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	<title>Digitalisierung</title>
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	<title>Digitalisierung</title>
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		<title>Chancen und Risiken digitaler Bildung in der Grundschule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung macht auch vor der Grundschule nicht halt. Tablets, interaktive Whiteboards, Lern-Apps und digitale Klassenzimmer halten zunehmend Einzug in den Schulalltag. Doch gerade im Grundschulbereich, in dem Kinder die grundlegenden Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen, stellt sich die Frage: Welche Chancen bietet digitale Bildung – und wo liegen ihre Grenzen und Risiken?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung macht auch vor der Grundschule nicht halt. Tablets, interaktive Whiteboards, Lern-Apps und digitale Klassenzimmer halten zunehmend Einzug in den Schulalltag. Doch gerade im Grundschulbereich, in dem Kinder die grundlegenden Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen, stellt sich die Frage: Welche Chancen bietet digitale Bildung – und wo liegen ihre Grenzen und Risiken?</p>
<h2 style="text-align: left;">Chancen: Individualisierung und Motivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein großer Vorteil digitaler Medien in der Grundschule ist die Möglichkeit zur <strong>individuellen Förderung</strong>. Lernsoftware kann sich dem Tempo und dem Leistungsstand der Kinder anpassen. So können sowohl besonders förderbedürftige als auch leistungsstarke Schüler gezielter angesprochen werden als im traditionellen Frontalunterricht. Auch Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Sprachbarrieren profitieren von visuell unterstütztem und interaktivem Lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Lernformate können zudem die <strong>Motivation</strong> steigern. Viele Kinder erleben digitale Medien als spannend und vertraut. Gamification-Elemente – also spielerische Lernansätze – machen Übungsaufgaben oft attraktiver. Dies kann insbesondere bei Schülern mit Konzentrationsproblemen oder Schulangst positive Effekte zeigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Risiken: Reizüberflutung und fehlende Grundlagen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser Vorteile birgt der Einsatz digitaler Medien auch <strong>erhebliche Risiken</strong> – gerade bei jüngeren Kindern. Ein zu früher oder unreflektierter Medieneinsatz kann zu <strong>Reizüberflutung</strong> und Konzentrationsproblemen führen. Studien deuten darauf hin, dass zu viel Bildschirmzeit die kognitive Entwicklung hemmen kann, insbesondere bei Kindern im Grundschulalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem: Digitale <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-als-fernsehmoderator-einstieg-in-die-medienwelt-20250218.html" target="_blank" rel="noopener">Medien</a> dürfen nicht die klassischen Kulturtechniken wie Handschrift, Bücherlesen oder Kopfrechnen verdrängen. Gerade in den ersten Schuljahren ist das haptische Lernen, das Schreiben mit der Hand und das direkte soziale Miteinander zentral für die Entwicklung. Wenn Tablets zu früh als dominantes Lernwerkzeug eingeführt werden, droht ein Verlust grundlegender Kompetenzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziale Ungleichheit durch Technik?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die <strong>soziale Ungleichheit</strong>. Nicht alle Familien verfügen über die notwendige Ausstattung oder Medienkompetenz, um digitales Lernen zu Hause zu begleiten. Auch Schulen sind unterschiedlich gut ausgestattet – sowohl technisch als auch personell. So kann digitale Bildung bestehende Bildungsungleichheiten sogar noch verstärken, wenn sie nicht durch gezielte Fördermaßnahmen ausgeglichen wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Lehrer als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob digitale Bildung in der Grundschule gelingt, hängt entscheidend von den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fit-im-beruf-weiterbildungen-fuer-aufstrebende-lehrer-20230911.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lehrkräften</strong></a> ab. Nur wenn sie ausreichend geschult sind und über pädagogisch durchdachte Konzepte verfügen, kann der Einsatz digitaler Medien sinnvoll sein. Technik allein ersetzt keine gute Didaktik. Die digitale Bildung muss <strong>ergänzend</strong>, nicht ersetzend wirken – als Werkzeug im pädagogischen Werkzeugkasten, nicht als Allheilmittel.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digital, aber mit Maß</h2>
<p style="text-align: justify;">Digitale Bildung bietet auch in der Grundschule viele Chancen – von individueller Förderung über motivierende Lernformate bis hin zu neuen Zugängen für benachteiligte Kinder. Doch sie bringt auch Risiken mit sich, insbesondere wenn sie unkritisch oder zu früh eingesetzt wird. Die richtige Balance zwischen analogem und digitalem Lernen, zwischen Technik und Mensch, ist entscheidend für eine kindgerechte und zukunftsfähige Bildung.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Arbeiten im Metaverse: Utopie oder baldige Realität?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeiten-im-metaverse-utopie-oder-baldige-realitaet-20241015.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 07:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaverse – ein Begriff, der vor nicht allzu langer Zeit nur Science-Fiction-Fans ein Begriff war, ist heute zunehmend im Zentrum technologischer und wirtschaftlicher Diskussionen angekommen. Für viele klingt es wie eine ferne Zukunftsvision: virtuelle Welten, in denen Menschen arbeiten, leben und interagieren, ohne physisch präsent sein zu müssen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Metaverse – ein Begriff, der vor nicht allzu langer Zeit nur Science-Fiction-Fans ein Begriff war, ist heute zunehmend im Zentrum technologischer und wirtschaftlicher Diskussionen angekommen. Für viele klingt es wie eine ferne Zukunftsvision: virtuelle Welten, in denen Menschen arbeiten, leben und interagieren, ohne physisch präsent sein zu müssen. Doch mit dem rasanten Fortschritt in den Bereichen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Blockchain-Technologie rückt diese Vision immer näher an die Realität heran. Was bedeutet das für die Arbeitswelt? Ist das Arbeiten im Metaverse eine Utopie oder baldige Realität?</p>
<h2 style="text-align: left;">Virtuelle Büros: Wie das Metaverse die Zusammenarbeit revolutionieren könnte</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der Zunahme von Remote Work und hybriden Arbeitsmodellen suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um ihre Teams zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu optimieren. Das Metaverse bietet hier eine völlig neue Dimension: virtuelle Büros, in denen Mitarbeiter aus der ganzen Welt zusammenkommen und in Echtzeit interagieren können. Dank VR-Brillen können Menschen in immersive, dreidimensionale Umgebungen eintauchen, in denen sie miteinander kommunizieren, Projekte bearbeiten und Meetings abhalten können – fast so, als wären sie physisch im selben Raum. Unternehmen benötigen für diese neuen Technologien immer mehr Experten – ob für <a href="https://www.grinnberg.de/IT-Jobs-In-Stuttgart" target="_blank" rel="noopener">IT Jobs in Stuttgart</a>, im hohen Norden oder gar auf anderen Kontinenten, die geografische Lage spielt durch Remote-Arbeit und virtuelle Teams kaum noch eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die virtuelle Zusammenarbeit im Metaverse könnte die Kommunikation innerhalb von Teams verbessern, da nonverbale Hinweise, wie Gestik und Mimik, durch VR-Technologien erfasst und dargestellt werden. Unternehmen wie Meta (ehemals Facebook) oder Microsoft investieren bereits massiv in diese Technologien und entwickeln Plattformen wie Horizon Workrooms oder Mesh for Teams, die es Nutzern ermöglichen, ihre physischen Arbeitsplätze durch virtuelle zu ersetzen. So könnte das Metaverse eine Antwort auf die Herausforderungen bieten, die die klassische Remote-Arbeit mit sich bringt: fehlendes Gemeinschaftsgefühl, eingeschränkte Zusammenarbeit und die Isolation von Mitarbeitern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neue Arbeitswelten: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch das Metaverse bringt nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch erhebliche Herausforderungen mit sich. Während virtuelle Arbeitsumgebungen das Potenzial haben, das klassische Büro zu revolutionieren, stellen sie hohe Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeitende. Die Einführung solcher Technologien erfordert erhebliche Investitionen in Infrastruktur und Schulungen. Mitarbeiter müssen nicht nur technisch geschult, sondern auch kulturell auf die neue Art des Arbeitens vorbereitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein zentrales Thema ist die Frage nach der Produktivität. Werden Meetings und Arbeitsprozesse im Metaverse wirklich effizienter oder wird das Ganze zu einem überdimensionierten „Gimmick“? Erste Studien zeigen, dass immersive Umgebungen kreatives Denken fördern und die Zusammenarbeit bei komplexen Projekten verbessern können. Allerdings könnte die intensive Nutzung von VR-Technologien auch zur mentalen Ermüdung führen – eine Herausforderung, die als &#8222;Virtual Reality Fatigue&#8220; bekannt ist. Unternehmen müssen also einen Balanceakt schaffen zwischen technologischem Fortschritt und dem Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt, den Unternehmen bedenken müssen, ist der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/externer-datenschutz-in-unternehmen-das-ist-zu-beachten-20230330.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz</a>. Die virtuelle Arbeitsumgebung erfordert umfangreiche Datenerfassung und -verarbeitung, insbesondere in Bereichen wie Tracking von Bewegungen und Erfassung von biometrischen Daten. Hier müssen strikte Sicherheits- und Datenschutzvorkehrungen getroffen werden, um den Missbrauch dieser sensiblen Informationen zu verhindern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Technologische Grundlagen: Welche Tools und Plattformen das Arbeiten im Metaverse ermöglichen</h2>
<p style="text-align: justify;">Technologien wie Blockchain, NFTs (Non-Fungible Tokens) und Smart Contracts spielen eine Schlüsselrolle in der Entwicklung des Metaverse. Sie ermöglichen nicht nur den Aufbau sicherer, dezentraler virtueller Welten, sondern schaffen auch eine ökonomische Basis, in der digitale Assets gehandelt und Besitztümer eindeutig zugeordnet werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Arbeiten im Metaverse sind vor allem Plattformen wie Decentraland, The Sandbox und Somnium Space relevant, die bereits jetzt immersive virtuelle Umgebungen für berufliche und kreative Tätigkeiten bieten. Hier können Unternehmen virtuelle Büros einrichten, Schulungen abhalten und sogar virtuelle Produktpräsentationen oder Messen veranstalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtige Tools für die Interaktion im Metaverse sind VR-Brillen, haptische Handschuhe und andere immersive Technologien, die ein echtes „Eintauchen“ in die virtuelle Welt ermöglichen. Diese Technologien entwickeln sich rasant weiter und werden immer zugänglicher und kosteneffizienter, was es auch kleineren Unternehmen ermöglicht, Teil des Metaverse zu werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Berufe der Zukunft: Wie das Metaverse neue Karrierewege eröffnet</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufstieg des Metaverse werden sich auch neue Berufsfelder und Karrieremöglichkeiten eröffnen. Metaverse-Architekten zum Beispiel, die virtuelle Gebäude und Umgebungen gestalten, werden ebenso gefragt sein wie Blockchain-Entwickler, die sichere Transaktionen innerhalb des Metaverse ermöglichen. Auch Content-Creators und Designer werden eine Schlüsselrolle spielen, da virtuelle Welten ästhetisch und funktional gestaltet werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den kreativen und technischen Berufen wird es auch neue Management-Aufgaben geben: Metaverse-Projektmanager oder Virtual Team Leaders müssen Teams in diesen neuen Umgebungen führen und die Umsetzung virtueller Projekte koordinieren. Zudem könnten Berater, die Unternehmen beim Eintritt in das Metaverse unterstützen, zu wichtigen Akteuren werden, da viele Unternehmen noch unsicher sind, wie sie diesen neuen Arbeitsbereich am besten nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bestehende Berufsbilder könnten sich drastisch verändern. In der Immobilienbranche könnten virtuelle Grundstücke (Land im Metaverse) gehandelt werden, in der Modebranche könnten digitale Kleidungsstücke für Avatare entworfen werden, und in der Veranstaltungsbranche könnten Konzerte oder Messen komplett in virtuelle Welten verlagert werden.</p>
