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	<title>Hochschule</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Hochschule</title>
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	<item>
		<title>Finanzierungsmöglichkeiten im Studium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkredit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersemester 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen beginnen im kommenden Wintersemester ihr Studium. Bei den meisten stellt sich da die Frage, wie sie ihr Studium finanzieren können, denn oft reicht ein Minijob nicht aus oder die Eltern können einen nicht unbedingt finanziell unterstützen. Dennoch gibt es vielfältige Möglichkeiten, um das Studium finanzierbar zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen beginnen im kommenden Wintersemester ihr Studium. Bei den meisten stellt sich da die Frage, wie sie ihr Studium finanzieren können, denn oft reicht ein Minijob nicht aus oder die Eltern können einen nicht unbedingt finanziell unterstützen. Dennoch gibt es vielfältige Möglichkeiten, um das Studium finanzierbar zu machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">BAföG &#8211; Unterstützung vom Staat</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit BAföG können angehende <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> ihr Studium finanzieren, wenn die Eltern keine finanzielle Unterstützung anbieten können. Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung soll jeder die Möglichkeit bekommen, die Ausbildung zu absolvieren, die den Interessen entspricht, unabhängig vom sozialen und wirtschaftlichen Status. Es gibt jedoch Fragen und Kriterien, die vorher geklärt werden müssen.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ist die gewählte Ausbildung förderungsfähig?</li>
<li>Erfüllt der Antragsteller die Förderungsvoraussetzungen?</li>
<li>Wird der Ausbildungsbedarf nicht durch eigenes Einkommen sowie durch Einkommen von Ehegatten, Lebenspartnern oder Eltern gedeckt?</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Durch die Antworten auf die Fragen ergibt sich, ob man Anspruch auf BAföG hat und wie viel man monatlich ausgezahlt bekommen würde. Nur die erste Ausbildung an berufsbildenden Schulen, Akademien, Kollegs und Hochschulen wird gefördert. Bei den Voraussetzungen spielt auch mit ein, ob man eine deutsche Staatsangehörigkeit hat oder nicht. Besitzt man eine deutsche Staatsangehörigkeit, hat man grundsätzlich einen Anspruch. Ebenfalls hat man Anspruch, wenn man Bürger der EU ist oder als Geflüchteter in Deutschland lebt. Wenn man als Geflüchteter vor hat, in Deutschland zu bleiben, hat man einen Anspruch. Zudem gibt es eine Altersgrenze. Man kann BAföG nur beanspruchen, wenn man die schulische Ausbildung oder das Studium anfängt, bevor das 30. Lebensjahr endet. Das Ziel des Studiums muss der Abschluss sein, das ist Grundvoraussetzung für BAföG. Außerdem bekommen nur Menschen BAföG, die von Eltern und Familienmitgliedern nicht allein unterstützt werden können. Die Leistungen müssen beim zuständigen Amt auf schriftliche Weise beantragt werden. Es gibt auch digitale Möglichkeiten den Antrag abzugeben. Studierende müssen ihren Antrag beim Studierendenwerk der Hochschule abgeben, wo sie eingeschrieben sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stipendium für das Studium</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Förderangebote, die von der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-an-der-hochschule-machen-diese-moeglichkeiten-gibt-es-20210211.html" target="_blank" rel="noopener">Hochschule</a> selbst angeboten werden oder Institutionen und Stiftungen, die Stipendien vergeben. Voraussetzung für die Bewerbung auf Stipendien ist, dass man in einer Hochschule eingeschrieben ist. Punkten kann man bei der Bewerbung auf ein Stipendium, wenn man sich sozial engagiert, die Eltern nicht studiert haben oder an einer Fachhochschule studiert. Besonders gerne fördern Stiftungen Menschen, die Engagement betreiben. Ein Einser-Abitur ist keine Voraussetzung. Ein Stipendium hat eine positive Auswirkung auf den Lebenslauf und man muss den Betrag nach dem Studium nicht zurückzahlen. Stiftungen suchen nach Menschen, die besondere Kriterien erfüllen oder die sich mit den Werten der Stiftung identifizieren. Diese Aspekte sollten in der Bewerbung erkennbar sein. Es gibt 13 Begabtenförderungswerke, deren Stipendien vom Bundesbildungsministerium finanziert werden. Oft erhält man bis zu 300 Euro im Monat bis zum Studienende. Das Deutschlandstipendium wird von sehr vielen Hochschulen vergeben und man erhält meist 300 Euro pro Monat. Es gibt auch kleine Stipendiengeber.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Studienkredite für das Studium</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Studienkredit ist ein Darlehen, dass speziell für einen Studierenden zugeschnitten ist. Die Kredite werden monatlich ausgezahlt, damit Studierende den Lebensunterhalt zahlen können. Bei einem Studienkredit gibt es dennoch Zinsen, das bedeutet, dass die Studierenden immer mehr zurückzahlen müssen, als sie bekommen haben. Die Verdienste der Eltern spielen keine Rolle bei der Vergebung eines Studienkredits. Wenn man einen beantragen möchte, ist die Grundvoraussetzung, dass man mindestens 18 Jahre alt sein muss. Das Höchstalter liegt bei den meisten Anbietern bei 30 Jahren. Man benötigt einen ständigen Wohnsitz in Deutschland und vernünftige Zahlungsmoral. Ausgezahlt bekommt man einen Studienkredit bis zu 14 Semester lang. Die Summe, die man im Monat bekommt, variiert je nach Anbieter. Manche Anbieter vergeben Kredite nur an Studierende, die an staatlichen Hochschulen studieren. Nach dem Studienabschluss geht die Auszahlungsphase zuende und die Karenzphase beginnt. Da müssen die Studierenden noch nicht mit dem Zurückzahlen anfangen. Die Phase geht bis zu 23 Monate. Wer aber direkt ins Berufsleben startet, kann auch da schon anfangen mit der Rückzahlung. Bei der Rückzahlungszeit hat man eine bestimmte Zeit, um den Betrag zurückzuzahlen, den man über das ganze Studium erhalten hat. Die Zeit, die man für die Rückzahlung hat, ist abhängig von der Höhe des Kreditbetrages und den monatlichen Raten. Die Rate können die Absolventen meist selbst bestimmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Werkstudenten-Job</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Stelle als Werkstudent annimmt, darf höchstens bis zu 20 Stunden in der Woche arbeiten. In den Semesterferien kann man die Tätigkeit Vollzeit ausüben. In maximal 26 Wochen pro Jahr darf man über 20 Stunden pro Woche arbeiten. In der Regel hat man eine Anstellung, die an das Studienfach gebunden ist. Diese Tätigkeiten sind gerne in einem Lebenslauf gesehen. Theoretisch kann man aber überall arbeiten, wo kein Berufsabschluss benötigt wird. Auch bei einer Einstellung als Werkstudent gibt es bestimmte Vorgaben. Man muss bereits eingeschrieben sein, das Studium muss in Vollzeit ausgeübt werden, das Studium muss Priorität bleiben und der Job ist eine Nebenbeschäftigung. Wenn man zum Beispiel ein Fernstudium macht, darf man keine Werkstudenten-Tätigkeit ausüben. Werkstudenten erhalten meist ein Gehalt, was für die jeweilige Branche angemessen ist. Außerdem haben sie Anspruch auf Urlaub, so wie sonstige <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmer</a>. Sozialversicherungen müssen Werkstudenten nicht zahlen. Hier entfallen die Arbeitlosen- und Pflegeversicherung. Wer in die Rentenversicherung einzahlen will, muss lediglich diese Abgaben tätigen. Die Lohnsteuer fällt nicht hoch aus, weshalb viel vom Bruttogehalt bleibt. Wer jedoch BAföG bekommt und mehr als 5.400 Euro im Jahr als Werkstudent erhält, dem wird das BAföG-Entgelt mit Berücksichtigung des Verdienstes noch angepasst. Wenn man als Werkstudent in einem Unternehmen eine Stelle hat, die an das Studienfach gebunden ist, wird häufig nach dem Studium übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzierung des Studiums ist nicht immer leicht, aber durch diese Optionen hat man in der Regel eine sichere Geldquelle, welche sich teilweise auch im Lebenslauf gut machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autorin: Lana Wirschke</em></p>
