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	<title>Studierende</title>
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	<title>Studierende</title>
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		<title>Steuertipps für Studierende: Clever sparen während des Studiums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 15:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass Sie durch gezielte Steuerstrategien während Ihres Studiums bares Geld sparen können? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles Wichtige zu Themen wie der Steuererklärung, der Identifikationsnummer und den notwendigen Formularen. Wir bieten Ihnen wertvolle Informationen und hilfreiche Tipps, um die besten Services des Ministeriums für Ihre Karriere optimal zu nutzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wussten Sie, dass Sie durch gezielte Steuerstrategien während Ihres Studiums bares Geld sparen können? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles Wichtige zu Themen wie der Steuererklärung, der Identifikationsnummer und den notwendigen Formularen. Wir bieten Ihnen wertvolle Informationen und hilfreiche Tipps, um die besten Services des Ministeriums für Ihre Karriere optimal zu nutzen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie mit einem Kfz-Steuer-Rechner und anderen Tools die beste Besteuerung für Ihre individuellen Bedürfnisse finden können. Tauchen Sie ein in die Welt der Steuern und entdecken Sie, wie Sie von den aktuellen Regelungen profitieren können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Steuertipps für Studierende wichtig sind</h2>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Information zur Steuererklärung kann Ihnen helfen, während Ihres Studiums clever zu sparen. Um die besteuerung Ihrer Einkünfte optimal zu gestalten, sollten Sie sich über die verschiedenen steuerlichen Angebote informieren. Apps und Online-Services können Ihnen dabei helfen, relevante Daten zu finden und die notwendigen Formulare schnell auszufüllen. Darüber hinaus ist es wichtig, Ihre Identifikationsnummer bereit zu halten, um mögliche Fragen seitens des Finanzamts reibungslos zu klären. Das zuständige Ministerium stellt wertvolle Informationen zur Verfügung, die Ihnen den Einstieg ins Steuerrecht erleichtern. Nutzen Sie auch spezifische Rechner, wie den Kfz-Steuer-Rechner, um unerwartete Kosten zu vermeiden und Ihre Finanzen besser im Blick zu behalten. Wenn Sie sich gezielt mit diesen Themen auseinandersetzen, können Sie nicht nur Ihre Karriere vorantreiben, sondern auch finanzielle Freiräume schaffen. Denken Sie daran: Klare steuerliche Strategien sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Studienzeit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Steuerliche Vorteile für Studierende: Eine Übersicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende haben zahlreiche Möglichkeiten, steuerliche Vorteile optimal zu nutzen. Ein zentraler Aspekt hierbei ist die korrekte Beantragung von Werbungs- und Sonderausgaben. Informieren Sie sich über relevante Themen wie das steuerrechtliche Absetzen von Kosten, die Ihnen während Ihres Studiums entstehen, etwa für Fachliteratur oder Software. Nutzen Sie zur Unterstützung praktische Apps, die Ihnen helfen, Ihre Daten effizient zu organisieren und Formulare auszufüllen. Diese digitalen Tools bieten oft auch einen Zugang zu aktuellen Informationen vom zuständigen Ministerium und klären häufige Fragen rund um die Steuererklärung. Auch Ihre Identifikationsnummer spielt eine Rolle; sie ist notwendig für die Abwicklung der Besteuerung. Zudem sollten Sie darüber nachdenken, ob ein Nebenjob für Sie attraktiv sein könnte, da dieser zusätzliche Steuervorteile eröffnen kann. Indem Sie sich umfassend informieren und gezielte Strategien entwickeln, können Sie während Ihres Studiums clever sparen und Ihre finanzielle Karriere fördern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Werbungskosten im Studium: Was Sie absetzen können</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Studium gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Werbungskosten steuerlich geltend zu machen und so Ihre finanzielle Belastung zu reduzieren. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Fachbücher, Studienmaterialien oder eine eventuell benötigte Arbeitsausstattung. Auch Ausgaben für ein Homeoffice oder ein Studienplatz können absetzbar sein. Nutzen Sie digitale Tools und Apps, um alle relevanten Daten zu sammeln und die erforderlichen Formulare effizient auszufüllen. Achten Sie darauf, Ihre Identifikationsnummer bereitzuhalten, da diese für die Steuererklärung wichtig ist. Informieren Sie sich auf den Webseiten der zuständigen Ministerien oder nutzen Sie Online-Services, um Antworten auf spezifische Fragen zum Steuerrecht zu finden. Besonders hilfreich kann auch ein Kfz-Steuer-Rechner sein, falls Sie mit dem Auto zur Universität fahren. Indem Sie sich aktiv mit diesen Themen auseinandersetzen, legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere und sparen gleichzeitig bares Geld.</p>
<h2 style="text-align: left;">Steuererklärung für Studierende: Schritt-für-Schritt-Anleitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Steuererklärung für Studierende kann eine wertvolle Gelegenheit bieten, finanzielle Vorteile zu nutzen. Zunächst benötigen Sie Ihre Identifikationsnummer und alle relevanten Daten, um die richtigen Formulare auszufüllen. Über die Webseite des zuständigen Ministeriums finden Sie umfassende Informationen, die Ihnen bei der Erstellung helfen. Dabei ist es sinnvoll, sich mit einer App zur Verwaltung Ihrer Steuerdaten vertraut zu machen, um alles effizient zu organisieren. Fragen zur Besteuerung können auch über Online-Services geklärt werden, wo Experten bereitstehen, um Ihnen zu helfen. Besonders in Bezug auf Werbungskosten sollten Sie alle Ausgaben dokumentieren, die während des Studiums angefallen sind. Dies kann von Fahrkosten bis hin zu Arbeitsmaterialien reichen. Zudem gibt es zahlreiche Infos über steuerliche Regelungen, die Ihnen helfen, Ihre Karriere langfristig finanziell zu entlasten. Ein Steuerrechner für Kfz-Steuer kann ebenfalls nützlich sein, wenn Sie ein Fahrzeug nutzen. Durch gezielte Strategien können Sie clever sparen und Ihre Ressourcen optimal einsetzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Stipendien und BAföG: Steuerliche Aspekte und Freibeträge</h2>
<p style="text-align: justify;">Stipendien und BAföG bieten nicht nur finanzielle Unterstützung während des Studiums, sondern bringen auch steuerliche Vorteile mit sich. Es ist wichtig zu wissen, dass Stipendien in der Regel steuerfrei sind, solange sie als Förderungen zur Förderung von Ausbildung und Studium gewährt werden. Lediglich Einkünfte aus Nebenjobs oder anderen Tätigkeiten können steuerpflichtig sein. Wenn Sie BAföG erhalten, wird dies ebenfalls nicht direkt besteuert, jedoch sollten Sie die Freigrenzen im Auge behalten. Hierbei kann Ihnen ein kfz-Steuer-Rechner nützlich sein, um Ihre persönlichen Steuerdaten besser zu verstehen. Nutzen Sie die Webseiten Ihres zuständigen Ministeriums für aktuelle Informationen zu relevanten Formularen. Überlegen Sie auch, wie sich Ihre Einnahmen auf die Besteuerung auswirken können. Bei Fragen stehen zahlreiche Online-Services bereit, um Ihnen die nötigen Informationen zukommen zu lassen. So optimieren Sie Ihre steuerliche Situation und schaffen Raum für Ihre <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-tiermedizinischen-bereich-so-werden-sie-tierarzt-20241202.html" target="_blank" rel="noopener">Karriereziele</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nebenjobs während des Studiums: Steuerliche Regelungen und Tipps</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Nebenjob während des Studiums kann nicht nur Ihre Karriere fördern, sondern auch steuerliche Vorteile mit sich bringen. Es ist wichtig, sich über die steuerlichen Regelungen zu informieren, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Bei einem Einkommen unterhalb der Freigrenze sind Sie von der Besteuerung befreit, was bedeutet, dass Sie Ihr Geld effizient nutzen können. Nutzen Sie digitale Tools und Apps, um Ihre Daten zu verwalten und die erforderlichen Formulare für die Steuererklärung einfach auszufüllen. Auf den Webseiten des zuständigen Ministeriums finden Sie zahlreiche Informationen zu relevanten Themen wie der Identifikationsnummer und dem Kfz-Steuer-Rechner, die Ihnen helfen können, Ihre steuerlichen Verpflichtungen besser zu verstehen. Bei Fragen oder Unsicherheiten empfiehlt sich der Kontakt zu einem Steuerberater oder das Nutzen von Online-Services, die speziell auf Studierende zugeschnitten sind. So optimieren Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten während des Studiums und sparen clever Steuern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Clever sparen während des Studiums durch gezielte Steuerstrategien</h2>
<p style="text-align: justify;">Um während des Studiums clever Steuern zu sparen, sollten Sie die richtigen Informationen und Werkzeuge nutzen. Eine Steuer-App kann dabei unterstützen, relevante Daten zu erfassen und die besten Tipps zur Besteuerung zu finden. Über das ministerielle Serviceangebot erhalten Sie Zugang zu Formularen und benötigen Informationen zur Identifikationsnummer. Achten Sie darauf, sich über Ihre steuerlichen Möglichkeiten im Klaren zu sein, insbesondere wenn Sie einen Nebenjob ausüben oder <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alles-neu-zum-semesterstart-was-bringt-die-bafoeg-reform-20220824.html" target="_blank" rel="noopener">BAföG</a> beziehen. Für spezifische Fragen können Sie jederzeit auf Online-Ressourcen zugreifen, die Themen wie Steuerrecht und Absetzbarkeit von Werbungskosten umfassend behandeln. Zudem hilft ein Kfz-Steuer-Rechner, wenn Sie mobil sind und die Kosten im Blick behalten möchten. Diese gezielten Strategien können Ihnen nicht nur helfen, bei der Steuererklärung Zeit zu sparen, sondern auch Ihre Finanzen während des Studiums nachhaltig zu entlasten. Nehmen Sie die Herausforderung an und nutzen Sie die Chancen, die Ihnen das Steuersystem bietet!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Job-Chancen im Wandel: Strategien für Studierende in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in Deutschland ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/job-chancen-im-wandel-strategien-fuer-studierende-20241204.html">Job-Chancen im Wandel: Strategien für Studierende in Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gegenwärtige <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wirtschaftsnews/unter-druck-wie-die-inflation-den-mittelstand-herausfordert/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Situation in Deutschland</a> ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Job-Chancen für Universitätsabsolventen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt der Arbeitsmarkt für Absolventen in vielen Bereichen stabil und vielversprechend. Laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks sehen über 70% der Unternehmen, die Absolventen einstellen, die Fachkräfteengpässe in technischen Berufen als eine der größten Herausforderungen an. Hierbei zeigen sich besonders gute Perspektiven in den Sektoren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Technologie und IT:</strong> Die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> schreitet voran und Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften in Bereichen wie Softwareentwicklung, Data Science und IT-Security.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ingenieurwesen:</strong> Ingenieure sind nach wie vor gefragt, insbesondere in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Energiewirtschaft.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitswesen:</strong> Diese Branche gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem in der Pflege und der Medizintechnik.</li>
