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	<title>Studiengang</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Studiengang</title>
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	<item>
		<title>Studienwahl leicht gemacht: Schritte zur perfekten Studienentscheidung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 13:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienwahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines jungen Erwachsenen. Die Wahl des richtigen Studiengangs kann den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legen und das Leben in vielerlei Hinsicht beeinflussen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Studienwahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines jungen Erwachsenen. Die Wahl des richtigen Studiengangs kann den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legen und das Leben in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Es geht dabei nicht nur um die fachlichen Kenntnisse, sondern auch um persönliche Interessen, Talente und Zukunftspläne.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine falsche Studienwahl kann hingegen zu Frustration, Zeit- und Geldverschwendung führen. Viele Studenten brechen ihr Studium ab oder wechseln den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-steuern-digitale-wirtschaft-und-consulting-zum-wintersemester-20230220.html" target="_blank" rel="noopener">Studiengang</a>, weil sie merken, dass es nicht ihren Erwartungen entspricht. Das kann nicht nur finanzielle Konsequenzen haben, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Motivation beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und sich gründlich über die verschiedenen Studiengänge und Hochschulen zu informieren. Eine gute Vorbereitung kann helfen, die richtige Entscheidung zu treffen und später im Studium erfolgreich zu sein. In den folgenden Schritten erfahren Sie, wie Sie Ihre Studienentscheidung leichter machen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie kann ich mich informieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie können Sie sich am besten über Ihre Studienwahl informieren? Es gibt viele Möglichkeiten, um herauszufinden, welche Studiengänge es gibt und welche für Sie am besten geeignet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit ist es, sich auf den Webseiten der Universitäten und Hochschulen umzusehen. Dort finden Sie Informationen zu den verschiedenen Studiengängen sowie zu den Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren. Auch die Fachbereiche haben oft eigene Webseiten, auf denen Sie sich über die Inhalte der einzelnen Studiengänge informieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit ist es, an Informationsveranstaltungen teilzunehmen. Viele Universitäten und Hochschulen bieten regelmäßig Tage der offenen Tür an, bei denen Sie die Möglichkeit haben, sich vor Ort ein Bild von den Einrichtungen und dem Studienangebot zu machen. Auch Messen wie die &#8222;Hochschulinfotage&#8220; oder die &#8222;Studien- und Berufsmessen&#8220; bieten eine gute Gelegenheit, sich über verschiedene Studiengänge zu informieren und mit Vertretern der Hochschulen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen klassischen Informationsquellen gibt es auch zahlreiche Online-Portale und Apps, die bei der Suche nach dem passenden Studium helfen können. Hier können Sie beispielsweise gezielt nach bestimmten Kriterien wie Fachrichtung oder Standort suchen oder sich von anderen Nutzern inspirieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden: Eine gründliche Recherche ist unerlässlich, um eine fundierte Entscheidung für Ihr zukünftiges Studium treffen zu können. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – schließlich geht es um Ihre Zukunft!</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Kriterien sind bei der Studienwahl zu beachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Überlegung und der zuvor beschriebenen Orientierungsphase ist es an der Zeit, sich konkret mit den Kriterien für Ihre Studienwahl zu befassen. Es ist wichtig, dass Sie sich über die verschiedenen Faktoren im Klaren sind, die bei Ihrer Entscheidung eine Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst und am wichtigsten ist es, dass Sie das Studienfach auswählen, das für Sie am besten geeignet ist. Denken Sie eingehend über jedes mögliche Fach nach und stellen Sie sicher, dass es Ihnen gefällt und Ihren Interessen entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres wesentliches Merkmal für die Wahl des richtigen Studienfaches ist die Qualität der Bildungseinrichtung. Sowohl die Akkreditierung als auch die Reputation des Instituts spielen eine große Rolle bei dieser Entscheidung. Stellen Sie sicher, dass die Ausbildung hier von höchster Qualität ist und Ihnen den richtigen Weg bietet, um in Zukunft erfolgreich zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann auch hilfreich sein abzuschätzen, ob Ihr gewünschtes Studium in der Zukunft noch relevanter wird oder ob es bereits jetzt schon gut im Arbeitsmarkt verankert ist. Eine grundlegende Recherche über Jobaussichten und Gehaltsspannen kann beim Finden der richtigen Studienwahl helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich sollten Sie auch berücksichtigen, welches Budget für Ihr Studium zur Verfügung steht. Gehen Sie gründlich alle möglichen Kostenfaktoren durch und planen Sie voraus, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen sollten, damit Ihr Studium erfolgreich absolviert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit all diesen Informationen können Sie nun eine fundierte Entscheidung treffen und ein Studium beginnen, das sowohl intellektuell als auch finanziell optimal für Sie geeignet is</p>
<h2 style="text-align: left;">Was sollte ich vor der Entscheidung noch beachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor Sie sich endgültig für ein Studium entscheiden, gibt es noch einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen können:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Machen Sie sich klar, welche Erwartungen Sie an das Studium haben. Möchten Sie sich auf eine bestimmte Fachrichtung spezialisieren oder eher breitgefächertes Wissen erwerben? Wie wichtig ist Ihnen die Praxisnähe des Studiengangs?</li>
<li style="text-align: justify;">Informieren Sie sich über die verschiedenen Studienmodelle und -formate. Es gibt Vollzeit-, Teilzeit- und duale Studiengänge sowie Fernstudienangebote. Welches Modell passt am besten zu Ihren Bedürfnissen?</li>
<li style="text-align: justify;">Überlegen Sie, ob Sie ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/65-austauschstudierende-aus-21-laendern-im-sommersemester-2023-20230227.html" target="_blank" rel="noopener">Auslandssemester</a> oder -praktikum in Ihre Studienplanung integrieren möchten. Viele Hochschulen bieten hierfür Programme an, die Ihnen wertvolle Erfahrungen im internationalen Kontext ermöglichen.</li>
<li style="text-align: justify;">Prüfen Sie auch die finanziellen Aspekte Ihres Studiums. Wie hoch sind die Studiengebühren und Lebenshaltungskosten? Gibt es Stipendien oder andere Fördermöglichkeiten?</li>
<li style="text-align: justify;">Nutzen Sie alle verfügbaren Informationsquellen, um sich ein umfassendes Bild von Ihrem Wunsch-Studiengang zu machen: Besuchen Sie Infoveranstaltungen und Tage der offenen Tür, sprechen Sie mit aktuellen Studenten und Alumni und recherchieren Sie online.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Indem Sie diese Punkte berücksichtigen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Entscheidung für ein Studium gut durchdacht ist und auf einer soliden Basis steht.</p>
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		<item>
		<title>Auf dem akademischen Weg zum Erfolg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-richtige-studienfach-finden-20220914.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 13:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfach]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen erzielen auf unterschiedliche Art und Weise beruflichen Erfolg, wobei die meisten den akademischen Weg wählen. Durch ein Studium wird der Grundstein für eine Karriere gelegt, auf dem sogar noch weiter aufgebaut werden kann. Deshalb machen viele Studenten nicht nur ihren Bachelor, sondern schließen direkt ihren Master darauffolgend ab. Einige Studenten promovieren sogar, sodass sie die beste Basis für ein erfolgreiches Berufsleben besitzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Menschen erzielen auf unterschiedliche Art und Weise beruflichen Erfolg, wobei die meisten den akademischen Weg wählen. Durch ein Studium wird der Grundstein für eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wer-braucht-eine-karriereberatung-4-fragen-die-sich-jeder-stellen-sollte-20220627.html" target="_blank" rel="noopener">Karriere</a> gelegt, auf dem sogar noch weiter aufgebaut werden kann. Deshalb machen viele Studenten nicht nur ihren Bachelor, sondern schließen direkt ihren Master darauffolgend ab. Einige Studenten promovieren sogar, sodass sie die beste Basis für ein erfolgreiches Berufsleben besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, die sich dennoch dabei stellt, ist die diejenige nach der Studienfachwahl. Alle Studiengänge erwarten wissenschaftliches Wissen, das sehr intensiv und penibel ist, aber geben dem Studenten nach dem Abschluss unterschiedliche