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		<title>Karriere an der Hochschule machen – diese Möglichkeiten gibt es</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/karriere-an-der-hochschule-machen-diese-moeglichkeiten-gibt-es-20210211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 07:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die eigene Karriere gibt es viele Wege. Einer dieser Wege führt an die Hochschule und zwar nicht als Student, sondern als Arbeitnehmer. Hochschulen sind deutschlandweit zu finden. Die Hochschule in Ludwigshafen, Hochschulen in Berlin oder auch in München sind nur einige Beispiele. Doch welche Möglichkeiten für die Karriere gibt es an der Hochschule eigentlich?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die eigene Karriere gibt es viele Wege. Einer dieser Wege führt an die Hochschule und zwar nicht als Student, sondern als Arbeitnehmer. Hochschulen sind deutschlandweit zu finden. Die <a href="https://www.mah-hd.de/ueber-uns/hochschule-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener">Hochschule in Ludwigshafen</a>, Hochschulen in Berlin oder auch in München sind nur einige Beispiele. Doch welche Möglichkeiten für die Karriere gibt es an der Hochschule eigentlich?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Einstieg als studentische Hilfskraft</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein klassischer <a href="https://karrierebibel.de/berufseinstieg/" target="_blank" rel="noopener">Einstieg für die Karriere</a> ist die Arbeit als studentische Hilfskraft. Bei dieser Arbeit sind die Studenten die rechte Hand der ProfessorenInnen. Sie helfen im Service gegenüber den Studierenden, bei der Lehre und auch bei der Forschung. Die Mitarbeit an verschiedenen Forschungsprojekten gehört ebenso dazu, wie die Unterstützung bei Seminaren oder der Vorbereitung von Vorlesungen. Dadurch haben die Studenten bereits einen ersten Einblick in die Arbeit an der Hochschule. In vielen Fällen ist der Übergang zu einer festen Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter fließend.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer den Abschluss in der Tasche hat, der kann sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bewerben. Die Anstellung erfolgt entweder direkt an einem Lehrstuhl oder auch in einem Projekt der Forschung. Ideal ist diese Arbeit für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schulabsolventen-20180313.html" target="_blank" rel="noopener">Absolventen</a>, die noch eine Promotion durchführen möchten. Allerdings handelt es sich hierbei um Stellen, die eine Befristung haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Nutzung einer Juniorprofessur</h2>
<p style="text-align: justify;">Für die Bewerbung bei einer Professorenstelle ist es eine gute Möglichkeit, sich für eine Juniorprofessur zu entscheiden. Es handelt sich um eine befristete Stelle für einen Zeitraum von sechs Jahren. Der größte Teil der Arbeit besteht aus der Forschung. Mit einer Juniorprofessur besteht die Möglichkeit, eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/loesungsmittelforschung-resolv-bekommt-standortuebergreifende-professur-20170309.html" target="_blank" rel="noopener">Professur</a> zu erhalten, ohne eine Habilitation langwierig durchführen zu müssen. Auch Vorlesungen können gegeben werden, machen aber nur einen geringen Teil der Arbeit aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Professur</h2>
<p style="text-align: justify;">Die höchste Karrierechance ist die Professur. Es handelt sich um eine Anstellung, die im Staatsdienst erfolgt und damit eine Position als Beamter oder Beamtin ist. Die Aufgaben sind vielseitig. Vorlesungen, Publikationen und die Betreuung von Doktoranden sind die Grundlage. Die Lehrverpflichtung selbst liegt bei rund 18 bis 20 Wochenstunden. Wichtig ist, dass eine möglichst umfangreiche Berufserfahrung vorliegt, deine notwendige Basis für die Arbeit als ProfessorIn ist.</p>
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		<item>
		<title>Tolle neue Highlights zum Tag der offenen Tür auf dem Campus der THB</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tolle-neue-highlights-zum-tag-der-offenen-tuer-auf-dem-campus-der-thb-20170511.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 09:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[THB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tablet gewinnen, Livehacks erleben oder mehr über autonomes Fahren erfahren: Das und mehr bietet die Technische Hochschule Brandenburg (THB) am Tag der Technik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Tablet gewinnen, Livehacks erleben oder mehr über autonomes Fahren erfahren: Das und mehr bietet die Technische Hochschule Brandenburg (THB) am Tag der Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 19. Mai ist es soweit, die THB lädt ein zum Tag der offenen Tür und anschließend zum Campusfest. Ab 10 Uhr sind Hörsäle und Labore geöffnet, Professorinnen, Professoren und Studierende stehen mit Rat und Tat bereit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zum 25. Geburtstag der Hochschule gibt es auf dem Campus noch mehr Highlights als gewohnt:</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">12 Uhr: Live Hacking durch den Studiengang Security Management.</li>
<li style="text-align: justify;">13 Uhr: „Bootstrapping: Vom Start-up zum Hightech Unternehmen“ – Open Air Vorlesung von Prof. Dr. Martin Regehly. Dabei zeigt er Strategien, wie es Studenten gelingen kann, ohne eigenes Geld und ohne Fremdkapital ein profitables Unternehmen aufzubauen. Er berichtet über Höhen und Tiefen als CEO und seine Erfahrungen im internationalen Geschäft.</li>