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		<title>Digitale Transformation: Neue Chancen und Risiken für Unternehmen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen hat die digitale Transformation längst Einzug gefunden. Dabei ergeben sich für die betreffenden Betriebe einerseits neue Chancen, in gewissen Bereichen müssen die Firmen aber auch mit neuen Herausforderungen rechnen. Dieser Beitrag beleuchtet beide Seiten der Implementierung der neuen Technologien.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In vielen Unternehmen hat die digitale Transformation längst Einzug gefunden. Dabei ergeben sich für die betreffenden Betriebe einerseits neue Chancen, in gewissen Bereichen müssen die Firmen aber auch mit neuen Herausforderungen rechnen. Dieser Beitrag beleuchtet beide Seiten der Implementierung der neuen Technologien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Dadurch zeichnet sich die digitale Transformation aus</h2>
<p style="text-align: justify;">Spricht man von der digitalen Transformation, ist damit die Digitalisierung zahlreicher Betriebsabläufe gemeint. Dafür kommen moderne Technologien zum Einsatz, wobei sich auch die Mitarbeiter untereinander vernetzen. Dadurch ist es den Mitarbeitern oft möglich gewisse Tätigkeiten ortsunabhängig auszuüben. Doch auch der unternehmensinternen Kommunikation kommt die Digitalisierung zugute. Durch sie ist es nämlich leicht möglich Teammitglieder über Änderungen in Echtzeit zu informieren. Mitarbeiter haben zudem die Möglichkeit, sofort ihre Empfehlungen zu etwaigen Vorschlägen oder Plänen abzugeben. So sind alle Beteiligten stets auf dem neuesten Stand. Als praktisch erweist sich dieser Aspekt unter anderem für <a href="https://www.tnt-reinigung.de" target="_blank" rel="noopener">Firmen im Bereich der Industriereinigung</a>, des Maschinenbaus oder auch der Finanzindustrie, bei denen eine exakte Arbeitsweise ausschlaggebend für den Erfolg ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Für diese Branchen ergeben sich durch digitale Vernetzung neue Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile hat die Digitalisierung in etlichen Branchen Einzug gefunden. Doch bestimmte Sparten profitieren besonders von der Implementierung der innovativen Technologien. Dazu gehören beispielsweise die Industrie, das Bauwesen, die Landwirtschaft und die Automobilbranche, denn hier ist eine effiziente Vorgehensweise mitsamt einer guten Vernetzung besonders wichtig. Nur so ist es den betreffenden Betrieben möglich dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben. Charakteristisch für Unternehmen aus den erwähnten Sparten ist, dass sie im Arbeitsalltag oft auf die Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen Fachbereichen setzen. Gerade in diesem Fall ist eine klare und schnelle Kommunikation essenziell. Auch hier schaffen digitale Prozesse Abhilfe.</p>
<h2 style="text-align: left;">Diese Möglichkeiten ergeben sich mit neuen Technologien</h2>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technik bringt für viele Betriebe zahlreiche Vorteile mit sich. So lassen sich mit ihr beispielsweise Produktionsprozesse beschleunigen und noch effizienter gestalten. Damit geht für das Unternehmen eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis einher. Wie bereits erwähnt, kommt die Digitalisierung auch der Kommunikation zugute. Dank neuer Technologien können Experten in jeder Projektphase miteinander in Kontakt treten und Verbesserungen oder Änderungen anstoßen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Risiken der zunehmenden Digitalisierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung birgt viele Chancen, jedoch müssen Unternehmen in bestimmten Bereichen auch mit Risiken rechnen. Vorsicht ist vor allem bezüglich der Datensicherheit geboten, denn mit der zunehmenden Vernetzung besteht die Gefahr, dass sich Kriminelle Zugriff auf sensible und wichtige Firmendaten verschaffen. Um dieses Szenario zu vermeiden, bedarf es der Unterstützung durch erfahrene IT-Experten. Unternehmensinterne Dateien sind stets zu schützen und nur dem befugten Personenkreis zugänglich zu machen. Auf diese Weise lässt sich das Risiko des Datendiebstahls ebenfalls minimieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitalisierungsprozesse gekonnt umsetzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Umsetzung von digitalen Prozessen sollte man nichts dem Zufall überlassen. Am besten plant das Unternehmen diesen Schritt bis ins Detail. Dabei sind nicht nur sämtliche Technologien, sondern gleichermaßen die Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen. Angestellte sollten zudem eine ausführliche Einschulung durch Experten erhalten. In einigen Fällen bietet sich auch eine Weiterbildung der Angestellten an. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es nach der Implementierung digitaler Techniken mehrere IT-Fachkräfte braucht. Viele Arbeitnehmer sind an einer beruflichen Weiterentwicklung interessiert und nehmen ein solches Angebot ihres Arbeitgebers gerne an.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung betrifft so gut wie alle Branchen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-diese-steuern-kommen-auf-start-ups-zu-20230413.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>. Immer mehr Betriebe müssen sich also dem Thema und den damit verbundenen Herausforderungen widmen. Doch für viele Firmen ergeben sich durch die Implementierung moderner Technologien neue Chancen. Wichtig ist, dass die digitale Transformation schrittweise geschieht &#8211; so vermeidet man die Überforderung der Mitarbeiter.</p>
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		<title>Effizienzsteigerung dank Digitalisierung im Uni-Alltag: Tipps und Tricks</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/effizienzsteigerung-dank-digitalisierung-im-uni-alltag-tipps-und-tricks-20230731.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren auch den Uni-Alltag erfasst und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um die Effizienz zu steigern.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/effizienzsteigerung-dank-digitalisierung-im-uni-alltag-tipps-und-tricks-20230731.html">Effizienzsteigerung dank Digitalisierung im Uni-Alltag: Tipps und Tricks</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren auch den Uni-Alltag erfasst und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um die Effizienz zu steigern. Studenten fällt es, bei der Fülle an Informationen, oft schwer den Überblick zu behalten. Beispielsweise ein digitaler Planer ist somit hier sinnvoll. Im folgenden Artikel werden weitere Tipps für die Erleichterung des Uni-Alltags erläutert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Digitale Planer und Notizbücher für eine bessere Organisation</h3>
<p style="text-align: justify;">Digitale Planer und Notizbücher können eine große Hilfe bei der Organisation des Uni-Alltags sein. Sie bieten die Möglichkeit, alle Termine und Aufgaben an einem Ort zu speichern und immer im Blick zu haben. Auch das Erstellen von To-Do-Listen und das Festhalten von wichtigen Informationen wird so erleichtert. Mit digitalen Notizbüchern können zudem Mitschriften aus Vorlesungen und Seminaren übersichtlich gespeichert werden. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Papier-Notizbüchern ist hierbei, dass die digitalen Varianten durchsuchbar sind und somit das Wiederfinden bestimmter Informationen erleichtern. Es gibt mittlerweile zahlreiche Apps, die digitale Planer und Notizbücher anbieten, wie beispielsweise Evernote oder OneNote. Diese Apps sind oft kostenlos oder für einen geringen Preis erhältlich und können auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden, sodass man immer Zugriff auf seine Daten hat. Digitale Planer und Notizbücher sind somit eine praktische Lösung für eine bessere Organisation im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wann-lohnt-sich-ein-master-studium-20230412.html">Uni</a>-Alltag.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Digitalisierung &#8211; Praktische Apps für ein effizientes Lernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine der größten Herausforderungen im Uni-Alltag ist es, effektiv zu lernen und sich auf Prüfungen vorzubereiten. Doch dank der Digitalisierung gibt es mittlerweile zahlreiche Apps, die das Lernen erleichtern und effizienter gestalten können. Hierzu gehören beispielsweise Lern-Apps wie Quizlet oder Anki, die es ermöglichen, eigene Karteikarten zu erstellen und diese jederzeit abzurufen. Auch Sprachlern-Apps wie Duolingo oder Babbel bieten eine gute Möglichkeit, um sich nebenbei neue Sprachkenntnisse anzueignen. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Apps, die beim Schreiben von Hausarbeiten unterstützen können, wie etwa Grammarly oder Citavi. Diese helfen dabei, Rechtschreib- und Grammatikfehler zu vermeiden und Literaturquellen effizient zu organisieren. Durch den Einsatz solcher Apps kann das Lernen nicht nur einfacher und schneller werden, sondern auch effektiver – denn durch gezieltes Üben und Wiederholen können Inhalte besser im Gedächtnis verankert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Einsatz von Cloud-Speicher für den Austausch und das Teilen von Dateien</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine der größten Herausforderungen im Uni-Alltag ist oft das Teilen und Austauschen von Dateien zwischen den Studierenden und Dozenten. Hier kann Cloud-Speicher eine enorme Hilfe sein. Denn mit einer solchen Lösung können Sie Ihre Dateien online speichern und mit anderen Personen teilen, ohne dass Sie sich um USB-Sticks oder E-Mails kümmern müssen. Ein weiterer Vorteil von Cloud-Speicher ist die Möglichkeit, jederzeit auf Ihre Dateien zugreifen zu können &#8211; egal, wo Sie sich gerade befinden. Dies bedeutet, dass Sie auch dann auf Ihre Lernmaterialien zugreifen können, wenn Sie sich nicht an Ihrem Schreibtisch befinden. Darüber hinaus ermöglicht Cloud-Speicher ein effektives Zusammenarbeiten an Projekten &#8211; jeder kann seine eigenen Ideen einbringen und gemeinsam an einem Dokument arbeiten. Insgesamt kann der Einsatz von Cloud-Speicher dazu beitragen, den Austausch von Informationen zwischen Studierenden und Dozenten zu erleichtern und somit die Effizienz im Uni-Alltag zu steigern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Digitalisierung als Chance, Kommunikation zu optimieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit, wie die Digitalisierung den Uni-Alltag verbessern kann, ist die Optimierung der Kommunikation. Durch den Einsatz von E-Mail, Chat-Programmen und Videokonferenzen können Studierende und Dozenten schnell und unkompliziert miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Auch die Organisation von Gruppenarbeiten wird durch digitale Plattformen erleichtert, da Dokumente und Aufgaben einfach geteilt und bearbeitet werden können. Zudem bieten viele Universitäten mittlerweile Online-Plattformen an, auf denen Studierende Zugang zu Vorlesungsmaterialien, Übungen und Prüfungsergebnissen haben. Durch diese digitalen Angebote wird nicht nur die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden verbessert, sondern auch der Zugang zu wichtigen Informationen erleichtert. Die Digitalisierung bietet somit eine Chance, die Effizienz im Uni-Alltag zu steigern und die Kommunikation zu optimieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/effizienzsteigerung-dank-digitalisierung-im-uni-alltag-tipps-und-tricks-20230731.html">Effizienzsteigerung dank Digitalisierung im Uni-Alltag: Tipps und Tricks</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Jobkiller Digitalisierung und Elektromobilität?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jobkiller-digitalisierung-und-elektromobilitaet-20230201.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 14:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung und Elektromobilität sorgen für einen grundlegenden Wandel im Automobilbereich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitalisierung und Elektromobilität sorgen für einen grundlegenden Wandel im Automobilbereich. Während die gängigen Erzählungen Arbeitnehmer/-innen oft Defizite und Ängstlichkeit angesichts der anstehenden Umbrüche unterstellen, kommt eine Studie unter Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zu einem bemerkenswert anderen Ergebnis. Sie beleuchtet anhand der Volkswagen AG, wie sich die Transformationsprozesse für die Beschäftigten darstellen und schließt damit eine Forschungslücke.</p>
