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	<title>RWTH Aachen</title>
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	<item>
		<title>Neues MediaLab Lehramt der RWTH Aachen startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 08:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten. Das Lab wird für alle Lehramtsstudierenden eingerichtet: Vom Studienanfänger, der mit dem Schnitt von Videos erstmals konfrontiert wird, bis zum Absolventen, der dort für seine Abschlussarbeit auf den 3D-Drucker zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rund 2000 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudierenden</a> in Aachen erlernen so frühzeitig den aktiven Umgang mit Medien im Unterricht. „Die Herausforderung ist, Didaktik und Technik sinnvoll zu verbinden. Die didaktischen Überlegungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gleichzeitig sollen den kreativen Ideen der Studierenden bei der Umsetzung für den Unterricht keine Grenzen gesetzt werden“, erklärt Lars Bücken, Geschäftsführer des Lehrerbildungszentrums der RWTH. „Ziel ist, dass wir erst die didaktischen Inhalte haben, bevor entsprechende Hardware in den Schulen Standard ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebote gliedern sich in vier Kategorien mit Schnittstellen. Im Bereich „Curriculum Digitale Bildung“ wird ein Modul konzipiert, das in hybriden Lerneinheiten Selbstlernkomponenten bereitstellt. Mit ihnen können sich Studierende medienbezogene Themen eigenständig erschließen. In den nachgelagerten Praxisphasen wenden sie das Gelernte an und produzieren beispielsweise eigene Podcasts oder Lernvideos. Die Mitarbeiter Frederic Maquet und Matthias Ehlenz, die das MediaLab aufgebaut haben, beraten und unterstützten mit ihrem Team studentischer Hilfskräfte sowohl beim Umgang mit den passenden Werkzeugen als auch bei Bereitstellung von professionellem Equipment.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Forum Digitales Lernen“ ist der Arbeitstitel eines hochschulweiten Netzwerkes aller Beteiligten in der Lehramtsausbildung. Im Fokus steht, Akteure zu vernetzen, Synergien zu schaffen und den Einsatz digitaler Medien in den Fachdidaktiken aktiv zu fördern. Angestrebt wird der Aufbau einer Struktur zum systematischen Erfahrungsaustausch, die medienbezogene Beratung und die Möglichkeit, eigenen Entwicklungen mehr Reichweite zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Lernort MediaLab“ im Gebäude der Philosophischen Fakultät bietet viel Platz zur Erkundung moderner digitaler Medien. Neben dem flexiblen LabSpace &#8211; nach Bedarf genutzt als Area für Virtual Reality, kollaborativen Workspace, Podcast-Studio und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-ausstellung-in-der-universitaets-und-stadtbibliothek-20160620.html" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Station &#8211; stehen mehrere Arbeitsplätze mit leistungsfähiger Hardware zur Verfügung. Hier lassen sich digitale Medien gemäß professionellem Standard erstellen und bearbeiten. Eine Sprecherkabine ermöglicht Tonaufnahmen für Lernvideos oder Podcasts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) ist ein vierter Arbeitsbereich: In engem Austausch schafft das Team des MediaLabs für die erste Phase der Lehramtsausbildung praxisorientierte Angebote und unterstützt so unter anderem optimal Studierende im Praxissemester. Diese Vernetzung wurde bei der offiziellen Eröffnung des neuen Labs deutlich: Zur „Zukunft des Lernens“ diskutierten Ulrich Wehrhöfer vom NRW-Schulministerium, Professor Sven Kommer vom RWTH-Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und digitale Bildung, Annekatrin Bock, Professorin für Medienforschung, Digitalisierung der Bildung an der Universität Vechta, Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums, Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des ZfsL Aachen, Hannah Wexler, Lehrerin am Aachener Couven-Gymnasium, und RWTH-Lehramtsstudent Tobias Ostlender.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>RWTH unterstützt medizinische Notfallversorgung in Bangladesch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-unterstuetzt-medizinische-notfallversorgung-in-bangladesch-20220708.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Digitales und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[FlutNetz]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
		<category><![CDATA[Unmanned Aerial System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH forscht im Projekt „FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Naturkatastrophen wie Überschwemmungen betreffen weltweit Millionen Menschen und fordern unzählige Todesopfer. Zahl und Schwere der Überschwemmungen werden aufgrund der Erderwärmung weiter zunehmen. Die medizinische Versorgung der Menschen ist – insbesondere in abgelegenen Gebieten – durch die beeinträchtigte Infrastruktur oft nicht möglich. Zudem konzentrieren sich in solchen Situationen Menschen und Tiere häufig auf engstem Raum, unter anderem kommt es daher in Bangladesch vermehrt zu Schlangenbissen. <u></u><u></u></span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Dies führt in Folge zu jährlich etwa 6000 Toten. </span><span class="m_-121605714385657610eop">Die RWTH forscht im Projekt „</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte. </span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">So soll ein unbemanntes Flugsystem, kurz UAS für Unmanned Aerial System, die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-an-zwei-neuen-europaeischen-gesundheitsprojekten-beteiligt-20170330.html" target="_blank" rel="noopener">medizinische Notversorgung</a> während der Flutsaison sicherstellen, indem es zum Beispiel Schlangengegengift zu den Opfern bringt. Mit dem Projekt will das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ den deutschen Beitrag zur weltweiten Verbesserung des Katastrophenrisikomanagements stärken</span><span class="m_-121605714385657610eop">. Der</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"> Fachbereich Tropenmedizin und Public Health der Goethe-Universität Frankfurt leitet die Arbeiten, an denen auch das Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt sowie Ministerien und Einrichtungen in Bangladesch beteiligt sind.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><u></u><u></u></p>
<h2 class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"><b>Bundesministerium für Digitales und Verkehr ermöglicht Austausch zwischen RWTH und Botschaft<u></u><u></u></b></span></h2>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin, die kürzlich stattfand, organisierte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) ein Treffen zwischen Vertretern der Botschaft der Volksrepublik von Bangladesch und der RWTH Aachen.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Tanvir Kabir, Counsellor der Botschaft: „Derzeit erleben die Menschen im Nordosten des Landes unerwartete schwere Überschwemmungen. Es ist wichtig, innovative Lösungen zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine verstärkte deutsch-bangladeschische Partnerschaft, die sich in den Bereichen Katastrophenmanagement und -technologien gegenseitig ergänzt.“</span><span class="m_-121605714385657610eop"> <u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Vor allem die Wetterbedingungen sind eine Herausforderung. „Der sichere Einsatz von Flugsystemen während der Überschwemmungen erfordert ein hohes Maß an Robustheit in Bezug auf Wind und Regen. Dies ist wichtig, um ad hoc eine medizinische Versorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit zu gewährleisten“, so Professor Dieter Moormann, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Isabelle Barz, RWTH-Projektleiterin, ergänzt: „Das von uns ausgewählte Kippflügelflugzeug Neo ist ideal, es kann Opfer auch über große Distanzen sehr schnell erreichen. Durch das Kippen des Flügels nach oben kann es über den Opfern schweben und die Nutzlast mit Notfallmedikamenten an beliebiger Stelle absetzen. Der gesamte Betrieb erfolgt vollautomatisch und die Routenführung ist auf Sicherheit und Effizienz optimiert.</span><span class="m_-121605714385657610eop">“<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610eop">Im Projekt soll die Umsetzung der Notfallversorgung in Bangladesch vor Ort demonstriert und ein Grundstein für einen zukünftigen Regeleinsatz beispielsweise bei Überflutungen untersucht werden. Der Medikamententransport mit Hilfe eines Flugsystems ist hierbei ein entscheidender Faktor, um die medizinische Versorgung im Katastrophenfall zu gewährleisten.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr begrüßt die Entwicklungen im Rahmen des FlutNetz-Projektes und plant, gemeinsam mit der Luftfahrtbehörde Bangladeschs einen Erfahrungsaustausch durchzuführen. Thema soll die sichere Regulierung des Betriebs von Drohnen innerhalb des Projekts sein.</span></p>