Möglichkeiten. Ein abgeschlossener Maschinenbaustudent hat zum Beispiel deutlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als ein studierter Linguist. Deshalb ist es für viele, die gut auf dem Arbeitsmarkt dastehen möchten, ratsam, dass sie etwas explizit für die Berufswelt studieren. Am besten koppeln sie dies noch an ihr Interesse und Talent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Wahl des Studienfachs</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor die <a href="https://www.studium-ratgeber.de/orientierung/ausbildung-studium/studiengang-wahl/" target="_blank" rel="noopener">Wahl auf einen Studiengang</a> fällt, sollten einige Faktoren beachtet werden. Dazu gehören die Möglichkeiten nach dem Studium. Es kann zum Beispiel sein, dass Interesse für das Studienfach besteht, aber die Jobmöglichkeiten nach dem Studium uninteressant sind. Viele Leute zeigen zum Beispiel ihr Interesse für zwei Schulfächer, aber würden nie im Leben Lehrer werden wollen. Mit den beiden Fächern könnte zwar auch fernab der Schule gearbeitet werden, aber die Möglichkeiten sind nur sehr begrenzt, wodurch ein gewisses Risiko besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sollte lieber ein Studienfach genommen werden, das teilweise im Interessengebiet liegt und viele Jobmöglichkeiten einbringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Wahl auf ein Studienfach gefallen ist, muss die passende <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dzg-tagt-an-der-universitaet-bonn-20220907.html" target="_blank" rel="noopener">Universität</a> gefunden werden. Nicht jede Universität kommt in Erwägung, vor allem weil die Preise zum Studieren in Deutschland immer preisintensiver werden. Viele junge Menschen aus normalen Haushalten können sich kein Studium in Hamburg oder München leisten, da dort die Lebensunterhaltungskosten deutlich zu hoch sind. Deshalb ist es für sie ratsam, wenn sie eine Universität in der Nähe oder günstigeren Stadt finden. In Deutschland liegt der Vorteil, dass alle Universitäten auf einem hohen Niveau agieren, sodass es fast unbedeutsam ist, wo der Abschluss erlangt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit des Onlinestudiums. Viele Studienfächer können online und mit sehr wenigen Präsenzterminen studiert werden und geben die gleichen Abschlüsse wie „reguläre“ Studiengänge. Dies betrifft zum Beispiel BWL im Bachelor oder <a href="https://ism-fernstudium.de/master/management-master/" target="_blank" rel="noopener">Master im Management</a>. Dies bietet sich vor allem für Menschen an, die nebenbei noch arbeitstätig oder gebunden an einen Ort sind.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Studiengang: KI und Data Science</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-ki-und-data-science-20220830.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 13:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[JMU]]></category>
		<category><![CDATA[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Data Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Datenmengen effizient auswerten: Diese Kompetenz ist in vielen Bereichen gefragt. Vermittelt wird sie im neuen Bachelor-Studiengang „Künstliche Intelligenz und Data Science“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Große Datenmengen effizient auswerten: Diese Kompetenz ist in vielen Bereichen gefragt. Vermittelt wird sie im neuen Bachelor-Studiengang „Künstliche Intelligenz und Data Science“.</p>
<p style="text-align: justify;">Filme, Fotos, Bücher und mehr: Bis zum Jahr 2003 hatte die Menschheit eine Datenmenge von insgesamt einem Exabyte angehäuft. Das entspricht einer Milliarde Gigabyte. Klingt viel, ist aber relativ. Denn es wird geschätzt, dass genau diese Datenmenge – ein Exabyte – aktuell alle 48 Stunden erzeugt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Daten, Daten, Daten: Sie entstehen bei wissenschaftlichen Experimenten genauso massenhaft wie auf Online-Shopping-Plattformen. In all diesen Daten steckt jede Menge Wissen. Wie man es mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) effizient nutzen kann, lernen die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierenden</a> im neuen Bachelor-Studiengang „Künstliche Intelligenz und Data Science“ an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anbieter von Online-Shopping-Plattformen zum Beispiel wenden KI auf die Daten der Kundschaft an, um deren Vorlieben vorherzusagen. Dieses Wissen setzen sie dann gezielt für Produktempfehlungen ein. Auch in der Medizin werden Daten mit KI ausgewertet. Das kann Hinweise darauf geben, wie sich Therapien weiter verbessern lassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Studie zur Effizienz von Projektteams</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Betätigungsfeld von Datenwissenschaftlerinnen und Datenwissenschaftlern ist weit gesteckt. Ihr Fachwissen wird in Unternehmen genauso gebraucht wie auf allen Gebieten der Wissenschaft – in den Ingenieur- und Naturwissenschaften ebenso wie in den Geistes- und Sozialwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Professor Ingo Scholtes, Inhaber des Lehrstuhls „Machine Learning for Complex Networks“ an der JMU, hat den Ringelmann-Effekt unter die Lupe genommen. Dieser besagt, dass Teams bei kollaborativen Tätigkeiten, etwa beim Tauziehen, immer ineffizienter werden, je größer sie sind. Gilt das nur für körperliche oder auch für andere Leistungen? Diese Frage hat Scholtes mit Hilfe von Data-Science-Methoden untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auf der Online-Plattform GitHub arbeiten zum Teil Hunderte von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatik-als-doppelabschluss-uas-kooperiert-mit-vietnam-20220808.html" target="_blank" rel="noopener">Informatikerinnen und Informatikern</a> gemeinschaftlich an der Programmierung von Software. Dort standen uns große Datenmengen zur Verfügung, die es uns erlaubten, den Ringelmann-Effekt auf globalem Maßstab zu untersuchen“, erklärt Scholtes.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigte sich, dass der Ringelmann-Effekt auch bei Teams von Softwareentwicklern auftritt. Die Analysen ergaben, dass der Effekt je nach Struktur der Kooperationsnetzwerke unterschiedlich stark ausfällt. „Daraus konnten wir Empfehlungen ableiten, wie große Projektteams strukturiert sein sollten, um möglichst effizient zu arbeiten.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was Studieninteressierte wissen sollten</h3>
<p style="text-align: justify;">Der zulassungsfreie Würzburger Bachelor-Studiengang „Künstliche Intelligenz und Data Science“ startet zum Wintersemester 2022/23. Wer sich dafür einschreibt, sollte Interesse für Statistik und Programmierung mitbringen. Gute Datenwissenschaftlerinnen und Datenwissenschaftler müssen außerdem kommunikativ und kooperativ sein, denn sie werden immer in fächerübergreifenden Teams arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im ersten Semester stehen, neben einer soliden Grundausbildung in Mathematik und Informatik, auch Lehrveranstaltungen zur KI auf dem Stundenplan. Ab dem dritten Semester kommen vermehrt speziellere Lehrangebote dazu, in denen es etwa um Deep Learning, Rechnerarchitekturen oder Softwaretechnik geht. Und ab dem fünften Semester können die Studierenden ihre Fühler in die verschiedenen Anwendungsfächer ausstrecken – und davon gibt es an der JMU mit ihren 250 Studiengängen jede Menge.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Studiengang ist am Institut für Informatik und am Center for Artificial Intelligence and Data Science (CAIDAS) verankert. Beide Einrichtungen sind im Ausbau und umfassen schon jetzt mehr als 20 Professuren mit unterschiedlichsten Arbeitsschwerpunkten. Die Studierenden können sich also auf ein vielfältiges Angebot an Vorlesungen, Seminaren und Praktika freuen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Und nach dem Bachelor-Studiengang?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer nach dem Abschluss als Bachelor noch tiefer ins Thema einsteigen will, kann an der JMU den Masterstudiengang eXtended Artificial Intelligence absolvieren. Alternativ kann der reguläre Informatik-Master belegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)</em></p>
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		<item>
		<title>Neuer Studiengang: Deutsch-Französische Studien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-deutsch-franzoesische-studien-20220826.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 12:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Französische Studien]]></category>
		<category><![CDATA[JMU]]></category>
