang setzt sich etwa zu gleichen Teilen aus Modulen der Informatik und Mathematik zusammen. Studierende lernen nicht nur zu programmieren, sondern auch Analysemethoden und -verfahren kennen, mit deren Hilfe sie aussagekräftige Daten gewinnen, und lernen, diese richtig einzuschätzen. So auch beispielsweise bei der Untersuchung von Bildern und Videos, der Auswertung von Stimmungen in den sozialen Medien oder der Einordnung der Daten, die Sensoren in Maschinen liefern. „Je nachdem, wie viele Daten vorliegen und in welcher Form, müssen passende Methoden und Verfahren ausgewählt werden und Entscheidung begründet werden können“, sagt Fischer. Deshalb sei ,Data Science‘ ein praktischer Studiengang und keiner, in dem vor allem Faktenwissen abgefragt werde. Es gehe vornehmlich um analytisches und kreatives Denken. Ein gewisses Interesse an Mathematik und an technischen Konzepten sei wichtig, genauso wie der Biss, an einem Problem dranzubleiben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Enge Vernetzung mit anderen Forschungsbereichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang ist auf sechs Semester ausgelegt. In den ersten beiden lernen die Studierenden die Grundlagen der Mathematik und Informatik. Außerdem stellen die Dozierenden die Datenwissenschaft als eigenständiges Fachgebiet vor. „Wer schon am Anfang merkt, dass der Fokus auf Daten nicht ganz das richtige ist, kann noch problemlos in die Informatik oder Mathematik wechseln“, sagt Fischer. Er betont, dass der Bedarf an reinen Entwicklern oder Programmiererinnen, wie sie die Informatik hervorbringt, auch in Zukunft hoch sein wird. Für alle anderen gilt: ,Data Science‘ ist kein Massenfach, die Betreuung ist engmaschig, getüftelt wird meist in kleinen Arbeitsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Studiengang ist außerdem an das an der Universität Augsburg 2020 gegründete Centre for Advanced Analytics and Predictive Sciences (CAAPS) angebunden. Dort laufen Daten aus verschiedenen Forschungsbereichen zusammen, zum Beispiel Medizin, Physik, Biologie, Wirtschaft, Ingenieurinformatik, Geografie. Fischer sagt: „An der Uni gibt es gerade eine riesige Forschungsdynamik. Wer auf der Suche nach spannenden Themen für Abschlussarbeiten ist oder gleich in der Forschung bleiben möchte, ist dort genau richtig.“ Nach dem Bachelor gibt es mehrere Möglichkeiten. Ein Master in Data Science ist fest geplant, möglich ist aber auch ein Master in der Informatik oder Mathematik.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Jobaussichten mit einem Bachelor in „Data Science“: Zwischen Medizin, Automobil und Onlinehandel</h3>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs ist vielfältig. Sie arbeiten in der Industrie und helfen, die digitale Transformation voranzutreiben. Ob im Onlinehandel, im Energiesektor oder der Logistik – hier verbessern Datenexperten Prozesse. Auch die Medizin mit ihren Gesundheits-Apps und Daten aus klinischen Studien benötigt Menschen, die Datenmengen sichten und auswerten. „In vielen Fällen ist die Einschätzung von Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Grundlage für wichtige Unternehmensentscheidungen,“ erklärt Fischer und verweist darauf, dass die Universität Augsburg naturwissenschaftlich nicht nur gut aufgestellt ist, sondern in guter Lage zu attraktiven Arbeitgebern in der Umgebung ist. In Augsburg zählen dazu KUKA, MAN sowie das Universitätsklinikum. Interessante Jobangebote gibt es auch bei Automobilherstellern und Hochtechnologieunternehmen im Stuttgarter und Münchner Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang „Data Science“ ist zulassungsfrei, hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und ist als Vollzeitstudium in Präsenz ausgelegt. Eine Bewerbung ist bis zum 30. September 2022 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Informatik als Doppelabschluss – UAS kooperiert mit Vietnam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 14:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Vietnamiesisch-Deutsche Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Vietnamesisch-Deutschen Universität (VGU) in Ho Chi Minh City hat die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) einen Double Degree-Abschluss im Studiengang Informatik/Computer Science beschlossen. Ab dem Wintersemester 2022/23 können Studierende der Frankfurt UAS und der VGU einen deutschen sowie vietnamesischen Bachelor-Abschluss (Bachelor of Science) erhalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit der Vietnamesisch-Deutschen Universität (VGU) in Ho Chi Minh City hat die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) einen Double Degree-Abschluss im Studiengang Informatik/Computer Science beschlossen. Ab dem Wintersemester 2022/23 können <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> der Frankfurt UAS und der VGU einen deutschen sowie vietnamesischen Bachelor-Abschluss (Bachelor of Science) erhalten. Die Einschreibefrist für das sechssemestrige Studium an der Frankfurt UAS endet für den Start in diesem Wintersemester am 30. September 2022. Vorgesehen ist für die Studierenden aus Deutschland ein Austauschsemester in Vietnam und umgekehrt für die Vietnamesinnen und Vietnamesen in Frankfurt. Im Juli 2022 haben die Hochschulleitungen die Vereinbarung unterzeichnet. Der Double Degree-Abschluss baut auf dem 2014 an der VGU nach Vorbild der Frankfurt UAS aufgebauten Studiengang Computer Science auf. Beide Hochschulen blicken auf eine über zehnjährige Zusammenarbeit zurück: Die Frankfurt University of Applied Science ist Gründungsmitglied und langjährige enge Partnerin der VGU; zahlreiche Lehrende der Frankfurt UAS lehrten zeitweise über die sogenannte „Flying Faculty“ an der VGU. Bereits seit dem Wintersemester 2020/2021 können Studierende der Frankfurt UAS und der VGU einen deutschen sowie vietnamesischen Bachelor-Abschluss (Bachelor of Engineering) in Elektrotechnik erhalten. Die Entwicklung weiterer gemeinsamer Studienprogramme zwischen der VGU und der Frankfurt UAS ist vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass wir unsere Zusammenarbeit bei den Doppelabschlüssen erweitern und verstetigen konnten. Die intensivierte Kooperation mit unserer Partnerin VGU bei diesen Abschlüssen bildet den Grundstein für die Entwicklung weiterer gemeinschaftlicher Formate der beiden Institutionen. Die Frankfurt UAS setzt damit ihre Internationalisierungsstrategie in Richtung Asien fort“, so Prof. Dr.-Ing. René Thiele, geschäftsführender Präsident und Vizepräsident für Studium und Lehre an der Frankfurt UAS. Die Hochschule möchte so die Lehrendenmobilität verstärken. „Wir freuen uns über die Tatsache, dass sich die VGU von einer in den Kinderschuhen steckenden Institution zu einer vollwertigen Partnerin der Frankfurt UAS entwickeln konnte. Wir hoffen, dass wir auf diese Weise nicht nur unsere vietnamesischen Studierenden nach Deutschland senden können, sondern auch eine wachsende Zahl von Studierenden aus Deutschland an die VGU und die internationalen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/das-gilt-es-bei-der-reinigung-ihres-unternehmens-zu-beachten-20220613.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> in Vietnam locken können. Neben der bereits eingespielten Zusammenarbeit in der Lehre werden wir uns in den kommenden Jahren insbesondere auf den Ausbau der Forschungszusammenarbeit konzentrieren“, so Prof. Dr. Tomas Benz, Präsident der VGU.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gemeinsame Double Degree-Abschluss, basierend auf den Studiengängen „Computer Science“ der VGU und „Informatik“ der Frankfurt UAS ist der zweite, den die VGU mit der Frankfurt UAS anbietet. Damit wird sich die bereits schon zuvor große Mobilität unter den Lehrenden und Studierenden durch das Double Degree fortsetzen und kann ausgebaut werden. Gerade die Studierenden aus Vietnam studierten oftmals ein Semester in Frankfurt und äußerten großes Interesse, auch weiterhin einen deutschen Bachelor-Abschluss zu erhalten, künftig dann einen vietnamesischen und einen deutschen. Prof. Dr. Martin Kappes von der Frankfurt UAS ist als Studiengangsleiter des Studiengangs Computer Science an der VGU tätig und baute diesen seit 2014 dort nach Frankfurter Vorbild auf. Er ist auch für den neuen Doppelabschluss zuständig und freut sich „über diese tolle Entwicklung des Studiengangs und die Überführung in den Double Degree-Abschluss, der auch den Studierenden der Frankfurt UAS neue Möglichkeiten eröffnet.