<p><em>Quelle: Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Seniorenstudium der RWTH Aachen startet wieder im April</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/seniorenstudium-der-rwth-aachen-startet-wieder-im-april-20170328.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 08:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldefrist]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Seniorenstudium der RWTH Aachen bietet auch im Sommersemester 2017 wieder eine bunte Vielfalt an Themen und Aktivitäten. Der neue Veranstaltungsplan liegt jetzt vor. Der Schwerpunkt liegt im regulären Lehrangebot aller Fakultäten, die für Seniorenstudierende geöffnet werden. Die RWTH setzt damit auf den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Seniorenstudium der RWTH Aachen bietet auch im Sommersemester 2017 wieder eine bunte Vielfalt an Themen und Aktivitäten. Der neue Veranstaltungsplan liegt jetzt vor.</p>
<figure id="attachment_24941" aria-describedby="caption-attachment-24941" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24941" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/senioren_studium.jpeg" alt="" width="600" height="406" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/senioren_studium.jpeg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/senioren_studium-280x189.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/senioren_studium-500x338.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/senioren_studium-134x90.jpeg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24941" class="wp-caption-text">Quelle: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt liegt im regulären Lehrangebot aller Fakultäten, die für Seniorenstudierende geöffnet werden. Die RWTH setzt damit auf den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren, von dem beide Seiten profitieren können. Zusätzlich werden Veranstaltungen von Lehrenden ausschließlich für Teilnehmende am Seniorenstudium angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem Semester lockt das beliebte Mittwoch-Seminar mit Beiträgen aus verschiedenen Fakultäten. Die Vorträge decken von „Mohammed und Karl der Große. Wie der Islam nach Europa kam“ über „Die (Kultur-)Geschichte des Schlafes“ bis zu „Gewalt in Theorie und Praxis“ ein breites Themenspektrum ab und bieten anschließend Raum für Diskussionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden auch Arbeitsgemeinschaften und Gesprächskreise, die von Seniorenstudierenden organisiert und geleitet werden. Zudem steht eine Exkursion zum Tuchwerk Aachen auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für 100 Euro pro Semester – eine Beitragsbefreiung ist in begründeten Einzelfällen möglich – kann aus der gesamten Palette gewählt und ein fächerübergreifender Stundenplan zusammengestellt werden. Nur für wenige Kurse wird eine zusätzliche Kostenumlage erhoben. Als Gasthörer und -hörerinnen ist es nicht notwendig, sich für einen bestimmten Studiengang zu entscheiden. Teilnehmen kann jeder, unabhängig vom Alter, egal ob mit oder ohne Abitur. Ein akademischer Abschluss wird allerdings nicht verliehen, da hierzu ein reguläres Studium erforderlich wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Seniorenstudium startet im Sommersemester 2017 mit der Orientierungsveranstaltung am Dienstag, 18. April 2017, 10.00 bis 12.30 Uhr, im Seminarraum 603, 6. Etage, HKW 5 (ehem. Heizkraftwerk), Wüllnerstraße 1, in Aachen. Anschließend findet eine Führung durch den Kernbereich der Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anmeldefrist begann am 20. März und endet am 28. April 2017. Anmeldeunterlagen und Überweisungsträger sind dem Veranstaltungsplan beigefügt. Bereits in den beiden letzten Semestern zugelassenen Seniorenstudierenden wird die Broschüre zugesandt. Darüber hinaus liegt sie in Banken, bei einigen Geschäftsstellen der Sparkasse und in Buchhandlungen im Stadtgebiet aus. Sie ist zudem in der Serviceeinrichtung Studierendensekretariat im SuperC, Templergraben 57, und im RWTH-Shop im Hauptgebäude, Templergraben 55, erhältlich. Außerdem ist sie im Internet unter rwth-aachen.de/seniorenstudium abrufbar.</p>
<p><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>RWTH-Doktoranden erhalten Stipendien von Google</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-doktoranden-erhalten-stipendien-von-google-20160322.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 07:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungslabore]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Hermann Ney]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Tamer Alkhouli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eugen Beck und Tamer Alkhouli gehören zu einem exklusiven Kreis von 40 Graduierten aus Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten, die für drei Jahre in ihrer Forschung von Google unterstützt werden. Der amerikanische Suchmaschinenkonzern fördert mit dem Stipendium „Google PhD Fellowship“ herausragende akademische Forschung in der Informatik. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23311" aria-describedby="caption-attachment-23311" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck.jpg" rel="attachment wp-att-23311"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-23311" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-150x150.jpg" alt="Eugen Beck Foto: privat/rwth aachen" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23311" class="wp-caption-text">Eugen Beck<br />Foto: privat/rwth aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Eugen Beck und Tamer Alkhouli vom Lehrstuhl Informatik 6 werden für ihre exzellenten Leistungen mit „Google PhD Fellowships“ ausgezeichnet</p>
<p></strong></em>Eugen Beck und Tamer Alkhouli gehören zu einem exklusiven Kreis von 40 Graduierten aus Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten, die für drei Jahre in ihrer Forschung von Google unterstützt werden. Der amerikanische Suchmaschinenkonzern fördert mit dem Stipendium „Google PhD Fellowship“ herausragende akademische Forschung in der Informatik. „Es ist bemerkenswert, dass die RWTH gleich zwei Stipendiaten stellen kann, das schaffen nur ganz wenige Forschungsinstitutionen“, sagt Dr. Volker Steinbiss vom Lehrstuhl Informatik 6. „Unsere Erwartungen wurden damit übertroffen.“ Die Forschungsgebiete der beiden jungen Wissenschaftler fallen in den Bereich maschinelles Lernen und im weiteren Sinne in die künstliche Intelligenz. Eugen Beck forscht zu automatischer Spracherkennung, Tamer Alkhoulis Schwerpunkt ist maschinelle Übersetzung. In beiden Fällen lernt der Computer anhand von Beispielmaterial wie Sprachaufnahmen und Übersetzungen. Es kommen jeweils künstliche neuronale Netze zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Eugen Beck bringt dem Computer bei, gesprochene Sprache in Text umzusetzen. Dazu verwendet der 26-Jährige künstliche neuronale Netze und trainiert sie unter Verwendung großer Mengen anAudio-Beispieldaten sowie Textdaten mit dem Ziel einer möglichst integrierten Modellierung. „Neuronale Netze in die Spracherkennung einzubinden, ist über die vergangene Dekade hinweg zum dominierenden Ansatz geworden“, erläutert der Informatiker. So ging der Trend dahin, dass immer mehr Teile einer Spracherkennungssoftware mit künstlichen neuronalen Netzen modelliert werden. Diese bestehen aus mehreren aufeinander aufbauenden Schichten von Neuronen, die mit zunehmender Tiefe vom eingegebenen Audio-Signal immer weiter zu Wörtern und Wortfragmenten abstrahieren. „Ich versuche, ein konventionelles neuronales Netz mit einem lediglich auf Textdaten trainierten Netz zu kombinieren, um die Qualität weiter zu steigern“, sagt Beck. „Das klingt vielleicht einfach, ist aber ein technisch schwieriges Problem.“ Anwendungsgebiete sind beispielsweise die Sprachsteuerung bei Smartphones oder Navigationsgeräten, das Diktieren von Berichten und die Anwendung im Callcenter sowie zukünftig im vernetzten Haus, dem sogenannten „Smart Home“.</p>
<figure id="attachment_23314" aria-describedby="caption-attachment-23314" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg.png" rel="attachment wp-att-23314"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-23314" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-150x150.png" alt="Tamer Alkhouli  Foto: privat/rwth aachen" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-150x150.png 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23314" class="wp-caption-text">Tamer Alkhouli<br />Foto: privat/rwth aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tamer Alkhoulis Forschungsziel ist die Verbesserung maschineller Übersetzung, wie sie beispielsweise der Online-Dienst „Google Translate“ anbietet. Der Computer übersetzt Text von einer Quell- in eine Zielsprache. Alkhouli verwendet als Methode das sogenannte „Deep Learning“, um die Qualität der Übersetzungen zu verbessern. „Das System lernt, selbstständig zu übersetzen und verwendet dabei Strukturen, die durch das menschliche Gehirn inspiriert sind“, erklärt der 28-Jährige. Er entwickelt Modelle, die auch selbstständig Informationen, die in der Welt verfügbar sind, einbeziehen sollen. „Zurzeit fügen wir den herkömmlichen Methoden neuronale Netze hinzu. Mittelfristig könnte die gesamte Übersetzung durch diese Form der künstlichen Intelligenz realisiert werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lehrstuhl Informatik 6 der RWTH Aachen unter Leitung von Professor Hermann Ney hat sich auf Spracherkennung und maschinelle Übersetzung spezialisiert. Mehrere ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden des Lehrstuhls arbeiten in Forschungseinrichtungen von in diesen Bereichen erfolgreich tätigen Firmen, insbesondere Google, Ebay, Amazon, IBM und Nuance. Davon haben Nuance, Amazon und Ebay auch Forschungslabore in Aachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>RWTH-Doktorand erhält den Carl-Roth-Förderpreis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-doktorand-erhaelt-den-carl-roth-foerderpreis-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[C-H Aktivierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David Fabry ist bei der Frühjahrstagung des Jung-Chemiker-Forums in Kiel am Donnerstag der Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verliehen worden. Der 29-Jährige, der am Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen promoviert, wurde für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere der Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>David Fabry vom Institut für Organische Chemie wird mit dem Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für seine Arbeit mit sichtbarem Licht ausgezeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">David Fabry ist bei der Frühjahrstagung des Jung-Chemiker-Forums in Kiel am Donnerstag der Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verliehen worden. Der 29-Jährige, der am Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen promoviert, wurde für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere der Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_23242" aria-describedby="caption-attachment-23242" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23242" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004.jpg" alt="Bild: Gesellschaft Deutscher Chemiker Bildunterschrift (v.l.): GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, David Fabry und Oliver Lautenschläger, Geschäftsbereichsleiter Chemie der Carl Roth GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="459" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004-280x207.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18-03-16-sp_junge_chemiker-2004-500x370.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23242" class="wp-caption-text">Bild: Gesellschaft Deutscher Chemiker<br />Bildunterschrift (v.l.): GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, David Fabry und Oliver Lautenschläger, Geschäftsbereichsleiter Chemie der Carl Roth GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Photokatalyse nutzt Licht, um chemische Reaktionen in Gang zu setzen. Dabei ist die Verwendung von hochenergetischer Strahlung, meist UV-Licht, seit langer Zeit bekannt. Fabry hingegen setzt in seiner Forschung sichtbares Licht, wie Haushaltslampen oder die Sonne, ein, um chemische Reaktionen in Gang zu setzen. Sichtbares Licht ist energieärmer und damit ressourcenschonender und nachhaltiger als UV-Licht. „Da UV-Licht sehr energiereich ist, treten bei Bestrahlung der Moleküle häufig ungewollte Nebenreaktionen auf, wohingegen sichtbares Licht weniger aggressiv und immer verfügbar ist“, erläutert David Fabry. C-H-Aktivierungen sind Reaktionen, bei denen eine Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindung in organischen Molekülen mittels Übergangsmetallen gespalten wird. Die Methode gilt als vielversprechende Möglichkeit, einfache Stoffe in wertvolle funktionalisierte Zwischenprodukte umzuwandeln und natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen. In der Kombination von Photoredox-Katalyse und C-H Aktivierung setzt David Fabry den Reaktionen Farbstoffe hinzu, die nur das sichtbare Licht mit geringerer Energie aufnehmen, um so gezielte Energie- oder Elektronentransfers vom Farbstoff auf die Zielmoleküle zu vermitteln.</p>
<p>„Bislang werden in der Regel Kupfersalze hinzugesetzt, stattdessen kommen nun die Farbstoffe zum Einsatz, die als Katalysatoren wirken“, sagt der 29-Jährige. Das neue, kombinierte Katalyse-System ermöglicht den Verzicht auf zusätzliche Chemikalien. Abfälle und teure Zusatzstoffe werden vermieden. „Reaktionen im Bereich der Materialwissenschaften und Pharmaindustrie, zum Beispiel zur Herstellung von Medikamenten, können so effizienter und nachhaltiger gestaltet werden“, erläutert der Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">David Fabry, geboren in Neuss, studierte Chemie an der RWTH Aachen. Sein Master-Studium schloss er mit Auszeichnung ab. Im Rahmen von Gastaufenthalten forschte er bereits an der Oxford University. Für einen USA-Aufenthalt am Scripps Research Institute, La Jolla, Kalifornien, erhielt er ein Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts. Fabry kann elf Veröffentlichungen vorweisen, von denen er vier bereits während seines Master-Studiums verfasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 5000 Euro dotierten Carl-Roth-Förderpreis vergibt die GDCh an junge Chemikerinnen und Chemiker, die ressourcenschonende Synthesewege entwickeln oder Chemikalien innovativ einsetzen. Finanziert wird der Preis von der Carl Roth GmbH. Das Unternehmen, das Laborbedarf sowie ausgewählte Produkte für Life Science und Chemikalien vertreibt, steuert zusätzlich weitere 3000 Euro in Form eines Gutscheins bei, mit dem der Preisträger bei Carl Roth einkaufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Neues Programm für RWTH-Seniorenstudium ist erhältlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-programm-fuer-rwth-seniorenstudium-ist-erhaeltlich-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 13:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Überweisungsträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Veranstaltungsplan für das Seniorenstudium der RWTH Aachen liegt vor. Er bietet im Sommersemester 2016 wieder eine bunte Vielfalt an Themen und Aktivitäten. Schwerpunkt sind Veranstaltungen des regulären Lehrangebots aller Fakultäten, die für Seniorenstudierende geöffnet wurden. Die RWTH setzt damit auf den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren, von dem beide Seiten profitieren können. Zusätzlich gibt es Veranstaltungen, die von Lehrenden der Hochschule ausschließlich für Teilnehmende am Seniorenstudium angeboten werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der neue Veranstaltungsplan für das Seniorenstudium der RWTH Aachen liegt vor. Er bietet im Sommersemester 2016 wieder eine bunte Vielfalt an Themen und Aktivitäten. Schwerpunkt sind Veranstaltungen des regulären Lehrangebots aller Fakultäten, die für Seniorenstudierende geöffnet wurden. Die RWTH setzt damit auf den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren, von dem beide Seiten profitieren können. Zusätzlich gibt es Veranstaltungen, die von Lehrenden der Hochschule ausschließlich für Teilnehmende am Seniorenstudium angeboten werden.</p>
<figure id="attachment_23233" aria-describedby="caption-attachment-23233" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23233" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18.03-16-2015-08-24-ordner.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18.03-16-2015-08-24-ordner.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18.03-16-2015-08-24-ordner-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-18.03-16-2015-08-24-ordner-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23233" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem Semester lockt das beliebte Mittwoch-Seminar mit Beiträgen aus verschiedenen Fakultäten. Die Vorträge decken von „Geschichte der RWTH Aachen“ über „Von Eierkochern, Dampfdrucktöpfen und Mikrowellenherden“ bis zu „Wieso sind Christen nicht Juden geblieben? Eine historisch-literarkritische Reise zu den Ursprüngen des Christentums“ ein breites Themenspektrum ab und bieten anschließend Raum für Diskussionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden auch Arbeitsgemeinschaften und Gesprächskreise, die von Seniorenstudierenden selbst organisiert und geleitet werden. Zudem steht eine Exkursion „Besichtigung der Vulkan Brauerei in Mendig, Brauerei- und Felsenkellerführung“ auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für 100 Euro pro Semester – eine Beitragsbefreiung ist in begründeten Einzelfällen möglich – können Interessierte aus der gesamten Palette wählen und sich einen fächerübergreifenden Stundenplan zusammenstellen. Nur für wenige Kurse wird eine zusätzliche Kostenumlage erhoben. Als Gasthörer und -hörerinnen ist es nicht notwendig, sich für einen bestimmten Studiengang zu entscheiden. Teilnehmen kann jeder, unabhängig vom Alter, egal ob mit oder ohne Abitur. Ein akademischer Abschluss kann allerdings nicht erworben werden, da hierzu ein reguläres Studium erforderlich wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Seniorenstudium startet im Sommersemester 2016 mit der Orientierungsveranstaltung am 11. April 2016, 10 bis 12.30 Uhr, im Seminarraum 603, 6. OG, HKW 5 (ehem. Heizkraftwerk), Wüllnerstraße 1, in Aachen. Hier erfahren Interessierte alles Wissenswerte über das Seniorenstudium und die RWTH. Anschließend findet eine Führung durch den Kernbereich der Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anmeldefrist hat bereits begonnen und endet, entgegen der bisherigen Ankündigung, am 29. April 2016. Anmeldeunterlagen und Überweisungsträger sind dem Veranstaltungsplan beigefügt. Bereits in den beiden letzten Semestern zugelassenen Seniorenstudierenden wird die Broschüre zugesandt. Darüber hinaus liegt sie in Banken, bei einigen Geschäftsstellen der Sparkasse und in Buchhandlungen im Stadtgebiet aus. Sie ist zudem in der Serviceeinrichtung Studierendensekretariat im SuperC, Templergraben 57, und in der Infostelle im Hauptgebäude, Templergraben 55, erhältlich. Außerdem ist sie im Internet unter der Adresse www.rwth-aachen.de/seniorenstudium abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Kick-off: „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kick-off-guter-studienstart-im-ingenieurbereich-2016-20160307.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 15:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[FH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kick-off Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Josef Rosenkranz]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RWTH und FH Aachen stellen die Teilnehmer der zweiten Runde des „nullten Semesters“ vor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">RWTH und FH Aachen stellen die Teilnehmer der zweiten Runde des „nullten Semesters“ vor.</p>