		<category><![CDATA[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Caen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Romanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) startet zum Wintersemester 2022/23 ein neuer zulassungsfreier Studiengang, der gemeinsam mit der Universität Caen (Normandie) angeboten wird. Deutsche sowie französische Studierende verbringen ihre Studienzeit abwechselnd in Würzburg und Caen. Am Ende erhalten sie zwei gleichwertige Abschlüsse in Deutschland und Frankreich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Romanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) startet zum Wintersemester 2022/23 ein neuer zulassungsfreier Studiengang, der gemeinsam mit der Universität Caen (Normandie) angeboten wird. Deutsche sowie französische <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> verbringen ihre Studienzeit abwechselnd in Würzburg und Caen. Am Ende erhalten sie zwei gleichwertige Abschlüsse in Deutschland und Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der binationale Bachelorstudiengang „Deutsch-Französische Studien: Sprache, Kultur, digitale Kompetenz“ ist auf drei Studienjahre angelegt. Er sieht für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger das erste Jahr an ihrer jeweiligen Heimatuniversität vor. Das zweite Jahr findet in Caen, das dritte Jahr in Würzburg statt. Beide Universitäten pflegen schon seit 1977 eine Partnerschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im ersten Jahr lernen sich die Studierenden in virtuellen Sprachtandems kennen. Im zweiten und dritten Jahr besuchen sie dann gemeinsam Kurse in Würzburg und Caen. Am Ende erhalten die Absolventinnen und Absolventen zwei Studienabschlüsse: von der JMU den Bachelor of Arts und von der Universität Caen das Diplôme National de licence.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Internationale Inhalte und Kompetenzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für diesen Studiengang in der Würzburger Romanistik entscheidet, steht vom ersten Semester an im engen Kontakt mit Caen und bewegt sich sofort in der Fremdsprache. Im Austauschjahr, das finanziell zum Beispiel aus dem Erasmus-Programm gefördert werden kann, taucht man vollständig in den französischen Studienalltag und das tägliche Leben in Frankreich ein. Anschließend unterstützt man die französischen Studierenden beim Erleben des deutschen Kulturraums.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachlich verbindet der Studiengang in Würzburg vertiefte Kenntnisse über die französische Sprache, Literatur und Kultur mit dem Erwerb von digitalen Fertigkeiten. Analog beschäftigen sich die französischen Studierenden mit der deutschen Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Pflichtpraktikum ergänzt das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/finanzierungsmoeglichkeiten-im-studium-20220809.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> um erste Erfahrungen in möglichen Berufsfeldern. Die Studieninhalte bereiten auf internationale Berufswege vor, die neben Sprachkenntnissen auch interkulturelle und digitale Kompetenzen verlangen. Zudem erleichtert der doppelte Studienabschluss die Anerkennung der Studienausbildung im Ausland.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ohne Bewerbung für den Studiengang einschreiben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für den Studiengang kann man sich ab sofort bis zum Beginn des Wintersemesters am 17. Oktober 2022 einschreiben; eine Bewerbung ist nicht nötig. Zuständig für den neuen Bachelorstudiengang ist an der JMU der Lehrstuhl für Französische und Italienische Literaturwissenschaft unter der Leitung von Professorin Brigitte Burrichter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-betriebswirtschaft-b-a-zur-sicherung-des-wirtschaftsstandorts-bremen-20170222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Akkreditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft B.A.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen. Sehr viele Aspekte des Studiums finde ich in meiner täglichen Arbeit wieder, was mir insbesondere beim Start in den Beruf enorm geholfen hat. Auch in meinem kürzlich aufgenommenen berufsbegleitenden Master-Studium komme ich sehr gut zurecht. […] Das duale Studium Betriebswirtschaft an der HS Bremen ist daher meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.“ (Bengin Pacaci, HANSA-FLEX AG)</p>
<figure id="attachment_24816" aria-describedby="caption-attachment-24816" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-500x357.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24816" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Einladung der Handelskammer Bremen und der Hochschule Bremen besteht am Mittwoch, dem 1. März 2017, 15 bis 16 Uhr, für interessierte Unternehmen Gelegenheit, sich über den Dualen Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zu informieren. Veranstaltungsort: Handelskammer Bremen, Veranstaltungs- und Prüfungszentrum, Raum 11/12, Martinistraße 1, 28195 Bremen. Um Anmeldung bis zum 24. Februar 2017 bei Doris Walter wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">In enger Kooperation mit Partnern aus der Bremer Wirtschaft und mit der Handelskammer Bremen entstand das Konzept, welches eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb ideal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Hochschule verbindet. Die Kooperation mit der Handelskammer bezieht sich auf die Ausbildungsberufe Industriekaufmann / -frau und Kaufmann / -frau für Büromanagement. „Das duale Studium ist für mich kein Kompromiss zwischen Studium und Ausbildung, sondern eine Entscheidung für beides“ (Janka Rexhäuser, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH).</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bietet dieses Angebot die Möglichkeit, herausragende Nachwuchskräfte durch ihr Studium zu begleiten und zugleich frühzeitig in den Betrieb zu integrieren. Angesprochen werden vor allem engagierte und leistungsstarke Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die die große Stärke eines anwendungsorientierten und wissenschaftlich fundierten Studiums mit den Vorteilen einer Ausbildung in einem renommierten Unternehmen verbinden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den sieben Studienhalbjahren wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen etwa alle drei Monate ab. Die Studienbedingungen sind hervorragend: Feste Studiengruppen erleichtern die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinander. Die Stundenpläne sind gut abgestimmt. Die Vorlesungen werden weit überwiegend (ca. 80 Prozent) von Professorinnen und Professoren mit langjähriger Praxiserfahrung sowie hochqualifizierten Lehrbeauftragten aus der Praxis (ca. 20 Prozent) gehalten und darüber hinaus wird auf kurze Wege sowie einen intensiven Kontakt der Studierenden zu den Lehrenden geachtet. Den Studierenden stehen im Abschlussjahr acht Studienschwerpunkte zur Wahl, aus denen zwei gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">All dies überzeugte übrigens auch die Gutachter in der Akkreditierung des Studienganges. In ihrem Bewertungsbericht bescheinigten sie: „Hervorzuheben ist das außerordentlich hohe Engagement der für das Studienprogramm verantwortlichen Personen. Die Lehre ist auf hohem Niveau gesichert, die Betreuung ist exzellent. Die Studierenden sind hoch motiviert und offenbar auch sehr zufrieden.“ Ideale Voraussetzungen also, um im Rahmen des DSBW den „Bachelor of Arts“ und einen Abschluss in einem der beiden oben genannten Ausbildungsberufe zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-teilzeit-studiengang-kindheitspaedagogik-kennenlernen-2-20170131.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen. Am 3. Februar von 18:00 bis 19:00 Uhr haben Interessenten Gelegenheit den Studiengang kennenzulernen. Professorin Janne Fengler, Leiterin des Instituts für Kindheitspädagogik, und Claudia Reinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, informieren über den Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet auf dem Campus II der Alanus Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erzieherinnen und Erzieher stellen in der Lebensphase Kindheit sehr wichtige Bezugspersonen dar und die an sie gestellten Anforderungen steigen. Angesichts dieser Entwicklung wünschen sich viele pädagogische Fachkräfte eine breitere, auch wissenschaftlich reflektierte Fundierung ihrer Tätigkeit. Viele Erzieher und Erzieherinnen verfügen darüber hinaus bereits über langjährige Praxiserfahrung und möchten sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik auseinandersetzen. Aus diesem Grund bietet die Alanus Hochschule den Teilzeit-Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an, der die Studierenden für die pädagogischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft qualifiziert. Interessenten können sich noch für den nächsten Studienstart im Frühjahrssemester bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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		<item>
		<title>„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 08:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html">„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen: Mit drei Transportern voller Spenden, darunter warme Winterkleidung, feste Schuhe, Hygieneartikel oder Spielsachen, reisten sie zum Jahreswechsel nach Griechenland, um in zwei Flüchtlingscamps im Raum Thessaloniki praktische Hilfe zu leisten. Weil diese Camps nicht von Hilfsorganisationen, sondern nur von Freiwilligen betreut werden, ist die Not dort besonders groß.</p>