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kommunikation und Veranstaltungsmanagement Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Mehr Zeit für Spitzenforschung. TH Köln mit drei Projekten beim NRW-Förderprogramm erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-zeit-fuer-spitzenforschung-th-koeln-mit-drei-projekten-beim-nrw-foerderprogramm-erfolgreich-20170301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie während dieser Zeit in der Lehre. Die TH Köln ist mit drei geförderten Projekten die erfolgreichste NRW-Hochschule im Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „WaterSec“ entwickelt Prof. Dr. Lars Ribbe, Leiter des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Vorhersagemodelle für besonders von Wasserknappheit betroffene Länder unter Einbeziehung von Fernerkundungsdaten. In zwei Pilotregionen in Afrika – dem Nileinzugsgebiet und der Sahelzone – werden zusammen mit Forschungspartnern, lokalen Anwendern und Unternehmen Informationssysteme zur Erhebung und Auswertung von Daten zu Wasserverfügbarkeit, -bedarf und -nutzung erstellt. Die daraus resultierenden Wasserbilanzen, Szenarien und Prognosen sollen den Regierungen vor Ort bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Wasserressourcensicherheit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technologien für die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten für die Anti-Tumortherapie etabliert Prof. Dr. Nicole Teusch von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften am Campus Leverkusen im Projekt „3D MikroTumor“. Bislang werden Wirkstoffkandidaten an einschichtigen homogenen Tumorzellen getestet. Die Wirksamkeit in der Therapie kann mit dieser Methode allerdings nur eingeschränkt vorhergesagt werden. Mit einem interdisziplinären Projektteam sollen Modelle geschaffen werden, die die komplexe physiologische Zusammensetzung von Tumoren wiederspiegeln. Durch die dreidimensionalen Tumor-Mikromilieu-Modelle könnten Tiermodelle ersetzt und die Wirkung im Patienten besser prognostiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Thomas Bartz-Beielstein von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach entwickelt im Projekt „OWOS“ (OpenWater – OpenSource) neuartige Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Trinkwassernetzen. OWOS basiert auf dem Verständnis von Open Innovation und soll mit einer Sammlung von Tools unter anderem Antworten geben auf die Fragen: Wie kann bei der Zunahme von Extremwetterlagen die Trinkwasserhygiene sichergestellt werden? Wie können Trinkwasserversorger ihre Prozesse energie- und ressourceneffizient steuern? Wie können Verbraucher vor den Auswirkungen von Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen geschützt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die geförderten Forschungsprojekte repräsentieren hervorragend das Selbstverständnis der TH Köln. Wir gestalten Soziale Innovation – in regionalen Kontexten wie Prof. Bartz-Beielstein, im internationalen Wissenstransfer wie Prof. Ribbe oder bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie im Projekt von Prof. Teusch“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderten Forschungsprojekte werden über drei Jahre mit jeweils mehr als 300.000 Euro unterstützt. Der Projektstart ist für Juni 2017 geplant. Aus 62 eingereichten Anträgen wurden 20 von einer Jury für die Förderung ausgewählt. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen außerhalb Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>RWTH Aachen und University of Alberta werden Partner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-aachen-und-university-of-alberta-werden-partner-20170227.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und die Vize-Präsidentin der University of Alberta, Britta Baron, unterzeichneten darüber hinaus ein Memorandum of Understanding der beiden Hochschulen, nachdem es in der Vergangenheit schon gute Kontakte von Instituten und Lehrstühlen gab. „Wir haben große Ambitionen. Gemeinsam können wir weltweite Sichtbarkeit erreichen“, betonte der RWTH-Rektor.</p>
<figure id="attachment_24838" aria-describedby="caption-attachment-24838" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-500x332.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24838" class="wp-caption-text">Quelle: rwth-aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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			</item>
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		<title>Wie funktioniert Unternehmensgründung?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-funktioniert-unternehmensgruendung-20170216.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>30 RWTH-Studierende haben am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) mit Start-ups aus der Region zum Thema „Unternehmensgründung und Neue Medien“ gearbeitet. Entstanden sind dabei drei innovative Projekte, diese werden am Montag, 6. Februar 2017, 18.00 Uhr, im Hörsaal 5053.2 des Informatik-Zentrums, Ahornstraße 55. präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">30 RWTH-Studierende haben am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) mit Start-ups aus der Region zum Thema „Unternehmensgründung und Neue Medien“ gearbeitet. Entstanden sind dabei drei innovative Projekte, diese wurden am Montag, 6. Februar 2017 im Hörsaal 5053.2 des Informatik-Zentrums, Ahornstraße 55. präsentiert. Hierzu waren Vertreter der Redaktionen und Interessierte eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Unternehmen formitas mit Büros in Aachen und Köln erstellten die Studierenden eine 3D-Umgebung für Tablets, mit der sich Architekturmodelle im Building Information Modeling (BIM) Format auf der Baustelle visualisieren lassen. Die Augmented Reality ermöglicht es, in das Live-Bild der Kamera zukünftige Gebäudeteile virtuell einzublenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Start-up Honestly aus Köln, das Feedback-Terminals für Unternehmen wie Lindt, REWE und Lufthansa bereitstellt, wurde eine App zur Verwaltung der Anfragen und Bewertungen entwickelt. So kann künftig zeitnah und direkt auf Rückmeldungen von Kunden eingegangen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das europäische Forschungsprojekt „Virtuelle berufliche Aus- und Weiterbildung &#8211; VIRTUS”, an dem die RWTH beteiligt ist, wurde ein Online-Berufsbildungszentrum entwickelt. In diesem Zentrum, welches bereits in verschiedene Sprachen übersetzt wurde, können modular aufgebaute webbasierte Kurse erstellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH-Aachen</em></p>
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		<title>Informatik &#8211; ein Studium für mich? Fachbereich Informatik informiert im Rahmen des Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatik-ein-studium-fuer-mich-fachbereich-informatik-informiert-im-rahmen-des-bewerbercamp-der-pfrimmtal-realschule-plus-20161014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 09:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Woche vom 26. bis 30. September fand das Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus für die 9. Klassen mit 120 Schülerinnen und Schülern statt. Neu in diesem Jahr war die Studienberatung, die zum ersten Mal mit dem Fachbereich der Hochschule Worms durchgeführt wurde. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Woche vom 26. bis 30. September fand das Bewerbercamp der Pfrimmtal Realschule Plus für die 9. Klassen mit 120 Schülerinnen und Schülern statt. Neu in diesem Jahr war die Studienberatung, die zum ersten Mal mit dem Fachbereich der Hochschule Worms durchgeführt wurde. Das liegt nahe, hat sich doch die Pfrimmtal-RS Plus mit ihrem Schwerpunkt MINT zur Aufgabe gestellt den MINT–Berufen (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik) eine größere Bedeutung beizumessen und um dieses Ziel zu erreichen, eine Kooperation mit dem Fachbereich Informatik vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses ersten Studieninformationstages besuchten die Schülerinnen und Schüler die Hochschule, um vor Ort den Fachbereich Informatik in seiner ganzen Bandbreite kennenzulernen und zu erleben.</p>
<figure id="attachment_24510" aria-describedby="caption-attachment-24510" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24510" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016.jpg" alt="Quelle: Hochschule Worms" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/PM-46-Infotag-Pfrimmtal-Realschule-30.09.2016-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24510" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen mit vielen Facetten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vielfalt eines Informatikstudiums stellte Professor Ruhland, Dekan des Fachbereichs, den neugierigen jungen Menschen vor. Bevor es in die Labore ging, gab es eine Campusführung, der sich eine Präsentation anschloss, die detailliert die Studienmöglichkeiten der Informatik an der Hochschule Worms erläuterte. Zugleich aber sensibilisierte Ruhland dafür, was Informatik alles kann, wo sie überall drin steckt, aber auch sehr eindringlich &#8211; und das ist im Rahmen einer solchen Orientierungsveranstaltung wichtig – was für Interessen, Neigungen und Fähigkeiten jemand mitbringen muss, möchte er so ein Studium aufnehmen und auch erfolgreich beenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hochschule ist nicht mehr Schule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Lernen an der Hochschule vom Lernen an der Schule unterscheidet und dass die Studierenden neben sehr viel flankierender Unterstützung doch anders arbeiten müssen als in der Schule, ist ein Aspekt warum Ruhland auch auf die Anforderungen einging, die Studierende für ein Informatikstudium mitbringen sollten. Danach präsentierte er den detaillierten Studienaufbau der unterschiedlichen Studienrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die offenen Fragen alle erfolgreich geklärt werden konnten, demonstrierte Ruhland anhand einiger Folien einen echten Einstieg in ein Thema der Informatik, damit die Schülerinnen und Schüler auch praktisch erleben konnten, wie man sich eine Vorlesung in der Informatik überhaupt vorstellen muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxistest in den Laboren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach so viel Theorie ging es in die Labore. Hier hatten die Assistentinnen und Assistenten des Fachbereichs einige Praxisübungen vorbereitet. Mit Neugier und Interesse waren die möglichen Nachwuchsinformatiker bei der Sache.