<li style="text-align: justify;">14 Uhr: &#8222;Die Welt der Werkstoffe&#8220; Open Air Vorlesung von Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Technik öffnet ihre Maschinenhalle, in diesem Jahr erstmals mit optischen Geräten zur Augendiagnostik und der offenen Vorlesung „Eine Kutschfahrt ohne Pferde &#8211; Entwicklung autonomer mobiler Systeme“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschafts-Professor Dr. Jürgen Schwill begibt sich auf die Suche nach dem Kaufknopf im Kopf des Konsumenten und erklärt, wie uns Werbung verführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Informatik und Medien können Besucher eine eigene Android-App entwickeln oder mit kriminalistischen Methoden Fälschungen aufdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben weiteren Workshops und Schnuppervorlesungen gibt es unter anderem Führungen auf dem Campus und erstmals auch im Studentenwohnheim, Beratung zu den Themen Studium an der THB, Studienfinanzierung, duales Studium, Studieren ohne Abitur, berufsbegleitende Studienangebote und Weiterbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sich auch junge Eltern in Ruhe informieren können, bietet die THB in der Zeit von 10 bis 12 eine professionelle Betreuung für die Kleinen an. Außerdem ist der Mitmach-Zirkus Hoppla auf dem Campus und das Haus der Kleinen Forscher bietet aufregende Experimente für Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wer eine kleine Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte: Gäste können gern auf dem roten Gründersofa Platz nehmen und sich als Genie, Weltverbesserer oder Prinzessin fotografieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeit von 10.00 – 15.00 Uhr ist das Unternehmens-Café geöffnet. Damit sind auch Unternehmen eingeladen, die Hochschule kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sport und Spaß dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen: Ab 10 Uhr startet das Beachvolleyball-Turnier auf dem neuen Beachvolleyball-Platz der THB. Anmeldung ab sofort an sport@th-brandenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Um 14:30 Uhr beginnt das Campusquiz. Wer die meisten Fragen zur THB richtig beantwortet, gewinnt ein Tablet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum kulinarischen Angebot gehört im Jubiläumsjahr ein eigenes THB-Eis mit der Jubiläumssorte Erdbeer-Basilikum.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen und das vollständige Programm unter:<br />
www.th-brandenburg.de/tdot</p>
<p style="text-align: justify;">Um 16 Uhr startet das Campusfest, die Disco Pogo Edition mit DIE ATZEN, DAWAI DAWAI, Red Tape Jam und Partytour.</p>
<p style="text-align: justify;">https://www.facebook.com/events/227376114335799/</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist wie immer frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab 23:30 Uhr steigt die Aftershow Party im IQ. Der Eintritt ist für Studierende ebenfalls gratis.</p>
<p style="text-align: justify;">https://www.facebook.com/events/1856342397951618/</p>
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			</item>
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		<title>40 berufsbegleitende Master Absolventen verabschiedet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/40-berufsbegleitende-master-absolventen-verabschiedet-20170307.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 13:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weiterbildungszentrum der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) verabschiedete am vergangenen Samstag 40 Mastersolventen aus vier berufsbegleitenden Studiengängen: MBA General Management, MBA Health Care Management sowie Master Risiko- und Compliancemanagement und Master Public Management.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/40-berufsbegleitende-master-absolventen-verabschiedet-20170307.html">40 berufsbegleitende Master Absolventen verabschiedet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Weiterbildungszentrum der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) verabschiedete am vergangenen Samstag 40 Mastersolventen aus vier berufsbegleitenden Studiengängen: MBA General Management, MBA Health Care Management sowie Master Risiko- und Compliancemanagement und Master Public Management. Nach zwei Jahren Studienzeit erhielten die erfolgreichen Studienabgänger vor Kommilitonen, Freunden und Verwandten die Masterurkunden auf der Graduierungsfeier.</p>
<figure id="attachment_24883" aria-describedby="caption-attachment-24883" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24883" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-280x437.png" alt="" width="280" height="437" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-280x437.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf-500x781.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Abschlussfeier-THD-Weiterbildungszentrum_Huetewurf.png 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24883" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Durch das MBA-Studium General Management habe ich einerseits mein fachliches Wissen noch weiter vertieft und zudem Management- und Führungskompetenzen dazu gewonnen. Andererseits ist über die Zeit hinweg ein berufliches Netzwerk aus Dozenten und Kommilitonen entstanden, mit denen ich mich sicherlich auch in Zukunft austauschen werde.“, so der MBA General Management Absolvent Kilian Zitzelsberger. Durch die praxisnahe Lehre hatten die Studierenden die Möglichkeit, aktuelle Themen aus dem Berufsalltag einzubringen. Circa ein bis zweimal pro Monat waren die Studierenden am Campus der THD zu Präsenzveranstaltungen anwesend. Prof. Horst Kunhardt, Vizepräsident für Gesundheit, gab den Absolventen in seiner Festrede Folgendes mit auf dem Weg: „Sie dürfen stolz auf sich sein. Durch das, was Sie geleistet haben, haben Sie nicht nur Durchhaltevermögen und Leistungsfähigkeit bewiesen, sondern sich auch gegenüber anderen abgehoben.&#8220; Mit der Überreichung der Masterurkunden sowie dem traditionellen Hütewurf endete das Masterstudium für alle 40 Absolventen. Anschließend lud das Weiterbildungszentrum der THD die frisch gebackenen Master of Arts (M.A.) bzw. Master of Business Administration (MBA) zur gemeinsamen Feier ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächsten Studierenden stehen derweilen bereits in den Startlöchern: Der MBA General Management und der Master Public Management starten am 10. März erneut, der Master Risiko- und Compliancemanagement beginnt wieder im September 2017. Mehr Informationen können unter sabrina.ebner@th-deg.de angefordert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sich Hochschulen für neue Zielgruppen öffnen können</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-sich-hochschulen-fuer-neue-zielgruppen-oeffnen-koennen-20170307.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 08:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[UniversitätOldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - Akademische Bildung für neue Zielgruppen öffnen: Dieses Ziel verfolgen im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ über 100 Hochschulen bundesweit. Der Wettbewerb wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wissenschaftlich begleitet:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg &#8211; </strong>Akademische Bildung für neue Zielgruppen öffnen: Dieses Ziel verfolgen im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ über 100 Hochschulen bundesweit. Der Wettbewerb wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wissenschaftlich begleitet von ExpertInnen der FernUniversität in Hagen, der Universität Oldenburg, der Technischen Universität Dortmund sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Wissenschaftliche Begleitung sowie das vom BMBF geförderte Netzwerk Offene Hochschulen laden die beteiligten Förderprojekte vom 1. bis 3. März zu einer Spring School an der Universität Oldenburg ein. Die Veranstaltung dient einem intensiven Erfahrungsaustausch über projektinterne Qualifizierungsangebote.</p>