<p style="text-align: justify;">In der breit angelegten empirischen Studie mit dem Titel „Arbeit und Qualifizierung 2030“ kommt das Forschungsteam um Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Inhaberin des FAU-Lehrstuhls für Soziologie mit dem Schwerpunkt Technik – Arbeit – Gesellschaft, zu einem überraschenden Ergebnis: „Die Kernbotschaften unserer Studie sind eindeutig: Bei den Beschäftigten besteht eine hohe Bereitschaft zu Weiterbildung und persönlicher Veränderung, sie haben im Transformationsprozess einen ausgeprägten Gestaltungswillen sowie ein grundsätzliches Vertrauen in sich und das Unternehmen“, erklärt die Wissenschaftlerin. „Dagegen ist das Vertrauen in die Politik in puncto Arbeitsplatzsicherheit und Weiterbildungsperspektiven deutlich angeschlagener.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Studie nimmt Ressourcen der Beschäftigten in den Blick</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein zweiter zentraler Fokus der Studie, die auf Initiative des Volkswagen Nachhaltigkeitsbeirates entstanden ist, liegt auf den Ressourcen der Beschäftigten, die ihnen zur Verfügung stehen, um für den Umbruch gewappnet zu sein. Auch hier setzt die Untersuchung mit einem anderen Blick an. Statt ein Defizit immer schon zu unterstellen, konzentriert sich das Forschungsteam auf übersehene, unterschätzte und im Transformationsprozess erst entstehende Ressourcen, die in diesem auch gezielt fruchtbar gemacht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Entgegen der üblichen Sichtweise in der Forschung wollten wir den Fokus nicht darauflegen, was Transformation für die ferne Zukunft des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarktes</a> bedeutet“, betont Prof. Dr. Sabine Pfeiffer. „Uns ging es vielmehr darum, klarzumachen, wieviel Aufwand überhaupt nötig ist, damit der Wandel überhaupt ins Laufen kommt. Wir können zeigen, dass ein Großteil der Transformation bei den normalen Beschäftigten ankommt und von ihnen gestaltet wird.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schmerzhafte Einschnitte, gestaltbare Normalität und Vertrauen in die Zukunft</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Studie, an der an der FAU auch Prof. Dr. Karl Wilbers, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung beteiligt war, eröffnet damit einen Einblick in die – möglicherweise unterschätzten – Potenziale, die im Unternehmen vorhanden sind und für einen erfolgreichen Wandel systematischer entfaltet werden können. So wird die Digitalisierung von den Beschäftigten nicht per se als „Jobkiller“ gesehen, vielmehr finden sich sogar erhoffte und willkommene Entlastungserwartungen, die sich an die Digitalisierung richten. Zugleich wird der Wechsel in eine technisch veränderte Welt nicht grundsätzlich als die große Zäsur empfunden, sondern als gewissermaßen bekannte Normalität. Die Studie klammert aber auch nicht aus, an welchen Stellen die Transformation schmerzliche Einschnitte bedeuten kann – wenn bisherige Expertise beispielsweise plötzlich entwertet, da nicht mehr gebraucht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vertrauen und positive Zukunftssichten sind in dynamischen Transformationszeiten alles andere als Selbstläufer, sondern müssen immer wieder neu über Prozesse in der Organisation erarbeitet werden“, unterstreicht Prof. Dr. Sabine Pfeiffer. Wichtigste Barrieren für den Beginn längerer<a href="https://www.karriere-aktuell.de/entwicklungen-in-der-beruflichen-aus-und-weiterbildung-20220811.html" target="_blank" rel="noopener"> Weiterbildungsmaßnahmen</a> finden sich laut Studie sehr stark auch im lebensweltlichen Bereich, Stichwort Familie, und durch die Erfahrung, dass die bereits gemachte eigene Weiterbildung oder die anderer sich nicht „rechnete“, also nicht mit einer inhaltlich adäquaten Stelle belohnt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</em></p>
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		<item>
		<title>Hochschule Augsburg startet Bachelorstudiengang Digitaler Baumeister</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-augsburg-startet-bachelorstudiengang-digitaler-baumeister-20220307.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 13:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[BBIV]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksverband Schwaben des Bayerischen Bauindustrieverbands]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Baumeister]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2022/2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg - Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“. Ziel des Angebots ist es, Studierende auf die aufgrund der Digitalisierung stark angestiegenen Anforderungen in der Baubranche vorzubereiten. Der Studiengang ist auf sieben Semester angelegt. Studieninteressierte können sich ab dem 2. Mai 2022 bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das interdisziplinäre Programm des neuen Studienangebots kombiniert ganzheitlich elementare Inhalte des Planen und Bauens mit digitalen Inhalten wie Softwareentwicklung, Robotik und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-team-b-human-ist-zum-fuenften-mal-weltmeister-im-robocup-20160705.html" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a>. Dafür kooperiert die Fakultät für Architektur und Bauwesen mit den Fakultäten für Elektrotechnik, Informatik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik und erschließt damit bereits vorhandenes Know-how in der industriellen Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Bauriedel sagt: „Mit dem neuen Studienangebot sprechen wir bewusst alle jungen Menschen an, die Freude am Bauen haben, sich an der Gestaltung der zukünftigen Lebenswelt mit modernen Tools aktiv beteiligen möchten und Interesse am gemeinsamen Austausch und der Entwicklung von sozialen und nachhaltigen Lösungen haben.”</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienverlauf gliedert sich in die Phase der baufachlichen und digitalen Grundlagen, das Praxissemester und die integrale Projektphase. Praktisch umgesetzt werden diese Inhalte in integralen Projekten, die das Studium prägen und durch den engen Austausch mit den Studierenden der Architektur, des Bauingenieurwesens und des Energieeffizienten Planen und Bauens für ein tiefes Verständnis und ein praxisnahes Lernerlebnis sorgen. Es sind auch duale Studienmodelle möglich, welche die Vorteile eines wissenschaftlichen Studiums mit denen einer Berufsausbildung in Unternehmen verknüpfen. Der „Digitale Baumeister (B. Eng.)“ ist deutschlandweit der erste Studiengang mit dieser Ausrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dipl.-Ing. Christian Waibel, Dekan der Fakultät für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/verabschiedung-der-absolventen-am-fachbereich-architektur-20220301.html" target="_blank" rel="noopener">Architektur</a> und Bauwesen, sagt: „Die Baubranche befindet sich im Umbruch, die Anforderungen an zukünftige Fachkräfte werden zunehmend komplexer. Viele andere Branchen haben bereits einen umfassenden Digitalisierungsprozess durchlaufen und damit ihre Prozessqualität und Arbeitsproduktivität deutlich erhöht. Im Bauwesen stehen wir in dieser Entwicklung noch am Anfang. Mit unserem Studiengang ‚Digitaler Baumeister‘ bereiten wir unsere Studierenden gezielt auf eine spätere Tätigkeit in der Digitalisierung von Planen und Bauen vor, unter Einbeziehung von Aspekten der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und des partnerschaftlichen Bauens.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums tragen die Studierenden den Titel „Bachelor of Engineering“. Mögliche Tätigkeitsfelder erwarten die Absolvent:innen in Planungsbüros, in der Bauindustrie, in öffentlichen Einrichtungen, aber auch in Unternehmungen der Softwareentwicklung, Robotik und künstlichen Intelligenz oder in eigenen Start-ups.</p>
<h2 style="text-align: justify;">An den zukünftigen Bedürfnissen von Branche und Region ausgerichtet</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang wurde von Anfang an unter Einbeziehung von Studierenden, Absolvent:innen und Firmen der modernen Bauindustrie entwickelt. Insbesondere wurden die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft berücksichtigt: Der „Digitale Baumeister“ ist Teil des Zukunftsprogramms gP_2025 der Hochschule Augsburg und der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungscoach-ueber-die-ihk-werden-diese-vorteile-bringt-der-lehrgang-mit-sich-20210331.html" target="_blank" rel="noopener">IHK</a> Schwaben. Das Konzept wurde im Oktober 2019 vorgestellt und wird von mehr als 200 Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben unterstützt. Ziel ist es, insgesamt 2.000 neue Studienplätze in sechs zukunftsfähigen Studiengängen an der Hochschule Augsburg zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Konzeption des Studiengangs stand die Fakultät für Architektur und Bauwesen in engem Austausch mit dem Bezirksverband Schwaben des Bayerischen Bauindustrieverbands (BBIV). Die Hochschule und der Verband hatten im September 2021 die Kooperationsvereinbarung „Gemeinsamer Schritt in die digitale Zukunft des Bauens“ geschlossen, um ihre Zusammenarbeit insbesondere im Hinblick auf den anstehenden digitalen Strukturwandel in der Baubranche zu vertiefen und auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, sagt: „Die Digitalisierung der Baubranche bietet große Chancen – sie kann aber nur erfolgreich gelingen, wenn genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen, die über entsprechende Kompetenzen verfügen. Die Einführung des neuen Studiengangs ‚Digitaler Baumeister‘ ist hierbei ein entscheidender Schritt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Augsburg</em></p>
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		<title>Beruflicher Wiedereinstieg von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beruflicher-wiedereinstieg-von-menschen-mit-gesundheitlichen-beeintraechtigungen-20220215.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 12:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[beruflicher Wiedereinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereingliederung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit welchen Maßnahmen gelingt der berufliche Wiedereinstieg von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit welchen Maßnahmen gelingt der berufliche Wiedereinstieg von Menschen mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/" target="_blank" rel="noopener">gesundheitlichen</a> Beeinträchtigungen? Was sind nach Krankheit und Therapien wesentliche Bedingungen für eine Rückkehr an den Arbeitsplatz und welche Hürden bremsen eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Soziologin Prof. Dr. Heike Ohlbrecht von der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Magdeburg analysiert in einer großangelegten Studie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt hunderte Rehabilitationsverläufe und Wiedereingliederungsversuche von den Praxispartnern, den Berufsförderungswerken in den Orten Bad Wildbad (Baden-Württemberg) und Birkenfeld (Rheinland-Pfalz). Ziel ist es, herauszufinden, wie und wo Probleme bei der Erwerbsfähigkeit entstehen und zum Beispiel wie Abbrüche von erfolgreich begonnenen Weiterbildungsmaßnahmen vermieden werden können. Dafür werden die Forschenden Interviews mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus den beiden Berufsförderungswerken führen, zum Teil vor Ort, aber auch an den Wohnorten der Personen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des über fünf Jahre laufenden und von der Deutschen Rentenversicherung finanzierten Forschungsprojekts sollen Bedingungen für erfolgreiche Rehabilitationsmaßnahmen definiert werden, aus denen schließlich konkrete Handlungsempfehlungen für Rehabilitations- und Integrationseinrichtungen entstehen, wie ein Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt nach einer Unterbrechung gelingen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen uns bei jeder Person den gesamten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungskraefte-im-gesundheitswesen-weiterbilden-20170324.html" target="_blank" rel="noopener">Reha</a>&#8211; und Integrationsverlauf an, von dem Punkt der Entscheidung für eine Reha bis zum Ausscheiden aus der Unterstützung, sei es durch Abbruch, nach Ablauf oder auch durch die vorzeitige Aufnahme einer Arbeit“, so Prof. Heike Ohlbrecht, Sprecherin des Verbundprojektes.