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei mussten mit Klebestreifen auf einem Plakat so genannte EAN Codes (Europäische Artikel Nummern) zuerst ausgerechnet und dann zusammengeklebt werden. Natürlich wurde am Ende mit dem Scanner geprüft, ob der Code auch korrekt gelesen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Information im Vorfeld kann Fehlentscheidungen verhindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute und intensive Information, die einem einen umfassenden Eindruck über die Inhalte, den Aufbau und die benötigten Fähigkeiten vermittelt, ist die beste Vorbereitung auf eine gelingende Berufswahl. „Wir als Realschule mit MINT-Schwerpunkt sind froh, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Informatik so viel Zeit für uns nehmen, um eine so gründliche Vorstellung des Fachs unseren Schülerinnen und Schülern geben zu können. Aber nur wer auch gut informiert ist, geht ein Studium richtig motiviert an“, betont die Schulleiterin Simone Gnädig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Bernd Ruhland ist von diesem Konzept überzeugt. „Natürlich nehmen wir uns die Zeit unseren möglichen Nachwuchs für unser Studienangebot zu begeistern aber zugleich auch rechtzeitig und umfassend zu informieren. Denn wer rechtzeitig weiß, was auf ihn zukommt, der kann sich auch viel gezielter auf seine Studienzeit vorbereiten. Und wenn jemand nach diesem Infotag merkt, dass Informatik nichts für ihn ist, dann ist das zu diesem Zeitpunkt besser, als so eine Entdeckung erst im 2. oder 3. Semester zu machen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Kooperationspartner sind zufrieden und werden auch in Zukunft das Bewerbercamp gemeinsam durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Große Nachfrage nach Studierenden der Angewandten Informatik in Erfurt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grosse-nachfrage-nach-studierenden-der-angewandten-informatik-in-erfurt-20160422.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 08:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt lud gestern zur inzwischen 4. „IT-Kontaktmesse“ an die Hochschule. Studierende konnten zu mehr als 35 Unternehmen aus der Region und von weiter her Kontakt aufnehmen, sich für Abschlussarbeiten bewerben, Projektthemen diskutieren oder auch Praktikumsplätze finden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt lud gestern zur inzwischen 4. „IT-Kontaktmesse“ an die Hochschule. Studierende konnten zu mehr als 35 Unternehmen aus der Region und von weiter her Kontakt aufnehmen, sich für Abschlussarbeiten bewerben, Projektthemen diskutieren oder auch Praktikumsplätze finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wurde von Dekan Prof. Dr. Gunar Schorcht im Audimax der Fachhochschule Erfurt eröffnet. Anschließend konnten Studierende mit den Ausstellern an Messeständen in den Foyers des Haus 8 ins Gespräch oder besuchten Fachvorträge der Firmen.</p>
<figure id="attachment_23742" aria-describedby="caption-attachment-23742" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23742" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/fhe28_IT-KoM-e1461313182311.jpg" alt="Quelle: Dr.-Ing. Steffen Avemarg/FHE" width="620" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-23742" class="wp-caption-text">Quelle: Dr.-Ing. Steffen Avemarg/FHE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachfrage nach Studierenden sowie nach Absolventinnen und Absolventen der Angewandten Informatik ist anhaltend hoch“, so Rolf Kruse, Professor im Lehrgebiet „Digitale Medien und Gestaltung“ an der Fachrichtung Angewandte Informatik und Mitorganisator der Messe. Kruse weiter: „Viele Firmen nehmen regelmäßig an dieser Veranstaltung teil und sind auch in diesem Jahr wieder sehr zufrieden mit dem direkten Kontakt, den sie zu Studierenden herstellen konnten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der „IT-KoM“, wie die Messe seit diesem Jahr firmiert, ist die frühe Vernetzung von Studierenden mit der Wirtschaft – durch Praktika, durch die Zusammenarbeit in Projekten oder durch Themen für die Bachelor- und Masterarbeit direkt aus der Praxis. Und die Studierenden können außerdem durch persönlichen Kontakt die Aufgabenfelder und Produkte der IT-Unternehmen sowie deren Arbeitsweise kennenlernen und sich dadurch orientieren, in welchen fachlichen Gebieten sie verstärkt arbeiten möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte an einem Bachelor- oder Masterstudium der Angewandten Informatik an der Fachhochschule Erfurt können sich am 21. Mai zum Hochschulinfotag über das Studium informieren, ihre Fragen direkt an Lehrende und Studierende richten, einen Spieleprototypen testen und selbst ausprobieren was es heißt, eine Nachrichtensendung im Videostudio zu produzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kontaktmesse konnte dank der Unterstützung durch den „Verein zur Förderung der Angewandten Informatik“ (VFAI) sowie der Unternehmen ePages (Jena), Finanz-DATA (Gotha), VST VideoSystemTechnik (Saalfeld) und Incowia (Ilmenau) durchgeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Erfurt</em></p>
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		<title>TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-2-mai-2016-ein-20160419.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien-Informationstag]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. Von 9 bis 17 Uhr lädt die TU zum Studien-Informationstag ein. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an andere Studieninteressierte, Lehrer und Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Architektur über Elektrotechnik und Mathematik bis zum Wirtschaftsingenieurwesen – am Studien-Informationstag können sich Studieninteressierte selbst ein Bild vom Studienangebot der TU machen. In Vorträgen erfahren sie alles Wissenswerte zu Fächern aus den Natur-, Gesellschafts- und Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Die Referenten informieren darüber hinaus über Bewerbungsmodalitäten, Auswahlverfahren und Berufsperspektiven. Zudem helfen Studienberater bei der Wahl des richtigen Faches und geben Tipps zur Studienfinanzierung. Auch Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen kommen an diesem Tag zu Wort, wenn sie Einblick in ihr Studium geben und über ihren Studienalltag sowie ihre bisherigen Studienerfahrungen berichten.</p>
<figure id="attachment_17131" aria-describedby="caption-attachment-17131" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17131" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/04/Studien-Informationstag-2015_800mb.jpg" alt="Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern." width="620" height="498" /><figcaption id="caption-attachment-17131" class="wp-caption-text">Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der Studien-Informationstag hat das Motto ʽPerspektive TU YOUʼ. Das steht für ein fächerübergreifendes Studienangebot, das kaum Grenzen setzt bei der Auswahl individueller Kombinationen und somit eine optimale Perspektive für die Zukunft bietet“, erklärt Dr. Jürgen Blank, Geschäftsführer und Fachstudienberater des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und Mitorganisator der Veranstaltung. „Daneben legt die TU Kaiserslautern großen Wert auf persönliche Betreuung durch Lehrende, konzentriertes Lernen in möglichst kleinen Gruppen sowie eine individuelle Beratung, um sich optimal auf die Wunsch-Karriere vorzubereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studien-Informationstag startet um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Universitätspräsident Professor Helmut J. Schmidt im Audimax (Gebäude 42). Danach stehen Professoren, Dozenten und Studierende an rund 50 Informationsständen für Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Die Interessenten können darüber hinaus Vorträge zum Studienangebot oder Vorlesungen besuchen, um erste Campus-Luft zu schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Abwechslung werden verschiedene studentische Gruppen wie zum Beispiel die Jazzcombo der Uni-Big Band sorgen. Das Karat Racing Team der TU wird den Besuchern außerdem seinen aktuellen Rennwagen präsentieren. Auch der Unisport wird sein komplettes Programm vorstellen, das von Aqua-Fitnesskursen bis zu ausgedehnten Mountainbike-Touren reicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Zur diesjährigen CeBIT präsentiert die Hochschule Worms erneut anwendungsrelevante Ergebnisse aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zur-diesjaehrigen-cebit-praesentiert-die-hochschule-worms-erneut-anwendungsrelevante-ergebnisse-aus-20160307.