<figure id="attachment_24867" aria-describedby="caption-attachment-24867" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Wissenslandkarte.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24867" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Wissenslandkarte-280x394.jpg" alt="" width="280" height="394" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Wissenslandkarte-280x394.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Wissenslandkarte-500x703.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Wissenslandkarte.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-24867" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Oldenburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bislang gehen Hochschulen bei der Planung ihrer Studiengänge häufig von einem Lebensphasenmodell aus: Studierende starten ihr Studium nach dem Abitur, studieren in Vollzeit und treten danach in das Erwerbsleben ein. Dieses Modell entspricht jedoch nicht mehr der Lebensrealität vieler Studierender. Dieser Entwicklung will der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ Rechnung tragen und neue Modelle der akademischen Weiterbildung schaffen. Beispielsweise entwickeln die Förderprojekte Konzepte für berufsbegleitende Studienangebote, Module mit vertieften Praxisphasen oder Zertifikatsangebote, die auf lebenslanges Lernen zielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Herausforderungen, die auf diesem Weg zu meistern sind, tauschen sich die geförderten Hochschulen regelmäßig aus. Im Mittelpunkt der Spring School steht der Erfahrungsaustausch zu internen Qualifizierungsangeboten – also Schulungen, die die Hochschulen für ihre eigenen MitarbeiterInnen konzipiert und durchgeführt haben. Die rund 140 Teilnehmenden wollen des Weiteren übergeordnete Erfolgsfaktoren für die nachhaltige Etablierung der neuen Studienangebote identifizieren und so ihre Projektideen und -ansätze für andere Wettbewerbsbeteiligte nutzbar machen. Die Spring School bietet zudem Fachvorträge nationaler und internationaler BildungsexpertInnen zu vielseitigen Aspekten rund um das lebenslange Lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem 2011 gestarteten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördert das BMBF Projekte von Hochschulen und Hochschulverbünden, die Studienprogramme für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten und BerufsrückkehrerInnen entwickeln. Auf diese Weise soll lebenslanges, wissenschaftliches Lernen unterstützt werden. Außerdem sollen eine engere Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung erreicht und neues Wissen schnell in die Praxis integriert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>„Leben 4.0 &#8211; Lebensentwürfe junger Frauen“ Podiumsdiskussion am 6. März aus Anlass des Internationalen Frauentages</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/leben-4-0-lebensentwuerfe-junger-frauen-podiumsdiskussion-am-6-maerz-aus-anlass-des-internationalen-frauentages-20170302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 09:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leben 4.0 - Lebensentwürfe junger Frauen“ lautet der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Montag, dem 6. März 2017, 19 (bis 21) Uhr, zu der aus Anlass des Internationalen Frauentages der Verein Belladonna in Kooperation mit der Hochschule Bremen einlädt. Veranstaltungsort: Radio Bremen, Weser-Haus 2. OG, Raum 2 - 3, der Eintritt ist frei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Leben 4.0 &#8211; Lebensentwürfe junger Frauen“ lautet der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Montag, dem 6. März 2017, 19 (bis 21) Uhr, zu der aus Anlass des Internationalen Frauentages der Verein Belladonna in Kooperation mit der Hochschule Bremen einlädt. Veranstaltungsort: Radio Bremen, Weser-Haus 2. OG, Raum 2 &#8211; 3, der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Welt hat immer mehr Auswirkungen auf das analoge Leben. Was bedeutet das für die Zukunftsplanung von Frauen mit und ohne Kinder? Sind Flexibilisierung, weltweite Vernetzung und Informationstechnologien von Vorteil oder Nachteil in Sachen Chancengleichheit? Was ist jungen Frauen wichtig für ein „gutes Leben“? Welche Rolle spielen dabei Schönheit, Körperlichkeit und Karriere? Als Keyspeakerin ist die Sozialwissenschaftlerin Prof. Dr. Melanie Plößer eingeladen. Sie wird nach einem wissenschaftlichen Impuls in einen moderierten Dialog mit jungen Frauen aus verschiedenen Zusammenhängen treten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Erneut gutes Ergebnis bei der Wahl zum „Präsident des Jahres“ für Präsident der TU Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erneut-gutes-ergebnis-bei-der-wahl-zum-praesident-des-jahres-fuer-praesident-der-tu-kaiserslautern-20170228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:48:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden. Platz eins belegte in diesem Jahr Professor Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Universität Wuppertal.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt landete mit einer Bestnote von 1,96 auf dem dritten Platz. Nur knapp geschlagen geben musste er sich bei dem aktuellen Ranking seinem Wuppertaler Kollegen (Note 1,58), gefolgt von Professor Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim, mit der Note 1,77.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Umfrage lobten in vielen Kommentaren den Kaiserslauterer Unipräsidenten. So hieß es unter anderem, dass er die Fähigkeit habe, die lokale Uni-Kultur perfekt zu verstehen. Er verkörpere seine Uni mit Herz und Seele. Im Bericht zum DHV-Ranking war ferner zu lesen: „Die Plätze 1 bis 3 […] werden durchgängig jeweils als die für ihre Universitäten besten Rektoren und geradezu als Glücksfälle angesehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt freute sich über die Wertschätzung seiner Kolleginnen und Kollegen: „Unsere TU wird durch dieses Rektorenranking einmal mehr überregional positiv wahrgenommen und das kann für all das, was wir uns vorgenommen haben, nur gut sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger wurden in einer Online-Umfrage unter den 30.000 DHV-Mitgliedern ermittelt. In dem Ranking hat der DHV Kompetenzen und Eigenschaften der Hochschulleiter abgefragt. Dabei wurden Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben. Insgesamt haben sich 3.327 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis „Präsident/Rektor des Jahres“ wird am 3. April bei der Gala der Deutschen Wissenschaft in München an Professor Koch verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Kaiserslautern</em></p>
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		<title>RWTH Aachen und University of Alberta werden Partner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-aachen-und-university-of-alberta-werden-partner-20170227.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und die Vize-Präsidentin der University of Alberta, Britta Baron, unterzeichneten darüber hinaus ein Memorandum of Understanding der beiden Hochschulen, nachdem es in der Vergangenheit schon gute Kontakte von Instituten und Lehrstühlen gab. „Wir haben große Ambitionen. Gemeinsam können wir weltweite Sichtbarkeit erreichen“, betonte der RWTH-Rektor.</p>