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten 15 Jahren sei die Zahl der Anträge auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bundesweit von ca. 264.000 auf fast 435.000 und damit auf mehr als das 1,5-fache gestiegen, erklärt die Soziologin. Vor allem zwei Diagnosegruppen führten zu beruflichen Bildungsleistungen: Krankheiten der Muskeln, des Skeletts oder des Bindegewebes und ebenfalls von erheblicher und steigender Bedeutung sind die psychischen Erkrankungen. „Handlungsbedarf für die Forschung entstehe auch, weil es in den zurückliegenden Jahren in Deutschland vermehrt zu Frühberentungen aufgrund von psychosomatischen Erkrankungen gekommen sei, so Ohlbrecht weiter. „Institutionelle Anschlüsse, also das sinnhafte Ineinandergreifen von Leistungen der behandelnden Ärzte, der Rehabilitationsträger, der betrieblichen Wiedereingliederung und des Jobcenters dabei immer wichtiger werden“, erläutert die Wissenschaftlerin. Darauf müsse wiederum die Rentenversicherung reagieren und entsprechende verzahnte Angebote vorhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite stünden die betreffenden Personen bei ihrem Wiedereinstieg einem immer unübersichtlicher werdenden Arbeitsmarkt und veränderten Arbeitsbedingungen durch Digitalisierung und Homeoffice gegenüber. Auch neue Geschlechter- und Familienverhältnisse spielten im Vergleich zur Situation noch vor 10 Jahren eine wachsende Rolle bei der beruflichen Wiedereingliederung nach einer gesundheitsbedingten Zwangspause. So habe sich die Quote der erwerbstätigen Frauen erhöht, denen ihrer Qualifikation entsprechend angemessene Tätigkeiten ermöglicht werden müssen. „Die Entscheidung, die alte, eine andere oder gar keine Berufstätigkeit aufzunehmen, einen Job mit schlechterer Bezahlung, aber besseren Bedingungen aufzunehmen, oder den Wiedereintritt in das Erwerbsleben zu verzögern, hängt also von einem komplexen Bedingungsgefüge ab, das wir genauer untersuchen möchten“, so die Wissenschaftlerin.</p>
<p style="text-align: justify;">In fünf Jahren möchten die Forschenden aufzeigen wie es gelingen kann, über Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen langfristig zu erhalten. „Dies ist auch angesichts des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraeftemangel-mittelstaendisch-gepraegte-regionen-stellen-sich-herausforderung-20151224.html" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangels</a> und des Wandels der Arbeitswelt eine wichtige gesellschaftliche Zukunftsaufgabe. Es gilt zu erreichen, dass Menschen länger und gesünder Teilhabe am Arbeitsleben erfahren können und dass sie nach einer gesundheitlich bedingten Pause wieder gestärkt und mit Freude in das Arbeitsleben zurückkehren können, wenn sie dies wünschen“, erklärt Prof. Ohlbrecht abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt „Erfolgsfaktoren beruflicher Rehabilitations- und Integrationsprozesse – eine Analyse individueller Verläufe in Berufsförderungswerken“ ist eines von zehn Projekten, das innerhalb des Forschungsschwerpunktes zur „Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation“ bis 2026 von der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördert wird. Acht Rentenversicherungsträger haben sich mit der Deutschen Rentenversicherung Bund zusammengeschlossen, um erstmals diesen gemeinsamen, trägerübergreifenden Forschungsschwerpunkt zu initiieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Inklusion und Digitalisierung mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-und-digitalisierung-mit-frei-zugaenglichen-bildungsmaterialien-lernen-20220117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[INDIGO]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit sieben lehrerbildenden Hochschulen des Landes NRW und unter Konsortialführung der Universität Paderborn soll beispielhaft gezeigt werden, wie und unter welchen Voraussetzungen Lehrende in den Studiengängen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogische Förderung sowie Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen die über ORCA.nrw frei zugänglichen Ressourcen zu den Themen Inklusion und inklusive Medienbildung in ihre Lehre einbinden können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit offenen Bildungsressourcen und in Lerngemeinschaften in die Zukunft der Hochschullehre: Vor wenigen Wochen ist das nordrhein-westfälische Landesportal für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fernstudium-als-zukunftsmodell-20210705.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> und Lehre, „Open Resources Campus NRW“ (ORCA.nrw), eröffnet worden, welches qualitätsgeprüfte Angebote für das digital gestützte Lehren und Lernen an Hochschulen bereitstellt. In verschiedenen Förderlinien des Landes NRW und in Kooperation mit der Digitalen Hochschule NRW entstehen momentan Inhalte im sogenannten „Open Educational Resources“-Format (OER), die demnächst über das Portal heruntergeladen, genutzt, verändert und in neuer Version durch andere Nutzer wieder hochgeladen werden können. Um die Integration dieser Inhalte in die bildungswissenschaftliche Lehre zu untersuchen, ist an der Universität Paderborn nun das Kooperationsprojekt „Inklusion und Digitalisierung im OER-Format lernen, weiterentwickeln und verbreiten“ (InDigO) gestartet, welches neue Wege in der Lehrerbildung beschreitet. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fördert das Initiativvorhaben von Prof. Dr. Petra Büker vom Paderborner Institut für Erziehungswissenschaft, Prof. Dr. Gudrun Oevel aus dem Paderborner Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT) und Prof. Dr. Anna-Maria Kamin, Bildungswissenschaftlerin an der Universität Bielefeld, für die nächsten zwei Jahre mit rund einer Million Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kooperation mit sieben lehrerbildenden Hochschulen des Landes NRW und unter Konsortialführung der Universität Paderborn soll beispielhaft gezeigt werden, wie und unter welchen Voraussetzungen Lehrende in den Studiengängen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogische Förderung sowie Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen die über ORCA.nrw frei zugänglichen Ressourcen zu den Themen Inklusion und inklusive Medienbildung in ihre Lehre einbinden können. Beteiligt sind neben Paderborn und Bielefeld auch Bildungswissenschaftler der Universitäten aus Dortmund, Duisburg-Essen, Köln, Siegen und Wuppertal sowie die ORCA.nrw-Geschäftsstelle an der Ruhr Universität Bochum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mit Lerngemeinschaften zur Innovation der Hochschullehre</h3>
<p style="text-align: justify;">„Die Querschnittsthemen Inklusion und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bmbf-foerdert-zwei-projekte-der-erziehungswissenschaft-zur-digitalisierung-in-der-hochschulbildung-20170404.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> bilden aktuelle und obligatorische Bestandteile des Lehramtsstudiums, sowohl in den Bildungswissenschaften als auch in den Fachdidaktiken aller Schulformen. Daher gehen wir von einer großen Reichweite der Ergebnisse aus. Das Projekt soll grundlegende, transferfähige Erkenntnisse über Gelingensbedingungen für eine neue ‚Kultur des Teilens‘ von digitalen Ressourcen durch Dozierende und Studierende erbringen“, skizziert Büker die Forschungsziele.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret werden für „InDigO“ sogenannte „Learning Communities“, also universitätsübergreifende Kooperationen von Lehrenden und Studierenden, gebildet. Lehramtsstudierende bearbeiten in Teams die auf ORCA.nrw verfügbaren OER-Materialien zur Förderung von inklusions- und gleichzeitig digitalisierungsbezogenen Kompetenzen und entwickeln sie weiter. „Dies entspricht dem Gedanken, dass das Landesportal nicht als statischer ‚Materialschrank‘ konzipiert ist, sondern sich als Beitrag zu einer neuen Lehr- und Lernkultur versteht, in der offene, digitale Bildungsressourcen in kollaborativen Lerngemeinschaften geteilt werden“, so die auf inklusive Medienbildung spezialisierte Wissenschaftlerin Kamin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Projektinitiatorinnen können bereits auf gemeinsame Erfahrungen in der Entwicklung von OER-Ressourcen zurückgreifen. Wie die angestrebte Innovation der Hochschullehre konkret umgesetzt werden kann, welche Bedarfe bei Studierenden und Lehrenden zu berücksichtigen sind und welche Faktoren zu erfolgreichen Lernprozessen bei künftigen Lehrkräften beitragen, soll im Rahmen eines gestaltungs- und entwicklungsorientierten Forschungsansatzes für den Professionalisierungsbereich „Inklusion“ untersucht werden. Die Initiatorinnen rechnen bis Ende 2023 mit transferfähigen Erkenntnissen für andere Fächer, für die Hochschuldidaktik und hinsichtlich der Anforderungen an die technische Infrastruktur. „Für die Entwicklung der erforderlichen Technikumgebung ist eine enge Kooperation mit der Geschäftsstelle des Landesportals vorgesehen“, erklärt Oevel. Über öffentliche Tagungen und eine Vernetzung mit Projekten zur Digitalisierung in der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eine-lehrerbildung-die-auch-wege-in-ausserschulische-berufe-eroeffnet-20151007.html" target="_blank" rel="noopener">Lehrerbildung</a> sollen die Ergebnisse des Pilotvorhabens breit diskutiert und in ein nachhaltiges Nutzungskonzept überführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-und-digitalisierung-mit-frei-zugaenglichen-bildungsmaterialien-lernen-20220117.html">Inklusion und Digitalisierung mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien lernen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaufmann/-frau im e-Commerce – weshalb sich eine Ausbildung lohnt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kaufmann-frau-im-e-commerce-weshalb-sich-eine-ausbildung-lohnt-20190614.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 10:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>e-Commerce nimmt weiterhin an Fahrt auf. Wirtschaft von Handel bis Dienstleistung befinden sich im boomenden Wandel der Digitalisierung. Kaum ein bedeutendes Unternehmen, das sich nicht im digitalen Absatzmarkt positioniert hat oder positionieren wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kaufmann-frau-im-e-commerce-weshalb-sich-eine-ausbildung-lohnt-20190614.html">Kaufmann/-frau im e-Commerce – weshalb sich eine Ausbildung lohnt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">e-Commerce nimmt weiterhin an Fahrt auf. Wirtschaft von Handel bis Dienstleistung befinden sich im boomenden Wandel der Digitalisierung. Kaum ein bedeutendes Unternehmen, das sich nicht im digitalen Absatzmarkt positioniert hat oder positionieren wird. Zwangsläufig verlangt das nach fachkompetentem Personal. Immense Perspektiven bietet das neue Berufsbild „Kaufmann/-frau im e-Commerce“. Seit 01. August 2018 ein IHK-anerkannter Ausbildungsberuf in einem innovativen und visionären Spannungsfeld. Giovanni Bruno, Geschäftsführer der fokus digital GmbH und Ausbilder, im Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: Welches sind die Hauptgründe für die Erschaffung der e-Commerce-Ausbildung?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> So kurios es sich in einer boomenden Branche anhören mag: Es herrscht ein Fachkräfte- und Nachwuchsmangel. Das gesellschaftliche Konsumverhalten hat sich verändert und ein Ende der Entwicklung ist nicht absehbar. Zweifellos befinden wir uns in einem Wachstumsmarkt. Mit dem neuen Ausbildungsprofil wird auf ganz pragmatische Hemmnisse des Online-Handels reagiert. Zu den größten, laut einer Konjunkturumfrage* des HDE, gehört das „fehlende Know-how der eigenen Mitarbeiter“. Dass vor diesem Hintergrund nun die Ausbildung zum „Kaufmann/-frau im e-Commerce“ geschaffen wurde, ist nur folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: Als eine der ersten Agenturen in Berlin bilden Sie zum Kaufmann/-frau im e-Commerce aus. Was macht dieses Berufsbild so interessant?