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 16:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[GPS-Empfang]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor-Navigator]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedenkmäler]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Worms]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studiengänge des Fachbereichs Informatik bieten inhaltlich die logischen Weiterentwicklungen einer attraktiven Wissenschaft mit einem hohen Anwendungsbezug. Im Gesundheits- und Sportbereich wurde die App „easylact“ zur Trainingsoptimierung für Hochleistungssportler durch Laktatkontrolle per Smartphone, in Zusammenarbeit mit dem Laktatteam Worms, sowohl für Android als auch für iOS entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrveranstaltungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge des Fachbereichs Informatik bieten inhaltlich die logischen Weiterentwicklungen einer attraktiven Wissenschaft mit einem hohen Anwendungsbezug. Im Gesundheits- und Sportbereich wurde die App „easylact“ zur Trainingsoptimierung für Hochleistungssportler durch Laktatkontrolle per Smartphone, in Zusammenarbeit mit dem Laktatteam Worms, sowohl für Android als auch für iOS entwickelt. „Bei der Messung der ansteigenden Laktatwerte im Blut unter sportlicher Belastung lässt sich das individuell bestmögliche Trainingsniveau exakt bestimmen. Dadurch können ineffiziente Trainings durch Überanstrengung und Übersäuerung der Muskulatur rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Das Ergebnis ist eine deutliche Steigerung der Ausdauerleistung bei gleichzeitig optimalem Fettabbau.“ So lautet ein Ausschnitt aus der Beschreibung des Projekts, das auf der CeBIT 2016 in Hannover gezeigt wird.</p>
<figure id="attachment_23008" aria-describedby="caption-attachment-23008" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23008" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0.jpg" alt="Der jüdische Friedhof &quot;Heiliger Sand&quot; in Worms Foto: Hochschule Worms " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23008" class="wp-caption-text">Der jüdische Friedhof &#8222;Heiliger Sand&#8220; in Worms<br />Foto: Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls aus dem Fachbereich Informatik stammt das Indoor-Navigationssystem für Gebäude. Der Indoor-Navigator ist ein effizientes Navigationssystem für Bereiche wie etwa in Gebäuden, in denen kein GPS-Empfang möglich ist. Er kann in verschiedensten Szenarien verwendet werden und bietet flexible Anpassungsmöglichkeiten. Die Routenführung erfolgt ohne jegliche Netzwerkverbindung, der Benutzer kann das Smartphone im Flugmodus verwenden. Eine Anwendung, zum Beispiel im Krankenhaus, ermöglicht die Reduzierung der Kontakte zwischen dem Benutzer und kontaminierten Objekten. Mit dem Indoor Navigator wird eine barrierefreie und kontaktlose Navigation ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals in Kooperation der Fachbereiche Touristik/Verkehrswesen und Informatik wurde eine mobile Anwendung für einen multimedial begleiteten Rundgang auf dem jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“ entwickelt. Dies ist der älteste noch erhaltene jüdische Friedhof in Europa und liegt im Zentrum von Worms. Im Gegensatz zu konventionellen Informationsangeboten wird mit der App mittels Storytelling das Faktenwissen in eine emotionale Erzählung eingebunden und erlebbar vermittelt. Das entwickelte Konzept zum Einsatz mobiler Kommunikationstechnologien im Destinationsmarketing lässt sich auf andere Anwendungsdomänen wie Kultur- / Industriedenkmäler, Museen, den Städte- und Kulturtourismus aber auch moderne Erlebniswelten zur Markeninszenierung übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hochschule Worms</p>
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		<item>
		<title>An der Universität Trier kann man sich noch bis 16. März einschreiben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/an-der-universitaet-trier-kann-man-sich-noch-bis-16-maerz-einschreiben-20160303.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 12:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsmathematik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22921</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einige Bachelor-Studiengänge und fast alle Master-studiengänge der Univer-sität Trier kann man auch zum Sommersemester beginnen.</p>
<p>Noch bis 16. März läuft die Frist für die Einschreibung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einige Bachelor-Studiengänge und fast alle Master-studiengänge der Univer-sität Trier kann man auch zum Sommersemester beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch bis 16. März läuft die Frist für die Einschreibung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Sommersemester starten die Bachelorstudiengänge:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Mathematik</li>
<li style="text-align: justify;">Wirtschaftsmathematik</li>
<li style="text-align: justify;">Informatik</li>
<li style="text-align: justify;">Wirtschaftsinformatik</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei den Master-Studiengängen kann man zum Sommersemester mit allen Studiengänge beginnen, außer Masterstudiengänge in der Betriebswirtschaftslehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungszeit im Sommersemester startet an der Universität Trier am Montag, den 11. April.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.uni-trier.de/index.php?id=711</p>
<figure id="attachment_22924" aria-describedby="caption-attachment-22924" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22924" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier.jpg" alt="Quelle: Universität Trier" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22924" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/an-der-universitaet-trier-kann-man-sich-noch-bis-16-maerz-einschreiben-20160303.html">An der Universität Trier kann man sich noch bis 16. März einschreiben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eure Idee, eure Kampagne</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eure-idee-eure-kampagne-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Tafel“]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenhainer Tafel e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Eruft]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungsbedarf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt und der Blankenhainer Tafel e.V. beteiligen sich mit dem Projekt „Tafel“ an der „Google Impact Challenge“. Bei dieser werden gemeinnützige Organisationen in Deutschland eingeladen, ihre innovativen Projektideen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in Deutschland sowie weltweit, einzureichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt der Angewandten Informatik mit dem Blankenhainer Tafel e.V. ist Finalist bei der „Google Impact Challenge“ – jetzt abstimmen!</p>
<p></strong></em>Die Fachrichtung Angewandte Informatik der Fachhochschule Erfurt und der Blankenhainer Tafel e.V. beteiligen sich mit dem Projekt „Tafel“ an der „Google Impact Challenge“. Bei dieser werden gemeinnützige Organisationen in Deutschland eingeladen, ihre innovativen Projektideen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in Deutschland sowie weltweit, einzureichen.</p>
<figure id="attachment_22419" aria-describedby="caption-attachment-22419" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22419" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg.png" alt="Foto: Fachhochschule Erfurt" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg-280x204.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-fh-erfurt-09-02-16-.jpg-500x365.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22419" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für das Projekt &#8222;Tafel&#8220; der Blankenhainer Tafel und der Fachrichtung Angewandte Informatik kann man bis 24. Februar abstimmen.<br />
„Tafel“ befasst sich mit der Unterstützung der lokalen Tafeln und ihrem Engagement für hilfsbedürftige Personen. Ziel ist die Erstellung einer Applikation, mit welcher vorhandene sowie potentielle Unterstützer und Interessierte über Beteiligungsmöglichkeiten informiert werden. Durch die App reagiert die Tafel auf das sich verändernde Mediennutzungsverhalten und informiert neben den klassischen Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit zeitgemäß über Unterstützungsbedarfe, Möglichkeiten des Engagements sowie über die tägliche Arbeit der Tafeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier für die lokale Idee „Tafel“ abstimmen: https://goo.gl/3GDk6I</p>