<figure id="attachment_24838" aria-describedby="caption-attachment-24838" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-500x332.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24838" class="wp-caption-text">Quelle: rwth-aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<title>Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 09:56:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“:</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html">Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“ die Genehmigung als An-Institut der HSB zu beantragen. Mit Erfolg. „Die HSB verspricht sich von dieser neuen Kooperation, ihr Portfolio auf den Feldern der methodengestützten, strategischen Unternehmensberatung, der Gestaltung von kulturellen Entwicklungsprozessen sowie von Analysen im Bereich der Markt-, Trend- und Gesellschaftsforschung zu bereichern“, erläutert Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Die Ansätze sind vielfältig, und das wird unsere Potentiale erweitern sowie die Rolle der HSB als Innovationsmotor für die regionale Entwicklung stärken.“ Anwendung soll die Kooperation in den Bereichen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Beratung finden. Die „nextpractice“ gGmbH ist das vierte An-Institut der HSB.</p>
<figure id="attachment_24824" aria-describedby="caption-attachment-24824" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24824" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png" alt="" width="600" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-280x129.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-500x230.png 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24824" class="wp-caption-text">Quelle: nextpractice.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Nextpractice“ kann die bestehenden Forschungsansätze der HSB in wichtigen Schwerpunktfeldern ergänzen: So können durch die Anwendung der von „nextpractice“ entwickelten empirischen Methoden neue Fragestellungen untersucht und die Methodenkompetenz erweitert werden. „Ein besonderer Nutzen ergibt sich für die Forschungs- und Transferaktivitäten zum Beispiel im Bereich ,Arbeit 4.0‘ und soziale Innovation“, zeigt sich Karin Luckey überzeugt. „Die hier geplanten Schwerpunktthemen wie unter anderem ,Interkulturalität / Diversität‘ sowie ,CSR* / Nachhaltigkeit‘ können durch das An-Institut empirisch, hochaktuell und dynamisch weiterentwickelt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen und praxisrelevanten Ergebnisse der gemeinsamen Forschungsvorhaben von HSB und „nextpractice“ können zudem direkt in die Lehre einfließen und diese nachhaltig bereichern. Dies gilt in besonderem Maß für die anspruchsvolle Lehre in den Weiterbildungsstudiengängen des International Graduate Center. Zudem können Abschlussarbeiten aus verschiedenen Bereichen begleitet und betreut werden, so dass Studierende und die Stadtregion gemeinschaftlich von den modernen Ansätzen des An-Instituts profitieren. Ein weiterer Aspekt: Unsere Studierenden wird dabei unternehmerisches Handeln einschließlich der einschlägigen Methoden vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der bereits identifizierten gemeinsamen Forschungsfelder besteht ein hoher und generell steigender Weiterbildungsbedarf. Durch das An-Institut wird die bereits bestehende und etablierte Weiterbildungskompetenz der HSB ausgeweitet. Das An-Institut kann insbesondere das von „nextpractice“ entwickelte Moderationsinstrument nextmoderator®, das einen strukturierten zielführenden Diskurs in der Großgruppe erlaubt, optimal in die Weiterbildungskonzepte einbinden. Durch die Ausbildung von Multiplikatoren für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Führung, Arbeit und Gesellschaft im Wandel entsteht für den Hochschulstandort Bremen eine weitere Möglichkeit zur Profilschärfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das An-Institut „nextpractice“ wird schließlich in der Beratung von öffentlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigenständige Beratungsansatz von nextpractice GmbH basiert auf Prinzipien der Selbstorganisations- und Chaostheorie und ist im weitesten Sinne als systemischer Ansatz zu verstehen. Im engeren Sinne handelt es sich um einen erkenntnisorientierten Ansatz: Sämtliche Maßnahmen und Interventionen im Beratungsprozess werden aus speziellen Analysen der Unternehmenskultur und des Marktes in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber abgeleitet. Insofern liefert „nextpractice“ keine vorgefertigten Konzepte, sondern regt ergebnisoffene, intelligente Prozesse an, die das in den Organisationen bestehende Wissen und die vorhandenen Fähigkeiten konsequent mit einbeziehen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html">Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-betriebswirtschaft-b-a-zur-sicherung-des-wirtschaftsstandorts-bremen-20170222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen. Sehr viele Aspekte des Studiums finde ich in meiner täglichen Arbeit wieder, was mir insbesondere beim Start in den Beruf enorm geholfen hat. Auch in meinem kürzlich aufgenommenen berufsbegleitenden Master-Studium komme ich sehr gut zurecht. […] Das duale Studium Betriebswirtschaft an der HS Bremen ist daher meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.“ (Bengin Pacaci, HANSA-FLEX AG)</p>
<figure id="attachment_24816" aria-describedby="caption-attachment-24816" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-500x357.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24816" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Einladung der Handelskammer Bremen und der Hochschule Bremen besteht am Mittwoch, dem 1. März 2017, 15 bis 16 Uhr, für interessierte Unternehmen Gelegenheit, sich über den Dualen Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zu informieren. Veranstaltungsort: Handelskammer Bremen, Veranstaltungs- und Prüfungszentrum, Raum 11/12, Martinistraße 1, 28195 Bremen. Um Anmeldung bis zum 24. Februar 2017 bei Doris Walter wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">In enger Kooperation mit Partnern aus der Bremer Wirtschaft und mit der Handelskammer Bremen entstand das Konzept, welches eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb ideal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Hochschule verbindet. Die Kooperation mit der Handelskammer bezieht sich auf die Ausbildungsberufe Industriekaufmann / -frau und Kaufmann / -frau für Büromanagement. „Das duale Studium ist für mich kein Kompromiss zwischen Studium und Ausbildung, sondern eine Entscheidung für beides“ (Janka Rexhäuser, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH).</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bietet dieses Angebot die Möglichkeit, herausragende Nachwuchskräfte durch ihr Studium zu begleiten und zugleich frühzeitig in den Betrieb zu integrieren. Angesprochen werden vor allem engagierte und leistungsstarke Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die die große Stärke eines anwendungsorientierten und wissenschaftlich fundierten Studiums mit den Vorteilen einer Ausbildung in einem renommierten Unternehmen verbinden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den sieben Studienhalbjahren wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen etwa alle drei Monate ab. Die Studienbedingungen sind hervorragend: Feste Studiengruppen erleichtern die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinander. Die Stundenpläne sind gut abgestimmt. Die Vorlesungen werden weit überwiegend (ca. 80 Prozent) von Professorinnen und Professoren mit langjähriger Praxiserfahrung sowie hochqualifizierten Lehrbeauftragten aus der Praxis (ca. 20 Prozent) gehalten und darüber hinaus wird auf kurze Wege sowie einen intensiven Kontakt der Studierenden zu den Lehrenden geachtet. Den Studierenden stehen im Abschlussjahr acht Studienschwerpunkte zur Wahl, aus denen zwei gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">All dies überzeugte übrigens auch die Gutachter in der Akkreditierung des Studienganges. In ihrem Bewertungsbericht bescheinigten sie: „Hervorzuheben ist das außerordentlich hohe Engagement der für das Studienprogramm verantwortlichen Personen. Die Lehre ist auf hohem Niveau gesichert, die Betreuung ist exzellent. Die Studierenden sind hoch motiviert und offenbar auch sehr zufrieden.“ Ideale Voraussetzungen also, um im Rahmen des DSBW den „Bachelor of Arts“ und einen Abschluss in einem der beiden oben genannten Ausbildungsberufe zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