<figure id="attachment_24698" aria-describedby="caption-attachment-24698" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24698" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24698" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zum Einsatz vor Ort hatte Antonette Dugayo: „Wir studieren alle im dualen Studiengang Soziale Arbeit, mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration. Ich wollte mir einfach ein Bild davon machen, was auf der Flüchtlingsroute passiert“. Ihr Aufruf „Wer kommt mit nach Griechenland?“ entwickelte schnell eine Eigendynamik: Nahezu die Hälfte ihres Jahrgangs beteiligt sich aktuell an dem Projekt „Grenzenlose Wärme“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den selbst geplanten und organsierten Einsatz bereiteten die Studierenden in nur sechs Wochen vor. Sie teilten sich ein in „Die Transporter“, „Die Helfer vor Ort“ und „Die Rückendeckung“ – das sind die Helfer und Unterstützer daheim. Über eine eigene Homepage machen die Studierenden auf die Not in den griechischen Camps aufmerksam, stellen ihr Projekt und sich selbst vor und sammeln per Crowdfunding Geld- und Sachspenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Ort in Griechenland helfen die Studierenden bei der Spendenausgabe, packen im „Spenden-Warehouse“ stundenlang Food-Pakete zusammen, gestalten Freizeitangebote für Kinder und suchen sich selbst weitere Aufgaben. „Die Leute wollen reden“, sagt Mohammed Okasha, „man spürt, dass sie eine Last loswerden wollen“. Sebastian Heinze ist von der Stärke der Flüchtlinge beeindruckt: „Manche sind schon seit einem Jahr in dem Camp, haben aber ihre positive Einstellung noch nicht verloren.“ Auch außerhalb der Camps gibt es viel Not. „Wir haben uns nachts manchmal mit der Taschenlampe auf den Weg gemacht und Decken und Essen an Obdachlose verteilt“, so Antonette Dugayo.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen sind die Studierenden zurückgekehrt in die Wohlfühlzone Deutschland, voller Eindrücke, aber auch mit dem Gefühl, etwas getan zu haben. „Wir haben viele gute und viele schlechte Dinge gesehen“, so Hanifa Ben Meryem, „Wenn man sieht, wie die Kinder in den Camps sich über das Spielzeug freuen, weiß man: Es ist gut, was wir machen“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoch motiviert und gut ausgebildet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)migration“ sind die 18 Studierenden nicht nur hochmotiviert, sondern auch mit der Situation von Flüchtlingen vertraut. Sie werden theoretisch und praktisch darin ausgebildet, Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Flüchtlingen bei ihren vielfältigen Problemen zu unterstützen. Da sie „dual“ studieren, also Hörsaal und Praxis vereinen, sind die Studierenden an zweieinhalb Tagen pro Woche an der Fachhochschule Dortmund. An den anderen Tagen arbeiten sie bei verschiedenen Trägern der Sozialen Arbeit, zum Beispiel bei der Notunterkunft für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Dortmund, bei der Flüchtlingshilfe der AWO in Dortmund oder beim Multikulturellen Forum in Hamm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten in diesem Studiengang haben selbst einen Migrations- oder Flüchtlingshintergrund. Nesrin Koro aus Hamm zum Beispiel flüchtete im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern aus Syrien nach Deutschland. Aktuell arbeitet die Studentin in der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Hamm und sammelt dort praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Projekt „Grenzenlose Wärme“ weitergehen wird, steht jetzt schon fest. Wann die Studierenden ihren nächsten Einsatz starten, hängt aber auch vom Spendenaufkommen ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulluft schnuppern? „Rent a Student“geht wieder an den Start</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulluft-schnuppern-rent-a-studentgeht-wieder-an-den-start-20161014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 08:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen (HSB)]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulluft]]></category>
		<category><![CDATA[Rent a Student]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressierten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vorlesung besuchen, Fragen stellen, in der Mensa essen? Das Projekt „Rent-a-Student“ - ein gemeinschaftliches Angebot der Hochschule Bremen (HSB) und des job4u e.V. - bietet Studieninteressierten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit, Studierende zu begleiten und Antworten auf Fragen rund um den Wunsch-Studiengang an der HSB zu bekommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschulluft-schnuppern-rent-a-studentgeht-wieder-an-den-start-20161014.html">Hochschulluft schnuppern? „Rent a Student“geht wieder an den Start</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung ab sofort möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Vorlesung besuchen, Fragen stellen, in der Mensa essen? Das Projekt „Rent-a-Student“ &#8211; ein gemeinschaftliches Angebot der Hochschule Bremen (HSB) und des job4u e.V. &#8211; bietet Studieninteressierten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit, Studierende zu begleiten und Antworten auf Fragen rund um den Wunsch-Studiengang an der HSB zu bekommen. „Hochschulluft schnuppern“ ist während des laufenden Semesters nach Online-Anmeldung unter: www.rent-a-student.hs-bremen.de möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschulluft-schnuppern-rent-a-studentgeht-wieder-an-den-start-20161014.html">Hochschulluft schnuppern? „Rent a Student“geht wieder an den Start</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf nach Brasilien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-nach-brasilien-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auf-nach-brasilien-20160318.html">Auf nach Brasilien</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Austauschprojekt „UniBral“ gibt Studierenden der Uni Siegen die Chance, Brasilien kennenzulernen. Eine internationale Fachtagung stärkt die Kooperation mit der Partner-Hochschule in Campinas.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. Möglich gemacht hat dies das Austauschprojekt „UniBral“, das die Universität Siegen in Kooperation mit der brasilianischen Universität durchführt. „Ich konnte dort Veranstaltungen belegen, die in Deutschland nicht angeboten werden, was ich sehr schön fand. Außerdem habe ich Menschen aus den verschiedensten Teilen der Erde getroffen, viele tolle Orte gesehen, meinen Horizont erweitert und vor allem auch viel über mich selbst gelernt“, sagt Breuer.</p>
<figure id="attachment_23260" aria-describedby="caption-attachment-23260" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg" alt="Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Foto: Universität Siegen " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23260" class="wp-caption-text">Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf das Projekt aufmerksam geworden ist der Student durch einen Zufall: „Ich war schon länger als studentische Hilfskraft an der Uni tätig. Als ich die Aufgabe bekam, eine Homepage für das UniBral-Projekt zu entwickeln, habe ich nachgefragt, ob die Teilnahme auch für mich in Frage käme.“ Denn den Studenten hatte schon länger das Fernweh gepackt: „Ich wollte einfach mal etwas anderes sehen und eine kleine Auszeit vom Studium in Deutschland nehmen.“ Dieser Wunsch erfüllte sich. Er erhielt eine Zusage für das Auslandssemester und ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), das an das Projekt gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„UniBral“ wird von der Arbeitsgemeinschaft Berufs- und Wirtschaftspädagogik von Prof. Dr. Ulrike Buchmann (Universität Siegen) gefördert. Studierende können durch den Auslandsaufenthalt Erfahrungen sammeln, internationale Kontakte knüpfen und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Angesprochen werden Studierende des Bachelor-Studiengangs „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“ und des Bachelor-Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg“, bzw. des auslaufenden Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg mit dem Abschluss 1. Staatsexamen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch in Deutschland gibt es in Brasilien Diskrepanzen zwischen den politischen Vorgaben der Bildungspolitik und der tatsächlichen Lage des Bildungssystems. Der Studienaustausch innerhalb des UniBral-Projekts soll dieses Problem thematisieren und die Möglichkeit für einen Austausch bieten. Zudem soll die Kooperation der Universitäten einen kulturellen, sozialen und forschungsorientierten Austausch in Feldern wie Inklusion oder Schulentwicklung ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um optimal an den Austausch herangeführt werden zu können, arbeiten die Studierenden in so genannten Lern- und Forschungstandems. Die Teams können sowohl über Videokonferenzen und eine Web-Plattform (TeleDuc), als auch während des Austauschs vor Ort an Studien oder Referaten zu erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten. Die (Zwischen-) Ergebnisse der Projekte werden anschließend in Brasilien beziehungsweise in Deutschland präsentiert und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik und der Faculdade de Educação fand Mitte Dezember 2015 die zweite internationale Fachtagung in Campinas, Brasilien, statt, die vom DAAD und von CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) finanziert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Jan Breuer flog für die Tagung nach Brasilien. „Hauptsächlich ging es dabei um die Erfahrungen, die sowohl deutsche, als auch brasilianische Studierende während ihres Austauschs gesammelt haben. Dass ich so nicht nur meine Freunde wiedertreffen, sondern auch erfahren konnte, was andere während ihres Aufenthalts in Deutschland bzw. Brasilien erlebt haben, hat mir besonders gut gefallen“, erklärt der Student.