<p style="text-align: justify;">Heute wurden die 210 Finalisten der Google Impact Challenge bekanntgegeben. Darunter sind insgesamt 200 lokale Ideen sowie 10 Leuchtturm-Projekte. Die Öffentlichkeit ist nun bis 24. Februar aufgefordert, bis zu drei Stimmen an ihre Lieblings-Projektideen online zu vergeben. Die 100 lokalen Ideen mit den meisten Stimmen werden eine Fördersumme von je 10.000 € erhalten. Das Ergebnis der Challenge wird am 25. Februar 2016 im Rahmen einer Preisverleihung verkündet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Eruft</em></p>
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		<title>Intelligente Fabrik: Hochschule Darmstadt und Partner lassen Maschinen lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/intelligente-fabrik-hochschule-darmstadt-und-partner-lassen-maschinen-lernen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[KUKA Roboter GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro geförderten Projekts sind der Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da), die dictaJet GmbH, ISRA Surface Vision GmbH sowie die KUKA Roboter GmbH. Ziel der Kooperation ist unter anderem die Entwicklung einer Lösung für die Dokumentation von Wartungsarbeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die industrielle Fertigung geschieht zunehmend automatisiert. Die zugrundeliegende Technik wird immer komplexer und es ist eine große Herausforderung, diese zu warten. Streikt etwa ein Industrieroboter, müssen nicht selten externe Dienstleister gerufen werden. Das kostet Zeit und Geld. In dem Forschungsprojekt „ProDok 4.0“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik der h_da und drei Unternehmen eine effiziente Lösung bieten: Die Partner entwickeln ein Informationsmanagement, das die von Industriemaschinen weitergegebenen Daten sammelt. Diese Informationen sollen in einem cloudbasierten Dokumentationssystem zusammenlaufen, das über beliebige Endgeräte erreichbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Fabrik sollen dann zum Beispiel abrufen können, welches Teil einer Maschine defekt ist und erhalten passende Hinweise zur Reparatur aus verschiedenen Handbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dem System sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die in der Regel weniger Personal zur Verfügung haben. Umso wichtiger wird die gebündelte Bereitstellung wichtiger Informationen. „Die betroffene Maschine soll automatisch erkennen, in welcher Situation sie ist“, sagt Prof. Dr. Bernhard Humm vom Fachbereich Informatik der h_da. Humm bringt seine Expertise im Bereich Semantik ein: Mit Hilfe statistischer Verfahren will der Wissenschaftler eine Vielzahl von Dokumenten, zum Beispiel Handbücher von Industrierobotern, nach der jeweils relevanten Information durchsuchen. Meldet also eine Maschine etwa, dass der Greifarm eines Roboters defekt ist, liefert das Dokumentationssystem passende Anleitungen zur Reparatur und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht zuvor lange Handbücher durchforsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung des Forschungsvorhabens: „Wir wollen bestimmte Arbeiten von Servicetechnikern automatisieren“, sagt Humm. Dazu muss der Computer Schlussfolgerungen machen können – zum Beispiel einen defekten Schaltkreis als eigentliche Fehlerursache erkennen, obwohl die Maschine nur bestimmte Betriebsstörungen meldet. Das Projekt soll einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung von „Industrie 4.0“ machen, in der Maschinen zunehmend selbst dazulernen. Denkbar sei, dass sich in der Fabrik von morgen die Maschinen sogar teilweise selbst konfigurierten und reparierten, so Humm.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt profitiert vom Know-how aus der Industrie: Konsortialführer dictaJet GmbH ist Spezialist für technische Dokumentationen. Die KUKA Roboter GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern, während die ISRA Surface Vision GmbH ihr Wissen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung einbringt. Im Rahmen des Projekts soll am Fachbereich Informatik der h_da auch eine kooperative Promotion entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauen machen MINT</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/frauen-machen-mint-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrs- und Transportwesen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am frühen Donnerstagabend kam es an der Fachhochschule Erfurt zu einer Prämiere: zum ersten Mal fand der Networking-Abend „Frauen machen MINT“ statt. Die Veranstaltung brachte knapp 40 Teilnehmerinnen aus verschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen sowie technischen Fachrichtungen zusammen – aus der Informatik, Biomechatronik, des Bauingenieurwesens sowie Verkehrs- und Transportwesens.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am frühen Donnerstagabend kam es an der Fachhochschule Erfurt zu einer Prämiere: zum ersten Mal fand der Networking-Abend „Frauen machen MINT“ statt. Die Veranstaltung brachte knapp 40 Teilnehmerinnen aus verschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen sowie technischen Fachrichtungen zusammen – aus der Informatik, Biomechatronik, des Bauingenieurwesens sowie Verkehrs- und Transportwesens.</p>
<figure id="attachment_22246" aria-describedby="caption-attachment-22246" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22246" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg.png" alt="Foto (Romy Deerberg) Fachhochschule Erfurt: Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-280x188.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-500x335.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere.jpg-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22246" class="wp-caption-text">Foto (Romy Deerberg) Fachhochschule Erfurt: Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fach- und Berufsrichtungen vernetzen sich an der Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den Teilnehmerinnen gehörten Studentinnen, Promovendinnen und Professorinnen verschiedener Thüringer Hochschulen und wissenschaftlicher Einrichtungen, Frauen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Mitglieder von Vereinen und Institutionen wie beispielsweise der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt oder dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VDU).</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet wurde der Abend durch einen Vortrag der Trainerin Christina Schmitz-Riol. Sie stellte praktische Tipps zum Thema „Networking“ vor und führte in das Einmaleins des erfolgreichen Small Talks ein, oder, wie Frau Schmitz-Riol es nennt, in „die Kunst des kleinen Gesprächs“. Das Gehörte konnten die Teilnehmerinnen im Anschluss in einer praktischen Übung zum ersten Kennenlernen nutzen. Und es zeigte sich, dass es keiner der Teilnehmerinnen schwerfiel, Gesprächsthemen zu finden.<br />
Im abschließenden, informellen Teil des Abends nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit zum Netzwerken, knüpften persönliche und berufliche Kontakte, tauschten Erfahrungen aus und konnten nach Partnerinnen für gemeinsame Projekte suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Nachfrage und das sehr gute Feedback im Anschluss an den Abend sind Beleg dafür, dass derartige Formate für alle Seiten gewinnbringend sind. Eine Wiederholung der Veranstaltung wird daher angestrebt.</p>
<p style="text-align: justify;">MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Frauen sind in den MINT-Studienrichtungen und Berufsbranchen noch immer stark unterrepräsentiert. Die Fachhochschule Erfurt möchte gerne mehr junge Frauen für Studienfächer wie Angewandte Informatik, Bauingenieurwesen, Gebäude- und Energietechnik sowie Verkehrs- und Transportwesen gewinnen und setzt mit Veranstaltungen dieser Art ein positives Signal für Gleichstellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin für das Programm &#8222;MINT-Mentoring für Studium, Beruf und Karriere“ an der Fachhochschule Erfurt:<br />
Romy Deerberg, E-Mail: romy.deerberg@fh-erfurt.de, Tel.: 0361 6700-710</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab 1. Februar einschreiben und ab dem Sommersemester an der Technischen Hochschule Brandenburg studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ab-1-februar-einschreiben-und-ab-dem-sommersemester-an-der-technischen-hochschule-brandenburg-studieren-20160128.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 11:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Aided Robust Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz Technischer Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Medieninformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Security Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 1. Februar startet die Einschreibefrist für insgesamt sieben Studiengänge an der Fachhochschule Brandenburg für das Sommersemester 2016. Vorlesungsbeginn ist der 4. April 2016 – dann an der Technischen Hochschule Brandenburg.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ab-1-februar-einschreiben-und-ab-dem-sommersemester-an-der-technischen-hochschule-brandenburg-studieren-20160128.html">Ab 1. Februar einschreiben und ab dem Sommersemester an der Technischen Hochschule Brandenburg studieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 1. Februar startet die Einschreibefrist für insgesamt sieben Studiengänge an der Fachhochschule Brandenburg für das Sommersemester 2016. Vorlesungsbeginn ist der 4. April 2016 – dann an der Technischen Hochschule Brandenburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessierte können sich in die Masterstudiengänge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Computer Aided Robust Engineering (Maschinenbau, M.Eng.)<br />