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> Online-Handel von Waren und Services wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit für Hersteller, Vertriebe sowie Dienstleister als auch Endverbraucher. Unternehmen können auf lange Sicht gar nicht anders, als diesem Trend zu folgen. Im Umkehrschluss bedeutet das eine vollkommen simple Prognose: All diese Aufgaben im e-Commerce müssen von irgendwem erledigt werden, was für eine immense Nachfrage auf dem Personalmarkt sorgt und weiterhin sorgen wird. Unter dem Strich also: Langfristig gesicherte Berufs-Chancen und Jobangebote für fachkompetente ausgebildete e-Commerce-Spezialisten – und zwar branchenübergreifend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: Was halten Sie davon, dass dieses neue Ausbildungsprofil etabliert wurde?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> Ich selbst habe mich mit einer Synergie aus Studium, grenzenloser Neugier und autodidaktischem Lernen zum digitalen Muttersprachler entwickeln müssen. Umso mehr begrüße ich die Möglichkeit einer strukturierten und anerkannten e-Commerce-Ausbildung für den ambitionierten Nachwuchs. Als zertifizierter Ausbilder empfinde ich es als persönliche und gesellschaftliche Verpflichtung, meine Erfahrungen an die kommenden Online-Generationen weiterzugeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: Welche Voraussetzungen sollten Ihre künftigen Auszubildenden mitbringen?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> Wer sich bei fokus digital zur Fachkraft für e-Commerce ausbilden lassen möchte, sollte sich für Online- und e-Commerce-Trends und technische Informationen begeistern, außerdem Freude am Verkaufen und Vermarkten haben. Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sollte ebenso vorhanden sein, die wir gemeinsam mit den e-Commerce-Azubis durch aktive Teilhabe am vielfältigen Tagesgeschäft optimieren. Die zielgruppengerechte Kommunikation ist die Basis für Online-Erfolg schlechthin. Auch das analytische und logische Denkvermögen und die Freude am Umgang mit Daten und Zahlen sollten vorhanden sein. Nicht zu vergessen: das Interesse an betriebswirtschaftlichen als auch rechtlichen Vorgaben. Und selbstverständlich der Spaß an den dynamischen und oftmals projektorientierten Arbeitsweisen im e-Commerce.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: Wie sieht die Ausbildung aus; welche Fähigkeiten werden vermittelt?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> Die Auszubildenden lernen, wie Online-Vertriebskanäle ausgewählt und eingesetzt werden, wobei sie beispielsweise das Nutzerverhalten auswerten und daraus analytische als auch kreative Verbesserungsvorschläge für den Online-Vertrieb ableiten. Wir vermitteln den Umgang mit Warenwirtschaftsprogrammen sowie Waren- und Dienstleistungssortimenten. Zudem werden die Azubis an die Vertragsanbahnung und die Vertragsabwicklung im Online-Vertrieb herangeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt die Unterstützung in der Beschaffung, außerdem die Gestaltung der Kundenkommunikation. Komplettiert wird die e-Commerce-Ausbildung durch die Entwicklung und Umsetzung von Online-Marketing-Maßnahmen, ebenso die kaufmännische Steuerung und Kontrolle. Weitere Bausteine sind die Qualitätssicherung, Daten-Analyse, administrative und logistische Abwicklung, Prozessoptimierung und viele weitere Detailinformationen inklusive Datenschutzvorgaben. Die e-Commerce-Ausbildung ist mit einer Dauer von drei Jahren modular aufgebaut und wird mit einer entsprechenden Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Red.: In welchem „betrieblichen Umfeld“ wird sich Ihr e-Commerce-Nachwuchs befinden?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Giovanni Bruno:</em> Alle Mitarbeiter in unserem Team sind von Online-Marketing und e-Commerce mit sämtlichen Facetten infiziert. Dieses Segment halten wir für eines der spannendsten und interessantesten Verkaufsinstrumente unserer Zeit. Wir brennen für Online-Marketing und unterstützen unsere Kunden und Auftraggeber proaktiv und beratend dabei, ihre Marken und Produkte medienübergreifend bei bestmöglichem Warenfluss und optimaler Warenkalkulation vor den Endkunden zu präsentieren. Dabei blickt jeder einzelne unserer Experten auf langjährige Branchenerfahrung zurück und kennt sämtliche Stellschrauben, die für die ideale Kosten-/Nutzen-Rechnung im Warenfluss gedreht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">*Quelle: Konjunkturumfrage Sommer 2017 – Handelsverband Deutschland (HDE)</p>
<figure id="attachment_25429" aria-describedby="caption-attachment-25429" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25429" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH-280x280.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-17-Giovanni-Bruno-fokus-digital-GmbH.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-25429" class="wp-caption-text">Foto: Giovanni Bruno / fokus digital GmbH</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Über fokus digital GmbH</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei fokus digital mit Hauptsitz in Berlin handelt es sich um eine Digitalagentur mit Spezialisierung auf IT und Web, Content Marketing, SEO-Optimierung, digitale Kommunikationskampagnen und benachbarte Themengebiete. Die <a href="https://fokus-d.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fokus digital GmbH</a> ist die direkte synergetische Weiterführung des einstigen Startups Bruno Marketing, das nach mehreren Jahren erfolgreicher Tätigkeit auf die nächste Expansionsstufe gehoben wurde. Im Fokus steht die Beratung aktiver und potenzieller Kunden unterschiedlichster Branchen zu Chancen und Potenzialen im rasanten Online-Business. Mit erprobten Tools sowie Expertenwissen vom Product-Placement über Anforderungen und Skills der Suchmaschinenoptimierung bis zu marktgeforderten Programmiersprachen setzen die Spezialisten digitale Marketingstrategien für sämtliche Größenordnungen skalierbar um.</p>
<p>Kontakt:<br />
fokus digital GmbH<br />
Giovanni Bruno (CEO)<br />
Reinhardstr. 31<br />
D-10117 Berlin<br />
Fon: +49-(0)30 2888 6005<br />
E-Mail: bruno@fokus-d.de<br />
Web: https://www.fokus-d.de</p>
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			</item>
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		<title>Ein Content-Manager setzt Inhalte für Webseiten und Online-Shops in Szene</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-content-manager-20180316.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 10:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberuf]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsfachschule]]></category>
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		<category><![CDATA[ContentManager]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff "Digitalisierung" ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen hat das zunehmende digitale Arbeiten konkret für Berufsanfänger? Neue, moderne Berufsfelder gehören unabdingbar dazu. Entsprechend sollten sich junge Menschen nach dem Schulabschluss über die neu entstehenden Möglichkeiten informieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8222;Digitalisierung&#8220; ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen hat das zunehmende digitale Arbeiten konkret für Berufsanfänger? Neue, moderne Berufsfelder gehören unabdingbar dazu. Entsprechend sollten sich junge Menschen nach dem Schulabschluss über die neu entstehenden Möglichkeiten informieren. In der Werbe- und Kommunikationsbranche wird beispielsweise ganz aktuell der Ausbildungsberuf des &#8222;Content-Managers&#8220; angeboten. Wer in diesem Job arbeitet, sorgt in einem Unternehmen dafür, dass lesens- oder sehenswerte Inhalte zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erscheinen. Das ist zum Beispiel wichtig für Internetportale oder für Online-Shops.</p>
<figure id="attachment_25296" aria-describedby="caption-attachment-25296" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25296" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2.jpg" alt="Ein Content-Manager setzt Inhalte für Webseiten und Online-Shops in Szene" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25296" class="wp-caption-text">Foto: djd/Designschule/benjaminpohle.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Kreatives Arbeiten am Computer</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Content-Manager erstellt Konzepte, recherchiert Themen, pflegt, gestaltet und optimiert Webseiten oder Intranet-Strukturen. Dafür nutzt er Content-Management-Systeme (CMS) wie beispielsweise WordPress oder Typo3. Bislang wird diese Ausbildung in Deutschland nur in Schwerin angeboten, und zwar an der dortigen, staatlich anerkannten Höheren Berufsfachschule. Kreative Schulabgänger zwischen 15 und 18 mit Realschulabschluss oder auch ältere Quereinsteiger sind hier anzutreffen, die Ausbildung dauert drei Jahre und ist im Bereich Grafikdesign angesiedelt. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Gestaltungsgrundlagen, Typografie und Webdesign, Indesign und Photoshop, Kreativitätstechniken, Webanalytics oder Social-Media-Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dozenten, die selbst aktiv in diesem Beruf arbeiten, machen die Auszubildenden fit in folgenden Bereichen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Content Strategien entwickeln</li>
<li style="text-align: justify;">Online-Inhalte erstellen und einpflegen</li>
<li style="text-align: justify;">Online-Portale planen und betreuen</li>
<li style="text-align: justify;">Bild-, Text- und Multimediainhalte auf Webseiten einpflegen</li>
<li style="text-align: justify;">Arbeitsabläufe optimieren und Mitarbeiter anleiten</li>
<li style="text-align: justify;">CMS Systeme einrichten &amp; verwalten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Content-Manager werden vor allem gesucht in Werbe- und Designagenturen, E-Commerce-Unternehmen, PR- und Multimedia-Agenturen, Online-Agenturen sowie in großen Industrieunternehmen&#8220;, erklärt Maria Weding, Leitung Marketing an der Designschule Schwerin. Das Schulgeld liegt bei rund 320 Euro pro Monat, Schüler sind allerdings BAFöG-berechtigt. Die Schule bietet zudem interne Finanzierungsmodelle an, unter www.designschule.de werden die verschiedenen Möglichkeiten genau aufgeschlüsselt. Wer sich detaillierter über den Beruf des Content-Managers informieren möchte, hat dazu am 26. Mai 2018 und am 10. November 2018 Gelegenheit: Dann veranstaltet die Schule jeweils einen Tag der offenen Tür.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
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		<item>
		<title>Beruf / Karriere: So behält man in der wachsenden Informationsflut den Überblick</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beruf-karriere-so-behaelt-man-in-der-wachsenden-informationsflut-den-ueberblick-20170531.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 07:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitplansysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu viele Informationen und viel zu viele Aufgaben auf der To-do-Liste: Das Tempo in der Arbeitswelt hat im Zuge der Digitalisierung immer weiter zugenommen. Ständig prasselt etwas Neues auf die Beschäftigten ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu viele Informationen und viel zu viele Aufgaben auf der To-do-Liste: Das Tempo in der Arbeitswelt hat im Zuge der Digitalisierung immer weiter zugenommen. Ständig prasselt etwas Neues auf die Beschäftigten ein. Der E-Mail-Eingang versiegt nie, der Schreibtisch quillt über von Unterlagen und Notizen, und dann piept auch noch das Smartphone und hat eine neue SMS oder WhatsApp. &#8222;Wir versuchen krampfhaft, mit der Geschwindigkeit um uns herum mitzuhalten&#8220;, erklärt Oliver Schönfeld, Redakteur für Berufsthemen beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das aber sei ein Fehler. Entscheidend sei stattdessen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und die richtigen Prioritäten zu setzen. Jeder Berufstätige sollte sich bewusst machen, dass Zeit eine sehr begrenzte Ressource sei und dass man sie bewusst und effektiv nutzen sollte.</p>