</ul>
<p>Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich die Anforderungen an die Absolventen verändern. Soft Skills, wie Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungsfähigkeiten, gewinnen an Bedeutung. Flexibilität und Lernbereitschaft sind essenziell, um sich in einem dynamischen Arbeitsumfeld zurechtzufinden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßnahmen zur Verbesserung der Job-Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende können bereits jetzt verschiedene Schritte ergreifen, um ihre Berufsaussichten zu verbessern:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Praktika und Werkstudentenstellen:</strong> Praktische Erfahrungen sind unverzichtbar. Sie ermöglichen es, theoretisches Wissen anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Unternehmen schätzen Bewerber, die bereits praxisnahe Kenntnisse mitbringen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Netzwerk aufbauen:</strong> Studierende sollten Gelegenheiten nutzen, um Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen, sei es durch Karrieremessen, Fachvorträge oder Alumni-Netzwerke. Ein starkes berufliches Netzwerk kann Türen öffnen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebenslanges Lernen:</strong> Die Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erwerben, ist entscheidend. Online-Kurse, Workshops und Zertifikatsprogramme in aufkommenden Technologien sind hervorragende Möglichkeiten, um Fachwissen zu erweitern und sich von anderen Bewerbern abzuheben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studienrichtung überdenken:</strong> Studierende sollten sich überlegen, ob ihre Studienrichtung derzeit den zukünftigen Anforderungen des Marktes entspricht. Interdisziplinäre Studiengänge oder Zusatzqualifikationen können hier von Vorteil sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Internationalität und Sprachen:</strong> Die globalisierte Welt verlangt oft nach Mitarbeitern, die international arbeiten können. Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen sind daher wesentliche Pluspunkte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen die Job-Chancen für Universitätsabsolventen in vielen Bereichen nach wie vor vielversprechend sind. Durch aktive Maßnahmen und eine proaktive Herangehensweise können Studierende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern. Die Zukunft hält viele Möglichkeiten bereit – wird man bereit sein, sie zu ergreifen? Es liegt an jedem Einzelnen, sich bestmöglich vorzubereiten, um diese Chancen zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Bachelor-Studiengang Data Science</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-bachelor-studiengang-data-science-20220905.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Data Science]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2022/2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 Studierende genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-bachelor-studiengang-data-science-20220905.html">Neuer Bachelor-Studiengang Data Science</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menge an Daten wächst weltweit. Künftig werden es nicht mehr Privatpersonen an Laptop und Smartphone sein, die die meisten Daten produzieren, sondern Unternehmen. Das liegt am Maschinellen Lernen (KI), der Automation und der Anwendung von Maschine-zu-Maschine-Technologien – um nur einige Bereiche zu nennen. Diese Entwicklung sieht auch der Augsburger Informatiker Prof. Dr. Peter Michael Fischer. Der Studienberater betont, dass damit auch der Bedarf an gut ausgebildeten Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern einhergehe. „Das sind solche, die große Datenmengen analysieren, sie einordnen und entsprechend interpretieren können“. Deshalb sei auch in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mathematik der neue Studiengang „Data Science“ entstanden, der im Wintersemester 2022/2023 startet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Üben und Verstehen geht vor Auswendiglernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang setzt sich etwa zu gleichen Teilen aus Modulen der Informatik und Mathematik zusammen. Studierende lernen nicht nur zu programmieren, sondern auch Analysemethoden und -verfahren kennen, mit deren Hilfe sie aussagekräftige Daten gewinnen, und lernen, diese richtig einzuschätzen. So auch beispielsweise bei der Untersuchung von Bildern und Videos, der Auswertung von Stimmungen in den sozialen Medien oder der Einordnung der Daten, die Sensoren in Maschinen liefern. „Je nachdem, wie viele Daten vorliegen und in welcher Form, müssen passende Methoden und Verfahren ausgewählt werden und Entscheidung begründet werden können“, sagt Fischer. Deshalb sei ,Data Science‘ ein praktischer Studiengang und keiner, in dem vor allem Faktenwissen abgefragt werde. Es gehe vornehmlich um analytisches und kreatives Denken. Ein gewisses Interesse an Mathematik und an technischen Konzepten sei wichtig, genauso wie der Biss, an einem Problem dranzubleiben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Enge Vernetzung mit anderen Forschungsbereichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang ist auf sechs Semester ausgelegt. In den ersten beiden lernen die Studierenden die Grundlagen der Mathematik und Informatik. Außerdem stellen die Dozierenden die Datenwissenschaft als eigenständiges Fachgebiet vor. „Wer schon am Anfang merkt, dass der Fokus auf Daten nicht ganz das richtige ist, kann noch problemlos in die Informatik oder Mathematik wechseln“, sagt Fischer. Er betont, dass der Bedarf an reinen Entwicklern oder Programmiererinnen, wie sie die Informatik hervorbringt, auch in Zukunft hoch sein wird. Für alle anderen gilt: ,Data Science‘ ist kein Massenfach, die Betreuung ist engmaschig, getüftelt wird meist in kleinen Arbeitsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Studiengang ist außerdem an das an der Universität Augsburg 2020 gegründete Centre for Advanced Analytics and Predictive Sciences (CAAPS) angebunden. Dort laufen Daten aus verschiedenen Forschungsbereichen zusammen, zum Beispiel Medizin, Physik, Biologie, Wirtschaft, Ingenieurinformatik, Geografie. Fischer sagt: „An der Uni gibt es gerade eine riesige Forschungsdynamik. Wer auf der Suche nach spannenden Themen für Abschlussarbeiten ist oder gleich in der Forschung bleiben möchte, ist dort genau richtig.“ Nach dem Bachelor gibt es mehrere Möglichkeiten. Ein Master in Data Science ist fest geplant, möglich ist aber auch ein Master in der Informatik oder Mathematik.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Jobaussichten mit einem Bachelor in „Data Science“: Zwischen Medizin, Automobil und Onlinehandel</h3>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs ist vielfältig. Sie arbeiten in der Industrie und helfen, die digitale Transformation voranzutreiben. Ob im Onlinehandel, im Energiesektor oder der Logistik – hier verbessern Datenexperten Prozesse. Auch die Medizin mit ihren Gesundheits-Apps und Daten aus klinischen Studien benötigt Menschen, die Datenmengen sichten und auswerten. „In vielen Fällen ist die Einschätzung von Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Grundlage für wichtige Unternehmensentscheidungen,“ erklärt Fischer und verweist darauf, dass die Universität Augsburg naturwissenschaftlich nicht nur gut aufgestellt ist, sondern in guter Lage zu attraktiven Arbeitgebern in der Umgebung ist. In Augsburg zählen dazu KUKA, MAN sowie das Universitätsklinikum. Interessante Jobangebote gibt es auch bei Automobilherstellern und Hochtechnologieunternehmen im Stuttgarter und Münchner Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang „Data Science“ ist zulassungsfrei, hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und ist als Vollzeitstudium in Präsenz ausgelegt. Eine Bewerbung ist bis zum 30. September 2022 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lehramt: Hilfe beim Stundenplan</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenplanhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[zentrale Studienberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Semester an der Uni stehen gerade die Lehramtsstudierenden vor einer kniffligen Aufgabe: Sie müssen ihren Stundenplan zusammenstellen. Das klingt leicht, ist aber gar nicht so einfach.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html">Lehramt: Hilfe beim Stundenplan</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im ersten Semester an der Uni stehen gerade die Lehramtsstudierenden vor einer kniffligen Aufgabe: Sie müssen ihren Stundenplan zusammenstellen. Das klingt leicht, ist aber gar nicht so einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Lehramtsbereich gibt es sehr viele Wahlmöglichkeiten. Darum werden kaum zwei Lehramtsneulinge einen identischen Stundenplan haben – sogar dann, wenn sie dieselben Fächer studieren“, sagt Henning Schröder von der Zentralen Studienberatung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Stundenplan als komplexe Aufgabe</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung: <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> des Lehramts müssen Lehrveranstaltungen aus mehreren Bereichen so wählen, dass sie nichts übersehen und am Ende der ganze Plan zeitlich aufgeht. Lehrangebote aus den Unterrichtsfächern und den Erziehungswissenschaften, gegebenenfalls auch aus Didaktikfächern und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, Praktika und Lehrveranstaltungen aus dem sogenannten freien Bereich – all das gilt es zu berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum unterstützt die Zentrale Studienberatung die Lehramtsstudierenden der JMU beim Aufstellen des Stundenplans für das erste <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alles-neu-zum-semesterstart-was-bringt-die-bafoeg-reform-20220824.html" target="_blank" rel="noopener">Semester</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigens dafür geschulte Studierende helfen, die Pflichtveranstaltungen zu finden, geeignete Wahrpflichtveranstaltungen herauszusuchen, empfohlene oder verpflichtende Vorkurse zu identifizieren und relevante Einführungsveranstaltungen zu beachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausreichend Nachfrage für diesen Service gibt es: In den vergangenen Wintersemestern führte das Stundenplanhilfe-Team der Studienberatung im Schnitt rund 1.300 Beratungsgespräche. An der JMU starten zum Winter jeweils rund 1.600 Erstsemester in den Lehramtsstudiengängen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fakten zur Stundenplanhilfe</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Stundenplanhilfe läuft vom 1. September bis 28. Oktober 2022 per Videokonferenz. Die Online-Hilfe über Zoom hat den Vorteil, dass die neuen Studierenden per Bildschirmfreigabe ihren persönlichen Studienplan aus WueStudy zeigen können und so ganz konkrete Hilfestellungen erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Angebot wahrnehmen möchte, kann ab sofort einen Termin vereinbaren. Auf der Webseite der Stundenplanhilfe ist das Vorgehen erklärt: Es gibt einen speziell eingerichteten WueCampus-Kursraum, in dem Interessierte ihren Wunschtermin wählen können. Über ein Austauschforum ist eine Vernetzung mit anderen Studienanfängerinnen und -anfängern möglich. Außerdem stehen Hintergrundinformationen zum Herunterladen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Auch wer kein Lehramt studiert, bekommt in der Zentralen Studienberatung Hilfe beim Erstellen des Stundenplans. Hierzu kann man online einen Termin für eine Video- oder Telefonberatung vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)</em></p>