<figure id="attachment_22843" aria-describedby="caption-attachment-22843" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22843" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22843" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Nach einer Eröffnung durch Professor Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre der FH Aachen, und Professor Aloys Krieg, Prorektor für Lehre der RWTH Aachen, werden die neuen Nachwuchsstudierenden begrüßt und Erfahrungsberichte der Teilnehmenden aus dem vergangenen Durchgang präsentiert. An Informationsständen stellen sich die am Projekt teilnehmenden Fachbereiche und ihre Fachschaften vor.</p>
<p>Die Kick-off-Veranstaltung findet am Montag, den 14. März 2016, von 9 bis 11 Uhr im Super C der RWTH Aachen, Templergraben 57, statt.<br />
Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen.Weitere Infos: www.guterstudienstart.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:  <span lang="de"><span style="color: #585858; font-family: Arial,sans-serif; font-size: medium;"><span style="color: windowtext;">RWTH</span></span></span> Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kick-off-guter-studienstart-im-ingenieurbereich-2016-20160307.html">Kick-off: „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ 2016</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 07:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroradiologie]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html">Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist Experte für Schlaganfälle und modernste bildgebende Verfahren bei neurologischen Erkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Der 41-jährige will dazu beitragen, neueste Behandlungstechniken für alle an der Universitätsmedizin Mainz behandelten Schlaganfallpatienten auszubauen.</p>
<figure id="attachment_22987" aria-describedby="caption-attachment-22987" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg" alt="Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22987" class="wp-caption-text">Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Spuren neurologischer Erkrankungen in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen zu können, das ist eines der primären Ziele der Neuroradiologie. Dazu bedient sie sich vor allem bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT).</p>
<p style="text-align: justify;">Diagnostisch unterstützt die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz die medizinischen Fachdisziplinen auf dem gesamten Campus mit modernster Bildgebung von Kopf, Hals und Wirbelsäule. Die Neuroradiologen leisten in einem interdisziplinären Team mit Neurochirurgen, Neurologen, Gefäßchirurgen und Angiologen einen wesentlichen Beitrag zur Diagnostik und minimal-invasiven Behandlung von Erkrankungen der das Hirn und Rückenmark versorgenden Gefäße und sind damit ein integraler Bestandteil des Neurovaskulären Zentrums (NVZ) der Universitätsmedizin Mainz. Darüber hinaus ist die Neuroradiologie ein wichtiger Partner des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Neuroradiologie hat eine wichtige Schnittstellenfunktion und somit eine Schlüsselstellung in der Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, mit Professor Brockmann einen versierten Neuroradiologen mit beeindruckender Fachexpertise für die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie gewonnen zu haben“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um die bereits jetzt hervorragende Akutversorgung von Schlaganfallpatienten an der Universitätsmedizin Mainz mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu optimieren“, ergänzt die Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das große Potential dieser Berufung zeigt sich auch darin, dass Professor Brockmann über eine herausragende Expertise in der Erforschung vaskulärer Strukturen verfügt. Daraus ergeben sich unter anderem strategisch wichtige Anknüpfungspunkte zum Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Aber auch für das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das bei uns beheimatete Deutsche Resilienz Zentrum wird er ein wichtiger und enger Kooperationspartner werden“, ist Professor Förstermann überzeugt. Klinische und vorklinische Forschungskooperationen sind zudem zum Beispiel mit anderen Neurofächern, der Nuklearmedizin oder den Materialwissenschaften an der Universitätsmedizin Mainz denkbar. Des Weiteren ist ein enger Austausch auf Forschungsebene beispielsweise mit den Fachdisziplinen Kardiologie, Angiologie, Neurologie oder Neurochirurgie möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere der interventionellen Behandlung von Gefäßfehlbildungen des Hirns und der Wirbelsäule sowie der modernen Schlaganfalltherapie“, sagt Professor Brockmann. Der Neuroradiologe fokussiert sich insbesondere auf die Erforschung der minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Dabei wird das Blutgerinnsel mit einem Katheter aus dem verschlossen Hirngefäß entfernt. Der Schlaganfall lässt sich so entweder verhindern oder es lassen sich die Folgen des Schlaganfalls reduzieren. Diese Operationstechnik wird als Thrombektomie bezeichnet. „Diese vergleichsweise innovative Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Behandlung des akuten Schlaganfalls“, so Professor Brockmann. Aber auch der minimal-invasive Verschluss krankhafter Gefäßveränderungen wie beispielweise von Aneurysmen gehört zu den Kernkompetenzen der Neuroradiologie. Die Neuroradiologie hat nach Auffassung von Professor Brockmann auch zukünftig eine Schlüsselrolle in der Medizin. „Mit steigendem Patientenalter ist eine Zunahme neurologischer Erkrankungen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird die Neuroradiologie in vielen Fällen im Hinblick auf Therapie und Diagnostik verstärkt gefragt sein. Entsprechend dem demografischen Wandel ist auch mit einem Anstieg der Anzahl an Schlaganfallpatienten zu rechnen. Hierbei wird der Neuroradiologie nicht nur therapeutisch, sondern auch in der Prävention eine wichtige Bedeutung zukommen“, sagt Professor Brockmann.<br />
Professor Brockmann wurde 1974 in Hamburg geboren und studierte von 1993 bis 2000 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Humanmedizin. Er ist Facharzt für Radiologie und verfügt über die Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Von 2003 bis 2004 war er Assistenzarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Anschließend war er von 2004 bis 2013 in verschiedenen ärztlichen Tätigkeiten – unter anderem von 2009 an als Oberarzt der Abteilung für Neuroradiologie – in der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Im Jahr 2013 trat er die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am Klinikum der RWTH Aachen an und folgte hiermit auch dem Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Interventionelle Neuroradiologie. In Mainz folgt er auf Prof. Dr. Wibke Müller-Forell, die die Neuroradiologie seit Oktober 2009 kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>RWTH-Rektor besucht mit Ministerin Wanka Peking und Shangai</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-rektor-besucht-mit-ministerin-wanka-peking-und-shangai-20160122.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 09:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg begleitet derzeit Bundesministerin Johanna Wanka auf einer Reise in der Volksrepublik China. Das Programm umfasst die Schwerpunkte Zukunft der Industrie, nachhaltige Entwicklung durch sauberes Wasser, Elektromobilität und Ausbau einer modernen Berufsausbildung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Programm umfasst Stationen chinesisch-deutscher Forschungskooperation</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg begleitet derzeit Bundesministerin Johanna Wanka auf einer Reise in der Volksrepublik China. Das Programm umfasst die Schwerpunkte Zukunft der Industrie, nachhaltige Entwicklung durch sauberes Wasser, Elektromobilität und Ausbau einer modernen Berufsausbildung. Zu der Delegation gehören ebenfalls die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdiensts, Margret Wintermantel, der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Peter Strohschneider, der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Friedrich Hubert Esser, sowie weitere wichtige Akteure der deutsch-chinesischen Wissenschaftskooperation.</p>