<figure id="attachment_25083" aria-describedby="caption-attachment-25083" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25083" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_111299.rgb_0a4020a0ca.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_111299.rgb_0a4020a0ca.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_111299.rgb_0a4020a0ca-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_111299.rgb_0a4020a0ca-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_111299.rgb_0a4020a0ca-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25083" class="wp-caption-text">Foto: djd/Weekview/shutterstock</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Zeitplansystemen im Buchformat den Überblick behalten</h2>
<p style="text-align: justify;">Was will ich im Beruf und privat erreichen? Was ist mir wirklich wichtig? Was macht mich zufriedener? Was steht die nächsten Jahre an? Sehr nützlich bei der Beantwortung dieser Fragen können Zeitplaner in Buchformat wie etwa die von &#8222;weekview&#8220; sein. Sie sind ein hervorragendes Hilfsmittel, um sich während der Woche auf das Wesentliche zu konzentrieren und so im Job und im Privatleben den Überblick zu behalten. Aber auch größere Zeiträume können damit geplant werden, um letztlich das zu erreichen, was einem wirklich wichtig ist. Beim Gebrauch des Zeitplaners geht es nicht in erster Linie um das Einhalten von Terminen, sondern um das Fokussieren auf die aktuellen Aufgaben und das Erreichen mittelfristiger Ziele. Der Zeitplaner enthält neben gut strukturierten Wochenübersichten mit Prioritätenliste, Terminbereich und Ausblick auf die nächsten Wochen auch hilfreiche Quartals- und Monatsübersichten, sowie Platz für übergeordnete Lebens- und Jahresziele. Die handlichen Zeitplaner im Buchformat sind im Onlineshop unter www.weekview.de erhältlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gut geplant ist halb gewonnen</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der richtigen Organisation lasse sich nicht nur im Beruf viel erreichen, meint auch Nikolaus Obersteiner, der den Zeitplaner entwickelt hat. Wer sich etwa am Sonntagabend Zeit nehme, die bevorstehende Woche zu planen, schaffe sehr viel leichter, alle Lebensbereiche &#8211; Job und Karriere, Familie und Freunde, Gesundheit und Fitness sowie Sinn und Werte &#8211; in Einklang zu bringen. &#8222;Vor allem kann man damit lernen, sich nicht in Unwichtigem oder scheinbar Dringlichem zu verlieren&#8220;, so Obersteiner.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsqualifizierung]]></category>
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		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
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		<title>Die Steuererklärung online ist auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-steuererklaerung-online-ist-auf-dem-vormarsch-20160922.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 09:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Steuerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie sieht die Steuerberatung der Zukunft aus? Immer mehr Steuerpflichtige geben ihre Steuererklärung online ab. Die Internetseite des Finanzamtes macht das einfach möglich und die Steuersumme wird sogar unverbindlich vorausberechnet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-steuererklaerung-online-ist-auf-dem-vormarsch-20160922.html">Die Steuererklärung online ist auf dem Vormarsch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie sieht die Steuerberatung der Zukunft aus? Immer mehr Steuerpflichtige geben ihre Steuererklärung online ab. Die Internetseite des Finanzamtes macht das einfach möglich und die Steuersumme wird sogar unverbindlich vorausberechnet.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Steuerberater auf digitales Zeitalter eingestellt</h4>
<figure id="attachment_24454" aria-describedby="caption-attachment-24454" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24454" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Steuer-280x174.jpg" alt="Bild: pixabay.com" width="280" height="174" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Steuer-280x174.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Steuer-500x311.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Steuer.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24454" class="wp-caption-text">Bild: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Online-Steuerberatung im Kommen, einige Büros betreiben sie sogar schon seit fast zwei Jahrzehnten. Sie setzt an der Schnittstelle zwischen Steuerberater und Mandanten an, dem Internet. Mittlerweile haben einige Steuerberater bereits die klassische Steuerberatung und die digitalen Anwendungen verbunden. Viele Kunden schwören immer noch auf den persönlichen Kontakt, man möchte schon wissen, wer die persönlichen Geldangelegenheiten erledigt. Einzigartige Angebote entstehen, die sich genau den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden anpassen. Über Verschlüsselungen sind die Verbindungen zwischen Mandant und Steuerberater ziemlich sicher. Einzelne Anbieter legen auch einen hohen Wert auf eine <a href="http://blog.cloud.de/cloud-architecture" target="_blank">Cloud Architektur</a> innerhalb Deutschlands.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Persönlicher Kontakt möglich</h4>
<p style="text-align: justify;">Der Anruf in der Kanzlei und das persönliche Meeting sind weiterhin wichtig, ein seriöser Online-Steuerberater bietet deshalb Telefonnummer und Besuchsmöglichkeit. Viele Mandanten vereinbaren erst nach einem persönlichen Gespräch ihre Skype-Konferenz und sprechen die Online-Steuerberatung ganz individuell ab. Sämtliche Vorgänge sind online möglich, angefangen von der Identifizierung bis zum Steuerbescheid. Allerdings muss nicht alles online erledigt werden. Steuerberater und Mandant legen gemeinsam fest, wie alles gehandhabt werden soll. Es müssen nicht sämtliche Online-Leistungen genutzt werden.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Internetseiten als neues Steuer- und Buchhaltungsbüro</h4>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind Online-Steuerberater ohne persönlichen Kontakt über ihre Internetseiten buchbar. Unterschieden wird in privat Kunden und <a href="https://www.felix1.de/steuerberater/steuerberater-fuer-unternehmen" target="_blank">Unternehmen, die sich für ein Online Steuerbüro interessieren</a>. Der Kunde muss dann beim Online-Steuerberater sein Leistungspaket auf der Seite wählen, Einkommen und Umsatz werden abgefragt. Mit nur einigen Klicks erfährt der am Angebot Interessierte den für ihn gültigen Preis online. Somit sind die Kosten im Vorfeld planbar. Jeder Mandant erhält einen persönlichen Steuerberater als Ansprechpartner. Dieser ist für die Leistungserstellung verantwortlich und steht als fester Ansprechpartner zur Verfügung. Belege werden ganz einfach mit dem Smartphone abgelichtet. Mittels einer Beleg-Upload-App gehen diese dann direkt zum Steuerberater. <a href="https://www.deutsche-startups.de/2015/02/05/fintech-startups-boom/" target="_blank">Diese Technik bietet vielen Fintech Start-Ups ein gewisses Maß an Innovation</a>. Ein sicheres Unternehmensportal dient dazu, Daten und Auswertungen auszutauschen, in der Cloud wird die Buchhaltung erledigt. Im Netz sind bereits zahlreiche Online-Steuerberater fest etabliert. Hier wären unter anderem felix1.de, steueragenten.de, yourxpert.de oder sageone.de zu nennen. Viele der Portale bieten zudem die kostenfreie Online-Buchhaltung an. Der Mandant bucht kostenfrei über die Online-Buchhaltung des jeweiligen Steuerberaters. Wenn es gewünscht wird, erstellt und optimiert dieser zum Jahresende den Jahresabschluss zu einem vereinbarten Fixpreis.</p>
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		<title>In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/in-banken-sind-vor-allem-junge-generalisten-gefragt-20160920.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Generalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Hays]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mannheim (ots) &#8211; Die Digitalisierung prägt die Arbeitswelt der Banken. So ist ihr Anteil an der Arbeitszeit der Mitarbeiter deutlich angestiegen. In sechs von zehn Banken liegt er bereits bei über 20 Prozent. Bei der Digitalisierung setzen Banken auf Generalisten statt auf Themenspezialisten. Der breiten Mehrheit der Banken fällt es schwer, die für die Digitalisierung &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mannheim (ots) &#8211; Die Digitalisierung prägt die Arbeitswelt der Banken. So ist ihr Anteil an der Arbeitszeit der Mitarbeiter deutlich angestiegen. In sechs von zehn Banken liegt er bereits bei über 20 Prozent. Bei der Digitalisierung setzen Banken auf Generalisten statt auf Themenspezialisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der breiten Mehrheit der Banken fällt es schwer, die für die Digitalisierung notwendigen Kompetenzen intern aufzubauen und Fachkräfte zu rekrutieren. Dies zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Hays und des Beratungsunternehmens PAC, für die 105 Entscheider aus Banken befragt wurden.</p>
<figure id="attachment_24446" aria-describedby="caption-attachment-24446" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24446" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/20160915_pm_automotive_print.jpg" alt="Digitale Agenda: In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt - Quelle: &quot;obs/©Hays, 2016&quot;" width="618" height="366" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/20160915_pm_automotive_print.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/20160915_pm_automotive_print-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/20160915_pm_automotive_print-500x296.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24446" class="wp-caption-text">Digitale Agenda: In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt &#8211; Quelle: &#8222;obs/©Hays, 2016&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu industrienahen Branchen setzen Banken bei den digitalen Themen viel stärker auf Hochschulabsolventen (62 %) als auf erfahrene Experten (31 %). Gefragt sind dabei jedoch keine Themenspezialisten (14 %), sondern eindeutig Generalisten (85 %). Gleichermaßen gesucht sind dagegen kreative Köpfe (47 %) wie umsetzungsorientierte Mitarbeiter (49 %). Etwas stärker sind Soft Skills (54 %) als Hard Skills (42 %) auf dem Radar.</p>
<p style="text-align: justify;">In jeder dritten Bank beschäftigen sich die Mitarbeiter zu mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Digitalisierung von Services, Produkten und Prozessen. Und die Tendenz ist weiter steigend: So rechnen 88 Prozent der befragten Führungskräfte mit einer Zunahme des Zeitanteils digitaler Themen. Vier von zehn Befragten gehen sogar von einer deutlichen Zunahme aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die digitalen Kompetenzen zu verbessern, setzen Banken auf strukturelle Maßnahmen. Hier stehen zwei Themen ganz oben auf ihrer Agenda: der Ausbau von Projektarbeit (51 %) und die bessere technische Ausstattung von Mitarbeitern (35 %). Für die Projektarbeit nutzen Banken heute schon externe Ressourcen: So beauftragen sechs von zehn Banken Dienstleister, 13 Prozent Freiberufler und knapp 20 Prozent beschäftigen Zeitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie &#8222;Banken im digitalen Wandel&#8220; wurden im April und Mai 2016 105 Führungskräfte aus den Bereichen IT, Vertrieb, Business Development, Controlling und Kundenservice telefonisch befragt. Die Schwerpunkte der Studie bilden die Relevanz der digitalen Themen, die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.</p>