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		<title>Alles neu zum Semesterstart – Was bringt die BAföG-Reform?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 07:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[BAföG-Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2022/23 kommt erstmals die neue BAföG-Reform vom 21. Juli zur Anwendung. Die bedeutet neben einem auf 934 Euro gestiegenen BAföG-Höchstsatz unter anderem auch eine Anhebung der Altersgrenze zum Bezug von BAföG auf das 45. Lebensjahr, sowie eine Erhöhung der Freibeträge vom Elterneinkommen auf 20,75 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2022/23 kommt erstmals die neue BAföG-Reform vom 21. Juli zur Anwendung. Die bedeutet neben einem auf 934 Euro gestiegenen BAföG-Höchstsatz unter anderem auch eine Anhebung der Altersgrenze zum Bezug von BAföG auf das 45. Lebensjahr, sowie eine Erhöhung der Freibeträge vom Elterneinkommen auf 20,75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschäftsführer des privaten Antragsdienstleisters meinBafög haben sich in den letzten Wochen wohl so intensiv wie kaum jemand mit den Änderungen beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Möglichkeit zur digitalen Antragsstellung bieten sie auch eine umfangreiche <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wer-braucht-eine-karriereberatung-4-fragen-die-sich-jeder-stellen-sollte-20220627.html" target="_blank" rel="noopener">Beratung</a> rund ums Thema Studienförderung. Alexander Rodosek, einer der drei Geschäftsführer, begrüßt die Reform, bleibt für den Herbst jedoch skeptisch. „Die BAfög-Reform war ein notwendiger und richtiger Schritt, um Studierende in Deutschland weiterhin im Rahmen des Studiums effektiv zu unterstützen“, so seine Einschätzung. „Neben reinen betragsmäßigen Erhöhungen wurden sowohl das Alter für einen förderfähigen Studienbeginn angehoben, als auch die Türen für eine einfache 100% digitale Antragstellung geöffnet. Fraglich ist unserer Ansicht nach, ob die Erhöhung im Hinblick auf die aktuellen Inflationsraten nachhaltig ausreichen und ob die Ämter organisatorisch auf digitale Anträge vorbereitet sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang war der BAföG-Antrag einer der klassischen Angstgegner jedes Studienanfängers. Seitenweise unverständliche Formulare, zeitaufwändige Antragsbürokratie und endlos lange Genehmigungsverfahren machen den Studierenden die dringend benötigte Finanzierung oft schwerer als nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Schnittstelle zwischen Kreditgeber und Studierendem ist sehr wichtig und dolmetscht quasi zwischen den oft doch sehr unterschiedlichen Sprachen „Behörde – Student“. Genau an dieser Schnittstelle sieht Alexander Rodosek ab dem Wintersemester 2022/23 sogar noch erhöhten Bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">„<a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> können mit mehr BAföG kalkulieren“, so Rodosek weiter. „Natürlich wird im Rahmen solcher Gesetzesänderungen auf den sich aus der Reform ergebenden Gesamtbetrag der Erhöhung geschaut. Das wird insbesondere deutlich, wenn nach Beratungssitzungen des Bundestages einzelne Sätze aus der Reform nochmals um 1 oder 2 Euro angehoben werden. Für den Staatshaushalt mag das dann zwar nochmals eine relevante Änderung sein, für den einzelnen Studenten jedoch sind socleh nachträglichen Anpassungen praktisch irrelevant. Hier müsste man größere Schritte machen, wenn man im Rahmen des Gesetzgebungsprozesses nochmals an der Reform schrauben will.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich lohnenswert sieht Rodosek die massive Anhebung des Vermögensfreibetrages für unter und über 30-Jährige. „Das ist mit Sicherheit ein Schritt, der so noch nie gegangen wurde. Auch die Erhöhungen der einzelnen Bedarfssätze sind sinnvoll. Wer sich jedoch sein Studium rein durch BAföG finanzieren will, wird in teuren Großstädten wie München, Köln oder Hamburg auch mit dem neuen Höchstsatz seine Probleme haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Neben München führen insbesondere die Städte Frankfurt, Heidelberg, Köln und Hamburg das Ranking der teuersten Studienstädte an. 616 Euro kostet alleine ein Zimmer in einer Studenten-WG im Schnitt in München. Noch nicht mit eingerechnet: die allgemeinen Neben – und Lebenshaltungskosten. Zum Wintersemester hin dürfte das eher noch mehr werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Gewinner der BAföG-Reform sieht Rodosek insbesondere die älteren Studierenden: „Künftig ist es auch Menschen über 30 möglich, BAföG zu beziehen. Sie erhalten zudem einen nochmals höheren Vermögensfreibetrag, damit sie nicht auf ihr Erspartes zurückgreifen müssen. Rechnerisch ist das die größte Veränderung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Rosenheim Rocks </em></p>
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		<title>Studentenwohnungen verteuern sich in den meisten Unistädten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studentenwohnungen-verteuern-sich-in-den-meisten-unistaedten-20220816.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Unistädte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine bezahlbare Studentenwohnung zu finden, wird für Studenten in vielen Unistädten angesichts steigender Mieten immer schwerer. In den vergangenen 12 Monaten haben sich die Angebotsmieten von Studentenwohnungen in gut drei Viertel der untersuchten Hochschulstädte verteuert. In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 16 Prozent. Das ist etwa in Potsdam der Fall, wo sich die mittlere Miete für eine Studentenbude um 60 Euro auf 440 Euro erhöht hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die mittleren Angebotsmieten von Wohnungen (1 bis 2 Zimmer, bis zu 40 Quadratmeter) zwischen Januar und Juli 2022 mit dem Vorjahreszeitraum in 67 ausgewählten Hochschulstandorten verglichen wurden. In 28 Städten übersteigt der prozentuale Mietpreisanstieg dabei sogar die Inflationsrate von 6,8 Prozent im selben Zeitraum.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine bezahlbare Studentenwohnung zu finden, wird für Studenten in vielen Unistädten angesichts steigender Mieten immer schwerer. In den vergangenen 12 Monaten haben sich die Angebotsmieten von Studentenwohnungen in gut drei Viertel der untersuchten Hochschulstädte verteuert. In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 16 Prozent. Das ist etwa in Potsdam der Fall, wo sich die mittlere Miete für eine Studentenbude um 60 Euro auf 440 Euro erhöht hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die mittleren Angebotsmieten von Wohnungen (1 bis 2 Zimmer, bis zu 40 Quadratmeter) zwischen Januar und Juli 2022 mit dem Vorjahreszeitraum in 67 ausgewählten Hochschulstandorten verglichen wurden. In 28 Städten übersteigt der prozentuale Mietpreisanstieg dabei sogar die Inflationsrate von 6,8 Prozent im selben Zeitraum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Weitere Anstiege der Preise von Studentenwohnungen in größten Unistädten</h3>
<p style="text-align: justify;">Am teuersten wohnen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studenten</a> nach wie vor in München, wo eine Singlewohnung aktuell im Median 840 Euro Miete kostet. Vor einem Jahr waren es noch 760 Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent entspricht. In anderen großen Unistädten haben sich die Angebotsmieten von studententauglichen Wohnungen ebenfalls erhöht. In Berlin müssen Studenten inzwischen mit 570 Euro rechnen – 10 Prozent mehr als im Vorjahr. In Frankfurt (540 Euro) und Hamburg (500 Euro) sind die Angebotsmieten binnen eines Jahres um 8 beziehungsweise 9 Prozent gestiegen. Etwas moderater fällt der Mietpreisanstieg hingegen in Köln aus, wo sich Studentenwohnungen um 2 Prozent verteuert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisanstiege bei studententauglichen Wohnungen korrespondieren mit einer allgemeinen Entwicklung auf dem Mietmarkt. Die Nachfrage nach Wohnraum ist weiterhin groß. Und Studenten konkurrieren mit anderen Bevölkerungsgruppen um kleine Wohnungen. So suchen auch Singles oder Verwitwete zunehmend kleinere Wohnungen, weil sie sich angesichts des hohen Preisniveaus nicht mehr Wohnfläche leisten können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unterschiedliche Entwicklung in kleineren Städten</h3>
<p style="text-align: justify;">In kleineren Unistädten fallen die prozentualen Zuwächse bei den Mieten teils noch stärker aus als in den Metropolen. Am deutlichsten haben sich Studentenwohnungen in Potsdam verteuert. Während eine Wohnung mit bis zu 40 Quadratmetern vor einem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html" target="_blank" rel="noopener">Jahr</a> im Median noch 380 Euro Kaltmiete kostete, müssen Studenten aktuell bereits mit 440 Euro rechnen – ein Zuwachs von 16 Prozent. Damit ist der prozentuale Mietpreisanstieg in Potsdam mehr als doppelt so hoch wie die Inflationsrate von 6,8 Prozent im selben Zeitraum. Auch in beliebten Unistädten wie Tübingen und Mainz (jeweils +13 Prozent) sind die Mieten von Studentenwohnungen schneller gestiegen als die Inflation.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Unistädten scheint die Grenze des Bezahlbaren hingegen vorerst erreicht. So haben sich die Angebotsmieten von studententauglichen Wohnungen etwa in Münster und Mannheim nicht weiter verteuert. In Städten wie Marburg (-3 Prozent) und Wiesbaden (-5 Prozent) sind die Mietpreise in den vergangenen 12 Monaten sogar gesunken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Günstig studieren im Osten und Ruhrgebiet</h3>
<p style="text-align: justify;">Die preiswertesten Wohnungen finden Studenten in den ostdeutschen Bundesländern. In Chemnitz, der günstigsten Unistadt, liegt die mittlere Kaltmiete einer Studentenwohnung aktuell bei 190 Euro (+6 Prozent). In Dresden (250 Euro; -7 Prozent) und Leipzig (290 Euro; +7 Prozent) fallen die Angebotsmieten ebenfalls vergleichsweise niedrig aus.</p>