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstieg der Tagung wurde von den Teilnehmern kreatives Geschick gefordert. In einem interaktiven Kunst-Workshop erstellten die Studierenden unter der Leitung von Beate Herrmann (Leiterin der Jugendkunstschule Kunsthaus Alte Mühle e.V.) Skulpturen aus Strohhalmen. Anschließend thematisierten Prof. Dr. Ulrike Buchmann und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sonja Köhler und Katharina Gimbel die Fachkräfteproblematik in der Altenhilfe in Deutschland. Unterstützt wurden sie von Ronald Buchmann, dem außeruniversitären Vertreter der Kooperationsinstitutionen Franziskaner Hof Attendorn und dem Seniorenzentrum St. Gerhardus Drolshagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum UniBral-Projekt wurden Erfahrungsberichte ausgewählter Professorinnen und Professoren der brasilianischen Partneruniversität vorgestellt, die thematisch an die aktuellen Diskurse zur Popularität von Auslandssemestern und der Bedeutung des internationalen Austauschs in Forschung und Lehre anknüpften. In den Fokus rückten hierbei die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte Subjektentwicklung und Inklusion. Studierende aus Siegen und Campinas stellten interessante Poster vor, die während des Auslandssemesters entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Breuer war mit einem Vortrag in das Programm der Tagung involviert. Er berichtete über die Chancen, die ein Auslandsaufenthalt bietet und informierte zusätzlich über die aus seiner Zeit in Brasilien hervorgegangene Zusammenarbeit mit dem Institut NIED (Núcleo de Informática Aplicada à Educação), die er auch nach seiner Rückkehr ins Siegerland ehrenamtlich weiterführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>KOMPLEXE GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN IM INTERKULTURELLEN KONTEXT VERSTEHEN</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/komplexe-geschaeftsbeziehungen-im-interkulturellen-kontext-verstehen-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 08:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Enke trat damit die Nachfolge von Prof. Dr. Birgitta Wolff an, die nach dem Wechsel in die Landesregierung (2011-2013) seit Januar 2015 Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Prof. Dr. Susanne Enke als neue Lehrstuhlleiterin für Internationales Management an die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Magdeburg berufen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Enke trat damit die Nachfolge von Prof. Dr. Birgitta Wolff an, die nach dem Wechsel in die Landesregierung (2011-2013) seit Januar 2015 Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist.</p>
<figure id="attachment_23152" aria-describedby="caption-attachment-23152" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23152" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke.jpg" alt="Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Susanne Enke. Foto: Stefan Berger " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-Lehrstuhlleiterin-Prof.-Dr.-Susanne-Enke-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23152" class="wp-caption-text">Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Susanne Enke.<br />Foto: Stefan Berger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Enkes Forschungsschwerpunkt liegt im interkulturellen Management und in der innovationsorientierten Unternehmensführung. Bereits als Habilitandin am Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Technischen Universität Dortmund hatte sich Prof. Susanne Enke mit dem Bereich Internationales Management sowohl in Lehrveranstaltungen als auch in eigenen Forschungsprojekten wissenschaftlich beschäftigt. Der Schwerpunkt ihrer vorrangig quantitativ empirischen Forschung lag auf dem Einfluss von nationaler Kultur auf verschiedene Management-Phänomene. Im Rahmen der Bereiche Corporate Entrepreneurship, Strategie und Organisation untersuchte sie verschiedenartige Auswirkungen und Einflüsse diverser Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2008 hält Prof. Dr. Susanne Enke Lehrveranstaltungen in englischer und deutscher Sprache auf Bachelor-, Master- und Executive-Niveau sowohl im In- und Ausland. Zentral für die Lehrveranstaltungen sind das Internationale und Strategische Management sowie Themen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Die wissenschaftliche und berufliche Ausbildung von Frau Prof. Enke ist von Auslandsaufenthalten im Rahmen von Austauschprogrammen in Mexiko oder Frankreich sowie Gastdozentenprogrammen in Argentinien und Thailand geprägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die regelmäßige Durchführung von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten mit ausländischen Universitäten steht Prof. Enke stets in Kontakt mit internationalen Dozenten und unterstützt Studierende bei der Teilnahme an internationalen Austauschprogrammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelorstudiengang Internationales Management an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet eine wissenschaftliche fundierte Ausbildung speziell für internationale Tätigkeitsfelder. Das Studium bereitet auf einen flexiblen Einsatz in allen Bereichen mit betriebswirtschaftlichen Bezügen vor, insbesondere in international tätigen Unternehmen. An der Universität Magdeburg lernen die Studierenden des Studiengangs komplexe Geschäftsbeziehungen auch im interkulturellen Kontext zu verstehen und erfahren, wie diese aktiv aufgebaut und gepflegt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<item>
		<title>Studieren bei den Medienmachern: Schnuppersamstage an der EMBA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-bei-den-medienmachern-schnuppersamstage-an-der-emba-20160111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 16:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Probe Campusluft schnuppern heißt es an drei Samstagen im Januar und Februar an der Europäischen Medien- und Business-Akademie (EMBA). Beim Schnuppertag können Interessierte den Campus in Berlin-Mitte, Hamburg-Eppendorf und im Düsseldorfer Medienhafen erkunden und sich persönlich über das Bachelor-Studienangebot in Medien, Marketing und Digital Business beraten lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Business-Akademie lädt zu Schnuppertagen auf ihren Campus in Berlin, Hamburg und Düsseldorf ein</strong></em></p>
<p><strong>Hamburg</strong> – Auf Probe Campusluft schnuppern heißt es an drei Samstagen im Januar und Februar an der Europäischen Medien- und Business-Akademie (EMBA). Beim Schnuppertag können Interessierte den Campus in Berlin-Mitte, Hamburg-Eppendorf und im Düsseldorfer Medienhafen erkunden und sich persönlich über das Bachelor-Studienangebot in Medien, Marketing und Digital Business beraten lassen.</p>
<figure id="attachment_21569" aria-describedby="caption-attachment-21569" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21569" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-11-01-16-EMBA-Schnuppertag.jpg" alt="EMBA Schnuppertag Foto: Europäische Medien- und Business-Akademie" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-11-01-16-EMBA-Schnuppertag.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-11-01-16-EMBA-Schnuppertag-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-11-01-16-EMBA-Schnuppertag-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-11-01-16-EMBA-Schnuppertag-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21569" class="wp-caption-text">EMBA Schnuppertag<br />Foto: Europäische Medien- und Business-Akademie</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Die Termine im Überblick:</strong></p>
<p>Campus Berlin (Friedrichstraße 50-55): Samstag, 23. Januar, von 11 bis 16 Uhr<br />
Campus Hamburg (Osterfeldstraße 12-14): Samstag, 06. Februar, von 10 bis 15 Uhr<br />
Campus Düsseldorf (Speditionstraße 9): Samstag, 20. Februar, von 9 bis 15 Uhr</p>
<p>Wie sieht es eigentlich hinter den Campus-Kulissen aus und was denken Studenten über die EMBA? Der Schnuppertag bietet die Möglichkeit, mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen. Dozenten, Studienberater und Absolventen stellen in Schnupperseminaren und Präsentationen die Studienangebote sowie die Zukunftsberufe in Medien und Kommunikation vor.</p>
<p>Wer mehr über die insgesamt 16 Studienrichtungen wissen möchte, kann sich umfassend beraten lassen. Darüber hinaus präsentieren Studierende die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte mit Unternehmen oder Agenturen und zeigen, dass der Praxisbezug an der EMBA zentraler Bestandteil des Bachelor-Studiums ist. Ob Marketing, Tourismus, Musik, Big Data Management oder Event: Bei dem praxisnahen Studium an der EMBA steht eine branchenübergreifende Management-Ausbildung mit Querschnittskompetenzen für Medien, Marketing und Digital Business im Fokus. Nach sechs Semestern erhalten Absolventen den staatlichen Bachelor of Arts.</p>
<p><strong>Über die EMBA</strong></p>
<p>Die Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA) wurde 2007 gegründet. Aktuell sind an den drei Standorten in Hamburg, Berlin und Düsseldorf rund 500 Studenten eingeschrieben. Die private Bildungseinrichtung ist auf die Medien- und MarketingStudiengänge Angewandte Medien und Business Management spezialisiert. Zum Wintersemester 2015/2016 wurde das Studienangebot zudem um den neuen Studiengang Digital Business Management erweitert. Alle 16 Studienrichtungen schließen mit dem staatlichen Abschluss Bachelor of Arts der Hochschule Mittweida (Sachsen) ab. Das Studium an der EMBA ist extrem praxisorientiert und perfekt auf eine Karriere in den Zukunfts- und Wachstumsbranchen ausgerichtet. Weitere Informationen unter: www.emba.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europäische Medien- und Business-Akademie</em></p>