<figure id="attachment_21958" aria-describedby="caption-attachment-21958" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21958" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Johanna-Wanka-German-Federal-Minister-of-Education-and-Research-visits-Audi-China_3.png" alt="Ministerin Wanka und ihre Delegation besuchten in Peking das Entwicklungszentrum der Audi AG. Foto: Audi China/RWTH Aachen" width="620" height="322" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Johanna-Wanka-German-Federal-Minister-of-Education-and-Research-visits-Audi-China_3.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Johanna-Wanka-German-Federal-Minister-of-Education-and-Research-visits-Audi-China_3-280x145.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Johanna-Wanka-German-Federal-Minister-of-Education-and-Research-visits-Audi-China_3-500x260.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21958" class="wp-caption-text">Ministerin Wanka und ihre Delegation besuchten in Peking das Entwicklungszentrum der Audi AG.<br />Foto: Audi China/RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Peking überreichte die Bundesministerin ihrem Amtskollegen Minister Wan das vom Bundespräsidenten verliehene Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Forschungsminister Wan hat in Deutschland promoviert und gearbeitet. Er setzte sich auch nach seiner Rückkehr nach China kontinuierlich für die Weiterentwicklung von Einrichtungen, Programmen und Studienangeboten mit Deutschlandbezug ein. In der chinesischen Hauptstadt informierte sich die Delegation in dem mit fast 20.000 angesiedelten Unternehmen herausragenden Zhongguancun High-Tech-Park. Auch besuchte sie die Audi AG, die 2013 das erste ausländische Entwicklungszentrum gründete. Es umfasst alle Fachbereiche der technischen Entwicklung und gilt als gelungenes Beispiel für deutsch-chinesische Forschungs- und Innovationskooperation auf Unternehmensebene.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Shanghaier Tongji-Universität eröffnet Wanka am 21. Januar 2016 die neu gestaltete Deutsche Bibliothek – sie ist die größte deutschsprachige Bibliothek Asiens und soll Ort gemeinsamen Lernens sein. Die Tongji-Universität hat bis heute mehr als 35 Partnerschafts- und Kooperationsbeziehungen mit deutschen Hochschulen etabliert und gilt damit für deutsche Wissenschaftler und Studierende als &#8222;Tor nach China&#8220;. Das Programm wird abgerundet durch einen Besuch des deutsch-chinesischen Laserlabors an der Shanghai Jiaotong Universität. Das Laserlabor feiert in diesen Tagen sein zehnjähriges Bestehen. Es gilt als Vorbild für die erfolgreiche Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen beider Länder.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Forschungsallianz stellt sich vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsallianz-stellt-sich-vor-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:34:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>JARA-Vortrag zu „intelligenten Materialien“ an der RWTH</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT: Von Qualle und Windel zu Mikroschwämmen für Medizin und Technik“ statt. RWTH-Professor Walter Richtering vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie II der RWTH erläutert die Forschung an den sogenannten „Mikrogelen“. Diese intelligenten Materialien passen sich den Veränderungen in ihrer Umgebung an und halten spannende und überraschende Anwendungen sowohl im Alltag als auch für die Industrie bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet statt im SuperC, Ford-Saal (6. Etage), Templergraben 57.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Professor Manfred Weck in die Hall of Fame aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-manfred-weck-in-die-hall-of-fame-aufgenommen-20151207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Manager Magazin hat den emeritierten Professor Dr.-Ing. Manfred Weck der Aachener Hochschule in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Diese „Ruhmeshalle“ zeichnet seit 2009 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Manager Magazin hat den emeritierten Professor Dr.-Ing. Manfred Weck der Aachener Hochschule in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Diese „Ruhmeshalle“ zeichnet seit 2009 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.</p>
<figure id="attachment_21074" aria-describedby="caption-attachment-21074" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21074 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-280x371.jpg" alt="Hall of Fame der Deutschen Forschung /  Wolfgang von Brauchitsch für Manager Magazin / Quelle: RWTH Aachen" width="280" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-280x371.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb-500x663.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/58784806-big-Fb.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21074" class="wp-caption-text">Hall of Fame der Deutschen Forschung / Wolfgang von Brauchitsch für Manager Magazin / Quelle: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Manfred Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH. Ab 1980 war Weck darüber hinaus Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen. Dort hat er vor allem den Leichtbau und die Ultrapräzisionsfertigung maßgeblich vorangetrieben. 1988 gründete er die „Forschungsgemeinschaft Ultrapräzisionstechnik“, der er bis zu seiner Emeritierung vorstand.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Zeit am WZL bearbeitete er das weite Aufgabenfeld der Werkzeugmaschinen in seiner vollen Breite. Der besondere Reiz lag für ihn darin, die verschiedenen physikalischen Felder wie Mechanik, Statik, Dynamik und Akustik und die Maschinenelemente zu betrachten und auch die Steuerungstechnik, die Automation und die Anlagenverkettung zu bearbeiten. Das Forschungsinteresse des Ingenieurs galt somit der umfassenden Weiterentwicklung von Werkzeugmaschinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er trug damit dazu bei, dass die metallverarbeitende Industrie und der deutsche Maschinenbau ihre Produktivität kontinuierlich steigern konnten. So schuf er beispielsweise Verfahren, mit denen sich das statische, dynamische und thermische Verhalten von Werkzeugmaschinen simulieren, visualisieren und optimieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Als Wissenschaftler erlebte der heute 78-Jährige den technologischen Wandel von der Relais-Steuerung über die diskrete und integrierte Halbleitersteuerung bis hin zur Rechnersteuerung. Manfred Weck trug wesentlich zur Entwicklung von Simulationssoftware für Maschinen und zum Aufbau von flexiblen Fertigungssystemen bei. Er ist Doktorvater von 238 Doktor-Ingenieurinnen und -Ingenieuren am Werkzeugmaschinenlabor WZL und am Fraunhofer IPT. Auf diese Zahl ist er besonders stolz, denn, so Weck: „Es gibt keine bessere Art und Weise, Wissen in die Industrie zu überführen als über die Köpfe von Menschen, die es können. Eine Art Human-Capital.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des Manager Magazins. Ihr gehören inzwischen 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, die sich entweder mit theoretischen Grundlagen oder mit praxisnahen Forschungsfragen auseinandergesetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>RWTH erhielt Ökoprofit-Zertifikat</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-erhielt-oekoprofit-zertifikat-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:09:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Energie wurde deutlich verbessert und nachhaltiges Forschen ermöglicht</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern. Die Zertifizierung bescheinigt, dass Ökoprofit als „kleines Umweltmanagementsystem“ erfolgreich eingeführt und damit ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften wie Forschen geleistet wurde.</p>
<figure id="attachment_20804" aria-describedby="caption-attachment-20804" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20804" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg" alt="Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat. Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20804" class="wp-caption-text">Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat.<br />Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im August 2014 startete die Ausschreibungsrunde in der Städteregion Aachen. Zehn regionale Unternehmen nahmen über ein Jahr lang an regelmäßigen Workshops und Fachvorträgen teil und legten den externen Umweltexperten ihre Bilanzen dar. In den Betrieben wurden zunächst eine Organisationsstruktur festgelegt, Umweltleitlinien formuliert und eine umfassende Bestandsaufnahme der akuten Verbräuche vorgenommen. Anschließend konnten über den Projekt-Zeitraum eine Vielzahl von Verbesserungsmaßnahmen identifiziert und ein Großteil bereits umgesetzt werden. Zum Ende der Laufzeit galt es schließlich, die Ergebnisse einer Prüfungskommission zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut wird durch die Optimierung der Heizungssteuerung, die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf effiziente LED-Technik und durch diverse kleinere Maßnahmen jährlich rund 36.000 Kilowattstunden elektrischer Energie einsparen. Dies entspricht etwa 21 Tonnen vermiedener Kohlenstoffdioxid-Emissionen und 10.000 Euro eingesparter Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin konnte das Facility Management der RWTH durch die Optimierung einer Heizungsanlage nach Anschaffung von Hocheffizienzpumpen, der Anpassung der Nutzungszeiten und dem Start eines Pilotprojektes zur Realisierung des hydraulischen Abgleichs rund 190.000 Kilowattstunden pro Jahr Energie (größtenteils Heizenergie) einsparen. Dadurch wurden 53 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen vermieden und 14.000 Euro Kosten nicht verausgabt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rwth-erhielt-oekoprofit-zertifikat-20151126.html">RWTH erhielt Ökoprofit-Zertifikat</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html">Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH-Wissenschaftler ist Finalist beim Airbus Diversity Award</strong></em></p>