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		<title>Digitale Zukunft in überbetrieblichen Bildungszentren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitale-zukunft-in-ueberbetrieblichen-bildungszentren-20160203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 08:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsstätten]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Fertigung von Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Übertragbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze ("smart home" / "smart grid") - die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Neues Förderprogramm gestartet &#8211; Anträge ab sofort beim BIBB möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze (&#8222;smart home&#8220; / &#8222;smart grid&#8220;) &#8211; die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. Überbetriebliche Bildungszentren können bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle einnehmen. Sie ergänzen die duale Berufsausbildung durch eine überbetriebliche Komponente und unterstützen so insbesondere die Ausbildungsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben (KMU), in denen die neuen digitalen Zukunftstechnologien nicht von Beginn an Einzug halten können.</p>
<figure id="attachment_22290" aria-describedby="caption-attachment-22290" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22290" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22290" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) können ab sofort Projektanträge im neuen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestarteten Förderprogramm &#8222;Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren&#8220; eingereicht werden. BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser betont: &#8222;Gerade überbetriebliche Bildungs- und Kompetenzzentren bieten einen hervorragenden Ansatz, um allen Auszubildenden grundlegende Kompetenzen für die Anwendung neuer Technologien und Standards im Bereich der Digitalisierung zu vermitteln. Dadurch wird die Beschäftigungsfähigkeit der zukünftigen Fachkräfte nachhaltig gesichert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Förderung von &#8222;ausgewählter Ausstattung&#8220; in überbetrieblichen Bildungszentren im Bereich der Digitalisierung will das Sonderprogramm zur Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften &#8211; insbesondere in KMU &#8211; beitragen (Förderlinie 1). Die Anträge können fortwährend beim BIBB bis September 2019 gestellt werden. Darüber hinaus sollen durch die Förderung von Pilotprojekten in Kompetenzzentren sowie deren Vernetzung neue Möglichkeiten der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen unter Berücksichtigung der Entwicklung von Medienkompetenz der Lernenden und des Ausbildungspersonals entwickelt werden, um den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Lern- und Arbeitswelt zu entsprechen (Förderlinie 2). Kompetenzzentren haben die Möglichkeit, Skizzen für Projekte mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren bis zum 31. März 2016 einzureichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das BIBB übernimmt im Auftrag des BMBF die Koordination und Umsetzung des Sonderprogramms sowie dessen wissenschaftliche Begleitung. Projekte können Zuschüsse in Höhe von 90 % der förderfähigen Ausgaben für investive Ausstattungsvorhaben von ÜBS innerhalb der Förderlinie 1 sowie für Personal- und Sachkosten zur Durchführung von Pilotprojekten von Kompetenzzentren innerhalb der Förderlinie 2 erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pilotprojekte der Förderlinie 2 sollen insbesondere die Auswirkungen der Digitalisierung auf berufliche Tätigkeitsprofile identifizieren sowie Anforderungen und Konsequenzen ermitteln, die sich daraus für die Qualifizierung der Fachkräfte und des Bildungspersonals ergeben. Die so entwickelten Konzepte, Modelle und gewonnenen Erkenntnisse werden im Anschluss anderen, nicht beteiligten überbetrieblichen Bildungs- und Kompetenzzentren zur Verfügung gestellt. Damit soll eine Übertragbarkeit der Ergebnisse gewährleistet und eine Anwendung in der Breite sichergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren durch das BIBB finden Sie unter www.bibb.de/uebs-digitalisierung</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</em></p>
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		<title>Aktuelle Herausforderungen für die Logistik: Industrie 4.0 TWLogistik an der Hochschule Bremerhaven</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aktuelle-herausforderungen-fuer-die-logistik-industrie-4-0-twlogistik-an-der-hochschule-bremerhaven-20160122.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 09:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beraterinstitut EMB GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[TWLogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir haben unseren Finger am Puls der Zeit. Das Thema Industrie 4.0 betrifft die gesamte Logistikbranche. Deshalb müssen wir Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung herausarbeiten“, so Prof. Dr. Thomas Wieske, 2.Vorsitzende des VdWT e.V., bei der Eröffnung der TWLogistik.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aktuelle-herausforderungen-fuer-die-logistik-industrie-4-0-twlogistik-an-der-hochschule-bremerhaven-20160122.html">Aktuelle Herausforderungen für die Logistik: Industrie 4.0 TWLogistik an der Hochschule Bremerhaven</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Wir haben unseren Finger am Puls der Zeit. Das Thema Industrie 4.0 betrifft die gesamte Logistikbranche. Deshalb müssen wir Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung herausarbeiten“, so Prof. Dr. Thomas Wieske, 2.Vorsitzende des VdWT e.V., bei der Eröffnung der TWLogistik.</p>
<figure id="attachment_21949" aria-describedby="caption-attachment-21949" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21949" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremerhaven-karriere-22-01-16-TWLogistik_2015.jpg" alt="Foto: Hochschule Bremerhaven" width="620" height="403" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremerhaven-karriere-22-01-16-TWLogistik_2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremerhaven-karriere-22-01-16-TWLogistik_2015-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremerhaven-karriere-22-01-16-TWLogistik_2015-500x325.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremerhaven-karriere-22-01-16-TWLogistik_2015-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21949" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Bremerhaven</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die TWLogistik ist eine jährlich stattfindende Fachtagung für die Transport- und Logistikbranche. Bereits seit 1983 treffen sich Branchenexpertinnen und –experten zum Austausch an der Hochschule Bremerhaven. Die Tagung stand unter dem Leitthema „Industrie 4.0“. Veranstalter ist der Verein der Wirtschaftsingenieure für Transportwesen (VdWT e.V.)</p>
<p style="text-align: justify;">„Welche Herausforderungen stellt Industrie 4.0 an die Logistik?“ Diese Kernfrage haben sich die Referentinnen und Referentinnen gestellt. Das Podium war mit Peter Krams (BMW AG), Jürgen Voellkopf (B. Braun Melsungen), Jakub Piotrowski (BLG Industrielogistik), Olga Renk, Christian Diestelkamp, (abat AG), Hendrik Thamer (BIBA, Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH), Wolfgang Glimpf (Miebach Consulting, Frankfurt a.M.), Rolf Herzog (Europ. Mediatoren- und Beraterinstitut EMB GmbH) sowie Prof. Dr. Leif Meier und Prof. Dr. Frank Arendt (Hochschule Bremerhaven) namhaft besetzt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andre Kranke, dem Stellvertretenden Chefredakteur der Verkehrs-Rundschau in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit den rund 180 Teilnehmenden diskutierten die Referentinnen und Referenten über Trends, Auswirkungen und mögliche Konzepte auf dem Gebiet der Industrie 4.0 – diese wird auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet und beschreibt die Digitalisierung der Branche. Weitere Informationen zur Tagung und zum Verein unter [www.vdwt.de]www.vdwt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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		<title>Forschungskooperation Videobanking an der Hochschule Worms</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungskooperation-videobanking-an-der-hochschule-worms-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 12:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Mainzer Volksbank]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Videobanking an der Hochschule Worms]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August dieses Jahres wurde die Forschungskooperation zum Thema „Videobanking“ zwischen der Mainzer Volksbank und der Hochschule Worms geschlossen. Im Fokus steht dabei die Erforschung der Bereitschaft der Kunden zur Nutzung des neuen Beratungsmediums.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/forschungskooperation-videobanking-an-der-hochschule-worms-20151204.html">Forschungskooperation Videobanking an der Hochschule Worms</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungskooperation Videobanking der Hochschule Worms nimmt Fahrt auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im August dieses Jahres wurde die Forschungskooperation zum Thema „Videobanking“ zwischen der Mainzer Volksbank und der Hochschule Worms geschlossen. Im Fokus steht dabei die Erforschung der Bereitschaft der Kunden zur Nutzung des neuen Beratungsmediums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thema Digitalisierung ist bei Studierenden hoch im Kurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Lars Jäger von der Studienrichtung Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft (IBA) der Hochschule Worms, hat diese Kooperation angestoßen und initiiert und festgestellt, dass das Thema der zunehmenden Digitalisierung bei den Studierenden großen Anklang findet.</p>
<figure id="attachment_21035" aria-describedby="caption-attachment-21035" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking.jpg" alt="Foto/Prof. Dr. Jäger: Befragungsteam der Hochschule Worms in einer Filiale der Mainzer Volksbank in Mainz" width="620" height="349" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking-500x281.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21035" class="wp-caption-text">Foto/Prof. Dr. Jäger: Befragungsteam der Hochschule Worms in einer Filiale der Mainzer Volksbank in Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Betreuer des Forschungsprojekts sagt er: „Anfangs hoffte ich, dass sich ein zwei Studierende finden lassen, die an der Thematik Spaß haben und in der Praxis forschen wollen. Mittlerweile habe ich schon ca. 10 Studierende, die gerne ihre Abschlussarbeit in diesem Bereich schreiben wollen. Das ist grandios. So können wir die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch bei Banken ist das Interesse groß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Mainzer Volksbank und Prof. Jäger´s Studierende sind an der Thematik interessiert. Immer mehr Banken und Experten melden sich, um die Forschung zu unterstützen. Letzte Woche war es dann soweit. Die erste Umfrage fand bei der Mainzer Volksbank in der Mainzer Innenstadt statt. Das Befragungsteam kam auf 200 ausgefüllte Fragebögen, die es nun auszuwerten gilt. Prof. Dr. Jäger ist schon jetzt auf die Ergebnisse gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OTH Regensburg erhält Professur im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oth-regensburg-erhaelt-professur-im-rahmen-des-zentrums-digitalisierung-bayern-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Begutachtungs- und Rankingverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwig Spaenle und Ilse Aigner informierten das Kabinett am gestrigen Dienstag, 17. November 2015, über die Einrichtung der je zehn neuen Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern. Auch an der OTH Regensburg wird es eine Professur geben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Minister geben die Einrichtung von insgesamt 20 Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten bekannt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bayerische Kabinett hatte im März 2015 auf gemeinsame Initiative von Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das Konzept zum Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) verabschiedet. Das ZD.B ist einer der Bausteine der Strategie BAYERN DIGITAL zur Förderung des digitalen Aufbruchs in Wirtschaft und Wissenschaft in Bayern. Dr. Ludwig Spaenle und Ilse Aigner informierten das Kabinett am gestrigen Dienstag, 17. November 2015, über die Einrichtung der je zehn neuen Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern. Auch an der OTH Regensburg wird es eine Professur geben.</p>