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		<title>Kinderhochschule zeigt Umweltbewusstsein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 08:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderhochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven - Die Klausurenphase ist noch nicht ganz vorbei und der Nachwuchs strömt bereits in den großen Hörsaal. Dabei handelt es sich nicht um Erstsemestler_innen, sondern um acht- bis zwölfjährige Schüler_innen aus ganz Wilhelmshaven. Dieses Jahr findet erneut die Jade Kinderhochschule statt:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Die Klausurenphase ist noch nicht ganz vorbei und der Nachwuchs strömt bereits in den großen Hörsaal. Dabei handelt es sich nicht um Erstsemestler_innen, sondern um acht- bis zwölfjährige Schüler_innen aus ganz Wilhelmshaven. Dieses Jahr findet erneut die Jade Kinderhochschule statt und widmet sich voll und ganz dem arktischen Gewässer. „Green Shipping in der Arktis – Umweltschutz in der Schifffahrt“ lautet das kindgerecht aufgearbeitete Thema der Vorlesung.</p>
<figure id="attachment_24763" aria-describedby="caption-attachment-24763" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24763" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24763" class="wp-caption-text">Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der vortragende Prof. Ralf Brauner vom Fachbereich Seefahrt und Logistik möchte die jungen Zuhörer_innen dazu motivieren, dass sie sich für neue Ziele begeistern: „Man wird in seinem Leben auf eine gewisse Weise geprägt. Sei es durch das Studium oder Gegebenheiten.“ Er möchte den jungen Leuten einen Anreiz geben, neue und vielleicht unbekannte Wege zu beschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seinem Vortrag bringt Brauner den Kindern die Arktis und das Leben dort näher. Besonders die Tiere und die spezial angefertigten Flugzeuge interessieren seine Zuhörer_innen sehr. Dabei wollten die Kinder unter anderem wissen, warum man nicht mit Elektroantrieb die schweren Schiffe betreibt oder warum man zur Luftmessung nicht nur die Schiffe verwendet, sondern auch Flugzeuge einsetzt. Nicht nur die Luftverschmutzung durch Abgase waren ein Thema, auch die Verunreinigung des Polarmeers durch Müll, Abwasser, Ballast- sowie Bilgewasser (auch Kieljauche genannt) wurden vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schnuppern von Hochschulluft hat den rund 110 Kindern gut gefallen. Dabei waren sie nicht die einzigen, die in den Genuss kommen durften. Die Kindervorlesung wurde für ihre Begleitpersonen außerhalb des Hörsaals übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im März wird Brauner eine weitere Forschungsreise zur Luftqualitätsmessung in der Arktis antreten. Dabei spielt die Messung von Eisdicken und die Messung von Konzentrationen von Spurengasen eine wichtige Rolle. Aber auch die lokale Verschmutzung, die unter anderem durch die Schifffahrt verursacht wird, kann vermessen werden. In langjähriger Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut konnte Brauner schon etliche Eindrücke und Erfahrungen in der Arktis und Antarktis sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade HS</em></p>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Stiftung zeichnet Absolventen der Jade Hochschule aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stiftung-zeichnet-absolventen-der-jade-hochschule-aus-20170130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg.Hannover - Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg.Hannover</strong> &#8211; Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet. Die Arbeit mit dem Titel „Untersuchung und Modellierung des Rolling-Shutter-Effekts für photogrammetrische Einzel- und Mehrbildauswertungen“ wurde im vergangenen Sommersemester am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) unter Betreuung durch Prof. Dr. Thomas Luhmann und Heidi Hastedt angefertigt. Robin Rofallski hat inzwischen eine Doktorandenstelle am IAPG angetreten.</p>
<figure id="attachment_24721" aria-describedby="caption-attachment-24721" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24721" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24721" class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Weiß</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Arbeit entwickelte Robin Rofallski ein mathematisches Modell zur hochgenauen Beschreibung kinematischer Verzerrungen, die aus sequentiell ausgelesenen Bildsensoren entstehen. Mithilfe dieses Modells können Daten, wie sie etwa aus Befliegungen durch unbemannte Flugkörper (UAV) oder durch Kameras in Fahrzeugen entstehen, besser genutzt und aus ihnen genauere 3D-Modelle berechnet werden. Das Verfahren und verschiedene daraus abgeleitete Berechnungsmethoden werden ebenfalls anhand eines Versuchs verifiziert und gegenüber klassischen Berechnungsverfahren verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnet jährlich herausragende Arbeiten (Bachelor, Master und Promotion) von Absolvent_innen niedersächsischer Hochschulen aus. In diesem Jahr wurden im Rahmen des festlichen Neujahrsempfangs der Ingenieurkammer Niedersachsen in Hannover insgesamt sechs Auszeichnungen verliehen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Kunsttheorie und Kunstgeschichte als Weiterbildung an Bremer Hochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kunsttheorie-und-kunstgeschichte-als-weiterbildung-an-bremer-hochschulen-20170127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 09:12:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die sich eine umfassende Grundlage für die kunsttheoretische und kunstpraktische Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst verschaffen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen drei besondere Seminare mit dem Kunstwissenschaftler Detlef Stein an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle, die sich eine umfassende Grundlage für die kunsttheoretische und kunstpraktische Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst verschaffen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen drei besondere Seminare mit dem Kunstwissenschaftler Detlef Stein an. Zum ersten Teilmodul dieser Reihe gehört eine umfassende Einführung in die Kunsttheorie und Kunstgeschichte mit einer Einführung in Theorie und Methodik von Kunstgeschichte, mit Besuchen in Bremer Museen sowie Einblicken in Ateliers Bremer Künstler und anderem mehr: „Wege zur Kunst – Einführung in die Kunsttheorie, Kunstgeschichte“ (VANR 9253). Beginn: 14. Februar 2017, 15 Termine, dienstags von 17 bis 18:30 