<p>Dasselbe gilt für die Unistädte des Ruhrgebiets. Wer in Gelsenkirchen (250 Euro; +4 Prozent), Bochum (290 Euro; +7 Prozent) oder Duisburg (290 Euro; +12 Prozent) studiert, zahlt für eine Singlewohnung nur ungefähr ein Drittel der Miete, die Münchener Studenten für eine vergleichbare Bleibe ausgeben müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<title>Studierende am Existenzminimum &#8211; Spar-Tipps fürs Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 10:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spar-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober beginnt das neue Wintersemester. Viele Studierende ziehen dafür von Zuhause weg, um in ihrer gewünschten Stadt zu studieren. Die eigene Wohnung und die weiteren Kosten zahlen sich nicht von selbst, und das stellt eine besondere Herausforderung dar, vor allem in Betracht auf die steigenden Preise. Es gibt jedoch Wege, bei denen man in einigen Aspekten ein wenig Geld sparen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Oktober beginnt das neue Wintersemester. Viele Studierende ziehen dafür von Zuhause weg, um in ihrer gewünschten Stadt zu studieren. Die eigene Wohnung und die weiteren Kosten zahlen sich nicht von selbst, und das stellt eine besondere Herausforderung dar, vor allem in Betracht auf die steigenden Preise. Es gibt jedoch Wege, bei denen man in einigen Aspekten ein wenig Geld sparen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wohnungssuche für Studierende</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mietpreise steigen und in den Großstädten sind die freien Wohnungen sehr begehrt. Das stellt eine Schwierigkeit für Studierende dar. Eine Alternative wäre, in ein Studentenwohnheim zu ziehen, wo die Zimmer aber auch schnell belegt sind. Dafür muss man sich sofort bewerben, wenn man sich bei der Hochschule eingeschrieben hat oder einen Zulassungsbescheid erhalten hat. Bevorzugt werden Studierende mit Kind, Kranke oder Studierende mit Behinderung. Auch Studierende, die BAföG beziehen, werden bevorzugt. Jedoch sind die Wohnheime günstig. In Berlin kostet ein Zimmer in einem Studentenwohnheim etwa 300 Euro. Um sich Kosten zu sparen, kann man auch in eine Wohngemeinschaft ziehen. Wer nicht mit fremden Menschen zusammen wohnen möchte, kann auch mit Freunden eine Wohngemeinschaft gründen, sofern es welche gibt, die in derselben Stadt studieren möchten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lebensmittel</h3>
<p style="text-align: justify;">Anstatt sich nur von günstigen Nudeln aus dem Discounter mit Tomatensoße aus der Dose zu ernähren, kann man in die Mensa der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Hochschule</a> gehen. Dort bekommt man in der Regel auch mal ein Gericht, wo man im Supermarkt tiefer in die Tasche greifen müsste, wenn man es selbst machen will. Ein Essen in der Mensa kostet im Durchschnitt zwei bis drei Euro. Für ein einzelnes Stück Fleisch müsste man im Supermarkt mittlerweile fünf Euro bezahlen. So bekommt man günstig abwechslungsreiches Essen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gebrauchtkauf</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn man in die eigene Wohnung zieht, braucht man beispielsweise Möbel. Küchen kosten neu mehrere tausend Euro. So etwas kann sich kaum ein Studierender leisten. Eine Alternative wäre es, auf Webseiten mit Gebrauchtartikeln seine Möbel zu kaufen. Viele Möbel sind noch in einem optimalen Zustand und deutlich günstiger als neu im Möbelhaus. Nicht nur Möbel kann man gebraucht kaufen, sondern auch Kleidung und Elektronik. Da kann man einiges sparen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Studentenrabatt</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer kein Fan von gebrauchten Artikeln ist, kann sich bei vielen Versandhäusern und Geschäften einen Studentenrabatt sichern. Häufig bekommt man dann auf seinen Einkauf 10 bis 20 Prozent Rabatt. Beim Handyvertrag zum Beispiel gibt es oft Angebote für junge Menschen und Studierende.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fortbewegung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Auto und eine Wohnung gleichzeitig zu bezahlen ist oft nicht möglich. Von daher muss häufig auf das Auto verzichtet werden, wenn man wegzieht. Viele Hochschulen stellen ein Semesterticket für jeden Studierenden zur Verfügung. Wenn man in NRW studiert, kann man damit alle Busse und Regionalbahnen in NRW nutzen. Der Preis für das Semesterticket ist in dem Semesterbeitrag inbegriffen. Das ist deutlich günstiger als die Nutzung eines Autos. Ebenfalls kann man Mitfahrgelegenheiten bei anderen Studierenden nutzen. Oft gibt es Gruppen für solche Fahrgemeinschaften, wo man beitreten kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Studierende sollten Ausgaben kontrollieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Blick auf seine Ausgaben behält, kann einfacher sparen. Man kann zum Beispiel ein Haushaltsbuch führen, wo man all seine Ausgaben einträgt und sich ausrechnet, was man sich kaufen kann und wie viel Geld bleibt. Wer nämlich nicht weiß, was er ausgibt, kann schlecht sparen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wege, wie Studierende an Geld kommen</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Geld, was man im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Nebenjob</a> im Einzelhandel oder der Gastronomie bekommt, ist manchmal etwas wenig. Oft kommt man damit allein nicht über die Runden. Bei einem Werkstudenten-Job darf man bis zu 20 Stunden in der Woche arbeiten und in den Semesterferien darf man Vollzeit arbeiten. So bekommt man in der Regel mehr als 450 Euro, aber man muss auch Abgaben an Sozialversicherungen tätigen. Die Eltern müssen das Kindergeld an das studierende Kind auszahlen. Es gibt einfachere und zeitsparende Methoden, wie man an weiteres Geld kommt. Bei einer Blutspende kann man bis zu 30 Euro bekommen. Beim Deutschen Roten Kreuz bekommt man jedoch kein Entgelt. Man bekommt Speisen und Getränke gratis. Eine weitere Alternative wäre, den Kleiderschrank beispielsweise auszumisten und die Kleidung im Internet zu verkaufen. Wenn man Proband bei einer Studie wird, bekommt man in der Regel ein Entgelt von 50 bis 100 Euro. Mehr Geld bekommt man ebenfalls, wenn man als Baby-, Tiersitter oder Nachhilfekraft arbeitet. Da liegt der Lohn zwischen 12 und 20 Euro die Stunde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autorin: Lana Wirschke</em></p>
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		<title>Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bonn-auf-platz-2-im-ranking-der-times-higher-education-20170220.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Kriteria]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Platzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsranking]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien. Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44):</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bonn-auf-platz-2-im-ranking-der-times-higher-education-20170220.html">Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44) auf den zweiten Platz der deutschen Universitäten und rangiert damit noch vor der Humboldt-Universität Berlin, der Technischen Universität München und der Universität Heidelberg. Bestplatzierte NRW-Universitäten nach Bonn sind die RWTH Aachen (13. Platz der deutschen Universitäten, gesamt: 84) und Münster (15. Platz, gesamt: 111).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden in dem Ranking vor allem die Zahl internationaler Beschäftigter, Studierender und gemeinsame Publikationen mit ausländischen Arbeitsgruppen. Außerdem wurden Parameter zur Beschreibung der internationalen Reputation der jeweiligen Universität herangezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationalität ist spürbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Michael Hoch freute sich über das gute Abschneiden seiner Universität: „Die gute Bewertung durch THE spiegelt wider, was man im täglichen Umgang innerhalb der Universität Bonn spüren kann: Studierende und Wissenschafter aus über 130 Ländern tragen wesentlich zur Internationalität unserer Universität bei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Internationales, Professor Dr. Conermann, sieht im guten Abschneiden die Bemühungen der Universität Bonn um den Ausbau ihrer internationalen Beziehungen bestätigt: „Internationalität ist für uns von strategischer Bedeutung. Darum wollen wir unsere sehr guten Kontakte in Forschung und Lehre mit universitären Partnern in aller Welt in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter den Besten in der Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in andere Rankings schneidet die Universität Bonn regelmäßig sehr gut ab. Oft rangiert sie dabei deutschlandweit unter den besten zehn und weltweit unter den Top-150 . Verantwortlich für die gute Platzierung ist das gute Abschneiden in allen wesentlichen Leistungskriterien, darunter die Drittmitteleinwerbung, der Output von Publikationen und ihr wissenschaftliche Einfluss, die Auszeichnungen für einzelne Wissenschaftler und die Erfolge bei der Einwerbung von Verbundforschungsprojekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn ist erste Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn genießt in der Wissenschaft weltweit einen sehr guten Ruf und ist für ausländische Gastwissenschaftler eine der gefragtesten Adressen in Deutschland. Für viele internationale Wissenschaftler, die mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland kommen, ist Bonn die erste Wahl. Mit zahlreichen ausländischen Professoren, Beschäftigten und Gastforschern sowie fast 5.000 ausländischen Studierenden ist die Bonner Universität nicht nur selbst besonders international aufgestellt, sie trägt auch wesentlich zum internationalen Flair der Stadt Bonn bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-bonn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bonn-auf-platz-2-im-ranking-der-times-higher-education-20170220.html">Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Wie funktioniert Unternehmensgründung?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-funktioniert-unternehmensgruendung-20170216.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>30 RWTH-Studierende haben am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) mit Start-ups aus der Region zum Thema „Unternehmensgründung und Neue Medien“ gearbeitet. Entstanden sind dabei drei innovative Projekte, diese werden am Montag, 6. Februar 2017, 18.00 Uhr, im Hörsaal 5053.2 des Informatik-Zentrums, Ahornstraße 55. präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">30 RWTH-Studierende haben am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) mit Start-ups aus der Region zum Thema „Unternehmensgründung und Neue Medien“ gearbeitet. Entstanden sind dabei drei innovative Projekte, diese wurden am Montag, 6. Februar 2017 im Hörsaal 5053.2 des Informatik-Zentrums, Ahornstraße 55. präsentiert. Hierzu waren Vertreter der Redaktionen und Interessierte eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Unternehmen formitas mit Büros in Aachen und Köln erstellten die Studierenden eine 3D-Umgebung für Tablets, mit der sich Architekturmodelle im Building Information Modeling (BIM) Format auf der Baustelle visualisieren lassen. Die Augmented Reality ermöglicht es, in das Live-Bild der Kamera zukünftige Gebäudeteile virtuell einzublenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Start-up Honestly aus Köln, das Feedback-Terminals für Unternehmen wie Lindt, REWE und Lufthansa bereitstellt, wurde eine App zur Verwaltung der Anfragen und Bewertungen entwickelt. So kann künftig zeitnah und direkt auf Rückmeldungen von Kunden eingegangen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das europäische Forschungsprojekt „Virtuelle berufliche Aus- und Weiterbildung &#8211; VIRTUS”, an dem die RWTH beteiligt ist, wurde ein Online-Berufsbildungszentrum entwickelt. In diesem Zentrum, welches bereits in verschiedene Sprachen übersetzt wurde, können modular aufgebaute webbasierte Kurse erstellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH-Aachen</em></p>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-chemnitz-kunstdidaktik-6-0-20170201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Guter Studienstart im Ingenieurbereich 2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/guter-studienstart-im-ingenieurbereich-2017-20170126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 09:23:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ (GSS) geben FH und RWTH Aachen Orientierungshilfe und erleichtern den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Studieninteressierte und Fachwechsler haben die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen gleichzeitig anzumelden und im Sommersemester 2017 Veranstaltungen zu besuchen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ (GSS) geben FH und RWTH Aachen Orientierungshilfe und erleichtern den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Studieninteressierte und Fachwechsler haben die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen gleichzeitig anzumelden und im Sommersemester 2017 Veranstaltungen zu besuchen. So können die Teilnehmenden selbst herausfinden, welche Hochschule und welches Fach (Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik oder Bauingenieurwesen) am besten zu ihnen passen.</p>