Energieeffizienz Technischer Systeme (ENEF, M.Eng.)<br />
Technologie- und Innovationsmanagement (TIM, M.Sc.)<br />
Security Management (M.Sc.)<br />
Informatik (M.Sc.)<br />
Medieninformatik (M.Sc.)</p>
<p style="text-align: justify;">sowie den Bachelorstudiengang Medieninformatik (B.Sc.) einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Studiengänge sind nicht zulassungsbeschränkt. Die Einschreibefrist läuft bis zum 11. April. Die Einschreibung erfolgt online auf<br />
www.fh-brandenburg.de, ab März auch unter www.th-brandenburg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen auf www.fh-brandenburg.de. Ab März auch auf www.th-brandenburg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Brandenburg wird im März 2016 in Technische Hochschule Brandenburg (THB) umbenannt. Mit diesem neuen Namen wird das Profil der Hochschule noch klarer: Sie bietet in den drei Fachbereichen Informatik und Medien, Technik sowie Wirtschaft ein praxisnahes Studium mit einem spezifischen Anwendungsbezug für das industrielle Umfeld.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Brandenburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ab-1-februar-einschreiben-und-ab-dem-sommersemester-an-der-technischen-hochschule-brandenburg-studieren-20160128.html">Ab 1. Februar einschreiben und ab dem Sommersemester an der Technischen Hochschule Brandenburg studieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schülerprogramm „coolMINT²“ im Schuljahr 2015/16</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schuelerprogramm-coolmint%c2%b2-im-schuljahr-201516-20151118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv Forschungsinhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen machen MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Probevorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20297</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr ermöglicht die Universität Paderborn Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Forschungsgebiete der Informatik und der Elektrotechnik. Mit coolMINT² bieten die Institute der beiden Fächer während des aktuellen Schuljahres eine Vielzahl an Vorlesungen, Workshops und Veranstaltungen an, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig ausprobieren können und erste Einblicke in das studentische Leben erhalten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schuelerprogramm-coolmint%c2%b2-im-schuljahr-201516-20151118.html">Schülerprogramm „coolMINT²“ im Schuljahr 2015/16</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Institute für Informatik und Elektrotechnik gewähren Schülern Einblicke in ihre Forschung und Lehre</strong></em></p>
<p>Auch in diesem Jahr ermöglicht die Universität Paderborn Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Forschungsgebiete der Informatik und der Elektrotechnik. Mit coolMINT² bieten die Institute der beiden Fächer während des aktuellen Schuljahres eine Vielzahl an Vorlesungen, Workshops und Veranstaltungen an, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig ausprobieren können und erste Einblicke in das studentische Leben erhalten.</p>
<figure id="attachment_20300" aria-describedby="caption-attachment-20300" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20300" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Paderborn-18-11-15-karriere.jpg" alt="Die Organisatoren von den Instituten für Informatik und Elektrotechnik freuen sich über das neue Angebot für Schüler. Foto: Universität Paderborn" width="620" height="404" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Paderborn-18-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Paderborn-18-11-15-karriere-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Paderborn-18-11-15-karriere-500x326.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Paderborn-18-11-15-karriere-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20300" class="wp-caption-text">Die Organisatoren von den Instituten für Informatik und Elektrotechnik freuen sich über das neue Angebot für Schüler.<br />Foto: Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sechs Probevorlesungen geben erste Eindrücke von den Einführungsveranstaltungen der Studienmodule des Bachelorstudiengangs und lassen die Schülerinnen und Schüler die Vorlesungssituation einer Universität erleben. Neben fünf Workshops, die interaktiv Forschungsinhalte aus den Bereichen der Informatik und Elektrotechnik vermitteln, ist eine Führung durch das Reinraumlabor für Mikrosystemtechnik Teil des Angebotes.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Modul „Infotreffen mit Dozenten und Studierenden“ können die Schülerinnen und Schüler in Kontakt mit Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten der Institute treten und sich mit ihnen in lockerer Atmosphäre über Fragen rund um das Thema Studium austauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonderes Zusatzangebot ist auch in diesem Jahr das Modul „Mädchen machen MINT“, welches sich mit seinem Angebot besonders auf Mädchen in den mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Berufen konzentriert. Als Highlight des Programms wird der Schülerkryptotag am 19. Februar 2016 ganz im Zeichen der Kryptografie stehen. An diesem Tag sind Schülergruppen eingeladen, in Vorträgen und Workshops diesem Forschungsgebiet aktiv näher zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig kooperieren in diesem Jahr die Institute für Informatik und für Elektrotechnik in einem gemeinsamen Schülerprogramm. Den Schülerinnen und Schülern werden somit die interdisziplinaren Schnittstellen der Informatik und der Elektrotechnik verdeutlicht. Mit dem Workshop „Unsichtbar, aber messbar“ startet auch das Department Physik seine erste Beteiligung an dem Programm coolMINT². Ausführliche Informationen zu dem Angebot von coolMINT² sowie zur Anmeldung zu den Veranstaltungen unter: www.eim.uni-paderborn.de/coolmint2/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Notruf-App für Menschen mit Hörschädigung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/notruf-app-fuer-menschen-mit-hoerschaedigung-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 07:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Demo-Version]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Informatikstudent]]></category>
		<category><![CDATA[Neuentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf-App]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Bernd Ruhland]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft genug wird über die Technik mit ihren scheinbar unnützen Neuentwicklungen geschimpft. Es gibt aber Entwicklungen, die sollten auf alle Fälle bekannter gemacht und gefördert werden. Zu diesen Entwicklungen gehört ganz eindeutig die Notruf-App für Menschen mit Hörschädigung, eine Entwicklung des inzwischen mit seinem Studium fertigen Informatikstudenten Sascha Keuchel der Hochschule Worms.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oft genug wird über die Technik mit ihren scheinbar unnützen Neuentwicklungen geschimpft. Es gibt aber Entwicklungen, die sollten auf alle Fälle bekannter gemacht und gefördert werden. Zu diesen Entwicklungen gehört ganz eindeutig die Notruf-App für Menschen mit Hörschädigung, eine Entwicklung des inzwischen mit seinem Studium fertigen Informatikstudenten Sascha Keuchel der Hochschule Worms.</p>
