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III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz zertifiziert

Zertifizierung belegt: Patienten dürfen hohe Versorgungsqualität erwarten

Mainz – An der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz werden schwerpunktmäßig Patienten mit internistischen Tumorerkrankungen sowie Erkrankungen des Blutes, des Knochenmarks und des Lymphsystems behandelt, darüber hinaus Patienten mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen. Jetzt hat sich die III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz nach dem international anerkannten Standard für Qualitätsmanagementsysteme DIN EN ISO 9001 zertifizieren lassen. Die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft WIESO CERT GmbH bescheinigte der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik eine hohe Qualität in der Versorgung ihrer Patienten auf Basis standardisierter betrieblicher Abläufe. Die Patienten erhalten durch das Zertifikat die Sicherheit, dass sie sich in der Klinik auf die Einhaltung klar definierter Qualitätsstandards verlassen können, etwa bei der Patientensicherheit, dem Datenschutz oder der Hygiene.

(von links nach rechts): Dr. Daniela Wehler (Leiterin des Qualitätsmanagements der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik), Barbara Bachmann (Pflegedienstleiterin der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik), Univ.-Prof. Dr. Matthias Theobald (Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik und Leiter des UCT Mainz), Silke Sattler (Qualitätsmanagement-Beauftragte der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik). Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)
(von links nach rechts): Dr. Daniela Wehler (Leiterin des Qualitätsmanagements der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik), Barbara Bachmann (Pflegedienstleiterin der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik), Univ.-Prof. Dr. Matthias Theobald (Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik und Leiter des UCT Mainz), Silke Sattler (Qualitätsmanagement-Beauftragte der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik).
Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)

„Die Zertifizierung bescheinigt, dass die Patienten, die sich vertrauensvoll in die Obhut der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz begeben, höchste Qualitätsstandards in der medizinischen Versorgung erwarten können“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon.
„Die Prozesse und Abläufe sind klar geregelt und zuverlässig umgesetzt“ stellten die Auditoren der WIESO CERT GmbH bezogen auf das Qualitätsmanagement-System der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik fest. „Explizit umgesetzt“ wird laut der Zertifizierungsgesellschaft auch die Arzneimitteltherapiesicherheit. „Gerade die Arzneimitteltherapiesicherheit ist für die Patientensicherheit von elementarer Bedeutung und somit ein wichtiger Baustein einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung. Deshalb setzen wir alles daran, Fehler im Medikationsprozess zu vermeiden und damit unerwünschte Arzneimittelwirkungen weitestgehend auszuschließen“, unterstreicht der Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Univ.-Prof. Dr. Matthias Theobald. „Die Zertifizierung ist nicht nur ein großer Erfolg für die III. Medizinische Klinik und Poliklinik, sondern auch für das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT), in dem die III. Medizinische Klinik und Poliklinik ein wichtiger Partner ist“, so Professor Theobald.

Als „sehr positiv“ haben die Auditoren zudem die „Mitgabe eines geschriebenen Arztbriefes für die Patienten am Entlassungstag zu 100 Prozent“ bewertet. Arztbriefe enthalten maßgebliche Informationen zur Entlassungsmedikation und sind von zentraler Bedeutung für die nahtlose Versorgung eines Patienten durch weiterbehandelnde Haus- oder Fachärzte. Nicht minder positive Erwähnung finden im Auditbericht „die professionell gestalteten und informativen Patientenbroschüren“, die die Beratung in den Spezialambulanzen der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik ergänzen.

Die Auditoren kamen darüber hinaus zu dem Schluss, dass „in allen Bereichen eine intensive, tägliche und regelmäßige interne Kommunikation“ stattfindet. Die interne Kommunikation auf den Stationen gilt als elementar für die Planung und Steuerung medizinischer Leistungen und ist somit ein wichtiges Kriterium für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.

Quelle: Universitätsmedizin Mainz

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