<figure id="attachment_20714" aria-describedby="caption-attachment-20714" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20714" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg" alt="Prof. Martin Baumann Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik Foto: Privat/ RWTH Aachen " width="280" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-500x688.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20714" class="wp-caption-text">Prof. Martin Baumann<br />Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik<br />Foto: Privat/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. Er setzte sich gegen ein Teilnehmerfeld aus 29 Personen und 13 Ländern durch. Vom 30. November bis 2. Dezember 2015 wird er auf Einladung des GEDC-Komitees sein Projekt in Adelaide, Australien, vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Baumann engagiert sich für elektronische Prüfungen an der Aachener Hochschule und hat 2013 den Lehrpreis der RWTH erhalten. Die digitale Form bietet die Möglichkeit, Prüfungen in anderen Modi und Kompetenzniveaus abzulegen. Ein Beispiel sind aktive Audioprüfungen, bei denen die Antwort auf die Prüfungsaufgabe nicht geschrieben oder per Mausklick eingegeben, sondern gesprochen wird. Auch zählt die virtuelle Mikroskopie dazu, bei der die Prüflinge digitalisierte Mikroskop-Präparate untersuchen. Dies ermöglicht beispielsweise körperbehinderten Studierenden die gleichberechtigte Teilnahme an Prüfungen, wenn sie in der Lage sind, den Mauszeiger zu bewegen, eine virtuelle Tastatur zu bedienen oder eine Antwort zu sprechen. Weitere Ideen, die Baumann in Zukunft realisieren will, sind die vergrößerte und kontrastierte Darstellung am Computer oder das Vorlesen der Aufgaben durch den Computer für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftler hat die Werkzeuge in Zusammenarbeit mit diesen Studierenden entwickelt, um Schnittstellen und Geräte besser auf ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können. Mehr als 35.000 Studierende haben seit 2004 an der RWTH an derart angepassten elektronischen Prüfungen teilgenommen und allein im laufenden Semester werden über 20.000 hinzukommen. „Elektronische Prüfungen sind keine allgemein bessere Form im Vergleich zu Papierklausuren oder mündlichen Prüfungen“, erläutert Baumann, „aber sie bieten ein Potential bezüglich Bedienkonzepten und Prüfungsqualität, das längst noch nicht ausgeschöpft ist“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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		<title>Deutsch-koreanisches Forschungsvorhaben soll klein- und mittelständische Unternehmen fördern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsch-koreanisches-forschungsvorhaben-soll-klein-und-mittelstaendische-unternehmen-foerdern-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln. Dazu werden verschiedene Wissensdatenbanken aus unterschiedlichen Branchen von zwei wirtschaftlich starken Nationen kombiniert. Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen sollen von diesem produktionsnahen Ansatz profitieren. Dream2Lab2Fab sieht vor, in 2016 parallel Forschungsinstitute in Suwon in Südkorea und in Aachen zu eröffnen, um die Entwicklung der Produktionstechnologien voranzutreiben.</p>
<figure id="attachment_18964" aria-describedby="caption-attachment-18964" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18964" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab.jpg" alt="Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln. Foto: Martin Lux/ RWTH Aachen " width="620" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-280x180.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-500x321.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18964" class="wp-caption-text">Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln.<br />Foto: Martin Lux/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund: Die Sungkyunkwan-Universität (kurz SKKU) ist eine private südkoreanische Universität und gehört mit über 600 Jahren zu Koreas ältesten Universitäten. SKKU-Präsident Prof. Chung wird begleitet von seinem Vize-Präsident Dr. Ji-Beom Yoo (SKKU), dem Direktor des Büros für Internationale Angelegenheiten Mr. Byung Joo Park (SKKU) und dem Vize- Präsidenten des Büros für Internationale Angelegenheiten (SKKU) Dr. Suke Kyu Lee.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für Textiltechnik (ITA) gehört zur Elite-Universität RWTH Aachen. Seine Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung von Textilmaschinen und -kom­po­nenten, neuen Werkstoffen und neuen Verfahren zur Herstellung von Textilien. Die zentralen Technologiefelder sind Material- und Energieeffizienz, Funktionsintegration und Integrative Produktions-technologien. Durch das Center of High Performance Fibre Material ermöglicht das ITA klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) direkten Zugang zu wissenschaftlicher Forschung speziell im Bereich von Hochmodulfasern und Composites.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Industrieunternehmen bietet das ITA Weiterbildung und Seminare sowie Forschungsdienstleistungen gemeinsam mit der Partnerfirma 3T GmbH an. Daneben bildet das ITA Studierende verschiedener Fachrichtungen in Textiltechnik aus und ermöglicht die Promotion zum Dr.-Ing. Weitere Informationen finden Sie unter www.ita.rwth-aachen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen</em></p>
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		<title>3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/3d-kompetenzzentrum-fuer-digitale-fabrikation-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 12:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektaufrufs „Regio.NRW“ wurden 44 Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Der von der RWTH gemeinsam mit der koordinierenden Hochschule Rhein-Waal und der Hochschule Ruhr West gestellte Antrag für ein 3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation war erfolgreich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">RWTH erfolgreich beim Förderaufruf Regio.NRW</p>
<p>Im Rahmen des Projektaufrufs „Regio.NRW“ wurden 44 Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Der von der RWTH gemeinsam mit der koordinierenden Hochschule Rhein-Waal und der Hochschule Ruhr West gestellte Antrag für ein 3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation war erfolgreich. Am FabLab des RWTH-Lehrstuhls für Informatik 10 (Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion) werden mit rund einer Million Euro vor allem die Erforschung neuer Benutzerschnittstellen für einfacheres 3D-Design und die Fertigung im Rahmen von Personal Design und Personal Fabrication gefördert. Daneben wird an den FabLabs der drei Hochschulstandorte gemeinsam mit dem MIT das FabAcademy-Curriculum angeboten. Das Projekt wird insgesamt mit rund vier Millionen Euro in den kommenden drei Jahren gefördert.</p>
<p>Bei den ausgewählten Projekten geht es überwiegend um den Aufbau und die Ent-wicklung von Clustern und Netzwerken, in denen vor allem kleine und mittlere Unter-nehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten wollen, um Effizienz und Wachstum zu steigern. Themen neben der Digitalisierung sind Klimaschutz und Umweltwirtschaft, Ressourceneffizienz, Produktionswirtschaft, innovative Gewerbeflächenpolitik und Raumentwicklung, Energienetze, Gründung, Konversion, Wissenstransfer und Gesundheitswirtschaft. Die ausgewählten Projekte werden insgesamt mit rund 29 Millionen Euro von der EU und vom Land gefördert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<title>Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aachener-ingenieurpreis-an-franz-pischinger-verliehen-20150914.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 09:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rathauses von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.</p>