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		<item>
		<title>Technologien entwickeln mit dem Faktor Mensch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 10:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Studiengang „Assistive Technologien“ bietet gute Berufschancen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; „Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“ Denn wer Technologien entwickeln möchte, die das Alltagsleben von kranken oder alten Menschen leichter machen, brauche nicht nur technisches Know-how, sondern sollte auch die Bedürfnisse der Anwender kennen. Ziel ist es, Menschen zu helfen die eigene Mobilität zu erhalten, mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben und vor Gefahren zu schützen.</p>
<figure id="attachment_18151" aria-describedby="caption-attachment-18151" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18151" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg" alt="NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden - um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18151" class="wp-caption-text">NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden &#8211; um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Arbeit mit Menschen gefällt dem 20-jährigen insbesondere die Praxisnähe des Studiums. „Und die Projekte bieten oftmals eine Möglichkeit seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.“ So sind unterstützende Technologien vielseitig einsetzbar: von der ambulanten Überwachung von Vitalparametern mit intelligenten Textilien bis hin zu Hausgeräten, die natürliche Sprache verstehen. Anzüge, die die körperliche Belastung bei der Arbeit messen oder akustische Notfallsysteme, die auf Hilfeschreie reagieren, gehören zu den Anwendungsbereichen dieser Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem interdisziplinären Bachelor-Studiengang werden ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse mit Grundlagen- und Methodenwissen aus Medizin, Gerontologie, Gesellschaftswissenschaften sowie aus Architektur und Bauwesen erworben. Die vielseitige Ausbildung öffnet den Absolventinnen und Absolventen eine Reihe von attraktiven Arbeitsgebieten: In elektro- und medizintechnischen Unternehmen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung und auch an Forschungseinrichtungen sind Ingenieure an der Entwicklung neuer assistiver Technologien oder assistenzgerechter Produkte beteiligt. Sie prüfen und bewerten Produktentwicklungen in Probandenstudien und Umfragen, erforschen Markttrends und Kundenbedürfnisse. Weitere potentielle Arbeitgeber sind Wohlfahrtsverbände, Wohnungsgesellschaften und große Klinik-und Pflegeeinrichtungen, die in den letzten Jahren verstärkt Bedarf anmeldeten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer sich für ein Studium der Assistiven Technologien interessiert, sollte ein Interesse an Technik besitzen und mit Menschen umgehen können“, sagt Kröger. Auch ein gewisses Maß an mathematischen Verständnis wäre vorteilhaft, wobei im Studium alle Grundlagen noch einmal aufgegriffen werden. „Gelernt wird in einer ausgewogenen Mischung aus Seminaren, Praktika und überschaubaren Vorlesungen mit Zeit für Fragen und Übungen.“, ergänzt Prof. Dr. Frank Wallhoff, Leiter des Studiengangs.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Studiengang „Assistive Technologien“ werden noch bis zum 14. September Bewerbungen angenommen: ecampus.jade-hs.de. Aus den eingehenden Bewerbungen werden im Losverfahren die freien Plätze vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Noch freie Studienplätze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/noch-freie-studienplaetze-20150807.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 13:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[freie Studienplätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Infotag]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17244</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Studieninteressierte, die noch unentschlossen sind, für welchen Studiengang sie sich entscheiden sollen, können sich am 20. August am Studienort Oldenburg der Jade Hochschule über den Studiengang Geoinformation informieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/noch-freie-studienplaetze-20150807.html">Noch freie Studienplätze</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Infotag Geoinformation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oldenburg. Studieninteressierte, die noch unentschlossen sind, für welchen Studiengang sie sich entscheiden sollen, können sich am 20. August am Studienort Oldenburg der Jade Hochschule über den Studiengang Geoinformation informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie können die Gelegenheit nutzen, um mehr über die Inhalte und des Aufbau des Studiengangs zu erfahren. Gleichzeitig haben sie die Gelegenheit, an mehreren Stationen praktische Beispiele aus der Geoinformatik zu sehen und bei einem Campus-Rundgang verschiedene Labore zu besuchen. In einer anschließenden Gesprächsrunde haben die Studieninteressierten die Gelegenheit, Studierende und Mitarbeiter der Abteilung Geoinformation kennenzulernen und Fragen rund um das Studium zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 20. August von 10 bis 13 Uhr, Zeughausstraße 73a, Raum TGM 113 (Gebäude V), Studienort 26121 Oldenburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Anmeldung an heidi.hastedt@jade-hs.de wird gebeten.</p>
<figure id="attachment_17247" aria-describedby="caption-attachment-17247" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17247" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Freie-Plaetze-500x424.jpg" alt="Beim Infotag Geoinformation können Studieninteressierte beispielsweise das 3D-Labor besuchen. (Foto: Jade HS/Ingrid Jaquemotte, honorarfrei)" width="500" height="424" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Freie-Plaetze-500x424.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Freie-Plaetze-280x238.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Freie-Plaetze-70x60.jpg 70w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Freie-Plaetze.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17247" class="wp-caption-text">Beim Infotag Geoinformation können Studieninteressierte beispielsweise das 3D-Labor besuchen. (Foto: Jade HS/Ingrid Jaquemotte, honorarfrei)</figcaption></figure>
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		<title>Studierende der Fachhochschule Brandenburg sind spitze in der intelligenten Datenanalyse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-fachhochschule-brandenburg-sind-spitze-in-der-intelligenten-datenanalyse-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand historischer Bestelldaten eines realen Onlineshops mit zugehörigen Coupon-Ausspielungen vorhersagen, welche Bestellungen künftig eingehen und wie viele Coupons eingelöst werden? Studierende im Masterstudiengang Informatik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) haben dazu ein treffsicheres Modell entwickelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16812" aria-describedby="caption-attachment-16812" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16812" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-16812" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anhand historischer Bestelldaten eines realen Onlineshops mit zugehörigen Coupon-Ausspielungen vorhersagen, welche Bestellungen künftig eingehen und wie viele Coupons eingelöst werden? Studierende im Masterstudiengang Informatik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) haben dazu ein treffsicheres Modell entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Data-Mining-Cup 2015 – einem der größten internationalen Studentenwettbewerbe für intelligente Datenanalyse – belegten die beiden teilnehmenden Teams der FHB mit ihren Lösungen nun schon das zweite Jahr in Folge hervorragende Plätze.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich mit unseren Teams über die sehr guten Platzierungen“, so Prof. Dr. Sven Buchholz. „In diesem Jahr war die Aufgabe besonders schwer. Wir sind die beste Fachhochschule und haben viele Universitäten hinter uns gelassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt landeten die beiden Teams der FHB in diesem Jahr auf den Plätzen 11 und 14. Am Data-Mining-Cup 2015 Ende Juni in Berlin nahmen 188 Teams aus 48 Ländern teil.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Fachhochschule Brandenburg ist Data Mining als Wahlpflichtfach und im Forschungs-/Projektstudium des Masterstudiengangs Informatik verankert. Der viersemestrige Masterstudiengang bietet die Möglichkeit, vorhandenes Informatikwissen in den Bereichen der angewandten Informatik sowie in der Medizininformatik zu vertiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Bewerbung auf den Studiengang ist noch bis zum 30.9. möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Brandenburg</em></p>