<figure id="attachment_24706" aria-describedby="caption-attachment-24706" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24706" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart.jpg" alt="" width="600" height="240" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart-280x112.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart-500x200.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24706" class="wp-caption-text">Quelle: guterstudienstart.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden ein Grundlagenprogramm in Mathematik, Physik und Informatik, ein Wahlprogramm mit regulären Angeboten aus den beteiligten Ingenieurstudiengängen und ein Rahmenprogramm inklusive studentischem Mentoring, Tutorien, Lerngruppen. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, bei der Pro 8-Woche Lösungen für reale Problemstellungen eines Unternehmens zu erarbeiten. Das sogenannte „nullte Semester“ dient der Orientierung und wird noch nicht auf das Semesterkonto angerechnet. Eventuell bestandene Prüfungen werden anerkannt, wenn sich die Teilnehmenden im kommenden Wintersemester regulär an FH oder RWTH einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gute Studienstart richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die gerade Abitur machen, und diejenigen, die im letzten Jahr Abitur gemacht haben, seitdem jedoch zum Beispiel im Ausland waren. Weitere Zielgruppen sind Berufsschüler, Meister und Studierende, die einen Fachwechsel anstreben. Anmeldungen für die erste Startphase sind noch möglich bis Sonntag, 5. Februar 2017.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückblick 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm wurde im vergangenen Jahr, wie bereits 2015, sehr gut angenommen. Es waren 124 Nachwuchsstudierende dabei. Erstmalig konnte den Teilnehmenden mit Hochschulreife ein regulärer Studierendenstatus ermöglicht werden. Die Angebote Technische Mechanik und Schraubtutorium sind erfolgreich gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/guter-studienstart-im-ingenieurbereich-2017-20170126.html">Guter Studienstart im Ingenieurbereich 2017</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 08:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen: Mit drei Transportern voller Spenden, darunter warme Winterkleidung, feste Schuhe, Hygieneartikel oder Spielsachen, reisten sie zum Jahreswechsel nach Griechenland, um in zwei Flüchtlingscamps im Raum Thessaloniki praktische Hilfe zu leisten. Weil diese Camps nicht von Hilfsorganisationen, sondern nur von Freiwilligen betreut werden, ist die Not dort besonders groß.</p>
<figure id="attachment_24698" aria-describedby="caption-attachment-24698" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24698" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24698" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zum Einsatz vor Ort hatte Antonette Dugayo: „Wir studieren alle im dualen Studiengang Soziale Arbeit, mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration. Ich wollte mir einfach ein Bild davon machen, was auf der Flüchtlingsroute passiert“. Ihr Aufruf „Wer kommt mit nach Griechenland?“ entwickelte schnell eine Eigendynamik: Nahezu die Hälfte ihres Jahrgangs beteiligt sich aktuell an dem Projekt „Grenzenlose Wärme“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den selbst geplanten und organsierten Einsatz bereiteten die Studierenden in nur sechs Wochen vor. Sie teilten sich ein in „Die Transporter“, „Die Helfer vor Ort“ und „Die Rückendeckung“ – das sind die Helfer und Unterstützer daheim. Über eine eigene Homepage machen die Studierenden auf die Not in den griechischen Camps aufmerksam, stellen ihr Projekt und sich selbst vor und sammeln per Crowdfunding Geld- und Sachspenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Ort in Griechenland helfen die Studierenden bei der Spendenausgabe, packen im „Spenden-Warehouse“ stundenlang Food-Pakete zusammen, gestalten Freizeitangebote für Kinder und suchen sich selbst weitere Aufgaben. „Die Leute wollen reden“, sagt Mohammed Okasha, „man spürt, dass sie eine Last loswerden wollen“. Sebastian Heinze ist von der Stärke der Flüchtlinge beeindruckt: „Manche sind schon seit einem Jahr in dem Camp, haben aber ihre positive Einstellung noch nicht verloren.“ Auch außerhalb der Camps gibt es viel Not. „Wir haben uns nachts manchmal mit der Taschenlampe auf den Weg gemacht und Decken und Essen an Obdachlose verteilt“, so Antonette Dugayo.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen sind die Studierenden zurückgekehrt in die Wohlfühlzone Deutschland, voller Eindrücke, aber auch mit dem Gefühl, etwas getan zu haben. „Wir haben viele gute und viele schlechte Dinge gesehen“, so Hanifa Ben Meryem, „Wenn man sieht, wie die Kinder in den Camps sich über das Spielzeug freuen, weiß man: Es ist gut, was wir machen“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoch motiviert und gut ausgebildet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)migration“ sind die 18 Studierenden nicht nur hochmotiviert, sondern auch mit der Situation von Flüchtlingen vertraut. Sie werden theoretisch und praktisch darin ausgebildet, Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Flüchtlingen bei ihren vielfältigen Problemen zu unterstützen. Da sie „dual“ studieren, also Hörsaal und Praxis vereinen, sind die Studierenden an zweieinhalb Tagen pro Woche an der Fachhochschule Dortmund. An den anderen Tagen arbeiten sie bei verschiedenen Trägern der Sozialen Arbeit, zum Beispiel bei der Notunterkunft für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Dortmund, bei der Flüchtlingshilfe der AWO in Dortmund oder beim Multikulturellen Forum in Hamm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten in diesem Studiengang haben selbst einen Migrations- oder Flüchtlingshintergrund. Nesrin Koro aus Hamm zum Beispiel flüchtete im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern aus Syrien nach Deutschland. Aktuell arbeitet die Studentin in der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Hamm und sammelt dort praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Projekt „Grenzenlose Wärme“ weitergehen wird, steht jetzt schon fest. Wann die Studierenden ihren nächsten Einsatz starten, hängt aber auch vom Spendenaufkommen ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Studierende in Wohnungsnot: Diese Kosten lassen sich absetzen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-in-wohnungsnot-diese-kosten-lassen-sich-absetzen-20161020.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 08:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[von der Steuer absetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neustadt a. d. W. (ots) &#8211; Enorme Mietpreise, teure WG-Zimmer, kostspielige Übergangslösungen: Im kommenden Wintersemester haben Studentinnen und Studenten in den meisten Universitätsstädten wieder schlechte Aussichten auf bezahlbaren Wohnraum, wie eine aktuelle Studie dokumentiert. Immerhin: Unter gewissen Umständen lässt sich die Miete als Studienkosten von der Steuer absetzen. In 52 von 91 deutschen Universitätsstädten mit &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neustadt a. d. W. (ots) &#8211;</strong> Enorme Mietpreise, teure WG-Zimmer, kostspielige Übergangslösungen: Im kommenden Wintersemester haben Studentinnen und Studenten in den meisten Universitätsstädten wieder schlechte Aussichten auf bezahlbaren Wohnraum, wie eine aktuelle Studie dokumentiert. Immerhin: Unter gewissen Umständen lässt sich die Miete als Studienkosten von der Steuer absetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In 52 von 91 deutschen Universitätsstädten mit mehr als 5.000 Studenten müssen angehende Akademiker wohl noch tiefer in die Tasche greifen als bisher. Das zeigt eine aktuelle Studie des Moses Mendelssohn Instituts in Zusammenarbeit mit dem Portal WG-gesucht.de. Demnach verteuert sich der Preis für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft im Jahresvergleich um durchschnittlich 20 Euro: Waren es 2015 im Schnitt noch 330 Euro, kostet ein WG-Zimmer zum Semesterstart 2016 durchschnittlich 349 Euro. Die höchsten Mieten werden in München verlangt, mit durchschnittlich 560 Euro pro Zimmer; ähnlich teuer ist es der Untersuchung zufolge in Frankfurt am Main, Köln, Hamburg und Stuttgart.</p>
<figure id="attachment_24528" aria-describedby="caption-attachment-24528" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24528" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/student.jpg" alt="Studierende in Wohnungsnot: Diese Kosten lassen sich absetzen  - Quelle: obs/VLH" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/student.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/student-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/student-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/student-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24528" class="wp-caption-text">Studierende in Wohnungsnot: Diese Kosten lassen sich absetzen &#8211; Quelle: obs/VLH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer als Student so viel Geld für ein WG-Zimmer und noch mehr für eine Wohnung ausgeben muss, den beruhigt vielleicht die Tatsache, dass er unter bestimmten Bedingungen zumindest einen Teil seiner Mietkosten von der Steuer absetzen kann. Zugegeben: Der Vorgang ist kompliziert und mit einigen Auflagen verbunden. Aber für so manchen kann sich die Mühe lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">1. Die Frage nach dem Erst- oder Zweitstudium</p>
<p style="text-align: justify;">Erststudium: Miete und andere Studienkosten als Sonderausgaben absetzen</p>