<figure id="attachment_19937" aria-describedby="caption-attachment-19937" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19937" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15.jpg" alt="v.l. Sascha Keuchel und Professor Ruhland diskutieren die Notruf-App Foto: Fachhochschule Worms" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-hs-worms-12-11-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19937" class="wp-caption-text">v.l. Sascha Keuchel und Professor Ruhland diskutieren die Notruf-App<br />Foto: Fachhochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Familienvater Sascha Keuchel steht mitten im Leben. Themen, die die Kinder mit nach Hause bringen, wie die Integration von Menschen mit Beeinträchtigung, ließen ihn nicht mehr los. Und so stieß er auf das Thema seiner Abschlussarbeit: die Entwicklung einer Notruf-App. Herr Keuchel bringt die moderne Technik, die auch von Menschen mit Hörschädigung genutzt wird, ins Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Er entwickelte ein Notruf-Meldesystem, das die Betroffenen vom Fax-Gerät unabhängig macht und einen direkten Kontakt zum Rettungsdienst herstellen kann. Bisher sind Menschen mit Hörschädigung bzw. Menschen mit Gebärdensprachkompetenz aber ohne Lautsprache zum Absetzen eines Notrufs noch immer auf ein Fax-Gerät angewiesen. Sie müssen ihren Notruf schreiben, das Telefon nützt ja nichts. Ein Smartphone bietet da ganz neue Chancen, denn über eine in der App vorhandene Chatfunktion wird der Notrufdialog zwischen dem Menschen mit Hörschädigung und dem Rettungsdienst abgewickelt. Das Handy haben die Menschen immer dabei, was einen enormen Zuwachs an Mobilität und Unabhängigkeit von stationären Systemen mit sich bringt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Funktionsfähiger Prototyp steht bereit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept stellt in verblüffender Weise vorhandene Techniken und organisatorische Rahmenbedingungen in Verbindung mit Standard-Komponenten der modernen Kommunikationstechnik her. Den Prototyp hat Herr Keuchel im Rahmen seiner Abschlussarbeit erstellt und getestet. Mit geringem Aufwand ließe sich ein flächendeckender Betrieb aufbauen. Niedrige Kosten machen diese App attraktiv, auch benötigt sie keine Software, lediglich ein Server müsste bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Bedarf ist da, die Umsetzung ist noch ungeklärt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Demo-Version hat Keuchel im „Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation“ in Frankenthal bereits vorgestellt und rannte mit dieser Entwicklung regelrecht offene Türen ein, eine weitere Einladung zum Studientag des Instituts am 26. Mai 2015 folgte und ca. 300 Interessierte und Angestellte verfolgten gespannt die Life-Demo. Begeisterung und großen Zuspruch erhielt Herr Keuchel für diese Idee. Ebenso stieß das Konzept beim Rettungsdienst Vorderpfalz in Ludwigshafen auf Interesse und erhielt aus dem Fraunhofer Institut IESE / Projekt DENIT eine sehr positive Einschätzung, wie Professor Bernd Ruhland berichtet, der die Abschlussarbeit von Sascha Keuchel in der Hochschule betreut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begeisterung des Pfalzinstituts, das auch weiterhin gerne das Projekt unterstützt, zeigt deutlich, welche Erleichterung Herr Keuchels Entwicklung den Betroffenen bringen könnte. Die Menschen müssen zeitgemäß angesprochen werden und die technischen Möglichkeiten, die sowieso schon genutzt werden, sollten dazu beitragen, dass mehr Unabhängigkeit geschaffen werden kann. Ein Zuwachs an Freiheit und Selbstbestimmung ist gerade für junge Menschen mit Beeinträchtigung enorm wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letzte Schritte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Bernd Ruhland, Dekan des Fachbereichs Informatik an der Hochschule Worms, wünscht sich für diese Entwicklung eine Zukunft. Es fehlt nur noch ein halbes Jahr Arbeit, die Herr Keuchel gerne dafür investiert. Nur kann er sich als Vater von drei Kindern nicht erlauben, das alles nebenher zu machen. Ein Anmeldeprozess muss noch in das System integriert werden, die lange Testphase ist vorzubereiten und der Durchführungsprozess und die Pflege sind zu gewährleisten. „Die konzeptionelle Gangbarkeit ist belegt und Sascha Keuchel hat die Durchstich-Realisierung lauffähig umgesetzt. Der Bedarf ist auch da, das System ist extrem kostengünstig, da wäre es zu schade, wenn diese Entwicklung in der Schublade landen würde“, merkt Professor Ruhland an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>ERSTMALS ZWEI ERXLEBEN-GASTPROFESSORINNEN AN DER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-zwei-erxleben-gastprofessorinnen-an-der-otto-von-guericke-universitaet-magdeburg-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 09:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Cornelia Pokalyuk]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinetik nanokristalliner Grenz- und Oberflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Materialphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften der Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Thermodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden mit der Mathematikerin Dr. Cornelia Pokalyuk und der Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner erstmals zwei herausragende Wissenschaftlerinnen gleichzeitig auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gemeinsame Antrittsvorlesungen der exzellenten Wissenschaftlerinnen</strong></em></p>
<figure id="attachment_19925" aria-describedby="caption-attachment-19925" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19925" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-280x408.jpg" alt="Foto: Dr. Cornelia Pokalyuk (c) privat/ Universität Magdeburg" width="280" height="408" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-280x408.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-500x729.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19925" class="wp-caption-text">Foto: Dr. Cornelia Pokalyuk (c) privat/ Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden mit der Mathematikerin Dr. Cornelia Pokalyuk und der Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner erstmals zwei herausragende Wissenschaftlerinnen gleichzeitig auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen.<br />
Die Wissenschaftlerinnen werden am 12. November 2015 ihre Antrittsvorlesungen halten. Prof. Dr. rer. nat. Cornelia Pokalyuk wird zum Thema Populationsgenetik: Auf der Suche nach den Spuren der Evolution referieren, der Titel der Vorlesung von Prof. Dr. rer. nat. Dana Zöllner ist Nano, Mikro, Makro: Über sich bewegende Grenzen und die Erhaltung des Ganzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS:  </strong>     Antrittsvorlesungen der Dorothea-Erxleben-Gastprofessorinnen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg<br />
<strong>WANN:  </strong> Donnerstag, 12. November 2015, ab 15.00 Uhr<br />
<strong>WO: </strong>        Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, Gebäude 10, Raum 110</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Dorothea-Erxleben-Gastprofessur fördert die Universität Magdeburg exzellente Wissenschaftlerinnen und unterstützt intensiv deren weitere fachliche und persönliche Profilierung. Der Lehr- und Forschungsauftrag wird für die Dauer von jeweils einem Jahr für ein an der Universität vertretenes Fach vergeben, insbesondere auf Gebieten, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Die Professur ist nach Dorothea Erxleben benannt, die als erste deutsche Frau 1754 den medizinischen Doktortitel erwarb.</p>
<p style="text-align: justify;">„Frauen sind in der deutschen Wissenschaftslandschaft leider immer noch unterrepräsentiert, auch an der Otto-von-Guericke-Universität. Das trifft vor allem auf die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer zu“, so Prof. Volkmar Leßmann, Prorektor für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität Magdeburg. „’Frauen sind Klasse, aber nicht Spitze’ brachte es die Universitätsprofessorin und Politikerin Jutta Limbach einmal auf den Punkt: Die Hälfte der Studienanfänger ist weiblich, doch nicht einmal 15 Prozent der Lehrstühle bundesweit sind mit Frauen besetzt. Mit der erstmaligen Doppelbesetzung der Erxleben-Professur kommt die Universität Magdeburg ihrer Verantwortung nach, dezidiert Karrieren exzellenter Wissenschaftlerinnen zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir dafür zwei so hervorragende Forscherinnen wie Dr. Dana Zöllner und Dr. Cornelia Poklalyuk gewinnen konnten.“</p>
<figure id="attachment_19928" aria-describedby="caption-attachment-19928" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19928" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-280x420.jpg" alt="Foto: Dr. Dana Zöllner (c) Stefan Berger/Universität Magdeburg" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19928" class="wp-caption-text">Foto: Dr. Dana Zöllner (c) Stefan Berger/Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. rer. nat. Cornelia Pokalyuk absolvierte 2009 erfolgreich den Diplomstudiengang Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Universität Leipzig. Anschließend war sie Doktorandin in der Forschergruppe FOR 1078 Natural selection in structured populations am Institut für Mathematische Stochastik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2012 wurde sie dort zur Dr. rer. nat. promoviert und nahm eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf. Nach einer Elternzeitpause folgte bis 2014 die Arbeit als Postdoktorandin am Institut interfacultaire de Bioingènerie an der Ècole Polytechnique de Lausanne in der Schweiz. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mathematik an der Goethe-Universität Frankfurt im DFG-Schwerpunktprogramm SPP 1590 Probabilistic Structures in Evolution. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Stochastik in der mathematischen Modellierung von populationsgenetischen Prozessen, insbesondere von Virenpopulationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. rer. nat. Dana Zöllner hat 2001 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein Lehramtsstudium für Gymnasien in den Fächern Physik, Informatik und Mathematik abgeschlossen. Es folgte ab 2002 ein Promotionsstipendium am DFG-Graduiertenkolleg 828 Micro-Macro-Interactions in Structured Media and Particle Systems. 2006 wurde Dana Zöllner mit magna cum laude promoviert und arbeitete als Postdoktorandin. Von 2009 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Magdeburg im DFG-Projekt Grain growth in nanocrystalline materials. Seit 2011 hat sie einen Lehrauftrag am Institut für Experimentelle Physik der Universität. Ab 2012 war sie zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Maschinenbau und der Fakultät für Naturwissenschaften tätig und forschte an der University of California Los Angeles, USA, sowie an der Universität Ulm. 2015 hat sich Dana Zöllner habilitiert und hat derzeit als Privatdozentin einen Lehrauftrag an der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Magdeburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Materialphysik auf der Untersuchung der Thermodynamik und Kinetik nanokristalliner Grenz- und Oberflächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Probe-Studium in der „Autumn School“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/probe-studium-in-der-autumn-school-20151021.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Autumn School]]></category>