<figure id="attachment_18271" aria-describedby="caption-attachment-18271" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18271" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg" alt="Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger. Foto: RWTH Aachen" width="620" height="427" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-280x193.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-500x344.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18271" class="wp-caption-text">Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger.<br />Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte die überragende Rolle der Wissenschaft vor Ort: „Die Hochschulen sind die wichtigsten Institutionen unserer Stadt. Der Aachener Ingenieurpreis ist ein lebendiges Beispiel unserer guten Zusammenarbeit – wir wollen, dass die besten Köpfe zu uns kommen. Die Lebensleistung von Herrn Professor Pischinger ist bewundernswert.“ Auch für Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, hat die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Persönlichkeit einen ganz besonderen Stellenwert. Zur Idee des Aachener Ingenieurpreises erläuterte er außerdem: „Technik durchdringt unsere Welt – dieser Preis soll die Lebensleistung von Ingenieurinnen und Ingenieuren würdigen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laudator Professor Hermann Scholl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf das Lebenswerk des gebürtigen Österreichers Pischinger schaute Laudator Professor Hermann Scholl, Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe. Als engagierter Hochschullehrer habe der Preisträger mehr als 200 Promotionen betreut und tausenden Studenten sein Wissen über Verbrennungsmotoren vermittelt. Franz Pischinger sei es zu verdanken, dass der Verbrennungsmotor seinen heute so exzellenten technischen Stand habe. Bei den verschiedenen beruflichen Stationen – als Mitarbeiter von AVL in Graz, von Klöckner Humboldt Deutz in Köln und dann als Leiter des RWTH-Instituts für Thermodynamik – habe Pischinger wesentliche Entwicklungsarbeit geleistet. So sei es auch Leistung des Preisträgers, dass heute jeder zweite Neuwagen in Europa ein verbrauchsarmer Diesel sei, erklärte Laudator Scholl. „Sonst könnten wir auch die anspruchsvollen Klimaschutz-Ziele in Europa nicht einmal annähernd erreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Praxiserfahrungen habe Pischinger später für die RWTH Aachen genutzt. Aus der Verbindung von Forschung und Praxis entstand schließlich der Wunsch, seine Ideen und Erkenntnisse in einem eigenen Unternehmen anzuwenden und Verbrennungsmotoren für die Automobilindustrie zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pischinger: „Weiterbildung nicht vergessen!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preisträger Franz Pischinger bezeichnete die Auszeichnung mit dem Aachener Ingenieurpreis als große Ehre und Anerkennung. Schon als Kind habe er sich leidenschaftlich für Technik interessiert, für den Radioapparat oder das Licht. Diese Leidenschaft habe ihn sein Leben lang begleitet auf den vielen beruflichen Stationen als Wissenschaftler, als Hochschullehrer und als Unternehmer. „Ich kann heute keinem sagen: Mache es genauso wie ich. Ich kann höchstens den Rat geben, die Weiterbildung nicht zu vergessen, das lebenslange Lernen.“ Auch sollte sich niemand vor der Spezialisierung fürchten, „aber man muss aufpassen, nicht zum Fachidioten zu werden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen und die Stadt Aachen haben gemeinsam den Ingenieurpreis ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie dabei von der Sparkasse Aachen als Hauptsponsor und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dessen Präsident Professor Udo Ungeheuer studierte bei Professor Franz Pischinger. Bei seiner Rede verneigte sich Ungeheuer vor der wissenschaftlichen und unternehmerischen Leistung Pischingers, den er als große Persönlichkeit und Vorbild bezeichnete. Mit dem Ingenieurpreis würden herausragende Verdienste ins Scheinwerferlicht gestellt. Dies solle vor allem bei jungen Leuten ins Bewusstsein bringen, was mit einer Ingenieurausbildung für die Gesellschaft bewirkt werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade deshalb gehören die Verleihung des Ingenieurpreises und das Graduiertenfest im Aachener Dressurstadion zusammen und finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Der Preisträger spricht beim großen Fest für die RWTH-Absolventinnen und -Absolventen aller Fakultäten und wird dort den rund 5.000 Zuhörern sein Lebenswerk nahe bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aachener-ingenieurpreis-an-franz-pischinger-verliehen-20150914.html">Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Heinz Hellberg nahm Abschied vom Dienst im Brandschutz an der RWTH Aachen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/heinz-hellberg-nahm-abschied-vom-dienst-im-brandschutz-an-der-rwth-aachen-20150806.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 13:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Hellberg]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war es nicht sein größter Wunsch als kleiner Junge, einmal Feuerwehrmann zu sein. Beim Abschied vom Dienst im Brandschutz durfte das große rote Auto mit dem Blaulicht dann nicht fehlen. Es bot die passende Kulisse für den Kanzlervertreter Thomas Trännapp, im Namen der Aachener Hochschule den Dank auszusprechen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/heinz-hellberg-nahm-abschied-vom-dienst-im-brandschutz-an-der-rwth-aachen-20150806.html">Heinz Hellberg nahm Abschied vom Dienst im Brandschutz an der RWTH Aachen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich war es nicht sein größter Wunsch als kleiner Junge, einmal Feuerwehrmann zu sein. Beim Abschied vom Dienst im Brandschutz durfte das große rote Auto mit dem Blaulicht dann nicht fehlen. Es bot die passende Kulisse für den Kanzlervertreter Thomas Trännapp, im Namen der Aachener Hochschule den Dank auszusprechen. Ebenso taten es die Kameradinnen und Kameraden der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Kolleginnen und Kollegen aus der RWTH.</p>
<figure id="attachment_17217" aria-describedby="caption-attachment-17217" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17217" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Abschied-Hellberg.jpg" alt="Heinz Hellberg wurde als Leiter des RWTH-Brandschutzes von Kanzlervertreter Thomas Trännapp in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Peter Winandy" width="620" height="409" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Abschied-Hellberg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Abschied-Hellberg-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Abschied-Hellberg-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Abschied-Hellberg-516x340.jpg 516w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17217" class="wp-caption-text">Heinz Hellberg wurde als Leiter des RWTH-Brandschutzes von Kanzlervertreter Thomas Trännapp in den Ruhestand verabschiedet.<br />Foto: Peter Winandy</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr ist Heinz Hellberg 65 Jahre alt geworden, und damit rückte die Stunde des Ausscheidens aus dem RWTH-Dienst heran. Fit und voller Leidenschaft für seinen Beruf fällt ihm dies rückblickend nach eigenen Worten nicht leicht. Im Jahr 1986 nahm er seine Tätigkeit an der Aachener Hochschule in der Abteilung Sicherheitswesen auf, zunächst als Hausmeister, ab 1992 dann im Brandschutz. Zum Brandschutzbeauftragten wurde er durch den Kanzler 2004 ernannt. Zehn Jahre später wurde ihm die Leitung des neuen RWTH-Sachgebietes Brand- und Objektschutz übertragen. Diese Funktion nahm er bis zu seinem letzten Diensttag Ende Juli dieses Jahres wahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begeisterung für die Feuerwehr und den Brandschutz entfachte in dem jungen Hellberg zwar erst mit 18 Jahren: Er wurde von einem Freund überredet, ihn zur Freiwilligen Feuerwehr zu begleiten. Dort wurde er schon im selben Jahr Feuerwehrmann-Anwärter, durchlief die vielen Stationen bis zum Hauptbrandmeister und engagierte sich in der Freiwilligen Feuerwehr Aachen Nord. Ab dem 60. Lebensjahr konnte er, wie es die Richtlinien festlegen, nicht mehr an &#8222;brenzligen&#8220; Einsätzen teilnehmen. Hellberg kümmerte sich hier nun &#8211; weiterhin neben seiner Berufstätigkeit an der Hochschule &#8211; um die Ausbildung des Nachwuchses. Zu dem gehört auch seine Tochter Nicole als eine der wenigen Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Ära geht mit dem Abschied dieses Kollegen zu Ende&#8220;, betonte Dr. Heike Wolf als Leiterin der Abteilung Sicherheit und Umwelt. Der Beruf des Feuerwehrmannes sei in höchstem Maße fordernd, sie müssten ihr Leben für den Schutz anderer riskieren und sich extremen Belastungen rund um die Uhr aussetzen. &#8220; Heinz Hellberg war mit Haut und Haaren Brandschützer der RWTH, er war immer selber vor Ort und sorgte dort für das schnellstmögliche Löschen von Bränden.&#8220; Diesen Einsatz honorierten auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr, die an seinem letzten Arbeitstag zu einer Überraschungsfeier erschienen waren.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/heinz-hellberg-nahm-abschied-vom-dienst-im-brandschutz-an-der-rwth-aachen-20150806.html">Heinz Hellberg nahm Abschied vom Dienst im Brandschutz an der RWTH Aachen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Kang, Tae Jin, (Korea) erhält Kármán Fellowship der RWTH Aachen – deutsch-koreanische Zusammenarbeit gefestigt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-kang-tae-jin-korea-erhaelt-karman-fellowship-der-rwth-aachen-deutsch-koreanische-zusammenarbeit-gefestigt-20150727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 14:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Kang, Tae Jin, Seoul National University, wurde am 17.7.2015 die Kármán Fellowship der RWTH Aachen University verliehen. Prof. Kang ist einer der anerkanntesten Professoren der Textilforschung in Korea und hat mit seiner Beteiligung am Projekt „Dream2Lab2Fab“ Grundlagen für die Kooperation mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University gelegt. „Dream2Lab2Fab“ bezeichnet eine geplante Innovationsfabrik in Korea, die das enorme Marktpotential von Smart Textiles für klein- und mittelständische Unternehmen mit der Kompetenz von deutschen und koreanischen Wissenschaftlern erschließen soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aachen</strong> &#8211; Prof. Kang, Tae Jin, Seoul National University, wurde am 17.7.2015 die Kármán Fellowship der RWTH Aachen University verliehen. Prof. Kang ist einer der anerkanntesten Professoren der Textilforschung in Korea und hat mit seiner Beteiligung am Projekt „Dream2Lab2Fab“ Grundlagen für die Kooperation mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University gelegt. „Dream2Lab2Fab“ bezeichnet eine geplante Innovationsfabrik in Korea, die das enorme Marktpotential von Smart Textiles für klein- und mittelständische Unternehmen mit der Kompetenz von deutschen und koreanischen Wissenschaftlern erschließen soll.</p>