<p style="text-align: justify;">Momentan gilt im Steuerrecht folgendes: Wer seine erste Ausbildung macht &#8211; zum Beispiel den Bachelor ohne vorangegangene Berufsausbildung, eine Berufsausbildung wie Bankkaufmann oder Bäcker, ein Wechsel des Studienfachs bzw. Studiengangs ohne Abschluss &#8211; kann dafür anfallende Kosten bis zu 6.000 Euro als Sonderausgaben absetzen:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Dazu zählt die Miete &#8211; der oft größte Kostenpunkt -, aber auch Ausgaben für beispielsweise Fachbücher oder Fahrtkosten.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die als Sonderausgaben klassifizierten Studienkosten können nur in dem Jahr abgesetzt werden, in dem sie angefallen sind &#8211; im Unterschied zu Studienkosten, die als Werbungskosten gelten (s.u.). Die Folge: Es bringt nichts, Miet- oder andere Studienkosten in der Steuererklärung anzugeben, wenn ein Studierender zu wenig oder gar nichts verdient. Denn ohne Einnahmen bleibt der Ansatz von Sonderausgaben wirkungslos.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Student, der seine erste Ausbildung absolviert und sich durch einen Nebenjob etwas dazu verdient, kann insgesamt bis zu 6.000 Euro im Jahr &#8211; das sind runtergerechnet bis zu 500 Euro im Monat an beispielsweise Mietkosten &#8211; von der Steuer als Sonderausgabe absetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: Derzeit prüft das Bundesverfassungsgericht (BVerfG), ob es verfassungsgemäß ist, dass die Ausgaben für die erste Ausbildung lediglich als Sonderausgaben absetzbar sind. Bis das BVerfG dazu entschieden hat, sollte jeder Studierende seine Kosten für das Erststudium als Werbungskosten absetzen. Alle weiteren Details dazu folgen im letzten Absatz dieser Meldung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweitstudium: Miete und andere Studienkosten als Werbungskosten absetzen</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Zweitausbildung ist laut geltendem Steuerrecht jede Ausbildung, die nach einer abgeschlossenen Erstausbildung absolviert wird. Als zweite Ausbildung gilt demnach zum Beispiel in der Regel das Master-Studium, eine zweite Berufsausbildung, ein Bachelor-Studium nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung (z.B. ein Studium nach einer Lehre oder umgekehrt), ein Erststudium im Rahmen eines Dienst- oder Ausbildungsdienstverhältnisses (z.B. bei Offizieren, Berufssoldaten der Bundeswehr oder im dualen Studium), die Promotion sowie das Promotionsstudium, ein MBA-Studium oder auch das Referendariat bei Juristen und Lehramtsanwärtern nach dem ersten Staatsexamen.</p>
<p style="text-align: justify;">In punkto Zweitstudium gilt: Die Studienkosten gelten als Werbungskosten. Das hat zwei Folgen:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Studium stehen &#8211; von der Miete über die Studiengebühr bis zum Fachbuch -, sind in voller Höhe absetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Kosten für das Studium sind vortragsfähig. Das bedeutet: Sind die Ausgaben für das Studium höher als die Einnahmen eines Studierenden, entsteht ein Verlust, den er in spätere Jahre vortragen kann. Salopp gesagt kann er also seine Studienkosten dann absetzen, wenn er Geld verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Frage nach dem Studienort als Lebensmittelpunkt</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Erst- oder Zweitstudium: Speziell für die Mietkosten gilt eine wichtige Bedingung, nämlich dass der Ausbildungs- bzw. Studienort nicht der &#8222;Lebensmittelpunkt&#8220; sein darf. Stattdessen muss der Studierende während des Studiums einen anderen Erstwohnsitz haben und dort mindestens zehn Prozent der laufenden Kosten (Miete, Nebenkosten, Lebensmittel etc.) bezahlen. Diese Kosten müssen dem zuständigen Finanzamt in der Regel nachgewiesen werden, z. B. per Kontoauszug. Wer also ein kostenloses Zimmer bei den Eltern hat, kann keinen Zweitwohnsitz am Studienort als Werbungskosten absetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen Zweitwohnsitz muss man beachten, dass seit einigen Jahren immer mehr Universitätsstädte eine Zweitwohnsitzsteuer erheben. Diese Steuer schwankt je nach Stadt und kann z. B. 10 Prozent der jährlichen Kaltmiete betragen. Studenten, die über einen Zweitwohnsitz am Studienort nachdenken, sollten rechnen: Lohnt es sich, ein WG-Zimmer am Studienort zu mieten und die Kosten dafür abzusetzen &#8211; oder lohnt es sich aufgrund der Zweitwohnsitzsteuer vielleicht nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">3. Hintertür offenhalten und Entscheidung des BVerfG abwarten</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) prüft derzeit, ob es gegen das Grundgesetz verstößt, dass die Kosten für Erst- und Zweitausbildung steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Jedem Studierenden, der Geld für seine Ausbildung ausgegeben hat, empfiehlt die VLH deshalb zwei realistische Möglichkeiten, die Kosten geltend zu machen:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Tragen Sie Ihre Ausgaben für Ihr Erststudium oder Ihre Erstausbildung in der Steuererklärung bei den Werbungskosten und nicht bei den Sonderausgaben ein. Wenn das Finanzamt Ihnen daraufhin nur den auf 6.000 Euro begrenzten Sonderausgabenabzug zugesteht, sollten Sie gegen Ihren Steuerbescheid Einspruch einlegen und das Ruhen des Verfahrens beantragen. Verweisen Sie in Ihrem Einspruch auf die beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahren (Az. 2 BvL 25/14, 2 BvL 26/14, 2 BvL 22/14, 2 BvL 23/14, 2 BvL 24/14 und 2 BvL 27/14). So können Sie später von einer möglichen positiven Entscheidung des Gerichts profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Haben Sie bereits eine Steuererklärung eingereicht, dabei aber die Kosten für Ihr Studium aufgrund fehlender oder zu geringer Einkünfte nicht angegeben, können Sie versuchen, die Kosten nachträglich im Einspruchsverfahren gegen den Steuerbescheid geltend zu machen &#8211; also wie unter Punkt 1 beschrieben.</p>
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		<title>Hochschule Koblenz begrüßt 1.804 Erstsemester und wächst damit auf den neuen Höchststand von 9.130 Studierenden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-begruesst-1-804-erstsemester-und-waechst-damit-auf-den-neuen-hoechststand-von-9-130-studierenden-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 11:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KOBLENZ - Der Andrang der Erstsemester war so groß, dass ihre Begrüßung im AudiMax auch noch per Video in den gegenüberliegenden Hörsaal übertragen werden musste: 1.804 neue Studierende haben sich bislang zum Wintersemester 2016/17 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ</strong> &#8211; Der Andrang der Erstsemester war so groß, dass ihre Begrüßung im AudiMax auch noch per Video in den gegenüberliegenden Hörsaal übertragen werden musste: 1.804 neue Studierende haben sich bislang zum Wintersemester 2016/17 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.251 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz und 40 am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Mit diesen Neuzugängen ist die Gesamtstudierendenzahl der Hochschule Koblenz nun auf 9.130 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen gewachsen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
<figure id="attachment_24485" aria-describedby="caption-attachment-24485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24485" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24485" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Begrüßung stellte Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Hochschule Koblenz vor und gratulierte den Erstsemestern zu ihrer Hochschulwahl: „Ich begrüße Sie alle sehr herzlich an der Hochschule Koblenz. Sie können damit rechnen, dass Sie hier durch ein hervorragendes, qualitativ hochwertiges Studium optimal auf Ihr künftiges Berufsleben vorbereitet werden. Dafür wünsche ich Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie in einigen Jahren zufriedene Absolventinnen und Absolventen sind.“ Zugleich betonte er, dass die Studierenden nicht mit Tunnelblick durch den neuen Lebensabschnitt gehen, sondern die zahlreichen Möglichkeiten nutzen sollten, um den eigenen Horizont zu erweitern und das Studentenleben zu genießen: „Denken Sie daran: Vor Ihnen liegt die schönste Zeit Ihres Lebens!“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Augenzwinkern legte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig diesbezüglich Widerspruch ein: „In der Tat, ich widerspreche dem Hochschulpräsidenten nie. Aber in diesem Punkt muss ich es tun. Das Studium hier ist die zweitschönste Zeit Ihres Lebens. Die Schönste ist, wenn Sie hier in Koblenz leben und arbeiten können. Mit über 100.000 Arbeitsplätzen ist Koblenz die Stadt zum Bleiben.“ So verwies er auf seine eigene Geschichte als zugezogener Bürger der integrationsfreundlichen „Einwandererstadt“ Koblenz, in der nur 30 Prozent der Bevölkerung vor Ort geboren und „schon immer“ ansässig sei. Zur Wahl Ihres Studienorts beglückwünschte er die Neustudierenden und stellte fest: „Wer hier seinen Abschluss gemacht hat, der hat was drauf!“ Zugleich lud dazu ein, die Stadt mit ihren vielfältigen kulturellen, gastronomischen und sonstigen Angeboten zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen beiden Grußworten nutzten zahlreiche weitere Servicestellen wie der Studierendenservice, das Gleichstellungsbüro, das Studierendenwerk, die Beratung im Studierendenwerk sowie Bibliothek, Rechenzentrum und die Brandschutzbeauftragte die Möglichkeit, auf ihr Angebot hinzuweisen. Michael Einig vom Referat Öffentlichkeitsarbeit des Allgemeinen Studierendenausschuss rief die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu auf, sich in der studentischen Selbstverwaltung zu engagieren und lud zur Mitgestaltung ein: „Wir sind nur so gut, wie die Ideen und Impulse, die ihr uns gebt. Deshalb geht mit offenen Augen durch die Welt und nutzt die Möglichkeiten, die ihr als Studierende habt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das International Office der Hochschule gab einen Überblick, welche Möglichkeiten die frisch gebackenen Studierenden haben, den eigenen Lebenslauf zu internationalisieren. Nadja Wobbe von der Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement stellte die studienbegleitenden Kurse des SemesterFIT-Progamms vor, in denen die Studierenden ihr Wissen in den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Softskills auffrischen können. Sie berichtete auch von den studienvorbereitenden Kick-off Camps, die viele Erstsemester genutzt hatten, um sich bereits vor Beginn des Studiums zu orientieren und erste Kontakte zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Professor Dirk Fischer vom Fachbereich Bauwesen sprach über die prekäre Parkplatzsituation am RheinMoselCampus und verwies auf einen Flyer der Hochschule, der über zahlreiche öffentliche, fußläufig erreichbare Parkplätze auf der Karthause informiert. Außerdem stellte er die Erweiterungen des neuen Semestertickets vor und rief dazu auf, von dessen umfangreichen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Die Erstsemesterbegrüßung wurde durch den AStA-Vorsitzenden Patrick Zwiernick moderiert. Die Neustudierenden freuten sich über die vielen nützlichen Informationen und eine Einladung zum Mensaessen durch das Studierendenwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zählt 232 Erstsemester. Hinzu kommen 91 Bachelor- und 30 Masterstudierende, die als angehende Wirtschaftsingenieure oder Bauwirtschaftsingenieure fachbereichsübergreifend betreut werden. Hier hat sich die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit den Fachbereichen Ingenieurwesen und Bauwesen bestens bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;">In die 362 Erstsemester des Fachbereichs Bauwesen sind 30 angehende Bauwirtschaftsingenieure inkludiert. Am Stärksten nachgefragt sind hier die Architekturstudiengänge (118 Bachelor und 52 Master) sowie die Bauingenieurstudiengänge (102 Bachelor, 16 dual und 22 Master). Wasser- und Infrastrukturmanagement freut sich über 22 Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Ingenieurwesen in Koblenz und Höhr-Grenzhausen zählt inklusive der 61 Bachelorstudierenden im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen insgesamt 341 Erstsemester. Am größten ist die Nachfrage nach Maschinenbau: In diesen Studiengang haben sich 122 Studierende eingeschrieben, 12 davon dual. Zum Fachbereich Ingenieurwesen gehören auch 30 neue Studierende im Bachelor-Studiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik sowie drei Masterstudierende in Ceramic Science and Engineering am WesterWaldCampus. Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen nahm einen neuen Bachelor- und sechs neue Master-Studierende in Empfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Sozialwissenschaften nahm 326 neue Studierende auf, wobei die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber um die zulassungsbeschränkten Fächer auch in diesem Semester ein Vielfaches der verfügbaren Studienplätze betrug.</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus in Remagen freut sich über 513 neue Studierende, davon 318 im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 195 im Fachbereich Mathematik und Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die dualen und praxisintegrierten Studiengänge erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Insgesamt nahmen 78 dual Studierende ihr Studium zum Wintersemester auf. 260 Erstsemester absolvieren ein Fernstudium.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html">Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler. Zum Sommersemester 2016 hatten sich bereits 1.000 neue Studierende eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden an der Hochschule mit mehr als 25.000 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl kann sich zudem noch verändern, da die Nachrückverfahren nicht abgeschlossen sind.</p>
<figure id="attachment_24479" aria-describedby="caption-attachment-24479" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24479" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg" alt="Quelle: TH Köln" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24479" class="wp-caption-text">Quelle: TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Studierenden werden eine Hochschule kennenlernen, deren innovative Konzepte für Lehren und Lernen mehrfach ausgezeichnet worden sind und die ihre Forschungsstärke nutzt, um Beiträge zu den globalen gesellschaftlichen Themen zu leisten“, sagte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln, in ihrer Videobotschaft. Sie rief die Erstsemester dazu auf, Lernen und Leben an der Hochschule mitzugestalten und neugierig zu bleiben: „Nutzen sie die einzigartige Zeit des Studiums, sich umzusehen: in Ihrem Fach oder während eines Auslandssemesters in anderen Ländern. Das Leben ist eine Entdeckungsreise, und das gilt für keine Zeit mehr als für die Zeit des Studiums“, so Heuchemer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln den Studierenden mehr als 50 Kurse zu Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und Prüfungsvorbereitung an. Brückenkurse erleichtern den Übergang zur Hochschule. So können beispielsweise angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Mathematikkenntnisse auffrischen. Ihr umfangreiches Serviceangebot stellte die Hochschule bei einer Infobörse im Foyer des Campus Deutz vor. Unter anderem waren die Zentrale Studienberatung, der Studierenden- und Prüfungsservice, das International Office, die Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html">Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Weiterbildungsangebot: Berufsbegleitender Zertifikatskurs „Gewerblicher Rechtsschutz“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-weiterbildungsangebot-berufsbegleitender-zertifikatskurs-gewerblicher-rechtsschutz-20160712.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Zertifikatskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn bei Künstlern oder Autoren abgekupfert wird, können diese sich auf das Urheberrecht berufen, um ihre Rechte einzufordern. Bei Erfindungen, Marken oder anderen Schutzgütern von Unternehmen ist die Sache schon etwas komplexer: wer seine Ideen schützen will, muss selbst aktiv werden. 0,035</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn bei Künstlern oder Autoren abgekupfert wird, können diese sich auf das Urheberrecht berufen, um ihre Rechte einzufordern. Bei Erfindungen, Marken oder anderen Schutzgütern von Unternehmen ist die Sache schon etwas komplexer: wer seine Ideen schützen will, muss selbst aktiv werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das praxisorientierte, berufsbegleitende Weiterbildungsangebot „Gewerblicher Rechtsschutz“ richtet sich an alle, die in Unternehmen, an Hochschulen oder als Firmengründer mit diesem Bereich zu tun haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefälschte Markenprodukte verursachen allein bei deutschen Unternehmen jährlich einen Schaden von rund 56 Milliarden Euro. Das geistige Eigentum von Erfindern und Unternehmen zu schützen, hat also eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Doch gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, die keine eigene Rechtsabteilung haben, wird dieser Schutz vor dem Ideenklau oft stiefmütterlich behandelt. Die Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer an der Technischen Hochschule Brandenburg (AWW e. V.) bietet daher ab Oktober 2016 den neuen Zertifikatskurs an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs besteht aus drei Präsenzzeiten an Freitagen und Samstagen sowie onlinebasierte und von Dozenten unterstützte Selbstlernphasen. Die sechs Module behandeln technische Schutzrechte, Patentrechte und internationale Patentanmeldung, Marken und Designs, Arbeitnehmererfindungen sowie Verletzung, Verwertung und Verträge. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ein Hochschulzertifikat der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) und drei ECTS-Punkte erwerben. Teilnahmevoraussetzungen sind ein Studienabschluss und Berufserfahrung. Studierende müssen mindestens 60 ECTS-Punkte nachweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kursinhalte basieren auf Lehreinheiten der Berliner Patentanwältin Dr.-Ing. Renate Weisse, die zu diesem Thema bereits in einem Masterstudiengang der THB gelehrt hat. Die wissenschaftliche Leitung des Kurses hat Frau Prof. Dr. jur. Michaela Schröter, Rechtsprofessorin der Technischen Hochschule Brandenburg, inne.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Brandenburg</em></p>
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		<title>DRIVE-E-Akademie 2016: 54 Studierende auf der elektromobilen Überholspur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Braunschweig/Berlin/Bonn - "Die Woche war unglaublich positiv: Interessierte, fachlich vertiefte Studierende und Young Professionals kommen in direkten Kontakt mit Experten und Führungskräften aus der Industrie. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Braunschweig/Berlin/Bonn </strong>&#8211; &#8222;Die Woche war unglaublich positiv: Interessierte, fachlich vertiefte Studierende und Young Professionals kommen in direkten Kontakt mit Experten und Führungskräften aus der Industrie. Sie übernehmen Verantwortung und möchten gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten&#8220;, fasst Akademieteilnehmer Stephan Weber von der TU Berlin die Veranstaltungswoche zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die siebte Auflage des studentischen Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität, das das Bundesbildungsministerium und die Fraunhofer-Gesellschaft initiiert haben, fand vom 12. bis 17. Juni 2016 in Braunschweig statt. Hochschulpartner war die Technische Universität Braunschweig, Gastgeber das dort angesiedelte Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovative Mobilität live erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt am Montagvormittag warf Prof. Dr. Martin März vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB einen Blick auf die Elektromobilität von morgen. So könnten laut März künftig etwa Elektroautos vollkommen kontaktlos über Induktionsschleifen im Nummernschild &#8222;betankt&#8220; werden. Das lästige Anschließen eines Ladekabels erübrigt sich bei dem am IISB entwickelten System.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss präsentierte Dr. Stefan Riederer von BMW das Projekt Visio.M, in dem ein Konsortium ein Voll-Carbon-Elektro-Leichtfahrzeug auf die Räder gestellt hat. Besonders beeindruckend waren die Crashtest-Videos, die der Automobilbauer zeigte. Auch zwei ehemalige Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie waren vor Ort und berichteten aus erster Hand von ihren persönlichen Erfahrungen bei Promotion und Unternehmensgründung im Bereich Elektromobilität. Bei Vorträgen und einer Führung lernten die 54 von einer Jury ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch das gastgebende NFF genauer kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8222;Mobility of the Future &#8211; Exchange of Ideas&#8220; war der wissenschaftliche Nachwuchs am zweiten Akademietag eingeladen, sich zusammen mit deutschen und internationalen Referenten mit Elektromobilitätskonzepten in deutschen Modellregionen bzw. im europäischen Ausland und den USA auseinanderzusetzen. So zeigte etwa Ian Faye von der Robert Bosch GmbH anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen verschiedenen Firmen im Bereich Leistungselektronik aussehen können.</p>
<figure id="attachment_24073" aria-describedby="caption-attachment-24073" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24073" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/DRIVE-E/DRIVE-E/Isabell Massel&quot;" width="620" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016-500x298.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24073" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DRIVE-E/DRIVE-E/Isabell Massel&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis-Einblicke bei Exkursionen zu Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Praxis-Luft schnupperten die Studierenden am Mittwoch und Donnerstag bei mehreren Exkursionen zu einschlägigen Industriegrößen in der Region. Den Vormittag verbrachten sie in der universitären Battery LabFactory Braunschweig (BLB). Nachmittags besuchten sie den Volkswagen-Standort Isenbüttel mit dem dortigen Technologiezentrum. Die VW-Mitarbeiter informierten in Fachvorträgen darüber, in welchen Bereichen aktuell an der Elektrifizierung der Autos gearbeitet wird &#8211; zum Beispiel an der Entwicklung von Hybridkomponenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag ging es zur Robert Bosch Elektronik GmbH in Salzgitter, wo die DRIVE-E-Teilnehmer in einem begeisternden Workshop für die Herausforderungen bei strategischen Managemententscheidungen sensibilisiert wurden, wie sie momentan auch die Zulieferindustrie treffen muss. Eine Werksführung durch Fertigung und Ausbildungsstätten informierte über unterschiedliche Projekte des Unternehmens zu alternativen Antriebsformen. Anschließend hieß es &#8222;Meet the Management&#8220;: Die komplette Führungsriege des Bosch-Werks Salzgitter kam zum Lunch mit den jungen Elektromobilitätsexperten und -expertinnen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Exkursionsziel Nummer zwei war die Alstom Transport Deutschland GmbH. Dr. Carsten Söffker, Technischer Experte für Energiemanagement beim Bahnbauer, berichtete über die Elektromobilität auf der Schiene. Bei der nachfolgenden Werksbesichtigung lernten die Studierenden die Produktion von Schienenfahrzeugen kennen und atmeten im Alstom-Museum echte Eisenbahn-Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studienpreisträger stellen ihre Arbeiten vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss der Akademie waren noch einmal die Gewinner der DRIVE-E-Studienpreise gefordert, die sie zu Wochenbeginn für ihre herausragenden studentischen Arbeiten erhalten hatten. Sie gaben Einblicke in ihre Forschungsarbeiten, stellten Ergebnisse vor und standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der DRIVE-E-Akademie Rede und Antwort. Neben weiteren Fachvorträgen von Professoren der TU Braunschweig zogen die Studierenden in einem humorvollen Wochenrückblick ihr persönliches Resümee zur diesjährigen DRIVE-E-Akademie. Last, but not least führte Ludwig Merz, Mitglied bei The Pilgreens, den Studierenden die gar nicht so begrenzten Möglichkeiten der Elektromobilität vor Augen: Er berichtete über seine 20.000 Kilometer lange Reise in einem eTukTuk von Bangkok nach Toulouse.</p>