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		<title>Start des Start-Up-Studiums</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-des-start-up-studiums-20150717.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 08:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Start des „Silicon Valley Program“, einem internationalen Hochschulprogramm zur Ausarbeitung von Geschäftsideen, steht nun wieder der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –führung in den Startlöchern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem erfolgreichen Start des „Silicon Valley Program“, einem internationalen Hochschulprogramm zur Ausarbeitung von Geschäftsideen, steht nun wieder der berufsbegleitende MBA Unternehmensgründung und –führung in den Startlöchern. Bereits zum elften Mal absolvieren Führungskräfte, Selbstständige und Unternehmensnachfolger diesen MBA-Studiengang an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).</p>
<figure id="attachment_16581" aria-describedby="caption-attachment-16581" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16581" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg" alt="Bild: Vorlesung an der THD Foto:  Technische Hochschule Deggendorf" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-17-07-15-IMG_2487-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16581" class="wp-caption-text">Bild: Vorlesung an der THD<br />Foto: Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Elf Jahre, in denen sich über 150 Unternehmer und Führungskräfte zu erfolgreichen Managern weitergebildet haben. Was macht den Studiengang so erfolgreich? Christian von Hasselbach vom Weiterbildungszentrum der THD erklärt: „Wir verfolgen einen interdisziplinären Ansatz. Die Studierenden behandeln Themen wie Marketing, Personalführung, Finanzierung und Recht. Diese Fächer sollen die Studierenden aber nicht einzeln betrachten. Als Führungskräfte werden sie im Studium dazu ausgebildet, bereichsübergreifend zu denken und zu handeln.“ Insgesamt vier Semester dauert der Studiengang. Der Fokus liegt speziell auf kleinen und mittelständischen Unternehmen. Präsenzvorlesungen finden dabei einmal monatlich am Wochenende im Rahmen von 4-Tages-Blöcken an der THD statt. Der Studiengang befähigt die Teilnehmer beispielsweise zur Leitung von Abteilungen, Gründung eines Start-Ups oder bereitet sie auf die Übernahme des Familienunternehmens vor. Nächster Starttermin ist der 17. September 2015. Zulassungsvoraussetzung sind ein akademisches Erststudium und mindestens ein Jahr anschließende Berufserfahrung. Für Interessierte bietet die THD am 22. Juli um 18 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung zum MBA Unternehmensgründung und –führung an. Um Anmeldung per Email wird gebeten: christian.von-hasselbach@th-deg.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls am 22. Juli um 18 Uhr findet ein Informationsabend zum berufsbegleitenden Masterstudium „Public Management“ statt. Dieser Studiengang richtet sich speziell an Fachkräfte aus der öffentlichen Verwaltung und wird in Kooperation mit der FHVR Hof durchgeführt. Anmeldungen zur Veranstaltung werden auch hier per Mail entgegengenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
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		<title>Mit der Euro-FH fit für professionelles IT-Management</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-der-euro-fh-fit-fuer-professionelles-it-management-20150107.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 07:18:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort qualifiziert ein neuer Bachelor-Fernstudiengang der Euro-FH für Schnittstellenfunktionen in Management und IT. Hamburg. Im neuen Jahr endlich den langersehnten Karrieresprung schaffen – das zählt zu den Klassikern unter den guten Vorsätzen. Diejenigen, die verantwortungsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Management und IT anstreben, können ihre Karrierepläne jetzt mit dem neuen FIBAA-akkreditierten Fernstudiengang IT-Management &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ab sofort qualifiziert ein neuer Bachelor-Fernstudiengang der Euro-FH für Schnittstellenfunktionen in Management und IT.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9607" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB-280x51.jpg" alt="EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB" width="280" height="51" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB-280x51.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB-290x54.jpg 290w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/EuroFH-Logo_50mm_150dpi_RGB.jpg 295w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a>Hamburg. Im neuen Jahr endlich den langersehnten Karrieresprung schaffen – das zählt zu den Klassikern unter den guten Vorsätzen. Diejenigen, die verantwortungsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Management und IT anstreben, können ihre Karrierepläne jetzt mit dem neuen FIBAA-akkreditierten Fernstudiengang IT-Management (B.Sc.) der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) voranbringen. „Der Studiengang behandelt die wichtigsten IT-Themen, mit denen sich Unternehmen zurzeit auseinandersetzen und legt den Fokus auf betriebswirtschaftliche Kompetenzen für Managementaufgaben in der IT“, beschreibt Studiengangsdekanin Dr. Isabel Schaller die Besonderheit des neuen Fernstudienangebots. „Dadurch bilden wir passgenau qualifizierte Fachkräfte aus, die professionelles IT-Management als Erfolgsfaktor in ihren Unternehmen vorantreiben“.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit hohem Praxisbezug erwerben Studierende in dem Euro-FH-Studiengang Kenntnisse in moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Zu den zentralen Inhalten gehören die Planung, Organisation und Kontrolle von Informationen, Wissen und Projekten. Studierende lernen, die unternehmensweiten Datenbestände zu organisieren, zu analysieren und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zu treffen. Sie qualifizieren sich für vielfältige Führungsaufgaben und überzeugen als gefragte Generalisten. Damit schließen sie eine Lücke auf dem Arbeitsmarkt, die klassisch ausgebildete Informatiker oder reine Betriebswirte zumeist nicht ausfüllen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere Berufstätige mit abgeschlossener informatischer, technischer oder auch kaufmännischer Ausbildung profitieren von der bereichsübergreifenden Erweiterung ihrer Kompetenzen. Umfassende Vorkenntnisse in der IT sind dabei keine zwingende Voraussetzung. Mit dem Bachelor-Abschluss können sie einen Karrieresprung, die fachliche Vertiefung oder auch eine berufliche Neuausrichtung anstreben. Attraktive Einsatzfelder finden Absolventen vorrangig in IT-, Entwicklungs-, Support- oder Vertriebsabteilungen von Unternehmen. Zudem können sie in der Unternehmenskommunikation und -beratung sowie der Organisationsentwicklung tätig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anmeldung zum Euro-FH-Fernstudiengang IT-Management (B.Sc.) ist jederzeit möglich. Die Regelstudienzeit beträgt 36 bzw. 48 Monate und kann jeweils kostenlos um 50 Prozent verlängert werden. Die Kosten betragen monatlich 340,- bzw. 270,- Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de.</p>
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		<title>Erste Abschlussfeier im Studiengang B.A. Bildung &#038; Erziehung (dual)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 07:55:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; In Anwesenheit von Irene Alt, rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, sowie Giselheid Wilke, stellvertretend für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, hat der Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz erstmalig eine Examensfeier des dualen Bachelorstudiengangs B.A. Bildung &#38; Erziehung (dual) begangen. Nach bestandener Prüfung konnten 15 Frauen und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; In Anwesenheit von Irene Alt, rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, sowie Giselheid Wilke, stellvertretend für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, hat der Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz erstmalig eine Examensfeier des dualen Bachelorstudiengangs B.A. Bildung &amp; Erziehung (dual) begangen. Nach bestandener Prüfung konnten 15 Frauen und 2 Männer ihre Bachelor-Urkunden entgegennehmen. Der Studiengang startete erstmals im Sommersemester 2011. Es handelt sich um ein internetgestütztes Fernstudienangebot, welches mit organisatorischer Unterstützung der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Modellstudiengang ist bundesweit bisher einzig in seinem Format und hat zahlreiche Kooperationspartner in der Praxis (Träger der Kinder- und Jugendhilfe).</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Studiengangs B.A. Bildung &amp; Erziehung (dual) ist es, in Kooperation mit den Trägern und Trägerorganisationen neue Wege der Gewinnung zusätzlicher qualifizierter Fachkräfte für Tageseinrichtungen für Kinder angesichts des zu erwartenden Fachkräftemangels in Rheinland-Pfalz und der Anforderung an eine Akademisierung von frühpädagogischen Fachkräften zu beschreiten. Zusätzlich wird durch die breite inhaltliche Basis des Studiums die Durchlässigkeit zu anderen sozialpädagogischen Handlungsfeldern und zur Sozialen Arbeit ermöglicht, um der „employability“ der Absolventen/innen größere Möglichkeiten zu eröffnen.</p>