<figure id="attachment_20621" aria-describedby="caption-attachment-20621" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20621" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere.jpg" alt="Die OTH Regensburg erhält im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern eine zusätzliche Professur für „Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme“.  Foto: OTH Regensburg / www.florianhammerich.com" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere-500x346.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20621" class="wp-caption-text">Die OTH Regensburg erhält im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern eine zusätzliche Professur für „Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme“.<br />Foto: OTH Regensburg / www.florianhammerich.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, freut sich über die Einrichtung der Professur &#8222;Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme&#8220; an der OTH Regensburg: &#8222;Die OTH Regensburg ist im Bereich Digitalisierung bereits jetzt schon sehr gut aufgestellt, vor allem in der Fakultät Elektro- und Informationstechnik und in der Fakultät Informatik und Mathematik. Eine Rolle spielt dabei auch, dass die OTH Regensburg mit ihren zirka 1500 Informatik-Studierenden die meisten Informatik-Studierenden aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern besitzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die zugesagte Professur sei laut Präsident Prof. Dr. Baier nun noch einmal ein Riesenschritt, um das Thema Digitalisierung in Begutachtungs- und Rankingverfahrenund Lehre an der OTH Regensburg voranzubringen. Der Fokus der zugesagten Professur liege auf der Digitalisierung der Produktion, der Verkehrstechnik sowie der Energietechnik. Präsident Prof. Dr. Baier: &#8222;Wir fühlen uns durch die Zusage in unserer sehr guten Arbeit im Bereich Digitalisierung bestärkt und freuen uns, einen Beitrag zur Digitalisierung Bayerns leisten zu können. Die zugesagte Professur stellt für uns auch die Anbindung an das Zentrum Digitalisierung.Bayern in Garching sicher.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Professuren werden schwerpunktmäßig an ihren Heimathochschulen forschen und lehren und über das ZD.B wechselseitig zusammenwirken. Grundlage für die thematische Auswahl und Zuordnung der 20 zusätzlichen Professuren auf Hochschulstandorte war ein wissenschaftsgeleitetes Begutachtungs- und Rankingverfahren. Die Kommission beurteilte die Qualität der eingegangenen Anträge nach festgelegten Kriterien und gab eine klare Gesamtempfehlung ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<title>Digitalisierung der Arbeitswelt: Nur jeder dritte Beschäftigte fühlt sich beim Know-how-Aufbau durch seinen Arbeitgeber unterstützt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitalisierung-der-arbeitswelt-nur-jeder-dritte-beschaeftigte-fuehlt-sich-beim-know-how-aufbau-durch-seinen-arbeitgeber-unterstuetzt-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Managements]]></category>
		<category><![CDATA[Taufkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Taufkirchen</strong>  &#8211; Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. Die bisherige Zurückhaltung der Wirtschaft verwundert vor dem Hintergrund, dass bereits in zwei von drei internen Stellenausschreibungen entsprechende Kenntnisse von potenziellen Bewerbern verlangt werden. Das sind Ergebnisse einer Befragung der Unternehmensberatung ROC Deutschland unter 1.000 Arbeitnehmern.</p>
<figure id="attachment_18412" aria-describedby="caption-attachment-18412" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18412" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18412" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wie unsere Befragung weiter zeigt, machen in der Mehrheit der Unternehmen die Mitarbeiter mit Digital-Know-how zwar schneller Karriere als ihre Kollegen ohne entsprechendes Wissen&#8220;, sagt Oliver Back, Geschäftsführer von ROC Deutschland. &#8222;Allerdings scheint dahinter in vielen Fällen keine wirklich gezielte Karriereplanung zu stecken, sondern die aus den 80er Jahren bekannte Devise ´der kennt sich mit Computern aus&#8216; eine Renaissance zu erleben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem unstrukturierten Eindruck passt, dass in jedem dritten Unternehmen vor dem Hintergrund Automatisierung/Digitalisierung ausgeschriebene Stellen überwiegend mit externen Bewerbern besetzt werden, und dass in mehr als der Hälfte der Unternehmen &#8211; etwa in Jahresendgesprächen &#8211; von den Führungskräften auch keine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in dieser Richtung formuliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Führungskräfte: Die grundsätzliche Bedeutung der Digitalisierung für die Arbeitswelt von morgen und die Auswirkungen auf die berufliche Zukunft der Beschäftigten ist in den obersten Führungsetagen offenbar durchaus angekommen. So berichten mehr als zwei Drittel der von ROC befragten Arbeitnehmer, dass sie von ihrer Unternehmensleitung regelmäßig darüber informiert werden, wie die Digitalisierung auch in ihrer Firma für Veränderungen sorgen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es wäre sicherlich überzogen, hier gleich von ´Schaufensterreden&#8216; zu sprechen, aber bei der Umsetzung der Erkenntnisse auf die tägliche Arbeitsebene hakt es in vielen Firmen dann doch gewaltig&#8220;, hat ROC-Geschäftsführer Back beobachtet. Der Schlüssel liegt für ihn in der künftigen Aufstellung der HR-Abteilung. &#8222;Unter dem Stichwort ´War for Talents&#8216; wurde die HR-Abteilung in den vergangenen Jahren sehr stark auf die Rolle des reinen Personalbeschaffers beschränkt&#8220;, so Back. Künftig wird es aber verstärkt darauf ankommen, eine Organisation samt der in ihr agierenden Führungskräfte und Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft zu machen. &#8222;Wie so etwas in der Umsetzung aussehen kann, ist schon heute bei Unternehmen zu beobachten, die ein erfolgreiches Talent Management betreiben. Auch hier geht es um weit mehr, als lediglich Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten herbeizuschaffen, sondern darum, eine neue Unternehmenskultur zu etablieren&#8220;, sagt Personalexperte Back.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum dritten Mal findet am 23. und 24. November 2015 in Rottach-Egern am Tegernsee das ROC HCM FORUM statt. Aktuelle Trends, Herausforderungen und die neuesten Entwicklungen rund um das Thema HR stehen dabei im Mittelpunkt. Das ROC HCM FORUM bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, von den Erfahrungen und Empfehlungen zahlreicher Top-Referenten zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ROC (www.roc-group.de) ist das weltweit führende Consultinghaus für SAP Human Capital Management (HCM). 1998 in Großbritannien gegründet, beschäftigt ROC mittlerweile mehr als 250 Berater, die für Kunden rund um den Globus mithilfe von SAP-Technologie Lösungen entwickeln, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abbilden. Alle ROC-Berater verfügen dabei stets über profunde Kenntnisse im Bereich der verschiedenen Industrien, des HR-Managements als auch der dahinterliegenden SAP-Plattformen und Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Barmenia vergibt Sonderpreis – jetzt bewerben!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/barmenia-vergibt-sonderpreis-jetzt-bewerben-20150819.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 06:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Barmenia Versicherungen vergeben bei der diesjährigen Future Convention des DVPT einen Sonderpreis an Studenten, die eine außergewöhnliche Idee, ein richtungsweisendes Projekt für die Zukunft unserer digitalisierten Welt einreichen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wuppertal</strong> – Die Barmenia Versicherungen vergeben bei der diesjährigen Future Convention des DVPT einen Sonderpreis an Studenten, die eine außergewöhnliche Idee, ein richtungsweisendes Projekt für die Zukunft unserer digitalisierten Welt einreichen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Oktober 2015. Die nominierten Ideen werden am 23. November im Museum für Kommunikation in Frankfurt von den Studenten vorgestellt und von der Fachjury ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb „Future Award“ richtet sich, fachbereichs- und semesterübergreifend, an alle Studenten von Universitäten, Hochschulen oder Fakultäten. Wie stellt sich die junge Generation die Zukunft vor? Welche Veränderungen kommen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu? Diesen zentralen Fragestellungen widmen sich die jungen Nachwuchskräfte in ihren Projekten. Awards und Sonderpreise werden vergeben in den Kategorien Education, Culture, Health, Lifestyle, Work, Technology, Society, Media, Economy, Entertainment, Mobility, Home und Privacy. Insgesamt können Preise von über 10.000 Euro gewonnen werden. Der Barmenia-Sonderpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Jürgen Brebach, Leiter der Barmenia-Unternehmenskommunikation: „Wir unterstützen den Future Award, da wir als Versicherungsunternehmen in einem sich beschleunigendem Wettbewerb über eine große Innovationskraft verfügen müssen. Die Future Convention ermutigt junge Menschen, Ideen zu entwickeln und die Zukunft dadurch ein Stück zu gestalten.“<br />
Die Veranstaltung in Frankfurt kann auch als Sprungbrett für die berufliche Zukunft teilnehmender Studenten dienen, die Projekte aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen vorstellen. Viele Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft besuchen diesen Kongress, um auf junge Nachwuchskräfte aufmerksam zu werden.<br />
Schirmherr des Ideenwettbewerbs ist u.a. der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel. www.future-award.com</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Barmenia Versicherungen</strong></p>
<p>Ihr Partner sind die Barmenia Versicherungen, eine der großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 1904 in Leipzig gegründet, hat die Barmenia heute ihren Hauptsitz in Wuppertal. Das Produktangebot der Versicherungsgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- und Kraftfahrzeugversicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als eine Million Kunden und einen Bestand von über 1,8 Millionen Versicherungsverträgen. Qualifizierte Mitarbeiter, eine zukunftsorientierte, nachhaltige Unternehmensführung, moderne Informations- und Kommunikationstechnik sowie ein hohes Kunden- und Wachstumspotenzial sichern den Barmenia Versicherungen einen vorderen Platz in der Versicherungsbranche – und als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort und nahezu 1.600 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es über 200 Auszubildende deutschlandweit. Auch Praktikumsplätze vergibt die Barmenia und hat sich den Regeln der Fair Company verschrieben. Fair Company gibt den Praktikanten die Garantie, qualifiziert ausgebildet zu werden. www.barmenia.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den DVPT<br />
</strong><br />
Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) vertritt die Interessen seiner Mitglieder als politisch und wirtschaftlich unabhängiger, neutraler Anwenderfachverband und als Verbraucherschutz-organisation. Er setzt sich ein für Liberalisierung der Märkte, Angebotsvielfalt und Chancengleichheit aller Geschäftsmodelle. Kein anderer europäischer Verband beschäftigt sich bereichsübergreifend mit Trends + Marktentwicklung, Digitalisierung + Social Media, IT + TK, Post + Informationslogistik. Der DVPT unterstützt seine Mitglieder dabei, ihre Abläufe strategisch sinnvoll, wirtschaftlich effizient und prozessorientiert zu optimieren. Er veranstaltet regelmäßig Anwenderseminare und Managementforen zu aktuellen Themen. Die DVPT-Akademie bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme. www.dvpt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Barmenia Versicherungen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/barmenia-vergibt-sonderpreis-jetzt-bewerben-20150819.html">Barmenia vergibt Sonderpreis – jetzt bewerben!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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