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Seminare zur Stilgeschichte des 20. beziehungsweise 19. Jahrhunderts vervollständigen das Angebot. Geboten wird ein Überblick über jeweils 100 Jahre Kunst, ihre Entwicklungen sowie Kontinuitäten und Brüche: „Stilgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (VANR 9254). Beginn: 14. Februar 2017, 15 Termine, dienstags von 19 bis 20.30 Uhr. &#8211; „Stilgeschichte des 19. Jahrhunderts &#8211; kompakt“ (VANR 9252). Beginn: 23. April 2017, fünf Termine, sonntags von 9 bis 14 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Seminare haben einen Umfang von 30 Unterrichtsstunden, die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Guter Studienstart im Ingenieurbereich 2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/guter-studienstart-im-ingenieurbereich-2017-20170126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 09:23:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ (GSS) geben FH und RWTH Aachen Orientierungshilfe und erleichtern den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Studieninteressierte und Fachwechsler haben die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen gleichzeitig anzumelden und im Sommersemester 2017 Veranstaltungen zu besuchen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ (GSS) geben FH und RWTH Aachen Orientierungshilfe und erleichtern den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Studieninteressierte und Fachwechsler haben die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen gleichzeitig anzumelden und im Sommersemester 2017 Veranstaltungen zu besuchen. So können die Teilnehmenden selbst herausfinden, welche Hochschule und welches Fach (Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik oder Bauingenieurwesen) am besten zu ihnen passen.</p>
<figure id="attachment_24706" aria-describedby="caption-attachment-24706" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24706" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart.jpg" alt="" width="600" height="240" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart-280x112.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/guter_studienstart-500x200.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24706" class="wp-caption-text">Quelle: guterstudienstart.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden ein Grundlagenprogramm in Mathematik, Physik und Informatik, ein Wahlprogramm mit regulären Angeboten aus den beteiligten Ingenieurstudiengängen und ein Rahmenprogramm inklusive studentischem Mentoring, Tutorien, Lerngruppen. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, bei der Pro 8-Woche Lösungen für reale Problemstellungen eines Unternehmens zu erarbeiten. Das sogenannte „nullte Semester“ dient der Orientierung und wird noch nicht auf das Semesterkonto angerechnet. Eventuell bestandene Prüfungen werden anerkannt, wenn sich die Teilnehmenden im kommenden Wintersemester regulär an FH oder RWTH einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gute Studienstart richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die gerade Abitur machen, und diejenigen, die im letzten Jahr Abitur gemacht haben, seitdem jedoch zum Beispiel im Ausland waren. Weitere Zielgruppen sind Berufsschüler, Meister und Studierende, die einen Fachwechsel anstreben. Anmeldungen für die erste Startphase sind noch möglich bis Sonntag, 5. Februar 2017.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückblick 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm wurde im vergangenen Jahr, wie bereits 2015, sehr gut angenommen. Es waren 124 Nachwuchsstudierende dabei. Erstmalig konnte den Teilnehmenden mit Hochschulreife ein regulärer Studierendenstatus ermöglicht werden. Die Angebote Technische Mechanik und Schraubtutorium sind erfolgreich gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Verdienstkreuze für Professoren der FH Lübeck</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verdienstkreuze-fuer-professoren-der-fh-luebeck-20170125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein überreichte die Auszeichnungen im Namen von Bundespräsident Joachim Gauck.</p>
<figure id="attachment_24709" aria-describedby="caption-attachment-24709" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24709" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg" alt="" width="600" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-500x304.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24709" class="wp-caption-text">Professor Dr. Taurit<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Taurit</strong> war von 1984 bis 1987 Vizepräsident der Fachhochschule Lübeck. Anschließend übernahm er in der Funktion des Rektors die Leitung der Fachhochschule und führte die Geschicke der Hochschule bis 1993. Taurit gestaltete maßgeblich die Internationalisierung der FH Lübeck. Er hat sich sehr verdient gemacht bei den bis heute erfolgreichen internationalen Kooperationen mit der East China University of Science and Technology, China, der Milwaukee School of Engineering (MSOE), USA sowie bei einigen europäischen Mobilitätsprogrammen. bereits Bereits im Ruhestand und ehrenamtlich engagierte sich Taurit in Lettland an der Riga Technical University, in dem er die Ausstattung von Laboratorien organisierte und die Transporte persönlich begleitete.</p>
<p style="text-align: justify;">Taurit rief den Technologie- und Wissenstransfer an der FH Lübeck mit Blick auf die regionale Wirtschaft ins Leben und war treibende Kraft bei der Initiierung des ‚Innovationscampus‘ Lübeck mit der Gründung der Wissenschafts- und Technologiepark Lübeck GmbH. Noch heute ist er deren Aufsichtsratsvorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank seiner Kontakte zur regionalen Wirtschaft und zu den Wissenschaftseinrichtungen der Hansestadt trug er wesentlich dazu bei, dass Lübeck 2012 den Titel „Stadt der Wissenschaft“ erringen konnte. Von besonderer Bedeutung während seiner Hochschulleitung war der Ausbau der gut nachbarschaftlichen Beziehungen zur damaligen Medizinischen Universität und heutigen Stiftungsuniversität zu Lübeck. Noch heute ist die Kooperation zwischen beiden Hochschulen ein weit beachtetes Modell in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_24710" aria-describedby="caption-attachment-24710" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24710" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg" alt="" width="600" height="442" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-280x206.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-500x368.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24710" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch</strong> war von 1996 bis 1999 Prorektor der Fachhochschule und davor Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft. In seiner Zeit als Prorektor war Reusch für Kontakte zu Schulen zuständig und engagierte sich besonders erfolgreich in der Lübecker Jugendarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem großen Engagement in der Jugendarbeit auch an der FH Lübeck gründete er mit einem Team engagierter Mitarbeiter_innen vor 10 Jahren den Junior Campus, der mit großem Erfolg mehr als 6.000 junge Menschen jährlich zu Veranstaltungen an die Hochschule bringt. JuniorCampus-Veranstaltungen finden zudem auch an Schulen und Kindergärten der Hansestadt und in der Umgebung statt. Für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer werden Weiterbildungen vom JuniorCampus angeboten, Kindergärten und Schulen können selbst entwickelte Exponate und Experimentiergerät leihen. Damit hat Reusch wesentlich dazu beigetragen, dass die Schranken zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen geöffnet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus initiierte er wesentlich den Lübecker Hochschultag mit als gemeinsame Veranstaltung von Universität, Fachhochschule, Musikhochschule und der Fachhochschule des Bundes. Der Lübecker Hochschultag war eine Leistungsschau zum Anfassen für Schülerinnen und Schüler aus Lübeck und Schleswig-Holstein zur Orientierung sowie für Lübecker Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 15 Jahre ist Reusch auch in den Naturwissenschaftlichen Vereinen zu Lübeck aktiv. Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Förderung der Kinder und Jugendlichen in naturwissenschaftlichem Denken. Reusch engagiert sich auch hier für junge Menschen und bringt ihnen sowohl technisches Verständnis wie auch handwerkliches Arbeiten näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Engagement für die Hochschule und die Gesellschaft geht weit über das eines „normalen“ Hochschullehrers hinaus. Er wurde besonders für seine herausragenden Dienste in der Förderung des Interesses an Technik, Medizin und Naturwissenschaften bei Jugendlichen geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Lübeck</em></p>
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		<title>Vierte Hochschulkooperation der Deutschen Akademie für Management</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vierte-hochschulkooperation-der-deutschen-akademie-fuer-management-20170121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 07:55:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen. Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen.</p>
<figure id="attachment_24685" aria-describedby="caption-attachment-24685" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24685" class="wp-caption-text">Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule. Als Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist sie ein Ort der künstlerischen Bildung sowie der wissenschaftlichen Lehre und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Angebot ist insbesondere für diejenigen interessant, die sich die DAM entweder aufgrund Ihrer Verbindung aus Kultur und Wirtschaft oder wegen ihres nachhaltigen Engagements ausgesucht haben. Wir freuen uns, die Alanus Hochschule als Kooperationspartner gewonnen zu haben“, so Sabine Pihl, die Geschäftsführerin der DAM.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Alanus Hochschule legt ihren Schwerpunkt auf gesellschaftlich verantwortungsvolles Wirtschaften und bietet ein integrales Konzept an. „Uns ist wichtig, dass die Studenten neben dem betriebswirtschaftlichen Fachwissen den Perspektivwechsel lernen. Sie werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln“, so Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Alanus Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Was machen Schiffe in der Arktis?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/was-machen-schiffe-in-der-arktis-20170117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven - Zum sechsten Mal veranstaltet die Jade Hochschule eine Vorlesung speziell für acht- bis zwölfjährige Kinder. Am 25. Januar geht es im Großen Hörsaal um 16 Uhr in der Vorlesung von Prof. Ralf Brauner um das Thema „Green Shipping in der Arktis – Umweltschutz in der Schifffahrt.“ Was machen Schiffe in der Arktis? Wer lebt und arbeitet dort?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Zum sechsten Mal veranstaltet die Jade Hochschule eine Vorlesung speziell für acht- bis zwölfjährige Kinder. Am 25. Januar geht es im Großen Hörsaal um 16 Uhr in der Vorlesung von Prof. Ralf Brauner um das Thema „Green Shipping in der Arktis – Umweltschutz in der Schifffahrt.“<br />
Was machen Schiffe in der Arktis? Wer lebt und arbeitet dort? Ist Umweltschutz in der Arktis wichtig? Wie sieht es auf einer Expedition aus? Was macht man dort und wie kommt man dort hin?</p>
<figure id="attachment_24678" aria-describedby="caption-attachment-24678" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24678" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/thumbnail_Pr16_005_Kinderhochschule_hat-noch-Karten.jpg" alt="" width="600" height="399" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/thumbnail_Pr16_005_Kinderhochschule_hat-noch-Karten.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/thumbnail_Pr16_005_Kinderhochschule_hat-noch-Karten-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/thumbnail_Pr16_005_Kinderhochschule_hat-noch-Karten-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/thumbnail_Pr16_005_Kinderhochschule_hat-noch-Karten-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24678" class="wp-caption-text">Quelle: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einige Eintrittskarten für 2 Euro sind noch in Wilhelmshaven in der Tourist-Information in der Nordseepassage erhältlich. Begleitpersonen brauchen keine Eintrittskarten &#8211; für sie wird die Vorlesung in einem anderen Hörsaal übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Hochschulwissen für das Ältere Semester</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulwissen-fuer-das-aeltere-semester-20170116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere Semester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmalig können sich Personen ab etwa 45 Jahren, die sich noch im Arbeitsleben oder bereits im Ruhestand befinden, als Gasthörer einschreiben und an ausgewählte Lehrveranstaltungen der Hochschule teilnehmen. Für das Programm wurden Veranstaltungen aus dem regulären Vorlesungsangebot ausgewählt, die speziell für diese Zielgruppe interessant sein können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erstmalig können sich Personen ab etwa 45 Jahren, die sich noch im Arbeitsleben oder bereits im Ruhestand befinden, als Gasthörer einschreiben und an ausgewählte Lehrveranstaltungen der Hochschule teilnehmen. Für das Programm wurden Veranstaltungen aus dem regulären Vorlesungsangebot ausgewählt, die speziell für diese Zielgruppe interessant sein können. Die Interessierten nehmen an Lehrveranstaltungen gemeinsam mit den Studierenden der Hochschule teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entsprechendes Vorlesungsverzeichnis „Hochschulwissen für das Ältere Semester“ erscheint im Februar 2017.</p>
<figure id="attachment_24681" aria-describedby="caption-attachment-24681" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24681" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057.jpg" alt="" width="600" height="431" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057-500x359.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24681" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen für das Sommersemester sind bis zum 15. März 2017 möglich. Informationen zu relevanten Terminen, zur erhobenen Gebühr, das Anmeldeformular sowie das Vorlesungsverzeichnis sind auf der Online Seite der Fachhochschule Erfurt abrufbar. Eine Hochschulzulassungberechtigung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin bei Fragen zum Angebot ist Doreen Sieb</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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