		<category><![CDATA[Department Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Probe-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalinitiative MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen Wittgenstein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Taschen und Schlüsselbändern in der Signal-Farbe Orange sind 30 junge Menschen an der Uni Siegen aufgefallen. Orange, das ist die Farbe der „Autumn School“ der Universität Siegen. Bereits zum achten Mal konnten Schülerinnen und Schüler an der Uni ausprobieren, wie sich ein Leben als Studentin oder Student anfühlt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Schülerinnen und Schüler entdeckten als Probe-Studentinnen und -Studenten an vier Tagen Elektrotechnik und Informatik.</em></strong></p>
<p>Mit Taschen und Schlüsselbändern in der Signal-Farbe Orange sind 30 junge Menschen an der Uni Siegen aufgefallen. Orange, das ist die Farbe der „Autumn School“ der Universität Siegen. Bereits zum achten Mal konnten Schülerinnen und Schüler an der Uni ausprobieren, wie sich ein Leben als Studentin oder Student anfühlt. Das Department Elektrotechnik und Informatik der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen bietet dieses Studentenleben auf Probe an. „Wir möchten das Interesse wecken an unseren Themen und unseren Fächern mit einem lebendigen und direkten Zugang, wir bieten ‚Uni live‘“, sagt Prof. Dr. Rainer Brück vom Lehrstuhl für Mikrosystementwurf.</p>
<figure id="attachment_19330" aria-describedby="caption-attachment-19330" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19330" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/universität-siegen-21-10-15-autumn2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19330" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p>Vom 13. bis zum 16. Oktober lernten 30 Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen die Uni kennen. Der Auftakt der Veranstaltung war die Begrüßung durch den Departmentsprecher Prof. Dr. Madjid Fathi. Auf dem Stundenplan standen Vorlesungen, zum Beispiel berichtete Prof. Dr. Roman Obermaisser über „Versteckte Elektronik vom Flugzeug bis zur Waschmaschine“, dazu kamen Praktika wie beispielsweise „Faszination Licht – optische Technologien für das 20. Jahrhundert“ bei Prof. Dr. Peter Haring Bolívar.</p>
<p>Was die Probe-Studierenden in den Vorlesungen zur Elektrotechnik und Informatik hörten, konnten sie in den Praktika sofort umsetzen. Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Wer sich innerhalb der folgenden drei Jahre für ein Studium im Department Elektrotechnik und Informatik in Siegen entscheidet, erhält die Teilnahmegebühr zurück. „Das Modell funktioniert“, sagt Prof. Brück.<br />
Während der vier Tage waren die Schülerinnen und Schüler im Richard-Martin-Heim in Hilchenbach untergebracht, eine Betreuer-Gruppe von Studentinnen und Studenten kümmerte sich um die Nachwuchs-Studierenden und war auch bei Freizeit-Aktivitäten wie z.B. Bowling oder dem Essen in der Mensa mit dabei.</p>
<p>Die Regionalinitiative MINT im Zentrum Siegen Wittgenstein unterstützte das Projekt „Autumn School“ auch 2015 wieder mit Fördergeldern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/probe-studium-in-der-autumn-school-20151021.html">Probe-Studium in der „Autumn School“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsidentin begrüßt den 20.000sten Studenten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praesidentin-begruesst-den-20-000sten-studenten-20151019.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor Ingenieurinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Faruk Ömer Dogan]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel freut sich, dass die Universität die Marke von 20.000 Studierenden überschritten hat. Deshalb begrüßt sie den 20.000sten Studenten, Herrn Faruk Ömer Dogan, persönlich. Der Augsburger beginnt sein Bachelorstudium Ingenieurinformatik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 3.400 neue Studienanfängerinnen und -anfänger an der Universität Augsburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/MH</strong> – Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel freut sich, dass die Universität die Marke von 20.000 Studierenden überschritten hat. Deshalb begrüßt sie den 20.000sten Studenten, Herrn Faruk Ömer Dogan, persönlich. Der Augsburger beginnt sein Bachelorstudium Ingenieurinformatik.</p>
<figure id="attachment_19261" aria-describedby="caption-attachment-19261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19261" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19261" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit über 20.200 Studierenden im jetzigen Wintersemester wächst die Universität Augsburg weiterhin. Für die Präsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel liegt das nicht nur an dem hervorragenden Studienangebot. „Wir sind keine unübersichtliche Massenuniversität, aber groß genug, um den Studierenden alles bieten zu können, was ein gutes Studium ausmacht“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin freut sich, den zwanzigtausendsten Studenten persönlich begrüßen zu können. Faruk Ömer Dogan (21) hat sich für den Bachelor Ingenieurinformatik entschieden, der seit zwei Jahr neu an der Universität angeboten wird. „Ein Freund, der das bereits studiert, hat mir davon erzählt. Das klang spannend. Und da mich Mathematik schon als Kind interessiert hat, erschien mir dieser neue Studiengang das Richtige für mich zu sein“, erzählt der gebürtige Augsburger.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelorstudiengang Ingenieurinformatik bildet Studierende in Informatik und moderner Softwareentwicklung aus. Er vermittelt darüber hinausgehend fundiertes Wissen in Mechatronik und Robotik, Materialwissenschaften sowie den klassischen Ingenieurkompetenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt können wir in diesem Wintersemester 2.564 neue Anfängerinnen und Anfänger in den grundständigen Studiengängen und 842 neue Masterstudierende an der Universität begrüßen. Damit ist die Nachfrage nach einen Studienplatz auf dem Campus ungebrochen, so dass die Universität aktuell über 20.200 Studierende hat. Gerade an der Juristischen Fakultät sowie an der Fakultät für Angewandte Informatik zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg an Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<item>
		<title>Internationaler Frauen-Studiengang Informatik in der Vorauswahl für begehrten internationalen Diversity-Preis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-frauen-studiengang-informatik-in-der-vorauswahl-fuer-begehrten-internationalen-diversity-preis-20151002.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[IFI]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Gerlinde Schreiber]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18832" aria-describedby="caption-attachment-18832" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18832" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Aechiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18832" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Aechiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Allein die Aufnahme unter die letzten Zehn ist für unseren Studiengang eine große Auszeichnung“, freut sich Prof. Dr. Gerlinde Schreiber, Leiterin des IFI. „Jetzt sind wir gespannt, ob für uns noch mehr möglich ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens 30 Prozent der Studienplätze des IFI, der seit seiner Einrichtung mehr als 450 Studentinnen angezogen hat, werden von jungen Frauen mit Migrationshintergrund besetzt. Hochschulkooperationen gibt es mit verschiedenen Zielländern, unter anderem mit arabischen Staaten, der Türkei, mit Staaten des ehemaligen Ostblocks, den USA und europäischen Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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