<figure id="attachment_16830" aria-describedby="caption-attachment-16830" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16830" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship.jpg" alt="Rektoratsbeauftragter Prof. Manfred Martin überreicht die Urkunde zur Kármán Fellowship an Prof. Tae-Jin Kang (Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen )" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16830" class="wp-caption-text">Rektoratsbeauftragter Prof. Manfred Martin überreicht die Urkunde zur Kármán Fellowship an Prof. Tae-Jin Kang (Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen )</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Theodore von Kármán Fellowship ist es, den interdisziplinären Austausch anerkannter Gastwissenschaftler aus aller Welt mit der Hochschule stärker zu vernetzen. Korea gehört als Hightech-Staat zu den Zielländern der RWTH Aachen University in der wissenschaftlichen Förderung. Die Preisverleihung erfolgte am Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University.</p>
<figure id="attachment_16833" aria-describedby="caption-attachment-16833" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16833" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship.jpg" alt="Gruppenbild zur Übergabe der Kármán Fellowship (von links nach rechts: Herr Hong (Unitech), Herr Schmelzeisen (ITA), Prof. Martin (RWTH-Rektorats­beauftragter), Dr. Yoo (KiTec), Prof. Kang (Seoul National University), Frau Dr. Küppers (Exploratory Research Space RWTH), Uwe Merklein (3T GmbH), Dr. Veit (ITA), Frau Siegl (ITA), Quelle: Martin Lux/rwth-aachen)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16833" class="wp-caption-text">Gruppenbild zur Übergabe der Kármán Fellowship (von links nach rechts: Herr Hong (Unitech), Herr Schmelzeisen (ITA), Prof. Martin (RWTH-Rektorats­beauftragter), Dr. Yoo (KiTec), Prof. Kang (Seoul National University), Frau Dr. Küppers (Exploratory Research Space RWTH), Uwe Merklein (3T GmbH), Dr. Veit (ITA), Frau Siegl (ITA), Quelle: Martin Lux/rwth-aachen)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Momentan planen wir ein gemeinsames Projekt über adaptive Sicherheitsbekleidung“, fasst Prof. Gries zusammen. „Die Preisverleihung gibt uns die Chance, die Geschwindigkeit zur realen Projektstellung zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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		<title>Von der Anglistikstudentin zur Senior Planerin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/von-der-anglistikstudentin-zur-senior-planerin-20150723.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 06:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war die Liebe zu einem RWTH-Studenten der E-Technik, die Diana Lutz aus dem saarländischen St. Ingbert zum Studium der Anglistischen Sprachwissenschaften, Soziologie und Deutschen Philologie nach Aachen brachte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Neue Ausgabe des RWTH‐Alumni‐Magazins „keep in touch“</strong></em></p>
<figure id="attachment_16731" aria-describedby="caption-attachment-16731" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-aachen-21-07-15-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-aachen-21-07-15--280x396.jpg" alt="Foto: BBDO/Universität Aachen" width="280" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-aachen-21-07-15--280x396.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-aachen-21-07-15--500x707.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-aachen-21-07-15-.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16731" class="wp-caption-text">Foto: BBDO/Universität Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es war die Liebe zu einem RWTH-Studenten der E-Technik, die Diana Lutz aus dem saarländischen St. Ingbert zum Studium der Anglistischen Sprachwissenschaften, Soziologie und Deutschen Philologie nach Aachen brachte. „Das war jedoch nicht der einzige Grund, ebenso wichtig war ein Studien-Ranking der Wochenzeitschrift &#8218;Die Zeit&#8216;, in dem die Anglistik der RWTH sehr gut bewertet wurde.“ Ihr besonderes Interesse galt im Studium der Computerlinguistik, generell der Schnittstelle von Sprache und Technik. Mittlerweile ist Diana Lutz als Senior Strategic Planner bei der<br />
Werbeagentur BBDO in Düsseldorf tätig. In der neuen Ausgabe Nr. 59 des RWTH Alumni-Magazins „keep in touch“ der RWTH Aachen erzählt sie im Interview von der Faszination und von den Anforderungen ihrer Tätigkeit.</p>
<p>Das RWTH-Magazin berichtet erneut auch aus dem Alumni-Netzwerk, aus Forschung und Wissenschaft, so unter anderem mit einem Beitrag über neue Batterietechnologien für eine fortschrittliche Energiespeicherung. Dieses Projekt findet im Rahmen der JARA-Kooperation zwischen RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich statt. Prof. Dr. Wolfgang Marquardt, RWTH-Absolvent und Vorstandsvorsitzender, hebt in seinem Vorwort zur neuen „keep in touch“-Ausgabe diese erfolgreiche Zusammenarbeit hervor und beschreibt ihre Perspektiven. Bernd Büttgens,<br />
Pressesprecher der Stadt Aachen und ebenfalls RWTH-Alumnus, stellt das kostenlose WLAN-Angebot in der Aachener City vor. Erst kürzlich wurde das städtische Wifi für das „eduroam“-Netz geöffnet &#8211; somt können jetzt rund 65.000 Studierende und Hochschulangehörige kostenfrei im Stadtzentrum surfen.</p>
<p>In der digitalen Tablet-Ausgabe des Magazins, die im AppStore und GooglePlay Store gratis zum Download zur Verfügung steht, finden Interessierte weiteres Bonusmaterial wie Bildergalerien, Videos und weiterführende Links. Das Titelblatt der neuen Ausgabe des Alumni-Magazins der RWTH Aachen mit Diana Lutz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Aachen</p>
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			</item>
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		<title>Preis für herausragende Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-fuer-herausragende-lehre-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 14:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. phil. Stefanie Schuch]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. rer. pol. Robin Kleer]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Ing. Matthias Meinke]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Oberarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Lecturer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</strong></em></p>
<figure id="attachment_16035" aria-describedby="caption-attachment-16035" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg" alt="Foto:  Andreas Schmitter (v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee." width="618" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16035" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schmitter<br />(v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Prorektorin der Aachener Hochschule, Professorin Doris Klee, zeichnete jetzt acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fakultäten als RWTH Lecturer aus: Dr. phil. Viktoria Arling (Philosophische Fakultät), Dr.-Ing. Christoph Butenweg (AOR, Fakultät Bauingenieurwesen), Priv.-Doz. Dr. phil. Roger De Souza (Fakultät Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften), Dr. rer. pol. Robin Kleer (AR Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Dr.-Ing. Matthias Meinke (Numerik Fakultät Maschinenbau), Dr. phil. Stefanie Schuch (Philosophische Fakultät), Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet (Oberarzt, Medizinische Fakultät) und Dr.-Ing. Mathias Wien (Fakultät der Elektrotechnik und Informationstechnik).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ehrung wird an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Art und Weise für ihre Lehre engagieren. Auf diese Weise soll der akademische Mittelbau geehrt und intern gefördert werden. Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro verbunden. Der RWTH Lecturer wurde in der Maßnahme Place to Be des Zukunftskonzepts II der Exzellenzinitiative eingeführt. Der Ehrentitel wird unbefristet für die Dauer des Beschäftigungs- bzw. aktiven Beamtenverhältnisses an der RWTH verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/preis-fuer-herausragende-lehre-20150702.html">Preis für herausragende Lehre</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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