<p style="text-align: justify;">Detaillierte Berichte über die einzelnen Tage der diesjährigen Akademie finden Sie unter www.emobilitaetonline.de/magazin/drive-e-2016 Informationen zu den Studienpreispreisgewinnern und ihren Arbeiten gibt es hier: www.drive-e.org/studienpreis</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Studierende der eufom entwickeln interkulturelle Trainings für Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-eufom-entwickeln-interkulturelle-trainings-fuer-fluechtlinge-20160426.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 10:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Buchaktion für Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[eufom]]></category>
		<category><![CDATA[Intercultural Psychology]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle Trainings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flüchtlinge sind ein Dauerthema in den Medien. So prägt das mediale Bild die Haltung gegenüber den Neuankömmlingen meist stärker als die persönliche Erfahrung. Denn bislang entstehen noch auf wenigen Ebenen direkte Kontakte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Flüchtlinge sind ein Dauerthema in den Medien. So prägt das mediale Bild die Haltung gegenüber den Neuankömmlingen meist stärker als die persönliche Erfahrung. Denn bislang entstehen noch auf wenigen Ebenen direkte Kontakte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Flüchtlingen die Integration zu erleichtern und den gegenseitigen Austausch der Kulturen zu fördern, entwickelten Studierende der eufom European School for Economics &amp; Management aus Stuttgart im Modul „Intercultural Psychology“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Schwegler interkulturelle Trainings für Flüchtlinge.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Projekt trägt dazu bei, Studierende und Flüchtlinge zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen und Barrieren abzubauen“, sagt Prof. Dr. Ulrike Schwegler, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der eufom in Stuttgart. Bei dem Besuch einer Einrichtung für unbegleitete männliche Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren in Stuttgart-Vaihingen, konnten sich die Studierenden im sechsten Semester des Studiengangs European Business &amp; Psychology an der eufom in Stuttgart direkt mit den dort untergebrachten Jugendlichen austauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele der Studierenden kannten nur die Bilder aus dem Fernsehen und hatten noch nie mit einem Flüchtling gesprochen. Einer erzählte uns von seiner Überfahrt über das Mittelmeer. Sein Schiff wurde nur knapp aus Seenot gerettet und er überlebte. Diese Geschichten zu hören und zu spüren, wie verängstigt viele Flüchtlinge sind, hat die Studierenden zum Nachdenken gebracht“, so Prof. Dr. Schwegler. Um sich besser kennenzulernen, besuchte die Gruppe gemeinsam die Wilhelma. „Es war schön zu sehen, wie viel Freude der Ausflug allen Beteiligten gemacht hat – den Jugendlichen und den Studierenden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Basis des persönlichen Kennenlernens und der Herausforderungen, mit denen die Flüchtlinge im Alltag konfrontiert werden, entwickelten die Studierenden in Gruppen Konzepte für interkulturelle Trainings. Diese sollen den Flüchtlingen helfen, sich besser in Deutschland zurechtzufinden und schließlich auch auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Flüchtlinge der Einrichtung in Stuttgart-Vaihingen stammen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia oder Eritrea und haben völlig unterschiedliche kulturelle Hintergründe.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ziel der Trainings ist es, kulturbedingte Unterschiede bewusst zu machen sowie Handlungsstrategien für eine gelingende Integration in Deutschland zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. Schwegler. Bei der Aufgabenstellung wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt: Nach einer Zielgruppen- und Bedarfsanalyse erarbeiteten die Studierenden spielerische Methoden, um kulturelle Werte mithilfe von Bildern oder Sprichwörtern auszudrücken und diese in gegenseitigem Austausch zu erklären. „Solche Trainings können in Folgeeinrichtungen zum Einsatz kommen, wenn die erste Eingewöhnung in Deutschland erfolgt ist“, so Prof. Dr. Schwegler.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ulrike Schwegler ist Expertin auf dem Gebiet interkultureller Trainings und ist unter anderem für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig. Dort bereitet sie Entwicklungshelfer sowie Angehörige des Auswertigen Amtes für ihre Tätigkeiten im Ausland sowie in Krisengebieten vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: echolot-pr</em></p>
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		<title>12.699 Studierende im Sommersemester 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/12-699-studierende-im-sommersemester-2016-20160415.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 07:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Kempgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 12.699 Studierende sind zu Beginn des Sommersemesters 2016 an der Universität Bamberg eingeschrieben (Stand: 6. April 2016). Damit geht die Studierendenzahl nach einem starken Anstieg im Sommersemester 2014 leicht zurück. 989 (Stand: 6. April 2016) Studierende sind zum ersten Mal oder neu an der Universität eingeschrieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Insgesamt 12.699 Studierende sind zu Beginn des Sommersemesters 2016 an der Universität Bamberg eingeschrieben (Stand: 6. April 2016). Damit geht die Studierendenzahl nach einem starken Anstieg im Sommersemester 2014 leicht zurück. 989 (Stand: 6. April 2016) Studierende sind zum ersten Mal oder neu an der Universität eingeschrieben. Damit hat die Universität etwa 300 Studierende weniger als im Sommersemester 2015. „Diese leicht rückläufigen Zahlen entsprechen unseren Prognosen&#8220;, sagt Prof. Dr. Sebastian Kempgen, Vizepräsident für Lehre und Studierende. „Der doppelte Abiturjahrgang hat nunmehr offenbar auch den Master absolviert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem macht sich ein weiterer Umstand bemerkbar: Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst erarbeitet derzeit eine Neuregelung der Zulassung von Lehramtsabsolventen zum Referendariat. Der Vizepräsident erklärt: „Bislang wurde jedem angehenden Lehrer ein Platz garantiert, der neue Gesetzesentwurf bringt nun voraussichtlich eine Zulassungsbeschränkung mit sich. Das sorgt für eine Verunsicherung im Lehramtsbereich – und für weniger Einschreibungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Studierenden bei den Neu- und Ersteinschreibern unterscheidet sich um 5 Prozentpunkte vom gesamtuniversitären Durchschnitt: Von den Erst- und Neueinschreibern sind 57 Prozent weiblich (564) und rund 43 Prozent männlich (425). Der gesamtuniversitäre Durchschnitt liegt bei 62 Prozent weiblichen und 38 Prozent männlichen Studierenden. „Die leichte Verschiebung ist vermutlich mit den traditionell stärker von Studentinnen nachgefragten Lehramtsstudiengängen zu erklären&#8220;, sagt Kempgen.</p>
<figure id="attachment_23626" aria-describedby="caption-attachment-23626" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11.png" rel="attachment wp-att-23626"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23626" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-280x213.png" alt="Quelle: Uni Bamberg" width="280" height="213" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-280x213.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-500x381.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11.png 603w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23626" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Studierwilligen haben sich für ein Fach an der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SoWi) entschieden. 436 mal füllten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studierendenkanzlei eine Einschreibung an dieser Fakultät aus. Es folgen Geistes- und Kulturwissenschaften (GuK) mit 318, die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) mit 140 und die Humanwissenschaften (Huwi) mit 95 Erst- und Neuimmatrikulationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp die Hälfte der Erst- und Neueinschreiber hat sich für einen Bachelorstudiengang entschieden, weitere 30 Prozent für einen Masterstudiengang. Die restlichen Studierenden verteilen sich unter anderem auf Lehramts-, Promotions- oder Modulstudiengänge. Unter den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen erfreuen sich Soziologie und Politikwissenschaft mit 68 bzw. 61 Studierenden im 1. Fachsemester besonders großer Beliebtheit. Beide Studiengänge gehören neben European Economic Studies und Wirtschaftsinformatik zu den vier am häufigsten studierten zulassungsfreien Bachelorstudiengängen an der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders beliebter Masterstudiengang unter allen Studierenden ist BWL mit insgesamt 959 Studierenden. Weiterhin gefragt sind European Economic Studies (309) und Psychologie (217).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle genannten Zahlen sind noch vorläufig, da noch nicht alle Nachrückverfahren abgeschlossen sind, Studierende noch die Hochschule wechseln oder sich exmatrikulieren können. Die amtliche Statistik wird Anfang Juni 2016 erstellt. Deutliche Unterschiede zwischen den Studierendenzahlen im Winter- und Sommersemestern sind üblich, da der Großteil der Abiturientinnen und Abiturienten ihr Studium direkt an die Schulzeit anschließt und somit im Wintersemester beginnt – aussagekräftiger ist deshalb die Betrachtung von Studienjahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Bamberg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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