<figure id="attachment_8789" aria-describedby="caption-attachment-8789" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8789" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Gruppenbild_Absolventen.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Gundlach" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Gruppenbild_Absolventen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Gruppenbild_Absolventen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Gruppenbild_Absolventen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Gruppenbild_Absolventen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8789" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Gundlach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Studiengang ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Hochschule Koblenz mit ihren Angeboten praktische Kenntnisse mit akademischem Anspruch vereint und dabei auf die Erfordernisse von Gesellschaft und Arbeitsmarkt gleichermaßen eingeht“, so Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinem Grußwort folgte ein namhaft besetztes Podiumsgespräch zum Thema „Duales Studium – eine Win-Win-Situation für die Frühpädagogik“, an dem unter anderem Integrationsministerin Irene Alt, Giselheid Wilke für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Sabine Dalheimer-Mayer, Fachberaterin im Kindergartenreferat des Kirchenkreises Obere Nahe sowie Petra Radermacher, Absolventin des dualen Bachelorstudiengangs, teilnahmen. Es entstand eine interessante Diskussion der Podiumsteilnehmer über die Aspekte des Fachkräftemangels, über die Perspektiven Handlungsfeld, Praxis und Träger bis hin zur Perspektive Hochschulentwicklung, die Prof. Dr. Friesenhahn moderierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses Festaktes wurde auch die Absolventin mit dem besten Ergebnis ausgezeichnet: Für ihre Abschlussnote von 1,3 erhielt Christina Storzer neben ihrer Urkunde ein Buchpräsent.<br />
Informationen über den dualen Studiengang B.A. Bildung &amp; Erziehung (dual) sowie weitere berufsbegleitende bzw. berufsintegrierte Studiengänge des Fachbereichs Sozialwissenschaften finden sich online unter www.hs-koblenz.de/sozialwissenschaften.</p>
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		<title>Betriebswirt Marketingkommunikation an der WAK Fachschule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 07:50:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WAK Fachschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln &#8211; Eine Ausbildung alleine reicht heutzutage nicht mehr &#8211; wer weiter kommen will muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln und fortzubilden. Für alle kaufmännischen Fachkräfte, die genau das wollen und einen anerkannten Abschluss mit einem hohen Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt erwerben wollen, bietet sich ein Studium zum Betriebswirt an. An der WAK Fachschule kann &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/betriebswirt-marketingkommunikation-an-der-wak-fachschule-20140828.html">Betriebswirt Marketingkommunikation an der WAK Fachschule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Köln &#8211; Eine Ausbildung alleine reicht heutzutage nicht mehr &#8211; wer weiter kommen will muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln und fortzubilden. Für alle kaufmännischen Fachkräfte, die genau das wollen und einen anerkannten Abschluss mit einem hohen Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt erwerben wollen, bietet sich ein Studium zum Betriebswirt an. An der WAK Fachschule kann diese Qualifikation erreicht werden: Nach zwei Jahren Studium in Tagesform (Unterricht drei- bis viermal pro Woche von 8.00 bis 15.00 Uhr) oder drei Jahren in berufsbegleitender Abendform (dreimal pro Woche von 18.00 bis 22.00 Uhr und an ausgewählten Sonderterminen) wird hier der Abschluss &#8222;Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Marketingkommunikation&#8220; verliehen. Der Studiengang kann durch Meister-Bafög gefördert werden und beginnt jeweils nach den NRW-Sommerferien. Der Einstieg in den aktuellen Kurs ist noch möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketingkommunikation ist die beste Kombination um zum Beispiel im Bereich Strategische Planung und Kundenberatung in Werbeagenturen zu arbeiten oder auch um Leitungsfunktionen in Marketing- und Werbe-abteilungen von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie Verbänden zu übernehmen. Darüber hinaus ist die Qualifikation noch ausgesprochen krisensicher, denn Betriebswirte mit Schwerpunkt Marketingkommunikation können sowohl im betriebs-wirtschaftlichen als auch im marketing- bzw. kommunikationspolitischen Bereich ihre Laufbahn einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Zertifikat &#8222;Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Marketingkommunikation&#8220; können die Absolventen außerdem noch entscheiden, ob sie am Aufbaustudium zum Bachelor of Arts teilnehmen. Da die Vorleistungen angerechnet werden, dauert das Bachelor-Abendstudium nur 21 Monate. Dieses Angebot führt die WAK Fachschule in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule (EUFH) durch. Ebenfalls kann mit dem Abschluss der Fachschule durch eine zusätzliche Prüfung die Fachhochschulreife erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Studiengang unter www.wak.de oder bei den regelmäßigen Infoabenden am jeweils ersten Mittwoch im Monat, um 19.00 Uhr &#8211; Anmeldungen auf www.wak.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
<figure id="attachment_4959" aria-describedby="caption-attachment-4959" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4959 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule.jpg" alt="Eingang zur WAK in Köln Foto: WAK" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/WAK-Fachschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4959" class="wp-caption-text">Eingang zur WAK in Köln<br /> Foto: WAK</figcaption></figure>
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		<title>Partner für neuen Studiengang &#8222;Soziale Arbeit&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 07:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth-Lüders Berufskolleg Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[SRH Hochschule Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[weitere Bildungswege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SRH Hochschule Hamm und das Elisabeth-Lüders Berufskolleg (ELBK) Hamm unterzeichneten am Mittwoch (02.07.2014) einen Kooperationsvertrag. Der Vertrag und damit der gemeinsame Weg in Sachen Bildung wurden vom Geschäftsführer der SRH Hochschule Hamm, Steffen Bruckner, SRH-Rektor Prof. Dr. Joachim Opitz und von der Schulleiterin des Berufskollegs, Angela Hövelmann, unterzeichnet. Neben einem regelmäßigem Erfahrungs- und Informationsaustausch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die SRH Hochschule Hamm und das Elisabeth-Lüders Berufskolleg (ELBK) Hamm unterzeichneten am Mittwoch (02.07.2014) einen Kooperationsvertrag. Der Vertrag und damit der gemeinsame Weg in Sachen Bildung wurden vom Geschäftsführer der SRH Hochschule Hamm, Steffen Bruckner, SRH-Rektor Prof. Dr. Joachim Opitz und von der Schulleiterin des Berufskollegs, Angela Hövelmann, unterzeichnet. Neben einem regelmäßigem Erfahrungs- und Informationsaustausch durch gegenseitige Besuche und der Durchführung individueller Beratungsgespräche der Hochschule, sieht der Vertrag u.a. auch die Möglichkeit einer Anerkennung schulischer Leistungen auf ein Studium an der SRH vor. Die Anerkennung erfolgt spezifisch für einen Studiengang und einen darauf vorbereitenden Schwerpunkt am Berufskolleg.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Unterzeichnung des Vertrages macht das Berufskolleg einen ersten wesentlichen Schritt im Hinblick auf eine noch intensivere Zusammenarbeit mit der Hammer Hochschule. „Die schulische Vorbereitung von Übergängen in Ausbildung und Studium stellt einen Schwerpunkt am Elisabeth-Lüders Berufskolleg dar und definiert eine wesentliche Voraussetzung für den beruflichen Erfolg der Schülerinnen und Schüler“, sagte Hövelmann. Insbesondere für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die Schule mit der Fachhochschulreife in den Berufsfeldern Soziales und Gesundheit verlassen (2013/14) 120 Absolventinnen und Absolventen) stelle die Etablierung des Studiengangs Soziale Arbeit eine sehr interessante, neue Option für den weiteren Bildungsweg dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Während es aufgrund der technischen Ausrichtung der Hochschule in den vergangenen Jahren kaum inhaltliche Schnittstellen mit dem u.a. auf Soziales und Gesundheit ausgerichteten Berufskolleg gab, findet man jetzt – mit dem neuen Studiengang „Soziale Arbeit“ (ab WS 2015) &#8211; viele fachliche Überschneidungen. „Wir erachten einen gut vorbereiteten Übergang von einer Bildungsinstitution zu einer anderen als eine entscheidende Voraussetzung für den akademischen und beruflichen Erfolg“, ergänzte SRH-Geschäftsführer Steffen Bruckner.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<figure id="attachment_2977" aria-describedby="caption-attachment-2977" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2977" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g.jpg" alt="Die Beteiligten an der Unzerzeichnung des Kooperationsvertrages - Foto: SRH" width="616" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g.jpg 616w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n70873448_g-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2977" class="wp-caption-text">Die Beteiligten an der Unzerzeichnung des Kooperationsvertrages &#8211; Foto: SRH</figcaption></figure>
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